MAKITA RP1801F - Oberfräse

RP1801F - Oberfräse MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts RP1801F MAKITA als PDF.

📄 72 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice MAKITA RP1801F - page 22
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu RP1801F MAKITA

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Oberfräse kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RP1801F - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RP1801F von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG RP1801F MAKITA

Erklärung der Gesamtdarstellung

  1. Einstellknopf
  2. Verriegelungshebel
  3. Anschlagstangen-Einstellmutter
  4. Schnellvorschubtaste
  5. Einstellschaube
  6. Anschlagblock
  7. Tiefenzeiger
  8. Anschlagstange
  9. Nylonmutter
  10. Einstellschaube
  11. Arretiertaste
  12. Ein/Aus-Schalter
  13. Drehzahl-Stellrad
  14. Lampe
  15. Spindelarretierung
  16. Schraubenschlüssel
  17. Werkstück
  18. Einsatz-Drehrichtung
  19. Ansicht von oben auf das Werkzeug.

  20. Vorschubrichtung

  21. Führungsschiene
  22. Feineinstellschraube
  23. Klemmschraube (B)
  24. Klemmschraube (A)
  25. Führungshalter
  26. Mehr als 15 mm
  27. Holz
  28. Schrauben
  29. Beweglich
  30. Bei Einstellung auf minimale Öffnungsbreite
  31. Bei Einstellung auf maximale Öffnungsbreite
  32. Schablonenführung
  33. Sicherungsscheibe
  34. Einsatz
  35. Grundplatte
  36. Schablone
  37. Abstand (X)

  38. Außendurchmesser der Schablonenführung

  39. Führungshalter
  40. Klemmschraube (C)
  41. Zuschneidführung
  42. Führungsrolle
  43. Absaugstutzen
  44. Klemmschraube
  45. Unterlegscheibe 6
  46. Schraube M6 x 135
  47. Loch
  48. Gewindestück im Motorträger
  49. Innenseite des Schraubenlochs im Werkzeuggleitschuh
  50. Gewindestück im Motorträger
  51. Schraubendreher
  52. VerschleibMarkierung
  53. Bürstenthalerkappe

TECHNISCHE DATEN

ModelRP1800/ RP1800FRP1801/ RP1801FRP2300FCRP2301FC
Spannzangenfutterweite12 mm oder 1/2"
Tauchkapazität0 bis 70 mm
Leerlaufdrehzahl (min-1)22.0009.000 - 22.000
Gesamtlänge312 mm
Nettogewicht6,0 kg6,1 kg
Sicherheitsklasse回/II
  • Aufgrund unserer weiterführenden Forschungen und Entwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.
  • Hinweis: Die Technischen Daten können in den einzelnen Ländern abweichen.
    Gewicht entsprechend der EPTA-Vorgehensweise 01/2003

Verwendungszweck

ENE010-1

Das Werkzeug wurde für das Abkanten und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien entwickelt.

Stromversorgung

ENF002-1

Das Werkzeugarf nur an eine Stromversorgung mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung und einphasigem Wechselstrom angeschlossen werden. Aufgrund der Doppelisolierung nach europäischen Standard kann das Werkzeug auch an Steckdosen ohne Erdungsleiter betrieben werden.

BESONDERE

SICHERHEITSREGELN

GEB014-1

Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Gerat dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für die Oberprüze zu missachten. Wenn these Werkzeug fahrlösig oder nicht ordnungsgemäß verwendet wird, kann es zu schweren Verletzungenkommen.

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie unter Bedingungen arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Verkabelung oder das eigene Kabel berühren kann. Der Kontakt mit einem Strom fuhrenden Kabel leitet diesen an die metallenen Teile des Werkzeugs weiter und verursacht einen Stromschlag beim Bediener.
  2. Verwenden Sie Klammern oder andere geeignete Geräte, um das Werkstück an einer stabilen Unterlandze zu sichern. Wenn Sie das Werkstück von Hand halten oder gegen ihren Körper pressen, kann dies zu Unstätigkeit und Kontrollverlust führen.
  3. Tragen Sie bei längerem Arbeitsen mit der Frage einen Gehorschutz.
  4. Behandeln Sie den Fräser sorgfällig.
  5. Überprüfen Sie den Fraser vor Gebrauch sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fraser unverzüglich aus.
  6. Vermeiden Sie es, in Nagel zu zertrennen. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nagel, und entfern den Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn.

