MT55 18M bl - Säge Mafell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MT55 18M bl - Mafell und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MT55 18M bl von der Marke Mafell.
BEDIENUNGSANLEITUNG MT55 18M bl Mafell
Tauchsäge Originalbetriebsanleitung
5.8 Vorritzen mit der Führungsschiene (Sonderzubehör) .................................................... 16
5.9 Arbeiten mit dem Diamantsägeblatt in Faserzementplatten (Sonderzubehör) ............... 16
5.10 Arbeiten mit Führungsschienen ...................................................................................... 16
5.11 Arbeiten mit dem Positionsanzeiger MT-PA ................................................................... 16
Dieses Symbol steht an allen Stellen, an denen Sie Hinweise zu Ihrer Sicherheit finden. Bei Nichtbeachten können schwerste Verletzungen die Folge sein.
Dieses Symbol kennzeichnet eine möglicherweise schädliche Situation. Wenn sie nicht gemieden wird, kann das Produkt oder Gegenstände in seiner Umgebung beschädigt werden.
Dieses Symbol kennzeichnet Anwendertipps und andere nützliche Informationen. 2 Erzeugnisangaben zu Maschinen mit Art.-Nr. 91E001, 91E002, 91E003, 91E021
2.1 Angaben zum Hersteller
MAFELL AG, Beffendorfer Straße 4, D-78727 Oberndorf / Neckar, Telefon +49 (0)7423/812-0, Fax +49 (0)7423/812-218, E-Mail mafell@mafell.de
2.2 Angaben zum Akku
Die CE-Konformitätserklärung zu den Akkus finden Sie auf unserer Homepage www.mafell.com im Fußbereich unter Rechtliches, Konformitätserklärung.
2.3 Kennzeichnung der Maschine
Alle zur Identifizierung der Maschine erforderlichen Angaben sind auf dem angebrachten Leistungsschild vorhanden.
CE-Zeichen zur Dokumentation der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang I der Maschinenrichtlinie
Nur für EU Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Lesen Sie die Betriebsanleitung. Dies verringert das Risiko einer Verletzung.
Schützen Sie den Akku vor Hitze, übermäßiger Sonneneinstrahlung, Feuer, Frost, Wasser und Feuchtigkeit. Akkupacks vor Nässe schützen!-8-
Akkupacks vor Feuer schützen! Es besteht Explosionsgefahr!
Cordless Alliance System (=CAS) ist ein herstellübergreifendes Akku-System. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cordless-alliance-system.com
2.4 Technische Daten
bürstenlos Betriebsspannung
18 V DC Drehzahl im Leerlauf
Schnitttiefe 0° / 45°
-1° / 0° – 48° Sägeblattdurchmesser max./min.
162 / 149 mm Sägeblatt-Grundkörperdicke
1,2 mm Werkzeug-Schnittbreite
1,8 mm Sägeblattaufnahmebohrung
20 mm Durchmesser Absaugstutzen 35 mm Gewicht mit Akku (ohne Parallelanschlag)
Die angegebenen Geräuschemissionen sind nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 gemessen worden und können zum Vergleich des Elektrowerkzeugs mit einem anderen und zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Gefahr Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Tragen Sie daher stets einen Gehörschutz, auch wenn das Elektrowerkzeug ohne Belastung läuft!
2.5.1 Angaben zur Geräuschemission
Die nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 ermittelten Geräuschemissionswerte betragen: Schalldruckpegel
= 93 dB (A) Unsicherheit
= 3 dB (A) Schallleistungspegel L
= 3 dB (A) Die Geräuschmessung wurde mit dem serienmäßig mitgelieferten Sägeblatt durchgeführt.
