MT55 18M bl - Säge Mafell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Akku-Tauchkreissäge |
| Marke | Mafell |
| Modell | MT55 18M bl |
| Betriebsspannung | 18 V DC (Li-Ion-Akku) |
| Leerlaufdrehzahl | 2660 - 5930 min⁻¹ (6 Stufen) |
| Schnitttiefe bei 0° | 0 - 57 mm |
| Schnitttiefe bei 45° | 0 - 40,5 mm |
| Neigung des Sägeaggregats | -1° / 0° - 48° |
| Sägeblattdurchmesser | 162 mm max., 149 mm min. |
| Aufnahmebohrung | 20 mm |
| Gewicht (mit Akku) | 4,5 kg |
| Maße (L x B x H) | 250 x 330 x 215 mm |
| Schalldruckpegel (LPA) | 93 dB(A) (K=3 dB) |
| Schallleistungspegel (LWA) | 101 dB(A) (K=3 dB) |
| Hand-Arm-Vibration | < 2,5 m/s² |
| Motortyp | Bürstenlos |
| Akkusystem | CAS (Cordless Alliance System) |
| Hauptfunktionen | Tauchschnitt, Längs- und Querschnitt, Gehrungsschnitt, Spanabsaugung, automatische Bremse, stufenlose Drehzahlregelung |
| Sicherheitseinrichtungen | Schutzhaube, Einschaltsperre, Verriegelungsknopf, Sägeblattbremse, Wiederanlaufschutz |
| Wartung und Reinigung | Führungen und Einstellvorrichtungen regelmäßig reinigen; mit Mafell-Spezialfett (Art.-Nr. 049040) schmieren |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Original Mafell-Ersatzteile verfügbar; Explosionszeichnung auf www.mafell.com; Überholung durch autorisierten Kundendienst empfohlen |
| Mitgeliefertes Zubehör | Hartmetall-Sägeblatt 162 mm 48 Zähne, Parallelanschlag, Werkzeug, Koffer, Positionsanzeige MT-PA, Spanfangsack, Ladegerät APS M, 2 LiHD-Akkus (je nach Ausführung) |
Häufig gestellte Fragen - MT55 18M bl Mafell
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BEDIENUNGSANLEITUNG MT55 18M bl Mafell
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen fur die Zukunft auf.
WARNING
D-EG Konformitätserklarung
Wir bescheinigen hermit, dass die Maschine MT55 18M bl den angefuhren EU-Richlinien entspricht. Bei Konstruktion und Bau wurden die gelisteten Nomen angewendet.
Bevolmachtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Mafell AG
D-78727 Obemdorf, den 19.11.2024

Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Buhl
Vorstandsvorsitzender / CEO
Art-Nr.91E001,91E002,91E003,91E021

Leitung Entwicklung und Konstruktion
Inhaltsverzeichnis
1 Zeichenerklarung 7
2 Erzeugnisangaben 7
2.1 Angaben zum Hersteller 7
2.2 Angaben zum Akku 7
2.3 Kennzeichnung der Maschine 7
2.4 Technische Daten 8
2.5 Emissionen 8
2.6 Lieferumfang 9
2.7 Sicherheitseinrichtungen 9
2.8 Bestimmungsgemäß Verwendung 9
2.9 Restrisiken 9
3 Sicherheitshinweise 10
4 Rüsten / Einstellen 12
4.1 Akku laden 12
4.2 Akku einsetzen 13
4.3 Akku entnehmen 13
4.4 Späneabsaugung 13
4.5 Sageblattauswahl 13
4.6 Sageblattwechsel 14
5 Betrieb 14
5.1 Inbetriebnahme 14
5.2 Ein- und Ausschalten 14
5.3 Schnitttiefeneinstellung 15
5.4 Einstellung fur Schragschnitte 15
5.5 Eintauchschritte 15
5.6 Sagen nach Anriss 15
5.7 Sagen mit dem Parallelanschlag 16
5.8 Vorritzen mit der Führungsschiene (Sonderzubehr) 16
5.9 Arbeitsen mit dem Diamantsägeblatt in Faserzementplatten (Sonderzubehr) 16
5.10 Arbeiten mit Führungsschienen 16
5.11 Arbeiten mit dem Positionsanzeiger MT-PA 16
6 Wartung und Instandhaltung 16
6.1 Lagerung 16
6.2 Transport 17
6.3 Entsorgung Akkus/Batterien 17
7 Störungsbeseitigung 17
8 Sonderzubehor 19
9 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste 20
1 Zeichenerklarung

Dieses Symbol steht an allen Stellen, an denen Sie Hinweise zu ihrer Sicherheit finden.
Bei Nichtbeachten konnen schwerste Verletzungen die Folge sein.

Dieses Symbol kennzeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, kann das Produkt oder Gegenstände in seiner Umgebung beschädigt werden.

