HWA 5500 M - Pumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HWA 5500 M METABO
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, daß dieses Produkt mit den folgenden Normen übereinstimmt* gemäß den Bestimmungen der Richtlinien** Prüfbericht ** ausstellende Prüfstelle **** Gemessener/ Garantierter Schalleistungspegel****
FR
DECLARATION DE CONFORMITE CONFORMITEITSVERKLARING
**** DE10 - TÜV Hannover/ Sachsen Anhalt e.V.
Technischer Vorstand / COO

Metabowerke GmbH
Verk Meppen
Daimlerstr. 1
D - 49716 Meppen

Wichtige Information zur Erstenbetriebnahme
Da wir zur Qualitätssicherung in der Endkontrolle ein Konservierungsmittel einsetzen, können sich in Einzelfällen noch Rückstände im Gerät befinden. Führen Sie deshalb bitte folgende Schritte aus, um einen störungsfreien Betrieb und eine hohe Lebensdauer sicher zu stellen
- Wassereinfüllschraube entfernen
- Sauberes Wasser einfüllen, bis die Pumpe gefüllt ist
- Wassereinfüllschraube einschrauben
- Druckleitung (Wasserhahn) öffnen
- Pumpe einschalten und ca. 1 min laufen lassen
- Pumpe ausschalten und Netzstecker ziehen
- Wasserablaufschraube einschrauben
- Sauberes Wasser einfüllen, bis die Pumpe gefüllt ist
- Wassereinfüllschraube einschrauben
- Druckleitung (Wasserhahn) gering öffnen.
- Netzstecker einstecken und Pumpe einschalten.
-
Eventuell den Vorgang nochmals wiederholen
-
Wassereinfüll - und ablaufschraube öffnen und restliches Wasser über die Wasserablaufschraube ablaufen lassen
Sollten Sie diese technischen Hinweise nicht beachten, kann es zur Schaumbildung im Gerät kommen, was eine Ansaugung des Wassers unmöglich macht. Bei fehlender Wasserzufuhr schaltet die Pumpe nicht ab, das Wasser im Pumpenkopf erhitzt sich und kann die Pumpe schädigen. Vorsicht bei Austritt des heißen Wassers!
Das Konservierungsmittel ist für Mensch, Tier und Umwelt unschädlich!
Für Schäden, die entstehen, weil die Betriebsanleitung oder dieses Zusatzblatt nicht beachtet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung!
1. Das Gerät im Überblick

1 Druckanschluss
2 Hydromat
3 Wassereinfüllschraube
4 Sauganschluss

Achtung!
Bei verschmutztem Förder-medium Ansaugfilter verwenden (siehe „Lieferbares Zubehör“).

Hinweis:
Damit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rückschlagventil empfehlenswert.
5 Wasserablassschraube
6 Pumpe
7 Netzkabel mit Stecker
Inhaltsverzeichnis
-
Das Gerät im Überblick ....4
-
Zuerst lesen! ....5
-
Einsatzgebiet und Fördermedien....5
-
Sicherheit ....5
4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung......5
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise ...5
- Vor Inbetriebnahme ....5
5.1 Hydromat montieren ....5
5.2 Aufstellung......6
5.3 Saugleitung anschließen .....6
5.4 Druckleitung anschließen .....6
5.5 Anschluss an ein Rohrnetz ......6
5.6 Netzanschluss ......6
5.7 Pumpe befüllen und Ansaugen.....6
- Betrieb ......6
6.1 Gerät in Betrieb nehmen......7
6.2 Pumpenkennlinie ....7
- Wartung und Pflege......7
7.1 Regelmäßige Wartung......7
7.2 Bei Frostgefahr ......7
7.3 Gerät abbauen und aufbewahren .7
- Probleme und Störungen......7
8.1 Störungssuche......7
8.2 Hydromat einstellen....8
-
Reparatur......8
-
Umweltschutz......8
-
Lieferbares Zubehör......8/48
-
Technische Daten......9
2. Zuerst lesen!
- Lesen Sie vor der Inbetriebnahme diese Betriebsanleitung. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise.
- Bei Nichtbeachtung der Betriebsanleitung erlischt der Garantieanspruch; für daraus resultierende Schäden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
- Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, benachrichtigen Sie umgehend Ihren Händler. Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb!
- Entsorgen Sie die Verpackung bitte umweltgerecht. Geben Sie sie an entsprechende Sammelstellen.
- Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf, damit Sie sie bei Unklarheiten jederzeit nachlesen können.
- Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder verkaufen, geben Sie auch die Begleitdokumente mit.
3. Einsatzgebiet und Fördermedien
Dieses Gerät dient zum Fördern von sauberem Wasser im Haus- und Gartenbereich,
– zur Beregnung und Bewässerung,
- als Brunnen-, Regen- und Brauchwasserpumpe,
– zum Leerpumpen von Schwimmbecken, Gartenteichen und Wasserbehältern.
Die maximal zulässige Temperatur des Fördermediums beträgt 50 °C.
4. Sicherheit
4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät darf nicht zur Trinkwasserversorgung oder zum Fördern von Lebensmitteln verwendet werden.
Explosive, brennbare, aggressive oder gesundheitsgefährdende Stoffe dürfen nicht gefördert werden.
Für gewerblichen oder industriellen Einsatz ist das Gerät nicht geeignet.
Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, sind nicht gestattet.
Jede unsachgemäße Verwendung des Gerätes ist bestimmungswidrig; hierdurch können unvorhersehbare Schäden entstehen!
4.2 Allgemeine Sicherheits-hinweise
Kinder und Jugendliche sowie Personen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, dürfen das Gerät nicht benutzen.
Beim Einsatz in Schwimmbecken und Gartenteichen und in deren Schutzbereich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100 -702, -738 einzuhalten.
Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestimmungen nach DIN 1988 einzuhalten.
Die folgenden Restgefahren bestehen grundsätzlich beim Betrieb von Pumpen – sie lassen sich auch durch Sicherheitsvorkehrungen nicht völlig beseitigen.

