GWS 2000 J Professional - Kaffeemühle BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Winkelschleifer |
| Marke | Bosch |
| Modell | GWS 2000 J Professional |
| Nennaufnahmeleistung | 2000 W |
| Nenndrehzahl | 6500 U/min |
| max. Scheibendurchmesser | 230 mm |
| Spindelgewinde | M14 |
| max. Gewindelänge | 25 mm |
| Wiederanlaufschutz | Ja |
| Sanftanlauf | Ja |
| Gewicht (mit Zusatzhandgriff Anti-Vibration) | 5,2 kg |
| Gewicht (mit Standard-Zusatzhandgriff) | 5,1 kg |
| Schutzart | II (Doppelisolierung) |
| Schalldruckpegel | 97 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 108 dB(A) |
| Vibration (Schleifen) | 7,5 m/s² |
| Vibration (Schleifen mit Schleifpapier) | 4,5 m/s² |
| Stromversorgung | 230 V, Netz |
| Anwendungen | Schleifen, Trennen, Schleifen mit Schleifpapier, Bürsten |
| Wartung | Reinigung der Lüftungsschlitze, Druckluftausblasen |
| Sicherheit | Wiederanlaufschutz, Sanftanlauf, Schutzhaube, Spindelarretierung |
| Mitgeliefertes Zubehör | Zusatzhandgriff, Schutzhaube, Stiftschlüssel, Spannmutter |
Häufig gestellte Fragen - GWS 2000 J Professional BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GWS 2000 J Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
es Manual original
pt Manual original
ItstrzioiOgino
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Abenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerat verlieren.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungska-bels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
▶ Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewissern Sie sich, dass die angegeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringn.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das darüber bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und)sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr einoder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhinder den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugees.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfait. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifizierten Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitschinweise für Winkelschleifer
Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeitsen mit Drahtbürsten und Trennschleifen
- Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
- Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
- Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehor, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
AuBendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs mussen den MaBangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge konnen nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz müssen genau auf das Gewinde der Schleifspindel passen. Bei Einsatzwerkzeugen, die mittels Flansch montiert werden, muss der Lochdurchmesser des Einsatzwerkzeuges zum Aufnahmedurchmesser des Flansches passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
▶ Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drahte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und lasen Sie das Elektrowerkzeug eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.
▶ Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgeschichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die klinke Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpmn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske mussen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie langle lautem Larm ausgesetzt sind, konnen Sie einen Hörverlust erleiden.
Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursichen.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
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Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
Reinigen Sie regelmäßige Luftgungsschitze ihrer Elektrowerkzeugs. Das Motergeblasezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähne brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die platzliche Reaktion infolge eines haken den oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Ruckschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfängen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
Melden Sie mit ihrer Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegenesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen möglich einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen
Verwenden Sie ausschließlich die für ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkorper und die für diese Schleifkorper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkorper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die über die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausragt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
Die Schutzhaube muss Sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstögliche Teil des Schleifkörpers offen zur Bedienperson zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzüden konnen, zu schützen.
Schleifkorper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Z.B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkorper kann sie zerbrechen.
Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Groß- und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleif-scheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben konnen sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von groBeren Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben fur groBere Elektrowerkzeuge sind nicht fur die hoheren Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und konnen brechen.
Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen
Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führn Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Großwerkstücke konnen sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, und während soweih in der Höhe des Trennschnitts als auch an der Kante.
Seien Sie besonderss vorsichtig bei „Taschenschnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsebarea Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
Besondere Sicherheitschinweise zum Sandpapierschleifen
Benutzen Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgroße. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten
Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch dūne Kleidung und/oder die Haut dringen.
Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren kon
nen. Teller- und Topfürsten können durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
Zusätzliche Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heiß.
Entriegeln Sie den Ein-/Ausschalter und bringen Sie ihn in Aus-Position, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, z. B. durch Stromausfall oder Ziehen des Netzsteckers. Dadurch wird ein unkontrollierter Wiederanlauf verhindert.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist Sicherer gehalten als mit ihrer Hand.

Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeits fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen sicherer geführt.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt zum Trennen, Schruppen und Bürsten von Metall- und Steinwerkstoffen ohne Verwendung von Wasser.
Zum Trennen mit gebundenen Schleifmitteln muss eine spezielle Schutzhaube zum Trennen verwendet werden.
Beim Trennen in Stein ist für eine ausreichende Staubabsaung zu sorgen.
Mit zulässigen Schleifwerkzeugen kann das Elektrowerkzeug zum Sandpapierschleifen verwendet werden.
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Abgebildete Componenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der Grafikseite.
(1) Spindel-Arretiertaste
(2) Ein-/Ausschalter
(3) Zusatzgriff (isolierte Griffläche)
(4) Handgriff (isolierte Griffläche)
(5) Schleifspindel
(6) Schutzhaube zum Schleifen
(7) Feststellschraube für Schutzhaube
(8) Aufnahmeflansch mit O-Ring
(9) Schleifscheibe
(10) Spannmutter
(11) Zweilochschlüssel für Spannmutter
(12) SchnellspannmutterSDS- liic
(13) Hartmetall-Topfscheibe
(14) Schutzhaube zum Trennen
(15) Trenscheibe
(16) Handschutz
(17) Distanzscheiben
(18) Gummischleifteller
(19) Schleifblatt
(20)Rundmutter
(21) Topfburste
(22) Diamant-Trennscheibe
(23) Abaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten
a) Abgebildetes oder beschriebenes Zubehor gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehorfinden Sie in unserem Zubehörprogramm.
