Abac A29B 90 CM3 - Kompressor

A29B 90 CM3 - Kompressor Abac - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Abac A29B 90 CM3 - page 39
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Produktinformationen

Marke : Abac

Modell : A29B 90 CM3

Kategorie : Kompressor

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kompressor kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch A29B 90 CM3 - Abac und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. A29B 90 CM3 von der Marke Abac.

BEDIENUNGSANLEITUNG A29B 90 CM3 Abac

Achtung, elektrische Spannung

Das Gerät darf nicht mit dem Siedlungsabfall (Hausmüll) entsorgt werden. Dieses Gerät ist entsprechend der europäischen Richtlinie 2012/19/UE über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (waste electrical and electronic equipment - WEEE) gekennzeichnet. Die Richtlinie gibt den Rahmen für eine EU-weit gültige Rücknahme und Verwertung der Altgeräte vor. Für die Rückgabe Ihres Altgeräts nutzen Sie bitte die Ihnen zur Verfügung stehenden Rückgabe- und Sammelsysteme.

Entlüftungsetikett - den Druckluftbehälter täglich entlüften - jährlich die Wandstärke des Behälters von einer zuständigen Stelle prüfen lassen und das Datum der Überprüfung am Etikett vermerken.

MISE EN MARCHE ET UTILISATION

VORSICHTSMASSNAHMEN BEIM GEBRAUCH

Der in 4 m Entfernung im Freifeld gemessene Schalldruck ist der auf dem gelben Etikett, das am Kompressor zu finden ist, angegebenen Schalleistung äquivalent und ist kleiner 20 dB.

  • Der Kompressor muss in geeigneten Räumen (mit ausreichender Belüftung sowie einer Raumtemperatur zwischen +5°C und +40°C) verwendet werden und darf auf keinen Fall in Gegenwart von Staub, Säuren und Dampf sowie explosiven oder brennbaren Gasen eingesetzt werden.• Stets einen Sicherheitsabstand von mindestens 4 Metern zwischen dem Kompressor und dem Arbeitsbereich einhalten.• Eine eventuell auf den Riemenschutzabdeckungen des Kompressors während der Lackierungsarbeiten auftretende Einfärbung zeigt an, dass der Abstand zu gering ist.• Den Stecker des Elektrokabels in eine der Form, Spannung und Frequenz entsprechende und mit den geltenden Vorschriften konforme Steckdose stecken.• Bei den Triphasen-Versionen muss der Stecker von einem Elektriker gemäß den örtlichen Vorschriften eingebaut werden. Beim Erststart kontrollieren, ob der Rotationssinn korrekt ist und der durch den auf der Riemenabdeckung befindlichen Pfeil (bei den Versionen mit Plastikschutz) oder auf dem Motor (bei den Versionen mit Metallschutzabdeckungen) angegebenen Richtung entspricht. • Verlängerungskabel mit einer maximalen Länge von 5 Metern sowie entsprechendem Querschnitt verwenden. • Eine Verwendung von längeren Kabeln oder Adaptern und Mehrfachsteckern wird nicht empfohlen.• Stets nur den Druckwächterschalter ( ) zum Ausschalten des Kompressors oder den auf der Elektroschaltafel befindlichen Schalter (20) bei den entsprechend vorgesehenen Modellen verwenden. Den Kompressor nicht durch ein Herausziehen des Steckers ausschalten, um einen Neustart bei unter Druck stehendem Kopf zu vermeiden.