Yato YT-05335 - Bohrmaschine

YT-05335 - Bohrmaschine Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts YT-05335 Yato als PDF.

📄 108 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice Yato YT-05335 - page 17
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu YT-05335 Yato

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch YT-05335 - Yato und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. YT-05335 von der Marke Yato.

BEDIENUNGSANLEITUNG YT-05335 Yato

  1. Abzieher
  2. Luftansaugstutzen
  3. Adapterhalterung
  4. ZugAdapter
  5. Druckschlauch mit Ventil
  6. Verbinder fur Luftintritt
  7. Schlauchkupplung
  8. Schlauch
  9. Schmiervorrichtung
  10. Reduzierventil
    11.Filter
  11. Kompressor

RU

  1. cbeMHNK
  2. natpy6ok BO3dyx03a6opHnka
  3. ādɛpʌkætěnbáántepa
    4.aanTepnBbITaBAHNA
  4. HanOpHbIM WJNaHr C KJIaHaHOM
  5. wTyueb BXoHnO oTBepCTna
  6. pa3bem shaHa
    8.шпанг
  7. MacneHka
  8. peDyKTop
    11.Фильтр
  9. Komnpcecopp

LV

  1. Novilcejs
  2. Gaisa ieejas tscaurule
  3. Adaptera turetajs
  4. Novilksanas adapteris
  5. Spiedena slutene ar vastu
  6. Gaisa ieejas savienotajs
  7. Šlūtenes savientājs
  8. Slutene
  9. Illotais
  10. Reduktors
  11. Filtrs
  12. Kompresors

HU

Bedienungsanleitung durchgelesen

Schutzhandschuhe verwenden

Heo6xOJIMO NOB30BaTbCra 3aunTHbIMN nepuATkAMN

CniKopncTyBaTnca 3axNCHMpykABnqMn

Vartoti apsaugines pirstines

Lietot aizsardzibas cimdus

Pouziveje ochranné rukavice

Dieses Symbol weist daraufhin, dass Elektro- und Elektronik-Altgerate (einschließlich Batterien und Akkumulatoren) nicht zusammen mit anderen Abfallen entsorgt werden duren. Altgerate sollen getrennt gesammelt und bei einer Sammelstelle abgegeben werden. um deren Recycling und Verwertung zu gewährleisten und so die Abfallmenge und die Nutzung natürlicher Ressourcen zu reduzieren. Die unkontrollierte Freisetzung gefährlicher Stoffe, die in Elektro- und Elektronikgeräten enthalten sind, kann eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen und negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Der Haushalt spiel eine wichtige Rolle bei der Wiederverwendung und Verwertung, einschließlich des Recyclings von Altgeräten. Weitere Informationen zu den geeigneten Recyclingverfahren erhalten Sie bei den ortlichen Behörden oder ihrer Handlcr.

3TOT CMMONHINFPOMPYPETO 3aNPeTe NOMEaTb H3HOENHoe 3NEKTPUeHcckoe N 3NEKTPoHnE O6pOyOBaHme (B TOM YNCne 6aTapeu n AKKMyTAp0b) BmecTe C DpyHMN ToxOAMn. N3HOENHoe 6OBpOyOBaHme DOJNHO C6nPbTaCn ENEKTHBO N nepeDabatcb R TOCHy C6opa, YTObI 6eCNeHTb ero nepepa60TK y TYNN3auNIO, dN8 TORO, YTObI ORAPMNHT KOIMCTBO OTXODOB, N yMEhBNTB NCNOB3OaHE MnpPOHbIX pECypCOB. HeOKHTPOINpYEmBI BB6PCo ONaCHbIX BeueCTB, COepjKaunxC B 3NEKTPUeHcCKOM 3NEKTPoHnOM 6OBpOyOBaHm, MOKET PnEDCTABnY rYpO3y DnA 3DOPOBbY eYOBeka, N pINBODHT K HerATNBbM I3MeHeHnM B OKpyKaHou cpeDe. DomaiHae Xo3aNCTBO IRPAET BAKHy oPn Pn NOPTOPHCM NCILOB3OaHN y TYNN3aUN N3HOENHOrO 6OpOyOBaHn. NdoPb6Hy OHFPOMAUHO O npAunblbHex MeToaX yTynl3aUNMOHXo NpOHTb y MeCTbX Bnacte Hny n npOabua.

LcHcBbON nobIDomJIe npo 3a6bOpOHy po3MIueHN H BIXDIOE enektpnHoro Ta eNEKTPOHNO 6bnadHaHH (B TOMy cNti akmyIATOpIB) y TOMy cNt i hHIMM bIXDQAMn. BIDnpa2bOBAHe 6bnadHaHH NOBnHIO 6byn BM6pKOBO 3i6pAo I nepeAHO B nyHKT 360py dna 3a6e3neHHH NHO nepePob6Kn i BIDHOBBH, uO6 3meHUMTN KJIbKCTb BIXO1B 3MeHNHT CTNIH B NKOPCTAHNA PPNOHIN PecypCIO. HeKoHTPOBObAbe BnBnBHeHH He6e3neHHX KOMNHOETIB, IO MICTaBc B ENeKTPOHMOY TA eNEKTPOHMOY 6bnadHaHH, Moke npdctabnnr He63neKny d3dpOB' NIOHN I BKNKIAkTN HeratNBHI 3mHN B HABKOHNbOMy cepeOBNUci. FocnoapCTBO B idirpaB BAXNBY pOy b oPbHTNOBTO HOBOPCTAHNA T a HOBnHEHH, BKIIHOaOH Y tniI3aIQIO BOKOpCTAHORO 6bnadHaHH. BinbI DetanbHy IHcOpMaIIO npo npabInbHi MeToOn ytnl3aui MOxHA OTPMAtn y MiCEeoi BnAa n ao npodabua.

Mit dem pneumatischen Ausbausatz für Einspritzdüssen leisten sich die eingebrannten Einspritzdüssen leicht ausbauen, ohne dass die Einspritzdüssen oder ihre Sitze beschädigt werden. Dank verschiedener Adapter ermittelcht der Ausbausatz den Ausbau der Einspritzdüssen, die in den meisten Dieselfahrzeugen verwendet werden. Der störungsfrei, zuverlüssige und sichere Betrieb des Werkzeuges hangt von der ordnungsgemaien Verwendung ab, deshalb:

Lesen Sie daher vor dem Betrieb die gesamte Bedienungsanleitung durch und bewahren Sie sie auf.

Der Lieferant haftet nicht für jegliche Schäden und Verletzungen, die durch unsachgemäß Verwendung des Gerätes, Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen dieser Bedienungsanleitung entstehen. Die unsachgemäß Verwendung des Werkzeuges führt bereits zum Erlösen den Garantieansprüche, auch wegen Nichteinhaltung des Kaufvertrages.

ZUBEHÖR

Zum Lieferumfang gehoren ein Stecker für den Anschluss des Werkzeugs an das pneumatice System und Universaladapter, die den Ausbau der meisten Einspritzdusen auf dem Markt erhögen. Sie eignen sich für Einspritzdusen von Bosch, Delphi, Denso, Siemens CR, die mit Magnetspulen- oder Schraubanschlüssen ausgestattet sind. Der Satz enthalt Adapter für Einspritzdusen mit Außengewinde [mm]: 8 x 1,0; 8 x 1,25; 10 x 1,5; 17 x 1,0; 18 x 0,75; 20 x 1,0; Innengewinde [mm]: 14 x 1,5; 16 x 1,5; 18 x 1,5; 25 x 0,5; 25 x 1,0; 26 x 0,75; 27 x 0,75; 27 x 1,0; 29 x 1,0; 31 x 0,75; Außengewinde und Innengewinde [mm]: 20/12 x 1,5; 22/14 x 1,5.

