HSG 150 - Schweißgerät Herkules - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HSG 150 Herkules
Schutzgas-Schweißgerät
Instruction manual
Art.-Nr.: 15.749.71 I.-Nr.: 01018

HSG
150


© Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten
Read and follow the operating instructions and safety information before using for the first time.
© Avant la mise en service, lisez le mode d'emploi et les consignes de sécurité et respectez-les.
⑤ Leer detenidamente las instrucciones de uso y las advertencias de seguridad antes de poner en marcha el aparato.
- Prima della messa in esercizio leggete e osservate le istruzioni per l'uso e le avvertenze di sicurezza.
Betjeningsvejledningen og sikkerhedsanvlsningerne skal læses, inden maskinen tages i brug. Alle anvisninger skal følges.
Läs igenom och beakta bruksanvisningen och säkerhetsanvisningarna före användning.
Lue käyttöohje ja turvallisuusmääräykset ennen käyttöönottoa ja noudata niitä.
Üzembehelyezés előtt elolvasni és figyelembe venni a használati utasítást és a biztonsági utasításokat.
©Prije puštanja u rad pročitajte i pridržavajte se ovih uputa za uporabu i sigurnosnih napomena.
@Pred uvedenim do provozu si přecist návod k obsluze a bezpečnostní předpisy a oboje dodržovat.
Pred uporabo preberite in upoštevajte navodila za uporabo in varnostne napotke.
Aleti çalıştırmadan önce Kullanma Talimatını ve Güvenlik Uyarlarını okuyun ve riayet edin.
Les bruksanvisningen nøye før montering og oppstart.
Vinsamlegast lesið notkunarleiðbeiningamar vandlega fyrir uppsetningu og notkun saganna
Pirms eksplualācijas sākšanas izlasiet un ievērojiet lietošanas instrukciju un drošibas norādijumus.

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6 12 26
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8 S k l m n o p q r
Inhaltsverzeichnis: Seite
- Sicherheitshinweise 11
- Gerätebeschreibung und Lieferumfang 11
- Bestimmungsgemäße Verwendung 11
- Technische Daten 12
- Vor Inbetriebnahme 13-14
- Bedienung 14-15
- Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung 15
- Entsorgung und Wiederverwertung 15
- Störungssuche 16
- Erklärung der Symbole 17
Achtung!
Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung/ Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und der Sicherheitshinweise entstehen.
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise finden Sie im beiliegenden Heftchen!
2.1 Montagematerial
a. 8 x Schraube für Laufrollen
b. 8 x Sprengring für Laufrollen
c. 8 x Unterlegscheibe für Laufrollen
d. 4 x Schraube für Handgriff
e. 4 x Sprengring fur Handgritt
f. 4 x Unterlegscheibe für Handgriff
g. 2 x Schraube für Standfuß
h. 2 x Sprengring für Standfuß
i. 2 x Unterlegscheibe für Standfuß
j. 2 x Schlauchklemme
k. 1 x Rahmen Schutzglas
I. 1 x Schweißglas
m. 1 x Transparentes Schutzglas
n. 2 x Haltebuchsen Schutzglas
o. 3 x Mutter fur Haltegriff
p. 3 x Schrauben für Haltegriff
q. 2 x Haltestift Schutzglas
r. 1 x Handgriff
s. 1 x Schweißschirm-Rahmen
2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang (Bild 1-8)
- Handgriff
- Betriebsanzeige
3 Kontrollleuchte Thermowächter - Gehäuseabdeckung
- Gasflaschen-Abstellfläche
- Laufrollen
- Ein-/Aus-/Schweißstrom-Schalter
- Standfuß
- Netzstecker
- Masseklemme
- Schlauchpaket
- Gasdüse
- Brenner
- Schweißdraht-Geschwindigkeitsregler
- Gurtband
- Gaszuführungsanschluss
- Schweißschirm
- Schutzgasschlauch
- Druckminderer
- Manometer
- Verschraubung
- Sicherheitsventil
- Anschluss Schutzgasschlauch
- Drehknopf
- Brennerschalter
- 2 x Kontaktrohr
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Schutzgasschweißgerät ist ausschließlich zum Schweißen von Aluminium im MIG-(Metall-Inert-Gas)-Verfahren und Stählen im MAG-(Metall-Aktiv-Gas)-Verfahren unter Verwendung der Entsprechenden Schweißdrähte und Gase geeignet.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

D
4. Technische Daten
Netzanschluss: 230 V \~ 50 Hz
| Schweißstrom: 25-120 A (max. 150 Å) | ||||||
| Einschaltdauer X%: 10 20 | 30 | 60 | 100 | |||
| Schweißstrom I_L (A): 120 | 90 | 75 | 52 | 40 | 25 | |
| Leerlaufstrom: 48 V | ||||||
| Schweißdrahtrommel max.: 5 kg | ||||||
| Schweißdrahtdurchmesser: 0,6/0,8 mm | ||||||
| Absicherung: 16 A | ||||||
| Gewicht: 25 kg | ||||||
5. Vor Inbetriebnahme
5.1 Montage (Abb. 5-21)
5.1.1 Montage der Laufrollen (6)
Laufrollen (6) wie in den Abbildungen 7, 9, 10, 11 dargestellt, montieren.
