Lata 7.0v - Holzdrehmaschine SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Drechselbank |
| Marke | Scheppach |
| Modell | Lata 7.0v |
| Abmessungen (L x B x H) | 2060 x 500 x 1200 mm |
| Gewicht | 190 kg |
| Netzspannung | 230–240 V / 50 Hz |
| Leistungsaufnahme (P1) | 1,5 kW |
| Leistungsabgabe (P2) | 1,1 kW |
| Drehzahl | 0–1200 / 1200–3200 U/min (2 Stufen) |
| Spitzenweite | 1200 mm |
| Spitzenhöhe über Bett | 230 mm |
| Drehdurchmesser über Bett | 460 mm |
| Drehdurchmesser zwischen Spitzen | 350 mm |
| Spindelgewinde | M33 |
| Breite des Werkzeughalters | 355 mm |
| Rundteller (Durchmesser) | 152 mm |
| Reitstockkonus | MK2 |
| Reitstockbohrung | 10 mm |
| Pinolenverstellung | 110 mm |
| Motorschutz | Ja |
| Unterspannungsauslöser | Ja |
| Betriebsart | S6 40% |
| Schallleistungspegel (Leerlauf) | LWA = 81,9 dB(A) |
| Schalldruckpegel (Leerlauf) | LpAeq = 72,4 dB(A) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Werkzeughalter, Mitnehmer, drehbare Reitstockspitze, Spannstange, Rundteller, Montagewerkzeug |
| Wartung | Gewinde des Werkzeughalters reinigen und schmieren, Riemen prüfen, Reitstockpinole reinigen |
| Sicherheit | Vor Wartung ausschalten und Netzstecker ziehen, Schutzbrille tragen, geeignete Drehzahl einhalten |
| Verschleißteile | Kohlebürsten, Keilriemen |
| Garantie | Gesetzliche Gewährleistung, defekte Teile werden kostenlos ersetzt |
Häufig gestellte Fragen - Lata 7.0v SCHEPPACH
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BEDIENUNGSANLEITUNG Lata 7.0v SCHEPPACH
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
GB

Gäller endast EU-länder.
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrer neuen scheppach Maschine.
Hinweis:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Wir empfehlen Ihnen:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanweisung durch.
Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen erleichtern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Maschine erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedie nungsanweisung müssen Sie unbedingt die für den Be trieb der Maschine geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine aufbe wah ren. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Auf nah me der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Ge brauch der Maschine unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.
Allgemeine Hinweise
- Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile auf eventuelleTransportschäden. BeiBeanstandungen muss so fort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständigkeit.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be dienungs anweisung mit dem Gerät vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Original-Teile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem scheppach-Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern so wie Typ und Baujahr des Gerätes an.
Lata 7.0v
| Lieferumfang | |
| Drechselmaschine | |
| Werkzeugauflage | |
| Mitnehmer | |
| Reitstockspitze | |
| Stößel | |
| Planscheibe | |
| mitt. Spitze | |
| Montagewerkzeug | |
| Bedienungsanweisung | |
Technische Daten
| BaumaßeL x B x H mm | 2060 x 500 x 1200 |
| Betthöhe | 920 |
| Spindelkopfgewinde | M33 |
| Spitzenhöhe über Bett mm | 230 |
| Spitzenweite mm | 1200 |
| Durchmesser über Bett mm | 460 |
| Durchmesser zwischen Spitzen mm | 350 |
| Werkzeug-auflagelänge mm | 355 |
| Planscheibe ø mm | 152 |
| Gewicht kg | 190,0 |
Drechselspindel mit staubdichten Präzisions-Rillenkugellagern
| Drehzahl 1/min | 0–12001200–3200 |
Reitstock
| Reitstockkonus | MK2 |
| Reitstockbohrung (Hohlspindel) ø mm | 10 |
| Pinolenverstellung mm | 110 |
Antrieb
| Elektromotor | 230–240V/50 Hz |
| Aufnahmeleistung P1 kW | 1,5 |
| Abgabeleistung P2 kW | 1,1 |
| Drehzahl 1/min | 1400 |
| Motorschutz | ja |
| Unterspannungs-auslösung | ja |
| Schalter-Stecker-Kombination | Netzstecker |
| Betriebsart | S6 40% |
Geräuschkennwerte
Die nach EN 23746 für den Schalleistungspegel bzw. EN 31202 (Korrektorfaktor k3 nach Anhang A.2 von EN 31204 berechnet) für den Schalldruckpegel am Arbeitsplatz ermittelten Geräuschemissionswerte betragen unter Zu grundelegung der in ISO 7904 Anhang A aufgeführtenArbeitsbedingungen.
