KFM 1510 F - Fräsmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KFM 1510 F METABO
Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Kantenfräser, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 4. Die Kantenfräse ist bestimmt zum Fräsen von Kanten von Stahl, Edelstahl, Aluminium und Aluminiumlegierungen im professionellen Bereich. Zum Bearbeiten von Aluminium, Aluminiumlegierungen und Edelstahl muss ein geeignetes Schmiermittel (Best.-Nr.: 6.23443) verwendet werden. Auch beim Bearbeiten von Stahl ist dieses Schmiermittel zu empfehlen, da sich dadurch die Werkzeugstandzeit verlängert und die Maschine leichter über das Werkstück gleitet. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits- hinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter. a) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für dieses Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung. b) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung die Wendeschneidplatten auf Absplitterungen, Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. c) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die kleine Materialpartikel von Ihnen fernhält. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden. d) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen. e) Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Starten stets gut fest. Beim Hochlaufen auf die volle Drehzahl kann das Reaktionsmoment des Motors dazu führen, dass sich das Elektrowerkzeug verdreht. f) Wenn möglich, verwenden Sie Zwingen, um das Werkstück zu fixieren. Halten Sie niemals ein kleines Werkstück in der einen Hand und das Elektrowerkzeug in der anderen, während Sie es benützen. Durch das Festspannen kleiner Werkstücke haben Sie beide Hände zur besseren Kontrolle des Elektrowerkzeugs frei. g) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können. h) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren.
i) Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze
lhres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. j) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken und heiße Späne können diese Materialien entzünden. k) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCHde
von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.1 Rückschlag und entsprechende
Sicherheitshinweise Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn eine Wendeschneidplatte im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Wendeschneidplatte, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Wendeschneidplatte ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Der Wendeschneidplatten-Halter bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung des Wendeschneidplatten-Halters an der Blockierstelle. Hierbei können Wendeschneidplatten auch brechen. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a)Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und Ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen. b) Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag. c) Führen Sie das Einsatzwerkzeug stets in der gleichen Richtung in das Material, in der die Schneidkante das Material verlässt (entspricht der gleichen Richtung, in der die Späne aus- geworfen werden). Führen des Elektrowerkzeugs in die falsche Richtung bewirkt ein Ausbrechen der Schneidkante des Einsatzwerkzeuges aus dem Werkstück, wodurch das Elektrowerkzeug in diese Vorschubrichtung gezogen wird. d) Vermeiden Sie ein Blockieren der Wendeschneidplatte oder zu hohen Anpressdruck. Stellen Sie keine größere als die maximal zulässige Fasenhöhe ein. Eine Überlastung der Wendeschneidplatten erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Wendeschneidplattenbruchs. e) Meiden Sie mit Ihrer Hand den Bereich vor und hinter der rotierenden Wendeschneidplatte. Wenn Sie die Wendeschneidplatte im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Wendeschneidplatte direkt auf Sie zugeschleudert werden. f) Drehen bzw. ersetzen Sie stumpf gewordene Wendeschneidplatten oder solche bei denen die Beschichtung abgenützt ist, rechtzeitig. Stumpfe Wendeschneidplatten erhöhen die Gefahr, dass die Maschine hängenbleibt und ausbricht.
