KGS 305 M - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Radial-Kapp-Gehrungssäge METABO KGS 305 M, Leistung 2000 W, Sägeblattdurchmesser 305 mm, Schnittkapazität bei 90°: 305 mm, Schnittkapazität bei 45°: 205 mm. |
|---|---|
| Anwendung | Ideal für präzise Schnitte in Holz, Platten und Verbundmaterialien. Geeignet für Tischlerarbeiten und Innenausbau. |
| Wartung und Reparatur | Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand des Sägeblatts, schmieren Sie bewegliche Teile, reinigen Sie das Absaugsystem. Ersetzen Sie das Sägeblatt bei Bedarf. |
| Sicherheit | Tragen Sie Schutzbrille und Gehörschutz. Tragen Sie keine weite Kleidung. Überprüfen Sie vor jeder Benutzung die Funktion der Sicherheitseinrichtungen. |
| Allgemeine Informationen | Gewicht: 22 kg, Abmessungen: 800 x 600 x 400 mm, 3 Jahre Garantie bei Registrierung. |
Häufig gestellte Fragen - KGS 305 M METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG KGS 305 M METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 13
fr Notice originale 20
Direktor Produktentstehung & Qualität (Vice President Product Engineering & Quality)
*4) Metabowerke GmbH - Metabo-Allee 1 - 72622 Nuertingen, Germany
Originalbetriebsanleitung
Inhaltsverzeichnis
- Konformitätserklärung
- Allgemeine Sicherheitshinweise
- Spezielle Sicherheitshinweise
- Überblick
- Aufstellung und Transport
- Das Gerät im Einzelnen
- Inbetriebnahme
- Bedienung
- Wartung und Pflege
- Tipps und Tricks
- Zubehör
- Reparatur
- Umweltschutz
- Probleme und Störungen
-
Technische Daten
-
Bestimmungsgemäße Verwendung
1. Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Kapp- und Gehrungssägen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 4.
2. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Gehrungskappsäge ist geeignet für Längs- und Querschnitte, geneigte Schnitte, Gehrungsschnitte sowie Doppelgehrungsschnitte.
Nur bei KGS...: Außerdem können Nuten angefertigt werden.
Es dürfen nur solche Materialien bearbeitet werden, für die das entsprechende Sägeblatt geeignet ist (zugelassene Sägeblätter siehe Kapitel 12. Zubehör).
Die zulässigen Abmessungen der Werkstücke müssen eingehalten werden (siehe Kapitel 16. Technische Daten).
Werkstücke mit rundem oder unregelmäßigem Querschnitt (wie z.B. Brennholz) dürfen nicht gesägt werden, da diese beim Sägen nicht sicher gehalten werden. Beim Hochkantsägen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter Hilfsanschlag zur sicheren Führung verwendet werden.
Jede andere Verwendung ist bestimmungswidrig. Durch bestimmungswidrige Verwendung, Veränderungen am Gerät oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können unvorhersehbare Schäden entstehen!
3. Allgemeine Sicherheitshinweise
Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!
WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf! Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
3.1 Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
3.2 Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3.3 Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das
Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
3.4 Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Zubehör mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
3.5 Verwendung und Behandlung von Akkuwerkzeugen
a) Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten auf, die vom Hersteller empfohlen werden. Für ein Ladegerät, das für eine bestimmte Art von Akkus geeignet ist, besteht Brandgefahr, wenn es mit anderen Akkus verwendet wird.
b) Verwenden Sie nur die dafür vorgesehenen Akkus in den Elektrowerkzeugen. Der
DEUTSCHde
Gebrauch von anderen Akkus kann zu Verletzungen und Brandgefahr führen.
c) Halten Sie den nicht benutzten Akku fern von Büroklammern, Münzen, Schlüsseln, Nägeln, Schrauben oder anderen kleinen Metallgegenständen, die eine Überbrückung der Kontakte verursachen könnten. Ein Kurzschluss zwischen den Akkukontakten kann Verbrennungen oder Feuer zur Folge haben.
d) Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei zufälligem Kontakt mit Wasser abspülen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, nehmen Sie zusätzlich ärztliche Hilfe in Anspruch. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen.
e) Benutzen Sie keinen beschädigten oder veränderten Akku. Beschädigte oder veränderte Akkus können sich unvorhersehbar verhalten und zu Feuer, Explosion oder Verletzungsgefahr führen.
f) Setzen Sie einen Akku keinem Feuer oder zu hohen Temperaturen aus. Feuer oder Temperaturen über 130 °C können eine Explosion hervorrufen.
g) Befolgen Sie alle Anweisungen zum Laden und laden Sie den Akku oder das Akkuwerkzeug niemals außerhalb des in der Betriebsanleitung angegebenen Temperaturbereichs. Falsches Laden oder Laden außerhalb des zugelassenen Temperaturbereichs kann den Akku zerstören und die Brandgefahr erhöhen.
3.6 Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
b) Warten Sie niemals beschädigte Akkus. Sämtliche Wartung von Akkus sollte nur durch den Hersteller oder bevollmächtigte Kundendienststellen erfolgen.
3.7 Weitere Sicherheitshinweise
– Diese Betriebsanleitung richtet sich an Personen mit technischen Grundkenntnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschriebenen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollten Sie zunächst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruch nehmen.
- Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachtet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

Gefahr!
Warnung vor Personenschäden oder Umweltschäden.

Stromschlaggefahr!
Warnung vor Personenschäden durch Elektrizität.

Einzugsgefahr!
Warnung vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken.

Achtung!
Warnung vor Sachschäden.

Hinweis:
Ergänzende Informationen.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäbe, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile. b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das
Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie "freihändig". Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Nur bei KGS...: Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegengeschleudert wird.
e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks "mit gekreuzten Händen", d.h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
g) Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
j) Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
k) Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
I) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstützung, z.B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen,
wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
n) Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt "festbeißen" und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommen.
r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
s) Nur bei KGS 254 M, KGS 305 M, KGS 18 LTX BL 216, KGS 18 LTX BL 254, KGS 18 LTX BL 305: Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt.
4.1 Weitere Sicherheitshinweise
- Beachten Sie die speziellen
Sicherheitshinweise in den jeweiligen Kapiteln. - Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfallverhütungs-Vorschriften.

