3612C - Oberfräse MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 3612C MAKITA
Elektronische Oberfräse
Betriebsanleitung
Fresa
Fresa elektronica
Elektronische bovenfrees
Gebruiksaanwijzing
Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer Bedeutung vertraut.
Symboli
| 1 | Gabelschlüssel | 21 | Werkstück | 40 | Flügelschraube (B) |
| 2 | Fräser | 22 | Fräserdrechtigung | 41 | Flügelschraube (C) |
| 3 | Spindelarretierung | 23 | Vorschubrichtung | 42 | Rollenführung |
| 4 | Festziehen | 24 | Draufsicht des Arbeitsbereichs | 43 | Führungshülse |
| 5 | Lösien | 25 | Korrekte Vorschubrichtung des Fräsers | 44 | Schraube |
| 6 | Rändelmutter | 45 | Führungshülse | ||
| 7 | Tiefenanschlag | 26 | Parallelanschlag | 46 | Verriegelungshebel |
| 8 | Schnllverstelltaste | 27 | Führungshalterung | 47 | Fräser |
| 9 | Schnellspannhebel | 28 | Feineinstellscharobe | 48 | Basis |
| 10 | Sechskant-Einstellschaube | 29 | Flügelschraube (B) | 49 | Schablone |
| 11 | Revolveranschlag | 30 | Flügelschraube (A) | 50 | Werkstück |
| 12 | Tiefenanschlag | 31 | Parallelanschlag | 51 | Führungshülse |
| 13 | Spaneschutz | 32 | über 15 mm | 52 | Absaugstutzen |
| 14 | Sechskant-Einstellschaube | 33 | Parallelanschlag | 53 | Schrauben |
| 15 | Sechskantmutter | 34 | Holzleisten | 54 | Halter |
| 16 | Revolveranschlag | 35 | Rollenführung | 55 | Schnellspannhebel |
| 17 | Ein-Aus-Schalter | 36 | Flügelschraube (A) | 56 | Verschleißgrenze |
| 18 | Einschalsperre | 37 | Führungsrolle | 57 | Bürstenhalterkappe |
| 19 | Ein-Aus-Schalter | 38 | Führungshalterung | 58 | Schraubendreher |
| 20 | Drehzahlregler | 39 | Feineinstellscharobe | 59 | Schraubendreher |
TECHNISCHE DATEN
| Modell | 3612 | 3612C |
| Spanzzangenaufnahme | 12 mm | 12 mm |
| Tiefenhub | 0 - 60 mm | 0 - 60 mm |
| Leerlaufdrehzahl (min-1) | 22 000 | 9 000 - 23 000 |
| Gesamthöhe | 297 mm | 297 mm |
| Maschinenbasis-Durchmesser | 160 mm | 160 mm |
| Gewicht | 5,8 kg | 6,0 kg |
- Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
Netzanschluß
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppeltschutzisoliert und kann daher auch an Steckdosen ohne Erdanschluß betrieben werden.
Für öffentliche Niederspannungs-Verteilungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 und 250 V
Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb these Gerätes unter ungunstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,32 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte außtreten. Die für these Gerät verwendete Netzdeckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mitträgen Auslösungseigenschaften geschützt sein.
Sicherheitschinweise
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
ZUSÄTZLICHE
SICHERHEITSBESTIMMUNGEN
- Halten Sie das Werkzeug nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausfuhlen, bei denen die Gefahr besteht, dass verborgene Kabel oder das eigene Kabel angebohrt werden. Bei Kontakt mit einem stromfuhrrenden Kabel werden die freilegenden Metallteile des Werkzeugs eben-falls stromfuhrrend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
- Tragen Sie bei längerem Arbeitsen mit der Frage einen Gehorschutz.
- Behandeln Sie den Fraser sorgfältig.
- Überprüfen Sie den Fraser vor Gebrauch sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Tauschen Sie gerissene oder beschädigte Fraser sofort aus.
