OF 1400 EBQPLUS - Router FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG OF 1400 EBQPLUS FESTOOL
Unterzeichnet fur und im Namen von/
- im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 - 49999999
in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 - 49999999
1 Symbole. 8
2 Sicherheitshinweise. 8
3 Bestimmungsgemäß Verwendung. 9
4 Technische Daten 9
5 Geräteelemente 10
6 Inbetriebnahme. 10
7 Einstellungen 10
8Arbeitenmit dem Elektrowerkzeug.....12
9 Wartung und Pflege 14
10 Zubehor. 14
11 Umwelt. 14
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Betriebsanleitung, Sicherheitshinweise lessen!

Gehorschutz tragen!

Schutzhandschuhe beim Werkzeugwechsel und Hantieren mit rauen Werkstoffen/TRagen!

Atemschutz tragen!

Schutzbrille tragen!

Netzsteckerziehen

Nicht in den Hausmull geben.

Schutzklasse II

CE-Kennzeichnung: Bestätigt die Konformität des Elektrowerkzeugs mit den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft.

Tipp, Hinweis

Handlungsanweisung

Netzanschlussleitung trennen

Netzanschlussleitung anschließen
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumni
se bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
2.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinweise
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, da der Fraser die eigene Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und könnte zu einem elektrischen Schlag führen.
- Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterland. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Auf dem Elektrowerkzeug dürfen nur die von Festool hierfür angebotenen Fraser montiert werden. Der Einsatz anderer Fraser ist wegen erhöhter Verletzungsgefahr verboten.
Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahlarf nicht übersritten werden, bzw. der Drehzahlbereich muss eingehalten werden. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ab-legen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen. - Bei zu bearbeitetenden Werkstoffen, die sich statisch aufladen oder zu einer staatchen Aufladung führen können, ist ein ableitfähiges Gesamtsystem bestehend aus
Antistatik-Saugschlauch (AS) und Absaug-mobil zu verwenden.
Werkzeuge nur mit dem Schaftdurchmesser einspannen, für den die Spannzange vorgesehen ist.
- Es dürfen nur Werkzeuge verwendet werden, die EN 847-1 entsprechen. Alle Frässwerkzeuge von Festool erfüllen diese Anforderungen.
- Auf einen festen Sitz des Frärsers achten und dessen einwandfrei den Lauf überprüfen.
- Die Spannzange und Überwurfmutter dürfen keine Beschädigungen aufweisen.
- Rissige Fraser und solche, die ihre Form verändert haben, * dürfen nicht verwendet werden.




Tragen Sie geeignete persönliche Schutz-ausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Bearbeitern rauer Materialien und beim Werkzeugwechsel.
2.3 Aluminiumbearbeitung
Bei der Bearbeitung von Aluminium sind aus Sicherheitsgründen folgende Maßnahmen einzuhalten:
-Vorschalten eines Fehlerstrom- (FlPRCD-) Schutzschalters.
-Elektrowerkzeug an ein geeignetes Absauggerät mit Antistatik-Saugschlauch anschließen.
-Elektrowerkzeug regelmäßig von Staubablagerungen im Motorbehause reinigen.

brille tragen!
2.4 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragentypischerweise:
Schalldruckpegel L
$$ \mathrm {P A} = 9 5 \mathrm {d B} (\mathrm {A}) $$
Schallleistungspegel L
$$ \mathrm {w} _ {\mathrm {A}} = 1 0 6 \mathrm {d B} (\mathrm {A}) $$
Unsicherheit K =
3 dB

VORSICHT
Beim Arbeiten eintretender Schall Schädigung des Gehörs
Gehorschutz benutzen.
Schwingungsemissionswert a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 62841:
$$ a _ {h} < 2. 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2} $$
$$ K = 1, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2} $$
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Gerausch)
-dienen dem Maschinenvergleich,
- eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Gerauschbelastung beim Einsatz,
- repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.

