FinishControl 6500 TS - Farbspray WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FinishControl 6500 TS WAGNER
Originalbetriebsanleitung
- D - Betriebsanleitung 1
- GB - Operating manual 16
- F - Mode d'emploi 31
- NL - Gebruikshandleiding 46
- E - Manual de instrucciones 61
- I - Istruzioni per l'uso 76
- DK - Driftsvejledning 91
- S - Bruksanvisning 106
- P - Manual de instruções 121

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2321726 06 / 2012 XVLP TECHNOLOGY BY WAGNER 3 + 2 WAGNER ProfiGuarantee www.wagner-group.com/profi-guarantee
1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN ____ 1
2 ERKLÄRUNGSBILD 4
3 EINSTELLUNGEN UND ANZEIGEN AM BEDIENFELD 4
4 DAS WAGNER CLICK&PAINT SYSTEM ____ 5
4.1 Teilen der Spritzpistole ____ 5
5 TECHNISCHE DATEN ____ 5
6 EINFÜHRUNG IN DAS SPRITZEN MIT DEM XVLP-VERFAHREN ____ 5
7 BESCHICHTUNGSSTOFF 5
7.1 Verarbeitbare Beschichtungsstoffe ____ 5
7.2 Nichtverarbeitbare Beschichtungsstoffe ____ 5
7.3 Beschichtungsstoffe die nur mit entsprechendem Sprühaufsatz (Zubehör) verarbeitet werden können _6
7.4 Vorbereitung des Beschichtungsstoffes 6
8 EINSTELLUNG DER FARBSPRITZPISTOLE ____ 6
8.1 Einstellung des gewünschten Spritzbildes ____ 6
8.2 Einstellung der Materialmenge ____ 6
8.3 Einstellung der Luftmenge 6
8.4 Einstellung des Steigrohres 6
9 INBETRIEBNAHME 7
10 SPRITZTECHNIK 7
11 ARBEITSUNTERBRECHUNG 7
12 TRANSPORT 8
13 AUSSERBETRIEBNAHME UND REINIGUNG ____ 8
13.1 Zusammenbau 9
14 WARTUNG 9
14.1 Luftfilter 9
14.2 Entlüftungsventil 9
15 BEHEBUNG VON STÖRUNGEN 10
16 ZUBEHÖR UND ERSATZTEILE 11
16.1 Zubehör ____ 11
16.2 Ersatzteile FinishControl 12
16.3 Ersatzteile Sprühaufsatz TempSpray 12
Servicenetz in Deutschland 13
Prüfung des Gerätes 14
Entsorgungshinweis ____ 14
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung ____ 14
Garantieerklärung 14
CE-Konformitätserklärung 136
Europa-Servicenetz 138
Erklärung der verwendeten Symbole
![]() | Dieses Symbol weist auf eine potenzielle Gefahr für Sie bzw. das Gerät hin. Unter diesem Symbol finden Sie wichtige Informationen, wie Sie Verletzungen und Schäden am Gerät vermeiden. |
![]() | Kennzeichnet Anwendungstipps und andere besonders nützliche Hinweise. |
![]() | Einstellung für einen breiten Sprühstrahl |
![]() | Einstellung für einen schmalen Sprühstrahl |
![]() | Schutzhandschuhe tragen. |
![]() | Achtung! Heiße Oberfläche |
1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Alle gesetzlichen Vorschriften und Sicherheitsanforderungen müssen beachtet werden.
Lesen Sie die Betriebsanleitung sorgfältig und befolgen Sie die darin gegebenen Anweisungen, um Gefährdungen zu vermeiden.
1. Arbeitsplatzsicherheit
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und a) gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in b) explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
Halten Sie Kinder und andere Personen während der c) Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die a) Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten b) Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. c) Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das d) Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien e) arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind.
Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Gerätes in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter.
Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters verhindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und b) immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position "AUS" ist, bevor Sie den Stecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränktem physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für Ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. Kinder sollen beaufsichtigt werden um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
4. Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für a) Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug.
Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter b) defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor c) Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese
Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge d) außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollieren e) Sie, ob bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, f) Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Gerätetyp vorgeschrieben ist. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von
Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5. Service
Lassen Sie Ihr Gerät nur von qualifiziertem a) Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Geräts erhalten bleibt.
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes b) beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder sein Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
Sicherheitshinweise für Farbauftragsgeräte
- Brand- und Explosionsgefahren
Beim Versprühen von Beschichtungsstoffen und der selbstständigen Bildung von Beschichtungsstoff- und Lösemitteldämpfen entstehen brennbare Gase im Arbeitsbereich (Gefahrenzone).
Brand- und Explosionsgefahr durch Zündquellen in dieser Gefahrenzone.
Das elektrisch betriebene Sprühgerät enthält selbst mögliche Zündquellen (Funkenbildung durch Motor beim Ein- und Ausschalten, am Netzstecker beim Ein- und Ausstecken, an der Spritzpistole durch mögliche statische Elektrizität)
-> Gerät darf nicht in Betriebsstätten, welche unter die Explosionsschutzverordnung fallen, eingesetzt werden.
-> Grundgerät und Netzanschluss müssen sich außerhalb der Gefahrenzone befinden.
-> Keine brennbaren Beschichtungsstoffe und Reinigungsmittel verwenden -> Produktdatenblätter beachten!
-> Farb- oder Lösemittelgebinde in der Nähe des Gerätes immer dicht verschließen.
-> In der Gefahrenzone dürfen keine Zündquellen wie offenes Feuer, angezündete Tabakwaren, glühende Drähte, heiße Oberflächen, Funken z.B. durch Trennschleifer usw. vorhanden sein.
-> Bei der Gerätereinigung mit Lösemittel nicht in einen Behälter mit kleiner Öffnung (Spundloch) sprühen. Gefahr durch Bildung eines explosionsfähigen Gas/ Luftgemisches.
Der Behälter in den gesprüht wird muss geerdet sein.
- Achtung Verletzungsgefahr!
Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten
- Bei Spritzarbeiten Atemschutz tragen. Dem Benutzer ist eine Atemschutzmaske zur Verfügung zu stellen (s. auch Berufsgenossenschaftliche Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit „Betreiben von Arbeitsmitteln“ BGR 500 Teil 2 Kapitel 2.29 und 2.36).
Zur Vermeidung von Berufskrankheiten sind bei Aufbereitung, Verarbeitung und Gerätereinigung die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller der verwendeten Stoffe, Lösemittel und Reiniger zu beachten. Zum Schutz der Haut sind Schutzkleidung, Schutzbrille Handschuhe und eventuell Hautschutzcreme erforderlich.
-
Achtung: Beim Arbeiten mit dem Farbspritzsystem in Räumen wie auch im Freien ist darauf zu achten, dass keine Lösemitteldämpfe zum Motorgebläse hin getrieben werden oder sich lösungsmittelhaltige Dämpfe im Bereich des Farbspritzsystemes bilden. Aufstellen des Motorgebläses auf der vom Spritzobjekt abgewandten Seite. Im Freien Windrichtung beachten. Beim Arbeiten in Räumen muss eine ausreichende Lüftung zur Abführung der Lösemitteldämpfe gewährleistet sein. Ein Mindestabstand Motorgebläse – Spritzobjekt von 3 m ist einzuhalten.
-
Achtung: Das Gerät ist nicht spritzwassergeschützt. Es darf weder bei Regen betrieben noch mit Wasser abgespritzt oder in eine Flüssigkeit eingetaucht werden. Benutzen Sie das Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
-
Achtung Kurzschlussgefahr! Heizstation und Kontakte auf der Unterseite des Behälters immer frei von Flüssigkeiten und Schmutz halten. Verwenden Sie keinen Behälter mit beschädigtem Boden.
Achtung Gefahr eines elektrischen Schlages! 7. Die beiden Schieber neben der Heizstation nicht blockieren.
Die Schieber müssen immer freigängig sein. Bei Bedarf 8. reinigen.
Das Gerät darf nur mit funktionsfähigem Ventil betrieben 9. werden. Wenn Farbe in den Belüftungsschlauch (Abb. 1, Pos. 18) steigt, Gerät nicht weiter betreiben! Belüftungsschlauch, Ventil und Membran demontieren, reinigen und ggf. Membran ersetzen.
-
Befüllte Spritzpistole nicht legen.
-
Absauganlagen sind entsprechend lokaler Vorschriften bauseits zu erstellen.
-
Die zu beschichtenden Werkstücke müssen geerdet sein.
-
Achten Sie auf die Gefahren die von dem versprühten Stoff ausgehen können und beachten Sie ebenfalls die Aufschriften auf den Behältern oder die vom Hersteller des Stoffes angegebenen Hinweise.
-
Versprühen Sie keinerlei Stoffe von denen Sie die Gefährlichkeit nicht kennen.
-
Achtung Verletzungsgefahr durch den Rührer! Heizvorgangs und Reinigung nur mit verschlossenem Behälter durchführen.
-
Starten Sie den Heizvorgang nur mit montiertem Rührer. Ohne Rührer brennt sich der Beschichtungsstoff im Behälter ein.
-
Vor der Demontage des Sprühaufsatzes, Druck durch Aufdrehen des Behälters entlasten.
-
Vor allen Arbeiten am Gerät den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
-
Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Auch dann, wenn Hinweise in der Betriebsanleitung sind. Für unsachgemäße Installation wird keine Haftung übernommen.
-
Nicht auf das Gerät sitzen oder stehen. Kipp-/Bruchgefahr.
2 erklärungSBild (ABB. 1)
POS. BENENNUNG
| 1 Düse |
| 2 Luftkappe |
| 3 Einstellhebel Sprühstrahlbreite (Formluft) |
| 4 Einstellring Sprühstrahlebene (vertikal/horizontal) |
| 5 Überwurfmutter |
| 6 Sprühaufsatz kpl. |
| 7 Materialmengenregulierung |
| 8 Pistolengriff |
| 9 Luftmengenregulierung |
| 10 Luftschlauch |
| 11 Verschluss Click & Paint |
| 12 Abzugsbügel (betätigt Einschalter Turbine → Material wird gefördert) |
| 13 Behälter (TempCup) |
| 14 Rührer |
| 15 Steigrohr |
| 16 Behälterdichtung |
| 17 Ventil |
POS. BENENNUNG
| 18 Belüftungsschlauch |
| 19 Tragegriff |
| 20 Werkzeug zum Rührerwechsel |
| 21 Hauptschalter (I = EIN, 0 = AUS) |
| 22 Heizstation |
| 23 Bedienfeld |
| 24 Pistolenaufnahme für Parkposition |
| 25 Abdeckung Luftfilter |
| 26 Luftfilter |
| 27 Netzkabel |
| 28 Luftschlauchanschluss |
| 29 Reinigungsbürste |
| 30 Steigrohrfilter fein (rot) Steigrohrfilter grob (weiß) |
| 31 Einfülltrichter (3 Stück) |
| 32 Befestigungsbänder Luftschlauch (2 Stück) |
3 eInStellungen und Anzelgen AM Bedlenfeld (ABB. 2)
| A Taste „30°C“ Einstellung zur Erwärmung des Materials auf ca. 30°C (abhängig vom verwendeten Material)Standardeinstellung beim Einschalten des Gerätes | |
| B Taste „50°C“ Einstellung zur Erwärmung des Materials auf ca. 50°C (abhängig vom verwendeten Material) | |
| C Taste „Heat“ Startet den Heizvorgang | |
| D Taste „Clean“ Startet den Reinigungsvorgang | |
| E Kontrollleuchte (gelb) Zeigt an welche Temperatur ausgewählt istBlinken beiden Kontrollleuchten abwechselnd wird eine Funktionsprüfung durchgeführtBlinken beide Kontrollleuchten gleichzeitig liegt eine Fehlfunktion vor (Informationen zur Art und Behebung der Störung siehe Kapitel „Behebung von Störungen“) | |
| F Kontrollleuchte „Spray/Clean“(grün) | Leuchtet wenn der Beschichtungsstoff die gewünschte Temperatur erreicht hat Leuchtet während des Reinigungsvorganges |
| G Kontrollleuchte „Heating“ (rot) | Leuchtet während der Beschichtungsstoff erwärmt wird |

