Basa 5.0 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Basa 5.0 SCHEPPACH
Bandsäge Original-Anleitung
Komponentenliste:1: Gehäuse K700 2: Gehäuse K570 3: KB-04 Uc:230V~ mit El.Ein4: Motor5: Thermokontakt7: Endschalter 40722016
Komponentenliste:1: Gehäuse K900 2: Gehäuse K590 3: KB-04 Uc:400V~ mit El.Ein4: Motor5: Thermokontakt7: Endschalter 40722016blsw br
8Lieferumfang Bandsäge Sägeband 15mm Längsanschlag Absaugstutzen Ø 100 Schiebestock Montagezubehör Bedienungsanweisung Technische Daten Länge/ Breite/Höhe mm .....................................................................................................1000x900x1850 Tischgröße mm ...............................................................................................................................640x640 Arbeitshöhe mm .................................................................................................................................... 900 Sägeband mm ........................................................................................................................ 15x0,5x3430 Bandraddurchmesser mm ...................................................................................................................... 450 Schnitthöhe bei 90° mm ......................................................................................................................... 300 Durchlassbreite mm ............................................................................................................................... 440 Parallelschittbreite mm ........................................................................................................................... 300 Parallelanschlag-Länge mm .................................................................................................................. 650 Tisch-Schwenkbereich Grad° ...................................................................................................... -20°/+47° Schittgeschwindigkeit bei 2 Schaltstufen m/min ..........................................................................800/1200 Gewicht kg ..........................................................................................................................................190 kg Geräuschkennwerte Die nach EN ISO 3746 für den Schalleistungspegel bzw. EN 1807 (Korrekturfaktor k3 nach Anhang A.2 von EN 1807-1 berechnet) für den Schalldruckpe- gel am Arbeitsplatz ermittelten Geräuschemissions- werte betragen unter Zugrundelegung der in ISO 7960 Anhang J aufgeführten Arbeitsbedingungen. Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitswerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegel gibt, kann daraus nicht zuverlässig abge leitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen not wendig sind oder nicht. Faktoren welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Imissionspegel beeinussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Gerãuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzu- nehmen. Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB Leerlauf lpAeq = 64 dB(A) Bearbeitung lpAeq = 85 dB(A) Für die genannten Emissionswerte gilt ein Meßun- sicherheitszuschlag K=4dB Angaben zur Staubemission Die nach den „Grundsätzen für die Prüfung der Staubemission (Konzentrationsparameter) von Holzbearbeitungsmaschinen“ des Fachausschus- ses Holz gemessenen Staub emissionswerte liegen unter 2 mg/m3. Damit kann beim Anschluss der Maschine an eine ordnungsgemäße betriebliche Absaugung mit mindestens 20 m/s Luftgeschwin- digkeit (1500 Pa) von einer dauerhaft sicheren Unterschrei tung des in der Bundesrepublik Deutschland geltenden TRK-Grenzwertes für Holz- staub ausgegangen werden. Je nach zu bearbeitenden Werkstoffen oder Werkstoffbeschaffenheit, die Belastungswerte des Werkstoffherstellers beachten. Motor 230 V / 50 Hz 400 V / 50 Hz Nennaufnahme P1 (kW) 2,30 2,90 Abgabeleistung P2 (kW) 1,50 2,20
9Maschinenbeschreibung Die Maschine ist durch ihre ausgereifte Konstruk- tion zum Bearbeiten von Holz und Kunststoffen im Werkstattbereich vielseitig einsetzbar. Das obere und untere Bandrad ist durch einen fest angebrachten Schutz und einen beweglichen Gehäusedeckel verkleidet. Beim Öffnen des Gehäusedeckels wird die Maschine abgeschaltet. Ein Einschalten ist nur bei geschlossenem Deckel möglich. Der nicht schneidende Teil des Säge- bandes über der Tischplatte ist durch eine an der Sägebandführung befestigte Schutzeinrichtung abgedeckt, die wiederum durch die fest ange- brachte Schutzeinrichtung des oberen Bandrades gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert ist. Der nicht schneidende Teil des Sägebandes unter der Tischplatte ist durch einen fest angebrachten Schutz verkleidet. Der Schwenkbereich des Tisches von -20° bis +47° ermöglicht vielseitige Schnittmöglichkeiten, z.B.:
- Bogenförmige und unregelmäßige Schnitte
- Schnitte für Zinken und Zapfen
- Hochkantschnitte bei Vierkanthölzem Beachten Sie dazu auch die Arbeitshinweise in der Bedienungsanweisung. Allgemeine Hinweise
1. Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile
auf eventuelle Transportschäden. Bei Bean- standungen muß sofort der Zubringer verstän- digt werden.
