GWS 24230 BX Professional - Zerkleinerer BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GWS 24230 BX Professional BOSCH
PROFESSIONAL 1 609 929 H82.book Seite 1 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 152 • 1 609 929 H82 • 05.06
1 609 929 H82 - U2 Seite 2 Dienstag, 27. November 2007 11:28 113 • 1 609 929 H82 • 05.05 1 609 929 H82.book Seite 3 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 154+5 • 1 609 929 H82 • 05.05
1 609 929 H82 - U4+5 Seite 4 Dienstag, 3. Mai 2005 2:39 14Deutsch - 1 Die Nummerierung der Geräteelemente bezieht sich auf die Darstellung des Gerätes auf der Gra- fikseite. Bitte klappen Sie die Aufklappseite mit der Dar- stellung des Gerätes auf, und lassen Sie diese Seite aufgeklappt, während Sie die Bedienungs- anleitung lesen. 1 Gewinde Zusatzgriff (3x) 2 Spindel-Arretiertaste 3 Ein-/Ausschalter 4 Zusatzgriff 5 Aufnahmeflansch 6 Schleifspindel 7 Schutzhaube 8 Justierschraube 9 Spannhebel 10 Schleif-/Trennscheibe* 11 Schnellspannmutter * 12 Klemmschraube 13 Codiernase 14 Schutzhaube Schleiftopf* 15 Schleiftopf* 16 Spannmutter* 17 Zweilochschlüssel für Spannmutter* 18 Handschutz* 19 Gummischleifteller* 20 Schleifblatt* 21 Rundmutter* 22 Topfbürste* 23 Diamant-Trennscheibe* 24 Führungsschlitten mit Absaugschutzhaube* 25 Griffentriegelung 26 Griff 27 Trennschleifständer*
- Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht zum Lieferumfang. Messwerte ermittelt entsprechend EN 50 144. Der A-bewertete Geräuschpegel des Gerätes be- trägt typischerweise: Schalldruckpegel 93 dB (A); Schallleistungspegel 106 dB (A). Gehörschutz tragen! Bei Verwendung des Standard Zusatzgriffes be- trägt die bewertete maximale Beschleunigung ty- pischerweise 5,2 m/s
Bei der Verwendung des vibrationsdämpfenden Zusatzgriffes ist die Hand-Arm-Vibration am Zu- satzgriff typischerweise niedriger als 2,5 m/s
] 8 500 8 500 6 500 6 500 Schleifscheiben-Ø, max. [mm] 180 180 230 230 Anlaufstrombegrenzung ● – ● – Schleifspindelgewinde M 14 M 14 M 14 M 14 Gewicht entsprechend EPTA- Procedure 01/2003 [kg] 5,3 5,3 5,3 5,3 Schutzklasse / II / II / II / II Einschaltvorgänge erzeugen kurzfristige Spannungsabsenkungen. Bei ungünstigen Netzbedingungen können Beeinträch- tigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,25 Ohm sind keine Störungen zu erwarten. Angaben gelten für Nennspannungen [U] 230/240 V. Bei niedrigeren Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren. Bitte beachten Sie die Sachnummer auf dem Typenschild Ihres Elektrowerkzeugs. Die Handelsbezeichnungen einzelner Elektrowerkzeuge können variieren. Geräteelemente Geräusch-/Vibrationsinformation 1 609 929 H82.book Seite 1 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 6 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 2 Das Gerät ist bestimmt zum Trennen, Schruppen und Bürsten von Metall- und Steinwerkstoffen ohne Verwendung von Wasser. Zum Trennen von Stein ist ein Führungsschlitten vorgeschrie- ben. Schlitze in tragenden Wänden unterliegen der Norm DIN 1053 Teil 1 oder länderspezifischen Festlegungen. Diese Vorschriften sind unbedingt einzuhalten. Vor Arbeitsbeginn den verantwortlichen Statiker, Architekten oder die zuständige Bauleitung zu Rate ziehen. Sämtliche Anweisungen sind zu lesen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anwei- sungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzun- gen verursachen. Zusätzlich müssen die allgemeinen Sicherheits- hinweise entweder im beigefügten oder in der Mitte dieser Bedienungsanleitung eingefügten Heft befolgt werden.
