DWC 182500 Basic - Schrauber FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DWC 182500 Basic FESTOOL
Akku-Trockenbauschrauber Serien-Nr.*
de EG-Konformitätserklung. Wir erklärern
in alleiniger Verantwortung, dass these Produktallen einschlagigen Bestimmungen der folgendenRichtlinien einschließlich ihrer Änderungen entspricht und mit den folgenden Normen übereinstimmt:
Wendlingen, 2019-04-30

Markus Stark
- im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 - 49999999
in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 - 49999999
1 Symbole. 7
2 Sicherheitschinweise 7
3 Bestimmungsgemäß Verwendung 8
4 Technische Daten 9
5 Geräteelemente 9
6 Inbetriebnahme 9
7 Einstellungen 9
8 Werkzeugaufnahme, Vorsatzgeräte. 9
9Arbeiten mit der Maschine. 10
10 Arbeitschinweise 1
11 Wartung und Pflege 12
12 Umwelt. 12
13 Allgemeine Hinweise 12
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Betriebsanleitung, Sicherheitshinweise lessen!

Gehorschutz tragen!

Schutzbrille tragen!

Nicht in den Hausmull geben.

CE-Kennzeichnung: Bestätigt die Konformität des Elektrowerkzeugs mit den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft.

Tipp, Hinweis

Handlungsanweisung

Akkpackeinsetzen

Akkupack losen
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnis
se bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Beachten Sie die Betriebsanleitung des Ladgerats und des Akkupacks.
2.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinweise
-
Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen die Schraube verborgene Stromleitungen treffen kann. Der Kontakt der Schraube mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
-
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Der Kontakt des Einsatzwerkzeuges mit einer spannungsführenden Leitung kann zu Feuer und einem elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung.


Tragen Sie geeignete personliche Schutzausrüstungen: Gehorschutz und Schutzbrille.

VORSICHT! Elektrowerkzeug kann blockieren und plötzlichen Rückschlag verluchen! Sofort ausschalten!
- Halten Sie das Elektrowerkzeug fest in der Hand. Stellen Sie die Drehzahl beim Schrauben korrekt ein. Seien Sie auf ein hohes Reaktionsmoment gefasst, die eine
Deutsch
Drehung des Elektrowerkzeugs verursachen und zu Verletzungen führen können.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht im Regen oder in feuchter Umgebung.
Feuchtigkeit im Elektrowerkzeug kann zu Kurzschluss und Brand führen.
- Ein-/Ausschalter nicht dauerhaft arretieren!
- Durch Verbindung von Magazinvorsatz und Trockenbauschrauber entstehen ein Gerät, für welches die Sicherheitsvorschriften und -hinweise des Trockenbauschraubers gelten.
- Keine Netzele oder Fremd-Akkupacks zum Betreiben des Akku-Elektrowerkzeugs verwenden. Keine Fremd-Ladegerate zum Laden der Akkupacks verwenden. Die Verwendung von nicht vom Hersteller vorgesehenem Zubehor kann zu einem elektrischen Schlag und/oder schwenen Unfallen führen.
2.3 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragentypischerweise:
DWC 18-2500
Schalldruckpegel L PA = 67 dB(A)
Schalleistungspegel L WA = 78 dB(A)
Unsicherheit K = 3 dB
DWC 18-4500
Schalldruckpegel L PA=72 dB(A)
Schalleistungspegel L WA = 83 dB(A)
Unsicherheit K = 3 dB


RSICHT
Beim Arbeiten eintretender Schall Schädigung des Gehörs
Gehorschutz benutzen.
Schwingungsemissionswert a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 62841:
DWC 18-2500 a_h ≤slant 2.5 m/s^2
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Gerausch)
-dienen dem Maschinenvergleich,
- eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Gerauschbelastung beim Einsatz,
- repraesentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.