5.1.2 Montage des Standfußes (8)
Standfuß (8) wie in den Abbildungen 7, 9, 12, 13 dargestellt, montieren.
5.1.3 Montage des Handgriffes (1)
Handgriff (1) wie in den Abbildungen 7, 14 dargestellt, montieren.
5.1.4 Montage des Schweißschirmes (17)
- Schweißglas (I) und darüber transparentes Schutzglas (m) in Rahmen für Schutzglas (k) legen (Abb. 15).
● Haltestifte Schutzglas (q) außen in Bohrungen im Schweißschirm Rahmen (s) drücken. (Abb. 16) - Rahmen für Schutzglas (k) mit Schweißglas (l) und transparentem Schutzglas (m) von innen in die Aussparung im Schweißschirm-Rahmen (s) legen, Haltebuchsen Schutzglas (n) auf Haltestifte Schutzglas (q) drücken, bis diese einrasten, um den Rahmen für Schutzglas (k) zu sichern. Das transparente Schutzglas (m) muss auf der Außenseite liegen. (Abb. 17)
-
Oberkante von Schweißschirm-Rahmen (s) nach innen biegen (Abb. 18/1.) und Ecken der Oberkante einknicken (Abb. 18/2.). Nun Außenseiten des Schweißschirm-Rahmens (s) nach innen biegen (Abb. 18/3.) und diese durch festes Zusammendrücken der Oberkantenecken und Außenseiten verbinden. Pro Seite müssen beim Einrasten der Haltestilfte 2 deutliche Klickgeräusche wahrnehmbar sein (Abb. 18/4.)
-
Sind beide oberen Ecken des Schweißschirms, wie in Abbildung 19 dargestellt, verbunden, Schrauben für Hallegriff (p) von außen durch die 3 Löcher im Schweißschirm stecken. (Abb. 20)
- Schweißschirm umdrehen und Handgriff (r) über die Gewinde der 3 Schrauben für Haltegriff (p) führen. Handgriff (r) mit den 3 Muttern für Haltegriff (o) am Schweißschirm festschrauben. (Abb. 21)
5.2 Gasanschluss (Abb. 4, 5, 22-27)
5.2.1 Gasarten
Beim Schweißen mit durchgehendem Draht ist Gasschutz notwendig, die Zusammensetzung des Schutzgases ist vom gewählten Schweißverfahren abhängig:
| Schutzgas | CO2 | Argon/CO2 | Argon | Argon/O |
| Zu schweltendes Metall | ||||
| Uniegerter Stahl | X | X | ||
| Aluminium | X | |||
| Edelstahl | X | X |
5.2.2 Gasflasche auf dem Gerät montieren (Abb. 22-23)
Gasflasche ist nicht im Lieferumfang enthalten!
Montieren sie die Gasflasche wie in den Abbildungen 22-23 dargestellt. Achten Sie auf festen Sitz des Gurtbandes (15) und darauf dass das Schweißgerät kippsicher steht.
Achtung! Auf der Gasflaschen-Abstellfläche (Abb. 23/5) dürfen nur Gasflaschen bis maximal 10 Liter montiert werden. Bei Verwendung größerer Gasflaschen besteht Kippgefahr, diese dürfen daher nur neben dem Gerät aufgestellt werden. Ist dies der Fall muss die Gasflasche ausreichend gegen Umkippen geschützt werden!
