Vonroc MS503AC - Säge

MS503AC - Säge Vonroc - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts MS503AC Vonroc als PDF.

📄 192 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage
Notice Vonroc MS503AC - page 18
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Vonroc

Modell : MS503AC

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MS503AC - Vonroc und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MS503AC von der Marke Vonroc.

BEDIENUNGSANLEITUNG MS503AC Vonroc

1. SICHERHEITSANWEISUNGEN

Lesen Sie die beiliegenden Sicherheitsanweis- ungen, die zusätzlichen Sicherheitsanweisungen sowie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Bei Nichtbeachten der Sicherheitsanweisungen und der Bedienungsanleitung kann es zu einem Stromschlag, einem Brand und/oder schweren Verletzungen kommen. Bewahren Sie die Sicher- heitsanweisungen und die Bedienungsanleitung zur künftigen Bezugnahme sicher auf. Folgende Symbole werden im Benutzerhandbuch oder auf dem Produkt verwendet: Benutzerhandbuch/Bedienungsanleitung lesen. Lebens- und Verletzungsgefahr und Gefahr von Beschädigungen am Werkzeug/Gerät bei Nichteinhaltung der Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung. Gefahr eines Stromschlags. Umstehende fernhalten. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Schutzbrille und Gehörschutz tragen. Achtung: Laserstrahlung Schauen. Sie nicht in den Strahl Laser der Klasse 2. Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Beim Kontakt mit dem Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr. Gefahrenbereich! Halten Sie möglichst Hände, Finger oder Arme von diesem Bereich fern. Transportieren Sie die Maschine nur, wenn sie in der Eingangstransportposition ist Gerät der Schutzklasse II – schutzisoliert – kein Schutzkontakt erforderlich.DE

Das Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsnormen der europäischen Richtlinien.

Beim Sägen von Gehrungswin- keln muss die verstellbare Anschlagschiene nach außen gezogen werden. Ø30mm Ømax. 216mm Beachten Sie die Abmessungen des Sägeblatts. Der Lochdurch- messer muss ohne Spiel zur Werkzeugspindel passen. Falls eine Verwendung von Reduzierstücken notwendig ist, achten Sie darauf, dass die Abmessungen des Redu- zierstücks zur Stammblattdicke und zum Lochdurchmesser des Sägeblatts sowie zum Durchmesser der Werkzeugs- pindel passen. Verwenden Sie möglichst die mit dem Sägeblatt mitgelieferten Reduzierstücke. Der Sägeblatt- durchmesser muss der Angabe auf dem Symbol entsprechen. ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE

CHTUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie diese Anweisungen gut auf. Der nachfolgend verwendete Begriff ,,Elektrowerk- zeug” bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerk- zeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosions- gefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elek- trowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Netzstecker darf in keener Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutz- geerdeten Geräten. Unveränderte Netzstecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein er- höhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.

Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie das Netzkabel nicht, um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Netzkabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräte- teilen. Beschädigte oder verwickelte Netzkabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungska- bel, die auch für den Außenbereich zugelassen sind. Die Anwendung eines für den Außenbe- reich geeigneten Verlängerungskabels verrin- gert das Risiko eines elektrischen Schlages f) Wenn sich Arbeiten mit einem Elektrowerkzeug in feuchten Umgebungen nicht vermeiden lassen, verwenden Sie eine Stromversorgung mit einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD). Durch die Verwendung einer RCD wird die Ge- fahr eines elektrischen Schlags verringert.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Ar- beit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie des Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medika- menten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönI-20

icher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte lnbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position ,,AUS(0)” ist, bevor Sie den Netzs- tecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversor- gung anschließen, kann dies zu Unfällen führen,

Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verlet- zungen führen.

Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für ei- nen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.

Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.

Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig ver- wendet werden. Das Verwenden dieser Einricht- ungen verringert Gefährdungen durch Staub. h) Achten Sie darauf, nicht durch häufigen Ge- brauch von Werkzeugen nachlässig zu werden und die Prinzipien zum sicheren Umgang mit den Werkzeugen zu ignorieren. Eine unachtsa- me Handlung kann innerhalb von Sekunden- bruchteilen schwere Verletzungen verursachen.

4) Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektro-

werkzeugen a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für lhre Arbeit das dafür bestimmte Elektro- werkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebe- nen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät wegle- gen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektro- werkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von uner- fahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollie- ren Sie, ob bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerä- tes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.

Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsat- zwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisun- gen und so, wie es für diesen speziellen Gerätetyp vorgeschrieben ist. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tä- tigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Griffe und Greifflächen immer troc- ken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Greifflächen verhindern in unerwarte- ten Situationen den sicheren Umgang mit dem Werkzeug und die richtige Kontrolle darüber.

5) Umgang mit Akkuwerkzeugen

a) Zum Laden ist ausschließlich das vom Herstel- ler angegebene Ladegerät zu verwenden. Ein Ladegerät, das für eine Art von Akkus geeignet ist, kann bei Verwendung mit einer anderen Art von Akku Brandgefahr verursachen. b) Elektrowerkzeuge dürfen nur mit speziell dazu bestimmten Akkus verwendet werden, da bei der Verwendung anderer Akkus Verletzungsund Brandgefahr entstehen kann.