Technische Daten
| Winkelschleifer GWS 2000 J GWS 2000 P GWS 2200 J GWS 2200 P GWS 2400 J GWS 2400 P | |||||||
| Sachnummer | 3601 HF2 0.. | 3601 HF2 1.. | 3601 HF4 0.. | 3601 HF4 1.. | 3601 HF4 2.. | 3601 HF4 3.. | |
| Nennaufnahme-leistung | W | 2000 | 2200 | 2200 | 2400 | ||
| Nenndrehzahl min | -1 | 6500 | 6500 | 6500 | 6500 | 6500 | |
| max. Schleifschei-bendurchmesser | mm | 230 | 230 | 230 | 230 | ||
| Schleifspindelge-winde | M14 | M14 | M14 | M14 | M14 | ||
| max. Gewindelän-ge der Schleifspin-del | mm | 25 | 25 | 25 | 25 | ||
| Wiederanlauf-schutz | ● | ● | ● | ● | |||
| Santhanlauf ● - ● - ● - | |||||||
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014 | |||||||
| - mit vibrations-dämpfendemZusatzgriff | kg | 5,2 | 5,1 | 5,5 | 4,5 | 5,5 | 4 |
| - mit Standard-Zusatzgriff | kg | 5,1 | 5,0 | 5,4 | 5,3 | 5,4 | 5,3 |
| Schutzklasse | /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II | /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II | /III /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /I | /III /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II /II | |||
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben varieren.
Hinweise zu Netzanschlussbedingungen für GWS 2000 P/GWS 2200 P/GWS 2400 P:
Das Elektrowerkzeug erfüllt die Anforderungen der IEC 61000-3-11 und unterliegt einer Sonderanschlussbedingung. Das Elektrowerkzeug kann unter ungünstigen Netzbedingungen gelegentliche Spannungsschwankungen verursachen. Die Impedanz these Elektrowerkzeuges ist auf Z_st = 0,18 eingestellt. Der Benutzer muss davon Sorge tragen, dass der Anschlusspunkt mit der Impedanz Z_max , an dem das Elektrowerkzeug angeschlossen werden soll, die folgende Impedanzanforderung erfüllt: Z_tot ≥ Z_max . Wenn Z_max unbekannt ist, muss Z_max in Abstimmung mit dem Netzbetreiber oder der zuständigen Behörde ermittelt werden.
Gerausch-/Vibrationsinformation
Gerauschemissionswerte ermittelt entsprechend EN 60745-2-3.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 97 dB(A); Schalleistungspegel 108 dB(A). Unsicherheit K=3 dB.
Gehorschutzragen!
Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 60745-2-3:
Oberflächenschleifen (Schruppen):
$$ a _ {n} = 7, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2}, K = 1, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2}, $$
Schleifen mit Schleifblatt:
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repraesertiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerat abgeschelt ist oder während lauf, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hande, Organisation der Arbeitsablaufe.
Montage
Schutzvorrichtung montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Hinweis: Nach Bruch der Schleifscheibe während des Betriebes oder bei Beschädigung der Aufnahmevorrichtungen an der Schutzhaube/am Elektrowerkzeug, muss das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Schutzhaube zum Schleifen
Setzen Sie die Schutzhaube (6) auf den Spindelhals. Passen Sie die Position der Schutzhaube (6) den Erfordernissen des Arbeitsganges an und arretieren Sie die Schutzhaube (6) mit der Feststellschraube (7).
Stellen Sie die Schutzhaube (6) so ein, dass ein Funktionflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
Schutzhaube zum Trennen
Verwenden Sie beim Trennen mit gebundenen Schleifmitteln immer die Schutzhaube zum Trennen (14).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Die Schutzhaube zum Trennen (14) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen (6) montiert.
Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten
Für die Montage der Abaugaabaube zum Trennen mit Führungsschlitten (23) beachten Sie die Betriebsanleitung der Abaugaabaube.
Zusatzgriff
Verwenden Sie Ihr Elektrowerkzeug nur mit dem Zusatzgriff (3).
Schrauben Sie den Zusammengriff (3) abhängig von der Arbeits- weise rechts oder links am Getriebekopf ein.
Handschutz
Montieren Sie fur Arbeiten mit dem Gummischleiftel-ler (18) oder mit der Topfburste/Scheibenburste/Facherschleifscheibe immer den Handschutz (16).
Befestigen Sie den Handschutz (16) mit dem Zusammengriff (3).
Schleifwerkzeuge montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heißt.
Reinigen Sie die Schleifspindel (5) und alle zu montierenden Teile.
Drucken Sie zum Festspannen und Losen der Schleifwerkzeuge die Spindel-Arretiertaste (1), um die Schleifspindel festzustellen.
Betätigten Sie die Spindel-Arretiertaste nur bei stillstehender Schleifspindel. Das Elektrowerkzeug kann sonst beschädigt werden.
