Yato YT82811 - Säge

YT82811 - Säge Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Yato YT82811 - page 21
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Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT82811

Kategorie : Säge

Technische Merkmale Yato YT82811 Säge, Handsägetyp, Klingenlänge 300 mm, Klingenmaterial Stahl, Zahnung der Klinge 7 TPI.
Anwendung Ideal zum Schneiden von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien, geeignet für Heimwerker- und Bauarbeiten.
Wartung und Reparatur Reinigen Sie die Klinge nach dem Gebrauch, überprüfen Sie regelmäßig den Zustand der Zähne, bei Bedarf schärfen.
Sicherheit Schutzhandschuhe verwenden, feuchte Bereiche vermeiden, Finger während des Schneidens von der Klinge fernhalten.
Allgemeine Informationen Leichtes Gewicht für einfache Handhabung, ergonomisches Design für komfortable Nutzung, Herstellergarantie.

Häufig gestellte Fragen - YT82811 Yato

Wie montiere ich die Yato YT82811 Säge?
Um die Yato YT82811 Säge zu montieren, folgen Sie den Anweisungen im Benutzerhandbuch. Stellen Sie sicher, dass die Klingen richtig befestigt sind und alle Schrauben fest angezogen sind.
Wie lang ist die Klinge der Yato YT82811 Säge?
Die Yato YT82811 Säge ist mit einer 300 mm langen Klinge ausgestattet.
Wie schärfe ich die Klinge der Yato YT82811 Säge?
Verwenden Sie einen Schleifstein oder eine Feile, um die Klinge zu schärfen. Achten Sie darauf, den ursprünglichen Schleifwinkel einzuhalten, um einen effektiven Schnitt zu gewährleisten.
Welche Materialien kann ich mit der Yato YT82811 Säge schneiden?
Die Yato YT82811 Säge ist zum Schneiden von Holz, Kunststoff und einigen leichten Metallen konzipiert. Vermeiden Sie das Schneiden zu harter Materialien, die die Klinge beschädigen könnten.
Wie pflege ich meine Yato YT82811 Säge?
Reinigen Sie die Klinge nach jedem Gebrauch und überprüfen Sie regelmäßig den Zustand der Teile. Schmieren Sie die Gelenke bei Bedarf.
Hat die Yato YT82811 Säge eine Garantie?
Ja, die Yato YT82811 Säge ist in der Regel mit einer zweijährigen Garantie abgedeckt. Bitte lesen Sie das Handbuch für weitere Details zu den Garantiebedingungen.
Was tun, wenn die Säge nicht richtig schneidet?
Wenn die Säge nicht richtig schneidet, überprüfen Sie die Schärfe der Klinge, stellen Sie sicher, dass sie richtig installiert ist, und dass die Materialien für die Säge geeignet sind.
Wo kann ich Ersatzteile für die Yato YT82811 Säge kaufen?
Ersatzteile für die Yato YT82811 Säge können bei autorisierten Händlern oder auf der offiziellen Yato-Website gekauft werden.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch YT82811 - Yato und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. YT82811 von der Marke Yato.

BEDIENUNGSANLEITUNG YT82811 Yato

2. zusätzliche Halterung

4. Blockade des Schalters

5. unbewegliche Abdeckung der Kreissäge

6. bewegliche Abdeckung der Kreissäge

8. Führung mit Skala

10. Öff nung für den Staubabzug

11. Schlüssel zum Befestigen des Sägeblattes

13. Ladegerät für den Akku

14. Schnappverschluss des Akkus

15. Ladeanzeige des Akkus

Die Handkreissäge für Holz ist ein gewöhnliches Elektrowerkzeug, betrieben mit einem Akku, bestimmt zum Schneiden von Holz- fl ächen sowie von Flächen der auf der Basis von Holzverarbeitung produzierten Materialien – solcher wie Sperrholz, Spanplatten, MDF-Platten usw. mit Hilfe von Kreissägen. Diese Säge ermöglicht ein bequemes Trennen von Holz sowohl in der vertikalen Ebene der zu bearbeitenden Fläche im regelbaren Tiefenbereich des Schnittes als auch unter einem Winkel im regelbaren Bereich von 0° bis 45°. Der Schnitt kann nur längs einer geraden Linie ausgeführt werden, d.h. man darf den Schnitt nicht längs einer Kurve (z.B. eines Kreises) realisieren, weil dadurch die Gefahr eines Unfalls oder die Zerstörung des Sägeblattes und des Elektrowerkzeuges besteht. Der richtige, zuverlässige und sichere Funktionsbetrieb des Produktes ist von der korrekten Nutzung abhängig, deshalb: Vor Beginn der Nutzung dieses Produktes muss man die gesamte Anleitung durchlesen und sie einhalten. Hinweis! In keinem Fall darf man das Werkzeug ohne montierte Abdeckungen der Kreissäge und Spaltkeil benutzen. Für sämtliche Schäden, die im Ergebnis der Nichteinhaltung von Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen der vorliegenden Anleitung entstanden, übernimmt der Lieferant keine Haftung. AUSRÜSTUNG Das Produkt wird im kompletten Zustand angeliefert und erfordert keine Montagearbeiten. Zusammen mit dem Produkt werden angeliefert: Akkur, Ladestation (Ladegerät) und Führung. Hinweis! Das Produkt mit der Katalognummer YT-82811 wurde nicht mit einem Akku und der Ladestation ausgerüstet. TECHNISCHE PARAMETER Parameter Maßeinheit Wert Katalognummer YT-82810, YT-82811 Nennspannung [V] 18 DC Nennumdrehungen [min

