FinishControl 3500 Plus - Farbspray WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FinishControl 3500 Plus WAGNER
ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG

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DE EN FR NL IT ES PT DA SV RU- DE - Betriebsanleitung 1
- EN - Operating manual 13
- FR - Mode d'emploi 25
- NL - Gebruikshandleiding 37
-
ES - Manual de instrucciones 49
-
IT - Istruzioni per l'uso 61
- DA - Driftsvejledning 73
- SV - Bruksanvisning 84
- PT - Manual de instruções 95
- RU - Инструкция по эксплуатации 107

1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
2 ERKLÄRUNGSBILD 4
3 DAS WAGNER CLICK&PAINT SYSTEM 4
3.1 Teilen der Spritzpistole ____ 4
4 TECHNISCHE DATEN 5
5 EINFÜHRUNG IN DAS SPRITZEN MIT DEM XVLP-VERFAHREN ____ 5
6 BESCHICHTUNGSSTOFF 5
6.1 Verarbeitbare Beschichtungsstoffe ____ 5
6.2 Nichtverarbeitbare Beschichtungsstoffe ____ 5
6.3 Beschichtungsstoffe, die nur mit entsprechendem Sprühaufsatz (Zubehör) verarbeitet werden können _5
6.4 Vorbereitung des Beschichtungsstoffes 5
7 EINSTELLUNG DER FARBSPRITZPISTOLE ____ 6
7.1 Einstellung des gewünschten Spritzbildes ____6
7.2 Einstellung der Materialmenge ____ 6
7.3 Einstellung der Luftmenge 6
7.4 Einstellung des Steigrohres ____ 6
8 INBETRIEBNAHME 6
9 SPRITZTECHNIK 7
10 ARBEITSUNTERBRECHUNG 7
11 AUSSERBETRIEBNAHME UND REINIGUNG ____ 7
11.1 Zusammenbau 8
12 WARTUNG 8
12.1 Luftfilter 8
12.2 Entlüftungsventil 8
13 BEHEBUNG VON STÖRUNGEN 9
14 ZUBEHÖR UND ERSATZTEILE 10
14.1 Zubehör 10
14.2 Ersatzteile FinishControl 10
14.3 Ersatzteile Sprühaufsatz StandardSpray ____ 10
1 Servicenetz in Deutschland 11
Prüfung des Gerätes 12
Entsorgungshinweis ____ 12
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung 12
Garantieerklärung 12
CE-Konformitätserklärung 12
Europa-Servicenetz 122
Erklärung der verwendeten Symbole
![]() | Dieses Symbol weist auf eine potenzielle Gefahr für Sie bzw. das Gerät hin. Unter diesem Symbol finden Sie wichtige Informationen, wie Sie Verletzungen und Schäden am Gerät vermeiden. |
![]() | Kennzeichnet Anwendungstipps und andere besonders nützliche Hinweise. |
![]() | Einstellung für einen breiten Sprühstrahl |
![]() | Einstellung für einen schmalen Sprühstrahl |
1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Alle gesetzlichen Vorschriften und Sicherheitsanforderungen müssen beachtet werden.
Lesen Sie die Betriebsanleitung sorgfältig und befolgen Sie die darin gegebenen Anweisungen, um Gefährdungen zu vermeiden.
1. Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b)Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Gerätes in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters verhindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position "AUS" ist, bevor Sie den Stecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4. Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem
passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Gerätetyp vorgeschrieben ist. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
g) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5. Service
a) Lassen Sie Ihr Gerät nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Geräts erhalten bleibt.
b) Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder sein Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
Sicherheitshinweise für Farbauftragsgeräte
- Brand- und Explosionsgefahren
Beim Versprühen von brennbaren Beschichtungsstoffen und der selbstständigen Bildung von Beschichtungsstoff- und Lösemitteldämpfen entstehen brennbare Gase im Arbeitsbereich (Gefahrenzone).
Brand- und Explosionsgefahr durch Zündquellen in dieser Gefahrenzone.
Das elektrisch betriebene Sprühgerät enthält selbst mögliche Zündquellen (Funkenbildung durch Motor beim Ein- und Ausschalten, am Netzstecker beim Ein- und Ausstecken, an der Spritzpistole durch mögliche statische Elektrizität)
-> Gerät darf nicht in Betriebsstätten, welche unter die Explosionsschutzverordnung fallen, eingesetzt werden.
-> Keine brennbaren Beschichtungsstoffe und Reinigungsmittel verwenden -> Produktdatenblätter beachten!
-> Farb- oder Lösemittelgebinde in der Nähe des Gerätes immer dicht verschließen.
-> Bei einer Gerätereinigung mit brennbaren Lösemitteln, Gerät vom Netz trennen und mit Pinsel und Lappen gründlich reinigen. Vor der Wiederinbetriebnahme sicherstellen, dass keine Lösemittelrückstände mehr vorhanden sind. Gereinigte Teile vollständig abtrocknen lassen.
- Achtung Verletzungsgefahr!
Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten
- Bei Spritzarbeiten geeigneten Atemschutz tragen. Dem Benutzer ist eine Atemschutzmaske zur Verfügung zu stellen.
Zur Vermeidung von Berufskrankheiten sind bei Aufbereitung, Verarbeitung und Gerätereinigung die Verarbeitungsvorschriften der Hersteller der verwendeten Stoffe, Lösemittel und Reiniger zu beachten. Zum Schutz der Haut sind Schutzkleidung, Schutzbrille Handschuhe und eventuell Hautschutzcreme erforderlich.
-
Achtung: Beim Arbeiten mit dem Farbspritzsystem in Räumen wie auch im Freien ist darauf zu achten, dass sich keine lösungsmittelhaltigen Dämpfe im Bereich des Farbspritzsystemes bilden. Beim Arbeiten in Räumen muss eine ausreichende Lüftung zur Abführung der Lösemitteldämpfe gewährleistet sein.
-
Achtung: Das Gerät ist nicht spritzwassergeschützt. Es darf weder bei Regen betrieben noch mit Wasser abgespritzt oder in eine Flüssigkeit eingetaucht werden. Benutzen Sie das Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
-
Achtung! Gerät niemals mit fehlender, beschädigter oder falsch montierter Düsendichtung betreiben. Bei fehlender, beschädigter oder falsch montierter Düsendichtung kann Flüssigkeit in das Gerät eindringen und dadurch das Risiko eines elektrischen Schlages erhöhen.