2. Spätere Reklamationen werden nicht aner-
3. Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständig-
4. Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der
Bedie nungs anweisung mit dem Gerät vertraut.
5. Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß-
und Ersatzteilen nur Original-Teile. Ersatz- teile er halten Sie bei Ihrem scheppach- Fachhändler.
6. Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikel-
Nummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an. HINWEIS: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schä- den die an diesem Gerät, oder durch dieses Gerät entstehen bei:
1. Unsachgemäßer Behandlung.
2. Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung.
3. Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte
4. Einbau und Austausch von „Nicht Original
scheppach Ersatzteilen“.
5. Nicht „Bestimmungsgemäßer Verwendung“.
6. Ausfälle der elektrischen Anlage, bei Nichtbeach-
tung der elektrischen Vorschriften und VDE- Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113. Wir empfehlen Ihnen: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetrieb- nahme den gesamten Text der Bedienungsan- weisung durch. Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen er- leichtern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hinwei- se, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Repara turkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdau- er der Maschine erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedie nungs anweisung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb der Maschine geltenden Vorschrif- ten Ihres Landes be achten. Die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine aufbewahren. Sie muß von jeder Be- dienungsperson vor Aufnah me der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch der Maschine unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor- derte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanweisung enthal- tenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbei tungsmaschinen allgemein aner- kannten fach tech ni schen Regeln zu beachten. In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen:
10Allgemeine Sicherheitshinweise
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Per- sonen weiter, die an der Maschine arbeiten.
- Das mit Tätigkeiten an der Maschine beauftragte Personal muß vor Arbeitsbeginn die Bedienungs- anweisung, und hier besonders das Kapitel Sicherheitshinweise gelesen haben. Während des Arbeitseinsatzes ist es zu spät. Dies gilt in besonderem Maße für nur gelegentlich, z.B. beim Rüsten, Warten, an der Maschine tätig werdendes Personal.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Ma schine beachten.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Ma schine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
- Netzanschlußleitungen überprüfen. Keine fehler- haften Anschluss leitungen verwenden.
- Achten Sie darauf,daß die Maschine standsicher auf festem Grund steht.
- Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
- Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das rotierende Schneid- werkzeug.
- Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämt- liche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein.
- Halten Sie Kinder von der an das Netz ange- schlossenen Maschine fern.
- Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jah- re alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der Maschine arbeiten.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
- Den Bedienplatz der Maschine von Spänen und Holzabfällen freihalten.
- Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck, Ringe und Armband uhren ablegen.
- Beim Arbeiten Schutzbrille tragen.
- Zum Schutz von langem Kopfhaar Mütze oder Haarnetz aufsetzen.
- Zum Wechseln des Sägebandes geeignete Handschuhe tragen.
- Beim Arbeiten an der Säge keine Arbeitshand- schuhe tragen.
- Die richtige Drehzahleinstellung an der Maschine beachten.
- Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschi- ne dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Umrüst-, Einstell-, Meß- und Reinigungsarbeiten nur bei auschaltetem Motor durchführen. Netz- stecker ziehen und Stillstand des rotierenden Werkzeuges abwarten.
- Installationen, Reparaturen und Wartungsar- beiten an der Elektroinstallation dürfen nur von Fachkräften ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
- Zum Beheben von Störungen die Maschine abschalten. Netzstecker ziehen!
- Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl eine Absauganlage einsetzen Die Strömungs- geschwindigkeit am Absaugstutzen muß 20m/s betragen.
- Vor Inbetriebnahme die Sägebandführung, sowie die Sägebandspannung prüfen.
- Rissige Sägebänder, oder solche die Ihre Form verändert haben, nicht verwenden.
- Bei verschlissenem Sägeschlitz die Tischeinlage auswechseln.
- Beim Sägen von Rundhölzern das Werkstück gegen Drehen sichern.
- Zum Sägen von schweren oder unhandlichen Teilen geeignete Hilfsmittel zum Abstützen verwenden. Sonderzubehör: Roll-und Allseiten- rollbock.
- Die obere Sägebandführung möglichst nahe an das Werkstück anstellen.
- Bei schräggestellter Tischplatte den Längs- anschlag an der unteren Tischplattenhälfte ansetzen.
- Das Sägeband nach Ausschalten des Motors nicht durch seitliches Gegendrücken bremsen.
- Abgesägte, eingeklemmte Werkstücke nur bei ausgeschaltetem Motor und Stillstand des Säge- bandes entfernen.