Allgemeine Gefahren!
- Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse.
- Benutzen Sie bei langen Werkstücken geeignete Werkstückauflagen.
- Diese Maschine darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die mit solchen Maschinen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren dürfen dieses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen.
- Halten Sie Unbeteiligte, insbesondere Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren.
• Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne. - Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt.

Verletzungs- und Quetschgefahr an
beweglichen Teilen!
- Nehmen Sie dieses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhilfen. Halten Sie während des
Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
- Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie kleine Werkstückabschnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfernen.
- Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermöglichen.
- Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.
- Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
- Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung den Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack entfernen.
- Wenn das Gerät nicht benutzt wird, den Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack entfernen.

Schnittgefahr auch bei stehendem eidwerkzeug!
- Tragen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe.
- Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.

Gefahr durch Rückschlag des
Sägekopfes (Sägeblatt verfängt sich im Werkstück und der Sägekopf schlägt plötzlich hoch)!
- Wählen Sie ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sägeblatt aus.
- Halten Sie den Handgriff gut fest. In dem Moment, in dem das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht, ist die Rückschlaggefahr besonders hoch.
- Sägen Sie dünne oder dünnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern.
- Benutzen Sie stets scharfe Sägeblätter. Tauschen Sie stumpfe Sägeblätter sofort aus. Es besteht erhöhte Rückschlaggefahr, wenn sich ein stumpfer Sägezahn in der Oberfläche des Werkstücks verfängt.
• Verkanten Sie Werkstücke nicht.
- Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel oder Schrauben) ab.
- Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
- Nur bei KGS...: Vermeiden Sie beim Anfertigen von Nuten seitlichen Druck auf das Sägeblatt – benutzen Sie eine Spannvorrichtung.

Einzugsgefahr!
- Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen werden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit weiten Armeln tragen; bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen).
- Niemals Werkstücke sägen, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten.

Gefahr durch unzureichende
persönliche Schutzausrüstung!
- Tragen Sie einen Gehörschutz.
• Tragen Sie eine Schutzbrille. - Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung.
- Tragen Sie rutschfestes Schuhwerk.
- Tragen Sie Handschuhe beim Handhaben der Sägeblätter und rauen Werkstücken. Tragen Sie Sägeblätter in einem Behältnis.

Gefahr durch Holzstaub!
- Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Die Absauganlage muss die in Kapitel 16. genannten Werte erfüllen.
Staubbelastung reduzieren:
- Partikel, die beim Arbeiten mit dieser Maschine entstehen, können Stoffe enthalten, die Krebs, allergische Reaktionen,
Atemwegserkrankungen, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen können. Einige Beispiele dieser Stoffe sind: Blei (in bleihaltigem Anstrich), Zusatzstoffe zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel), einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub).
- Das Risiko ist abhängig davon, wie lange der Benutzer oder in der Nähe befindliche Personen der Belastung ausgesetzt sind.
- Lassen Sie Partikel nicht in den Körper gelangen.
- Um die Belastung mit diesen Stoffen zu reduzieren: Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung, wie z.B. Atemschutzmasken, die in der Lage sind, die mikroskopisch kleinen Partikel zu filtern.
- Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
- Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
- Verwenden Sie die mitgelieferte Stauberfassungseinrichtung und eine geeignete Staubabsaugung. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
• Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
– die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
– eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
– den Arbeitsplatz gut lüften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.

Gefahr durch technische
Veränderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind
• Montieren Sie dieses Gerät genau entsprechend dieser Anleitung.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrifft insbesondere:
– Sägeblätter (Bestellnummern siehe Kapitel 12. Zubehör).
- Sicherheitseinrichtungen.
- Schnittlinienanzeige
- Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
- Achten Sie darauf, dass die auf dem Sägeblatt angegebene max. Drehzahl mindestens so hoch ist, wie die auf der Säge angegebene Drehzahl.

Gefahr durch Mängel am Gerät!
- Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen
Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
- Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten Sägeblätter.

Gefahr durch Lärm!
- Tragen Sie einen Gehörschutz.

Gefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstückteile!
Wenn eine Blockade auftritt:
- Gerät ausschalten,
- Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack entfernen,
- Handschuhe tragen,
- Blockade mit geeignetem Werkzeug beheben.
4.2 Spezielle Sicherheitshinweise für Akkumaschinen:
Akkupack aus der Maschine entnehmen bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.

Akkupacks vor Nässe schützen!
Akkupacks nicht dem Feuer aussetzen!
Keine defekten oder deformierten Akkupacks verwenden!
Akkupacks nicht öffnen! Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder kurzschließen!

Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten!

Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spülen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit
in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung!
Bei einer defekten Maschine den Akkupack aus der Maschine nehmen.
Transport von Li-Ion-Akkupacks:
Der Versand von Li-Ion Akkupacks unterliegt dem Gefahrgutrecht (UN 3480 und UN 3481). Klären Sie beim Versand von Li-Ion Akkupacks die aktuell gültigen Vorschriften. Informieren sie sich ggfs. bei ihrem Transportunternehmen. Zertifizierte Verpackung ist bei Metabo erhältlich.
Versenden Sie Akkupacks nur, wenn das Gehäuse unbeschädigt ist und keine Flüssigkeit austritt. Zum Versenden den Akkupack aus der Maschine nehmen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
4.3 Symbole auf dem Gerät
modellabhängig) Betriebsanleitung lesen.

Nicht ins Sägeblatt greifen.

Gefahrenbereich. Halten Sie möglichst Finger, Hände und Arme aus diesem Bereich fern.
Schutzbrille und Gehörschutz tragen.

Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung betreiben.