Dieses Symbol kennzeichnet Anwendertipps und andere nützliche Informationen.
2 Erzeugnisangaben
zu Maschinen mit Art.-Nr. 91E001, 91E002, 91E003, 91E021
2.1 Angaben zum Hersteller
MAFELL AG, Beffendorfer Straße 4, D-78727 Oberndorf / Neckar, Telefon +49 (0)7423/812-0, Fax +49 (0)7423/812-218, E-Mail mafell@mafell.de
2.2 Angaben zum Akku
Die CE-Konformitätserkläragung zu den Akkus finden Sie auf unserer Homepage www.mafell.com im Fußbereich unter Rechtliches, Konformitätserkläragung.
2.3 Kennzeichnung der Maschine
Alle zur Identifizierung der Maschine erforderlichen Angaben sind auf dem angebrachten Leistungsschild vorhanden.

CE-Zeichen zur Dokumentation der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang I der Maschinenrichtlinie

Nur für EU Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Lesen Sie die Betriebsanleitung. Dies verringert das Risiko einer Verletzung.

Schützen Sie den Akku vor Hitze, übermäßiger Sonneneinstrahlung, Feuer, Frost, Wasser und Feuchtigkeit.
Akkupacks vor Nasse schützen!

Akkupacks vor Feuer schützen!
Es besteht Explosionsgefahr!

Cordless Alliance System (=CAS) ist ein herstellübergreifendes Akku-System.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cordless-alliance-system.com
2.4 Technische Daten
| Motorart | bürstenlos |
| Betriebsspannung | 18 V DC |
| Drehzahl im Leerlauf | 2660 - 5930 min-1 |
| Schnittliefe 0° / 45° | 0 - 57 mm / 0 - 40,5 mm |
| Sägeaggregat schwenkbar | -1° / 0° - 48° |
| Sägeblattdurchmesser max./min. | 162 / 149 mm |
| Sägeblatt-Grundkörperdicke | 1,2 mm |
| Werkzeug-Schnittbreite | 1,8 mm |
| Sägeblattaufnahmebohrung | 20 mm |
| Durchmesser Absaugstutzen | 35 mm |
| Gewicht mit Akku (ohne Parallelanschlag) | 4,5 kg |
| Abmessungen (B x L x H) | 250 x 330 x 215 mm |
2.5 Emissionen
Die angegebenen Gerauschemissionen sind nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 gemessen worden und können zum Vergleich des Elektrowerkzeugs mit einem anderen und zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

Gefahr
Die Gerauschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Tragen Sie dazu stets einen Gehorschutz, auch wenn das Elektrowerkzeug ohne Belastung lauft!
2.5.1 Angaben zur Gerauschemission
Die nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 ermittelten Gerauschemissionswerte betragen:
| Schalldruckpegel | LPA=93 dB (A) |
| Unsicherheit | KPA=3 dB (A) |
| Schalleistungspegel L | wA=101 dB (A) |
| Unsicherheit K | wA=3 dB (A) |
Die Gerauschmessung wurde mit dem serialnmaig mitgelieferten Sageblatt durchgefuhrt.
2.5.2 Angaben zur Vibration
Die typische Hand-Arm-Schwingung ist kleiner als 2,5m / s^2
2.6 Lieferumfang
Tauchsäge MT55 18M bl komplett mit:
1 hartmetallbestücktes Kreissägeblatt 162 mm, 48 Zähne
1 Parallelanschlag
1 Bedienwerkzeug in Halterung an der Maschine
1 Transportkasten
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise“
1 Positionsanzeiger MT-PA
1 Spänebeutel
1 Ladegerat APS M bei Art.Nr. 91E001, 91E021
2 Akku-PowerTank 18 M 99 LiHD bei Art.Nr. 91E001, 91E021
2.7 Sicherheitseinrichtungen

Gefahr
These Einrichtungen sind für den sicheren Betrieb der Maschine erforderlich und darüber nicht entfernt bzw. unwirksam gemacht werden.
Prufen Sie die Sicherheitseinrichtungen vor dem Betrieb auf Funktion und mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie die Maschine nicht mit fehlenden oder unwirksamen Sicherheitseinrichtungen.
Die Maschine ist mit den folgenden
Sicherheitseinrichtungen ausgestattet:
- Schutzhaube
- GroBe Grundplatte
- Handgriffe
- Schalteinrichtung und Bremse
- Absaugstutzen
2.8 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Tauchsäge ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz geeignet.
Plattenwerkstoffe wie Spanplatten, Tischlerplatten und MDF-Platten können ebenfalls verarbeitet werden.
Auch die Verwendung von Holzfaserdammstoffen ist möglich.
Verwenden Sie nur die von Mafell zugelassenen Sageblätter nach EN 847-1 in dem angegebenen Ø-Bereich.
In Verbindung mit dem Diamantsägeblatt konnen Sie auch Faserzementplatten schneiden.
Ein anderer Gebrauch als oben beschrieben, ist nicht zulässig. Für einen Schaden, der aus einer solchen anderen Nutzung hervorght, haftet der der Hersteller nicht.
Um die Maschine bestimmungsgemäß zu verwenden, halten sie die von Mafell vorgeschreibenben Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen ein.
Nur Sägeblätter mit einer Drehzahl-Kennzeichnung verwenden, die der auf dem Elektrowerkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder higher ist.
Verwenden Sie nur original Mafell / CAS-Akkupacks und Zubehör.
Mit CAS gekennzeichnete Akkupacks sind zu 100% kompatibel mit CAS-Geräten (Cordless Alliance System).
2.9 Restrisiken