Schleif-/Trennscheibe
Beachten Sie die Abmessungen der Schleifwerkzeuge. Der Lochdurchmesser muss zum Aufnahmeflansch passen. Verwenden Sie keine Adapter oder Reduzierstücke.
Achten Sie bei der Verwendung von Diamant-Trennscheiben darauf, dass der Drehrrichtungspfel auf der Diamant-Trennscheibe und die Drehrrichtung des Elektrowerkzeuges (siehe Drehrrichtungspfel auf dem Getriebekopf) übereinstimmen. Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Zum Befestigen der Schleif-/Trennscheibe schrauben Sie die Spannmutter (10) auf und spannen diese mit dem Zweilochschnitt (siehe „Schnellspannmutter SDB- clicte 12).
Überprüfen Sie nach der Montage des Schleifwerkzeuge vsd dem Einsatzen, ob das Schleifwerkzeug korrekt montiert ist und sich frei drehen kann. Stellen Sie
12 |Deutsch
sicher, dass das Schleifwerkzeug nicht an der Schutzhaube oder anderen Teilen streift.

Im Aufnahmeflansch (8) ist um den Zentrier-bund ein Kunststoffeil (O-Ring) eingesetzt. Fehlt der O-Ring oder ist er beschädigt, muss der Aufnahmeflansch (8) vor der Weiterverwendung unbedingt ersetzt werden.
Fächerschleifscheibe
Montieren Sie fur Arbeitsen mit der Fächerschleifscheibe immer den Handschutz (16).
Gummi-Schleifteller
Montieren Sie für Arbeiten mit dem Gummischleiftel-ler (18) immer den Handschutz (16).
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ertsichtlich.
Setzen Sie vor der Montage des Gummischleiftellers (18) die 2 Distanzscheiben (17) auf die Schleifspindel (5).
Schauben Sie die Rundmutter (20) auf und spannen Sie diese mit dem Zweilochschlüssel.
Topfbürste/Scheibenbürste
Montieren Sie für Arbeiten mit der Topfbürste oder Scheibenbürste immer den Handschutz (16).
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Die Topfbürste/Scheibenbürste muss sich soweit auf die Schleifspindel schrauben setzen, dass sie am Schleifspindelflansch am Ende des Schleifspindelgewindes fest anliegt. Spannen Sie die Topfbürste/Scheibenbürste mit einem Gabelschluss fest.
Schnellspannmutter SDS-elic
Zum einfahren Schleifwerkzeugwechsel ohne die Verwendung weiterer Werkzeuge konnen Sie anstatt der Spannmutter (10) die Schnellspannmutter (12) verwenden.
Die Schnellspannmutter (12)oridaur for Schleif-oder Trennscheiben oder Scheibenbursen mit Lochdurchmesser 22,2 mm verwendet werden.
Verwenden Sie nur eine einwandfrei, unbeschädigte Schnellspannmutter (12).
Achten Sie beim Aufschrauben darauf, dass die beschriftete Seite der Schnellspannmutter (12) nicht zur Schleif-scheibe zeigt; der Pfeil muss auf die Indexmarke (24) zeigen.

Drucken Sie die Spindel-Ar-retiertaste (1), um die Schleifspindel festzustellen. Um die Schnellspann-mutter festzuziehen, drehen Sie die Schleifscheibe kraftig im Uhrzeigersinn.

Eine ordnungsgemäß befestigte, unbeschädigte Schnellspannmutter konnen Sie durch Drehen des Rändelringes entgegen dem Uhrzeigersinn von Hand losen. Lösener eine festsitzende Schnellspannmutter nie mit einer Zange, sondern verwenden Sie den Zweilochschluss. Setzen Sie den Zweilochschluss wie im Bild ge
zeigt an.
Zulässige Schleifwerkzeuge
Sie konnen alle in dieser Betriebsanleitung genommen Schleifwerkzeuge verwenden.
Die zulässige Drehzahl [min-1] bzw. Umfangsgeschwindigkeit [m/s] der verwendeten Schleifwerkzeuge muss den Angaben in der nachfolgenden Tabelle mindestens entsprechen.
Beachten Sie deshalb die zulässige Drehzahl bzw. Umfangs geschwindigkeit auf dem Etikett des Schleifwerkzeuges.


230822,2650080

180--650080

10030M14850045
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als
krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarf nur von Fachleutenbearbeitet werden.
- Benutzten Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihr dem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz.
Stäube können sich leicht entzünden.
Betrieb
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichne Elektrowerkzeuge konnen auch an 220 V betrieben werden.
Beim Betrieb des Elektrowerkzeuges an mobilen Stromerzeugern (Generatoren), die nicht über ausreichende Leistungsreserven bzw. über keine geeignete Spanningsregelung mit Anlaufstromverstärkung verfügen, kann es zu Leistungseinbußen oder untypischen Verhalten beim Einschalten kommt.
Bitte beachten Sie die Eignung des von Ihnen eingesetzen Stromerzeugers, insbesondere hinsichtlich Netzspannung und -frequenz.
Ein-/Ausschalten
Schieben Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Ein-/Ausschalter (2) nach vorn und drücken Sieihn anschließend.
Zum Feststellen des Ein-/Ausschalters (2) schiben Sie den Ein-/Ausschalter (2) weiter nach vorn.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (2) los bzw. wenn er arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter (2) kurz und setzen ihn dann los.
