KSA 18 LTX - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KSA 18 LTX METABO
Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Akku- Handkreissägen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Die Maschine ist geeignet zum Sägen von Holz, Kunststoffen oder ähnlichen Werkstoffen. Die Maschine ist nicht für Tauchschnitte bestimmt. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits- hinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/ oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Lesen Sie vor der Benutzung des Elektrowerkzeugs die beiliegenden Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam und vollständig durch. Bewahren Sie alle beiliegenden Dokumente auf und geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! Sägeverfahren
GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden.
Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen.
Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein.
Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.
Fassen Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen an, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt.
Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. sternförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder - Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und - Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit. Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise - ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt; - wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück; - wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCHde
Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes.
Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an der Kante.
Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
Seien Sie besonders vorsichtig bei „Tauchschnitten“ in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen. Funktion der unteren Schutzhaube
Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Hebel (25) und stellen Sie sicher, dass sie sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.
Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn untere Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten.
Öffnen Sie die untere Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch - und Winkelschnitten“. Öffnen Sie die untere Schutzhaube mit dem Hebel (25) und lassen Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll die untere Schutzhaube automatisch arbeiten.
Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlaufzeit der Säge. Verwenden Sie keine Schleifscheiben. Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Tragen Sie Gehörschutz. Tragen Sie Augenschutz. Spindelarretierknopf nur bei stillstehendem Motor drücken. Das Sägeblatt darf nicht durch seitliches Gegendrücken abgebremst werden. Die bewegliche Schutzhaube darf zum Sägen nicht in der zurückgezogenen Position festgeklemmt werden. Die bewegliche Schutzhaube muss frei beweglich sein, selbsttätig, leicht und exakt in ihre Endstellung zurückkehren. Beim Sägen von Werkstoffen mit starker Staubentwicklung muss die Maschine regelmäßig gereinigt werden. Das einwandfreie Funktionieren der Schutzeinrichtungen (z.B. bewegliche Schutzhaube) muss gewährleistet sein. Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet werden. Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Beim Arbeiten stets darauf achten, dass nicht in Nägel o. ä. gesägt wird. Beim Blockieren des Sägeblattes sofort den Motor ausschalten. Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen. Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solcheDEUTSCH de
Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Verharzte oder mit Leimresten verschmutzte Sägeblätter reinigen. Verschmutzte Sägeblätter verursachen eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und erhöhte Rückschlaggefahr. Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezahnspitzen. Vermeiden Sie ein Schmelzen des Werkstoffs beim Sägen von Kunststoff. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Akkupack s vor Nässe schützen! Keine defekten oder deformierten Akkupacks verwenden! Akkupack s nicht dem Feuer aussetzen! Akkupacks nicht öffnen! Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder kurzschließen! Bei Nichtbenutzung den Akkupack aus der Maschine entnehmen. Akkupack aus der Maschine entnehmen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist. Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten! Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spülen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung! LED-Leuchte (8): LED-Strahlung nicht direkt mit optischen Instrumenten betrachten. Siehe Seite 2. 1 Skala (Schrägschnittwinkel) 2 Feststellschraube (Schrägschnitte) 3 Spindelarretierknopf 4Sperrknopf 5 Schalterdrücker 6 Stutzen (Absaugstutzen / Späneauswurf) 7 Führungsplatte 8LED-Leuchte 9 Parallelanschlag 10 Schnittanzeiger 11 Feststellschraube (Parallelanschlag) 12 Akkupack 13 Akkupack-Entriegelung 14 Depot für Sechskantschlüssel 15 Sechskantschlüssel 16 Justierschraube (Sägeblattwinkel justieren) 17 Kontermutter (Sägeblattwinkel justieren) 18 Skala (Schnitttiefe) 19 Feststellschraube (Schnitttiefe) 20 Sägeblatt-Befestigungsschraube 21 äußerer Sägeblattflansch 22 Sägeblatt 23 bewegliche Schutzhaube 24 innerer Sägeblattflansch 25 Hebel (Zurückschwenken der beweglichen Schutzhaube) 26 Kapazitäts- und Signalanzeige 27 Taste der Kapazitätsanzeige
- Integriertes LED-Arbeitslicht für optimale Ausleuchtung der Schnittstelle
- Schnellstopp des Sägeblattes bei Abschalten der Maschine durch Sicherheitsbremse
- Elektronischer Überlastschutz mit integrierter Temperaturüberwachung schützt Maschine und Akkupack
- Elektronische Einzelzellenüberwachung für eine lange Lebensdauer des Akkupacks. Akkupack aus der Maschine entnehmen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist.