2.5.2 Angaben zur Vibration
Die typische Hand-Arm-Schwingung ist kleiner als 2,5 m/s
Tauchsäge MT55 18M bl komplett mit: 1 hartmetallbestücktes Kreissägeblatt ø 162 mm, 48 Zähne 1 Parallelanschlag 1 Bedienwerkzeug in Halterung an der Maschine 1 Transportkasten 1 Betriebsanleitung 1 Heft „Sicherheitshinweise“ 1 Positionsanzeiger MT-PA 1 Spänebeutel 1 Ladegerät APS M bei Art.Nr. 91E001, 91E021 2 Akku-PowerTank 18 M 99 LiHD bei Art.Nr. 91E001, 91E021
2.7 Sicherheitseinrichtungen
Gefahr Diese Einrichtungen sind für den sicheren Betrieb der Maschine erforderlich und dürfen nicht entfernt bzw. unwirksam gemacht werden. Prüfen Sie die Sicherheitseinrichtungen vor dem Betrieb auf Funktion und mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie die Maschine nicht mit fehlenden oder unwirksamen Sicherheitseinrichtungen. Die Maschine ist mit den folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet: - Schutzhaube - Große Grundplatte - Handgriffe - Schalteinrichtung und Bremse - Absaugstutzen
2.8 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tauchsäge ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz geeignet. Plattenwerkstoffe wie Spanplatten, Tischlerplatten und MDF-Platten können ebenfalls verarbeitet werden. Auch die Verwendung von Holzfaserdämmstoffen ist möglich. Verwenden Sie nur die von Mafell zugelassenen Sägeblätter nach EN 847-1 in dem angegebenen ø- Bereich. In Verbindung mit dem Diamantsägeblatt können Sie auch Faserzementplatten schneiden. Ein anderer Gebrauch als oben beschrieben, ist nicht zulässig. Für einen Schaden, der aus einer solchen anderen Nutzung hervorgeht, haftet der der Hersteller nicht. Um die Maschine bestimmungsgemäß zu verwenden, halten sie die von Mafell vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen ein. Nur Sägeblätter mit einer Drehzahl-Kennzeichnung verwenden, die der auf dem Elektrowerkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder höher ist. Verwenden Sie nur original Mafell / CAS-Akkupacks und Zubehör. Mit CAS gekennzeichnete Akkupacks sind zu 100% kompatibel mit CAS-Geräten (Cordless Alliance System).
Gefahr Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und trotz der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen bleiben durch den Verwendungszweck hervorgerufene Restrisiken, welche zu gesundheitlichen Folgen führen können.-10- - Berühren des Sägeblattes im Bereich der Anfahröffnung unterhalb der Grundplatte. - Berühren des unterhalb des Werkstücks vorstehenden Teils des Sägeblattes beim Schneiden. - Berühren sich drehender Teile von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch und Flansch-Schraube. - Rückschlag der Maschine beim Verklemmen im Werkstück. - Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes oder von Teilen des Sägeblattes. - Versehentliches Einschalten bei nicht gezogenem Akku. - Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz. - Emission gesundheitsgefährdender Holzstäube bei länger andauerndem Betrieb ohne Absaugung. 3 Sicherheitshinweise Gefahr Beachten Sie stets die folgenden Sicherheitshinweise und die im jeweiligen Verwenderland geltenden Sicherheitsbestimmungen! Lesen Sie auch die Sicherheitshinweise im beigefügten Heft 070500 „Sicherheitshinweise“ (nach Norm 62841-1). Allgemeine Hinweise: - Kinder und Jugendliche dürfen diese Maschine nicht bedienen. Davon ausgenommen sind Jugendliche unter Aufsicht eines Fachkundigen zum Zwecke ihrer Ausbildung. - Arbeiten Sie nie ohne die für den jeweiligen Arbeitsgang vorgeschriebenen Schutzvorrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen könnte. - Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Nicht in Metallteile, z. B. Nägel, sägen. - Schützen Sie die Maschine und die Akkus vor Nässe! - Werfen Sie die Akkus nicht ins Feuer! - Verwenden Sie keine defekten oder deformierten Akkus! - Öffnen Sie nicht die Akkus! - Berühren Sie nicht die Kontakte der Akkus oder schließen Sie diese nicht kurz! - Aus defekten Li-Ion-Akkus kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten! Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spülen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung! - Entnehmen Sie die Akkus aus der Maschine, bevor Sie irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vornehmen. - Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkus ausgeschaltet ist. - Falls die Maschine unbeaufsichtigt abgelegt, transportiert oder gelagert wird, entnehmen Sie den Akku aus der Maschine. Nicht verwendet werden dürfen: - Rissige Sägeblätter und solche, die ihre Form verändert haben. - Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Sägeblätter). - Stumpfe Sägeblätter wegen der zu hohen Motorbelastung. - Sägeblätter, deren Grundkörper dicker oder deren Schnittbreite (Schränkung) kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils. - Sägeblätter, die nicht für die Sägeblatt-Drehzahl im Leerlauf geeignet sind. - Schleifscheiben Hinweise zur Verwendung persönlicher Schutzausrüstungen: - Tragen Sie beim Arbeiten immer einen Gehörschutz. - Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Staubschutzmaske. - Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Schutzbrille.-11- Hinweise zum Betrieb: Sägeverfahren