Überprüfen Sie die Düsendichtung vor jeder Benutzung.
- Das Gerät darf nur mit funktionsfähigem Ventil betrieben werden. Wenn Farbe in den Belüftungsschlauch (Abb. 1, Pos. 13) steigt, Gerät nicht weiter betreiben! Belüftungsschlauch, Ventil und Membran demontieren, reinigen und ggf. Membran ersetzen.
- Befüllte Spritzpistole nicht legen.
- Absauganlagen sind entsprechend lokaler Vorschriften bauseits zu erstellen.
- Die zu beschichtenden Werkstücke müssen geerdet sein.
- Achten Sie auf die Gefahren, die von dem versprühten Stoff ausgehen können und beachten Sie ebenfalls die Aufschriften auf den Behältern oder die vom Hersteller des Stoffes angegebenen Hinweise.
- Versprühen Sie keinerlei Stoffe von denen Sie die Gefährlichkeit nicht kennen.
- Vor der Demontage des Sprühaufsatzes, Druck durch Aufdrehen des Behälters entlasten.
- Vor allen Arbeiten am Gerät den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Auch dann, wenn Hinweise in der Betriebsanleitung sind. Für unsachgemäßel Installation wird keine Haftung übernommen.
2 ERKLÄRUNGSBILD (ABB. 1)
POS. BENENNUNG
| 1 Luftkappe (zur Einstellung der Arbeitsrichtung) |
| 2 Einstellung Sprühstrahlbreite |
| 3 Materialmengenregulierung |
| 4 Verriegelung Luftfilterabdeckung |
| 5 Abdeckung Luftfilter |
| 6 Luftmengenregulierung |
| 7 Netzkabel |
| 8 Abzugsbügel (betätigt Einschalter Turbine → Material wird gefördert) |
| 9 Behälter |
POS. BENENNUNG
| 10 Steigrohr |
| 11 Behälterdichtung |
| 12 Ventil |
| 13 Belüftungsschlauch |
| 14 Reinigungsbürsten (4 Stk.) |
| 15 Steigrohrfilter fein (rot)Steigrohrfilter grob (weiß) |
| 16 Transporttasche |
| 17 Klettband zur Fixierung des Netzkabels |
3 DAS WAGNER CLICK&PAINT SYSTEM
Mit dem Wagner Click&Paint System kann der vordere Teil der Pistole (Sprühaufsatz) schnell und einfach ausgetauscht werden. Dies ermöglicht einen schnellen Materialwechsel ohne Reinigung und bietet für jedes Material und jede Anwendung das richtige Werkzeug.
Folgende Sprühaufsätze sind erhältlich:
| Sprühaufsatz Anwendungsgebiet | |
| StandardSpray (gelb)Bestell-Nr. 2430386 | Sprühaufsatz mit Schlitzdüse und 1000 ml Aluminiumbehälter. Verarbeitet alle gängigen Lacke. |
| FineSpray (braun)Bestell-Nr. 2430385 | Sprühaufsatz mit Runddüse und 1000 ml Aluminiumbehälter. Perfekt geeignet für niederviskose Lacke und Lasuren. |
| WallSpray (weiß)Bestell-Nr. 2430387 | Dispersionssprühaufsatz mit Schlitzdüse und 1400 ml Kunststoffbehälter. Abgestimmt auf die Verarbeitung von Dispersionen. |
3.1 TEILEN DER SPRITZPISTOLE
Setzen Sie zum Zusammenbau den Sprühaufsatz so in die FC 3500 ein, dass die beiden Pfeilspitzen aufeinander zeigen.
Drehen Sie die FC 3500 in Pfeilrichtung um 90° bis sie hörbar einrastet. (Abb. 2)
Zum Entfernen des Sprühaufsatzes, drücken Sie den Verschluss (Abb. 2, A) unterhalb des Abzugsbügels nach unten und drehen Sie den Sprühaufsatz um 90°.
4 TECHNISCHE DATEN

