WMF Sicomatic - Kochtopf

Sicomatic - Kochtopf WMF - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Sicomatic WMF als PDF.

📄 673 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage ⚙️ Technik
Notice WMF Sicomatic - page 2
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : WMF

Modell : Sicomatic

Kategorie : Kochtopf

SKIP

Häufig gestellte Fragen - Sicomatic WMF

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kochtopf kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Sicomatic - WMF und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Sicomatic von der Marke WMF.

BEDIENUNGSANLEITUNG Sicomatic WMF

WMF Group GmbH Eberhardstraße Geislingen/Steige | Germany service@wmf.de wmf.com Besuchen Sie uns auf www.facebook.de/silit 21 6126 5733 | 8658 0018 30 | printed in /Inhaltsverzeichnis 1 | Die Vorteile Ihres neuen Sicomatic® t-plus auf einen Blick 4 - 5 2 | Wichtige Sicherheitshinweise 6 - 8

2.1 Topf bestimmungsgemäß verwenden und sicher erhalten 6

2.2 Sicher kochen mit dem Sicomatic® t-plus 8

3 | Vor dem ersten Gebrauch 9 4 | Die Details des Sicomatic® t-plus 10 5 | Die 5-fache Sicherheit Ihres Sicomatic® t-plus 11 - 12 6 | Vor jedem Kochen 12 - 14 7 | Das Kochen mit dem Sicomatic® t-plus 15 - 22

7.1 Topf befüllen 15

7.2 Topf schließen 17

7.3 Verwendung der drei fest einstellbaren Kochstufen 17

7.4 Sicher arbeiten mit dem heißen Topf 18

7.5 Kochstufe einstellen, entlüften und ankochen 19

7.7 Abdampfen/Abkühlen 20

7.8 Sicomatic® t-plus öffnen 21

8 | Kochen mit dem Sicomatic® t-plus Zubehör 23

8.1 Anleitung zum Kochen beachten 23

8.2 Garen im gelochten Einsatz (Zubehör) 23

8.3 Garen im ungelochten Einsatz (Zubehör) 23

8.4 Garen auf dem Topfboden (Fleisch) 23

29 | Sterilisieren, Einkochen und Entsaften mit dem Sicomatic® t-plus 24 - 27

9.1 Anleitung zum Kochen beachten 24

10 | Pflegen und Reinigen 27 - 28

10.1 Topf reinigen 27

10.2 Deckel und Arbeitsventil reinigen 27

11 | Warten 29 12 | So leicht beheben Sie Störungen 30 - 35 13 | Tipps: Kochen mit dem Sicomatic® t-plus / Garzeitentabellen 36 - 45

13.1 Suppen und Eintöpfe 36

13.5 Beilagen, Obst und Desserts 43

13.6 Turmkochen / Menükochen 44

13.7 Tiefkühlkost und Vollwertkost 45

14 | Zubehör Sicomatic® t-plus 46 15 | Ersatzteile Sicomatic® t-plus 47 16 | Garantie 48 17 | Sicomatic® Konformitätserklärungen 49

17.1 EG-Konformitätserklärung 49

17.2 Konformitätserklärungen für Bedarfsgegenstände, die in Kontakt mit 49

1 | Die Vorteile Ihres neuen Sicomatic® t-plus auf einen Blick

1. Revolutionär einfache Handhabung

Alle Technik im ergonomischen Griff: Vom Schließen über das Einstellen der Kochstufe bis zum und Abdampfen. Alle Funktionen können mit einer Hand bedient werden - ein leichter Daumendruck genügt.

2. Unübertroffene Sicherheit

Größtmögliche Sicherheit durch mehrere unabhängige Sicherheitseinrichtungen. Versehentliches Öffnen unter Druck ist nicht möglich. Hitzeisolierende Kunststoffgriffe und Flammschutztüllen an den Topfgriffen.

3. Einzigartiges, wartungsfreies und 3-fach sicheres

Ventilsystem Modernste Ventiltechnik garantiert sicheres und gesun- des Kochen. Der Dampf wird sanft und gleichmäßig abgeblasen.

Das transparente Arbeitsventil bildet zusammen mit dem abgedichteten Druckanzeige-System das Hermetic- System. Das Hermetic-System verhindert unnötigen Dampfaustritt. Dadurch benötigen Sie weniger Koch- wasser – so ist der Sicomatic® schneller und energiespa- render beim An- und Fortkochen. Die hermetisch völlig abgeschlossene Garmethode schützt vor Aromaverlust und schont wichtige Vitamine und Mineralstoffe.5

5. Drei fest einstellbare Kochstufen mit Temperatur-

  • Stufe 0 – Garen ohne Druck. Normales Garen ganz ohne Druck. Gegenüber herkömmlichem Kochen wasser- und energiesparender.

Stufe I – Schonkochstufe. Zum Dämpfen und Düns- ten von Lebensmitteln mit kurzer Garzeit, wie z.B. Fisch und Gemüse. Die Temperatur wird automatisch bei ca. 109°C (0,4 bar = 40 kPa) begrenzt.

Stufe II – Schnellkochstufe. Zum Garen und Schmoren von Lebensmitteln mit längerer Garzeit, wie z.B. Fleisch und Eintöpfe. Die Temperatur wird automatisch bei ca. 119°C (0,9 bar = 90 kPa) begrenzt.

6. Einfache Reinigung

Das wartungsfreie, transparente Arbeitsventil braucht zur einfachen Reinigung weder abgenommen noch zerlegt werden. Einfach mit fließendem Wasser durch- und abspülen.

7. Große, gut sichtbare Druckanzeige

8. Zukunftsweisend - Attraktives Design, optimale

Ergonomie und Materialvielfalt für jeden Anspruch

  • Silargan®: Porenlos geschlossene Oberfläche. Nickelfrei. Made in Germany.
  • Edelstahl Rostfrei: Auch für Induktionsherde.

9. Viele haushaltsgerechte Größen und Ausführungen

Praktische Spezial-Einsätze Passend zu unserem Sicomatic® t-plus erhalten Sie verschiedene Einsätze für beste Kochergebnisse, z.B. gelochter Einsatz für Fisch oder Gemüse, ungelochter Einsatz zum Auftauen von Tiefkühlkost, zum Entsaften oder zum Einkochen etc. und weiteres Zubehör.

10. Gütesiegel für TÜV-geprüfte Sicherheit

11. 10 Jahre Liefergarantie auf Ersatzteile

DE6 2 | Wichtige Sicherheitshinweise Lesen Sie diese Hinweise vor dem Gebrauch aufmerk- sam durch. Überlassen Sie den Sicomatic® t-plus nur Personen, die sich vorher mit der Gebrauchsanleitung vertraut gemacht haben. Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung zum späteren Nachlesen gut auf. Legende Symbole Dieses Symbol warnt vor unmittelbaren Gefahren, die zu ernsthaften Verletzungen führen können (z. B. durch Dampf und heiße Oberflächen). Dieses Symbol warnt vor möglichen Risiken, die zu ernsthaften Verletzungen führen kön- nen. Das Nichtbeachten von Hinweisen kann zu Störungen beim Gebrauch Ihres Sicomatic® t-plus führen. Querverweise in dieser Betriebsanleitung sind mit diesem Symbol oder durch kursive Schrift gekennzeichnet. Der Tipp gibt Ihnen wertvolle Hinweise für einen reibungslosen Gebrauch Ihres Sicomatic® t-plus.

2.1 Topf bestimmungsgemäß verwenden und

sicher erhalten Bestimmungsgemäß verwenden

  • Verwenden Sie den Sicomatic® t-plus nur bestim- mungsgemäß zum Kochen von Lebensmitteln.
  • Stellen Sie den Sicomatic® t-plus niemals in einen heißen Backofen.
  • Frittieren Sie niemals Nahrungsmittel unter Druck mit Öl.
  • Verwenden Sie den Sicomatic® t-plus nur für die Steri- lisation im Heimgebrauch. Setzen Sie den Sicomatic® t-plus niemals als Sterilisator im medizinischen Bereich ein. Der Sicomatic® t-plus ist nicht für die erforderliche Sterilisationstemperatur im medizinischen Bereich ausgelegt.
  • Benutzen Sie den Sicomatic® t-plus nur auf geeigne- ten Herden, deren Beheizungsarten in der Ge- brauchsanleitung aufgeführt sind. Edelstahl Rostfrei
  • Heizen Sie niemals leer oder unbeaufsichtigt auf höchster Stufe auf. Beachten Sie die Gebrauchsanlei- tung des Herstellers. Damit stellen Sie sicher, dass das Kochgeschirr durch Überhitzung, insbesondere bei Induktionsherden, nicht beschädigt wird. Sicherheitseinrichtungen verhindern gefährliche Situationen.
  • Nehmen Sie an dem Topf und seinen Sicherheitsein- richtungen keine Änderungen oder Eingriffe vor.
  • Verwenden Sie den Deckel des Sicomatic® t-plus nur zusammen mit dem passenden Sicomatic® t-plus Unterteil.
  • Kombinieren Sie niemals die Bestandteile des Sico- matic® t-plus mit anderen Fabrikaten. Sicherheit erhalten
  • Kontrollieren Sie vor jedem Gebrauch die Ventile auf Verstopfungen.
  • Reinigen Sie ggf. die Ventile, bevor Sie den Sicomatic® t-plus benutzen.
  • Beachten Sie unsere Reinigungs- und Pflegehinweise.
  • Benutzen Sie Ihren Sicomatic® t-plus nicht, wenn Ihr Sicomatic® t-plus oder Teile davon beschädigt oder deformiert sind bzw. deren Funktion nicht der Be- schreibung der Gebrauchsanleitung entspricht.
  • Wenden Sie sich im Falle von Reparaturen an Ihren Fachhändler.
  • Ziehen Sie die Topfgriffe mit einem Schraubendreher fest, falls sich die Griffe gelockert haben.
  • Ersetzen Sie Griffe, die Risse aufweisen oder nicht korrekt sitzen.
  • Verwenden Sie nur Original-Sicomatic® t-plus- Ersatzteile.
  • Lassen Sie Ihren Sicomatic® t-plus mindestens alle 10 Jahre von autorisierter Stelle überprüfen.8

2.2 Sicher kochen mit dem Sicomatic® t-plus

Im Topf entsteht während des Kochens erhöhter Druck.