] 3800 Isolierklasse III Max. Schnitttiefe (0

) [mm] 54 / 40 Kreissäge - Außendurchmesser [mm] 165 - Innendurchmesser [mm] 16 - max. Dicke [mm] 2,5 Gewicht [kg] 2,3 Lärmpegel - akustischer Druck L

] 5,33 ± 1,5 Schutzgrad IPX0 Art des Akkus Li-Ion Kapazität des Akkus* [Ah] 2 Ladegerät* Eingangsspannung [V] 220 - 240 Netzfrequenz [Hz] 50 / 60 Nennleistung [V] 21 DC Ausgangsspannung [mA] 2,4 Ausgangsstrom [W] 60 Ladezeit** [h] 1

  • nur in den mit einem Akku und Ladegerät ausgedrüsteten Modellen ** die angegebene Zeit betrift nur die in der Tabelle mit der Kapazität angegebenen Akkus

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE

Warnung! Alle mit diesem Elektrowerkzeug / dieser Maschine mitgelieferten Sicherheitshinweise, Abbildungen und Spezi- fi kationen gründlich lesen. Bei Nichtbeachten ist elektrischer Schlag, Brand oder ernsthafte Verletzungen nicht auszuschließen. Alle Warnungen sowie Anleitungen für mögliche Bezugnahme aufbewahren.22 ORIGINALANLEITUNG

Der in den Warnungen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug / Maschine“ betriff t alle Werkzeuge / Maschinen mit dem Netz- oder kabellosen Elektroantrieb. Sicherheit am Arbeitsplatz Arbeitsplatz gut beleuchtet und sauber halten. Bei Unordnung oder schwacher Beleuchtung kann es zu Unfällen kommen. Elektrowerkzeuge / Maschinen nicht in einer Umgebung mit erhöhter Explosionsgefahr, mit brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen gebrauchen. Bei Einsatz von Elektrowerkzeugen / Maschinen kann der Funkenfl ug zr Staub- oder Dampf- entzündung führen. Kinder und Unbefugte fern vom Arbeitsplatz halten. Bei reduzierter Konzentration kann die Kontrolle über das Werkzeug verloren gehen. Elektrische Sicherheit Der Stecker des Stromkabels muss für die Steckdose geeignet sein. Stecker niemals modifi zieren. Keine Steckeradapter mit geerdeten Elektrowerkzeugen / Maschinen verwenden. Originalstecker, die zur Steckdose passen, minimieren die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages. Berührung geerdeter Flächen, wie Rohre, Heizkörper, Kühlgeräte, vermeiden. Die Erdung auf den Körper erhöht die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages. Elektrowerkzeuge / Maschinen gegen direkte Regen- oder Schneeeinwirkung schützen. Dringt Wasser oder Feuchte ins Elektrowerkzeug / die Maschine, erhöht sich die Gefahr eines möglichen elektrischen Schlages. Stromkabel nicht überlasten. Gerät am Stromkabel werde tragen, noch ziehen, Gerät durch Ziehen des Steckers und nicht des Stromkabels elektrisch abschalten. Kontakt des Stromkabels mit Wärme, Ölen, scharfen Kanten und beweg- lichen Teilen vermeiden. Ein beschädigtes oder verwirrtes Stromkabel erhöht die Gefahr eines elektrischen Schlages. Bei der Arbeit im Freien nur Verlängerungskabel für den Einsatz im Freien verwenden. Mit derartigen Verlängerungskabeln wird die Gefahr eines elektrischen Schlages minimiert. Ist der Einsatz der Elektrowerkzeugen / Maschinen in einer feuchten Umgebung unvermeidbar, sind Stromschutzvor- richtungen zum Schutz gegen die Versorgungsspannung einzusetzen. Dadurch wird die Gefahr eines elektrischen Schlages minimiert. Persönliche Sicherheit Immer achtsam bleiben, alle Tätigkeiten vorsichtig durchführen und Zurechnungsfähigkeit bei der Arbeit mit Elektrowerk- zeugen / Maschinen behalten. Elektrowerkzeuge / Maschinen bei Müdigkeit oder unter Einfl uss von Alkohol, Drogen oder Arzneimitteln nicht bedienen. Nur eine kurze Unachtsamkeit kann bei der Arbeit ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen. Persönliche Schutzausrüstungen verwenden. Schutzbrille immer tragen. Persönliche Schutzausrüstungen, wie Staubschutz- masken, rutschfreies Schutzschuhwerk, Schutzhelme und Gehörschutz, reduzieren die Gefahr ernsthafter Körperverletzungen. Unerwartete Inbetriebnahme des Gerätes vermeiden. Vor dem Netz- / Akkuanschluss oder Vertragen des Elektrowerk- zeuges / der Maschine sicherstellen, dass der Steuerschalter auf „Aus“ steht. Wird das Elektrowerkzeug / die Maschine mit dem Finger auf dem Steuerschalter vertragen oder mit dem Steuerschalter auf „Ein“ angeschlossen, kann es zu ernsthaften Körperverletzungen führen. Alle Schlüssel und andere Werkzeuge, die zur Einstellung des Elektrowerkzeuges / der Maschine verwendet wurden, vor Einschalten des Gerätes entfernen. Ein an den rotierenden Komponenten des Elektrowerkzeuges / der Maschine zurück- gelassener Schlüssel kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Nicht zu weit greifen oder sich beugen. Für eine korrekte Körperstellung während der Arbeit sorgen. Dadurch kann das Elektrowerkzeug / die Maschine bei unerwarteten Situationen bei der Arbeit einfacher beherrscht werden. Entsprechende Schutzkleidung tragen. Lose Kleidung oder Schmuck nicht tragen. Lose Haare und die Kleidung fern von beweglichen Komponenten des Elektrowerkzeuges / der Maschine halten. Lose Kleidungsstücke, Schmuck oder lange Haare können durch diese Komponenten erfasst werden. Sind die Geräte für den Anschluss einer Staubabsaugung ausgelegt, sicherstellen, dass sie korrekt angeschlossen und betrieben wird. Mithilfe einer Staubabsaugung wird die Gefahr ernsthafter Körperverletzungen minimiert. Nicht zulassen, dass die bei der häufi gen Bedienung von Elektrowerkzeugen / Maschinen gewonnenen Erfahrungen zur Unachtsamkeit und Ignorierung der Sicherheitsgrundsätze führen. Das unvorsitichige Vorgehen kann blitzschnell zu Körperverletzungen führen. Elektrowerkzeuge / Maschinen gebrauchen und pfl egen Elektrowerkzeug / Maschine nicht überlasten und nur für den geplanten Einsatz gebrauchen. Ein entsprechendes Elektro- werkzeug / eine Maschine kann eine leistungsstärkere und sicherere Arbeit gewährleisten, wird das Gerät für die beabsichtigte Beanspruchung eingesetzt. Elektrowerkzeug / Maschine nicht überlasten, wenn die Ein- und Ausschaltung mit dem Steuerschalter nicht möglich ist. Kann keine Kontrolle über das Elektrowerkzeug / die Maschine mit dem Steuerschalter gewährleistet werden, stellt es eine Gefahr dar und das Gerät ist dann reparieren lassen. Stecker des Stromkabels ziehen und/oder (abbaubaren) Akku demontieren, bevor eine Einstellung, der Zubehörwechsel oder die Lagerung des Elektrowerkzeuges / der Maschine durchgeführt wird. Durch diese Sicherheitsmaßnahmen kann eine unerwartete Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges / der Maschine verhindert werden.23 ORIGINALANLEITUNG

