MS502AC - Säge Vonroc - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MS502AC Vonroc
DE Übersetzung Der Originalbetriebsanleitung 19
1. SICHERHEITSANWEISUNGEN
Lesen Sie die beiliegenden Sicherheitsanweisungen, die zusätzlichen Sicherheitsanweisungen sowie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Bei Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen und der Bedienungsanleitung kann es zu einem Stromschlag, einem Brand und/oder schweren Verletzungen kommt. Bewahren Sie die Sicherheitsanweisungen und die Bedienungsanleitung zur künftigen Bezugnahme sichere auf.
Folgende Symbole werden im Benutzerhandbuch oder auf dem Produkt verwendet:

Benutzerhandbuch/Bedienungsanleitung lessen.

Lebens- und Verletzungsgefahr und Gefahr von Beschädigungen am Werkzeug/Gerät bei Nichteinhaltung der Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung.

Gefahr eines Stromschlags.

Umstehende fernhalten.

Tragen Sie eine Staubschutzmaske.

Schutzbrille und Gehorschutz/TRagen.

Achtung: Laserstrahlung Schauen. Sie nicht in den Strahl Laser der Klasse 2.

Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Sägebereich, während das Elektrowerkzeug lauft. Beim Kontakt mit dem Sägeblett besteht Verletzungsgefahr.

Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Höhe, Finger oder Arme von diesen Bereich fern.

Transportieren Sie die Maschine nur, wenn sie in der Eingangstransportposition ist
Gerat der Schutzklasse II - schutzisoliert -kein Schutzkontakt erforderlich.
Das Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsnormen der europäischen Richtlinien.

Beim Sagen von Gehrungswinkeln muss die verstelltbare Anschlagschiene nach außen gezogen werden.

Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Der Lochdurchmesser muss ohne Spiel zur Werkzeugspindel passen. Falls eine Verwendung von Reduzierstücken notwendig ist, achten Sie darauf, dass die Abmessungen des Reduzierstücks zur Stammblattdicke und zum Lochdurchmesser des Sägeblatts sowie zum Durchmesser der Werkzeugspindel passen. Verwenden Sie möglichst die mit dem Sägeblatt mitgelieferten Reduzierstücke. Der Sägeblatt-durchmesser muss der Angabe auf dem Symbol entsprechen.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE

ACHTUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie diese Anweisungen gut auf.
Der nachfolgend verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1)Arbeitsplatz
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzüden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2)ElektrischeSicherheit
a) Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Netzstecker darf in keener Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Netzstecker und passende Steckdosen verringn das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie das Gerät von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Netzkabel nicht, um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Netzstecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Netzkabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Netzkabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verrin-gert das Risiko eines elektrischen Schlages
f) Wenn sich Arbeiten mit einem Elektrowerkzeug in feuchten Umgebungen nicht vermeiden halten, verwenden Sie eine Stromversorgung mit einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD). Durch die Verwendung einer RCD wird die Gefahr eines elektrischen Schlags verringgert.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie des Gerät nicht, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitssschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringt das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewisern Sie sich, dass der Schalter in der Position „AUS(0)” ist, bevor Sie den Netzstecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen,
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschluss, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Gerät in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Das Verwenden dieser Einrichtungen verringert Gefährdungen durch Staub.
h) Achten Sie darauf, nicht durch haufigen Gebrauch von Werkzeugen nachlüssig zu werden und die Prinzipien zum sicheren Umgang mit den Werkzeugen zu ignorantieren. Eine unachtsame Handlung kann innerhalb von Sekundenbruchteilen schwere Verletzungen verursachen.
4) Sorgfälliger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, dass sich nicht mehr ein- oder ausschalten{lsst,ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weg-gen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollier- ren Sie, ob bewegliche Geräteile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Geräte typ vorgeschreiben ist. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Greifflächen immer trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Greifflächen verhindern in unerwarteten Situationen den sicheren Umgang mit dem Werkzeug und die richtige Kontrolle darüber.
5) Umgang mit Akkuwerkzeugen
a) Zum Laden ist ausschließlich das vom Hersteller angegebene Ladegerät zu verwenden. Ein Ladegerät, das für eine Art von Akkus geeignet ist, kann bei Verwendung mit einer anderen Art von Akku Brandgefahr verursichen.
b) Elektrowerkzeuge)dürfen nur mit speziell dazu bestimmten Akkus verwendet werden, da bei der Verwendung anderer Akkus Verletzungsand Brandgefahr entstehen kann.
c) Wenn der Akku nicht in Gebrauch ist, ist er von Buroklammern, Münzen, Schlüssel, Nagel, Schrauben und anderen kleinen Metallogiekten
fernzuhalten, die eine Verbindung zwischen den Polen bilden konnen. Kurzschlieben der Pole kann Brand oder Verbrennungen verursichen.
d) Bei falschem Umgang mit dem Akku kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Die Berührung dieser Flüssigkeit ist zu vermeiden. Bei Berührung den betroffenen Körperteil mit Wasser abspullen. Bei Berührung der Flüssigkeit mit den Augen muss zusätzlich arztliche Hilfe gerufen werden. Die Akkuflüssigkeit kann Reizungen oder Verbrennungen verursachen.
e) Verwenden Sie keinesfalls Akkus und Werkzeuge, die beschädigt oder verändert wurden. Beschädigte oder veränderte Akkus konnen ein unvorhersehbares Verhalten zeigen, das zu Feuer, Explosionen oder Verletzungsgefahren führt.
f) Setzen Sie Akkus oder Werkzeuge keinem Feuer oder übermäßig Temperaturen aus. Feuer oder Temperaturen über 130^ können zu Explosionen führen. HINWEIS: Die Temperaturangabe, 130^ kann durch die Temperaturangabe, 265^ ersetzt werden.
g) Beachten Sie alle Hinweise zum Aufladen und laden Sie Akkus oder Werkzeuge nicht außerhalb der in der Anleitung angegebenen Temperaturbereiche auf. Unsachgemäßes Aufladen oder Aufladen bei Temperaturen außerhalb des angegebenen Bereichs kann den Akku schädigen und die Brandgefahr erhöhen.
6) Service
a) Lassen Sie ihre Werkzeuge durch einen qualifi-zierten Reparaturtechniker ausschließlich mit identischen Ersatzteilen warten. So{lsst sich eine gleich bleibende Sicherheit des Elektrowerkzeugs gewährleisten.
b) Beschädigte Akkus)dürfen keinesfalls gewartet werden. Die Wartung von Akkus darf nur vom Hersteller oder von Vertragswerkstätten durchgeführrt werden
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
Gehrungskappsgen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie konnen nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen dieunte Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffeile.
Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu Klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie „freihandig". Lose oder sich bewegende Werkstücke können mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
- Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zuziehen. Für einen Schnitt haben Sie den Sägekopf undziehen him über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert wird.
- Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts darüber dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
Greifen Sie bei rotierendem Säeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschieden Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100mm zwischen Hand und rotierendem Säeblatt (gilt auf beiden Seiten des Säeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzabfläten). Die Höhe des rotierenden Säeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie konnen schwer verletzt werden.
- Prufen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrummten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursa
chen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
- Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstückarf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommt, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
- Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke setzen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und konnen beim Sagen ein Klemmen des Blatts verursichen oder verrutschen.
- Sorgen Sie davon, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche stehen. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
- Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungs-winkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück absturzt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzaube in Berührung zu kommt. Ohne die Maschine ein-zuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
- Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstutzung, z.B. durch Tischveränderungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
- Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischveränderung oder zur zusätzlichen Abstutzung heran. Eine instabile Abstutzung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschiben und Sie und den Helfer in das rotierende Blattziehen.
Das abgeschnittene Stückarf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn weniger Platz ist, z.B. bei Verwendung von Länganschlagen, kann sich das abgeschnittene Stück mit
dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
- Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeifen" und das Werkstück mit ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
- Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verreingert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleucht wird.
- Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/odernehmen Sie den Akku hersaus. Entfern Sie anschließend das eingeklemme Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersagen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommt.
- Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unter und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfern. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Höhe des auslaufenden Blatts zu reichen.
- Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sageschnitt ausführren oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden und dadurch zu einem Verletzungsrisiko führen.
- Halten Sie ihren Arbeitsplatz sauber. Material-mischungen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder explodieren.
- Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verbogenen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). Solche Sägeblätter können nicht brechen.
- Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenformig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu
den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
- Tauschen Sie den eingebauten Laser nicht gegen einen Laser anderen Typs aus. Von einem nicht zu dieserem Elektrowerkzeug passenden Laser können Gefahren für Personen ausgegeben.
- Entfermen Sie niemals Schnittreste, Holzspäne o.ä. aus dem Schnittbereich, während das Elektrowerkzeug lauft. Führten Sie den Werkzeugarm immer zuerst in die Ruheposition und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.
- Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbeiten nicht an, bevor es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbeiteten sehr heißt.
- Machen Sie Warnschilder am Elektrowerkzeug niemals unkenntlich.
- Falls Laserstrahlung ins Auge trifft, sind die Augen bewusst zu schlieben und der Kopf sofort aus dem Strahl zu bewegen.
- Verwenden Sie keine optisch sammelnden Instrumenten wie Fernglas usw. zur Betrachtung der Strahlungsquelle. Sie können damit ihr Auge schädigen.
- Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen, die durch ein Fernglas oder ähnliches blichen. Sie können damit deren Auge schädigen.
- Nehmen Sie keine Änderungen an der Lasereinrichtung vor. Die in dieser Betriebsanleitung beschrieben Einstellmöglichkeiten können Sie gefahrlos nutzen.
Stehen Sie nicht in direkter Linie mit dem Säeblatt vor dem Elektrowerkzeug. Stellen Sie sich immer darüber das Säeblatt. So schätzen Sie ihren Körper vor einem möglichen Rückschlag. - Halten Sie Höhe, Finger und Arme von dem rotierenden Sägeblatt fern.
- Greifen Sie nicht mit einer Hand über die andere, wenn Sie sich vor dem Werkzeugarm befinden.
- Vermeiden Sie eine Überhitzung der Säezähne. Stoppen Sie die Maschine, wenn das Säeblatt überhitzt. Lassen Sie das Säeblatt abkühlen, bevor Sie die Maschine erneut verwenden.
- Ersetzen Sie beschädigtte oder abgenutzte Sägeblätter sofort.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Angaben in dieser Betriebsanleitung entsprechen und nach EN 847-1 geprüft und gekennzeichnet wurden.
- Beim Sägen von gekrummten oder runden Werkstücken müssen diese besonderss gegen Verrutschen gesichert werden. An der Schnittlinie darauf sich zwischen Werkstück, Anschlag und Sä
getisch kein Spalt befinden. Falls erforderlich, sind spezielle Befestigungsvorrichtungen herzustellen.
Elektrische Sicherheit