  • Prüfen Sie, ob der Topf sicher verschlossen ist. Die Außenflächen des Topfes werden bis zu 130°C heiß.
  • Benutzen Sie geeigneten Handschutz.
  • Berühren Sie während der Benutzung nie die heißen Außenflächen des Topfes.
  • Verschieben oder tragen Sie den heißen Topf aus- schließlich an den Griffen und mit sicherem Halt.
  • Bewegen Sie den Sicomatic® t-plus vorsichtig, wenn er unter Druck steht.
  • Berühren Sie keine anderen Personen mit dem heißen Topf.
  • Stellen Sie den heißen Sicomatic® t-plus nur auf hitze- festen Unterlagen (niemals auf Kunststoff etc.) ab.
  • Öffnen und schließen Sie den Sicomatic® t-plus aus- schließlich an den Stielgriffen.
  • Lassen Sie den Sicomatic® t-plus während der Benut- zung niemals unbeaufsichtigt.
  • Halten Sie Kinder während der Benutzung vom Sico- matic® t-plus fern. Am Deckel tritt heißer Dampf aus.
  • Greifen Sie niemals in den Dampf.
  • Halten Sie Hände, Kopf und Körper immer aus dem Gefahrenbereich über der Deckelmitte und dem Sicherheitsschlitz am Deckelrand.

Überfüllen Sie den Topf niemals. Bei Überfüllen des Topfes können die heißen Speisen durch das Arbeitsventil austreten.

  • Befüllen Sie den Topf deshalb maximal bis 2/3 seines Nenninhalts.
  • Befüllen Sie den Topf bis höchstens zur Hälfte seines Nenninhalts, wenn Sie quellende oder stark schäu- mende Speisen, wie z. B. Suppen, Hülsenfrüchte, Eintöpfe, Brühen, Innereien und Teigwaren garen. Öffnen Sie den Topf nie mit Gewalt. Nur wenn der Topf drucklos ist, lässt er sich leicht öffnen.
  • Nehmen Sie an den Sicherheitseinrichtungen keine Änderungen vor. Das heiße Gargut kann Blasen bilden und beim Öffnen des Topfes explosionsartig herausspritzen, auch wenn dieser bereits abgedampft wurde.
  • Rütteln Sie daher den Topf vor jedem Öffnen leicht. So verhindern Sie Verbrennungen und Verbrühungen durch herausspritzenden heißen Topnhalt. Stechen Sie nicht in heißes Fleisch, das Sie mit der Haut gekocht haben (z.B. Ochsenzunge).
  • Lassen Sie das Fleisch vorher abkühlen. Dadurch schwillt die durch Druck aufgeblähte Haut ab und Sie verhindern Verbrennungen durch heraus- spritzende heiße Flüssigkeit.DE

3 | Vor dem ersten Gebrauch

  • Entfernen Sie alle Aufkleber und Anhänger.
  • Füllen Sie den Topf zu 2/3 mit Wasser und geben Sie 2 – 3 Esslöffel Haushaltsessig dazu.
  • Kochen Sie das Kochgeschirr ohne Deckel ca. 5 – 10 Minuten lang mit diesem Essigwasser aus.
  • Spülen Sie anschließend alle Teile gründlich von Hand.
  • Trocknen Sie das Kochgeschirr nach der Reinigung gut ab. Bei Induktionsherden kann ein Geräusch entstehen. Dies ist technisch bedingt und kein Anzeichen für einen Defekt an Ihrem Herd oder Sicomatic® t-plus.10 4 | Die Details des Sicomatic® t-plus

übersichtlich, groß, mit integrierter Restdrucksperre.

2. Schieberegler/Einhand-Kochregler

extra groß und grifg, damit sich die gewünschte Koch- stufe bequem einstellen und sich der Topf leicht öffnen lässt.

mit Schieberegler und Druckanzeiger.

der praktische Sicherheitsgriff mit Flammschutztülle liegt gut in der Hand und verhindert ein versehentliches Abrutschen.

zum richtigen Aufsetzen des Deckels.

zum richtigen Aufsetzen des Deckels.

mit Flammschutztülle und Durchgreiföffnung zur sicheren Handhabung.

8. Gefederter Sicherheitsbolzen

der rote Sicherheitsbolzen verhindert die Entstehung von Druck, wenn die Stielgriffe nicht vorschriftsmäßig übereinanderstehen.

für Druckanzeige, mit Aromaschutz.

10. Transparentes Arbeitsventil

regelt den Druck entsprechend der Kochstufen- einstellung.

11. Überdrucksicherung

mit integrierter Ankochautomatik und Vakuum- verhinderung.

12. Sicherheitsschlitz

der „Notausgang“ am Deckelrand - dient als zusätzliche Sicherheitseinrichtung.

zur Abdichtung von Topf und Deckel.DE

5 | Die 5-fache Sicherheit Ihres Sicomatic® t-plus Der Sicomatic® t-plus, den Sie erworben haben, ist ein technisch ausgereiftes Gerät. In ihm steckt eine jahr- zehntelange Erfahrung in der Herstellung und Entwick- lung von Schnellkochtöpfen.

1. Transparentes Arbeitsventil

Wird der für die gewählte Kochstufe vorgesehene Druck überschritten, öffnet sich das transparente Arbeitsventil und vorne aus der Deckelgrifföffnung entweicht überschüssiger Dampf. Zu großer Druck wird also automatisch abgebaut. Bitte beachten Sie, aus Funktion- und Sicherheitsgründen, ausschließlich das transparente Arbeitsventil mit der Bezeichnung Sicomatic® H09F zu verwenden.

2. Überdrucksicherung mit integrierter

Ankochautomatik a) Funktion als Ankochautomatik Das Ventil ist im drucklosen Zustand beweglich. Nach dem Ankochen des geschlossenen Sicomatic® t-plus wird deshalb automatisch überflüssiger

und für das Kochgut schädlicher Luftsauerstoff abgeblasen (automatische Entlüftung). b) Funktion als Überdrucksicherung Die Überdrucksicherung spricht bei normalem Betrieb nicht an. Nur wenn das transparente Arbeits ventil ausfällt und der Druck weiter ansteigen sollte, tritt dies in Kraft. Dann tritt Dampf verstärkt an der Abblasöffnung des Deckelstielgriffs aus.

3. Sicherheitsschlitz

Nur wenn das transparente Arbeitsventil und die Über- drucksicherung ausfallen, dient der sogenannte „Not- ausgang“ am Deckelrand als zusätzliche Sicherheits- einrichtung. Sobald ein zu starker Druck entsteht wird der Gummiring in den Sicherheitsschlitz so stark nach außen gedrückt, dass Dampf entweichen kann.

Bereits bei geringem Druck hebt sich die Restdruck- sperre, die im Druckanzeiger integriert ist: Die Druck- anzeige wird sichtbar. Erst wenn der Druckanzeiger wieder ganz in den Deckelstielgriff eingetaucht ist, kann der Topf entriegelt und geöffnet werden. Ein versehentliches Öffnen unter Druck wird hierdurch verhindert.

5. Verriegelungssperre

Stehen die Stielgriffe nicht vorschriftsmäßig übereinan- der, so wird der Deckel nicht verriegelt. Somit kann kein Druck aufgebaut werden. Zusätzlich verhindert der rote Sicherheitsbolzen im Deckelstielgriff bei einem12

nicht korrekt verschlossenen Deckel die Entstehung von Druck und es entweicht Dampf.

Der Sicomatic® t-plus erfüllt die Anforderungen der EG-Richtlinie 97/23/EG. Die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsvorrichtungen werden teilweise erheblich übertroffen. 6 | Vor jedem Kochen Prüfen Sie die Sicherheitseinrichtungen, bevor Sie Ihren Sicomatic® t-plus benutzen. So verhindern Sie gefährliche Situationen beim Gebrauch. Aromaschutzkappe prüfen Durch eine Beschädigung bzw. falschen Sitz der Aroma- schutzkappe kann es zum Austritt von heißem Dampf oder zu schlagartigem Abdampfen kommen. Der Deckel- stielgriff kann dadurch beschädigt werden.