• Zum Verschieben des Kompressors stets nur dessen Griff verwenden. Bei ortsfesten Ausführungen wird empfohlen einen Hubwagen oder Gabelstapler zu verwenden. Diese Geräte müssen innerhalb der Stützfüße positioniert werden und der Kompressor darf nur von vorne gehoben werden. Sollte der Kompressor mit Hebezeug bewegt werden, ist darauf zu achten, keine Kräfte auf die Seitenteile der Maschine einwirken zu lassen, um sie nicht zu beschädigen. Achten Sie zudem auf eine gleichmäßige Lastverteilung.• Der Kompressor muss zum Betrieb auf einer stabilen Unterlage eben aufgestellt werden, um die korrekte Schmierung zu gewährleisten (Abschn. A3).• Den Kompressor für die optimale Frischluftzirkulation sowie die Gewährleistung einer vorschriftsmäßigen Kühlung mindestens 50 cm von der Wand entfernt aufstellen.
  • Den Luftstrahl niemals gegen Personen, Tiere oder den eigenen Körper richten (Eine Schutzbrille zum Schutz der Augen von durch den Strahl aufgewirbelten Fremdkörpern tragen).• Auf keinen Fall den von an den Kompressor angeschlossenen Werkzeugen versprühten Flüssigkeitsstrahl auf den Kompressor richten.• Das Gerät nicht barfüssig oder mit nassen Händen oder Füßen benutzen.• Zum Ausstecken des Steckers aus der Steckdose oder zum Verschieben des Kompressors nicht am Versorgungskabel ziehen.• Das Gerät vor Witterungseinflüssen (Regen, Sonne, Nebel, Schnee) schützen.• Den Kompressor nicht bei unter Druck stehendem Behälter transportieren.• Keine Schweißarbeiten oder mechanische Arbeiten am Behälter vornehmen. Bei Defekten oder Korrosion muss dieser komplett ausgewechselt werden.• Das Sicherheitsventil nicht aufbrechen• Der Kompressor darf nicht von ungeschultem Personal benutzt werden. Kinder und Tiere vom Arbeitsbereich fernhalten.• Keine brennbaren Objekte oder Gegenstände aus Nylon und Stoff in der Nähe und/oder auf dem Kompressor ablegen.• Die Maschine nicht mit brennbaren Flüssigkeiten oder Lösungsmitteln reinigen. Lediglich ein feuchtes Tuch verwenden und sich dessen vergewissern, dass der Stecker aus der elektrischen Steckdose gezogen worden ist.• Die Benutzung des Kompressors ist eng mit der Luftkompression verbunden. Die Maschine nicht mit anderweitigen Gasen verwenden.• Die von dieser Maschine erzeugte Druckluft kann nicht im Pharmazeutik-, Lebensmittel- oder Krankenhausbereich zum Einsatz kommen, außer nach Spezialbehandlungen, und sie kann auch nicht zum Füllen von Tauchgeräten benutzt werden.• Den Kompressor nicht ohne Schutzvorrichtungen (Riemenschutz) benutzen, und ein Berühren der sich in Bewegung befindlichen Teile vermeiden.• Die mit diesem Symbol (Abschn. A) gekennzeichneten Teile nicht berühren. Dieses Symbol weist auf Bauteile hin, die während des Betriebs hohe Temperaturen erreichen und nach dem Abschalten noch eine gewisse Zeit heiß bleiben.

