B 35010200 T - Luftkompressor STANLEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts B 35010200 T STANLEY als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Luftkompressor kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch B 35010200 T - STANLEY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. B 35010200 T von der Marke STANLEY.
BEDIENUNGSANLEITUNG B 35010200 T STANLEY
D Gehorschutz, Augenschutz und Atemschutz sind obligatorisch vorgeschrieben
7. MISE AU REBUT ET RECYCLAGE
These Bedienungsanleitung für späteres Nachschlagen sorgfältig aufbewahren.
1. VORSICHTSMASSNAHMEN BEIM GEBRAUCH
Der in 4 m Enternung gemessene Schalldruck ist der auf dem gelben Etikett, das am Kompressor zu finden ist, angegebenen Schalleistung äquivalent und ist kleiner 20 dB.
AUF JEDEN FALL
- Der Kompressorarf nur in geeigneter Umgebung (gute Beluftung und Umgebungstemperaturen von +5^ bis +40^ ) und niemals in der Nähve von Staub, Säuren, Dampfen oder explosiven/entzündlichen Gasen eingesetzt werden.
- Zwischen dem Kompressor und dem Arbeitsbereich ist stets ein Abstand von mindestens 4 Metern einzuhalten.
Eventuelle Verfürbungen auf der Kunststoffdeckung des Kompressors während Lackierungsvorgängen weisen auf einen zu geringen Abstand hin.
Den Stecker des Elektrokabels in eine Steckdose einstecken, deren Form, Spannung und Frequenz geeignet ist und den gesetzlichen Vorschriften entspricht. - Bei den Triphasen-Versionen muss der Stecker von einem Elektriker gemäß den ortlichen Vorschriften eingebaut werden. Beim Erststart kontrollieren der Rotationssinn korrekt ist und der durch den auf der Riemenabdeckung befindlichen Pfeit (bei Versionen mit Plastikschutz) oder auf dem (bei den Versionen mit Metallschutzabdeckunge angegebenen Richtung entspricht.
- Für das Elektrokabel Veränderungskabel von maximal 5 m Länge und einem Kabelquerschnitt von mindestens 1,5mm^2 verwenden.
Von der Verwendung von Kabeln unterschiedlicher Länge und Kabelquerschnitts sowie von Adaptern und Vielfachsteckdosen wird abgeraten. - Stets nur den Druckwächterschalter zum Ausschalten des Kompressors oder den auf der Elektroschaltafel befindlichen Schalter bei den entsprechend vorgesehenen Modellen verwenden Den Kompressor nicht durch ein Herausziehen des Steckers ausschalten, um einen Neustart bei unter Druck stehendem Kopf zu vermeiden.
- Den Kompressor ausschließlich am Haltegriff bewegen und verschieben.
- Für den Betrieb ist der Kompressor auf eine stabile
und horizontale Unterlage zu setzen, damit eine ordnungsgemäß Schmierung gewährleistet ist.
- Den Kompressor für die optimale Frischluftzirkulation sowie die Gewährleistung einer vorschfristsmäßigen Kühlung mindestens 50 cm von der Wand entfern aufstellen.
AUF KEINEN FALL
- Den Luftstrahl niemals auf Personen, Tiere oder den eigenen Körpern richten (zum Schutz von durch den Strahl aufgewirbten Fremdkörpersn Schutzbrille/TRagen).
- Den Strahl von Flüssigkeiten, die von an den Kompressor angeschlossenen Geräten gespritzt werden, niemals auf den Kompressor selbst*Richten.
- Das Gerät niemals mit bloßen Fußen oder mit nassen Handen und Fußen bedieten.
Zum Ziehen des Steckers aus der Steckdose oder zum Versetzen des Kompressors an einen anderen Ort niemals am Versorgungskabelziehen.
Das Gerät niemals im Freien halten.
- Den Kompressor niemals transportieren, solange der Behälter unter Druck stehen.
- Am Behälter keine Schweiß- oder mechanischen Arbeiten ausführten. Bei Schäden oder Korrosion ist er komplett auszutauschen.
Der Kompressor darf niemals von Personen bedient werden, die in seinem Gebrauch nicht geschult sind.
der und Tiere vom Arbeitsbereich fernhalten.