Elektrowerkzeug / Maschine fern von Kindern lagern, Elektrowerkzeug / Maschine durch Personen, die in der Geräte- bedienung oder diesen Anleitungen nicht unterwiesen sind, nicht bedienen lassen. Von nicht unterwiesenen Personen bediente Elektrowerkzeuge / Maschinen stellen eine Gefahr dar. Elektrowerkzeuge / Maschinen und Zubehör ordnungsgemäß warten. Elektrowerkzeuge / Maschinen auf nicht zusam- menpassende oder verklemmte Werkzeuge, beschädigte Komponenten oder sonstige Fälle kontrollieren, die Funktion des Elektrowerkzeuges / der Maschine beeinträchtigen können. Alle Schäden vor Einsatz des Elektrowerkzeuges / der Maschine beheben lassen. Viele Unfälle werden durch eine mangelhafte Wartung des Elektrowerkzeuges / der Maschine her- beigeführt. Schneidwerkzeuge immer sauber und geschärft halten. Ordnungsgemäß gewartete scharfkantige Schneidwerkzeuge ver- klemmen sich selten und können bei der Arbeit besser kontrolliert werden. Nur Elektrowerkzeuge / Maschinen, Zubehör oder sonstige Anbauwerkzeuge usw. nach dieser Bedienungsanleitung ein- setzen, dabei die Art und die Bedingungen der jeweiligen Arbeit berücksichtigen. Werden Werkzeuge nicht bestimmungs- gemäß eingesetzt, kann es zu gefährlichen Situationen führen. Handgriff e und Halefl ächen immer trocken, sauber, öl- und schmierstoff frei halten. Durch verschmutzte Handgriff e und Haltefl ächen wird eine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeuges / der Maschine bei gefährlichen Situationen unmöglich. Reparaturen Elektrowerkzeug / Maschine nur in entsprechenden Vertragswerkstätten unter Einsatz von Originalersatzteilen reparie- ren lassen. Dadurch wird eine entsprechende Arbeitssicherheit des Gerätes gewährleistet.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