VORSICHT
Emissionswerte können von den angegebenen Werten abweichen. Dies hangt ab von der Verwendung des Werkzeugs und der Art des bearbeiteten Werkstücks.
Die tatsächliche Belastung während des gesamten Betriebszyklus muss beurteilt werden.
Abhängig von der tatsächlichen Belastung mussen geeignete Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festgelegt werden.
3 Bestimmungsgemäß Verwendung
Trockenbauschrauber geeignet fur folgende Schraubarbeiten:
DWC 18-2500
-Gipsfaserplatten auf Metall- und Holzkonstruktionen mit Schnellbauschrauben mit Frasrippen
- Spanplatten/OSB auf Holzkonstruktion mit Holzbau- und Spanplattenschrauben bis D 5 mm
DWC 18-4500
-Gipskartonplatten auf Metallprofilschienen (≤slant 0,88mm) mit Schnellbauschrauben mit Feingewinde
-Gipskartonplatten auf Metallprofilschienen (≤slant 2,25mm) mit Schnellbauschrauben mit Bohrspitze
-Gipskartonplatten auf Holzkonstruktionen mit Schnellbauschrauben mit Grobgewinde Das Elektrowerkzeug ist geeignet fur die Verwendung mit den Festool Akkupacks der Baureihe BP gleicher Spannungsklasse.
Fur Schaden und Unfälle bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer; darunter fallen auch Schaden und Verschleib durch industriellen Dauerbetrieb.
4 Technische Daten
| Akku-Trockenbauschrauber DWC 18-2500 DWC 18-4500 | ||
| Motorspannung 18 V 18 V | ||
| Leerlaufdrehzahl* | 0 - 2500 min-1 | 0 - 4500 min-1 |
| Drehmoment weich/hart 7/18 Nm 5/14 Nm | ||
| Werkzeugaufnahme 1/4 ″ DIN 3126 / | ISO 1173 | 1/4 ″ DIN 3126 / ISO 1173 |
| Max. verarbeitbare Schraubenlänge 55 mm 55 mm | ||
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014 (mit Ak-kupack und Magazinvorsatz) | 2 kg | |
| Gewicht ohne Akkupack 1,2 kg | ||
| Gewicht mit Tiefenanschlag ohne Akkupack 1,3 kg | ||
| Gewicht mit Magazinvorsatz ohne Akkupack 1,6 kg | ||
- Drehzahl-Angaben mit voll geladenem Akkupack.
5 Geräteelemente
[1-1] Bit-Depot
[1-2] Ein-/Ausschalter
[1-3] Schalter für Rechts-/Links-Lauf
[1-4] Umschalter AUTO/MAN
[1-5] Tiefenanschlag
[1-6] Bit
[1-7] Isolierte Grifflächen (grau schattierter Bereich)
[1-8] Taster Kapazitätsanzeige am Akkupack
[1-9] Kapazitätsanzeige
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht in den Lieferumfang.
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung.
6 Inbetriebnahme
6.1 Akkupack wechseln
Akkupack einsetzen [2 A]
Akkupack abnehmen [2 B]
Akkupack ist bei Lieferung(sofort einsatzbereit und kann jederzeit aufgeladen werden.
6.2 Akkupack wechseln
Akkupack einsetzen [2 A]
Akkupack abnehmen [2 B]
Akkupack ist bei Lieferung(sofort einsatzbereit und kann jederzeit aufgeladen werden.

WeitereInfos zu Akkupack und Ladegerätfinden Sie in den Betriebsanleitungen von Akkupack und Ladegerät.
7 Einstellungen

VORSICHT
Verletzungsgefahr
Einstellungen nur bei ausgeschalteten Elektrowerkzeug!
7.1 Drehrichtungändern [1-3]
Schalter nach links = Rechtslauf
Schalter nach rechts = Linkslauf
8 Werkzeugaufnahme, Vorsatzgeräte


WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Arbeiten an der Maschine den Akkupack von der Maschine abnehmer!
8.1 Bithalter
Der Bithalter ermittelcht das rasche Auswechseln der Bits.
RSICHT Verletzungsgefahr durch heiBes und scharfes Werkzeug Keine stumpfen und defekten Einsatzwerkzeuge verwenden. Schutzhandschuhe/TRagen.
Bithalter montieren
Schalter [1-4] auf Position MAN stellen.
Den Bithalter [3-2] in die Werkzeugaufnahme [3-4] einstecken bis er einrastet.
Bit [3-3] im Halter einsetzen.
Danach den Tiefenanschlag am Getriebegehause anbringen wie in Kapitel beschrieben.
Bithalter demontieren
Den Tiefenanschlag wie in Kapitel beschrieben abnehmen.
Den Bithalter durch kräftiges Ziehen aus der Werkzeugaufnahme entnehmer.
8.2 Bit wechseln
Zum Wechseln des Bits [1-6] konnen Sie den Tiefenanschlag [1-5] benutzen.
- Hierfür den Tiefenanschlag wie in Bild [3b] gezeigt auf den Bit aufsetzen.
Durch Verkanten des Tiefenanschlags mit dem Bit und gleichzeitigem Ziehen kann der Bit abgezogen werden. - Danach neuen Bit in den Bithalter einsetzen.
9 Arbeitsen mit der Maschine
9.1 Ein-/Ausschalten [1-2]
i
Das Gerät wird nicht allein durch Drücken des Schalters [1-2] gestartet -kein Gerätedefekt!
i
Nach dem Einschrauben auf die gewünschte Tiefe schaltet das Gerät automatisch ab!
Das Gerät lassst sich auf verschiedene Weise einschalten:
a)
- Mittels Rechts-/Links-Schalter [1-3] den Rechtslauf des Geräts einstellen.
- Umschalter [1-4] auf Position MAN stellen.
Um das Gerät einzuschalten, Schalter [1-2] betätigten und gleichzeitig mit dem Bit auf die Schraube drücken.
Durch Druck auf den Schalter [1-2] kann die Drehzahl stufenlos verändert werden.
b]
- Mittels Rechts-/Links-Schalter [1-3] den Rechtslauf des Geräts einstellen.
Umschalter [1-4] auf Position AUTO stellen.
Um das Gerät einschalten, mit dem Bit auf die Schraube drucken.
Esistkein Drucken des Schalters [1-2] notwendig!Die Hochstdrehzahl istautomatischeingestellt.
c)
- Mittels Rechts-/Links-Schalter [1-3] den Linklauf des Geräts einstellen.
Gerat mittels Schalter [1-2] einschalten. Der Umschalter MAN/AUTO [1-4] ist in beliebiger Position.
Durch Druck auf den Schalter [1-2] kann die Drehzahl stufenlos verändert werden.
i
Der Trockenbauschrauber lauft im Linklauf allein durch Drucken des Schalters [1-2] ohne zusätzlichen Druck auf den Bit.
①
Zum Ausschrauben von Schrauben muss der Tiefenanschlag deshalb nicht abgenommen werden.
9.2 Tiefenanschlag
Durch Drehen am Tiefenanschlag [1-5] kann die Schraubtiefe eingestellt werden, wie in Bild [4] gezeigt. Die Einstellgenauigkeit beträgt ca ± 0,1 mm.
Linksdrehung Schraube wird tiefer versenkt.
Rechtsdrehung Schraube wird weniger tief versenkt
Nach der Tiefeneinstellung Probeverschraubung durchführren, danach die Tiefe ggf. korrigieren.
Tiefenanschlag montieren
Den Tiefenanschlag [3-1] auf das Getriebgebung [3-5] aufsetzen.
Danach mit Druck aufstecken bis der Tiefenanschlag hörbar einrastet.
Tiefenanschlag demontieren
Durch kräftiges Ziehen den Tiefenanschlag vom Getriebegehause abnehmer.
9.3 Gerusthaken und Gurtelclip
Mit dem Gurtelclip [5-1] kann das Gerät vorübergehend an der Arbeitskleidung befestigt werden - er kann links- oder rechts am Gerät mittels Schraube [5-2] montiert werden und ist
somit für Rechts- und Linkshänder geeignet - siehe Bild [5].
Das Gerät ist mit einem Haken [6-1] versehen, der zum gelegentlichen Aufhängen des Gerätes dient. Er kann links- oder rechts am Gehäuse mit der Schraube [6-2] montiert werden - siehe Bild [6].
9.4 Magazinvorsatz
Mithilfe des Magazinvorsatzes kann fortlaufend, ohne unnötige Pausen, garbeitet werden.
Magazinvorsatz montieren
- Wie in Kapitel 8 beschreiben, Tiefenanschlag [3-1] auf Bithalter [3-2] mit Bit abnehmen.
Umschalter [1-4] in Position MAN stellen.
Den langen Bit [7-1] in die Werkzeugaaufnahme [3-4] einstecken, bis er einrastet.
Danach den Magazinvorsatz am Getriebegehause anbringen. Der Magazinvorsatz muss hörbar einrasten.
Der Magazinvorsatz kann in 30^ -Abständen positioniert werden.
Magazinvorsatz demontieren
Durch kräftiges Ziehen den Magazinvorsatz vom Getriebegehäuse abnehmer.
Einstellung der Schraubenlänge
Durch Druck auf die Taste [8-1] kann der Tiefenanschlag [8-2] ein- oder ausgerückt werden, wodurch er auf die gewündte Schraubenlänge eingestellt werden kann.
Die eingestellte Schraubenlange ist an den Seiten des Tiefenanschlags [8-3] ablesbar.
Einlagen der Schraubengurte
Den Schraubengurt [9-3] zuerst durch die untere Magazinführung ziehen und danach in die Schlittenführung einfadenb bis die Schraube in ihrer Arbeitsposition einrastet. Überzeugen Sie sich durch sanften Zug am Schraubengurt, dass er korrekt und sicher sitzt.
Kontrollieren Sie, ob die ersten Schraube in der Schraubachse liegt - siehe Bild [9].
- Mittels Stellrad [9-1] die erforderliche Einschraubtiefe einstehen.
Durch Rechtsdrehen werden die Schrauben tiefer versenkt, durch Linksdrehen werden die Schrauben weniger tief versenkt. An der Vorwahlenzeige [9-2] kann die aktuelle Einstellung abgelesen werden
Nach erfolgter Einstellung Probeverschraubung durchführren, danach ggf. mittels Stellrad [9-1] die Tiefeneinstellung korrigieren. Je
de Veränderung der Einstellung entspricht einer Verschreibung des Anschlags um ± 0,1 mm.