  7. Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.

  8. Halten Sie ihre Höhe von beweglichen Teilen fern.
  9. Achten Sie darauf, dass der Fräser das Werkstück nicht berührt, bevor das Werkzeug eingeschaltet wurde.
  10. Bevor Sie das Werkzeug auf das zu beareritende Werkstück aufsetzen, halten Sie es单一 Zeit ohne Last laufen. Wenn Sie ein Vibrierten oder einen unruhigen Lauf feststellen, prüfen Sie, ob der Fräser sachgemäß eingesetzt wurde.
  11. Achten Sie auf die Fräserdrehrichtigung und die Vorschubrichtung.
  12. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigte eingeschaltet. Das Werkzeugarf nur dann eingeschaltet sein, wenn es festgehalten wird.
  13. Schalten Sie das Werkzeug immer aus und warten Sie auf den völligen Stillstand des Frärsers, bevor Sie diesen aus dem Werkstück hersausziehen.
  14. Berühren Sie kurz nach dem Betrieb den Einsatz nicht, dieser konnte extrem heißt sein und zu Verbrennungen führen.
  15. Der Gleitschuh dar nicht mit Verdünner, Benzin, Öl oder ähnlichem in Berührung kommt. Dies kann zu Bruchstellen im Gleichschuh führen.
  16. Achten Sie darauf, Fraser zu verwenden, die den passenden Schaftdurchmesser besitzen und für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind.
  17. In einigen Materialien sind möglicherweise gifting Chemikalien enthalten. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und den Hautkontakt mit diesen Materialien. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise des Materialherstellers.
  18. Verwenden Sie bei der Arbeit stets eine für das Material geeignete Staubmaske bzw. ein Atemgerät.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF.

WARNING:

MISBRAUCH oder Nichtbeachtung der Sicherheitsregeln in der vorliegenden Bedienungsanleitung kann zu schweren Verletzungen führen.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

VORSICHT:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprufung am Werkzeug vornehmen.

Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 1)

Lagen Sie das Werkzeug auf eine flache Oberfläche.
Lösen Sie die Arretierung und senken Sie den Werkzeugkörper, bis der Einsatz die Oberfläche berührt.
Ziehen Sie die Arretierung an, um den Werkzeugkörper zu verriegeln.

Drehen Sie die Einstellmutter der Anschlagstange gegen den Uhrzeigersinn. Senken Sie die Anschlagstange, bis sie die Einstellschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger auf die Einteilung "0" aus. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt.

Heben Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht wird, während Sie die Schnellvorschubtaste drucken. Exakte Tiefeneinstellungen halten sich durch Drehen des Einstellknaufs erreichen (1 mm pro Umdrehung). Durch Drehen der Einstellmutter der Anschlagstange im Uhrzeigersinn konnen Sie die Anschlagstange sichern. Die voreingestellte Schnitttiefe kann nun durch Losen der Arretierung und Abskenen des Werkzeugkörpers, bis die Anschlagstange die Einstell-Sechskantschaube berührt, erreicht werden.

Nylonmutter (Abb. 2)

Durch Drehen der Nylonmutter kann die Obergrenze des Werkzeugkörpers eingestellt werden.

VORSICHT:

  • Senken Sie die Nylonmutter nicht zuweit ab. Der Einsatz steht dann gefährlich hervor.

Anschlagblock (Abb. 3)

Der Anschlagblock hat drei Einstell-Sechskantschrauben, die pro Umdrehung um 0,8 mm gehoben oder gesenkt werden. Durch Einstellen dieser Einstell

Sechskantschrauben erhalten Sie ganz einfach drei verschiedene Schnitttiefen, ohne die Anschlagstange zu verstehen.

Stellen Sie die untere Einstein-Sechskantschraube auf die tiefste Schnitttiefe ein, wie in "Einstellen der Schnitttiefe" beschrieben.