WAS SIE UNBEDINGT WISSEN SOLLTEN

  • Dieser Kompressor wurde für Aussetzbetrieb gebaut. Das entsprechende Verhältnis ist am Typenschild des Motors angeführt. (so weist beispielsweise die Kennzeichnung S3-50 auf 5 Minuten Arbeitszeit und 5 Minuten Stillstandszeit hin) vorgesehen, um eine übermäßige Erhitzung des Elektromotors zu vermeiden. Sollte diese dennoch auftreten, würde automatisch die im Motor vorhandene Wärmeschutzsicherung eintreten und bei überhöhter Temperatur infolge von übermäßiger Stromabsorption automatisch die Spannung unterbrechen.Für die Begünstigung eines Neustarts der Maschine muss neben den angegebenen Maßnahmen auch der Druckwächterschalter (5) betätigt und zuerst auf die Position Aus und im Anschluss daran auf die Position Ein gestellt werden (Abb. 1a-1b-3a). Bei den Monophasen-Versionen muss von Hand eingegriffen und der auf der Klemmendose des Motors befindliche Rückstellschalter betätigt werden (Abb. 2). Bei den Triphasen-Versionen ist eine Betätigung des Druckwächterschalters ausreichend, wobei dieser erneut auf die Position Ein gestellt oder aber der im Elektroschaltkasten untergebrachte Wärmeschutzschalter gedrückt werden muss (Abb. 3a-3b-3c). Bei den 2-stufigen 3-Phasen-Ausführungen mit einer Leistung über oder gleich 7,5 PS, 220V, und bei jenen mit einer Leistung über oder gleich 10 PS, 400V, muss hingegen die Resettaste des Motorschutzschalters (Abb. 3d) betätigt werden, um dann den Druckwächter wieder auf ON zu stellen (Abbildungen. 6a-6b-6c-6d).• Die Monophasen-Versionen sind mit einem Druckwächter (5) mit Entlüftungsventil, das mit einer Verschlussverzögerung (oder mit einem auf dem Verschlussventil befindlichen Ventil) zur Erleichterung des Motorstarts (3) versehen ist, ausgestattet, und daher ist bei leerem Behälter das Austreten eines Luftstrahls aus diesem für einige Sekunden als normal anzusehen.• Sämtliche Kompressoren sind mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, welches im Falle einer Betriebsstörung des Druckwächters eintritt und die Sicherheit der Maschine gewährleistet (Abb. 4).• Sämtliche Doppelstadienkompressoren sind mit auf der Luftzufuhrsammelleitung zum Behälter sowie auf der Verbindungsleitung zwischen Nieder- und Hochdruckbereich, welche sich auf dem Kopf befindet, sitzenden Schutzventilen ausgestattet (Abb. 5a, 5b).• Während des Anschlusses eines Pneumatikwerkzeuges an eine vom Kompressor abgehende Druckluftleitung muss der aus der Leitung austretende Luftstrom auf jeden Fall unterbrochen werden. • Der Kompressor kann mit vielen Zubehörteilen und Druckluftwerkzeugen bestückt werden: Für den richtigen Gebrauch wird auf die entsprechenden Handbücher verwiesen.• Die Verwendung von Druckluft bei den im Einzelnen vorgesehenen Benutzungsarten (Aufpumpen, Pneumatikwerkzeuge, Lackierung, Wäsche mit Reinigungsmitteln auf Wasserbasis etc.) bringt die Kenntnis und Einhaltung der in den einzelnen Fällen vorgeschriebenen Vorschriften mit sich.
  • Die Räder (18) und den Stützfuß (16) oder das Schwenkrad (17) bei den Modellen, die ein solches vorsehen, montieren siehe Abschn. A1-A2. Bei den Ausführungen mit starren Füßen den Vorderbügel-Bausatz oder die Stoßdämpfer, falls vorgesehen, montieren.• Es ist die Übereinstimmung der Daten des Kennzeichenschildes des Kompressors mit denen der vorhandenen elektrischen Anlage zu vergleichen; ein Spannungsunterschied von +/- 10 % gegenüber der Nominalstärke ist zulässig.• Den Stecker des Versorgungskabels in eine geeignete Steckdose einstecken und prüfen, ob der Schalter des auf dem Kompressor befindlichen Druckwächters (5) auf der Position “O” (OFF) steht (Abb. 6a-6b-6c-6d). Diese Bedienungsanleitung für späteres Nachschlagen sorgfältig aufbewahren Betriebsanleitung40
  • Bei den Triphasen-Versionen den Stecker an eine durch entsprechende Sicherungen geschützte Schalttafel anschließen.
