MKS 130 Ec - Säge Mafell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MKS 130 Ec Mafell
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
WARNING
D - EG Konformitätserklärung
Wir bescheinigen hiermit, dass die Maschine MKS 130 Ec den angeführten EU-Richtlinien entspricht. Bei Konstruktion und Bau wurden die gelisteten Normen angewendet. Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Mafell AG
Art.-Nr. 925401, 925420, 925421
Mafell AG
Beffendorfer Str. 4
D - 78727 Oberndorf, den 27.03.2023

Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Bühl Vorstandsvorsitzender / CEO

i. V. Dipl.-Ing. Harald Schmid, MBA Leitung Entwicklung und Konstruktion
Inhaltsverzeichnis
1 Zeichenerklärung....6
2 Erzeugnisangaben 6
2.1 Angaben zum Hersteller....6
2.2 Kennzeichnung der Maschine 6
2.3 Technische Daten 7
2.4 Emissionen....7
2.5 Lieferumfang 8
2.6 Sicherheitseinrichtungen 8
2.7 Bestimmungsgemäße Verwendung 8
2.8 Restrisiken....8
3 Sicherheitshinweise....9
4 Rüsten / Einstellen 11
4.1 Netzanschluss....11
4.2 Späneabsaugung 11
4.3 Sägeblattauswahl 11
4.4 Sägeblattwechsel 12
4.5 Spaltkeil 12
5 Betrieb 12
5.1 Inbetriebnahme 12
5.2 Ein- und Ausschalten 12
5.3 Schnittiefeneinstellung 13
5.4 Einstellung für Schrägschnitte 13
5.5 Sägen nach Anriss 13
5.6 Sägen mit dem Parallelanschlag....13
6 Wartung und Instandhaltung 14
6.1 Lagerung 14
7 Optische Signalanzeige des Betriebszustandes 14
8 Störungsbeseitigung....14
9 Sonderzubehör 16
10 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste 17
1 Zeichenerklärung

Dieses Symbol steht an allen Stellen, an denen Sie Hinweise zu Ihrer Sicherheit finden.
Bei Nichtbeachten können schwerste Verletzungen die Folge sein.

Dieses Symbol kennzeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, kann das Produkt oder Gegenstände in seiner Umgebung beschädigt werden.

Dieses Symbol kennzeichnet Anwendertipps und andere nützliche Informationen.
2 Erzeugnisangaben
zu Maschinen mit Art.-Nr. 925401, 925420, 925421
2.1 Angaben zum Hersteller
MAFELL AG, Beffendorfer Straße 4, D-78727 Oberndorf / Neckar, Telefon +49 (0)7423/812-0, Fax +49 (0)7423/812-218, E-Mail mafell@mafell.de
2.2 Kennzeichnung der Maschine
Alle zur Identifizierung der Maschine erforderlichen Angaben sind auf dem angebrachten Leistungsschild vorhanden.

Schutzklasse II

CE-Zeichen zur Dokumentation der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang I der Maschinenrichtlinie

Nur für EU Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos lesen Sie die Betriebsanleitung.
2.3 Technische Daten
| Betriebsspannung | 230 V AC |
| Netzfrequenz | 50 Hz |
| Aufnahmeleistung Dauerbetrieb 2500 W | |
| Stromaufnahme Dauerbetrieb | 10,8 A |
| Drehzahl im Leerlauf | 1000 - 2200 min ^-1 |
| Schnitttiefe | 50 - 130 mm |
| Maximale Schnitttiefe 30°/45°/60° | 115,6/94/65 mm |
| Sägeaggregat schwenkbar | 0 - 60° |
| Sägeblattdurchmesser max/min | 330/304 mm |
| Sägeblatt-Grundkörperdicke | 2,2 mm |
| Werkzeug-Schnittbreite | 3,2 mm |
| Sägeblattaufnahmebohrung 30 mm | |
| Durchmesser Absaugstutzen 58 mm | |
| Gewicht ohne Netzkabel, mit Parallelanschlag | 12 kg |
| Abmessungen (B x L x H) 345 x 610 x 385 mm |
2.4 Emissionen
Die angegebenen Geräuschemissionen sind nach DIN EN 62841-1 und DIN EN 62841-2-5 gemessen worden und können zum Vergleich des Elektrowerkzeugs mit einem anderen und zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