VORSICHT
Emissionswerte können von den angegebenen Werten abweichen. Dies hangt ab von der Verwendung des Werkzeugs und der Art des bearbeiteten Werkstücks.
Die tatsächliche Belastung während des gesamten Betriebszyklus muss beurteilt werden.
Abhängig von der tatsächlichen Belastung mussen geeignete Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festgelegt werden.
3 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Oberprüse ist bestimmt zum Fräsen von Holz, Kunststoffen und holzahnlichen Werkstoffen.
Bei Verwendung der in den Festool Verkaufsunterlagen darauf vorgesehenen Fraswerkzeugen kann auch Aluminium und Gipskarton bearerbeitet werden.
Dieses Elektrowerkzeugarfasschlieblich von Fachkräften oder unterwiesenen Personen verwendet werden.

Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
4 Technische Daten
Oberprüse OF 1400 EBQ
OF 1400 EQ
Leistungsaufnahme 1400 W
Drehzahl 10000 -
22500 min-1
Drehzahl max. (Leerlauf)
23000 min-1
| Oberprüse OF 1400 EBQ | |
| OF 1400 EQ | |
| Tiefen-Schnellverstellung 70 mm | |
| Tiefen-Feineinstellung 8 mm | |
| Anschlussgewinde der An-triebswelle | M22x1,0 |
| Fräserdurchmesser max. 63 mm | |
| Gewicht entsprechend | 4,4 kg |
| EPTA-Procedure 01:2014: | |
5 Geräteelemente
[1-1] Skala Tiefenanschlag
[1-2] Schraube Zeiger
[1-3] Zeiger Tiefenanschlag
[1-4] Feineinstellung Frästiefe
[1-5] Handgriff/Hohenverstellung
[1-6] Klemmhebel Tiefenanschlag
[1-7] Tiefenanschlag
[1-8] Stufenanschlag
[1-9] Frästisch
[1-10] Drehzahl-Stellrad
[1-11] Handgriff
[1-12] Arretierknopf Ein-/Ausschalter
[1-13] Ein-/Ausschalter
[1-14] Spindelstopp
[1-15] Mutter
[1-16] Taste zum Lösen des Kopierrings
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung.
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehor gehört teilweise nicht in den Lieferumfang.
6 Inbetriebnahme

WARNING
Unzulässige Spannung oder Frequenz! Unfallgefahr
Die Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle müssen mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen.
In Nordamerika)durfen nur Festool Maschinen mit der Spannungsangabe 120V/ 60 Hz eingesetzt werden.

VORSICHT
Erhütung des Plug it Anschlusses bei un-vollständig verriegeltem Bajonettverschluss Verbrennungsgefahr
Vor dem Einsatz des Elektro-werkzeugs vergewissern, dass der Bajonettverschluss an der Netzanschlussleitung komplett geschlossen und verriegelt ist.
- Netzanschlussleitung anschließen und lose-n - [2].
6.1 Ein-/Ausschalten
Der Schalter [1-13] dient als Ein-/Ausschalter (drücken = EIN, loslassen = AUS).
Für Dauerbetrieb kann der Ein-/Ausschalter mit dem Arretierknopf [1-12] eingerastet werden. Durch nochmaliges Drücken des Ein-/Ausschalters wird die Arretierung wieder gelöst.
7 Einstellungen