Gefahr - Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden. - Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen. - Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es soll weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein. - Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren. - Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag. - Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt. - Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. - Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder – Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und – Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit. Rückschlag – Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise - Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt. - Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück. - Wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Holz- Oberfläche verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt heraus bewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. - Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen. - Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes.-12- - Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Verhakt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. - Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlages durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, und zwar sowohl in der Nähe des Sägespalts als auch an der Kante. - Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag. - Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten. - Seien Sie besonders vorsichtig, beim Sägen in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen. Funktion der Schutzhaube - Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die Schutzhaube niemals fest, dadurch wäre das Sägeblatt ungeschützt. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die Schutzhaube verbogen werden. Stellen Sie sicher, dass die Schutzhaube sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und – tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt. - Überprüfen Sie Zustand und Funktion der Feder für die Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten. - Sichern Sie beim „Tauchschnitt“, der nicht rechtwinklig ausgeführt wird, die Grundplatte der Säge gegen seitliches Verschieben. Ein seitliches Verschieben kann zum Klemmen des Sägeblattes und damit zum Rückschlag führen. - Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlaufzeit des Sägeblatts. Hinweise zur Wartung und Instandhaltung: - Die regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar. - Es dürfen nur original MAFELL-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden. Es besteht sonst kein Garantieanspruch und keine Haftung des Herstellers. - Verletzungsgefahr beim Tausch des Sägeblattes! Beim Tausch des Sägeblattes besteht Verletzungsgefahr durch Berühren der scharfen Zähne des Sägeblattes. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Gehen Sie vorsichtig vor beim Tausch des Sägeblattes. 4 Rüsten / Einstellen
Prüfen Sie, ob die Nennspannung des Akkus mit der Angabe auf der Maschine übereinstimmt. Akku und Ladegerät sind aufeinander abgestimmt. Verwenden Sie zum Laden nur die MAFELL – APS 18 Ladegeräte. Laden Sie bei einer neuen Maschine zuerst den Akku auf. Die Inbetriebnahme der APS 18 sowie die Beschreibung des Ladevorgangs entnehmen Sie bitte der angehängten Anleitung „APS 18 Akku – Power – Station“. Der Akku ist mit einer Temperaturüberwachung ausgestattet. Diese gewährleistet, dass der Akku nur im Temperaturbereich zwischen 0°C und 50°C geladen wird. Dadurch wird eine hohe Akku Lebensdauer erreicht.-13- Eine wesentlich verkürzte Betriebszeit je Aufladung zeigt an, dass der Akku verbraucht ist und ersetzt werden muss.
Gefahr Explosionsgefahr Schützen Sie den Akku vor Hitze, Feuer und Nässe. Legen Sie den Akku nicht auf Heizkörper und setzen Sie den Akku nicht längere Zeit starker Sonneneinstrahlung aus. Temperaturen über 50°C schaden dem Akku. Lassen Sie einen erwärmten Akku vor dem Laden abkühlen. Die optimale Aufbewahrungstemperatur liegt zwischen 10°C und 30°C.
Öffnen Sie nicht den Akku und schützen Sie ihn vor Stößen. Bewahren Sie den Akku trocken und frostsicher auf.
Gefahr Decken Sie die Kontakte des Akkus bei Aufbewahrung außerhalb des Ladegerätes ab. Bei Kurzschluss durch metallische Überbrückung besteht Brand- und Explosionsgefahr.
Beachten Sie die Hinweise zum Umweltschutz.
Schieben Sie den geladenen Akku in die Akkuführung neben dem Handgriff ein bis dieser spürbar einrastet.