Gefahr
Bei bestimmungsgemäßem
Gebrauch und trotz der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen
bleiben durch den
Verwendungszweck
hervorgerufene Restrisiken, welche zu gesundheitlichen Folgen führen können.
- Berühren des Sägeblattes im Bereich der Anfahröffnung unterhalb der Grundplatte.
- Berühren des unterhalb des Werkstücks vorstehenden Teils des Sägeblattes beim Schneiden.
- Berühren sich drehender Teile von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch und Flansch-Schraube.
- Rückschlag der Maschine beim Verklemmen im Werkstück.
- Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes oder von Teilen des Sägeblattes.
- Versehentliches Einsatzen bei nicht gezogenem Akku.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger undauernden Arbeiten ohne Gehorschutz.
- Emission gesundheitsgeführder Holzstaube bei länger undauerndem Betrieb ohne Absaugung.
3 Sicherheitshinweise

Gefahr
Beachten Sie stets die folgenden Sicherheitshinweise und die im jeweiligen Verwenderland geltenden Sicherheitsbestimmungen! Lesen Sie auch die Sicherheitshinweise im beigefügt Heft 070500 „Sicherheitshinweise (nach Norm 62841-1).
Allgemeine Hinweise:
- Kinder und Jugendliche)dürfentheseMaschine nicht bedieren.Davon ausgenommen sind Jugendliche unter Aufsicht eines Fachkundigen zumZwecke ihrer Ausbildung.
- Arbeitsen Sie nie ohne die für den jeweiligen Arbeitsgang vorgeschreibenben Schutzvorrichtungen undändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen konnte.
- Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Nicht in Metallteile, z. B. Nagel, sägen.
- Schützen Sie die Maschine und die Akkus vor Nasse!
- Werfen Sie die Akkus nicht ins Feuer!
-
Verwenden Sie keine defekten oder deformierten Akkus!
-
Öffnen Sie nicht die Akkus!
- Berühren Sie nicht die Kontakte der Akkus oder schreiben Sie diese nicht kurz!
Aus defekten Li-Ion-Akkus kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten! Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spulen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in ihre Augen gelamt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung! - Entnahmen Sie die Akkus aus der Maschine, bevor Sie irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vornehmen.
- Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkus ausgeschaltet ist.
- Falls die Maschine unbeaufsichtigt abgelegt, transportiert oder gelagert wird, enthalten Sie den Akku aus der Maschine.
Nicht verwendet werden)durfen:
- Rissige Sägeblätter und solche, die ihre Form verändert haben.
- Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Sägeblätter).
- Stumpfe Sägeblätter wegen der zu hohen Motorbelastung.
- Sägeblätter, deren Grundkorper dicker oder deren Schnittbreite (Schränkung) kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils.
- Sägeblätter, die nicht für die Sägeblatt-Drehzahl im Leerlauf geeignet sind.
- Schleifscheiben
Hinweise zur Verwendung persönlicher Schutzausrüstungen:
- Tragen Sie beim Arbeitsen immer einen Gehorschutz.
- Tragen Sie beim Arbeitsen immer eine Staubschutzmaske.
- Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Schutzbrille.
Hinweise zum Betrieb:
Sägeverfahren