TECHNISCHE DATEN:

Parameter Maßeinheit Wert
Artikel-Nr. YT-05335
Gewicht [kg] 3,8
Durchmesser des Luftanschlusses (PT) [-] 1/4
Durchmesser des Luftzufuhrschlauchs (innen) [-] 3/8
Anschluss des Adapters M14
Betriebsdruck, max. [MPa] 0,80
Empfohlener Arbeitsdruck [MPa] 0,50
Lärmpegel
- LpA(Schaldruckpegel) [dB] (A) 102 ± 3
- LwA(Leistung) [dB] (A) 113 ± 3
Vibrationen[m/s2]23,8 ± 1,5

ALLGEMEINE SICHERHEITSGRUNDSÄTZE

WARNING! Beim Einsatz eines Druckluftwerkzeuges sind allgemeine Grundsätze der Arbeitssicherheit - der folgenden genannten inklusive - zu beachten, um den möglichen Brand oder die Gefahr des elektrischen Schlages einzuschranken und Körperverletzungen zu verhindern.

Bedienungsanleitung vor Erstgebrauch gründlich lesen und für künftigen Gebrauch aufbewahren.

ACHTUNG! Lesen Sie alle folgenden Anweisungen durch. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu einem Stromschlag, Brand oder zu Verletzungen führen. Der in den folgenden Hinweisen verwendete Begriff „Druckluftwerkzeug" bezieht sich auf alle Werkzeuge, die mit Druckluft bei einem entsprechenden Druck angetriebenen werden.

FOLGENDE HINWEISE LESEN

Allgemeine Sicherheitsregeln

Vor Installation, Betrieb, Reparatur, Wartung, Zubehorwechsel sowie bei den Arbeiten in der Naze eines Druckluftwerkzeuges sind die Sicherheitsinweise grundlich zu lessen und zu begreifen, weil damit viiele Gefahren verbunden sind. Sonst sind ernsthafte Körpersverletzungen möglich. Die Druckluftwerkzeuge)durfen nur vom entsprechend qualifizierten und unterwiesenen Personal installiert, eingestellt und zusammengebaut werden. Das Druckluftwerkzeug dar nicht verändert werden. Veränderungen konnen die Effizienz und Sicherheit beeinträchtigen sowie die Gefahren fur den Bediener erhöhen. Sicherheitsinweis safer aufbewahren und dem Bediener zur Verfugung stellen. Beschädigtes Druckluftwerkzeug nicht gebrauchen. Überprüfen Sie das Werkzeug regelmäß auf die Lesbarkeit der Angaben nach ISO 11148. Bei Bedarf ist Kontaktaufnahme des Arbeitgebers / Betreibers mit dem Hersteller erforderlich, um beschädigtes Typenschild auszutauschen.

DE

Gefährungen durch herausgeschleuderte Teile

Trennen Sie das Werkzeug von der Stromquelle, bevor Sie das Einbauwerkzeug oder Zubehor ausauschen. Beschädigungen am Werkstuck, am Zubehor oder sareg am Einbauwerkzeug konnen dazu fuhren, dass Teile mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden. Tragen Sie immer einen schlagfesten Augenschutz. Der Schutzgrad ist immer der jeweiligen Arbeit anzupassen. Vergewissem Sie sich, dass das Werkstuck sicher befestigt ist. Tragen Sie bei Uberkopfarbeiten einen Schutzhelm. Das Risiko fur umstehende Personen solle ebenfalls berücksichtigt werden. Vergewissem Sie sich, dass das Werkstuck sicher befestigt ist. Einbauwerkzeug vor Arbeitsbeginn an die bearbeitete Flache zuverlssig anlagen.

Mit der Arbeit verbundene Gefahren

Durch die Verwendung des Werkzeuges konnen die Hände des Bedieners Gefährdungen durch Quetschen, Schlagen, Schneiden, Abrieb und Wärme ausgesetzt werden. Immer entsprechende Schutzhandschuhe tragen. Der Bediener und das Wartungspersonal mussen das Gerät in seinem Gewicht und der Leistung körperlich beherrschen konnen. Gerät immer korrekt halten. Gleichgewicht gehalten und Fuß Sicher stellen. Auslöser des Gerätes bei Versorgungsausfall losen. Nur vom Hersteller empfohlene Schmiermittel verwenden. Einbauwerkzeug bei und nach der Arbeit nicht berühren, weil es heiß sein kann. Tragen Sie eine Schutzbrille. Es wird empfohlen, geeignete Handschuhe und Schutzkleidung zu trag.

Mit wiederholten Bewegungen verbundene Gefahren

Beim Einsatz eines Druckluftgerätes und bei erforderlichen wiederholten Bewegungen ist der Bediener den Hand-, Arm-, Rücken-, Halsbeschwerden bzw. Beschwerden von anderen Körperteilen ausgesetzt. Bei der Arbeit mit einem Druckluftgerät muss der Bediener eine komfortable Körperlage mit zuverländig gestellten Füssen einnehmen sowie abnormale oder derartige Positionen vermeiden, die kein Gleichgewicht gewährleisten. Der Bediener muss seine Körperlage bei einer längeren Arbeitändern, um Beschwerden und Müdigkeit zu vermeiden. Wenn der Bediener Symptome wie anhaltende oder wiederholte Beschwerden, Schmerzen, pulsierende Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgeführ, Brennen oder Steigkeit versprürt. Er sollte sie nicht ignorantieren, er sollte es dem Arbeitgeber sagen und einen Arzt aufsuchen.

Mit dem Zubehör verbundene Gefahren

Trennen Sie das Gerät von der Stromquelle, bevor Sie das eingesetzte Werkzeug oder Zubehör auswechseln. Nur vom Hersteller empfohlene Zubehörtypen und Hilfsmittel verwenden. Das Werkzeug ist nur für den Ausbau von Einspritzdusen gedacht und kann nur mit den mitgelieferten Adaptern verwendet werden. Die Adapter sind so konzipiert, dass sie den Belastungen durch das Druckluftwerkzeug standhalten. Für Handwerkzeuge vorgesehene Adapter sollenn nicht verwendet werden. Das Werkzeug darf nicht zum Antrieb von anderen Zubehör als den Adaptern aus dem mitgelieferten Satz verwendet werden, auch wenn diese am Werkzeug angebracht werden konnen. Kühlen Sie gegebenenfalls niemals frei, in Wasser eingelegte Werkzeuge ab, da dies zu Versprüfung und vorzeitigem Verschleib führen kann. Gegebenenfalls kann das Werkzeug durch unsachgemäß Verwendung als Hebel, z. B. beim Untergraben, beschädigt werden oder brechen. Vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Einbauwerkzeug während und nach der Verwendung, Denn diese kann frei oder scharf sein.

Mit dem Arbeitsplatz verbundene Gefahren

Ausrutschen, Stolpern und Sturz sind die Hauptursachen für Körperverletzungen. Aufgrund des Gerätegebrauchs rutschig gewordene Flächen sowie Stolpern durch die Druckluftinstallation vermeiden. Gehen Sie mit Sorgfalt in einer unbekannten Umgebung vor. Es können versteckte Gefährdungen durch Elektrizität oder sonstige Versorgungsleitungen vorhanden sein. Die Druckluftgeräte sind nicht für den Gebrauch in Ex-Bereichen bestimmt, auch sind sie nicht elektrisch isoliert. Sicherstellen, dass keine Elektroleitungen, Gasrohe u. dgl. am Arbeitsplatz vorhanden sind, die eine Gefahr bei ihrer Beschädigung durch das Gerät herbeiführen können.

Gefährdungen durch Staub und Dämpfe

Die beim Einsatz des Druckluftwerkzeuges entstehenden Stäube und Dämpfe konnen gesundheitliche Schäden (z.B. Krebs, Geburtsfehler, Asthma und/oder Dermatitis) verursachen. Es ist davon erforderlich, eine Risikobewertung durchzuführen und geeignete Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen umzusetzen. Die Risikobewertung sollte die Auswirkungen des bei der Verwendung des Werkzeuges entstehenden Staubs und Möglichkeit der Aufwirbelung des vorhandenen Staubs umfassen. Leiten Sie die Abluft so ab, dass die Aufwirbelung von Staub in einer staubhaltigen Umgebung auf ein Mindestmaß reduziert wird. Falls Staub oder Dämpfe entstehen, solte vorrangig darauf geachtet werden, diese an der Emissionsquelle zu kontrollieren. Alle integrierten Funktionen und Geräte zum Auffangen, Absaugen oder Reduzieren von Staub oder Dämpfen sollen den Empfehlungen des Herstellers ordnungsgemäß eingesetzt und gewartet werden. Verwenden Sie Atemschutz gemäß den Anweisungen des Arbeitgebers und den Hygiene- und Sicherheitsanforderungen. Die Bedienung und Wartung des Druckluftwerkzeuges sollen gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung durchgeführt werden, um die Emission von Dämpfen und Staub zu minimieren. Wahlen, warten und ersetzen Sie die Einbauwerkzeuge gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung, um die Bildung von Dämpfen und Staub zu verhindern.