Gefahr durch Umgebungseinflüsse!
Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung.
Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Verwenden Sie das Gerät nicht in explosionsgefährdeten Räumen oder in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!
4 Gefahr durch Elektrizität!
Bei Installations- und Wartungsarbeiten darf das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen sein.
Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel herausziehen.
Netzkabel und Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder überfahren; vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.

Gefahr durch Mängel am Gerät!
Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Ein beschädigtes Gerät darf erst wieder benutzt werden, nachdem es fachgerecht repariert wurde.
Reparieren Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute dürfen Reparaturen an Pumpen durchführen.
5. Vor Inbetriebnahme
Sie können das Gerät leicht selbst aufbauen und anschließen.
Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Fachhändler oder eine Elektrofachkraft.
5.1 Hydromat montieren
Hinweis: Bei Auslie
Bei Auslieferung des Gerätes ist der Hydromat lose beigelegt (Transportschutz); er ist bereits elektrisch angeschlossen.
Vor der ersten Inbetriebnahme muss der Hydromat angeschraubt werden (Abbildung je nach Ausführung).

- Kontrollieren, dass der Netzstecker nicht eingesteckt ist.
D DEUTSCH
- Hydromat-Gehäuse mit einer Hand festhalten, damit sich das Kabel zur Pumpe nicht verdreht.
- Hydromat-Unterteil mit der anderen Hand auf den Druckanschluss der Pumpe schrauben; dabei das Gehäuse eventuell etwas anheben.
- Hydromat so ausrichten, dass seine Bedienseite bequem erreichbar ist.
5.2 Aufstellung
- Das Gerät muss auf einer waage-rechten, ebenen Fläche stehen, die für das Gewicht des Gerätes mit Wasserfüllung geeignet ist.
- Um Vibrationen zu vermeiden, sollte das Gerät nicht fest verschraubt, sondern auf eine elastische Unterlage gestellt werden.
- Der Aufstellungsort sollte gut belüftet und vor Witterungseinflüssen geschützt sein.
- Bei Betrieb an Gartenteichen und Schwimmbecken muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt werden. Zusätzliche gesetzliche Anforderungen sind zu berücksichtigen.
5.3 Saugleitung anschließen
Hinweis: Für den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lieferbares Zubehör“).
Achtung! Die Saugleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.
Achtung! Bei verschmutztem Fördermedium verwenden Sie unbedingt einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schützen.
Hinweis: Damit bei abgeschalteter Pumpe das Wasser nicht abläuft, ist ein Rück- schlagventil empfehlenswert.
- Alle Verschraubungen müssen mit Gewindedichtband abgedichtet werden; Leckstellen verursachen eine Luftansaugung und verringern oder verhindern die Wasseransaugung.
• Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick- und vakuumfest sein. - Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslänge die Förderleistung abnimmt.
• Die Saugleitung sollte zur Pumpe hin stetig ansteigen, um Lufteinschlüsse zu verhindern.
- Eine ausreichende Wasserzufuhr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden.
5.4 Druckleitung anschließen
Hinweis: Für den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehör (siehe „Lieferbares Zubehör“).
Achtung! Die Druckleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.
- Alle Verschraubungen sollten mit Gewindedichtband abgedichtet werden, um Wasseraustritt zu verhindern.
- Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein.