Wenn der Akku nicht in Gebrauch ist, ist er von Büroklammern, Münzen, Schlüssel, Nägel, Schrauben und anderen kleinen Metallobjekten fernzuhalten, die eine Verbindung zwischen den Polen bilden können. Kurzschließen der Pole kann Brand oder Verbrennungen verursachen.DE

d) Bei falschem Umgang mit dem Akku kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Die Berührung dieser Flüssigkeit ist zu vermeiden. Bei Berührung den betroffenen Körperteil mit Wasser abspülen. Bei Berührung der Flüssig- keit mit den Augen muss zusätzlich ärztliche Hilfe gerufen werden. Die Akkuflüssigkeit kann Reizungen oder Verbrennungen verursachen.

Verwenden Sie keinesfalls Akkus und Werk- zeuge, die beschädigt oder verändert wurden. Beschädigte oder veränderte Akkus können ein unvorhersehbares Verhalten zeigen, das zu Feu- er, Explosionen oder Verletzungsgefahren führt. f) Setzen Sie Akkus oder Werkzeuge keinem Feuer oder übermäßigen Temperaturen aus. Feuer oder Temperaturen über 130 °C können zu Explosionen führen. HINWEIS: Die Tempera- turangabe „130 °C“ kann durch die Temperatu- rangabe „265 °F“ ersetzt werden. g) Beachten Sie alle Hinweise zum Aufladen und laden Sie Akkus oder Werkzeuge nicht außer- halb der in der Anleitung angegebenen Tempe- raturbereiche auf. Unsachgemäßes Aufladen oder Aufladen bei Temperaturen außerhalb des angegebenen Bereichs kann den Akku schädi- gen und die Brandgefahr erhöhen.

a) Lassen Sie Ihre Werkzeuge durch einen qualifi- zierten Reparaturtechniker ausschließlich mit identischen Ersatzteilen warten. So lässt sich eine gleich bleibende Sicherheit des Elektro- werkzeugs gewährleisten. b) Beschädigte Akkus dürfen keinesfalls gewartet werden. Die Wartung von Akkus darf nur vom Hersteller oder von Vertragswerkstätten durch- geführt werden

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE

  • Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisen- werkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbren- nen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile.
  • Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sä- geblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungs- risiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
  • Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den An- schlag und den Tisch gedrückt werden. Schie- ben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie „freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.

Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Säge- kopf und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, sch- wenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert wird.

  • Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Säge- blatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuz- ten Händen“, d.h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.

Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzab- fällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.

  • Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrüm- mten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden ver- ursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremd- körper im Werkstück sein.
  • Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch22

befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.

  • Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsä- ge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.

Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schut- zhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustel- len, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.

Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine ange- messene Abstützung, z.B. durch Tischverlänge- rungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abge- stützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.

  • Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
  • Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
  • Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzus- tützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.

Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl errei- chen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.

  • Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskap- psäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommen.

Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.

  • Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden und da- durch zu einem Verletzungsrisiko führen.
  • Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Material- mischungen sind besonders gefährlich. Leicht- metallstaub kann brennen oder explodieren.
  • Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verbogenen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerich- teten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
  • Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochle- giertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). Solche Sägeblätter können leicht brechen.
  • Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richti- gen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, lau- fen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
  • Tauschen Sie den eingebauten Laser nicht gegen einen Laser anderen Typs aus. Von einem nicht zu diesem Elektrowerkzeug passenden Laser können Gefahren für Personen ausgehen.
  • Entfernen Sie niemals Schnittreste, HolzspäneDE

o.ä. aus dem Schnittbereich, während das Elek- trowerkzeug läuft. Führen Sie den Werkzeugarm immer zuerst in die Ruheposition und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.

  • Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbeiten nicht an, bevor es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbeiten sehr heiß.
  • Machen Sie Warnschilder am Elektrowerkzeug niemals unkenntlich.
  • Falls Laserstrahlung ins Auge trifft, sind die Augen bewusst zu schließen und der Kopf sofort aus dem Strahl zu bewegen.
  • Verwenden Sie keine optisch sammelnden Instrumenten wie Fernglas usw. zur Betracht- ung der Strahlungsquelle. Sie können damit ihr Auge schädigen.
  • Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen, die durch ein Fernglas oder ähnliches blicken. Sie können damit deren Auge schädigen.

Nehmen Sie keine Änderungen an der Laserein- richtung vor. Die in dieser Betriebsanleitung beschriebenen Einstellmöglichkeiten können Sie gefahrlos nutzen.

  • Stehen Sie nicht in direkter Linie mit dem Sägeblatt vor dem Elektrowerkzeug. Stellen Sie sich immer neben das Sägeblatt. So schützen Sie Ihren Körper vor einem möglichen Rückschlag.
  • Halten Sie Hände, Finger und Arme von dem rotierenden Sägeblatt fern.
  • Greifen Sie nicht mit einer Hand über die andere, wenn Sie sich vor dem Werkzeugarm befinden.
  • Vermeiden Sie eine Überhitzung der Sägezähne. Stoppen Sie die Maschine, wenn das Sägeblatt überhitzt. Lassen Sie das Sägeblatt abkühlen, bevor Sie die Maschine erneut verwenden.
  • Ersetzen Sie beschäd igte oder abgenutzte Sägeblätter sofort.
  • Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Angaben in dieser Betriebsanleitung entsprechen und nach EN 847-1 geprüft und gekennzeichnet wurden.