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdoseziehen!
7.1 Elektronik
Drehzahlregelung
Die Drehzahl lasst sich mit dem Stellrad [1-10] stufenlos im Drehzahlbereich (siehe Technische Daten) einstehen.
Damit konnen Sie die Schnittgeschwindigkeit dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen.
| Material Fräserdurchmesser [mm] | empfohlenes Schneiedematerial | ||
| 10 - 25 | 25 - 40 | 40 - 60 | |
| Stellrad-Stufe | |||
Hartholz 6-45-33-1 HW (HSS)
Weichholz 6-56-34-1HSS (HW)
Spanplan- 6-56-34-2 HW platten, beschichtet
Kunststoff 6-45-32-1 HW
| Aluminium | 3 - 1 | 2 - 1 | 1 | HSS (HW) |
| Gipskarton | 2 - 1 | 1 | HW |
Temperatursicherung
Bei zu hoher Motortemperatur werden Stromzufuhr und Drehzahl reduziert. Das Elektrowerkzeug lauft nur noch mit verringerter Leistung weiter, um eine rasche Abkuhlung durch die Motorluftung zu ermögen. Nach Abkuhlung lauft das Elektrowerkzeug wieder selbstständig hoch.
Wiederanlaufschutz
Der eingebaute Wiederanlaufschutz verhindert, dass das Elektrowerkzeug nach einer Spannungssunterbrechung bei gedrücktem Ein-/Ausschalter wieder selbständig anlauft. Das Elektrowerkzeug muss in thisem Fall zuerst aus- und danach wieder eingeschaltet werden. Aufgrund des eingebauten Wiederanlaufschutzes,Lassst sich das Elektrowerkzeug nicht über ein externes Schaltermodul ein- und ausschalten.
Bremse
Die OF 1400 EBQ besitzt eine elektronische Bremse. Nach dem Ausschalten wird die Spindel mit dem Werkzeug in ca. 2 sec elektronisch zum Stillstand abgebremst.
7.2 Werkzeug wechseln


VORSICHT
Verletzungsgefahr durch heiBes und scharfes Einsatzwerkzeug
Keine stumpfen und defekten Einsatzwerk-zeuge verwenden.
Schutzhandschuhe tragen beim Hantieren mit Einsatzwerkzeug.
Für den Werkeugwechsel das Elektrowerkzeug auf den Kopf stellen.
Werkzeug einsetzen
Fraswerkzeug so welt wie möglich, zumindest jedoch bis zur Markierung am Fraserschaft, in die geöffnete Spannzange stecken.
i Wenn die Spannzange [3A-2] aufgrund der Überwurfmutter [3A-3] nicht sightbar ist, muss das Fraswerkzeug [3A-1] zumindest soweit in die Spannzange eingeführt werden, dass die Markierung nicht mehr über die Überwurfmutter übersteht.
Schalter [1-14] für den Spindelstopp auf der rechten Seite drücken.
Mutter [1-15] mit einem Gabelschlüssel SW 24 festziehen.
i Der Spindelstopp blockiert die Motorspindel jeweils nur in eine Drehrichtigung. Daher braucht der Schraubenschlussel beim Offnen bzw. Schlieben der Mutter nicht abgesetzt werden, sondern kann wie eine Ratsche hin- und herbewegt werden.
Werkzeug entnehmen
Schalter [1-14] für den Spindelstopp auf der linken Seite drücken.
Mutter [1-15] mit einem Gabelschlussel SW 24 bis zu einem spürbaren Widerstand losen. Widerstand durch Weiterdrehen des Gabelschlussels überwinden.
Fraser entnehmen.
7.3 SpanNZangenwechsel
Es sind SpanNZangen fur folgende Schaftdurchmesser erhältlich: 6,0 mm; 6,35 mm; 8,0 mm; 9,53 mm; 10,0 mm; 12,0 mm; 12,7 mm (Bestellnummern siehe Festool-Katalog oder Internet „www.festool.com")
Mutter [1-15] vollständig abdrehen und diese zusammen mit der Spannzange entnehmen.
- Eine neue Spannzange nur mit aufgecken-ter und eingerasteter Mutter in die Spindel einsetzen.
Mutter leicht eindrehen. Nicht festziehen, wenn kein Fraser eingesteckt ist!
7.4 Frästiefe einstellen
Das Einstellen der Frästiefe erfolgt in drei Schritten:
- Nullpunkt einstellen, siehe 7.5.
- Frästiefe vorgegeben, siehe 7.6.
- Frästiefe festklemmen, siehe 7.7.
7.5 Nullpunkt einstellen
Klemmhebel [1-6] öffnen, so dass der Tiefenanschlag [1-7] frei beweglich ist.
- Oberfräse mit dem Frästisch [1-9] auf eine ebene Unterlage stellen. Drehknopf [1-5] öffnen und Elektrowerkzeug soweit nach unten drücken bis der Fraser auf der Unterlage aufsitzt.
Elektrowerkzeug durch Schlieben des Drehknopfs [1-5] in dieser Stellung festklemen.
Tiefenanschlag [1-7] gegen einen der drei Festanschlage des drehbaren Stufenanschlags [1-8] drucken.
Mit einem Schraubendreher ist jeder Festanschlag individuell in seiner Höhe einstellbar.
Zeiger [1-3] nach unten schieben, so dass er auf der Skala 0 mm zeigt.
Deutsch
Stimmt die Null-Stellung nicht, kann dies mit der Schraube [1-2] am Zeiger [1-3] korrigiert werden.
7.6 Frästiefe vorgegeben
Die gewünschte Frästiefe lasst sich entweder mit der Tiefen-Schnellverstellung oder mit der Tiefen-Feineinstellung vorgegeben.
Tiefen-Schnellverstellung
Tiefenanschlag [1-7] so welt nach oben ziehen, bis der Zeiger [1-3] die gewünschte Frästiefe zeigt.
Tiefenanschlag mit dem Klemmhebel [1-6] in dieser Stellung festklemen.
Tiefen-Feineinstellung
Tiefenanschlag mit dem Klemmhebel [1-6] festklemen.
Gewünschte Frästiefe durch Drehen des Stellrades [1-4] einstellen.
i Verdrehen des Stellrades um einen Markierungsstrich andert die Frästiefe um 0,1 mm. Eine vollständige Umdrehung ergibt 1 mm. Der maximale Verstellbereich des Stellrades beträgt 8 mm.
7.7 Frästiefe festklemmen
Drehknopf [1-5] öffnen und das Elektrowerkzeug so welt nach unter drücken, bis der Tiefenanschlag den Festanschlag berührt.
- Elektrowerkzeug durch Schlieben des Drehknopfs [1-5] in dieser Stellung festklemen.
7.8 Absaugung