Gefahr
- Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblett. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusammengriff oder das Motorgehäuse. Wenn beiden Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblett nicht verletzt werden.
- Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sageblatt schützen.
- Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es soll weniger als eine volle ZahnHOhe unter dem Werkstuck sightbar sein.
- Halten Sie das zu saggende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
- Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringt die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt.
-
Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenformig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
-
Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und Schrauben wurden speziell für ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
- Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sageblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Sage abhebt und sich aus dem Werkstück Heraus in Richtung der Bedienperson bewegt.
- Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schliebenden Sagespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück.
- Wird das Sägeblatt im Sageschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, konnen sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Holz-Oberfläche verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt hers aus bewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Sage. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschreiben, verhindert werden.
- Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissägerückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
-
Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zuziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes.
-
Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten sollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Verhakt das Sägeblatt, kann es sich aus dem WerkstückHERE aus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlages durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Groß Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiedgen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, und während soweih in der Höhe des Sägspalts als auch an der Kante.
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sagens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
- Seien Sie besonderss vorsichtig, beim Sägen in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sageblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der Schutzhaube
- Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die Schutzhaubeniemals fest, dadurch ware das Sägeblatt ungeschützt. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die Schutzhaube verbogen werden. Stellen Sie safer, dass die Schutzhaubesich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und – tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.
-
Überprüfen Sie Zustand und Funktion der Feder für die Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anzahlungen von Spanen halten die andere Schutzhaube verzögt arbeiten.
-
Sichern Sie beim „Tausch Schnitt“, der nicht rechtwinklig ausgeführrt wird, die Grundplatte der Säge gegen seitliches Verschieben. Ein seitliches Verschieben kann zum Klemmen des Sägeblattes und damit zum Rückschlag führen.
- Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sagt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie damit die Nachlaufzeit des Sägeblatts.
Hinweise zur Wartung und Instandhaltung:
- Die regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar.
- Es dürfen nur original MAFELL-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden. Es besteht sonst kein Garantieanspruch und keine Haftung des Herstellers.
- Verletzungsgefahr beim Tausch des Sägeblattes! Beim Tausch des Sägeblattes besteht Verletzungsgefahr durch Berühren der scharfen Zähne des Sägeblattes. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Gehen Sie vorsichtig vor beim Tausch des Sägeblattes.
4 Rüsten / Einstellen
4.1 Akku laden
Prüfen Sie, ob die Nennspannung des Akkus mit der Angabe auf der Maschine übereinstimmt.
Akku und Ladegerät sind aufeinander abgestimmt. Verwenden Sie zum Laden nur die MAFELL - APS 18 Ladegeräte.
Laden Sie bei einer neuen Maschine zuerst den Akku auf.
Die Inbetriebnahme der APS 18 sowie die Beschreibung des Ladevorgangs enthalten Sieitte der angehängten Anleitung „APS 18 Akku - Power - Station".
Der Akku ist mit einer Temperaturüberwachung ausgestattet. Diese gewährleistet, dass der Akku nur im Temperaturbereich zwischen 0^ und 50^ geladen wird. Dadurch wird eine hohe Akku Lebensdauer erreicht.
Eine wesentlich verkürzte Betriebszeit je Aufladung zeigt an, dass der Akku verbraucht ist und ersetzt werden muss.

Gefahr
Explosionsgefahr
Schützen Sie den Akku vor Hitze, Feuer und Nasse.
Legen Sie den Akku nicht auf Heizkörper und setzen Sie den Akku nicht langere Zeit starker Sonneneinstahrung aus. Temperaturen über 50^ schaden dem Akku. Lassen Sie einen erwärnten Akku vor dem Laden abkühlen.
Die optimale Aufbewährungstemperatur liegt zwischen 10^ und 30^ .

Öffnen Sie nicht den Akku und schützen Sieihn vor Stößen. Bewahren Sie den Akku trocken und frostsicher auf.

Gefahr
Decken Sie die Kontakte des Akkus bei Aufbewährung außerhalb des Ladegerates ab. Bei Kurzschluss durch metallische Überbrückung besteht Brand- und Explosionsgefahr.

Beachten Sie die Hinweise zum Umweltschutz.
4.2 Akku einsetzen
Schieben Sie den geladenen Akku in die Akkuführung...,
n带走 dem Handgriff ein bis dieser spürbar einrastet.

Überzeugen Sie sich vor der Benutzung vom sicheren Sitz des Akkus in der Maschine.
4.3 Akku entnehmen
Entriegeln Sie den Akku durch Drucken der Raste 26 (Abb. 2) und ziehen Sieihn aus der Akkuführung hersaus.

Wenden Sie keine Gewalt an.
4.4 Späneabsaugung

Gefahr
Gesundheitsgehrdende Stäube müssen mit einem M-Saugereingesaugt werden.
Bei allen Arbeiten, bei denen eine erhebliche Menge Staub entstehen, schreiben Sie die Maschine an eine geeignete externe Absaugeinrichtung an. Die Luftgeschwindigkeit muss mindestens 20 m/s betragen.
Der Innendurchmesser des Absaugstutzens 1 (Abb. 1) beträgt 35mm .
Für kurzzeitiges Arbeitsen, bei denen eine geringe Menge Staub entsteht, kann der Spänebeutel als Eigenabsaugung benutzt werden.
4.5 Sägeblattauswahl
Um eine gute Schnittqualität zu erhalten, verwenden Sie ein scharfes Werkzeug und wahren entsprechend Material und Anwendung ein Werkzeug aus der folgenden Ende:
Schneiden von Weich- und Hartholz quer und langs zur Faserrichtung:
HM-Kreissageblatt 160 x 1,8 x 20 mm, 32 Zähne
Schneiden von Weich- und Hartholz speziell langs zur Faserrichtung:
HM-Kreissageblatt 160 x 1,8 x 20 mm, 16 Zähne
Schneiden von Weich- und Hartholz speziell quer zur Faserrichtung:
HM-Kreissageblatt 162 x 1,8 x 20 mm, 48 Zähne
Schneiden von Faserzementplatten:
- Diamantsägeblatt Ø 160 x 3,0 x 20 mm, 4 Zähne
Schneiden von Holzfaserdämmtoffen:
HM-Kreissageblatt 160 x 1,8 x 20 mm, 32 Zähne
Schneiden von Kunststoffen (Styropor):
HM-Kreissageblatt 160 x 1,8 x 20 mm, 16 Zähne
4.6 Sägeblattwechsel