Achten Sie stets darauf, dass die Spannung der Stromversorgung mit der Spannung auf dem Typenschild übereinstimmt.
- Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist.
- Verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sind und eine Mindestaderstände von 1,5mm^2 haben. Falls Sie eine Kabeltrommel verwenden, rollen Sie das Kabel immer vollständig ab.
2. ANGABEN ZUM WERKZEUG
Verwendungszweck
Dieses Werkzeug ist als stationäre Maschine vorgesehen, um gerade Holzschritte mit und gegen die Faser in Längs- und Querrichtung zu schneiden. Es konnen Gehrungswinkel von -45^ bis +45^ und Schragwinkel von -0^ bis +45^ geschritten werden. Das Elektrowerkzeug mit dem montierten Sägeblatt verfügt über ausreichende Kapazität zum Sagen von Hart- und Nadelholz sowie von Span- und Faserplatten. Das Sägeblatt ist nicht zum Sagen von Brennholz ausgelegt. Verwenden Sie die Säge nicht, um andere als die in dieser Anleitung genommen Materialien zu schneiden.
TECHNISCHE DATEN
| Modellnummer MS502AC | |
| Netzspannung 220-240V~ | |
| Frequenz 50 Hz | |
| Leistung 2000W S1, 2200W | S6 25% |
| Leerlaufdrehzahl 4500/min | |
| Winkel für Gehrungsschnitt -45° <> +45° | |
| Winkel für Schrägschnitt -45° <> 0° nur links | |
| Sägeblatt-Spezifikationen: | |
| Durchmesser | Ø 254 mm |
| Stammlblattdicke | 1,6 mm |
| Schnittbreite | 2,8 mm |
| Bohrungs durchmesser | Ø 30 mm |
| Zähnezahl | 60T |
| Max. Sägekapazität (Höhe x Breite): | |
| Gehrungsschnitt 0° - Schrägschnitt 0° | 90 x 340 mm |
| Gehrungsschnitt 0° - Schrägschnitt 45° | 45 x 340 mm |
| Gehrungsschnitt 45° - Schrägschnitt 0° | 90 x 240 mm |
| Gehrungsschnitt 45° - Schrägschnitt 45° | 45 x 240 mm |
| Minimale Werkstückabmessungen | 3 x 10 mm |
| Laser-Spezifikationen: | |
| Klasse | 2 |
| Wellenlänge | 650 nm |
| Leistung | < 1 mW |
| Gewicht 14,3 kg | |
| Lpa (Schalldruck) 101,6 +3 dB(A) | |
| Lwa (Schalleistung) 114,6 +3 dB(A) | |
| Schwingung | <2,5 m/s2 |
- S1, Betriebsart Dauerbetrieb.
- S6, Dauerbetrieb, periodischer Betrieb. Identische Arbeitszyklen mit einer Periode unter Last, gefolgt von einer Periode ohne Last. Laufzeit 10 Minuten; der Arbeitszyklus beträgt 25% der Laufzeit.
Vibrationsintensität
Die in dieser Bedienungsanleitung angegebene Vibrationsintensität wurde mit einem standardisierten Test gemäß EN60745 gemessen. Anhand dieser Großkönnen Werkzeuge miteinander verglichen werden. Außen dem eignet sich diese Große für eine erstee Beurteilung der Vibrationsbelastung bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebenen Anwendungszwecke.
- Bei Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderen oder unzureichend gewarteten Zubehör kann sich die Vibrationsbelastung erheblich erhöhen.
- Wenn das Werkzeug ausgeschelt ist, oder wenn es eingeschelt ist, jedoch nicht genutzt wird, kann sich die Vibrationsbelastung erheblich verringern.
Schützen Sie sich vor den Auswirkungen der Vibration durch Wartung des Werkzeugs und des Zubehörs, halten Sie ihre Höhe warm, und organisieren Sie ihren Arbeitsablauf.
BESCHREIBUNG
Die Buchstaben und Ziffern im folgenden Text verweisen auf die Abbildungen auf den Seiten 2 bis 6.
- Ausschalter
- Griff
- Ein-/Ausschalter
- Schutzabdeckung
- Zurückziehbare Schutzabdeckung
- Sageblatt
- Verstellbarer Anschlag
- Längenanschlag
- Anschlag
- Tischveränderung
- Tisch
- Montagelöcher
13.Schlitzplatte - Knopf für die Gehrungseinstellung
- Hebel für die Gehrungseinstellung
- Skala für den Gehrungswinkel
- Indikator für den Gehrungswinkel
18.Laser - Indikator für den Schragwinkel
- Skala für den Schragwinkel
21.Werkstückklemme - Knopf für die Schrögeinstellung
23.Rolle - Tiefeneinstellschraube
- Gleitschienen
26.Staubbeutel
27.Tragegriff
28.Staubauslass - Sicherungsschraube für die Gleitschienen
- Hinterer Kippschutz
- Anschlagschaube für den 45^ -Schrögvinkel
- Anschlagschraube für den 0^ -Schragwinkel
- Sicherungsschraube für die Werkstückklemme
- Sicherungsschraube für die Tischveränderung
- Sicherungsschraube für den verstelltbaren Anschlag
- Einstellschraube für den Anschlag
- Vorderer Kippschutz
- Positionsverriegelungsknopf
39.Madenschraube
40.Halteschraube
41.Klemmlansch
42.Klemmschraube - Spindelverriegelung
- Knopf für die Werkstückklemme
- Rändelmutter zur Tiefeneinstellung
-
LED-Arbeitsleuche
-
Laserabdeckungsschrauben
- Schrauben zur Lasereinstellung
- Sicherungsmutter für den 45^ -Schrägwinkel
- Sicherungsmutter für den 0^ -Schragwinkel
51.Anschlagschrauben
3. MONTAGE

