SuperFinish 21 Pro - Farbspray WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SuperFinish 21 Pro WAGNER
ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG
- DE - Betriebsanleitung 2
-EN-Operating manual 28
-FR - Mode d'emploi 53
-ES-Manual de instrucciones 79

Inhaltsverzeichnis
1 ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE 3
2 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DAS AIRLESS-SPRITZEN 4
2.1 Flammpunkt 4
2.2 Explosionsschutz 4
2.3 Explosions- und Brandgefahr beim Spritzen durch Zündquellen 4
2.4 Verletzungsgefahr durch den Spritzstrahl 5
2.5 Spritzpistole sichern gegen unbeabsichtigte Betätigung 5
2.6 Rückstoß der Spritzpistole 5
2.7 Atemschutz zum Schutz vor Lösemitteldämpfen 5
2.8 Vermeiden von Berufskrankheiten 5
2.9 Max.Betriebsdruck 5
2.10 Hochdruckschlauch 5
2.11 Elektrostatice Aufladung (Funken- oder Flammenbildung) 5
2.12 Gerät im Einsatz auf Baustellen und Werkstätten 6
2.13 Lufthung bei Spritzarbeiten in Räumen 6
2.14 Absaugeinrichtungen 6
2.15 Erdung des Spritzobjekt6
2.16 Beschichtungsstoff 6
2.17 Gerätereinigung 6
2.18Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung 6
2.19 Wartungsarbeiten und Arbeitspausen 6
2.20 Aufstellung in unebenem Gelände 6
2.21 Schwingungspegel 6
3 ANWENDUNGSÜBERSICHT/ GERÄTEBESCHREIBUNG 7
3.1 Einsatzgebiete 7
3.2 Beschichtungsstoff 7
3.2.1 Beschichtungsstoffe mit scharfkantigen Zusatzstoffen 7
3.2.2 Filterung 7
3.3 Erklärungsbilder 8
3.4 Technische Daten 9
4 INBETRIEBNAHME 10
4.1 Gerat mit Ansaugsystem 10
4.2 Gerat mit Oberheitslter 10
4.3 Hochdruckschlauch und Spritzpistole 10
4.4 Anschluss an das Stromnetz 10
4.5 Bei Erstinbetriebnahme Reinigung von Konservierungsmittel 11
4.6 Gerät (Hydrauliksystem) entlüften, wenn das Gerausch des Einlassventils nicht zu horen ist 11
4.7 Gerät mit Beschichtungsstoff in Betriebnehmen 11
5 SPRITZTECHNIK 12
6 HANDHABUNG DES HOCHDRUCKSCHLAUCHES 13
7 ARBEITSUNTERBRECHUNG 13
8 GERATEREINIGUNG 14
8.1 Gerätereinigung von außen 15
8.2 Ansaugfilter 15
8.3 Hochdruckfilter (Zubehor) 15
8.4 Reinigung der Airless-Spritzpistole 16
9 WARTUNG 16
9.1 Allgemeine Wartung 16
9.2 Hochdruckschlauch 16
10.1 Einlassventil 17
10.2 Auslassventil 18
10.3 Druckregelventil 18
10.4 Typische Verschleibeiteile 18
10.5Hilfe bei Störungen 19
11 ERSATZEILE UND ZUBEHOR 20
11.1 Zubehör für Super Finish 21 Pro 20
11.2 Ersatzteilliste Super Finish 21 Pro 22
11.3 Ersatzteilliste Hochdruckfilter (Zubehor) 24
11.4 Ersatzteilliste Oberbehälter 24
11.5 Ersatzteilliste Ansaugsystem 25
Servicenetz in Deutschland 26
Prüfung des Gerätes 27
Wichtiger Hinweis zur Produktthaftung 27
Entsorgungshinweis 27
Garantiererklärung 27
EU-Konformitätserklarung 27
Europa-Servicenetz 108
1 ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Warning!

Lesen Sie alle Sicherheitschinweise, Anweisungen, Bebildungen und technische Daten, mit denen These Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitschinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1. Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
b)Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b)Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter
Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters verhindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b)Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschlossen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Geräteingeschaltet an die Stromversorgung anschlossen, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Gerätainschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g)Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4. Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimme Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und)sicherer im angegebenen
Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein-oder ausschalten{lsst,ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörerteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Siedas Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Geräteile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeugs reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw.entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Gerätotyp vorgeschreiben ist. Berücksichtigten Sie dazu die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
g) Halten Sie Griffe und Grillflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grillflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehen Situationen.
5. Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Geräts erhalten bleibt.
b) Wenn die Netzanschlussleitung these Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
2 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DAS AIRLESS-SPRITZEN
Alle gültigen lokalen Sicherheitsanforderungen sind zu be-achten. Die sicherheitstechnischen Anforderungen für das Airless-Spritzen sind unter anderem geregelt in:
a) Europäische Norm „Spritz- und Spruhgeräte für Beschichtungsstoffe - Sicherheitsvorschriften" (EN 1953).
b) Berufsgenossenschaftliche Regel für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit „Betreiben von Arbeitsmitteln" BGR 500 Teil 2 Kapitel 2.29 und 2.36.
Zum sicheren Umgang mit Airless Hochdruck-Spritzgeräten sind folgende Sicherheitsvorschriften zu beachten.
2.1 FLAMMPUNKT

Gefahr
Nur Beschichtungsstoffe mit einem Flammpunkt größter oder gleich 21^ verspritzen.
Der Flammpunkt ist die niedrigste Temperatur, bei der sich aus dem Beschichtungsstoff Dämpfe entwickeln. Diese Dämpfe reichen aus, um mit der über dem Beschichtungsstoff stehenden Luft ein entflammbares Gemisch zu bilden.
Gerät nicht benutzen in Betriebsstätten, welche unter die Explosionsschutzverordnung fallen. Das Gerät ist nicht explosionsgeschützt ausgeführct.
Betreiben Sie das Gerät nicht in explosionsgefahrdeten Bereichen (Zone 0,1 und 2, siehe hierzu auch BGI 740). Explosionsgefahrdete Bereiche sind z.B. der Lagerort von Lacken und die unmittelbare Umgebung des Spritzobjektes. Stellen Sie das Gerät mindestens 3 m vom Spritzobjekt entfernt auf.
2.3 EXPLOSIONS- UND BRANDGEFAHR BEIM SPRITZEN DURCH ZUNDQUEILLEN

Gefahr
Es dürfen keine Zündquellen in der Umgebung vorhanden sein, wie z.B. offenes Feuer, Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Tabakpfeifen, Funken, gluhende Drahte, heiße Oberflächen usw.
2.4 VERLETZUNGSGEFAHR DURCH DEN SPRITZSTRAHL