ACHTUNG Nicht in die brennende Leuchte starren.
4.4 Sicherheitseinrichtungen Pendelschutzhaube (5)
Die Pendelschutzhaube schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen.
Sicherheits-Verriegelung (26)
Nur wenn die Sicherheits-Verriegelung (rechts oder links) eingedrückt wird, lässt sich die Maschine einschalten.
DEUTSCHde
Werkstückanschlag (25)
Der Werkstückanschlag verhindert, dass ein Werkstück beim Sägen bewegt werden kann. Der Werkstückanschlag muss beim Betrieb stets montiert sein.
Achten Sie darauf, dass das Zusatzprofil (33) richtig justiert ist und das Werkstück möglichst gut abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Mit Feststellhebel (34) arretieren.
Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in das Zusatzprofil (33) kommt.
Ein falsch justiertes Zusatzprofil (33) kann, bei geneigten Schnitten und bei Doppelgehrungsschnitten, mit dem Sägeblatt in Berührung kommen und damit zu schweren Verletzungen führen.
Das Zusatzprofil (33) am Werkstückanschlag muss für Neigungsschnitte nach Lösen der Feststellhebel (34) verschoben werden. Nur bei KGS...305...(siehe Abb. A): Diese Maschine hat links und rechts ein Zusatzprofil (33). Für spezielle Schnitte kann es notwendig sein, ein Zusatzprofil (33) abzunehmen. Zum Abnehmen so verschieben, dass sich die 2 Dreiecke gegenüberstehen. In dieser Stellung kann das Zusatzprofil (33) nach oben abgenommen werden. Nach Beendigung des Schnittes das Zusatzprofil (33) wieder anbringen, damit es nicht verloren geht.
5. Überblick
Siehe Seite 2.
Die Abbildungen gelten beispielhaft für alle Geräte. Die Ausstattung Ihres Gerätes kann daher von den Abbildungen abweichen.
1 Verschluss des Spänesacks
2 Spänesack
3 Späneabsaugstutzen
4 Standbügel
5 Pendelschutzhaube
6 Längenanschlag
7 Tisch
8 Drehtisch
9 Tischeinlage
10 Feststellgriff für Drehtisch
1 Sperrklinke für Rastpositionen des Drehtischs *
12 Feststellschraube für Zugvorrichtung *
13 Innensechskantschlüssel / Werkzeugdepot für Innensechskantschlüssel
14 Werkstückspannvorrichtung
15 Tischverbreiterung
16 Arretierhebel der Tischverbreiterung
7 Sägeblattarretierung
18 Sägegriff
19 Schnittlinienanzeige
20 Tragegriff / Tragegriffe *
21 Haken für Kabelaufwicklung *
22 Feststellhebel für Neigungseinstellung
23 Sperrknopf (zum Erweitern des Neigungswinkels um +/- 2 °)
24 Transport-Arretierung
25 Werkstückanschlag
26 Sicherheits-Verriegelung
27 Ein-/ Aus-Schalter der Säge
28 Schalter der Schnittlinienanzeige
29 Taste zur Akkupack-Entriegelung *
30 Taste der Kapazitätsanzeige
31 Kapazitäts- und Signalanzeige *
32 Akkupack *
* modell-/ausstattungsabhängig
6. Aufstellung und Transport
KS 216 M: Feststellhebel für Neigungseinstellung (22) montieren (siehe Seite 2, Abb. rechts oben)
-
Drehtisch (8) in 0°-Stellung schwenken.
-
Befestigungssachraube vom Sechskant-Bolzen abschrauben.
-
Feststellhebel (22) auf den Sechskant-Bolzen aufstecken und im Uhrzeigersinn festziehen.
-
Feststellhebel (22) abziehen und in etwa waagerecht ausgerichtet wieder auf den Sechskant-Bolzen aufstecken und mit der Befestigungsschraube festschrauben.
Ggf. Tragegriff (20) montieren (modellabhängig)
- Tragegriff (20) wie abgebildet festschrauben.
Ggf. Tischverbreiterung (15) montieren (modellabhängig)
-
Rechte und linke Tischverbreiterung aus der Transportverpackung entnehmen.
-
Die Tischverbreiterung mit hochklappbarem Längenanschlag (6) auf der rechten Seite einsetzen. Die richtige Seite beachten, da beim Verwechseln der Seiten eine Entnahme nur erschwert möglich ist.
-
Den Knopf (35) eindrücken und die Führungsschienen der Tischverbreiterungen (15) ganz in die Aufnahmen schieben. Der Knopf (35) rastet ein und die Tischverbreiterungen sind montiert.
-
Gewünschte Tischbreite einstellen und Tischverbreiterungen mit Arretierhebel (16) arretieren.
-
Zur Abstützung besonders langer Werkstücke können die beiden seitlichen Tischverbreiterungen (15) entnommen und zusammengesteckt werden (siehe Abb. B), um diese frei im Raum zu platzieren. Nach Gebrauch unbedingt wieder an der Maschine anbringen.

Hinweis:
Um die Tischverbreiterung abzubauen (siehe Abb. B): Bis zum Anschlag herausziehen, so dass der Knopf (35) durch die Öffnung an der Hinterseite (z.B. mit dem Innensechskantschlüssel) eingedrückt werden kann. Tischverbreiterung ganz herausziehen.
Nur bei KGS ... 305: Standbügel bei Bedarf herausziehen
-
Die 2 Innensechskantschrauben lösen, mit denen der Standbügel (4) auf der Unterseite befestigt ist.
-
Standbügel (4) bis zum Anschlag herausziehen und durch Festziehen der 2 Innensechskantschrauben befestigen.

Achtung!
Transportieren Sie die Säge nicht am Standbügel (4).
Aufstellung
Für ein sicheres Arbeiten muss das Gerät auf einer stabilen Unterlage befestigt werden.
- Als Unterlage kann entweder ein geeignetes Kappsägen-Untergestell, eine fest montierte Arbeitsplatte oder Werkbank dienen.
– Das Gerät muss auch beim Bearbeiten größerer Werkstücke sicher stehen.
– Lange Werkstücke müssen mit geeignetem Zubehör zusätzlich abgestützt werden.

Hinweis:
Für mobilen Einsatz kann das Gerät auf einer Sperrholz- oder Tischlerplatte (500 mm × 500 mm, mindestens 19 mm stark) festgeschraubt werden. Beim Einsatz muss die Platte mit Schraubzwingen auf einer Werkbank befestigt werden.
-
Gerät auf der Unterlage festschrauben.
-
Transport-Arretierung (24) lösen: Sägekopf etwas nach unten drücken und festhalten. Transport-Arretierung (24) herausziehen.
-
Sägekopf langsam hochschwenken.
Transport
-
Sägekopf nach unten schwenken und Transport-Arretierung (24) eindrücken.
-
Nur bei KGS...: Zugvorrichtung mit der Feststellschraube (12) in der vorderen Position arretieren.
-
Drehtisch (8) optimalerweise 45° nach rechts schwenken.

