METABO HWW 550050 M - Pumpe

HWW 550050 M - Pumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO HWW 550050 M - page 3
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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : HWW 550050 M

Kategorie : Pumpe

Laden Sie die Anleitung für Ihr Pumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HWW 550050 M - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HWW 550050 M von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG HWW 550050 M METABO

1. Das Gerät im Überblick

HWW 5500/20 M, HWW 5500/50 M: 1 Manometer 2 Druckanschluss 3 Druckschalter 4 Wassereinfüllschraube 5 Sauganschluss 6 Wasserablassschraube 7 Metallschlauch 8 Pumpe 9 Druckbehälter („Kessel“) 10 Netzkabel mit Stecker 11 Luftventil für Vorfülldruck Am Sauganschluss:

Achtung! Bei verschmutztem Förder- medium Ansaugfilter verwenden (siehe „Lieferbares Zubehör“).

Achtung! Damit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rückschlagventil unbe- dingt erforderlich. XP0019D3.fm Betriebsanleitung DEUTSCH4 DEUTSCH

1. Das Gerät im Überblick...............3

2. Zuerst lesen!................................4

3. Einsatzgebiet und

4.1 Bestimmungsgemäße

Verwendung..................................4

4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise....4

5. Vor Inbetriebnahme ....................5

5.1 Aufstellung ....................................5

5.2 Saugleitung anschließen...............5

5.3 Druckleitung anschließen..............5

5.4 Anschluss an ein Rohrnetz ...........5

5.5 Netzanschluss...............................5

5.6 Pumpe befüllen und Ansaugen .....5

6. Betrieb..........................................6

6.1 Gerät in Betrieb nehmen ...............6

6.2 Pumpenkennlinie...........................6

7. Wartung und Pflege ....................6

7.1 Regelmäßige Wartung ..................6

7.2 Bei Frostgefahr..............................6

7.3 Gerät abbauen und

aufbewahren .................................6

8. Probleme und Störungen ...........6

8.3 Vorfülldruck erhöhen .....................7

12. Technische Daten .......................8

  • Lesen Sie vor der Inbetriebnahme diese Betriebsanleitung. Beachten Sie insbesondere die Sicherheits- hinweise.
  • Bei Nichtbeachtung der Betriebsan- leitung erlischt der Garantiean- spruch; für daraus resultierende Schäden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
  • Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, benachrichtigen Sie umgehend Ihren Händler. Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb!
  • Entsorgen Sie die Verpackung bitte umweltgerecht. Geben Sie sie an entsprechende Sammelstellen.
  • Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf, damit Sie sie bei Unklar- heiten jederzeit nachlesen können.
  • Wenn Sie das Gerät einmal verlei- hen oder verkaufen, geben Sie auch die Begleitdokumente mit. Dieses Gerät dient zum Fördern von sauberem Wasser im Haus- und Garten- bereich, − zur Beregnung und Bewässerung, − als Brunnen-, Regen- und Brauch- wasserpumpe, − zum Leerpumpen von Schwimmbe- cken, Gartenteichen und Wasserbe- hältern. Die maximal zulässige Temperatur des Fördermediums beträgt 35 °C.

4.1 Bestimmungsgemäße

Verwendung Das Gerät darf nicht zur Trinkwasserver- sorgung oder zum Fördern von Lebens- mitteln verwendet werden. Explosive, brennbare, aggressive oder gesundheitsgefährdende Stoffe dürfen nicht gefördert werden. Für gewerblichen oder industriellen Ein- satz ist das Gerät nicht geeignet. Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und frei- gegeben sind, sind nicht gestattet. Jede unsachgemäße Verwendung des Gerätes ist bestimmungswidrig; hier- durch können unvorhersehbare Schä- den entstehen!

4.2 Allgemeine Sicherheits-

hinweise Kinder und Jugendliche sowie Per- sonen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, dürfen das Gerät nicht benutzen. Beim Einsatz in Schwimmbecken und Gartenteichen und in deren Schutzbe- reich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100 -702, -738 einzuhalten. Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestim- mungen nach DIN 1988 einzuhalten. Die folgenden Restgefahren bestehen grundsätzlich beim Betrieb von Pumpen und Druckbehältern – sie lassen sich auch durch Sicherheitsvorkehrungen nicht völlig beseitigen.

Gefahr durch Umgebungsein- flüsse! Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung. Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elek- trische Teile! Lebensgefahr durch elek- trischen Schlag! Verwenden Sie das Gerät nicht in explo- sionsgefährdeten Räumen oder in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!

