SprayPack 18V - Farbspray WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SprayPack 18V WAGNER
ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG
Warning!
Achtung, Verletzungsgefahr durch Injektion! Airless-Geräte entwickeln extrem hohe Spritzdrücke.



Niemals Finger, Hände oder andere Körperteile mit dem Spritzstrahl in Berührung bringen!
Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere*Richten.
Nie die Spritzpistole ohne Spritzstrahl-Berührungsschutz benutzen.
Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittverletzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungssto oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schlagen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungssto oder das Lösemittel.

Vor jeder Inbetriebnahme sind gemäß Betriebsanleitung folgende Punkte zu beachten:
- Fehlerhafte Geräte)dürfen nicht benutzt werden.
- Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
- Bei der Verarbeitung von losemittelhaltigen Materialien muss das Gerät geerdet werden.
- Zulässigen Betriebsdruck vom Hochdruckschlauch und Spritzpistole überprüfen.
- Alle Verbindungsteile auf Dichttheit prufen.

Anweisungen zur regelmäßigen Reinigung und Wartung des Gerätes sind streng einzuhalten.
Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause folgende Regeln beachten:
- Spritzpistole und Hochdruckschlauch druckentlasten.
- Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
- Gerät ausschalten.
Achte auf Sicherheit!
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf Ihres WAGNER Airless-Hochdruckspritzgerätes.
Lesen Sie theses Handbuch vor der ersten Verwendung des Gerätes aufmerksam durch und beachten Sie die Sicherheitsanweisungen. Bewahren Sie das Handbuch und die Sicherheitsanweisungen sorgfältig auf.
Sie haben ein Qualitätsprodukt erworben, dessen einwandfrei Funktion sorgfältige Wartung und Pflege voraussetzt.
Wichtig! Nach jeder Verwendung muss das Gerät gereinigt werden.
Wird das Gerät nicht gereinigt, führt dies zu Fehlfunktionen! Für durch Verunreinigungen verursachte Fehler wird keine Garantie übernommen. Bei Störungen zunachst das gereinigte Gerät noch einmal prufen, bevors an den Kundendienst eingesendet wird.
Erklärung der verwendeten Symbole
| Gefahr | Kennzeichnet eine unmittelbar drohen- de Gefahr. Wenn Sie nicht gemieden wird, sind Tod oder schwerste Verlet- zungen die Folge. |
| i | Kennzeichnet Anwendungstipps und andere besonderss nützliche Hinweise. |
| Tragen Sie beim Arbeiten einen geeigneten Gehörschutz. | |
| Tragen Sie beim Arbeiten einen geeigneten Atemschutz. | |
| Tragen Sie beim Arbeiten geeignete Schutzhandschuhe. |
Allgemeine Sicherheitshinweise
Warning!

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und aufgeführten Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Der nachfolgend verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1. Arbeitsplatzssicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.
b)Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den
Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektro werkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie das Gerät von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Gerätes in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstrom-schutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschnittsalters verhindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufuf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewisern Sie sich, dass der Schalter in der Position "AUS" ist, bevor Sie den Stecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Geräteinschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich
in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Gerät in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringn.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4. Sorgfälliger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimme Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und)sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defektist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Geräteile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Vielse Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepliegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Gerätotyp vorgeschreiben ist. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die
auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grillflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grilllächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5. Verwendung und Behandlung des Akkuwerkzeugs
a) Laden Sie die Akkus nur mit Ladegeräten auf, die vom Hersteller empfohlen werden. Durch ein Ladegerät, das für eine bestimmte Art von Akkus geeignet ist, besteht Brandgebung, wenn es mit anderen Akkus verwendet wird.
b) Verwenden Sie nur die damit vorgesehenen Akkus in den Elektrowerkzeugen. Der Gebrauch von anderen Akkus kann zu Verletzungen und Brandgefahr führen.
c) Schlieben Sie den Akku nicht kurz. Halten Sie den nicht benutzten Akku fern von Buroklammern, Munzen, Schlüsseln, Nageln, Schrauben oder anderen kleinen Metallgegenständen, die eine Überbrückung der Kontakte verursachen konnten. Ein Kurzschluss zwischen den Akkukontakten kann Verbrennungen oder Feuer zur Folge haben.
d) Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei zufälligem Kontakt mit Wasser abspüssen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt,nehmen Sie zusätzliche arztliche Hilfe in Anspruch. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen.
e) Benutzen Sie keinen beschädigten oder veränderten Akku. Beschädigte oder veränderte Akkus können sich unvorhersebar verhalten und zu Feuer, Explosion oder Verletzungsgefahr führen.
f) Setzen Sie einen Akku keinem Feuer oder zu hohen Temperaturen aus. Feuer oder Temperaturen über 130^ * konnen eine Explosion hervorrufen.
g) Befolgen Sie alle Anweisungen zum Laden und laden Sie den Akku oder das Akkuwerkzeug niemals außerhalb des in der Betriebsanleitung angegebenen Temperaturbereichs. Falsches Laden oder Laden außerhalb des zugelassenen Temperaturbereichs kann den Akku zerstoren und die Brandgefahr erhöhen.
6. Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Geräts erhalten bleibt.
b) Warten Sie niemals beschädigte Akkus. Sümttliche Wartung von Akkus sollte nur durch den Hersteller oder bevollmächtigte Kundendienststellen erfolgen.
Sicherheitshinweise Ladegerät und Akku

Verwenden Sie das Gerät nur mit BOSCH AMPShare kompatiblen ProCore 18V Akkus mit mindestens 2,0 Ah und passenden Ladegeräten. Die Akkuspannung muss zur Akku-Ladespannung des Ladegerätes passen. Laden Sie keine nicht wiederaufladbaren Akkus. Ansonsten besteht Brand- und Explosionsgefahr.
Benutzen Sie das Ladegerät nur in geschlossenen Räumen und halten Sie es von Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Ladegerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Halten Sie das Ladegerät sauber. Durch Verschmutzung besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages.
- Überprüfen Sie vor jeder Benutzung Ladegerät, Kabel und Stecker. Benutzen Sie das Ladegerät nicht, sofern Sie Schäden feststellen. Öffnen Sie das Ladegerät nicht selbst und setzen Sie es nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Beschädigte Ladegerät, Kabel und Stecker erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Betreiben Sie das Ladegerät nicht auf leicht brennbarem Untergrund (z.B. Papier, Textilien etc.) bzw. in brennbarer Umgebung. Wegen der beim Laden auftretenden Erwärung des Ladegerätes besteht Brandgefahr.
- Der Akku wird teilgeladen ausgeliefert. Um die volle Leistung des Akkus zu gewährleisten, laden Sie vor dem ersten Einsatz den Akku vollständig im Ladegerät auf.
- Verwenden Sie den Akku nur in Produkten des Herstellers. Nur so wird der Akku vor gefährlicher Überlastung geschützt.
Bewahren Sie Akkus außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
- Öffnen Sie den Akku nicht. Es besteht die Gefahr eines Kurzschlusses.
- Bei Beschädigung und unsachgemäßem Gebrauch des Akkus können auch Dämpfe austreten. Führren Sie Frischluft zu unduchen Sie bei Beschwerden einen Arzt auf. Die Dämpfe können die Atemwege reizen.
- Bei defektem Akku kann Flüssigkeit austreten und angrenzende Gegenstände benetzen. Überprüfen Sie betroffene Teile. Reinigen Sie diese oder tauschen Sie sie gegebenenfalls aus.
- Durch spitze Gegenstände wie z. B. Nagel oder Schraubenzieher oder durch äußere Krafteinwirkung kann der Akku beschädigt werden. Es kann zu einem internen Kurzschluss kommt und der Akku brennen, rauchen, explodieren oder überhitzen.
Warten Sie niemals beschädigte Akkus. Sümttliche Wartung von Akkus solle nur durch den Hersteller oder bevollmächtigte Kundendienststellen erfolgen.
Schützen Sie den Akku vor Hitze, z. B. auch vordauernder Sonneneinstrahlung, Feuer, Schmutz, Wasser und Feuchtigkeit. Es besteht Explosions- und Kurzschlussgefahr.
- Betreiben und lagern Sie den Akku nur bei einer Umgebungstemperatur zwischen -20^ und +50^ . Lassen Sie den Akku z.B. im Sommer nicht im Auto liegen. Bei Temperaturen < 0^ kann es gerätespezifisch zu Leistungseinschänkung kommt.
- Laden Sie den Akku nur bei Umgebungstemperaturen zwischen 0^ und +35^ . Laden außerhalb des Temperaturbereiches kann den Akku beschädigen oder die Brandgefahr erhöhen.
- Li-Ilonen-Akkus unterliegen den Anforderungen des Gefahrgutrechts. Die Akkus konnen durch den Benutzer ohne weitere Auflagen auf der Straße transportiert werden. Beim Versand durch Dritte (z.B.: Lufttransport oder Spedition) sind besondere Anforderungen an Verpackung und Kennzeichnung zu beachten. Hier muss bei der Vorbereitung des Versandstückes ein Gefahrgut-Experte hinzugezogen werden. Versenden Sie Akkus nur, wenn das Gehäuse unbeschädigt ist. Kleben Sie offene Kontakte ab und verpacken Sie den Akku so, dass er sich nicht in der Verpackung bewegt.itte beachten Sie auch eventuelle weiterführende nationale Vorschriften.
Schutz der Gesundheit

