W 22-180 MVT W 22-230 MVT WE 22-180 MVT WE 22-230 MVT WE 22-230 MVT Quick - Winkelschleifer METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts W 22-180 MVT W 22-230 MVT WE 22-180 MVT WE 22-230 MVT WE 22-230 MVT Quick METABO als PDF.
| Produkttyp | Winkelschleifer |
| Marke | Metabo |
| Modelle | W 22-180 MVT, W 22-230 MVT, WE 22-180 MVT, WE 22-230 MVT, WE 22-230 MVT Quick |
| Max. Werkzeugdurchmesser | 180 mm (Modelle 180) / 230 mm (Modelle 230) |
| Leerlaufdrehzahl | Variiert je nach Modell (siehe Typenschild) |
| Spindelgewinde | M14 |
| Schutzklasse | II |
| Stromversorgung | Wechselstrom, Netzspannung (230 V) |
| Gewicht (ohne Kabel) | Ca. 2,5 bis 2,8 kg je nach Modell |
| Hauptfunktionen | Schleifen, Schmirgeln, Trennen, Metallbürsten |
| Sanftanlauf | Ja (Modelle WE) |
| Drehbarer Haupthandgriff | Ja (3 Positionen) |
| Verstellbare Schutzhaube | Werkzeuglos (Kniehebelverschluss) |
| Schnellspannmutter | Quick (bei Quick-Modellen) |
| Spindelarretierung | Ja |
| Elektronische Sicherheit | Überlastschutz, elektronischer Stopp, Wiederanlaufschutz (Modelle WE) |
| Elektronik-Anzeige | Ja (Modelle WE) |
| Zusatzhandgriff | Mit Vibrationsdämpfung |
| Wartung und Reinigung | Lüftungsschlitze regelmäßig reinigen; mit trockener Luft absaugen oder ausblasen |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Ersatzteilliste auf metabo.com; Reparaturen durch autorisierten Elektriker |
| Kompatibles Zubehör | Schleifscheiben, Teller, Bürsten, Trennbügel usw. (Original Metabo) |
Häufig gestellte Fragen - W 22-180 MVT W 22-230 MVT WE 22-180 MVT WE 22-230 MVT WE 22-230 MVT Quick METABO
Benutzerfragen zu W 22-180 MVT W 22-230 MVT WE 22-180 MVT WE 22-230 MVT WE 22-230 MVT Quick METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG W 22-180 MVT W 22-230 MVT WE 22-180 MVT WE 22-230 MVT WE 22-230 MVT Quick METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 13
fr Notice originale 20
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelschleifer, identifiziert durch Type und Seriennummer 1 , entsprechen allen einschlädigen Bestimmungen der Richtlinien 2 und Normen 3 . Technische Unterlagen bei 4 -siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Maschinen sind mit original Metabo-Zubehör geeignet zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und ähnlichen Materialien ohne Verwendung von Wasser.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachetted werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit thisem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihr eigenern Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinsweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitschinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Anwendung
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das
Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährrungen und Verletzungen verursachen.
c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrrem Elektrowerkeug befestigen konnen, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e) AuBendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs mussen den MaBangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge konnen nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz müssenGENAU auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen. Bei mit Flanschen befestigten Einsatzwerkzeugenaus, muss die Aufnahmebohrung genau zur Flanschform passen.Einsatzwerkzeuge,die nicht genau auf die Aufnahmeverrlichtung des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig,vibrieren sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollierten Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüften Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Geräte eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meinst in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwendten Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrisse. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedene Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehen Staub filtern. Wenn Sie lange lauter Larm ausgesetzt sind, konnen Sie einen Hörverlust erleiden.
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss
personliche Schutzausrüstunglagen.
Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablageflachte geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es traben. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßige die Luftungsschlitzte Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Höhe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzüden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kuhlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kuhlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die platzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihrweg,je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großtmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmäßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegend.
c) Meiden Sie mit ihrem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeitsen Sie besonders vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhinder Nen, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Ruckschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen haulig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitschinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b)Gekropfte Schleifscheiben müssen so angebracht sein, dass sich die Schleifflache unterhalb der Schutzhaubenkante befindet. Eine falsch angebrachte Schleifscheibe, die die Schutzhaubenkante übbragt, kann nicht angemessen abgeschirmt werden.
c) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkeutz angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hift, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzüden konnten, zu schätzen.
d) Schleifkörper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Z.B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe.
Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
e) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und Form für die von Ihnen gewährte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheniben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
f) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeuge. Schleifscheiben für größere Elektrowerkzeuge sind nicht für die höheren Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeuge ausgelegt und können brechen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
a) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führn sie keine übermöig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
b) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sichrehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschiedert werden.
c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
d) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volte Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
e) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, undzar sowohl in der Naze des Trennschnitts als auch an der Kante.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig bei "Taschenschritten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
4.5 Besondere Sicherheitseinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzten Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgrobe. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dünne Kleidung und/oder die Haut dringen.
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topfbursten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
4.7 Weitere Sicherheitschinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!
Schleifscheiben müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Niemals Trennschleifscheiben zum Schruppschleifen verwenden!
Trennschleifscheiben dürfen keinem weltlichen Druck ausgesetzt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, darfas Das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 14. Technische Daten.
Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Bei Abschaltung des Winkelschleifers durch den FI-Schutzschalter muss die Maschine überprüft und gereinigt werden. Siehe Kapitel 9. Reinigung.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge dürfen nicht verwendet werden.
Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Ein beschädigter oder rissiger Zusatzgriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzgriff nicht betreiben.
Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.
Maschine nicht einschalten, wenn Geräteile oder Schutzeinrichtungen fehlen oder defekt sind.
Maschinen mit Santhanlauf (erkennbar am „WE...“ in der Typbezeichnung): Wenn die Maschine beim Einsatzen sehr schnell auf Maximalrehzahl beschleunigt, liegt ein Elektronikfehler vor. Weitere Sicherheitsrelevante Elektronikfunktionen stehen nicht mehr zur Verfügung. Lassen sie die Maschine sofort reparieren (Siehe Kapitel 12.).
Kleine Werkstücke befestigen. Z. B. in einen Schraubstock einspannen.
Staubbelastung reduzieren:
Partikel, die beim Arbeitsmen mit dieser Maschine entstehen, können Stoffe enthalten, die Krebs, allergische Reaktionen,
Atemwegserkrankungen, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen konnen. Einige Beispiele dieser Stoffe sind: Blei (in bleihaltigem Anstrich), mineralischer Staub (aus Mauersteinen, Beton o. a.), Zusatzstoffe zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel), einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest.
Das Risiko ist abhängig davon, wie lange der Benutzer oder in der Höhe befindliche Personen der Belastung ausgesetzt sind.
Lassen Sie Partikel nicht in den Körper gelangen. Um die Belastung mit diesen Stoffen zu reduzieren: Sorgen Sie für gute Belüfung des Arbeitsplatzes und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung, wie z.B. Atemschutzmasken, die in der Lage sind, die mikroskopisch kleinen Partikel zu filtern.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien (z.B. Arbeitschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör (siehe Kapitel 11.) Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Höhe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
-
eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
-
den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Quick-Spannmutter
2 Stutzflansch
3 Spindel
4 WEA.... Autobalancer-Stutzflansch (nicht abnehmbar) *
5 Spindelarretierknopf
6 Elektronik-Signal-Anzeige
7 Sperre (gegen unbeabsichtigtes Einsatz, ggf. zur Dauereinschaltung) *
8 Schalterdrücker (zum Ein-/Ausschalten)
9 Knopf (zum Verdrehen des Haupthandgriffs)
10 Haupthandgriff
11Zusatzgriff/Zusatzgriff mit Vibrationsdamping
12 Schutzhaube
13 Spannmutter
14 Zweilochschlüssel*
15 Spannverschluss (zur werkzeuglosten Schutzhaubenverstellung)
16 Schraube (zum Einstellen der Spannkraft des Spannverschlusses)
- ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
Nur Verlängerungskabel mit einem Mindestquerschnitt von 1,5 mm² verwenden. Verlängerungskabel mussen für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sein (vgl. technische Daten). Bei Verwendung einer Kabelrolle, das Kabel immer vollig abrollen.
6.1 Zusatzgriff anbringen
6.2 Schutzhaube anbringen
Nur mit angebrachtem Zusatzgriff (11) arbeiten! Den Zusatzgriff in die linke, mittlere oder rechte Gewindebohrung (je nach Bedarf) von Hand fest einschrauben.
(fürArbeitenmitSchleifscheiben)

