KGST 210 - Elektrosäge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Einhell |
| Modell | KGST 210 |
| Produkttyp | Kapp- und Gehrungssäge mit Tisch (Multifunktionssäge) |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz, 1200 W, Sicherung 10 A |
| Leerlaufdrehzahl | 4600 U/min |
| Sägeblatt | Hartmetall, Ø 210 x 30 x 2,5 mm, 24 Zähne |
| Abmessungen Sägetisch (Tischmodus) | 360 x 250 mm |
| Abmessungen Auflagefläche (Kappmodus) | 390 x 140 mm |
| Max. Schnitthöhe (Tischmodus) | 0 bis 33 mm |
| Max. Schnittbreite (90°) | 120 x 55 mm |
| Max. Schnittbreite (45°) | 65 x 55 mm |
| Schwenkbereich des Kopfes | -45° / 0° / +45° (links) |
| Drehbereich des Drehtisches | -45° bis +45° |
| Absauganschluss | 35 mm |
| Hauptfunktionen | Tischkreissäge, Kappsäge, einfacher und doppelter Gehrungsschnitt, Längs- und Querschnitt |
| Wartung und Reinigung | Lüftungsschlitze regelmäßig reinigen, Druckluft oder Tuch verwenden, bewegliche Teile schmieren, ätzende Mittel vermeiden |
| Sicherheit | Schwenkbare Schutzhaube, Trennkeil, Überlastschalter, Rückschlagschutz, Schutzbrille und Gehörschutz erforderlich |
| Ersatzteile | Erhältlich über Kundendienst (Typ, Artikelnummer, Identifikationsnummer, Teilenummer) unter www.lsc-gmbh.info |
| Garantie | 2 Jahre (gemäß gesetzlichen Bestimmungen) |
Häufig gestellte Fragen - KGST 210 EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG KGST 210 EINHELL
Kapp- und Gehrungssäge mit Obertisch
1. Gerätebeschreibung (Abb. 1-4)
-
Entriebelungsknopf
-
Handgrill
-
Ein-Ausschalter
fR Knnnne
- Ein-Ausschalter
TUR Tischbetrieb
-
Sägeblatt
-
Sägeblattschutz beweglich
-
Anschlagsschiene
8.Drehtisch
-
unterer Sagenisch
-
Feststellschraube für Drehtisch
-
Skala
-
Tischeinlage unter
-
Sägeblattbefestigung
-
untere Sageblattabdeckung
-
Feststellmutter
-
Sänetisch
-
Oberer, Sageblattschutz
-
Parallelanschlag
-
Sechskantschlüssel
-
Werkstichtagfliesen
-
Werkstucktauflagen 21. Steinkapshabligoal
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Stimmochschild 22. Spernechaube
-
Spannscfraube
-
Sicherungsbolzen
-
Verriegelungsgabel
-
Rändelschraube für Gehrungseinstellung
-
Rändelschraube
-
Anschlagschiene
-
Feststelischraube fur Schnittbreite
29.Schbiebestock
-
Spaltkeil
-
Absaagsutzen
-
Inbusschraube
-
Kreuzschlitzschraube
-
Tischeinlage ohne
-
AuRePnIansh
-
Feststellschraube for Werkstücksauflage
-
Restaellsschraube for Weirkstoffkaunlage
2. Lieferumfang
Kapp.- und Gehrungssage mit Obertisch
Hartmetallbestücktes Sageblatt
Quer-bzw.Parallelanschlag
Schiebestock
Werkstückauflage
Stimlloch, Sechskantschlussel
3. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Einhell Kapp- und Gehurungssäge mit Oberisch KGST 210/1 dient zum Kapken sowie zum Längsund Querschneiden (nur mit Querschlag) von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Rundholzer)durfin nur mit einer geeigneten Vorrichtung geschrittten werden.