4.2 Weitere Sicherheitshinweise:
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fräser das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. WARNUNG – Tragen Sie immer eine Schutzbrille. Tragen Sie Gehörschutz. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird. Tragen Sie geeignete Schutzkleidung. Achten Sie darauf, dass niemand durch weggeschleuderte Fremdkörper verletzt wird. Halten Sie in der Nähe stehende Personen und Haustiere auf sicherem Abstand zum Gerät. Haare, lockere Kleidung, Finger und andere Körperteile fernhalten. Sie könnten erfasst und eingezogen werden. Bei langen Haaren ein Haarnetz benutzen. Warnung vor rotierendem Werkzeug Tragen Sie stets Schutzbrille, Arbeitshandschuhe, und festes Schuhwerk beim Arbeiten mit Ihrer Maschine. Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Wendeschneidplatten, Wendeschneidplatten- Halter, Werkstück und Späne können nach dem Arbeiten heiß sein. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Ein beschädigter oder rissiger Zusatzgriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzgriff nicht betreiben. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird. Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen. Schalten Sie immer einen FI- Schutzschalter (RCD) mit einem max.DEUTSCH de
Auslösestrom von 30 mA vor. Bei Abschaltung der Maschine durch den FI-Schutzschalter muss sie überprüft und gereinigt werden. Siehe Kapitel 10. Reinigung. Bei Arbeiten über einen längeren Zeitraum Gehörschutz tragen. Längere Einwirkung hoher Lärmpegel kann zu Gehörschäden führen. Nur scharfe, unbeschädigte Wendeschneidplatten verwenden. Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Große Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden. Sorgen Sie dafür, dass beim Gebrauch entstehende Funken und heiße Späne keine Gefahr hervorrufen, z.B. den Anwender oder andere Personen treffen oder entflammbare Substanzen entzünden. Gefährdete Bereiche sind mit schwer entflammbaren Decken zu schützen. Halten Sie in feuergefährdeten Bereichen ein geeignetes Löschmittel bereit. Die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. Halten Sie Ihre Hände vom Fräsbereich und vom Einsatzwerkzeug fern. Nicht an das sich drehende Einsatzwerkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Einsatzwerkzeug dürfen nicht verwendet werden. Nicht über Kopf arbeiten. Niemals eine unvollständige Maschine benutzen oder eine, an der eine unerlaubte Änderung vorgenommen wurde. Staubbelastung reduzieren: Partikel, die beim Arbeiten mit dieser Maschine entstehen, können Stoffe enthalten, die Krebs, allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen können. Einige Beispiele dieser Stoffe sind: Blei (in bleihaltigem Anstrich), mineralischer Staub (aus Mauersteinen, Beton o. ä.), Zusatzstoffe zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel), einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Das Risiko ist abhängig davon, wie lange der Benutzer oder in der Nähe befindliche Personen der Belastung ausgesetzt sind. Lassen Sie Partikel nicht in den Körper gelangen. Um die Belastung mit diesen Stoffen zu reduzieren: Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung, wie z.B. Atemschutzmasken, die in der Lage sind, die mikroskopisch kleinen Partikel zu filtern. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verringern Sie die Staubbelastung in dem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2 und 3. 1 Bügelhandgriff 2 Rastscheiben 3 Flügelschrauben 4 Gewindebohrungen am Getriebegehäuse 5 Seitenhandgriff * 6 Skala (Fasenhöhe) 7 Einstellring (Fasenhöhe) 8 Klemmschrauben des Skalenrings 9 Skalenring (Fasenhöhe) 10 Stellrad zur Drehzahleinstellung * 11 Elektronik-Signal-Anzeige * 12 Handgriff 13 Schrauben der Späneschutzbleche 14 Späneschutzbleche 15 Führungsschiene 16 Pfeil = vorgeschriebene Arbeitsrichtung 17 Skala (Fasenwinkel) 18 Schrauben (Fasenwinkel) 19 Wendeschneidplatten-Halter / Fräskopf 20 Wendeschneidplatte 21 Befestigungsschraube der Wendeschneidplatte 22 Schaltschieber *
Paddle-Schalte r * 24 Sperre * 25 Schalterdrücker * 26 Führungsrolle 27 Skala (Rohrdurchmesser)
ausstattungsabhängig Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten Sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
6. InbetriebnahmeDEUTSCHde
6.1 Zusatzhandgriff anbringen
Nur mit angebrachtem Bügelhandgriff (1) oder Seitenhandgriff (5) (austattungsabhängig) arbeiten! Den Handgriff wie gezeigt anbringen (Siehe Seite 2, Abb. A). Bügelhandgriff (1) anbringen - Rastscheiben (2) links und rechts auf den Handgriff (1) stecken. - Handgriff (1) mit den Rastscheiben (2) von vorne auf das Getriebegehäuse schieben. - Flügelschrauben (3) links und rechts in den Handgriff (1) einstecken und leicht einschrauben. - Gewünschten Winkel des Handgriffs (1) einstellen. - Flügelschrauben (3) links und rechts von Hand kräftig festziehen. Seitenhandgriff (5) anbringen (ausstattungsabhängig, nur bei KFM 15-10 F, KFMPB 15-10 F): Beim Kantenfräsen von kleinen Winkeln (Einstellung < 30°) kann es, je nach Arbeitsbedingungen, vorteilhaft sein, den Seitenhandgriff (5) anstelle des Bügelhandgriffs (1) zu verwenden. Bei größeren Winkeln immer den Bügelhandgriff (1) verwenden, um die Maschine sicher halten zu können. - Den Seitenhandgriff (5) auf der rechten oder linken Maschinenseite fest einschrauben. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird. Wendeschneidplatten, Wendeschneidplatten-Halter, Werkstück und Späne können nach dem Arbeiten heiß sein. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Quetschgefahr! Tragen Sie Schutzhandschuhe.