Halten Sie eine beliebige Taste für ca. 3 Sekunden gedrückt, um den Heizvorgang oder die Reinigung abzubrechen
4 DAS WAGNER CLICK&PAINT SYSTEM
Mit dem Wagner Click&Paint System kann der vordere Teil der Pistole (Sprühaufsatz) schnell und einfach ausgetauscht werden. Dies ermöglicht einen schnellen Materialwechsel ohne Reinigung und bietet für jedes Material und jede Anwendung das richtige Werkzeug.
Folgende Sprühaufsätze sind erhältlich:
| Sprühaufsatz Anwendungsgebiet | |
| TempSpray (rot)Bestell-Nr. 2321 878 | Sprühaufsatz mit Schlitzdüse und beheizten Behälter (600 ml).Die Erwärmung ermöglicht auch das Verarbeiten hochviskoser Materialien. |
| FineSpray (braun)Bestell-Nr. 2321 877 | Sprühaufsatz mit Runddüse und 1000 ml Edelstahlbehälter. Perfekt geeignet für niederviskose Lacke und Lasuren. |
| WallSpray (weiß)Bestell-Nr. 2321 880 | Dispersionssprühaufsatz mit Schlitzdüse und 1400 ml Kunststoffbehälter. Abgestimmt auf die Verarbeitung von Dispersionen. |
4.1 TEILEN DER SPRITZPISTOLE
Setzen Sie zum Zusammenbau den Sprühaufsatz so im Pistolengriff ein, dass die beiden Pfeilspitzen aufeinander zeigen. Drehen Sie den Pistolengriff in Pfeilrichtung um 90° bis er hörbar einrastet. (Abb. 3)
Zum Entfernen des Sprühaufsatzes, drücken Sie den Verschluss (Abb. 3, A) unterhalb des Abzugsbügels nach unten und drehen Sie den Sprühaufsatz um 90°.
5 TECHNISCHE DATEN
| Spannung: | 230 V~, 50 Hz |
| Leistungsaufnahme: | 1900 W |
| Zerstäubungsleistung: | 300 W |
| Behälterinhalt: | 600 ml |
| Luftschlauch: | 5 m |
| Netzkabel: | 4 m |
| Schutzklasse: | 1 |
| Schalldruckpegel:* | 84 dB (A) |
| Unsicherheit K: | 4 dB (A) |
| Schallleistungspegel:* Unsicherheit K: | 97 dB (A)4 dB (A) |
| Schwingungspegel: Unsicherheit K: | <2,5 m/s ^2 1,5 m/s ^2 |
| Gewicht (Motorgebläse, Luft-schlauch und Spritzpistole): | 9 kg |
* Der Schallemissionswert wurde nach EN 50144-2-7:2000 ermittelt.
6 EINFÜHRUNG IN DAS SPRITZEN MIT DEM XVLP-VERFAHREN
XVLP (Extra Volume Low Pressure) ist eine Niederdruck-Spritztechnik, die mit hohem Luftvolumen und niedrigem Luftdruck arbeitet. Wesentlicher Vorteil dieser Spritztechnik ist die geringe Farbnebelbildung. Dadurch wird der Abdeckungsaufwand auf ein Minimum reduziert.
Gegenüber konventionellem Beschichtungsauftrag wird eine hohe Wirtschaftlichkeit und eine optimale Oberflächenqualität bei gleichzeitiger Umweltschonung erzielt.
Funktionsbeschreibung
Das Farbspritzsystem besteht aus einem Motorgebläse, das Zerstäuberluft über einen Luftschlauch an eine Spritzpistole abgibt.
In der Spritzpistole wird ein Teil der Zerstäuberluft zur Druckbeaufschlagung des Behälters verwendet. Durch diesen Druck wird der Beschichtungsstoff über das Steigrohr zur Düse gefördert und dort mit der restlichen Zerstäuberluft zerstäubt.
Alle zum Arbeiten notwendigen Einstellungen (z.B. Materialmenge) können bequem direkt an der Pistole vorgenommen werden.
Mit der im Grundgerät eingebauten Heizstation, kann der Beschichtungsstoff im mitgelieferten TempSpray Sprühaufsatz erwärmt werden.
7 BESCHICHTUNGSSTOFF
7.1 VERARBEITBARE BESCHICHTUNGSSTOFFE
Lösemittelhaltige und wasserverdünnbare Lackfarben Beizen, Lasuren, Imprägnierungen, Öle, Klarlacke, Kunstharz- lacke, Buntlacke, Alkydharzlacke, Grundierungen, Heizkör- perlacke, Hammerschlaglacke, Rostschutzfarben, Effektlacke, Strukturlacke
7.2 NICHTVERARBEITBARE BESCHICHTUNGS-STOFFE
Materialien die stark schmirgelnde Bestandteile enthalten, Fassadenfarbe, Laugen und säurehaltige Beschichtungsstoffe.
Brennbare Beschichtungsstoffe
7.3 BESCHICHTUNGSSTOFFE DIE NUR MIT ENTSPRECHENDEM ZUBEHÖR VERARBEITET WERDEN KÖNNEN
Innenwandfarbe (Dispersionen und Latexfarbe)
7.4 VORBEREITUNG DES BESCHICHTUNGSSTOFFES

Beschichtungsstoff-Verarbeitungshinweise des Herstellers auf dem Farbgebinde oder auf dem technischen Merkblatt beachten (insbesondere Angaben zum Flammpunkt und maximal zulässiger Erwärmung)!

Bei Bedarf können Sie die FinishControl 6500 TS zum Aufrühren des Beschichtungsstoffes verwenden. Stellen Sie hierfür einen verschlossenen TempSpray Sprühaufsatz auf die Heizstation und drücken Sie die Taste „Clean“.
Sauberkeit des Beschichtungsstoffs:
Für das einwandfreie Funktionieren des Feinsprühsystems ist sauberer Beschichtungsstoff absolute Voraussetzung. Sollten bezüglich der Verunreinigung Bedenken bestehen, so ist es empfehlenswert, den Beschichtungsstoff durch ein feinmaschiges Sieb zu filtern.
Verarbeitung des Beschichtungsstoffes mit Sprühaufsatz TempSpray (rot)
| Beschichtungsstoff | Verarbeitung Bemerkungen | |
| Lösemittelhaltige Lackfarben | Herstelleranga-ben beachten | |
| Wasserverdünnbare Lackfarben | Herstelleranga-ben beachten | |
| Beizen, Lasuren, Im-prägnierungen, Öle | unverdünnt Sprühaufsatz FineSpray (braun) empfohlen | |
| Klarlacke, Kunstharz-lacke, Buntlacke, Alkydharzlacke | Herstelleranga-ben beachten | |
| Grundierungen, Heizkörperlacke, Hammerschlaglacke, | Herstelleranga-ben beachten | |
| Rostschutzfarben, Effektlacke | Herstelleranga-ben beachten | |
| Multicolorfarben, Strukturlacke | Herstelleranga-ben beachten | Sprühaufsatz WallSpray (weiß) empfohlen |
8 EINSTELLUNG DER FARBSPRITZPISTOLE
8.1 EINSTELLUNG DES GEWÜNSCHTEN SPRITZBILDES