WARNING
Gesundheitsgeführung durch Stäube
- Nie ohne Absaugung arbeiten.
Nationale Bestimmungen beachten.
Absaughaube am Frästisch montieren:
Absaughaube mit den beiden Zapfen [3-1] in die Aussparungen [3-2] am Frästisch setzen.
Absaughaube auf den Frästisch aufsetzen und den Hebel [3-5] umlegen.
i Um den Ein- und Ausbau der Absaughaube bei montiertem Fraser zu ermöglich, kann durch Drehen des Segmentes [3-4] die Aussparung [3-3] in der Absaugoffnung geöffnet werden.
Für eine optimale Absaugung muss beim Arbeiten die Aussparung mit dem drehbaren Segment verschlossen sein.
An den Absaugstutzen [3-6] kann ein Festool-Absauggerät mit einem Absaugschlauch-Durchmesser von 36 mm oder 27 mm ange-schlossen werden (36 mm wegen der geringeren Verstopfungsgefahr empfohlen).
VORSICHT! Wird kein Antistatik-Saugschlauch verwendet, kann es zu statischer Aufladung kommt. Der Anwender kann einen elektrischen Schlag gekommen und die Elektronik des Elektrowerkzeugs kann beschädigt werden.
Spanfänger KSF-OF
Mit dem Spanfänger KSF-OF (teilweise Zube-hör) latent sich beim Kantenfräsen die Wirksamkeit der Absaugung steigern.
Die Montage erfolgt analog zum Kopierring, siehe Bild [8].
Die Haube kann mit einer Bügelsäge entlang der Nuten abgeschritten und dadurch verkleinert werden. Der Spanfänger kann dann bei Innenradien bis zu einem minimalen Radius von 40mm verwendet werden.
8 Arbeiten mit dem Elektrowerkzeug