  • Prüfen Sie, ob die Aromaschutzkappe korrekt sitzt (siehe Abb.).
  • Kontrollieren Sie die Aromaschutzkappe auf Beschä- digungen (Riss, Loch, Verformung, Braun-Verfärbung).
  • Wenn die Aromaschutzkappe beschädigt ist, dürfen Sie den Topf nicht benutzen.
  • Verwenden Sie nur Original-Sicomatic® t-plus Ersatz- teile.DE
  • Testen Sie die Druckanzeige mit Fingerdruck auf die Aromaschutzkappe auf Beweglichkeit.
  • Ziehen Sie dazu gleichzeitig den Schieberegler auf Position "ÖFFNEN" zurück Überdrucksicherung prüfen Eine verschmutzte oder verklebte Überdrucksicherung kann zu plötzlichem Dampfaustritt am Sicherheits- schlitz führen. Bei Verwendung auf Gasherden kann der austretende Dampf zum Erlöschen der Gasflamme führen und weiter- hin unkontrolliert Gas an der Kochstelle ausströmen.
  • Prüfen Sie, ob die Überdrucksicherung (1) frei beweglich ist.
  • Testen Sie durch leichten Druck, z.B. mit einem Holz- stäbchen, ob sich die Kugel bewegen lässt (2). So verhindern Sie unerwünschten Dampfaustritt. Arbeitsventil kontrollieren Bei verschmutztem oder verklebtem Arbeitsventil kann die Überdrucksicherung ansprechen.
  • Kontrollieren Sie den Zustand des Arbeitsventils auf Verschmutzung und korrekte Position. Die Ränder des Arbeitsventils müssen an Deckelunter- seite und -oberseite ringsum gleichmäßig anliegen (siehe Abbildung).
  • Reinigen Sie ggf. das Arbeitsventil. So verhindern Sie unerwarteten und verstärkten Dampfaustritt an der Abblasöffnung des Deckelstiel- griffs.14 Sicherheitsbolzen kontrollieren Wenn die Stielgriffe nicht vorschriftsmäßig übereinan- derstehen, verhindert der rote Sicherheitsbolzen das Entstehen von Druck im Topf.
  • Prüfen Sie den gefederten Sicherheitsbolzen auf Gängigkeit.
  • Drücken Sie dazu leicht auf den Sicherheitsbolzen. Gummiring kontrollieren
  • Prüfen Sie den Gummiring auf Beschädigungen. Durch einen Riss im Gummiring kann es zu schlagarti- gem Abdampfen und dadurch zum Austritt von heißem Dampf kommen.
  • Ersetzen Sie den Gummiring, wenn er hart („Braun- Verfärbung“), spröde oder beschädigt ist.
  • Wechseln Sie den Gummiring nach ca. 400 Kochvor- gängen, spätestens jedoch nach 2 Jahren.
  • Verwenden Sie nur Original-Sicomatic® t-plus Ersatz- teile. Im Gummiring muss unbedingt der Name „Sicomatic®“ eingeprägt sein.
  • Prüfen Sie, ob der Gummiring am inneren Deckelrand anliegt. So erhalten Sie die Funktion und Sicherheit Ihres Topfes. Griffe kontrollieren
  • Kontrollieren Sie die Griffe auf Beschädigungen.
  • Tauschen Sie beschädigte Griffe vor Gebrauch aus.
  • Verwenden Sie nur Original-Sicomatic® t-plus Ersatz- teile.
  • Kontrollieren Sie, ob die Griffe am Topf fest angezogen sind.
  • Ziehen Sie die Befestigungsschrauben gefühlvoll nach. So verhindern Sie, dass ein Griff bricht oder sich löst und der Topf durch Herabfallen beschädigt und deformiert wird.DE

7 | Kochen mit dem Sicomatic® t-plus Kochgeschirr und Herd erhalten

  • Schlagen Sie Küchenhelfer nicht am Schüttrand ab. So stellen Sie sicher, dass der Schüttrand nicht beschä- digt wird.
  • Geben Sie Salz nur in bereits kochendes Wasser und rühren Sie um. So wird der Topfboden nicht durch Salz angegriffen.
  • Ziehen oder schieben Sie niemals Ihr Kochgeschirr über das Glaskeramikfeld. So verhindern Sie, dass Schmutzreste zwischen Koch- geschirrboden und Glaskeramikfeld die Kochstelle zerkratzen. Bei Verwenden auf dem Gasherd:
  • Stellen Sie die Gasflamme nie größer ein als der Topfboden ist. So stellen Sie sicher, dass die Griffe und Dichtungen nicht beschädigt werden.

Beachten Sie die maximalen Füllmengen, überfüllen Sie den Topf niemals. Bei Überfüllung des Topfes können Wasser, Gargut oder heiße Speisen aus dem Arbeitsventil austreten. Bei Gasherden kann dies zum Erlöschen der Gasflamme führen und es kann weiterhin Gas an der Kochstelle ausströmen.

  • Befüllen Sie den Topf deshalb maximal bis 2/3 seines Nenninhalts.
  • Befüllen Sie den Topf bis höchstens zur Hälfte seines Nenninhalts, wenn Sie quellende oder stark schäu- mende Speisen, wie z. B. Suppen, Hülsenfrüchte, Eintöpfe, Brühen, Innereien und Teigwaren garen. So schützen Sie sich vor Verbrennungen und Verbrü- hungen. Verhindern Sie Schäden durch zu geringe Füllmengen. Eine zu geringe Füllmenge kann zur Überhitzung des Topfes und damit zu Beschädigungen des Kochgeschirrs und der Kochstelle führen.
  • Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampf- bildung ein.
  • Achten Sie vor allem bei dickflüssigen Speisen auf eine ausreichende Flüssigkeitsmenge. So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht“ und Sie verhindern Beschädigungen am Topf oder an der Kochstelle.16 Vorgeschriebene Füllmengen: Sicomatic®-Größe Mindestfüllmenge Maximale Füllmenge Max. Füllmenge bei quellenden (Nenninhalt) zur Dampferzeugung (2/3 des Nenninhalts*) und stark schäumenden Speisen (1/2 des Nenninhalts*) 2,5 Ltr. 1/8 Ltr. Wasser 1,7 Ltr. 1,3 Ltr. 3,0 Ltr. 1/4 Ltr. Wasser 2,0 Ltr. 1,5 Ltr. 4,5 Ltr. 1/4 Ltr. Wasser 3,0 Ltr. 2,3 Ltr. 6,5 Ltr. 3/8 Ltr. Wasser 4,3 Ltr. 3,3 Ltr.
  • Siehe Skalierung auf Topnnenseite
  • Geben Sie die erforderliche Flüssigkeitsmenge auf den Topfboden.
  • Nehmen Sie hierfür Wasser, Fonds, Sauce etc.
  • Füllen Sie die Speisen entweder direkt ein oder stellen Sie den Einsatz mit den Speisen hinein.
  • Wählen Sie eine zum Topf passende Kochzone aus. Je nach Rezept werden die eingefüllten Speisen erst erhitzt und aufgegossen, bevor der Topf verschlossen wird. Abschäumen / Umrühren beim Ankochen
  • Kochen Sie stark schäumende, quellende oder dick- flüssige Lebensmittel (z. B. Hülsenfrüchte, Siedfleisch) im offenen Topf an.
  • Schäumen Sie bei Bedarf nach dem Ankochen ab.
  • Rühren Sie den Topnhalt um. So stellen Sie sicher, dass kein heißer Schaum durch das Arbeitsventil austreten kann. Sie verhindern Verbren- nungen und Verbrühungen. Erst jetzt darf der Topf geschlossen werden.DE
  • Wischen Sie Topfrand und Gummiring vor dem Schließen ab. So stellen Sie sicher, dass keine Partikel das Abdichten verhindern.
  • Legen Sie den Deckel so auf, dass die Markierungen auf dem Deckel Abb. 1 und am Topfstielgriff Abb. 2 genau gegenüber stehen.
  • Schieben Sie den Deckelstielgriff nach links, bis er genau über dem Topfstielgriff steht Abb. 3 .
  • Die Verriegelung rastet mit einem "Klack" ein.

7.3 Verwendung der drei fest einstellbaren

Kochstufen Kochstufe 0 (Garen ohne Druck) Ihr Sicomatic® t-plus lässt sich auch als gewöhnlicher Kochtopf verwenden. Ohne Druck wird wasser- und energiesparender gegart. Sobald leichter Dampf austritt, muss die Energiezufuhr reduziert werden. Zu starker Dampfaustritt bzw. ein leichtes Ansteigen des Druckan- zeigers ist ein Zeichen für zu hohe Energiezufuhr. Kochstufe 1 (ca. 109°C / 1. weißer Ring) Sie wird zum Dämpfen und Dünsten empndlicher Lebensmittel mit kurzer Garzeit angewandt. Dabei liegt das Kochgut, z. B. Gemüse oder Fisch, in Einsätzen und wird dadurch vom Kochwasser nicht ausgelaugt. Der 1. weiße Ring der Druckanzeige wird sichtbar. Sobald nun leichter Dampf austritt, beginnt die18 angegebene Garzeit. Die Position des Druckanzeigers beim Anblasen sollte durch Regelung der Energiezufuhr des Herdes so gehalten werden, dass kein bzw. nur noch sanft Dampf abgeblasen wird. Kochstufe 2 (ca. 119°C / 2. weißer Ring) Sie wird zum Garen und Schmoren von z. B. Fleisch, Sup- pen oder Eintöpfen sowie zum Sterilisieren, Einkochen und Entsaften verwendet. Der 2. weiße Rinb der Druckanzeige wird sichtbar. Sobald nun leichter Dampf austritt, beginnt die ange- gebene Garzeit. Die Position des Druckanzeigers beim Anblasen sollte durch Regelung der Energiezufuhr des Herdes so gehalten werden, dass kein bzw. nur noch sanft Dampf abgeblasen wird.

7.4 Sicher arbeiten mit dem heißen Topf

Am Deckel tritt heißer Dampf aus.