7.1 Fasenwinkel einstellen
1. Den eingestellten Fasenwinkel an der Skala (17)
2. Schrauben (13) lösen und beide
Späneschutzbleche (14) (links und rechts der Maschine) nach oben schieben.
3. Schrauben (18) (vorne und hinten) lösen, und
Fasenwinkel durch Verdrehen der Führungsschiene (15) auf den gewünschten Winkel einstellen. Eingestellten Fasenwinkel an Skala (17) ablesen.
4. Schrauben (18) (vorne und hinten) kräftig
5. Beide Späneschutzbleche (14) (links und rechts
der Maschine) ganz nach unten schieben. Schrauben (13) (links und rechts der Maschine) festziehen.
6. Durch Verändern des Fasenwinkels, verändert
sich auch die Fasenhöhe (bauartbedingt). Stellen Sie daher nach jedem Verstellen des Fasenwinkels auch die Fasenhöhe neu ein. Siehe Kapitel 7.2
7.2 Fasenhöhe einstellen
Zuerst den Fasenwinkel einstellen:
1. Überprüfen Sie zuerst, ob der gewünschte
Fasenwinkel eingestellt ist: Eingestellten Fasenwinkel an der Skala (17) ablesen. Ggf. einstellen. Siehe Kapitel 7.1 Einstellwert ermitteln: Hinweis: Große Fasenhöhen immer in mehreren Fräsvorgängen (mindestens 3) herstellen. Harte Materialien erfordern noch mehr Fräsvorgänge. Es ergeben sich dadurch folgende Vorteile: höhere Wendeschneidplatten-Standzeit, höhere Oberflächenqualität des Arbeitsergebnisses, angenehmeres Arbeiten. Die unten angegebene „maximale Fasenhöhe pro Fräsvorgang“ nicht überschreiten. KFM 15...(bei 45°):
1. Fräsvorgang: max. 6 mm
2.+3. Fräsvorgang: max. 2 mm KFM 17...:(bei 45°)
1. Fräsvorgang: max. 9 mm
2.+3. Fräsvorgang: max. 3 mm Die maximal zulässige Fasenhöhe (h max ) nicht überschreiten (siehe Kapitel Technische Daten). Für eine optimale Oberflächenqualität ist es empfehlenswert, beim letzten Fräsvorgang nur noch wenig Material abzutragen.
2. Wählen Sie das für Ihre Maschine gültige
Diagramm aus (siehe Rückseite).
3. Wählen Sie die für den eingestellten
Fasenwinkel gültige Linie aus (siehe Rückseite).