Vor der Inbetriebnahme: Schutzhaube anbringen.

Für Arbeitsen mit Schruppscheiben muss aus Sicherheitsgründen die Schutzhaube (12)
verwendet werden.
Für Arbeitsen mit Trennscheiben muss aus Sicherheitsgründen die spezielle
Trennschleifschutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehor) verwendet werden.
SieheSeite2,AbbbildungE.
- Spannverschluss (15) öffnen. Schutzhaube (12) in der gezeigten Stellung aufsetzen.
- Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender zeigt.
- Spannverschluss schließen.
- Falls erforderlich, Spannkraft des Spannverschlusses durch Festziehen der Schraube (16) (bei geöffnetem Spannverschluss) erhöhen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der Schutzhaube um mindestens 3,4 mm übragt werden.
6.3 Drehbarer Haupthandgriff
Nur mit eingerasteten Haupthandgriff (10) arbeiten.
SieheSeite2,AbbbildungB.
- Knopf (9) eindrücken.
- Der Haupthandgriff (10) kann nun nach beiden Seiten um 90^ gedreht und eingerastet werden.
- Auf sicheren Sitz prufen: Der Haupthandgriff (10) muss eingerastet sein undarf sich nicht verdrehen lessen.
6.4 Netzanschluss
Die Netzsteckdosen müssen mitträgen Schmelzssicherungen oder Leitungsschutszalter abgesichert sein.
Maschinen mit WE... "in der Typbezeichnung: (Mit eingebauter automatischer Anlaufstrombegrenzung(Sanfthanlauf).) Die Netzsteckdosen konnen auch mit flinken Schmelzicherungen oder Leitungsschutzschafter abgeschert sein.
7. Schleifscheibe anbringen
Vor allen Umrustarbeiten: Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Die Maschine muss ausgeschaltein sein und die Spindel stillstehen.
! Für Arbeiten mit Trennscheiben aus Sicherheitsgründen die Trennschleifschutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.
7.1 Spindel arretieren
Spindelarretierknopf (5) nur bei stillstehender Spindel eindrücken.
- Spindelarretierknopf (5) eindrücken und Spindel (3) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Schleifscheibe auflegen
SieheSeite2,AbbbildungC.
Maschinen mit der Bezeichnung W 2..., WE 2...
- Stützflansch (2) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen lässt.
- Schleifscheibe, wie in Abbildung C gezeigt, auf den Stützflansch (2) aufliegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Stützflansch aufliegen.
Maschinen mit der Bezeichnung WEA 2...
Der Autobalancer-Stutzflansch (4) ist fest auf der Spindel angebracht. Es ist, wie bei anderen Winkelschleifern üblich, ein abnehmbarer Stutzflansch nicht erforderlich.
Die Auflageflächen von Autobalancer-Stützflansch (4), Schleifscheibe und Quick-Spannmutter (1) bzw. Spannmutter (13) mussen sauber sein. Gegebenenfalls reinigen.
- Schleifscheibe auf den Autobalance-Stutzflansch (4) auflegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäß auf dem Autobalance-Stutzflansch aufliegen.
7.3 Quick-Spannmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)