Achtung: Niemals während der Einstellung der Luftkappe den Abzugsbügel ziehen.
Durch Drehen des schwarzen Einstellrings (Abb. 4, 1), kann die Ausrichtung des Sprühstrahls bestimmt werden.
A Waagrechter Flachstrahl → für vertikale Flächen
B Senkrechter Flachstrahl → für horizontale Flächen
Zusätzlich kann mit dem Einstellhebel (Abb. 5, 1) zwischen einem breiten (▶) und einem kompakten (▶) Sprühstrahl umgeschaltet werden.
8.2 EINSTELLUNG DER MATERIALMENGE (ABB. 6)
Die Materialmenge kann durch Drehen des Materialmengenreglers (Abb. 6, 1) schrittweise von 1 (Minimum) bis 12 (Maximum) eingestellt werden.
8.3 EINSTELLUNG DER LUFTMENGE (ABB. 7)
Drehen Sie die Luftmengenregulierung (Abb, 7, 1) im Uhrzeigersinn, um die Luftmenge zu erhöhen oder gegen den Uhrzeigersinn, um die Luftmenge zu reduzieren (Pfeil auf Pistolenkörper beachten).

Die korrekte Einstellung von Luft- und Materialmenge ist entscheidend für die Zerstäubung und Farbnebelbildung.
8.4 EINSTELLUNG DES STEIGROHRS
Bei richtiger Position des Steigrohres kann der Behälterinhalt fast vollständig verspritzt werden.
Bei Arbeiten an liegenden Objekten:
Steigrohr nach vorne drehen. (Abb. 8 A)
Spritzarbeiten bei über Kopf Objekten:
Steigrohr nach hinten drehen. (Abb. 8 B)
9 INBETRIEBNAHME
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die Netzspannung mit der auf dem Leistungsschild angegebenen Betriebsspannung übereinstimmt.
Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
- Seitliche Klammern zusammendrücken und Luftschlauch am Grundgerät einstecken. (Abb. 9)
Behälter vom Sprühaufsatz abschrauben.2.
- Vorbereiteten Beschichtungsstoff einfüllen.

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i Maximal 600 ml in den Behälter ein- füllen. 600ml- Abhängig vom verwendeten Beschichtungsstoff den entsprechenden Filter am Steigrohr anbringen (Abb. 10, 1).
dünnflüssige Beschichtungsstoffe → Filter fein (rot)
dickflüssige Beschichtungsstoffe → Filter grob (weiß)

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ACHTUNG! Überprüfen Sie, dass der Rührer im Behälter montiert ist . Ohne Rührer brennt sich der Beschichtungsstoff beim Heizvorgang im Behälter ein.Behälter fest an den Sprühaufsatz anschrauben.5.
Netzkabel einstecken. 6.
Hauptschalter am Gerät betätigen.7.
| i | Der Beschichtungsstoff kann auf der Heizstation nur mit dem TempSpray Sprühaufsatz erwärmt werden. Falls der Beschichtungsstoff nicht erwärmt werden soll oder kein TempSpray Sprühaufsatz verwendet wird, Punkt 8-12 überspringen. |

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Achtung Verletzungsgefahr durch den Rührer! Heizvorgang und Reinigung nur mit verschlossenem Behälter durchführen.- Sprühaufsatz (ohne montierten Pistolengriff) auf Heizstation stellen.

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Die beiden gelben Kontrollleuchten blinken abwechselnd auf während eine Funktionsprüfung durchgeführt wird. Wird ein Fehler festgestellt blinken beide Kontrollleuchten gleichzeitig auf (mögliche Ursachen siehe „Behebung von Störungen“). Ist alles in Ordnung leuchtet die voreingestellte Temperatur von 30°C auf.Bei Bedarf die Taste „50°C“ drücken, um die Zieltemperatur 9. anzupassen.
- Taste „Heat“ drücken, um den Heizvorgang zu starten. Die rote Kontrollleuchte „Heating“ beginnt zu leuchten und der Rührer im Behälter dreht sich.
- Sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist, leuchtet die grüne Kontrollleuchte „Spray/Clean“ auf.
- Sprühaufsatz von der Heizstation nehmen.
- Sprühaufsatz und Pistolengriff miteinander verbinden. (Abb. 3)
Das Gerät ist jetzt betriebsbereit.
10 SPRITZTECHNIK

Die FinishControl hat einen Abzugsbügel mit 2 Druckpunkten. In der ersten Stufe wird die Turbine gestartet. Wird der Abzugsbügel weiter gezogen, wird Material gefördert.
Abzugsbügel an der Farbspritzpistole ziehen.
Führen Sie auf einem Stück Karton eine Spritzprobe durch, um Spritzbild, Spritzstrahlbreite, Material- und Luftmenge richtig einzustellen.
Halten Sie die Farbspritzpistole senkrecht und in gleichmäßigem Abstand von etwa 3 – 20 cm zum Spritzobjekt. (Abb.11)
Bewegen Sie die Spritzpistole gleichmäßig entweder quer oder auf und ab. Eine gleichmäßige Pistolenführung ergibt eine einheitliche Oberflächenqualität.
Außerhalb des Spritzobjekts beginnen und Unterbrechungen innerhalb des Spritzobjekts vermeiden.
Bei zu großer Farbnebelbildung ist die Luft- und Materialmenge sowie der Abstand zum Objekt zu optimieren.
11 ARBEITSUNTERBRECHUNG
- Gerät mit Hauptschalter am Grundgerät ausschalten.
- Sprühaufsatz mit montiertem Handgriff auf Heizstation stellen.

Der Beschichtungsstoff kühlt in 30 Minuten um ca. 5°C ab (abhängig von der Umgebungstemperatur). Bei längeren Unterbrechungen den Beschichtungstoff bei Arbeitsbeginn daher wieder erwärmen.