  • Bei den mit elektrischer Schalttafel ausgestatteten Versionen (20) (“Tandem”-Zentralen oder stern-/dreiecksförmige Starter - Typ B, E) müssen die Installation sowie die Anschlüsse (an den Motor, an den Druckwächter sowie an das Magnetventil, falls vorgesehen) durch Fachpersonal ausgeführt werden.
  • Den Ölstand über das Schauglas (9) (Abb 7a-7b) prüfen und gegebenenfalls nachfüllen, dazu den Entlüftungsstopfen (Abb. 7c) lösen, nachdem der Plastikschutz (15) bei den Kompressorentypen F und G ausgebaut wurde (Abbildungen 11a-11c, 12a-12f).
  • An dieser Stelle ist der Kompressor betriebsbereit.
  • Durch Drücken des Druckwächters (5) (oder des Wählers bei den Versionen mit elektrischer Schalttafel) (Abb. 6a-6b-6c-6d) setzt sich der Kompressor in Gang und pumpt Luft über die Zustromleitung in den Behälter. Bei den Doppelstadienversionen wird die Luft in das Niederdruckzylinderrohr eingesaugt und vorgepresst. Anschließend wird sie über die Umlaufleitung in das Hochdruckzylinderrohr und danach in den Behälter eingeleitet. Dieser Arbeitszyklus gestattet das Erreichen von höheren Druckwerten sowie eine Verfügbarkeit von Luft mit 11bar (15 bar bei Spezialmaschinen).
  • Nach Erreichen des maximalen Betriebsdruckes (vom Hersteller in der Abnahmephase eingestellt) kommt der Kompressor zum Stillstand und lässt die im Kopf sowie in der Zustromleitung vorhandene überschüssige Luft über ein unterhalb des Druckwächters eingebautes Ventil ab (bei den stern-/dreiecksförmigen Versionen über ein Magnetventil, das bei Motorstillstand eintritt).
  • Dies ermöglicht einen leichteren anschließenden Neustart infolge eines Druckmangels im Kopf. Bei der Verwendung von Luft startet der Kompressor automatisch, wenn der untere Einstellwert erreicht wird (es liegen circa 2 bar zwischen dem oberen und dem unteren Wert). Der im Behälter vorliegende Druck kann durch das Ablesen am mitgelieferten Manometer (10) kontrolliert werden (Abb. 4).
  • Der Kompressor setzt den Betrieb mit diesem Zyklus im Automatikbetrieb solange fort, bis der Schalter des Druckwächters (5) (oder des auf der elektrischen Schalttafel befindlichen Wählers) betätigt wird (Abb. 6a-6b- 6c-6d). Bei erneuter Benutzung des Kompressors muss man vor dem gewünschten Neustart mindestens 10 Sekunden ab dem Zeitpunkt des Ausschaltens abwarten.
  • Bei den Versionen mit elektrischer Schalttafel muss der Druckwächter stets der Position EINGESCHALTET I (ON) angepasst werden.
  • Bei den Tandemversionen (Typ E) ermöglicht die mitgelieferte Zentrale die Benutzung von nur einem der beiden Kompressorblocks (auf Wunsch mit wechselnder Benutzung) oder von allen beiden gleichzeitig, je nach Bedarf. Im letzteren Fall erfolgt der Start leicht versetzt, um eine übermäßige Stromabsorption beim Losbrechen zu vermeiden (Start mit Zeitschaltung).
  • Nur die fahrbaren Kompressoren sind mit einem Druckverminderer ausgestattet (bei den Versionen mit feststehenden Füßen wird dieser normalerweise auf der Benutzerlinie installiert). Durch Einwirken auf den Knauf bei offenem Hahn (durch Ziehen von diesem nach oben und Drehen im Uhrzeigersinn zur Druckerhöhung oder entgegengesetzt zu diesem zur Verringerung (Abb. 8) kann der Luftdruck zur Optimierung des Einsatzes der Pneumatikwerkzeuge geregelt werden. Wenn der gewünschte Wert eingestellt worden ist, den Knauf nach unten drücken und blockieren.
  • Der eingestellte Wert kann anhand des Manometers (bei denjenigen Versionen, bei welchen dies vorgesehen ist, Abb. 9) kontrolliert werden.
  • Es ist zu überprüfen, ob der Luftverbrauch und der maximale Betriebsdruck des zu verwendenden Pneumatikwerkzeugs mit dem am Druckregler eingestellten Druck und der vom Kompressor erzeugten Luftmenge übereinstimmen.
  • Die Maschine nach der Arbeit abschalten, den elektrischen Stecker herausziehen, und den Behälter entleeren. WICHTIGE INFORMATION!