Das Leistungsschild befindet sich unter der Luftfilterabdeckung.

| Spannung: 230 V~, 50 Hz | |
| Leistungsaufnahme: 700 W | |
| Zerstäubungsleistung: 220 W | |
| Behälterinhalt: 1000 ml | |
| Netzkabel: 4 m | |
| Schutzklasse: I | |
| Schalldruckpegel:* Unsicherheit K: | 74 dB (A) 4 dB (A) |
| Schallleistungspegel:* Unsicherheit K: | 87 dB (A) 4 dB (A) |
| Schwingungspegel: Unsicherheit K: | <2,5 m/s ^2 1,5 m/s ^2 |
| Gewicht (Motorgebläse und Spritzpistole): 2,3 kg |
* Der Schallemissionswert wurde nach EN 62841-1 ermittelt.
5 EINFÜHRUNG IN DAS SPRITZEN MIT DEM XVLP-VERFAHREN
XVLP (Extra Volume Low Pressure) ist eine Niederdruck-Spritztechnik, die mit hohem Luftvolumen und niedrigem Luftdruck arbeitet. Wesentlicher Vorteil dieser Spritztechnik ist die geringe Farbnebelbildung. Dadurch wird der Abdeckungsaufwand auf ein Minimum reduziert.
Gegenüber konventionellem Beschichtungsauftrag wird eine hohe Wirtschaftlichkeit und eine optimale Oberflächenqualität bei gleichzeitiger Umweltschonung erzielt.
Funktionsbeschreibung
Das Farbspritzsystem besteht aus einem Motorgebläse, das Zerstäuberluft an die Spritzpistole abgibt.
In der Spritzpistole wird ein Teil der Zerstäuberluft zur Druckbeaufschlagung des Behälters verwendet. Durch diesen Druck wird der Beschichtungsstoff über das Steigrohr zur Düse gefördert und dort mit der restlichen Zerstäuberluft zerstäubt. Alle zum Arbeiten notwendigen Einstellungen (z.B. Materialmenge) können bequem direkt an der Pistole vorgenommen werden.
Anwendungsbereich
Die FC 3500 ist für kleinere bis mittlere Projekte mit einer Fläche von max. 50 m² konzipiert.
6 BESCHICHTUNGSSTOFF
6.1 VERARBEITBARE BESCHICHTUNGSSTOFFE
Lösemittelhaltige und wasserverdünnbare Lackfarben, Beizen, Lasuren, Imprägnierungen, Öle, Klarlacke, Kunstharz- lacke, Buntlacke, Alkydharzlacke, Grundierungen, Heizkör- perlacke, Hammerschlaglacke, Rostschutzfarben, Effektlacke, Strukturlacke
6.2 NICHTVERARBEITBARE BESCHICHTUNGS-STOFFE
Materialien die stark schmirgelnde Bestandteile enthalten, Fassadenfarbe, Laugen und säurehaltige Beschichtungsstoffe.
Brennbare Beschichtungsstoffe
6.3 BESCHICHTUNGSSTOFFE, DIE NUR MIT ENTSPRECHENDEM ZUBEHÖR VERARBEITET WERDEN KÖNNEN
Innenwandfarbe (Dispersionen und Latexfarbe)
6.4 VORBEREITUNG DES BESCHICHTUNGSSTOFFES