Stellen Sie die anderen Einstell-Sechskantschrauben auf geringere Schnitttiefen ein. Die Höhendifferenzen dieser Sechskantschrauben entsprehen den Differenzen in den Schnitttiefen.

Zum Einstellen der Sechskantschrauben drehen Sie diese mit einem Schraubendreher oder

Schaubenschlüssel. Der Anschlagblock ist auch practisch, wenn Sie beim Schneiden von tiefen Nuten drei Durchgänge mit immer tieferer Einsatzstellung vormehmen.

VORSICHT:

  • Da ausgiebiges Schneiden den Motor überlasten und zu Schwierigkeiten bei der Werkzeugsteuerung führen kann, sollte die Schnitttiefe für Nute mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser bei jedem Durchgang nicht mehr als 15 mm detragen.
  • Beim Schneiden von Nuten mit einem 20 mm breiten Einsatz sollen die Schnitttiefe bei jedem Durchgang nicht mehr als 5 mm betragen.
  • Wenn Sie besondert tiefe Nute schneiden möchten, schneiden Sie in zwei oder drei Durchgangen mit immer tieferer Einsatzstellung.

Bedienung des Schalters (Abb. 4)

VORSICHT:

  • Achten Sie vor dem Einstecken des Netzsteckers des Werkzeugs in die Steckdose darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen{lsst und beim Loslassen in die Position "OFF" (AUS) zurückkehr.
  • Vergewissem Sie sich, dass die Spindelarretierung gelöst ist, bevor Sie das Gerät einschalten.

Damit die Auslösechaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Verriegelungstaste.

Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie zuerst den Arretierknopf und betätigten Sie dann den Ein-/Ausschalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.

Betätigten Sie für einen Dauerbetrieb den Ein/Aus-Schalter und drücken Sie dann die Arretiertaste weiter hinein. Zum Stoppen des Werkzeugs ziehen Sie den Auslöseschalter, so dass die Arretiertaste automatisch zurückspringt. Lassen Sie dann den Auslöseschalter los. Nach Loslassen des Auslöseschalters verhindert die Arretierfung, dass der Auslöseschalter versehentlich gezogen wird.

VORSICHT:

  • Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem Griff, um dessen Reaktion entgegenzuwirken.

Elektronische Funktion

Nur für Modell RP2300FC, RP2301FC

Regelung einer konstanten Drehzahl

  • Auch bei Belastung wird durch eine konstant gehaltene Drehzahl eine saubere Schnittfläche erreicht.
  • Wenn die Last auf dem Werkzeug den erlaubten Pegel überschreitet, wird außerdem die Stromzufuhr an den Motor gedrosselt, um den Motor vor Überhitzung zu schufen. Wenn die Last wieder auf den erlaubten Pegel absinkt, wird das Werkzeug normal betrieben.

Soft-Start-Funktion

  • Weiches Anlaufen auf Grund eines unterrückten Anlauffruckens.

Drehzahl-Stellrad

Nur fur Modell RP2300FC, RP2301FC (Abb. 5)

Die Drehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads auf eine der vorgegebenen Stellungen 1 bis 6 geändert werden.

Sie erhöhen die Drehzahl, wenn Sie das Rad in Richtung der Zahl 6 drehen. Sie verringem die Drehzahl, wenn Sie das Rad in Richtung der Zahl 1 drehen.

Dies ermodlich es, die optimale Drehzahl für die jeweilige Materialverarbeitung einzustellen, d.h. die Drehzahl kann an das Material und den Einsatzdurchmesser korrekt angepasst werden.

In der folgenden Tabelle finden Sie die Angaben, welche Zahl am Stellrad welcher Drehzahl entspricht.

Nummer\( \mathbf{{mi}{n}^{-1}} \)
19.000
211.000
314.000
417.000
520.000
622.000

VORSICHT:

  • Wenn das Werkzeug länger Zeit dauerhaft bei niedriger Drehzahl betrieben wird, wird der Motor überlastet, was zu einer Fehlfunktion des Werkzeugs führen kann.

  • Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 6 und darüber auf 1 drehen. Wirde es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus gedreht, lässt sich die Drehzahl möglicherweise nicht mehr einstellen.