Gefahr durch heißes Wasser! Wird der Abschaltdruck des Druckschal- ters durch schlechte Druckverhältnisse oder durch einen defekten Druckschalter nicht erreicht, kann sich das Wasser innerhalb des Geräts durch internes Umwälzen erhitzen. Dadurch können Schäden und Undich- tigkeiten am Gerät und den Anschluss- leitungen entstehen, wodurch heißes Wasser austreten kann. Verbrühungsge- fahr!

  • Gerät max. 5 Minuten gegen geschlossene Druckleitung betrei- ben. Gerät vom Stromnetz trennen und abkühlen lassen. Vor erneuter Inbetrieb- nahme die einwandfreie Funktion der Anlage durch Fachpersonal prüfen las- sen.

Gefahr durch Elektrizität! Bei Installations- und Wartungsarbeiten darf das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen sein. Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Ste- cker, nicht am Kabel herausziehen. Netzkabel und Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder über- fahren; vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.

Gefahr durch Mängel am Gerät! Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensge- fahr durch elektrischen Schlag! Ein beschädigtes Gerät darf erst wieder benutzt werden, nachdem es fachge- recht repariert wurde. Reparieren Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute dürfen Reparaturen an Pumpen und Druckbehältern durchfüh- ren.

Achtung! Um Wasserschäden zu vermei- den, z. B. überschwemmte Räume, verursacht durch Gerätestörungen oder Gerätemängel:

  • Geeignete Sicherheitsmaßnahmen einplanen, z. B.: − Alarmvorrichtung oder − Auffangbecken mit Überwachung Der Hersteller übernimmt keine Verant- wortung für eventuelle Schäden, die dadurch verursacht wurden, dass Inhaltsverzeichnis

3. Einsatzgebiet und För-

DEUTSCH − das Gerät nicht bestimmungsgemäß verwendet wurde. − das Gerät durch Dauerbetrieb über- lastet wurde. − das Gerät nicht frostgeschützt betrieben und aufbewahrt wurde. − eigenmächtige Veränderungen am Gerät durchgeführt wurden. Repara- turen an Elektrogeräten dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausge- führt werden! − Ersatzteile verwendet wurden, die nicht vom Hersteller geprüft und frei- gegeben sind. − ungeeignetes Installationsmaterial (Armaturen, Anschlussleitungen etc.) verwendet wurde. Geeignetes Installationsmaterial: − druckbeständig (mind. 10 bar) wärmebeständig (mind. 100 °C) Sie können das Gerät leicht selbst auf- bauen und anschließen. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Fach- händler oder eine Elektrofachkraft.

  • Das Gerät muss auf einer waage- rechten, ebenen Fläche stehen, die für das Gewicht des Gerätes mit Wasserfüllung geeignet ist.
  • Um Vibrationen zu vermeiden, sollte das Gerät nicht fest verschraubt, sondern auf eine elastische Unter- lage gestellt werden.
  • Der Aufstellungsort sollte gut belüf- tet und vor Witterungseinflüssen geschützt sein.
  • Bei Betrieb an Gartenteichen und Schwimmbecken muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt wer- den. Zusätzliche gesetzliche Anfor- derungen sind zu berücksichtigen.

5.2 Saugleitung anschließen

Hinweis: Für den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lie- ferbares Zubehör“).

Achtung! Die Saugleitung muss so mon- tiert werden, dass sie keine mecha- nische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.

Achtung! Bei verschmutztem Förderme- dium verwenden Sie unbedingt einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schützen.

Achtung! Damit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rückschlagventil unbedingt erfor- derlich.

  • Alle Verschraubungen müssen mit Gewindedichtband abgedichtet wer- den; Leckstellen verursachen eine Luftansaugung und verringern oder verhindern die Wasseransaugung.
  • Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick- und vakuumfest sein.
  • Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslänge die Förderleistung abnimmt.
  • Die Saugleitung sollte zur Pumpe hin stetig ansteigen, um Luftein- schlüsse zu verhindern.
  • Eine ausreichende Wasserzufuhr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden.

5.3 Druckleitung anschließen

Hinweis: Für den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lie- ferbares Zubehör“).

Achtung! Die Druckleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.

  • Alle Verschraubungen sollten mit Gewindedichtband abgedichtet wer- den, um Wasseraustritt zu verhin- dern.
  • Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein.
  • Alle Teile der Druckleitung müssen fachgerecht montiert werden.

Gefahr! Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäße Montage kann die Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!

5.4 Anschluss an ein Rohr-

netz Auch eine Festinstallation (z.B. zur Hauswasserversorgung im Innenbe- reich) ist möglich.

