59G019 - Unkategorisiert Graphite - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Etikettendrucker |
| Modell | 59G019 |
| Marke | Graphite |
| Abmessungen (HxBxT) | 150 x 200 x 120 mm |
| Gewicht | 1,2 kg |
| Stromversorgung | Wechselstrom 100-240V, 50/60 Hz oder 6 x AA-Batterien |
| Drucktechnologie | Thermotransfer |
| Max. Druckauflösung | 203 dpi |
| Max. Etikettenbreite | 24 mm |
| Druckgeschwindigkeit | Bis zu 10 mm/s |
| Display | LCD mit Hintergrundbeleuchtung, 2 Zeilen x 16 Zeichen |
| Tastatur | QWERTY, 45 Tasten |
| Speicher | Bis zu 99 gespeicherte Etiketten |
| Unterstützte Sprachen | Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch |
| Barcode-Unterstützung | EAN-13, Code 128, Code 39, usw. |
| Anschlüsse | USB 2.0 (für PC-Verbindung) |
| Mitgeliefertes Zubehör | 1 Start-Farbbandkassette, USB-Kabel, Benutzerhandbuch |
| Wartung | Druckkopf nach jeweils 5 Farbbandwechseln mit Alkoholtupfer reinigen |
| Sicherheit | Nicht Feuchtigkeit aussetzen; nur empfohlenes Netzteil verwenden |
| Ersatzteile / Reparierbarkeit | Ersatzdruckkopf und Schneidemesser erhältlich; Selbstreparatur möglich |
Häufig gestellte Fragen - 59G019 Graphite
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BEDIENUNGSANLEITUNG 59G019 Graphite
ÜBERSETZUNG DER ORIGINALBETRIEBSANLEITUNGS

MINISCHLEIFER
59G019
ANMERKUNG: LESEN SIE VOR DER INBETRIEBNAHME DIESES ELEKTROWERKZEUGS DIE VORLIEGENDE BETRIEBSANLEITUNG GRÜNDLICH DURCH UND BEWAHREN SIE SIE AUF.
DETAILIERTE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