Die Maschine dart nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weiterederüber hinausgehende Verwendung
ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervor
gehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet
der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es durfen nur fur die Maschine geeignete Sage
blätter verwendet werden. Die Verwendung von
Trennscheiben aller Art ist entsprechet
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung
ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise,
sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in
der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienden und warten.
müssen mit dieser vertraut und über möglich
Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhuktungsvorschriften genaustens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen
undsicherheitstechnischen Bereichen sind zu
beachten
Veränderungen an der Maschine schlieben eine
Haftung des Herstellers und daraus entstehende
Schaden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können
bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig
ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und
Aufbau der Maschine konnen folgende Punkte aufreten:
Berührung des Sägeblattes im nicht abge
decktemSagebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverleutzung)
Ruckschlag von Werkstücken und Werkstuck
teilen.
Sageblattbrüche
Herausschuedem von fehherfahlen Hartmetallteilen des Sägebäuden
Gehorschaden bei Nichtverwendung des notigen
Gehorschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holz
stauben bei Verwendung in geschlossenen
Räumen.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfaltig
durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie
sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem
Gerat, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicher
D
Sicherheitsinweise
Wamung: Wenn Elektronwerkeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verlätzungen von Personen auszuschreiben, einschließlich der folgenden:
Beachten Sie alle diese Hinweise, vor und während Sie mit der Sage arbeiten.
Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf.
Vermeiden Sie Körperberürenungen mit
geerdeten Teilen.
Unbenutzte Geräte sollen an einem trockenen, verschlossenen Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sichere arbeiten zu können. Kontrolieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs und setzen es bei Beschäftigung von einem anerkannten Fachmann erneunern.
Kontrolieren Sie Veränderungskabel regemäß und ersetzen Sie sie, wenn sie beschadigt sind.
-Verwenden Sie im Freien nur dazu zugelassene entsprechend gekennzehnliche Verlängerungskabel.
Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vervunit an die Arbeit. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie mühre sind.
Benutzen Sie keine Werkzutege, bei denen sind der Schaller nicht ein-, und aushaften laft.
Wamng! Der Gebrauch anderer Einsatzwarkzeuge und anderen Zubehörn kann eine Verlotzungsofgeharf für Sie diebeuten.
Die Maschine ist mit einem Sicherheitschalter (4) gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausuerstet (bel Tischbetrieb).
Unterlassen Sie das Quersagen von Rundholzern.
- Uberprüfen Sie die Netzanschußleitung. Verwendten Sie keine fehlserhalten oder beschädigten Anschlußleitungen.
Benuiten Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitzte, Öl und scharen Kanten.
BeiArbeiten im Freien ist rutschfeste Schuhwerk empfeinlenswert.
Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
Vermiden Sie abnormale Korperhaltung
-Unordnung im Arbeitsberich kann Unfälle zure. Folge haben.
Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Netzkabel berühren. Halten Sie sie vom Arbeitsplatz fem.
Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzbeinrichtung, der das Werkstücks führt und das Schlieben der Schnittfuge hinter dem Sageblatt und das Rückschlagen des Werkstücks verhwindt. Achten sie auf die Spaltkeitsärkte. Der Spaltkeil dar nicht dürer sein als der
Sägeblattkorper und nicht dicker als desschnftfugenbreme.
Bei jeder Arbeitsgang muß die Abdeckhaufe (17) auf das Werkstoff abgesenkt werden.
-Verwonden Sie beim Langscheindemon von schmolen Worktstätten unbedingten zogen
schmärten Werksrücklagenrechten Scheibestock (Brelle kleiner als 120 mm)
bzw. ein Schiebeholz (Breite kleiner als 30 mm).
Achtung: Einsatzzinschte**) dürfen mit dieser Sage nicht durchgeführt werden.
Arbeitstellung stets seitlich vom Sägebllatt.
Achten Sie darauf, daß abgeschinnete Holzstücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfaßt undwegchesleudert werden.