Achtung!
Transportieren Sie die Säge nicht an den Schutzeinrichtungen. Transportieren Sie die Säge nicht am Standbügel (4).
- Gerät am Tragegriff bzw. den Tragegriffen (20) (ausstattungsabhängig) anheben und tragen.
Alternative Möglichkeit: Beide Tischverbreiterungen (15) ganz einschieben und mit Arretierhebel (16) arrelieren. Die Maschine an beiden Tischverbreiterungen (15) anheben und tragen.
7. Das Gerät im Einzelnen
7.1 Ein-/Aus-Schalter Motor
Motor einschalten:
-
Sicherheits-Verriegelung (26) (rechts oder links) eindrücken und gedrückt halten.
-
Ein-/Aus-Schalter (27) drücken und gedrückt halten.
-
Sicherheits-Verriegelung (26) loslassen. Motor ausschalten:
• Ein-/Aus-Schalter (27) loslassen.
7.2 Schnittlinienanzeige (19)
Beim „Precision Cut Line System“ (PCL) wird mit Hilfe einer über dem Sägeblatt platzierten LED ein exakter Schatten des Sägeblattes auf das Werkstück geworfen. Eine Kalibrierung ist somit nicht notwendig.
-
PCL durch Betätigen des Schalters (28) aktivieren.
-
Sägeblatt bis wenige Zentimeter über das Werkstück senken um eine exakte Schnittlinie zu erzeugen.
-
Werkstücks an der Schnittlinienanzeige ausrichten.
Bei Akkugeräten wird das Licht durch kurzes Betätigen des Ein-/Aus-Schalters (27) aktiviert. Nach Kurzer Arbeitspause erlischt das Licht (Ruhemodus) und wird beim Weiterarbeiten automatisch aktiviert. Wird das Licht nicht benötigt, kann es am Schalter (28) deaktiviert werden, um Äkkustrom zu sparen.

Gefahr!
Den Leuchtstrahl nicht auf Augen von Personen oder Tieren richten.
7.3 Neigungseinstellung
Nach Lösen des Feststellhebels (22) kann die Säge stufenlos zwischen 0° und 45° nach links zur Senkrechten geneigt werden (38).
Drücken sie während des Verstellens den Sperrknopf (23) ein, um auch Winkel bis 47° nach links zur Senkrechten bzw. bis 2° nach rechts zur Senkrechten einzustellen.
Nur bei KGS...305... kann die Säge zusätzlich nach rechts zur Senkrechten eingestellt werden: Lösen Sie den Feststellhebel (22) UND ziehen Sie den Knopf (39) nach vorne. Die Säge kann jetzt stufenlos zwischen 0° und 45° nach rechts zur Senkrechten geneigt werden (38). Drücken sie während des Verstellens den Sperrknopf (23) ein, um auch Winkel bis 47° nach rechts zur Senkrechten einzustellen.

Gefahr!
Damit sich der Neigungswinkel beim Sägen nicht ändern kann, muss der Feststellhebel (22) des Kipparmes festgezogen werden.
Nicht bei KGS...305..., KS 216 M: Sie können die Position des Feststellhebels ihren Bedürfnissen anpassen: Feststellhebel herausziehen, verdrehen und in der gewünschten Position eindrücken und einrasten lassen.
7.4 Drehtisch
Nur bei KGS...: Für Gehrungsschnitte kann der Drehtisch (8) nach Lösen des Feststellgriffs (10) und Betätigen der Sperrklinke (11) auf den gewünschten Winkel gedreht werden. Auf diese Weise wird der Schnittwinkel zur Anlegekante des Werkstücks verstellt.
Nur bei KS...: Für Gehrungsschnitte kann der Drehtisch nach Lösen des Feststellgriffs (10) auf den gewünschten Winkel gedreht werden. Auf diese Weise wird der Schnittwinkel zur Anlegekante des Werkstücks verstellt.

Gefahr!
Damit sich der Gehrungswinkel beim Sägen nicht ändern kann, muss der Feststellgriff (10) des Drehtisches (auch in den Rastpositionen!) festgedreht werden.
7.5 Nur bei KGS...: Zugvorrichtung
Mit der Zugvorrichtung können auch Werkstücke mit größerem Querschnitt gesägt werden. Die Zugvorrichtung kann für alle Schnittarten (gerade Schnitte, Gehirungsschnitte, geneigte Schnitte und Doppelgehrungsschnitte und Nutensägen) eingesetzt werden.
Wenn die Zugvorrichtung nicht benötigt wird, Zugvorrichtung mit der Feststellschraube (12) in der hinteren Position arretieren.
7.6 Nur bei KGS...:
Schnitttiefenbegrenzung
Die Schnitttiefenbegrenzung (48) ermöglicht zusammen mit der Zugvorrichtung das Anfertigen von Nuten.
Die Stellschraube verdrehen und mit der Kontermutter fixieren. Die
Schnitttiefenbegrenzung kann deaktiviert werden, wenn der Anschlag (49) nach hinten verschoben wird.
8. Inbetriebnahme
8.1 Spänesack / Späneabsauganlage anschließen

Gefahr!
Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen.
– Arbeiten Sie nur mit montiertem Spänesack oder einer geeigneten Späneabsauganlage.
- Verwenden Sie zusätzlich eine Staubschutzmaske, da nicht aller Sägestaub aufgefangen beziehungsweise abgesaugt wird.
– Leeren Sie den Spänesack regelmäßig. Tragen Sie beim Entleeren eine Staubschutzmaske.
Wenn Sie das Gerät mit dem mitgelieferten Spänesack in Betrieb nehmen:
- Stecken Sie den Spänesack (2) auf den Späneabsaugstutzen (3). Achten Sie darauf, dass der Verschluss (1) des Spänesacks geschlossen ist.
Wenn Sie das Gerät an eine Späneabsauganlage anschließen:
- Verwenden Sie zum Anschluss an den Späneabsaugstutzen einen geeigneten Adapter (siehe Kapitel 12. „Zubehör").
- Achten Sie darauf, dass die Späneabsauganlage die in Kapitel 16. „Technische Daten“ genannten Anforderungen erfüllt.
- Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung der Späneabsauganlage!
8.2 Werkstückspannvorrichtung montieren
Die Werkstückspannvorrichtung (14) kann in zwei Positionen montiert werden:
- Für breite Werkstücke: Werkstückspannvorrichtung in die hintere Bohrung (36) des Tisches einschieben.
- Für schmale Werkstücke: Werkstückspannvorrichtung in die vordere Bohrung (37) des Tisches einschieben.
8.3 Speziell für Netzmaschinen