  • Greifen Sie niemals in den Dampf.
  • Halten Sie Hände, Kopf und Körper immer aus dem Gefahrenbereich über der Deckelmitte und dem Sicherheitsschlitz am Deckelrand. Die Außenflächen des Topfes werden bis zu 130°C heiß.
  • Benutzen Sie geeigneten Handschutz.
  • Berühren Sie während der Benutzung nie die heißen Außenflächen des Topfes.
  • Verschieben oder tragen Sie den heißen Topf aus- schließlich an den Griffen und mit sicherem Halt.
  • Bewegen Sie den Sicomatic® t-plus vorsichtig.
  • Berühren Sie keine anderen Personen mit dem heißen Topf.
  • Stellen Sie den heißen Sicomatic® t-plus nur auf hitze- festen Unterlagen (niemals auf Kunststoff etc.) ab.
  • Öffnen und schließen Sie den Sicomatic® t-plus aus- schließlich an den Stielgriffen.
  • Lassen Sie den Sicomatic® t-plus während der Benut- zung niemals unbeaufsichtigt.
  • Halten Sie Kinder während der Benutzung vom Sico- matic® t-plus fern.DE

7.5 Kochstufe einstellen, entlüften und ankochen

  • Stellen Sie Kochstufe 0, Kochstufe 1 oder Kochstufe 2 mit dem Schieberegler ein.
  • Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an. Das Entlüften erfolgt automatisch durch die integrierte Ankochautomatik, so dass beim Ankochen kein manu- elles Entlüften mehr notwendig ist. Strömt genügend Dampf durch die Überdrucksicherung, schließt die An- kochautomatik selbständig. Der Druckanzeiger beginnt zu steigen.

Bereits bei geringem Druck hebt sich der Druckanzeiger. Der eigentliche Betriebsdruck bzw. die Betriebstempe- ratur und damit der Beginn der Garzeit sind erreicht, wenn bei der eingestellten Kochstufe leichter Dampf austritt.

  • Halten Sie diese Position bis zum Ende der Garzeit.
  • Stellen Sie dazu die Energiezufuhr am Herd entspre- chend ein. Wird dem Sicomatic® t-plus jetzt zu viel Energie zuge- führt, wird mit einem langsam stärker werdenden Geräusch Dampf über die Abblasöffnung am Deckel- stielgriff (in der Deckelmitte) abgeblasen.
  • Nehmen Sie die Energiezufuhr zurück. Die Position des Druckanzeigers beim Anblasen sollte durch Regelung der Energiezufuhr des Herdes so ge- halten werden, dass kein bzw. nur noch sanft Dampf abgeblasen wird. Sie vermeiden dadurch unnötige Energieverschwendung und die Gefahr des „Trockenkochens“.20

7.7 Abdampfen/Abkühlen

Vor dem Öffnen des Sicomatic® t-plus muss der Druck im Topf gesenkt werden.

  • Schalten Sie deshalb die Energiezufuhr aus.
  • Nehmen Sie den Topf von der Kochzone. Für den Druckabbau bieten sich folgende drei Möglich- keiten an: a) Schnelles Abdampfen Am Deckel tritt heißer Dampf aus.
  • Greifen Sie niemals in den Dampf.
  • Halten Sie Hände, Kopf und Körper immer aus dem Gefahrenbereich über der Deckelmitte und dem Sicherheitsschlitz am Deckelrand.
  • Beachten Sie dies insbesondere beim schnellen Abdampfen mittels Schieberegler. Beim Garen von Suppen, Hülsenfrüchten, Eintöpfen, Brühen, Innereien und Teigwaren erhöht sich das Füllvolumen im Topf durch Schaumbildung.
  • Dampfen Sie den Topf nie schnell ab, wenn Sie schäu- mende oder breiartige Speisen garen. Diese können beim schnellen Abdampfen durch das Arbeitsventil austreten.
  • Lassen Sie den Topf abkühlen. So verhindern Sie Verbrennungen und Verbrühungen.
  • Ziehen Sie den Schieberegler langsam zurück, bis kein Dampf mehr austritt.
  • Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollstän- dig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist. b) Abkühlen lassen
  • Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollstän- dig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist. Diese Methode ist geeignet bei schäumenden oder breiartigen Speisen. Bemessen Sie die Garzeiten etwas kürzer, weil die Speisen durch das langsame Abkühlen noch etwas nachgaren. c) Abkühlen mit Wasser
  • Halten Sie den Topf so lange unter fließendes, kaltes Wasser, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
  • Richten Sie den Wasserstrahl nicht auf den Deckel- stielgriff. So stellen Sie sicher, dass durch die Ventile im Deckel- stielgriff kein Kühlwasser in den Topf gelangt.DE

Bei dieser Methode bildet sich im Topf Kondens- wasser. Dieses tropft auf die Speisen und kann deren Farbe und Aroma beeinträchtigen. Wenden Sie diese Methode deshalb nur im Ausnahmefall an.

7.8 Sicomatic® t-plus öffnen

Das heiße Gargut kann Blasen bilden und beim Öffnen des Topfes explosionsartig herausspritzen, auch wenn dieser bereits abgedampft wurde.

  • Rütteln Sie daher den Topf vor jedem Öffnen leicht. So verhindern Sie Verbrennungen und Verbrühungen durch herausspritzenden heißen Topnhalt. Öffnen Sie den Topf nie mit Gewalt. Wenn der Topf drucklos ist, lässt er sich leicht öffnen.
  • Nehmen Sie an den Sicherheitseinrichtungen keine Änderungen vor. Stechen Sie nicht in heißes Fleisch, das Sie mit der Haut gekocht haben (z.B. Ochsenzunge).
  • Lassen Sie das Fleisch vorher abkühlen. Dadurch schwillt die durch Druck aufgeblähte Haut ab und Sie verhindern Verbrennungen durch heraussprit- zende heiße Flüssigkeit.22
  • Vergewissern Sie sich, dass der Druckanzeiger voll- ständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
  • Ziehen Sie den Schieberegler langsam bis in die Posi- tion "ÖFFNEN" zurück.
  • Rütteln Sie den Topf leicht.
  • Schieben Sie den Deckelstielgriff nach rechts, bis die Markierungen auf dem Deckel und Topfstielgriff exakt übereinanderstehen.
  • Nehmen Sie den Deckel so ab, dass der Dampf vom Körper weg entweichen kann. Steht der Topf noch unter Druck, setzt mit dem Zurückziehen des Schiebereglers in die Position "ÖFFNEN" die Restdrucksperre ein. Diese verhindert das Öffnen unter Druck.
  • Bewegen Sie in diesem Falle den Schieberegler noch- mals kurz in Richtung Druckanzeiger und wieder zurück. Somit kann sich die Restdrucksperre lösen, wenn der Topf drucklos ist. Dann kann der Topf wie beschrieben geöffnet werden.DE

8 | Kochen mit dem Sicomatic® t-plus Zubehör Der Sicomatic® t-plus eignet sich besonders gut für die Zubereitung von Babynahrung.

8.1 Anleitung zum Kochen beachten

Arbeiten Sie auch beim Kochen mit dem Zubehör nach der Anleitung in Kapitel 7. Beachten Sie unbedingt auch die Sicherheits- hinweise in Kapitel 2 und Kapitel 7. Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampfbildung ein. So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht“. Sie verhindern so Beschädigungen am Topf oder an der Kochzone.

  • Beachten Sie die vorgeschriebenen Füllmengen: s. Tabelle unter Punkt 7.1

8.2 Garen im gelochten Einsatz (Zubehör)

  • Empndliches Kochgut Garen von Gemüse:
  • Geben Sie zum Garen von Gemüse die vorgeschrie- bene Mindestfüllmenge an Flüssigkeit direkt auf den Topfboden. Sie stellen damit sicher, dass sich Dampf bildet und der Topf nicht „trockenkocht“.
  • Fügen Sie nach Belieben Kräuter, Gewürze etc. zur Aromatisierung dazu.
  • Stellen Sie den gelochten Einsatz mit dem geputzten Gemüse in den Topf. Der Einsatz sorgt dafür, dass das Gemüse nicht mit dem Wasser in Berührung kommt, sondern im Dampf gart.
  • Füllen Sie den Topf nur max. zu 2/3. Damit stellen Sie sicher, dass genügend Abstand zum Deckel, Druckanzeiger und zu den Ventilen ist.

8.3 Garen im ungelochten Einsatz (Zubehör)

  • Entsaften (als Auffangschale) Siehe Garen im gelochten Einsatz unter Punkt 8.2.

8.4 Garen auf dem Topfboden (Fleisch)

  • Erhitzen Sie Öl/Fett im offenen Sicomatic® t-plus.
  • Braten Sie das Fleisch von allen Seiten an.
  • Gießen Sie (je nach Rezept) Wasser zu. Zerteilen Sie größere Fleischstücke. Dadurch verringert sich die Garzeit.24 9 | Sterilisieren, Einkochen, Entsaften mit dem Sicomatic® t-plus

Anleitung zum Kochen beachten Arbeiten Sie auch beim Sterilisieren, Einkochen und Entsaften nach der Anleitung in Kapitel 7. Beachten Sie unbedingt auch die Sicherheits- hinweise in Kapitel 2 und Kapitel 7. Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampfbildung ein. So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht“. Sie verhindern so Beschädigungen am Topf oder an der Kochstelle.

  • Beachten Sie die vorgeschriebenen Füllmengen: s. Tabelle unter Punkt 7.1 Topf langsam abkühlen lassen
  • Dampfen Sie nach dem Sterilisieren, Einkochen oder Entsaften den Sicomatic® t-plus niemals schnell ab.
  • Kühlen Sie den Topf niemals mit Wasser ab. Glasgegenstände können durch den plötzlichen Tempe- raturunterschied bersten.
  • Schalten Sie die Energiezufuhr aus.
  • Nehmen Sie den Topf von der Kochzone und lassen Sie ihn langsam abkühlen.
  • Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollstän- dig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist, bevor Sie den Topf öffnen. So schützen Sie sich vor Schnittverletzungen durch geborstenes Glas.