Beachten Sie beim Arbeiten alle ein-gangs eingeführten Sicherheitshinweise folgende Regel:
-Elektrowerkzeug nur im eingeschalteten Zustand gegen das Werkstück führen.
- Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewogen kann.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten immer mit beiden Händen an den Handgriffen [1-5] + [1-11]. Dies ist die Voraussetzung für exaktes Arbeiten und für das Eintauchen unerlässlich. Tauchen Sie langsam und gleichmäßig in das Werkstück ein.
Nur im Gegenlauf fräsen (Vorschubrichtung des Elektrowerkzeugs in Schnittrichtung des Werkzeugs, Bild [9]).
8.1 Freihandfräsen
Hauptsächlich beim Schriften- und Bilderfräsen und beim Bearbeiten von Kanten mit Anlaufring oder Führungszapfen wird die Oberprüse frei-händig geführt.
8.2 Fräsen mit Seitenanschlag
Für parallel zur Werkstückkante verlaufende Arbeiten kann der mitgelieferte Seitenanschlag [4-9] eingesetzt werden.
Die beiden Führungsstangen [4-2] mit den beiden Drehknöpfen [4-4] am Seitenanschlag festklemen.
Die Führungsstangen bis zum gewünschten Maß in die Nuten des Frästisches einführen und mit dem Drehknopf [4-5] festklemen.
Feineinstellung
Drehknopf [4-6] offen, um mit dem Stellrad [4-8] eine Feineinstellung vorzunahmen.
Dazu hat der Skalenring [4-7] eine 0,1 mm Skala. Wird das Stellrad festgehalten, kann der Skalenring alleine verdrecht werden, umihn auf "Null" zu stellen. Die Skala [4-1] zeigt die Verstellung in Millimeter an.
Nach erfolgter Feineinstellung den Dreh-knopf [4-6] schlieben.
Beide Führungsbacken [4-3], [5-1] so einstellen, dass deren Abstand zum Fraser ca. 5 mm beträgt. Hierzu die Schrauben [5-2] öffnen und nach erfolgter Einstellung wieder schreiben.
Wie in Bild [5] dargestellt, die Absaughaube [5-4] von hinten bis zum Einrasten auf den Seitenanschlag schieben.
Am Absaugstutzen [5-3] kann ein Absaug-schlauch mit Durchmesser 27 mm oder 36 mm angeschlossen werden.
8.3 Fräsen mit Führungssystem FS
Das Führungssystem (Zubehör) erleichtert das Fräsen gerader Nuten.
Führungsanschlag [6-1] mit den Führungsstangen [6-8] des Seitenanschlags am Frästisch befestigen.
Führungsschiene [6-3] mit Schraubzwingen [6-4] am Werkstück befestigen. Darauf achten, dass ein Sicherheitsabstand X-Bild [6] von 5 mm zwischen der Vorderkante der Führungsschiene und dem Fräser, bzw. der Nut, besteht.
Führungsanschlag, wie in Bild [6] darge-stellt, auf die Führungsschiene setzen. Um ein spielfreies Führ den Frasanschlags
sicherzustellen, mit einem Schraubendreher durch die beiden sichlichen Öffnun-gen [6-2] die zwei Führungsbacken einstellen.
Hohenverstellbare Abstutzung [6-6] so and der Gewindebohrung des Frästisches festschrauben, dass die Unterseite des Frästisches parallel zur Werkstückoberfläche ist.
Um nach Anriss arbeiten zu konnen, zeigen die Markierungen am Frästisch [6-5] und die Skala an der Abstützung [6-6] die Mittelachse des Frärsers an.
Feineinstellung
Mit der Feineinstellung (Zubehor, [7-5]) lassst sich der Abstand X feinfühlig einstellen.
- Feineinstellung [7-5] zwischen Elektrowerkzeug und Führungsanschlag [7-4] auf die Führungsstangen montieren.
Stellrad [7-2] wie in Bild [7] dargestellt in den Führungsanschlag einsetzen.
Stellrad [7-2] in die Mutter der Feineinstellung schrauben.
Zum Einstellen des Abstandes X:
Drehknopf [7-1] des Führungsanschlages öffnen und Drehknopf [7-3] der Feineinstellung schreiben.
Gewünschten Abstand X durch Drehen des Stellrades [7-2] einstellen.
Drehknopf [7-1] des Führungsanschlags schreiben.
8.4 Kopierfräsen
Um bestehende Werkstücke maßgenau zu reproduzieren, verwendet man einen Kopierring oder eine Kopiereinrichtung (Zubehör).
Kopierring
Bei der Auswahl der GroBe des Kopierringes darauf auf achten, dass der eingesetzte Fraser durch dessen Öffnung passt.
Der Überstand Y (Bild [9]) des Werkstücks zur Schablone berechnet sich wie folgt:
Y = {Ø Kopierring - Ø Fräser}/2
Kopierring [8-1] am Frästisch befestigen: davon die beiden Zapfen [8-2] in die Aussparungen [8-3] stecken.
Zum Entnehmen:beide Tasten [1-16] gleichzeitig nach innen drucken.
Kopiereinrichtung
Für die Kopiereinrichtung wird der Winkelarm WA-OF [10-2] und das Kopiertastset KT-OF, bestehend aus Rollenhalter [10-6] und drei Kopierrollen [10-7], besteht.
Deutsch
Den Winkelarm mit dem Drehknopf [10-3] in der gewünschten Höhe an der Gewindebohrung [10-1] festschrauben.
- Eine Kopierrolle am Rollenhalter montieren und diesen mit dem Drehknopf [10-5] am Winkelarm festschrauben. Darauf achten, dass die Kopierrolle und der Fraser denselben Durchmesser haben!
Durch Drehen des Stellrades [10-4] lässt sich der Abstand der Tastrolle zur Fraserachse einstellen.
9 Wartung und Pflege

