METABO B 323 - Bohrmaschine

B 323 - Bohrmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO B 323 - page 5
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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : B 323

Kategorie : Bohrmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch B 323 - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. B 323 von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG B 323 METABO

Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Bohrmaschinen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Die Maschine ist zum Bohren in Metall, Holz, Kunststoffen und ähnlichen Materialien bestimmt. Der maximal zulässige Werkzeugdurchmesser beim Bohren mit Spiralbohrern in Stahl beträgt 32 mm. Maschine mit der Materialnummer 600323000 darf nur im Bohrständer 627100000 verwendet werden (Siehe Abb. B S. 2). Bei Verwendung der Maschine im Bohrständer, die Betriebsanleitung des Bohrständers beachten! Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter

4.1 Sicherheitshinweise für alle Arbeiten

a) Tragen Sie beim Arbeiten mit dem Elektrowerkzeug einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. b) Benutzen Sie den Zusatzgriff. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen. c) Stützen Sie das Elektrowerkzeug vor der Benutzung gut ab. Dieses Elektrowerkzeug erzeugt ein hohes Drehmoment. Wenn das Elektrowerkzeug während des Betriebs nicht sicher abgestützt wird, kann es zu einem Verlust der Kontroll und zu Verletzungen kommen. d) Betreiben Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug, verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. e) Wenn das Einsatzwerkzeug blockiert, üben Sie keinen Vorschub mehr aus und schalten Sie das Werkzeug aus. Überprüfen Sie den Grund des Verklemmens und beseitigen Sie die Ursache für klemmende Werkzeugeinsätze. f) Wenn Sie die Bohrmaschine, deren Einsatzwerkzeug im Werkstück steckt, starten wollen, prüfen Sie vor dem Einschalten, ob sich das Einsatzwerkzeug frei dreht. Wenn das Einsatzwerkzeug klemmt, dreht es sich möglicherweise nicht und dies kann zur Überlastung des Werkzeugs führen oder dazu, dass sich der Bohrständer der Bohrmaschine vom Werkstück löst. g) Sorgen Sie beim Bohren durch Wände oder Decken dafür, dass Personen und Arbeitsbereich auf der anderen Seite geschützt sind. Das Einsatzwerkzeug kann über das Bohrloch hinausgehen und dort befindliche Personen gefährden.

4.2 Sicherheitshinweise bei Verwendung

langer Bohrer: a) Arbeiten Sie auf keinen Fall mit einer höheren Drehzahl als der für den Bohrer maximal zulässigen Drehzahl. Bei höheren Drehzahlen kann sich der Bohrer leicht verbiegen, wenn er sich ohne Kontakt mit dem Werkstück frei drehen kann, und zu Verletzungen führen. b) Beginnen Sie den Bohrvorgang immer mit niedriger Drehzahl und während der Bohrer Kontakt mit dem Werkstück hat. Bei höheren Drehzahlen kann sich der Bohrer leicht verbiegen, wenn er sich ohne Kontakt mit dem Werkstück frei drehen kann, und zu Verletzungen führen. c) Üben Sie keinen übermäßigen Druck und nur in Längsrichtung zum Bohrer aus. Bohrer können sich verbiegen und dadurch brechen oder zu einem Verlust der Kontrolle und zu Verletzungen führen.

4.3 Weitere Sicherheitshinweise

Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Beachten Sie Gas-, Strom-, und Wasserleitungen!

1. Konformitätserklärung

2. Bestimmungsgemäße

4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCHde

Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Schalter entriegeln, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird, oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist. Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Achtung beim harten Schraubfall (Einschrauben von Schrauben mit metrischem oder Zoll-Gewinde in Stahl)! Der Schraubenkopf kann abgerissen werden, bzw. es können hohe Rückdrehmomente auftreten. Klemmt oder hakt das Einsatzwerkzeug treten hohen Kräfte auf. Die Maschine immer kräftig festhalten, einen sichereren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. Kleine Werkstücke befestigen. Z. B. in einen Schraubstock einspannen. Lüftungsschlitze nicht zuhalten. Bei Verwendung der Maschine mit der Materialnummer 600323000 im Bohrständer 627100000 sind alle Hinweise der Betriebsanleitung des Bohrständers zu beachten! Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2. 1 Zusatzhandgriff* (nur 600323260) 2 Adapter* (nur 600323260) 3 Gewinde zum Einschrauben des Adapters (nur 600323260) 4 Handgriff 5 Schalterdrücker 6 Schaltknopf zur Gangwahl 7 Schlitz des Maschinenhalses 8 Austreiber 9 Bohrspindel 10 Werkzeugaufnahme 11 Feststellknopf (nur bei Verwendung im Bohrständer 600323000)

  • Variantenabhängig Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Verlängerungskabel müssen für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sein (vgl. technische Daten). Bei Verwendung einer Kabelrolle, das Kabel immer vollständig abrollen.