Gefahr
Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Tragen Sie daher stets einen Gehörschutz, auch wenn das Elektrowerkzeug ohne Belastung läuft!
2.4.1 Angaben zur Geräuschemission
Die nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 ermittelten Geräuschemissionswerte betragen:
Schalldruckpegel L_PA = 103 dB (A)
Unsicherheit K _PA = 1,5 dB (A)
Schallleistungspegel L_WA = 111 dB (A)
Unsicherheit K_WA = 1,5 dB (A)
Die Geräuschmessung wurde mit dem serienmäßig mitgelieferten Sägeblatt durchgeführt.
2.4.2 Angaben zur Vibration
Die typische Hand-Arm-Schwingung ist kleiner als 2,5 m/s ^4 .
2.5 Lieferumfang
Handkreissäge MKS 130 Ec komplett mit:
1 hartmetallbestücktes Kreissägeblatt ∅ 330 mm, 24 Zähne
1 Spaltkeil (Dicke 2,2 mm)
1 Absaugstutzen
1 Parallelanschlag
1 Bedienwerkzeug in Halterung an der Maschine
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise“
2.6 Sicherheitseinrichtungen

Gefahr
Diese Einrichtungen sind für den sicheren Betrieb der Maschine erforderlich und dürfen nicht entfernt bzw. unwirksam gemacht werden.
Prüfen Sie die
Sicherheitseinrichtungen vor dem Betrieb auf Funktion und mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie die Maschine nicht mit fehlenden oder unwirksamen
Sicherheitseinrichtungen.
Die Maschine ist mit den folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet:
- Obere feste Schutzhaube
- Untere bewegliche Schutzhaube
- Große Grundplatte
- Handgriffe
- Spaltkeil
- Schalteinrichtung und Bremse
- Absaugstutzen
2.7 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Handkreissäge ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz geeignet.
Hierbei darf die Maschine nur mit waagerecht aufliegender Grundplatte verwendet werden.
Tauchschnitte dürfen mit dieser Maschine nicht ausgeführt werden.
Plattenwerkstoffe wie Spanplatten, Tischlerplatten und MDF-Platten können ebenfalls verarbeitet werden.
Verwenden Sie die zugelassenen Sägeblätter nach EN 847-1.
Ein anderer Gebrauch als oben beschrieben ist nicht zulässig. Für einen Schaden, der aus einer solchen anderen Nutzung hervorgeht, haftet der Hersteller nicht.
Um die Maschine bestimmungsgemäß zu verwenden, halten Sie die von MAFELL vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen ein.
2.8 Restrisiken

Gefahr
Bei bestimmungsgemäßem
Gebrauch und trotz der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen bleiben durch den
Verwendungszweck
hervorgerufene Restrisiken, welche zu gesundheitlichen Folgen führen können.
- Berühren des Sägeblattes im Bereich der Anfahröffnung unterhalb der Grundplatte.
- Berühren des unterhalb des Werkstücks vorstehenden Teils des Sägeblattes beim Schneiden.
- Berühren sich drehender Teile von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch und Flansch-Schraube.
- Rückschlag der Maschine beim Verklemmen im Werkstück.
-
Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes oder von Teilen des Sägeblattes.
-
Berühren spannungsführender Teile bei geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem Netzstecker.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz.
- Emission gesundheitsgefährdender Holzstäube bei länger andauerndem Betrieb ohne Absaugung.
3 Sicherheitshinweise