- Bei ausgeschlagenem Sagspalt die Tschinelange erneum. - Netzstecker Ziehen -
Säge nur mit einer geolgennete Absauganlage oder einem handelsüblichen Industriestaubsauger betriebren, um Verletzungen durch herausfliegende Säageabfälle zu vermeiden.
Zielen Die sie jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
Geben Sie die Sicherheitsinwesenie alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter
- Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholz-sagen.
Vorschl Durch das rotierende Sageblatt besteht Verletzungsgesarf für Höhe und Finger
- Überprüfen Sie vor inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmlt.
Ist ein Veränderungskabel erforderlich, so gewersem ist Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaunnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1,0 mm².
Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden.
Die Säge nicht am Netzkabel tragen.
- Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und berüten Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
Sorgen Sie fur gute Beleuchtung.
agen Sihe nicht in der Nane von brennbaaren Flüssigkeiten od Gasen.
Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotieren dem Sageblatt erfasst werden.
Die Bediunungsperson muß mindestens 18 Jahre allt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
Kinder von dem am Netz angeschlossenen Geräf femhalten.
- Überprünen Sie die NetzanschluBleitung. Verwendten Sie keine fehlserhalten oder beschädigten AnschluBleitungen.
Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzbäflüssen und herumliegenden Teilen frei.
An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgegentiert werden.
-Bechten Sie die Motor - und Sägeblatt-Drehrichtung.
D
Das Sageblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antrubes durch seitliches Gegenrücke gebremst werden.
Bauen Sie nur gut geschäfte, rîfRéne und nicht veriformte Sägerblätter aiin.
- Es dürfen zur Werkzeuge auf der Maschine verwendet werden, die der EN 847-1:1997 entsprachen.
-Fehlerhafte Sageblätter,müssen sofort ausge-tauscht werden.
Benützen Sle keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
- Es ist sicherzustellen, daß der Pfeil auf dem Sägebial mit, dem angebrachtern Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt.
Vergewissem Sie sich, daß das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berücht, Indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45^ und in der 90^ Stellung dresden. Sägekop fgegebenafts nach Punkt C/F neu jusiternen.
- Es ist senszustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten.
Die bewegliche Schutzhabe darl in geöffnlemet Zustand nicht festgeklemmt werden.
Sicherheitsnrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gegacht werden.
Beschädigte oder fehlheraute Schutzelnrichtungen sind unverzügtete auszuauschaen.
- Schneiden Sie keine Werkstücks, die zu kein sind. um sie(ICher in der Hand zu halten.
Vermieiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hand das Sägeblatt beg|ihen könnten.
Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Bocke, etc.) erforderlich, um ein kippen der Maschine zu vermeiden.
Runde Werkstücke wie Dubelstangen etc.
müssen immer mit einer geeigneten Vorrichtig festgespann werden.
- Es dürfen sich keine Nägel oder sonstige Fremdkörper in dem zu sängenden Teil des Werkstücks befinden.
Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
Die Maschine nicht sowiet belasten, daß sie zum Stillstand kommt.
- Drucken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlagchiene, um ein wackel bzw. verdrehen des Werkstücks zu verhinden.
Stellen Sie sichere, daß die Abschinfte sich teiltlich von Sägelblatt entfernen können. Andernfalls ist es möglich, daß sie vom Sägelblatt erfasst und weggeschleudert werden.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig.
- Entfern Sie ne lose Splitter, Spane oder eingeklamme Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmer Holzstücke die Maschine ausschaffen. -Netzstckerziehen
Umrüstungen, sowie Einseit-, MeB-, und Reinigungserarbeiten nur bei abgeschallem Motor durchfuhren. - Netzstckerziehen - Überprüfen Sie vor dem Einschalten, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfern sind.
Belm Verlassen des Arbeitsplatzen den Motor ausschalten und Netzesteller ziehen.
Elektroninstallationen, Reparaturen und Wartungs-arbeitieren dürfen nur von Fachleuten ausgeführten werden.