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Akkuziehen.
Verletzungsgefahr auch bei stillstehendem Sägeblatt. Tragen Sie Schutzhandschuhe!
- Um den Schutzhaubendeckel 23 (Abb.3) seitlich abzuklappen, betätigten Sie den Drücker 2 (Abb.4) undziehen den Sperrhebel 3 nach Oben.Mit dem Ziehen des Sperrhebels wird automatisch die Sägewelle arretiert und der Schalthebel verriegelt.
- Mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) lösen Sie die Flansch-Schraube 5 (Abb. 3) entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Schraubesowie den vorderen Spannflansch 6nehmen Sie ab.
- Sie können nun das Sageblatt durch Anheiten nach vorn entfernen.
Die Spannflansche mussen frei von anhaftenden Teilen sein. - Achten Sie beim Einsetzen des Sägeblattes auf die Drehrrichtung.
- Anschließlich stecken Sie den Spannflansch auf, setzen die Flansch-Schraube an undziehen sie durch Drehen im Uhrzeigersinn fest.
- Schlieben Sie den Schutzhaubendeckel. Dazu klappen Sie den Deckel zu und drücken den Sperrhebel 3 (Abb.3) nach Unten.
5 Betrieb

Im Betrieb kann es unter entsprechenden Bedingungen – insbesondere bei trockener Luft, Materialien wie z. B. beschichteten Plattenwerkstoffen und ohne antistatischen Absaugschlauch – zu elekrostatischen Entladungen über den Bediener kommt. Die Schutzfunktion der Elektronik wird aktiviert und die Maschine gibt in einen sicheren Zustand über. Die Maschine schaltet selbstätig ab.
5.1 Inbetriebnahme
These Betriebsanleitung muss allen mit der Bedienung der Maschine beauftragten Personen zur Kennnis gegeben werden, wobei insbesondere auf das Kapitel „Sicherheitshinweise" aufmerksam zu machen ist.
5.2 Ein- und Ausschalten
- Einsatzen: Drücken Sie die Einsatzspere 7 (Abb. 4) zum Entriegeln nach vorne. Danach betätigten Sie bei gedrückter Einsatzspere den Schalterdrücker 8 (Abb. 4)
Da es sich um einen Schalter ohne Arretierung handelt, lauft die Maschine nur so lange, wie dieser Schaltebel gedrückt wird.
Die eingebaute Elektronik sorgt beim Einsatzen für eine ruckfrei Beschleunigung und regelt bei Belastung die Drehzahl auf den fest eingestillten Wert nach.
Außerdem regelt diese Elektronik den Motor bei Überlastung darüber, d.h. das Sägeblatt bleibt stehen. Schalten Sie die Maschine dann aus. Danach schalten Sie die Maschine wieder ein und sagen mit verringerter Vorschubgeschwindigkeit weiter.
Eine Erwärung der Maschine führt zu einer schnellen Überlastabschaltung.
Mit dem Stellrad 9 (Abb. 2) konnen Sie die Sägeblattdrehzahl zwischen 2660 und 5930 min-1 einstellen.
| Stufe | Drehzahl min-1 |
| 1 | 2660 |
| 2 3314 | |
| 3 3968 | |
| 4 4622 | |
| 5 | 5276 |
| 6 | 5930 |
Werkstoffgruppen
- PVC, Plexi, PA
- Stufe: 1 - 6
- Hartholz, Weichholz, Schichtholz
- Stufe: 3 - 6
- Beschichtete Plattenwerkstoffe
-
Stufe: 4 - 6
-
Faserzementplatten Stufe:3-5
- Ausschalten: Zum Ausschalten setzen Sie den Schalterdrücker 8 (Abb. 4) los. Durch die eingebaute automatische Bremse wird die Auslaufzeit des Sägeblattes auf ca. 1 - 2 s begrenzt. Die Einschlatsperre wird automatisch wieder wirksam und sichert die Handkreissäge gegen irrtümliches Einschlten.
5.3 Schnitttiefeneinstellung
Die Schnitttiefe lasst sich zwischen 0 und 57~mm gestuft in 1mm Schritten, einstellen.
Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Verstellen Sie den Zeiger 10 (Abb. 4) durch Drehen in die obere oderunte Position,je nachdem ob Sie mit oder ohne Führungsschiene arbeiten.
- Die Schnitttiefe stellen Sie mit dem Tiefenanschlag 11 nach Skala ein. Der Anschlag besitzt eine 1 mm Rastung.
- Um Zwischenmaße einzustellen konnen Sie mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) die Zylinderschraube 12 (Abb. 4) verdrehen. Eine Umdrehung entspricht 1mm Schnitttiefenänderung.