- Auch bei geringfügigem Standortwechsel Ma- schine von jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor Wiederinbetriebnahme die Maschine wieder ordnungsgemäß an das Netz anschließen.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten. Netzstecker ziehen!
11Bestimmungsgemäße Verwendung
- Die Maschine entspricht der gültigen EG Ma- schinenrichtlinie.
- Vor Arbeitsaufnahme müssen sämtliche Schutz- und Sicherheits einrichtungen an der Maschine montiert sein.
- Die Maschine ist zur Bedienung durch eine Person konzipiert. Die Bedienungsperson ist im Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwort- lich.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine beachten.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
- Die Bandsäge ist mit dem angebotenen Werk- zeug und Zubehör ausschließlich zum Sägen von Holz, holzähnlichem Material und NE Metal- len konzipiert.
- Die Maximalabmessung der zu bearbeitenden Werkstücke darf bei der Standardausführung die Tischgröße nicht überschreiten. Durchlaß- breite 440 mm, Durchlaßhöhe 300 mm
- Bei größeren Werkstückabmessungen, die ein Abkippen von der Tischplatte ermöglichen, ist die Tischverlängerung bzw. der Rollbock (Son- derzubehör) zu verwenden.
- Die Bandsäge kann mit speziellem Sägeband (Sonderzubehör), sowie angepaßter Schnittge- schwindigkeit auch zum Sägen von Metall ein- gesetzt werden. Materiallegierungen mit mehr als 80 % Magnesium dürfen wegen Brandgefahr nicht bearbeitet werden.
- Bei Einsatz in geschlossenen Räumen muß die Maschine an eine Absauganlage angeschlos- sen werden. Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl eine Absaugsaug anlage einsetzen. Die Strömungsge schwin digkeit am Absaugstutzen muß 20 m/s betragen. Unter- druck 860 Pa.
- Die Einschaltautomatik ist im Sonderzubehör erhältlich. Typ ALV 2 Art. Nr. 7910 4010 230 V / 50 Hz, Typ ALV 10 Art. Nr. 7910 4020 400 V / 230 V / 50 Hz
- Beim Einschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absaugung nach 2-3 Sekunden Anlaufverzö- gerung automatisch an. Eine Überlastung der Haussicherung wird dadurch verhindert.
- Nach dem Ausschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absaugung noch 3-4 Sekunden nach und schaltet dann automatisch ab. Der Reststaub wird dabei dabei, wie in der Gefahrstoffverordnung gefordert, abgesaugt. Dies spart Strom und reduziert den Lärm. Die Absauganlage läuft nur, während die Arbeitsma- schine betrieben wird.
- Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muß zum Absaugen ein Absauger der den gewerblichen Vorschriften entspricht, eingesetzt werden.
- Absauganlagen oder Entstauber bei laufender Arbeitsmaschine nicht abschalten oder entfer- nen.
- Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicher- heits- und gefahrenbewußt unter Beachtung der Betriebs anleitung benutzen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umgehend beseitigen (lassen)!
- Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvor- schriften des Herstellers sowie die in den Tech- nischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.
- Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten si- cherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
- Die Maschine darf nur von Personen genutzt, gewartet oder repariert werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigenmächtige Veränderungen an der Maschi- ne schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus.
- Die Maschine darf nur mit Original zubehör und Originalwerkzeugen des Herstellers genutzt werden.
- Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultie- rende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.
12Warnsymbole / Hinweise Vor Inbetriebnahme das Handbuch lesen Gehörschutz und Schutzbrille benutzen Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederver- wertung zugeführt werden! Zusätzliche Hinweise ohne Symbole: Gehäuse nicht abnehmen. In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: Restrisiken
- Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das laufende Sägeband bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes.
- Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
- Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne. Unbedingt persönliche Schutz- ausrüstungen wie Augenschutz tragen. Absaug- anlage einsetzen!
- Verletzungen durch defektes Sägeband. Das Sägeband regelmäßig auf Unversehrtheit über- prüfen.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände beim Sägebandwechsel. Geeignete Arbeitshandschu- he tragen.
- Verletzungsgefahr beim Einschalten der Maschi- ne durch das anlaufende Sägeband.
- Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlußleitungen.
- Gefährdung der Gesundheit durch das laufen- de Sägeband bei langem Kopfhaar und loser Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Arbeitskleidung tragen.
- Desweiteren können trotz aller getroffenen Vor kehrungen nicht offensichtliche Restrisiken beste hen.