Lärmgefährung

Eine sehr starke Lärmexposition kann zum irreversiblen Gehörverlust sowie zu anderen Problemen, wie Gehörstörungen (Tinnius, Brummen usw.) führen. Es ist davon erforderlich, Risiken zu beurteilen und entsprechende Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang.

DE

menhang mit diesen Gefahren zu treffen. Zu den für die Risikominderung geeigneten Kontrollmaßnahmen gehören Maßnahmen wie die Verwendung von Dammstoffen, um zu verhindern, dass das Werkstück klingelt. Isolierungsmaterialien gegen die Lärmentwicklung durch bearbeiteten Gegenstand umfassen. Gehörschutz gemäß den Vorgaben des Arbeitgebers bzw. entsprechend den Hygiene- und Sicherheitsanforderungen gebrauchen. Ist das Druckluftgerät mit einem Schaldämpfer ausgestattet, so ist es immer vor dem Geräteeinsatz sicherzustellen, dass er korrekt eingebaut ist. Wahlen, warten und ersetzen Sie die Einbauwerkzeuge gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Dadurch wird eine unnötige Erhöhung des Lärmpegels vermieden.

Gefährungen durch Schwingungen

Die Exposition gegenüber Schwingungen kann dauerhafte Beschädigung der Nerven und der Blutzirkulation in Händen und Armen verursachen.

Tragen Sie bei Arbeitsen bei niedrigen Temperatures warme Kleidung und halten Sie ihre Hände warm und trocken. Wenn Taubheitsgeführ, Kribbeln, Schmerzen oder Weißwerden der Finger und Hände auftritt, horen Sie auf, das Druckluftwerkzeug zu benutzen, informieren Sie ihren Arbeitgeber und konsultieren Sie einen Arzt. Die Bedienung und Wartung des Druckluftwerkzeuges gemäß den Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung tragdt dazu bei, eine unnottige Veränderung der Schwingungen zu vermeiden. Einbauwerkzeug nicht mit der Hand fassen, um die Vibrationsexposition nicht zu erhöhen. Halten Sie das Werkzeug leicht, aber sichere, unter Berücksichtigung der erforderlichen Reaktionskräfte, dess die Gefährdunfogge der die Vibrationen in der Regel mit zunehmender Grifkraft bigger wird. Zusätzliche Handgriffe in der mittigen Position halten sowie bis zum Stillstand des Werkzeugs nicht zu kräftig fassen. Im Falle der Brecher, keinere Betonstücke entfernen, um das Verklemmen des Werkzeuges zu behindern. Bei Brechern sollen den Sie das Werkzeug alle paar Sekunden verschieben. Das Werkzeug muss während der Verschiebung angehalten werden, da die Vibrationen sehr hoch sind, wenn das Einsatzwerkzeug nicht auf dem Werkstuck aufliegt.

Zusätzliche Sicherheitshinweise für Druckluftgeräte

Die Druckluft kann ernsthafte Körperverletzungen verursachen:

  • Trennen Sie immer die Druckluftversorgung, halten Sie den Druck aus dem Schlauch ab und trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung, wenn es nicht verwendet wird, vor dem Austausch von Zubehor oder bei der Durchführung von Reparaturen; Richten Sie den Druckluftstrom niemals gegen sich selbst oder gegen andere Personen.

Ein Druckluftschlauchschlag kann ernsthafte Verletzungen verursachen. Häufige Kontrollen auf beschädigte oder gelöste Schlüche und Anschlüsse durchführten. Halten Sie kalte Luft von den Händen fern.

Immer wenn Mehrzweckschaubanschlüsse (Klauenanschlüsse) verwendet werden, sind Sicherungsbolzen und -verbindungs-stücke gegen mögliches Lösen der Verbindungen der Schläuche selbst und der Schläuche mit dem Gerät zu verwenden. Für jeweiliges Gerät vorgeschrieben den Luftdruck nicht überschreiben.

Gerat niemals am Schlauch gefasst vertragen.

BETRIEBSBEDINGUNGEN

Stellen Sie safer, dass die Druckluftquelle in der Lage ist, den richtigen Betriebsdruck zu erzeugen. Bei zu hohem Versorgungsluftdruck ist ein Reduzierventil mit dem Sicherheitsventil einzusetzen. Die Luftversorgung des Druckluftgerätes hat über einen Luftfilter und eine Schmiervorrichtung zu erfolgen. Dann bleibt die Druckluft sauber und enthalt die erforderliche Ölmenge. Der Luftfilter und die Schmiervorrichtung sind vor jeder Gebrauch auf ihre Beschaffenheit zu kontrollieren, bei Bedarf ist der Luftfilter zu reinigen oder das Öl in der Schmiervorrichtung nachzufullen. Somit wird der korrekte Gerätebetrieb sichergestellt und die -lebensdauer verlangert.

Bei hohen Beanspruchungen kann eine Rückprallkraft zum Gerätebediener hin entstehen. Es ist daher eine derartige Körperposition zu halten, um diesen Kräften effizient entgegenzuwirken.

Eine unerwartete Gerätebewegung oder der Einbauwerkzeugbruch kann Ursache für Körperverletzungen sein.

Achten Sie bei Verwendung zusätzlicher Halterungen oder Stützgestelle darauf, dass das Werkzeug ordnungsgemäß und sichere befestigt ist.

Halten Sie Körperteile und Kleidung vom Arbeitswerkzeug fern. Es besteht die Gefahr, hineingezogen oder gefangen zu werden.

Vor der erneuten Arbeitsaufnahme immer sicherstellen, dass alle, für die Befestigung und Einstellung anderer Werkzeuge im Drucklufthammer verwendeten Schlüssel und Werkzeuge halten.

Während der Arbeit kann Staub entwickelt werden, der möglicherweise für den Bediener schädlich ist.

Einbauwerkzeug niemals mit bloßer Hand fassen. Sonst sind Verletzungen durch Vibrationen möglich.

SICHERHEITSHINWEISE

Warning! Seien Sie bei allen Arbeiten am Kraftstoffsystem entsprechenden vorsichtig. Kraftstoffdampfe sind brennbar, und eine unvorsichtige Bedienung kann zu Bränden oderSolar Explosionen führen.

Achtung! Befolgen Sie stets die Anweisungen in der mit den Einspritzdusen und/oder dem Motor gelieferten Dokumentation.

Überprüfen Sie vor Beginn der Arbeiten den Inhalt des Satzes auf beschädigte und verlorene Teile. Es ist verboten, mit einem beschädigten oder zersetzten Satz zu arbeiten.

Klemmen Sie vor Beginn der Arbeiten die Motorzündung und den Akku ab.

Vergewissem Sie sich vor Beginn der Arbeiten, dass das Kraftstoffsystem nicht unter Druck liegt. Bei der Überprüfung und even

DE

tuellen Entlastung des Drucks sind die mit dem Motor gelieferten Unterlagen zu beachten.

Arbeiten Sie nur in gut belufteten Bereichen. Vermeiden Sie die Ansammlung von Kraftstoffdampfen.

Tragen Sie bei der Arbeit personliche Schutzausrüstung wie Gehorschutz, Schutzbrille, Handschuhe und Atemschutz. Halten Sie das Produkt sauber und außerhalb der Reichweite von Unbeteiligten, insbesondere von Kindern.

BEDIENUNG DES PRODUKTS

Stellen Sie vor jedem Einsatz des Werkzeuges sicher, dass kein Teil des Druckluftsystems beschädigt ist. Bei festgestellt den Schäden sofort durch neue, unbeschädigte Komponenten ersetzen.