Sicherheitsvorschriften für Sägen Hände weg vom Schneid- und Sägebereich. Die andere Hand am Behelfsgriff oder auf dem Motorgehäuse halten. Wenn man die Säge mit beiden Händen festhält, dann können Sie durch die Säge nicht verletzt werden. Mit der Hand nicht von unten an den zu bearbeitenden Gegenstand greifen. Die Abdeckung kann Sie unterhalb des Bearbei- tungsgegenstandes nicht vor der Säge schützen. Die Schnitttiefe ist entsprechend zur Dicke des zu bearbeitenden Gegenstandes einzustellen. Man empfi ehlt hierbei, dass das Sägeblatt weniger als eine Zahnhöhe aus dem zu schneidenden Material heraussteht. Den durchzuschneidenden Gegenstand niemals in den Händen oder auf dem Bein halten, sondern auf einer stabilen Unterlage befestigen. Eine gute Befestigung des zu bearbeitenden Gegenstands ist wichtig, um die Gefahr einer Körperberüh- rung, ein Verklemmen der Säge oder den Verlust der Kontrolle über das Schneiden zu vermeiden. Die Säge ist an den für diesen Zweck bestimmten isolierten Flächen festzuhalten, und zwar besonders bei einer Arbeit, bei der die Säge mit unter Spannung stehenden Leitungen oder mit ihrer eigenen Stromversorgungsleitung in Berüh- rung kommen kann. Das Berühren von „Leitungen unter Spannung“ kann auch dazu führen, dass Metallteile des Elektrowerk- zeuges sich „unter Spannung“ befi nden und somit einen Stromschlag des Bedieners hervorrufen können. Während des Längssägens muss man immer einen Führungsanschlag für den Längsschnitt oder eine Führung für die Kanten verwenden. Dadurch wird die Qualität des Schnittes verbessert und die Möglichkeit des Verklemmens der Säge ver- ringert. Es sind immer nur Sägen mit korrekten Abmessungen und richtiger Form der Gestellbohrungen (z.B. Form eines Rhom- bus oder rund) zu verwenden. Sägen, die nicht in das Spannfutter passen, können außermittig arbeiten und dadurch den Ver- lust der Funktionskontrolle hervorrufen. Zum Befestigen der Säge dürfen niemals beschädigte oder nicht richtige Unterlegscheiben oder Schrauben verwendet werden. Die Unterlegscheiben und Schrauben zum Befestigen wurden speziell für die Säge entwickelt, um eine optimale Funk- tion und Sicherheit bei der Nutzung zu gewährleisten. Ursachen und Vorbeugung des Rückstoßes Der Rückstoß ist eine plötzliche Reaktion auf ein zusammengedrücktes, angehaltenes oder nicht axial verlaufendes Kreissäge- blatt. Er bewirkt in dem Fall ein unkontrolliertes Anheben und eine Bewegung der Säge in die Richtung des Bedieners. Wenn das Kreissägeblatt während des Durchschneidens zusammengedrückt wird oder anhält, dann werden die Schneiden blo- ckiert und durch die Reaktion des Motors bewegt sich die Säge ruckartig in die Richtung des Bedieners. Wenn dabei das Kreissägeblatt krumm wird und nicht mehr axial verläuft, dann können die Zähne sowie die hintere Kante aus der Schnittfuge gelangen und sich in Richtung des Bedieners bewegen. Der Rückstoß ist die Folge falscher Behandlung der Säge oder nicht richtiger Verfahrensweise oder Nutzungsbedingungen. Man kann ihn vermeiden, in dem man die nachfolgend beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen ergreift. Die Säge muss man mit beiden Händen festhalten und die Schultern so aufstellen, dass sie einen Rückstoß aushalten. Die Körperstellung ist seitlich der Säge einzunehmen und nicht in der Schnittlinie. Der Rückstoß kann eine gewaltige Be- wegung der Säge nach hinten bewirken, aber die Kraft des Rückstoßes kann durch den Bediener kontrolliert werden, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet wurden. Wenn die Kreissäge klemmt oder das Schneiden aus irgendeinem Grund unterbricht, dann ist die Drucktaste des Schal-24 ORIGINALANLEITUNG