5.2.3 Anschluss der Gasflasche (Abb. 7, 24-27)
Nach dem Abnehmen der Schulzkappe (Abb. 24/A) Flaschenventil (Abb. 24/B) in vom Körper abgewandter Richtung kurz öffnen. Anschlussgewinde (Abb. 24/C) gegebenenfalls mit einem trockonen Lappen, ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Reinigungsmittel, von Verschmutzungen reinigen. Kontrollieren ob Dichtung am Druckminderer (19) vorhanden und in einwandfreiem Zustand ist. Druckminderer (19) im Uhrzeigersinn auf das Anschlussgewinde (Abb. 25/C) der Gasflasche schrauben (Abb. 25). Die beiden Schlauchscheilen (j) über den
Schutzgasschlauch (18) führen. Schutzgasschlauch (18) auf Anschluss Schutzgasschlauch (23) am Druckminderer (19) und Gaszuführungsanschluss (16) am Schweißgerät stecken und an beiden Anschlussstellen mit den Schlauchschellen (j) sichern. (Abb. 26-27)
Achtung! Achten Sie auf Dichtheit sämtlicher Gasanschlüsse und Verbindungen! Kontrollieren Sie die Anschlüsse und Verbindungsstellen mit Leckspray oder Seifenwasser.
5.2.4 Erklärung des Druckminderers (Abb. 4/19) Am Drehknopf (24) kann die Gasdurchflussmenge eingestellt werden. Die eingestellte
Gasdurchflussmenge kann am Manometer (20) in Litern pro Minute (l/min) abgelesen werden. Das Gas tritt am Anschluss Schutzgasschlauch (23) aus und wird über den Schutzgasschlauch (Abb. 3/18) zum Schweißgerät weiterbefördert. (siehe 5.2.3)
Achtung! Verfahren Sie zum Einstellen der Gasdurchflussmenge immer wie unter Punkt 6.1.3 beschrieben.
Der Druckminderer wird mit Hilfe der Verschraubung (21) an der Gasflasche montiert (siehe 5.2.3).
Achtung! Eingriffe und Reparaturen am Druckminderer dürfen nur von Fachpersonal ausgeführt werden. Senden Sie defekte Druckminderer gegebenenfalls an die Serviceadresse.
5.3 Netzanschluss
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- Das Gerät darf nur an ordnungsgemäß geerdeten und abgesicherten Schutzkontaktsteckdosen betrieben werden.
5.4 Montage der Drahtspule (Abb. 1, 5, 6, 28 – 36) Drahtspule ist nicht im Lieferumfang enthalten!
5.4.1 Drahtarten
Je nach Anwendungsfall werden verschiedene Schweißdrähte benötigt. Das Schweißgerät kann mit Schweißdrähten mit einem Durchmesser von 0,6 und 0,8mm verwendet werden. Die entsprechende Vorschubrolle und Kontaktrohr liegen dem Gerät bei. Vorschubrolle, Kontaktrohr und Drahtquerschnitt müssen immer zusammen passen.
5.4.2 Drahtspulenkapazität
In dem Gerät können Drahtspulen bis maximal 5kg montiert werden.
5.4.3 Einsetzen der Drahtspule
● Gehäuseabdeckung (Abb. 1/4) öffnen
- Kontrollieren dass sich die Wicklungen auf der Spule nicht überlagern, um ein gleichmäßiges Abwickeln des Drahtes zu gewährleisten.