Trocknen Sie vor jedem Einsatz des Druckluftsystems die im Inneren des Werkzeuges, des Kompressors und der Schläuche kondensierte Feuchtigkeit.

Vorbereitung auf die Arbeit mit einem Abzieher (II)

Vor Beginn der Arbeiten mit dem Werkzeug muss der Motor des Fahrzeugs ordnungsgemäßVBoreitet werden, indem die erfordlichen Teile demontiert werden, damit die Einspritzdusen frei zuganglich sind. Die Demontage und der Wiedereinbau von Motorkomponenten soll gemäß den Anweisungen des Fahrzeugherstellers erfolgen. Vor der Demontage der Einspritzdusen sollte der Ausbaubereich grundlich von Schmutz und Kohlenstoffablagerungen gereinigt werden. Stellen Sie sicher, dass genugend Platz vorhanden ist, um das Werkzeug verwenden zu konnen. Wahlen Sie je nach Typ des Injektors den passenden Adapter aus und schrauben Sieihn auf den Injektorkorper. Schrauben Sie den Adapteranschluss in den Adapter undziehen Sieihn dann fest. Die Verschraubungen des Adapters mit dem Werkzeughalter und des Adapters mit dem Injektor mnen fest und sicher verschaubt sein, damit die Gewinde im Betrieb nicht beschadigt werden. Das empfohlene Anzugsmoment fur die Befestigung des Adapters am Werkzeug sollte zwischen 20 und 30Nm liegen. Das maximale Drehmoment, mit dem der Adapter an der Einspritzduse befestigt werden kann, sollte 30Nm nicht uberschreiben; dieser Wert sollte jeder in den Motordokumenten überprüft werden.

Schrauben Sie ein Ende des Druckschlauchs an die Luftinlassoffnung, dann schrauben Sie ein Anschlussstuck an das Druckventil am anderen Ende des Schlauchs, um das Werkzeug an das Pneumatiksystem anzuschreiben.

ACHTUNG! Stellen Sie safer, dass der Adapter und alle Gewindeverbindungen richtig angezogen sind. Beim Lösen der Komponenten des Abziehers während des Schlagabziehens können die Gewindeverbindungen des Injektors oder des Werkzeugs beschädigt werden.

Anschluss des Werkzeugs an die Druckluftanlage (III)

Die Abbildung zeigt die empfohlene Methode zum Anschluss des Werkzeuges an das Druckluftsystem. Die dargesteltere Methode gewährleistet den effizienten Einsatz des Werkzeuges und verlangert die Lebensdauer des Werkzeuges. Stellen Sie safer, dass sich der Ventilhebel am Druckschlauch der Absaugung in der geschlossenen Position befindet, senkrecht zum Ventil. Schließen Sie das Werkzeug mit einem Schlauch mit einem Innendurchmesser von 3 / 8^a an das Druckluftsystem an. Stellen Sie safer, dass der Betriebsdruck des Schlauches mindestens 1,38 MPa beträgt.

Stellen Sie den Druck im Pneumatiksystem so ein, dass er den maximalen Betriebswert des Werkzeugs nicht überschreitet.

Abzieharbeiten

ACHTUNG! Beaufsichtigen Sie das Werkzeug während der Arbeit ständig.

Starten Sie das Gerät, indem Sie den Hebel des Druckventils allmählich in die offene Position bringen, parallel zum Ventil. Die Hubfrequenz kann durch Öffnen oder Schließen des Druckventils gesteuert werden. Für den Fall, dass die zu entfernende Einspritzduse aus ihrem Sitz rutsch, sollte die Häufigkeit der Schläge durch allmähliches Schließen des Ventils verringgert werden. Der Fortschritt der Arbeitene beobachtet werden. Sobald die Einspritzduse vollständig vom Motorkopf gelost ist, sollte das Druckventil sofort geschlossen werden, indem der Hebel senkrecht zum Ventil bewegt wird, um eine Beschädigung der Einspritzduse und des Kopfes aufgrund von Vibrationen zu vermeiden. Warten Sie, bis das Werkzeug zum Stillstand gekommen ist, und behmen Sie die Einspritzduse aus dem Werkzeug. Wenn Sie fortfahren, bereiten Sie die{nachste Einspritzduse und das nachste Werkzeug gemäß dem oben beschriebenen Verfahren vor und fahren dann fort. Nach Beendigung der Arbeit die Luftzufahr abschalten, den Schlauch drucklos machen, das Gerät von der Luftzufuhr trennen und dann mit der Wartung fortfahren.

WARTUNG

Verwenden Sie niemals Benzin, Lösungsmittel oder andere brennbare Flüssigkeiten zur Reinigung des Gerätes. Dämpfe können sich entzünden und eine Werkzeugexplosion sowie schwere Verletzungen verursachen.

Lösungsmittel, die zur Reinigung von Werkzeughalter und Gehäuse verwendet werden, können die Dichtungen erweichen. Trocken Sie das Werkzeug vor Arbeitsbeginn gründlich ab.

Wird eine Fehlfunktion festgestellt, sollte das Werkzeug sofort vom Druckluftsystem getrennt werden.

Alle Komponenten des Druckluftsystems müssen gegen Schmutz geschlossen werden. Der in das Druckluftsystem eindringende Schmutz kann das Werkzeug und andere Komponenten des Druckluftsystems beschädigen.

DE

Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch

Trennen Sie das Werkzeug vom Druckluftsystem.

Fugen Sie vor jedem Gebrauch eine keine Menge Konservierungsfluigkeit (z.B. WD-40) durch den Luftteinlass hinzu.

Gerat am Druckluftsystem anschlieben und ca. 30 Sekunden laufen halten. Auf diese Weise konnen Sie die Konservierungsf üssigkeit im Inneren des Werkzeuges verteilen und es reinigen.

Trennen Sie das Werkzeug wieder vom Druckluftsystem.

Fugen Sie eine Tropfen Öl der SAE-Viskositätsklasse 10 durch den Luftseinlass und die damit vorgesehenen Löscher in das Innere des Werkzeuges hinz. Es wird empfohlen, Konservierungsl der SAE-Viskositätsklasse 10 fur Druckluftwerkzeuge zu verwenden. Schlieben Sie das Werkzeug an und halten Sie es eine kurze Zeit laufen.

Achtung! WD40arf nicht als geeignetes Schmieröl verwendet werden.

Wischen Sie überschüssiges Öl ab, das durch die Auslassöffnungen ausgetreten ist. Verbleibendes Öl kann die Dichtungen des Werkzeuges beschädigen.

Sonstige Wartungsmaßnahmen

Vor jedem Einsatz des Werkzeuges ist sicherzustellen, dass keine Beschädigungen am Werkzeug sightbar sind. Halten Sie Mitnehmer, Werkzeughalter und Spindeln immer sauber.

Lassen Sie das Werkzeug alle 6 Monate oder alle 100 Betriebsstunden von qualifizierten Fachpersonal in der Reparaturwerkstatt überprüfen. Wir das Gerät ohne das empfohlene Druckluftversorgungssystem eingesetzt, ist die Häufigkeit der Inspektionen entsprechend zu erhöhen.

Störungsbehebung

Beenden Sie die Verwendung des Werkzeuges, sobald eine Fehlfunktion festgestellt wird. Das Arbeiten mit einem defekten Werkzeug kann zu Verletzungen führen. Reparaturen oder Austausch von Werkzeugkomponenten)duren nur von qualifiziertem Personal in einer autorisierten Reparaturwerkstatt durchgefuhrt werden.