Stellen Sie die Schnitttiefe immer ca. 2 bis 5mm bigger als die zuschneidende Materialstarke ein.
5.4 Einstellung für Schragschnitte
Das Sägeaggregatlässt für Schrägschnitte auf jeder beliebigen Winkel von 0^ bis 45^ einstellen.
- Lösen Sie die Flügelschraube 13 (Abb. 4).
- Entsprechend der Skala am Schwenksegment stellen Sie den Winkel ein.
- Anschließlich ziehen Sie die Flügelschraube 13 fest.
Zusätzlich kann die Maschine auf -1^ bzw. 48^ geschwenkt werden.
- Um auf -1^ zu schwenken,ziehen Sie den Schieber 14 (Abb.4) in Pfeilrichtung nach hinten und halten ihn fest.
-
Schwenken Sie die Maschine auf -1^ .
-
Um die Maschine auf 48^ zu schwenken, drücken Sie den Anschlag 15 (Abb.3) nach Unten.
- Schwenken Sie die Maschine auf 48^ .
- 45^ und 0^ -Anschlag werden nach dem Überfahren automatisch zurückgestellt.
5.5 Eintauchschritte

Gefahr
Rückschlaggefahr bei
Eintauchschnitten! Vor dem
Eintauchen legen Sie die Maschine mit der hinteren Kante der Grundplatte an einem am Werkstück befestigten Anschlag an. Bei Verwendung der Führungsschiene (Sonderzubehor) müssen Sie den im Sonderzubehor erhältlichen Anschlag an der Führungsschiene befestigen. Halten Sie beim Eintauchen die Maschine am Handgriff gut fest und schieren sie leicht nach vorne!
Die Markierungen 16 (Abb. 1) an der unteren Schutzhaube und am Schieber dieren als Orientierung fur den Schnittbereich des ganzeingetauchten Sägeblattes bei Verwendung der Führungsschiene (Sonderzubehor).
5.6 Sagen nach Anriss
Die Grundplatte besitzt einen nachgeführten Anrisszeiger 17 (Abb. 1), sowohl für den geraden Schnitt als auch für Schrägschnitte. Diese Anrisskante entspricht der Innenseite des Sageblattes.
- Sichern Sie das Werkstück gegen Verschieben und ordnen Sie die Werkstücksauflagen so an, dass das Sageblatt unter dem Werkstück frei lauft.
- Halten Sie die Maschine am Handgriff fest und setzen Sie sie mit dem vorderen Teil der Grundplatte auf das Werkstück auf.
- Schalten Sie die Tauchsäge ein (siehe Kapitel 5.2). Tauchen Sie auf die eingestellte Schnitttiefe und schiben Sie die Maschine gleichmäßig in Schnittrichtung vor.
- Nach dem Schnittende schalten Sie die Säge durch Loslassen des Schalthebens 8 (Abb. 4) aus. Schwenken Sie das Sägeaggregat in die obere verriegelte Stellung zurück.
5.7 Sagen mit dem Parallelanschlag
Der Parallelanschlag 18 (Abb. 1) dient zum Sagen parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite ca. 140mm und auf der linken Seite ca. 295mm .
- Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 19 (Abb. 2) verstellen, in dem Sie den Anschlag entsprechend verschiben, und anschließend die Flügelschrauben wieder festziehen.
Zusätzlich kann der Parallelanschlag durch einfaches Umdrehen (Führungsfläche für die Werkstückkante zeigt nach oben) auch als Doppelauflage zur besseren Führung der Tauchsäge verwendet werden. Nun kann die Maschine an einer auf dem Werkstück befestigten Latte entlanggeführrt werden.
5.8 Vorritzen mit der Führungsschiene (Sonderzubehör)

Bei Plattenwerkstoffen erzielen Sie einen sauberen Schnitt, wenn Sie vorritzen. Verwenden Sie ein geeignetes Sageblatt (siehe Kapitel 4.5).
Um ein Ausreißen der Oberfläche zu vermeiden, gehen Sie wie folgt vor:
- Befestigen Sie die Führungsschiene auf dem Werkstück.
- Schwenken Sie die Raste 20 (Abb. 2) im Uhrzeigersinn bis Anschlag. Vorritztiefe ist nun auf ca. 3 mm eingestellt.
- Setzen Sie die Maschine mit der Führungsnut auf die Führungsschiene.
- Stellen Sie die Schnitttiefe ein - Führungsschienenstände berücksichtigten (siehe Kapitel 5.3).
- Ritzen Sie die Platte vor. Schwenken Sie die Raste 20 (Abb. 2) entgegen dem Uhrzeigersinn bis Anschlag.
- Tauchen Sie auf voreingestellte Schnitttiefe und sagen die volle Plattendicke durch.
5.9 Arbeitsen mit dem Diamantsägeblatt in Faserzementplatten (Sonderzubehr)
Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Verwenden Sie ein geeignetes Sageblatt (siehe Kapitel 4.5).
- Wechseln Sie das Sägeblatt (siehe Kapitel 4.6).