Beschreibung der Drahtführungseinheit (Abb. 28-30)
A Spulenarretierung
B Spulenhalter
C Mitnehmerstift
D Druckrollenhalter
E Druckrolle
F Justierschraube für Gegendruck
G Spannhebel
H Führungsrohr
I Vorschubrollenhalter
J Drahtspule
K Mitnahmeöffnung der Drahtspule
L Vorschubrolle
M Schlauchpaketaufnahme
N Justierschraube für Rollenbremse
Einsetzen der Drahtspule (Abb. 28,29)
Drahtspule (J) auf Spulenhaller (B) legen. Darauf achten dass das Ende des Schweißdrahtes auf der Seite der Drahtführung abgewickelt wird, siehe Pfeil. Beachten, dass die Spulenarretierung (A) eingedrückt wird und der Mitnehmerstift (C) in der Mitnahmeöffnung der Drahtspule (K) sitzt. Die Spulenarretierung (A) muss wieder über der Drahtspule (J) einrasten. (Abb. 29)
Einführen des Schweißdrahtes und justieren der Drahtführung (Abb. 30-36)
- Spannhebel (G) lösen, Druckrollenhalter (D) hochklappen. (Abb. 30)
● Führungsrohr (H) gegebenenfalls zurückziehen. (siehe Markierung Abb. 31)
- Vorschubrollenhalter (I) durch Linksdrehung aus der Arretierung lösen und nach oben abnehmen. (Abb. 32)
● Vorschubrolle (L) überprüfen. Auf der oberen Seite der Vorschubrolle (L) muss die entsprechende Drahtstärke angegeben sein. Die Vorschubrolle (L) ist mit 2 Führungsnuten ausgestattet. Vorschubrolle (L) gegebenenfalls umdrehen oder austauschen. (Abb. 33)
● Vorschubrollenhalter (I) wieder aufsetzen und durch Rechtsdrehung arrelieren.
● Führungsrohr (H) wieder so weit vorschieben, dass es ca. 5mm von Druck- und Vorschubrolle

D
(E/L) entfernt endet.
● Gasdüse (Abb. 5/12) unter Rechtsdrehung vom Brenner (Abb. 5/13) abziehen, Kontaktrohr (Abb. 6/26) abschrauben (Abb. 5 - 6). Schlauchpaket (Abb. 1/11) möglichst gerade vom Schweißgerät wegführend auf den Boden legen.
- Die ersten 10 cm des Schweißdrahtes so abschneiden, dass ein gerader Schnitt ohne Vorsprünge, Verzug und Verschmutzungen entsteht. Ende des Schweißdrahtes entgraten.
- Schweißdraht durch das Führungsrohr (H), zwischen Druck- und Vorschubrolle (E/L) hindurch in die Schlauchpaketaufnahme (M) schieben. (Abb. 34) Schweißdraht vorsichtig von Hand so weit in das Schlauchpaket schieben bis er am Brenner (Abb. 5/13) um ca. 1 cm herausragt.
- Justierschraube für Gegendruck (F) um einige Umdrehungen lösen. (Abb. 36)
- Druckrollenhalter (D) wieder nach unten klappen und mit Spannhebel (G) arretieren. Lässt sich der Spannhebel (G) nur schwer oder gar nicht arretieren, muss die Justierschraube für Gegendruck (F) weiter gelöst werden. (Abb. 35)
- Justierschraube für Gegendruck (F) nun so einstellen, dass der Schweißdraht fest zwischen Druckrolle (E) und Vorschubrolle (L) sitzt ohne gequetscht zu werden. (Abb. 36)
● Passendes Kontaktrohr (Abb. 6/26) für den verwendeten Schweißdrahtdurchmesser auf den Brenner (Abb. 5/13) schrauben und Gasdüse unter Rechtsdrehung (Abb. 5/12) aufstecken.
- Justierschraube für Rollenbremse (N) so einstellen, dass sich der Draht noch immer führen lässt und die Rolle nach Abbremsen der Drahtführung automatisch stoppt.
6. Bedienung
6.1 Einstellung
Da die Einstellung des Schweißgeräts je nach Anwendungslall unterschiedlich erfolgt, empfehlen wir, die Einstellungen anhand einer Probeschweißung vorzunehmen.
6.1.1 Einstellen des Schweißstromes
Der Schweißstrom kann in 6 Stufen am Ein-/Aus-/Schweißstrom-Schalter (Abb. 1/7) eingestellt werden. Der erforderliche Schweißstrom ist abhängig von der Materialstärke, der gewünschten Einbrenntiefe und dem verwendeten Schweißdrahtdurchmesser.