Beschichtungsstoff-Verarbeitungshinweise des Herstellers auf dem Farbgebinde oder auf dem technischen Merkblatt beachten!
Sauberkeit des Beschichtungsstoffs:
Für das einwandfreie Funktionieren des Feinsprühsystems ist sauberer Beschichtungsstoff absolute Voraussetzung. Sollten bezüglich der Verunreinigung Bedenken bestehen, so ist es empfehlenswert, den Beschichtungsstoff durch ein feinmaschiges Sieb zu filtern.
Verarbeitung des Beschichtungsstoffes mit Sprühaufsatz StandardSpray (gelb)
| Beschichtungsstoff | Verarbeitung Bemerkungen | |
| Lösemittelhaltige Lackfarben | Herstelleranga-ben beachten | |
| Wasserverdünnbare Lackfarben | Herstelleranga-ben beachten | |
| Beizen, Lasuren, Im-prägnierungen, Öle | unverdünnt Sprühaufsatz FineSpray (braun) empfohlen | |
| Klarlacke, Kunstharz-lacke, Buntlacke, Alkydharzlacke | Herstelleranga-ben beachten | |
| Grundierungen, Heizkörperlacke, Hammerschlaglacke, | Herstelleranga-ben beachten | |
| Rostschutzfarben, Effektlacke | Herstelleranga-ben beachten | |
| Multicolorfarben, Strukturlacke | Herstelleranga-ben beachten | Sprühaufsatz WallSpray (weiß) empfohlen |
7 EINSTELLUNG DER FARBSPRITZPISTOLE
7.1 EINSTELLUNG DES GEWÜNSCHTEN SPRITZBILDES

Achtung: Niemals während der Einstellung der Luftkappe den Abzugsbügel ziehen.
Durch Drehen der Luftkappe (Abb. 3, 1) können 2 verschiedene Sprühstrahlformen eingestellt werden.

Luftkappe nur in Pfeilrichtung drehen, da sich sonst die Überwurfmutter lösen kann.

A Waagrechter Flachstrahl
für vertikale Flächen
B Senkrechter Flachstrahl
für horizontale Flächen
Mit dem Regler (Abb. 4, 1) kann zusätzlich zwischen einem breiten (und einem schmalen () Sprühstrahl umgeschaltet werden.
7.2 EINSTELLUNG DER MATERIALMENGE (ABB. 5)
Die Materialmenge kann durch Drehen des Materialmengenreglers (Abb. 5, 1) schrittweise von 1 (Minimum) bis 12 (Maximum) eingestellt werden.
7.3 EINSTELLUNG DER LUFTMENGE (ABB. 6)
Drehen Sie die Luftmengenregulierung (Abb, 6, 1) im Uhrzeigersinn, um die Luftmenge zu erhöhen, oder gegen den Uhrzeigersinn, um die Luftmenge zu reduzieren (Pfeil auf Pistolenkörper beachten).

Die korrekte Einstellung von Luft- und Materialmenge ist entscheidend für die Zerstäubung, Farbnebelbildung und Arbeitsgeschwindigkeit.
7.4 EINSTELLUNG DES STEIGROHRS
Bei richtiger Position des Steigrohres kann der Behälterinhalt fast vollständig verspritzt werden.
Bei Arbeiten an liegenden Objekten:
Steigrohr nach vorne drehen. (Abb. 7 A)
Spritzarbeiten bei überkopf Objekten:
Steigrohr nach hinten drehen. (Abb. 7 B)
8 INBETRIEBNAHME
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die Netzspannungmitderaufdem Leistungsschildangegebenen Betriebsspannung übereinstimmt.
Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.

- Behälter vom Sprühaufsatz abschrauben.
- Vorbereiteten Beschichtungsstoff einfüllen.