4. Beispiel für einen Fasenwinkel von 45° und
einer gewünschten Fasenhöhe von 3 mm (siehe Abb. unten). Ergebnis: Einstellwert = 2,0. Wählen Sie an der Y-Achse die Fasenhöhe die Sie einstellen möchten. Ziehen Sie eine waagerechte Linie bis zum Schnittpunkt mit der Linie. Ziehen Sie von diesem Schnittpunkt eine senkrechte Linie bis zur X-Achse. Lesen Sie den Wert an der X-Achse ab. Diesen Wert „X“ müssen Sie nun folgendermaßen an der Maschine einstellen. Hinweis: Das Diagramm bezieht sich auf scharfkantige Werkstücke. Bei Werkstücken mit abgerundeten Kanten muss dies beim Einstellen der Fasenhöhe berücksichtigt werden.
Die Fasenhöhe einstellen:
5. Den Einstellring (7) nach oben ziehen und so
verdrehen, dass an Skala (9) der Wert „X“ aus dem Diagramm eingestellt ist. Siehe Abbildung (unten): Eingestellter Wert „X“ = 2,0. (Eine Umdrehung entspricht „X“=3. Für größere X-Werte: mehrere Umdrehungen durchführen. Die Skala (6) dient zur groben Orientierung beim Einstellen).
6. Probefräsung durchführen.
7. Soll für den letzten Fräsvorgang die Fasenhöhe
sehr exakt eingestellt werden, dann gehen Sie wie folgt vor: Eine Probefräsung durchführen. Die gefräste Fasenhöhe messen und bei Bedarf durch Verdrehen des Einstellrings (7) um einen Skalenstrich anpassen: Drehung im Uhrzeigersinn = größere Fasenhöhe. Drehung gegen den Uhrzeigersinn = geringere Fasenhöhe. Führen sie eine weitere Probefräsung durch. Gegebenenfalls diesen Schritt wiederholen.
8.1 Ein-/Ausschalten
Maschine immer mit beiden Händen führen. Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen. Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist. Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. Vermeiden Sie, dass die Maschine Staub und Späne aufwirbelt oder einsaugt. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.
(Siehe Seite 3, Abb. B): Einschalten: Schaltschieber (22) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet. Ausschalten: Auf das hintere Ende des Schaltschiebers (22) drücken und loslassen.
(Siehe Seite 3, Abb. B): Einschalten: Paddle-Schalter (23) in Pfeilrichtung schieben und dann Paddle-Schalter (23) drücken. Ausschalten: Paddle-Schalter (23) loslassen.
(Siehe Seite 3, Abb. B): Momenteinschaltung: Einschalten: Sperre (24) eindrücken und dann Schalterdrücker (25) drücken. Sperre (24) loslassen. Ausschalten: Schalterdrücker (25) loslassen. Dauereinschaltung: Einschalten: Sperre (24) eindrücken und gedrückt halten. Schalterdrücker (25) drücken und gedrückt halten. Maschine ist nun eingeschaltet. Jetzt Sperre (24) ein weiteres Mal eindrücken um Schalterdrücker (25) zu arretieren (Dauereinschaltung). Ausschalten: Schalterdrücker (25) drücken und loslassen.
8.2 Drehzahl einstellen (KFM 15-10 F)
- Mit dem Stellrad (10) kann die Drehzahl vorgewählt und stufenlos verändert werden. Die Stellungen 1-6 entsprechen etwa folgenden Leerlaufdrehzahlen: 1 p. 7800
- / min 4 p. 1020
- 0 / min 2 p. 8600
- / min 5 p. 1110
- 0 / min 3 p. 9400
- / min 6 p. 1220
- 0 / min Die VTC-Elektronik ermöglicht materialgerechtes Arbeiten und eine nahezu konstante Drehzahl auch bei Belastung. Drehzahlempfehlungen für unterschiedliche Materialien: Aluminium, Kupfer, Messing -6 Stahl bis 400 N/mm p. 4
......................................2-4 Edelstahl........................................................1-3 Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
8.3 Generelle Arbeitshinweise
1. Wendeschneidplatten (20) überprüfen.
Beschädigte oder verschlissene Wendeschneidplatten wechseln.