- Restrisiken können minimiert werden wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungs- gemäße Verwendung“, sowie die Bedienungs- anweisung insgesamt beachtet werden. Transport Die Maschine darf nur mit geeigneten Hebezeugen (Kran oder Stapler) transportiert werden. Als Anschlagpunkt für das Seil ist der obere Bandrad- kasten zu verwenden. Niemals am Sägetisch anheben! Bei häugem Versetzen der Maschine innerhalb des Werkstattbereiches ist der Einsatz des Son- derzubehörs Fahrvorrichtung empfehlenswert.
13Montage Die Maschine ist aus versandtechnischen Gründen nicht komplett montiert. Montagewerkzeug: Gabelschlüssel 13 mm Innensechskantschlüssel 5 mm gehört nicht zum Lieferumfang Führungsrohr Abb.“2“ Die Längsanschlagplatte unter dem Sägetisch ist werksseitig montiert. Überprüfen Sie vor der Montage des Führungsrohres den festen Sitz der Längsanschlagplatte. Die Klemmhebel (1) bei Bedarf anziehen! Links und rechts auf der Längsanschlagplatte die Halterungseisen für das Führungsrohr montieren. 2 Zylinderschrauben M 8 x 16 2 Scheiben 2 Halterungseisen Das Führungsrohr von der Seite in die Halterungen einschieben. Beachten Sie vor dem Anziehen der Sechskantschrauben die Paralle- lität des Führungsrohres zum Tisch (Maß „x“). Maß „x“ muss vorne und hinten am Tisch gleich sein. Längsanschlag Abb. „3“
- Der Längsanschlag kann je nach Arbeitsvorgabe links oder rechts vom Sägeband eingesetzt werden. Anschlagrohr, Zwischenplatte und Führungsschlit- ten handfest zusammenschrauben. Die beiden Gewindebolzen hierzu in den Führungsschlitten einstecken. 4 Scheiben 6 4 Zylinderschrauben M6x20
- Das Zwischenblech zur Aufnahme der Anschlagschiene wird je nach Arbeitsvorgabe links oder rechts an das Anschlagrohr angeschraubt. Die Flügelmuttern nicht anziehen! 2 Flachrundschrauben M 6 x 75 2 Scheiben 6 2 Flügelmuttern M6 Anschlagschiene auf das Zwischenblech schie- ben. Stellung 1: Für Arbeiten mit hoher Anlageäche. Stellung 2: Für Arbeiten mit niederer Anlageäche. Den Exzenterhebel am Führungsscillitten waagrecht stellen. Den Führungsschlitten auf das Führungsrohr aufsetzen und den Exzenter- hebel nach unten drücken - klemmen. Auf dem Führungsrohr gilt die obere Skala für Stellung 1, die untere Skala gilt für Stellung 2. Längsanschlag-Einstellung Abb.“4“ Den Längsanschlag auf die Führungsschiene setzen. Eine gerade Leiste an das abwärts- und aufwärts- laufende Sägeband anlegen. Einen Winkel an die Leiste sowie an den Längsan- schlag anlegen. Ableselupe justieren Abb.“5“ Das Führungsrohr muss am Sägetisch soweit überstehen, dass die Skala auf dem Führungsrohr unter dem Nullstrich der Ableselupe steht. Die beiden Schrauben der Ableselupe lösen und den Teilstrich genau über den Nullstrich der Skala stellen. Die Schrauben der Ableselupe anziehen.
14Einstellungen vor Inbetriebnahme Beim Öffnen des Gehäusedeckels wird über einen Endschalter die Stromzufuhr unterbro- chen. Schnittgeschwindigkeiten Abb. „6“ Die Bandsägen sind mit zwei Schnittgeschwindig- keiten ausgerüstet. Das Einstellen der Schnittgeschwindigkeit darf nur bei Stillstand der Maschine erfolgen. Zwei Stufen 460 m/min. für Holz und Hartholz 775 m/min. für Weichholz Keilriemen 10 x 1072 mm Schnittgeschwindigkeit-Stufen I -II 463 m/min. 1 zu 3 775 m/min. 2 zu 4 Die Maschine wird mit einer eingestellten Schnittgeschwindigkeit von 775 m/min. für Holz, Hartholz ausgeliefert. Sägeband Die Wahl des richtigen Sägebandes ist entscheidend für die Schnittleistungen. Beachten Sie die Tabelle der Bedienungsanwei- sung. Mit schmalen Sägebändem können kleinere Radien geschnitten werden als mit breiten Säge- bändem. So beträgt z. B. für Blattbreiten 6/10/15/ 25 mm der kleinste Radius 25 / 40 / 75 / 185 mm Setzen Sie nur gut geschärfte, fehlerfreie Sä- gebänder ein. Fehlerhafte Sägebänder erhöhen die Unfallgefahr und verringern die Arbeitsleis- tung. Sägebandwechsel Abb. „8“ Die Maschine wird mit einem neuen, montier- tem Standard-Sägeband (15 mm) ausgeliefert. Der Sägebandwechsel darf nur bei gezogenem Netzstecker erfolgen! Beim Handhaben von Sägebändern sollten immer geeignete Handschuhe getragen werden! Das Sägeband wird zum Abnehmen am oberen Handgriff Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn gelockert. Die Spannung des neuen Sägebandes erfolgt am oberen Handgriff mit Drehrichtung im Uhrzeiger- sinn. WICHTIG beim Auegen des Sägebandes:
- Gegendrucklager und Führungsrollen zurückstellen.