Schalten Sie die Maschine vor der Montage aus undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
Transportposition (Abb. B, C)
Der Positionsverriegelungsknopf (38) erleichtert das Bewegen des Elektrowerkzeugs beim Transport zu verschiedenen Arbeitsorten.
Entriebeln der Transportposition (Arbeitsposition)
- Drucken Sie den Griff (2) etwas nach unten;
- Ziehen Sie den Positionsverriegelungsknopf (38) ganz nach außen und arretieren Sie ihn durch Drehen;
- Bewegen Sie den Griff (2) langsam nach oben.
Verriegeln der Transportposition (Transportposition)
Vergewissern Sie sich vor dem Verriegeln in der Transportposition, dass die Tiefeneinstellschraube (24) auf unbegrenzte Tiefe eingestellt ist. Auf diese Weise kann der Griff (2) vollständig nach unten bewegt werden, ohne den Tiefenanschlag zu berühren. Nehmen Sie außer dem alle Zubehörteile ab, die nicht sicher an der Maschine befestigt werden konnen.
- Losen Sie die Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29), wenn sie festgezogen ist;
- Ziehen Sie den Griff (2) nach vorne und drehen Sie die Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29) fest;
- Drücken Sie den Griff (2) gaz nach unten;
- Verriegeln Sie den Positionsverriegelungsknopf (38), indem Sie hin zuerstziehen und dann drehren;
- Wickeln Sie das Netzkabel auf und binden Sie es mit dem mitgelieferten Kabelbinder zusammen.
Verwenden Sie nach dem Verriegeln der Transportposition den Tragegriff (27), um die Maschine sicher zu tragen und zu transportieren.

Verwenden Sie zum Transportieren der Maschine nur den Tragegriff und niemals die Schutzabdeckungen.
Aufbau einer stationären Maschine (Abb. A, B, D)
Zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung muss das Elektrowerkzeug auf einer flachen, stabilen Arbeitsfläche montiert werden (z. B. auf einer Werkbank). Sie können die Maschine auf drei Arten aufbauen:
1. Auf einer Werkbank
In thisem Fall muss die Maschine mit geeigneten Schraubverbindungen an der Werkbank befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier LÖcher (12). Wie in Abb. D
2. Auf einem Untergestell

Lesen Sie alle Warnhinweise und Anweisungen, die dem Sägegestell beiliegen. Die Nichtbeachtung der Warnungen und Anweisungen kann in einem Stromschlag, Brand und/oder in schweren Verletzungen resultieren.

Montieren Sie das Sägegestell ordnungsgemäß, bevor Sie das Elektrowerkzeug daran befestigen. Eine korrekte Montage ist wichtig, um das Risiko eines Zusammenbruchs zu vermeiden.
In thisem Fall muss die Maschine mit Schrauben am Untergestell befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Locher (12). Das Untergestell muss mit 4 Schrauben an einer Bodenplatte mit einer Große von mindestens 1 Quadratmeter befestigt werden. Montieren Sie das Elektrowerkzeug in der Transportposition auf dem Sägegestell.
3. Flexible Installation

These Art der Installation wird vom Hersteller nicht empfohlen.
Wenn es in Ausnahmefällen nicht möglich ist, das Elektrowerkzeug auf einer ebenen und stabilen Arbeitsfläche zu montieren, können Sie improvisieren und es zusammen mit den Kippschutzvorrichtungen aufbauen.

Ohne den Kippschutz ist das Elektrowerkzeug nicht stabil und kann insbesondere beim Sagen maximaler Gehrungs- bzw. Schragwinkel umkippen.
- Losen Sie die Madenschraube (39) mit Hilfe eines Sechskantschlüssels. Schieben Sie den hinteren Kippschutz (30) vollständig nach außen, wie in Abbildung E1 und E2 gezeigt. Ziehen Sie jetzt die Madenschraube (39) wieder fest.
- Drehen Sie den vorderen Kippschutz (37) wie in Abbildung F gezeigt nach innen oder außen, bis das Elektrowerkzeug waagerecht auf der Arbeitsfläche steht.
Überprüfen der Schutzabdeckung (Abb. A)
Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) schützt vor versehentlichem Kontakt mit dem Sägeblatt und vor herumfliegenden Sagespänen. Vor der Verwendung muss geprüft werden, ob der Sägeblattschutz ordnungsgemäß Funktioniert. Ziehen Sie dazu den Griff (2) nach unter und prufen Sie Folgendes:
Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) muss Zugang zum Sägeblatt (6) bieten, ohne mit anderen Teilen in Berührung zu kommt.
- Beim Hochklappen der Säge in die Startposition muss die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) das gesamte Sägeblatt (6) automatisch abdecken.
Wechseln des Sägeblatts (Abb. G)

Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschinen den Netzstecker aus der Steckdose.

Tragen Sie beim Anbringen des Sägeblats Schutzhandschuhe. Verletzungsgefahr beim Berühren des Sägeblattes.

Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Kenndaten in der Betriebsanleitung entsprechen. Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren Geschwindigkeit größer oder gleich der auf der Maschine angegebenen Geschwindigkeit ist.

Verwenden Sie auf keinen Fall Schleifscheiben als Schneidwerkzeug.
Es wird dringend empfohlen, vor dem Wechseln des Säeblatts den Gehrungswinkel und den Schrägwinkel auf 0^ einzustellen. Anderenfalls konnte der Zugriff eingeschrankt sein.
Abnehmer des Sägeblatts
-
Verriegeln Sie die Säge so, dass der Positionverriegelungsknopf (38) nach oben zeigt;
-
Losen Sie die Halteschraube (40) mit einem Kreuzschlitzschraubendreher wie in Abbildung G1 gezeigt. AchtUNG! Entfernen Sie die Halteschraube (40) nicht vollständig, sondern lockern Sie sie nur.
- Klappen Sie die zusückziehbare Schutzabdeckung (5) nach oben, bis die Klemmschraube (42) frei zuganglich ist, siehe Abbildung G2;
- Stecken Sie den Inbusschluss in die Klemmschraube (42). Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) kann losgelassen werden, sie klapt dann auf den Inbusschluss um.
- Drehen Sie die Klemmschraube (42) mit dem Inbusschlüssel (34) und drücken Sie gleichzeitig die Spindelverriegelung (43), bis sie einrastet.
- Halten Sie die Spindelverriegelung (43) fest und losen Sie die Klemmschraube (42), indem Sie sie im Uhrzeigersinn drehen (Linksgewinde).
- Entfernen Sie Klemmschraube (42) und Klemmlansch (41). Danach kann das Sägeblatt (6) entfernt werden.
AnbringendesSageblatts

Achten Sie bei der Montage des Sägeblatts darauf, dass die Schnittrichtung der Zähne (Pfeilrichtung auf dem Sägeblatt) mit der Pfeilrichtung auf der Schutzabdeckung (4) übereinstimmt.