Gefahr! Elektrische Spannung
Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch Kapitel 16. "Technische Daten"):
- Netzspannung und -frequenz müssen mit den auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Daten übereinstimmen;
– Absicherung mit einem FI-Schalter mit einem Fehlerstrom von 30 mA; - Steckdosen vorschriftsmäßig installiert, geerdet und geprüft.
- Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann.
- Verwenden Sie als Verlängerungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (3 × 1,5 mm ^2 ).
- Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich. Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
- Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
8.4 Speziell für Akkumaschinen
- Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einsetzen des Akkupacks ausgeschaltet ist.
Akkupack
Vor der Benutzung den Akkupack (32) aufladen. Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder auf.
Anweisungen zum Laden des Akkupacks finden Sie in der Betriebsanleitung des Metabo-Ladegerätes.
Akkupacks haben eine Kapazitäts- und Signalanzeige (31) (ausstattungsabhängig):
- Taste (30) drücken und der Ladezustand wird durch die LED-Leuchten angezeigt.
- Blinkt eine LED-Leuchte, ist der Akkupack fast leer und muss wieder aufgeladen werden.
Akkupack entnehmen, einsetzen
Entnehmen: Taste zur Akkupack-Entriegelung (29) drücken und Akkupack (32) nach vorne herausziehen.
Einsetzen: Akkupack (32) bis zum Einrasten aufschieben.
9. Bedienung
- Kontrollieren Sie vor der Arbeit die Sicherheitseinrichtungen auf einwandfreien Zustand.
-
Nehmen Sie beim Sägen die richtige Arbeitsposition ein:
-
vorn an der Bedienerseite;
– frontal zur Säge; - neben der Sägeblattflucht.

Gefahr!
Fixieren Sie das Werkstück immer mit der Werkstückspannvorrichtung (14).

Quetschgefahr!
Greifen Sie beim Neigen oder Schwenken des Sägekopfes nicht in den Scharnierbereich oder unter das Gerät!
- Halten Sie beim Neigen den Sägekopf fest.
• Benutzen Sie bei der Arbeit:
– Werkstückauflage – bei langen Werkstücken, wenn diese nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen würden;
- Spänesack oder Späneabsauganlage.
- Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sägen ermöglichen.
- Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht.
Bremsen Sie das Sägeblatt auch nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Unfallgefahr, wenn das Sägeblatt blockiert wird.
9.1 Gerade Schnitte
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
– Sägekopf nach oben geschwenkt.
– Nur bei KGS...: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert.
– Drehtisch steht in 0°-Stellung, Feststellgriff (10) für Drehtisch ist angezogen. - Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0°, Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung ist angezogen.
– Nur bei KGS...: Zugvorrichtung ganz hinten.
– Nur bei KGS...: Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelöst. - Werkstückanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) lösen. Das Zusatzprofil (33) (KGS...305...: die Zusatzprofile) so verschieben, dass das Werkstück möglichst gut abgestützt wird, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Mit Feststellhebel (34) fixieren.
Werkstück sägen:
- Werkstück gegen den Werkstückanschlag drücken und mit Werkstückspannvorrichtung (14) festklemmen.
- Nur bei KGS...: Bei breiteren Werkstücken: Sägekopf nach vorne (zum Bediener hin) ziehen (Zugvorrichtung).
- Sicherheits-Verriegelung (26) betätigen und Ein-/Aus-Schalter (27) drücken und gedrückt halten.
- Sägekopf am Handgriff langsam ganz nach unten absenken und ggf. nach hinten (vom Bediener weg) schieben. Beim Sägen den Sägekopf nur so fest auf das Werkstück drücken, dass die Motordrehzahl nicht zu stark sinkt.
- Werkstück in einem Arbeitsgang durchsägen.
- Ein-/ Aus-Schalter (27) loslassen und Sägekopf langsam in obere Ausgangsstellung zurückschwenken lassen.
9.2 Gehrungsschnitte
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
– Sägekopf nach oben geschwenkt.
– Nur bei KGS....: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert. - Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0°, Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung ist angezogen.
– Nur bei KGS...: Zugvorrichtung ganz hinten.
– Nur bei KGS...: Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelöst. - Werkstückanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) lösen. Das Zusatzprofil (33) (KGS...305...: die Zusatzprofile) ganz in Richtung Sägeblatt verschieben, so dass das Werkstück möglichst gut abgestützt wird. Mit Feststellhebel (34) fixieren.
Werkstück sägen:
- Feststellgriff (10) des Drehtisches losdrehen und bei KGS...: Sperrklinke (11) lösen.
- Gewünschten Winkel einstellen.
- Feststellgriff (10) des Drehtisches festziehen.
- Werkstück sägen, wie bei „Gerade Schnitte“ beschrieben.
9.3 Geneigte Schnitte
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
– Sägekopf nach oben geschwenkt.
– Nur bei KGS...: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert.
– Drehtisch steht in 0°-Stellung, Feststellgriff (10) für Drehtisch ist angezogen.
– Nur bei KGS...: Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelöst.
– Nur bei KGS...: Zugvorrichtung ganz hinten.
DEUTSCHde
- Werkstückanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) lösen. Das Zusatzprofil (33) (KGS...305...: die Zusatzprofile) so verschieben, dass das Werkstück möglichst gut abgestützt wird, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Mit Feststellhebel (34) fixieren. Nur bei KGS...305...: Für bestimmte Winkelstellungen kann es erforderlich sein, eines der Zusatzprofile (33) abzunehmen. Zum Abnehmen so verschieben, dass sich die 2 Dreiecke gegenüberstehen. In dieser Stellung kann das Zusatzprofil (33) nach oben abgenommen werden. Nach Beendigung des Sägeschnittes das Zusatzprofil (33) wieder anbringen, damit es nicht verloren geht.
Werkstück sägen:
- Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung auf der Rückseite der Säge lösen.
- Kipparm langsam in die gewünschte Stellung neigen. Details siehe Kapitel 7.3.
- Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung festziehen.
- Werkstück sägen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
9.4 Doppelgehrungsschnitte

Hinweis:
Der Doppelgehrungsschnitt ist eine Kombination aus Gehrungsschnitt und geneigtem Schnitt. Das heißt, das Werkstück wird schräg zur hinteren Anlegekante und schräg zur Oberseite gesägt.