Einschalten der Lampen

Nur fur Modell RP1800F, RP1801F, RP2300FC, RP2301FC (Abb. 6)

VORSICHT:

  • Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die Lichtquelle.

Ziehen Sie zum Einschalten der Lampe den Ein/Aus-Schalter. Solange Sie den Ein/Aus-Schalter gezogen halten, leuchtet die Lampe.

Nach dem Loslassen des Ein/Aus-Schalters erlischt die Lampe nach 10 bis 15 Sekunden.

HINWEIS:

  • Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, die Lampenlinse nicht zu zerkratzen, da dies die Beleuchungsstärke minded kann.

MONTAGE

VORSICHT:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Netzstecker,bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug durchführren.

Montage und Demontage des Einsatzes (Abb. 7)

VORSICHT:

  • Bringen Sie den Einsatz sicheren an. Verwenden Sie ausschließlich den mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlussel. Ein locker sitzender oder überdrehten Einsatz kann gefährlich sein.
  • Verwenden Sie stets eine Spannzange, die für den Schaftdurchmesser des Einsatzes geeignet ist.
  • Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an und bringen Sie keine kleinen Aufnahmeschafte ohne SpanNZangenkranz an. Beides kann den Spannkegel beschädigten.
  • Verwendten Sie nur Fraseinsätze, deren Maximalrehzahl, wie auf dem Einsatz angegeben, nicht die Maximalrehzahl der Oberfrasse überschreitet.

Montieren Sie den Einsatz komplett im Spannkegel. Blockieren Sie die Spindel durch Drucken der Spindelarretierung, undziehen Sie die SpanNZangenmutter mit dem Schlussel fest an. Bei Verwendung von Oberfraseneinsatzen mitkleinerm Schaftdurchmesser müssen Sie zuerst den entsprchenden SpanNZangenkranz und erst anschließend den Einsatz, wie oben beschrieben, einsetzen.

Zum Entnehmen des Einsatzes befolgen Sie die Vorgehensweise zum Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

BETRIEB

VORSICHT:

  • Vergewissem Sie sich vor dem Betrieb immer, dass der Werkzeugkorper sich automatisch zur oberen Begrenzung anheit und dass der Einsatz nicht über den Werkzeuggleitschuh hervorstehen, wenn der Entsperrungshebel gelöst wird.
  • Stellen Sie vor dem Betrieb sicher, dass das Splitterblech richtig angebracht ist. (Abb. 8)
    Verwenden Sie immer beide Griffe und halten Sie das Werkzeug bei Benutzung an beiden Griffen fest.
    Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass der Einsatz mit ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Einsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Werkzeugkorper, und schiben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist.

Beim Schneiden von Kanten sollen die Werkstoffoberfläche sich in Vorschubrichtung links vom Einsatz befinden. (Abb. 9)

HINWEIS:

  • Wenn Sie das Werkzeug zu schnell vorschiben, wird der Schnitt mangelhaft, oder Einsatz und Motor werden beschädigt. Wenn Sie das Werkzeug zu langsam vorschiben, kann der Schnitt verbrennen oder beschädigt werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Höhe des Einsatzes, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am Werkstück ausführten, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Abfallstück zu machen. So erkennen Sie/genau, wie der Schnitt ausgehen wird, und Sie können die Abmessungen überprüfen.
  • Wenn Sie die Führungsschiene oder Zuschneidführung verwenden, bringen Sie sie in Vorschubrichtung auf der rechten Seite an. Dies hält sie eng an der Seite des Werkstücks. (Abb. 10)

Führungsschiene (Abb. 11)

Die Führungsschiene wird effektiv beim Anfasen oder Nuten für Geradschnitte verwendet. Bringen Sie die Führungsschiene mit der Klemmschraube (B) am Führungshalter an. Führen Sie den Führungshalter in die Löscher im Werkzeugegleitschuh ein, undziehen Sie die Klemmschraube (A) an. Um den Abstand zwischen Einsatz und Führungsschiene einzustellen, lösen Sie die Klemmschraube (B) und verstehen die Feineinstellschraube (1,5 mm pro Umdrehung).Ziehen Sie am gewünschten Abstand die Klemmschraube (B) zur Sicherung der Führungsschiene an.(Abb.12)

Sie können die Führungsschiene wie gewündt verlangern, indem Sie ganz einfach in die Locher an der Schiene Holzleisten anschrauben. (Abb.13) Bei Verwendung eines Einsatzes mit groBem Durchmesser bringen Sie Holzleisten an der Führungsschiene an, die eine Stärke von mehr als 15 mm haben, damit der Einsatz nicht die Führungsschiene durchschlągt.