- Alle Teile der Druckleitung müssen fachgerecht montiert werden.
Gefahr! Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäße Montage kann die Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!
5.5 Anschluss an ein Rohr- netz
Auch eine Festinstallation (z.B. zur Hauswasserversorgung im Innenbereich) ist möglich.
- Um Vibrationen und Geräusche zu verringern, sollte das Gerät mit elastischen Schlauchleitungen an das Rohrnetz angeschlossen werden.
5.6 Netzanschluss
Gefahr durch Elektrizität! Betreiben Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen:
- Der Anschluss darf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfolgen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind.
- Netzspannung und Absicherung müssen den Technischen Daten entsprechen.
-
Bei Betrieb an Schwimmbecken, Gartenteichen und ähnlichen Plätzen muss das Gerät über einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schalter, 30 mA) betrieben werden (DIN VDE 0100 -702, -738). Wir empfehlen dies generell als Personenschutz.
-
Bei Betrieb im Freien müssen die elektrischen Verbindungen spritzwassergeschützt sein; sie dürfen nicht im Wasser liegen.
- Verlängerungskabel müssen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen (siehe „Technische Daten“). Kabeltrommeln müssen vollständig abgerollt sein.
5.7 Pumpe befüllen und Ansaugen
Achtung! Bei jedem Neuanschluss oder bei Wasserverlust bzw. Luftansaugung muss die Pumpe mit Wasser befüllt werden. Einschalten ohne Wasserfüllung zerstört die Pumpe!
Hinweis: Die Saugleitung braucht nicht befüllt zu werden, da die Pumpe selbstansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch einige Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist.
- Wassereinfüllschraube mitsamt Dichtung herausschrauben.
- Sauberes Wasser langsam hinein- gießen, bis die Pumpe gefüllt ist.
- Wenn Sie die Ansaugzeit verkürzen wollen, auch die Saugleitung befüllen.
- Wassereinfüllschraube mit Dich- tung wieder hineinschrauben.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), damit beim Ansaugen Luft entweichen kann.
- Gerät einschalten (siehe „Betrieb“).
- Wenn gleichmäßig Wasser austritt, Druckleitung schließen.
6. Betrieb
Pumpe und Saugleitung müssen angeschlossen und befüllt sein (siehe „Vor Inbetriebnahme“).
Achtung! Pumpe darf nicht trockenlaufen. Es muss stets ausreichend Fördermedium (Wasser) vorhanden sein.
- Wenn der Motor nicht anläuft, die Pumpe keinen Druck aufbaut oder ähnliche Effekte auftreten, schalten Sie das Gerät aus – und versuchen Sie dann, den Fehler zu beheben (siehe „Probleme und Störungen“).
- Wenn die Pumpe durch Fremdkörper blockiert wird oder der Motor überhitzt ist, schaltet eine Schutzschaltung den Motor ab.
6.1 Gerät in Betrieb nehmen

Hinweis:
Der Hydromat
– schaltet die Pumpe ein, wenn Wasser benötigt wird (bei geöffneter Druckleitung sinkt der Wasserdruck unter den Einschaltdruck);
– schaltet die Pumpe etwa 10 Sekunden nach Schließen der Druckleitung ab (bei geschlossener Druckleitung steigt der Wasserdruck);
– schaltet als Trockenlaufschutz die Pumpe ab, wenn kein Wasser gefördert wird (Luft in der Saugleitung).

text_image
8 9 108 Reset-Taste
9 Fehler-Leuchte (rot)
10 Spannungs-Leuchte (grün)
- Netzstecker einstecken.
- Prüfen, dass die Spannungs-Leuchte (10) leuchtet.
- Druckleitung öffnen.
- Reset-Taste (8) drücken. Die Pumpe läuft an.
- Wenn nach etwa 10 Sekunden kein Wasser gefördert wird, schaltet der Hydromat ab. Dann die Reset-Taste solange gedrückt halten, bis Wasser austritt.
- Wenn nach etwa 3 Minuten kein Wasser austritt, Saugleitung prüfen.