Beim Einsatz von schnelltrocknenden oder Zweikomponenten-Beschichtungsstoffen, Gerät unbedingt innerhalb der Verarbeitungszeit mit geeignetem Reinigungsmittel durchspülen, da das Gerät ansonsten nur mit erheblichen Aufwand gereinigt werden kann bzw. sogar beschädigt wird.
Wichtig: Durch die Erwärmung kann sich die Topfzeit des Materials verändern. Halten Sie daher Rücksprache mit dem Materialhersteller.
12 TRANSPORT
- Netzkabel um das Grundgerät wickeln.
- Sprühaufsatz mit montiertem Handgriff auf Heizstation stellen.
- Luftschlauch durch Drücken der beiden seitlichen Klammern (Abb. 9) ausstecken.
- Luftschlauch aufrollen und mit den Befestigungsbändern zusammenbinden.
13 AUSSERBETRIEBNAHME UND REINIGUNG

WICHTIG! Behälter immer gleich nach Arbeitsende reinigen, da angetrocknete Materialreste sonst den Rührer verkleben können. Durch einen blockierten Rührer kann der Behälter beschädigt werden.
- Gerät ausschalten.
- Pistole teilen. Verschluss (Abb. 3, A) leicht nach unten drücken. Sprühaufsatz und Pistolengriff gegeneinander verdrehen.

ACHTUNG! Elektrische Kontakte im Pistolengriff. Pistolengriff niemals unter Wasser halten oder in Flüssigkeit tauchen. Gehäuse nur mit getränktem Tuch reinigen.
- Behälter abschrauben.
Restlichen Beschichtungsstoff aus Farbbehälter in Originalgebinde umfüllen. - Lösemittel bzw. Wasser in den Behälter einfüllen. Behälter anschrauben. Verwenden Sie zur Reinigung keine brennbaren Materialien.

Achtung Verletzungsgefahr durch den Rührer! Heizvorgang und Reinigung nur mit verschlossenem Behälter durchführen.
- Sprühaufsatz (ohne montierten Pistolengriff) auf Heizstation stellen.

ACHTUNG! Explosionsgefahr! Niemals die Heizfunktion starten (Taste „HEAT“), wenn ein mit Lösemittel gefüllter Behälter auf der Heizstation steht.
-
Taste „Clean“ drücken, um den Reinigungsvorgang zu starten (Dauer 90 Sekunden). Sprühaufsatz von der Heizstation nehmen. 7.
-
Sprühaufsatz und Pistolengriff miteinander verbinden. (Abb. 3)
-
Lösemittel bzw. Wasser in einen Behälter oder ein Tuch spritzen. Bei Bedarf Wasser bzw. Lösemittel wechseln und Reinigungsvorgang wiederholen.
-
Gerät am Hauptschalter ausschalten und Netzstecker ziehen.
-
Pistole teilen.
-
Behälter abschrauben und entleeren.
-
Steigrohr mit Behälterdichtung herausdrehen. (Abb. 12)
-
Entlüftungsbohrung reinigen. (Abb. 10, 2)
-
Steigrohr und Ansaugstutzen im Sprühaufsatz mit Reinigungsbürste reinigen. (Abb. 13)
-
Rührer mit Entnahmewerkzeug greifen.
-
Entnahmewerkzeug leicht zusammendrücken und Rührer aus Behälter entfernen. (Abb.14)
-
Rührer besonders in den Zwischenräumen gründlich reinigen.

WICHTIG! Behälter nicht mit spitzen oder scharfkantigen Gegenständen reinigen. Spezialbeschichtung des Behälters wird beschädigt.
- Innenseite des Behälters und Rühreraufnahme mit Tuch oder Bürste gründlich reinigen.

ACHTUNG! Elektrische Kontakte im Behälter. Behälter niemals unter Wasser halten oder in Flüssigkeit tauchen. Nur mit getränktem Tuch reinigen.
- Spritzpistole und Behälter außen mit einem in Lösemittel bzw. Wasser getränktem Tuch reinigen.

Unterseite des Behälters gründlich abwischen, da Materialrückstände die Funktion des Gerätes stören können. Wichtig: Die Kontaktstifte auf der Unterseite des Behälters müssen frei beweglich sein