Beim Sägen von gekrümmten oder runden Werkstücken müssen diese besonders gegen Verrutschen gesichert werden. An der Schnit- tlinie darf sich zwischen Werkstück, Anschlag und Sägetisch kein Spalt befinden. Falls erfor- derlich, sind spezielle Befestigungsvorrichtun- gen herzustellen. Elektrische Sicherheit Achten Sie stets darauf, dass die Spannung der Stromversorgung mit der Spannung auf dem Typenschild übereinstimmt.

  • Verwenden Sie die Maschine nicht, wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist.
  • Verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sind und eine Mindestaderstärke von 1,5 mm2 haben. Falls Sie eine Kabeltrommel verwenden, rollen Sie das Kabel immer vollständig ab.

2. ANGABEN ZUM WERKZEUG

Verwendungszweck Dieses Werkzeug ist als stationäre Maschine vorgese- hen, um gerade Holzschnitte mit und gegen die Faser in Längs- und Querrichtung zu schneiden. Es können Gehrungswinkel von -45° bis +45° und Schrägwinkel von -0° bis +45° geschnitten werden. Das Elektro- werkzeug mit dem montierten Sägeblatt verfügt über ausreichende Kapazität zum Sägen von Hart- und Nadelholz sowie von Span- und Faserplatten. Das Sä- geblatt ist nicht zum Sägen von Brennholz ausgelegt. Verwenden Sie die Säge nicht, um andere als die in dieser Anleitung genannten Materialien zu schneiden. TECHNISCHE DATEN Modellnummer MS503AC Netzspannung 220-240V~ Frequenz 50 HzLeistung1400W S1 - 1700W S6 25%*Leerlaufdrehzahl 4900/minWinkel für Gehrungsschnitt -45° <> +45°Winkel für Schrägschnitt -45° <> 0° nur linksSägeblatt-Spezifikationen: Durchmesser Stammblattdicke Schnittbreite Bohrungsdurchmesser ZähnezahlØ 216 mm1,6 mm2,8 mmØ 30 mm 40T Max. Sägekapazität (Höhe x Breite): Gehrungsschnitt 0° - Schrägschnitt 0° Gehrungsschnitt 0° - Schrägschnitt 45° Gehrungsschnitt 45° - Schrägschnitt 0° Gehrungsschnitt 45° - Schrägschnitt 45°60 x 115 mm25 x 115 mm60 x 80 mm25 x 80 mmMinimale Werkstückabmessungen3 x 10 mm24

Laser-Spezifikationen: Klasse Wellenlänge Leistung 650 nm< 1 mWGewicht 6,9 kgLpa (Schalldruck) 92,7 +3 dB(A)Lwa (Schallleistung) 103,7 +3 dB(A)Schwingung <2,5 m/s2

  • S1, Betriebsart Dauerbetrieb.
  • S6, Dauerbetrieb, periodischer Betrieb. Identi- sche Arbeitszyklen mit einer Periode unter Last, gefolgt von einer Periode ohne Last. Laufzeit 10 Minuten; der Arbeitszyklus beträgt 25 % der Laufzeit. Vibrationsintensität Die in dieser Bedienungsanleitung angegebene Vibra- tionsintensität wurde mit einem standardisierten Test gemäß EN60745 gemessen. Anhand dieser Größe können Werkzeuge miteinander verglichen werden. Außerdem eignet sich diese Größe für eine erste Beur- teilung der Vibrationsbelastung bei Verwendung des Werkzeugs für die angegebenen Anwendungszwecke. - Bei Verwendung des Werkzeugs für andere Anwendungen oder mit anderem oder unzu- reichend gewartetem Zubehör kann sich die Vibrationsbelastung erheblich erhöhen. - Wenn das Werkzeug ausgeschaltet ist, oder wenn es eingeschaltet ist, jedoch nicht genutzt wird, kann sich die Vibrationsbelastung erhe- blich verringern. Schützen Sie sich vor den Auswirkungen der Vibra- tion durch Wartung des Werkzeugs und des Zube- hörs, halten Sie Ihre Hände warm, und organisieren Sie Ihren Arbeitsablauf. BESCHREIBUNG Die Buchstaben und Ziffern im folgenden Text ver- weisen auf die Abbildungen auf den Seiten 2 bis 6.

5. Zurückziehbare Schutzabdeckung

7. Verstellbarer Anschlag

9. Tischverlängerung

13. Knopf für die Gehrungseinstellung

14. Sicherungsschraube für Gehrungseinstellung

15. Skala für den Gehrungswinkel

16. Indikator für den Gehrungswinkel

18. Indikator für den Schrägwinkel

19. Skala für den Schrägwinkel

21. Knopf für die Schrägeinstellung

22. Tiefeneinstellschraube

26. Hinterer Kippschutz

27. Anschlagschraube für den 45°-Schrägwinkel

28. Anschlagschraube für den 0°-Schrägwinkel

29. Sicherungsschraube für die Werkstückklemme

30. Sechskantschlüssel

31. Sicherungsschraube für den verstellbaren

32. Einstellschraube für den Anschlag

33. Positionsverriegelungsknopf

39. Knopf für die Werkstückklemme

40. Rändelmutter zur Tiefeneinstellung

42. Schrauben zur Lasereinstellung

43. Sicherungsmutter für den 45°-Schrägwinkel

44. Sicherungsmutter für den 0°-Schrägwinkel

Schalten Sie die Maschine vor der Montage aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Montage des Knopfes zur Gehrungsverstellung (Abb. A) Montieren Sie den Knopf für die Gehrungsverstel- lung (13), indem Sie ihn einfach im Uhrzeigersinn in das Gewinde schrauben.DE

Tragegriff montieren (Abb. E)

1. Bringen Sie den Griff oben an der Maschine an,

wie in Abbildung E dargestellt.

2. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Kreuzsch-

litzschraubendreher an. Transportposition (Abb. B, C) Der Positionsverriegelungsknopf (33) erleichtert das Bewegen des Elektrowerkzeugs beim Transport zu verschiedenen Arbeitsorten. Entriegeln der Transportposition (Arbeitsposition)

1. Drücken Sie den Griff (2) etwas nach unten;

2. Ziehen Sie den Positionsverriegelungsknopf

(33) ganz nach außen und arretieren Sie ihn durch Drehen;

3. Bewegen Sie den Griff (2) langsam nach oben.

Verriegeln der Transportposition (Transportposition) Vergewissern Sie sich vor dem Verriegeln in der Transportposition, dass die Tiefeneinstellschraube (22) auf unbegrenzte Tiefe eingestellt ist. Auf diese Weise kann der Griff (2) vollständig nach unten be- wegt werden, ohne den Tiefenanschlag zu berühren. Nehmen Sie außerdem alle Zubehörteile ab, die nicht sicher an der Maschine befestigt werden können. 1 Drücken Sie den Griff (2) ganz nach unten;

2. Verriegeln Sie den Positionsverriegelungsknopf

(33), indem Sie ihn zuerst ziehen und dann drehen;

Wickeln Sie das Netzkabel auf und binden Sie es mit dem mitgelieferten Kabelbinder zusammen. Verwenden Sie nach dem Verriegeln der Trans- portposition den Tragegriff (24), um die Maschine sicher zu tragen und zu transportieren. Verwenden Sie zum Transportieren der Maschine nur den Tragegriff und niemals die Schutzabdeckungen. Aufbau einer stationären Maschine (Abb. A, B, D) Zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung muss das Elektrowerkzeug auf einer flachen, sta- bilen Arbeitsfläche montiert werden (z. B. auf einer Werkbank). Sie können die Maschine auf drei Arten aufbauen:

1. Auf einer Werkbank

In diesem Fall muss die Maschine mit geeigneten Schraubverbindungen an der Werkbank befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Löcher (11). Wie in Abb. D

2. Auf einem Untergestell

Lesen Sie alle Warnhinweise und Anweisun- gen, die dem Sägegestell beiliegen. Die Nichtbeachtung der Warnungen und Anweisungen kann in einem Stromschlag, Brand und/oder in schweren Verletzungen resultieren. Montieren Sie das Sägegestell ordnungs- gemäß, bevor Sie das Elektrowerkzeug daran befestigen. Eine korrekte Montage ist wichtig, um das Risiko eines Zusammen- bruchs zu vermeiden. In diesem Fall muss die Maschine mit Schrauben am Untergestell befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Löcher (11). Das Untergestell muss mit 4 Schrauben an einer Bodenplatte mit einer Größe von mindestens 1 Quadratmeter befestigt werden. Montieren Sie das Elektrowerkzeug in der Transportposition auf dem Sägegestell.

3. Flexible Installation

Diese Art der Installation wird vom Hersteller nicht empfohlen. Wenn es in Ausnahmefällen nicht möglich ist, das Elektrowerkzeug auf einer ebenen und stabilen Arbeitsfläche zu montieren, können Sie improvisie- ren und es zusammen mit den Kippschutzvorricht- ungen aufbauen. Ohne den Kippschutz ist das Elektrowerk- zeug nicht stabil und kann insbesondere beim Sägen maximaler Gehrungs- bzw. Schrägwinkel umkippen.

  • Lösen Sie die Schrauben (34) an der Unter- seite der Maschine mit einem Kreuzschlit- zschraubendreher wie in Abbildung F gezeigt. Montieren Sie den hinteren Kippschutz (26) wie in Abbildung F gezeigt. Ziehen Sie dann die Schrauben (34) erneut an. Überprüfen der Schutzabdeckung (Abb. A) Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) schützt26

vor versehentlichem Kontakt mit dem Sägeblatt und vor herumfliegenden Sägespänen. Vor der Verwendung muss geprüft werden, ob der Säge- blattschutz ordnungsgemäß funktioniert. Ziehen Sie dazu den Griff (2) nach unten und prüfen Sie Folgendes:

  • Die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) muss Zugang zum Sägeblatt (6) bieten, ohne mit anderen Teilen in Berührung zu kommen.