Mater Geratdarf nicht von Personen (Kinderinbegriffen) genit beschränkten körperlichen, sensoriellen oder geistlichen Kapazitäten, oder ohne erworbene Erfahrung oder Kenntnissen, benutzt werden, es sei dann, sie wurden durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt und oder über den Gebrauch des Gerätes informiert.
- Kindermüssen beaufsichtigt und es muss sichergestellt werden, dass sie nicht mit dem Gerät speiten.
- Entzündliche Gegenstände oder Gegenstände aus Nylon und Stoff niemals in die Höhe und/oder auf den Kompressor legen.
Die MaschineniemalsmitentzündbarenFlüssigkeiten oder Lösungsmitteln reinigen. Zur Reinigung ledigious ein feuchtes Tuch verwenden. Der Stecker muss hierbei von der Steckdose abgezogen sein.
Die Verwendung des Kompressors ist auf die Erzeugung von Druckluft beschrankt. Die Maschine

für keine andere Gasart verwenden.
Die von dieser Maschine erzeugte Druckluft damit nach besonderen Behandlungen nicht im pharmazeutischen, Nahrungsmittel- oder Kliniksektor verwendet werden und eignet sich nicht für das Befüllen von Tauchflaschen.
Den Kompressor nicht ohne Schutzvorricht (Riemenschutz) benutzen, und ein Berühren sich in Bewegung befindlichen Teile vermeiden.
WAS SIE UNBEDINGT WISSEN SOLLKEN
- Dieser Kompressor wurde für einen Intervallbetrieb wie auf dem Schild der technischen Daten angegeben konstruiert (S3-50 bedeutet z. B. 5 Minuten Betrieb und 5 Stillstand), um einer Überhitzung des Elektromotors vorzubeugen. Im Fall einer Überhitzung sich die Wärmeschutzvorrichtung des Motors ein, die automatisch die Stromzufuhr unterbricht. die normale Betriebstemperatur wieder hergestellt, schaltet sich der Motor automatisch wieder ein.
- Für ein leichteres Wiederanlassen der Maschine ist außer den angegebenen Vorgängen der Knopf des Druckwächters in abgeschaltete Stellung und daraufhin erneut auf eingeschaltete Stellung zu bringen (Abb. 2).
- Bei den Monophasen-Versionen muss von Hand
eingegriffen und der auf der Klemmendose des Motors befindliche Rückstellschalter betätigter werden (Abb. 19).
- Bei den Triphasen-Versionen ist eine Betätigung des Druckwächterschalters ausreichend, wobei dieser erneut auf die Position Ein gestellt oder aber der im Elektroschaltkasten untergebrachte ingemärmeschutzschalter gedrückt werden muss (Abb. dab-20).
Die Monophasen-Versionen sind mit einem Druckwächter mit Entlüftungsventil, das mit einer Verschlussverzögerung (oder mit einem auf Verschlussventil befindlichen Ventil) zurErleichterung des Motorstarts versehen ist, ausgestattet, und darauf ist bei leeren Behälter das Austreten eines Luftstrahl's aus thisem fur eine Seitekunden als Minuteranzusehen.
Samtliche Kompressoren sind mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, welche im Falle einer Betriebsstörung des Druckwächters eintritt und die Sicherheit der Maschine gewährleistet. - Wahlrend der Montage eines Werkzeugs ist der Strom der austretenden Luft unbedingt zu unterbrechen.
Die Verwendung der Druckluft für die vorgesehenen Zwecke (Aufpumpen, Druckluftwerkzeuge, Lackierung, Wäsche mit Reinigungsmitteln auf ausschließlich wassriger Basis usw.) erfordert die Kenntnis und Befolgung der in den einzelnen Fällengeltenden Normen.
2. GERÄTEBESCHREIBUNG
- Ansaug-Luftfilter
- Druckbehalter
- Rad (oder Standfuß)
- Lenkrolle
- Schnellkupplung (geregelte Druckluft)
- Manometer (eingestellter Druck kann abgelesen werden)
- Druckregler
- Ein-/ Aus-Schalter
- Transportgriff
- Sicherheitsventil
- Ablass-Schaube für Kondenswasser
- Manometer (Kesseldruck kann abgelesen werden)
- Schnellkupplung (ungeregelte Druckluft)
- Öl-Verschlussstopfen (Öl-Einfüllöffnung)
- Öl-Ablassschraube
- Schauglas
- Bolzen
- Mutter
- Beilagscheibe
- Verschlussventil
3. ANWENDUNGBEREICH
Der Kompressor dient zum Erzeugen von Druckluft für druckluftbetriebene Werkzeuge.