Schalleistungspegel in dB
Leerlauf L_WA = 81,9 dB(A), Bearbeitung L_WA = 84,5 dB(A)
Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB
Leerlauf L_nAeq = 72,4 dB(A),
Bearbeitung L_pAeq = 76,2 dB(A)
Für die genannten Emissionswerte gilt ein
Meßunsicher heitszuschlag K = 4 dB.
Technische Änderungen vorbehalten!
Ausstattung Fig. 1
1 Spindelstock
1a Planscheibe
1b Mitnehmer
1c Klemmhebel für Spindelstock
2 Reitstock
2a Mitlaufende Spitze
2b Klemmhebel für Werkzeugspindel
2c Klemmhebel für Spindelstock
2d Verstellrad für Pinole
3 Werkzeugauflage
3a Klemmhebel für Werkzeugauflage
3b Klemmhebel für Höhenverstellung
3c Werkzeugkonsole
4 Drechselbett
5 Füße
Allgemeine Sicherheitshinweise
In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: △.
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die an der Maschine arbeiten.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
- Netzanschlussleitungen überprüfen. Keine fehlerhaften Leitungen verwenden.
- Achten Sie darauf, dass die Maschine standsicher auf festem Grund steht.
- Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für Finger, Hände und Augen.
- Halten Sie Kinder von der an das Netz angeschlossenen Maschine fern.
- Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein.
- Die Bedienungsperson muss mindestens 18 Jahre alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der Maschine arbeiten.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
- Den Bedienplatz der Maschine von Spänen und Holzabfällen freihalten.
- Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck, Ringe und Armbanduhren ablegen.
- Zum Schutz von langem Kopfhaar Mütze oder Haarnetz aufsetzen.
- Keine Arbeitshandschuhe tragen.
- Beim Arbeiten Schutzbrille tragen.
- Die Motordrehrichtung beachten – siehe Elektrischer Anschluss.
• Die richtige Drehzahleinstellung an der Maschine beachten.
• Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Umrüst-, Einstell-, Mess- und Reinigungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen und Stillstand des rotierenden Werkzeuges abwarten.
- Zum Beheben von Störungen die Maschine abschalten. Netzstecker ziehen.
- Installationen und Wartungsarbeiten an der Elektroinstallation dürfen nur von Fachleuten ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
- Die Werkzeugauflage so dicht wie möglich an das Werkstück heranstellen.
- Bei Werkstücken aus Holz darf die Umfanggeschwindigkeit max. 25 m/s betragen. Spindeldrehzahlschaubild beachten!
• Die Spindeldrehrichtung beachten – s. Wende schal ter. - Werkstücke vor dem Spannen zwischen Spitzen beidseitig mit Zentrierbohrung versehen
- Groß und unwuchtige Werkstücke nur mit kleiner Drehzahl bearbeiten und evtl. vorher auf der Bandsäge entsprechend beschneiden.
- Rissige Werkstücke dürfen nicht verwendet werden.
- Vor dem Einschalten der Maschine ist die sichere Einspannung des Werkstückes zu überprüfen
- Spannschlüssel oder Spannstifte vor dem Einschaltend der Maschine abziehen
- Riemenabdeckung immer schließen.
- Arbeiten mit Drei- oder Vierbackenfutter dürfen nur mit montiertem Backenfutterschutz ausgeführt werden.
- Auslaufende Werkstücke nie von Hand abbremsen. Messungen nie am rotierenden Werkstück vornehmen.
- Nur mit gut geschärften Werkzeugen arbeiten.
- Drechselwerkzeug immer mit beiden Händen führen.
• Die richtige Drehzahleinstellung beach ten. - Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten. Netzstecker ziehen.
- Auch bei geringfügigem Standortwechsel Maschine von jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor Wiederinbe trieb nahme die Maschine ordnungsgemäß an das Netz anschließen!
Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinische Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
⚠️ Bestimmungsgemäße Verwendung
- Die Maschine entspricht der gültigen EG Maschinenrichtlinie.
- Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der Betriebsanleitung benut zen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beein trächtigen können, umgehend beseitigen (lassen)!
• Die scheppach-Drechselmaschine ist ausschließlich zum Bearbeiten von Holz gebaut. - Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.
-
Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten wer den. Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
-
Die scheppach-Maschine darf nur von Personen genutzt, gewartet oder repariert werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigenmächtige Ver än derungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus.
- Die scheppach-Maschine darf nur mit Originalzubehör und -werkzeugen des Herstellers genutzt werden.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
⚠️ Restrisiken
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den an erkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Verarbeiten Sie nur ausgesuchte Hölzer ohne Fehler wie: Ast stellen, Querrisse, Oberflächenrisse. Fehlerhaftes Holz neigt zum Splittern und wird zum Risiko beim Arbeiten.
- Nicht sorgfältig verleimte Hölzer können aufgrund der Zentrifugalkraft beim Bearbeiten explodieren.
- Vor dem Einspannen das rohe Werkstück auf Quadratform zuschneiden, zentrieren und auf sichere Einspannung achten. Umwucht im Werkstück führt zu Verletzungsgefahr.
- Verletzungsgefahr durch unsichere Werkzeugführung bei nicht exakt angestellter Werkzeugauflage und stumpfem Drechselwerkzeug. Voraussetzung für fachgerechtes Drechseln ist einwandfreies, scharf geschliffenesDrechselwerkzeug.
- Gefährdung der Gesundheit durch das rotierende Werkstück bei langem Kopfhaar und loser Kleidung. Per sönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Kleidung tragen.
- Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holz späne. Persönliche Schutzausrüstungen wie Augenschutz und Staubmaske tragen.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung insge samt beachtet werden.
Montage Fig. 2 – 8
Aus Verpackungsgründen wird Ihre Drechselmaschine in einer Holzpalettenkiste teilmontiert geliefert. Fig. 2
1 Öffnen Sie die Kiste und entfernen die Seitenteile.
Fig. 3
2 Entnehmen Sie den Karton und alle losen Einzelteile. Fig. 4
3 Entfernen Sie die Befestigungsschrauben, mit denen das Drechselbett auf der Palette gesichert ist. Fig. 5
4 Entnehmen Sie die Füße von der Palette Fig. 6
5 Legen Sie das Drechselbett auf eine stabile Unterlage, die etwas höher ist als die Gestellfüße. Fig. 7
Hinweis! Zur leichteren Montage können Sie vorher den Spindelstock abnehmen.
6 Montieren Sie beide Füße an das Drechselbett und ziehen die Schrauben fest an. Fig. 8
7 Nun montieren Sie die Werkzeugauflage auf das Drechselbett, die Planscheibe an den Spindelstock und setzen die Reitstockspitze in die Pinole.
8 Die Drechselmaschine ist nun einsatzfähig.
Inbetriebnahme
Beachten Sie vor der Inbetriebnahme die Sicherheitshin weise in der Bedienungsanweisung.
Vor Inbetriebnahme Spanndorne oder Schlüssel von Spin del oder Aufspannwerkzeugen entfernen!
Wendeschalter, Fig. 9
Ihre Drechselmaschine ist mit einem Wendeschalter ausgestattet. Das Ein- und Ausschalten des Motors erfolgt immer über den Betriebsschalter. I = grün; 0 = rot. (Fig. 9a)
Der Wendeschalter ist nur ein „Wahlschalter“ für die Dreh richtung. Sie können für die entsprechenden Arbeiten die Drehrichtung von links nach rechts verändern (Fig. 9c).
Wichtig: Das Verändern der Drehrichtung darf nur bei Stillstand des Motors erfolgen: Motor ausschalten – Drehrichtung ändern – Motor einschalten.
Aus Sicherheitsgründen ist bei laufendem Motor ein Umschalten der Drehrichtung nicht möglich. Der Wendeschalter schaltet in 0-Stellung den Motor aus, sodass er am grünen Schaltknopf erneut in Betrieb genommen werden muss.
Drehzahleinstellung
Die Drehzahleinstellung ist nur bei laufendem Motor vorzunehmen! Die richtige Drehzahl ist auf dem Drehzahldiagramm ersichtlich. Das Drehzahldiagramm ist für mittelharte trockene Hölzer ausgelegt.