Samtliche Schutz- und Sicherheitsinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur- oder Wartung sofort wieder montiert werden. - Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungsnehmer des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.
Die einschlagigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten Sicherheitstechnischen Regel müssen beachteit werden.
Markhelle der Berufsengensschaft beachten (VBG 7i). - Schlieben Sie bei jeder Tätigkeit die Staubab-saug Einrichtung an.
- Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeionenbes Ahsaunangae zulassia.
Die Kappsgade muß an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlossen werden.
Verwendten Sie keine leistungschwachen Maschinen für schwere Arbeitsmen.
Verwendten Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
Sorgen Sie fur sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. - Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschäftigung!
Vor weiterem Gebrauch des Werkzeuges muten Schutzvorrichtungen oder kein beschädigte Teile sorgfält auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. - Überprüßen Sie, ob die beweglichten Teile einwandfrei Funktionierenden und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. S'amliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Werkzeugs sicherstellen.
Beschäftigte Schutzvorrichtungen und Telle müssen sachgemäß durch eine anerkante Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, sowie nicht sondern andere in der Gebrauchsanweisung angegeben ist. - Lassen Sie beschäftigte Schäfter durch eine Kundengientwenkreststatt auswechseln.
D
Dieses Workzeug entspricht den einschlagen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen durfen durch eine Elektrofachkraft ausgeführten, in dem Originalersatzteile verwendeten; andernfalls kann Unfälle für Benutzern entstehen.
Beim Senkrechtenbarheiten Vorsicht wallen lassen.
Achtung, bei Dopiegehrungschnitte ist
besondere Vorsicht geboten.
- Uberlasten Sie Ihr Werkzeug nicht!
Tragen Sie eine Schulzbrille
-Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeitsen eine Atemmaske.
- Kontrollieren Sie das Werkzeugkabel /
Verlangerungskabel auf Beschädigung.

Augenschutz tragen

Gehorschutz tragen

Staubschutz tragen
Gerauschemmisionswerte
Das Geräusch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Geräusch am Arbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiben. In thisem Fall sind Schaltschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehorschutz trag!)
Betrieb Leerlauf
Schalldruckpegel LPA 92,4 dB(A) 93,3 dB(A)
Schalleistungspegel LWA 105,4 dB/A) 106,3 dB(A)
'Die angegebenen Werte sind Emmisensionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwoh es eine Korrelation zwischen Emmisions- und Immisionspogeln gibt, kann darauf nicht zuverfügbar abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den zeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionsgebel bein-
flussen konnen, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Gerauschquellen usw., 2.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte konnen ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befährigen, eine bessere Abschätzung von Gefährung und Risiko vorzunehmen."
5. Technische Daten
| Wechselstrommotor 230V 50Hz | |
| Leistung 1200 Watt | |
| Betriebsart S1 | |
| Leerlaufdrehzahl n0 | 4600 min- |
| Hartmetalallsageblattø 210 x ø 30 x 2,5 mm | |
| Anzahl der Zähne 24 | |
| Absauganschlüßø 35 mm | |
| Standfällc 400 x 285 mm | |
| Als Tischänge: | |
| Sägetisch 360 x 250 mm | |
| Schnitthöhe 0 - 33 mm | |
| Parallelanschlag schwenkbar -30° bis + 30° | |
| Als Kappässe: | |
| SchwenkBereich | -45° / 0° +45° |
| Gehrungschnitt | 0° bis 45° nach links |
| Sägebett-Auflage | 390 x 140 mm |
| Sägebirete bei 90° | 120 x 55 mm |
| Sägebirete bei 45° | 65 x 55 mm |
| Sägebirete bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt) | 40 x 23 mm |
6. Vor Inbetriebnahme (Abb. 1-3)
6.1 Allg. Hinweise
Dle Maschine muß standlicher aufgestellt werden, d.h. an einer Werkbank, einem Universal-Untergestell o. a. festschauba
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
Das Sageblatt muß frei laufen konnen.