Achtung! Atemschutz tragen: Farbnebel und Lösungsmitteldämpfe sind gesundheitsschädlich.
Nur in gut belufteten Räumen oder bei künstlicher Belüfung arbeiten. Das Tragen von Arbeitskleidung, Schutzbrille, Gehörschutz und Handschuhen wird empfohlen.
Brennbare Beschichtungsstoffe

Die Spritzpistol)durfen nicht zum Spruhen brennbarer Stoffe verwendet werden.
Explosionsschutz

Gerät nicht benutzen in Betriebsstätten, welche unter die Explosionsschutz-Verordnung fallen.
Explosions- und Brandgefahr bei Spritzarbeiten durch Zündquellen

Es dürfen keine Zündquellen in der Umgebungvorhanden sein, wie z.B. offenes Feuer, Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Tabakpfeifen, Funken, glühende Drähte, heiße Oberflächen usw
Erdung des Gerätes

Erden Sie das Gerät mit dem beiliegenden Erdungskabel, wenn Sie losemittelhaltige Materialien verarbeiten.
Belüftung
Um Brand- und Explosionsgefahr sowie Schädigungen der Gesundheit bei Spritzarbeiten zu vermeiden, muss für eine gute natürliche oder künstliche Luftung gesorgt werden.
Gerät und Spritzpistole sichern
Alle Schlauche, Anschlüsse und Filterteile müssen vor Inbetriebnahme der Sprühpumpe gesichert werden. Ungesicherte Teile können sich mit großer Kraft losen oder Flüssigkeit kann mit Hochdruck austreten, was zu schweren Verletzungen führen kann. Spritzpistole bei Montage oder Demontage der Düse und bei Arbeitsunterbrechung immer sichern.
Rückstoß der Spritzpistole

Bei hohem Betriebsdruck bewirkt Ziehen des Abzugsbügels eine Rückstoßkraft bis 15 N.
Sollten Sie nicht darauf aufVBorbereitet sein, kann die Hand zurückgestoBen oder das Gleichgewicht verloren werden. Dies kann zu Verletzungen führen. Eine Dauerbelastung durch diesen RückstoB kann zu bleibenden gesundheitlichen Schaden führen.
Max. Betriebsdruck
Der zulässige Betriebsdruck für die Spritzpistole, Spritzpistolen-Zubehör und Hochdruckschlauch darf nicht unter dem am Gerät angegebenen maximalen Betriebsdruck von 110 bar (11 MPa) liegen.
Beschichtungsstoff
Achten Sie auf die Gefahren die von dem verspruhten Stoff ausgegeben konnen und beachten Sie ebenfls die Aufschriften auf den Behältern oder die vom Hersteller des Stoffes angegebenen Hinweise. Versprühen Sie keinerlei Stoffe von denen Sie die Gefährlichkeit nicht kennen.
Verwenden Sie keine Farben oder Lösungsmittel, die halogenisierte Kohlenwasserstoffe enthalten. Wie z. B. Chlor, Bleichmittel, Methylenchlorid Chlorid und Trichlorethan. Sie sind nicht verträglich mit Aluminium. Erkundigen Sie sich beim Lieferanten der Beschichtung nach der Verträglichkeit des Material mit Aluminium.
Hochdruckschlauch (Sicherheitshinweis)

Achtung Verletzungsgefahr durch Injektion! Durch Verschleib, Knicken und nicht zweckentsprechende Verwendung können sich Leckstellen im Hochdruckschauch bilden. Durch eine Leckstelle kann Flüssigkeit in die Haut injiziert werden.
Hochdruckschauch vor jeder Benutzung gründlich überprüfen.
Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20~cm
Hochdruckschauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
Niemals am Hochdruckschlauchziehen,um das Gerat zu bewegen.
Hochdruckschlauch nicht verdrehn.
Hochdruckschlauch nicht in Lösemittel einlagen.
Außenseite nur mit einem getränkten Tuch abwischen.
Hochdruckschlauch so verlegen, dass keine Stolpergefahr besteht.
Elektrostatice Aufladung von Spritzpistole und Hochdruckschauch wird über den Hochdruckschauch abgeleitet. Deshalb muss der elektrische Widerstand zwischen den Anschlüssen des Hochdruckschauchs gleich oderkleiner 197k /m (60k /ft) betragen.

Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer, nur WAGNER-Original-Hochdruckschläuche und Spritzdüssen verwenden. Übersicht siehe „Ersatzteilliste".

Bei alten Hochdruckschläuchen steigt das Risiko von Beschädigungen. Wagner empfehl't den Hochdruckschauch nach 6 Jahren auszutauschen.
Positionierung Gerät

Bei Arbeitsen in Räumen:
Im Bereich des Gerätes)dürfen sich keine Lösungsmittelhaltigen Dämpfe bilden. Für gute Belüfung sorgen.
Bei Arbeitsen im Freien: Es dürfen keine Lösungsmittelhaltige Dämpfe zum Gerät hin getriebenen werden Windrichtung beachten.
Wartung und Reparaturen

Vor allen Arbeitsen am Gerät Druckentlastung durchfuhren und den Akku entfern.
Gerätereinigung

Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser!
Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampfhochdruckreiniger abspritzen.
Gerätereinigung mit Lösemittel

Bei Geräteinigung mit Lösemittel darf nicht in einen Behälter mit kleiner Öffnung (Spundloch) gespritzt oder gepumpt werden. Gefahr durch Bildung eines explosionsfähigen Gas-/Luftgemisches. Der Behälter muss geerdet sein. Verwenden Sie zur Reinigung keine brennbaren Materialien.
Erdung des Spritzobjekt
Das zu beschichtende Spritzobjekt muss geerdet sein.