Störung Mögliche Abhilfe
Die Geschwindigkeit ist zu niedrig oder das Werkzeug{lösst sich nicht startenFührten Sie einekleine Menge WD-40 durch die Luftseinlassöffnung ein. Aktivieren Sie das Werkzeug für einege Sekunden. Die Schaufeln konnen am Rotor kleben. Aktivieren Sie das Werkzeug für ca. 30 Sekunden. Schmieren Sie das Werkzeug mit einer kleinen Menge Öl. Achtung! Überschüssiges Öl kann die Leistung des Werkzeuges beeinträchtigen. In thisem Fall muss der Antrieb gereinigt werden.
Das Werkzeug{lösst sich starten, danach sinkt die DrehzahlDer Kompressor liefert keine erforderliche Druckluftmenge. Das Werkzeug wird mit Luft aktiviert, die sich im Behälter des Kompressors angesammelt hat. Da sich der Behälter entleert, kann der Kompressor die Druckluft zeitlich nicht nachfüllen. Schließen Sie das Gerät an einen leistungsstärkerten Kompressor an.
Zu weniger LeistungSicherstellen, dass der Innendurchmesser vorhandener Druckluftschlüche den Angaben nach Nr. 3 der Tabelle entspricht. Überprüfen Sie die Druckeinstellung, um festzustellen, ob sie auf einen Maximalwert eingestellt ist. Stellen Sie sicher, dass das Werkzeug ordnungsgemäß gereinigt und geschmiert ist. Wenn keine Ergebnisse vorliegen, setzen Sie das Werkzeug reparieren.

Ersatzteile

Fur Informationen uber Ersatzteile fur Druckluftwerkzeuge wenden Sie sichitte an den Hersteller oder theirs Vertreter.

Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Schutzverkleidungen nach beendeter Arbeit bspw. mit Druckluft (bei maximal 0,3 MPa), mit einem Pinsel oder einem trockenen Lappen ohne Chemie- und Reinigungsmittel reinigen. Reinigen Sie die Werkzeuge und Werkzeughalter mit einem trockenen, sauberen Tuch.

Gebrauchte Werkzeuge sind Sekundärrohrstoffe - sie dürfen nicht über die Hausmülltonne entsorgt werden, da sie gesundheits- und umweltgefrhdende Stoffe enthalten!itte halten Sie aktiv mit, die naturlichen Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schutzen, indem Sie Ihr Altgerat bei einer Entsorgungsstelle abgeben. Um die Menge der entsorgten Abfälle zu verringern, mssen diese wiederverwendet, recyclelt oder in anderer Form verwertet werden.

XAPAKTEPNUCTNKN INHCTPYMEHTA

IHeBMaTneckn KOMNKeT dnn CHaTnF opcyHK No3BOJare TERKO ChrTa 3aneKUnecr opcyHK, He NOBpeXdA IN IN IN NOcaOuHbIe MeCTa. BlaROpApa pa3NJUHbIM aAnTePam KOMNKeT No3BOJare CHMAtb FopcyHK, IcNoJIb3yeMbIe B 60JIbShHCTBe Dn3eNbHbIX ABTomObUIne. PpaBnIbHa, HAdExHAr N 6e3Onachra Pa6Ota MaunHbI 3aBNCIT OT IpabUNbHOJ EKcnpyatauIN, PO3ToMy:

Ipekde yem npncTyntb K pa6ote c nHcTpymeHTOM, Heo6xOIMO npouHTaTb pyKOBOCTBO u XpaHNTb erO B6n3m MeCTa npoBeDeHHra60T.

IocTabuHKe He Hecet OTBcTBeHHOCTn 3a IIObIe NOBpeXdEHNr IN TpaBMbl, BO3HKnUe B pe3yNbTaTe MCNoJIb3OBAHnry UcTPOI-CTBa He No Ha3NaueHnO, HecobJIOeHnN ppaBnI TexHKn 6e3OnaCHOCTn IN peKOMeHdaun DaHHoro pyKOBOCTBa. IcNoJIb3OBAHne MaHInbI He No Ha3NaueHnO, npNBODIT K notepe npaba NOb3oBaTeJn Ha rapaHTmHoe o6cnjxNBaHne, TaKke n3-3a HecobJIOeHnY cNOBn dOrOBopa.

AKCECCYAPbI

B KOMNNEKT BXODNT pa3bem IJNoKIIHueHn INCTpyMeHTa K NHEMaTHueCKO CnCTeMe n YHNBePcAblbIe aanTepbl, no3BOJIOUne CHIMATb 6oJIbHHCTBO φopcyHOK, npedctabHeHHbIX Ha pbIHke. OHI NOxOaT dJa φocpyHok Bosch, Delphi, Denso, Siemens CR, ochaueHHbIX 3JeKTPomarHnTHOH KaTyWKo ININ BnHTOBIMn CoEDNHnEMM. B KOMNNEKT BXODT aanTepbl dJa φopcyHOK c «HapyHKoH» pe3b6oM M [MM]: 8 x 1,0; 8 x 1,25; 10 x 1,5; 17 x 1,0; 18 x 0,75; 20 x 1,0; c «BHyTppeHHe» pe3b6oF [MM]: 14 x 1,5; 16 x 1,5; 18 x 1,5; 25 x 0,5; 25 x 1,0; 26 x 0,75; 27 x 0,75; 27 x 1,0; 29 x 1,0; 31 x 0,75; «HapyKnaI HByTppeHHa» M/F [MM] 20/12 x 1,5; 22/14 x 1,5.

TEXHNUECKHEXAPAKTEPNCTIKN

ПараметрЕденизмерения 3начения
Номер по каталогу YT-05335
Вес [кг] 3,8
Диаметр Воздунно патубka (PT)["]1/4
Диаметр Шанга падчы Воздуха (Бнту老人家)["]3/8
Пожимоченье щандега M14
Мakсималhoe рабочee давлике[MПа]0,80
Рекоменданец рабочee давлике[MПа]0,50
Уровеньшумa
- LDA(Dавлике)[dБ] (A)102 ± 3
- LwA(Mоцностb)[dБ] (A)113 ± 3
Вибраши[m/c-]23,8 ± 1,5

OBUINE INPABUNA TEXHNI B3ONACHOCTN

BHIMAHHE! Bo Bpempaobtbc HEBMaTnueckm npncnocObeHem, BceIa peKOMeHyetc co6nOaTb oCHOBhle npabNla texHNKn 6e3oNaChOCTn, BmecTe c HnHexyKa3aHHbIMn, dIy UMeHbSeHn pNcKa BO3HNKHOBeHn noXapa, nopaxHeN 3neKTPueCKM TOKOM INpeD0Tbpauence TpaM.

IpeedemKak npctynntb K 3Kcnpnyataunn Hactoero npncnoc6neHn, noHoctbIO npouHTaTe pykoBodCTBO n coxpaHnte erO.

BHIMAHNE! IpOHTaIe BCE HIXKePnBEdeHbIe IHCTpyKcII. Ix HecO6NIODeHne MOXET PnPBecT K IopaxeHIO 3NeKTpueCKM TOKOM, NOKAPy UIN K TeIEChbIM NOBpeXdEHNrM. IOnHrTne «PiHeBMaTHueckoe npCnOCo6NeHne», ICNoJIb3yEmOE B pyKOBoDCTBe, OTHOCHTcK KO BcEM yCTpoIcTBAM, PnBODIMbIM B DnIXKeHne CKaTbIM BO3dYxOM NOCOTBcTcByUcIM DaBJIeHMe.