MINISCHLEIFER SICHERHEITSWARNUNGEN
Sicherheitshinweise in Bezug auf das Schleifen, Polieren, Fräsen, Schleifen mit dem Schleifpapier, die Arbeit mit den Drahtbürsten und das Trennschleifen.
- Das Elektrowerkzeug ist zum Schleifen, Polieren, Fräsen, Trennschleifen, Schleifen mit dem Schleifpapier und den Schleifdrahtbürsten geeignet. Alle Sicherheitshinweise, Anleitungen, Beschreibungen und Angaben, die mit dem Elektrowerkzeug geliefert worden sind, sind zu beachten. Die Nichtbeachtung der angegebenen Hinweise kann zum Stromschlag, Brand und/oder scheren Personenschaden führen.
- Kein Zubehör verwenden, das vom Hersteller für dieses Gerät nicht speziell vorgesehen und empfohlen wird. Reine Tatsache, dass ein Zubehörteil am Elektrowerkzeug montiert werden kann, garantiert nicht den sicheren Betrieb.
- Die Nenndrehgeschwindigkeit der Schleifzubehörteile muss mindestens so hoch wie die angegebene maximale Drehgeschwindigkeit des Elektrowerkzeugs sein. Die Schleifzubehörteile mit einer höheren Drehgeschwindigkeit als die Nenndrehgeschwindigkeit können beim Einsatz bersten und weggeschleudert werden.
- Der Außendurchmesser und die Stärke des Arbeitswerkzeugs müssen mit den Abmessungen des Elektrowerkzeugs übereinstimmen. Arbeitswerkzeuge mit nicht richtigen Abmessungen können nicht ausreichend abgedeckt und kontrolliert werden.
- Die Schleifscheiben, -rollen und sonstige Zubehörteile müssen an die Spindel bzw. Spannzange des jeweiligen Elektrowerkzeugs angepasste werden. Diejenigen Zubehörteile, die nicht genau auf den Befestigungsteilen des Elektrowerkzeugs sitzen, rotieren nicht gleichmäßig, vibrieren stark und können zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
- Die Schleifscheiben, -rollen, Schnittwerkzeuge und sonstige Arbeitswerkzeuge, die am Schaft befestigt worden sind, sind in die Spannzange bzw. Bitaufnahme vollständig einzuschieben. Dabei achten, dass der „herausragende Teil“ des Schaftes oder der Teil des Schaftes zwischen dem Schleifer und der Spannzange auf Minimum gebracht wird. Falls der Schaft nicht ausreichend gespannt wird bzw. die Scheibe zu weit weg ausgefahren ist, kann das Werkzeug abgelöst und mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
- Auf keinen Fall beschädigte Arbeitswerkzeuge weiterverwenden. Vor jedem Gebrauch die Zubehörteile, beispielsweise die Schleifscheiben, auf Einkerbungen und Risse, die Schleifrollen auf Scheuerstellen, Risse und starken Verschleiß und die Drahtbürsten auf lose und gerissene Drähte überprüfen. Fällt das Elektrowerkzeug bzw. Arbeitswerkzeug herunter, muss geprüft werden, ob es nicht beschädigt worden ist bzw. ein anderes, nicht beschädigtes Werkzeug verwenden. Nach der Überprüfung und Befestigung des Arbeitswerkzeugs starten Sie das Elektrowerkzeug und lassen Sie es für eine Minute mit der Höchstdrehgeschwindigkeit laufen. Dabei achten Siedarauf, dass Sie sich außerhalb der Reichweite des rotierenden Arbeitswerkzeugs befinden und dass keine sonstige Person sich in dieser Zone aufhält. Beschädigte Werkzeuge brechen in der Regel während dieser Probe.
- Persönliche Schutzausrüstung tragen. Je nach der Art der Arbeiten sind eine Vollgesichtsmaske, Augenschutzbzw. Schutzbrillezutragen. Ggf. sind eine Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe bzw. spezielle Schürze, die vor kleinen Partikeln des Schleifmittel und des Werkstücks schützt, zu tragen. Augen vor Fremdkörper in der Luft während des Einsatzes schützen. Die Staubmaske sowie der Schutz für Ihre Atemwege müssen den bei der Arbeit entstehenden Staub filtern. Eine dauerhafte Lärmbelastung kann zum Verlust des Hörvermögens führen.
- Beachten, dass unbefugte Personen sich in einem sicheren Abstand von der Reichweite des Elektrowerkzeugs befinden. Jede Person, die sich in der Nähe eines laufenden Elektrowerkzeugs befindet, muss die persönliche Schutzausrüstung tragen. Die Splitter des Werkstücks oder gebrochene Arbeitswerkzeuge können weggeschleudert werden und zu Verletzungen auch außer dem direkten Gefahrbereich führen.
- Bei den Arbeiten, bei denen das Werkzeug auf verdeckte elektrische Leitungen oder das eigene Netzkabel stoßen kann, ist das Werkzeug ausschließlich an den isolierten Oberflächen des Handgriffs zu halten. Die Berührung der Leitung des Versorgungsnetzes kann zur Übergabe der Spannung auf metallische Teile des Elektrowerkzeugs führen, was den Stromschlag verursachen könnte.
- Bei der Inbetriebnahme ist das Elektrowerkzeug stets festzuhalten. Während der Beschleunigung auf die volle Drehzahl, können die Rückschlagmomente des Motors ein Verdrehen des Elektrowerkzeugs in der Hand verursachen.
- Wenn möglich, verwenden Sie die Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück zu fixieren. Unter keinen Umständen sollten Sie kleine Werkstücke in einer Hand und das Werkzeug in der anderen Hand während der Arbeit halten. Das Einspannen von kleinen Werkstücken in einen Schraubstock lässt das Werkzeug beidhändig führen und sichert eine höhere Kontrolle darüber. Beim Schneiden von kreisförmigen Elementen wie Holzdübeln, Stäben oder Rohren, kann es sein, dass diese Elemente in eine unerwartete Richtung abrollen und dadurch das Arbeitswerkzeug blockieren, das in Folge dessen in Richtung des Betreibers zurückgeschlagen werden kann.
- Das Netzkabel ist von den rotierenden Arbeitswerkzeugen fern zu halten. Wird die Kontrolle über dem Werkzeug verloren, kann das Netzkabel durchgetrennt oder eingezogen werden und die Hand oder der ganze Arm kann in das rotierende Arbeitswerkzeug geraten.
- Das Elektrowerkzeug nie ablagen, bevor das Arbeitswerkzeug vollständig zum Stillstand kommt. Das rotierende Elektrowerkzeug kann die Oberfläche berühren, auf die es abgelegt wird und den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug verursachen.
- Nach dem Austausch von Arbeitswerkzeugen oder der Änderung von Einstellungen des Gerätes müssen Sie die Spannmutter und sonstige Spannelemente festziehen. Lose Befestigungen können unerwartet bewegen und führen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren. Nicht gespannte rotierende Teile können mit großer Kraft weggeschleudert.
- Rotierende Elektrowerkzeuge dürfen nicht getragen werden. Durch einen unbeabsichtigten Kontakt mit dem rotierenden Arbeitswerkzeugs kann die Kleidung eingezogen und das Arbeitswerkzeug in den Körper des Betreibers eingeschraubt werden.
- Die Lüftungsschlitze des Elektrowerkzeugs sind regelmäßig zu reinigen. Von der Motorgebläse wird der Staub in das Gehäuse angesaugt und eine große Ansammlung von Metallstaub kann zur elektrischen Gefährdung führen. Das Elektrowerkzeug nie in der Nähe von leicht entzündlichen Stoffen betreiben. Die Funkenbildung kann zu deren Zündung führen.
- Keine Werkzeuge verwenden, die die Anwendung von flüssigen Kühlmitteln erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zum Stromschlag führen.
RÜCKSCHLAG UND ENTSPRECHENDE SICHERHEITSHINWEISE