Produkteigenschaften
7. Inbetriebnahme, EinstellenDEUTSCHde
Vor der Benutzung den Akkupack (12) aufladen. Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder auf. Li-Ion-Akkupacks „Li-Power“ haben eine Kapazitäts- und Signalanzeige (26): - Taste (27) drücken und der Ladezustand wird durch die LED-Leuchten angezeigt. - Blinkt eine LED-Leuchte, ist der Akkupack fast leer und muss wieder aufgeladen werden. Entnehmen: Taste zur Akkupack-Entriegelung (13) drücken und Akkupack (12) nach oben herausziehen. Einsetzen: Akkupack (12) bis zum Einrasten aufschieben.
7.2 Schnitttiefe einstellen
Zum Einstellen die Feststellschraube (19) lösen. Die eingestellte Schnitttiefe kann an der Skala (18) abgelesen werden. Die Feststellschraube wieder festziehen. Zweckmäßig ist eine Einstellung der Schnitttiefe so, dass die Zähne des Sägeblattes um nicht mehr als die halbe Zahnhöhe unter dem Werkstück vorstehen. Siehe Abbildung Seite 3.
7.3 Sägeblatt schrägstellen für
Schrägschnitte Zum Einstellen die Feststellschraube (2) lösen. Den Motorteil gegen die Führungsplatte (7) neigen. Der eingestellte Winkel kann an der Skala (1) abgelesen werden. Die Feststellschraube wieder festziehen.
7.4 Sägeblattwinkel korrigieren
Wenn bei 0° das Sägeblatt nicht rechtwinkelig zur Führungsplatte ist: Kontermutter (17) lösen und mit Justierschraube (16) den Sägeblattwinkel korrigieren. Anschließend Kontermutter wieder festziehen.
7.5 Absaugstutzen / Späneauswurf
einstellen Sägespäneabsaugung: Zum Absaugen der Sägespäne ein geeignetes Absauggerät mit Absaugschlauch am Stutzen (6) anschließen. Sägespäneauswurf: Den Stutzen (6) in die gewünschte Position verdrehen (möglichst weg vom Körper).
Multifunktionales Überwachungssystem der Maschine Schaltet sich die Maschine selbstständig aus, dann hat die Elektronik den Selbstschutz-Modus aktiviert. Es ertönt ein Warnsignal (Dauerpiepsen). Dieses geht nach max. 30 Sekunden oder nach Loslassen des Schalterdrückers (5) aus. Trotz dieser Schutzfunktion kann bei bestimmten Anwendungen eine Überlastung und als Folge dessen eine Beschädigung der Maschine auftreten. Ursachen und Abhilfe:
1. Akkupack fast leer (Die Elektronik schützt den
Akkupack vor Schaden durch Tiefstentladung). Blinkt eine LED-Leuchte (26), ist der Akkupack fast leer. Ggf. Taste (27) drücken und den Ladezustand an den LED-Leuchten (26) prüfen. Ist der Akkupack fast leer, muss er wieder aufgeladen werden!
2. Länger andauernde Überlastung der Maschine
führt zur Temperaturabschaltung. Lassen sie Maschine oder Akkupack abkühlen. Hinweis: Fühlt sich der Akkupack sehr warm an, ist das Abkühlen des Akkupacks in Ihrem „AIR COOLED“-Ladegerät schneller möglich. Hinweis: Die Maschine kühlt schneller ab, wenn man sie im Leerlauf laufen lässt.
3. Bei zu hoher Stromstärke (wie sie z.B. bei
einer länger andauernden Blockierung auftritt) wird die Maschine abgeschaltet. Maschine am Schalterdrücker (5) ausschalten. Danach normal weiterarbeiten (Beachten Sie in diesem Fall, neben allen anderen Sicherheitshinweisen, insbesondere die Sicherheitshinweise in Kapitel 4...Rückschlag...). Vermeiden sie weitere Blockierungen.
8.2 Ein- und Ausschalten
Einschalten: Sperrknopf (4) eindrücken und halten, dann Schalterdrücker (5) betätigen. Ausschalten: Schalterdrücker (5) loslassen.