COBJIODAIHTENHKEYKA3AHHBIEINHCTPYKUIN

06uie npabnlaTexnkn 6e3onacHocTn

Ipeed hauanom c6opkn, pa60tbl, BbINONHeHnpeMOHTa, npoBeHnRExHNueCKOr yXoJa 3aMeHbI pInHaJIeKHOCTeN, INB Cnyae pa60tbl N6bn3OCTn NHEBMATNUeCKOr npncnocobLeHnra, n3-3a MHOrOcHneHHbIX ONACHOCTeN, npouHTaIte N NOIMNTe HNCTpykunno TPOxHnke 6e3OnacHOCTn. HeBbINONHeHne BbIweyKa3AHORo MOKeT pINBEcTN K cepbe3HbIM NOBpeJdEHNm TEJa. YcTaHOBka, perynOpOBKa I MOHTax NHEBMATNUeCKnx ycTpoiCTB MoryT 6bItb BbINONHeHb ToIbKO KbAnuPpOBaHHbIM IN PooWeDIm oBuYeHnne nepcoHANOM. He BHOcITe MoINPfKaUaN B NHEBMATNUeCKoe npncnocobHeHne. MoINPfKaUaN MOrY TymHeB

RU

HHTb 300fKtBHOCTb HpyOBHe b63oNaChOCTn, a TaKKe YBEINuHTb PnCK dIra OepaTopa npncnocobneHn. He BblpacBaIte HNCTpyKUIO no Texnke 63oNaChOCTn, nepeaIte ee onepatopy npncnocobneHn. He nCnoJIb3yTe nHEBMATueeckoe npncnocobneHne, ecNI OHO NOBpeXdeHo. INCTpyMeNTdoJIKeH nepNOdueckn npoxOHTb npOBepky Ha HAnuHne n pa36OpunBOcTB daHHbIX, Tpe6yEmbIX cTAHApTOM ISO 11148. Pa6oToaTeB / noB3oBATEb doJIkeh CBy3aTbcra C npOn3BODInTeM c UeJIbIO 3aMeHbI 3aObocko TaBlnuKn KaJdsIpa3, KOrda 3TO HeO6xOIMo.

Onachoctn,cBraaHHbIe C Bbi6paCbIBaEMbIMN DeTaJIaM

OTcoeHnHTe IHCTpymEt OT hctOuHkna nTtAHnIpeE 3aMeHO yCTaHOBHeHHOro IHCTpyMeHTa IIN npHaNDexKHOCTN. IOBpExdHe NcopaTaBIAEMOR pEmTe, npHaNDexHOCTe IIN DaXe BCTABHO rHCTpyMeHTa, MOxET npNBecT K BbIbpaCbBAHIO DeTanei C 60nbSOn CKOpocTbIO. BceIa IcNoIb3yIte 3aUHTy INa3, yCTOuHBYIO K UApAM. CTeENb 3aUHTbI NOBepnte B 3ABNCIMOCtN OT BbINOHNReM OpaToBI. Y6eINTeCB B TOM, qTO o6paBaTaIBaEMb IpeDMr HAdEXHO 3akpenne. B cNyae pa60tB C INHCTpyMeHToM HAD rONBOI, IcNOb3yIte 3aUHTbI uNem. PInHMaIte TAKKe BO BHMaHne pNCK dIra NoCTOPOHNX IInu. Y6eINTeCB B TOM, qTO o6paBaTaIBaEMb IpeDMr HAdEXHO 3akpenne. IpeD HauAnOM pa60tB IadEXHO 3akpennte BCTABHO IHCTpyMeHr Ha pa6Oey NobepxHOCTN.

Pnckn, cBraaHHbIe c pa6oToi

IcnoB3oBaHne npncnoc6bHe HmKet Co3aTb DnA onepataOp onachocb, TaKyIO KaK: 3aUeMHeHne, yApd, OTepe3aHne, noTeptOCTn BvICOKa TeMnepatypa. Bcerda OeBaIte COOTBeTCTByIOuHne pyKaBnCbI DnA 3aUHTbpyk. OnepaToN nepcoHan, BblONHJIOUy N TexNHueckn YxO, DoJXhbl 6bITb Fn3NuEckn CnOC6bH CNpaBNTCB C KOnNUeCTBOM, MAccO N MOUHOCTbIO npncnoc6bHeH. IpaBnIbHo DEpKInTe npncnoc6bHeHne. Co6IouaIte paBHOBecne N oEbcNeuBaJIte 6e3oNaChoe nONoKeHne HOr. PepecTaHbTe HaxIMAtb Ha KNoKy CTAP N CTON B CnYuae nepe6oC aJIeKTPoCHa6KeHem. IcNoJIb3yIte TOnIbKO CMA3OHyIbe MaTePnaJIb, peKOMEnyEmble pOn3BODntJeM. N36eRaIte pIpmMOrO KOtAKTa C pncnoc6bHeHem, IcNoJIb3yEmbIM BO BpeMraPaBoTb I NoCle pa60tbl, OHO MoKET 6bITb TropyHm. Heo6xoImo IcNoJIb3OBaTb 3aUnTHbIe OUY, peKOMEnyETcR IcNoJIb3OBaTb pyKaBnUcbl 3aUHTHyO ODexdy.

PnCKn, CBr3aHHbIe C IOBTOpRIOUIMMnC RAINKHeHnMI

Ipi n cnoB3oBaHn nHeBMATnueckoro npncnocobneHn Ira pa6oTb, 3akJIOUaOuEcnB B NOBTOpeHHn DBHXeHn, OepaTOp noDBepKhen yBCTBy dNCKOMΦopTa IaOHeN, pyk, pNeU, 7en nn dpYnx Yacte Tena. B clyuae 3cKnpyataunn HneBMATnueckoro npncnocobHn, onepatop DoJIxeh 3aHrTb yD6Hoe NIOXeHne TeNa, oecneHBAIOoee COOTBETCTBYIOoee NIOXeHne HO, n36eRaT b CTAHbIX INn He oEscneHnBAIOuNX paBHOBecne NIOXeHn TeNa. OepaTOp DOnJxeh N3MeHrtb NIOXeHne TeNa BO BpemA DITeHbOH pa6oTb, 3TO NMOXeT N36ExaTb DnCKOMΦopTa U yCTaIOCTN. ECln OepaTOp NCbIbBaet TAKNE CmIMTOMbl, KAc: NoCToHHbI INn IOBTopAIOuNcra NDCOMΦopT, 60lb, HOIOa8 BoN, NOKaIBBaHne, OHMeHne, XOxHne INn CKBaHHOCb, OH He DOJIxeh INx INHOPINPOBaTb, OH DOJIxeh CKa3aTb OB tOM pa6oToDAteHIO n OpaNTbcK Bpauy.

NcNoJIb3OBAHNE N3DEJIIN

IpeedKaJbIMNCnOJIb3OBaHHeMaUHbI,y6eINTEcB B TOM,HTo NHEBMAtuYeCKaCnCTema He NOBpeKdeHa. B cnyae o6hApyKeHHNIOBpeKDeHn,HMeEDNeHHO 3aMeHInTe NOBpeKDeHHBe 3nEMeHTb CnCTEmbl HObIMN.

Ipeed Kaqdbim IcnoB30BaHem NHeBMaTHuecko CnCTeMbIOcyuHTe KOHdeHCnPOBaHHyIO Bnay BHyTpMaunHbI, KOMnpecccopa n uJnaHrob.

IpaOme co cEmHKOM (II)

Ipeep Hauanom pa60tbc HCTpymehom Heo6xOJIMo NOIROTOBt BnIraTeNb ABTOMOJI, CHB BCE Heo6xOJIMbIE DetaJI, yTo6bI oecneHb CBO6OHy bIOCTyN K fOpcyHKam. Pa36opka N c6bpKa KOMHOHTOB DBnIaTeN aONKHa BblIOJIHrTcB B COOTBeTCTBUN C INHCTpykUJAMN IPOIN3BOJNTeA BTOMO6NJ. Ipeep Hauanom ChTNA FOpCyHOK Heo6xOJIMo TuaTeNbHO OCHCTntb MeCTo DEMONTAXA OT rpa3n HArapa. Y6eINTec, YTO DNRA NCNOIb3OBAHN IHCTpyMeHa DOCTaOHTHO MeTa. B 3aBucmocTN OT Tnna fOpcyHKn Bb6epNTe COOTBeTCTByOuOni Aadantpe HApkyTIte ero Ha Kopnyc fOpcyHKn. BkpyTIte WTyuep aAdantpeBa B adantpeu n 3aTAnHnte erO. Pe36obble coedinHeN aAdantpea C dEpxkatelem IHCTpyMeHa n aAdantpea C fOpcyHKoDOLKnBb IPouHO HADExH0 3aTAnHytBu, YTObI He NOBpeHITb pe36by BO BPem pa60bI yCTpoCTBa. PekomeHdyEmbM MOMENT 3aTAKKn aAdantpeK K INHCTpyMeHT DoJXeH CoCTABNtB 20-30 H.M. MaKcImaJIbHbM MOMENT, C KOTOpBM aAdantpe MoKeT 6bITb PnIKpeIIENK φOpcyHKe, He doJXeH pReBbIwAtb 30 Hm, Ondako 3TO 3NaueHHe DOnKHO 6bITb POBepHo B DOKyMeHTaUN Ha DBnIaTeNb. PnIKpyTIte ODNH KOHeu HApOpHOrO WlnAHa R BnYCKHOMy OTBepCTHIO, 3aTeM PnIKpyTIte WTyuep K HAnOpHOMy KLnAnaHy Ha DpyROM KOHe UShAHa, YTObI NoIDKnIOHTb IHCTpyMeH K INHEBMATNUeCKO CnCTeMe.