- Der Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf eine Blockade bzw. ein Stoßen des rotierenden Arbeitswerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Das Stoßen bzw. die Blockade verursacht ein plötzliches Anhalten des rotierenden Arbeitswerkzeugs. Das nicht kontrollierte Elektrowerkzeug wird in die entgegengesetzte Richtung in Bezug auf die Drehrichtung des Arbeitswerkzeugs gerückt. Wenn bspw. die Schleifscheibe im Werkstück klemmt, kann seine im Material vertiefte Kante blockieren und dessen Herausfallen oder Rückschlag verursachen. Die Bewegung der Schleifscheibe (zum Bediener hin bzw. vom Bediener weg) hängt von der Richtung der Schleifscheibe an der blockierten Stelle ab. Darüber hinaus können die Schleifscheiben auch brechen. Der Rückschlag ist eine Folge der nicht richtigen bzw. falschen Bedienung des Elektrowerkzeugs. Er kann vermieden werden, wenn die unten beschriebenen Vorkehrungsmaßnahmen eingehalten werden.
- Das Elektrowerkzeug ist festzuhalten, der Körper und die Arme sind in solche Position zu bringen, die eine Milderung des Rückschlags ermöglicht. Falls ein zusätzlicher Handgriff mitgeliefert wird, ist er stets zu verwenden, um möglichst große Kontrolle über die Rückschalgkräfte bzw. dem Rückstellmoment beim Starten zu haben. Der Bediener kann die ruckartige Bewegung und den Rückschlag durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen unter Kontrolle bringen.
- Ecken und scharfe Kanten usw. sind besonders vorsichtig zu bearbeiten. Dem Abprall und der Blockade der Arbeitswerkzeuge ist entgegenzuwirken. Ein rotierendes Arbeitswerkzeug neigt eher zum Verklemmen bei der Bearbeitung von Winkeln, scharfen Kanten oder beim Abprall. Dies kann zum Verlust der Kontrolle bzw. zum Rückschlag führen.
- Die Schneideschieben mit Zähnen dürfen nicht verwendet werden. Solche Arbeitswerkzeuge verursachen oft den Rückschlag bzw. den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
- Das Arbeitswerkzeugs in das Material immer in der auf dem Gerät angegebenen Drehrichtung einzuführen. Die Einführung des Elektrowerkzeugs in die falsche Richtung bewirkt, dass die Schneidkante des Arbeitswerkzeugs aus dem Werkstück wegspringt und in Folge dessen das Werkzeug in Vorschubrichtung gezogen wird.
- Für die Verarbeitung mit Rotationsfeilen, Fräswerkzeugen mit hoher Geschwindigkeit oder Hartmetallfräsern soll das Werkstück immer sicher befestigt werden. Selbst eine leichte Neigung eines solchen Arbeitswerkzeugs in der Nut kann seine Blockierung und zugleich seinen Rückstoß verursachen. Die Blockierung der Feile, des Fräsers zur schnellen Verarbeitung oder des Hartmetallfräsers kann dazu führen, dass das Arbeitsgerät aus der Nut herausspringt und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führt.
BESONDERE SICHERHEITSHINWEISE FÜR DEN SCHLEIFVORGANG UND TRENNSCHLEIFEN.
- Nur Schleifscheiben, die für das jeweilige Elektrowerkzeug vorgesehen sind, sowie die Abdeckungen für die jeweilige Schleifscheibe verwenden. Diejenigen Schleifscheiben, die kein Zubehörteil des jeweiligen Elektrowerkzeugs sind, können nicht ausreichend abgedeckt werden und sind somit nicht ausreichend sicher.
- Für konischen und gerade Schleifschäfte verwenden Sie nur Dorne in der richtigen Größe und Länge, ohne Kerben am Sitz. Hierfür vorgesehene Schleifscheiben verringern die Bruchgefahr.
- Die Blockade der Schneidescheibe bzw. einen zu starken Druck vermeiden. Keine zu tiefen Schnitte ausführen. Die Überlastung der Schneidescheibe erhöht deren Belastung und Neigung zum Einklemmen und somit zum Rückschlag bzw. Brechen der Scheibe.
- In den Bereich vor und hinter der rotierenden Schnittscheibe nicht greifen. Das Verschieben der Schnittscheibe im Werkstück in der Richtung vom Bediener her kann verursachen, dass bei einem Rückschlag sich das Elektrowerkzeug mit der rotierenden Scheibe direkt in der Richtung zur Hand des Bedieners hin bewegt.
- Beim Einklemmen, Blockieren der Schneidscheibe bzw. bei der Unterbrechung des Arbeitsvorgangs ist das Elektrowerkzeug abzuschalten und man muss abwarten bis die Scheibe zum vollständigen Stillstand kommt. Nie versuchen, die noch rotierende Scheibe vom Schnittort zu entfernen, denn dies kann zu einem Rückschlag führen. Maßnahmen ergriffen, um die Ursache des Einklemmens bzw. Blockierens zu beseitigen.
- Das Elektrowerkzeug nicht wieder einschalten solange sich dieses im Werkstück befindet. Vor dem erneuten Schneidevorgang muss die Schneidescheibe die volle Drehzahl erreichen. Sonst kann die Schleifscheibe einklemmen, vom Werkstück springen herausspringen bzw. zum Rückschlag führen.
- Platten oder große Gegenstände sind vor dem Arbeitsvorgang abzustützen, um das Risiko eines Rückschlags durch das Einklemmen der Scheibe zu minimieren. Große Gegenstände können sich unter dem Eigengewicht biegen. Das Werkstück ist beiderseits sowohl in der Nähe der Schnittlinie, als auch am Rand abzustützen.
- Besonders vorsichtig beim Ausschneiden von Öffnungen in den Wanden bzw. bei der Handhabung in anderen nicht sichtbaren Bereichen vorgehen. Die sich ins Werkstück vertiefende Schneidscheibe kann zu einem Rückschlag führen, wenn sie auf Gas-, Wasser-Stromleitungen bzw. andere Hindernisse trifft.
BESONDERE SICHERHEITSHINWEISE FÜR DEN SCHLEIFVORGANG MIT DRAHTBÜRSTEN
- Bitte beachten, dass es beim normalen Gebrauch zum Verlust kleiner Drahtstücke der Drahtbürste kommt. Die Drahtbürste nicht zu stark andrücken. Die in der Luft schwebenden Drahtstücke können die Kleidung und/oder die Haut leicht durchstechen.
- Vor Beginn der Arbeiten muss das Elektrowerkzeug eingespannt werden, um die Bürste für mindestens eine Minute mit normaler Betriebsgeschwindigkeit laufen lassen. Dabei achten, dass sich zu diesem Zeitpunkt keine Person vor der Bürste oder in der gleichen Linie wie die Bürste befindet. Beim Anlaufen des Elektrowerkzeugs können die kleine Drahtstücke abgelöst und weggeschleudert werden.
- Die rotierende Drahtbürste zum Bediener hin nicht richten. Während der Bearbeitung mit den Drahtbürsten können kleine Drahtstücke mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden und auf die Haut treffen.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
- Flexible Antriebswelle darf nicht verwendet werden, wenn sie übermäßig gebogen wird. Die übermäßig gebogene Antriebswelle kann zur übermäßigen Erhitzung des Panzers führen.
- Bevor Sie mit irgendwelchen Einstellungsarbeiten oder dem Austausch von Zubehörteilen anfangen, trennen Sie stets den Minischleifer von der Stromversorgung. Die Nichtbeachtung dieser Regel kann unerwartete Personenschäden verursachen.
- Lassen Sie den eingeschalteten Minischleifer nie ohne Aufsicht. Trennen Sie den Minischleifer zuerst von der Stromversorgung. Den Minischleifer darf man erst dann ablegen, wenn die Spindel zum Stillstand gekommen ist.
- Unmittelbar nach dem Abschluss der Arbeit darf man das Arbeitswerkzeug (Schleifstein bzw. Schleifereinsatz) nicht berühren. Diese Elemente erhitzen stark beim Betrieb.