Das Diamantsägeblatt ist für Faserzementplatten entwickelt worden. Die Diamant bestückten Zähne sind empfindlicher als die Zähne des HM - Sägeblattes. Deshalb arbeiten Sie mit einer Führungsschiene.
5.10 Arbeiten mit Führungsschienen
- Um eine genauere Führung zu erreichen, stellen Sie mit den beiden Stellrädern 21 (Abb. 4) das Führungsspiel ein.
Mit der Tauchsäge kann mit den im Sonderzubehör erhältlichen Führungsschienen gearbeitet werden.
Zusätzlich können auch einige am Markt erhältliche Schieren verwendet werden.
- Dazu losen Sie die Schrauben und entfern den Einlage 24 (Abb. 2).
5.11 Arbeiten mit dem Positionsanzeiger MT-PA
Piktogramme hierzu siehe Seite 4.
6 Wartung und Instandhaltung

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Akkuziehen.
MAFELL-Maschinen sind wartungsarm konstruiert.
Die eingesetzten Kugellager sind auf Lebenszeit geschmiert. Nach längerer Betriebszeit empfehlen wir, die Maschine einer autorisierten MAFELL-Kundendienstwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben.
Für alle Schmierstellen nur unser Spezialfett, Bestell -Nr. 049040 (1 kg - Dose), verwenden.
6.1 Lagerung
Reinigen Sie die Maschine sorgfältig, wenn die Maschine längerere Zeit nicht verwendet wird. Spruhen Sie blanke Metallteile mit einem Rostschutzmittel ein.
6.2 Transport
Die enthaltenen Li-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen des Gefahrgutrechts. Die Akkus konnen durch den Benutzer ohne weitere Auflagen auf der Straße transportiert werden.
Beim Versand durch Dritte (z. B.: Lufttransport oder Spedition) sind besondere Anforderungen an Verpackung und Kennzeichnung zu beachten. Hier muss bei der Vorbereitung des Versandstückes ein Gefahrgutexperte hinzugezogen werden.
Versenden Sie Akkus nur, wenn das Gehäuse unbeschädigt ist. Kleben Sie offene Kontakte ab und verpacken Sie den Akku so, dass er sich nicht in der Verpackung bewegt.
Bitte beachten Sie auch eventuell weiterführende nationale Vorschriften.
6.3 Entsorgung Akkus/Batterien

Elektrowerkzeuge, Akkus, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Werfen Sie Elektrowerkzeuge und Akkus/Batterien nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:

Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG mussen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge und gemäß der europäischen Richtlinie 2006/66/EG mussen defekte oder verbrauchte Akkus/Batterien getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwendung zugeführrt werden.
Geben Sie nicht mehr gebrauchsfähige Akkus/Batterien direkt ab bei:
Deutschland
Stiftung
GRS Batterien
Heidenkampsweg 44
20097 Hamburg
Deutschland
Akkus/Batterien:

Li-Ion:
Bitte beachten Sie die Hinweise im Abschnitt „Transport“, Seite 17.
Änderungen vorbehalten.
7 Störungsbeseitigung