Gefahr
Beachten Sie stets die folgenden Sicherheitshinweise und die im jeweiligen Verwenderland geltenden Sicherheitsbestimmungen! Lesen Sie auch die Sicherheitshinweise im beigefügten Heft „Sicherheitshinweise“.
Allgemeine Hinweise:
- Kinder und Jugendliche dürfen diese Maschine nicht bedienen. Davon ausgenommen sind Jugendliche unter Aufsicht eines Fachkundigen zum Zwecke ihrer Ausbildung.
- Arbeiten Sie nie ohne die für den jeweiligen Arbeitsgang vorgeschriebenen Schutzvorrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beinträchtigen könnte.
- Beim Einsatz der Maschine im Freien wird die Verwendung eines Fehlerstromschutzschalters empfohlen.
- Beschädigte Kabel oder Stecker müssen sofort ausgetauscht werden. Der Austausch darf nur durch Mafell oder einer autorisierten MAFELL-Kundendienstwerkstatt erfolgen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden.
- Scharfe Knicke am Kabel verhindern. Speziell beim Transport und Lagern der Maschine das Kabel nicht um die Maschine wickeln.
Nicht verwendet werden dürfen:
- Rissige Sägeblätter und solche, die ihre Form verändert haben.
- Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Sägeblätter).
-
Stumpfe Sägeblätter wegen der zu hohen Motorbelastung.
-
Sägeblätter, deren Grundkörper dicker oder deren Schnittbreite (Schränkung) kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils.
- Sägeblätter, die nicht für die Sägeblatt-Drehzahl im Leerlauf geeignet sind.
- Schleifscheiben
Hinweise zur Verwendung persönlicher Schutzausrüstungen:
- Tragen Sie beim Arbeiten immer einen Gehörschutz.
- Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Staubschutzmaske.
- Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Schutzbrille.
Hinweise zum Betrieb:
Sägeverfahren

Gefahr
- Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden.
- Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen.
- Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es soll weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein.
- Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren sein.
-
Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
-
Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt.
- Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
- Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder – Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und – Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.
Rückschlag – Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
- Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt.
- Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück.
- Wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Holz-Oberfläche verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt heraus bewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson
durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
- Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes.
- Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Verhakt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlages durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, und zwar sowohl in der Nähe des Sägespalts als auch an der Kante.
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
- Seien Sie besonders vorsichtig, beim Sägen in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
- Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie
die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und stellen Sie sicher, dass sie sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und – tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.
- Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn untere Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten.
- Öffnen Sie die untere Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch- und Winkelschnitten“. Öffnen Sie die untere Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und lassen Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll die untere Schutzhaube automatisch arbeiten.
- Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlaufzeit des Sägeblatts.
Funktion des Spaltkeils
- Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil wirkt, muss das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.
- Justieren Sie den Spaltkeil wie in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.
-
Verwenden Sie immer den Spaltkeil, außer bei „Tauchschnitten“. Montieren Sie den Spaltkeil nach dem Tauchschnitt wieder. Der Spaltkeil stört bei Tauchschnitten und kann einen Rückschlag erzeugen. Dieser Absatz gilt nur für Handkreissägen ohne MAFELL-Flippkeil.
-
Damit der Spaltkeil wirken kann, muss er sich im Sägespalt befinden. Bei kurzen Schnitten ist der Spaltkeil unwirksam beim Verhindern eines Rückschlags.
- Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schließen der Schutzhaube verlangsamen.
Hinweise zur Wartung und Instandhaltung:
- Die regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar.
- Es dürfen nur original MAFELL-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden. Es besteht sonst kein Garantieanspruch und keine Haftung des Herstellers.
4 Rüsten / Einstellen
4.1 Netzanschluss
Achten Sie vor Inbetriebnahme darauf, dass die Netzspannung mit der auf dem Leistungsschild der Maschine angegebenen Betriebsspannung übereinstimmt.
4.2 Späneabsaugung
Bei allen Arbeiten, bei denen eine erhebliche Menge Staub entsteht, schließen Sie die Maschine an eine geeignete externe Absaugeinrichtung an. Die Luftgeschwindigkeit muss mindestens 20 m/s betragen.
Der Innendurchmesser des Absaugstutzens 6 (Abb. 1) beträgt 58 mm.
4.3 Sägeblattauswahl
Um eine gute Schnittqualität zu erhalten, verwenden Sie ein scharfes Werkzeug und wählen entsprechend Material und Anwendung ein Werkzeug aus der folgenden Liste:
Schneiden von Weich- und Hartholz quer zur Faserrichtung, Sperrholz, Span- und Tischlerplatten:
- HM-Kreissägeblatt ∅ 330 x 3,6 x 30, 40 Zähne
Schneiden von Weich- und Hartholz längs zur Faserrichtung:
- HM-Kreissägeblatt ∅ 330 x 3,2 x 30, 24 Zähne
Schneiden von Verbundwerkstoffen:
- HM-Kreissägeblatt ∅ 330 x 2,6 x 30, 54 Zähne Wechselzahn mit Fase
4.4 Sägeblattwechsel

