RFEV 19125 RT - Fräsmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RFEV 19125 RT - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RFEV 19125 RT von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG RFEV 19125 RT METABO
Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Renovierungsfräsen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Die Renovierungsfräse ist mit original Metabo- Zubehör geeignet zum... ... Entfernen von Putzen, Fliesenkleberresten und Anstrichen, ... Abfräsen von Schalungsübergängen, ... Aufrauen von Betonoberflächen. Auch geeignet zum Schleifen von Oberflächen mit Diamanttopfscheiben. Nicht verwenden zum Trennschleifen, Schruppschleifen, Sandpapierschleifen, Polieren und Arbeiten mit Fächerschleifscheiben. Nur zur Verwendung ohne Wasser. Bestimmt für den gewerblichen Einsatz in Industrie und Handwerk. Nur mit geeigneter Staubabsaugung arbeiten: Einen Sauger der Klasse M am Absaugstutzen (8) anschließen. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum
Fräsen, Schleifen: a) Dieses Elektrowerkzeug ist bestimmt zum Fräsen oder Schleifen von Oberflächen. Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen. b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten, Polieren, Lochschneiden und Trennschleifen. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen. c) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdrücklich konstruiert und von seinem Hersteller vorgesehen ist. Solch ein Umbau kann zu einem Verlust der Kontrolle und ersthaften Körperverletzungen führen. d) Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für dieses Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung. e) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein Einsatzwerkzeug, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen. f) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden. g) Die Maße zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs müssen zu den Maßen der Befestigungsmittel des Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht passgenau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. h) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Nähe befindliche
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCH de
Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und lassen Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
i) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung.
Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhält. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden. j) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen. k) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. l) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten. m) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können. n) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren. o) Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. p) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken könnten diese Materialien entzünden. q) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende
Sicherheitshinweise Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei können Schleifscheiben auch brechen. Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und Ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die größtmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen. b) Bringen Sie Ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über Ihre Hand bewegen. c) Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle. d) Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag. e) Verwenden Sie kein Kettensägenblatt zum Holzschneiden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10 mm und kein gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen häufig einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.DEUTSCHde
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum
Fräsen: a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Fräswerkzeuge und die für diese Fräswerkzeuge vorgesehene Schutzhaube. Fräswerkzeuge, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher. b) Die Schutzhaube muss sicher am Elektro- werkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstmögliche Teil des Fräskörpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Fräskörper sowie Funken, die Kleidung entzünden könnten, zu schützen. c) Bearbeiten Sie keine Flächen mit freiliegenden Stahlarmierungen oder ähnlichem. Rückschlag oder der Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug kann die Folge sein. d) Überprüfen sie vor Inbetriebnahme, ob sich die Fräsräder frei bewegen können. Ggf. reinigen. e) Verwenden Sie keine beschädigten Fräsräder. f) Gehen sie bei der Bearbeitung von Ecken, Kanten und Absätzen besonders vorsichtig vor. Es besteht die Gefahr von Rückschlag oder Beschädigung des Fräsers. g) Fräsräder sind scharfkantig und können nach der Benutzung heiß sein. Achtung, Verletzungsgefahr.
4.4 Besondere Sicherheitshinweise zum
Schleifen mit Diamanttopfscheiben: a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher. b) Die Schutzhaube muss sicher am Elektro- werkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstmögliche Teil des Schleifkörpers offen zur Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkörper sowie Funken, die Kleidung entzünden könnten, zu schützen. c) Schleifkörper dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. d) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Größe und Form für die von Ihnen gewählten Einsatzwerkzeuge. Geeignete Flansche stützen die Einsatzwerkzeuge.