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Wartungs- und Pflegearbeiten stets den Netzstecker aus der Steckdoseziehen!
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Gehäuses erfordern, dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt durchgeführt werden.

Kundendienst und Reparatur nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.de/service

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter: www.festool.de/service
Das Gerät ist mit selbstabschaltbaren Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand.
Folgende Hinweise beachten:
- Beschädigte Schutzeinrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts andes in der Betriebsanleitung angegeben ist.
Zur Sicherung der Luftzirkulation die Kuhlluftöffnungen im Gehäuse stets frei und sauber halten.
Um die Position des Klemmhebels zu verändern [11]
Schaube losen.
Klemmhebel entfernen und die Sechskant-schraube fest anziehen.
Klemmhebel in der gewünschten Position wieder aufstecken und mit der Schraube fixieren.
10 Zubehör
Verwenden Sie nur Original Einsatzwerkzeuge und Zubehore von Festool. Durch die Verwendung von minderwertigen Einsatzwerkzeugen und Fremd-Zubehör kann es zu erhöhter Verletzungsgefahr und erheblichen Unwuchtenkommen, die die Qualität der Arbeitsergebnisseverschlechtern und den Verschleib des Elektrowerkzeugs erhöhen.
Die Bestellnummern für Zubehor und Werkzeuge führen Sie in Ihrlem Festool Katalog oder im Internet unter www.festool.de.
11 Umwelt

Gerät nicht in den Hausmüll werfen!
Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung
zuführn. Geltende nationale Vorschriften be-achten.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Informationen zur REACH: www.festool.com/ reach