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN GUT
AUF. Tragen Sie eine Schutzbrille. Tragen Sie Gehörschutz. ■ Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Ar- beiten fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektro- werkzeug wird mit zwei Händen sicherer ge- führt. ■ Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spann- vorrichtungen oder Schraubstock festgehalte- nes Werkstück ist sicherer gehalten als mit Ih- rer Hand. ■ Treffen Sie Schutzmaßnahmen, wenn beim Arbeiten gesundheitsschädliche, brenn- bare oder explosive Stäube entstehen kön- nen. Zum Beispiel: Manche Stäube gelten als krebserregend. Verwenden Sie eine Staub-/ Späneabsaugung und tragen Sie eine Staub- schutzmaske. ■ Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Mate- rialmischungen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder explo- dieren. ■ Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Mate- rial. Asbest gilt als krebserregend. ■ Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit beschädigtem Kabel. Berühren Sie das beschädigte Kabel nicht und ziehen Sie den Netzstecker, wenn das Kabel während des Arbeitens beschädigt wird. Beschädigte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. ■ Schließen Sie Elektrowerkzeuge, die im Freien verwendet werden, über einen Feh- lerstrom-(FI-) Schutzschalter an. Gemeinsame Warnhinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürs- ten, Polieren und Trennschleifen: ■ Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Draht- bürste, Polierer und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle Warnhinweise, Anwei- sungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Elektrowerkzeug erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beach- ten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen. ■ Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Her- steller nicht speziell für dieses Elektro- werkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garan- tiert das keine sichere Verwendung. ■ Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk- zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerstört werden. ■ Außendurchmesser und Dicke des Einsatz- werkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch be- messene Einsatzwerkzeuge können nicht aus- reichend abgeschirmt oder kontrolliert werden. ■ Schleifscheiben, Flansche, Schleifteller oder anderes Zubehör müssen genau auf die Schleifspindel Ihres Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kon- trolle führen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Hinweise zur Statik Zu Ihrer Sicherheit 1 609 929 H82.book Seite 2 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 7 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 3 ■ Verwenden Sie keine beschädigten Ein- satzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerk- zeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein un- beschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und ein- gesetzt haben, halten Sie und in der Nähe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und lassen Sie das Elektrowerkzeug eine Minute lang mit Höchstdrehzahl lau- fen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit. ■ Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollge- sichtsschutz, Augenschutz oder Schutz- brille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhand- schuhe oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhält. Die Augen sollen vor herumfliegen- den Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub fil- tern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden. ■ Achten Sie bei anderen Personen auf si- cheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebroche- ner Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Ar- beitsbereichs verursachen. ■ Fassen Sie das Elektrowerkzeug nur an iso- lierten Griffflächen an, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das ei- gene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit ei- ner spannungsführenden Leitung setzt auch Metallteile des Elektrowerkzeuges unter Span- nung und führt zu einem elektrischen Schlag. ■ Halten Sie das Netzkabel von sich drehen- den Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten. ■ Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Abla- gefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können. ■ Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht lau- fen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren. ■ Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungs- schlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Mo- torgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. ■ Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden. ■ Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Ver- wendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen. Rückschlag und entsprechende Warnhin- weise ■ Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück ein- taucht, verfangen und dadurch die Schleif- scheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei können Schleifscheiben auch brechen. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerk- zeugs. Er kann durch geeignete Vorsichts- maßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. 1 609 929 H82.book Seite 3 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 8 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 4 ■ Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und Ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlag- kräfte abfangen können. Verwenden Sie im- mer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die größtmögliche Kontrolle über Rückschlag- kräfte oder Reaktionsmomente beim Hoch- lauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rück- schlag- und Reaktionskräfte beherrschen. ■ Bringen Sie Ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatz- werkzeug kann sich beim Rückschlag über Ihre Hand bewegen. ■ Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung ent- gegengesetzt zur Bewegung der Schleif- scheibe an der Blockierstelle. ■ Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Be- reich von Ecken, scharfen Kanten usw. Ver- hindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht ei- nen Kontrollverlust oder Rückschlag. ■ Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursa- chen häufig einen Rückschlag oder den Ver- lust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug. Besondere Warnhinweise zum Schleifen und Trennschleifen ■ Verwenden Sie immer die Schutzhaube, die für die verwendete Art von Schleifkörper vorgesehen ist. Die Schutzhaube muss si- cher am Elektrowerkzeug angebracht und so eingestellt sein, dass ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht wird, d. h. der kleinst- mögliche Teil des Schleifkörpers zeigt of- fen zur Bedienperson. Die Schutzhaube soll die Bedienperson vor Bruchstücken und zufäl- ligem Kontakt mit dem Schleifkörper schützen. ■ Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkör- per und die für diese Schleifkörper vorge- sehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher. ■ Schleifkörper dürfen nur für die empfohle- nen Einsatzmöglichkeiten verwendet wer- den. Z. B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenflä- che einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen. ■ Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Größe und Form für die von Ihnen gewählte Schleif- scheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr ei- nes Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden. ■ Verwenden Sie keine abgenutzten Schleif- scheiben von größeren Elektrowerkzeu- gen. Schleifscheiben für größere Elektrowerk- zeuge sind nicht für die höheren Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen. Weitere