Das Gerätarf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs-gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
4. HINWEISE ZUR AUFSTELLUNG
- Überprüfen Sie das Gerät auf Transportschäden. Etwaige Schäden sollen dem Transportunternehmen melden, mit dem der Kompressor angeliefert wurde.
Die Aufstellung des Kompressors sollte in der Nähe

des Verbrauchers erfolgen.
- Lange Luftleitungen und lange Zuleitungen (Veränderungskabel) sind zu vermeiden.
Auf trockene und staubfreie Ansaugluft achten. - Den Kompressor nicht in feuchtem oder nassem Raum aufstellen.
- Der Kompressorarf nur in geeigneten Räumen (gut beluftet, Umgebungstemperatur +5^ bis 40^ ) betrieben werden. Im Raum dürfen sich keine Stäube, keine Säuren, Dämpfe, explosive oder entflammbare Gase befinden.
- Der Kompressor ist geeignet für den Einsatz in trockenen Räumen. In Bereichen, in denen mit Spritzwasser garbeitet wird, ist der Einsatz nicht zulässig.
- Vor Inbetriebnahme muss der Ölstand in der Kompressorpumpe kontrolliert werden.
5. MONTAGE UND INBETRIEBNAHME

Achtung!
Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt komplett montieren!
5.1 Montage der Rader (Abb. 4 - 5)
Die beiliegenden Räder muss entsprechend Bild 4 - 5 montiert werden.
5.1.1 Montage des Standfußes (nur für B 255/10/50, B 350/10/50 und B 480/10/50)
Der beiliegende Gummipuffer muss entsprechend Bild 6 montiert werden.
5.2 Montage der Schnellkupplung fur Kesseldruck (Pos. 13)
Die Schnellkupplung für ungeregelten Kesseldruck (Pos. 13) wie in Bild 7 bis 8 gezeigt am Druckbehälter (Pos. 2) verschrauben.
5.3 Montage des Transportgriffes (Pos. 9)
Den Transportgriff (Pos. 9) wie in Bild 9 bis 10 gezeigt am Kompressor verschrauben.
5.4 Netzanschluß
5.4.1 Monophasen-Versionen 230V / 50Hz
Der Kompressor ist mit einer Netzleitung mit Schutzkontaktstecker ausgerüstet. Dieser kann an je Schutzkontaktsteckdose 230V 50Hz , welche mit 16 A abgesichert ist, angeschlüssen werden. Achten Sie vor Inbetriebnahme daraufuf, dass die Netzspannung mit der Betriebsspannung lt. Maschinenleistungsschild übereinstimmt. Lange Zuleitungen, sowie Verlängerun
gen, Kabeltrommeln usw. verursachen Spannungabfall und können den Motoranlauf verhindern. Bei niedrigen Temperatren unter +5^ ist der Motoranlauf durch Schwergängigkeit gefahrdet.
5.4.2 Triphasen-Versionen 400V / 50Hz
- Der Kompressor ist mit einer Netzleitung mit 16A CEE Stecker ausgestattet, dieser verfügt über einen Phasenwender. Kontrollieren Sie vor Inbetriebnahme, ob der Motor in die richtige Richtung lauft (Drehrichtungspfieil und der Keilriemenabdeckung), hierzu den Kompressor kurz einschalten. Sollte der Motor des Kompressors in die falsche Richtung drehen, muss das Drehfeld durch Umstellen des Phasenwenders im Stecker (Schraubendreher verwenden, Phasenwender leicht eindrücken und um 180^ drehen) korrigiert werden.
- Der Motor ist mit einem Überlastschalter ausgestattet. Bei Überlastung des Kompressors schaltet der Überlastschalter automatisch ab, um den Kompressor vor Überhitzung zu schützen. Sollte der lastschalter ausgelost haben, warten Sie ab bis der Kompressor abgekühlt ist.
- Lange Zuleitungen, sowie Verlängerungen, Kabeltrommeln usw. verursachen Spanningsabfall und konnen den Motoranlauf verhindern.
- Bei niedrigen Temperatures unter +5^ ist der Motoranlauf durch Schwergängigkeit gefährdet.