Beim Hochklappen der Säge in die Startposition muss die zurückziehbare Schutzabdeckung (5) das gesamte Sägeblatt (6) automatisch abdecken. Wechseln des Sägeblatts (Abb. G) Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine den Netzstecker aus der Steckdose. Tragen Sie beim Anbringen des Sägeblatts Schutzhandschuhe. Verletzungsgefahr beim Berühren des Sägeblattes. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Kenndaten in der Betriebsanleitung entsprechen. Verwenden Sie nur Sägeblät- ter, deren Geschwindigkeit größer oder gleich der auf der Maschine angegebenen Geschwindigkeit ist. Verwenden Sie auf keinen Fall Schleifschei- ben als Schneidwerkzeug. Es wird dringend empfohlen, vor dem Wechseln des Sägeblatts den Gehrungswinkel und den Schrägwinkel auf 0° einzustellen. Anderenfalls könnte der Zugriff eingeschränkt sein. Abnehmen des Sägeblatts

1. Verriegeln Sie die Säge so, dass der Positions-

verriegelungsknopf (33) nach oben zeigt;

2. Lösen Sie die Halteschraube (35) mit einem

Kreuzschlitzschraubendreher wie in Abbil- dung G1 gezeigt. ACHTUNG! Entfernen Sie die Halteschraube (35) nicht vollständig, sondern lockern Sie sie nur.

3. Klappen Sie die zurückziehbare Schutzabdec-

kung (5) nach oben, bis die Klemmschraube (37) frei zugänglich ist, siehe Abbildung G2;

Stecken Sie den Inbusschlüssel in die Klem- mschraube (37). Die zurückziehbare Schut- zabdeckung (5) kann losgelassen werden, sie klappt dann auf den Inbusschlüssel um.

5. Drehen Sie die Klemmschraube (37) mit dem In-

busschlüssel (30) und drücken Sie gleichzeitig die Spindelverriegelung (38), bis sie einrastet.

6. Halten Sie die Spindelverriegelung (38) fest und

lösen Sie die Klemmschraube (37), indem Sie sie im Uhrzeigersinn drehen (Linksgewinde).

7. Entfernen Sie Klemmschraube (37) und Klem-

mflansch (36). Danach kann das Sägeblatt (6) entfernt werden. Anbringen des Sägeblatts Achten Sie bei der Montage des Sägeblatts darauf, dass die Schnittrichtung der Zähne (Pfeilrichtung auf dem Sägeblatt) mit der Pfeilrichtung auf der Schutzabdeckung (4) übereinstimmt. Prüfen Sie beim Einsetzen des Sägeblatts (6), ob es sich in der Schnittfugenplatte (12) frei zu den Winkeleinstellungen von 0° und 45° drehen kann.

1. Säubern Sie das Sägeblatt und alle zu montie-

2. Lösen Sie die Halteschraube (35) mit einem

Kreuzschlitzschraubendreher wie in Abbil- dung G1 gezeigt. ACHTUNG! Entfernen Sie die Halteschraube (35) nicht vollständig, sondern lockern Sie sie nur.

3. Klappen Sie die zurückziehbare Schutzabdec-

kung (5) nach oben, bis die Klemmschraube (37) frei zugänglich ist, siehe Abbildung G2;

4. Stecken Sie den Inbusschlüssel in die Klem-

mschraube (37). Die zurückziehbare Schut- zabdeckung (5) kann losgelassen werden, sie klappt dann auf den Inbusschlüssel um.

5. Montieren Sie den Klemmflansch (36). Stel-

len Sie sicher, dass die flachen Seiten des Klemmflansches mit den flachen Seiten der Sägeblattwelle übereinstimmen. Stellen Sie außerdem sicher, dass der Klemmflansch mit der konvexen Seite nach außen montiert ist.

6. Montieren Sie die Klemmschraube (37) und dre-

hen Sie sie mit dem Inbusschlüssel, während Sie gleichzeitig die Spindelverriegelung (38) drücken, bis sie einrastet.

7. Halten Sie die Spindelverriegelung (38) fest

und ziehen Sie die Klemmschraube (37) durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn fest.DE

Staubabsaugung (Abb. A, B, V, W) Für eine gute Belüftung des Arbeitsplatzes sorgen. Stets Atemschutz tragen. Der Staub von Materialien wie Bleifarbe und einigen Holzarten kann gesundheitsschädlich sein. Das Einatmen dieses Staubes kann allergische Reaktionen hervorrufen und/oder beim Benutzer oder bei Umstehenden Atemwegserkrankungen verursachen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub sind als krebserregend eingestuft, insbesondere in Verbindung mit Holzbehandlungs- zusätzen (Chromat, Holzschutzmittel). Es wird dringend empfohlen, nach Möglichkeit stets ein für das Material geeignetes Staubabsaugsystem zu verwenden. Staubansammlung am Arbeitsplatz vermeiden. Staub kann sich leicht entzünden. Die Staubabsaugvorrichtung kann durch Staub, Späne oder Bruchstücke des Werkstücks blockiert werden. Daher muss sie regelmäßig gereinigt wer- den. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Trennen Sie den Netzstecker des Geräts von der

2. Warten Sie, bis das Sägeblatt vollständig zum

Stillstand gekommen ist.

3. Beseitigen Sie eventuell vorhandene Blockie-

rungen. Anbringen des Staubbeutels (Fig. V) Drücken Sie die Klemme des Staubbeutels (23) hinein und schieben Sie sie in den Staubauslass (25) an der Rückseite der Maschine. Der Staubbeu- tel bleibt beim Lösen der Klemme in seiner Position. Anschließen eines Staubsaugers (Fig. W) Der Staubsauger muss für das zu bearbei- tende Material geeignet sein. Verwenden Sie beim Staubsaugen von besonders gesundheits- oder krebserre- gendem trockenem Staub einen speziellen Staubabscheider. Ein Staubsaugerschlauch kann an den Staubaus- lass (25) angeschlossen werden. Verbinden Sie dazu einfach den Staubsaugerschlauch mit dem Staubabsaugstutzen.