besondere Warnhinweise zum Trenn- schleifen ■ Vermeiden Sie ein Blockieren der Trenn- scheibe oder zu hohen Anpressdruck. Füh- ren Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe er- höht deren Beanspruchung und die Anfällig- keit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs. ■ Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbe- wegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden. ■ Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ru- hig, bis die Scheibe zum Stillstand gekom- men ist. Versuchen Sie nie, die noch lau- fende Trennscheibe aus dem Schnitt zu ziehen, sonst kann ein Rückschlag erfol- gen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. ■ Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderen- falls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen. 1 609 929 H82.book Seite 4 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 9 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 5 ■ Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemmte Trennscheibe zu vermindern. Große Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten abge- stützt werden, und zwar sowohl in der Nähe des Trennschnitts als auch an der Kante. ■ Seien Sie besonders vorsichtig bei „Ta- schenschnitten“ in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte ei- nen Rückschlag verursachen. Besondere Warnhinweise zum Sandpapier- schleifen ■ Benutzen Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgröße. Schleifblätter, die über den Schleifteller hin- ausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleif- blätter oder zum Rückschlag führen. Besondere Warnhinweise zum Polieren ■ Lassen Sie keine losen Teile der Polier- haube, insbesondere Befestigungsschnüre, zu. Verstauen oder kürzen Sie die Befesti- gungsschnüre. Lose, sich mitdrehende Be- festigungsschnüre können Ihre Finger erfas- sen oder sich im Werkstück verfangen. Besondere Warnhinweise zum Arbeiten mit Drahtbürsten ■ Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstü- cke verliert. Überlasten Sie die Drähte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegflie- gende Drahtstücke können sehr leicht durch dünne Kleidung und/oder die Haut dringen. ■ Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhin- dern Sie, dass sich Schutzhaube und Draht- bürste berühren können. Teller- und Topf- bürsten können durch Anpressdruck und Zen- trifugalkräfte ihren Durchmesser vergrößern. Zusätzliche Warnhinweise ■ Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzu- spüren, oder ziehen Sie die örtliche Versor- gungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschä- digung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung ver- ursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen. ■ Entriegeln Sie den Ein-/Ausschalter und bringen Sie ihn in Aus-Position, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, z. B. durch Stromausfall oder Ziehen des Netz- steckers. Dadurch wird ein unkontrollierter Wiederanlauf verhindert. ■ Verwenden Sie zum Bearbeiten von Stein eine Staubabsaugung. Der Staubsauger muss zum Absaugen von Gesteinsstaub zugelassen sein. Das Verwenden dieser Ein- richtungen verringert Gefährdungen durch Staub. ■ Verwenden Sie zum Trennen von Stein ei- nen Führungsschlitten. Ohne seitliche Füh- rung kann sich die Trennscheibe verhaken und einen Rückschlag verursachen. ■ Vor allen Arbeiten am Gerät Netzstecker zie- hen. ■ Für Arbeiten mit Schleif- oder Trennscheiben muss die Schutzhaube 7 montiert sein. Schutzhaube mit Klemmschraube Die Codiernase 13 an der Schutzhaube 7 stellt sicher, dass nur eine zum Gerätetyp passende Schutzhaube montiert werden kann. Die Klemmschraube 12 eventuell lösen. Die Schutzhaube 7 mit der Codiernase 13 in die Codiernut am Spindelhals des Gerätekopfes set- zen und in die erforderliche Stellung (Arbeitsposi- tion) drehen. Die