Falls sich Flüssigkeit unter dem Auslassventil sammelt, besteht die Möglichkeit einer Leckage der Kolbenpackung.
Bei weiterem Betrieb kann es zum Auslaufender Flüssigkeit und Verschmutzungen unter dem Gerät kommt.
Verwendbares Material*
- Innewandfarbe (Dispersionen und Latexfarbe) Lösemittelhaltige und wasserverdūnnbare Lackfarben, Lasuren, Grundierungen, Imprägnierungen, Beizen, Holzschutzmittel und Öle.
- Angaben des Materialherstellers beachten.
Nicht geeignetes Material
- Materialien die stark schmirgelnde Bestandteile enthalten. Silikatfarbe, Fassadenfarbe, Laugen und säurehaltige Beschichtungsstoffe.
- Brennbare Beschichtungsstoffe, Materialien die Aceton oder Nitroverdūnnung enthalten
Anwendungsbereich
Beschäftung von Wänden, Türen, Heizkörper, etc. im Innbereich sowie kleinen und mittleren Objekten im Außenbereich (z.B. Gartenzäune, Garagentore, etc.).
| Technische Daten* | |
| Akku (ProCore 18 V, 4,0 Ah) Li-Ion, 1 | 8 V, 4,0 Ah = |
| Ladegerät (GAL 18V-40): | |
| Eingangsspannung | 220-240V~, 50-60 Hz; |
| Ausgangsspannung | 10,8-18 V |
| Ladestrom | 4000 mA |
| Schutzklasse (Ladegerät) | ☐/ II |
| Ladezeit (Akku 18 V, 4,0 Ah) ca. 48 m | min (80%), |
| 65 min (100%) | |
| Maximaler Druck 11 MPa (110 bar) | |
| Max. Fördermenge 0,9 l/min | |
| Maximale Temperatur | 43°C |
| Beschichtungsmaterial | |
| Schalldruckpegel** | 75 dBA |
| Unsicherheit | K= 4 db |
| Schalleistungspegel** | 88 dBA |
| Unsicherheit | K= 4 db |
| Schwingungspegel*** | 3,8 m/s2 |
| Unsicherheit | K= 1,5 m/s2 |
| Maximale Umgebungstemperatur | 40°C |
| Pumpe | Kolbenpumpe |
| Max. Behaltervolumen | 4,7 I |
| Max. Düsengroße | 0,017 (Zoll) |
| Max. Schlauchlänge | 15 m |
| Leergewicht (Pumpe, Schlauch, Pistole) | 4,2 kg |
- Bei Verwendung eines ProCore 18 V, 4,0 Ah Akkus und eines Ladegerats GAL 18V-40
Gemessen nach EN 50580
* Gemessen nach EN 62841-1
Information zum Schwingungspegel
Der angegeben Schwingungspegel ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann zum Vergleich von Elektrowerkzeugen verwendet werden. Der Schwingungspegel dient auch zu einer einleitenden Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Achtung! Der Schwingungsemissionswert kann sich während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeuges vom Angabewert unterscheiden, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird. Es ist notwendig, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bedienperson festzulegen, die auf einer Abschätzung der Aussetzung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen berufen (hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigten, beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es bereits eingeschaltet ist, aber ohne Belastung lauft).

* Nicht bei allen Modellen im Lieferumfang enthalten.
Bedienelemente und Funktionen
EIN/AUS-Schalter Der EIN/AUS-Schalter schaltet das Gerät ein und aus (0= AUS, l = EIN)
PRIME/SPRAY-Schalter Der PRIME/SPRAY-Schalter leitet die Flüssigkeit bei Einstellung SPRAY in den Spritzschlauch und bei Einstellung PRIME in den Rücklaufschlauch.
Fördermengenregler Mit dem Fördermengenregler kann die Arbeitsgeschwindigkeit der Pumpe an das verarbeitete Material und das gewünschte Spritzbild angepasst werden.
Kontrolleuchte Zeigt den Ladezustand des Akkus und Fehlermeldungen an
Betriebsarten
Das Spruhsystem kann auf drei verschiedene Arten benutzt werden:

Benötigtes Montagewerkzeug
Zwei Gabelschlüssel.
WARNING
Den Akku erst dann einsetzen, wenn das Gerät vollständig zusammengebaut ist.
Manometer
Manometer am Schlauchanschluss festschauben.

Schlauch
Winkelstuck an Manometer festschauben.

Hochdruckschlauch am Winkelstück anschrauben.
Halten Sie mit einem verstelltbaren Schraubenschlussel den
Anschluss fest undziehen Sie den Schlauch mit einem weiteren Schraubenschluss fest.

Pistole
Schutzbüber vom Pistolenkopf offen und Handgriff vom Pistolenkopf abschrauben. Roten Pistolenfilter mit der konischen Seite nach oben einsetzen.
Handgriff wieder festschrauben und Schutzbügel am Pistolenkopf einrasten.


Falls vorhanden, Drehgelenk Z zwischen Pistole und Schlauch montieren.
Drehen Sie das Gewinde am anderen Ende des Schlauchs auf den Anschluss an der Spritzpistole. Halten Sie die Spritzpistole mit einem verstelltaren Schraubenschlüssel am Griff fest undziehen Sie die Schlauchmutter mit einem weiteren Schraubenschlüssel fest.

Falls das Gerät wie ein Rucksack getragen werden soll, den Schlauchhalter öffnen und den aufgerollten Schlauch einhängen.

Tragegurt
Befestigen Sie die Tragegurte in den Schnellverschlüssen oben am Gerät.

Haken Sie die Tragegurte unter am Gerät ein.
Hängen Sie sich das Gerät über die Schultern und passen Sie die Tragegurte für sich an.
Wird das Gerät zu stark gekippt (z.B. beim nach vorne beugen), ertont ein akustisches Signal.

FarbeVBorbereiten
Um ein schnelles Verstopfen von Düse und Filter zu vermeiden, wird empfohlen, die Farbe vor dem Spritzen gut umzurühren und durchzusieben. Anweisungen des Materialherstellers befolgen.
Düse und Pistolen/iter auswahlen
Die erste Zahl der Dusennummer gibt den Spritzwinkel an: z.B. 4xx = 40°
Die zweite und dritte Zahl gibt die Düsendrige an: z.B. x10 = 0,010 Zoll
Abhängig von der Düsengröge muss der passende Pistolenfilter gewählt werden:
DusengröseFilter
x08,x10,x11,x12,x13,x14 rot
x15 gelb
x17 weiβ
Pistole sichern und entsichern

WARNING

Beim Befestigen der Spritzdüse oder wenn die Spritzdüse nicht verwendet wird, muss der Abzugshebel immer gesichert werden.
Pistole sichern
Schieben Sie die
Abzugsverriegelung von links nach rechts, sodass sie von der Rückseite der Pistole gesehen auf der rechten Seite Herausragt.

Pistole entsichern
Schieben Sie die
Abzugsverriegelung von rechts nach links, sodassie von der Rückseite der Pistole gesehen auf der linken Seite herausragt.

Erdung
WARNING
Bei der Verarbeitung von losemittelhaltigen Materialien muss das Gerat geerdet werden.
1) Erdungsschraube entfernen und beiliegendes Erdungskabel seitlich am Gerät festschrauben.

2) Erdungsklammer an eine geeignete Installation aus Metall (z.B. Wasserrohr, Heizkörper, Gartenzaun) befestigen.
Gerät drucklos machen
WARNING
BEI JEDEM Ausschalten des Gerätes muss diesez zunachst drucklos gemacht werden. Bei dieser Vorgehensweise wird der Spritzschlauch drucklos gemacht.
1) Die Spritzpistole sichern und den EIN/AUS-Schalter in die AUS-Position stellen.

2) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen.

3) Die Spritzpistole entsichern, auf ein Stück Holz oder Pappe richten und den Abzugshebel betätigten.
4) Die Spritzpistole sichern.
Trockenlauf
A VORSICHT
Der Betrieb ohne Flüssigkeit führt zu erhöhtem Verschleß und schädigt die Pumpe.
Lassen Sie das Gerät keinesfalls länger als 30 Sekunden trocken laufen.
Eine Ursache für Trockenlauf kann ein verstopfter Pistol- oder Einlasslter/Ansauglter sein.
Kontrollieren und reinigen Sie die Filter thereby regelmäßig.
Den Behälter nachfüllen/Pumpe entlüften
A VORSICHT
Geht die Farbe im Behälter zu Ende kann es sein, dass Luft eingesaugt wird. Beim Nachfüllen muss die Pumpe wie unter beschrieben entluftet werden, um einen Trockenlauf zu verhindern.
1) Pumpe sofort ausschalten.
2) Behalter wieder auffüllen.
3) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen.