Die geeignete Drehzahl richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie:
• Art und Beschaffenheit der Hölzer
• Abgelagerte, trockene Hölzer
• Durchmesser und Länge der Werkstücke
• Kantige oder unwuchtige Hölzer
- Breite vorgedrechselte, wuchtige Werkstücke.
• Drechselwerkzeuge, Drechseltechnik
- Werkstücke aus verleimten Hölzern
Erfolgreiches Drechseln hängt nicht von hohen Dreh zahlen ab, sondern von der richtigen Anwendung der Drechselwerkzeuge.
Drehzahldiagramm
| D mm Min- | U/min | Mittlere - U/min | Max-U/min |
| 0-50 | 1520 | 3200 | 3200 |
| 50-100 | 760 | 1600 | 2480 |
| 100-150 | 510 | 1080 | 1650 |
| 150-200 | 380 | 810 | 1240 |
| 200-250 | 300 | 650 | 1000 |
| 250-300 | 255 | 540 | 830 |
| 300-350 | 220 | 460 | 710 |
| 350-400 | 190 | 400 | 620 |
Richtlinien zur Drehzahleinstellung
Niedrige Drehzahl für:
- Werkstücke mit großem Durchmesser
• Harte Werkstücke mit großem Durchmesser
• Lange, unwuchtige Werkstücke - Verleimte Hölzer
Drehzahleinstellung Fig.9
Die stufenlose Drehzahleinstellung (B) ist nur bei laufender Maschine vorzunehmen.
Die Drehzahl ist auf dem Display (D) ersichtlich und kann durch 2 Stufen verstellt werden.
1 Stufe von 0 - 1200
2 Stufe von 0 - 3200
Die Einstellung erfolgt durch versetzen des Antriebsriemen und wird wie folgt durchgeführt.
Achtung! Netzstecker ziehen.
1 Abdeckung (E) öffnen
2 Riemenspannhebel (G) öffnen.
3 Motor mit Hebel (H) anheben.
4 Riemen auf Stufe 2 umlegen.
5 Achtung! Riemen muss genau fluchten.
6 Riemen spannen und mit Spannhebel (G) sichern
7 Spindel von Hand leicht durchdrehen und den Riemenlauf überprüfen.
8 Abdeckung schließen und mit der Schraube sichern.
Wichtig: stellen Sie vor dem Aufspannen eines neuen Werk stücks den Durchmesser des Werkstückes fest und dem entsprechend die Drehzahl gemäß dem Drehzahl diagramm ein. Bei unwuchtigen oder sehr großen Werkstücken wählen Sie mindestens 1 Stufe kleiner.
Überlastschutz Fig.9 (F)
Bei Überlastung der Maschine schaltet der Motor ab. Nach Abkühlung des Motors, den Knopf (F) drücken, danach kann wieder weiter gearbeitet werden.
Mitnehmer, Fig. 1.1, B
Der Mitnehmer wird ausschließlich für Arbeiten „zwischen den Spitzen“ eingesetzt.
Planscheibe, Fig. 1.1, A
Die Planscheibe wird bei flachen größeren Werkstücken verwendet.
Wechsel der Aufspannwerkzeuge. Fig. 10
Gewindestift am Schaft der Planscheibe lösen.
Mit der Hand die Spindel drehen bis die Blockadestange einrastet.
Die Planscheibe durch drehen gegen den Uhrzeigersinn von der Spindel abnehmen.
Wechsel des Mitnehmers Fig. 11
Der Mitnehmer sitzt im Konus der Spindel und wird durch leichtes klopfen mit der Blockadestange gelöst.
Achtung!! Beim Werkzeugwechsel den Konus immer von Staub und Spänen säubern.
Reitstock, Fig. 12
- Der Reitstock ist nach Lösen der Exzenterklemmung (2) über die gesamte Bettlänge verstellbar und kann in je dem Abstand zum Spindelstock geklemmt werden.
- Zum Spannen eines Werkstückes zwischen den Spitzen der Klemmgriff (2b) lösen, die Pinole ca. 20 mm herausdrehenundklemmen.
-
Den Reitstock an das Werkstück anstellen und die Reit stockspitze in den vertieften Mittpunkt setzen.
-
Die Reitstockpinole soweit herausdrehen, bis die Reitstockspitze fest im Holz sitzt. Den Klemmgriff (2b) wieder anziehen.