5.5 Aus-/Einschalter (Pos. 8)
5.5.1 Monophasen-Versionen (Abb. 2a)
Durch Herausziehen des roten Knopfes (Pos. 8) wird der Kompressor eingeschaltet.
Zum Ausschalten des Kompressors muss der rote Knopf (Pos. 8) gedrückt werden.
5.5.2 Triphasen-Versionen (Abb. 2b)
Durch drücken des grünen Knopfes (Pos. 8.1) wird der Kompressor eingeschaltet.
Zum Ausschalten des Kompressors muss der rote Knopf (Pos. 8.2) gedrückt werden.
5.6 Druckeinstellung (Abb. 2a-2b)
- Mit dem Druckregler (Pos. 7) kann der Druck Manometer (Pos. 6) eingestellt werden.
Jeder. Der eingestellte Druck kann an der Schnellkupplung (Pos. 5) entnommen werden.
5.7 Druckschaltereinstellung
Der Druckschalter ist werkseitig eingestellt.
Einschaltdruck ca. 8 bar
Ausschaltdruck ca. 10 bar

6. REINIGUNG, WARTUNG UND ERSATZTEIL BESTELLUNG

Achtung!
Ziehen Sie vor allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.

Achtung!
Warten Sie bis der Verdichter vollständig abgekühlt ist! Verbrennungsgefahr!

Achtung!
Vor allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist der Kessel drucklos zu machen.
6.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen so staubschmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen S Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Reinigen Sie das Gerät regelmäß mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwender keine Reinigungsd oder Lösungsmittel; diese konnten die Kunststoffe des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnerere gelangen kann.
- Schlauch und Spritzwerkzeuge müssen vor Reinigung vom Kompressor getrennt werden. Der Kompressorarf nicht mit Wasser, Lösungsmitteln o. A. gereinigt werden.
6.2 Kondenswasser
Das Kondenswasser ist tätig durch Öffnen des Entwasserungsventils (Pos. 11) (Bodenseite des Druckbehalters) abzulassen.

Achtung!
Das Kondenswasser aus dem Druckbe halten enthalt Ölrückstände. Entsorgen Sie das Kondenswasser umweitgerecht bei einer entsprechenden Sammelstelle.
6.3 Sicherheitsventil (Pos. 10)
Das Sicherheitsventil ist auf den hochstzulässigen Druck des Druckbehalters eingestellt. Es ist nicht zulässig, das Sicherheitsventil zu verstellen oder dessen Plombe zu entfern.
6.4 Ölstand regelmäßig kontrollieren
Kompressor auf eine ebene, gerade Fläche stellen.
Der Ölstand muss sich zwischen MAX und Schauglases (Abb. 12 / Pos. 16) befinden.
Wechsel: Empfohlenes Öl: SAE 15W/40 oder gleichwertiges.
Die Erstflüng soll nach 100 Betriebsstunden gewechselt werden. Danach ist alle 300 Betriebsstunden das Öl abzulassen und neues nachzufüllen.
6.5 Ölwechsel
Schaften Sie den Motor ab undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Nachdem Sie den eventuell vorhandenen Luftdruck abgelassen haben, konnen Sie die Öl-Ablassschraube (Pos. 15) an der Verdichterpumpe herausschrauben. Damit das Öl nicht unkontrolliert hersauslauf, halten Sie eine keine Blechrinne darunter und fangen Sie das Öl in einem Behalter auf. Falls das Öl nicht vollständig hersauslauf, empfehlen wir den Kompressor ein weniger zu neigen.
Das Altöl entsorgen Sie bei einer entsprechenden Annahmestelle für Altöl.
Ist das Öl herausgelaufen, setzen Sie die Öl-Ablass-schraube (Pos. 15) wieder ein. Füllen Sie das neue Öl
| LABELLE - WARTUNGSINTERVALLE | |||
| FUNKTION | NACH DEN ERSTEN 100 STunden | ALLE 100 STunden | ALLE 300 STunden |
| Reinigung des Luftfilters und/oder Austausch des Filters | ● | ||
| Ölwechsel | ● | ● | |
| Anziehen des Kopf-Laufrades | Die Kontrolle muss vor der ersten Inbetriebnahme des Kompressors vorgenommen werden. | ||
| Entleeren des Kondensatbehälters | regelmäßig und bei Betriebsende | ||
| Kontrolle der Riemenspannung | regelmäßig | ||
in die Oleinfüllöffnung (Pos. 14) ein, bis der Ölstand das Soll erreicht hat. Anschließlich setzen Sie den Öl-Verschlussstopfen (Pos. 14) wieder ein.