Behälter nicht überfüllen

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MAX-
Abhängig vom verwendeten Beschichtungsstoff den entsprechenden Filter am Steigrohr anbringen (Abb. 8, 1).
dünnflüssige Beschichtungsstoffe → Filter fein (rot)
dickflüssige Beschichtungsstoffe → Filter grob (weiß) -
Steigrohr ausrichten. (Abb. 7)
- Behälter fest an den Sprühaufsatz anschrauben.
-
Sprühaufsatz und FC 3500 miteinander verbinden. (Abb. 2)
-
Netzkabel einstecken.
- Das Gerät ist jetzt betriebsbereit.
9 SPRITZTECHNIK

Die FC 3500 hat einen Abzugsbügel mit 2 Druckpunkten. Im ersten Druckpunkt wird die Turbine gestartet. Wird der Abzugsbügel weiter gezogen, wird Material gefördert.
Abzugsbügel an der Farbspritzpistole ziehen.
Führen Sie auf einem Stück Karton eine Spritzprobe durch, um Spritzbild, Spritzstrahlbreite, Material- und Luftmenge richtig einzustellen.
Halten Sie die Farbspritzpistole senkrecht und in gleichmäßigem Abstand von etwa 3 – 10 cm zum Spritzobjekt. (Abb. 9)
Bewegen Sie die Spritzpistole gleichmäßig entweder quer oder auf und ab. Eine gleichmäßige Pistolenführung ergibt eine einheitliche Oberflächenqualität.
Außerhalb des Spritzobjekts beginnen und Unterbrechungen innerhalb des Spritzobjekts vermeiden.
Bei zu großer Farbnebelbildung ist die Luft- und Materialmenge sowie der Abstand zum Objekt zu optimieren.
10 ARBEITSUNTERBRECHUNG
- Netzstecker ziehen.
- Bei längeren Pausen Behälter durch kurzes Aufdrehen und anschließendem Verschließen entlüften.
- Nach der Arbeitsunterbrechung Düsenöffnungen reinigen.

Beim Einsatz von schnelltrocknenden oder Zweikomponenten-Beschichtungsstoffen, Gerät unbedingt innerhalb der Verarbeitungszeit mit geeignetem Reinigungsmittel durchspülen, da das Gerät ansonsten nur mit erheblichen Aufwand gereinigt werden kann bzw. sogar beschädigt wird.

ACHTUNG! Befüllte Behälter müssen für den Transport in der Tasche fest verschlossen sein. Tasche nicht auf die Seite legen, wenn sie befüllte Behälter enthält.
11 AUSSERBETRIEBNAHME UND REINIGUNG

Für einen einwandfreien Betrieb muss die FC 3500 jeden Tag gründlich gereinigt werden.
- Gerät ausschalten.
- Verschluss (Abb. 2, A) leicht nach unten drücken. Sprühaufsatz und Turbine gegeneinander verdrehen und voneinander trennen.

ACHTUNG! Pistolen-Hinterteil niemals unter Wasser halten oder in Flüssigkeit tauchen. Gehäuse nur mit getränktem Tuch reinigen.
- Behälter abschrauben.
Restlichen Beschichtungsstoff aus Farbbehälter in Originalgebinde umfüllen. - Steigrohr und Ansaugstutzen im Sprühaufsatz mit Reinigungsbürste reinigen. (Abb. 11)
- Entlüftungsbohrung reinigen. (Abb. 8, 2)

ACHTUNG! Dichtungen, Membran und Düsen- oder Luftbohrungen der Spritzpistole niemals mit spitzen metallischen Gegenständen reinigen. Belüftungsschlauch und Membran sind nur bedingt lösemittelbeständig. Nicht in Lösemittel einlegen sondern nur abwischen.
- Luftkappe (Abb. 12, 1) zur leichteren Demontage in Vertikalposition bringen und entfernen.
- Überwurfmutter (Abb. 12, 2) abschrauben.
- Luftkappe (Abb. 13, 1) und Düse (3) mit Bürste und Lösemittel bzw. Wasser reinigen.

Zwischenräume an der Nadel besonders sorgfältig reinigen (Abb. 13, 5)
- Behälter außen mit einem in Lösemittel bzw. Wasser getränktem Tuch reinigen. Für das Gewinde (Abb. 13, 6) die Allzweckbürste verwenden).
- Teile wieder zusammenbauen (siehe "Zusammenbau").
11.1 ZUSAMMENBAU

ACHTUNG! Befolgen Sie genau die unten beschriebenen Schritte für den Zusammenbau. Ansonsten kann der Sprühaufsatz beschädigt werden.