- Achten Sie auf eventuellvorhandene Nagel oder Fremdkörper.Das Werkstück vor Beginn der Arbeit auf Fremdkörper untersuchen und diese gegebenvelfails entfernen.
- Halten Sie die Fräse mit beiden Händen gut fest.
- Halten Sie die Höhe von den sich bewegenden Teile der Maschine fern.
- Das Gerät nicht einschalten, wenn der Fraser das Werkstück berührt.
- Vor dem Ansetzen auf das zu beareritende Werkstück, die Fräse einige Zeit ohne Last laufen halten. Wir ein Vibrieren oder unrunder Lauf festgestellt, prüfen Sie, ob der Fraser sachgemäß eingesetzt wurde oder beschädigt ist.
-
Achten Sie auf Drehrichtung und Vorschubrichtung.
-
Die Maschine nicht im eingeschalteten Zustand aus der Hand legen. Die Benutzung ist nur in handgehaltener Weise vorgesehen.
- Die Fräse erst dann vom Werkstück abnehmen, nachdem die Maschine abgeschelt wurde und der Fraser zum Stillstand gekommen ist.
- Berühren Sie den Fräser nicht unmittelbar nach dem Gebrauch, da er sehr heißt ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
- Führer Sie das Stromversorgungskabel stets nach hinten vom Werkzeug weg.
- Die Kunststoffe der Maschine nicht mit Lösungsmitteln, Benzin oder Öl in Kontakt bringen. Risse oder Versprüfung können dadurch verursacht werden.
- Machen Sie auf die Notwendigkeit aufmerksam, Fraser mit korrektem Schaftdurchmesser zu verwenden, die für die Drehzahl der Maschine geeignet sind.
BEWAHEN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
BEDIENUNGSHINWEISE
Montage und Demontage des Frärsers (Abb. 1)
Wichtig:
Vergewisern Sie sich vor dem Montieren oder Demontieren des Frärsers stets, daß die Maschine ausgescheltet und vom Netz getrennt ist.
Den Fraser bis zum Anschlag in die Spannzange einführen. Die Spindelarretierung zum Blockieren der Spindel drücken, und die Spanzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel fest anziehen. Bei Verwendung von Fräsern mit kleinerem Schaftdurchmesser zuerst die passende Spanzange montieren, und dann den Fraser wie oben beschrieben einsetzen.
VORSICHT:
Die Spannzange nicht ohne Einsetzen eines Frärsers anziehen.
- Stets eine für den Schaftdurchmesser des Frärsers passende Spannzange verwenden.
- Nur Fraser verwenden, deren Maximalrehzahl (auf dem Fraser angegeben) higher als die des Frärsers ist.
Einstellen der Frästiefe (Abb. 2)
Wichtig:
Vergewissen Sie sich vor dem Einstellen der Frästiefte stets, daß die Maschine ausgeschaltet und der Netzstecker abgezogen ist.
Die Fräse auf eine ebene Unterlage stellen. Den Schnellspannhebel lösungen und den Fräskorb so welt absenken, bis der Fraser die Unterland geade berührt. Zum Veriegeln des Fräskorbs den Schnellspannhebel nach unten drücken. Durch Betätigung der Schnellverstelltaste den Tiefenanschlag auf die gewünschte Frästiefe anheiten bzw. absenken. Die Feineinstellung kann durch Drehen des Tiefenanschlags (1,5 mm pro Umdrehung) vorgenommen werden.
VORSICHT:
Die Frästiefe sollte beim Nutfräsen bei einem Arbeitsgang nicht mehr als 20 mm betragen. Nuten, die über 20 mm tief sind, sollenn in zwei oder drei Arbeitsgängen mit zunehmend tieferer Fräseinstellung gefröast werden.
Randelmutter (Abb. 2)
Durch Drehen der Rändelmutter kann die Fräskorb-Höhenbegrenzung verstellt werden. Die Rändelmutter dart nicht zuweit heruntergedreht werden, da ansonsten der Fraser gefährlich welt über den Frästisch hervorstehen.