WICHTIG! Dichtring im Behälter ist nur bedingt lösemittelbeständig. Behälter nicht längere Zeit mit Lösemittel befüllt lagern.
- Einstellring (Abb. 16,1) vorsichtig von der Überwurfmutter (2) abziehen. Überwurfmutter (2) abschrauben, Luftkappe (3), Düse (4) und Düsendichtung (5) herausnehmen. Alle Teile gründlich reinigen.
| i | WICHTIG! Dichtungen, Membran und Düsen-oder Luftbohrungen der Spritzpistole niemals mit spitzen metallischen Gegenständen reinigen.Belüftungsschlauch und Membran sind nur bedingt lösemittelbeständig.Nicht in Lösemittel einlegen sondern nur abwischen. |
| Zwischenräume an der Nadel besonders sorgfältig reinigen (Abb. 17) |
- Bei Bedarf Abdeckung der Heizstation durch Lösen der beiden Schrauben entfernen. (Abb. 15)
- Abdeckung und Heizstation gründlich abwischen, um Farbreste zu entfernen. Bedienfeld bei Bedarf mit feuchtem Tuch abwischen.24. Teile wieder zusammenbauen (siehe "Zusammenbau").25.
13.1 ZUSAMMENBAU
- Abdeckung auf Heizstation setzen und festschrauben. Bei nichtmontierter Abdeckung stehen die Heiz- und Reinigungsfunktionen nicht zur Verfügung.
| WICHTIG! Befolgen Sie genau die unten beschriebenen Schritte für den Zusammenbau. Ansonsten kann der Sprühaufsatz beschädigt werden. |
- Düsendichtung so auf die Nadel schieben, dass die Nut (Schlitz) vom Sprühaufsatz weg zeigt. (Abb. 18)
- Düse mit Aussparung nach unten auf Nadel setzen. Achtung: Stellung der Nadel muss mit der Düsenöffnung übereinstimmen. (Abb. 19)
- Luftkappe auf Düse setzen (Aussparungen in der Luftkappe beachten). (Abb. 20) Überwurfmutter anschrauben. (Abb. 21)5.
- Einstellring in Überwurfmutter einrasten. (Abb. 22) Darauf achten, dass die beiden Aussparungen am Einstellring in die Hörner der Luftkappe greifen und der Hebel zur Einstellung der Sprühstrahlbreite auf dem Stift sitzt.
- Behälterdichtung von unten auf das Steigrohr stecken und bis über den Bund schieben. Dabei Behälterdichtung leicht drehen.
- Steigrohr mit Behälterdichtung in Pistolenkörper drehen. Achtung: Steigrohr gut eindrehen, da ansonsten im Betrieb der Rührer blockiert oder beschädigt werden kann.
- Rührer mit Entnahmewerkzeug wieder in Behälter einsetzen und durch leichtes Drücken einrasten.
| i | Zum leichteren Montieren der Pistole, tragen Sie bitte nach dem Reinigen großzügig Gleitfett (ist beigelegt) am O-Ring des Sprühaufsatzes und am O-Ring der Steckverbindung des Luftschlauches auf. (Abb. 23) |
14 WARTUNG
14.1 LUFTFILTER
| Achtung! Gerät niemals mit verschmutztem oder fehlendem Luftfilter betreiben, es könnte Schmutz angesaugt werden und den Betrieb des Gerätes beeinflussen. Luftfilter vor jedem Arbeitsbeginn überprüfen. |
- Netzstecker ziehen.
- Deckel des Luftfilterfaches öffnen (Abb. 24).
- Je nach Verschmutzung Luftfilter (Abb. 24, 1) reinigen (ausblasen) oder austauschen.
14.2 ENTLÜFTUNGSVENTIL
| i | Falls Farbe in den Belüftungsschlauch eingedrungen ist, gehen Sie wie folgt vor: |
- Belüftungsschlauch (Abb. 25, 1) oben vom Pistolenkörper ziehen. Ventildeckel (2) aufschrauben. Membran (3) entnehmen. Alle Teile sorgfältig reinigen.
| ACHTUNG! Belüftungsschlauch und Membran sind nur bedingt lösemittelbeständig.Nicht in Lösemittel einlegen sondern nur abwischen. |
- Membran mit Stift voraus in den Ventildeckel setzen (Siehe hierzu auch Markierung auf dem Pistolenkörper).
- Pistolenkörper auf den Kopf stellen und Ventildeckel von unten anschrauben.
- Belüftungsschlauch auf Ventildeckel und auf Nippel am Pistolenkörper stecken.
15 BeheBung von Störungen
| STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE BEH | EBUNG | |
| Gerät funktioniert nicht Keine Net | zspannung vorhandenGerät überhitztSchieber beschädigt/ defekt | PrüfenNetzstecker ziehen, Gerät 30 Minuten abkühlen lassen, Schlauch nicht knicken, Luftfilter prüfen, Ansaugschlitze nicht abdeckenWenden Sie sich an den Wagner Service |
| Heizvorgang/ Reinigung startet nicht (die beiden gelben Kontrolleuchten blinken gleichzeitig) | Falscher Sprühaufsatz verwendetSprühaufsatz sitzt nicht richtig auf der HeizstationHeizstation oder Kontakte am Behälter verschmutztAbdeckung Heizstation nicht montiertThermosicherung im Behälter wurde ausgelöstKontakte in Behälter oder Heizstation defekt | Sprühaufsatz TempSpray verwendenSprühaufsatz richtig aufsetzenReinigenAbdeckung montierenBehälter ca. 5 Minuten abkühlen lassenWenden Sie sich an den Wagner Service |
| Kein Beschichtungsstoffaustritt an der Düse | Düse verstopftZu geringe Materialmenge eingestelltFarbbehälterdichtung beschädigtKein Druckaufbau im BehälterBehälter leerBelüftungsschlauch lose/beschädigtSteigrohr loseSteigrohr / Steigrohrfilter verstopftEntlüftungsbohrung am Steigrohr verstopftMembran verklebt | ReinigenMenge erhöhenAustauschenBehälter anziehenNachfüllenEinstecken oder austauschenEinsteckenReinigen bzw. anderen Filter verwendenReinigenDemontieren und reinigen (s. Abschnitt 14.2) |