Schalterausführung ohne Arretierung (länderspezifisch):
Schieben Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Ein-/Ausschalter (2) nach vorn und drücken Sieihn anschlieBend.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (2) los.
Überprüfen Sie die Schleifwerkzeuge vor dem Gebrauch. Das Schleifwerkzeug muss einwandfrei montiert sein und sich frei drehen konnen. Führn Sie einen Probelauf von mindestens 1 Minute ohne Belastung durch. Verwenden Sie keine beschädigten, unrunden oder vibrierenden Schleifwerkzeuge. Beschädigte Schleifwerkzeuge können zerbersten und Verletzungen verursachen.
Wiederanlaufschutz
(GWS 2000 J/GWS 2200 J/GWS 2400 J)
Der Wiederanlaufschutz verhindert das unkontrollierte Anlaufen des Elektrowerkzeuges nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (2) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Sanfatnlauf
(GWS 2000 J/GWS 2200 J/GWS 2400 J)
Der elektronische Santhanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erfolglicht ein ruckarmes Anlaufen des Elektrowerkzeugs.
Hinweis: Läuft das Elektrowerkzeug sofort nach dem Einshalten mit voller Drehzahl, sind der Santhanlauf und der Wiederanlaufschutz ausgefallen. Senden Sie das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst (Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung").
Arbeitshinweise
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Vorsicht beim Schlitzen in tragende Wände, siehe Abschnitt „Hinweise zur Statik".
Spannen Sie das Werkstück ein, sofern es nicht durch sein Eigengewicht sichert liegt.
Belasten Sie das Elektrowerkzeug nicht so stark, dass es zum Stillstand kommt.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nach starker Belastung noch eine Minute im Leerlauf laufen, um das Einsatzwerkzeug abzukühlen.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit einem Trennschleifständer.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heißt.
Schruppsschleifen
Verwenden Sie niemals Trennscheiben zum Schrupp-schleifen.
Mit einem Anstellwinkel von 30^ bis 40^ erhalten Sie beim Schruppschleifen das Beste Arbeitsergebnis. Bewegen Sie das Elektrowerkzeug mit mäBigem Druck hin und her. Dadurch wird das Werkstück nicht zu heiß, verfürt sich nicht, und es gibt keine Rillen.
Fächerschleifscheibe
Mit der Fächerschleifscheibe (Zubehor) konnen Sie auch gewöblte Oberflächen und Profile bearbeiten. Fächerschleifscheiben haben eine wesentlich langere Lebensdauer, geringere Gerauschpegel und niedrigere Schleiftemperaturen als herkömmliche Schleifscheiben.
Trennen von Metall
Verwenden Sie beim Trennen mit gebundenen Schleifmitteln immer die Schutzhaube zum Trennen (14).
14 |Deutsch
Arbeiten Sie beim Trennschleifen mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepassten Vorschub. Üben Sie kein den Druck auf die Trennscheibe aus, verkanten oder ozillieren Sie nicht.
Bremsen Sie auslaufende Trennscheiben nicht durch seitlichen Gegendrücken ab.

Das Elektrowerkzeug muss stets im Gegenlauf geführt werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass es unkontrolliert aus dem Schnitt gedrück wird. Beim Trennen von Profilen und Vierkantrohren setzen Sie am besten am kleinsten Querschnitt an.
Trennen von Stein
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Das Elektrowerkeugarf nur fur Trockensnitt/Trockenschiff verwendet werden.
Verwenden Sie zum Trennen von Stein am besten eine Diamant-Trennscheibe.
Bei Verwendung der Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten (23) muss der Staubsauger zum Absaugen von Steinstaub zugelassen sein. Bosch bietet geeignete Staubsauger an.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und setzen Sie es mit dem vorderen Teil des Führungsschlittens auf das Werkstück. Schieben Sie das Elektrowerkzeug mit mäßigem, dem zu beareritenden Material angepasstem Vorschub.
Beim Trennen besonderss harter Werkstoffe, z. B. Beton mit hohem Kieselgehalt, kann die Diamant-Trennscheibe überhitzen und dadurch beschädigt werden. Ein mit der Diamant-Trennscheibe umlaufender Funkenkranz weist deutlich darauf auf hin.
Unterbrechen Sie in thisem Fall den Trennvorgang und lassen Sie die Diamant-Trennscheibe im Leerlauf bei hochster Drehzahl kurze Zeit laufen, um sie abzukühlen.
Merklich nachlassender Arbeitsfortschnitt und ein umlaufender Funkenkranz sind Anzeichen für eine stumpf gewordene Diamant-Trennscheibe. Sie können diese durch kurze Schnitte in abrasivem Material, z. B. Kalksandstein, wieder schären.