4.5 Weitere Sicherheitshinweise:
WARNUNG – Tragen Sie immer eine Schutzbrille. Tragen Sie eine geeignete Staubschutzmaske. Tragen Sie Gehörschutz. WARNUNG – Verwenden Sie das Elektrowerkzeug immer mit beiden Händen. Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden. Angaben des Einsatzwerkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Einsatzwerkzeuge vor Fett und Schlag schützen! Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandhabt werden. Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Große Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden. Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, darf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 15. Technische Daten. Eintretende Fremdkörper können ein Blockieren des Schaltmechanismus verursachen. Deshalb ist es notwendig, bei laufender Maschine regelmäßig, häufig und gründlich die Maschine durch die hinteren Lüftungsschlitze mit Druckluft auszublasen. Dabei muss die Maschine sicher gehalten werden. Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge dürfen nicht verwendet werden. Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird. Ein beschädigter oder rissiger Zusatzgriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzgriff nicht betreiben. Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben. Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von den Bürsten der Schutzhaube überragt werden. Ausschließlich die mitgelieferte Schutzhaube verwenden: Die falsche Schutzhaube kann zuDEUTSCH de
Kontrollverlust, ungenügender Abschirmung, erhöhtes Risiko durch Staubexposition und schweren Verletzungen führen. Verwenden Sie ausschließlich zulässige Einsatzwerkzeuge. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2. 1 Bügel-Zusatzhandgriff * 2 Flügelschrauben des Bügel-Zusatzhandgriff * 3 Rastscheiben des Bügel-Zusatzhandgriff *
Gewindebohrungen am Getriebegehäuse 5 Zweilochschlüssel 6 Fräswerkzeug * 7 Spindel 8 Absaugstutzen 9 Spindelarretierknopf 10 Spannmutter * 11 Diamanttopfscheibe * 12 Stützflansch * 13 Schraube * 14 Sicherungsscheibe * 15 Stellrad zur Drehzahleinstellung 16 Elektronik-Signal-Anzeige 17 Schalterdrücker zum Ein-/Ausschalten 18 Handgriff 19 Schutzhaube 20 Abflachung zum randnahen Arbeiten 21 Flügelschraube 22 Tiefenanschlag
- ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
6.1 Bügel-Zusatzhandgriff anbringen
Nur mit angebrachtem Bügel-Zusatzhandgriff (1) arbeiten! Den Bügel-Zusatzhandgriff (1) wie gezeigt anbringen (siehe Abbildung A, Seite 2). - Rastscheiben (3) links und rechts auf das Getriebegehäuse stecken. - Bügel-Zusatzhandgriff (1) am Getriebegehäuse anbringen. - Flügelschrauben (2) links und rechts in den Bügel- Zusatzhandgriff (1) einstecken und leicht einschrauben. - Gewünschten Winkel des Bügel-Zusatzhandgriffs (1) einstellen. - Flügelschrauben (2) links und rechts von Hand kräftig festziehen.
6.2 Tiefenanschlag einstellen
Aus Sicherheitsgründen ausschließlich die mitgelieferte Schutzhaube (19) verwenden. Siehe Abb., Seite 2. - Flügelschraube (21) lösen. - Die Tiefenanschlag (22) verdrehen und dadurch in der Höhe auf das Einsatzwerkzeug und die Arbeitsaufgabe anpassen. - Flügelschraube (21) von Hand kräftig festziehen.
Nur mit geeigneter Staubabsaugung arbeiten: Einen Sauger der Klasse M am Absaugstutzen (8) anschließen.
6. InbetriebnahmeDEUTSCHde
Verwenden sie für eine optimale Absaugung die Anschlussmuffe 6.30796. Wir empfehlen die Verwendung eines antistatischen Saugschlauchs Ø 35 mm. Vor allen Umrüstarbeiten: Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Die Maschine muss ausgeschaltet sein und die Spindel stillstehen.
7.1 Spindel arretieren
Spindelarretierknopf (9) nur bei stillstehender Spindel eindrücken! - Spindelarretierknopf (9) eindrücken und Spindel (7) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Fräswerkzeug anbringen/abnehmen
Aus Sicherheitsgründen die Schutzhaube (19) mit angebrachtem Tiefenanschlag (22) verwenden. Siehe Seite 2, Abbildung B. Anbringen: - Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). - Fräswerkzeug (6) mit dem Zweilochschlüssel (5) im Uhrzeigersinn aufschrauben und festziehen. Abnehmen: - Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Das Fräswerkzeug (6) mit dem Zweilochschlüssel (5) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
7.3 Diamanttopfscheibe anbringen/
abnehmen Aus Sicherheitsgründen die Schutzhaube (19) mit angebrachtem Tiefenanschlag (22) verwenden. Siehe Seite 2, Abbildung C. Anbringen: - Stützflansch (12) auf die Spindel (7) aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen lässt. - Diamanttopfscheibe (11) auf den Stützflansch (12) auflegen. Sie muss gleichmäßig auf dem Stützflansch aufliegen. - Die 2 Seiten der Spannmutter (10) sind unterschiedlich. Die Spannmutter so auf die Spindel aufschrauben, dass der Bund der Spannmutter (10) nach oben zeigt. - Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Spannmutter (10) mit dem Zweilochschlüssel (5) im Uhrzeigersinn festziehen. Abnehmen: - Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Spannmutter (10) mit dem Zweilochschlüssel (5) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
8.1 Drehzahl einstellen
Die optimale Drehzahl je nach Anwendungsfall am Stellrad (15) einstellen.