Überzeugen Sie sich vor der Benutzung vom sicheren Sitz des Akkus in der Maschine.
Entriegeln Sie den Akku durch Drücken der Raste 26 (Abb. 2) und ziehen Sie ihn aus der Akkuführung heraus.
Wenden Sie keine Gewalt an.
Gefahr Gesundheitsgefährdende Stäube müssen mit einem M-Sauger eingesaugt werden. Bei allen Arbeiten, bei denen eine erhebliche Menge Staub entsteht, schließen Sie die Maschine an eine geeignete externe Absaugeinrichtung an. Die Luftgeschwindigkeit muss mindestens 20 m/s betragen. Der Innendurchmesser des Absaugstutzens 1 (Abb. 1) beträgt 35 mm. Für kurzzeitiges Arbeiten, bei denen eine geringe Menge Staub entsteht, kann der Spänebeutel als Eigenabsaugung benutzt werden.
4.5 Sägeblattauswahl
Um eine gute Schnittqualität zu erhalten, verwenden Sie ein scharfes Werkzeug und wählen entsprechend Material und Anwendung ein Werkzeug aus der folgenden Liste: Schneiden von Weich- und Hartholz quer und längs zur Faserrichtung: - HM-Kreissägeblatt Ø 160 x 1,8 x 20 mm, 32 Zähne Schneiden von Weich- und Hartholz speziell längs zur Faserrichtung: - HM-Kreissägeblatt Ø 160 x 1,8 x 20 mm, 16 Zähne Schneiden von Weich- und Hartholz speziell quer zur Faserrichtung: - HM-Kreissägeblatt Ø 162 x 1,8 x 20 mm, 48 Zähne Schneiden von Faserzementplatten: - Diamantsägeblatt Ø 160 x 3,0 x 20 mm, 4 Zähne Schneiden von Holzfaserdämmstoffen: - HM-Kreissägeblatt Ø 160 x 1,8 x 20 mm, 32 Zähne Schneiden von Kunststoffen (Styropor): - HM-Kreissägeblatt Ø 160 x 1,8 x 20 mm, 16 Zähne-14-
4.6 Sägeblattwechsel
Gefahr Bei allen Wartungsarbeiten den Akku ziehen. Verletzungsgefahr auch bei stillstehendem Sägeblatt. Tragen Sie Schutzhandschuhe!
- Um den Schutzhaubendeckel 23 (Abb.3) seitlich abzuklappen, betätigen Sie den Drücker 2 (Abb. 4) und ziehen den Sperrhebel 3 nach Oben. Mit dem Ziehen des Sperrhebels wird automatisch die Sägewelle arretiert und der Schalthebel verriegelt.
- Mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) lösen Sie die Flansch-Schraube 5 (Abb. 3) entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Schraube sowie den vorderen Spannflansch 6 nehmen Sie ab.
- Sie können nun das Sägeblatt durch Anheben nach vorn entfernen.
- Die Spannflansche müssen frei von anhaftenden Teilen sein.
- Achten Sie beim Einsetzen des Sägeblattes auf die Drehrichtung.
- Anschließend stecken Sie den Spannflansch auf, setzen die Flansch-Schraube an und ziehen sie durch Drehen im Uhrzeigersinn fest.
- Schließen Sie den Schutzhaubendeckel. Dazu klappen Sie den Deckel zu und drücken den Sperrhebel 3 (Abb.3) nach Unten. 5 Betrieb Im Betrieb kann es unter entsprechenden Bedingungen – insbesondere bei trockener Luft, Materialien wie z. B. beschichteten Plattenwerkstoffen und ohne antistatischen Absaugschlauch – zu elektrostatischen Entladungen über den Bediener kommen. Die Schutzfunktion der Elektronik wird aktiviert und die Maschine geht in einen sicheren Zustand über. Die Maschine schaltet selbsttätig ab.
Diese Betriebsanleitung muss allen mit der Bedienung der Maschine beauftragten Personen zur Kenntnis gegeben werden, wobei insbesondere auf das Kapitel „Sicherheitshinweise“ aufmerksam zu machen ist.