2. Werkstück vibrationsfrei mit
3. Beim Bearbeiten von Rohren Kapitel 8.4
4. Fasenwinkel einstellen (Siehe Kapitel 7.1).
5. Fasenhöhe einstellen (Siehe Kapitel 7.2).
6. Die Maschine immer mit beiden Händen an den
vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
7. Die Wendeschneidplatten (20) berühren das
Werkstück nicht. Erst einschalten, dann die Maschine mit der Führungsschiene (15) auf das Werkstück auflegen und erst dann das Einsatzwerkzeug langsam an das Werkstück bringen.
8. Die Maschine nur in die, auf der Maschine durch
einen Pfeil (16) angegebene, Richtung schieben. Maschine nur in Pfeilrichtung (16) schieben. Sonst besteht die Gefahr, eines Rückschlags. Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drücken, nicht schwingen.
9. Die Maschine so führen, dass die
Führungsschiene (15) am Werkstück anliegt.
Arbeit beenden: Einsatzwerkzeug vom Werkstück wegführen, Maschine ausschalten. Motor zum Stillstand kommen lassen, Maschine ablegen.
8.4 Rohre bearbeiten am Außenrand
1. Rohrdurchmesser des zu bearbeitenden
2. Siehe Seite 3, Abb. C: Führungsrolle (26) wie
gezeigt an der Führungsschiene (15) anbringen. Führungsrolle (26) verschieben und an Skala (27) auf den Rohrdurchmesser einstellen. Die Mutter der Führungsrolle mit einem Maulschlüssel festziehen und so die Führungsrolle befestigen.
3. Die generellen Arbeitshinweise (Kapitel 8.3)
4. Die Maschine immer mit beiden Händen an den
vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
5. Die Maschine mit der Führungsrolle (26) auf die
Außenfläche des Rohres auflegen. Dann die Führungsschiene auf die Fläche des Rohr- Endes auflegen.
6. Die Wendeschneidplatten (20) berühren das
Werkstück noch nicht. Erst einschalten, dann die Maschine um die Führungsrolle (26) langsam kippen und so den Fräskopf an das Werkstück bringen.
7. Die generellen Arbeitshinweise (Kapitel 8.3)
8.5 KFM 16-15 F: Möglichkeit zum Drehen
der Führungsschiene (15) Bei der KFM 16-15 ist die Führungsschiene (15) quer eingebaut. Bei den allermeisten Arbeitsaufgaben können dadurch hohe Kräfte besser aufgefangen und ein ermüdungsarmes Arbeiten ermöglicht werden. Falls Sie für spezielle Arbeitsaufgaben die Führungsschiene (15) lieber längs einbauen möchten, stellt Ihnen der Metabo-Kundendienst auf Anfrage eine Umbauanleitung zur Verfügung.
9.1 Wendeschneidplatten wechseln
Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird. Wendeschneidplatten, Wendeschneidplatten-Halter, Werkstück und Späne können nach dem Arbeiten heiß sein. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Regelmäßig den Wendeschneidplatten-Halter (19) überprüfen. Beschädigte oder verschlissenen Wendeschneidplatten-Halter reparieren/erneuern lassen. Regelmäßig alle Wendeschneidplatten (20) überprüfen. Beschädigte oder verschlissene Wendeschneidplatten wechseln. Drehen bzw. ersetzen Sie stumpf gewordene Wendeschneidplatten oder solche bei denen die Beschichtung abgenützt ist, rechtzeitig. Stumpfe Wendeschneidplatten erhöhen die Gefahr, dass die Maschine hängen bleibt und ausbricht oder dass der Wendeschneidplatten- Halter (19) beschädigt wird. Stark abgenutzte oder defekte Wendeschneidplatten nicht weiter verwenden. Immer alle Wendeschneidplatten drehen oder ersetzen. Nur von Metabo freigegebene Wendeschneidplatten verwenden. Siehe Kapitel Zubehör. Bild A: normale Abnutzung: Wendeschneidplatte drehen / ersetzen. Bild B: Abnutzung beim Bearbeiten von harten Materialien: Wendeplatte drehen / ersetzen. Bei stärkerer Abnutzung Wendeschneidplatte nicht weiterverwenden sondern ersetzen.