ters freizugeben und die Säge so lange unbewegt im Material zu halten, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand gekom- men ist. Dabei darf man nicht versuchen, die Säge aus dem zu schneiden Material zu verschieben noch die Säge nach hinten zu ziehen, so lange das Sägeblatt sich bewegt oder einen Rückstoß hervorrufen kann. Erst dann ist zu untersuchen und Korrekturmaßnahmen einzuleiten, um die Ursachen für das Verklemmen der Säge zu beseitigen. Bei einer erneuten Inbetriebnahme der Säge ist das Sägeblatt im zu bearbeitenden Element im Sägeschnitt zu zentrieren und zu prüfen, ob die Sägezähne nicht im Material hängen geblieben sind. Wenn das Sägeblatt bei der erneuten Inbetrieb- nahme der Säge klemmt, kann sie sich herausschieben oder einen Rückstoß im Verhältnis zu dem zu bearbeitenden Element hervorrufen. Große Platten sind so abzustützen, damit das Risiko des Verklemmens und des Rückstoßes des Sägeblattes minimiert wird. Große Platten tendieren dazu, sich unter ihrem Eigengewicht zu verbiegen. Die Stützen müssen auf beiden Seiten unter die Platte angebracht werden, und zwar in der Nähe der Schnittlinie und in der Nähe der Kanten der Platte. Es sind keine stumpfen oder beschädigte Sägen zu verwenden. Unscharfe oder falsch eingestellte Sägezähne bilden einen engen Schnitt, der eine übermäßige Reibung, Verklemmen der Säge und einer Rückstoß hervorruft. Die Anschläge für die Schnitttiefe und den Neigungswinkel der Kreissäge sind vor dem Sägen sicher und fest einzustel- len. Wenn die Einstellung der Säge sich während dem Sägeschnitt verändert, kann das zum Verklemmen und Rückstoß führen. Besonders aufmerksam muss man bei der Ausführung eines „Tiefenschnitts” in bestehende Wände oder andere sog. tote Räume sein. Die Säge kann auf andere Gegenstände treff en und sie schneiden und dabei einen Rückstoß hervorrufen. Zusätzliche Sicherheitsvorschriften für Sägen Vor jedem Gebrauch ist zu überprüfen, ob die untere Abdeckung richtig zugezogen ist. Die Säge darf nicht verwendet werden, wenn die untere Abdeckung sich nicht frei bewegen lässt und nicht sofort verschließt. Sie darf nicht befestigt sein und niemals in geöff neter Stellung bleiben. Wenn die Säge zufällig fallen gelassen wird, dann kann die untere Abdeckung verbogen werden. Mit Hilfe eines Ziehgriff es ist die Abdeckung anzuheben und sich zu überzeugen, dass sie sich frei bewegt sowie die Säge oder andere Teile bei jeder Einstellung des Winkels und der Schnitttiefe nicht berührt. Funktionsprüfung der Feder der unteren Abdeckung. Wenn die Abdeckung und die Feder nicht richtig funktionieren, müssen sie vor dem Gebrauch repariert werden. Die Funktion der unteren Abdeckung kann auf Grund beschädigter Teile, zähfl üssiger Ablagerungen oder Aufschichtungen von Abfällen langsam erfolgen. Ein manuelles Rückziehen der unteren Abdeckung ist nur bei speziellen Schnitten zulässig, und zwar solchen wie „Tie- fenschnitt“ und „komplexer Schnitt.“ Hebt man die untere Abdeckung mit dem Ziehgriff an bevor die Säge sich in das Material vertieft, muss die untere Abdeckung freigegeben werden. Bei allen anderen Schnitten wird empfohlen, dass die Funktion der unteren Abdeckung selbsttätig erfolgt. Es ist immer zu beobachten, ob die untere Abdeckung die Säge zudeckt, bevor man sie auf den Werkstatttisch oder den Fußboden stellt. Ein ungeschützter Rand der Säge wird bewirken, dass die Säge sich von hinten zurückzieht und egal was sich auf ihrem Weg befi ndet geschnitten wird. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man zum Anhalten der Säge nach dem Ausschalten Zeit benötigt. Zusätzliche Sicherheitsvorschriften bzgl. Sägen mit einem Spitzkeil Es ist ein entsprechender und an die Säge angepasster Spitzkeil zu verwenden. Der Spitzkeil muss dicker als das Gehäuse der Säge, aber dünner als der Abstand der Sägezähne sein. Der Spitzkeil ist gemäß der in der vorliegenden Bedienanleitung angegebenen Beschreibung einzustellen. Eine nicht korrekte Einstellung, schlechte Position, fehlende Einstellung in der Linie kann die Unwirksamkeit des Spitzkeils beim Vorbeugen eines Rückstoßes hervorrufen. Mit Ausnahme bei der Ausführung eines Tiefenschnittes ist der Spitzkeil immer zu verwenden. Nach der Ausführung eines Tiefenschnittes muss der Spitzkeil erneut montiert werden. Während des Tiefenschnittes führt der Einsatz des Spitzkeiles zu Störungen und kann einen Rückstoß hervorrufen. Für die richtige Funktion des Spitzkeiles muss er in das zu bearbeitende Element eingelassen werden. Während kurzer Schnitte ist der Spitzkeil beim Vorbeugen eines Rückstoßes unwirksam. Die Säge darf nicht bedient werden, wenn der Spitzkeil verbogen ist. Sogar ein leichtes Verbiegen kann die Geschwindigkeit des Schließen der Abdeckung verlangsamen.