5.2 Ein- und Ausschalten
- Einschalten: Drücken Sie die Einschaltsperre 7 (Abb. 4 ) zum Entriegeln nach vorne. Danach betätigen Sie bei gedrückter Einschaltsperre den Schalterdrücker 8 (Abb. 4 ) Da es sich um einen Schalter ohne Arretierung handelt, läuft die Maschine nur so lange, wie dieser Schalthebel gedrückt wird. Die eingebaute Elektronik sorgt beim Einschalten für eine ruckfreie Beschleunigung und regelt bei Belastung die Drehzahl auf den fest eingestellten Wert nach. Außerdem regelt diese Elektronik den Motor bei Überlastung zurück, d.h. das Sägeblatt bleibt stehen. Schalten Sie die Maschine dann aus. Danach schalten Sie die Maschine wieder ein und sägen mit verringerter Vorschubgeschwindigkeit weiter. Eine Erwärmung der Maschine führt zu einer schnelleren Überlastabschaltung. Mit dem Stellrad 9 (Abb. 2) können Sie die Sägeblattdrehzahl zwischen 2660 und 5930 min
Werkstoffgruppen - PVC, Plexi, PA - Stufe: 1 - 6 - Hartholz, Weichholz, Schichtholz - Stufe: 3 - 6 - Beschichtete Plattenwerkstoffe - Stufe: 4 - 6-15- - Faserzementplatten - Stufe: 3 - 5
- Ausschalten: Zum Ausschalten lassen Sie den Schalterdrücker 8 (Abb. 4) los. Durch die eingebaute automatische Bremse wird die Auslaufzeit des Sägeblattes auf ca. 1 - 2 s begrenzt. Die Einschaltsperre wird automatisch wieder wirksam und sichert die Handkreissäge gegen irrtümliches Einschalten.
5.3 Schnitttiefeneinstellung
Die Schnitttiefe lässt sich zwischen 0 und 57 mm, gestuft in 1 mm Schritten, einstellen. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Verstellen Sie den Zeiger 10 (Abb. 4) durch Drehen in die obere oder untere Position, je nachdem ob Sie mit oder ohne Führungsschiene arbeiten.
- Die Schnitttiefe stellen Sie mit dem Tiefenanschlag 11 nach Skala ein. Der Anschlag besitzt eine 1 mm Rastung.
- Um Zwischenmaße einzustellen können Sie mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) die Zylinderschraube 12 (Abb. 4) verdrehen. Eine Umdrehung entspricht 1mm Schnitttiefenänderung.
Stellen Sie die Schnitttiefe immer ca. 2 bis 5 mm größer als die zu schneidende Materialstärke ein.
5.4 Einstellung für Schrägschnitte
Das Sägeaggregat lässt sich für Schrägschnitte auf jeden beliebigen Winkel von 0° bis 45° einstellen.
- Lösen Sie die Flügelschraube 13 (Abb. 4).
- Entsprechend der Skala am Schwenksegment stellen Sie den Winkel ein.
- Anschließend ziehen Sie die Flügelschraube 13 fest. Zusätzlich kann die Maschine auf -1° bzw. 48° geschwenkt werden.
- Um auf -1° zu schwenken, ziehen Sie den Schieber 14 (Abb.4) in Pfeilrichtung nach hinten und halten ihn fest.
- Schwenken Sie die Maschine auf -1°.
- Um die Maschine auf 48° zu schwenken , drücken Sie den Anschlag 15 (Abb.3) nach Unten.
- Schwenken Sie die Maschine auf 48°.
- 45° und 0°- Anschlag werden nach dem Überfahren automatisch zurückgestellt.
5.5 Eintauchschnitte
Gefahr Rückschlaggefahr bei Eintauchschnitten! Vor dem Eintauchen legen Sie die Maschine mit der hinteren Kante der Grundplatte an einem am Werkstück befestigten Anschlag an. Bei Verwendung der Führungsschiene (Sonderzubehör) müssen Sie den im Sonderzubehör erhältlichen Anschlag an der Führungsschiene befestigen. Halten Sie beim Eintauchen die Maschine am Handgriff gut fest und schieben sie leicht nach vorne!
- Die Markierungen 16 (Abb. 1) an der unteren Schutzhaube und am Schieber dienen als Orientierung für den Schnittbereich des ganz eingetauchten Sägeblattes bei Verwendung der Führungsschiene (Sonderzubehör).