Prufen Sie beim Einsetzen des Sägeblatts (6), ob es sich in der Schnittfugenplatte (13) frei zu den Winkeleinstellungen von 0^ und 45^ drehen kann.
- Säubern Sie das Sägeblatt und alle zu montierenden Teile.
- Losen Sie die Halteschraube (40) mit einem Kreuzschlitzschraubendreher wie in Abbildung G1 gezeigt. AchtUNG! Entfernen Sie die Halteschraube (40) nicht vollständig, sondern lockern Sie sie nur.
- Klappen Sie die zusückziehbare Schutzabdeckung (5) nach oben, bis die Klemmschraube (42) frei zuganglich ist, siehe Abbildung G2;
- Stecken Sie den Inbusschluss in die Klemmschraube (42). Die zusückziehbare Schutzabdeckung (5) kann losgelassen werden, sie klapt dann auf den Inbusschluss um.
- Montieren Sie den Klemmflansch (41). Stellen Sie sicher, dass die flachen Seiten des Klemmflansches mit den flachen Seiten der
Sägeblattwelle übereinstimmen. Stellen Sie außer dem sicher, dass der Klemmlansch mit der konvexen Seite nach außen montiert ist.
- Montieren Sie die Klemmschraube (42) und duren Sie sie mit dem Inbusschlüssel, während Sie gleichzeitig die Spindelverriegelung (43) drucken, bis sie einrastet.
- Halten Sie die Spindelverriegelung (43) fest undziehen Sie die Klemmschraube (42) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn fest.
Staubabsaugung (Abb. A, B, W, X)

Für eine gute Beluftung des Arbeitsplatzessorgen.

Stets Atemschutzragen.
Der Staub von Materialien wie Bleifarbe und einigen Holzarten kann gesundheitsschädlich sein. Das Einatmen these Staubes kann allergische Reaktionen hervorrufen und/oder beim Benutzer oder bei Umstehenden Atemwegserkrankungen verursachen. Bestimmte Staube wie Eichen- oder Buchenstaub sind als krebserregend eingestuft, insbesondere in Verbindung mit Holzbehandlungszusätzen (Chromat, Holzschutzmittel). Es wird dringend empfohlen, nach Möglichkeit stets ein für das Material geeignetes Staubabsaugsystem zu verwenden.

Staubansammlung am Arbeitsplatz vermeiden. Staub kann sich leicht entzünden.
Die Staubabsaugvorrichtung kann durch Staub, Späne oder Bruchstücke des Werkstücks blockiert werden. Daher muss sie regelmäßig gereinigt werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Trennen Sie den Netzstecker des Geräts von der Stromversorgung.
- Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist.
- Beseitigen Sie eventuell vorhandene Blockierungen.
AnbringendesStaubbeutels(Fig.W)
Drucken Sie die Klemme des Staubbeutels (26) hinein und schieben Sie sie in den Staubauslass (28) an der Rückseite der Maschine. Der Staubbeutel bleibt beim Losen der Klemme in seiner Position.
Anschlieben eines Staubsaugers (Fig. X)

Der Staubsauger muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein.

Verwenden Sie beim Staubsaugen von besonderss gesundheits- oder krebserrendem trockenem Staub einen speziellen Staubabscheider.
Ein Staubsaugerschlauch kann an den Staubauslass (28) angeschlossen werden. Verbinden Sie dazu einfach den Staubsaugerschlauch mit dem Staubabsaugstutzen.
4. BETRIEB

Vor dem Einsatz der Maschine immer überprüfen, ob das Sägeblatt korrekt montiert ist. Das Sägeblatt muss sich leicht drehen halten.

Vor dem Gebrauch immer die Schutzabdeckungen überprüfen.

Bei allen Schnitten muss zunachst sichergestellt werden, dass das Sägeblatt zu keinem Zeitpunkt mit dem Anschlag, der Werkstückklemme oder anderen Maschinenleilen in Kontakt kommt kann. Eventuell montierte Zusatzanschläge müssen halten oder entsprechend eingestellt werden.
Abstützung des Werkstücks (Abb. H)
Werkstücke müssen immer richtig abgestützt werden. Die Tischveränderungen (10) können nach links und rechts ausgefahren werden, um ein Werkstück abzustützen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Losen Sie die Sicherungsschraube für die Tischveränderung (34);
- Bringen Sie die Tischveränderung (10) in die gewünschte Position;
- Ziehen Sie die Sicherungsschraube für die Tischveränderung (34) fest.
Beim Sagen von überlangen Werkstücken muss das frei Ende langer Werkstücke zusammen mit Hilfsmitteln unterlegt oder abgestützt werden.
Einspannen des Werkstücks (Abb. H)
Werkstücke müssen immer fest eingespannt werden. Dazu kann die Werkstückklemme (21) links und rechts vom Werkstück platziert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest gegen den Anschlag (9) gedrückt wird;
- Setzen Sie die mitgelieferte Werkstückklemme (21) in eine der darauf vorgesehenen Bohrungen ein, siehe Abbildung H;
- Stellen Sie die Gewindestange der Werkstückklemme (21) auf die Werkstückshein;
- Ziehen Sie die Gewindestange der Werkstückklemme (21) fest an, um das Werkstück zu fixieren. Zum Lösen lockern Sie einfach die Gewindestange der Werkstückklemme (21).
Mit dem Knopf für die Werkstückklemme (44) lassst sich die Höhe der Werkstückklemme (21) Schneller einstellen. Ziehen Sie nach dem Einstellen der Höhe die Gewindestange der Werkstückklemme (21) immer fest an, um das Werkstück zu fixieren.
Einstellen des Anschlags (Abb. H)