4) Pumpe wieder einschalten und warten, bis die Farbe aus dem Rücklaufschlauch flieBt.
5) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die SPRAY-Position drehen und die Arbeit fortsetzen.

Laden
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf auf achten, dass die Netzspannung mit der Angabe auf dem Leistungsschild des Ladegerats übereinstimmt.
Erklärung der Kontrollleuchten

Wenn Sie den Akku (1) in das Ladegerät (2) einsetzen, beginnt die grüne Kontrolleuchte (4) zu "BLINKEN". Dies zeigt an, dass der Akku geladen wird.

Eine konstant grün leuchtende Kontrollleuche (4) gezigt an, dass der Akku vollständig geladen ist.

Eine konstant rot leuchtende Kontrollleuche (3) bedeutet, dass sich die Temperatur des Akkus außerhalb des zulässigen Bereichs befindet (zwischen 0^ und 35^ ). Sobald sie in den richtigen Temperaturbereich fällt, beginnt der Ladevorgang automatisch.

Wenn die rote Kontrollleuchte (3) blinkt, sind die Kontakte am Ladegerät oder am Akku verschmutzt, der Akku ist defekt oder der Akku ist nicht mit dem Ladegerät kompatibel. Reinigen Sie die Kontakte oder tauschen Sie den Akku aus.

Netzstecker des Ladegerätes in Steckdose einstecken (die grüne Kontrolleuchte des Ladegeräts (4) leuchtet auf).
- Sobald der Akku vollständig geladen ist, den Akku aus dem Ladegerät entfernen.
- Netzstecker des Ladegerätes aus Steckdose ausstecken
Kontrolleuche

Konstant leuchtend
= Ausreichende Akkuladung
Blinkend
= Akku muss geladen werden
(zusätzlicher Warnton)
Vorbereitung des Beschichtungsstoffes
Mit SprayPack 18V können Innenwandfarben, Lacke und Lasuren unverdünnt oder gingefugig verdünnt versprüht werden. Detaillierte Informationen können Sie dem technischen Datenblatt des Farbherstellers entnehmen ( Internet Download).
- Ruhren Sie das Material gründlich auf und verdünnen Sie es im Gebinde gemäß der Verdünnungsempfehlung (zum Umruhren wird ein Ruhwerk empfohlen).
Verdünngsempfehlung
| Lasuren, lösemittelhaltige oder wasserverdünnbare Holzschutzmittel, Beizen, Öl, Desinfektionsmittel, Pflanzenschutzmittel | unverdünnt* |
| Lösemittelhaltige oder wasserverdünncbare Lackfarben, Grundierungen, | 5 - 10 % verdünnen* |
| Innenwandfarbe (Dispersionen und Latexfarben) | 0-10 % verdünnen* |
- Angaben des Materialherstellers beachten.

Diei
Richtw
optin
Spritzprobe ermittelt werden.
Pumpe betriebsbereit machen
1) Darauf achten, dass der Einlassfilter im Behälter richtig sitzt. Gegebenenfalls wie abgebildet einrasten setzen.
2) Den Knopf auf dem Filter einmal herunterrücken. Dadurch wird die einwandfrei Funktion des Einlassventils gewährleistet.
Es empfeht sich die folgenden Schritte zuerst mit Wasser durchzufahren, um zu überprüfen, ob das System und alle Anschlisse)dicht sind.
3) Verschluss nach unten ziehen und aushaken, um den Deckel zu entfern.
4) Den Behälter mit dem nachfolgend zu spritzenden Arbeitsstoff füssen. Rücklaufschlauch aus dem Behälter herausziehen und über einen leeren Behälter halten.
5) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen.
6) Den Akku einsetzen und den EIN/AUS-Schalter in die EIN-Position stellen.
7) Geschwindigkeitsregler langsam im Uhrzeigersinn auf 2 drehen.
8) Überprüfen, dass der Arbeitsstoff durch den Rücklaufschlauch flieBt.




9) Die Pumpe auf AUS schalten.
10) Rücklaufschlauch wieder in Behälter einsetzen. Die Dichtungstülle muss richtig im Steckplatz sitzen.
11) Die beiden Verschlüsse einhaken und den Deckel wieder auf den Behälter setzen.

Der Deckel schlieft nicht luftdicht ab. Befülltes Gerät dahernicht kippen.


Arbeitsstol ansaugen
Führer Sie die folgenden Schritte durch, ohne dass die Spritzduse an der Pistole befestigt ist.
1) Die Spritzpistole entsichert und den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen.
2) Mit der Pistole den Rand eines Metallbehalters berühren, um die Pistole zu erden.
3) Den Abzugshebel betätigungen und FESTHALTEN.
4) Die Pumpe einschalten. Geschwindigkeitsregler langsam im Uhrzeigersinn auf 2 drehen.


Mit den Handen nicht in den Flüssigkeitsstrahl fassen.
5) Bei gehaltenem Abzugshebel den PRIME/SPRAY-Schalter auf SPRAY drehen. Den Abzugshebel halten, bis Luft, Wasser oder Lösemittel vollständig aus dem Spritzschlauch entfernt ist und die Farbe ungehindert fließt.
6) Den Abzugshebel loslassen, den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen und die Pumpe auf AUS schalten.





7) Die Pistole noch einmal in den Abfallbehälter richten und den Abzugshebel betätigten, um sicherzustellen, dass der Schlauch vollig drucklos ist.
8) Die Spritzpistole sichern.
9) Den Spritzdusensatz auf die Pistole drehen. Von Hand anziehen und anschließend mit einem Schlüssel festziehen.

10) Duse einsetzen (die Spitze zeigt darauf in Spruhrichtung).

Ihr Gerät ist nun betriebsbereit.
Anwendung
A VORSICHT
Darauf achten, dass der Farbschlauch keine Knicke hat und sich keine Gegenstände mit scharfen Kanten in der Nähe befinden.
1) Die Pumpe auf EIN schalten und den PRIME/SPRAY-Schalter in die SPRAY-Position drehen.
2) Sobald der Motor sich ausschaltet, die Spritzpistole entsichern und auf eine Testfläche spritzen, um das Spritzbild zu prüfen.
Sobald sich im Schlauch genügd Truck aufgebaut hat, schaltet der Motor automatisch ab.
Der Motor schaltet sich je nach Druckbedarf ein und aus.



Gutes Spritzergebnis

Schlechtes Spritzergebnis (Streifen)
Wenn das Spritzbild Schatten oder Streifen aufweist, konnen folgende Ursachen vorliegen: Spritzduse oder Spritzpistolenfilter ist verstopf; Spritzduse ist abgenutzt oder Farbe ist nicht ausreichend verdünnt. Weitere Informationen unter "Fehlersuche Spritzen" auf der nachsten Seite.
Spritztechnik
Der Schlüssel zu einer hochwertigen Spritzarbeit ist die gleichmäßige Beschichtung der gesamtten Fläche. Dies wird durch einen gleichmäßigen Spritzstrahl erreicht. Folgende TIPPS beachten.
TIPP: Den Arm mit gleichmäßiger Geschwindigkeit und gleichbleibendem Abstand zwischen Spritzpistole und Spritzfläche führen. Optimal ist ein Abstand von 25 bis 30 cm zwischen Spritzdüse und Spritzfläche.

Die Spritzbewegung mit gleichbleibender Geschwindigkeit ausführren.
TIPP: Die Spritzpistole im rechten Winkel zur Spritzfläche halten, um ein gleichmäßiges Spritzbild zu erzielen.