Gefahr!
Beim Doppelgehrungsschnitt ist das Sägeblatt aufgrund der starken Neigung leichter zugänglich – hierdurch besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Halten Sie ausreichend Abstand zum Sägeblatt!
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
– Sägekopf nach oben geschwenkt.
– Nur bei KGS....: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert.
– Drehtisch in gewünschter Stellung arretiert. - Kipparm in gewünschten Winkel zur Werkstückoberfläche geneigt und arretiert. Details siehe Kapitel 7.3.
– Nur bei KGS...: Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelöst.
– Nur bei KGS...: Zugvorrichtung ganz hinten.
- Werkstückanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) lösen. Das Zusatzprofil (33) (KGS...305...: die Zusatzprofile) so verschieben, dass das Werkstück möglichst gut abgestützt wird, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Mit Feststellhebel (34) fixieren. Nur bei KGS...305...: Für bestimmte Winkelstellungen kann es erforderlich sein, eines der Zusatzprofile (33) abzunehmen. Zum Abnehmen so verschieben, dass sich die 2 Dreiecke gegenüberstehen. In dieser Stellung kann das Zusatzprofil (33) nach oben abgenommen werden. Nach Beendigung des Sägeschnittes das Zusatzprofil (33) wieder anbringen, damit es nicht verloren geht.
Werkstück sägen:
- Werkstück sägen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
9.5 Nur bei KGS...: Nuten sägen

Hinweis:
Die Schnitttiefenbegrenzung ermöglicht zusammen mit der Zugvorrichtung das Anfertigen von Nuten. Dabei erfolgt kein trennender Schnitt, sondern das Werkstück wird nur bis zu einer bestimmten Tiefe eingesägt.
Rückschlaggefahr!
Beim Anfertigen von Nuten ist es besonders wichtig, dass kein seitlicher Druck auf das Sägeblatt ausgeübt wird. Der Sägekopf kann sonst plötzlich hochschlagen! Benutzen Sie beim Anfertigen von Nuten eine Spannvorrichtung.
Vermeiden Sie seitlichen Druck auf den Sägekopf.
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
– Sägekopf nach oben geschwenkt. - Kipparm in gewünschtem Winkel zur Werkstückoberfläche geneigt und arretiert. Details siehe Kapitel 7.3.
– Drehtisch in gewünschter Stellung arretiert.
– Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelöst.
– Zugvorrichtung ganz hinten.
Werkstück sägen:
- Schnittiefenbegrenzung (48) auf gewünschte Schnittiefe einstellen und mit Kontermutter fixieren. Anschlag der Schnittiefenbegrenzung (49) nach vorne schieben.
- Sicherheits-Verriegelung (26) lösen und Sägekopf nach unten schwenken, um die eingestellte Schnitttiefe zu überprüfen:
- Probeschnitt anfertigen.
- Ggf. Schritte 1 und 3 wiederholen, bis die gewünschte Schnitttiefe eingestellt ist.
- Werkstück sägen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
10. Wartung und Pflege

Gefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack (32) entfernen.
- Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen.
- Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen. Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können zu unvorhersehbaren Schäden führen.
– Nach Wartungs- und Reinigungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
10.1 Sägeblatt wechseln

Verbrennungsgefahr!
Kurz nach dem Sägen kann das Sägeblatt sehr heiß sein. Lassen Sie ein heißes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie ein heißes Sägeblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.

Schnittgefahr auch am stehenden latt!
Beim Lösen und Festziehen der Spannschraube (40) muss die Pendelschutzhaube (5) über das Sägeblatt geschwenkt sein. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
- Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack (32) entfernen.
- Sägekopf in die obere Position bringen.
- Sägeblatt arretieren: den Arretierknopf (17) drücken und dabei das Sägeblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einrastet. Arretierknopf gedrückt halten.
- Spannschraube mit Scheibe (40) auf der Sägeblattwelle mit Innensechskantschlüssel (13) im Uhrzeigersinn abschrauben (Linksgewinde!).
- Pendelschutzhaube (5) nach oben schieben und halten.
- Außenflansch (41) und Sägeblatt (42) vorsichtig von der Sägeblattwelle nehmen und Pendelschutzhaube wieder schließen.

Gefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtmetallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
- Spannflächen reinigen:
– Sägeblattwelle (45),
- Sägeblatt (42),
– Außenflansch (41),
– Innenflansch (44).

Gefahr!
Innenflansch richtig auflegen! Die Säge kann sonst blockieren oder das Sägeblatt kann sich lösen! Der Innenflansch liegt richtig, wenn die Ringnut zum Sägeblatt und die flache Seite zum Motor zeigt.
- Innenflansch (44) aufstecken.
- Pendelschutzhaube (5) nach oben schieben und halten.
- Neues Sägeblatt auflegen – Drehrichtung beachten: Von der linken (geöffneten) Seite betrachtet, muss der Pfeil auf dem Sägeblatt der Pfeilrichtung (43) auf der Sägeblattabdeckung entsprechen!

Gefahr!
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllen.
Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter, die für die maximale Drehzahl ausgelegt sind (siehe „Technische Daten“) – bei ungeeigneten oder beschädigten Sägeblättern können durch die Fliehkraft Teile explosionsartig weggeschleudert werden.
Sägeblätter die zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, müssen EN 847-1 entsprechen.
Nicht verwendet werden dürfen:
– Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS);
- beschädigte Sägeblätter;
- Trennscheiben.