ANMERKUNG: Das Gerät ist für den Betrieb in Innenräumen bestimmt.
Obwohl eine sichere Konstruktion, Sicherheitseinrichtungen und zusätzliche Schutzeinrichtungen eingesetzt werden, besteht stets das Restrisiko einer Verletzung.
ERLÄUTERUNG ZU DEN EINGESETZTEN PIKTOGRAMMEN.

- Achtung! Besondere Sicherheitsvorkehrungen beachten
- Die Betriebsanleitung durchlesen und die darin enthaltenen Warnhinweise und Sicherheitshinweise beachten!
- Persönliche Schutzausrüstung (Schutzbrille, Gehörschutz) tragen.
- Das Gerät vor Regen schützen.
- Zweite Schutzklasse
AUFBAU UND ANWENDUNG
Der Minischleifer ist ein manuell betriebenes Elektrowerkzeug mit der II. Isolierklasse. Das Gerät wird mit einem einphasigen Kommutatormotor betrieben. Der Minischleifer eignet sich zur feinen Bearbeitung von mechanischen Metall-, Holz-, Glas- und Kunststoffelementen. Alle Zubehörteile (Arbeitswerkzeuge) die mit dem Minischleifer mitgeliefert worden sind, verwenden Sie bestimmungsgemäß unter Berücksichtigung der Arbeitsart und -bedingungen. Der Anwendungsbereich dieser Werkzeuge umfasst die Ausführung von Sanierungs- und Bauarbeiten und aller Arbeiten, die Zuhause selbst durchgeführt werden (Heimwerker)