geschlossene Seite der Schutzhaube 7 muss stets zum Bediener zeigen. Die Klemmschraube 12 festziehen. Achten Sie stets auf den festen Sitz der Schutzhaube 7 auf dem Spindelhals. Schutzhaube mit Schnellverschluss Den Spannhebel 9 öffnen. Die Schutzhaube 7 mit der Codiernase 13 in die Codiernut am Spindelhals des Gerätekopfes set- zen und in die erforderliche Stellung (Arbeitsposi- tion) drehen. Die geschlossene Seite der Schutzhaube 7 muss stets zum Bediener zeigen. Zum Festklemmen der Schutzhaube 7 den Spannhebel 9 schließen. Achten Sie stets auf den festen Sitz der Schutzhaube 7 auf dem Spindelhals. Sie können die Spannkraft des Verschlusses durch Lösen oder Anziehen der Justier- schraube 8 verändern. Schutzvorrichtungen montieren 1 609 929 H82.book Seite 5 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 10 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 6 Zusatzgriff ■ Bei allen Arbeiten mit dem Gerät muss der Zu- satzgriff montiert sein. Den Zusatzgriff 4 abhängig von der Arbeitsweise am Gerätekopf einschrauben. Vibrationsdämpfender Zusatzgriff Der vibrationsdämpfende Zusatzgriff ermöglicht ein vibrationsarmes und damit ein angenehme- res und sicheres Arbeiten. Keinerlei Veränderungen am Zusatzgriff vornehmen. Einen beschädigten Zusatzgriff nicht weiter ver- wenden. Handschutz Für Arbeiten mit dem Gummischleifteller 19 oder mit der Topfbürste 22/Scheibenbürste/Fächer- schleifscheibe ist der Handschutz 18 (Zubehör) zu montieren. Der Handschutz 18 wird mit dem Zusatzgriff 4 befestigt. ■ Vor allen Arbeiten am Gerät Netzstecker zie- hen. Schleif- und Trennscheiben werden beim Ar- beiten sehr heiß; nicht anfassen bevor sie ab- gekühlt sind. Es wird empfohlen die Schnellspannmutter 11 zu verwenden. Bei Verwendung der Spannmut- ter 16 muss mit erhöhtem Kraftaufwand beim Lö- sen der Spannmutter gerechnet werden. Die Schleifspindel und alle zu montierenden Teile reinigen. Zum Festspannen und Lösen der Schleifwerkzeuge die Schleifspindel 6 feststellen mit der Spindel-Arretiertaste 2. Die Spindel-Arretiertaste 2 nur bei stillstehen- der Schleifspindel betätigen! Schnellspannmutter Mit der Schnellspannmutter 11 lassen sich die Schleifwerkzeuge ohne zusätzliches Werkzeug montieren. Nur einwandfreie, unbeschädigte Schnell- spannmutter 11 verwenden. Beim Aufschrauben darauf achten, dass die beschriftete Seite nicht zur Schleifscheibe zeigt; der Pfeil muss auf die Indexmarke 28 zeigen. Die Schleifspindel feststellen mit der Spindel-Arretier- taste 2. Die Schnell- spannmutter durch kräftiges Drehen der Schleifscheibe im Uhrzeigersinn fest- ziehen. Eine ordnungsge- mäß befestigte unbe- schädigte Schnell- spannmutter lässt sich durch Drehen des Rändelringes entgegen dem Uhr- zeigersinn von Hand lösen. Eine festsitzende Schnellspannmut- ter nie mit einer Zange lösen, son- dern Zweiloch- schlüssel verwenden. Den Zweilochschlüssel wie im Bild gezeigt ansetzen. Schleif-/Trennscheibe Die Abmessungen der Schleifscheiben be- achten. Der Lochdurchmesser muss ohne Spiel zum Aufnahmeflansch 5 passen. Keine Reduzierstücke oder Adapter verwenden. Bei Verwendung einer Diamant-Trennscheibe darauf achten, dass der Drehrichtungspfeil auf der Diamant-Trennscheibe und die Drehrichtung des Gerätes (Drehrichtungspfeil auf dem Geräte- kopf) übereinstimmen. Montage siehe Bildseite. Die Schleif-/Trennscheibe auf den Aufnahme- flansch 5 setzen. Darauf achten, dass das Schleifwerkzeug mittig und ohne Spiel auf dem Aufnahmeflansch sitzt. Die Schnellspannmutter 11 aufschrauben und die Schleifscheibe festziehen.
Nach der Montage des Schleifwerkzeu- ges vor dem Einschalten prüfen, ob das Schleifwerkzeug richtig montiert ist und sich frei drehen kann. Schleifwerkzeuge montieren