Gefahr
Die Ermittlung der Ursachen von vorliegenden Störungen und deren Beseitigung erfordern stets erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Vorher Akkuziehen!
Im Folgenden sind eine der zahligsten Störungen und ihre Ursachen aufgeführrt. Bei weiteren Störungen wenden Sie sichitte an ihren Handler oder direkt an den MAFELL-Kundendienst.
| Störung Ursache Beseitigung | ||
| Maschine{lösst sich nicht einschalten | Akku entladen | Akku laden |
| Akku nicht in Endstellung eingerastet | Akku komplett einrasten | |
| Akku fast leer, eine LED am Akku blinkt. | Elektronik schützt den Akku vor Tiefentladen. | Prüfen, Taste 22 drücken (Abb. 1 + 3). Leuchtet nur noch eine LED, laden Sie den Akku auf. |
| Überlastung, Maschine schaltet ab. | Durch eine lang anhaltende Belastung wurde die Maschine oder der Akku überhützt. Es ertont ein Warnsignal (Piepston). Solange die Maschine oder der Akku nicht abgekühlt sind, ertont bei jedem weiteren Einsatzversuch erneut ein Piepston. | Lassen Sie die Maschine und den Akku abkühlen.Den Akku konnen sie in einem Ladegerät mit Luftkühlung Schneller abkühlen.Die Maschine konnen sie mit einem anderen Akku im Leerlauf ebenfalls Schneller abkühlen. |
| Maschine schaltet bei plötzlichem Belastungsanstieg ab. | Mit dem plötzlichen Anstieg der Belastung steigt auch der benöttige Strom der Maschine sprungchaft an. Es ertont ein Warnsignal (Piepston). Diese Anstieg, der bei plötzlichem Blockieren oder einem Rückschlag auftritt, wird gemessen und führt zum Abschalten. | Schalten Sie die Maschine durch Loslassen des Schalterrückers aus.Danach konnen Sie die Maschine wieder einschalten und normal weiterarbeiten.Versuchen Sie weitere Blockierungen zu vermeiden. |
| Maschine schaltet im Betrieb ab | Elektrostatice Aufladung. Die Schutzfunktion der Elektronik wird aktiviert und die Maschine gehen in einen sicheren Zustand über. Die Maschine schaltet ab. | Antistatischen Absaugschlauch verwenden |
| Sägeblett klemmt beim Vorschieben der Maschine | Zu großener Vorschub Vorschubgeschwindigkeit verringern | |
| Stumpfas Sägeblett | Sofort Schalter loslassen.Maschine aus dem Werkstück entfernen und Sägebllataustauschen | |
| Spannungen im Werkstück | Schnittfuge durch einen Keil aufweiten | |
| Schlechte Maschinenführung | Parallelanschlag einsetzen | |
| Unebene Werkstückoberfläche Flach austrichten | ||
| Brandflecke an den Schnittstellen | Für den Arbeitsgang ungeeignetes oder stumpfas Sägebllatt | Sägebllatt austauschen |
| Späneauswurf verstopft | Holz zu feucht | Späneauswurf reinigen Trockenes Holz verwenden |
| Lang andauerndes Schrecken ohne Absaugung | Maschine an eine externe Absaugung, z. B. Kleinentstauber, anschließen | |
| Plötzliche Rauchentwicklung aus dem Motorbehäuse | Überlastung der maschinenseitigen Elektronik | Unterbrechen der Energiezuführ durch Entnahmen des Akkupacks. Die Rauchentwicklung hört auf.Keinen Akku mehr einsetzen!Einatmen des Rauchs vermeiden! |
8 Sonderzubehör
- Sägeblatt - HM 0 160 x 1,8 x 20, 16 Zähne (Längsschnitt) Best.-Nr. 092539
- Sägeblatt - HM 160 x 1,8 x 20, 24 Zähne (Längs- und Querschnitte) Best.-Nr. 092533
- Sägeblatt - HM 160 x 1,8 x 20, 32 Zähne (Längs- und Querschnitte) Best.-Nr. 092552
- Sägeblatt - HM 160 x 1,8 x 20, 56 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092553
- Sägeblatt - HM 162 x 1,8 x 20, 48 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092584
- Sägeblatt - HM ø 160 x 1,8 x 20, 48 Zähne FZ/TR zum Sagen von Trespa Best.-Nr. 092569 (Schichtstoffplatten)
- Sägeblatt - DIA 0 160 x 3,0 x 20, 4 Zähne Best.-Nr. 092474
- Führungsschiene F 80, 800 mm lang Best.-Nr. 204380
- Führungsschiene F 110, 1100 mm lang Best.-Nr. 204381
- Führungsschiene F 160, 1600 mm lang Best.-Nr. 204365
- Führungsschiene F 210, 2100 mm lang Best.-Nr. 204382
- Führungsschiene F 310, 3100 mm lang Best.-Nr. 204383
- Winkelanschlag F-WA Best.-Nr. 205357
- Akku-PowerTank 18 M 144 LiHD Best.-Nr. 094498
- Akku-PowerTank 18 M 99 LiHD Best.-Nr. 094503
-
Zubehör zu Führungsschiene:
-
Schraubzwinge F-SZ180MM (2 St.) Best.-Nr. 207770
-
Verbindungsstück F-VS Best.-Nr. 204363
Schienentasche TZ-FST1600 Best.-Nr. 095257 -
Schientaschenset F80/160 mit Winkelanschlag bestehend aus: F80 + F160 Best.-Nr. 209592
- Verbindungsstück + Winkelanschlag + 2 Schraubzwingen + Schienentasche
-
Schienentaschenset F160/160 bestehend aus: 2 x F160 + Verbindungsstück Best.-Nr. 209591
+2 Schraubzwingen ^+ Schienentasche -
Rückschlagstop F-RS Best.-Nr. 202867
- Positionsanzeiger MT-PA Best.-Nr. 205398
- Saug-Spann-System Aerofix F-AF 1 bestehend aus: 1,3 m Schiene, Adapter Best.-Nr. 204770 für offen und unter, Flexschlauch
-
Flexschlauch FXS-L, Länge 3,2 m Best.-Nr. 205276
-
Endkappen verp. F-EK Best.-Nr. 205400
- Haftprofil verp. F-HP 6.8M Best.-Nr. 204376
- Spanreissschutz verg. F-SS 3,4M Best.-Nr. 204375
- Parallelanschlag mit Flugelschrauben Best.-Nr. 203214
- Akku-PowerStation APS M Best.-Nr. 094492
- Akku-PowerStation APS M+ Best.-Nr. 094509
- Akku-PowerStation APS M GB Best.-Nr. 094493
9 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste
Die entspruchenden Informationen zu den Ersatzteilen finden Sie auf unserer Homepage: www.mafell.com
Table of Contents
Beschem de accu gegen warmte, te veel zoninstraling, vuur, vorst, water en vocht. Beschem.Accupacks gegen vocht!

Beschem accupacks gegen vuur!
Er heerst explosiegevaar!

2.4 Technische gegevens
4 Voorbereiden / Instellen
4.1 Accu laden
- Lövträ, barträ, laminat
Steg:3-6
- Mantlat, trabaserat material
Steg:4-6
- Fibercementskivor
Steg:3-5
-Hardttrae,blodtdtrae,laminerettrae Trin3-6
-Belagte pladematerialer Trin 4-6