6.6 Nachspannen des Keilriemens (Abb. 13-15)
- Netzsteckerziehen und Keilriemen-Schutzabdeckung demontieren.
Die vier Motorbefestigungsschrauben (A) lockern. - Motor verschieben bis der Keilriemen so gespannt ist, dass er sich an der langsten freien Stelle noch ca. 1-2 cm durchträcken{lsst.
- Motorbefestigungsschrauben (A) wieder und Keilriemen-Schutzabdeckung montieren.
6.7 Anziehen des Kopf-Laufrades
Kontrollieren Sie den Anzug aller Schrauben, insbesondere die des Blockkopfes (Abb. 24).
Die Kontrolle muss vor der ersten Inbetriebnahme des Kompressors vorgenommen werden.
| ANZIEHEN DES KOPF-LAUFRADES | ||
| Nm Mindestmo-ment | Nm Höchstmoment | |
| Bolzen M6 9 11 | ||
| Bolzen M8 22 27 | ||
| Bolzen M10 45 55 | ||
| Bolzen M12 76 93 | ||
| Bolzen M14 121 148 | ||
6.9 Lagerung
Achtung!
Ziehen Sie den Netzstecker, entlufen Sie das Gerät und alle angeschlossenen Druckluftwerkzeuge. Stellen Sie den Kompressor so ab, dass dieser nicht von Unbefugten in Betrieb genommen werden kann.
Achtung!
Den Kompressor nur in trockener und für Unbefugte unzugänglicher Umgebung aufbewahren. Nicht kippen, nur stehend aufbewahren!
7. ENTSORGUNG UND WIEDERVERWERTUNG
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zusückgeführt werden. Der Kompressor und dessen Zubehör bestehen aus verschiedene Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Sie defekte Bauteile der Sondereinlentsorgung Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!
6.8 Reinigen des Ansaugfilters (Pos. 1)
Der Ansaugfilter verhindert das Einsagen von Staub und Schmutz. Es ist notwendig, diesen Filter mindestens alle 100 Betriebsstunden zu reinigen. Einverstopfter Ansaugfilter vermindert die Leistung des Kompressors erheblich. Entfernen Sie den Filter vom Kompressor und losen Sie die Flügelschraube am Luftfilter. Nun konnen Sie den Filter aus den beiden Kunststoffgehäusehälften entnahmen, ausklopfen, mit Druckluft bei niedrigem Druck (ca. 3 bar) ausblasen und anschließend wieder eingestehen. (Abb. 16-17-18).
8. MÖGLICHE STÖRUNGEN UND ENTSPRECHENDE ABHILFEMASSNAHMSN
Die Hilfe eines qualifizierten Elektrikers bei Eingriffen in elektrische Bauteile (Kabel, Motor, Druckwachter, elektrische Schalttafel...) hinzuziehen.
| STörung URSACHE MASSNAHME | ||
| Luftdeckage aus dem Druckwächterventil. | Absperventil, das seine Funktion wegen Abnutzung oder Schmutz auf dem Dichtungsanschlag nicht korrekt vollzieht. | Den Sechskantkopf des Absperventils lösen, die Lagerung sowie die Spezialgammischebe reinigen (bei Abnutzung auswechseln). Erneut einbau und sorgfältig festschrauben (Abb. 21-22). |
| Kondenswasserablasshahn offen. | Den Kondenswasserablasshahn schließen. | |
| Rilsan-Rohr nicht korrekt im Druckwächter eingerastet. | Das Rilsan-Rohr korrekt in den Druckwächter einrasten halten. | |
| Leistungsverringerung, früige Startvorgänge. Geringe Druckwerte. | Luftverbrauch zu gross. Luftentnahme verringern. | |
| Leckagen an den Verbindungsstücken und/oder Leitungen. | Neu abdichten. | |
| Verstopfung des Absaugfilters. | Den Absaugfilter reinigen/wechseln (Abb. 16-17-18). | |
| Durchrutschen des Riemens. | Die Riemenspannung kontrollieren (Abb. 15). | |
| Der Motor und/oder der Kompressor heizen sich überfällig auf. | Mangelhafte Belüfung. Die Raumbedingungen verbessern. | |
| Verstopfung der Luft durchlösse. | Den Luftfilter prüfen und eventuell reinigen. | |
| Schwache Schmierung. Öl aufhalten oder wechseln. | ||