Bestimmungsgemäß verwenden

  • Verwenden Sie den Sicomatic® t-plus nur für die Steri- lisation im Heimgebrauch. Setzen Sie den Sicomatic® t-plus nicht als Sterilisator im medizinischen Bereich ein. Der Sicomatic® t-plus ist nicht für die erforderliche Sterilisationstemperatur im medizinischen Bereich ausgelegt. Achten Sie darauf, dass die Teile, die Sie sterilisieren möchten, bis 120° C heißdampf- beständig sind. Der Sicomatic® t-plus bietet sich als kostengünstiger und idealer Heim-Sterilisator an, da nur die Energiekosten anfallen. Einsatzmöglichkeiten:
  • Sterilisation von Babyflaschen, Gummisaugern und Kunststoffverschlüssen
  • Sterilisation von Babynahrung in Schraubdeckelgläsern
  • Sterilisation von Einkochgläsern (siehe auch nachfolgen- den Punkt 9.3 „Einkochen“)
  • Reinigen Sie Fläschchen, Gummisauger und Kunst- stoffverschlüsse von Milch- und Breirückständen.
  • Stellen Sie die Teile mit der Öffnung nach unten in den gelochten Einsatz.
  • Verteilen Sie die Teile so im Einsatz, dass sie möglichst gut vom Dampf umströmt werden können.DE
  • Gießen Sie die Mindestmenge an Wasser zur Dampf- erzeugung auf den Topfboden.
  • Stellen Sie den gelochten Einsatz in den Topf.
  • Schließen Sie den Topf und stellen Sie mit dem Schieberegler Kochstufe 2 ein.
  • Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an. Die Sterilisation beginnt erst, sobald der 2. weiße Ring am Druckanzeiger sichtbar wird. Die Sterilisationszeit dauert ca. 20 Minuten.

Richtig und effektiv sterilisieren

  • Achten Sie darauf, dass während der gesamten Steri- lisation der 2. weiße Ring sichtbar ist.
  • Halten Sie unbedingt die Sterilisationszeit ein.
  • Lassen Sie den Topf nach der Sterilisationszeit abkühlen.
  • Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst voll- ständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
  • Öffnen Sie erst jetzt den Topf.

Einkochgläser niemals überfüllen Das Füllgut dehnt sich während des Einkochens aus. Bendet sich zu viel Füllgut im geschlossenen Einkoch- glas, kann dieses bersten.

  • Befüllen Sie die Einkochgläser deshalb bis maximal einen Finger breit unter den Rand. So schützen Sie sich vor Schnittverletzungen durch geborstenes Glas.
  • Sterilisieren Sie die Einkochgläser vor dem Einkochen, wie in Punkt 9.2 beschrieben.
  • Befüllen Sie die Einkochgläser.
  • Verschließen Sie die Gläser nach Vorschrift des Herstellers.
  • Gießen Sie die Mindestmenge Wasser zur Dampf- erzeugung auf den Topfboden.
  • Stellen Sie die Gläser auf das Bodensieb oder in den gelochten Einsatz.
  • Schließen Sie den Topf und stellen Sie mit dem Schieberegler die gewünschte Kochstufe ein.
  • Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an.
  • Beachten Sie zur Kochstufenwahl und Einkochzeit die nachfolgende Tabelle.26 Einkochzeiten (nur Richtwerte): Einkochen Kochstufe Einkochzeit in Min. Beeren 1 5 – 8 Marmelade und Kontüren 1 1 – 2 Kernobst 1 10 Steinobst 1 8 – 10 Gemüse, sauer eingelegt 1 7 - 10 Gemüse 2 20 - 25 Fleisch 2 25
  • Lassen Sie den Topf nach der Einkochzeit langsam abkühlen.
  • Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollstän- dig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
  • Öffnen Sie erst jetzt den Topf.

Richtige Topfgröße wählen und Topf niemals überfüllen Zum Entsaften werden zwei Einsätze in den Topf gestellt. Der Sicomatic® t-plus kann deshalb erst ab einer Größe 4,5 Ltr. zum Entsaften verwendet werden. Bei Überfüllung können die Speisen durch das Arbeits- ventil austreten.

  • Befüllen Sie den oberen, gelochten Einsatz bis maxi- mal zu dessen Oberkante. So schützen Sie sich vor Verbrennungen und Verbrühun- gen.
  • Gießen Sie die Mindestmenge Wasser zur Dampf- erzeugung auf den Topfboden.
  • Füllen Sie das vorbereitete Obst (bei Bedarf gesüßt, zerschnitten oder zerdrückt) in den gelochten Einsatz.
  • Stellen Sie zuerst den ungelochten Einsatz in den Topf und darauf den gelochten Einsatz mit dem Obst.
  • Schließen Sie den Topf und stellen Sie mit dem Schiebe- regler Kochstufe 2 ein.
  • Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an.
  • Beachten Sie zur Kochstufenwahl und Einkochzeit die nachfolgende Tabelle.DE

Entsaftungszeiten (nur Richtwerte): Entsaften Kochstufe Entsaftungs zeit in Min. Beeren 2 12 Steinobst und Rhabarber 2 18 Kernobst 2 25 Trauben 2 25 Tomaten und Gurken 2 18 Gelbe Rüben 2 25 Rote Rüben 2 25 - 35

  • Lassen Sie den Topf langsam abkühlen.
  • Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst voll- ständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
  • Öffnen Sie erst jetzt den Topf.
  • Heben Sie die heißen Einsätze vorsichtig heraus.
  • Füllen Sie den heißen Saft in gut gereinigte und erhitzte Flaschen.
  • Verschließen Sie die Flaschen mit sauberen Ver- schlüssen. 10 | Pflegen und Reinigen
  • Benutzen Sie zur Reinigung heißes Wasser und han- delsübliches Spülmittel.
  • Weichen Sie anhaftende Speisereste ein.
  • Verwenden Sie keine sandhaltigen Reinigungsmittel, Stahlwolle oder harte Seiten von Schwämmen.
  • Kochen Sie bei stark anhaftenden Speiseresten den Topf mit etwas Wasser und pulverförmigen Pflege- mittel von Silit aus.
  • Entfernen Sie hartnäckige Flecken mit dem flüssigen Pflegemittel von Silit.
  • Sie können das Topfunterteil und die Einsätze auch in der Spülmaschine reinigen. Dies kann zu Farbveränderungen an Kunststoffgriffen oder der Silargan®-Oberfläche führen. Die Funktion wird dadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Wir empfehlen daher die Reinigung von Hand.
  • Trocknen Sie das Kochgeschirr nach der Reinigung gut ab.

10.2 Deckel und Arbeitsventil reinigen

Zum Reinigen niemals den Deckelstielgriff demontieren Nehmen Sie niemals selbst den Deckelstielgriff ab, auch nicht für eine Intensivreinigung.

  • Lassen Sie den Deckelstielgriff ausschließlich von Ihrem Silit-Fachhändler demontieren und montieren.28 Deckel ausschließlich von Hand spülen Durch die hohe Temperatur und die verwendeten Chemi- kalien beim Reinigen in der Spülmaschine werden die Ventile und Dichtungen beschädigt.
  • Spülen Sie den Deckel deshalb immer von Hand
  • Nehmen Sie den Gummiring heraus.
  • Reinigen Sie den Gummiring unter fließend warmem Wasser oder im Spülwasser.
  • Spülen Sie den Deckel nur von Hand.
  • Spülen Sie die Ventil- und Dampfaustrittsöffnungen unter fließend heißem Wasser durch.
  • So stellen Sie sicher, dass die Dichtungen nicht beschädigt werden. Arbeitsventil bei starker Verschmutzung reinigen Wenn Speisen durch das Arbeitsventil austreten, bleiben Speisereste am Arbeitsventil haften. Das führt zu Ver- schmutzungen und Verklebungen. In diesem Fall muss das Arbeitsventil gründlich gereinigt werden. Dazu müssen Sie das Arbeitsventil herausnehmen. Arbeitsventil herausnehmen
  • Drücken Sie das Arbeitsventil seitlich an und knöpfen Sie das Arbeitsventil aus.
  • Spülen Sie das ausgebaute Ventil gründlich mit war- mem Wasser durch. Arbeitsventil wieder einsetzen
  • Benetzen Sie den Rand der Ventilöffnung im Deckel mit etwas Spülmittel. So erleichtern Sie das Wiedereinsetzen des Ventils.
  • Setzen Sie das Arbeitsventil etwas schräg an.
  • Knöpfen Sie das Arbeitsventil durch Drücken und gleichzeitiges Drehen in die Ventilöffnung ein. Prüfen Sie anschließend das Arbeitsventil durch Drehen auf korrekten Sitz. Die Ränder des Arbeitsventils müssen an Deckelunter- seite und -oberseite ringsum gleichmäßig anliegen (siehe Abbildungen).
  • Bewahren Sie den gereinigten und trockenen Sico- matic® t-plus in sauberer, trockener und geschützter Umgebung auf.
  • Verschließen Sie den Topf nicht, sondern legen Sie z.B. den Deckel umgekehrt auf den Topf.DE

11 | Warten Verwenden Sie nur Original-Sicomatic® t-plus -Ersatzteile.