5.6 Sägen nach Anriss
Die Grundplatte besitzt einen nachgeführten Anrisszeiger 17 (Abb. 1), sowohl für den geraden Schnitt als auch für Schrägschnitte. Diese Anrisskante entspricht der Innenseite des Sägeblattes.
- Sichern Sie das Werkstück gegen Verschieben und ordnen Sie die Werkstückauflagen so an, dass das Sägeblatt unter dem Werkstück frei läuft.
- Halten Sie die Maschine am Handgriff fest und setzen Sie sie mit dem vorderen Teil der Grundplatte auf das Werkstück auf.
- Schalten Sie die Tauchsäge ein (siehe Kapitel 5.2). Tauchen Sie auf die eingestellte Schnitttiefe und schieben Sie die Maschine gleichmäßig in Schnittrichtung vor.
- Nach dem Schnittende schalten Sie die Säge durch Loslassen des Schalthebels 8 (Abb. 4) aus. Schwenken Sie das Sägeaggregat in die obere verriegelte Stellung zurück.-16-
5.7 Sägen mit dem Parallelanschlag
Der Parallelanschlag 18 (Abb. 1) dient zum Sägen parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite ca. 140 mm und auf der linken Seite ca. 295 mm.
- Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 19 (Abb. 2) verstellen, in dem Sie den Anschlag entsprechend verschieben, und anschließend die Flügelschrauben wieder festziehen. Zusätzlich kann der Parallelanschlag durch einfaches Umdrehen (Führungsfläche für die Werkstückkante zeigt nach oben) auch als Doppelauflage zur besseren Führung der Tauchsäge verwendet werden. Nun kann die Maschine an einer auf dem Werkstück befestigten Latte entlanggeführt werden.
5.8 Vorritzen mit der Führungsschiene
(Sonderzubehör) Bei Plattenwerkstoffen erzielen Sie einen sauberen Schnitt, wenn Sie vorritzen. Verwenden Sie ein geeignetes Sägeblatt (siehe Kapitel 4.5). Um ein Ausreißen der Oberfläche zu vermeiden, gehen Sie wie folgt vor:
- Befestigen Sie die Führungsschiene auf dem Werkstück.
- Schwenken Sie die Raste 20 (Abb. 2) im Uhrzeigersinn bis Anschlag. Vorritztiefe ist nun auf ca. 3 mm eingestellt.
- Setzen Sie die Maschine mit der Führungsnut auf die Führungsschiene.
- Stellen Sie die Schnitttiefe ein - Führungsschienenstärke berücksichtigen (siehe Kapitel 5.3).
- Ritzen Sie die Platte vor. Schwenken Sie die Raste 20 (Abb. 2) entgegen dem Uhrzeigersinn bis Anschlag.
- Tauchen Sie auf voreingestellte Schnitttiefe und sägen die volle Plattendicke durch.
5.9 Arbeiten mit dem Diamantsägeblatt in
Faserzementplatten (Sonderzubehör) Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Verwenden Sie ein geeignetes Sägeblatt (siehe Kapitel 4.5).
- Wechseln Sie das Sägeblatt (siehe Kapitel 4.6).
Das Diamantsägeblatt ist für Faserzementplatten entwickelt worden. Die Diamant bestückten Zähne sind empfindlicher als die Zähne des HM – Sägeblattes. Deshalb arbeiten Sie mit einer Führungsschiene.
5.10 Arbeiten mit Führungsschienen
- Um eine genauere Führung zu erreichen, stellen Sie mit den beiden Stellrädern 21 (Abb. 4) das Führungsspiel ein. Mit der Tauchsäge kann mit den im Sonderzubehör erhältlichen Führungsschienen gearbeitet werden. Zusätzlich können auch einige am Markt erhältliche Schienen verwendet werden.
- Dazu lösen Sie die Schrauben und entfernen die Einlage 24 (Abb. 2).