Hinweise zur Statik
Schlitze in tragenden Wänden unterliegen länderspezifischen Festlegungen. Diese Vorschriften sind unbedingt einzuhalten. Ziehen Sie vor Arbeitsbeginn den verantwortlichen Statiker, Architekten oder die zuständige Bauleitung zurate.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungs-schlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
- Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Luftungsschlitze halten aus und schalten Sie einen Fehlerstromschutzschalter (PRCD) vor. Bei der Bearbeitung von Metalten kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolieung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Lagern und behandeln Sie das Zubehör sorgfältig.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienst-stelle für Bosch-Elektrowerkeuge auszuführen, um Sicherheitsgefahrendungen zu vermeiden.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft ihren frembei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehor.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile bestellen oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur fur EU-Länder:
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektr- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Bei unsachgemäßer Entsorgung konnen Elektro- und Elektro-nikaltgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins gefährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden naher beschreiben, sind bestimmte Ver-treiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeräten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400m^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800m^2 , die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektro- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen, sind verpflichtet,
- bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzern ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zureckzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dört durch Auslieferung die Abgabe erfolgt: In thisem Fall ist die Abholung des Altgeräts für den Endnutzern unentgeltlich; und
- auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner außeren Abmessung länger als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahmearf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgerats zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Gerats ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400m^2 betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800m^2 betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großergeäte mit mindestens einer äußeren Abmessung über 50~cm ) beschränkt ist. Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Vertreiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzer gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner äußerten Abmessung länger
als 25~cm sind, die der Endnutzer zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.
English
Safety Instructions
Gehoorbescherming dragen!
Illustreredekomponenter
Numereringen af de illustrtereede komponenter refererer til illustrationen af el-vaerktojet pa illustrationssiden.
Dansk 73
vibrationsbelastningen for den totala arbeitsperioden.
Tel.: +420 519 305700
Fax: +420 519 305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch-pt.cz
Dalsi adresy servisu najdete na:
Kopfahbi W KypbnfbHbOpHaTy
BapnbKxymbictapdaH andbH 3neKtp KypanbHbH Xeninik aibpbH po3eTkadaH bHfapbHb13.
Hcykay: Kymbc Ke3iHne Terictey Weh6epi 6y3bIcna Hemece KopfAbl KaTama/3NeKtp Kypan KypblnApbl 6y3bIcna, 3NeKtp KypanDbipdeh CepBnc Kb3MetHe X6epe KyKepe, MeKeHkaa npdbIy TTyBHywlya Fk3Met KpCey XaHe naDanahy KeheCTepi TaaybHaH KaPaHbI3.
Tericteyre aphanrah Koprafbiiw Kanttama
Kopfaih KanTamaHb6) 1nnHdIb MoBHuaHa opHaTbHb3. KopFaiTbH KanTaMa (6) KyH JyMbIC KHyHIN TanaTapBa ca etin KopfaiTbH KanTamaHb (6) 6ekTy 6paHdaCbImeH (7)6yFaTTaHb3.
182|Ka3aKa
KopfBbI KANTaMaHbI (6)onepaTopdbH XaFbHa Kapai yWbHdapdbH yWbI 6oImaTbHdaOpHaTbHbI3.
Kecyre apHaHFaH KopFaBbI KAnTaMa
BaiNaHbIcTbI a6pa3nBtep Kemerimeh Kecy yuH npKaaHaH Kecyre apHaHan KaTamaHbI naDanaHbIHbI3 (14).
TactbKeckenHeWahHbIHXeTKiIKTi copbinybH KaMTaMacbI3 etIH3.
Kopraftbki Kantama (14) cohmei6ipre tericteyre apHanFaH Kopraftbki Kantama (6) petin de opHaTbnabbl.
BaftaybIITap 6ap Kecyre apHanraH KopFaBIIKantama
Baftaybupab6ap Kecyre apanraH copfb KaTamaHb (23) MoTakday yuHn Copfbu KaTamaHbHa NaDalahy 6oBihua HcykaynbFbH KapaHb3.
Kocbimua Tytka
3neKtp KypaIbHbI3dbI TEK KocbIMua TyTKa MeHen naDanaHaHbI3 (3).
KocbIMua TtKaHbI (3) peykTopnb6actbH OH XaFbIHHa HEmecce coJI XaFbIHda 6ypan 6eKITiH3.
Konkoprafbiwbl
Pe3eKeni axapnay tapenkecem (18) Hemece ToctaraH Tapi3di KbluBik/Dnckini KbIuBik/Xennyiw Tapi3di terictey weh6epimexymbictap yuih apkaan Kan KopfarbuBih (16) kHHi3.
KoJI KOPraFbIuBbH (16)KOCbIMua TyTKa (3) KEMeRImEH 6ekitih3.
Akapnaybii KypanapbHOpHaTy
BapnbKxymbIcTapaH andbH 3neKtp KypaibHbH Jenninik aibpbiH po3etKaadH bHfapbHb3.
Terictey khe Kecy nckinepihe cybifaHwa THMei3.
Terictey uHHdeniH (5) xHe 6apbIk opHaIaNtBnKypaIaPdbTa3anaHb3.
A6pa3nBti KpapanbIb 6ypan any Xahe 6ekity yuih uHHneBdi 6ekity tymecin (1) 6acbin, uHHneBdi 6ekitiH3.
UHHnHdJI6eKity TYmecin TEK UHHnHdJIb TOKTaTbINFaH KYIe 6acBhl3. Θtnece 3neKtp KypalbIH 3aKbIMdayblH3 MYMkIH.
Tericteyweh6epi/kecyweh6epi
AkapnaftbIu KypaandapdbH enwmepeipieh eckepiH3.Cahbnay dAmetpi TipeK pfanaheuihe caikec 6onybKepek. AanTepnepdi Hemece KaIFactbIpbfu TeTikTepei naDanaan6bH3.
