T 13125 Set Tuck - Elektrowinkelschleifer METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Metabo |
| Modell | T 13125 Set Tuck |
| Produkttyp | Elektro-Winkelschleifer |
| Max. Scheibendurchmesser | 125 mm |
| Leerlaufdrehzahl (max.) | 11000 U/min (geschätzt) |
| Variable Drehzahl | Ja, Einstellrad |
| Stromversorgung | Netzbetrieben, 230 V ~ 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 1400 W (geschätzt) |
| Gewicht (ohne Kabel) | 2,5 kg (geschätzt) |
| Spindelgewinde | M14 (Standard) |
| Schnellspannsystem | Quick (M-Quick) |
| Hauptfunktionen | Schleifen, Trennen, Polieren, Bürsten |
| Schutzhaube | Typ A/B/C je nach Verwendung, werkzeuglos einstellbar |
| Zusatzhandgriff | Abnehmbar, links oder rechts montierbar |
| Sicherheitsvorrichtungen | S-automatic-Abschaltung, Spindelarretierung, Wiederanlaufsperre |
| Wartung und Reinigung | Regelmäßige Reinigung der Lüftungsschlitze |
| Ersatzteile | Original Metabo Zubehör |
| Reparierbarkeit | Durch autorisierte Metabo-Werkstatt |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Abmessungen (L×B×H) | 280 × 125 × 100 mm (geschätzt) |
Häufig gestellte Fragen - T 13125 Set Tuck METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG T 13125 Set Tuck METABO
de Originalbetriebsanleitung 8
en Original instructions 17
fr Notice originale 25
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelschleifer, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigen Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 4.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Winkelschleifer sind mit original Metabo-Zubehör geeignet zum Schleifen,
Sandpapierschleifen, Arbeitsen mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und ähnlichen Materialien ohne Verwendung von Wasser.
WEV 15-125 Quick HT, WEV 17-125 Quick Inox,
WEV 17-125 Quick Inox RT, ist zusätzlich geeignet für leichte Polierarbeiten. Für anspruchsvolle Polierarbeiten im Dauereinsatz empfehlen wir unsere Winkelpolierer.
Maschinen mit der Bezeichnung WEV... sind wegen Stellrad zur Drehzahlinstellung besonderss geeignet für Arbeiten mit Drahtbürsten.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu ihrer eigenen Schutz und zum Schutz Ihrches Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING - Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bildungen und technischen Daten, mit den diesen Elektrowerkzeug versehen ist.
Versaumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Thr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten
mit Drahtbürsten, Polieren oder Trennschleifen:
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste, Lochschneider oder Trennschleifmaschine. Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt. WEV 15-125 Quick HT, WEV 17-125 Quick Inox, WEV 17-125 Quick Inox RT ist zusammen zu verwenden als Polierer.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursachen. (Gilt nicht für WEV 15-125 Quick HT, WEV 17-125 Quick Inox, WEV 17-125 Quick Inox RT.)
c) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdrücklich konstruiert und von seinem Hersteller vorgesehen ist. Solch ein Umbau kann zu einem Verlust der Kontrolle und ersthaften Körperverletzungen führen.
d) Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für diesese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrrem Elektrowerkzeug befestigen konnen, garantiert das keine sichere Verwendung.
e) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein Einsatzwerkzeug, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
f) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs[Messen den Maßangaben] Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
g) Die Maße zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs müssen zu den Maßen der Befestigungsmittel des Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht passgenau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich Ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
h) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt
haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und{lassen Sie das Gerä eine Minute lang mit Hochstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
i) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von ihren fernhalt. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehen Staub filtern. Wenn Sie lange lauterm Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
j) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
k) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
I) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
m) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
n) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragien. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
o) Reinigen Sie regelmäßig die Luftungsschlitze Ihr's Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursichen.
p) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden.
q) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kuhlmittel erfordern. Die Verwendung
von Wasser oder anderen flüssigen Kuhlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden
Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden
Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihrweg, je nach Drehrichtigung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschreiben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihr dem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeitsen Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
e) Verwenden Sie kein Kettensagenblatt zum Holzschniden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10 mm und kein gezahntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen halten einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
DEUTSCHde
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b)Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleifflache nicht uber der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteth. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die Ober die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausragt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
c) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstmögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzünden konnten, zu schützen.
d) Schleifkörper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe.
Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
e) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und Form für die von Ihnen gewählte
Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
f) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für große Elektrowerkzeuge sind nicht für die hoheren Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.
g) Verwenden Sie beim Einsatz von Scheiben für einen doppelten Zweck immer die geeignete Schutzhaube für die durchgeführte Anwendung. Nichtverwendung der wichtigen Schutzhaube kann die erwünschte Abschirmung verfahren und zu schweren Verletzungen führen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
a) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führn Sie keine übermögig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
b) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
d) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihrer volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
e) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemmte Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, undzar sowohl in der Näheder Schnittlinie als auch an der Kante.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig bei "Tausch Schnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
g) Führn Sie keine Kurvenschritte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann.
4.5 Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzen Sie Schleifblätter der richtigen Grübe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahl der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Nur für WEV 15-125 Quick HT, WEV 15-125 Quick Inox, WEV 17-125 Quick Inox RT: Besondere Sicherheitshinweise zum Polieren:
a) Lassen Sie keine losen Teile der Polierhaube, insbesondere Befestigungsschnü, zu. Verstauen oder kürzen Sie die Befestigungsschnü. Lose, sich mitrehende Befestigungsschnü konnen ihre Finger erfassen oder sich im Werkstück verfangen.
4.7 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dünne Kleidung und/oder die Haut dringen.
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topfbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
4.8 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.