  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler. So erhalten Sie die Funktion und Sicherheit Ihres Topfes. Sicherheitseinrichtungen verhindern gefährliche Situationen.
  • Nehmen Sie an den Sicherheitseinrichtungen keine Änderungen vor.
  • Beachten Sie unsere Reinigungs- und Pflegehinweise. Sicherheit erhalten
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Sicherheitseinrich- tungen auf ihre Funktion.
  • Siehe auch Kapitel 6 „Vor jedem Kochen“ Gummiring
  • Ersetzen Sie den Gummiring, wenn er hart („Braun- Verfärbung“), spröde oder beschädigt ist.
  • Wechseln Sie den Gummiring nach ca. 400 Kochvor- gängen aus, spätestens jedoch nach 2 Jahren.
  • Im Gummiring muss unbedingt der Name „Sicomatic®“ eingeprägt sein. So erhalten Sie die Sicherheitsfunktion des Gummirings. Aromaschutzkappe ersetzen
  • Ersetzen Sie die Aromaschutzkappe umgehend, wenn diese beschädigt ist.
  • Wechseln Sie die Aromaschutzkappe nach ca. 400 Kochvorgängen aus, spätestens jedoch nach 2 Jahren.
  • Nehmen Sie dazu die beschädigte Aromaschutzkappe ab.
  • Reinigen Sie zuerst den Druckanzeigebereich.
  • Setzen Sie dann die neue Aromaschutzkappe auf.
  • Stülpen Sie hierzu den Rand der Aromaschutzkappe vollständig über die Aufnahme.
  • Kontrollieren Sie den Rand der Aromaschutzkappe. Dieser muss ringsum in der Rille liegen. Arbeitsventil ersetzen
  • Ersetzen Sie das Arbeitsventil, wenn dieses defekt ist.
  • Wechseln Sie das Arbeitsventil nach ca. 400 Koch- vorgängen, spätestens jedoch nach 2 Jahren.
  • Nehmen Sie dazu das defekte Arbeitsventil heraus und setzen Sie das neue Arbeitsventil wieder ein, wie in Punkt 10.2 Deckel und Arbeitsventil reinigen beschrieben.30 12 | So leicht beheben Sie Störungen Was ist, wenn … Deckel lässt sich nur schwer schließen. Schieberegler lässt sich nach dem Verschließen nicht auf die gewünschte Kochstufe 0 bzw. 1 oder 2 stellen. Ankochzeit dauert zu lange. Dampf- und Wassertröpfchen treten während des ganzen Ankochens am Deckelrand aus (kurzfristiges Austreten ist keine Störung, sondern bedeutungslos). Druckanzeiger steigt nicht bzw. nicht weit genug. Dampf- und Wassertröpfchen treten ständig am Druck- anzeiger aus. Dann kann eine dieser Ursachen vorliegen
  • Schlechte Laufeigenschaft des Gummirings.
  • Deckel- und Topfstielgriffe stehen nicht genau über- einander.
  • Druckanzeiger ist angehoben und schaut aus der Griffkontur hervor.
  • Griff ist beschädigt.
  • Energiezufuhr zu klein.
  • Fremdkörper am Gummiring, Topfrand oder inneren Deckelrand.
  • Gummiring ist hart, spröde oder beschädigt.
  • Dichtung im Deckelstielgriff ist beschädigt.
  • Schieberegler steht noch in Ausgangsstellung.
  • Energiezufuhr zu klein.
  • Flüssigkeit zur Dampfbildung fehlt.
  • Gummiring ist hart, spröde oder beschädigt.
  • Die Aromaschutzkappe ist defekt.DE

Und so schaffen Sie Abhilfe

  • Einreiben des oberen Topfrandes mit einer hauchdünnen Schicht von haushaltsüblichem Speiseöl.
  • Deckel- und Topfstielgriffe genau übereinander stellen.
  • Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
  • Deckel wieder öffnen und Aromaschutzkappe und Druckanzeige überprüfen.
  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Herd auf höhere Leistungsstufe stellen.
  • Topf öffnen und Gummiring, Topfrand und inneren Deckelrand abwischen.
  • Neuen Original-Sicomatic®-Gummiring einsetzen.
  • Schieberegler auf gewünschte Kochstufe drehen.
  • Herd auf höhere Leistungsstufe stellen.
  • Topf öffnen und Flüssigkeit zugießen.
  • Neuen Original-Sicomatic®-Gummiring einsetzen.
  • Neue Original-Sicomatic® t-plus Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").32 Was ist, wenn … Während des Kochens tritt vorne aus dem Deckelstiel- griff ständig eine unerwünschte Dampffahne aus. Während des Kochens tritt vorne aus dem Deckelstiel- griff plötzlich eine kräftige Dampfwolke aus. Wasser oder Dampf tritt während des Kochvorgangs am Deckelrand aus. Undichtheit speziell bei Kochstufe 1: Schieberegler wird auf Kochstufe 1 gedreht und es tritt Dampf aus.

Pfeifgeräusch beim Kochen. Griff und Schieberegler werden heiß. Dann kann eine dieser Ursachen vorliegen

  • Energiezufuhr zu hoch.
  • Arbeitsventil ist schmutzig oder verklebt.
  • Überdrucksicherung ist verschmutzt.
  • Arbeitsventil ist schmutzig oder verklebt.
  • Überdrucksicherung hat angesprochen.
  • Gummiring ist hart, spröde oder beschädigt
  • Energiezufuhr ist zu hoch.
  • Arbeitsventil ist schmutzig oder verklebt.
  • Arbeitsventil ist beschädigt.
  • Aromaschutzkappe ist eingerissen oder beschädigt.
  • Dichtung am Deckelstielgriff beschädigt oder versprödet.
  • Aromaschutzkappe ist defekt.
  • Aromaschutzkappe ist nicht korrekt aufgesetzt.DE

Und so schaffen Sie Abhilfe

  • Energiezufuhr zurücknehmen.
  • Arbeitsventil reinigen (siehe Punkt 10.2 "Deckel und Arbeitsventil reinigen").
  • Bereich Überdrucksicherung reinigen. Trotz des Reinigens tritt weiterhin Dampf aus:
  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Arbeitsventil reinigen (siehe Punkt 10.2 "Deckel und Arbeitsventil reinigen").
  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Neuen Original-Sicomatic®-Gummiring einsetzen.
  • Schieberegler versuchsweise auf Kochstufe 2 stellen. Ist Dampfaustritt beendet, war Energiezufuhr zu hoch für Kochstufe 1. Trotz des Einstellens auf Kochstufe 2 tritt weiterhin Dampf aus:
  • Arbeitsventil reinigen (siehe Punkt 10.2 "Deckel und Arbeitsventil reinigen").
  • Neues Original Sicomatic® t-plus Arbeitsventil einsetzen (siehe Punkt 10.2 Deckel und Arbeitsventil reinigen).
  • Neue Original-Sicomatic® t-plus Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
  • Neuen Original-Sicomatic® t-plus Deckelstielgriff montieren lassen.
  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Neue Original-Sicomatic® t-plus Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
  • Aromaschutzkappe korrekt positionieren.34 Was ist, wenn … Deckel lässt sich nicht öffnen Deckel lässt sich nicht öffnen (es ist kein Druck im Topf). Druckanzeiger bleibt oben, obwohl kein Dampf mehr austritt.

Deckelstielgriff ist beschädigt. Topfstielgriff / Topfseitengriff ist locker. Topfstielgriff / Topfseitengriff ist beschädigt.

Dann kann eine dieser Ursachen vorliegen

  • Es ist Druck im Topf.
  • Die Restdrucksperre wird (z.B. mit Schieberegler) verklemmt.
  • Aromaschutzkappe ist umgestülpt. Der Druckanzei- ger ist nicht in Ausgangslage.
  • Aromaschutzkappe ist beschädigt oder verformt.
  • Im Topf ist beim Abkühlen Unterdruck entstanden. Überdrucksicherung und Arbeitsventil sind verklebt.
  • Schieberegler lässt sich nicht auf "ÖFFNEN" stellen.
  • Aromaschutzkappe ist umgestülpt.
  • Aromaschutzkappe ist verformt.
  • Druckanzeiger verklemmt.
  • Federbruch am Druckanzeiger.
  • Gebrauchserscheinung
  • Falsche Behandlung.DE

Und so schaffen Sie Abhilfe

  • Abdampfen oder abkühlen lassen. Auf keinen Fall mit Gewalt öffnen.
  • Durch leichtes Vor- und Zurückschieben des Schiebereglers die Sperre lösen.
  • Topf abkühlen lassen. Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
  • Topf abkühlen lassen. Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
  • Neue Original-Sicomatic® t-plus Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Topf abkühlen lassen. Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
  • Topf abkühlen lassen. Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
  • Neue Original-Sicomatic® t-plus Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
  • Schieberegler ohne Gewalt leicht vor und zurück bewegen.
  • Topf abkühlen lassen. Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers. Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Neuen Original-Sicomatic® t-plus Deckelstielgriff montieren lassen.
  • Wenden Sie sich an Ihren Silit-Fachhändler.
  • Schraube mit Schraubendreher nachziehen.
  • Neue Original-Sicomatic® t-plus Topfgriffe montieren.36 13 | Tipps: Kochen mit dem Sicomatic® t-plus / Garzeitentabellen Arbeiten Sie nach der Anleitung in Kapitel 7. Beachten Sie unbedingt auch die Sicherheits- hinweise in Kapitel 2 und Kapitel 7. Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampfbildung ein. So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht“. Sie verhindern so Beschädigungen am Topf oder an der Kochzone.
  • Beachten Sie die vorgeschriebenen Füllmengen: s. Tabelle unter Punkt 7.1

13.1 Suppen und Eintöpfe

Ideal bei Suppen und Eintöpfen mit gebratenem Fleisch: Wenn die Garzeiten von Fleisch und Gemüse nicht zu unterschiedlich sind, wird das Fleisch angebraten und das Gemüse bereits mit dem Ablöschen hinzugefügt.