Das Gerät darf ausschließlich im Trockenverfahren betrieben werden. Nichtbestimmungsgemäße Verwendung des Elektrowerkzeugs ist nicht zugelassen

Nichtbestimmungsgemäßer Gebrauch.
- Keine asbesthaltigen Stoffe bearbeiten. Asbest ist krebserzeugend.
- Keine Stoffe verarbeiten, deren Stäube leicht brennbar oder explosiv sind. Beim Gebrauch des Elektrogerätes kommt es zur Funkenbildung, die die freigesetzten Dämpfe entzünden können.
- Bei den Schleifarbeiten keine Trenscheiben zum Trennschleifen verwenden. Die Trennscheiben arbeiten mit der Stirnfläche und das Schleifen mit ihrer Seitenfläche kann sie beschädigen und den Bediener verletzen.
BESCHREIBUNG DER SEITEN MIT GRAPHIKEN
Die unten angeführte Nummerierung bezieht sich auf die Elemente des Gerätes, die auf den Seiten mit Graphiken dargestellt werden.
- Spannhülse-Mutter für Spindel
- Spindel
- Abdeckung
- Taste der Spindelarretierung
- Abdeckung der Kohlebürste
- Hauptschalter
- Display
- Tasten der Drehzahlsteuerung
- Hacken
- Panzer der flexiblen Welle
- Haltegriff der flexiblen Welle
- Tülle der Seilarretierung der flexiblen Welle
- Spannhülse-Mutter für flexible Welle
- Hilfsgriff
* Es können Unterschiede zwischen der Abbildung und dem Produkt auftreten.
BESCHREIBUNG FÜR VERWENDETE GRAPHISCHE ZEICHEN




ACHTUNG
WARNUNG
MONTAGE/EINSTELLUNGEN
INFORMATION
AUSSTATTUNG UND ZUBEHÖR
- Flexible Welle - 1 St.
- Spezieller Schraubenschlüssel – 1 St.
- Zusätzliche Abdeckung – 1 St.
- Zusatzgriff (am Gerät montiert) - 1 St.
- Unterschiedliche Zubehörteile – 190 St.
- Kunststoffbox - 1 St.
ZUSATZGRIFF MONTIEREN UND DEMONTIEREN

Der Minischleifer kann mit dem oder ohne den Zusatzgriff (14), je nach Bedarf, eingesetzt werden. Demnach ist eine entsprechende Abdeckung (3) mit einem höheren bzw. niedrigeren Flansch zu verwenden.

Je nach Aufgabenstellung wird empfohlen, den Minischleifer mit beiden Händen, am Zusatzhandgriff zu halten.

Das Elektrowerkzeug von der Versorgung trennen.
• Die Abdeckung (3) abschrauben und entfernen.
- Den Zusatzgriff (14) auf das Gehäuse des Gerätes aufsetzen.
• Die entsprechende Abdeckung (3) durch Anziehen befestigen.
MUTTER DER SPANNHÜLSE MONTIEREN UND DEMONTIEREN

Den Minischleifer von der Versorgung trennen.

- Die Taste der Spindelarretierung (4) drücken und gedrückt halten, um die Drehung der Spindel zu verhindern.
- Die Mutter der Spannhülse (1) drehen, bis der Knopf der Spindelarretierung sich in die Rille in der Antriebswelle vertiefen wird.
- Die Mutter der Spannhülse (1) herausdrehen (dazu ggf. den Spezialwerkzeugschlüssel verwenden) (Abb. A).

Zur Montage der Mutter der Spannhülse ist das Demontageverfahren umgekehrt anzuwenden.
AUSTAUSCH VON SPANNHÜLSEN

Verwenden Sie immer die geeignete Spannhülse, die zur Größe des Stiftes am geplanten Arbeitswerkzeug passt. Sie dürfen nicht versuchen, einen Stift des Arbeitswerkzeugs mit einem größeren Durchmesser in eine Spannhülse mit einem kleineren Durchmesser einzustecken.

Das Elektrowerkzeug von der Versorgung trennen.

• Die Taste der Spindelarretierung (4) drücken und gedrückt halten.
• Die Mutter der Spannhülse (1) (Abb. B) demontieren.
- Die Spannhülse „a“ durch herausschieben aus der Spindel (2) (Abb. C) abbauen.
• Die Spannhülse mit richtigem Durchmesser einsetzen.
• Die Mutter der Spannhülse (1) anziehen.

Falls das Arbeitswerkzeug nicht eingesetzt worden ist, ziehen Sie bitte die Mutter der Spannhülse nicht bis zum Anschlag fest.

Zum Austausch der Spannhülse ähnlich vorgehen.
ZUBEHÖRTEILE MONTIEREN UND AUSTAUSCHEN

Vor der Montage und dem Austausch von Arbeitswerkzeugen, einer Spannhülse oder Wartungsarbeiten ziehen Sie bitte stets den Stecker der Versorgungsleitung aus der Netzbuchse heraus.