TIPP: Die Spritzpistole im rechten Winkel zur Spritzfläche halten. Die Spritzbewegung mit dem Arm ausführren und nicht mit dem Handgelenk.

TIPP: Den Abzugshebel am Anfang einer Spritzbahn betätigten und erst am Ende der Bahn wieder loslassen. Den Abzugshebel nicht in der Mitte der Bahn betätigten. Diese Vorgehensweise wurde zu einem ungleichmäßigen, fleckigen Spritzbild führen.

Richtige Anwendung der Spritzpistole
WEITERETIPPS
Die Spritzdurchgänge um etwa 30% überlappen lessen. Dies bewirkt einen gleichmäßigen Auftrag. Wenn das Spritzen beendet wird, die Vorgehensweise GERÄT DRUCKLOS MACHEN ausführren und den Netzsteckerziehen. Beim Spritzen den Deckel auf dem Behälter setzen. Auf diese Weise konnen keine Fremdkörper in den Arbeitsstoff fallen. WENN DIE ARBEIT FÜR MEHR ALS EINE STUNDE UNDERBROCHEN WIRD, DIE VORGEHENSWEISE ZUR KURZFRISTIGEN LAGERUNG AUSFührREN,Wie IM ABSCHNITT LAGERUNG IN DIESEM HANDBUCH BESCHRIEBEN (Seite 17).
Nachfolgend werden gingefugige Probleme aufgeführrt, die beim Spritzen auftreten können. Durch Auftretene eines dieser Probleme, wird der Fluss des Arbeitsstoffs und damit das Spritzbild beeinträchtigt oder die Pistole stöhlt keinen Arbeitsstoff mehr aus.
Zur Behebung eines dieser Probleme, die auf dieser Seite aufgeführten Anweisungen befolgen.
Verstopfung in der Spritzdüse entfernen

▲WARNUNG

Auf keinen Fall versuchen, die Verstopfung der Duse mit ihrer Fingerspitze zu entfernen.
VORSICHT
Zum Reinigen der Duse keine Nadel oder andere spitze Gegenstände verwenden. Die Hartmetallduse kann beschädigt werden.
Wenn das Spritzbild unregelmäßig ist oder bei betätigter Pistole kein Spritzausstob mehr erfolgt, folgende Schritte ausführten:
1) Die Pumpe ausschalten, den Abzugshebel loslassen und die Pistole sichern.


2) Die umschaltbare Duse um 180^ drehen, so dass der Pfeil in Richtung der Pistolenrückseite zeigt.
Wenn die Spritzdüse unter Druck steht, kann es schwierig sein, sie zu drehen. Den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen und den Abzugshebel der Pistole betätigten. Auf diese Weise wird der Druck abgelassen und das Drehen der Düse fällt leicht.

3) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die SPRAY-Position drehen.

4) Die Spritzpistole entsichern, die Pistole auf ein Stück Holz oder Pappe richten und den Abzugshebel betätigten. Auf diese Weise kann der Druck des Spritzschlauchs das die Verstopfung verursachende Hindernis hersausblasen. Sobald die Düse frei ist, tritt die Farbe mit hohem Druck aus.
Wenn Weiterhin keine Farbe aus der Spritzdüse austritt, die in der nachsten Spalte genommen Schritte ausführten.
5) Den Abzugshebel loslassen und die Pistole sichern.
6) Die Düse so drehen, dass der Pfeil wieder nach vorneigt (SPRAY-Position)
7) Die Pistole entsichert und den Spritzvorgang wieder aufnehmen.

Verstopfung im Spritzpistolenfilter entfernen
Der Filter muss bei jeder Verwendung des Spritzgerätes gereinigt werden. Bei Verarbeitung dickflüssigerer Farben muss der Filter ggf. haufter gereinigt werden.
1) Die Vorgehensweise Gerät drucklos machen (Seite 10) ausführten.
2) Schutzbügel vom Pistolenkopf lösen und Handgriff vom Pistolenkopf abschrauben.
3) Entnehmen Sie den Pistolenfilter.
Beim Reinigen des Filters auf Verunreingugen im verwendeten Arbeitsstoff achten. Siehe Farbe durchsiebern, (Seite 10).
4) Den Filter auf Beschädigungen prufen. Wenn LÖcher vorhanden sind, Filter austauschen.

VORSICHT
Den Filter niemals mit einem scharfen Gegenstand bearbeiten!
5) Pistolenfilter mit der konischen Seite nach oben wieder einsetzen.
6) Handgriff wieder festschrauben und Schutzbügel am Pistolenkopf einrasten.
Verstopfung im Einlassfilter entfernen
1) Die Vorgehensweise Gerät drucklos machen (Seite 10) ausführren.
2) Den Behälter vollständig entleeren (siehe Behälter entleeren, Seite 15).
3) Den Einlassfilter aus dem Behälter entfernen. Zum Lösen des Filters wird ggf. eine Zange besteht.
4) Den Einlassfilter mit einer geeigneten Reinigungslösung (warmes Seifenwasser) reinigen.
5) Den Filter wieder einsetzen.

Wenn Sie nach Ausführung der auf dieser Seite beschriebenen Schritte weiterhin Probleme beim Spritzen haben, finden Sie weitere Informationen auf der Seite FEHLERSUCHE (Seite 19)
Wichtige Reinigungshinweise DIESE HINWEISE UND WARNINGENVOR DER REINIGUNG DES SPRITZGERATES LESEN!
Die grundliche Reinigung und Schmierung des Spritzgerätes ist die wichtigste Voraussetzung für eine einwandfrei Funktion des Gerätes nach seiner Lagerung.
Das Spritzgerät und die Komponenten mit einem geeigneten Reinigungsmittel (z.B. warmes Seifenwasser bei wasserlöslichen Spritzmaterialien) reinigen.

Für eine grundliche Reinigung empfehlen wir EasyClean Reinigungsmittel (Best. Nr. 2412656).
Nach der Reinigung des Spritzgerates die Reinigungslösung ordnungsgemäß entsorgen.
Zur leichteren Reinigung Tragegurte entfern.
Behalter entleeren
WARNING
Wenn das Gerät mit Spritzmaterial gefüllt ist, kann es sehr schwer sein. Das Gerät mit den Armen und nicht mit dem Rücken haben, um Verletzungen zu vermeiden.
A VORSICHT
Darauf achten, dass Böden und Möbel abgedeckt sind, um Beschädigung von Eigentum zu vermeiden.
1) Alle Schritte der Vorgehensweise "Gerät drucklos machen" (Seite 10) ausführten.
2) Den Deckel vom Behälter entfern.
3) Gerät an den beiden Griffen halten und Behälterinhalt in den Originalbehälter schütten.

Farbschlauch entleeren
Durch Ausführung dieser Schritte kann der im Spritzschlauch verbliebene Farbrest wiederverwendet werden.
1) Die Pistole sichern, den Spritzdusensatz entfernen und den PRIME/SPRAY Schalter auf PRIME drehen.


2) Den Behälter mit der geeigneten Reinigungslösung fällen.
3) Mit der Pistole den Rand eines Metallbehalters berühren, um die Pistole zu erden.
4) Die Pistole entsichert, den Abzugshebel betätigten und halten.

5) Bei gehaltenem Abzugshebel die Pumpe auf EIN schalten und den PRIME/SPRAY Schalter auf SPRAY drehen.

Die Pumpe laufen setzen, bis sümttliche Farbe aus dem Schlauch entleert ist und Reinigungslösung aus der Pistole austritt.
6) Den Abzugshebel loslassen und den PRIME/SPRAY-Schalter auf PRIMEdrehen.
7) Die Spritzpistole an den Rand eines anderen Metallbeihalters halten und den Abzugshebel betätigten und halten.

8) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die SPRAY-Position drehen und den Abzugshebel betätigten, bis die aus der Pistole austretende Flüssigkeit klar ist.
Die Reinigungslösung im Behälter muss ggf. nachgeführt werden.
9) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen und den Abzugshebel der Pistole noch einmal betätigten, um sie drucklos zu machen.
Behalter spülen
1) Den Behälter mit der geeigneten Reinigungslösung sorgfältig ausspulen.
Darauf achten, dass keine Reinigungslösung in das Motorghäuse tropft.
2) Den Einlassfilter aus dem Behälterboden entfernen und reinigen. Zum Lösendes Filters wird ggf. ein Schraubendreher besteht.

3) Den Filter wieder einsetzen und die Reinigungslösung ordnungsgemäß entsorgen.
Spritzgerät spülen
1) Den Behälter mit NEUER Reinigungslösung befüllen.
2) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die PRIME-Position drehen und die Pumpe auf EIN schalten.

3) Die Reinigungslösung von der Pumpe für 2 bis 3 Minuten durch den Rücklaufschlauch zirkulieren halten.
4) Die Pumpe auf AUS schalten.

5) Die Reinigungslösung ordnungsgemäß entsorgen und bei Spritz-pistolen-Komponenten reinigen auf der nachsten Seite fortfahren.
1) Die Vorgehensweise Gerät drucklos machen (Seite 10) ausführren.
2) Den Filter aus der Spritzpistolenehmen (siehe Verstopfung im Spritzpistolenfilter entfernen, Seite 14).
3) Spritzduse aus dem Düsenhalter entfernen.


4) Spritzdüse und Filter mit einer weichen Bürste und der geeigneten Reinigungslösung säubern. Darauf achten, die Halterung im hinteren Teil des Spritzdusensatzes zu entfernen und zu reinigen.

5) Die Spritzpistole wieder zusammenbauen:
Pistolenfilter einsetzen und mit Schlitzschraubendreher festziehen.
- Spritzdüse und Halterung installieren. Düsenhalter auf Pistole setzen und festziehen.

WICHTIG!
Nach der Reinigung der Pumpe wird zur Vorbereitung für die Lagerung das erneute Spülen der Pumpe mit warmen Seifenwasser empfohlen. Die Anweisungen unter Pumpe spülen wiederholen.
EINlassventIL REINIGEN
Wenn es im Gerät Probleme mit dem Ansagen gibt, muss ggf. das Einlassventil gereinigt oder ersetzt werden. Dieses Problem kann durch unsachgemäß Reinigung und/oder Lagerung verursacht worden sein.
1) Den Einlassfilter aus dem Behälterboden entfernen.

2) Einlassventil gehause (1) mit Innensechskantschluss (8 mm) lösen und entfern.
3) Ventilsitz (2), Kugel (3), Feder (4) und O-Ring (5) mit geeignetem Werkzeug (z.B. Spitzange, Pinzette) entfern.
Tipp: Alternatively kann das Gerät mit aufgesetzt dem Deckel auf den Kopf gestellt werden und die Teile durch Klopfen auf die Geräteunterseite gelöst werden.
4) Alle Teile und den Ventilbereich (6) im Behälter überprüfen und gründlich reinigen. Beschädigte Teile austauschen.
5) O-Ring auf dem Einlassventilgehäuse (1) gut olen.
6) Alle Teile wie in der Abbildung gezeigt wieder einsetzen. Die konische Seite des Einlassventilsitzes (2) muss darauf nach unten zeigen.
7) Einlassventilgehäuse (1) mit Innensechskantschlüssel (8 mm) wieder gut festziehen (6,5 Nm).


AUSLASSVENTIL ERSETZEN
Der Austausch des Auslassventils kann erforderlich sein, wenn die Spritzleistung auch nach Ausführung aller in thism Handbuch unter "Fehlersuche Spritzen" beschrieben Schritte nicht zufriedenstellend ist.
1) Hochdruckschauch mit zwei Schraubenschlusseln vom Auslassventil entfernen.

2) Lockern Sie die Schraube (Innensechskantschlüssel 2,5mm ) auf der Unterseite des Auslassventil, entfern den Sie sie aber nicht.

3) Entfernen Sie das Auslassventil mit einem Schraubenschlüssel vom Grundgerät.

4) Auslassventil prufen und grundlich reinigen (vor allem den Kugelsitz auf der Rückseite). Bei Bedarf austauschen.
5) Das Innere des Auslassventilgehauses prufen. Farbreste entfernen.
6) Setzen Sie das neue oder gereinigte Auslassventil wieder ein (mit einem Gabelschlüssel im Auslassventilgehause festziehen (13 Nm)).
7) Ziehen Sie die Schraube wieder fest (2,6 Nm).
WARNING
Ziehen Sie die Schraube gut fest, um die Erdung von Schlauch und Pistole sicher zu stellen.
PULSATIONSDÄMPFER ERSETZEN
Wenn nach einiger Zeit der Spritzstrahl beginnt zu pulsieren, solte der Pulsationsdampfer ausgetauscht werden (Service Set 2465928).
1) Pulsationsdampfer mit Hilfe des im Set enthaltenen Werkzeuges aus der Bohrung in der Unterseite des Gerätes herausschrauben.
2) Neuen Pulsationsdampfer einsetzen und gut festschrauben.

KURZFRISTIGELAGERUNG
Außerbetriebnahme
1) Alle Schritte der Vorgehensweise GERÄT DRUCKLOS MACHEN (Seite 10) ausführren.

2) Eine halbe Tasse Wasser langsam auf die Farbe geben, um ihre Austrocknung zu verhindern. Den Deckel wieder auf den Behälter setzen.
3) Den Spritzpistolensatz in ein feuchtes Tuch wickeln und in eine Plastiktüte stecken. Die Tüte luftdicht verschreiben.

4) Das Netzkabel des Spritzgerätesziehen.
5) Zur kurzfristigen Lagerung das Spritzgerät an einem sicheren Ort ohne Sonneneinstrahlung platzieren.
INBETRIEBNAHME
1) Die Pistole aus der Plastiktute..., nehmen und das Wasser in die Farbe einrühren.
2) Sicherstellen, dass der PRIME/SPRAY-Schalter in der PRIME-Position steht.
3) Netzkabel des Spritzgerätes einstecken und Schalter auf EIN stellen.
4) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die SPRAY-Position drehen.
5) Das Spritzgerät auf einer geeigneten Fläche testen und mit dem Spritzen beginnen.



SPRITZGERÄT FÜR LANGFRISTIGE LAGERUNG VORBEREITEN
1) Alle auf den Seiten 15 bis 16 beschriebenen Schritte der Reinigung müssen ausgeführrt worden sein.
2) Den Einlassfilter entfernen. Zum Lösendes Filters wird ggf. ein Schraubendreher bestehtigt.

3) Ca. 10 ml dunnflüssiges Maschinenöl in das Einlassventil geben.

4) Den Schlauch vom Auslassventil abnehmer, einen Lappen über das Auslassventil legen und den Schalter auf EIN stellen. Das Gerät fünf Sekunden lang laufen setzen.

5) Die Pumpe auf AUS schalten.

6) Den Einlassfilter wieder einsetzen und auf den Knopf am Filter drucken.