1 609 929 H82.book Seite 6 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 11 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 7 Fächerschleifscheibe (Schleifmopteller) Montieren Sie für Arbeiten mit dem Gummischleifteller/der Topfbürste/der Schei- benbürste/der Fächerschleifscheibe immer den Handschutz (Zubehör). Die Fächerschleifscheibe auf die Schleifspindel 6 setzen. Die Schnellspannmutter 11 aufschrau- ben und die Schleifscheibe festziehen. Gummi-Schleifteller 19 Montieren Sie für Arbeiten mit dem Gummischleifteller/der Topfbürste/der Schei- benbürste/der Fächerschleifscheibe immer den Handschutz (Zubehör). Montage siehe Bildseite. Die Rundmutter 21 aufschrauben und mit dem Zweilochschlüssel festziehen. Es muss mit erhöhtem Kraftaufwand beim Lösen der Rundmutter 21 gerechnet werden. Topfbürste 22/Scheibenbürste Montieren Sie für Arbeiten mit dem Gummischleifteller/der Topfbürste/der Schei- benbürste/der Fächerschleifscheibe immer den Handschutz (Zubehör). Das Schleifwerkzeug muss sich so weit auf die Schleifspindel 6 aufschrauben lassen, dass es am Schleifspindelflansch am Ende des Schleif- spindelgewindes fest anliegt. Mit Gabelschlüssel festziehen. Es muss mit erhöhtem Kraftaufwand beim Lösen des Schleifwerkzeuges gerechnet werden. Schleiftopf Beim Arbeiten mit Schleiftöpfen spezi- elle Schutzhaube 14 verwenden. Der Schleiftopf 15 sollte immer nur soweit aus der Schutzhaube 14 ragen, wie dies für den je- weiligen Bearbeitungsfall unbedingt erforderlich ist. Die Schutzhaube 14 auf dieses Maß nachstellen. Montage siehe Bildseite. Schrauben Sie die Spannmutter 16 mit der fla- chen Seite zur Schleifscheibe auf die Schleifspin- del 6 und ziehen Sie die Spannmutter mit dem passenden gekröpften Zweilochschlüssel 17 fest. Es muss mit erhöhtem Kraftaufwand beim Lösen der Spannmutter 16 gerechnet werden. Verwendet werden können alle in dieser Bedie- nungsanleitung genannten Schleifwerkzeuge. Die zulässige Drehzahl [min
] bzw. Umfangsge- schwindigkeit [m/s] der verwendeten Schleif- werkzeuge muss den Angaben in der Tabelle mindestens entsprechen. Deshalb stets die zulässige Drehzahl/Um- fangsgeschwindigkeit auf dem Etikett der Schleifwerkzeuge beachten. Netzspannung beachten: Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typschild des Gerätes übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Geräte können auch an 220 V betrieben werden. Ein-/Ausschalten Zur Inbetriebnahme des Gerätes den Ein-/Aus- schalter 3 nach vorn schieben und anschließend drücken. Zum Feststellen den Ein-/Ausschalter 3 in ge- drücktem Zustand weiter vorschieben. Zum Ausschalten des Gerätes den Ein-/Aus- schalter 3 loslassen bzw. drücken und loslassen. Schalterausführung ohne Arretierung (länderspezifisch): Zur Inbetriebnahme des Gerätes den Ein-/Aus- schalter 3 nach vorn schieben und anschließend drücken. Zum Ausschalten des Gerätes den Ein-/Aus- schalter 3 loslassen. Zulässige Schleifwerkzeuge max. [mm] [mm] Db d[min
100 30 M 14 8 500 45 Inbetriebnahme
1 609 929 H82.book Seite 7 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 12 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 8
Probelauf! Schleifwerkzeuge vor Gebrauch überprü- fen. Das Schleifwerkzeug muss einwand- frei montiert sein und sich frei drehen kön- nen. Probelauf mindestens 30 Sekunden ohne Belastung durchführen. Beschädigte, unrunde oder vibrierende Schleifwerk- zeuge nicht verwenden. Auslaufbremse Dieses Gerät verfügt über das Bosch Brake System, eine paten- tierte elektromechanische Auslauf- bremse. Beim Ausschalten oder bei Unterbrechung der Stromzufuhr wird das Schleifwerkzeug innerhalb weniger Sekunden zum Stillstand gebracht. Dies bedeutet eine Verkürzung der Auslaufzeit gegen- über Winkelschleifer ohne Auslaufbremse um ca. 70% und ermöglicht somit ein früheres Ablegen des Gerätes. Sollte die Bremswirkung der Auslaufbremse spürbar nachlassen, ist das Gerät von einer auto- risierten Kundendienststelle für Bosch-Elektro- werkzeuge zu