- Sägeband vor dem Auegen auf Fehler überprüfen, (Risse, ausgebrochene Zähne) fehlerhaftes Sägeband nicht verwenden.
- Beim Auegen auf die Bandräder Laufrichtung des Sägebandes beachten, Zähne zum Sägetisch abwärtsdrehend!
- Das Sägeband muß zwischen die oberen und unteren Führungsrollen eingelegt werden.
- Das aufgelegte Sägeband leicht spannen.
- Das Bandrad von Hand im Uhrzeigersinn durchdrehen und bei gleichmäßigem Bandlauf die Endspannung vornehmen.
- Breite Sägebänder sind stärker zu spannen als schmale
- Eine Überspannung des Sägebandes kann zu vorzeitigem Bruch führen. Seitenkorrektur-Sägebandlauf Abb.“9“ Die Seitenkorrektur darf nur bei Stillstand der Maschine und gezogenem Netzstecker erfolgen! Das Sägeband soll mittig auf den Bandrädem laufen. Die Rändelmutter (1) am Handgriff an der Rückseite lösen. Das obere Bandrad von Hand in Schnittrichtung drehen und gleichzeitig den Handgriff nach rechts (+) drehen. Das Sägeband läuft dabei stärker nach hinten. Bei Gleichlauf des Sägebandes die Rändelmutter am Handgriff wieder anziehen. Gegendrucklager Abb.“10“ Vor dem Einstellen der Gegendrucklager muss der gleichmäßige SägebandIauf überprüft werden. Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschi- ne erfolgen! Die Gegendrucklager nehmen den Vorschubdruck des Werkstückes auf.
15Stellen Sie die Gegendrucklager über und unter dem Sägetisch so ein, dass sie leicht am Säge- band anstehen. Drehen Sie dabei das Bandrad von Hand in Sägerichtung. Die Gegendrucklager müssen beim Arbeiten mit dem Sägeband mitlaufen. Bei jedem Sägebandwechsel die Gegendruckla- ger neu einstellen! Führungsrollen Abb.“11“ Vor dem Einstellen der Führungsrollen muss der gleichmäßige Sägebandlauf überprüft werden. Die Einstellung muß bei Stillstand der Maschi- ne erfolgen! Die Führungsrollen nehmen den seitlichen Druck des Werkstückes auf. Die Führungsrollen über und unter dem Sägetisch auf die jeweilige Sägebandbreite neu einstellen. Sie dürfen max. bis dicht an den Zahngrund des Sägebandes reichen. Stellen Sie die Führungsrollen so ein, dass sie leicht am Sägeband anstehen. Drehen Sie dabei das Bandrad von Hand in Sägerichtung. Die Führungsrollen müssen beim Arbeiten mit dem Sägeband mitlaufen. Das Sägeband darf nicht klemmen! Bei jedem Sägebandwechsel die Führungsrol- len neu einstellen! Schnitthöhenverstellung Abb. „12“ Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschi- ne erfolgen! Die Schnitthöhe ist über Tisch von 0 bis 300 mm verstellbar. Die Höhenverstellung erfolgt stufenlos mit dem großen Handrad und bleibt durch die Selbstklem- mung in jeder Position stehen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit beim Arbeiten die Sägebandführung immer so nahe wie möglich an das Werkstück anstellen. Sägetisch Abb.“13“ Der Sägetisch wurde im Werk eingestellt. Der stufen lose Sägetisch-Schwenkbereich reicht von plus 47° bis minus 20°. Der große Schwenkbereich ermöglicht 45° Geh- rungsschnitte. Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschi- ne erfolgen! Mit der Einstellschraube (1) unter dem Sägetisch kann eine Nachjustierung des Tisches im 90° Winkel zum Sägeband vorgenommen werden. (Anschlagwinkel zu Hilfe nehmen)! Tischverstellung plus 47°
- Die beiden Klemmhebel (2) lösen.