• Die Taste der Spindelarretierung (4) drücken und gedrückt halten.
• Die Mutter der Spannhülse (1) lösen.
- Den Stift des Arbeitswerkzeugs in die Spannhülse so einstecken, dass er nicht beim Betrieb heraus geht (Abb. D).
- Mit der gedrückten Taste der Spindelarretierung (4) die Mutter der Spannhülse (1) so zuschrauben, dass die Spannhülse sicher am Stift des Arbeitswerkzeugs einrastet (Abb. E) (ggf. einen speziellen Schraubenschlüssel verwenden).

Die Taste der Spindelarretierung dient nur zum Spannen oder Herausnehmen des Arbeitswerkzeugs. Sie darf nicht als Bremstaste während der Spindeldrehung verwendet werden.

Die Schleifscheiben, Schleifrollen und andere Zubehörteile müssen an die Spannhülse oder die Antriebswelle exakt angepasst werden.
Das Arbeitswerkzeug soll auf eine Tiefe von mindestens 10 mm eingebettet werden.

MONTAGE DER FLEXIBLEN ANTRIEBSWELLE
Ziehen Sie den Stecker der Versorgungsleitung aus der Netzbuchse heraus.
• Die vordere Kunststoffabdeckung (3) (Abb. F) lösen und abnehmen.
- Das Seil „c“ ein wenig vom Panzer der flexiblen Welle (10) herausziehen, so dass das Seilende an der Spannhülse (Abb. G) angebracht werden kann.
• Die Taste der Spindelarretierung (4) drücken und gedrückt halten.
• Ggf. mit der Spindel leicht drehen, um sie zu blockieren.
- Die Mutter der Spannspindel (1) mit dem mitgelieferten Spezialwerkzeugschlüssel (Abb. H) festziehen.
• Das Seil in den Panzer der flexiblen Welle (10) ziehen lassen.
- Die flexible Antriebswelle durch das Anziehen der Haltemutter „b“ (Abb. I) sichern.

ZUBEHÖRTEILE IM HALTER DER FLEXIBLEN WELLE MONTIEREN UND AUSTAUSCHEN
Ziehen Sie den Stecker der Versorgungsleitung aus der Netzbuchse heraus.
- Das Seil „c“ der flexiblen Welle arretieren, indem die Tülle der Seilarretierung der flexiblen Welle (12) (Abb. K) zurückgezogen und gehalten wird.
• Die Mutter der Spannhülse der Antriebswelle der flexiblen Welle (13) lösen. - Den Stift des Arbeitswerkzeugs in die Spannhülse stecken.
• Die Mutter der Spannhülse (13) mit dem Spezialwerkzeugschlüssel (Abb. L) festziehen.
• Tülle der Seilarretierung der flexiblen Welle (12) lösen.

Ein praktischer Aufhänger (9) dient zum Aufhängen des Minischleifers auf dem Ständer bei einer Unterbrechung der Arbeit.
BETRIEB / EINSTELLUNGEN

Vor dem Gebrauch des Minischleifers ist der Zustand der Schleifscheibe zu prüfen. Keine schartigen, gebrochenen oder anderweitig beschädigten Schleifscheiben einsetzen. Eine abgebrauchte Scheibe bzw. Drahtbürste vor dem Gebrauch sofort gegen eine neue austauschen. Nach dem Abschluss der Arbeiten das Gerät ausschalten und abwarten, bis das Arbeitswerkzeug zum vollständigen Stillstand kommt. Erst dann darf der Minischleifer abgelegt werden. Die rotierende Scheibe nicht anhalten, indem sie an das Werkstück angedrückt wird.
EIN-/AUSSCHALTEN

Die Netzspannung muss dem Spannungswert entsprechen, der im Typenschild des Minischleifers angegeben worden ist.
Die Netzspannung muss dem Spannungswert entsprechen, der im Typenschild des Minischleifers angegeben worden ist.

Einschalten – Die Taste des Hauptschalters (6) in die Pos. „I“ bringen. Ausschalten – Die Taste des Hauptschalters (6) in die Pos. „0“ bringen.
DREHZAHL DER SPINDEL REGULIEREN

- Mit der Taste (6) in der Stellung „I“ gibt es die Möglichkeit, die Spindeldrehzahl zu ändern, indem man die richtige Zahl angibt, die dann auf dem Display (7) (Bereich von 8 bis 35) (Abb. M) angezeigt wird.
- Die Spindeldrehzahl wird geändert, indem man entsprechend die Tasten „+“ i „-“ (8) drückt.
- Die Erhöhung der Spindeldrehzahl erfolgt durch das Drücken der Taste „+”.
- Die Reduzierung der Spindeldrehzahl erfolgt durch das Drücken der Taste „-“.