Revolver-Anschlag (Abb. 3)
Da sich am Revolver-Anschlag drei Sechskant-Einstellschauben befinden, konnen problemlos drei ver-schiedene Frästiefen ohne Verstellung des Tiefenan-schlags eingestellt werden. Zum Einstellen der Sechskantschauben zunachst die Sechskantmuttern an den Einstellschauben offen und anschließend die Schrauben verdrehen. Wenn die gewünschte Frästiefe eingestellt ist, die Einstellschaube festhalten und die Sechskantmuttern wieder festziehen.
Schalterfunktion
Für Maschinen ohne Einschlatsperre (Abb. 4)
VORSICHT:
Achten Sie vor dem Einschalten der Fräse darauf, daß die Spindelarretierung gelöst ist.
Zum Einsatzen den Ein-Aus-Schalter auf "ON" stellen. Zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter auf "OFF" stellen.
Für Maschinen mit Einsatzspere (Abb. 5)
VORSICHT:
- Vergewissem Sie sich vor Anschluß des Netzsteckers stets, daß der Ein-Aus-Schalter einwandfrei Funktioniert und bei Loslassen selbsttätig in die Stellung "OFF" zurückkehr.
- Achten Sie vor dem Einsatz der Fräse darauf, daß die Spindelarretierung gelöst ist.
Zum Einsatzen die Einsatzspere betätigungen und gleichzeitig den Ein-Aus-Schalter drucken.
Zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter wieder loslassen.
Drehzahlregler (Abb. 6)
Nur für Modell 3612C
Die Drehzahl dieser Fräse kann mit dem Drehzahlregler im Bereich von 9000 bis 23000min^-1 stufenlos verstellt werden. Dadurch kann die Umfangsgeschwindigkeit des Frärsers optimal auf das zu bearbeitende Material eingestellt werden. Die Beziehung zwischen den Drehzahlregler-Positionen und der ungebahrenen Drehzahl der Maschine ist aus nachfolgender Tabelle ersichtlich.
| Position | Drehzahl |
| 1 | 9 000 |
| 2 | 12 000 |
| 3 | 15 000 |
| 4 | 19 000 |
| 5 | 23 000 |
Betrieb (Abb. 7)
Die Fräse auf das zu bearbeitende Werkstück setzen und einschalten. Den Schnellspannehbel losen und die Fräse langsam auf das Werkstück absenken, bis die voreingestelte Frästie erreicht ist. Die Fräse mit beiden Händen vorwärts schieren. Bei der Bearbeitung von Kanten muß sich das Werkstück, in Vorschubrichtung gesehen, links vom Fräser befinden (Abb. 7).
Parallelanschlag
Bei Verwendung des Parallelanschlags ist dieser auf der rechten Seite des Frasers, in Vorschubrichtung gesehen, zu montieren (Abb. 8).
Den Parallelanschlag mit der Flügelschraube (B) an der Führungsalterung anbringen. Die Führungsalterung in die Bohrungen der Maschinenbasis einführen, und die Flügelschrauben (A) anziehen. Den Abstand zwischen Fräser und Parallelanschlag durch Lösen der Flügelschraube (B) und Drehen der Feineinstellschraube (1,5 mm pro Umdrehung) einstehen (Abb. 9).
Durch Anschauben von zwei zusätzlichen Holzleisten an den darauf vorgesehenen Befestigungslöchem laßt sich der Parallelanschlag verbreitern.
Bei Verwendung eines groen Frasers zusammen zwei Holzleisten von mindestens 15mm Dicke am Parallelanschlag befestig, um eine Berührung des Frasers mit dem Parallelanschlag zu vermeiden (Abb. 10).
Rollenführung
Bei Verwendung der Rollenführung ist diese auf der rechten Seite, in Vorschubrichtung gesehen, zu montieren (Abb. 11).
Die Rollenführung mit der Flügelschraube (B) an der Führungsshalterung befestigen. Die Führungsshalterung in die Bohrungen der Maschinenbasis einfahren und die Flügelschrauben (A) anziehen. Den Abstand zwischen Fraser und Rollenführung durch Lösen der Flügelschraube (B) und Drehen der Feineinstellschraube (1,5mm pro Umdrehung) einstellen. Zum Verschieben der Führungsrolle nach oben oder unter den Flügelschraube (C) losen (Abb. 12).