D
Bei bereits bebearbeiteten Holz auf Fremdkörper
wie z. B. Nägel oder Schrauben usw. achtenden.
- Bevor Sie den Ein-/7 Ausschalter betätigten, vergewissem Sie sich, ob das Sägeblatt rechtig montiert ist und bewegende Teile bereits eingäng sind.
Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Um ein Kippen der Säge nach hinten zu vermöden müssen die bolden Stützüfe (a) links und rechts an der Hinterseite der Säge, wie in Bild 16 gezegt, mit je 2 Schrauben befestigt werden.
6.2 Umstellung der Kombisäge Die Säge hat zwei Arbeitstellungen: A: Tschkreissäge (Abb.1) B: Kapp- und Gehringssäge (Abb.2)
Die Umstellung der Kombisäge ist genau nach folgenden Verfahren und Schritt für Schritt durchzufahren, ansonsten können die Bauteile beschädigt werden.
Achtung: Netzsteckerziehen,bevorSie die Sagsumstellien! Im Lieferzustand befindest sich die Sags im Betriebszustand A (Tischkroissage)
6.2.1 Unstellen der Säge auf Kappbetrie Locke Si zuerst die Feststellmutller (15)
Sagetisch (16) mit einer Hand nach oben bewegen und gleichzeitig mit der anderen Hand den Maschinenkopf mit dem Handgriff (2) nach unter drücken.
Sägeblatt (5) muß komplet im Schlitz des Sägelsches (16) verschwinden.
Feststellmutter (15) wieder festziehen.
Die Verlegelungsgabe (24) hat sich dadurch nach aber bewegt und den Sicherungsbolzen (23) freilegegeben.
- Maschinenkopf mit dem Handgriff (2) nach unter drucken und Sicherungsbolzen (23) herausziehen. Dadurch wird der Schalter (4) für den Tischbetrieb stromlos geschättet und der Schaltfür Kapppbetrieb an Spannung gelegt.
- Achting! Durch die Rückhofeder schląt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Grill (2) nicht loslassen, sonstig Maschenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben
bewegen.
Untere Sägeblattabdeckung (14) abnehen.
Jetzi ist die Säge auf Kappabetrieb umgestellt.
6.2.2 Umstellen der Säge auf Tischbetrieb
Maschinenkop senkrecht und Drehteller (8) auf 0^ stellen.
Feststellschrauben (10) und Spannschaube (22) fixieren.
Untere Sägeblattabdeckung (14) auf den Drehteller (8) aufsetzen, damit müssen die beiden hinteren Füsse der Abdeckung (14) fest hinter die Anschlagschiene (7) einrasten.
- Entregelungsknopf (1) drücken und Maschinenkopf mit dem Handgriff (2) absenken, bis der unterene Sägeblatschutz (14) das Sägeblatt vollständig abdeckt.
Sicherungsbolzen (23) hineinschieben, um die Säge in der unteren Position zu fixieren, dadurch wird die Netzspannung wieder von Schalter (3) auf Schalter (4) umgeleitet.
Feststellmutter (15) lösen und Sägetisch (16) auf die gewückschte Schnitte absenken.
Feststellmutter (15) wieder fixieren.
Durch das Absenken des Sägelfisches (16) wird der Sicherungsbolzen (23) mittels der Verregelungsabel (24) blockiert, so daß er nicht herausgezogen werden kann.
-Jetzt ist die Säge wieder auf Tischbetrieb umgestellt.
7. Bedienung
Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestehen Maße zu überprüften.
Achtung: Die Maschine ist mit einem Überlastschalter (b) ausgerüstet (Abb. 17). wird die Maschine überlastet, schaltet sie automatisch ab. Um die Ma-schine wieder einzuschalten, muss einzeln Min-uten gewartet werden, um die Maschine abkühlen zu halten. Danach den Überlastschalter (b) weiter einrücken und die Maschine ist wieder verwendbar.