- Den Handgriff (3) im Uhrzeigersinn drehen.
- In der gewünschten Position nach Skala die Klemmgriffe (2) wieder anziehen. Tischverstellung minus 20°
- Die beiden Klemmhebel (2) lösen.
- Den Handgriff (3) eine viertel Umdrehung nach rechts drehen und die Justierschraube (1) am Kugelgriff nach links wegschwenken.
- Den Handgriff (3) gegen den Urzeigersinn drehen.
- In der gewünschten Position nach Skala die Klemmgriffe (2) wieder anziehen. Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn die genauen Winkeleinstellungen des Tisches mit einem Probewerkstück. Parallelität Sägeband zum Sägetisch Abb.“14“ Die exakte Parallelität ist besonders bei Arbei- ten mit dem Sonderzubehör Querschneidlehre wichtig. Überprüfen Sie mit der Anschlagschiene und einem Flachwinkel die Parallelität. Die Anschlagschiene am abwärts- und aufwärts- laufenden Sägeband anlegen. An die Anschlag- schiene sowie entlang des Längsnutes den Flachwinkel anlegen. Bei Abweichungen die 8 Sechskantschrauben Schwenksegment-Tischbefestigung unter dem Tisch lösen und den Sägetisch entsprechend nachstellen. Die Sechskantschrauben wieder kräftig anzie- hen!
16Aufstellen Bereiten Sie den Arbeitsplatz an dem die Maschine stehen soll vor. Schaffen Sie ausreichend Platz, um sicheres, störungsfreies Arbeiten zu ermögli- chen. Die Maschine ist zum Arbeiten in geschlos- senen Räumen konzipiert und muß auf ebenem, festen Untergrund standsicher aufgestellt werden. Die Standsicherheit ist durch Befestigung mit 4 Schrauben auf dem Boden gegeben. Zum Herunterheben von der Palette sind mindes- tens 2 Personen erforderlich. Ausgehend von der ArbeitssteIlung die Maschine nach links kippen und die Palette nach rechts herausziehen. Arbeitshinweise Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den sicheren Ge brauch von Bandsägen. Die folgenden sicheren Arbeits wei sen werden als Beitrag zur Sicherheit angesehen, können aber nicht für jeden Einsatz angemessen, vollständig oder umfassend anwendbar sein. Sie können nicht alle mög lichen, gefährlichen Zustände behandeln und müssen sorg fältig interpretiert werden.
- Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen die Maschinen an eine Absauganlage anschließen. Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muss ein Absauger eingesetzt werden, der den gewerbli- chen Vorschriften entspricht.
- Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Ar- beitsende, entspannen Sie das Sägeband. Einen entsprechenden Hinweis zum Spannen des Sägebandes für den nächsten Benutzer an der Maschine anbringen.
- Nicht benützte Sägebänder zusammengelegt und sicher an einem trockenen Platz aufbe- wahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne, Risse) überprüfen. Fehlerhafte Sägebänder nicht verwenden!
- Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Handschuhe tragen.
- Vor Arbeitsbeginn müssen sämtlich Schutz- und Sicherheits ein rich tun gen an der Maschine sicher montiert sein.
- Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Sä- gebandführung mit einer handgehaltenen Bürste oder Schaber bei laufendem Sägeband. Verharz- te Sägebänder gefähr den die Arbeitssicherheit und müssen regelmäßig gerei nigt werden.
- Zu Ihrem persönlichen Schutz beim Arbeiten Schutz brille und Gehörschutz tragen. Bei langem Kopfhaar ein Haarnetz tragen. Lose Ärmel bis über die Ellbogen auf rollen.
- Beim Arbeiten die Sägebandführung immer so nahe wie mög lich an das Werkstück anstellen.
- Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
- Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den Längsanschlag, um das Kippen oder Wegrut- schen des Werkstü ckes zu verhindern.
- Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit Handvorschub den Schiebestock verwenden.
- Für Schrägschnitte den Sägetisch in die entspre- chende Position bringen und das Werkstück am Längsanschlag führen.
- Zum Schneiden von schwalbenschwanzförmi- gen Zinken und Zapfen oder von Keilen den Sägetisch jeweils in die Plus- und Minuspositi- on schwenken. Auf sichere Werkstückführung achten.
- Bei bogenförmigen und unregelmäßigen Schnitten des Werkstück mit beiden Händen, bei geschlossenen Fingern gleichmäßig vorschieben. Mit den Händen im sicheren Bereich das Werk- stück festhalten.
- Für wiederholtes Ausführen von bogenförmigen, unregelmäßigen Schnitten eine Hilfsschablone verwenden.