Sind die Garzeiten sehr unterschiedlich, unterbricht man den Garvorgang vom Fleisch, gibt für die letzten Minuten das Gemüse hinzu, sodass zum Schluss alles gemeinsam gegart und gleichzeitig fertig wird. Bei Suppen und Eintöpfen sollten Sie folgende Regeln beachten:

  • Schäumende Speisen, wie z.B. Hülsenfrüchte und Siedfleisch, bitte im offenen Topf ankochen und vor dem Schließen gründlich abschäumen.
  • Nach Beendigung der Garzeit den Topf abkühlen lassen, siehe Punkt 7.7 Garzeiten-Richtwerte Die genauen Garzeiten sind abhängig von Größe, Frische und Konsistenz des Gargutes. Auch die Energiequelle, z.B. Induktion, Gas oder Glaskeramik haben Einfluss auf die Garzeiten. Die Garzeiten gelten grundsätzlich für 500 g. Es wird eine höhere Flüssigkeitsmenge als sonst benötigt. Ein Einweichen ist bei diesen Garzeiten nicht nötig. Kochstufe Garzeit in Min. für Eintopf Bemerkungen Bohnen weiß 2 25 In 1,5 Ltr. Flüssigkeit garen Kidney Bohnen, getrocknet 2 65 In 1,5 Ltr. Flüssigkeit garen Erbsen ganz, getrocknet 2 45 In 2,0 Ltr. Flüssigkeit garen Linsen 2 10 Eintopf mit 2,5 Ltr., Püree mit 1,5 Ltr. Flüssigkeit garenDE

Die angegebenen Garzeiten sind Richtwerte, mit deren Hilfe Sie sehr bald Ihre persönlichen Zeiten ermittelt haben. Denn Garzeiten hängen nicht nur von der Qua- lität des Kochgutes ab, sondern auch von folgenden individuellen Punkten:

  • Je kleiner das Gemüse geschnitten wird, umso kürzer ist die Garzeit.
  • Je knackiger bzw. „al dente“ das Gemüse werden soll, umso kürzer ist wiederum die Garzeit. Wir haben extra die Zeit für „al dente“ und für „durchgegart“ angegeben.
  • Je größer die gesamte Kochgutmenge, umso länger ist die Garzeit. Für „al dente“ darf die Menge nicht zu groß sein, sonst ist es außen zwar „al dente“, aber innen noch roh. Meist spielen kleine Zeitabweichungen keine oder nur eine geringe Rolle. Bei Gemüse kann jedoch eine einzige Minute ein „al dente“ in ein „durchgegart“ verwandeln. Die Garzeit beginnt immer mit dem ersten leichten Abblasen. Bei den folgenden Garzeiten bendet sich das Gemüse im Einsatz. Das Gemüse hat so keine Berührung mit Wasser und kann so nicht ausgelaugt werden. Im Zweifelsfall gilt: Lieber zu kurz als zu lange gegart, denn Nachgaren ist immer möglich, während Zerkochtes nie wieder „knackig“ wird. Garzeiten Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g Frischgemüse Kochstufe Garzeit in Min. Bemerkungen al dente durchgegart Artischocken 1 30 35 ganz Blattspinat 1 0,5 3,5 Blätter Blumenkohl 1 3 5 Röschen Blumenkohl 1 7 10 ganz Bohnen, grün 1 7 9 – Broccoli 1 4 6 Röschen Champignons 1 1 3 – Fenchel 1 13 17 halbiert Erbsen, jung 1 3 5 –38 Frischgemüse Kochstufe Garzeit in Min. Bemerkungen al dente durchgegart Karotten 1 4 6 Scheiben Kartoffeln 1 8 9 geviertelt Kohlrabi 1 5 8 Stifte Lauch 1 2 4 Ringe Paprika 1 2 4 Streifen Rosenkohl 1 7 9 ganz Schwarzwurzeln 1 4 7 Stifte Sellerie 1 2 4 Würfel Spargel, weiß 1 2 5 ganz Spargel,grün 1 3 5 ganz Tomaten 1 2 4 ganz Weißkohl 1 10 13 in Sechstel Wirsing 1 6 9 in Sechstel Zucchini 1 1 2 Halbmonde Besser gegart und für die Kochstufe 2 geeignet sind folgende Gemüsearten: Frisch Gemüse Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen Bayrisch Kraut 2 4 – Pellkartoffeln 2 14 60 - 80g /Kartoffel Rotkohl 2 4 dünne Streifen Sauerkraut 2 10 –DE
  • Bratfleisch wird im Sicomatic® t-plus angebraten. Die notwendige Flüssigkeitsmenge kommt erst beim Ablöschen hinzu.
  • Sind die Stücke zu groß, werden sie durchgeschnit- ten, einzeln angebraten und zum Fertiggaren über- einandergelegt.
  • Koch- und Siedfleisch wird mit 1-1,5 Ltr. Flüssigkeit auf dem Topfboden gegart.
  • Die Garzeit selbst hängt stark von Qualität, Alter, Beschaffenheit und Größe des Fleisches ab.
  • Die Garzeit beginnt, sobald der 2. weiße Ring am Druckanzeiger sichtbar wird und basiert auf einer Menge von jeweils 500 g. Wichtig: Koch- und Siedfleisch grundsätzlich ab- schäumen, bevor Sie den Topf schließen. Vor dem Öffnen abkühlen lassen oder stufenweise sehr langsam abdampfen. Garzeiten Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen, gebraten Rind Braten 2 30 am Stück Fiiet 2 18 am Stück Gulasch 2 20 grobe Würfel Rouladen 2 17 am Stück Sauerbraten 2 25 am Stück Siedfleisch 2 30 am Stück Kalb Braten 2 25 am Stück Filet 2 14 am Stück Lamm Braten 2 25 am Stück Rücken 2 5 am Stück

Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen, gebraten Schwein Bauch 2 15 am Stück Braten 2 25 am Stück Eisbein, frisch 2 30 am Stück Eisbein, geräuchert 2 45 am Stück Filet 2 17 am Stück Hackfleisch Gefüllte Paprika 2 15 mit Einsatz Hackbraten 2 15 Kohlrouladen 2 15 Suppenklößchen 2 5 ø 2 cm Hähnchen Brust 2 8 am Stück Keule 2 10 am Stück Suppenhuhn 2 20 ca. 1 kg am Stück Pute Brust 2 20 am Stück Keule 2 20 ca. 1 kg am Stück Gans Brust/Keule 2 30 am Stück Ente Brust/Keule 2 15 am StückDE

Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen, gebraten Hase Braten 2 20 am Stück Keule 2 30 am Stück Rücken 2 10 am Stück Hirsch Gulasch 2 15 grobe Würfel Reh Braten 2 20 am Stück Keule 2 25 am Stück Rücken 2 20 am Stück Wildschwein Braten 2 35 am Stück Gulasch 2 20 grobe Würfel Keule 2 25 am Stück Rücken 2 35 am Stück42

Fisch-Sud klebt sehr stark. Deshalb bitte nur sehr langsam abdampfen. Sobald der Druckanzeiger in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist, Deckel bitte gleich abnehmen. Garzeiten-Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils fur 250 g im gelochten Einsatz Fisch Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen Kabeljau 1 4 ganzes Filet Rotbarsch 1 4 ganzes Filet Seelachslet 1 11 in Portionsstücken Seeteufel 1 5 ganzes Filet Thunsch 1 10 in Portionsstücken Wildlachs 1 11 in Portionsstücken Zander 1 5 ganzes FiletDE

13.5 Beilagen, Obst und Desserts

Garzeiten-Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g. Beilagen Kochstufe Garzeit in Min. Bemerkungen Risotto 1 7 nicht abdampfen, sondern danach 3 Min. bei geschlossenem Deckel quellen lassen Semmelknödel 1 7 nicht abdampfen, sondern danach 12 Min. bei geschlossenem Deckel quellen lassen Teigwaren 2 0 bei Erscheinen des 2. Rings des Druckanzeigers den Sicomatic® t-plus von der Kochstelle nehmen. Nicht abdampfen, sondern 6 Min. warten bis zum Öffnen Reis, Basmati 1 2 1 Teil Reis, 2 Teile Wasser nicht abdampfen, sondern danach 12 Min. bei geschlossenem Deckel quellen lassen Spitzen- Langkornreis 1 10 1 Teil Reis, 2 Teile Wasser

Obst, Desserts Kochstufe Garzeit in Min. Bemerkungen Apfelmus 1 5 in Achteln Apfelkompott 1 4 in Sechstel Aprikosenkompott 1 2 in Achteln Birnenkompott 1 3 in Achteln Kirschenkompott 1 2 – Pflaumenkompott 1 2 halbiert Rhabarberkompott 1 3 Stücke Stachelbeerkompott 1 3 –44

13.6 Turmkochen / Menükochen

Im Sicomatic® t-plus mit Einsätzen ist es möglich, ein ganzes Menü aus verschiedenen Speisen zur gleichen Zeit in einem Topf zu garen. Hier einige Tipps

  • Die Gesamtgarzeit von Menüs richtet sich immer nach der Speise mit der längsten Garzeit. Das Gericht mit der längsten Garzeit wird zuerst eingefüllt. Wenn Sie einen Braten mit 25 Minuten Garzeit, Salzkartoffeln mit 9 Minuten und Gemüse mit 5 Minuten Garzeit in einem Topf zubereiten wollen, so unterbrechen Sie das Garen des Bratens nach 16 Minuten und stellen den Einsatzträger über den Braten und darauf den gelochten Einsatz mit den Salzkartoffeln.