8.2 Ein-/Ausschalten
Maschine immer mit beiden Händen führen. Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen. Es ist zu vermeiden, dass die Maschine zusätzlichen Staub und Späne einsaugt. Beim Ein- und Ausschalten die Maschine von abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist. Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist. Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. Momenteinschaltung (mit Totmannfunktion) Einschalten: Schalterdrücker (17) nach vorne schieben und dann Schalterdrücker (17) nach oben drücken. Ausschalten: Schalterdrücker (17) loslassen. Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig) Einschalten: Maschine wie oben beschrieben einschalten. Jetzt Schalterdrücker (17) ein weiteres Mal nach vorne schieben und in vorderer Position entlasten um den Schalterdrücker (17) zu arretieren (Dauereinschaltung). Ausschalten: Schalterdrücker (17) nach oben drücken und loslassen.
Fräsen und Schleifen von Oberflächen: Maschine mit der gesamten Fläche des Einsatzwerkzeugs auf das Werkstück aufsetzen. Mäßig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen. Verschlissene oder gebrochene Fräsräder erneuern (Siehe Abb., Seite 2): - Fräswerkzeug abnehmen (siehe Kapitel 7.2).
7. Einsatzwerkzeug anbringen
- Schraube (13) entgegen dem Uhrzeigersinn herausschrauben. Sicherungsscheibe (14) abnehmen. - Alle Fräsräder wie gezeigt erneuern. Immer Fräsräder des gleichen Typs verwenden). - Alle Teile wie gezeigt wieder zusammensetzen. Schraube (13) im Uhrzeigersinn einschrauben und mit 13 Nm ± 1 Nm festziehen Motorreinigung: Bei der Bearbeitung können sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kühlung des Elektrowerkzeugs. Elektrowerkzeug regelmäßig, häufig und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und tragen Sie dabei Schutzbrille und geeignete Staubmaske. Achten Sie beim Ausblasen auf eine fachgerechte Absaugung. Maschinen mit VTC- und TC-Elektronik: Die Elektronik-Signal-Anzeige (16) leuchtet und die Lastdrehzahl nimmt ab. Die Belastung der Maschine ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt. Die Maschine läuft nicht. Die Elektronik- Signal-Anzeige (16) blinkt. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Verwenden Sie immer das für die Arbeitsaufgabe geeignete Einsatzwerkzeug und die mitgelieferte Schutzhaube. Arbeitsaufgabe: Fräsen - Einsatzwerkzeug: Fräskopf Arbeitsaufgabe: Schleifen von Oberflächen - Einsatzwerkzeug: Diamanttopfscheibe „Mauerwerk/Beton“ Nur mit geeigneter Staubabsaugung arbeiten: Einen Sauger der Klasse M am Absaugstutzen anschließen. Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Nicht über den Hausmüll, sondern sachgerecht an einer Sammelstelle für Sondermüll entsorgen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltge- rechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
max = max. Durchmesser des Einsatzwerk- zeugs
max,1 = max. zulässige Dicke des Einsatzwerk- zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Spannmutter (10) M = Spindelgewinde l = Länge der Schleifspindel n* = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
= Nennaufnahmeleistung
= Abgabeleistung m = Gewicht ohne Netzkabel Messwerte ermittelt gemäß EN 62841. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom
- Energiereiche hochfrequente Störungen können Drehzahlschwankungen hervorrufen. Diese verschwinden wieder, sobald die Störungen abgeklungen sind.
11. Störungsbeseitigung
15. Technische DatenDEUTSCHde
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:
= Schwingungsemissionswert (Schleifen)
h,... = Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel
= Schallleistungspegel
= Unsicherheit Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten. Gehörschutz tragen!ENGLISH en
15. Technische gegevensNEDERLANDSnl
UK Symbol und Adresse
EinfachAnleitung