Um die besten Arbeitsergebnisse bei der Verarbeitung von unterschiedlichen Stoffen zu erreichen, stellen Sie die Spindeldrehzahl des Minischleifers entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Anwendung ein. Um die richtige Wahl der Spindeldrehzahl zu treffen, empfehlen wir, Proben mit Materialresten vorzunehmen.
EMPFOHLENE DREHZAHLEN BEIM BETRIEB DES MINISCHLEIFERS

Die Drehzahl hängt vom Wechsel der Stromspannung ab. Wird die Versorgungsspannung niedriger, so wird auch die Spindeldrehzahl niedriger, besonders bei der der Einstellung für Niedrigdrehzahlen. Es kann vorkommen, dass der Minischleifer nicht zu arbeiten anfängt da, wo die Netzspannung zu niedrig ist – weniger als 230 V beträgt. Um in einem solchen Fall mit der Arbeit zu anfangen, stellen Sie eine höhere Spindeldrehzahl ein.
Der Betrieb mit einer niedrigen Spindeldrehzahl (15000 min ^-1 oder niedriger) ist meistens günstig beim Plieren mit den Zubehörteilen aus Filz, bei der feinen Holzbearbeitung sowie bei der Bearbeitung von brüchigen Modellteilen. Alle Arbeiten, bei denen das Bürsten benötigt wird, fordern niedrigere Spindeldrehzahlen an, um zu vermeiden, dass Bürstendrahte aus den Bürsten herausgerissen werden. Hier gilt die Regel, dass man beim Betrieb die möglichst niedrigste Spindeldrehzahl in Bezug auf das eingesetzte Arbeitswerkzeug und das Werkstück einstellt.
Höhere Spindeldrehzahlen eignen sich besser für das Bohren, Fräsen, Durchschneiden, Gestalten von Formen, Ausführen von Rillen und Federn, Bearbeiten von Holzprofilen.
Hartes Holz, Metall und Glas fordern ebenfalls den Betrieb mit höheren Spindeldrehzahlen an.

Die einzelnen Display-Einstellungen entsprechen den folgenden Werten der Spindeldrehzahl:
| Eingestellte Zahl Spindeldrehzahl (min -1) | |
| 8 8000 | |
| 9 9000 | |
| 10 10000 | |
| 11 11000 | |
| . | . |
| . | . |
| . | . |
| 34 34000 | |
| 35 35000 | |
GRAPHITE

Manche Stoffe, wie bestimmte Kunststoffarten und Metalle können durch die bei höheren Drehzahlen entstehende Wärme beschädigt werden. Deswegen sollen sie mit geeigneten niedrigeren Drehzahlen bearbeitet werden. Beim Einsatz des Minischleifers verwenden Sie stets die Augenschutz- oder Splitterschutzbrillen. Beim Nichtbeachten dieser Regel kann es zu schweren Personenschäden (besonders Augen) kommen, wenn durch das laufende Werkzeug Teilchen des Werkzeugs bzw. Elemente des Arbeitswerkzeugs, z.B. Drähte der Drahtbürsten, weggeschleudert werden.
SCHNEIDEN

Kleine Elemente sollten z. B. in einem Schraubstock eingespannt werden. Das Material so spannen, dass sich die Schneidstelle in der Nähe des Spannelements befindet. Dadurch wird die Präzision beim Trennschleifen erhöht.

Die Schneidscheiben werden beim Betrieb sehr heiß – man darf sie mit ungeschützten Körperteilen vor dem Abkühlen nicht berühren.

SCHLEIFEN
Zum Schleifen keine Trennschleifscheiben verwenden.

Die Schleifscheiben sind zum Abziehen des Materials mit der Scheibenkante ausgelegt. Mit der seitlichen Oberfläche der Scheibe darf nicht geschliffen werden. Der optimale Arbeitswinkel für derartige Scheiben beträgt 30°.

Beim Einsatz der Lamellenschleifscheiben, Schleifscheiben mit Schliefvlies, der flexiblen Scheiben für Schleifpapier auf einen entsprechenden Druckwinkel achten.
- Mit der ganzen Oberfläche der Scheibe darf nicht geschliffen werden.
- Solchen Scheiben werden zur Bearbeitung von flachen Oberflächen verwendet.