Gefahr
Achtung Verletzungsgefahr durch Injektion! Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten.
Nie die Spritzpistole ohne Spritzstrahl-Berührungsschutz benutzen.
Spritzstrahlarf mit keinem Korperteil in Berührung kommt.
Bei Airless-Spritzpistolen auftretende hohe Spritzdrücke können sehr gefährliche Verletzungen verursachen. Bei Kontakt mit dem Spritzstrahl kann Beschichtungsstoff in die Haut injiziert werden. Behandeln Sie eine
Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittverletzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungsstoff oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schllen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungsstoff oder das Lösemittel.
2.5 SPRITZPISTOLE SICHERN GEGEN UNBEABSICHTIGTE BETÄTIGUNG
Spritzpistole bei Montage oder Demontage der Düse und bei Arbeitsunterbrechung immer sichern.
2.6 RÜCKSTOSS DER SPRITZPISTOLE

Gefahr
Bei hohem Betriebsdruck bewirkt das Ziehen des Abzugsbügels eine Rückstoßkraft bis 15 N.
Sollten Sie nicht darauf vorbereitet sein, kann die Hand zurückgestoßen oder das Gleichgewicht verloren werden. Dies kann zu Verletzungen führen.
2.7 ATEMSCHUTZ ZUM SCHUTZ VOR LOSEMITTELDAMPFEN
Bei Spritzarbeiten Atemschutz tragen. Dem Benutzer ist eine Atemschutzmaske zur Verfügung zu stellen (Berufs-Genossenschaftliche Regel „Regeln für den Einsatz von Atemschutzgeräten“ BGR 190).
2.8 VERMEIDEN VON BERUFSKRANKHEITEN
Arbeitsschutzbrille tragen.
Gehorschutz tragen.
Zum Schutz der Haut sind Schutzkleidung, Handschuhe und eventuell Hutschutzcreme erforderlich.
Vorschriften der Hersteller zu den Beschichtungsstoffen, Loseund Reinigungsmitteln bei Aufbereitung, Verarbeitung und Geräteinigung beachten.
2.9 MAX.BETRIEBSDRUCK
Der zulässige Betriebsdruck für die Spritzpistole, Spritzpi-stolenzubehör, Gerätezubehör und Hochdruckschlauch darf nicht unter dem am Gerät angegebenen maximalen Betriebsdruck von 20,7 MPa (207 bar) liegen.
2.10 HOCHDRUCKSCHLAUCH

Gefahr
Achtung Verletzungsgefahr durch Injektion! Durch Verschleiß, Knicken und nicht zweckentsprechende Verwendung konnen sich Leckstellen im Hochdruckschauch bilden.
Durch eine Leckstelle kann Flüssigkeit in die Haut injziert werden.
- Hochdruckschlauch vor jeder Benutzung gründlich überprüfen.
- Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
- Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
- Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegerradius etwa 20cm .
- Hochdruckschauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
- Niemals am Hochdruckschlauchziehen, um das Gerät zu bewegen.
- Hochdruckschlauch nicht verdrehen.
- Hochdruckschlauch nicht in Lösemittel einlagen. Außen-seite nur mit einem getränkten Tuch abwischen.
- Hochdruckschlauch so verlegen, dass keine Stolpergebnis besteht.

Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer nur WAGNER Original-Hochdruckschläuche verwenden.
2.11 ELEKTROSTATISCHE AUFLADUNG (FUNKEN-ODER FLAMMENBILDUNG)

Gefahr
Bedingt durch die Strömungsgeschwindigkeit des Beschichtungsstoffs beim Spritzen kann es unter Umständen am Gerät zu elektrostatischen Aufladungen kommt.
These konnen bei Entladung Funken- oder Flammenbildung nach sichziehen. Deshalb ist es notwendig, dass das Gerät immer über die elektrische Installation geerdet ist. Der Anschluss muss über eine vorschrifsmäßige geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
Eine elektrostatice Aufladung von Spritzpistole und Hochdruckschauch wird über den Hochdruckschauch abgeleitet. Deshalb muss der elektrische Widerstand zwischen den Anschlüssen des Hochdruckschauchs gleich oder kleiner ein Megaohm betragen.
2.12 GERAT IM EINSATZ AUF BAUSTELLEN UND WERKSTÄTTEN
Anschluss an das Stromnetz darf nur über einen besonderen Speisepunkt mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung mit INF ≤ 30mA erfolgen.
2.13 LÜFTUNG BEI SPRITZARBEITEN IN RÄUMEN
Es ist eine ausreichende Luftung zur Abführung der Lösemitteldampfe zu gewährleisten.
2.14 ABSAUGEINRICHTUNGEN
These sind entsprechend lokaler Vorschriften vom Geräte-Benutzer zu erstehen.
2.15 ERDUNG DES SPRITZOBJEKTS
Das zu beschichtende Spritzobjekt muss geerdet sein (Gebäudewände sind in der Regel auf natürliche Weise geerdet).
2.16 BESCHICHTUNGSSTOFF
Achten Sie auf die Gefahren die von dem versprühten Stoff ausgehen konnen und beachten Sie ebenfalls die Aufschriften auf den Behältern oder die vom Hersteller des Stoffes angegebenen Hinweise.
Versprühen Sie keinerlei Stoffe von denen Sie die Gefährlichkeit nicht kennen.
2.17 GERÄTEREINIGUNG
Be der Reinigung Pistole nur mit entfernter Duse und niedrigem Druck spulen.
| Gefahr | Bei Geräteinigung mit Lösemittel darf nicht in einen Behälter mit kleiner Öffnung (Spund-loch) gespritzt oder gespumpt werden. Gefahr durch Bildung eines explosionsfähigen Gas/Luftgemisches. Nur einen geerdeten Behälter aus Metall verwenden. Zur Erdung Pistole fest an den Rand des Behälters halten. |
| Gefahr | Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wass- ser!Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampfo-chdruckreiniger abspritzen. |
2.18 ARBEITEN ODER REPARATUREN AN DER ELEKTRISCHEN AUSRUSTUNG
Theseur von einer Elektrofachkraft durchfuhren lessen.Fur unsachgemäß Installation wird keine Haftung ubernommen. Bei allen Arbeiten den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
2.19 WARTUNGSARBEITEN UND ARBEITSPAUSEN
Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause Spritzpistole und Hochdruckschlauch druckentlasten. Abzugsbügel der Spritzpistole sichern und Gerät ausschalten.
2.20 AUFSTELLUNG IN UNEBENEM GELÄNDE
Auf schrägen Untergründen ist das Gerät nicht zu betreiben, da es durch Vibrationen zum Wandern neigt.
2.21 SCHWINGUNGSPEGEL
Der angegeben Schwingungspegel ist nach einem genommen Prüfverfahren gemessen worden und kann zum Vergleich von Elektrowerkzeugen verwendet werden. Der Schwingungspegel dient auch zu einer einleitenden Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Achtung! Der Schwingungsemissionswert kann sich während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeuges vom Angabewert unterschieden, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird. Es ist notwendig, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bedienperson festzulegen, die auf einer Abschätzung der Aussetzung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen berufen (hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigten, beispiselsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschelt ist, und solche, in denen eszarw eingeschelt ist, aber ohne Belastung lauft).
3 ANWENDUNGSÜBERSICHT / GERÄTEBESCHREIBUNG
3.1 EINSATZGEBIETE
SF 21 Pro ist ein elektrisch betriebenes Gerät zur luftlosen (Airless) Zerstaubung verschiedener Beschichtungsstoffe. Es eignet sich auch für den Betrieb des innengespeisten Farbrollers, der im Zubehörprogramm verfügbar ist.
Die SF 21 Pro kann sowohl in Werkstätten, als auch auf Baustellen eingesetzt werden.
Die Geräteleistung der SF 21 Pro ist so konzipiert, dass die Verarbeitung von Dispersionen im Innebereich für keine bis mittlere Objekte möglich ist.
Im Lackierbereich eignen sich das Gerät für alle üblichen Arbeitsen wie z.B.:
Türen, Türzargen, Geländer, Möbel, Holzverkleidungen, Zäune, Heizkörper und Stahlteile.
Für Lackierarbeiten empfeht sich die Verwendung eines Oberbehalters.
3.2 BESCHICHTUNGSSTOFF
Verarbeitbare Beschichtungsstoffe
Dispersionen, Latexfarben, wasserverdūnnbare und lose-mittelhaltige Lacke und Lackfarben, Zweikkomponenten Beschichtungsstoffe, Dispersionen, Latexfarben.
Die Verarbeitung anderer Beschichtungsstoffe sollen nur nach Rückfrage bei der Firma Wagner erfolgen, da die Haltbarkeit und auch die Sicherheit des Gerätes dadurch beeinträchtigt werden können.