Achtung! Gerät niemals mit fehlender, beschädigter oder falsch montierter Düsendichtung betreiben. Bei fehlender, beschädigter oder falsch montierter Düsendichtung kann Flüssigkeit in das Gerät eindringen und dadurch das Risiko eines elektrischen Schlages erhöhen.
- Düsendichtung so auf die Nadel schieben, dass die Nut (Schlitz) vom Sprühaufsatz weg zeigt. (Abb. 14)
- Überwurfmutter (Abb. 15, 2) auf den Pistolenkörper schrauben und gut festziehen.
- Luftkappe (Abb. 16, 1) auf Überwurfmutter einrasten. Überprüfen Sie, dass die Luftkappe auf beiden Seiten vollständig einrastet.
- Behälterdichtung von unten auf das Steigrohr stecken und bis über den Bund schieben. Dabei Behälterdichtung leicht drehen.
- Steigrohr mit Behälterdichtung in Pistolenkörper drehen.

Zum leichteren Montieren der Pistole, tragen Sie bitte nach dem Reinigen großzügig Gleitfett (ist beigelegt) am O-Ring des Sprühaufsatzes auf (Abb. 17).
12 WARTUNG
12.1 LUFTFILTER

Achtung! Gerät niemals mit verschmutztem oder fehlendem Luftfilter betreiben, es könnte Schmutz angesaugt werden und den Betrieb des Gerätes beeinflussen. Luftfilter vor jedem Arbeitsbeginn überprüfen.
- Netzstecker ziehen.
- Deckel des Luftfilterfaches entriegeln (Abb. 18) und abnehmen.
- Je nach Verschmutzung Luftfilter (Abb. 19, 1) reinigen (ausblasen) oder austauschen.
- Sauberen Luftfilter unter die Halterungen (Abb. 19, 2) auf der linken und rechten Seite schieben (Form von Luftfilter und Fach beachten).
- Deckel des Luftfilterfaches wieder einsetzen und verriegeln 📞.
12.2 ENTLÜFTUNGSVENTIL

Falls Farbe in den Belüftungsschlauch eingedrungen ist, gehen Sie wie folgt vor:
- Belüftungsschlauch (Abb. 20, 1) oben vom Pistolenkörper ziehen. Ventildeckel (2) aufschrauben. Membran (3) entnehmen. Alle Teile sorgfältig reinigen.