Achten Sie beim Schneiden daraufuf, dass die Führungssschiene eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt. Wenn der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks und der Schneideposition zu breit fur die Führungsschiene ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Führungsschiene nicht verwendet werden. In thisem Fall bringen Sie ein gerades Stück Pappe am Werkstück an und verwenden diese als Führung fur den Kantenfraseschuh. Schiebern Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. (Abb. 14)

Führungsschiene für die Feineinstellung (Zubehör) (Abb. 15)

Bei montierter Oberfräse

Setzen Sie die zwei Stäbe (Stab 10) in die äußeren Montageschlitze des Führungshalters ein, und sichern Sie diese durch Festziehen der zwei Klemmschauben (M15 x 14 mm). Prüfen Sie, dass die Flügelmutter (M6 x 50 mm) festgezogen ist, schieben Sie dann die Montageeinheit der Oberfräsenbasis auf die zwei Stäbe (Stab 10), undziehen Sie die Klemmschauben an der Basis fest.

Feinanpassung zur Positionierung des Einsatzes in Bezug zur Führungsschiene (Abb. 16)

  1. Losen Sie die Flügelmutter (M6 x 50 mm).
  2. Sie können die Flügelmutter (M10 x 52 mm) zum Anpassen der Position drehen (eine Umdrehung korrigiert die Position um 1 mm).
  3. Ziehen Sie nach Abschluss der Anpassung die Flügelmutter (M6 x 50 mm) sicher fest.

Der Skalaring kann extra gedrecht werden, so können Sie die Skala auf Null (0) aussichten.

Breitenänderung der Gleitbacke

Lösen Sie die mit Kreisen markierten Schrauben, um die Breite der Gleitbacke nach links und rechts zuändern. Ziehen Sie nach dem Ändern der Breite die Schrauben wieder sicher fest. Der Änderungsbereich für die Gleitbackenbreite (d) liegt zwischen 280 mm und 350 mm. (Abbn. 17 bis 19)

Schablonenführung (optionales Zubehör) (Abb. 20)

Die Schablonenführung bietet einen Kranz, durch welchen der Einsatz passt, und ermostlich so die Verwendung des Werkzeugs mit Schablonenmustern. Ziehen Sie zum Anbringen der Schablonenführung den Sicherungsscheibenhebel und bringen Sie die Schablonenführung an. (Abb. 21) Sichern Sie die Schablone am Werkstück. Legen Sie das Werkzeug auf die Schablone und bewegen Sie das Werkzeug, wobei die Schablonenführung an der Seite der Schablone entlang gleitet. (Abb. 22)

HINWEIS:

  • Das Werkstück wird auf eine leicht von der Schablone abweichende Höhe geschritten. Berücksichtigten Sie den Abstand (X) zwischen Einsatz und dem Außener der Schablonenführung. Der Abstand (X) lässt sich wie folgt berechnen:

Abstand (X) = (Außerdurchmesser der Schablonenführung - Einsatzdurchmesser) / 2

Zuschneidführung (optionales Zubehör) (Abb. 23)

Zuschnitte, Kurvenschnitte in Furnieren für Möbel und Ahnliches konnen mit der Zuschneidführung leicht bewerkstellig werden. Die Führungsrolle folgt der Curve und sorgt für einen sauberen Schnitt.

Bringen Sie die Zuschneidführung mit der Klemmschraube (B) am Führungsalter an. Führen Sie den Führungshalter in die Löscher im Werkzeuggleitschu ein, und ziehen Sie die Klemmschraube (A) an.

Um den Abstand zwischen Einsatz und Zuschneidführung einzustellen, offen Sie die Klemmschraube (B) und verstellen die Feineinstellschaube (1,5 mm pro Umdrehung). Lösener Sie zum Verständen der Führungsrolle nach oben und unter die Klemmschraube (C).