Achten Sie auf Airless - Qualität bei den zu verarbeitenden Beschichtungsstoffen.
Das Gerät ist in der Lage Beschichtungsstoffe mit einer Viskosität bis zu 15.000 mPas zu verarbeiten. Lösst die Spritzleistung bei hochviskosen Beschichtungsstoffen zu stark nach, so ist nach Herstellerangabe zu verdünnen.
Beschichtungstoff vor Arbeitsbeginn gut umruhren.

Achtung! Beim Aufruhren der Beschichtungsstoffe, insbesondere mit motoretriebenen Ruhrwerken, darauf auf achten, dass keine Luftblasen eingerührt werden. Luftblasen stären beim Spritzen, konnen so gar zur Betriebsunterbrechung führen.
3.2.1 BESCHICHTUNGSSSTOFFE MIT SCHARFKANTIGEN ZUSATZSTOFFEN
These Partikel üben auf Ventile und Düse, aber auch auf die Spritzpistole eine stark verschleibende Wirkung aus. Die Lebensdauer dieser Verschleibe teile wird dadurch erheblich beinträchtigt.
3.2.2 FILTERUNG
Für einen störungsfreien Betrieb ist eine ausreichende Filterung erforderlich. Dazu ist das Gerät mit einem Ansaugfilter (Pos. 1), und einem Einstockfilter in der Spritzpistole (Pos. 2) ausgestattet. Eine regelmäßige Kontrolle dieser Filter auf Beschädigung oder Verschmutzung ist dringend zu empfehlen. Ein im Zubehör erhältlicher Hochdruckfilter (Pos. 3) vergroßert die Filterfläche und macht das Arbeitsen mit dem Gerät leichter.

3.3 ERKLÄRUNGSBILDER
1 Dusenhalter mit Duse
2 Spritzpistole
3 Hochdruckschlauch
4 Anschluss für Hochdruckschauch
5 Manometer*
6 Druckregelventil
7 EIN/AUS Schalter
8 Druckentlastungsventil



Spritzen



Zirkulation
9 Rücklaufschlauch
10 Ansaugsystem
11 Oberbehalter*
12 Auslassventil
13 Olmessstab
14 Reinigungsbehälter
15 Einlassventildrucker
16 Sicherung
17 Werkzeugtasche (ohne Abbildung)
*Zubehör. Der tatsächliche Lieferumfang ist abhängig von der Spray Pack Konfiguration.


3.4 TECHNISCHE DATEN
Spannung:230-240 Volt\~,50 Hz
Absicherung : 8 A träge
Geräteanschlussleitung: 6 m lang, 3 × 1,0 ~mm^2
Max. Stromaufnahme: 4,2 A
Schutzart:IP54
Aufnahmeleistung Gerät: 900 W
Max. Betriebsdruck: 20,7 MPa (207 bar)
Max.Volumenstrom:2,1 l/min
Volumenstrom bei 12 MPa
(120 bar) mit Wasser: 1,7 l/min
Max.zul.Temperatur des
Beschichtungsstoffs: 43^
Max. Viskositat: 15.000 mPas
Leergewicht 23,6 kg
Hydrauliköl-Fullmenge:0,96 Liter
Max. Vibration and
Spritzpistole:kleiner 2,5m / s^2
Max.Schalldruckpegel:
77 dB (A)*
*Messort: Abstand 1m seitlich vom Gerät und 1,60m über dem Boden, 12 MPa (120bar) Betriebsdruck, schallharter Boden
Transport im Fahrzeug
Gerät im Fahrzeug mit geeignetem Befestigungsmittel sichern.
Das Gerät kann bei Bedarf auf die Seite gelegt werden. Hieritte darauf aufachten, dass keine Anbauteile beschädigt werdenkonnen. Achtung: Farb- oder Lösemittelreste konnen aus denAnschlussverschraubungen austreten!
4 INBETRIEBNAHME
| i | Drücken Sie vor der Inbetriebnahme den Einlassventildrücker. Dadurch wird sicherge-stellt, dass das Ventil nicht blockiert/verklebt ist. |
4.1 GERÄT MIT ANSAUGSYSTEM
- Auf saubere Dichtflächen an den Anschlüssen achten. Darauf achten, dass der rote Einlauf (1) in den Beschchütsstoff-Eingang (4) eingesetzt ist.
- Überwurfmutter (2) am Ansaugschlauch (3) auf den Beschichtungsstoff-Eingang (4) mit beiliegendem Schlüssel (41mm) schrauben und handfest anziehen.
- Rücklaufschlauch (5) auf den Anschluss (6) stecken und mit Klammer (7) fixieren.
4.2 GERÄT MIT OBERBEHÄLTER
- Auf saubere Dichtflächen an den Anschlüssen achten. Darauf achten, dass der rote Einlauf (1) in den Beschchütsstoff-Eingang (4) eingesetzt ist.
- Rücklaufschlauch (5) auf den Anschluss (6) stecken und mit Klammer (7) fixieren.
- Oberbehälter (8) auf Beschichtungsstoff-Eingang (4) schrauben und handfest anziehen.
4.3 HOCHDRUCKSCHLAUCH UNDSPRITZPISTOLE
- Hochdruckschlauch (9) am Schlauchanschluss anschrauben.
- Spritzpistole (10) am Hochdruckschauch anschrauben.
- Alle Überwurfmattern am Hochdruckschlauch fest anziehen, damit kein Beschichtungsstoff austritt.
- Den Düsenhalter mit der ausgewählten Düse auf die Spritzpistole schrauben, ausrichten und fest anziehen. (siehe auch Anleitung der Spritzpistole / Düsenhalter)

Beim Abschrauben des Hochdruckschlauches am Schlauchanschluss mit Schlüssel 22mm gegenhalten.
4.4 ANSCHLUSS AND DAS STROMNETZ

Der Anschluss muss immer über eine vorschrifsmäßige geerdete Schutzkontaktsteck-dose mit Fehlerstrom-Absicherung (Fl-Sicherung) erfolgen.
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf aufachten, dass die Netzspannung übereinstimmt mit der Angabe auf dem Leistungs-schild am Gerät.