ACHTUNG! Belüftungsschlauch und Membran sind nur bedingt lösemittelbeständig. Nicht in Lösemittel einlegen sondern nur abwischen.
- Membran mit Stift voraus in den Ventildeckel setzen (Siehe hierzu auch Markierung auf dem Pistolenkörper).
- Pistolenkörper auf den Kopf stellen und Ventildeckel von unten anschrauben.
- Belüftungsschlauch auf Ventildeckel und auf Nippel am Pistolenkörper stecken.
13 BEHEBUNG VON STÖRUNGEN
| STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNG | ||
| Gerät funktioniert nicht | Keine Netzspannung vorhanden | Prüfen |
| Kein Beschichtungsstoffaustritt an der Düse | Düse verstopftZu geringe Materialmenge eingestelltFarbbehälterdichtung beschädigtKein Druckaufbau im BehälterBehälter leerBelüftungsschlauch lose/beschädigtSteigrohr loseSteigrohr / Steigrohrfilter verstopftEntlüftungsbohrung am SteigrohrverstopftMembran verklebtMembran sitzt verkehrt herum | ReinigenMenge erhöhenAustauschenBehälter anziehenNachfüllenEinstecken oder austauschenEinsteckenReinigen bzw. anderen Filter verwendenReinigenDemontieren und reinigen (s. Kapitel 12.2)Membran richtig herum einsetzen (s. Kapitel 12.2) |
| Beschichtungsstoff tropft an der Düse nach | Luftkappe, Düse oder Nadel verschmutzSprühaufsatz falsch zusammengebautDüse loseDüsendichtung fehlt oder verschlissenDüse verschlissenNadel verschlissen | ReinigenRichtig zusammenbauen (s. Kapitel 11.1)Überwurfmutter anziehenIntakte Düsendichtung einsetzenAuswechselnNadel auswechseln (Service Set 2434517) |
| Zu grobe Zerstäubung | Materialmenge zu großDüse verunreinigtBeschichtungsstoff zu dickflüssigZu geringer Druckaufbau im BehälterLuftfilter stark verschmutztZu geringe LuftmengeLuftkappe falsch montiert | Menge reduzierenReinigenWeiter verdünnenBehälter anziehenAuswechseln (s. Kapitel 12.1)Menge erhöhenLuftkappe richtig einrasten (Abb. 16) |
| Spritzstrahl pulsiert | Beschichtungsstoff im Behälter geht zu EndeDüsendichtung fehlt oder verschlissenLuftfilter stark verschmutztSteigrohr loseSteigrohr / Steigrohrfilter verstopft | NachfüllenIntakte Düsendichtung einsetzenAuswechseln (s. Kapitel 12.1)EinsteckenReinigen bzw. anderen Filter verwenden |
| Material-Läufer | Zuviel Beschichtungsstoff aufgetragenZu geringer AbstandFalscher Sprühaufsatz | Menge reduzierenAbstand vergrößernAnderen Sprühaufsatz verwenden |
| Zuviel Farb-Nebel (Overspray) | Abstand zum Spritzobjekt zu großMaterialmenge zu großZu hohe LuftmengeBeschichtungsstoff zu stark verdünntFalscher SprühaufsatzFalsche Spritztechnik | Spritzabstand verringernMenge reduzierenMenge reduzierenVerdünnungsgrad reduzierenAnderen Sprühaufsatz verwendenInformationen zur richtigen Spritztechnik siehe Kapitel 9 |
| Farbe im Belüftungsschlauch | Membran verschmutzMembran defekt | Membran reinigen (s. Kapitel 12.2)Membran ersetzen (s. Kapitel 12.2) |
14 ZUBEHÖR UND ERSATZTEILE
14.1 ZUBEHÖR
POS. BESTELL-NR. BENENNUNG
1 2430386 Sprühaufsatz StandardSpray (gelb) (inkl. Behälter 1000 ml) Verarbeitet alle gängigen Lacke.
2 2430385 Sprühaufsatz FineSpray (braun) (inkl. Behälter 1000 ml)
Perfekt geeignet für niederviskose Lacke und Lasuren.
3 2430387 Sprühaufsatz WallSpray (inkl. Behälter 1400 ml)
Abgestimmt auf die Verarbeitung von Dispersionen.
4 2324749 Behälter 1400 ml mit Deckel
5 2350692 Can Adapter
Mit dem Can Adapter können Farbdosen direkt an einem Click&Paint Sprühaufsatz befestigt werden.
Geeignet für: Handelsübliche 750 ml Farbdosen (maximale Abmessungen ∅=102 mm, h=119 mm) und 1000 ml Farbdosen (maximale Abmessungen ∅=112 mm, h=132 mm)
14.2 ERSATZTEILE FINISHCONTROL 3500 (ABB. 21)
POS. BESTELL-NR. BENENNUNG
1 2343 946 Deckel Luftfilterfach
2 2343 947 Luftfilter (3 Stück)
3 2430409 Reinigungsbürsten Set
4 2344 041 Klettband zur Fixierung des Netzkabels
5 2454642 Transporttasche
14.3 ERSATZTEILE SPRÜHAUFSATZ STANDARDSPRAY (GELB) (ABB. 22)
POS. BESTELL-NR. BENENNUNG
1 2430386 Sprühaufsatz StandardSpray (gelb) kpl. mit Behälter 1000 ml
2 2434514 Luftkappe (StandardSpray, 3 Stück)
3 2323934 Dichtung
4 2434513 Service Set Sprühkopf (StandardSpray)
5 2434517 Service Set Nadel (StandardSpray, 4,1 mm)
6 2434516 Belüftungsschlauch, Ventildeckel, Membran
7 2434524 Service Set Ansaugsystem
8 2434523 Behälterdichtung (5 Stück)
9 2324248 Steigrohrfilter fein (rot, 5 Stück)
2324249 Steigrohrfilter grob (weiß, 5 Stück)
10 2434525 Behälter (1000 ml)
2315 539 Gleitfett
SERVICENETZ IN DEUTSCHLAND
Bei Fragen zu unseren Produkten oder technischen Problemen helfen Ihnen unsere Experten gerne weiter.
Kundenzentrum
T 07544 - 505-1666
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Technischer Support
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Aus Gründen der Sicherheit empfehlen wir das Gerät bei Bedarf, jedoch mindestens alle 12 Monate, durch Sachkundige daraufhin zu prüfen, ob ein sicherer Betrieb weiterhin gewährleistet ist.
Bei stillgelegten Geräten kann die Prüfung bis zur nächsten Inbetriebnahme hinausgeschoben werden.
Zusätzlich sind auch alle (eventuell abweichende) nationalen Prüfungs- und Wartungsvorschriften zu beachten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kundendienststellen der Firma Wagner.
ENTSORGUNGSHINWEIS
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG zur Entsorgung von Elektro- Altgeräten, und deren Umsetzung in nationales Recht, ist dieses Produkt nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern muss der umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden!