Stellen Sie den Anschlag immer auf die jeweilige Schnittart ein.
Beim Sagen von Gehrungs- bzw. Schragwinkel müssen Sie den verstelltaren Anschlag (7) je nach Schnittrichtung verschieben. So wird das Werkstück unter jeder Bedingung immer ordnungsgemäß vom Anschlag gehalten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Losen Sie die Sicherungsschraube für den verstellbaren Anschlag (35);
- Stellen Sie den Anschlag entsprechend dem gewünschten Schnitt ein. Bei Gehrungs- oder Geradschnitten muss der Anschlag ohne Berührung mit dem Sägeblatt (max. 8 mm) nachinnen bewegt werden. Für Schrägschnitte muss der Anschlag vom Sägeblatt weg bewegt werden (max. 8 mm), ohne these zu berühren;
- Ziehen Sie die Sicherungsschraube für den verstellbaren Anschlag (35) fest;
- Zur Sicherstellung, dass das Sägeblatt nicht mit dem verstelltbaren Anschlag (35) in Kontakt kommt, wird empfohlen, die Bewegung des Säegeblatts zu testen, ohne darauf die Maschine einzuschalten.
Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. A)
Der Gehrungswinkel kann zwischen 45^ links und 45^ rechts eingestellt werden. Für diechnelle und genaue Einstellung haulig verwendeter Gehrungswinkel
stehen auf dem Sägetisch Voreinstellungen bei den Winkeln 0^ , 15^ , 22,5^ , 30^ und 45^ zur Verfügung.
Einstellen des Gehrungswinkels an eine Voreinstellung:
- Losen Sie den Knopf für die Gehrungseinstellung (14);
- Ziehen Sie an dem Hebel für die Gehrungseinstellung (15) und drehen Sie den Tisch (11) nach links oder rechts, um die gewünschte Voreinstellung zu erreichen. Der Winkel kann auf der Skala für den Gehrungswinkel (16) mit dem Indikator für den Gehrungswinkel (17) abgelesen werden.
- Lassen Sie den Hebel los. Sie müssen darüber spuren, wie der Hebel in die Arretierung der Voreinstellung eingreift.
- Ziehen Sie den Knopf für die Gehrungseinstellung (14) fest.
Einstellen der Gehrung auf einen beliebigen Winkel:
- Losen Sie den Knopf für die Gehrungseinstellung (14);
- Ziehen Sie an dem Hebel für die Gehrungseinstellung (15) und drehen Sie den Tisch (11) nach links oder rechts, um die gewünschte Position zu erreichen. Der Winkel kann auf der Skala für den Gehrungswinkel (16) mit dem Indikator für den Gehrungswinkel (17) abgelesen werden.
- Lassen Sie den Hebel los und ziehen Sie den Knopf für die Gehrungseinstellung fest (14).
Einstellen des Schragwinkels (Abb. A, B)
Der Schragwinkel kann zwischen 0^ und +45^ zur linken Seite eingestellt werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Losen Sie den Einstellknopf für die Schrägeinstellung (22);
- Kippen Sie die Säge mit Hilfe des Griffs (2), bis der Indikator (19) auf der Skala für den Schragwinkel (20) die gewünschte Position anzeigt;
- Ziehen Sie den Einstellknopf für die Schrägeinstellung (22) fest.
Ein-/Ausschalten der Maschine (Abb. A)
- Um die Maschine zu starten, halten Sie die Lock-Off-Taste (1) gedrückt und drücken den Ein-/Ausschalter (3).
Um die Maschine anzuhalten,lassen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los.
Durchführung von Kreuzschnitten (Abb. I, J)
Befolgen Sie diese Schritte, um senkrecht zur Holzmaserung zu schneiden:
- Stellen Sie Gehrungswinkel und Schragwinkel auf 0^ ein;
- Bringen Sie den verstelltaren Anschlag in die innere Position in Richtung des Sägeblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung J. Achten Sie daraufuf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.
- Spannen Sie das Werkstück gut fest;
- Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis das Sageblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
- Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten, so dass das Sägeblatt das Werkstück durchschnitt und durch den Schlitz im Tisch lauft. Üben Sie bzw keinen übermögen Druck auf die Säge aus, sondern setzen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;
- Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen.
Durchführung von Gehrungsschnitten (Abb. J, K)
Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkelten Schnitt an der Holzoberfläche vorzunehmen:
- Stellen Sie den Gehrungswinkel auf die gewüns-ichte Position und den Schragwinkel auf 0^ ein;
- Bringen Sie den verstelltaren Anschlag in die innere Position in Richtung des Sageblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstelltbaren Anschlag (35) und dem Sageblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung J. Achten Sie daraufuf, dass der Anschlag das Sageblatt nicht berührt.
- Spannen Sie das Werkstück gut fest;
- Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis das Sageblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
- Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten, so dass das Sageblatt das Werkstück durchschnitt und durch den Schlitz im Tisch lauft. Üben Sie darauf keinenerbmaßigen Druck auf die Sage aus, sondern halten Sie die Maschine die Arbeit verrichten;
- Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen.
Durchführung von Schragschnitten (Abb. L, M)
Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkelten Schnitt an der Kante des Holzes vorzunehmen:
- Stellen Sie den Gehrungswinkel auf 0^ und den Schragwinkel auf die gewünschte Position ein;
- Bringen Sie den verstelltbaren Anschlag in die außerne Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstelltbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung M. Achten Sie daraufuf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.
- Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten Sie darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite befindet;
- Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
- Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten, so dass das Sageblatt das Werkstück durchschnittend und durch den Schlitz im Tisch lauft. Üben Sie bereits keinen übermögen Druck auf die Säge aus, sondern halten Sie die Maschine die Arbeit verrichten;
- Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen.
Durchführung von Verbindungsschnitten (Abb. M, N) Befolgen Sie diese Schritte, um eine Kombination aus Gehrungs- und Schrägschnitt zu erstehen:
- Stellen Sie Gehrungswinkel und Schragwinkel auf die gewünschte Position ein;
- Bringen Sie den verstelltbaren Anschlag in die außerne Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstelltbaren Anschlag (35) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung M. Achten Sie daraufuf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.
- Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten Sie darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite befindet;
- Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;
- Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten, so dass das Sägeblatt das Werkstück durchschnitt und durch den Schlitz im Tisch lauft. Üben Sie darauf keinener übermögen Druck auf die Säge aus, sondern halten Sie die Maschine die Arbeit verrichten;
- Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen.
Verwendend der Schiebefunktion
Füryersicherungsschraube und die Gleichschaften (29)
Furbesondere breite Werkstücke ist diese Maschine mit einer Schiebefunktion ausgestattet. LosenSie zur Verwendung der Schiebefunktion die Sicherungsschraube fur die Gleitschienen (29). Ziehen Sie den Griff (2) vom Anschlag (9) weg, bis sich das Sägeblatt vor dem Werkstuck befindet. Führten Sie den Werkzeugarm langsam mit dem Griff nach unten, drucken Sie anschliebend den Griff (2) in Richtung Anschlag (9) und sagen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub durch. Bei kilen Werkstücken ist es möglich, die Schiebefunktion in der hinteren Position der Säge mit der Sicherungsschraube fur die Gleitschienen (29) zu fixieren. Wenn mehr Schnittbreite gewünscht wird, muss die Sicherungsschraube fur die Gleitschienen (29) gelöst werden.
Verwendendes Längenanschlags (Abb. 0)
Wenn der Längenanschlag (8) sowohl an der linken als auch an der rechten Tischveränderung (10) anliegt, können Werkstücke einfach auf die gleiche Länge gesagt werden.
- Bewegen Sie dazu den Längenanschlag (8) nach oben;
- Losen Sie die Sicherungsschraube für die Tischveränderung (34);
- Stellen Sie die Tischveränderung (10) auf die gewünschte Länge ein.
- Ziehen Sie die Sicherungsschraube für die Tischveränderung (34) fest.
Einstellen des Tiefenanschlags (Abb. P)
Sie konnen den Tiefenanschlag einstellen, um so die Schnitttiefe zu begrenzen. Das vereinfacht das Sagen einer Nut. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Losen Sie die Rändelmutter für die Tiefeneinstellung (45);
- Stellen Sie den Knopf für die Tiefeneinstellung (24) auf die gewünschte Tiefe ein;
- Ziehen Sie die Rändelmutter für die Tiefeneinstellung fest (45).
Ein- und Ausschalten des Lasers (Abb. B)
Drücken Sie den Laser-Schalter (46), um den Laser ein- oder auszuschalten. Der Laser-Schalter (46) schaltet auch die LED-Arbeitsleuche ein.
Feineinstellung