Ziehen Sie nach dem Ausrichten die Klemmschraube fest an. (Abb. 24)

Bewegen Sie beim Schneiden das Werkzeug mit der Führungsrolle eng an der Seitenkante des Werkstücks entlang. (Abb. 25)

Absaugstutzen (Zubehör) (Abb. 26)

Saugen Sie mit dem Absaugstutzen den Staub ab. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Flügelschraube auf der Werkzeugbasis, sodass der Vorsprung am Absaugstutzen in die Nase in der Werkzeugbasis passt.

Schlieben Sie dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen an. (Abb. 27)

So stellen Sie die Schnitttiefe mit der Schraube M6 x 135 ein

Bei Verwendung des Werkzeugs mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfrästisch kann der Bediener mit dieser Schraube die Feinanpassung der Schnitttiefe von oben vornehmen. (Abb. 28)

  1. Installieren der Schraube und der Unterlegscheibe am Werkzeug

  2. Stecken Sie die Unterlegscheibe auf diese Schraube.

  3. Stecken Sie diese Schraube durch das Schraubenloch in den Werkzeuggleitschuh, und schrauben Sie die Schraube in das Gewindestück im Motorträger des Werkzeugs ein. (Abb. 29 bis 31)

Tragen Sie etwas Schmiere oder Schmieröl auf die Innenseite des Schraubenlochs im Werkzeuggleitschuh und auf das Gewindestück im Motorträger auf. (Abb. 32 und 33)

2. Einstellen der Schnitttiefe

Die Feineinstellung der Schnittliefe konnen Sie durch Drehen dieser Schraube mit einem Schraubendreher von oben erreichen. (1,0 mm pro Umdrehung)
- Durch Drehen im Uhrzeigersinn wird die Schnitttiefevergroßert; durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn verkleinert. (Abb. 34)

WARTUNG

VORSICHT:

  • Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Netzstecker,bevor Sie Prüfungen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug durchfuhren.

Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 35)

Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen.

Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleibgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie davon, dass sie locker in den Halterungen liegen.

Ersetzen Sie beide Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.

Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die Bürstenhalterkappen zu entfernen.

Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. (Abb. 36)

Nach Austausch der Bürsten schlieben Sie das Werkzeug an die Stromversorgung an und fahren Sie die Bürsten ein, indem Sie das Werkzeug etwa 10 Minuten ohne Last laufen halten. Prüfen Sie dann das Werkzeug im Lauf und den Betrieb der elektrischen Bremse durch Loslassen des Auslöseschalters. Wenn die elektrische Bremse nicht richtig Funktioniert, setzen Sie das Werkzeug bei einem Makita-Servicecenter reparieren.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollenn Reparaturen,

Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von Makita autorisierte Servicecenter durchgefuhlrt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden.

ZUBEHÖR

VORSICHT:

  • Für das in thisem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile besteht Verletzungsgefahr. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck.
    Informationen zu diesen Zubehör erhalten Sie bei einem Makita-Servicecenter in Ihr Höhe.
  • Gerade und Nuten formende Einsatz
    Kanten formende Einsatze
    Einsätze fur Laminatzuschnitt
  • Führungsschiene
    Zuschneidführung
  • Führungshalter
  • Schablonenführungen
  • Schablonenfuhrungsadapter
  • Sicherungsmutter
  • Spannkegel 12 mm, 1/2"
  • Spannzangenkranz 6 mm, 8 mm, 10 mm
  • Spannzangenkranz 3/8", 1/4"
  • Schraubenschlüssel 24
    Staubsaugerkopfsatz

Oberfräseineinsätze

GeraderEinsatz (Abb.37)

mm

DAL 1L 2
6205015
1/4"
12126030
1/2"
12106025
1/2"
886025
685018
1/4"
665018
1/4"