4.5 BEIERSTINBETRIEBNAHME REINIGUNG VON KONSERVIERUNGSMITTEL
Gerät mit Ansaugsystem
- Ansaugsystem in einen mit geeignetem Reinigungsmittel gefüllten Behälter eintauchen. (Empfehlung: Wasser)
Gerät mit Oberbehälter
- Geeignetes Reinigungsmittel in den Oberbehälter einfūl-len. (Empfehlung: Wasser)
- Druckentlastungsventil (Pos. 1) auf Zrkulation) stellen, das Gerät lauft an.
- Gerat mit EIN/AUS Schalter (2) einschalten (Pos. I).
- Druckregulierknopf (3) bis zum Anschlag nach rechts dren.
- Abwarten bis am Rücklaufschlauch Reinigungsmittel austritt.
- Druckregulierknopf (3) ca. eine Umdrehung zurückdrehen.
- Druckentlastungsventil (1) auf 5 pritzen) stellen.
Druck wird im Hochdruckschlauch aufgebaut (sichtbar am Manometer (4)). - Duse der Spritzpistole in einen offenen Sammelbehalter richten und Abzugsbügel der Spritzpistoleziehen.
- Durch Drehen des Druckregulierknopfes (3) nach rechts, wird der Druck erhöht. Stellen Sie ca. 10 MPa (100 bar) am Manometer ein.
- Reinigungsmittel aus dem Gerat für ca. 1-2 min (~5 Liter) in den offenen Sammelbehälter spritzen.
4.6 GERÄT (HYDRAULIKSYSTEM) ENTLÜFTEN, WENN DAS GERAUSCH DES EINLASSVENTILS NICTZU HÖREN IST
- Gerät mit EIN/AUS Schalter (2) einschalten (Pos. I).
- Druckregulierknopf (3) drei Umdrehungen nach links drehen.
- Druckentlastungsventil (1) auf (Zirkulation) stellen. Das Hydraiksystem entluftet sich. Gerät zwei bis drei Minuten eingeschaltet halten.
- Druckregulierknopf (3) bis zum Anschlag nach rechts dren.
- Ventildrucker (5) kurz betätigten. Gerausch des Einlassventils ist hörbar.
- Wenn nicht, Punkt 2 bis 5 wiederholen oder leicht mit einem kleinen Hammer auf die Schlüsselflache des Auslassventils schlagen.

4.7 GERÄT MIT BESCHICHTUNGSTOFF IN BETRIEB NEHMEN
Gerät mit Ansaugsystem
- Ansaugsystem in mit Beschichtungsstoff gefüllten Behälter eintauchen.
Gerät mit Oberbehälter
- Beschichtungsstoff in den Oberbehälter einfüllen.
- Druckentlastungsventil (1) auf Zirkulation) stellen, das Gerät lauft an.
- Gerat mit EIN/AUS Schalter (2) einschalten (Pos. I).
- Druckregulierknopf (3) bis zum Anschlag nach rechts dieren. Wenn das Gerausch der Ventile sich verändert, so ist das Gerä entluftet und saugt Beschichtungsstoff an.
- Tritt Beschichtungsstoff aus dem Rücklaufschlauch aus, Druckregulierknopf (3) ca. eine Umdrehung zurückdrehen.
- Druckentlastungsventil (1) auf (3) nitzen) stellen. Druck wird im Hochdruckschlauch aufgebaut (sichtbar am Manometer (4)).
- Spritzpistole abziehen und in einen offenen Sammelbehälter spritzen, um restliches Reinigungsmittel aus dem Gerät zu entfernen. Wenn Beschichtungsstoff aus der Düse austritt Spritzpistole schlieben.
- Den Spritzdruck durch Drehen des Druckregulierknopfes (3) einstellen.
- Das Gerät ist spritzbereit.
5 SPRITZTECHNIK
- Der Schlüssel für ein hochwertiges Ergebnis ist die gleichmäßige Beschichtung der gesamten Fläche. Bewegen Sie ihren Arm mit konstanter Geschwindigkeit und halten Sie die Spritzpistole in einem konstanten Abstand über der Oberfläche. Optimal ist ein Abstand von ca. 10-25 cm zwischen Spritzdüse und Oberfläche. (Abb. A)
- Halten Sie die Spritzpistole parallel zur Oberfläche. Führer Sie die Bewegung mit dem gesamten Arm und nicht aus dem Handgelenk aus. (Abb. B)
- Halten Sie die Spritzpistole im rechten Winkel zur Oberfläche. Anderenfalls wird die Beschichtung an einem Ende dicker als am anderen. (Abb. C)
- Ziehen Sie den Abzugsbügel nach dem Sie die Bewegung begonnen haben. Lassen Sie den Abzugsbügel los, bevor Sie die Bewegung beenden. (Abb. D) Unterbrechungen innerhalb der Sprühfläche vermeiden.
- Lassen Sie jeder Bahn um ca. 30% überlappen. Dadurch entsteht eine gemeinsame Beschichtung. (Abb. E)
- Verwenden Sie die kleinstmögliche Druckeinstellung, mit der das gewünschte Spritzbild erzeugt werden kann, um Sprühnebel zu minimieren.
- Um bei Lackierarbeiten besonderss gute Oberflächen zu erzielen, gibt es spezielle Zubehore im Wagner Programm, z.B. die FineFinish Düsen. Ihr Wagner Handler berät Sie gern.

A)
B)


C)

D)

E)
6 HANDHABUNG DES HOCHDRUCKSCHLAUCHES
Das Gerät ist mit einem speziell für Membranpumpen geeigneten Hochdruckschlauch ausgerüstet.

Gefahr
Verletzungsgefahr durch undachten Hochdruckschlauch. Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
Der Hochdruckschlauch ist sorgsam zu behandeln. Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20cm
Hochdruckschauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
Niemals am Hochdruckschlauchziehen, um das Gerät zu bewegen.
Darauf achten, dass der Hochdruckschlauch sich nicht verdreht. Durch Verwendung einer Wagner Spritzpistole mit Drehgelenk und einer Schlauchtrommel kann dies verhindert werden.

Für die Handhabung des Hochdruckschlauches bei der Arbeit am Gerüst hat sich als am Vorteilhaftesten erwiesen, den Schlauch stets an der Außenseite des Gerustes zu führen.

Bei alten Hochdruckschläuchen steigt das Risiko von Beschädigungen.
Wagner empfehlt den Hochdruckschlauch nach 6 Jahren auszutauschen.

Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer nur WAGNER Original-Hochdruckschläuche verwenden.
7 ARBEITSUNTERBRECHUNG
- Druckentlastungsventil auf (Druckentlastung, Zirkulation) stellen.
- Gerat mit EIN/AUS Schalter ausschalten (Pos. 0).
- Abzugsbügel der Spritzpistoleziehen, um Hochdruckschauch und Spritzpistole vom Druck zu entlasten.
- Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der Spritzpi-stole.
- Duse aus dem Düsenhalternehmen und in einem kleinen Gefäß mit geeignetem Reinigungsmittel lagern.
- Ansaugsystem im Beschichtungsstoff eingetaucht setzen oder these in das entsprechende Reinigungsmittel eintauchen. Ansaugfilter und Gerät sollen nicht austrocknen.
- Materialbehalter abdecken, um ein Austrocknen der Farbe zu verhindern.

Beim Einsatz von Schnelltrocknenden oder Zweikkomponenten-Beschichtungsstoffen, Gerät unbedingt innerhalb der Verarbeitungszeit mit geeignetem Reinigungsmittel durchspälen, da das Gerät ansonsten nur mit erheblichem Aufwand gereinigt werden kann.
8 GERÄTEREINIGUNG
Sauberkeit ist die)sicherste Gewährleistung fur einen storungsfreien Betrieb. Nach Beendigung der Spritzarbeiten Gerat reinigen. Auf keinen Fall durlen Beschichtungsstoffreste im Gerat antrocknen und sich festsetzen. Das zur Reinigung verwendete Reinigungsmittel (nur mit einem Flammpunkt über 21^) ) muss dem Beschichtungsstoff entsprechen.

Bei wasserverdunnbaren Beschichtungsstoffen verbessert warmes Wasser die Reinigung.
- Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der Spritz-pistole.
Düse und Düsenhalter demontieren und reinigen
Gerät mit Ansaugsystem
- Druckentlastungsventil auf (inkulation) stellen.
- Gerat mit EIN/AUS Schalter einschalten (Pos. I).
- Ansaugsystem aus dem Materialbehälternehmen.Der Rücklaufschlauch verbleibt über dem Materialbehälter, bis kaum noch Beschichtungsstoff austritt.
- Ansaugsystem in ein geeignetes Reinigungsmittel eintauchen.
- Druckregelventil zurückdrehen um einen minimalen Spritzdruck einzustellen.
- Druckentlastungsventil auf (sritzen) stellen.
- Abzugsbügel an der Spritzpistoleziehen, um restlichen Beschichtungsstoff aus dem Hochdruckschlauch und der Spritzpistole in einen offenen Behälter zu pumpen (eventuell Druck am Druckregelventil langsam erhöhen um eine höhere Materialforderung zu erhalten).

Achtung
Bei losemittelhaltigen Beschichtungsstoffen muss der Behälter geerdet werden.

Achtung
Vorsicht! Nicht in Behälter mit kleiner Öffnung (Spundloch) pumpen oder spritzen! Siehe Sicherheitsvorschriften.
- Druckentlastungsventil auf (zukulation) stellen.
- Geeignetes Reinigungsmittel einige Minuten im Kreislauf pumpen.

Die Reinigungswirkung erhöht sich, wenn die Spritzpistole im Wechsel geöffnet und geschlossen wird.
- Druckentlastungsventil auf (syritzen) stellen.
- Restliches Reinigungsmittel in einen offenen Behälter pumpen, bis das Gerät leer ist.
- Druckentlastungsventil auf Zrkulation) stellen.
- Gerät mit EIN/AUS Schalter ausschalten (Pos. 0)
Gerät mit Oberheitsalter
- Druckentlastungsventil auf (zukulation) stellen.
- Gerat mit EIN/AUS Schalter einschalten (Pos. I).
- Druckregelventil zusddrehen um einen minimalen Spritzdruck einzustellen.
- Druckentlastungsventil auf (3ptzen) stellen.
- Abzugsbügel an der Spritzpistoleziehen, um restlichen Beschichtungsstoff aus Oberbehälter, Hochdruckschauch und Spritzpistole in einen offenen Behälter zu pumpen (eventuell Druck am Druckregelventil langsam erhöhen um eine höhere Materialforderung zu erhalten).

Achtung
Bei losemittelhaltigen Beschichtungsstoffen muss der Behälter geerdet werden.

Achtung
Vorsicht! Nicht in Behälter mit kleiner Öffnung (Spundloch) pumpen oder spritzen! Siehe Sicherheitsvorschriften.
- In den Oberbehälter geeignetes Reinigungsmittel einfu-len.
- Druckentlastungsventil auf (zukulation) stellen.
- Geeignetes Reinigungsmittel einige Minuten im Kreislauf pumpen.
- Druckentlastungsventil auf (3ptzen) stellen.
- Restliches Reinigungsmittel in einen offenen Behälter pumpen, bis das Gerät leer ist.
- Druckentlastungsventil auf (rkulation) stellen.
- Gerät mit EIN/AUS Schalter ausschalten (Pos. 0).
8.1 GERÄTEREINIGUNG VON AUSSEN
| Gefahr | Zuerst Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser! Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampf-hochdruckreiniger abspritzen. |
| Gefahr | Hochdruckschauch nicht in Lösemittel ein-legen. Außenseite nur mit einem getränkten Tuch abwischen. |
Gerät außen mit einem in geeigneten Reinigungsmittel getränktem Tuch abwischen.
8.2 ANSAUGFILTER
| i | Saubere Filter gewährleisten stets maximale Fördermenge, konstanten Spritzdruck und einwandfrei des Funktionieren des Gerätes. |

Ansaugsystem Oberbehälter
Gerat mit Ansaugsystem
- Filter (Pos. 1) vom Ansaugrohr abschrauben.
- Filter reinigen oder austauschen.
Reinigung mit einem harten Pinsel und entsprechenden Reinigungsmittel durchführten.
Gerat mit Oberbehälter
- Mit Schraubendreher Schrauben (2) losen
- Filterscheibe (1) mit einem Schraubendreher anheiten und herausnahmen
- Filterscheibe reinigen oder austauschen Reinigung mit einem harten Pinsel und entsprechenden Reinigungsmittel durchführten.
8.3 HOCHDRUCKFILTER (ZUBEHÖR)
- Druckentlastungsventil auf (druckentlastung, Zirkulation) stellen.
- Gerat mit EIN/AUS Schalter ausschalten (Pos. 0)
- Hochdruckfilter öffnen und Filtereinlage reinigen, dazu:
- Filtergehäuse (1) von Hand abschrauben.
- Filtrereinsatz (2) herausnehmer und Stütz feder (3) herausziehen.
- Alle Teile mit entsprechend Reinigungsmittel reinigen. Falls Druckluft vorhanden - Filtrereinsatz und Stutzfeder durchblasen.
- Bei der Montage des Filters auf den korrekten Sitz der Stützschebeige (4) im Filtrereinsatz achten und den O-Ring am Filtergehäuse auf Beschädigungen kontrollieren.
- Filtergehäuse bis auf Anschlag von Hand aufschauben (eine hohe Anzugskraft erschwert nur eine später Demontage).