7) Das ganze Gerät, den Schlauch und die Pistole mit einem feuchten Tuch abwischen, um Farbreste zu entfernen.
WARNING
Vor Wartungsarbeitenden das Gerät immer drucklos machen
(siehe GERÄT DRUCKLOS MACHEN, Seite 10).
PROBLEM URSACHE ABHILFEMAβNAHME
| A. Das Spritzgerät startet nicht. | 1) Akku leer, defekt oder inkompatibel 2) Der EIN/AUS-Schalter stehen auf AUS. 3) Das Spritzgerät schaltet sich aus, weil noch Druck vorhanden ist. | 1) Laden oder ausauschen 2) Den EIN/AUS-Schalter auf EIN stellen. 3) Der Motor schaldet sich während des Spritzens je nach Druckbedarf EIN und AUS. Das ist ein normaler Vorgang. Setzen Sie das Spritzen fort. 4) Das Spritzgerät zu einem von Wagner autorisierten Kundendienst bringen. |
| B. Das Spritzgerät startet, saugt aber keine Farbe an | 1) Das Gerät ist nicht entlüftet 2) Der Behälter ist leer. 3) Der Einlassfilter ist verstopft. 4) Das Einlass- oder Auslassventil klemmt. | 1) Gerät auf PRIME stellen und einschalten bis Farbe aus dem Rücklaufschlauch austritt. 2) Den Behälter nachfullen. Gerät auf PRIME stellen und einschalten bis Farbe aus dem Rücklaufschlauch austritt. 3) Den Einlassfilter reinigen. 4) Ein- und Auslassventile reinigen und verschlüssene Teile ersetzen. Das Einlassventil ist ggf. durch alte Farbreste verstopft. Zum Lösen auf die Laschedes Einlassfilters drücken. |
| 5) Das Einlassventil ist abgenutz oder beschädigt. 6) Das PRIME/SPRAY-Ventil ist verstopft. | 5) Das Einlassventil ersetzen. | |
| C. Das Spritzgerät saugt Farbe an, aber sobald der Abzugshebel der Pistole betätig wird, fällt der Druck ab. | 1) Die Spritzdüse ist abgenutz. 2) Der Einlassfilter ist verstopft. 3) Der Pistolen- oder Spritzdūsenfilter ist verstopft. 4) Die Farbe ist zu dickflüssig oder grob. 5) Der Auslassventilsatz ist verschmutzt oder abgenutzt. 6) Der Einlassventilsatz ist beschädigt oder abgenutzt. | 1) Die Spritzdüse durch eine neue Düse ersetzen. 2) Den Einlassfilter reinigen. 3) Reinigen oder durch geeigneten Filter ersetzen. Ersatzfilter sollen den immor vorrätg sein. 4) Farbe verdünnen oder durchsieben. 5) Auslassventilsatz reinigen oder ersetzen. |
| D. Das Spritzgerät hat sich während der Arbeit abgeschlossen (Kontrollleuche blinkt) | 1) Gerät überlastet / Motor überhitz 1) | 1) Das PRIME aushalte, druckentlasten und abkühlen halten. Falls das Problem bestehen bleibt, den Wagner Service kontaktieren. |
| E. Das PRIME/SPRAY-Ventil liegt auf SPRAY und es fließt Arbeitsstoff durch den Rücklaufschlauch. | 1) Das PRIME/SPRAY-Ventil ist verschmutzt oder abgenutzt. | 1) Das Spritzgerät zu einem von Wagner autorisierten Kundendienst bringen. |
| F. Die Spritzpistole leckt. 1) | Die inneren Teile der Pistole sind abgenutzt oder verschmutzt. | 1) Spritzpistole gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung der Pistole reinigen oder reparieren |
| G. Der Dühenhalter leckt. 1) | Die Spritzdüse wurde unsachgemäß zusammengebaut. 2) Eine Dichtung ist abgenutzt. | 1) Den Dühenhalter prüfen und ggf. ordnungsgemäß zusammenbauen. 2) Die Dichtung ersetzen. |
| H. Die Spritzpistole spritzt nicht. | 1) Die Spritzdüse oder der Pistolenfilter ist verstopf. 2) Die Spritzdüse ist in der CLEAN-Position (Reinigung). 3) Der PRIME/SPRAY-Schalter wurde nicht in die SPRAY-Position gedreht. | 1) Den Spritzdūsen- oder Pistolenfilter reinigen. Siehe Verstopfung in der Spritzdüse entfernen. 2) Die Spritzdüse in die SPRAY-Position stellen. 3) Den PRIME/SPRAY-Schalter in die SPRAY-Position drehen. |
| I. Das Spritzbild weist Schatten oder Streifen auf. | 1) Pistole, Spritzdüse oder der Einlassfilter ist verstopf. 2) Die Spritzdüse ist abgenutzt. 3) Die Farbe ist zu dick. 4) Druckabfall. | 1) Die Filter reinigen und die Farbe durchsieben. 2) Die Spritzdüse ersetzen. 3) Die Farbe verdünnen. 4) Siehe Ursachen und Abhilfemaßnahmen unter Problem C. |
| J. Sprühstrahllist umgleichmäßig/ pulsiert | 1) Pulsationsdämpfer defekt 1) Pulsationsdämpfer ausstauschen (s. Kapitel Wartung) | |
Zubehör (nicht im Lieferumfang enthalten)
Nr. Teile-Nr. Beschreibung
1 0538043 Spritzpistole Vector Grip (2/4 Finger)
2 2418853 Düserverlängerung (12,5 cm)
3 9984573 Hochdruckschlauch, 7,5 m
4 0508619 Easy Glide (118ml)
5 2418370 Inner-Feed Roller
6 2454974 Drehgelenk Z
7 2412656 EasyClean (1 I)
Nr. Teile-Nr. Beschreibung
1*0554410 Duse FineFinish 410
0554408 Duse FineFinish 408
2 0538040 Spritzpistole Vector Pro kpl. (4 Finger)
3 2468382 Düsendichtung (5 Stück)
4 0097022 Filter rot (10 Stuck)
Verschleißteile: Fallen nicht unter die Garantie
Nr. Teile-Nr. Beschreibung
1 2463792 Behalterdeckel
2 2463604 Tragegurte
3 2467370 Auslassventil
4 2399 777 Einlassfilter
5 2399 783 Einlassventil
6 2454461 Akku (ProCore 18 V, 4,0 Ah)
7 2454460 Ladegerat (GAL 18V-40)
8 2465928 Service Set Pulsationsdampfer (inkl. Werkzeug)
9 2467276 Winkelstück
10 2467255 Manometer
- Verschleiße: Fallen nicht unter die Garantie

FINEFINISH DUSEN
Top-Lackierdusen mit optimierten Eigenschaften fur besonders hochwertige Oberfl achen auch in niedrigen Druckbereichen.

Alle Dusen in der unterstehenden Tabelle werden zusammen mit dem passenden Pistolenfi Iter gefelert.
| Anwendung Düsenmarkierung Spritz- | winkel | Bohrunginch / mm | Spritzbrite \( {\mathrm{{mm}}}^{1)} \) | Pistolenfi Iter | Bestell-Nr. | |
| Wasser- und lösemittelhaltige La-cke, Lackfarben, Öle, Trennmittel | 208 | \( {20}^{ \circ } \) | 0.008 / 0.20 | 120 | Rot | 0554208 |
| 308 | \( {30}^{ \circ } \) | 0.008 / 0.20 | 150 | Rot | 0554308 | |
| 408 | \( {40}^{ \circ } \) | 0.008 / 0.20 | 190 | Rot | 0554408 | |
| Kunstharzlacke, PVC-Lacke,2-K Lacke | 210 | \( {20}^{ \circ } \) | 0.010 / 0.25 | 120 | Rot | 0554210 |
| 310 | \( {30}^{ \circ } \) | 0.010 / 0.25 | 150 | Rot | 0554310 | |
| 410 | \( {40}^{ \circ } \) | 0.010 / 0.25 | 190 | Rot | 0554410 | |
| 510 | \( {50}^{ \circ } \) | 0.010 / 0.25 | 225 | Rot | 0554510 | |
| Grundierung, Fuller 212 | \( {20}^{ \circ } \) | 0.012 / 0.30 | 120 | Rot | 0554212 | |
| 312 | \( {30}^{ \circ } \) | 0.012 / 0.30 | 150 | Rot | 0554312 | |
| 412 | \( {40}^{ \circ } \) | 0.012 / 0.30 | 190 | Rot | 0554412 | |
| 512 | \( {50}^{ \circ } \) | 0.012 / 0.30 | 225 | Rot | 0554512 | |
| Brandschutzfarben,Rostschutzfarben | 214 | \( {20}^{ \circ } \) | 0.014 / 0.36 | 120 | Rot | 0554214 |
| 314 | \( {30}^{ \circ } \) | 0.014 / 0.36 | 150 | Rot | 0554314 | |
| 414 | \( {40}^{ \circ } \) | 0.014 / 0.36 | 190 | Rot | 0554414 | |
| 514 | \( {50}^{ \circ } \) | 0.014 / 0.36 | 225 | Rot | 0554514 | |
HEA - DUSEN FÜR NEBELARMES SPRITZEN MIT NIEDERDRUCK