Nach weiteren 4 Minuten Garzeit öffnen Sie den Sico- matic® t-plus und stellen den ungelochten Einsatz mit dem Gemüse darüber. Jetzt noch weitere 5 Minuten garen und das ganze Menü ist fertig.

  • Die Garzeit für Fleisch kann erheblich verkürzt werden, wenn das Fleisch in portionsgroße Scheiben geschnit- ten wird. Das Fleisch ist dann in ca. 10-15 Minuten, also in etwa der gleichen Zeit wie Reis, Kartoffeln oder Gemüse gar, und Sie brauchen den Kochprozess nicht zu unterbrechen.
  • Geruch oder Geschmack der Speisen werden nicht aufeinander übertragen. Es bildet sich also kein Einheits-Mischaroma. Garzeiten-Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g. Kochstufe entsprechend dem Gargut einstellen. Tipp Garzei. Topfboden Einsatz- Garzeit Einsatz Garzeit Einsatz in Min. träger in Min. gelocht in Min. ungelocht Menütipp 1* 17 Rindrouladen x 4 - 6 Karotten 10 Reis Menütipp 2* 25 Schweinebraten x 9 Salzkartoffeln 5 Blumenkohl Menütipp 3 11 Seelachs 250 gr x 9 Salzkartoffeln – Portionsstücke *zu Menütipp 1 und 2 mindestens 6,5 Ltr.-Sicomatic® t-plus Unterteil verwendenDE

13.7 Tiefkühlkost und Vollwertkost

Tiefkühlkost Tiefgefrorene Lebensmittel lassen sich im Sicomatic® t-plus schnell und schonend für Vitamine, Aromastoffe und Mineralien auftauen. Die langen Auftau- oder Antauzeiten schrumpfen auf Minuten, sind jedoch grundsätzlich von der Größe der tiefgefrorenen Lebensmittel abhängig. Hier noch einige Tipps

  • Die Ankochzeiten von tiefgefrorenem Fleisch sind etwas länger, die Garzeiten etwas kürzer als bei frischem Fleisch.
  • Kleine, dünne Fleischstücke, wie z.B. Schnitzel, Koteletts, aber auch Gulasch, das als einzelne Würfel eingefroren wurde, werden nicht aufgetaut, sondern tiefgekühlt im heißen Fett angebraten und dann wie üblich gegart.
  • Große, dicke Fleischstücke lässt man leicht antauen und brät sie erst dann im heißen Fett an oder gibt sie - wie z.B. bei Fleischbrühen - in das kochende Wasser.
  • Geflügel wird, wenn es bereits ausgenommen und zerteilt ist, wie frisches Geflügel zubereitet.
  • Tiefgefrorener Fisch wird entweder im Einsatz auf Kochstufe 1 gegart oder direkt auf dem Topfboden in heißem Fett kurz angedünstet, und dann mit der üblichen Flüssigkeitsmenge auf Kochstufe 1 zu Ende gegart.
  • Das Gemüse unaufgetaut in den Einsatz legen. Die übliche Wassermenge zur Dampfbildung direkt auf den Topfboden geben und dann garen.

Vollwertkost Grundlage einer gesunden Ernährung sind verschiedene Getreidearten, die bekanntermaßen eine sehr lange Garzeit und zuvor häug noch eine stundenlange Einweichzeit erfordern. Im Sicomatic® t-plus kann diese lange Garzeit um bis zu 2/3 gekürzt werden. Meist ist auch die vorherige Einweichzeit nicht nötig. Ein weiterer Vorteil des Garens von Vollwertkost im Sicomatic® t-plus ist, dass die Vitamine und Mineral- stoffe des vollen Korns beim Garen mit der Kochstufe 1 besonders gut erhalten bleiben und zudem eine Menge Energie gespart wird. Für das Garen von Getreide gilt als Faustregel: etwa doppelt so viel Flüssigkeitsmenge wie Getreidemenge (also für 100 g Getreidekörner 200 ml Flüssigkeit). Garzeiten-Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 200 g Getreideart Kochstufe Garzeit in Min. Weizen 1 30 Roggen 1 20 Nacktgerste 1 23 Grünkern 1 15 Dinkel 1 15 Naturreis 1 10 Nackthafer 1 5 Hirse 1 10 Buchweizen 1 2 Hinzu kommen bei einigen Getreidearten Einweichzeiten von 6 bis 10 Stunden, Nachquellzeiten von 10 bis 30 Min.46 14 | Zubehör Sicomatic® t-plus Einsatz ungelocht, nieder ø 22 cm für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic®t-plus

Einsatz gelocht, nieder ø 18 cm für 2,5 Ltr. Sicomatic®t-plus

ø 22 cm für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic®t-plus

Einsatz gelocht, hoch ø 22 cm für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic®t-plus

Einsatzträger ø 22 cm für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic®t-plus

Bodensieb ø 22 cm für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic®t-plus

Einsatzkorb Porzellan Ø 21 cm

Einsatzkorb Edelstahl Ø 19 cm

Pflegemittel – flüssig

15 | Ersatzteile Sicomatic® t-plus Topfstielgriff ø 18 cm, für 2,5 l

ø 22 cm, für 4,5-6,5 l

Topfseitengriff mit Flammschutz (Schraubsystem) ø 18 cm

Aromaschutzkappen 3 Stück

Verschleißteile48 16 | Garantie Die Garantieleistung Wir garantieren (bei normalem, bestimmungsgemäßem Gebrauch des Kochgeschirrs im Privathaushalt) die Haltbarkeit der keramischen Silargan®-Oberfläche für 30 Jahre ab Kaufdatum. Deckel (inkl. Komponenten), Griffe, Gummiring und Aromaschutzkappe sowie der Chromschüttrand sind von der Garantie ausgenommen, da diese Teile keine keramische Silargan®-Oberfläche aufweisen. Die Garantieleistung besteht darin, dass wir innerhalb der Garantiezeit Teile mit mangelhafter Silargan®-Ober- fläche austauschen und durch einwandfreie Teile ersetzen. Eine mangelhafte Silargan®-Oberfläche liegt nicht vor, sofern lediglich übliche Gebrauchsspuren wie Schnitt- und Kratzspuren etc. rein optischer Natur vor- liegen; in diesem Fall erfolgt keine Garantieleistung. Solange dasselbe Modell im Lieferprogramm geführt wird, wird das mangelhafte Teil durch ein Teil desselben Modells ersetzt. Wird das Modell nicht mehr im Liefer- programm von Silit geführt, wird das mangelhafte Teil durch ein ähnliches, im Lieferprogramm von Silit geführ- tes Produkt ersetzt. Der Garantieausschluss Für Beschädigungen, die aus folgenden Gründen ent- standen sind, wird keine Garantie übernommen: Nicht- beachtung der in dieser Gebrauchsanleitung enthalte- nen Gebrauchs- und Pflegehinweise, Überhitzung,

ungeeignete und unsachgemäße Verwendung, fehler- hafte oder nachlässige Behandlung (z.B. Reinigung mit sandhaltigen Mitteln), Gewalteinwirkung jeder Art (z.B. Fall auf Boden, Schlag), mechanische, chemische oder physikalische Einflüsse auf die Oberfläche als Folgen von nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch, unsach- gemäß durchgeführte Reparaturen, Einbau von nicht der Originalausführung entsprechenden Ersatzteilen. Der Garantieanspruch Der Garantieanspruch besteht nur bei Vorlage des datierten Kaufbelegs. Die Garantie beginnt mit dem Kaufdatum. Garantiegeber Silit-Werke GmbH & Co. KG Neufraer Str. 6 D-88499 Riedlingen Hinweis auf gesetzliche Rechte des Verbrauchers Die gesetzlichen Rechte, die einem Verbraucher gegen den Verkäufer zustehen, wenn die Kaufsache zum Zeit- punkt des Gefahrüberganges nicht mangelfrei war (z.B. Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung, Schadensersatz), werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt. Wir garantieren 10 Jahre Liefergarantie auf Ersatzteile nach Ablauf der Produktionszeit.DE

17 | Sicomatic® Konformitätserklärungen

EG-Konformitätserklärung Silit Werke GmbH & Co.KG Postfach 1352 D-88493 Riedlingen bestätigen, dass die Dampfdrucktöpfe Sicomatic® econtrol Sicomatic® t-plus Sicomatic® classic Biomatic® eco Bio-Fadal® mit folgenden harmonisierten EG-Richtlinien und Normen übereinstimmen: EG-Richtlinie: 97/23/EG Entwurfskontrolle: Modul B (EG-Baumusterprüfung) Produktionskontrolle: Modul A (interne Baumusterprüfung) Zertizierungsstelle: TÜV Rheinland LGA Products GmbH Tillystraße 2 D-90431 Nürnberg ID 0000044918 Norm: DIN EN 12778 Dampfdruckkochtöpfe DIN EN 82079-1 Erstellen von Gebrauchsanleitungen Ort und Datum der Ausstellung Riedlingen – 18.05.2015 Name, Funktion und Unterschrift des Befugten Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner Geschäftsführer

17.2 Konformitätserklärungen für Bedarfsgegenstände, die in Kontakt mit Lebensmitteln kommen

Diese Konformitätserklärungen finden Sie unter folgendem Link: http://www.wmf.com/de/rechtliches/konformitaetserklaerungen.htmlTable of contents 1 | The benets of your new Sicomatic® t-plus at a glance 4 - 5 2 | Important safety instructions 6 - 8

Riedlingen – 18.05.2015 被授权人的姓名、职能和签名 Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner

5. Handtagsmarkering

  • Lägg vidhäftande matrester i blöt.

Lockhandtag, komplett