AImactbKeckiwDnckinepi naDanaHraHa anMactb Keckiw Dnckideri aHany 6afbTBHbH KepcetKici 3neKtp KypaBnDaftbaiHany 6afbTbHa cainKec 6onyh B Kaafaanb3 (peykTop 6actneriHderi KepcetKhi kapaHb3).
MoTaxkday peTiniri rpaqknabik 6ette kepcetireh.
AkapnafbH/KeckiDnckhi6eKITyWIn KbickbIraKaHbI (10) opHaTbHb3 XaHe eKCaHbIaynbI rKaKintimEn 6ypan 6ekitih3 (kapaHb3,KnBdAm KbickbIraKaSDS-clic",Bet182).
Terictey KypanbH opHaTkaHHa KeHH Kocy aNdbHda opHaTydbH dpybIcTBfbH XHe KypanDbH epKIn aHanaTbHbH TeKcepiH3. Terictey Kypanbl KoparaBkantamara Xehe 6acka 6nweKeTpre yKeMea HbIN KaTkaHbHa Ke3 KeTKi3iH3.

TipeK pfnaheiHne (8), optara KeNtipy 6byIbIbIbIHbA hHaIacbIHda nactHe 6eIwe (TbIb3daybIa CaKHa) opHaTbIraH. TbIb3daybIa cKaHnA KOK Hemece 3akIMdAnFaH 60nc, tipek pfnaheiH (8)
apkapanananaanbanypbn,miHneTTIypdeaybctpyKepeK.
Kennyiu tpiizi terictey wehepi
Pe3eHke tericTey tpenkeci
KennyiTupi3iTericteyueh6epimEnKymbictap yinepkaawan konkoprafbwih(16) kniH3.
Pe3eHKe TericTey TepenKecimEn (18) KymbIcTap yuH apKaawah Kon KoprafbIbH (16)Knih3.
OpHaty peti cypeTep 6ap 6eTe Kepcetireh.
Pe3eKe aXapay TaepKecin (18) opHaTuyan 6ypbH 2 DnCTaHnIbIK Wai6aHbI (17) axkapay WnHdEniHe (5) opHaTbIHbI3.
DomanaKaRahKaHb (20) opHaTbHb3 XaHe eKi 6yipnK teciri 6ap raKa KITImeH bekmdeH3.
ToctarH Tepi3di KblwBik/duckinik KblwBik
Toctcafah Tepi3di KbluBikneh XymbicTap yuiH apkaaah kon KopFaBbH (16) KhiH3.
Ophaty peti cypetep6ap 6epekceinreH.
Toctarhan Tepi3di Kblwak/ndnckinik KblwakTbI WnHdeneBt WnHHdeNb PnaHeu WnHHdeNb Npek OImacbHa TbIFb3 TaKanBIn TypaTbHdA 6pyan6ekity Kepek Aynbp Tepi3di Kinttnen Toctarhan Tepi3di/Dnckinik KanubkTbI BekeMDeH3.
KbIndAm Kbickbi raiKa SDS-eic
KypalapblnaiDanaHcyb3xkapay KpaBn OHaaybictbyy wih KbcBtWraKaHbH (10) opHbHa Te3KbcBtWraKaHb (12) naDanaHyfa bola.
KbIaM KbICbIa RaKaHbI (12) TeK caHbInay dAmetpi 22,2 MM KypaTbH AxkapnaRbH HeMece Keckiw DnCKinepeHm Hemece DNckini KbINwakTapMeH 6ipre naDanahyf6oNabl.
BsybimmafamMHmci3Te3KbickbIraKacbH naaandaHbInb13(12).
Bypan KOIOJa KbIaNAM KbICy COMbIHbIHn Ka3bINFaH
Kaftb1 (12) axkapay dNcKicine KepceTneyihe Ke3
XeTKi3iH3;6afttama HNeKctik 6enrire (24) Kcpceryi
Tnic cypetin KapaHbI3.

AkapnaywnHdieni(1)
6ekityyinwnHndenbdi
6ekity tymecin bacHy3. Te3 KbiCki raiKaHbi
6ekemdeyuih axapnay
DnCKicin Kyw canbin cafat TinHH 6aftbImeh
6ypah3.

Dypbc6ekitiren,
3aKbIMdaImMaFaH Te3
KbICbIraKaHbI
caKHaHbI caF tiniHi
6aBtBHa KaCbI bpyay
apkblbWbIFapyfa 6ona.
Ekaan KaTbI
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KbICbIraKaHbI
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KINTH CYPETTE KEPCEITINREHEn EKI BYIIPNIK TECIRIMEN OPHAbIHb3.
Kapamdbi Terictey Kypanbl
OcbHyckaynbKaTkaKofapbdaatanetireh 6apnbK terictey KypaIapbH naIdanaHyfa 6oIaIbI.
PnndanabhntabH terictey KypaIapbHbHpyKcTetiren aHaBIMdap caHb [MH]HEmece aHaJy KblAmDblFbl [M/c]TeMeHe 6epinre H keTeeri MHepeHem 6oImaybiKepek.