- Beim Schneiden von Rundhölzern das Werkstück gegen Verdrehen sichern.
- Für sicheres Arbeiten bei Querschnitten das Sonderzubehör Quer schneid lehre einsetzen.
- Für sicheres Arbeiten beim Schneiden von run- den Platten das Sonderzubehör Kreisschneide- einrichtung einsetzen. Elektrischer Anschluss Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DlN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen
17diesen Vorschriften entsprechen. Installationen, Reparaturen und Wartungsar- beiten an der E lektro installation dürfen nur von einer Fach- kraft ausgeführt werden. Wichtige Hinweise Der Elektromotor ist für Betriebsart S 1 ausge- führt. Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbsttätig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) läßt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isola tions schäden. Ursachen sind:
1. Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch
Fenster- oder Türspalten geführt werden.
2. Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung
oder Führung der Anschlussleitung.
3. Schnittstellen durch Überfahren der Anschluss-
4. Isolationsschäden durch Herausreißen aus der
5. Risse durch Alterung der Isolation.
Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitun- gen dürfen nicht ver wen det werden und sind auf Grund der Isolationsschäden lebensge- fährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden über prüfen. Achten Sie darauf, daß beim Überprüfen die Anschluss leitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DlN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitun- gen mit Kennzeichnung HO 7 RNF. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschluss kabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor
1. Die Netzspannung muß 230 Volt / 50 Hz betra-
2. Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Län-
ge einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter, über 25 m Länge mindestens 2,5 Quadratmilli- meter auf weisen.
3. Der Netzanschluss wird mit 16 A träge
abgesichert. Drehstrommotor
1. Die Netzspannung muß 400 Volt / 50 Hz betra-
2. Netzanschluss und Verlängerungs leitung müs-
sen 5adrig sein = 3 P + N + SL.
3. Verlängerungsleitungen müssen einen
Mindest-Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
4. Der Netzanschluss wird maximal mit 16 A
5. Bei Netzanschluss oder Standortwechsel muß
die Dreh richtung überprüft werden, gegebenen- falls muß die Polarität getauscht werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
1. Motorenhersteller
2. Stromart des Motors
3. Daten des Maschinen-Typenschildes
4. Daten des Schalter-Typenschildes
Bei Rücksendung des Motors immer die kom- plette Antriebs einheit mit Schalter einsenden. Wartung und Reparatur Umrüst-, Einstell-, Mess- und Reinigungsar- beiten nur bei ausgeschaltetem Motor durch- führen. Netzstecker ziehen und Stillstand des Sägebandes abwarten. Als geübter Handwerker können Sie kleine Re- paraturen an der Maschine selbst durchführen. Reparatur- und Wartungsarbeiten an der elek- trischen Anlage dürfen nur von einer Elektro- fachkraft ausgeführt werden. Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtun- gen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden. Wir empfehlen Ihnen:
- Die Schwenksegmente des Tisches, die Säge- band-Spanneinrichtung sowie die Führung der Schnitthöhenverstellung sollen immer leichtgän- gig sein. Behandeln Sie diese Teile bei Bedarf mit einem Gleitspray zur Erhaltung dieser Funktio- nen.
- Das Sägeband regelmäßig reinigen. Holz hinter- lässt Harzrückstände, die das Sägeband verkleb- en und die Arbeitssicherheit sowie den Arbeits- ablauf beeinträchtigen.
- Die Tischoberäche immer harzfrei halten.
- Zum Reinigen von Sägeband und Tisch keine leicht entammbaren oder schädliche Dämpfe entwickelnde Reinigungs- oder Lösungsmittel verwenden.
18Verwenden Sie das Sonderzubehör Harzentfer- ner Konzentrat.
- Sägeband regelmäßig auf Fehler überprüfen. Fehlerhafte Sägebänder sofort austauschen
- Die Sägetischeinlage überprüfen. Ausgelaufene Sägetischeinlage austauschen.
- Gummibandage der Bandräder Die Gummibandage auf den Bandrädem wird durch das Metall-Sägeband im Laufe der Zeit rissig und verschlissen. Ein exakter Sägebandlauf ist dadurch nicht mehr möglich. Die Arbeitssicher- heit sowie der Arbeitsablauf sind beeinträchtigt. Bandräder austauschen! Ersatzbandräder, sowie alle weiteren Ersatzteile erhalten Sie über Ihren scheppach Fachhändler.