- Das Werkstück von Hand drehen und prüfen, ob das Werk stück fest zwischen den Spitzen sitzt und sich frei dre hen läßt
Reitstockspitze auswechseln, Fig. 12
• Klemmgriff (2b) lösen.
- Reitstockpinole ganz zurückdrehen, bis die Spitze abnehmbarist.
Spindelstock, Fig. 13
Der Spindelstock ist verschiebbar und lässt sich in jeder Position mit dem Hebel 1C klemmen.
Durch Umsetzen des Spindelstocks um 180° kann man mit einer Anbaukonsole (Zubehör) Teile mit einem Durchmesser bis zu 500 mm bearbeiten.
Werkzeugauflage, Fig. 14
- Die Werkzeugauflage (3) dient zur sicheren Führung der Drechselwerkzeuge und ist zugleich Stütze für die Hand. Die Höhenverstellung der Werkzeugauflage erfolgt nach Lösen des Klemmhebels (3).
- Die Werkzeugauflage im Abstand von 1 – 3 mm an das Werkstück anstellen. Die Einstellung prüfen, dazu das Werkstück von Hand drehen.
- Die Werkzeugauflage ca. 3 mm oberhalb der Werkstück achse anstellen. Die Einstellung erneut prüfen, indem Sie das Werkstück wieder von Hand drehen.
- Nach Lösen der Exzenterklemmung (3a) ist die Auflagekonsole in Längsrichtung über die gesamte Bettlänge und die Querrichtung bis an das Werkstück verstellbar. Desweiteren ist die Auflangkonsole nach beiden Seiten über ca. 45° schwenkbar.
- Zur Bearbeitung einer Planfläche die Werkzeugauflage 90° drehen und an die zu bearbeitende Fläche anstellen. Je nach Drechselwerkzeug die Werkzeugauflage bis 6 mm unterhalb der Werkstückachse anstellen.
Werkzeugführung, Fig. 15
Beispiele der Werkzeugführung beim Bearbeiten der häufigsten Grundformen. Nach Anschluss an das Stromnetz ist die Drechselmaschine betriebsbereit. Beachten Sie dazu den Punkt „Elektrischer Anschluss“.
Arbeitshinweise
Eine Voraussetzung für fachgerechtes Drechseln ist ein ein wandfreies, scharfgeschliffenes Drechselwerkzeug.
Materialauswahl
- Drechselholz muss von guter Qualität sein, ohne Fehler wie Querrisse, Oberflächenrisse oder Aststellen. Fehlerhaftes Holz neigt zum Splittern und wird zum Risiko für Benutzer und Maschine.
- Werkstücke aus verleimten Hölzern sollte nur ein erfahrener Handwerker bearbeiten. Das Drechseln dieser Hölzer erfordert eine sorgfältige Verleimung ohne Schwachstellen, da das Werkstück aufgrund der entstehenden Zentrifugalkraft explodieren kann.
Hinweis: Die Beherrschung der Grundkenntnisse sollte sich der Laie ausschließlich mit massivem Material erarbeiten.
Materialvorbereitung
- Für das Drechseln von Langholz muss das Material vor her auf eine Vierkantform zugeschnitten werden.
- Für das Drechseln von Querholz muss das Material eben falls roh zugeschnitten werden. Mit der Bandsäge roh aussägen. Geeignet ist eine achteckige Form; dadurch lassen sich Vibrationen weitgehend vermeiden.
Werkstücke zentrieren, Fig. 16
Das Zentrieren der vorbereiteten Werkstücke ist vor dem Einsetzen in die Maschine ein wichtiger Arbeitsgang. Zen trie ren heißt den Werkstückmittelpunkt ausmessen und mit Körner kennzeichnen.
Eine Vertiefung von 1,5 bis 2 mm ∅ in den Mittelpunkt schlagen.
Wird das Werkstück nicht exakt zentriert, entstehen durch die Unwucht zu starke Vibrationen. Ein Herausschleudern des Werkstückes kann die Folge sein.
HINWEIS
Exakte Werkstückzentrierung ist sauberer Rundlauf.
Während der Drechselarbeit
- Das noch rohe Werkstück bei niedriger Drehzahl bearbeiten.