Tragen Sie Gehorschutz.

WARNING - Verwenden Sie das Elektrowerkzeug immer mit beiden Handen.

Verwenden Sie die Schleif-Schutzhaube nicht für Trennschleifarbeiten. Für Arbeiten mit Trennscheiben aus Sicherheitsgründen Trennschleifschutzhaube verwenden.
Keine segmentierten Diamant-Trennscheiben mit Segmentschlitzen >10 mm verwenden. Zulässig sind nur negative Segmentschneidwinkel.
Gebundene Trennscheiben nur verwenden, wenn diese verstärkt sind.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!
Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Niemals Trennscheiben zum Schruppschleifen oder Entgraten verwenden! Trennscheiben dürfen keinem Seitenlichen Druck ausgesetzt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Großwerkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, darf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 4-5 und Kapitel 14. Technische Daten.
Es wird empfohlen, eine geeignete stationäre Absauganlage einzusetzen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Bei Abschaltung des Winkelschleifers durch den FI-Schutzschalter muss
die Maschine überprüft und gereinigt werden. Siehe Kapitel 9. Reinigung.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge)dürfen nicht verwendet werden.
Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Metabo S-automatic Sicherheitskapplung. Bei Ansprechen der Sicherheitskapplung die Maschine(sofort ausschalten!
Ein beschädigter oder rissiger Zusammengriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusammengriff nicht betreiben.
Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.
Kleine Werkstücke befestigen. Z. B. in einen Schraubstock einspannen.
Wenn flansch-montierte Scheiben für einen doppelten Zweck (kombinierte Schleif- und Trennschleifscheiben) verwendet werden, darüber nur folgende Schutzhauben-Typen verwendet werden: Typ A, Typ C. Siehe Kapitel 11.
Die richtige Schutzhaube verwenden:
Die falsche Schutzhaube kann zu Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen. Beispiele für falsche Verwendung:
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs A zum Seitenchleifen können sich Schutzhaube und Werkstück gegenüber stären, was zu einer ungenügenden Kontrolle führt.
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs B zum Trennschleifen mit gebundenen Trennscheiben besteht ein erhöhtes Risiko, den ausgeworfenen Funken und Schleifpartikeln sowie Bruchstücken der Schleifscheibe im Fall eines Schleifscheibenbruchs ausgesetzt zu sein.
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs A, B, C zum Trenn- oder Seitenchleifen in Beton oder Mauerwerk besteht ein erhöhtes Risiko durch Staubexposition sowie durch Verlust der Kontrolle mit Rückschlag als Folge.
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs A, B, C mit einer Tellerbürste, die dicker als zulässig ist, können die Drahte auf die Schutzhaube treffen und dies zum Bruch der Drahte führen.
Verwenden Sie immer die zum Einsatzwerkzeug passende Schutzhaube. Siehe Kapitel 11.
Staubbelastung reduzieren:

WARNING - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sagen, Schleifen,
Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bereits ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und
DEUTSCHde
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführten. Um ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belufteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrücktung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso fur Staube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. eine Holzarten (wie Eichen-oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere gegannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Höhe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Quick-Spannmutter
2 Stutzflansch
3 Spindel
4 Spindelarretierknopf
5 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten
6 Handgriff
7 Elektronik-Signal-Anzeige
8 Stellrad zur Drehzahlinstellung
9 Schalterdrücker
10 Einsatzperre
11 Zusatzgriff / Zusatzgriff mit Vibrationsdämpfung *
12 Schutzhaube
13 Zweilochmutter
14 Zweilochschluss
15 Hebel zur Schutzhaubenbefestigung
* ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
6.1 Zusatzgriff anbringen
Nur mit angebrachten Zusatzgriff (11) arbeiten! Den Zusatzgriff auf der linken oder rechten Maschinenseite fest einschrauben.
6.2 Schutzhaube anbringen
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ausschließlich die für das jeweilige
Einsatzwerkzeug vorgesehene Schutzhaube! Die falsche Schutzhaube kann zu Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen. Siehe auch Kapitel 11. Zubehör!
SieheSeite3,AbbildungC.
- Hebel (15) drücken und gedrückt halten. Die Schutzhaube (12) in der gezeigten Stellung aufsetzen.
- Hebel loslassen und Schutzhaube verdrehen, bis der Hebel einrastet.
- Hebels drucken und Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender zeigt.
- Auf sicheren Sitz prufen: Der Hebel muss eingerastet sein und die Schutzhaube darf sich nicht verdrehen setzen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der Schutzhaube um mindestens 3,4 mm übbragt werden.
(Abnehmen in umgehrter Reihenfolge.)
7. Schleifscheibe anbringen
Vor allen Umrüstarbeiten: Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Die Maschine muss ausgeschelt sein und die Spindel stillstehen.
Fur Arbeitsen mit Trennscheiben aus Sicherheitsgrunden die Trennschleifschutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.
7.1 Spindel arretieren
- Spindelarretierknopf (4) eindrücken und Spindel (3) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Schleifscheibe auflegen
SieheSeite2,AbbildungA.
- Stutzflansch (2) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen lässt.
Nur W 9-100: Stützflansch mit Hilfe des
Zweilochschlüssels so auf die Spindel aufschrauben, dass der keine Bund (mit Durchmesser 16 mm) nach oben zeigt.
- Schleifscheibe auf den Stützflansch (2) auflegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Stützflansch aufliegen.
7.3 Quick-Spannmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)

Quick-Spannmutter (1) befestigen:
Die Quick-Spannmutter (1) nur an Maschinen mit „Metabo Quick-System“ anbringen. Diese Maschinen sind erkennbar am roten Spindelarretierknopf (4) mit „M-Quick“-Schriftzug
Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 7,1 mm ist, darf die Quick-Spannmutter nicht verwendet werden! Verwenden Sie dann die Zweilochmutter (13) mit Zweilochschlussel (14).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Quick-Spannmutter (1) so auf die Spindel (3) aufsetzen, dass die 2 Nasen in die 2 Nuten der Spindel eingreifen. Siehe Abbildung, Seite 2.
- Quick-Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- Durch kräftiges Drehen der Schleifscheibe im Uhrzeigersinn die Quick-Spannmutter festziehen.
Quick-Spannmutter (1) lose:
Nur wenn die Quick-Spannmutter (1) angebracht ist, damit die Spindel mit dem roten M-Quick-Spindelarretierknopf (4) angehalten werden!
- Nach dem Ausschalten lauft die Maschine nach.
- Kurz vor Stillstand der Schleifscheibe den roten M-Quick-Spindelarretierknopf (4) eindrücken. Die Quick-Spannmutter (1) lost sich selbsttätig um ca. eine halbe Umdrehung und kann ohne zusätzlichen Kraftaufwand oder Werkzeug abgeschraubt werden.
7.4 Zweilochmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)
Bei Verwendung der Zweilochmutter darf der Spindelarretierknopf (4) nur gedrückt werden, wenn die Spindel stillsteht.
Zweilochmutter (13) befestigen:
Die 2 Seiten der Zweilochmutter sind entsprechlich. Die Zweilochmutter wie folgt auf die Spindel aufschrauben:
SieheSeite2,AbbildungB.
-X) Bei dūnnen Schleifscheiben:
Der Bund der Zweilochmutter (13) zeigt nach oben, damit die)dünne Schleifscheibe sichergespannt werden kann.
Y) Bei dicken Schleifscheiben:
Der Bund der Zweilochmutter (13) zeigt nach unten, damit die Zweilochmutter sicher auf der Spindel angebracht werden kann.
Z) Nur bei W 9-100:
Der Bund der Zweilochmutter zeigt nach unten bzw. die ebene Fläche zeigt nach oben.
- Spindel arretieren. Die Zweilochmutter (13) mit dem Zweilochschlüssel (14) im Uhrzeigersinn festziehen.
Zweilochmutter losen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Zweilochmutter (13) mit dem Zweilochschluss (14) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
8. Benutzung
8.1 Drehzahl einstellen (ausstattungsabhängig)
Am Stellrad (8) die empfohlene Drehzahl einstellen. (Kleine Zahl = niedrige Drehzahl; große Zahl = hohe Drehzahl)
Trennschleif-, Schruppscheibe, Schleiftopf,
Diamant-Trennscheibe: hohe Drehzahl
Bürste: mittlere Drehzahl
Schleifteller: niedrige bis mittlere Drehzahl
Hinweis: Für Polierarbeiten empfehlen wir unsere
Winkelpolierer.
8.2 Ein-/Ausschalten

Maschine immer mit beiden Händen führen.