Der Betreiber der Kompressoranlage ist persönlich dafür verantwortlich ein formloses Protokollbuch zu führen . Dieses Protokollbuch sollte folgendes enthalten: Zusammenfassung der vorhandenen Bescheinigungen für den Kessel sowie die Dokumentation der notwendigen wiederkehrenden Prüfungen. Den Betrieb des Druckbehälters ist in der Druckbehälterverordnung festgelegt . Bei Druckluftbehältern der Gruppe III, die mehr als 200 l jedoch nicht mehr als 1000 l Druckliterprodukt haben (Inhalt ltr. x bar) ist gemäß Druckbehälter – Verordnung folgendes zu beachten:

  • Der Druckluftbehälter ist, gemäß der Druckbehälterverordnung, am Aufstellungsort durch einen Sachverständigen (z. B.TÜV) zu prüfen. Mit einer Baumusterbescheinigung (ZUA) und Herstellererklärung über Baugleichheit mit Baumuster, ist die Prüfung am Aufstellungort / Ausrüstung durch einen Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst- Servicefirma) zulässig. Falls vorhanden, befindet sich die ZUA – Nummer auf dem Typenschild des Gerätes, oder es liegt eine ZUA – Prüfbescheinigung bei.
  • Wiederholungsprüfung (innere Prüfung) alle 5 Jahre durch einen Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst- Servicefirma).
  • Druckprüfung alle 10 Jahre durch einen Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst- Servicefirma).
  • Die beiliegende Bedienungsanleitung für den Druckbehälter ist sorgfältig zu lesen und zu beachten.
  • Ansonsten gelten für Deutschland die Vorschriften der Druckbehälterverordnung. LUFTBEHÄLTER (BEI BEHÄLTERMONTIERTEN EINHEITEN)
  • Korrosionsvorbeugung ist unbedingt erforderlich: je nach Gebrauchsbedingungen kann sich Kondenswasser im Druckluftbehälter (1) ansammeln und muss täglich abgeleitet werden. Das Kondensat kann durch Öffnen des Ablassventils (4) manuell oder mit Hilfe des automatischen Ablasses abgelassen werden, falls diese Vorrichtung eingebaut ist. Dennoch muss wöchentlich geprüft werden, ob das automatische Ventil korrekt funktioniert. Dazu das manuelle Ablassventil öffnen und auf Kondensat prüfen (Abb. 14a, 14b).
  • Die Wandstärke des Druckluftbehälters (1) muss einmal jährlich von einer zuständigen Stelle überprüft werden, da die Korrosion im Behälter die Dicke der Stahlwand verringern kann, wodurch Explosionsgefahr entsteht. Die anwendbaren örtlichen gesetzlichen Bestimmungen sind einzuhalten. Der Druckluftbehälter darf nicht mehr verwendet werden, sobald die Wandstärke den Mindestwert erreicht hat, der in der Prüfbescheinigung des Behälters angeführt ist (die Prüfbescheinigung gehört zu den technischen Unterlagen, die dem Gerät beigepackt sind).
  • Die Lebensdauer des Luftbehälters (1) hängt hauptsächlich von der Arbeitsumgebung ab. Einbau des Kompressors in eine schmutzige und korrodierende Umgebung vermeiden, da dies die Lebensdauer des Behälters drastisch reduzieren kann.
  • Behälter (1) oder angebaute Komponenten nicht direkt am Boden oder an festen Konstruktionen befestigen. Druckbehälter mit Schwingungsdämpfern einbauen, um mögliche Ermüdungsdefekte zu vermeiden, die durch Schwingungen des Behälters im Betrieb verursacht werden.
  • Behälter (1) innerhalb der auf dem Typenschild und im Prüfbericht angegebenen Druck- und Temperaturgrenzwerte verwenden.
  • Niemals am Behälter schweißen oder bohren bzw. den Behälter auf andere Weise ändern. WARTUNG
  • Die Lebensdauer der Maschine hängt von der Qualität von deren Instandhaltung ab.
  • VOR MASSNAHMEN ALLER ART MÜSSEN DER DRUCKWÄCHTER AUF “OFF” GESTELLT, DER STECKER AUSGESTECKT SOWIE DER BEHÄLTER KOMPLETT ENTLEERT WERDEN.
  • Reparaturen und/oder Wartungsarbeiten sind bei kalter Maschine und mit der persönlichen Schutzausrüstung durchzuführen. Für jede Arbeit das richtige Werkzeug und ausschließlich Originalersatzteile verwenden
  • Kontrollieren Sie den Anzug aller Schrauben, insbesondere die des Blockkopfes (Abb. 10). Prüfen Sie vor der ersten Inbetriebnahme und nach der ersten Betriebsstunde, ob der Kopf gut festgezogen ist.
  • Für die Durchführung der wichtigsten Wartungsarbeiten an Kompressoren vom Typ F muss der Plastikschutz (15) (Abbildungen 11a-11c) ausgebaut werden. Nach Beendigung der Wartungsarbeiten den Plastikschutz in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau wieder anbringen. Für die Durchführung der wichtigsten Wartungsarbeiten an Kompressoren vom Typ G, muss der Plastikschutz (15) (Abbildungen 12a-12f) ausgebaut werden, dazu zuerst die vordere Halbschale, dann die hintere entfernen. Nach Beendigung der Wartungsarbeiten den Plastikschutz in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau wieder anbringen.
  • Den Absaugfilter (13) je nach Raumverhältnissen und auf alle Fälle mindestens alle 100 Stunden reinigen. Falls erforderlich, auswechseln (ein verstopfter Filter führt zu einer geringeren Leistung, und eine geringere Leistung führt zu einem höheren Kompressorverschleiß, Abb. 13a-13b).
  • Einen Ölwechsel nach den ersten 100 Betriebsstunden sowie anschließend alle 500 Stunden vornehmen. Den Ölstand regelmäßig prüfen (9).
  • Mineralöl vom Typ ALTAIR verwenden. Unterschiedliche Ölqualitäten auf keinen Fall mischen. Beim Auftreten von farblichen Veränderungen41