| Der Kompressor kommt nach einem Startversuch infolge des Eintretens des Wärmeschutzes aufgrund einer starken Motorbelastung zum Stillstand. | Start bei geladenem Kompressorkopf. | Den Vorderteil des Kompressors durch Betätigen des Druckknopfs entleeren. |
| Geringe Temperatur. Die Raumbedingungen verbessern. | ||
| Mangelnde Spannung. | Kontrollieren, ob die Netzspannung den Kenndaten entspricht. Eventuelle Veränderungen beseitigen. | |
| Schmierung falsch oder mangelhalt. | Den Ölstand prüfen, auflüssen und eventuell einen Wechsel vornehmen. | |
| Magnetventil nicht effizient. Den Kundendienst herbeirufen. | ||


| STÖRUNG URSACHE MASSNAHME | ||
| Der Kompressor kommt während des Betriebs ohne trüfige Grunde zum Stillstand. | Eintreten der Motorwärmeschutzes. | Den Ölstand prüfen. |
| Monophasen-Versionen mit Monostadium: Den Druckwächterschalter betätigten undihn auf die Position Aus stellen (Absatz 5.5.1). Wärmeschutz wieder rüsten (Abb. 19) und Neustart vornehmen (Absatz 5.5.1). Falls die Störung anhalt, den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Versionen mit stern-/ dreiecksformigem Starter: Den im elektrischen Schaltkasten befindlichen Schalter betätigten (Abb. 20) und erneut starten (Abb. 2b). Falls die Störung anhalt, den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Sonstige Versionen: Den Druckwächterschalter betätigten und auf die Position Aus sowie anschließend erneut auf die Position Ein stellen. Falls die Störung anhalt, den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Elektrische Störung. Den Kundendienst herbeirufen. | ||
| Der in Betrieb befindliche Kompressor vibriert, und der Motor gibt ein ungewöhnliches Brummgeräusch ab. Wenn er zum Stillstand kommt, kann er nicht mehr gestartet werden, obwohl der Motor brummt. | Motoren Monophase: Kondensator defekt. | Den Kondensator auswechseln setzen. |
| Motoren Triphase: Es feht eine Phase im Triphasenversorgungssystem aufgrund der wahrseinlichen Unterbrechung einer Sicherung. | Die Sicherungen im elektrischen Schaltschrank oder im elektrischen Schaltkasten prüfen, und die beschädigten Sicherungen eventuell auswechseln (Abb. 23). | |
| Ungewöhnliche Präsenz von Öl im Netz. | Zu viel Öl im Block enthalten. | Den Ölstand prüfen. |
| Abnutzung der Kolbernringe. | Den Kundendienst herbeirufen. | |
| Kondenswasserleckage aus dem Ablasshahn. | Schmutz/Sand im Hahn. Den | Hahn reinigen. |
Alle übrigen Maßnahmen müssen von berechtigten Kundendienstzentren sowie unter Verwendung von Originalersatzteilen ausgeführct werden. Durch einen Eingriff in die Maschine kann die Sicherheit beeinträchtigt werden, und die entsprechende Garantie verliert in jedem Fall ihre Gültigkeit.
5.5.1 Enfasversion (bild 2a)
EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO EIOIPO
2. SCHEmos ISDESTYMAS
- Oro filtro jsiurbimas
- Sleginis indas
- Ratas
- Valdymo volelis (atramine kojelé)
- Greito blokavimo mova (sureguliotas suspaustas oras)
- Slégio rodiklis (rodo dabartin indo slégi)
- Slégio regulatorius
- ON/OFF (jungti / isjungti) jungiklis
- Transportavimo rankena
- Apsaugine sklendé
- Drenožo sraigtas kondensato vandeniiui
- Slégio rodiklis (rodo dabartini indo slégi)
- Greito blokavimo mova (nesureguliuotas suspaustasoras)
- Tepalu sandarinimo kaistis. (oro filtratio atidarymas)
- Tepalu drenozo sraigtas
- Tepalu lygio rodiklis
- Varžtas
- Verzle
- Poverzlè
- Vožtuvo patikrinimas
EinfachAnleitung