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.
Gehen Sie zum Wechsel des Sägeblattes wie folgt vor:
- Drücken Sie zum Feststellen des Sägeblattes den Arretierhebel 15 (Abb. 2).
- Setzen Sie den in einer Halterung an der Maschine vorhandenen Sechskantstiftschlüssel in die Flanschschraube 4 (Abb. 1) ein und drehen Sie so lange, bis der Arretierhebel vollständig einrastet. Zum Lösen der Flanschschraube drehen Sie den Schlüssel entgegen dem Uhrzeigersinn. Entfernen Sie die Schraube sowie den vorderen Spannflansch 5. Sie können das Sägeblatt jetzt nach dem Öffnen der beweglichen Schutzhaube 1 durch Anheben nach vorn und Wegziehen nach unten entfernen.
- Vor dem Aufspannen des neuen Sägeblattes müssen beide Spannflansche auf anhaftende Teile kontrolliert und gereinigt werden. Beim Einsetzen des Sägeblattes beachten Sie die Drehrichtung: Die Zähne des Sägeblattes müssen in die gleiche Richtung wie der Pfeil auf der oberen Schutzhaube zeigen. Anschließend stecken Sie den Spannflansch auf, setzen die Flanschschraube an und ziehen Sie durch Drehen im Uhrzeigersinn an. Dabei kann wie beim Lösen der Arretierhebel entsprechend genutzt werden.

Betätigen sie den Arretierbolzen 15 (Abb. 2) nicht bei laufender Maschine! Die Maschine kann beschädigt werden.
4.5 Spaltkeil

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.
Der Spaltkeil 2 (Abb. 1) verhindert das Klemmen des Sägeblattes beim Längsschneiden. Der richtige Abstand zum Sägeblatt ist in der Abb. 3 dargestellt.
- Zum Verstellen lösen Sie die beiden Zylinderschrauben 3 (Abb. 1) mit dem mitgelieferten Sechskantstiftschlüssel, den Spaltkeil verstellen Sie durch entsprechendes Verschieben in seinem Längsschlitz und anschließend ziehen Sie die beiden Zylinderschrauben wieder fest.
5 Betrieb
5.1 Inbetriebnahme
Diese Betriebsanleitung muss allen mit der Bedienung der Maschine beauftragten Personen zur Kenntnis gegeben werden, wobei insbesondere auf das Kapitel „Sicherheitshinweise“ aufmerksam zu machen ist.
5.2 Ein- und Ausschalten
- Einschalten: Zuerst entriegeln Sie die Einschaltssperre durch Drücken des Sperrhebels 8 (Abb. 4). Danach betätigen Sie bei gedrücktem Sperrhebel den Schalthebel 7.
Da es sich um einen Schalter ohne Arretierung handelt, läuft die Maschine nur so lange, wie dieser Schalthebel gedrückt wird.
Die eingebaute Elektronik sorgt beim Einschalten für eine ruckfreie Beschleunigung und regelt bei Belastung die Drehzahl auf den fest eingestellten Wert nach.
Außerdem regelt diese Elektronik den Motor bei Überlastung zurück, d.h. das Sägeblatt bleibt stehen. Schalten Sie die Maschine dann aus. Danach schalten Sie die Maschine wieder ein und sägen mit verringerter Vorschubgeschwindigkeit weiter.
Mit dem Stellrad 22 (Abb. 4) können Sie die Sägeblattdrehzahl stufenlos zwischen 1000 und 2200 min ^-1 einstellen.
- Ausschalten: Zum Ausschalten lassen Sie den Schalthebel 7 los. Durch die eingebaute automatische Bremse wird die Auslaufzeit des Sägeblattes auf ca. 5 s begrenzt. Die Einschaltspere wird automatisch wieder wirksam und sichert die Handkreissäge gegen irrtümliches Einschalten.
5.3 Schnitttiefeneinstellung
Die Schnitttiefe lässt sich in einem Bereich zwischen 50 und 130 mm stufenlos einstellen.
Dazu wird wie folgt vorgegangen:
- Zunächst lösen Sie den Spannhebel 10 (Abb. 5) durch Drehen nach links.
- Durch Drehen am Handgriff 9 können Sie nun die Schnitttiefe verstellen.
- Die eingestellte Tiefe ist auf dem Skalenring 21 (Abb. 5) ablesbar. Als Zeiger dient dabei der Aufdruck am Getriebegehäuse.