8.4 REINIGUNG DER AIRLESS-SPRITZPISTOLE
- Airless-Spritzpistole bei niedrigem Betriebsdruck mit geeignetem Reinigungsmittel durchspälen.
- Düse gründlich mit geeignetem Reinigungsmittel reinigen, so dass keine Beschichtungsstoffrechte zusückbleiben.
- Airless-Sprizpistole außen gründlich reinigen.

Einsteckfilter in der Airless-Spritzpistole
- Losen Sie die obere Seite des Abzugsschutzes (1) vom Pistoienkopf
- Verwenden Sie die Unterseite des Abzugsschutzes als Schraubenschlüssel, und losen Sie mit thisem den Handgriff (2) und entfern den diesen vom Pistolenkopf.
- Den alten Filter (3) aus dem Spritzpistolenkopfziehen. Reinigen oder tauschen Sie diesen aus.
- Den neuen Filter mit dem konischen Ende zuerst in den Spritzpistolenkopf einschieben.
- Den Griff so weit in den Spritzpistolenkopf einschieben, bis er fest sitzt. Ziehen Sie diesen mit dem Abzug-Schraubenschlussel fest.
- Lassen Sie den Abzugsschutz wieder in den Pistolenkopf einrasten.
9 WARTUNG
9.1 ALLGEMEINE WARTUNG

Aus Sicherheitsgründen ist eine jährliche Inspektion durch Fachleute dringend empfohlen. Beachten Sie hierzu auch alle gultigen nationalen Vorschriften. In Deutschland ist diese Überprüfung (inkl. Nachweis) von der Berufsgenossenschaft zwingend vorschreiben.
Mindestprüfungen vor jeder Inbetriebnahme
- Hochdruckschlauch, Spritzpistole mit Drehgelenk und Geräteanschlussleitung mit Stecker auf Beschädigung prufen.
- Ablesbarkeit des Manometers prufen.
Prüfungen in regelmäßigen Abständen
- Einlass- und Auslassventil auf Verschleib prufen, reinigen und Verschleibeitea auswechseln.
- Filtrereinsätze (Spritzpistole, Ansaugsystem) reinigen gegebenenfalls ersetzen.
9.2 HOCHDRUCKSCHLAUCH
Hochdruckschauch optisch auf eventuell vorhandene Einschnitte oder Ausbeulungen, insbesondere am Übergang in die Armatur, prufen. Überwurfmuttern müssen sich frei dren haben. Die Leitfähigkeit von kleiner 1 Mega Ohm muss über der gesamten Länge vorhanden sein.

Achtung
Alle elektrischen Prüfungen vom Wagner-Service durchführten halten.

Bei alten Hochdruckschlauchen steigt das Risiko von Beschädigungen. Wagner empfeht den Hochdruckschlauch nach 6 Jahren auszutauschen.
Gerät ausschalten.
Vor allen Reparaturen - Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
10.1 EINLASSVENTIL
- Beiliegenden Schlüssel (30mm) am Gehäuse (1) ansetzen.
- Mit leichten Hammerschlagen auf das Schlüsselende das Gehäuse (1) loseN.
- Gehäuse aus der Farbstufe herausschrauben.
- Kugel (2) und Feder (3) entfern.
- Alle Teile reinigen und auf Beschädigungen prufen. Falls notig austauschen.
Montage
- Kugel (2) und Feder (3) wieder einsetzen.
- Gehäuse (1) in die Farbstufe einschrauben.
- Gehäuse mit Schlüssel (30mm) anziehen und mit drei leichten Hammerschlagen auf das Schlüsselende festziehen (entspricht ca. 65-70 Nm Anzugsmoment).

10.2 AUSLASSVENTIL
- Auslassventil mit Schlüssel (22mm) aus der Farbstufe herausschrauben.
- Vorsichtig Spange (1) mit beiliegendem Schraubendreher abziehen, Druckfeder (2) drückt Kugel (4) und Ventilsitz (5) heraus.
- Einzelteile reinigen oder austauschen.
- O-Ring (7) auf Beschädigung prüfen.
- Auf Einbaulage achten bei Montage von Federstützring (3) (wird in Druckfeder (2) eingesetzt), Auslass-Ventilsitz (5) und Dichstring (6), -> siehe Abbildung
Bitte beachten Sie auch die folgenden Hinweise:
- Das Drehmoment für die Montage des Auslassventils ist 57-60 Nm.
- Überprüfen Sie im Normalbetrieb regelmäßig, ob sich das Auslassventil gelöst hat.
- Ersetzen Sie immer auch die Dichtung (6), wenn Sie das Auslassventil demontiert haben, unabhängig davon, welche Komponente Sie austauschen möchten. Hinweis: Die Dichtung (6) befindet sich innerhalb der Farbstufe.
- Die Nut in der Dichtung (6) zeigt beim Austausch nach außen.

10.3 DRUCKREGELVENTIL

Druckregelventil (1) nur vom Kundendienst austauschen halten.
Der max. Betriebsdruck ist vom Kundendienst neu einzustellen.

10.4 TYPISCHE VERSCHLEISSTEILE
Trotz Verwendung hochwertiger Materialien ist durch die stark abrasive Wirkung der Farben mit Verschleib an folgenden Teilen zu rechnen:
Einlassventil (Ersatzteil Bestell-Nr: 2443943)
Austausch siehe Punkt 10.1
(Ausfall bemerkbar durch Leistungsverlust und/oder schlechter bzw. kein Ansaugen - eine gründliche Reinigung kann auch schon zu einer Verbesserung führen)
Auslassventil (Ersatzteil Bestell-Nr: 2443904)
Austausch siehe Punkt 10.2
(Ausfall bemerkbar durch Leistungsverlust und/oder schlechter Ansaugen) Das Auslassventil halt erfahrungsgemäß deutlich länger als das Einlassventil. Eventuell ist hier eine gründliche Reinigung hilfreich.
10.5 HILFE BEI STÖRUNGEN
| ART DER STÖRUNG WAS NOCH? MÖGLICHE ursache MASSNAHME NÜR BEHEBUNG DER STÖRUNG | |||
| Gerät lauft nicht an | Keine Spannung vorhden | Spannungsversorgung prüfen | |
| Gerätesicherung hat an-gesprochen | Motor abkühlen{laffen und Sicherung wie-der reinrücken | ||
| Gerät saugt nicht an | Keine Luftblasen treten am Rücklaufschlauch aus | Einlass- oder Auslassventil verklebt / verschlussen | Ventile Demonieten und reinigen (-) siehe Pkt.10.1/10.2). Verschlussen Teile ersetzen |
| Druckregelventil ganz zu-rückgedreht | Drehen Sie das Druckregelventil bis zum An-schlag nach rechts. | ||
| Luftblasen treten aus dem Rücklaufschlauch aus | Gerät saugt Nebenluft Kont | ollieren Sie: Ansaugsystem fest ange-zogen? Roter Einlauf im Beschichtungsstoffeinggang fehlt(-) siehe Pkt.4.1) | |
| Gerät erzeugt keinen Druck | Gerät hat angesaugt Luft im Ölkreislauf Ölkreislauf im Gerät | entlüften, dazu Druck-regelventil ganz nach links drehen (bis zum Überdrehen) und ca. 2-3 min laufen{laffen, danach Druckregelventil nach rechts drehen und Spritzdruck einstellen (Vorgang evtl. mehrmals wiederholen). | |
| Gerät ist auf Druck gekommen, jedoch beim Spritzen bricht der Druck auch am Manometer zusammen | Ansaugfilter verstopf Kont | ollieren Sie den Ansaugfilter / evtl. rei-nigen / ersetzen | |
| Farbe in dieser Zustand nicht verarbeitbar, die Farbe verklebt durch ihre Eigenschaften die Ventile (Einlassventil) und die For-derleistung ist zu gering | Farbe verdünnen | ||
| Gerät ist auf Druck gekom-men, jedoch beim Spritzen bricht der Spritzstrahl zusammen, Manometer zeigt den-noch hohen Druck an | verstopfte Filter{laffen zu weniger Farbe durch | (Hochdruckfilter wennvorhanden),Pistolen-filterkontrollieren / reinigen | |
| Düse verstopft Düse reinigen | |||
| Gerät erzeugt nicht den max. möglichen Druck, am Rück-laufschauch trittriotz Spritz-stellung Farbe aus | Entlastungsventil defekt Wenden Sie sich an den Wagner Kunden-dienst. | ||
11 ERSATZEILE UND ZUBEHÖR
11.1 ZUBEHÖR FÜR SF 21 PRO