MONTAGE DER AUSRÜSTUNGSELEMENTE

HINWEIS! Die Montage der Ausrüstung darf nur bei abgetrennter Stromversorgung durchgeführt werden. Der Akku ist aus der Buchse des Elektrowerkzeuges zu entnehmen! Die Säge wird im kompletten Zustand angeliefert. Nach dem Öff nen der fabrikmäßigen Verpackung muss man prüfen, ob alle Au- srüstungselemente auch verpackt worden sind. Danach ist der Zustand der Verbindungen zu prüfen und eventuell die Schrauben anziehen, welche die Grundplatte mit der unbeweglichen Abdeckung verbinden bzw. auch die Befestigungsschrauben für den Spaltkeil, wenn er zur Ausrüstung der Säge gehört. Vor dem ersten Gebrauch muss man die Kreissäge montieren. BETRIEBSVORBEREITUNG25 ORIGINALANLEITUNG

Vor Betriebsbeginn muss man überprüfen, ob das Gehäuse und der Akku nicht beschädigt sind. Beim Feststellen von Beschädi- gungen ist der weitere Betrieb verboten. Hinweis! Alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Montage und dem Wechsel der Kreissägen, der Regelung und der Wartung des Elektrowerkzeuges muss man bei abgetrennter Stromversorgung für die Säge durchführen; deshalb gilt vor Aufnahme dieser Tätigkeiten: Der Akku ist aus der Buchse des Elektrowerkzeuges zu demontieren! ACHTUNG! Alle im nachfolgenden Kapitel beschriebenen Tätigkeiten sind bei abgeschalteter Stromversorgung auszuführen – der Akku muss vom Werkzeug getrennt bleiben! Sicherheitshinweise beim Laden des Akkus Hinweis! Vor dem Laden muss man sich davon überzeugen, ob das Netzteilgehäuse, die Leitung und der Stecker nicht gerissen bzw. beschädigt sind. Die Verwendung einer nicht funktionsfähigen oder beschädigten Ladestation und Netzteiles ist verboten! Zum Laden der Akkus dürfen nur die Ladestation und das Netzteil verwendet werden, die zum Lieferumfang gehören. Der Einsatz eines anderen Netzteiles kann zur Entstehung eines Brandes oder Zerstörung des Werkzeuges führen. Das Laden des Akkus darf nur in einem geschlossenen, trockenen und vor dem Zugriff unbeteiligter Personen, besonders Kinder, geschützten Raum erfolgen, wobei ständig die Aufsicht einer erwachsenen Person erforderlich ist! Falls das Verlassen des Raumes, in dem das Laden erfolgt, unbedingt notwendig sein wird, muss man das Ladegerät vom Elektronetz trennen, in dem man das Netzteil aus der Netzsteckdose nimmt. Wenn aus dem Ladegerät Rauch, verdächtiger Geruch usw. austritt, muss man sofort den Stecker des Ladegerätes aus der Netzsteckdose ziehen! Bei Anlieferung ist der Akku des Bohrgerätes – des Schraubers nicht aufgeladen. Deshalb muss man ihn vor Beginn der Arbeiten entsprechend der nachstehend beschriebenen Verfahrensweise mit Hilfe des zum Lieferumfang gehörenden Netzteiles und der Ladestation aufl aden. Die Akkus vom Typ Li-ION (Lithium-Ionen) zeigen keinen sog. „Speichereff ekt”, wodurch es möglich ist, dass sie zu jedem beliebigen Moment nachgeladen werden können. Es wird jedoch empfohlen, den Akku während des Normal- betriebs zu entladen, um ihn dann bis zur vollen Kapazität wieder aufzuladen. Wenn es auf Grund des Charakters der Arbeit nicht jedesmal möglich ist, den Akku so zu behandeln, dann ist das wenigstens nach jeweils einigen Betriebszyklen durchzuführen. In keinem Fall dürfen die Akkus durch Kurzschließen der Elektroden entladen werden, da dadurch unumkehrbare Schäden hervorgerufen werden! Ebenso darf der Ladezustand des Akkus nicht durch das Kurzschließen der Elektroden und Prüfen der Funkenbildung überprüft werden. Lagerung des Akkus Um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern, muss man die richtigen Lagerbedingungen gewährleisten. Der Akku hält ungefähr 500 Zyklen „Laden – Entladen” aus und muss bei einer Temperatur von 0 bis 30°C sowie bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50% gelagert werden. Um den Akku über einen längeren Zeitraum lagern zu können, muss man ihn bis zu 70% seiner Kapazität aufl aden. Bei einer längeren Lagerung muss man den Akku regelmäßig ein Mal im Jahr aufl aden. Man darf auch kein übermä- ßiges Entladen des Akkus zulassen, da dies seine Haltbarkeit verkürzt und einen unumkehrbaren Schaden hervorrufen kann. Während der Lagerung wird sich der Akku stufenweise auf Grund seines Auslaufens entladen. Der Prozess der Selbstentladung hängt von der Lagertemperatur ab, d.h. je höher die Temperatur, desto schneller ist der Prozess des Entladens. Bei nicht sach- gemäßer Lagerung der Akkus kann es zu eiknem Ausfl uss des Elektrolyten kommen. Wenn ein Ausfl uss erfolgt, dann muss man den Ausfl uss mit einem neutralisierenden Mittel sichern; bei einem Kontakt des Elektrolyten mit den Augen, muss man sie intensiv mit Wasser auswaschen und anschließend unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das Benutzen des Werkzeuges mit einem beschädigten Akku ist verboten! Bei einem völligen Verschleiß des Akkus muss man ihn einem Spezialdienst übergeben, der sich mit der Entsorgung derartiger Abfallstoff e beschäftigt. Transport der Akkus Die Lithium-Ionen-Akkumulatoren werden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften als Gefahrenstoff e behandelt. Der Nutzer des Werkzeuges kann das Werkzeug mit Akku oder die Akkus selbst auf dem Landwege transportieren. Dabei müssen nicht unbedingt zusätzliche Bedingungen erfüllt werden. Werden Dritte mit dem Transport beauftragt (zum Beispiel beim Versand mit einer Kurierfi rma), muss man entsprechend den Vorschriften für einen Gefahrenstoff transport verfahren. Vor dem Versand muss man sich in dieser Angelegenheit mit einer entsprechend qualifi zierten Person in Verbindung setzen. Das Transportieren beschädigter Akkus ist dagegen verboten. Die für die Zeit des Transports demontierten Akkus sind aus dem Werkzeug zu entfernen und die Kontakte entsprechend zu schützen, z.B. mit einem Isolierband bekleben. In der Verpackung sind die Akkus so zu schützen, dass sie sich während des Transports nicht fortbewegen können. Ebenso müssen die Vorschriften des Landes bzgl. des Transports von Gefahrenstoff en beachtet werden. Laden des Akkus Hinweis! Vor dem Laden muss man das Netzteil der Ladestation durch das Herausziehen des Steckers aus der Netzsteckdose vom Stromversorgungsnetz trennen. Darüber hinaus sind die Klemmen des Akkus vom Schmutz und Staub mit einem weichen26 ORIGINALANLEITUNG