Ziehen Sie vor allen Einstellarheiten den Netzstecker.
Zur Gewährleistung exakter Schnitte müssen die Grundeinstellungen der Säge vor der ersten Verwendung sowie nach intensivem Gebrauch überprüft und angepasst werden. Hierzu sind geeignete Spezialwerkzeuge erforderlich. Der Vonroc-Kundendienst hilf Ihnen, diese Arbeiten schnell und zuverlässig zu erledigen.
Feineinstellung des Lasers (Abb. Q)
Hinweis: Um die Laserfunktion zu testen, muss das Elektrowerkzeug an die Stromversorgung ange-schlossen sein.

Während des Justierens des Lasers (z. B. beim Bewegen des Werkzeugarma's) niemals den Ein-/Ausschalter betätigten. Ungewöltes Starten des Elektrowerkzeugs kann zu Verletzungen führen.
Wenn der Laser (18) nicht mehr die richtige Schnittlinie anziegt, konnen Sie den Laser neu justieren.
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Offnen Sie die Abdeckungsschrauben (47), um die vordere Abdeckung zu entfern;
- Losen Sie die Schrauben zur Lasereinstellung (48) und stellen Sie den Laser so ein, dass der Laserstrahl auf die Zähne des Sageblatts (6) trifft;
- Montieren Sie die Frontabdeckung, indem Sie beide Abdeckungsschrauben (47) festziehen.
Feineinstellung des 0^ -Schragwinkels (Abb. R, S)
- Stellen Sie den Gehrungs- und den Schragwinkel auf 0^ ein;
- Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sieihn mit dem Positionsverriegelungsknopf (38);
- Blockieren Sie die Schlittenbewegung mit der Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29);
- Stellen Sie einen Winkelmesser auf 90^ ein und legen Sieihn auf den Tisch (11), wie in Abbildung S gezeigt. Der Schenkel des Winkelmessers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;
- Losen Sie die Sicherungsmutter fur den 0^ -Schragwinkel (50);
- Stellen Sie die Anschlagschraube für den 0^ -Schragwinkel (32) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter fur den 0^ -Schragwinkel (50) wieder fest.
Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (19). Lösen Sie den Indikator falls nicht mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Schragwinkel (20) auf 0^ undziehen Sie die Halteschraube wieder fest.
Feineinstellung des 45^ -Schragwinkels (Abb. R, T)
- Stellen Sie den Gehrungs- und den Schragwinkel auf 45^ ein;
- Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sieihn mit dem Positionsverriegelungsknopf (38);
- Blockieren Sie die Schlittenbewegung mit der Sicherungsschraube für die Gleitschienen (29);
- Stellen Sie einen Winkelmesser auf 90^ ein und legen Sieihn auf den Tisch (11), wie in Abbildung T gezeigt. Der Schenkel des Winkelmessers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;
- Losen Sie die Sicherungsmutter fur den 45^ Schragwinkel (49);
- Stellen Sie die Anschlagschraube für den 45^ -Schragwinkel (31) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter fur den 45^ Schragwinkel (49) wieder fest.
Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (19). Lösen Sie den Indikator falls notig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Schragwinkel (20) auf 45^ undziehen Sie die Halteschraube wieder fest.
Feineinstellung des 0^ -Gehrungswinkels (Abb. U, V)
- Legen Sie einen Winkelmesser mit 0^ -Einstellung auf den Tisch (11) und positionieren Sie ihn zwischen Anschlag (9) und Sägeblatt (6);
- Der Schenkel des Winkelmessers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;
- Losen Sie alle vier Anschlagschrauben (51) und stellen Sie den Anschlag (9) so ein, dass der Schenkel des Winkelmessers über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;
- Ziehen Sie alle vier Anschlagschrauben (51) wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (17). Losen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Gehrungswinkel (16) auf 0^ undziehen Sie die Halteschraube wieder fest.
5. WARTUNG