Zubehör:
| POS. | BENENNUNG BESTELL-NR. | |
| 1a | Spritzpistole Vector Pro (2 Finger) | 0538 041 |
| Spritzpistole Vector Pro (4 Finger) | 0538 040 | |
| 1b | Spritzpistole Vector Grip (2 Finger und 4 Finger) | 0538 043 |
| 1c | Spritzpistole AG-14 (Edelstahlausfuhrung) | 0502081A |
| 2 AirCoat | Spritzpistole AC 4500 (blau) 2368 269 | |
| 3 Doppelschlauch | 9984 564 | |
| 4 AirCoat-Regler Anbausatz | 0340 250 | |
| 5 HD | Schlauch DN6-PN270-1/4"NPSM-15m | 9984 574 |
| 6 Oberbehälter | 3,7 I 2444212 | |
| 7 Auslegerpistole | Länge 120 cm; G-Gewinde 7/8" | 0296 441 |
| Länge 200 cm; G-Gewinde 7/8" | 0296 442 | |
| 8 Inner-Feed Roller | 2418370 |
| POS. | BENENNUNG BESTELL-NR. | |
| 9 Dü | senerlösung | |
| Länge 12,5 cm | 2418853 | |
| Länge 25 cm | 2418854 | |
| Länge 50 cm | 2418855 | |
| Länge 75 cm | 2418856 | |
| 10 Dü | senerlösung mit | |
| Schwenkbarem Kniegelenk | ||
| Länge 90 cm | 2418862 | |
| Länge 180 cm | 2418863 | |
| 11 | ansausystem (flexibel) | 244485 |
| 12 | Manometer (HEA) | 2383 995 |
| 13 | Filterbeutel, Maschenweite 0,3 mm | 0097 531 |
HEA - DUSEN FÜR NEBELARMES SPRITZEN MIT NIEDERDRUCK

HEA steht fur High Efficiency Airless, eine innovative Düsentechnologie, welche das Airless Spritzen revolutioniert. HEA Düsen ermoienden es den Druck des Spritzgerätes deutlich nach unten zu regulieren und im Niedrigdruckbereich zu arbeiten (idealerweise bei 80 - 140 bar). Dabei konnen die Düsen mit allen TradeTip 3 Düsenhaltern und WAGNER Geräten verwendet werden.
Manche Farben müssen eventuell verdünnt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Experten der Wagner Anwendungstechnik haben deshalb eine Vielzahl von Materialien für Sie getestet. Die entsprechenden Empfehlungen fnden Sie im Wagner Spray Guide auf sprayguide.wagner-group.com.

Niedrigen Druck im HEA Bereich einstellen und starten.

Gleichmäßiges Spritzbild ohne Spritzkanten.

Bei sightbaren Kanten den Druck langsam erhöhen.
HEA-Dusen-Tabelle

Alle Dusen in der unterstehenden Tabelle werden zusammen mit dem passenden Pistolenfi Iter geliefert.
| Anwendung Düsenmarkierung Spritz- | winkel | Bohrunginch / mm | Spritzbrite mm1) | Pistolenfi Iter | Bestell-Nr. | |
| Kunstharzlacke | 211 | 20° | 0.011 / 0.28 | 120 | Rot | 0554211 |
| PVC-Lacke | 311 | 30° | 0.011 / 0.28 | 150 | Rot | 0554311 |
| 411 | 40° | 0.011 / 0.28 | 190 | Rot | 0554411 | |
| Lacke, Vorlacke | 213 | 20° | 0.013 / 0.33 | 120 | Rot | 0554213 |
| Grundlacke, Füller | 313 | 30° | 0.013 / 0.33 | 150 | Rot | 0554313 |
| 413 | 40° | 0.013 / 0.33 | 190 | Rot | 0554413 | |
| Füller | 415 | 40° | 0.015 / 0.38 | 190 | Gelb | 0554415 |
| Rostschutzfarben | 515 | 50° | 0.015 / 0.38 | 225 | Gelb | 0554515 |
| 615 | 60° | 0.015 / 0.38 | 270 | Gelb | 0554615 | |
| Rostschutzfarben | 417 | 40° | 0.017 / 0.43 | 190 | Weiß | 0554417 |
| Latexfarben | 517 | 50° | 0.017 / 0.43 | 225 | Weiß | 0554517 |
| Dispersionen | 617 | 60° | 0.017 / 0.43 | 270 | Weiß | 0554617 |
| Rostschutzfarben | 519 | 50° | 0.019 / 0.48 | 225 | Weiß | 0554519 |
| Latexfarben | 619 | 60° | 0.019 / 0.48 | 270 | Weiß | 0554619 |
| Dispersionen | ||||||
| Flammschutz 421 | 40° | 0.021 / 0.53 | 190 | Weiß | 0554421 | |
| 521 | 50° | 0.021 / 0.53 | 225 | Weiß | 0554521 | |
| 621 | 60° | 0.021 / 0.53 | 270 | Weiß | 0554621 | |
1)Spritzbreite bei etwa 30cm Abstand zum Spritzobjekt und 100 bar (10 MPa) Druck mit Kunstharzlack 20 DIN-Sekunden.
11.2 ERSATZTEILLISTESF21PRO
| POS. | BESTELL-NR BEN | ENNUNG |
| 1 245 | 2215 Einlauf | |
| 2 244 | 3908 Einlassvent | tilgehäuse kpl. (inkl. Pos. 1) |
| 3 244 | 3943 Einlassventil | |
| 4 244 | 3952 Stutzen | |
| 5 244 | 3941 Ölstandmesser | |
| 6 244 | 3942 Stutzen | |
| 7 025 | 2776 Manometer | |
| 8 244 | 3921 Entlastungsventil kpl. | |
| 9 244 | 3904 Auslassventil | |
| 10 243 | 38683 Frontlabel SF 21 Pro | |
| 11 244 | 5241 Label (rechts+ links) | |
| 12 244 | 3944 Deckel kpl. | |
| 13 244 | 3855 Gestell kpl. | |
| 14 244 | 4508 Schrauben Set (4 Stk.) | |
| 15 244 | 4509 Kleinteile Set (inkl. Pos. 15a, 15b (2x), 15c, 15d (4x)) | |
| 16 244 | 3953 Reinigungsbehälter |