und trockenen Lappen zu reinigen. Der Akku besitzt eine eingebaute Ladeanzeige. Wenn die Taste gedrückt wird, erleuchten die Dioden (II), wenn umso mehr, dann ist der Akku geladen. Wenn nach dem Drücken der Taste die Dioden nicht leuchten, dann ist der Akku entladen. Trennen Sie jetzt den Akku vom Werkzeug. Schieben Sie den Akku w die Steckdose des Ladegerätes (II). Dann wird das Ladegerät an die Netzsteckdose angeschlossen. Es erleuchtet eine rote Diode, was bedeutet, dass der Ladevorgang beginnt. . Nach dem Beenden des Ladens erlischt die rote Diode, und es erleuchtet eine grüne Diode, was bedeutet, dass der Akku voll geladen ist. Jetzt muss man den Stecker des Netzteiles aus der Netzsteckdose ziehen. Dann wird der Akku aus der Ladestation genommen, in dem man die Taste des Schnappverschlusses für den Akku drückt. Hinweis! Wenn nach dem Anschließen des Ladegerätes an das Elektronetz die grüne Diode leuchtet, dann ist der Akku voll ge- laden. In solch einem Fall startet das Ladegerät keinen Ladevorgang. Kreissägen Zunächst wählt man die Kreissägen, die zum Schneiden des entsprechenden Materials geeignet ist. Je mehr Zähne die Kreissäge besitzt, desto glatter werden die Schnittkanten sein. Die Sägen, die einige zig Zähne besitzen, eignen sich besser zum Schneiden dünnerer Materialien mit einer Stärke unter 1 cm sowie bei weichem Holz. Hinweis! Sägen Sie keine anderen Materialien als in der Anleitung aufgeführt. Man muss auch prüfen, ob das montierte Sägeblatt nicht beschädigt, gerissen ist bzw. ob die Schneidzähne nicht ausgebrochen sind usw. Wenn Schäden festgestellt werden, dann muss man das Kreissägenblatt gegen ein neues austauschen. Verwenden Sie keine deformierten oder gerissenen Sägeblätter! Ebenso sind keine Sägeblätter aus Hochgeschwindigkeitsstahl zu verwenden! Verwenden Sie keine Schleifscheiben! Ebenso sind keine Sägeblätter zu verwenden, welche die in der vorliegenden Tabelle angegebenen technischen Daten nicht erfüllen. Verwenden Sie keine Sägen, deren Gehäuse dicker oder deren Set geringer als die Dicke des Spaltkeils ist! Es sind auch keine Sägeblätter mit einer zulässigen maximalen Drehgeschwindigkeit, die geringer ist als die Drehgeschwindigkeit der Säge, zu verwenden. Montage und Auswechseln der Kreissägeblattes (II) Hinweis! Während dem Auswechseln oder Montage des Sägeblattes dürfen die Abdeckungen der Säge nicht demontiert werden! Die Möglichkeit einer Drehung des Sägeblattes ist mit der Taste zu blockieren und die Befestigungsschraube vom Sägeblatt abzuschrauben. Der Befestigungsfl ansch und die Kreissäge ist von der Spindel der Säge zu nehmen. Spindel reinigen, Befestigungsfl ansche und das Innere der Abdeckungen von Staub und Arbeitsrückständen säubern. Den inneren Befestigungsfl ansch anlegen, und dann das neue Sägeblatt auf die Spindel setzen. Den äußeren Befestigungsfl ansch anlegen und danach die Befestigungsschraube für das Sägeblatt anschrauben, wobei eine mögliche Drehung des Sägeblattes blockiert ist. Regelung der Schnitttiefe (III) Bei Bedarf ermöglicht das Werkzeug auch die Regelung der Schnitttiefe, was durch eine Führung mit Skala erleichtert wird (die hinten am Werkzeug befestigt ist). Zu diesem Zweck muss man die Blockade, die auf der Führung mit Skala angeordnet ist, abschrauben, die gewünschte Schnitttiefe einstellen und mit der Schraube blockieren. Regelung des Schnittwinkels (IV) Das Werkzeug ermöglicht das Schneiden von Flächen unter einem Winkel im Bereich von 0 bis 45°. Zu diesem Zweck muss man den gewünschten Winkel auf der Skala einstellen, die von vorn am Werkzeug angebracht ist, und die Blockadeschraube fest und sicher andrehen. Montage der Führung (V) Die Führung mit Skala erleichtert das Schneiden von Flächen auf einer geraden Linie. Die Führung muss man in der Grundplatte befestigen, die gewünschte Schnittbreite einstellen und mit der Schraube blockieren. Zusatzbemerkungen Benutzen Sie nicht die Hände zum Entfernen der losen Bruchstücke, Splitter und ähnlicher Teile des zu bearbeitenden Materials aus dem Umfeld der sich drehenden Kreissäge. Während des Regens oder anderer atmosphärischer Niederschläge darf die Säge außen nicht eingesetzt werden. Führen Sie die Säge nicht nur mit den Händen. Man muss immer Hilfsmittel benutzen, die eine sichere Führung der Säge ermö- glichen, wie zum Beispiel Führungen.27 ORIGINALANLEITUNG

Nach Überprüfung der Kreissäge und ihrer sicheren Befestigung, Einstellung der Schnitttiefe, des Winkels und der Schnittbreite muss man darüber hinaus: Überzeugen Sie sich, dass die beweglichen Abdeckungen frei und ohne Blockade arbeiten können. Die bewegliche Abdeckung darf bei off ener Stellung nicht blockiert werden. Ebenso muss man sich vergewissern, dass alle Drehmechanismen des Systems der Abdeckungen richtig arbeiten. In den Sägen, die mit einem Spaltkeil ausgerüstet sind, muss man sich davon überzeugen, ob der Spaltkeil so eingestellt ist, dass: - der Abstand zwischen dem Spaltkeil und dem Rand des Sägeblattes mit den Zähnen nicht größer als 5 mm ist, - der Rand des Sägeblattes mit den Zähnen nicht mehr als 5 mm hervorsteht, außerhalb der unteren Kante des Spaltkeils, - er sich in der Rotationsebene des Sägeblattes befi ndet,, - er nicht breiter ist als die Breite der Kreissäge. Man muss den Spaltkeil immer verwenden! (in den Sägen, die fabrikmäßig mit einem Spaltkeil ausgerüstet sind). Man darf den Spaltkeil, der die Kreissäge und das Werkzeug vor einer Beschädigung schützt, nicht demontieren. Tragen Sie einen Augenschutz, Gehörschutz und Arbeitshandschuhe. Verwenden Sie auch Staubschutzmasken. Hinweis! Beim Arbeiten mit Handkreissägen muss man immer Gehörschutzmittel benutzen. Der zu bearbeitende Gegenstand ist am Arbeitsplatz zu befestigen (z.B. mit Schraubzwingen oder im Schraubstock, usw.). Beim Schneiden von Hartholzfl ächen (Eiche, Buche, Hainbuche) wird das Anschließen eines externen Gerätes zum Sammeln des bei der Bearbeitung entstehenden Staubs und Weiterleitung zur Öff nung der Staubabsaugung empfohlen.