Vor dem Einschalten der Maschine immer überprüfen, ob das Sägeblatt korrekt montiert ist. Das Sägeblatt muss sich leicht drehen lassen. Vor dem Gebrauch immer die Schutzabdec- kungen überprüfen. Bei allen Schnitten muss zunächst sichergestellt werden, dass das Sägeblatt zu keinem Zeitpunkt mit dem Anschlag, der Werkstückklemme oder anderen Maschi- nenteilen in Kontakt kommen kann. Eventuell montierte Zusatzanschläge müssen entfernt oder entsprechend eingestellt werden. Abstützung des Werkstücks (Abb. H) Werkstücke müssen immer richtig abgestützt werden. Die Tischverlängerungen (9) an der linken und rechten Seite bieten weitere Unterstützung für das Werkstück. Beim Sägen von überlangen Werkstücken muss das freie Ende langer Werkstücke zusätzlich mit Hilfsmitteln unterlegt oder abgestützt werden. Einspannen des Werkstücks (Abb. H) Werkstücke müssen immer fest eingespannt wer- den. Dazu kann die Werkstückklemme (20) links und rechts vom Werkstück platziert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest

gegen den Anschlag (8) gedrückt wird;

2. Setzen Sie die mitgelieferte Werkstückklemme

(20) in eine der dafür vorgesehenen Bohrungen ein, siehe Abbildung H;

3. Stellen Sie die Gewindestange der Werkstück-

klemme (20) auf die Werkstückhöhe ein;

4. Ziehen Sie die Gewindestange der Werkstück-

klemme (20) fest an, um das Werkstück zu fixieren. Zum Lösen lockern Sie einfach die Gewindestange der Werkstückklemme (20). Mit dem Knopf für die Werkstückklemme (39) lässt sich die Höhe der Werkstückklemme (20) schneller28

einstellen. Ziehen Sie nach dem Einstellen der Höhe die Gewindestange der Werkstückklemme (20) immer fest an, um das Werkstück zu fixieren. Einstellen des Anschlags (Abb. H) Stellen Sie den Anschlag immer auf die jeweilige Schnittart ein. Beim Sägen von Gehrungs- bzw. Schrägwinkeln müssen Sie den verstellbaren Anschlag (7) je nach Schnittrichtung verschieben. So wird das Werkstück unter jeder Bedingung immer ordnungs

gemäß vom Anschlag gehalten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Lösen Sie die Sicherungsschraube für den

verstellbaren Anschlag (31);

2. Stellen Sie den Anschlag entsprechend dem

gewünschten Schnitt ein. Bei Gehrungs- oder Geradschnitten muss der Anschlag ohne Berührung mit dem Sägeblatt (max. 8 mm) nach innen bewegt werden. Für Schrägschnitte muss der Anschlag vom Sägeblatt weg bewegt werden (max. 8 mm), ohne dieses zu berühren;

3. Ziehen Sie die Sicherungsschraube für den

verstellbaren Anschlag (31) fest;

4. Zur Sicherstellung, dass das Sägeblatt nicht

mit dem verstellbaren Anschlag (31) in Kontakt kommt, wird empfohlen, die Bewegung des Sägeblatts zu testen, ohne dabei die Maschine einzuschalten. Einstellen des Gehrungswinkels (Abb. A) Der Gehrungswinkel kann zwischen 45° links und 45° rechts eingestellt werden. Für die schnelle und ge- naue Einstellung häufig verwendeter Gehrungswinkel stehen auf dem Sägetisch Voreinstellungen bei den Winkeln 0°, 15°, 22,5°, 30° und 45° zur Verfügung. Einstellen des Gehrungswinkels

1. Lösen Sie die Sicherungsschraube für die Gehrung-

2. Drehen Sie mit Hilfe des Knopfes für die Gehrung-

seinstellung (13) den Tisch (10) nach links und rechts bis zum gewünschten Winkel. Wenn eine Voreinstellung verwendet werden soll, ist darauf zu achten, dass der Tisch in der Voreinstellung einrastet. Der Winkel kann auf der Skala für den Gehrungswinkel (15) mit dem Indikator für den Gehrungswinkel (16) abgelesen werden.

3. Ziehen Sie die Sicherungsschraube für die

Gehrungseinstellung (14) fest. Einstellen des Schrägwinkels (Abb. A, B) Der Schrägwinkel kann zwischen 0° und +45° zur linken Seite eingestellt werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Lösen Sie den Einstellknopf für die Schrägein-

2. Kippen Sie die Säge mit Hilfe des Griffs (2), bis

der Indikator (18) auf der Skala für den Schräg

winkel (19) die gewünschte Position anzeigt;

3. Ziehen Sie den Einstellknopf für die Schrägein-

stellung (21) fest. Ein-/Ausschalten der Maschine (Abb. A)

  • Um die Maschine zu starten, halten Sie die Lock-Off-Taste (1) gedrückt und drücken den Ein-/Ausschalter (3).
  • Um die Maschine anzuhalten, lassen Sie den Ein-/Ausschalter (3) los. Durchführung von Kreuzschnitten (Abb. I, J) Befolgen Sie diese Schritte, um senkrecht zur Holz- maserung zu schneiden:

1. Stellen Sie Gehrungswinkel und Schrägwinkel

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die

innere Position in Richtung des Sägeblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (31) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung J. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,

so dass das Sägeblatt das Werkstück durchsch- neidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und

schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Gehrungsschnitten (Abb. J, K) Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkel- ten Schnitt an der Holzoberfläche vorzunehmen:

1. Stellen Sie den Gehrungswinkel auf die gewün-

schte Position und den Schrägwinkel auf 0° ein;

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in die

innere Position in Richtung des Sägeblatts. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbarenDE

Anschlag (31) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung J. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,

so dass das Sägeblatt das Werkstück durchsch- neidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und

schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Schrägschnitten (Abb. L, M) Befolgen Sie diese Schritte, um einen abgewinkel- ten Schnitt an der Kante des Holzes vorzunehmen:

1. Stellen Sie den Gehrungswinkel auf 0° und den

Schrägwinkel auf die gewünschte Position ein;

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in

die äußere Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (31) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung M. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten Sie

darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite befindet;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,

so dass das Sägeblatt das Werkstück durchsch- neidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und

schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Durchführung von Verbindungsschnitten (Abb. M, N) Befolgen Sie diese Schritte, um eine Kombination aus Gehrungs- und Schrägschnitt zu erstellen:

1. Stellen Sie Gehrungswinkel und Schrägwinkel

auf die gewünschte Position ein;

2. Bringen Sie den verstellbaren Anschlag in

die äußere Position, weg vom Sägeblatt. Der maximale Abstand zwischen dem einstellbaren Anschlag (31) und dem Sägeblatt (6) beträgt 8 mm, siehe Abbildung M. Achten Sie darauf, dass der Anschlag das Sägeblatt nicht berührt.

3. Spannen Sie das Werkstück gut fest. Achten Sie

darauf, dass sich die Werkstückklemme auf der rechten Seite befindet;

4. Schalten Sie die Maschine ein. Warten Sie, bis

das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat;

5. Bewegen Sie nun den Griff langsam nach unten,

so dass das Sägeblatt das Werkstück durchsch- neidet und durch den Schlitz im Tisch läuft. Üben Sie dabei keinen übermäßigen Druck auf die Säge aus, sondern lassen Sie die Maschine die Arbeit verrichten;

6. Heben Sie den Griff vorsichtig wieder hoch und

schalten Sie die Maschine aus, indem Sie den Schalter loslassen. Einstellen des Tiefenanschlags (Abb. O) Sie können den Tiefenanschlag einstellen, um so die Schnitttiefe zu begrenzen. Das vereinfacht das Sägen einer Nut. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Lösen Sie die Rändelmutter für die Tiefenein-

2. Stellen Sie den Knopf für die Tiefeneinstellung

(22) auf die gewünschte Tiefe ein;

3. Ziehen Sie die Rändelmutter für die Tiefenein-

stellung fest (40). Ein- und Ausschalten des Lasers (Abb. B) Drücken Sie den Laser-Schalter (41), um den Laser ein- oder auszuschalten. Feineinstellung Ziehen Sie vor allen Einstellarbeiten den Netzstecker. Zur Gewährleistung exakter Schnitte müssen die Grundeinstellungen der Säge vor der ersten Ver- wendung sowie nach intensivem Gebrauch über- prüft und angepasst werden. Hierzu sind geeignete Spezialwerkzeuge erforderlich. Der Vonroc-Kun- dendienst hilft Ihnen, diese Arbeiten schnell und zuverlässig zu erledigen. Feineinstellung des Lasers (Abb. Q) Hinweis: Um die Laserfunktion zu testen, muss das Elektrowerkzeug an die Stromversorgung ange- schlossen sein. Während des Justierens des Lasers (z. B. beim Bewegen des Werkzeugarms) niemals den Ein-/Ausschalter betätigen. Ungewoll-30

tes Starten des Elektrowerkzeugs kann zu Verletzungen führen. Wenn der Laser (17) nicht mehr die richtige Schnit- tlinie anzeigt, können Sie den Laser neu justieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Lösen Sie die Schrauben zur Lasereinstellung

2. Stellen Sie den Laser so ein, dass der Laser-

strahl auf die Zähne des Sägeblatts (6) trifft.

3. Ziehen Sie die Schrauben zur Lasereinstellung

(42) fest. Feineinstellung des 0°-Schrägwinkels (Abb. Q, R)

1. Stellen Sie den Gehrungs- und den Schrägwin-

2. Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sie ihn

mit dem Positionsverriegelungsknopf (33);

3. Stellen Sie einen Winkelmesser auf 90° ein und

legen Sie ihn auf den Tisch (10), wie in Abbil- dung R gezeigt. Der Schenkel des Winkelmes- sers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;

4. Lösen Sie die Sicherungsmutter für den

0°-Schrägwinkel (44);

5. Stellen Sie die Anschlagschraube für den

0°-Schrägwinkel (28) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;

6. Ziehen Sie die Sicherungsmutter für den

0°-Schrägwinkel (44) wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (18). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Schrägwinkel (19) auf 0° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest

Feineinstellung des 45°-Schrägwinkels (Abb. Q, S)

1. Stellen Sie den Gehrungs- und den Schrägwin-

2. Senken Sie den Griff (2) ab und sichern Sie ihn

mit dem Positionsverriegelungsknopf (33);