U-Nut-Einsatz (Abb. 38)

mm

DAL 1L 2R
6650183

V-Nut-Einsatz (Abb. 39)

mm

DAL 1L 2θ
1/4"20501590°

Flachbohrfrasereinsatz (Abb. 40)

mm

DAL 1L 2L 3
1212602035
88602035
66601828

Doppel-Flachbohrfrasereinsatz (Abb. 41)

mm

DAL 1L 2L 3L 4
6670401214

Brettverfugungseinsatz (Abb. 42)

mm

DA 1A 2L 1L 2L 3
12382761420

Viertelkreisfraser (Abb. 43)

mm

DA 1A 2L 1L 2L 3R
6259481358
6208451044

Anfaseinsatz (Abb. 44)

mm

DAL 1L 2L 3θ
6234611630°
6205013545°
6204914260°

Wolbungsbördeleinsatz (Abb. 45)

mm

DAL 1L 2R
6204384
62548138

Kugellager-Flachzuschneider (Abb. 46)

mm

DAL 1L 2
6105020
1/4"

Kugellager-Viertelkreisfraser (Abb. 47)

mm

DA 1A 2L 1L 2L 3R
61583773,53
621840103,56
1/4"21840103,56

Kugellager-Anfaseinsatz (Abb. 48)

mm

DA 1A 2L 1L 2θ
6268421245°
1/4"
6208411160°

Kugellager-Bordeleinsatz (Abb. 49)

mm

DA 1A 2A 3L 1L 2L 3R
62012840105,54
62612842124,57

Kugellager-Wolbungsbördeleinsatz (Abb. 50)

mm

DA 1A 2A 3A 4L 1L 2L 3R
6201812840105,53
62622128421255

Kugellager-Hohlkehleneinsatz (Abb. 51)

mm

DA 1A 2L 1L 2L 3R1R2
620840104,52,54,5
626842124,536

Für Modell RP1800, RP1800F, RP1801

Nur für europäische Länder

Schallpegel

ENG102-1

Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745-2-17:

Schalldruckpegel (L_pA) : 86 dB (A)

Schalleistungspegel (L_WA) : 97 dB (A)

Abweichung (K): 3 dB (A)

Tragen Sie Gehorschutz.

Vibration

NEG223-1

Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen)

nach EN60745-2-17:

Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte

Faserplatten (MDF)

Schwingungsbelastung (a_h) .. 4,0m / s^2

Abweichung (K): 1,5 m/s²

Für Modell RP2300FC, RP2301FC

Nur für europäische Länder

Schallpegel

ENG102-1

Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745-2-17:

Schaldruckpegel (L_pA) : 87 dB (A)

Schalleistungspegel (L_WA) : 98 dB (A)

Abweichung (K): 3 dB (A)

Tragen Sie Gehorschutz.

Schwingung

ENG223-1

Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745-2-17:

Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte

Faserplatten (MDF)

Schwingungsbelastung (a_h) : 4,5 m/s²

Abweichung (K): 1,5 m/s²

EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

ENH101-9

Modell:

RP1800, RP1800F, RP1801, RP2300FC, RP2301FC

Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass sich these

Produkt in Übereinstimmung mit den folgenden Normen

der Normdkumente EN60745, EN55014, EN61000 und

den Ratsverordnungen 2004/108/EC, 98/37/EC befindet.

CE2008

MAKITA RP1801F - Oberfräseineinsätze - 1

Tomoyasu Kato

Direktor

Verantwortlicher Hersteller:

Makita Corporation

3-11-8, Sumiyoshi-cho, Anjo, Aichi, JAPAN

Autorisierte Vertretung in Europa:

Makita International Europe Ltd.

NEPIRPAΦH ΛEITOYPRIA

PPOEOXH:

Na 8aivee TAVTOTO Eyaiaoiv aonot kai aTOouvdeEevo aTo nAekptiokpuiv puθiaceI eEyEgeKATIOIAeIToupyia Tou.

Pou tou baoous konns (Eik. 1)

ToTOnTeTTOeYaleio e iia ETTIEOEN TIIpAveia.
EeOgIeTo moXIo KAEiDomegaos kai Xaunawote Tov Kopu

tou epyaieiou ous oTu n opeza va akoumu tnv etiineo
etipavia. qicete to moxlo kaeidwauotos yia va
aqaaioe tov kopu toou epyaieiou.

Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : RP1801F

Kategorie : Oberfräse