BHIMAHHE! Y6eDntecb, yTO aIANTep n BCE pe3b6oBle COeINHeHn 3aTMyhTy bOJNXbIM o6pa3OM. Ocna6JIeHne KOMIOHETOB CbeMHnka npu ynapHom BbITrmbaHHMOKET npNBecTN K NOBpeXdEHNO pe3b6oBbIX COeINHeHn φOpcyHKn Nn INCTpyMeHTa.

NodKJIueHe uHcmpyMeHa K nHeBMaUueckOu cucmeMe (I1I)

PncyHOK noka3bIbaet peKomeHdyembl cnocob noKnIOueHnIHCTpymeHa K NHEBMATNueCKO cnCTeme. YkaaHHb cnocob oceCneuHT haibonee 3oepkTINBHOE nCNOB3OBAHme IHCTpyMeHTa, a TAKKe npOJNT cPOK CnyKbI INCTpyMeHTa. YbeNTecb, yTO pbYar kTanaHa Ha HAnOpHOM IaHaRe 3KCTpaKTopa HaxOHTcB 3aKpbITOM NOXKeHN, nepNeHdNKyJIrpHO KtanaHy. POnkHouTe IHCTpyMeH K NHEBMATNueCKO cnCTeme, nCNoB3yra IaHaR C BHyTpEHNM DnaMetpOM 3/8". Y6eNTecb B TOM, yTO npOCHb IaHaTRA coCTabnreT He MeHee 1,38 MNa.

Otperynpyte daBneHne B nHeBMaTnecko cnCTeMe TaKIM o6pa3OM, yTO6bI OHO He IpeBbICnIO MaKcMaJIbHOe 3HaueHne pa60tBu INCHTpymEHTA.

Paboma co CbeMHKOM

BHIMAHHE!BoBpempa60tIpeKHTeHCTpyMeNTnoNcTOHbIMHa3OpOM.

3aynctte HNCTpyment, noctenehno nepemeeaa pbur HanopHoro knaana B OTkpbyote noJooKeHne, npaanenbHO Knaanhy. Cactoty yapob moxno perynipobatb, otkpbaia nn 3akpbibra HAnOpHbKn ana. Ecnn Chmaemaq fopcyHka Bbcckonb3net n3 cboero rhe3da, cactoty yadpoBcneuyet yMehbsntb, nocteneHHo 3akpbabra Knaan. HeobxOIMO cneintb 3a xOdom paBOT. Pocne toro ka fopcyHka bdyet nonHoctbio CHrta C TOnOBKn DBrataeIa, HanOpHb Knaan cneDyeT HeMeJeHIO 3akpblb, nepemectnb pyar nepenndkyjnapHO Knaanay, YTObI npedotbpaNTb NOBpeXdHne fopcyHKn I TOnOBKn N3-3a Bu6paun. Doxntecb noHNO octahOBKn INCTpymenta, CHMNTe fopcyHKc INHCTpyMeHTA. EcnBbl npodJkaeTe paBOTy, noIroTOBtbe cJeDyoUIN foPCsyHKu INHCTpymENT B COOTBETCBN C ONNCAHBM BIIwe pOceccOM, a 3aTEM npodJnxTe paBOTy. IIO OKOHnn paBObTI OTKIOHTe NOaHy BO3dyxa, cbpcBe TaBHeHNE BO3dyxa n3 UHaHra, OTcoEINHTE INHCTpyMeHT OT CNCTEmbl NOaHN BO3dyxa, a 3aTEM pInCTynaJIe KTexNHueCKomy oCbnyKBAHIO.

TEXHNUCKOE OBCJYKUBAHNE

HnKoIa He nCnoJIb3yIte 6eH3uH, pactBopntel nn IIO6yo Dpyryo NERKOBCnAmehOuyOcR KINKOCTb dN OUcTKn PnncNoCo6JeHn. NapbMOrTy BOCnAmehTbcra, npINBOrK B3pbBy npNCnoc6JeHn, n K cepBe3HbIM TpaBMam.

Pacbopnten, nnoB3yemble Ira ouncTK npncnocobneHn KOpnyca, morytpnuebcnK pa3mryehn ynpnthehni.

TsqatbNo npocuHne npncnocobHe npeed hauaJom pa60tbl.

B cnyuae yctaHOJIeHnKaKnx-JI6o HeNCpABHocTe B paOte npncnoc6neHn, HEmdJIeHNO OTCoeHNHTe npncnoc6neHne OT nHEBMATNUeCKo CnCTembl.

Bce 3nemehbI nHEBMATuuecko CNTeMbI dONXHbI 6bITb 3aunuhebl OT 3arpa3HeHNI. 3aqr3HeHNA, KOtOpbIE npOHKnHT B INHEB-MATuueckyIO CNTeMy MOrY p3pyuINb IpiNCIO6NeHne N dpyrne 3nemehbI nHEBMATuuecko CNTeMbI.

Texuueckui yxod 3a npucnoocneHuem neped kaxdbim uCnonb3oahuem

OTcoeINHHTpe pncnocO6neHHe OT INHeBMATnuecko CnCTeMbI.

IpeepKaKdbIM IcNoJIb3OBAHnEM BByCTNe He6oJIbJIOe KOJIuYeCTBO KInKocTn IINaTexHnueckoro yXoJa (HaNPmEp,WD-40) uepe3 BXoDHoe OTBepCTne IINa BO3Dyxa.

IopocnHte npncocbe Hne KHeBMaTuecko cnCTeMe N BkIOHTe TeyeHne npmeepHO 30 ckyH. 3To no3BOJNT pa- npeHb KOHcBpuyOuYIO XKIOKcTB BHyTpnpncocobHn OouCTntb erO.

BHObB oTOcoeHNHTe pncnocobHHe O THeBMaTHuecko cnCTembl.

He6oJIbOoe KOJNUeCTBO MacJa SAE 10 BnYcTne Bo BHyTpEHHIO uactb npncnoc6NeHna, uepe3 BXoHoe OTBepCTne dIyBo3Dyxa, nOTBepCTn, npedHa3HaueHhbIe IaI 3ToI cEN. PeKOMeHdyETcNcNoIb3OBaTb MacIO SAE 10, npedHa3HaueHHO dIra TexHnueCKoro 06CnyXINBaHNr INHeBMATuueCKoro npncnoc6NeHna. IOnkJIouHTe npncnoc6NeHne n 3anyCTnTe erO ha KOPOTKoe Bpemr.

BHHMaHHe! WD-40 He MoKTe NcIOJIb3ObaTbc R KaueCTBe HaIJIeXaJIeO Cma3OHyHO MacJa.

BbITpe n36bItoK MaCna, KOtOpbN BbITEk Ypee3 BbInyckHbIe OTBepCTn. OcTaBJIeHHoe MacNo MOKeT NOBpeDHTb yIIOTHHeHn npucoc6NeHn.

Ipyaue onepaquu no mexHueckomy o6cnykuaHIO

Ipeed kaxdbim nCnObl30BaHHe m npncoc6neHn npOBepbTe, He BnHbI IIN Ha npncoc6neHn KaKHe-Jn6o npn3HaKn noBpeXeHn. NobokObIye yctpoCTBa, DePkaTeJn IHcTpyMeHTa U nnHdJIeJr COePKeHTe B uNCTOTE.