Stellen Sie die Schnitttiefe immer ca. 2 bis 5 mm größer als die zu schneidende Materialstärke ein.
5.4 Einstellung für Schrägschnitte
Das Sägeaggregat lässt sich für Schrägschnitte auf jeden beliebigen Winkel von 0 bis 60° einstellen.
- Bringen Sie die Maschine in eine stabile Lage und stützen Sie sie so ab, dass das Sägeaggregat geschwenkt werden kann.
- Dann lösen Sie die beiden Flügelschrauben 16 (Abb. 2 und Abb. 4), schwenken Sie das Aggregat auf den gewünschten und am Zeiger 17 (Abb. 2) auf der Skala 18 am Schwenksegment angezeigten Winkel.
- Anschließend ziehen Sie beide Flügelschrauben 16 (Abb. 2 und Abb. 4) wieder fest.
5.5 Sägen nach Anriss
Die Grundplatte besitzt auf der Innenseite eine Anrisskante, die sowohl für den geraden Schnitt als auch für alle Neigungswinkel gilt. Diese Anrisskante entspricht der Innenseite des Sägeblattes. Für Schrägschnitte kann der Anriss durch die Öffnung auf der linken Seite der oberen Schutzhaube eingesehen werden (Pfeil, Abb. 5).
- Zum Sägen halten Sie die Maschine an beiden Handgriffen 11 (Abb. 4) und 12 (Abb. 2) fest und setzen sie mit dem vorderen Teil der Grundplatte auf das Werkstück auf.
- Zum leichteren Anschnitt kann die bewegliche Schutzhaube 1 (Abb. 1) durch Drücken des direkt
neben dem vorderen Handgriff angeordneten Hebels 13 (Abb. 5) geöffnet werden.
Beim Loslassen dieses Hebels schließt die Haube selbsttätig.
- Schalten Sie die Handkreissäge ein (siehe Kapitel 5.2) und schieben Sie die Maschine gleichmäßig in Schnittrichtung vor.
- Nach dem Ausführen des Schnittes schalten Sie die Säge sofort durch Loslassen des Schalthebels 7 (Abb. 4) aus.
5.6 Sägen mit dem Parallelanschlag
Die Handkreissäge ist auf beiden Seiten mit einem Parallelanschlag ausgerüstet, so dass ohne Umrüsten auf beiden Seiten der Maschine parallel zu einer schon vorhandenen Kante gesägt werden kann. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite 140 mm und auf der linken Seite 320 mm.
- Zum Verstellen der Schnittbreite lösen Sie die Flügelschrauben 14 (Abb. 4) und verschieben den Anschlag entsprechend. Anschließend ziehen Sie die Flügelschrauben 14 wieder fest.
Zusätzlich kann die Anschlagschiene 20 (Abb. 2) des Parallelanschlags um 90° gedreht werden. Damit ist es möglich, die Anschlagfläche sowohl oberhalb als auch unterhalb der Grundplatte einzusetzen. Ist bereits eine gerade Werkstückkante vorhanden und soll dazu ein paralleler Schnitt gemacht werden, wird die Anschlagschiene 20 nach unten gedreht.
Fehlt eine gerade Werkstückkante, wird zum Durchführen eines geraden Schnittes die Anschlagschiene nach oben gedreht.
Nun kann die Maschine entweder an einer auf dem Werkstück befestigten Latte oder an der als Sonderzubehör erhältlichen Führungsschiene entlang geführt werden.
6 Wartung und Instandhaltung