Hinweis:
Wenn die Fehler-Leuchte (9)
leuchtet, ist Luft in der Saugleitung oder der Einschaltdruck zu hoch (siehe „Probleme und Störungen“).
6.2 Pumpenkennlinie
Die Pumpenkennlinie zeigt, welche Fördermenge in Abhängigkeit von der Förderhöhe erreicht werden kann.

line
| l/h | m (A) | m (B) | m (C) | |-------|-------|-------|-------| | 0 | 55 | 48 | 45 | | 3300 | 48 | 42 | 35 | | 4000 | 42 | 35 | 25 | | 5500 | 35 | 28 | 15 |Pumpenkennlinie bei Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch – für Modell:
| A | HWA | 5500 | M |
| B | HWA | 4000 | N |
| C | HWA | 3300 | N |
7. Wartung und Pflege

Gefahr!
Vor allen Arbeiten am Gerät:
- Netzstecker ziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die hier beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
7.1 Regelmäßige Wartung
- Gerät und Zubehör, insbesondere elektrische und Druck führende Teile, auf Beschädigungen überprüfen, ggf. reparieren lassen.
- Saug- und Druckleitungen auf Undichtigkeiten prüfen.
- Wenn die Förderleistung abnimmt, Ansaugfilter und Filtereinsatz (falls vorhanden) reinigen, ggf. erneuern.
7.2 Bei Frostgefahr

Achtung!
Frost zerstört Gerät und Zube- a diese stets Wasser enthalten!
- Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren (siehe folgenden Abschnitt).
7.3 Gerät abbauen und auf- bewahren
- Netzstecker ziehen.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen lassen.
- Pumpe vollständig entleeren, dazu die Wasserablassschraube unten an der Pumpe herausdrehen.
-
Saug- und Druckleitungen vom Gerät abbauen.
-
Gerät in einem frostfreien Raum (min. 5 °C) lagern.
8. Probleme und Störungen

Gefahr!
Vor allen Arbeiten am Gerät:
- Netzstecker ziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
8.1 Störungssuche
Pumpe läuft nicht:
• Hydromat hat abgeschaltet.
- Reset-Taste drücken.
Wenn nach etwa 10 Sekunden kein Wasser gefördert wird, Reset-Taste solange gedrückt halten, bis Wasser austritt.
- Keine Netzspannung.
-
Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prüfen.
-
Zu geringe Netzspannung.
- Verlängerungskabel mit ausreichendem Aderquerschnitt verwenden (siehe „Technische Daten“).
- Motor überhitzt, Motorschutz ausgelöst.
– Nach Abkühlen das Gerät wieder einschalten (siehe „Betrieb“).
– Für ausreichende Belüftung sorgen, Luftschlitze freihalten.
– Maximale Zulauftemperatur beachten.
- Motor brummt, läuft nicht an.
- Bei ausgeschaltetem Motor Schraubendreher o.Ä. durch die Lüftungsschlitze des Motors stecken und Lüfterrad drehen.
- Pumpe verstopft oder defekt.
– Pumpe zerlegen und reinigen.
– Diffusor reinigen, ggf. erneuern.
– Laufrad reinigen, ggf. erneuern.
Pumpe saugt nicht richtig oder läuft sehr laut:
- Wassermangel.
– Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
- Saugleitung undicht.
– Saugleitung abdichten, Verschraubungen festziehen.
- Saughöhe zu groß.
– Maximale Saughöhe beachten.
– Rückschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser füllen.
- Ansaugfilter (Zubehör) verstopft.
– Reinigen, ggf. erneuern.
- Rückschlagventil (Zubehör) blockiert.
– Reinigen, ggf. erneuern.
D DEUTSCH
- Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undicht.
- Gleitringdichtung erneuern.
- Pumpe verstopft oder defekt.
- siehe oben.
Druck zu niedrig, Pumpe läuft lange nach oder schaltet sich ständig kurz ein und aus:
- Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß.
- siehe oben.
- Pumpe verstopft oder defekt.
- siehe oben.
- Hydromat verstellt, Fehler-Leuchte leuchtet.
- Einschaltdruck prüfen, ggf. einstellen.
8.2 Hydromat einstellen
Wenn der Einschaltdruck zu hoch ist und die Fehler-Leuchte (11) aufleuchtet, muss der Hydromat neu eingestellt werden.