3. Stellen Sie einen Winkelmesser auf 90° ein und

legen Sie ihn auf den Tisch (10), wie in Abbil- dung S gezeigt. Der Schenkel des Winkelmes- sers muss über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;

4. Lösen Sie die Sicherungsmutter für den

45°-Schrägwinkel (43);

5. Stellen Sie die Anschlagschraube für den

45°-Schrägwinkel (27) ein, bis der Schenkel des Winkelmessers auf seiner gesamten Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;

6. Ziehen Sie die Sicherungsmutter für den

45°-Schrägwinkel (43) wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (18). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlitzschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Schrägwinkel (19) auf 45° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest. Feineinstellung des 0°-Gehrungswinkels (Abb. T, U)

1. Legen Sie einen Winkelmesser mit 0°-Einstel-

lung auf den Tisch (10) und positionieren Sie ihn zwischen Anschlag (8) und Sägeblatt (6);

2. Der Schenkel des Winkelmessers muss über

seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt (6) bündig sein;

3. Lösen Sie alle Zwei Anschlagschrauben (32)

und stellen Sie den Anschlag (8) so ein, dass der Schenkel des Winkelmessers über seine gesamte Länge mit dem Sägeblatt bündig ist;

4. Ziehen Sie alle zwei Anschlagschrauben (32)

wieder fest. Überprüfen Sie anschließend die Position des Winkelindikators (16). Lösen Sie den Indikator falls nötig mit einem Kreuzschlit- zschraubendreher, stellen Sie die Skala für den Gehrungswinkel (15) auf 0° und ziehen Sie die Halteschraube wieder fest.

Schalten Sie die Maschine vor der Reinigung und Wartung immer aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Reinigen Sie das Werkzeuggehäuse regelmäßig mit einem weichen Lappen, vorzugsweise nach jeder Verwendung. Stellen Sie sicher, dass die Lüf- tungsöffnungen frei von Staub und Schmutz sind. Entfernen Sie anhaftenden Schmutz mit einem wei- chen Lappen, der leicht mit Seifenwasser befeuch- tet wurde. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw., da Chemikalien dieser Art die Kunststoffteile beschädigen. Reinigung der Schutzabdeckungen Überprüfen Sie immer die Schutzabdeckung (4) sowie die einziehbare Schutzabdeckung (5) auf Verunreinigungen, bevor Sie das Gerät verwenden.DE

Entfernen Sie altes Sägemehl und Splitter mit einem Pinsel oder einem ähnlichen Werkzeug. Austauschen des Tischeinsatzes Tauschen Sie beschädigte Tischeinsätze sofort aus. Bei einem beschädigten Tischeinsatz (12) besteht die Gefahr, dass sich kleine Teile zwischen Tischein- satz und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. So tauschen Sie den Tischeinsatz aus:

1. Entfernen Sie die Schrauben des Tischeinsatzes

mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. Falls erforderlich, passen Sie den Gehrungs- und den Schrägwinkel an, um an diese Schrauben zu gelangen;

2. Nehmen Sie den Tischeinsatz heraus;

3. Setzen Sie den neuen Tischeinsatz ein;

4. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Kreuzsch-

litzschraubendreher fest. UMWELTSCHUTZ Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Werkzeuge und Geräte müssen an den dafür vorgesehenen Recycling-Stellen abgegeben werden. Nur für EG-Länder Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge nicht über den Hausmüll. Entsprechend der EU-Richtlinie 2012/19/ EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte sowie der Umsetzung in nationales Recht müssen Elektrowerk- zeuge, die nicht mehr im Gebrauch sind, getrennt gesammelt und umweltschonend entsorgt werden. GARANTIE VONROC-Produkte werden nach den höchsten Qua- li täts stan dards entwickelt und sind für den gesetz- lich festgelegten Zeitraum, ausgehend von dem ur- sprüng lichen Kauf datum, garantiert frei von Fehlern in Material und Aus führ ung. Sollte das Produkt in diesem Zeitraum aufgrund von Material- und/oder Ver ar bei tungs mängeln Fehler aufweisen, wenden Sie sich bitte direkt an VONROC Kundendienst. Folgende Umstände sind von der Garantie ausge- schlossen:

  • Reparaturen und oder Änderungen an der Maschine, die durch nicht-autorisierte Services- tellen vorgenommen oder versucht wurden.
  • Normale Abnutzung und Verschleiß.
  • Das Werkzeug wurde übermäßig beansprucht, missbräuchlich verwendet oder falsch gewartet.
  • Es wurden keine Original-Ersatzteile verwendet. Dies stellt die einzige Gewährleistung des Unterneh- mens dar, sowohl ausdrücklich als auch implizit. Es gibt keine anderen ausdrücklichen oder stillsch- weigenden Garantien, die über das hier Genannte hinausgehen, einschließlich der stillschweigenden Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck. In keinem Fall ist VONROC haftbar für Neben- oder Folgeschäden. Die Rechts- mittel des Händlers beschränken sich auf Reparatur oder Ersatz fehlerhafter Einheiten oder Teile. Am Produkt und am Benutzerhandbuch können Än- derungen vorgenommen werden. Die technischen Daten können sich ohne Vorankündigung ändern32

2. TECHNISCHE INFORMATIE

5. Intrekbare beschermkap

26. Achterste kantelbescherming