6.1.2 Einstellen der Drahtvorschub-
Geschwindigkeit
Die Drahtvorschub-Geschwindigkeit wird automatisch an die verwendete Stromeinstellung angepasst. Eine Feineinstellung der Drahtvorschub-Geschwindigkeit kann stufenlos am Schweißdraht-
Geschwindigkeitsregler (Abb. 1/14) vorgenommen werden. Es ist empfehlenswert bei der Einstellung in Stufe 5 zu beginnen, welche einen Mittelwert darstellt, und gegebenenfalls nachzuregeln. Die erforderliche Drahtmenge ist abhängig von der Materialdicke, der Einbrenntiefe, dem verwendeten Schweißdrahtdurchmesser, und auch von der Größe zu überbrückender Abstände der zu verschweißenden Werkstücke.
6.1.3 Einstellen der Gasdurchflussmenge
Die Gasdurchflussmenge kann stufenlos am Druckminderer (Abb.4/19) eingestellt werden. Sie wird am Manometer (Abb. 4/20) in Liter pro Minute (l/min) angegeben. Empfohlene Gasdurchflussmenge in zugluftfreien Räumen: 5 – 15 l/min.
Zum Einstellen der Gasdurchflussmenge zuerst Spannhebel (Abb. 28/G) der Drahtvorschub-Einheit lösen, um unnötigen Drahtverschleiß zu vermeiden (siehe 5.4.3). Netzanschluss herstellen (siehe Punkt 5.3), Ein-/Aus-/Schweißstrom-Schalter (Abb.1/7) auf Stufe 1 stellen und Brennerschalter (Abb. 5/25) betätigen, um Gasdurchfluss freizugeben. Nun am Druckminderer (Abb. 4/19) gewünschte Gasdurchflussmenge einstellen.
Linksdrehung des Drehknopfes (Abb. 4/24): geringere Durchflussmenge Rechtsdrehung des Drehknopfes (Abb. 4/24): höhere Gasdurchflussmenge
Spannhebel (Abb. 28/G) der Drahtvorschub-Einheit wieder festklemmen.
6.2 Elektrischer Anschluss
6.2.1 Netzanschluss
Siehe Punkt 5.3
6.2.2 Anschluss der Masseklemme (Abb. 1/10)
Masseklemme (10) des Gerätes möglichst in unmittelbarer Nähe der Schweißstelle anklemmen. Auf metallisch blanken Übergang an der Kontaktstelle achten.
6.3 Schweißen
Sind alle elektrischen Anschlüsse für Stromversorgung und Schweißstromkreis sowie der Schulzgasanschluss vorgenommen, kann folgendermaßen verfahren werden:
Die zu schweißenden Werkstücke müssen im Bereich der Schweißung frei von Farbe, metallischen Überzügen, Schmutz, Rost, Fett und Feuchtigkeit sein.
Stellen Sie Schweißstrom, Drahtvorschub und Gasdurchflussmenge (siehe 6.1.1 – 6.1.3) entsprechend ein.
Halten Sie den Schweißschirm (Abb. 3/17) vor das Gesicht, und führen Sie die Gasdüse an die Stelle des Werkstücks, an der geschweißt werden soll. Betätigen Sie nun den Brennerschalter (Abb. 5/25).
Brennt der Lichtbogen, fördert das Gerät Draht in das Schweißbad. Ist die Schweißlinse groß genug, wird der Brenner langsam an der gewünschten Kante entlang geführt. Gegebenenfalls leicht pendeln, um das Schweißbad etwas zu vergrößern.
Die ideale Einstellung von Schweißstrom, Drahtvorschub-Geschwindigkeit und Gasdurchflussmenge anhand einer Probeschweißung ermitteln. Im Idealfall ist ein gleichmäßiges Schweißgeräusch zu hören. Die Einbrenntiefe sollte möglichst tief sein, das Schweißbad jedoch nicht durch das Werkstück hindurch fallen.
6.4 Schutzeinrichtungen
6.4.1 Thermowächter
Das Schweißgerät ist mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet, welcher den Schweißtrafo vor Überhitzung schützt. Sollte der Überhitzungsschutz ansprechen, so leuchtet die Kontrolllampe (3) an Ihrem Gerät. Lassen Sie das Schweißgerät einige Zeit abkühlen.
7. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
7.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
● Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen. - Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
7.2 Wartung
Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
7.3 Ersatzteilbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden;
● Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzleils Aktuelle Preise und Infos finden Sie unter www.isc-gmbh.info
8. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach

D
9. Störungssuche
| Fehler Ursache Abhilfe | ||
| Vorschubrolle dreht nicht Netzspannung fehit | Anschluss überprüfen | |
| Einstellung überprüfen | ||
| Vorschubrolle dreht, jedoch keine Drahtzuführung | Regler Drahtvorschub auf 0 | Einstellung überprüfen |
| Schlechter Rollendruck (siehe 5.4.3) | Einstellung überprüfen | |
| Rollenbremse zu fest eingestellt (siehe 5.4.3) | Reinigen bzw. austauschen | |
| Verschmutzte / beschädigte Vorschubrolle (siehe 5.4.3) | Mantel der Drahtführung überprüfen | |
| Beschädigles Schlauchpaket | Reinigen / auslauschen | |
| Kontaktrohr falsche Größe / verschmutzt / verschlissen (siehe 5.4.3) | lösen | |
| Schweißdraht an Gasdüse/Kontaktrohr festgeschweißt | ||
| Gerät funktioniert nach längerem Betrieb nicht mehr, Kontrollleuchte Thermowächter (3) leuchtet | Gerät hat sich durch zu lange Anwendung bzw. Nichteinhaltung der Rücksetzzeit überhitzt | Gerät mindestens 20-30 Minuten abkühlen lassen |
| Sehr schlechte Schweißnaht Falsche | Strom-/Vorschub-einstellung (siehe 6.1.1/6.1.2) | Einstellung überprüfen |
| Kein / zu wenig Gas (siehe 6.1.3) | Einstellung überprüfen bzw. Fülldruck der Gasflasche kontrollieren | |
- Erklärung der Symbole
| EN 60974-1 Europäische | Norm für Lichtbogenschweiß-einrichtungen und Schweißstromquellen mit beschränkter Ein-schaltdauer | ![]() | Lagern oder verwenden Sie das Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung oder im Regen | |
| Sicherung mit Nennwert in Ampere im Netzanschluss | ![]() | 1 Phasen - Netzanschluss | ||
| U_i | Netzspannung 50 Hz Netz- | 21 | frequenz | |
| | max höchster Netzstrom | Bemessungswert | [ywxz] | Symbol für fallende Kennlinie | |
| Vor Gebrauch des Schweißgerätes die Bedionungsanleitung sorgfältig lesen und beachten | ![]() | Metall-Inert- und Aktivgas-Schweißen einschließlich der Verwendung von Fülldraht | ||
| U_j | Nennleerlaufspannung IP | Schutzart | ||
| ↓ | Schweißstrom H Isolationsklasse | |||
| ∅ mm Schweißdrahtdurch-messor | X Einschaltdauer | |||
| Einphasiger Transformator mit Gleichrichter | ||||
Gerät ist funkentstört nach EG-Richtlinie 89/336/EWG
GB
-
Håndtak
-
Driftsindikator
3 Kontrollampe termomonitor
N Stilliskrüfa rüllubremsu
Konformitätserklärung
ISC-GmbH · Eschenstraße 6 · D-94405 Landau/Isar
erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für Artikel
declares conformity with the EU Directive and standards marked below for the article déclare la conformité suivante selon la
directive CE et les normes concernant l'article verklaart de volgende conformiteit in overeen-
stemming met de EU-richtlijn en normen voor
het artikel
declara la siguiente conformidad a tenor de la directiva y normas de la UE para el artículo
② declara a seguinte conformidade de acordo com a directiva CE e normas para o artigo
förklarar följande överensstämmelse enl. EU-direktiv och standarder för artikel
limoittaa seuraavaa Euroopan unionin direkti- lvien ja normien mukalsta yhdenmukalsuutta tuotteelle
30 erklærer herved folgende samsvar med EU-direktiv og standarder for artikkel
заявляет о соответствии товара следующим директивам и нормам ЕС
Izjavljuje sljedeću uskladjenost s odredbama i normama EU za artikl.
declară următoarea conformitate cu linia directoare CE și normele valabile pentru articolul.
urun ile ilgili olarak AB Yönetmelikleri ve Normları gereğince aşağıdaki uygunluk açıkla masını suhar.