überprüfen. Anlaufstrombegrenzung (GWS 24-180 JBX/GWS 24-230 JBX) Durch sanften Anlauf des Gerätes reicht eine 16-A-Sicherung aus. Ein Gerät ohne Anlaufstrombegrenzung benötigt eine höhere Absicherung (mind. eine träge 16-A-Sicherung einsetzen). ■ Vorsicht beim Schlitzen in tragende Wände: siehe Hinweise zur Statik. ■ Das Werkstück einspannen, sofern es nicht durch sein Eigengewicht sicher liegt. ■ Das Gerät nicht so stark belasten, dass es zum Stillstand kommt. ■ Schleif- und Trennscheiben werden beim Ar- beiten sehr heiß; nicht anfassen bevor sie ab- gekühlt sind. Schruppschleifen Mit Anstellwinkeln von 30° bis 40° erreicht man beim Schruppen das beste Ergebnis. Gerät mit mäßi- gem Druck hin und her bewegen. Dadurch wird das Werkstück nicht zu heiß, verfärbt sich nicht, und es gibt keine Rillen. Niemals Trennscheiben zum Schruppen verwenden. Fächerschleifscheibe (Schleifmopteller) Mit der Fächerschleifscheibe (Zubehör) lassen sich auch gewölbte Oberflächen und Profile (Konturenschliff) bearbeiten. Fächerschleifscheiben haben wesentlich höhere Standzeiten als Schleifblätter, geringere Ge- räuschpegel und niedrigere Schleiftemperaturen. Trennschleifen Beim Trennschleifen nicht drücken, nicht verkanten, nicht oszillieren. Mit mäßigem, dem zu bearbeiten- den Material angepassten Vor- schub arbeiten. Auslaufende Trennschleifscheiben nicht durch seitliches Gegendrücken abbremsen. Wichtig ist die Rich- tung, in die man trennt. Das Gerät muss stets im Gegenlauf arbeiten; deshalb mit dem Gerät nicht in die andere Richtung fahren! Es besteht sonst die Gefahr, dass es unkontrol- liert aus dem Schnitt gedrückt wird. Arbeitshinweise 1 609 929 H82.book Seite 8 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 13 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 9 Trennschleifständer Mit dem Trennschleifständer 27 (Zubehör) kön- nen Werkstücke längengleich im Winkel von 0 bis 45° zugeschnitten werden. Die Sicherheits- und Arbeitshinweise in der ent- sprechenden Bedienungsanleitung des Trenn- schleifständers sind strikt zu beachten. Nur Origi- nal Bosch Trennschleifständer verwenden. Trennen von Gestein ■ Das Gerät darf nur für Trockenschnitt/Tro- ckenschliff verwendet werden. Am besten eine Diamant-Trennscheibe verwenden. Zur Si- cherheit gegen Verkanten den Führungs- schlitten 24 mit spezieller Absaugschutz- haube benutzen. Das Gerät nur mit Staubabsaugung betreiben. Zusätzlich Staubschutzmaske tragen. Der Staubsauger muss zum Absaugen von Gesteinsstaub zugelassen sein. Bosch bietet geeig- nete Staubsauger an. Das Gerät einschalten und mit dem vorderen Teil des Führungs- schlittens auf das Werkstück setzen. Das Gerät mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepassten Vorschub schieben (Bild). Beim Trennen besonders harter Werkstoffe, z. B. Beton mit hohem Kieselgehalt, kann die Dia- mant-Trennscheibe überhitzen und dadurch be- schädigt werden. Ein mit der Diamant-Trenn- scheibe umlaufender Funkenkranz weist deutlich darauf hin. In diesem Fall den Trennvorgang unterbrechen und die Diamant-Trennscheibe kurze Zeit unbe- lastet bei Leerlaufdrehzahl abkühlen lassen. Merklich nachlassender Arbeitsfortschritt und umlaufender Funkenkranz sind Anzeichen für eine stumpf gewordene Diamant-Trennscheibe. Durch kurze Schnitte in abrasivem Material (z. B. Kalksandstein) kann diese wieder geschärft wer- den. Der Griff 26 lässt sich zum Motorgehäuse jeweils um 90° nach links und nach rechts drehen. Da- durch kann der Ein-/Ausschalter für besondere Arbeitsfälle in eine günstigere Handhabungspo- sition gebracht werden; z. B. für Trennarbeiten mit Führungsschlitten/Trennschleifständer (Zu- behör) und für Linkshänder. Die Griffentriegelung 25 kräftig in Pfeilrichtung ziehen ( ➊) und gleichzeitig den Griff 26 in die ge- wünschte Position drehen ( ➋) bis er einrastet. Die Abbildung zeigt den Griff 26 um 90° gedreht.