Gefahr!
- Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierringe; das Sägeblatt kann sich sonst lösen.
- Sägeblätter müssen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht lösen können.
- Pendelschutzhaube (5) wieder schließen.
- Außenflansch (41) aufschieben – Die flache Seite muss zum Motor zeigen!
- Spannschraube mit Scheibe (40) entgegen dem Uhrzeigersinn aufschrauben (Linksgewinde!) und handfest anziehen.
- Sägeblatt arretieren: den Arretierknopf (17) drücken und dabei das Sägeblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einrastet. Arretierknopf gedrückt halten.

Gefahr!
– Sechskantschlüssel nicht verlängern.
– Spannschraube nicht durch Schläge auf den Sechskantschlüssel festziehen.
15. Spannschraube (40) mit dem Sechskantschlüssel (13) fest anziehen.
16. Funktion überprüfen. Dazu Sägekopf nach unten schwenken:
– die Pendelschutzhaube muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
– Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss die Pendelschutzhaube automatisch das Sägeblatt abdecken.
- Sägeblatt von Hand drehen. Das Sägeblatt muss sich in jeder möglichen Verstellposition drehen können, ohne andere Teile zu berühren.
10.2 Tischeinlage wechseln

Gefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage (9) besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
- Schrauben an Tischeinlage herausdrehen. Ggf. Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu können.
- Tischeinlage abnehmen.
- Neue Tischeinlage einsetzen.
- Schrauben an Tischeinlage festziehen.
10.3 Werkstückanschlag justieren
- Innensechskantschrauben (46) lösen.
- Werkstückanschlag (25) so ausrichten, dass er exakt rechtwinklig zum Sägeblatt steht, wenn der Drehtisch in der 0°-Position einrastet.
- Innensechskantschrauben (46) festziehen.
10.4 Neigungseinstellung justieren
Die Justierschrauben (47) zur Neigungseinstellung befinden sich links und rechts der Maschine. Bei KGS 305 zusätzlich im oberen Bereich (0°) (Siehe Abb. J):
KGS/KS...: linke Schraube = 0°, rechte Schraube = 45°
KGS 305 M: linke Schraube = 45° nach links, obere Schraube = 0°, rechte Schraube = 45° nach rechts
Sechskant-Kontermutter lösen, die Inbus-Einstellschraube leicht nachstellen und dann mit der Sechskant-Kontermutter wieder fixieren. Neigungseinstellung mit einem Winkel prüfen. Ggf. Vorgang wiederholen.
10.5 Klemmhebel nachstellen
Nur bei Bedarf: Wenn mit den Hebeln (16) und (34) keine ausreichende Klemmkraft erzielt werden kann, lassen sich die Hebel anpassen.
Torx-Schraube im Hebel herausschrauben, Hebel abnehmen und ein wenig gedreht wieder auf den Sechskant-Bolzen aufstecken. Mit Torx-Schraube wieder festschrauben.
10.6 Gerät reinigen
Sägespäne und Staub mit Bürste oder Staubsauger entfernen von/aus:
- Verstelleinrichtungen;
- Bedienelemente;
- Kühlöffnung des Motors;
– Raum unter Tischeinlage;
– Schnittlinienanzeige (Sägeblatt ausbauen, mit einem Tuch oder weichen Pinsel reinigen.)
– Schutzhauben-System
10.7 Gerät aufbewahren

Gefahr!
- Bewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann.
- Stellen Sie sicher, dass sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann.

Achtung!
- Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
10.8 Wartung
Vor jedem Einsatz
- Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel entfernen.
- Netzkabel und Netzstecker oder Akkupack auf Beschädigungen überprüfen, ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen lassen.
- Alle beweglichen Teile prüfen, ob sie über den gesamten Bewegungsbereich frei beweglich sind.
Regelmäßig, je nach Einsatzbedingungen
- Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf. festziehen.
- Rückstellfunktion des Sägekopfes prüfen (Sägekopf muss durch Federkraft in obere Ausgangsstellung zurückkehren), ggf. Feder ersetzen lassen.
- Führungselemente leicht ölen.
11. Tipps und Tricks
– Bei langen Werkstücken links und rechts der Säge geeignete Auflagen benutzen.
- Bei geneigten Schnitten Werkstück rechts vom Sägeblatt festhalten.
– Beim Sägen von kleinen Abschnitten Zusatzanschlag benutzen (als Zusatzanschlag kann z.B. ein passendes Holzbrett dienen, das am Anschlag des Gerätes festgeschraubt wird).
– Beim Sägen eines gewölbten (verzogenen) Brettes (50) die nach außen gewölbte Seite an den Werkstückanschlag legen.
– Werkstücke nicht hochkant sägen, sondern flach auf den Drehtisch legen.
12. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo- oder CAS-(Cordless Alliance System) Akkupacks und Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
A Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückständen und zum Konservieren der Metalloberflächen. 0911018691
B Absaugadapter Multi zum Anschluss von Absaugschläuchen mit 44, 58 oder 100 mm Anschlussstück 0910058010
C Metabo Allessauger (siehe Katalog)
D Untergestelle:
Universal-Maschinenständer UMS 631317000 Mobiles Untergestell KSU 251 Mobile 629007000 Untergestell KSU 251 629005000 Untergestell KSU 401 629006000
E Rollenständer: RS 420 0910053353
F Ladegeräte: ASC 145, etc.
G Akkupacks verschiedener Kapazitäten. Kaufen Sie nur Akkupacks mit der zu Ihrem Elektrowerkzeug passenden Spannung. Best.-Nr.: 625369000 (8,0 Ah, LiHD) Best.-Nr.: 625368000 (5,5 Ah, LiHD) etc.
Sägeblätter für KS 216 M / KGS 216 M:
H Sägeblatt Power Cut Wood - professional 628009000
216 × 2,4 / 1,8 × 30 24 WZ 5° neg für Längs- und Querschnitte in Massivholz
I Sägeblatt Precision Cut Classic 628060000
216 × 2,4 / 1,8 × 30 40 WZ 5° neg für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
J. Sägeblatt Multi Cut Classic 628066000
216 × 2,4 / 1,8 × 30 60 FZ/TZ 5° neg für Längs- und Querschnitte in beschichteten Materialien, Laminat, Kunststoffe und Alu-Profi
Sägeblätter für KGS 254 M:
K Sägeblatt Precision Cut Classic 628061000 254 x 30 x 2,4/1,8 48 WZ 5° neg für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
L Sägeblatt Multi Cut - professional 628223000 254 x 30 x 2,4/1,6 80 FZ/TZ 5° neg für Längs- und Querschnitte in beschichteten Materialien, Laminat, Kunststoffe und Alu-Profile
Sägeblätter für KGS 305 M:
M Sägeblatt Precision Cut Classic 628064000 305 x 30 x 2,4/1,8 56 WZ 5° neg für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
N Sägeblatt Multi Cut 628091000 305 x 30 x 2,8/2,0 96 FZ/TZ 5° neg, für Längs- und Querschnitte in beschichteten Materialien, Laminat, Kunststoffe und Alu-Profile
Sägeblätter für KGS 18 LTX BL 216:
O Sägeblatt "cordless cut wood - classic 628065000
216×1.8/1.2×3040WZ5°
für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
Sägeblätter für KGS 18 LTX BL 254:
P Sägeblatt "cordless cut wood - classic" 628690000
254x2,2/1,6x30mm 48 WZ
für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
Sägeblätter für KGS 18 LTX BL 305:
Q Sägeblatt "cordless cut wood - classic" 628693000
305x2.2/1.6x30mm 56 WZ
für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
13. Reparatur