Nach dem Vordrechseln, das heißt wenn die Grundform des Werkstückes, sowie ein gleichmäßiger Rundlauf erreicht ist, kann die Drehzahl erhöht werden. - Die mitlaufende Körnerspitze muss über das Handrad, bei ausgeschaltetem Motor, zwischendurch nachgestellt werden.
Die Körnerspitze muss fest im Holz sitzen.
Das Werkstück von Hand drehen um den festen Sitz zwischen den Spitzen zu prüfen.
Werkstück markieren, Fig. 17
Manchmal muss das Werkstück vor der Fertigstellung aus gespannt werden. Es ist vorteilhaft, vorher mit einem Blei stift auf dem Werkstück und dem Mitnehmer eine Markierunganzubringen.
Beim Wiedereinspannen Markierung auf Markierung setzen.
Mit dem Spindelarretierungsbolzen (E1) können Sie die Spindel blockieren.
Es sind 12 Rasterungen mit jeweils 30° durch Abstecken möglich.
Fachliteratur
Der Fachhandel bietet Fachliteratur über das Drechseln an. Für den Anfänger und den Könner eine große Hilfe beim Arbeiten und mit vielen Anregungen zum Verarbeiten.
Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen.
Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Ver längerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachen sind:
- Durchstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster- oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschluss leitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
• Risse durch Alterung der Isolation.
Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind auf Grund der Iso la tionschädenlebensgefährlich.
Elektrischen Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H 07 RN. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
• Die Netzspannung muss 220 – 240 Volt
- Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dür fen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Motorenhersteller
• Stromart des Motors - Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Schalter-Typschildes
Bei Rücksendung des Motors immer die komplette Antriebs einheit mit Schalter einsenden.
Wartung
- Instandsetzungs-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten so wie die Beseitigung von Funktionsstörungen grundsätzlich nur bei ausgeschaltetem Antrieb vornehmen.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
- Das Spindelgewinde zur Werkzeugaufnahme beim Werk zeugwechsel reinigen und leicht einölen.
- Die Reitstockpinole gelegentlich herausdrehen, reinigen und mit Trocken-Gleitmittel einsprühen. Die Gewindespindeleinfetten.
- Die Exzenterklemmung von Reitstock sowie Werkzeugauflage überprüfen und bei Bedarf nachstellen. Dazu die Sechskantmutter unter der Klemmpratze nachziehen.
- Antriebsriemen überprüfen und bei Bedarf erneuern.
Sonderzubehör
Backenfutter-Schutz Fig. 18
Bei Arbeiten mit dem Backenfutter (Zubehör) muss der Backenfutterschutz verwendet werden.
Anbaukonsole, Fig. 19
Bei Arbeiten von einem max. Durchmesser bis 500 mm wird mit einer Anbaukonsole gearbeitet diese wird stirnseitig befestigt. Dabei wird der Spindelstock vom Drechselbett abgenommen, um 180° gedreht, auf das Drechselbett aufgesetzt und wieder befestigt.
Die standardmäßige Werkzeugauflage wird dabei verwendet.
Artikel Art. Nr.
Dreibackenfutter ∅ 100 mm 7400 8900
Vierbackenfutter ∅ 125 mm 7400 7400
Mitnehmerscheibe ∅ 80 mm 7400 8800
Schraubenfutter 7400 7200
Spundfutter ∅ 30 mm 7400 8600
Spundfutter ∅ 40 mm 7400 7300
Spundfutter ∅ 60 mm 7400 8700
Bohrfutter 3–16 mm Kegeldorn M33 7400 7700
Anbaukonsole 8800 2756
Backenfutter-Schutz 8800 2758
Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
Verschleißteile*: Kohlebürsten, Keilriemen
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Störungsabhilfe
| Störung | Mögliche Ursache | Abhilfe |
| Motor läuft nicht an | a) Kein Stromb) Schalter, Kondensatorc) Elektrische Verlängerungsleitung defekt | a) Netzsicherung überprüfenb) Elektro- Fachkraft überprüfenc) Netzstecker ziehen, überprüfen, bei Bedarf austauschen |
| Bohrungen werden größer als der Bohrer | Spindelstock und Reitstock sind nicht parallel | Spindelstock nach Reitstockspitze einrichten. Hierzu Mitnehmer in die Drechselspindel einsetzen und den Reitstock mit Spitze bis auf ca. 1 mm Abstand anstellen. |