- Die Einstellung der Sägebandführung regelmäßig überprüfen und bei Bedarf nachstellen. Zum Nachstellen die Sägebandführung ausbauen Fehlerbehebung Störung Mögliche Ursachen Abhilfe Motor läuft nicht an a) Kein Strom a) Netzsicherung überprüfen b) Schalter, Kondensator defekt b) Elektro-Fachkraft überprüfen lassen c) Elektrische Verlängerungsleitung defekt c) Netzsicherung ziehen, überprüfen, bei Bedarf austauschen d) Falsche Anschlußleitung 3~400V Motor d) Anschlußleitung 5adrig, bei 1,5 mm² Querschnitt e) Gehäußedeckel offen- (Endschalter) e) Gehäusedeckel exakt schließen Falsche Motordrehrichtung Falschanschluß Drehrichtung am CEE-Stecker ändern Sägeband verläuft oder springt herunter a) Oberes Bandrad a) Seitenkorrektur nach Abb. „9“ vornehmen b) Sägebandführung b) Einstellung nach Abb. „10+11“ vornehmen c) Falsches Sägeband c) Aus scheppach Katalog auswählen d) Längsanschlag nicht parallel zum Sägeband b) Längsanschlag einstellen Abb. „4“ Brandfleck am Holz beim Arbeiten a) Sägeband stumpf a Sägeband austauschen b) Falsches Sägeband b) Aus scheppach Katalog auswählen c) Falsche Schnittgeschwindigkeit c) Schnittgeschw.einstellen nach Abb.“6“ d) Längsanschlag nicht parallel zum Sägeband d) Längsanschlag einstellen nach Abb.“4“ Sägeband klemmt beim Arbeiten a) Sägeband stumpf a) Sägeband austauschen b) Sägeband verharzt b) Sägeband reinigen c) Führung schlecht eingestellt c) Einstellung nach Abb. „10+11“ vornehmen Sonderzubehör Bandschleifeinrichtung Art. nr. 7324 0240 Schleifbandsatz K60, 5 Stück Art. nr. 7324 0245 Schleifbandsatz K120, 5 Stück Art. nr. 7324 0246 Fahrvorrichtung Art. nr. 7324 0180 Querschneidlehre Art. nr. 5320 6200 Tischverlängerung Art. nr. 79017 00701 Feineinstellung- Längsanschlag Art. nr. 5410 7800 Rollbock Art. nr. 7901 0000 Allseitenrollbock Art. nr. 7904 0000 Einschaltautomatik
19EG-Konformitätserklärung scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69 89335 Ichenhausen Deutschland Bevollmächtigter: Reinhold Bauer Wir, die scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH erklären, dass die nachfolgend beschriebene Maschine Tischbandsäge Basa 5.0, ab Seriennummer 1001, Artikel Nr. 1901505901, Artikel Nummer 1901505902 allen Einschlägigen Anforderungen der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entspricht. Weitere EG-Richtlinien: EG-EMV Richtlinie 2004/108/EWG Gemeldete Stelle: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart Prüf- und Zertierungsstelle im DGUV-Test (Kennnummer 0392) Eingeschaltet zur: EG-Baumusterprüfung EG-Baumusterbescheinigung GS-Prüfbescheinigung BG-Prüfbescheinigung, Holzstaubgeprüft Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt: EN 1807-1, EN 60204 Für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen ist bevollmächtigt: Reinhold Bauer i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter) Dokumentationsbeauftragter Ichenhausen, 14.05.2012
6 0,50 6 7320 1001 X X 10 0,50 6 7320 1002 X X X 15 0,50 6 7320 1003 X X X X X 25 0,50 4 7320 1004 X X X X X 15 0,50 14 7320 1007 X X X 16 0,65 6 7320 1005 X X Tabelle für den Einsatz von Sägebändern Table for installing sawbands Table d´utilisation des rubansD Beim Hantieren mit Sägebändem geeignete Arbeitshandschuhe tragen!
- Sägebänder sollten zum Schutz vor Beschädigung sorgfältig behandelt werden.
- Ungespannte Sägebänder, die nicht im Gebrauch sind, zusammenlegen und mit einem Band sichern. Fig.1
- Sägebänder an einem trockenem, kindersicheren Platz in der Originalverpackung aufbewahrer,l.
- Vor dem erneuten Einsatz auf Fehler . wie schadhafte Zähne oder Risse überprüfen.
bis KW 26/05 ab KW 26/05Scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH - D-89335 Ichenhausen - Tel. 08223/4002 0 - Fax 08223/4002 20 e-mail. info@scheppach.com - Internet: http//www.scheppach.com Basa 5.0
9 3 0 0 4 2 3 7Garantie D Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewähr
leistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Warranty GB Apparent defects must be notied within 8 days from the receipt of the goods. Otherwise, the buyerís rights of claim due to such defects are in
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