Führungsüle
Für Maschinen ohne Verriegelungshebel
Die Führungsüsse gestattet die Verwendung von Schablonen (Abb. 13).
Zum Anbringen der Führungshülse die Schrauben an der Maschinenbasis lösen, die Führungshülse einsetzen, und anschließend die Schrauben wieder anziehen (Abb. 14). Die Schablone am Werkstück befestigen. Die Frage auf die Schablone setzen und so führen, daß die Führungshülse an der Bezugskante der Schablone entlanggleitet (Abb. 16).
Für Maschinen mit Verriegelungshebel
Die Führungsüsse gestattet die Verwendung von Schablonen (Abb. 13).
Zum Einsetzen der Führungsüsse den Verriegelungshebel in der Maschinenbasisziehen, und dann die Führungsüsse einsetzen (Abb. 15).
Die Schablone am Werkstück befestigen. Die Fräse auf die Schablone aufsetzen und so führren, daß die Führungsshülse an der Bezugskante der Schablone entlangleitet (Abb. 16).
Staubabsaugung
Für Maschinen ohne Verriegelungshebel
Zur Staubabsaugung ist der Absaugstutzten zu verwenden. Den Absaugstutzten mit den beiden Schrauben an der Maschinenbasis befestigen (Abb. 17 u. 18).
Dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen anschließen (Abb. 21).
Für Maschinen mit Verriegelungshebel
Zur Staubabsaugung ist der Absaugstutzen zu verwenden. Zum Anbringen des Absaugstutzens den daran befindlichen Schnellspannhebel hochziehen. Den Absaugstutzen so an der Maschinenbasis anbringen, daß die Oberseite in die Haken der Maschinenbasis eingreiftt. Dann den Schnellspannhebel auf die Maschinenbasis herunterrücken (Abb. 19 & 20).
Nun kann ein Staubsauger an den Absaugstutzen ange-schlossen werden (Abb. 21).
Zum Entfernen des Absaugstutzens den Schnellspannhebel hochziehen. Dann den Absaugstutzen von der Maschinenbasis abziehen, während die Halter mit Daumen und Fingern festgehalten werden.
WARTUNG
VORSICHT:
Vor Arbeiten an der Maschine vergewissem Sie sich, daß sich der Schalter in der "AUS-" Position befindet und der Netzstecker gezogen ist.
Kohlebürsten wechseln (Abb. 22 u. 23)
Kohlebürsten ersetzen, wenn sie bis auf die Verschleißgrenze abgenutzt sind. Beide Kohlebürsten nur staatweise ersetzen.
Um die Sicherheit und Zuverlösigkeit这点es Gerätes zu gewährleisten, sollenn Reparatur-, Wartungs-, und Einstellarbeiten nur von Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführten werden.
Gäller endast für 3612C
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklart der Unterzeichnete, Yasuhiko Kanzaki, Bevollmächtigter von Makita Corporation, 3-11-8 Sumiyoshi-Cho, Anjo, Aichi 446-8502 Japan, daß ceses von der Firma Makita Corporation in Japan hergestellte Produkt
(Serien-Nr.: Serienproduktion)
gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG, 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:
Gerausch- und Vibrationsentwicklung des Modells 3612
Der typische A-bewertete Schalldruckpegel beträgt 84 dB (A).
Der Lärmpegel kann während des Betriebs 85 dB (A) überschreiben.
— Gehorschutz tragen. —
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt nicht mehr als 2,5m / s^2
ITALIANO
Gerausch- und Vibrationsentwicklung des Modells 3612C
Der typische A-bewertete Schaldruckpegel beträgt 81 dB (A). Der Lärmpegel kann während des Betriebs 85 dB (A) überschreiben.
- Gehorschutz tragen. -
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt nicht mehr als 2,5m / s^2