  • Um Vibrationen und Geräusche zu verringern, sollte das Gerät mit elas- tischen Schlauchleitungen an das Rohrnetz angeschlossen werden.

Gefahr durch Elektrizität! Betreiben Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen:

  • Der Anschluss darf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfol- gen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind.
  • Netzspannung und Absicherung müssen den Technischen Daten entsprechen.
  • Bei Betrieb an Schwimmbecken, Gartenteichen und ähnlichen Plätzen muss das Gerät über einen Fehlerstrom-Schutzschal- ter (FI-Schalter, 30 mA) betrieben werden (DIN VDE 0100 -702, -738). Wir empfehlen dies generell als Personenschutz.
  • Bei Betrieb im Freien müssen die elektrischen Verbindungen spritz- wassergeschützt sein; sie dürfen nicht im Wasser liegen.
  • Verlängerungskabel müssen aus- reichenden Aderquerschnitt besitzen (siehe „Technische Daten“). Kabeltrommeln müssen vollständig abgerollt sein.

5.6 Pumpe befüllen und

Achtung! Bei jedem Neuanschluss oder bei Wasserverlust bzw. Luftansau- gung muss die Pumpe mit Wasser befüllt werden. Einschalten ohne Wasserfüllung zerstört die Pumpe!

Hinweis: Die Saugleitung braucht nicht befüllt zu werden, da die Pumpe selbst- ansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch einige Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist.

1. Wassereinfüllschraube mitsamt

Dichtung herausschrauben.

2. Sauberes Wasser langsam hinein-

gießen, bis die Pumpe gefüllt ist.

3. Wenn Sie die Ansaugzeit verkürzen

wollen, auch die Saugleitung befül- len.

4. Wassereinfüllschraube mit Dich-

tung wieder hineinschrauben.

5. Druckleitung öffnen (Wasserhahn

bzw. Spritzdüse aufdrehen), damit beim Ansaugen Luft entweichen kann.

6. Gerät einschalten (siehe „Betrieb“).

7. Wenn gleichmäßig Wasser austritt,

Druckleitung schließen.

5. Vor Inbetriebnahme6

DEUTSCH Pumpe und Saugleitung müssen ange- schlossen und befüllt sein (siehe „Vor Inbetriebnahme“).

Achtung! Pumpe darf nicht trockenlau- fen. Es muss stets ausreichend För- dermedium (Wasser) vorhanden sein.

  • Wenn der Motor nicht anläuft, die Pumpe keinen Druck aufbaut oder ähnliche Effekte auftreten, schalten Sie das Gerät aus – und versuchen Sie dann, den Fehler zu beheben (siehe „Probleme und Störungen“).
  • Wenn die Pumpe durch Fremdkör- per blockiert wird oder der Motor überhitzt ist, schaltet eine Schutz- schaltung den Motor ab.

6.1 Gerät in Betrieb nehmen

Hinweis: Der Druckschalter − schaltet die Pumpe ein, wenn durch Wasserentnahme der Wasserdruck im Kessel unter den Einschaltdruck sinkt; − schaltet die Pumpe aus, wenn der Ausschaltdruck erreicht ist.

Hinweis: Der Kessel enthält einen Gum- mibalg, der werkseitig unter Luftdruck („Vorfülldruck“) steht; dies ermöglicht die Entnahme kleiner Wassermengen, ohne dass die Pumpe anläuft.

1. Netzstecker einstecken.

2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn

bzw. Spritzdüse aufdrehen).

3. Prüfen, dass Wasser austritt!

Die Pumpenkennlinie zeigt, welche För- dermenge in Abhängigkeit von der För- derhöhe erreicht werden kann. Pumpenkennlinie bei Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch – für Modell:

Gefahr! Vor allen Arbeiten am Gerät: − Netzstecker ziehen. − Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör druck- los sind. Weitergehende Wartungs- oder Repa- raturarbeiten, als die hier beschrie- benen, dürfen nur Fachkräfte durch- führen.

7.1 Regelmäßige Wartung

  • Gerät und Zubehör, insbesondere elektrische und Druck führende Teile, auf Beschädigungen überprü- fen, ggf. reparieren lassen.
  • Saug- und Druckleitungen auf Undichtigkeiten prüfen.
  • Wenn die Förderleistung abnimmt, Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls vorhanden) reinigen, ggf. erneuern.
  • Vorfülldruck des Kessels prüfen, ggf. erhöhen (siehe „Vorfülldruck erhöhen“).

Achtung! Frost zerstört Gerät und Zube- hör, da diese stets Wasser enthalten!

  • Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbe- wahren (siehe folgenden Abschnitt).