| Beschichtungsstoff tropft an der Düse nach | Luftkappe, Düse oder Nadel verschmutztSprühaufsatz falsch zusammengebautDüse loseDüsendichtung verschlissenDüse verschlissenNadel verschlissen | ReinigenRichtig zusammenbauen (s. Abschnitt 13.1)Überwurfmutter anziehenAuswechselnAuswechselnNeuen Sprühaufsatz verwenden |
| Zu grobe Zerstäubung Materialmenge zu großDüse verunreinigtBeschichtungsstoff zu dickflüssigZu geringer Druckaufbau im BehälterLuftfilter stark verschmutztZu geringe LuftmengeLuftschlauch beschädigt | Menge reduzierenReinigenWeiter verdünnenBehälter anziehenAuswechseln (s. Abschnitt 14.1)Menge erhöhenÜberprüfen und bei Bedarf austauschen | |
| Spritzstrahl pulsiert Beschichtungsstoff im Behälter geht zu EndeDüsendichtung verschlissenLuftfilter stark verschmutztSteigrohr loseSteigrohr / Steigrohrfilter verstopft | NachfüllenAuswechselnAuswechseln (s. Abschnitt 14.1)EinsteckenReinigen bzw. anderen Filter verwenden | |
| STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNG | ||
| Material-Läufer Zuviel Beschichtungsstoff aufgetragenZu geringer AbstandFalscher Sprühaufsatz | Menge reduzierenAbstand vergrößernAnderen Sprühaufsatz verwenden | |
| Zuviel Farb-Nebel (Overspray) Abstand zum Spritzobjekt zu großMaterialmenge zu großZu hohe LuftmengeBeschichtungsstoff zu stark verdünntFalscher Sprühaufsatz | Spritzabstand verringernMenge reduzierenMenge reduzierenVerdünnungsgrad reduzierenAnderen Sprühaufsatz verwenden | |
| Schlechtes Spritzbild Material durch zu starke Erwärmung zerstörtBehälter war vor dem Aufheizen bereits zu stark erwärmt. Der Heizvorgang wurde dadurch nicht korrekt durchgeführt | Temperatureinstellung verringern (Datenblatt des Herstellers beachten)Behälter kurz abkühlen lassen und Material dann erneut erhitzen | |
| Farbe im Belüftungsschlauch Membran verschmutztMembran defekt | Membran reinigen (s. Abschnitt 14.2)Membran ersetzen (s. Abschnitt 14.2) | |
| Spritzbild verschlechtert sich während des Arbeitens | Düse/ Luftkappe verschmutztBeschichtungsstoff hat sich zu stark abgekühlt | Luftkappe von Düse entfernen und beide Teile reinigen (besonders die Bohrung in der Mitte der Luftkappe)Beschichtungsstoff wieder erwärmen |
16 zuBehör und erSAtztelle
16.1 zuBehör
POS. BESTELL-NR. BENENNUNG
1 2321 879 Sprühaufsatz StandardSpray (gelb) (inkl. Behälter 1000 ml) Verarbeitet alle gängigen Lacke.
2 2321 877 Sprühaufsatz FineSpray (braun) (inkl. Behälter 1000 ml) Perfekt geeignet für niederviskose Lacke und Lasuren.
3 2321 880 Sprühaufsatz WallSpray (inkl. Behälter 1400 ml) Abgestimmt auf die Verarbeitung von Dispersionen.
4 2324 749 Behälter 1400 ml mit Deckel
5 2322 451 Behälter 1000 ml mit Deckel
16.2 erSAztelle flnIShcontrol 6500 tS (ABB. 26)
| POS. BESTELL-NR. BENENNUNG | |
| 1 | 2312 650 Deckel Luftfilterfach |
| 2 | 2322 446 Luftfilter (3 Stück) |
| 3 | 2314 573 Pistolengriff mit Luftschlauch |
| 4 | 0420 316 O-Ring Luftschlauch |
| 5 | 2307 902 Werkzeug zum Rührerwechsel |
| 6 | 2322 477 Abdeckung der Heizplatte (inkl. Befestigungsschrauben) |
| 7 | 0514 209 Reinigungsbürste |
| 8 | 2324 745 Einfülltrichter (3 Stück) |
| 9 | 2324 751 Befestigungsband Luftschlauch |
16.3 erSAtztelle SPrühAufSAtz teMPSPrAy (ABB. 27)
| POS. | BESTELL-NR. | BENENNUNG |
| 1 2321 | 878 Sprühaufsatz TempSpray kpl. mit Behälter 600 ml | |
| 2 | 2316 083 Einstellhebel | |
| 3 | 2314 591 Einstellring Sprühstrahl | |
| 4 | 2317 807 | Luftkappe |
| 5 | 2314 585 | Luftblende |
| 6 | 2317 423 | Düse (S 4.1) |
| 7 | 2323 934 | Düsendichtung |
| 8 | 2304 027 | Belüftungsschlauch, Ventildeckel, Membran |
| 9 | 0417 308 | O-Ring Sprühaufsatz |
| 10 | 2324 250 | Pistolenkörper (inkl. Position 7-9) |
| 11 | 2319 223 | Behälterdichtung |
| 12 | 2319 221 | Steigrohr |
| 13 | 2324 248 | Steigrohrfilter fein (rot, 5 Stück) |
| 2324 249 | Steigrohrfilter grob (weiß, 5 Stück) | |
| 14 | 2308 678 | Rührer |
| 15 | 2322 475 | Behälter (600 ml) mit Deckel |
| 2315 539 | Gleitfett | |
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PRÜFUNG DES GERÄTES
Aus Gründen der Sicherheit empfehlen wir das Gerät bei Bedarf, jedoch mindestens alle 12 Monate, durch Sachkundige daraufhin zu prüfen, ob ein sicherer Betrieb weiterhin gewährleistet ist.
Bei stillgelegten Geräten kann die Prüfung bis zur nächsten Inbetriebnahme hinausgeschoben werden.
Zusätzlich sind auch alle (eventuell abweichende) nationalen Prüfungs- und Wartungsvorschriften zu beachten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kundendienststellen der Firma Wagner.
ENTSORGUNGSHINWEIS
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG zur Entsorgung von Elektro- Altgeräten, und deren Umsetzung in nationales Recht, ist dieses Produkt nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern muss der umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden!