Ihr Wagner - Altgerät wird von uns, bzw. unseren Handelsvertretungen zurückgenommen und für Sie umweltgerecht entsorgt. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen unserer Service-Stützpunkte, bzw. Handelsvertretungen oder direkt an uns.
WICHTIGER HINWEIS ZUR PRODUKTHAFTUNG
Aufgrund einer ab 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesem freigegeben wurden, bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden. Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen; in extremen Fällen kann von den zuständigen Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Gerätes untersagt werden.
Mit Original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.
3 + 2 JAHRE GARANTIE AUF DIESES WAGNER HANDWERKER PRODUKT
(Stand 03.03.2022)
WAGNER gibt ausschließlich dem gewerblichen Käufer, der das Produkt im autorisierten Fachhandel erworben hat (im Folgenden „Kunde“ genannt), eine neben den gesetzlichen Gewährleistungsregelungen bestehende Garantie für die im Internet unter https://go.wagner-group.com/3plus2-info aufgeführten Produkte, sofern nicht ein Garantieausschluss vorliegt.
Die Garantiezeit für WAGNER Produkte (Geräte) im Handwerker Bereich beträgt 36 Monate und beginnt mit dem Kaufdatum des Erstkaufs. Der Garantiezeitraum kann um weitere 24 Monate verlängert werden, wenn das Produkt innerhalb von 28 Tagen nach dem Kauf im Internet unter https://go.wagnergroup.com/3plus2 registriert wird.
Bei kommerzieller Vermietung, industriellem Gebrauch (z.B. Einsatz im Schichtbetrieb) oder gleichzusetzender Beanspruchung beträgt die Garantiezeit 12 Monate aufgrund der deutlich höheren Belastung. Hier behalten wir uns vor, im Einzelfall eine Prüfung vorzunehmen und gegebenenfalls die Garantie abzulehnen.
Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Verarbeitung oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprüche unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Entdeckung des Fehlers geltend zu machen.
Die detaillierten Garantiebestimmungen erhalten Sie auf Nachfrage bei unseren autorisierten WAGNER Partnern (siehe Webseite oder Betriebsanleitung) oder in Textform auf unserer Webseite:
Änderungen vorbehalten
EU Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt den folgenden einschlägigen Bestimmungen entspricht: 2006/42/EG, 2014/30/EU, 2011/65/EU, 2012/19/EU
Angewandte harmonisierte Normen:
EN 62841-1, EN 50580, EN IEC 55014-1, EN IEC 55014-2,
EN IEC 61000-3-2, EN 61000-3-3, EN 62233
Die EU Konformitätserklärung liegt dem Produkt bei.
Sie kann bei Bedarf mit der Bestellnummer 2368396
nachbestellt werden.
4 TECHNISCHE GEGEVENS 42
5 INTRODUCTIE IN HET SPUITEN VOLGENS HET XVLP-PROCÉDÉ 42
6 MATERIAAL 42
6.1 Verwerkbare materialen 42
4 TECHNISCHE GEGEVENS

(Gyldig pr. 03.03.2022)
2 FÖRKLARANDE BILD 87
3 WAGNER CLICK&PAINT-SYSTEM 87
3.1 Ta isär sprutpistolen 87
4 TEKNISK DATA 88
2 FÖRKLARANDE BILD (BILD. 1)
POS. BENÄMNING
7.1 VAL AV SPRUTBILD

7.2 INSTÄLLNING AV FÄRGMÄNGD (BILD 5)
7.3 INSTÄLLNING AV LUFTMÄNGDEN (BILD 6)
D J. Wagner GmbH Otto-Lilienthal-Straße 18 D-88677 Markdorf Postfach 11 20 D-88669 Markdorf Deutschland Tel.: +49 / 75 44 / 505 -1664 Fax: +49 / 75 44 / 505 -1155 wagner@wagner-group.com www.wagner-group.com