7.3 Gerät abbauen und auf-

1. Netzstecker ziehen.

2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn

bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen lassen.

3. Pumpe und Kessel vollständig ent-

leeren, dazu: − die Wasserablassschraube unten an der Pumpe herausdrehen (außer bei HWW 3300/20 K), − die Überwurfmutter des Metall- schlauchs am Kessel lösen.

4. Saug- und Druckleitungen vom

5. Gerät in einem frostfreien Raum

Gefahr! Vor allen Arbeiten am Gerät: − Netzstecker ziehen. − Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör druck- los sind.

  • Keine Netzspannung. − Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prüfen.
  • Zu geringe Netzspannung. − Verlängerungskabel mit ausrei- chendem Aderquerschnitt ver- wenden (siehe „Technische Daten“).
  • Motor überhitzt, Motorschutz ausge- löst. − Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät selbst wieder ein. − Für ausreichende Belüftung sor- gen, Luftschlitze freihalten. − Maximale Zulauftemperatur beachten.
  • Motor brummt, läuft nicht an. − Bei ausgeschaltetem Motor Schraubendreher o.Ä. durch die Lüftungsschlitze des Motors ste- cken und Lüfterrad drehen.
  • Pumpe verstopft oder defekt. − Pumpe zerlegen und reinigen. − Diffusor reinigen, ggf. erneuern. − Laufrad reinigen, ggf. erneuern. Pumpe saugt nicht richtig oder läuft sehr laut:
  • Wassermangel. − Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
  • Saugleitung undicht. − Saugleitung abdichten, Ver- schraubungen festziehen.
  • Saughöhe zu groß. − Maximale Saughöhe beachten. − Rückschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser füllen.
  • Ansaugfilter (Zubehör) verstopft. − Reinigen, ggf. erneuern.
  • Rückschlagventil (Zubehör) blo- ckiert. − Reinigen, ggf. erneuern.
  • Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undicht. − Gleitringdichtung erneuern.
  • Pumpe verstopft oder defekt. − siehe oben. Druck zu niedrig oder Pumpe läuft dauernd:
  • Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß. − siehe oben.
  • Pumpe verstopft oder defekt. − siehe oben.
  • Druckschalter verstellt. − Einschalt- und Ausschaltdruck prüfen, ggf. einstellen.
  • Pumpe springt schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) an.

6. Betrieb 7. Wartung und Pflege

8. Probleme und Störungen7

DEUTSCH − Vorfülldruck im Kessel zu niedrig; erhöhen.

  • Wasser läuft aus dem Luftventil. − Gummibalg im Kessel undicht; erneuern.

8.2 Druckschalter einstellen

Wenn sich – im Laufe der Zeit – der werkseitige Ein- oder Ausschaltdruck wesentlich ändert, kann der ursprüng- liche Wert wieder eingestellt werden (siehe „Technische Daten“).

Gefahr! Stromschlaggefahr an den Anschlussklemmen im Druckschal- ter. Nur Fachkräfte dürfen den Druck- schalter öffnen und einstellen.

1. Deckel des Druckschalters abneh-

2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn

bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser laufen lassen. Wenn das Gerät einschaltet, den Einschaltdruck auf dem Manometer ablesen.

3. Druckleitung wieder schließen.

Wenn das Gerät ausschaltet, den Ausschaltdruck auf dem Manometer ablesen.

Achtung! Der werkseitig eingestellte Ausschaltdruck darf nicht überschrit- ten werden.

4. Um Ausschaltdruck zu ändern, Mut-

ter (12) folgendermaßen drehen: − im Uhrzeigersinn erhöht den Aus- schaltdruck; − gegen den Uhrzeigersinn verrin- gert den Ausschaltdruck.

5. Um Einschaltdruck zu ändern, Mut-

ter (13) folgendermaßen drehen: − im Uhrzeigersinn erhöht den Ein- schaltdruck; − gegen den Uhrzeigersinn verrin- gert den Einschaltdruck.

6. Gegebenenfalls Schritte 2. bis 5.

wiederholen, bis die gewünschten Werte eingestellt sind.

7. Deckel des Druckschalters wieder

8.3 Vorfülldruck erhöhen

Wenn – im Laufe der Zeit – die Pumpe schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) anspringt, muss der Vorfüll- druck im Kessel wieder hergestellt wer- den.

Hinweis: Der Vorfülldruck kann nicht am Manometer abgelesen werden.

1. Netzstecker ziehen.

2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn

bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen lassen.

3. Kunststoffkappe an der Stirnseite

des Kessels abschrauben; dahinter befindet sich das Luftventil.