KaKdIe 6 MecaeB, INI Iocne 100 cacob paobI nepeaIte npncnocobHne Ira OcmOtpa KBaINuPnupoBAHHIM nepcoHAnOM B pemOHIO MaTepckoi. EcIn npncnOCbHne H6JIIO NcNOJb3ObaHO 6e3 NcNOJb3OBAHn peKOMHeMyo CNTEmbl, NOBDOJUe BO3dyx, YBeJIuHTe nepNoDUnHocTb OcmTOPOB npncnOCbHnE.

YcmpaHHeue HeucnpaBHoCmeu

PpepaTne nCnoB3OBAHnepncnoc6JeHnHemEeHHeHO nocne 6hApyeHnKaKoJ-Nb6o HncnpaBHOCTn.Pa6ota C HeNC- npabHbIM npncnoc6JeHnEM MoKeT pNBecTu K TpaBMam. Bce pEmHTbI nn 3ameHbI 3eMeHToB pncnoc6JeHnA, DOnXHBi 6bItb PpO3BeHeBkBaIIuΦmUpOBaHHbIM NepcoHaONB A bATOpN3OBaHHo pmoTHOH MaCTepCKoN.

HéncnPabHoctb Bo3mOxHoe peSeHne
У ИНстчимента слишков малые обороты пп on He 3aуSCaetcяВиuctITE He6oIbIooe KolIyIeCTBO WD-40 cheEe BxOJHoe OTBepCTne ДЯ ВОЗДуха. 3aYuctITE INHCTPymeHT Ha HeckOJIbKO cekUHd. ЛоастNi могл пркелentься к рOTOpу. 3aYuctITE INHCTPymeHT Na рпмерно 30 cekUHd. C ПOMOБьЮ He6oIbIooR KoIyIeCTBa Macla smaxbte INHCTPymeHT. ВИHMaHne!
ИнстчимENT 3aIySCaETcя n 3aTeM 3aMeIДЯТ.ИздзгЕМСоКМожET рпВeCTN K yMuHbIeHIO MOUHOCTe ИНстчимENTa. B ЗTom сLучae OЧNTITE рпВOD.
ИнстчимENT 3aIySCaETcя n 3aTeM 3aMeIДЯТ.Компбccop He obScneuHbAeT COOTBETCTByKoiZeRo NOtOKa BO3Dyua. ИНстчимENT ЗaIySCaETcя с ПOMOБьЮ BO3Dyua, НAKOЛENHOrO B 6ake KMONpEeCCopa. ПоMEpe Опорожен�пбakа, Komпбccop He yCneBaet c ПОпОЛнeHem HeIoCTaIooero ВОЗДухa. ПОдКIOHITe YCTPOICTBO K 6OJIe e PnO3BODInTeHbOMу KMOnpeCCopy.
Надоctatoчна мошнocтьУБedITeSbВ TOM, чTO BHyTpErHnДуamETr ИмeHoxIXСЯshAnROB BHyTpErHnДуamETr COOTBETCTByET TabIiZe B pYHKeTe 3. ПroBoepte HAcTpoIky DabIeHn, Задано ЛIM Мaksimальоe 3hauCheNE.УБedITeSbВ TOM, чTO HNCTPymeHT СоOTBETCTByKoiZmMобразOM ChIuSeHи Cma3an.В сLучae оTCytCTBnI pe3yIbTaTob,пeredaIte ИНстчимENTВ ремont.

3aTachbIe yacmu

HOpMaunO 3aNaChbIX qactx IINHeBMATnuecknx INHCTpyMeHTOB MOXHO NOnyHTb y pOn3BOoNTeIe IIN erO npEcdTaBNTeI.

Iocne 3aBepweHnpaobtbl, Kopnyc, BeHTnnaLIOHHbIe OTBepctnra, nepeKJIouateNn, DOnONHteNbHbI depKATenb n 3aunTHbIKoKyx OuchntTe, HApnpMep, c NOMOuBIO CTPyn Cxatoro Bo3dyxa (PpN daBnEHN, He npebblaaUQmIM 0,3 MPa), c NOMOuBIO KInCTn IN cyXoM, MArKoTkAHn Be3 NcNOJb3OBaHn XmUuecknx BeueCTB uNCTraux XKnDkoCTe. IHcTpMeHT n NaTPOHbI

RU

OuNCTNTe CxOH, YNCTOY TKAHbIO.

N3HOWeHHoe yCTPOIcTBO - 3TO BTOPmHoe cbIpbe - ero HeB3B YbIbPoCnTB B KOHTeHep dIg 6bIbOBbIX OTXODOB, TAK KAK OHO cOdepKNT BeIeCTBA, ONaChIe IIN 3DOpOBbY ChIOBeka N OkpyKaIOSe Cpebl! Pocim Bac aKTIBHO NOMOrATb B 3KOHOHOM UnpaBHeHIM npropdHbIMn pecypcAmN 3aUInTe OkpyKaIOSe Cpebl, nepeDaBaJr NCNoB3OBAHHO pncnOC6JIeHne B TOky XpaHeHn IcNoB3OBAHHO O6OpyDoAHn. YTo6bl YMeHbWITb KOnuCeTBO YdaJIeMbIX OTXODOB, Heo6XoDMO IN NOBtpho IcNoB3OBAbT, NepepaBaTbABy nII BOCCTaHaBNIbABy HbIM Obpa3OM.

XAPAKTEPNUCTNKA IHCTPYMEHTA

IHeBMaTnHm KOMnNEKT dJ3HrTTa FOpcyHOK Do3BOJAE JERKO 3HImATu 3aneueHi FOpcyHKn, He NOUKOJxOuyn FOpcyHKn a60 ix MICz I X BCTAHOBnEHn. 3aBdKn p3HOMaHITHM adanTepam KOMnEKT Do3BOJAE 3HImATu FOpcyHKn, OIO BUNOPcTOBYOTbCS B 6iNbocTi Dn3eJIbHnx ABTomo6inib. IpaBnIbHa, HadiHa i 6e3neHa po6oTa npCtpoo 3aJeKHTb BiD npabInbHOi EKCnnyataui, TOMy:

Iepw HIX npnctynnt do po60tn 3 IHCTpymehTOM, Heo6xioHO O3HaONMTNc3 IHCTpyKciEO 3 ekcnnyatauii i 36epertn ii Iaonablo BOBkOpNCtAHH.

3a 1kOdy, 3anOjHny B pe3ynbTaI BnKOpCTaHH npcTpoH He 3a npn3HaueHHm I HeoTpMaHn T npabn 6e3neKn Ta peKomeH daui ci Hctpykuii, noCTaunbHnK He Hece BiNobdaJIbHOcti. BnKOpCTaHH IHcTpymenta He 3a npn3HaueHHm TAKOK npn3BDoNTb Do Btpan npab KopucTyBaA do rapaHTi, a TAKOK Do Btpan npab 3 npnBOy HeBIDNOBIOHocTi 3 yrodoio.

OCHAUHHN

Y KOMJIeK T BxOINb po3'Em nIiIKNIOHHe IHCTpyMeHTy O NHEMaTHUHOI CnCTeMn Ta YHIEpcaJIbHi aADTepn, Aki Do3-BOJIOHT 3HIMATn 6IbWicTB φOpcyHok Ha pIHky, πIXoJrB Ira f opcyHok Bosch, Delphi, Denso, Siemens CR, ochaueHX eNEKTPomarHITHOIO KOtyuKOIO abo TBnHTOBmN 3'EDHaHHaMn. Y KOMJIeKTI e aADTepn dIg fopcyHok 3 «3OBHIshBoIO» pi3b5oIO M [MM]: 8 x 1.0; 8 x 1.25; 10 x 1.5; 17 x 1.0; 18 x 0.75; 20 x 1.0; «BHyTpIwHbOIO» pi3b6oIO F [MM]: 14 x 1.5; 16 x 1.5; 18 x 1.5; 25 x 0.5; 25 x 1.0; 26 x 0.75; 27 x 1.0; 29 x 1.0; 31 x 0.75; «3OBHIshBoIO i BHyTpIwHbOIO» M/F [MM] 20/12 x 1.5; 22/14 x 1.5.

TEXHIHYXAPAKTEPNCNTUKI

Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT-05335

Kategorie : Bohrmaschine