1. Schrauben (13) lösen und ein
Späneschutzblech (14) nach oben schieben.
2. Bei Bedarf den Wendeschneidplatten-Halter
(19) von Hand drehen.
3. Befestigungsschraube (21) herausschrauben
und Wendeschneidplatte (20) entnehmen.
4. Wendeschneidplatte (20) und Spannflächen am
Wendeschneidplatten-Halter (19) reinigen.
5. Wendeschneidplatte drehen oder, wenn alle
Schneiden stumpf sind, neue Wendeschneidplatte einsetzen.
6. Wendeschneidplatte (20) mit
Befestigungsschraube (21) wieder festschrauben. Drehmoment: 3,5 Nm.
7. Späneschutzblech (14) ganz nach unten
schieben. Schrauben (13) festziehen. Hinweis: Ursachen für Wendeschneidplatten mit ausgebrochener Ecke oder im Extremfall für zerbrochene Wendeschneidplatten können sein: - Schläge auf die Wendeschneidplatte aufgrund falscher Arbeitsweise: Beachten sie Kapitel 8.3. - Vibrationen des Werkstücks: Werkstück vibrationsfrei mit Spannvorrichtungen fixieren. - Wendeschneidplatte nicht richtig befestigt: Spannflächen immer reinigen und Drehmoment beachten. - Wendeschneidplatte nicht richtig befestigt: stark abgenutzte Wendeschneidplatten besitzen keine ausreichende Auflageflächen und können deshalb nicht ausreichend befestigt werden. Ersetzen sie stark abgenutzte Wendeschneidplatten. Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Späne und Partikel können sich am Fräskopf (19) absetzen. Dies kann zum Blockieren des Fräskopfes führen. Regelmäßig den Fräskopf und seine Umgebung reinigen und Späne und Partikeln entfernen. Bei der Bearbeitung können sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kühlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen können die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursachen. Elektrowerkzeug regelmäßig, häufig und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und tragen Sie dabei Schutzbrille und Staubmaske. KFM 15-10 F, KFMPB 15-10 F: Die Elektronik-Signal-Anzeige (11) leuchtet und die Lastdrehzahl nimmt ab. Die Belastung der Maschine ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt. -Die Maschine läuft nicht. Die Elektronik- Signal-Anzeige (11) (ausstattungs- abhängig) blinkt. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten. KFM 16-15 F: - Wiederanlaufschutz: Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten. - Überlastschutz: Die Lastdrehzahl nimmt ab. Die Wicklungstemperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Maschine abgekühlt ist. - Einschaltvorgänge erzeugen kurzzeitige Spannungsabsenkungen. Bei ungünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,4 Ohm sind keine Störungen zu erwarten. Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Zubehör sicher anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sicher befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen. A 10 HM-Wendeplatten Universal ........ 6.23564 B Befestigungsschraube für Wendeplatten.................................... 6.23566 C Kühlschmierstift................................. 6.23443 Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk- zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Euro- päischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio- nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk-
11. Störungsbeseitigung
14. UmweltschutzDEUTSCHde
zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 4. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. n =Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
=Nennaufnahmeleistung
min =kleinstmöglicher Rohrdurchmesser m =Gewicht ohne Netzkabel Messwerte ermittelt gemäß EN 60745. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
h, SG =Schwingungsemissionswert
h,SG =Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel:
=Schallleistungspegel
= Unsicherheit Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten. Gehörschutz tragen! Elektromagnetische Störungen: Unter Einwirkung extremer elektromagnetischer Störungen von außen, können im Einzelfall vorübergehende Drehzahlschwankungen auftreten oder der Wiederanlaufschutz ansprechen. In diesem Fall die Maschine aus- und wieder einschalten.
EinfachAnleitung