Ersatzteilbild SF 21 Pro
11.3 ERSATZTEILLISTE HOCHDRUCKFILTER (ZUBEHÖR)
| POS. | BESTELL-NR BEN | ENNUNG |
| 1 0097 | 123 Hochdruckfilter HF-01 kpl. | |
| 2 0097 | 301 Filterblock | |
| 3 0097 | 302 Filtergehäuse | |
| 4 0097 | 306 Hohlschraube | |
| 5 0097 | 304 Dichstring | |
| 6 9970 | 110 Dichstring | |
| 7 9974 | 027 O-Ring 30x2 (PTFE) | |
| 8 9971 | 401 O-Ring 16x2 (PTFE) | |
| 9 0508 | 749 Stütz feder | |
| 10 0508 | 603 Stützschaeibe | |
| 11 | 0508 748 | Filtereinsatz 60 Maschen Optional: |
| 0508 450 | Filtereinsatz 100 Maschen | |
| 0508 449 | Filtereinsatz 30 Maschen | |
| 12 9994 | 245 Druckfeder |

Ersatzteilbild Hochdruckfilter
11.4 ERSATZTEILLISTE OBERBEHÄLTER
| POS. | BESTELL-NR | BENNUNG |
| 1 | 2444 | 212 Oberheiten alter 3,7 l, kpl. (Pos. 2-6) |
| 2 | 2445 | 295 Deckel |
| 3 | 9902 | 306 Kombi-Blechschraube 3,9x13 (2) |
| 4 | 0037 | 607 0003 756 |
| 5 | 2445 | 298 Oberheiten alter |
| 6 | 2445 | 297 Rücklaufrohr |

Ersatzteilbild Oberbehälter
11.5 ERSATZTEILLISTE ANSAUGSYSTEM
| POS. | BESTELL-NR BEN NENUNG |
| 1 | 2444485 Ansaugsystem kpl. |
| 2 | 2444491 Ansaugfilter |
| 3 | 2444493 Rücklaufschlauch |
| 4 | 2444494 Klammer |

Ersatzteilbild Ansaugsystem
SERVICENetz IN DEUTSCHLAND
Bei Fragen zu unseren Produkten oder technischen Problemen halten Ihnen unsere Experten bereits weiter.
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email: Technical.Support-DF@wagner-group.com
Servicestützpunkte ganz in Ihrer Nähe fänden Sie auch im Internet unter
Aus Gründen der Sicherheit empfehlen wir das Gerät bei Bedarf, jedoch mindestens alle 12 Monate, durch Sachkundige daraufhin zu prufen, ob ein{sicherer Betrieb weiterhin gewährleistet ist.
Bei stillgelegten Geräten kann die Prüfung bis zur nachsten Inbetriebnahme hinausgeschoben werden.
Zusätzlich sind auch alle (eventuell abweichende) nationalen Prüfungs- und Wartungsvorschriften zu beachten.
Bei Fragen wenden Sie sichitte an die Kundendienststellen der Firma Wagner.
WICHTIGER HINWEIS ZUR PRODUKTHAFTUNG
Nach dem seit 01.10.1990 geltenden Produktthaftungsgesetz haftet der Hersteller für sein Produkt bei Produktfehlern uneingeschränkt nur dann, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesen freigegeben wurden, die Geräte sichgemäß montiert und betrieben werden. Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen, wenn die Verwendung des fremden Zubehör oder der fremden Ersatzteile zu einem Produktfehl-er führt. In extremen fällen kann von den zuständigen Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Geräts untersagt werden.
Mit original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.
ENTSORGUNGSHINWEIS
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG zur Entsorgung von Elektro- Altgeräten, und deren Umsetzung in nationales Recht, ist diese Produkt nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern muss der umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden!

Ihr Wagner - Altgerät wird von uns, bzw. unseren Handelsvertretungen zusückgenommen und für Sie umweltgerecht entsorgt. Wenden Sie sich in thisem Fall an einen unserer Service-Stützpunkte, bzw. Handelsvertretungen oder direkt an uns.
3 + 2 JAHRE GARANTIE AUF DIESES WAGNER HANDWERKER PRODUKT
(Stand 03.03.2022)
WAGNER gibt ausschließlich dem gewerblichen Käfer, der das Produkt im autorisierten Fachhandel erworben hat (im Folgenden „Kunde" genannot), eine neben den gesetzlichen Gewährleistungsregelungen bestehende Garantie für die im Internet unter https://go.wagner-group.com/3plus2-info aufgeführten Produkte, sofern nicht ein Garantieausschluss vorliegt.
Die Garantiezeit für WAGNER Produkte (Geräte) im Handwerker Bereich beträgt 36 Monate und beginnnt mit dem Kaufdatum des Erstkaufs. Der Garantiezeitraum kann um weitere 24 Monate verlangert werden, wenn das Produkt innerhalb von 28 Tagen nach dem Kauf im Internet unter https://go.wagnergroup.com/3plus2 registriert wird.
Bei kummerzieller Vermietung, industriellem Gebrauch (z.B. Einsatz im Schichtbetrieb) oder gleichzusetzender Beanspruchung beträgt die Garantiezeit 12 Monate aufgrund der deutlich hohenen Belastung. Hier behalten wir uns vor, im Einzellt eine Prüfung vorzunehmen und gegebenenfalls die Garantie abzulehnen.
Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Verarbeitung oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprüche unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Frist von 2 Waren nach Entdeckung des Fehlers geltend zu machen.
Die detaillierten Garantiebestimmungen erhalten Sie auf Nachfrage bei unseren autorisierten WAGNER Partnern (siehe Webseite oder Betriebsanleitung) oder in Textform auf unserer Website:
Änderungen vorbehalten
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Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass these Produkt den folgenden einschlagigen Bestimmungen entspricht: 2006/42/EG, 2014/30/EU, 2011/65/EU, 2012/19/EU
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Die EU Konformitätserklung liegt dem Produkt bei. Sie kann bei Bedarf mit der Bestellnummer 2448573 nachbestellt werden.
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