Schalten Sie die Maschine nicht ein oder aus, während das Sägeblatt das Werkstück berührt. Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführen. Beim Ansetzen der Handkreissäge wird die bewegliche Schutzhaube durch das Werkstück zurückgeschwenkt. Während des Sägens die Maschine nicht mit drehendem Sägeblatt aus dem Material nehmen. Erst das Sägeblatt zum Stillstand kommen lassen. Bei Blockieren des Sägeblattes sofort die Maschine ausschalten. Sägen nach geradem Anriss: hierfür dient der Schnittanzeiger (10). Die linke Kerbe (markiert mit 0°) zeigt den Schnittverlauf bei senkrechtem Sägeblatt. Die rechte Kerbe (markiert mit 45°) zeigt den Schnittverlauf für eine Sägeblattneigung von 45°. Sägen nach einer auf dem Werkstück befestigten Leiste: Um eine exakte Schnittkante zu erreichen kann man eine Leiste auf dem Werkstück anbringen und die Handkreissäge mit der Führungsplatte an dieser Leiste entlangführen. Sägen mit Parallelanschlag: Für Schnitte parallel zu einer geraden Kante. Der Parallelanschlag (9) kann von beiden Seiten in seine Halterung eingesetzt werden. Die
8. BenutzungDEUTSCH de
Schnittbreite rechts bzw. links vom Schnittanzeiger (10) ablesen. Feststellschraube (11) festziehen. Die genaue Schnittbreite ermittelt man am besten durch einen Probeschnitt. Sägen mit Führungsschiene
Für millimetergenaue, schnurgerade, ausrissfreie Schnittkanten. Der Anti-Rutschbelag sorgt für eine sichere Auflage und dient zum Schutz der Werkstücke gegen Kratzer. Führungsschiene 6.31213 s iehe Kapitel Zubehör. Erwärmung des Akkupacks: Unter extrem harten Einsatzbedingungen (z.B. Sägen dicker Holzbretter) kann sich der Akkupack durch die starke Belastung erwärmen (> 60 °C). Um die Lebensdauer des Akkupacks zu erhalten, den Akkupack vor dem Weiterarbeiten abkühlen lassen.
Zur Ausleuchtung der Schnittstelle leuchtet, bei eingeschalteter Maschine, die leistungsstarke LED (8). Die Maschine muss regelmäßig von abgelagertem Staub befreit werden. Dabei sollten die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger gereinigt werden. Sägeblattwechsel Akkupack aus der Maschine entnehmen. Den Spindelarretierknopf (3) eindrücken und halten. Sägewelle langsam mit dem in die Sägeblatt-Befestigungsschraube (20) eingesetzten Sechskantschlüssel (15) drehen, bis die Arretierung einrastet. Die Sägeblatt-Befestigungsschraube im Uhrzeigersinn herausdrehen und den äußeren Sägeblattflansch (21) abnehmen. Die bewegliche Schutzhaube (23) zurückziehen und das Sägeblatt abnehmen. Darauf achten, dass der innere Sägeblattflansch (24) richtig herum eingesetzt ist (Der Bund zeigt zum Sägeblatt). Neues Sägeblatt einsetzen. Auf die richtige Drehrichtung achten. Die Drehrichtung ist durch Pfeile auf Sägeblatt und Schutzhaube angegeben. Die Auflageflächen zwischen innerem Sägeblattflansch (24), Sägeblatt (22), äußeren Sägeblattflansch (21) und Sägeblatt- Befestigungsschraube (20) müssen sauber sein. Den äußeren Sägeblattflansch (21) aufsetzen. Darauf achten, dass der äußere Sägeblattflansch (21) richtig herum eingesetzt ist (Die Aufschrift zeigt nach außen). Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (20) mit Sechskantschlüssel (15) fest anziehen. Nur scharfe, unbeschädigte Sägeblätter verwenden. Keine rissigen Sägeblätter oder solche, die Ihre Form verändert haben, verwenden. Keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS) verwenden. Keine Sägeblätter verwenden, die den angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. Das Sägeblatt muss für die Leerlaufdrehzahl geeignet sein. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Verwenden Sie nur Sägeblätter die der Norm EN 847-1 entsprechen.
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Wenn Sie Zubehör benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler. Zur Auswahl des richtigen Zubehörs teilen Sie dem Händler bitte den genauen Typ Ihres Elektrowerkzeugs mit. Siehe Seite 4. A Führungsschiene (die Führungsplatte 6.31019 ist erforderlich) B Führungsplatte. Zum Einsetzen der Kreissäge auf der Führungsschiene 6.31213 C Spannbügel (2 Stück). Zum Befestigen der Führungsschiene. D Kreissägeblätter. Für Holz und holzähnliche Werkstoffe. Mittlere Schnittgüte. EAkkupack F Ladegeräte G Metabo Allessauger HSaugschlauch IÜbergangsstück Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Metaboverpackungen sind 100 % recyclingfähig. Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt werden können. Diese Gebrauchsanleitung ist auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Akkupacks dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden! Geben Sie defekte oder verbrauchte Akkupacks an den Metabo-Händler zurück! Akkupacks nicht ins Wasser werfen. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG
12. UmweltschutzDEUTSCHde
über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. U =Spannung des Akkupacks
90° =Schnitttiefe einstellbar (90°)
45° =Schnitttiefe einstellbar (45°) A =Schrägschnittwinkel einstellbar Ø =Sägeblatt-Durchmesser d =Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser a = max. Grundkörperdicke des Sägeblattes b =max. Schneidenbreite des Sägeblattes m=Gewicht Messwerte ermittelt gemäß EN 60745. Gleichstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
h, D =Schwingungsemissionswert (Sägen von Spanplatte)
h,D =Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel
=Schallleistungspegel
= Unsicherheit Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten. Gehörschutz tragen!
EinfachAnleitung