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.
MAFELL-Maschinen sind wartungsarm konstruiert.
Die eingesetzten Kugellager sind auf Lebenszeit geschmiert. Nach längerer Betriebszeit empfehlen wir, die Maschine einer autorisierten MAFELL-Kundendienstwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben.
Für alle Schmierstellen nur unser Spezialfett, Bestell - Nr. 049040 (1 kg - Dose), verwenden.
6.1 Lagerung
Reinigen Sie die Maschine sorgfältig, wenn die Maschine längere Zeit nicht verwendet wird. Sprühen Sie blanke Metallteile mit einem Rostschutzmittel ein.
7 Optische Signalanzeige des Betriebszustandes
Die Farbe des Drehzahl-Stellrades zeigt den Betriebszustand der Maschine an.
Solange die Maschine leistungsmäßig nicht überlastet wird, leuchtet das Drehzahl-Stellrad im Betrieb permanent grün.
Leuchtet das Stellrad rot, liegt eine Störung vor (siehe hierzu Kapitel Störungsbeseitigung).
8 Störungsbeseitigung

Gefahr
Die Ermittlung der Ursachen von vorliegenden Störungen und deren Beseitigung erfordern stets erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Vorher Netzstecker ziehen!
Im Folgenden sind einige der häufigsten Störungen und ihre Ursachen aufgeführt. Bei weiteren Störungen wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder direkt an den MAFELL-Kundendienst.
| Störung | Ursache | Beseitigung |
| Maschine lässt sich nicht einschalten und das Drehzahl-Stellrad leuchtet rot | Übertemperaturabschaltung | Maschine abkühlen lassen |
| Überspannungsabschaltung | Spannungsversorgung durch Elektriker kontrollieren lassen | |
| Unterspannungsabschaltung | ||
| Maschine lässt sich nicht einschalten und das Drehzahl-Stellrad leuchtet nicht | Keine Netzspannung vorhanden | Spannungsversorgung durch Elektriker kontrollieren lassen |
| Netzsicherung defekt | Sicherung durch Elektriker ersetzen lassen | |
| Maschine lässt sich nicht einschalten und das Drehzahl-Stellrad leuchtet grün | Kohlebürsten abgenützt | Maschine in die MAFELL-Kundendienstwerkstatt bringen |
| Maschine bleibt während des Schneidens stehen und das Drehzahl-Stellrad leuchtet rot | Überlastabschaltung | Vorschubgeschwindigkeit verringern |
| Überspannungsabschaltung | Spannungsversorgung durch Elektriker kontrollieren lassen | |
| Unterspannungsabschaltung | ||
| Maschine bleibt während des Schneidens stehen und das Drehzahl-Stellrad leuchtet nicht | Netzausfall | Netzseitige Vorsicherungen durch Elektriker kontrollieren lassen |
| Sägeblatt klemmt beim Vorschieben der Maschine | Zu großer Vorschub | Vorschubgeschwindigkeit verringern |
| Stumpfes Sägeblatt | Sofort Schalter loslassen. Maschine aus dem Werkstück entfernen und Sägeblatt austauschen | |
| Spannungen im Werkstück | Erhöhte Vorsicht beim Sägen, Rückschlaggefahr steigt. | |
| Schlechte Maschinenführung (bspw. durch freihändiges Führen) | Parallelanschlag einsetzen | |
| Unebene Werkstückoberfläche | Fläche ausrichten | |
| Sägeblatt vibriert im Werkstück | Sägeblatt nicht richtig justiert | Sägeblatt nachziehen |
| Werkstück nicht befestigt | Werkstück mit Klemmen befestigen | |