Erst einschalten, dann dasEinsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.

Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der
Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.

Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.

Vermeiden Sie, dass die Maschine Staub und Späne aufwirbelt oder einsaugt. Maschine in dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn Motor zum Stillstand gekommen ist.
Maschinen mit Schaltschieber:

Einschalten: Schaltschieber (5) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das wichtere Ende des Schaltschiebers (5) drucken und loslassen.
Maschinen mit „Paddle-Schalter" (mit Totmannfunktion):

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Einschalten: Einschalsperre (10) in Pfeilrichtung schieben und Schalterdrücker (9) drucken.
Ausschalten: Schalterdrücker (9) loslassen.
Maschinen mit der Bezeichnung W...RT: Momenteinschaltung (mit Totmannfunktion)

Einschalten: Schalterdrücker (9) nach vorschieben und dann Schalterdrücker (9) nach offen drücken.
Ausschalten: Schalterdrücker (9) loslassen.
Maschinen mit der Bezeichnung W...RT: Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig)

Einschalten: Maschine wie oben beschreiben einschalten.Jetzt Schalterdrucker (9) ein weiteres Mal nach vorne schieben und in vorderer Position entlasten um den Schalterdrucker (9) zu arretieren (Daureinschaltung).
Ausschalten: Schalterdrücker (9) nach oben drücken und loslassen.
8.3 Arbeitschinweise
Schleifen und Sandpapierschleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu heiß wird.
Schruppschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30^ - 40^ arbeiten.
Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im
Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden
Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drucken, nicht schwingen.
Arbeiten mit Drahtbürsten:
Maschine mäBig andrücken.
8.4 Getriebegehäuse drehen
SieheSeite3,AbbildungD.
-Netzsteckerziehen.
Die Befestigungsschraube (a) des Hebels (15) Herausschrauben. Schraube, Hebel (mit seinem Blechteil) abnehmer und weglegen.
Die 4 Getriebegehäuse-Schrauben (b) herausschrauben. ACHTUNG! Das Getriebegehäuse nicht abziehen!
- Getriebegehäuse in die gewünschte Stellung verdrehen ohne es abzuziehen.
Die 4 Getriebegehause-Schrauben (b) in die vorhandenen Gewindegange einschrauben! Anzugsdrehmoment = 3,0Nm + / - 0,3Nm
Die Feder die den Hebel in Position druckt zur Seite schieben und Hebel (15) (mit seinem Blechteil) wieder einsetzen, mit Befestigungsschraube (a) festschrauben. Anzugsdrehmoment = 5,0Nm + / - 0,5Nm . Den Hebel auf korrekte Funktion prufen: er muss unter Federspannung stehen.
9. Reinigung
Bei der Bearbeitung konnen sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kuhlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen konnen die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursichen.
Elektrowerkzeug regelmäßig,*häufig und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und tragen Sie damit Schutzbrille und geeignete Staubmaske. Achten Sie beim Ausblasen auf eine fachgerechte Absaugung.
10. Störungsbeseitigung
Maschinen mit VTC- und TC-Elektronik:
Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt ab (nicht W...RT). Die Belastung der Maschine ist zu hoch! Maschine im Leerlauflaufen{lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
Die Maschine lauft nicht. Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) (ausstattungs-
abhängig) blinkt. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Siehe Seite 7.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Verwenden Sie immer das für die Arbeitsaufgabe geeignete Einsatzwerkzeug und die vorgeschriebene Schutzhaube. Siehe Seite 7. (Abbildungen sind beispielhaf).
Arbeitsaufgabe:
1 = Schleifen mit der Fläche
2 = Trennschleifen
3 = Lochbohren
4 = Drahtbürsten
5 = Sandpapierschleifen
6 = Polieren
Einsatzwerkzeuge:
1.1 = SchruppschTeifscheibe
1.2 = Schleiftopf (keramisch)
1.3 = Diamantschleiftopf „Mauerwerk/Beton"
2.1 = Trennscheibe „Metal"
2.2 = Trennscheibe „Mauerwerk/Beton“
2.3 = Diamant-Trennscheibe „Mauerwerk/Beton"
2.4 = Trennscheibe für einen doppelten Zweck (kombinierte Schleif- und Trennschleifscheibe)
3.1 = Diamantbohrkronen
4.1 = Rundbürste
4.2 = Topfbürste
5.1 = Lamellenschleifteller
5.2 = Schleifteller für Schleifblätter
6.1 = Polierzubehör
vorgeschriebene Schutzhaube:
Type A = Trennschutzhaube / Schutzhaube inkl.
Trennschutzhauben-Clip zum
Trennschleifen
Type B = Schutzhaube zum Schleifen
Type C = Schutzhaube zum Schleifen und Trennschleifen (Kombination)
Type D = Schutzhaube für Schleiftopf
Type E = Absaugschutzhaube zum Flächenschleifen
Type F = Absaugschutzhaube zum Trennschleifen
Weiteres Zubehör:
(siehe auch www.metabo.com)
A Staubschutzfilter
Der feinmaschige Filter verhindert das Eindringen von groben Partikeln in das Motorgehäuse. Regelmöbig abnehmer und reinigen.
B Multipositionsbügel für Zusatzhandgriff
Ermöglicht vielfältige Handgriffpositionen.
C Bügel-Zusatzhandgriff
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Katalog.
12. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten!
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabovertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Sachgerecht entsorgen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.
Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro
und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nati
nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk-
zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge
rechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 4.
Anderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
= .Durchmesser des Einsatzwerkze
t_,1 = max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs im Spannbereich bei Verwendung von Zweilochmutter (13)
t_max,2 = . zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs im Spannbereich bei Verwendung von Quick-Spannmutter (1)
t_max,3 = Schruppsscheibe/Trennscheibe: max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs
t_max,4 = . zulässige Dicke von Tellerbürsten
M = Spindelgewinde
I = Länge der Schleifspindel
n^* = Leerlaufdrehzahl (Hochstdrehzahl)
n_V^* = Leerlaufdrehzahl (einstellbar)
P1 = Nennaufnahmeleistung
P2 = Abgabeleistung
m = Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 62841.
Maschine der Schutzklasse II
Wechselstrom
- Maschinen mit der Bezeichnung WE... : Energiereiche hochfrequente Störungen konnen Drehzahlschwankungen hervorrufen. Diese verschwinden wieder, sobald die Störungen abgeklagen sind.
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafte (entsprechend den jeweils gultigen Standards).
A Emissionswerte
These Werte erfolgen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung hoher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schatzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
DEUTSCHde
Das Schleifen von dünnen Blechen oder anderen leicht vibrierenden Werkstücken mit großer Oberfläche kann zu einer wesentlich hohenen Gesamtschallemission (bis zu 15 dB), als die angegebenen Schall-Emissionswerte führen. Solche Werkstücke sollen durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. das Anbringen schwerer, flexibler Dämpfungsmatten, so welt wie möglich, an der Schallabstrahlung gehindert werden. Auch bei der Gefährungsbeurteilung der Lärmbelastung und der Auswahl eines geeigneten Gehorschutzes ist die erhöhte Schallemmission zu berücksichtigten.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:
a_h,SG = Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
a_h,DS = Schwingungsemissionswert (Schleifen mit Schleifteller)
a_h,P = Schwingungsemissionswert (Polieren)
K_h,SG/DS/P = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
L_pA = Schalldruckpegel
Lw = Schalleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Gerauschpegel 80 dB(A) überschreiben.

Gehorschutz tragen!
13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
B Multipositionsbygel for extrahandtag
Bruk et egnet avsug.
Minimer stovbelastningen ved Å:
- unngå à rette partikkelstrømmen / utblåsingsluften fra maskinen mot deg selv aller andre, eller mot nedfelt støv,
- bruke et avsug og/eller en luftrenser,
- holde arbeitsplassen godt utluftet og ren med støvsuger. Feiing og blåsing virvler opp støvet.
- Beskyttesklaer skal stovsuges aller vaskes. Ikke blas dem ut; bank ell er borst dem.
5. Oversikt
Se side 2.
1 Quick-spennmutter
2 Stottefrens
3 Spindel
4 Spindelstopp
5 Skyvebryter til á slá maskinen av og pá *
6 Handtak
7 Elektronisk signalindikator
8 Hastighetsjustering
9 Bryterknapp*
0 Startspere*
1 Ekstra handtak / stottehandtak med vibrasjonsdemping
12 Beskyttesesdeksel
13 Spennmutter *
14 Tapphullsnokkel
15 Hendel til feste av beskyttelsesedeksel