Quick-Spannmutter (1) befestigen:
! Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 8 mm ist, damit die Quick-Spannmutter nicht verwendet werden! Verwenden Sie dann die Spannmutter (13) mit Zweilochschlüssel (14).
Nur eine einwandfrei und unbeschädigte Quick-Spannmutter verwenden: Der Pfeil muss auf die Aussparung am Aussenring zeigen (Siehe Abbildung, Seite 2).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Quick-Spannmutter (1) auf die Spindel (3) aufsetzen. Siehe Abbildung, Seite 2.
- Quick-Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- Durch kräftiges Drehen der Schleifscheibe im Uhrzeigersinn die Quick-Spannmutter festziehen.
Quick-Spannmutter (1) lose:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Quick-Spannmutter (1) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
7.4 Spannmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)
Spannmutter (13) befestigen:
Die 2 Seiten der Spannmutter sind unterscheidlich. Die Spannmutter wie folgt auf die Spindel aufschauben:
SieheSeite2,AbbildungD.
-A) Bei dūnnen Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (13) zeigt nach oben, damit die)dunne Schleifscheibe)sicher gespannt werden kann.
B) Bei dicken Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (13) zeigt nach unten,
dämit die Spannmutter sicher auf der Spindel angebracht werden kann.
- Spindel arretieren. Die Spannmutter (13) mit dem Zweilochschlussel (14) im Uhrzeigersinn festziehen.
Spannmutter lose:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Spannmutter (13) mit dem Zweilochschlussel (14) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
8. Benutzung
8.1 Ein-/Ausschalten

Maschine immer mit beiden Händen führen.
Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.

Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der
Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.

Bei Daureinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.

Vermeiden Sie, dass die Maschine Staub und Späne aufwirbelt oder einsaugt. Maschine
nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.
SieheSeite2,AbbildungA.
Momenteinschaltung:
Einschalten: Sperre (7) in Pfeilrichtung schieben und dann Schalterdrücker (8) drücken.
Ausschalten: Schalterdrücker (8) loslassen.
Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig):
Einschalten: Sperre (7) in Pfeilrichtung schieben und dann Schalterträcker (8) drucken und gedrückt halten. Maschine ist nun eingeschaltet. Zeit Sperre (7) ein weiteres Mal in Pfeilrichtung schiben um Schalterträcker (8) zu arretieren (Dauereinschaltung).
Ausschalten: Schalterdrücker (8) drücken und loslassen.
8.2 Arbeitschinweise
Schleifen:
Maschine mäbig andrücken und über die Fläche hin- und herbewogen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu heißt wird.
Schruppschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30^ - 40^ arbeiten.
Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im
Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitturrent.
Mit mäbigem, dem zu bearbeitenden
Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drucken, nicht schwingen.
Sandpapierschleifen:
Maschine mächtigründen und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu besteht wird.
Arbeiten mit Drahtbürsten:
Maschine mäBig andrücken.
9. Reinigung