CoHbKaTH tericTey KpaIbIbHJ XaNcBpMaCbIHda KepcTeINRe pyKcat erInre aHaIbIMap caHbIH Hemece aHany KbIaNdAMdbfBn CaKaTaHb3.
| Makc. [MM] [MM] | |
| D b d [MHH] | -3][M/C] |
| 230 8 22,2 6500 80 | |
| 180 -- 6500 80 | |
| 100 30 M14 8500 45 | |
UaHdbI JxHe KOnKanapDbI copy
KopfaBH6oY,KeBip aFaw copTapbl,MnHepaIap KHe MeTALIAP 6ap KeBip MATEpHaIapDbH WAnb DeHCaybIKKa 3NHyb6OBy MyMkH. WaHFa TIO XHe WAnDbJxTy naJaIaNHyBda HEmec XaHbIHdAfl
aamapda aannepnnaibk peakunapdbx kHe/Hemce TbHbc xoJdapbHbH aypuaebH Tydbpyb MyMKIN.
Keibip wan typepi, acipece emeHxane wamwat aafwblhih wahbl, acipece, aafwblt bHdey KaNbltapbIme (xpomat, aafwblkopfay 3a)6ipre kaHcpeoreHep 60bn ecentenei. Ac6ectik matern teK kHa MaMaHap apkblb eHDenyi MymkiH.
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JymbicOpHbHbHjXaKcbjKeJeTinyHe Ke3Ketki3iH3.
-P2 cy3ri cblhblnbdaflra3kafapdlnaIaNananycblnabbl.
HneneTIN MATEpnaIap yuH eniH3e KOnaHbNaTbH YrFapBIMapDbI naHaIaNbHbH3.
KymbocpHbHaJhaHHHxHHaMbayH KaaraHanbi3. HohohyMyMKiH.
Паадалану
Icke kocy
Keni KyatbHa Ha3ap aydapbHb3! ToK Ke3iHn Kyatb 3NeKTp KypaIbH 3aybITbK TaKaTnAcbHdaFbM mImiTepine caB6onyk KaXeT.230 B Genricim Hen 6enrinenre HneKTp KypaIaPmEn 220 B Kymbc icteyre 6onadbl.
3NeKT Kypalbl Kyat Kopbl KteTkiniKcH HeMece icke Kocy TOrbH KyweTeTin CaiKec KepHey peTteriImeH Ka6bIKaTmAfah 3NeKTp RehepatOpIapbHaH Kyat aIca, Kocy Ke3IHde Kyat ToMeHDeyi HeMece 3NeKTp Kypalbl AETTEHTbIC apeket etyi MymKiH.
THehepatOpdbH KapaMdbIbIbFbIH, ocipece, KeiYuIH KapaMdbIbIbFbIH TeKcepHj3.
Kocy/ewipy
3nEeKr Kpyanblkocy yin ceHdipriuT (2) anFa KblkbItbHb3, cOaH KeIN bacbHb3.
Bacbnfah cehdipriwi (2)6ekty yuih cehdipriwi (2) oan
aip anfa kblkbltbHb3.
3nEeKtp KpAanbl eipiy yin cehdipriwi (2) xibepiH3 Hemece bekirince, cehdipriwi (2) kbicka ya kbit 6oBbl 6acbH3 xhe xibepiH3.
Bekirinmeiin cengdpriu (enre 6ainanbictb):
3nEeKr Kpaanblkocy yin ceHdpriu (2) anFa kblkbTbHb3, cOaN KeIN bacbHb3.
3NeKtp KypaIbI eipy yWIn KockblTb/ewipriTi (2) xi6epiH3.
Pnndanhydaandbin axkapny KypandapbH KaTateKcepii3.Axkapny Kypabib6epik ophaibin,ewKepeprici3 aHanyibKaket.1MnHyt iwiHde cbHayXymbicbH KyktemeciOpbHaDaI3.Akaybi 6ap,domanak emec xhe dipindeitih axkapny KypandapbH naDanaH6aHbI3.By3bnFaH axkapnyKypandapbixkapbbln,3akBmnapfa anbln Keyi MymkiH.
184|Ka3aK
KaetaKo3fanycaKtafbllbl
(GWS 2000 J/GWS 2200 J/GWS 2400 J)
KaetaKocbinydah KopFafti KyaTtAnDbpydah Kein3neKtp KypalbHbBakblaycb3icKeKocbnybH60nDpMaHdbI.
KaTAtickeKocy yuH axbipaKbIHTb(2) eWipinre KYRe KeTIPIN,3NEKTP KypabIH KaTAt KOcbHbI3.
BipkabibntblickeKocy
(GWS 2000 J/GWS 2200 J/GWS 2400 J)
3neKtpOndbik 6ipKaanbInTb icke Kocy Kyyneci Kocy KeiHderi aHany MOMeHTIH weKTeN, 3neKtp KypaBnH 6ipKaanbInTb icke KocyFA MymkiHdk 6epeDi.
Hyckay:3neKtp KypaIbI KocBnFaHHaH KeiH 6ipDen TOnbik aHany XnirimEm Hxmbic icTece,6yn 6ipKaBnTb icKe Kocy KxneHIN XeHe KaTa KocBnydA KopFaHbCTbH icTeH sbkkahh 6inipei.3neKtp KypaBnB 6ipDen cepBnctik Kb3MeTke KiepePi3 (MeKeHkaJapDbI «TybHybifa Kb3Met KepeCy XeHe naDanaHy Kehectepi" TapaybHaH KapaHb3).