δηλώνει την ακόλουθη συμφωνία σύμφωνα με την Οδηγία ΕΕ και τα πρότυπο για το προϊόν
dichiarà la seguente conformità secondo la direttiva UE e le norme per l'articolo
attesterer følgende overensstemmelse i henhold til EU-direktiv og standarder for produkt prohlašuje následující shodu podle smérnice EU a norem pro výrobek.
a következő konformítást jelenti ki a termékek-
re vonatkozó EU-Irányvonalak és normák szerint
pojasnjuje sledečo skladnost po smernici EU in normah za artikel.
⑥ deklaruje zgodność wymienionego poniżej artykułu z następującymi normami na podstawie dyrektywy WE.
☑ vydáva naslědujúce prehlásenle o zhode podl'a smernice EU a noriem pre výrobok.
① декларира следното съответствие съгласно директивите и нормите на ЕС за продукта.
заявляє про відповідність згідно з Директивою ЄС та стандартами, чинними для даного товару
deklareerib vastavuse järgnevatele EL direktiivi dele ja normidele
② deklaruoja atitikti pagal ES direktyvas ir normas straipsniul
IZjavljuje sledeçl konformitet u skladu s odred bom EZ i normama za artikl
Atbilstības sertifikāts apilecina zemāk minēto preču atbilstību ES direktīvām un standartiem
Samræmisyfirlýsing staðfestir eftirfarandi samræmi samkvæmt reglum Evfrópubandalagsins og stöðlum fyrir vörur
Schutzgasschweißgerät HSG 150
□
98/37/EC
□
87/404/EEC
X
2006/95/EC
□
R&TTED 1999/5/EC
□
97/23/EC
□
2000/14/EG_2005/88/EC:
X
2004/108/EC
□
95/54/EC:
□
90/396/EEC
□
97/68/EC:
□
89/686/EEC
EN 60974-1; EN 60974-10
Landau/Isar, den 20.05.2008

Welchsgartner
General-Manager

.
Art.-Nr.: 15.749.71 I.-Nr.: 01018 Archivierung: 1574970-28-4155050-07 Subject to change without notice

⑥ Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Alfgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeaufforderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes durchführt. Nicht betroffen sind den Allgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitspieren der Produkte, auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ISC GmbH zulässig.
GB
(1) Technische Änderungen vorbehalten
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollie dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gem stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgendes:
- Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Von unserer Garantie sind femer Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemaßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen.
Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
- Die Garantiezeit beträgt 5 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Gellendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sie bitte das defekte Gerät portofrei an die unten angegebene Adresse. Fügen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kaufnachweis bei. Bitte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück.
Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantie- umfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse.
ISC GmbH • Eschenstraße 6 • 94405 Landau/Isar (Deutschland)
Telefon: +49 [0] 180 5 120 509 • Telefax +49 [0] 180 5 835 830 (Anrufkosten: 0,14 Euro/Minute, Festnetz der T-Com)
E-Mail: info@isc-gmbh.info • Internet: www.isc-gmbh.info

| 1 Service Hotline: 01805 120 509 · WW.isc-gmb.info(0.14 € / min. Factsetz-1.com - Mio-Fr. 8.00-20.00 Univ | ||
| 2 Name: | ||
| 3 Staree / Nr.: | ||
| 4 PLZ On | Mobile: | |
| 5 Watcher Father list allergen (geneue Angabe): Art-Nr.: 1-Nr.: | ||
| 6 Sehr geebrte Kundin, sehr geebrte Kunde,bitha besdorben Sie uns die von Ihnen teigasetete Pefintuktion hires Geriese als Grund hier Beesendung möglichst geneu. Daduich konnen wirfor sie Rehädmation schieter beablieren und hinn schinette hellen. Eine zu ungeneue Beschertung mit begitten wie "certai funktiont nicht"oder "Gertät dactet" verzogen Insgegen die Beabelling erneblich. | ||
| 4 Garante: Ja □ NEN □ Kaufbeig-Nr. / Datum: | ||
| 5 Service Hotline konzaklerer oder bis ISC-Weberdessa amieladen - es vird Ihnen ohne Reuturnummer zugeltell 1 § 2 hre Arostrictif entraguen 1 § Felcherbeschungand Al.-Nr. und -Jn.-angaben 1 § Garantell JU/ENl annurezen sowie Kaufbeig-Nr. und Datum angaben und eine Kope des Kaufbeiges beliegen | ||
EH 05/2007