Gefahr!
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur Elektrofachkräfte ausführen!
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist.
Mit reparaturbedürftigen Metabo-Elektrowerkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
14. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör.
Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/
EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
15. Probleme und Störungen
Im Folgenden werden Probleme und Störungen beschrieben, die Sie selbst beheben dürfen. Falls Ihnen die hier beschriebenen Abhilfemaßnahmen nicht weiterhelfen, siehe Kapitel 13. "Reparatur".

Gefahr!
Im Zusammenhang mit Problemen und Störungen geschehen besonders viele Unfälle. Beachten Sie daher:
- Vor jeder Störungsbeseitigung Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack (32) entfernen.
- Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Keine Kappfunktion
Transport-Arretierung verriegelt:
• Transport-Arretierung herausziehen.
Sägeleistung zu gering
Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite);
Sägeblatt für das Material ungeeignet (siehe Kapitel 12. "Zubehör");
Sägeblatt verzogen:
- Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel 10. "Wartung").
DEUTSCHde
Säge vibriert stark / Sägeblatt läuft unrund
Sägeblatt verzogen:
- Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel 10. "Wartung").
Sägeblatt nicht richtig montiert:
- Sägeblatt richtig montieren (siehe Kapitel 10. "Wartung").
- Ggf. Sägeblatt zu Innenflansch in der Position leicht verdrehen.
Drehtisch schwergängig
Späne unter Drehtisch:
- Späne entfernen.
Schnittlinienanzeige leuchtet nur schwach
Bei Verwendung von harzreichem Holz kann es zur Verschmutzung der LED kommen.
- Reinigen Sie die Linse, in diesem Fall, mit Waschbenzin.
16. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 4.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
U = Netzspannung / Spannung des Akku- packs
I=Nennstrom
F =min. Absicherung
P_1 =Nennaufnahmeleistung
IP = Schutzart
n_0 =Leerlaufdrehzahl
v_0 =max. Schnittgeschwindigkeit
D = Sägeblattdurchmesser (außen)
d = Sägeblattbohrung (innen)
b = max. Zahnbreite des Sägeblatts
A = Abmessungen (LxBxH)
m = Gewicht
Anforderungen an eine Späneabsauganlage:
D_1 = Anschlussdurchmesser des Absaugstutzens
D_2 =Mindest-Luftmengendurchsatz
D_3 =Mindest-Unterdruck am Absaugstutzen
D_4 =Mindest-Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen
Maximaler Querschnitt des Werkstücks siehe Tabelle auf Seite 4.
Messwerte ermittelt gemäß EN 62841.
Erlaubte Umgebungstemperatur beim Betrieb:
-20 °C bis 50 °C (eingeschränkte Leistung bei Temperaturen unter 0 °C). Erlaubte Umgebungstemperatur bei Lagerung: 0 °C bis 30 °C
Empfohlene Umgebungstemperatur beim Laden: 0 °C bis 40 °C.
\~ Wechselstrom
--- Gleichstrom
□ Maschine der Schutzklasse II
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).
Emissionswerte
Diese Werte ermöglichen die Abschatzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Typische A-bewertete Schallpegel (gemäß EN 62841):
L_pA =Schalldruckpegel L_WA =Schallleistungspegel
K_pA: K_WA = Unsicherheit

Gehörschutz tragen!
5 Pendel beschermkap
6 Lengte-aanslag
7 Tafel
8 Draaitafel
9 Tafel inlegprofiel
305x2,2/1,6x30 mm 56 WZ
14. Milieubescherming
16. Technische gegevens
30 Laddindikeringsknapp
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8.4 Umpnlqngujhfi qnpdhflikph hwimp
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Zunfui. Uwpulquygujhi pluhi wupulquyjnpudu hi qufuhp (29) uqnukl h upulquygujhi pluhp (32) quh qnpu hwit:
Shuqunpui. Uwupulngwjhi pi alip (32) glpu ulnquli ahfisi suhkanmlpi:
9. Τωħωηρόπιλ
- Uphish ommqnpdufhi shg nftklp nnmqht' pnp np quacnquafhy hupfuqwufifklpp, hudnqult', up wuplph mohmmwufujh yhhmlqnii tli:
• Uqngbju hwpδwp δhpf plηmδt'f: - Ulngh|η|ηf, cmhωqnpδnη| ιωηβ|g
- Ψαβηνη ηθωρ υησρ,
- Uqugh alwulwnwlh unwugfhg âuə lqnà

Чинфiquilar 1:
^1 ^2 ^3 ^4

Δύμπωί χρωθιq:
Uqngh cpswliwlp ptkfliug lqud cpskliug sh nhwlsf hnqwllwngh hwnl]udhi lqud uqngh mwhp hwnl]udhi:
305x2,2/1,6x30 mm 56 WZ
254X2,2/1,6x30 mm 48 WZ
305X2,2/1,6x30 mm 56 WZ
EinfachAnleitung