Die Griffentriegelung 25 und der Ein-/Aus- schalter 3 haben eine Sicherheitsverriege- lung. Das Gerät kann nicht eingeschaltet wer- den, solange der Griff 26 nicht in einer der drei möglichen Positionen eingerastet ist. Der Griff 26 lässt sich nicht entriegeln, wenn der Ein-/Ausschalter 3 arretiert ist.
1 609 929 H82.book Seite 9 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 1514 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Deutsch - 10 ■ Vor allen Arbeiten am Gerät Netzstecker zie- hen. ■ Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüf- tungsschlitze des Elektrowerkzeuges stets sauber, um gut und sicher zu arbeiten. Bei extremen Einsatzbedingungen kann sich bei der Bearbeitung von Metallen leit- fähiger Staub im Innern des Gerätes abset- zen. Die Schutzisolierung des Gerätes kann beeinträchtigt werden. Es empfiehlt sich in solchen Fällen die Verwendung ei- ner stationären Absauganlage, häufiges Ausblasen der Lüftungsschlitze und das Vorschalten eines Fehlerstrom-Schutz- schalters (FI). Sollte das Gerät trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Repa- ratur von einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge ausführen zu lassen. Bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungen bitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Gerätes angeben. Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtli- nie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Um- setzung in nationales Recht müs- sen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerk- zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie unter: www.bosch-pt.com www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwerker und Heimwerker www.ewbc.de, der Informations-Pool für Hand- werk und Ausbildung Deutschland Robert Bosch GmbH Servicezentrum Elektrowerkzeuge Zur Luhne 2 37589 Kalefeld ✆ Service: ....................................... 01 80 - 3 35 54 99 Fax: ........................................... +49 (0) 55 53 / 20 22 37 ✆ Kundenberater: ...................... 01 80 - 3 33 57 99 Österreich ABE Service GmbH Jochen-Rindt-Straße 1 1232 Wien ✆ Service: ..................................... +43 (0)1 / 61 03 80 Fax: ............................................... +43 (0)1 / 61 03 84 91 ✆ Kundenberater:............ +43 (0)1 / 797 22 3066 E-Mail: abe@abe-service.co.at Schweiz ✆ Service: ................................. +41 (0)1 / 8 47 16 16 Fax: .................................................. +41 (0)1 / 8 47 16 57 ✆ Kundenberater............................... 0 800 55 11 55 Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 50 144 gemäß den Bestimmungen der Richt- linien 89/336/EWG, 98/37/EG. Dr. Egbert Schneider Dr. Eckerhard Strötgen Senior Vice President Head of Product Engineering Certification Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge Änderungen vorbehalten Wartung und Reinigung Entsorgung Service und Kundenberater Konformitätserklärung 1 609 929 H82.book Seite 10 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 1515 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05English - 1 The numbering of the machine elements refers to the illustration of the machine on the graphics page. While reading the operating instructions, unfold the graphics page for the machine and leave it open. 1 Thread for auxiliary handle (3x) 2 Spindle lock button 3 On/Off switch 4 Auxiliary handle 5 Mounting flange 6 Grinder spindle 7 Protection guard 8 Adjustment screw 9 Clamping lever 10 Grinding/cutting disc* 11 quick-clamping nut* 12 Clamping screw 13 Coded projection 14 Guard, grinding cup* 15 Grinding cup* 16 Clamping nut* 17 Two-pin spanner for clamping nut* 18 Hand guard* 19 Rubber sanding plate* 20 Sanding sheet* 21 Round nut* 22 Cup brush* 23 Diamond cutting disc* 24 Cutting guide with dust extraction protection guard* 25 Handle unlocking button 26 Handle 27 Cutting grinder stand*
1 609 929 H82.book Seite 7 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 1522 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05English - 8
1 609 929 H82.book Seite 7 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 43 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Español - 8
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1 609 929 H82.book Seite 6 Dienstag, 3. Mai 2005 3:11 15 73 • 1 609 929 H82 • TMS • 28.04.05Nederlands - 7
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