5.11 Arbeiten mit dem Positionsanzeiger MT-PA
Piktogramme hierzu siehe Seite 4. 6 Wartung und Instandhaltung
Gefahr Bei allen Wartungsarbeiten den Akku ziehen. MAFELL-Maschinen sind wartungsarm konstruiert. Die eingesetzten Kugellager sind auf Lebenszeit geschmiert. Nach längerer Betriebszeit empfehlen wir, die Maschine einer autorisierten MAFELL- Kundendienstwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben. Für alle Schmierstellen nur unser Spezialfett, Bestell - Nr. 049040 (1 kg - Dose), verwenden.
Reinigen Sie die Maschine sorgfältig, wenn die Maschine längere Zeit nicht verwendet wird. Sprühen Sie blanke Metallteile mit einem Rostschutzmittel ein.-17-
Die enthaltenen Li-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen des Gefahrgutrechts. Die Akkus können durch den Benutzer ohne weitere Auflagen auf der Straße transportiert werden. Beim Versand durch Dritte (z. B.: Lufttransport oder Spedition) sind besondere Anforderungen an Verpackung und Kennzeichnung zu beachten. Hier muss bei der Vorbereitung des Versandstückes ein Gefahrgutexperte hinzugezogen werden. Versenden Sie Akkus nur, wenn das Gehäuse unbeschädigt ist. Kleben Sie offene Kontakte ab und verpacken Sie den Akku so, dass er sich nicht in der Verpackung bewegt. Bitte beachten Sie auch eventuell weiterführende nationale Vorschriften.
6.3 Entsorgung Akkus/Batterien
Elektrowerkzeuge, Akkus, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Werfen Sie Elektrowerkzeuge und Akkus/Batterien nicht in den Hausmüll!
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge und gemäß der europäischen Richtlinie 2006/66/EG müssen defekte oder verbrauchte Akkus/Batterien getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwendung zugeführt werden. Geben Sie nicht mehr gebrauchsfähige Akkus/Batterien direkt ab bei: Deutschland Stiftung GRS Batterien Heidenkampsweg 44 20097 Hamburg Deutschland Akkus/Batterien:
Li-Ion: Bitte beachten Sie die Hinweise im Abschnitt „Transport“, Seite 17. Änderungen vorbehalten. 7 Störungsbeseitigung
Gefahr Die Ermittlung der Ursachen von vorliegenden Störungen und deren Beseitigung erfordern stets erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Vorher Akku ziehen! Im Folgenden sind einige der häufigsten Störungen und ihre Ursachen aufgeführt. Bei weiteren Störungen wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder direkt an den MAFELL-Kundendienst. Störung Ursache Beseitigung Maschine lässt sich nicht einschalten Akku entladen Akku laden Akku nicht in Endstellung eingerastet Akku komplett einrasten Akku fast leer, eine LED am Akku blinkt. Elektronik schützt den Akku vor Tiefentladen. Prüfen, Taste 22 drücken (Abb. 1 + 3). Leuchtet nur noch eine LED, laden Sie den Akku auf.-18- Störung Ursache Beseitigung Überlastung, Maschine schaltet ab. Durch eine lang anhaltende Belastung wurde die Maschine oder der Akku überhitzt. Es ertönt ein Warnsignal (Piepston). Solange die Maschine oder der Akku nicht abgekühlt sind, ertönt bei jedem weiteren Einschaltversuch erneut ein Piepston. Lassen Sie die Maschine und den Akku abkühlen. Den Akku können sie in einem Ladegerät mit Luftkühlung schneller abkühlen. Die Maschine können sie mit einem anderen Akku im Leerlauf ebenfalls schneller abkühlen. Maschine schaltet bei plötzlichem Belastungsanstieg ab. Mit dem plötzlichen Anstieg der Belastung steigt auch der benötigte Strom der Maschine sprunghaft an. Es ertönt ein Warnsignal (Piepston). Dieser Anstieg, der bei plötzlichem