| Sägeblatt bleibt stehen - Motor dreht weiter | Sägeblatt nicht richtig befestigt Sägeblatt nachziehen | |
| Brandflecken an den Schnittstellen | Für den Arbeitsgang ungeeignetes oder stumpfes Sägeblatt | Sägeblatt austauschen |
| Späneauswurf verstopft | Holz zu feucht | Späneauswurf reinigen |
| Lang andauerndes Schneiden ohne Absaugung | Maschine an eine externe Absaugung, z. B. Kleinentstauber, anschließen | |
| Untere bewegliche Schutzhaube schließt nicht oder nur langsam | Späne und Holzteile in der unteren beweglichen Schutzhaube | Späne und Holzteile entfernen |
9 Sonderzubehör
- Führungsschiene, einteilig kpl. 3 m lang Best.-Nr. 200672
- Führungsschiene, zweiteilig kpl. 3 m lang Best.-Nr. 037037
- Führungsschienen – Verlängerung 1,5 m lang Best.-Nr. 036553
- Adapterpaar für Parallelanschlag zum Einhängen an der Best.-Nr. 037195 Führungsschiene
- Sägeblatt - HM ∅ 330 x 3,6 x 30, 40 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092572
- Sägeblatt - HM ∅ 330 x 3,2 x 30, 24 Zähne (Längs- / Querschnitt) Best.-Nr. 092571
- Sägeblatt - HM ∅ 330 x 2,6 x 30, 54 Zähne (Verbundwerkstoffe) Best.-Nr. 092579
- Führungsschiene F80, 800 mm lang Best.-Nr. 204380
- Führungsschiene F110, 1100 mm lang Best.-Nr. 204381
- Führungsschiene F160, 1600 mm lang Best.-Nr. 204365
- Führungsschiene F210, 2100 mm lang Best.-Nr. 204382
- Führungsschiene F310, 3100 mm lang Best.-Nr. 204383
- Winkelanschlag F-WA Best.-Nr. 205357
- Zubehör zu Führungsschiene:
– Schraubzwinge F-SZ100MM (2 St.) Best.-Nr. 205399 - Verbindungsstück F-VS
Best.-Nr. 204363
– Schienentasche F160 Best.-Nr. 204626 - Schienentaschenset F80/160 bestehend aus: F80 + F160 + Best.-Nr. 204748 Verbindungsstück + 2 Schraubzwingen + Schienentasche
- Schienentaschenset F80/160 mit Winkelanschlag bestehend aus: F80 + Best.-Nr. 204749 F160 + Verbindungsstück + Winkelanschlag + 2 Schraubzwingen + Schienentasche
- Schienentaschenset F160/160 bestehend aus: 2x F160 + Best.-Nr. 204805 Verbindungsstück + 2 Schraubzwingen + Schienentasche

Sicherheitshinsweis für die Verwendung der MKS 130 Ec auf bereits ausgelieferten Führungsschienen der Typen:
FS 140
Bestellnr.: 202870
FS 300
Bestellnr.: 202869
FSX Bestellnr.: 203802

Um eine sichere Funktion der beweglichen Schutzhaube beim Öffnen und Schließen auf der Führungsschiene zu gewährleisten, muss die Aussparung am Anfahrende groß genug sein.
Bitte kontrollieren Sie das Maß 15 mm. (siehe Skizze)
Sollte das Maß kleiner als 15 mm sein, muss die Aussparung am Anfahrende der Führungschiene auf 15 mm verbreitert werden.
Da die Führungsschiene aus Aluminium gefertig ist, kann dies mit einer Säge durchgeführt werden.
10 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste
Die entsprechenden Informationen zu den Ersatzteilen finden Sie auf unserer Homepage: www.mafell.com
Table of Contents
2.3 Technische gegevens
4 Voorbereiden / Instellen
4.1 Netaansluiting
FS 140 Bestelnr:: 202870
FS 300 Bestelnr:: 202869
FSX
Bestelnr:: 203802

Klyvkilens funktions
FS 140 Ordrenr.: 202870
FS 300 Ordrenr.: 202869
FSX
Ordrenr.: 203802