4. Luftpumpe oder Kompressor-

schlauch mit einem „Reifenventil“- Anschluss und Druckmesser auf das Luftventil aufsetzen.

5. Auf den vorgesehenen Vorfülldruck

(siehe „Technische Daten“) aufpum- pen.

6. Gerät wieder anschließen und Funk-

Gefahr! Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur durch eine Elektrofach- kraft ausgeführt werden! Reparaturbedürftige Elektrogeräte kön- nen an die Service-Niederlassung Ihres Landes eingesandt werden. Die Adresse finden Sie bei der Ersatzteilliste. Bitte beschreiben Sie bei der Einsen- dung zur Reparatur den festgestellten Fehler. Zum Versand:

  • Pumpe und Kessel vollständig ent- leeren (siehe „Gerät abbauen und aufbewahren“).
  • Druckschalter und Manometer abschrauben (Transportschutz).
  • Gerät möglichst in Originalverpa- ckung versenden. Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100 % recyclingfähig. Ausgediente Geräte und Zubehör ent- halten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt werden können. Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Für dieses Gerät erhalten Sie im Fach- handel das folgende Zubehör.

Hinweis: Abbildungen und Bestell-Num- mern finden Sie am Ende der Anleitung. A Pumpenanschluss-Set, komplett inkl. Doppelnippel, Rück- schlagventil, Rohrnippel 150 mm (2 Stück), Filter lang, waschbarer Filtereinsatz, Spiralschlauch 1 m komplett, Winkel, Kugelauslauf- hahn, Gewindedichtband. B Trockenlauf-Stoppschalter, mit 10-m-Kabel, verhindert das Tro- ckenlaufen der Pumpe bei Ansau- gung aus einem Behälter, Schwimmbecken etc. C Spiralschlauch 1"

1) 1 m, komplett, beidseitig mit

Schnellverschraubung;

2) 4 m, komplett mit Schnellver-

schraubung und Saugkorb mit Fußventil;

3) 7 m, komplett mit Schnellver-

schraubung und Saugkorb mit Fußventil. D Filter, Anschluss 1", lang, komplett mit waschbarem Kunst- stoff-Filtereinsatz. E Einmal-Filtereinsatz, lang, zur mechanischen Vorfilterung von Sand. F Filtereinsatz waschbar, lang, zur mechanischen Vorfilterung von Sand, wiederverwendbar. G Filtereinsatz Kohle, lang, mit Aktivkohle-Füllung, bei chlorhal- tigem Wasser, gegen Geruchs- oder Farbverunreinigungen. H Filtereinsatz Poly, lang, mit Polyphosphat-Füllung, bei kalk- haltigem Wasser zur Verwendung für Heißwassergeräte. I Rohrnippel 150 mm, beidseitig 1" AG, verzinkt, zur Verbindung von Pumpe und Ansaugfilter. J Doppelnippel, beidseitig 1" AG. K Rückschlagventil 1" IG, verhindert den Rückfluss des Wassers und das Trockenlaufen der Pumpe. L Gewindedichtband, 12-m-Rolle. (AG=Außengewinde, IG=Innengewinde)

11. Lieferbares Zubehör8

12. Technische Daten

HWW 5500/20 M HWW 5500/50 M Netzspannung V 230 ∼ 1 Frequenz Hz 50 Nennleistung W 1500 Nennstrom A 6,7 Absicherung min. (träge oder L-Automat) A 10 Betriebskondensator μF 20 Nenndrehzahl min

Fördermenge max. l/h 5500 Förderhöhe max. m 55 Förderdruck max. bar 5,5 Saughöhe max. m 9 Zulauftemperatur max. °C 50 Umgebungstemperatur °C 5 … 40 Schutzart IP 44 Schutzklasse I Isolierstoffklasse F Werkstoffe Pumpengehäuse Pumpenwelle Pumpenlaufrad Edelstahl Edelstahl Noryl – 5x Anschlüsse (Innengewinde) Sauganschluss Druckanschluss

Druckschalter Einschaltdruck ca. Ausschaltdruck ca. bar bar 2,5 4,0 Kessel Kesselvolumen Kesseldruck max. Vorfülldruck

5,0 1,5 Abmessungen (ohne Anschlüsse) Länge Breite Höhe

Gewichte Gewicht leer Gewicht mit Wasserfüllung

Geräuschemissionswerte (bei max. Druck) Schallleistungspegel L WAm Schalldruckpegel L WAd dB(A) dB(A)

Maximallänge für Verlängerungskabel bei 3 x 1,0 mm

Aderquerschnitt bei 3 x 1,5 mm

12. Technische gegevens .............27

12. Technische gegevens