Blockieren oder einem Rückschlag auftritt, wird gemessen und führt zum Abschalten. Schalten Sie die Maschine durch Loslassen des Schalterdrückers aus. Danach können Sie die Maschine wieder einschalten und normal weiterarbeiten. Versuchen Sie weitere Blockierungen zu vermeiden. Maschine schaltet im Betrieb ab Elektrostatische Aufladung. Die Schutzfunktion der Elektronik wird aktiviert und die Maschine geht in einen sicheren Zustand über. Die Maschine schaltet ab. Antistatischen Absaugschlauch verwenden Sägeblatt klemmt beim Vorschieben der Maschine Zu großer Vorschub Vorschubgeschwindigkeit verringern Stumpfes Sägeblatt Sofort Schalter loslassen. Maschine aus dem Werkstück entfernen und Sägeblatt austauschen Spannungen im Werkstück Schnittfuge durch einen Keil aufweiten Schlechte Maschinenführung Parallelanschlag einsetzen Unebene Werkstückoberfläche Fläche ausrichten Brandflecke an den Schnittstellen Für den Arbeitsgang ungeeignetes oder stumpfes Sägeblatt Sägeblatt austauschen Späneauswurf verstopft Holz zu feucht Späneauswurf reinigen Trockenes Holz verwenden Lang andauerndes Schneiden ohne Absaugung Maschine an eine externe Absaugung, z. B. Kleinentstauber, anschließen-19- Störung Ursache Beseitigung Plötzliche Rauchentwicklung aus dem Motorgehäuse Überlastung der maschinenseitigen Elektronik Unterbrechen der Energiezufuhr durch Entnehmen des Akkupacks. Die Rauchentwicklung hört auf. Keinen Akku mehr einsetzen! Einatmen des Rauchs vermeiden! 8 Sonderzubehör - Sägeblatt - HM ø 160 x 1,8 x 20, 16 Zähne (Längsschnitt) Best.-Nr. 092539
Sägeblatt - HM ø 160 x 1,8 x 20, 24 Zähne (Längs- und Querschnitte) Best.-Nr. 092533 - Sägeblatt - HM ø 160 x 1,8 x 20, 32 Zähne (Längs- und Querschnitte) Best.-Nr. 092552 - Sägeblatt - HM ø 160 x 1,8 x 20, 56 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092553
Sägeblatt - HM ø 162 x 1,8 x 20, 48 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092584 - Sägeblatt - HM ø 160 x 1,8 x 20, 48 Zähne FZ/TR zum Sägen von Trespa (Schichtstoffplatten) Best.-Nr. 092569
Sägeblatt - DIA ø 160 x 3,0 x 20, 4 Zähne Best.-Nr. 092474 - Führungsschiene F 80, 800 mm lang Best.-Nr. 204380 - Führungsschiene F 110, 1100 mm lang Best.-Nr. 204381
Führungsschiene F 160, 1600 mm lang Best.-Nr. 204365 - Führungsschiene F 210, 2100 mm lang Best.-Nr. 204382 - Führungsschiene F 310, 3100 mm lang Best.-Nr. 204383
Winkelanschlag F-WA Best.-Nr. 205357
Akku-PowerTank 18 M 144 LiHD Best.-Nr. 094498 - Akku-PowerTank 18 M 99 LiHD Best.-Nr. 094503
Zubehör zu Führungsschiene:
Schraubzwinge F-SZ180MM (2 St.) Best.-Nr. 207770
Verbindungsstück F-VS Best.-Nr. 204363
Schienentasche TZ-FST1600 Best.-Nr. 095257 - Schienentaschenset F80/160 mit Winkelanschlag bestehend aus: F80 + F160 + Verbindungsstück + Winkelanschlag + 2 Schraubzwingen + Schienentasche Best.-Nr. 209592
Schienentaschenset F160/160 bestehend aus: 2 x F160 + Verbindungsstück + 2 Schraubzwingen + Schienentasche Best.-Nr. 209591 - Rückschlagstop F-RS Best.-Nr. 202867
Positionsanzeiger MT-PA Best.-Nr. 205398
- Saug-Spann-System Aerofix F-AF 1 bestehend aus: 1,3 m Schiene, Adapter für oben und unten, Flexschlauch Best.-Nr. 204770 - Flexschlauch FXS-L, Länge 3,2 m Best.-Nr. 205276-20- - Endkappen verp. F-EK Best.-Nr. 205400
Haftprofil verp. F-HP 6.8M Best.-Nr. 204376
- Spanreissschutz verp. F-SS 3,4M Best.-Nr. 204375 - Parallelanschlag mit Flügelschrauben Best.-Nr. 203214
Akku-PowerStation APS M Best.-Nr. 094492
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