Schalten Sie die Maschine vor der Reinigung und Wartung immer aus undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
Reinigen Sie das Werkzeuggehause regelmäß mit einem weichen Lappen, vorzugsweise nach jeder Verwendung. Stellen Sie safer, dass die Luftungsöffnungen frei von Staub und Schmutz sind. Entfernen Sie anhaftenden Schmutz mit einem wei-chen Lappen, der leicht mit Seifenwasser befeucht wurde. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw., da Chemikalien dieser Art die Kunststoffeile beschädigen.
Reinigung der Schutzabdeckungen
Überprüfen Sie immer die Schutzabdeckung (4) sowie die einziehbare Schutzabdeckung (5) auf Verunreinigungen, bevor Sie das Gerät verwenden. Entfernen Sie altes Sagemehl und Splitter mit einem Pinsel oder einem ähnlichen Werkzeug.
Austauschen des Tischeinsatzes

Tauschen Sie beschädigte Tischeinsätze,.
sofort aus.
Bei einem beschädigten Tischeinsatz (13) besteht die Gefahr, dass sich keine Teile zwischen Tischeinsatz und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. So tauschen Sie den Tischeinsatz aus:
- Entfernen Sie die Schrauben des Tischeinsatzes mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. Falls erforderlich, passen Sie den Gehrungs- und den Schragwinkel an, um an diese Schrauben zu gelangen;
- Nehmen Sie den Tischeinsatz hereaus;
- Setzen Sie den neuen Tischeinsatz ein;
- Ziehen Sie die Schrauben mit einem Kreuzschlitzschraubendreher fest.
Gleitschienen
Schmutz kann die Gleitschienen (25) und damit die Funktion der Säge beschädigten.
- Reinigen Sie die Gleitschienen regelmäßig mit einem weichen Tuch.
- Geben Sie etwas Schmieröl auf die Gleitschienen.
- Bewegen Sie die Gehrungssäge vorwärts und rückwärts, sodass sich das Öl komplett über die Schienen vertieren kann.
UMWELTSCHUTZ

Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Werkzeuge und Geräte müssen an den darauf vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden.
Nur fur EG-Länder
Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge nicht über den Hausmüll. Entsprechend der EU-Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte sowie der Umsetzung in nationales Recht müssen Elektrowerkzeuge, die nicht mehr im Gebrauch sind, getrennt gesammelt und umweltschonend entsorgt werden.
GARANTIE
VONROC-Produkte werden nach den hochsten Quali tats stan dards entwickelt und sind fur den gesetzlich festgelegten Zeitraum, ausgehend von dem ursprünglichen Kauf datum, garantiert frei von Fehlern in Material und Aus führung. Sollte das Produkt in thisem Zeitraum aufgrund von Material- und/oder VerarbeitungsmängelnFehleraufweisen,wenden Sie sichitte direkt an VONROC Kundendienst.
Folgende Umstände sind von der Garantie ausgeschlossen:
- Reparaturen und oder Änderungen an der Maschine, die durch nicht-autorisierte Servicestellten vorgenommen oder versucht wurden.
Normale Abnutzung und VerschleB.
Das Werkzeug wurde übermäßig beansprucht, missbrächlich verwendet oder falsch gewartet. - Es wurden keine Original-Ersatzteile verwendet.
Dies stellt die einzige Gewährleistung des Unternehmens dar, sowohl ausdrücklich als auch implizit. Es gibt keine anderen ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien, die über das hier Genannte hinausgehen, einschließlich der stillschweigenden Garantien der Marktgangigkeit oder Eignung für einen bestimmen Zweck. In keinem Fall ist VONROC haftbar für Neben- oder Folgeschäden. Die Rechtsmittel des Handlers beschränken sich auf Reparatur oder Ersatz fehlerhafter Einheiten oder Teile.
Am Produkt und am Benutzerhandbuch konnen Änderungen vorgenommen werden. Die technischen Daten konnen sich ohne Vorankündigungändern
1. VEILIGHEIDSVOORSCHRIFTEN
Elektrische verilgheit

2. TECHNISCHE INFORMATIE
Bedoeld gebruik
TECHNISCHE SPECIFICATIONS
Draag bescherming gegen stof.