Die Drahtbürsten werden in der Regel zum Reinigen der Profile und schwer zugänglichen Stellen verwendet. Damit kann z. B. Rost, Anstrich usw.
BEDIENUNG UND WARTUNG

Vor jeder Bedienungstätigkeit oder Reinigung des Gerätes trennen Sie es von der Netzspannung. WARTUNG UND AUFBEWAHRUNG

- Es wird empfohlen, das Gerät direkt nach jedem Gebrauch zu reinigen.
- Zum Reinigen kein Wasser oder keine anderen Flüssigkeiten verwenden.
- Das Gerät ist mit einem trockenen Lappen zu wischen oder mit Druckluft mit niedrigem Druckwert durchzublasen.
- Keine Reinigungs- oder Lösungsmittel verwenden, denn sie können die Kunststoffteile beschädigen.
• Die Lüftungsschlitze der Motorstichsäge regelmäßig reinigen, um die Überhitzung des Motors zu vermeiden. - Bei einer Beschädigung der Versorgungsleitung tauschen Sie sie gegen eine neue mit den gleichen Parametern aus. Beauftragen Sie damit einen qualifizierten Fachelektriker oder eine Servicestelle.
- Beim übermäßigen Funken am Kommutator ist eine Fachkraft mit der Prüfung des Zustandes der Motor-Kohlebürsten zu beauftragen.
- Das Gerät in einem trockenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
KOHLEBÜRSTEN AUSTAUSCHEN

Die abgenutzten (kürzer als 5 mm), verbrannten oder gerissenen Kohlebürsten des Motors sind sofort auszutauschen. Es werden immer gleichzeitig beide Kohlebürsten ausgetauscht.
• Die Bürstenabdeckungen (5) (Abb. N) aufdrehen.
• Abgenutzte Bürsten abnehmen.
- Mit Niederdruckluft den eventuellen Kohlenstaub entfernen.
- Neue Kohlebürsten einsetzen (die Kohlebürsten sollen sich frei in die Bürstenaufnahmen einschieben lassen).
• Die Bürstenabdeckungen (5) wieder montieren.

Nach dem Austausch von Bürsten das Gerät mit Leerlaufdrehzahl betätigen und 2-3 Minuten abwarten, bis sich die Bürsten an den Motorkommutator anpassen. Lassen Sie die Kohlebürsten ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal unter Verwendung von Originalersatzteilen austauschen.

Alle Störungen sind durch den autorisierten Kundendienst des Herstellers zu beheben.
TECHNISCHE PARAMETER
NENNWERTE
| Minischleifer | |
| Parameter Wert | |
| Versorgungsspannung 230 V AC | |
| Versorgungsfrequenz 50 Hz | |
| Nennleistung 170W | |
| Bereich der Leerlaufdrehzahl 8000 ÷ 35000 min | -1 |
| Max. Durchmesser der Schleifscheibe 35 mm | |
| Spannhülse 1,6; 2,4; 3,2 mm | |
| Schutzklasse II | |
| Gewicht 0,75 kg | |
| Herstellungsjahr 2021 | |
LÄRM- UND SCHWINGUNGSANGABEN
Informationen über Lärm und Vibrationen
Der Lärmpegel wie der Schalldruckpegel Lp_A und Schallleistungspegel Lp_A und die Messunsicherheit K, sind unten in der Anleitung nach EN 60745 angegeben.
Die Vibrationswerte (der Beschleunigungswert) ah und die Messunsicherheit K wurden nach der Norm EN 60745 unten angegeben.
Der in dieser BA angegebene Vibrationspegel wurde gemäß dem in der Norm EN 60745 bestimmten Messverfahren gemessen und kann zum Vergleich der Elektrowerkzeuge verwendet werden. Er kann auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrationsbelastung verwendet werden.
Der angegebene Vibrationspegel ist repräsentativ für standardmäßige Anwendungen des Elektrowerkzeugs.
Der Vibrationspegel kann sich ändern, wenn das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen oder mit anderen Arbeitswerkzeugen verwendet wird bzw. nicht ausreichend gewartet wird. Die oben genannten Gründe können zu einer erhöhten Exposition gegenüber Vibrationen während der gesamten Arbeitszeit führen.
Um genau die Vibrationsbelastung einzuschätzen, sind Perioden, in den das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist oder eingeschaltet ist, aber nicht gebraucht, ebenfalls zu berücksichtigen. Dadurch kann sich die Exposition gegenüber Vibrationen als viel niedriger erweisen. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vornehmen, um den Benutzer vor den Auswirkungen von Vibrationen beispielsweise durch die Wartung des Elektrowerkzeugs und der Arbeitswerkzeuge, die Sicherung der richtigen Temperatur der Hände, die richtige Arbeitsorganisation, zu schützen.
Schalldruckpegel Lp _A = 73 dB(A) K = 3 dB(A)
Schalleistungspegel Lw_A=84 dB(A) K=3 dB(A)
Wert der Schwingungsbeschleunigung a_h=3,74 m/s^2K=1,5 m/s^2
UMWELTSCHUTZ

Werfen Sie elektrisch betriebene Produkte nicht in den Hausmüll, sondern einer umweltgerechten Wiederverwertung zuführen. Fragen Sie den Vertreiber oder lokale Verwaltung nach Informationen über die Entsorgung. Elektro- und Elektronik- Altgeräte enthalten Substanzen, die für die Umwelt nicht neutral sind. Das der Wiederverwertung nicht zugeführte Gerät stellt eine potentielle Gefahr für die Umwelt und Gesundheit der Menschen dar.
* Änderungen vorbehalten.
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