Ihr Wagner - Altgerät wird von uns, bzw. unseren Handelsvertretungen zurückgenommen und für Sie umweltgerecht entsorgt. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen unserer Service-Stützpunkte, bzw. Handelsvertretungen oder direkt an uns.
WICHTIGER HINWEIS ZUR PRODUKTHAFTUNG
Aufgrund einer ab 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesem freigegeben wurden, bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden. Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen; in extremen Fällen kann von den zuständigen Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Gerätes untersagt werden.
Mit Original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.
GARANTIEERKLÄRUNG
Stand 01.02.2009)
1. Garantieumfang
Alle Wagner Profi-Farbauftragsgeräte (im folgenden Produkte genannt) werden sorgfältig geprüft, getestet und unterliegen den strengen Kontrollen der Wagner Qualitätssicherung. Wagner gibt daher ausschließlich dem gewerblichen oder beruflichen Verwender, der das Produkt im autorisierten Fachhandel erworben hat (im folgenden „Kunde“ genannt), eine erweiterte Garantie für die im Internet unter www.wagner-group.com/profi-guarantee aufgeführten Produkte.
Die Mängelhaftungsansprüche des Käufers aus dem Kaufvertrag mit dem Verkäufer sowie gesetzliche Rechte werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt.
Wir leisten Garantie in der Form, dass nach unserer Entscheidung das Produkt oder Einzelteile hiervon ausgetauscht oder repariert werden oder das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgenommen wird. Die Kosten für Material und Arbeitszeit werden von uns getragen. Ersetzte Produkte oder Teile gehen in unser Eigentum über.
2. Garantiezeit und Registrierung
Die Garantiezeit beträgt 36 Monate, bei industriellem Gebrauch oder gleichzusetzender Beanspruchung wie insbesondere Schichtbetrieb oder bei Vermietung 12 Monate.
Für Benzin und Luft betriebene Antriebe gewähren wir ebenso 12 Monate.
Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Lieferung durch den autorisierten Fachhandel. Maßgebend ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg.
Für alle ab 01.02.2009 beim autorisierten Fachhandel gekauften Produkte verlängert sich die Garantiezeit um 24 Monate, wenn der Käufer diese Geräte innerhalb von 4 Wochen nach dem Tag der Lieferung durch den autorisierten Fachhandel entsprechend den nachfolgenden Bestimmungen registriert.
Die Registrierung erfolgt im Internet unter www.wagner-group.com/profi-guarantee.
Als Bestätigung gilt das Garantiezertifikat, sowie der Original-Kaufbeleg, aus dem das Datum des Kaufes hervorgeht. Eine Registrierung ist nur dann möglich, wenn der Käufer sich mit der Speicherung seiner dort einzugebenden Daten einverstanden erklärt.
Durch Garantieleistungen wird die Garantiefrist für das Produkt weder verlängert noch erneuert.
Nach Ablauf der jeweiligen Garantiezeit können Ansprüche gegen und aus der Garantie nicht mehr geltend gemacht werden.
3. Abwicklung
Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Verarbeitung oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprüche unverzüglich, spätestens jedoch in einer Frist von 2 Wochen geltend zu machen.
Zur Entgegennahme von Garantieansprüchen ist der autorisierte Fachhändler, welcher das Gerät ausgeliefert hat, berechtigt. Die Garantieansprüche können aber auch bei unserer der in der Bedienungsanleitung genannten Servicedienststellen geltend gemacht werden. Das Produkt muss zusammen mit dem Original-Kaufbeleg, der die Angabe des Kaufdatums und der Produktbezeichnung enthalten muss, frei eingesandt oder vorgelegt werden. Zur Inanspruchnahme der Garantieverlängerung muss zusätzlich das Garantiezertifikat beigefügt werden.
Die Kosten sowie das Risiko eines Verlustes oder einer Beschädigung des Produkts auf dem Weg zu oder von der Stelle, welche die Garantieansprüche entgegennimmt oder das instand gesetzte Produkt wieder ausliefert, trägt der Kunde.
4. Ausschluss der Garantie
Garantieansprüche können nicht berücksichtigt werden
-für Teile, die einem gebrauchsbedingten oder sonstigen, natürlichen Verschleiß unterliegen, sowie Mängel am Produkt, die auf einen gebrauchsbedingten oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind. Hierzu zählen insbesondere Kabel, Ventile, Packungen, Düsen, Zylinder, Kolben, Medium führende Gehäuseteile, Filter, Schläuche, Dichtungen, Rotoren, Statoren, etc.. Schäden durch Verschleiß werden insbesondere verursacht durch schmirgeln-de Beschichtungsstoffe, wie beispielsweise Dispersionen, Putze, Spachtel, Kleber, Glasuren, Quarzgrund.
-bei Fehlern an Geräten, die auf Nichtbeachtung von Bedienungshinweisen, ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage, bzw. Inbetriebsetzung durch den Käufer oder durch Dritte, nicht bestimmungs- gemäßen Gebrauch, anomale Umweltbedingungen, ungeeignete Beschichtungsstoffe, chemische, elektrochemische oder elektrische Einflüsse, sachfremde Betriebsbedingungen, Betrieb mit falscher Netzspannung/ -Frequenz, Überlastung oder mangelnde Wartung oder Pflege bzw. Reinigung zurückzuführen sind.
-bei Fehlern am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Wagner-Originalteile sind.
-bei Produkten, an denen Veränderungen oder Ergänzungen vorgenommen wurden.
-bei Produkten mit entfernter oder unlesbar gemachter Seriennummer
-bei Produkten, an denen von nicht autorisierten Personen Reparaturversuche durchgeführt wurden.
-bei Produkten mit geringfügigen Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
-bei Produkten, die teilweise oder komplett zerlegt worden sind.
5. Ergänzende Regelungen
Obige Garantien gelten ausschließlich für Produkte, die in der EU, GUS, Australien vom autorisierten Fachhandel gekauft und innerhalb des Bezugslandes verwendet werden.
Ergibt die Prüfung, dass kein Garantiefall vorliegt, so geht die Reparatur zu Lasten des Käufers.
Die vorstehenden Bestimmungen regeln das Rechtsverhältnis zu uns abschließend. Weitergehende Ansprüche, insbesondere für Schäden und Verluste gleich welcher Art, die durch das Produkt oder dessen Gebrauch entstehen, sind außer im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes ausgeschlossen.
Mängelhaftungsansprüche gegen den Fachhändler bleiben unberührt.
Für diese Garantie gilt deutsches Recht Die Vertragssprache ist deutsch. Im Fall, dass die Bedeutung des deutschen und eines ausländischen Textes dieser Garantie voneinander abweichen, ist die Bedeutung des deutschen Textes vorrangig.
J. Wagner GmbH
Bundesrepublik Deutschland
Änderungen vorbehalten
(Version du 01.02.2009)
5 TECHNISCHE GEGEVENS 51
6 INTRODUCTIE IN HET SPUITEN VOLGENS HET XVLP-PROCÉDÉ ____ 51
7 MATERIAAL 51
5 TECHNISCHE GEGEVENS
2 FÖRKLARANDE BILD 110
3 INSTÄLLNINGAR OCH INDIKATORER PÅ MANÖVERPANELEN 110
4 WAGNER CLICK&PAINT-SYSTEM 111
4.1 Ta isär sprutpistolen ____ 111
5 TEKNISK DATA 111
8.1 VAL AV SPRUTBILD