(weißlich = Wasser enthalten; dunkel = Überhitzung) wird ein unverzüglicher Ölwechsel empfohlen.

  • Den Stopfen anschließend wieder gut festschrauben (Abb. 7c), und sich vergewissern, dass keine Leckagen während der Benutzung auftreten. Eine wöchentliche Kontrolle des Ölstandes vornehmen, um einen korrekte Schmierung im Lauf der Zeit zu gewährleisten (Abb. 7a-7b).
  • Regelmäßig eine Kontrolle der Riemenspannung vornehmen, welche über eine Beugung (f) von circa 1 cm verfügen müssen (Abb. 15).

DIE ENTSORGUNG sowohl das verbrauchten Öls als auch des Kondenswassers MUSS unter Einhaltung der geltenden Umweltschutzgesetze erfolgen.

Anziehen des Kopf-Laufrades Prüfen Sie vor der ersten Inbetriebnahme und nach der ersten Betriebsstunde, ob der Kopf gut festgezogen ist. Entleeren des Kondensatbehälters täglich Kontrolle der Riemenspannung regelmäßig Wandstärkenkontrolle des Druckluftbehälters. Jährlich Der Kompressor ist entsprechend der gültigen nationalen Gesetze zu entsorgen. MÖGLICHE STÖRUNGEN UND ENTSPRECHENDE ABHILFEMASSNAHMEN

Die Hilfe eines qualifizierten Elektrikers bei Eingriffen in elektrische Bauteile (Kabel, Motor, Druckwächter, elektrische Schalttafel…) hinzuziehen.

STÖRUNG URSACHE MASSNAHME

Luftleckage aus dem Druckwächterventil. Absperrventil, das seine Funktion wegen Abnutzung oder Schmutz auf dem Dichtungsanschlag nicht korrekt vollzieht. Den Sechskantkopf des Absperrventils lösen, die Lagerung sowie die Spezialgummischeibe reinigen (bei Abnutzung auswechseln). Erneut einbauen und sorgfältig festschrauben (Abb. 16a-16b). Kondenswasserablasshahn (4) offen. Den Kondenswasserablasshahn schließen. Rilsan-Rohr nicht korrekt im Druckwächter eingerastet. Das Rilsan-Rohr korrekt in den Druckwächter einrasten lassen (Abb. 17). Leistungsverringerung, häuge Startvorgänge. Geringe Druckwerte. Luftverbrauch zu gross. Luftentnahme verringern. Leckagen an den Verbindungsstücken und/oder Leitungen. Neu abdichten. Verstopfung des Absauglters (13). Den Absauglter reinigen/wechseln (13) (Abb. 13a-13b). Durchrutschen des Riemens. Die Riemenspannung kontrollieren (Abb. 15). Der Motor (3) und/oder der Kompressor heizen sich übermäßig auf. Mangelhafte Belüftung. Die Raumbedingungen verbessern. Verstopfung der Luftdurchlässe. Den Luftlter (13) prüfen und eventuell reinigen. Schwache Schmierung. Öl auffüllen oder wechseln (Abb. 18a-18b-18c-18d). Der Kompressor kommt nach einem Startversuch infolge des Eintretens des Wärmeschutzes aufgrund einer starken Motorbelastung zum Stillstand. Start bei geladenem Kompressorkopf. Den Vorderteil des Kompressors durch Betätigen des Druckknopfs (5) entleeren. Geringe Temperatur. Die Raumbedingungen verbessern. Mangelnde Spannung. Kontrollieren, ob die Netzspannung den Kenndaten entspricht. Eventuelle Verlängerungen beseitigen. Schmierung falsch oder mangelhaft. Den Ölstand prüfen (9), auffüllen und eventuell einen Wechsel vornehmen. Magnetventil nicht efzient. Den Kundendienst herbeirufen. Der Kompressor kommt während des Betriebs ohne triftige Gründe zum Stillstand. Eintreten der Motorwärmeschutzes. Den Ölstand prüfen (9). Monophasen-Versionen mit Monostadium: Den Druckwächterschalter (5) betätigen und ihn auf die Position Aus stellen (Abb. 1a). Wärmeschutz wieder rüsten (Abb. 2) und Neustart vornehmen (Abb. 1b). Falls die Störung anhält, den Kundendienst herbeirufen. Versionen mit stern-/dreiecksförmigem Starter: Den im elektrischen Schaltkasten bendlichen Schalter betätigen (20) (Abb. 3c) und erneut starten (Abb. 6d). Falls die Störung anhält, den Kundendienst herbeirufen.42