Wir empfehlen im automatischen Modus zu schrauben - siehe Kapitel 9.1 b).
Entnahme des Schraubengurts
Die Entnahme des Schraubengurtes erfolgt durch einfachen Zug nach oben (Bild [10] ①) oder durch Betätigkeiten des Transporte-bels und gleichzeitiges Ziehen am Schraubengurt nach unten (Bild [10] ②
10 Arbeitschinweise
- Der Magazinvorsatzarf nicht im Bereich desTiefenanschlags gehalten werden!
- Jeder Schraubvorgang muss bis zu Ende ausgeführrt werden. Die Unterbrechung des Schraubvorgangs oder der Druckausübung beim Schrauben kann Funktionstörungen am Gerät verursachen.
Die Schraubengurte dürfen nur bei Stillstand des Geräts ausgewechselt werden. - Den Magazinvorsatz keinesfalls auf andere, als in dieser Bedienungsanleitung beschrieben. Weise verwenden.
-Ausschließlich Original-Schraubbits verwenden.
-Ausschließlich Original gegurtete Schrauben verwenden.
Die Schraubengurte jeweils immer in der Originalpackung aufbewahren. - Immer im rechten Winkel zu der zu befestigenden Platte arbeiten.
10.1 Wartung des Magazinvorsatzes
Der Magazinvorsatz ist im Prinzip wartungsfrei. Nach längerer Verwendung empfieht es sich,ihn mit Druckluft zu reinigen.
Der MagazinvorsatzarfimBereichderSchlittenführung-siehe Bild[11b]-geschmiertwerden.
Zur Reinigung kann der Magazinvorsatz, wie in den folgenden Punkten beschreiben, zerlegt werden.
Vor der Reinigung den Schraubengurt auf die im Kapitel Absatz
Den Magazinvorsatz vom Trockenbauschrauber abnehmer.
Schlittendemontage
Den Tiefenanschlag [8-2] so weit in das Gehäuse eindrücken, bis sich die Arretie
Deutsch
rungstaste [11-1] auf Höhe der Markierung zur Schlittendemontage [11-2] befindet - siehe Bild [11a].
- Arretierungstaste [11-1] drücken und gleichzeitig den Schlitten aus dem Magazinziehen - siehe Bild [11b].
Taste [8-1] drücken und gleichzeitig den Tiefenanschlag losen - siehe Bild [11c].
Taste [12-1] drücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung schieren - siehe Bild [12a].
Die frei gewordene Taste [12-1] (Bild [12b]) zusammen mit dem Transporthebel [12-2] und mit der Feder [12-3] aus dem Schlitten entnahmen (Bild [12c]).
Die einzelnen Teile reinigen, defekte oder abgenutzte Teile auswechseln und danach in umgehrter Reihenfolge montieren.
! Beim Wiedereinbau des Transporthebels in den Schlitten auf den korrekten Sitz der Feder [12-3] im Transporthebel achten. Eine fehl erhafte Montage kann den Schraubengurt- transport storen.
10.2 Akustische Warnsignale
Akustische Warnsignale ertönen bei folgenden Betriebszuständen und die Maschine schaltet ab:

peep ——
Akku leer oder Maschine überlastet.
- Wechseln Sie den Akku.
-Belasten Sie die Maschine.
weniger.

peeppeep
Maschine ist überhitzt.
- Nach Abkuhlung können Sie die Maschine wieder in Betriebnehmen.

peep peep peep
Lilon-Akkupack ist überhitz oder defekt.
- Prufen Sie die Funktionsfähigkeit bei abgekühltem Akkupack mit dem Ladegerät.
11 Wartung und Pflege

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Wartungs- und Pflegearbeiten stets den Akkupack von dem Elektrowerkzeug abnehmer.
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorhäusers erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Kunden-dienstwerkstatt durchgeführt werden.

Kundendienst und Reparatur
nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.de/service

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter: www.festool.de/service
Zur Sicherung der Luftzirkulation mussen die Kühluftöffnungen im Motorbehause stets frei und sauber gehalten werden.
Die Anschlusskontakte am Elektrowerkzeug, Ladegerät und Akkupack sauber halten.
12 Umwelt

Gerät nicht in den Hausmüll werfen!
Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung zuführn. Geltende nationale Vorschriften be-achten.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Informationen zur REACH: www.festool.com/ reach
13 Allgemeine Hinweise
13.1 Bluetooth®
Die Wortmarke Bluetooth® und die Logos sind eingetragene Marken von Bluetooth SIG, Inc. und werden von der TTS Tooltechnic Systems AG & Co. KG und somit von Festool unter Lizenz verwendet.
EinfachAnleitung