HIGH EFFICIENCY AIRLESS
HEA steht fur High Efficiency Airless, eine innovative Düsentechnologie, welche das Airless Spritzen revolutioniert. HEA Düsen ermögen es den Druck des Spritzgerätes deutlich nach unten zu regulieren und im Niedrigdruckbereich zu arbeiten (idealerweise bei 80 - 140 bar). Dabei können die Düsen mit allen TradeTip 3 Düsenhaltern und WAGNER Geräten verwendet werden.
Manche Farben müssen eventuell verdünnt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Experten der Wagner Anwendungstechnik haben deshalb eine Vielzahl von Materialien für Sie getestet. Die entsprechenden Empfehlungen fänden Sie im Wagner Spray Guide auf sprayguide.wagner-group.com.

Alle Dusen in der unterstehenden Tabelle werden zusammen mit dem passenden Pistolenfi Iter gefelert.
| Anwendung Düsenmarkierung Spritz- | winkel | Bohrunginch / mm | Spritzbrite mm1) | Pistolenfi Iter | Bestell-Nr. | |
| Kunstharzlacke | 211 | 20° | 0.011 / 0.28 | 120 | Rot | 0554211 |
| PVC-Lacke | 311 | 30° | 0.011 / 0.28 | 150 | Rot | 0554311 |
| 411 | 40° | 0.011 / 0.28 | 190 | Rot | 0554411 | |
| Lacke, Vorlacke | 213 | 20° | 0.013 / 0.33 | 120 | Rot | 0554213 |
| Grundlacke, Fuller | 313 | 30° | 0.013 / 0.33 | 150 | Rot | 0554313 |
| 413 | 40° | 0.013 / 0.33 | 190 | Rot | 0554413 | |
| Füller | 415 | 40° | 0.015 / 0.38 | 190 | Gelb | 0554415 |
| Rostschutzfarben | 515 | 50° | 0.015 / 0.38 | 225 | Gelb | 0554515 |
| 615 | 60° | 0.015 / 0.38 | 270 | Gelb | 0554615 | |
| Rostschutzfarben | 417 | 40° | 0.017 / 0.43 | 190 | Weiß | 0554417 |
| Latexfarben | 517 | 50° | 0.017 / 0.43 | 225 | Weiß | 0554517 |
| Dispersionen | 617 | 60° | 0.017 / 0.43 | 270 | Weiß | 0554617 |
3 + 2 JAHRE GARANTIE AUF DIESES WAGNER HANDWERKER PRODUKT
WAGNER gibt ausschließlich dem gewerblichen Käfer, der das Produkt im autorisierten Fachhandel erworben hat (im Folgenden „Kunde" genannot), eine darüber den gesetzlichen Gewährleistungsregelungen bestehende Garantie für die im Internet unter https://go.wagner-group.com/3plus2-info aufgeführten Produkte, sofern nicht ein Garantieausschluss vorliegt.
Die Garantiezeit für WAGNER Produkte (Geräte) im Handwerker Bereich beträgt 36 Monate und beginnnt mit dem Kaufdatum des Erstkaufs. Der Garantiezeitraum kann um weitere 24 Monate verlangert werden, wenn das Produkt innerhalb von 28 Tagen nach dem Kauf im Internet unter https://go.wagner-group.com/3plus2 registriert wird.
Bei komerzeller Vermietung, industriellem Gebrauch (z.B. Einsatz im Schichtbetrieb) oder gleichzusetzender Beanspruchung beträgt die Garantiezeit 12 Monate aufgrund der deutlich hohenen Belastung. Hier behalten wir uns vor, im Einzellt eine Prüfung vorzehmen und gegebenenfalls die Garantie abzulehnen.
Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Verarbeitung oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprüche unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Frist von 2 Wiesen nach Entdeckung des Fehlers geltend zu machen.
Die detaillierten Garantiebestimmungen erhalten Sie auf Nachfrage bei unseren autorisierten WAGNER Partnern (siehe Websites oder Betriebsanleitung) oder in Textform auf unserer Websites:
Änderungen vorbehalten
Entsorgungshinweis

Das Gerät damit Zubehör und Verpackung müssen am Ende der Lebensdauer einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden. Verpackungsmaterialien sollen rein trennen und in die Wertstoff-Sammlung geben. Altgeräte und Akkus/ Batterien dürfen bei der Entsorgung nicht in den Hausmüll. Unterstützung sie den Umweltschutz und bringen Sie deshalb das Gerät und den Akku zu einer örtlichen Entsorgungsstelle,kontaktieren Sie unseren Kundenservice oder erkundigen Sie sich im Fachhandel.
Wichtiger Hinweis zur Produktthaftung!
Nach dem seit 01.10.1990 geltenden Produktthaftungsgesetz haftet der Hersteller für sein Produkt bei Produktfehlern uneingeschränkt nur dann, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesen freilegegeben wurden, die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden. Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen, wenn die Verwendung des fremden Zubehörs oder der fremden Ersatzteile zu einem Produktfehler führt.
EU Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass这点 Produkt den folgenden einschlagigen Bestimmungen entspricht: 2006/42/EG, 2014/30/EU, 2014/35/EU, 2011/65/EU, 2012/19/EU
Angewandte harmonisierte Normen:
EN 62841-1, EN 50580, EN 60335-1, EN 60335-2-29, EN 62133-2, EN IEC 55014-1, EN IEC 55014-2, EN 62233, EN IEC 61000-3-2, EN 61000-3-3
Die EU Konformitätserklung liegt dem Produkt bei.
Sie kann bei Bedarf mit der Bestellnummer 2467859 nachbestellt werden.
2. Elektrische verilgheit
Hopedrukslang nicht verdraien.
Ongeschickte materialen
Technische gegevens*
| Accu (ProCore 18 V, 4,0 Ah) Li-Ion, 1 | 8 V , 4,0 Ah = |
| Oplader (GAL 18V-40): Ingangsspanning | 220-240V~, 50-60 Hz; |
| Uitgangsspanning | 10,8-18 V |
| Laadstroom | 4000 mA |
| Isolatieklasse (oplader): | □/□ |
| Laadtijd (accu 18 V, 4,0 Ah) ca. 48 min | in (80%), 65 min (100%) |
| Maximale druk 11 MPa (110 bar) | |
| Max. opbrengst 0,9 l/min | |
| Maximale temperatuur coatingmaterial | 43°C |
| Geluidsdrukniveau** | 75 dBA |
| Onzekerheid | K=4 db |
| Geluidsdrukvermogen** | 88 dBA |
| Onzekerheid | K=4 db |
| Trillingsniveau*** | 3,8 m/s² |
| Onzekerheid | K=1,5 m/s² |
| Max. temperatuur coatingmaterial | 40°C |
| Pomp Zuigerpomp | |
| Max. volume reservoir 4,7 l | |
| Max. grootte mondstuk 0,017 (inch) | |
| Max. slanglengthe 15 m | |
| Leeg gewicht (pomp, slang, spuitpistol) | 4,2 kg |
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