Alle übrigen Maßnahmen müssen von berechtigten Kundendienstzentren sowie unter Verwendung von Originalersatzteilen ausgeführt werden. Durch einen Eingriff in die Maschine kann die Sicherheit beeinträchtigt werden, und die entsprechende Garantie verliert in jedem Fall ihre Gültigkeit.

STÖRUNG URSACHE MASSNAHME

Der Kompressor kommt während des Betriebs ohne triftige Gründe zum Stillstand. Eintreten der Motorwärmeschutzes. Zweistuge 3-Phasen-Ausführungen mit Leistung über oder gleich 7,5 PS, 220V, Zweistuge 3-Phasen-Ausführungen mit Leistung über oder gleich 10 PS, 400V, Die Resettaste des Motorschutzschalters (Abb. 3d) betätigen, um dann den Druckwächter wieder auf ON zu stellen (Abbildungen 6a-6b-6c-6d). Sonstige Versionen: Den Druckwächterschalter (5) betätigen und auf die Position Aus sowie anschließend erneut auf die Position Ein stellen (Abb. 1a-1b). Falls die Störung anhält, den Kundendienst herbeirufen. Elektrische Störung. Den Kundendienst herbeirufen. Der in Betrieb bendliche Kompressor vibriert, und der Motor gibt ein ungewöhnliches Brummgeräusch ab. Wenn er zum Stillstand kommt, kann er nicht mehr gestartet werden, obwohl der Motor brummt. Motoren Monophase: Kondensator defekt. Den Kondensator auswechseln lassen. Motoren Triphase: Es fehlt eine Phase im Triphasenversorgungssystem aufgrund der wahrscheinlichen Unterbrechung einer Sicherung. Die Sicherungen (20) im elektrischen Schaltschrank oder im elektrischen Schaltkasten prüfen, und die beschädigten Sicherungen eventuell auswechseln (Abb. 19). Ungewöhnliche Präsenz von Öl im Netz. Zu viel Öl im Block enthalten. Den Ölstand prüfen (9). Abnutzung der Kolbernringe. Den Kundendienst herbeirufen. Kondenswasserleckage (4) aus dem Ablasshahn. Schmutz/Sand im Hahn. Den Hahn reinigen.43

Das Gerät darf nicht mit dem Siedlungsabfall (Hausmüll) entsorgt werden. Dieses Gerät ist entsprechend der europäischen Richtlinie 2012/19/UE über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (waste electrical and electronic equipment - WEEE) gekennzeichnet. Die Richtlinie gibt den Rahmen für eine EU-weit gültige Rücknahme und Verwertung der Altgeräte vor. Für die Rückgabe Ihres Altgeräts nutzen Sie bitte die Ihnen zur Verfügung stehenden Rückgabe- und Sammelsysteme.