Motorreinigung: Bei der
Bearbeitung können sich Partikel im
Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kuhlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen konnen die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursachen.
Elektrowerkzeug regelmäßig, Häufig und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussagen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und/TRagen Sie damit Schutzbrille und Staubmaske.
Knopf (9) zur Handgriffeinstellung: Den Knopf gelegentlich aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen (in gedrücktem Zustand, in allen 3 Positionen des Hauphandgriffs). Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und/TRagen Sie bereits Schutzbrille und Staubmaske.
10. Störungsbeseitigung
Maschinen mit „WE...“ in der Typbezeichnung:
- Überlastschutz: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt STARK ab. Die Motortemperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen setzen, bis die Maschine abgekühlt ist und die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
- Uberlastschutz: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt LEICHT ab. Die Maschine wird überlastet. Arbeiten Sie mit reduzierter Belastung weiter, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
- Elektronische Sicherheitsabschaltung: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) leuchtet und die Maschine wurde selbstätig
ABGESCHALTET. Bei zu hoher Strom
Anstiegsgeschwindigkeit (wie sie z.B. bei einer plottlichen Blockierung oder einem Rückschlag auftritt) wird die Maschine abgeschalte.
Maschine am Schalterdrücker (8) ausschalten.
Danach wieder einschalten und normal
weiterarbeiten. Vermeiden sie weitere
Blockierungen. Siehe Kapitel 4.2.
- Wiederanlaufschutz: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) BLINKT und die Maschine lauft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprohen. Wir der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingeesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung
wieder hergestellt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
Die Maschine beschleunigt beim Einschalten sehrschein auf Maximalrehzahl, d.h. die automatische Anlaufstrombegrenzung (Santhanlauf) Funktioniert nicht. Ein Elektronikfehler liegt vor, weitere Sicherheitsrelevante Elektronikfunktionen stehen nicht mehr zur Verfügung. Lassen sie die Maschine sofort reparieren (Siehe Kapitel 12.).
W 22-180 MVT, W 22-230 MVT, W 24-180 MVT, W 24-230 MVT, W 26-180 MVT, W 26-230 MVT:
- Einschaltvorgänge erzeugen kurzzeitige Spannungsabsenkungen. Bei umgrenstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,2 Ohm sind keine Störungen zu erwarten.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehor safer anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine safer befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen.
Siehe Seite 4.
A Schruppscheibe (Nur mit angebrachter Schutzhaube verwenden)
B Lamellenschleifteller (Nur mit angebrachter Schutzhaube verwenden)
C Trennschleifschutzhaube.
D Trennscheibe (Nur mit angebrachter Trennschleifschutzhaube verwenden)
E Diamant-Trennscheiben (Nur mit angebrachte Schutzhaube oder Trennschleifschutzhaube verwenden)
F Schleiftopfschutzhaube (Auf Maschine aufsetzen und mit Schraube (f) befestigen. Schleiftopf wie in Kapitel 7. beschreiben befestigen. Ggf. gekröpften Zweilochschluss verwenden. Schutzhaube mit den Flügelschrauben so einstehen, dass der Schleiftopf max. 3 mm hervorsteth.)
G Schleiftöffe (Für Arbeiten mit Schleiftöpfen muss aus Sicherheitsgründen die spezielle Schleiftopfschutzhaube verwendet werden.)
H Gekropfter Zweilochschluss (Zum Befestigen/ Losen der Spannmutter (13) bei Schleiftopfen)
I Trennschleif-Schutzhaube mit Führungsschlitten (Auf Maschine aufsetzen und mit Schraube befestigen.) (Mit Stutzen zum Absaugen des beim Durchtrennen von Steinplatten entstehen Steinstaubes mit einem geeigneten Absauggerät.)
J Handschutz (Zum Anbringen unter dem seitlichen Zusammengriff.)
K Verlängerungsstück (Zum Arbeitsen mit den Stützstellern. Erhöht den Abstand zwischen Spindel und Stützsteller um ca. 35 mm)
L Stutzteller for Fiberschleifscheiben (Nur mit der mitgelieferten Stutzteller-Spannmutter anbringen.) (Nur mit angebrachten Handschutz verwenden.)
M Fiberschleifscheiben (Nur mit angebrachte Handschutz verwenden.)
N Stahldrahtbürste (Nur mit angebrachte Handschutz verwenden.)
O Metalltrennständer
P Spannmutter (13)
Q Quick-Spannmutter (1)
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Hauptkatalog.
12. Reparatur
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Sachgerecht entsorgen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweitgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelterrechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Anderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
=max.DurchmesserdesEinsatzwerk- zeugs
t_,1 = . zulässige Dicke des Einsatzwirk-zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Spannmutter (13)
t_,2 = . zulässige Dicke des Einsatzwirk-zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Quick-Spannmutter (1)
t_max,3 = Schruppscheibe/Trennscheibe: max.zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs
M =Spindelgewinde
I =Lange der Schleifspindel
n =Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung
m =Gewicht ohne Netzkabel
de DEUTsCH
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entspruchend den jeweils gültigen Standards).
A Emissionswerte
These Werte ermöglich den Abschätzung.
der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche BelastungHigher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprichend angepasster Schatzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a_h,SG = Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
a_h,DS = Schwingungsemissionswert (Schleifen mit Schleifteller)
K_h,SG / DS = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
L_pA = Schalldruckpegel
LWA = Schalleistungspegel
K_DA K_WA = Unsicherheit

Gehorschutz tragen!
13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
arbeitetsgangkanpartiklarhamnai