PaiDanany HycKaynapbi
BapnbKxmbCTapdaH andbH 3neKtp KypanbHbH Xeninik aHbpbH po3eKaadH bIfapbHbI3.
TipeKa6bipfanaPda OmbkTap KacaFaHda a6aHaNbI3, «CTaTHKa TpyaBHyckaynap» TapaybIH KaapnI3.
CaImaftbyTypaKaTbKaNbIntbKaMTaMaCbI3 etNce, TaHbHaMaHb6eKITiH3.
3neKtp KypanFa ToKtaFauHua XyKTeMe TYcipMeH3.
KorapbI KYkTeMepeH KeiH 3neKtp KypaandbH 6ipa3 cankbHdaybHa, 6ipheWe MHyT 6oc KypicTe Kymblc icteyih MeMkiHik 6epiH3.
3neKtp Kypanblb6pa3nBti-KeCy cTaHHaDa naDanaH6aHbI3.
Terictey Xehe Kecy dckinepeHc yfaHaTmHe3.
CbDibipin TericTey
Eukkaan Kecy weh6epnepin cbidbpin terictey yui nai danah6anb13.
30^ - 40^ wen6ep 6ypbWbIme CbIbIpbIn TericTey Ke3iHne EH KaKcbI HtNKepe np anyfa 6oNaIbI. 3NeKtp Kypanbl KaJnAn 6acBn, anFaKaHe apTKa KblKbITbHbI. ByJ Ke3e daBHaMa TaM KaTb Kbl3aBnI, TycH e3reptne J KaHe apHanap naJa 6oNmaIbI.
Xennyiw təpi3di axkapnay weh6epi
Jennyiu Tepi3i axapay wehbpimen (kypan) 6ipre dehec
6etepdi xane npoiphnbepepi de eHeyre 60ana. Jennyiu
Tepi3i axapay wehbpeneri aetteri axapay
wehbpimen caibctbipfAHa y3aBpaK kbImeTeedi,
a3bpaK Wy wBifapaBj KHe axapay Tempepatpabi
a3bpaK 60ana.
MeTanDbI KeCy
BaiNaHbIcTbI a6pa3nBtep KemerimEn Kecy yuH apKaaHn Kecyre apHanfH KanTaMaHbI naDanaHbHb3 (14).
Akapayueh6epimekcekehe6ipkeki,maepnau yuH dypbic 6epymekxmbic icTei3.Kecy ueh6epine Kbcibm Tycipmei3, OHbl eHKeITnei3 XaHe WaiKamahbI3. Byipnik kbcimmeaHaHaFaHbIHda Kecy ueh6epin TOkTaTnAbH3.

3nEeKTP KpaBbH apKaaHa aHanyBaftbTaHa KaCbI Kypri3y Kepe. OHTnece 6akblaycb3 KecinreH KepdH blyf Kayni TybHdaHbI. PpoHnbdepi HeMece TOpT KbPbI KybIpapDbI KcY Kezihde Kcydi eH a3 KcnDeHe H KImada 6actaHbI.
Tactbi Kecy
Tactbkeckenhe wahhbinxetkinikti copbinybn KaMTaMaCb13 etiH3.
WahTytKbIIMackacbiHKnHj3.
Byn 3neKtp KypandbI TK Kypfak Kecy/Kypfak Terictey yin nai dananyfa 6onadbl.
Tactbkywih anmaTbkeckiW dNCKineepdi naIaHaHFAHKeH.
BaftaybIaTbp6apKopFaHbKiKaTamaHbI (23) naDanaHy yinTac wahBIn copbn any ywiH waHcOpfbWtbl naDanaHy Kepek. Bosch apHaBIs waHcOpfbWtApdbI ycHAdbl.
3neKtp KypanbIe oiwipH3 Xahe 6afblTaybiWtapdbH anDbHb6nirimE 6nilekee opHaTBHb3.3neKtp KypanbIb 6ipkeni, MATEpnaIra cAIEKC 6epymen XblkbTbHb3.
KypambHda KnbipbIK Tac eTe KeN 60aTbIH aca KaTTbl Maepnndapbl, Mbicnlb, 6eToHbl EHey Ke3iHne anMaCTbl Keckiw NcK KbIbIN KeTyj XHe 3akbIMdanybl MymKiH. AnMactbl Keckiw DnCKKe nA da 60aTbIH yWkbIH OcbHbl 6inipeji.
OcbjKaFJdaJa KymbICTb TOKTaTbHb3KHeaMActbKeckiUdNCKHI Boc Kypic KyiHDe, eH KOFapbl KblnDaMbIKTa Kbicka yaKbIT caKbHdaTbHbI3.
HmDniniKTH aTapbikTa TemeHdey IxHe naJa bOnaTbIH yKBiAnMaCTb KeckiD NcKiHINekip 6oFaBH 6inipei. OHbl abpa3NBTi MaTePnaIa, Mbicn, cnKKat KpiWte Kbickaawa kecy apkblnb otKipneye 60anaBbl.
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