ANWENDUNG DES WERKZEUGES

Das Anschließen der Kreissäge an das Elektronetz kann erst nach Ausführung aller im Kapitel „Betriebsvorbereitung” aufgeführten Tätigkeiten erfolgen. Eine sichere und stabile Haltung ist einzunehmen. Die Säge ist mit beiden Händen am Handgriff und der zusätzlichen Halterung zu ergreifen (VI). Die Säge wird durch das Drücken bzw. Lösen der Blockadetaste und danach des Elektroschalters (VI) eingeschaltet. Während des Betriebes ist das Festhalten der Blockadetaste nicht unbedingt notwendig. Nach dem Einschalten der Säge muss man sie für einige Sekunden festhalten und mit dem Gehör die Gleichmäßigkeit der Funk- tion prüfen. Bei irgendwelchen verdächtigen Tönen, Geräuschen usw. muss man sofort den Funktionsbetrieb unterbrechen und die Tätigkeiten ausführen, die im Kapitel „Betriebsvorbereitung” aufgeführt sind. Die Grundplatte der Säge ist an die Fläche des zu bearbeitenden Gegenstands anzulegen, und zwar so, dass das Sägeblatt diesen Gegenstand nicht berührt (VII). Hinweis! An der beweglichen Abdeckung der Kreissäge darf nicht manipuliert werden. Alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Schneiden müssen so ausgeführt werden, dass die Säge mit beiden Händen festgehalten wird. Führen Sie die Säge entlang der der Schnittlinie so, dass die Grundplatte der Säge sich mit der Fläche des zu bearbeitenden Gegenstands berührt. Nach dem Drücken des Schalters muss man kurz abwarten, bis die Kreissäge die Nenndrehzahl erreicht und erst dann kann man mit dem Schneiden beginnen. Das Anlegen der Säge an das Material und erst dann das Werkzeug in Betrieb zu nehmen ist verboten, denn das kann zum Blockieren der Säge, ihrer Zerstörung bzw. zur Beschädigung des Materials führen. Dadurch können auch Verletzungen auftreten. Bei einem erneuten Schneiden muss man zunächst wieder abwarten, bis die Säge ihre Nenndrehzahl erreicht und sie erst dann in die Schnittfuge einführen. Während dem Schneiden muss die Kreissäge mit einer fl ießenden Bewegung geführt werden, um so einen übermäßigen Druck zu vermeiden. Der Druck, den man auf den Schneidkopf ausüben muss, sollte nicht größer sein als derjenige, der zum Schneiden des Materials ausreicht. Das Stoßen in das zuschneidende Material mit der Kreissäge sollte vermieden werden. Wenn die Säge in dem zu bearbeitendem Material blockiert, muss man sofort die Säge durch Herausdrücken der Blockadetaste und des Elektroschalters sofort ausschalten und erst danach die Säge zurücknehmen. Während des Schneidens muss man besonders auf die Möglichkeit des Rutschens oder Rückstosses der Säge und in diesem Zusammenhang auf die Gefahr eines Unfalls achten. Während der Arbeit darf man keinen zu großen Druck auf das zu bearbeitenden Material ausüben und keine ruckartigen Bewegungen ausführen, um keine Beschädigung des Sägeblattes und der Kreissäge hervorzurufen. Während des Betriebes sind regelmäßige Pausen einzuhalten. Eine Überlastung des Werkzeuges darf nicht zugelassen werden – die Temperatur der Außenfl ächen darf 60

C nicht überschre- iten. Nach beendeter Arbeit ist die Säge auszuschalten, der Stecker von der Anschlussleitung des Werkzeuges aus der Netzsteckdose zu ziehen und mit den Wartungsarbeiten und Sichtprüfungen zu beginnen. Der deklarierte Gesamtwert der Schwingungen wurde nach der Standardmessmethode für Prüfungen gemessen und kann zum Vergleich der Werkzeuge untereinander genommen werden. Der deklarierte Gesamtwert der Schwingungen kann auch für eine Vorbewertung der Exposition verwendet werden.28 ORIGINALANLEITUNG

Hinweis! Die Emission der Schwingungen während des Funktionsbetriebes des Werkzeuges kann sich von dem erklärten Wert unterscheiden, und zwar in Abhängigkeit von der Art der Verwendung des Werkzeuges. Hinweis! Man muss auch die Sicherheitsmaßnahmen bestimmen, die den Bediener schützen sollen, und die sich auf die Bewertung der Gefahren unter realistischen Anwendungsbedingungen stützen (wobei alle Teile des Betriebszyklusses einberechnet werden, wie zum Beispiel auch die Zeit des Werkzeuges, wo es ausgeschaltet ist oder im Leerlauf arbeitet sowie die Aktivierungszeit).

KONSERVIERUNG UND ÜBERSICHTUNGEN

ACHTUNG! Vor dem Beitritt zur Regulierung, technischen Bedienung und Konservierung soll man die Einrichtung von der Elektro- netz durch die Herausziehung des Steckers aus der Netzdose abschalten. Nach der Beendung der Arbeit soll man technischen Stand durch äußere Besichtigungen und die Beurteilung von: Gestell und Handgriff , Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungs- stück, Tätigkeit des Elektroschalters, Durchgängigkeit von Lüftungsschlitzen, Funken von Bürsten, Arbeitslautstärke von Lager und Getriebe, Anfahren und Arbeitsgleichmäßigkeit überprüfen. In der Garantiezeit kann der Benutzer keine Elektrowerkzeuge demontieren oder keine Bauteile sowie Bestandteile austauschen, weil dies eine Verlierung der Garantierechte verursacht. Alle beobachtete bei der Übersicht oder in der Arbeitszeit Unrichtigkeiten bestimmen das Signal zur Durchführung der Reparatur im Service. Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungsfl üssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriff e soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.29 ОРИГИНАЛЬНАЯ ИНСТРУКЦИЯ