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11 12- Netzstecker ziehen.
- Einstellschraube (12) folgendermaßen drehen:
- gegen den Uhrzeigersinn verringert den Einschaltdruck;
– im Uhrzeigersinn erhöht den Einschaltdruck.
- Gerät wieder einschalten und Funktion prüfen (siehe „Betrieb“).
9. Reparatur
Gefahr! Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur durch eine Elektrofach- kraft ausgeführt werden!
Reparaturbedürftige Elektrogeräte können an die Service-Niederlassung Ihres Landes eingesandt werden. Die Adresse finden Sie bei der Ersatzteilliste.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsendung zur Reparatur den festgestellten Fehler.
Zum Versand:
- Pumpe vollständig entleeren (siehe „Gerät abbauen und aufbewahren“).
- Hydromat abschrauben (Transport-schutz).
- Gerät möglichst in Originalverpackung versenden.
10. Umweltschutz
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100 % recyclingfähig.
Ausgediente Geräte und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt werden können.
Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
11. Lieferbares Zubehör
Für dieses Gerät erhalten Sie im Fachhandel das folgende Zubehör.
Hinweis: Abbildungen und Bestell-Num- mern finden Sie am Ende der Anleitung.
A Pumpenanschluss-Set,
komplett inkl. Doppelnippel, Rück-
schlagventil, Filter kurz, waschbar-
er Filtereinsatz, Spiralschlauch
1 m komplett, Gewindedichtband.
B Hydrostop,
zum automatischen Ausschalten
bei Wassermangel, verhindert das
Trockenlaufen der Pumpe.
C Trockenlauf-Stoppschalter, mit 10-m-Kabel, verhindert das Trockenlaufen der Pumpe bei Ansaugung aus einem Behälter, Schwimmbecken etc.
D Spiralschlauch 1"
1) 1 m, komplett, beidseitig mit Schnellverschraubung;
2) 4 m, komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil;
3) 7 m, komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil.
E Filter, Anschluss 1", kurz, komplett mit waschbarem Kunst- stoff-Filtereinsatz.
F Einmal-Filtereinsatz, kurz, zur mechanischen Vorfilterung von Sand.
G Filtereinsatz waschbar, kurz, zur mechanischen Vorfilterung von Sand, wiederverwendbar.
H Filtereinsatz Kohle, kurz, mit Aktivkohle-Füllung, bei chlorhaltigem Wasser, gegen Geruchs- oder Farbverunreinigungen.
I Filtereinsatz Poly, kurz, mit Polyphosphat-Füllung, bei kalk- haltigem Wasser zur Verwendung für Heißwassergeräte.
J Rohrnippel 150 mm, beidseitig 1" AG, verzinkt, zur Verbindung von Pumpe und Ansaugfilter.
K Doppelnippel, beidseitig 1" AG.
L Rückschlagventil 1" IG, verhindert den Rückfluss des Wassers und das Trockenlaufen der Pumpe.
M Gewindedichtband, 12-m-Rolle.
(AG=Außengewinde, IG=Innengewinde)
- Technische Daten
| HWA3300 N | HWA4000 N | HWA5500 M | ||
| Netzspannung | V | 230 - 1 | 230 - 1 | 230 - 1 |
| Frequenz Hz | 50 | 50 | 50 | |
| Nennleistung | W | 900 | ||
| Nennstrom A | 4,0 | 5,8 | 6,7 | |
| Absicherung min. (träge oder L-Automat) A 10 10 10 | ||||
| Betriebskondensator | μF | 12,5 | 20 | 20 |
| Nenndrehzahl | min-1 | 2800 | 2800 | |
| Fördermenge max. | l/h | 3300 | 4000 | 5500 |
| Förderhöhe max. | m | 45 | 48 | 55 |
| Förderdruck max. | bar | 4,5 | 4,8 | 5,5 |
| Saughöhe max. | m | 8 | 8 | 9 |
| Zulauftemperatur max. | °C | 50 | 50 | 50 |
| Umgebungstemperatur | °C | 5 ... 40 | 5 ... 40 | 5 ... 40 |
| Schutzart | IP 44 | IP 44 | IP 44 | |
| Schutzklasse | I | I | I | |
| Isolierstoffklasse | F | F | F | |
| WerkstoffePumpengehäusePumpenwellePumpenlaufrad | EdelstahlEdelstahlNoryl | EdelstahlEdelstahlNoryl | EdelstahlEdelstahlNoryl - 5x | |
| AnschlüsseSauganschluss (Innengewinde)Druckanschluss (Außengewinde) | 1"1" | 1"1" | 1"1" | |
| HydromatEinschaltdruck ca. | bar | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
| Abmessungen (ohne Anschlüsse)LängeBreiteHöhe | mmmmmm | 450245395 | 450245395 | 480245400 |
| GewichteGewicht leerGewicht mit Wasserfüllung | kgkg | 8,810,3 | 11,412,9 | 13,315,3 |
| Geräuschemissionswerte (bei max. Druck)Schallleistungspegel L_WA Schalldruckpegel L_pA | dB(A)dB(A) | 7467 | 7265,5 | 6961,5 |
| Maximallänge für Verlängerungskabelbei 3 x 1,0 mm2Aderquerschnittbei 3 x 1,5 mm2Aderquerschnitt | mmm | 3050 | 3050 | 3050 |
2800
10. Milieubescherming
(YG=yttergänga, IG=innergänga)
- Tekniska data