8.2 INSTÄLLNING AV FÄRGMÄNGD (BILD 6)
8.3 INSTÄLLNING AV LUFTMÄNGDEN (BILD 7)
J. Wagner GmbH Otto Lilienthal-Str.18 D-88677 Markdorf

CE
Konformitätserklärung Declaration of conformity Déclaration de conformité Konformiteitsverklaring
Hiermit erklären wir, daß die Bauart von Herewith we declare that the supplied
Hiermit erklären wir, daß die Bauart von Herewith we declare that the supplied
[Non-Text]
WAGNER FinishControl 6500 TS 230V/ 50Hz
folgenden einschlägigen Bestimmungen complies with the following provisions
entspricht: applying to it:
Angewendete harmonisierte Normen, Applied harmonized standards, in
particular:
EN 60335-1: until A14:2010; EN 50144-2-7:2000; EN 55014-1: 2006+A1:2009; EN 55014-2: 1997 + Corrigendum 1997 + A1:2001 + A2:2008; EN 61000-4-2:2009; EN 61000-4-4:2004 + A1:2010; EN 61000-4-5:2006; EN 61000-4-6:; EN 61000-4-11:
Angewendete nationale technische Applied national technical standards and
i.V. Hr. T. Jeltsch (Mr.) i.V. Hr. J. Ulbrich (Mr.)
& Planning Dokumentationsverantwortlicher
J. Wagner GmbH Otto Lilienthal-Str.18 D-88677 Markdorf

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