6.1 Montage des Zusatzhandgriffs (nur bei

600323260) Beim Blockieren des Bohrers können sehr hohe Drehmomente auftreten. Deshalb aus Sicherheitsgründen unbedingt den mitgelieferten Zusatzhandgriff (1) mit Adapter (2) verwenden. Nur am Handgriff (4) alleine kann die Maschine beim Blockieren nicht gehalten werden. Es besteht Verletzungsgefahr für den Bediener. Siehe Abb. A S. 2: Zusatzhandgriff (1) in das Gewinde (3) des Adapters (2) und den Adapter (2) in das Gewinde am Gerät einschrauben und beides kräftig von Hand festziehen. Aufgrund des hohen Drehmoments, das bei Benutzung des Geräts auftreten kann, muss das Gerät gegen einen festen Gegenstand abgestützt werden.

6. InbetriebnahmeDEUTSCH de

7.1 Ein-/Ausschalten

Vermeiden Sie eine Belastung der Maschine bis zum Stillstand. Momenteinschaltung: Einschalten: Schalterdrücker (5) drücken. 230 V: Die Drehzahl kann am Schalterdrücker durch Eindrücken verändert werden. Ausschalten: Schalterdrücker (5) loslassen. Dauereinschaltung (NUR bei Verwendung im Bohrständer): Einschalten: Schalterdrücker (5) drücken und mit Feststellknopf (11) arretieren. Ausschalten: Schalterdrücker (5) erneut drücken und wieder loslassen. Benutzen Sie den Feststellknopf (11) nur bei Verwendung im Bohrständer. Bei jedem maschinell bedingten Stillstand oder einer Stromunterbrechung ist der Feststellknopf (11) zu lösen, um ein unbeabsichtigtes Wiederanlaufen der Maschine zu verhindern (Verletzungsgefahr)!

7.2 Dreiganggetriebe

Schaltknopfes (6) nur bei Stillstand des Motors betätigen. Den gewünschten Gang durch Verdrehen des Schaltknopfes (6) wählen. Evtl. ist durch leichtes Verdrehen der Bohrspindel den Schaltvorgang zu unterstützen.

7.3 Überlastungsschutz

Die Maschine ist zum Schutz von Bediener, Motor und Werkzeug mit einem mechanischen Überlastungsschutz ausgerüstet. Bei einem plötzlichen Verklemmen des Werkzeugs wird mittels einer Rutschkupplung die Bohrspindel vom Motor entkoppelt. Die Rutschkupplung soll Stöße und übermäßige Belastung abfangen. Sie ist ein Behelfsmittel und kein absoluter Schutz, deshalb sollten Sie umsichtig bohren. Um ihre Funktionsfähigkeit zu erhalten, sollte sie max. 2 Sekunden durchrutschen. Sie muss bei übermäßigem Verschleiß von einer autorisierten Fachwerkstatt erneuert werden.

7.4 Einsetzen und Austreiben des

Werkzeugs Einsetzen des Werkzeugs

Ein einwandfreier Sitz der Werkzeuge in der Bohrspindel (9) ist nur gewährleistet, wenn der Innenkegel der Bohrspindel und der Kegelschaft des Werkzeugs frei von Schmutz und Fett sind. Achtung! Werkzeuge niemals mit Gewalt in den Innenkegel der Bohrspindel eindrücken! Verwenden Sie nur einwandfreie und scharfe Werkzeuge. Maschine ausschalten. Stecker aus der Steckdose ziehen. Werkzeuge mit Kegelschaft MK3 können direkt in die Werkzeugaufnahme (10) eingesetzt werden. Für alle anderen Einsatzwerkzeuge siehe Kapitel

10. Zubehör und Bild auf Seite 4.

Austreiben des Werkzeugs: Den Austreiber - mit der Abschrägung gegen das Werkzeug - in den Schlitz (7) des Maschinenhalses einführen. Lässt sich dieser nicht durch die Bohrspindel stecken, sollten Sie diese leicht von Hand drehen. Das Werkzeug durch einen leichten Schlag mit einem Hammer auf den Austreiber austreiben. Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze lhres Elektrowerkzeugs. Einschaltvorgänge erzeugen kurzzeitige Spannungsabsenkungen. Bei ungünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,35 Ohm sind keine Störungen zu erwarten. Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Zubehör sicher anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sicher befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen. Siehe Seite 4. A Metallbohrer mit Morsekegelschaft B Kegeldorne für Bohrfutter mit Innenkegel C Zahnkranzbohrfutter mit Innenkegel D Metallbohrer E Holz-Schlangenbohrer F Forstnerbohrer G Reduzierhülsen für Werkzeuge mit Morsekegel H Austreiber I Brustschild Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist.

9. Störungsbeseitigung

11. ReparaturDEUTSCHde

Ein Ersatz der Anschlussleitung darf nur von Metabo oder einer autorisierten Kundendienst- werkstätte durchgeführt werden. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Metaboverpackungen sind 100% recyclingfähig. Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt werden können. Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service. Diese Gebrauchsanleitung ist auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Geräte nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Geräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. T = Drehmoment

=Drehzahl bei Nennlast

=Nennaufnahmeleistung

=Abgabeleistung D =Spannhalsdurchmesser G =Innenkegel der Bohrspindel m =Gewicht ohne Netzkabel Messwerte ermittelt gemäß EN 62841. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:

h, D =Schwingungsemissionswert Handgriff (Bohren in Metall) Typische A-bewertete Schallpegel

= Schallleistungspegel

= Unsicherheit Gehörschutz tragen!

13. Technische DatenENGLISH en

13. Technische gegevensITALIANO it