| Das Werkstück flattert beim Arbeiten | a) Werkstück lockert sich beim Arbeitenb) Zentrierung nicht mittigc) Zu hohe Drehzahl | a) Arbeitshinweise in Bedienungsanweisung beachtenb) Arbeitshinweise in Bedienungsanweisung beachtenc) Niedrigere Drehzahl wählen |
| Werkzeugauflage oder Reitstock kann nicht geklemmt werden | Einstellung der Exzenterklemmung | Sechskantmutter an der Unterseite ca. 12 Umdrehung mit Steckschlüssel nachdrehen |
Manufacturer
Scheppach
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69, D-89335 Ichenhausen
Cher client,
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Günzburger Straße 69, D-89335 Ichenhausen
Egregio cliente,
Scheppach, Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen
GmbH, Günzburger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
Geachte klant,
Meenemer, Fig. 1.1, B
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Günzburger Straße 69, D-89335 Ichenhausen
Kjere kunde,
Scheppach, Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Günzburger Straße 69, D-89335 Ichenhausen
Reverseringskontakt (Fig. 6)
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Konformitätserklärung
CE
| DE | erklärt folgende Konformität gemäßEU-Richtlinie und Normen für den Artikel |
| GB | hereby declares the following conformity under the EU Directive and standards for the following article |
| FR | déclare la conformité suivante selon la directive UE et les normes pour l'article |
| IT | dichiara la seguente conformità secondo le direttive e le normative UE per l'articolo |
| CZ | prohlašuje následující shodu podle smernice EU a norem pro výrobek |
| HU | az EU-irányelv és a vonatkozó szabványok szerinti következo megfeleloségi nyilatkozatot teszi a termékre |
| HR | ovime izjavljuje da postoji sukladnost prema EU-smjernica i normama za sljedece article |
| RO | declară următoarea conformitate corespunzător directivelor și normelor UE pentru articolul |
| TR | Normları geregince asagídaki uygunluk açıkla masını sunar. |
| FIN | vakuuttaa täten, että seuraava tuote täyttää ala esitetyt EU-direktiivit ja standardit |
| PL | deklaruje, ze produkt jest zgodny z nastepujacymi dyrektywami UE i normami |
| SLO | izjavlja sledeco skladnost z EU-direktivo in nor-mami za artikel |
| SK | prehlasuje nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre výrobok |
| EST | kinnitab järgmist vastavus vastavalt ELi direktiivi ja standardite järgmist artiklinumbrit |
| LT | pareiškia, taip atitiktis pagal ES direktyvos ir standartai šj straipsnį |
| LV | apliecina šādu saskaņā ar ES direktīvu atbilstības un standarti šādu rakstu |
| NL | verklaart hierbij dat het volgende artikel voldoet aan de daarop betrekking hebbende EG-richtlijnen en normen |
| RUS | заявляет о соответствии товара следующим директивам и нормам EC |
| PT | declara o seguinte conformidade com a Directiva da UE e as normas para o seguinte artigo |
| ES | declara la conformidad siguiente según la directiva la UE y las normas para el artículo |
| DK | erklærer hermed, at følgende produkt er ioverensstemmelse med nedenstående EUdirektiver og standarder: |
| SE | försäkrar härmed följande överensstämmelse enligt EU-direktiv och standarder för följande artikeln |
| NO | erklærer herved følgende samsvar under EU-direktiv og standarder for følgende artikkel |
| BG | декларира съответното съответствие съгласно Дирек-тива на ЕС и норми за артикул |
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| 2014/29/EU | X 2011/65/EU |
| X 2014/35/EU | X 2006/42/EC |
| 2006/28/EC | Annex IVNotified Body:Notified Body No.: |
| 2005/32/EC | |
| X 2014/30/EU | 2000/14/EC_2005/88/EC |
| 2004/22/EC | Annex V |
| 1999/5/EC | Annex VINoise:measured L_WA = xx dB(A); guaranteed L_WA = xx dB(A) |
| 2014/68/EU | Notified Body:Notified Body No.: |
| 90/396/EC |
Standard references: EN 12100-1, EN 12100-2, EN 13857, EN 55014, EN 50082-1, EN 60555-2, EN 60 204-1
Ichenhausen, den 11.05.2016

Unterschrift / Markus Bindhammer / Technical Director
Garantie DE
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für
Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.