7.1 Verwendung als Tischsäge (Abb. 1-9)
Säge auf Tischbetrieb einstellen (siehe 6.2.2.)
Achtung beim Einschneiden.
7.1.1 Ein-, Ausschalter (Abb. 4)
Durch drücken des grünen Tasters (a) kann die Sage eingeschättet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sage
D
blatt (5) seine maximale Drahzahl erreicht hat.
Um die Säge während auszuschalten, muß der rote Taster (b) geglikt werden.
7.1.2 Schnittiefe einstellen (Abb. 1)
- Feststellmutter (15) lockern und Sägetisch (16) auf die bängtige Schnitliffe einstellen. Das Sägobalt (5) sollte noch eine migg über das Sägogut hinausgang.
Feststellmutter (15) wieder fixieren.
7.1.3 Ausführung von Längsschnitten (Abb. 4)
Randelschraube (25) losen und Quer, Parallelanschlag (18) auf 90^ einstellen Schraube (25) wieder fixieren.
Parallelanslagh (18) von rechts in die vorderne Nut des Sägeltisches (16) einsizen.
Die beiden Rändelschrauben (26) lösen. Anschlagsiene (27) bis über die Mitte des Sägeblattes (5) vorschieben und fixieren.
Parallelanschlag (18) mittels der Maßskala (c) auf dem Sägetisch (16) auf das gewünschte Maß einstellen und mit der Feststelltschaube (28) festklimmen.
Sage durch drücken der grünen Taste (a) einschalten.
Werkstuck langsam und prazise entlang des Parallelanschlages (18) zum Sageblatt (5) vor schlieben.
Derobere Sageblattschutz (17) oeffnet sich beim Vorschieben des Schnittgutes von selbst.
Achtung: Bei Werkstübkreten unter 120mm ist im Bereich des Sageblattes (5) unbedingter der Schiebestock (29) zu verwenden. (siehe Abb.5) (Im Lieferumfang enthalten!) Bei Werkstübkreten unter 30mm ist ein Schiebeholz (d) zum Vorschieben zu verwenden. (Abb.6)
Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten!
(Erhaltlich im einschlagigen Fachhandel) Schnittgut immer bis zum Ende des Spaltkeils (30) durchschieben. (Abb. 7)
Nach dem Schnitt schlieft sich die Schutzhabe (17) wieder von selbst und verdeckt das Sägeblatt (5).
Säge wieder aushalten. Achting: Lange Werkstücks gegen Abklipen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z. B. Abrollstandter etc.)
7.1.4. Ausführung von Querschnitten (Abb. 8/9)
Quer.-Parallelanslagh (18) von Vorne in die seitliche Nut des Sägetisches (16) einsetzen.
Feststellschraube (28) festziehn, bis sich der
Queranschlag (18) mit gewerem Spiel in der Nut des Sajetisches (16) bewegen laßt.
Randelschraube (25) lockern und Queranschlag (18) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen und fixieren.
Die beiden Rändelschrauben (26) lockem und Anschlagschiene (27) nach linkschieben, bis diese beim Vorschieben den Sägeblattschutz (17) nicht mehr berührt. Schrauben (26) wieder festziehen.
Sage einschalten.
Schnittgut fest an die Anschlagsgleiche (27) drucken und zusammen mit dem Queranschlag (18) langsam in das Sägeblatt (5) schiben um den Schnitt auszuführen.
Nach Beendigung des Schneidevorgangs, Säge wieder ausschalten.
7.2.Verwendung als Kappseage
Säge auf Kappbetrieb einstellen (siehe 6.2.1.)
7.2.1 Einstellungen (Abb. 2/3)
Der Maschinenkopf kann durch Losen der Spannschraube (22), unter Zuhilfennahme des Sechskantschlüssels (19) nach links auf max. 45^ genegt werden.
Der Drehtisch (8) ist durch Lösener Feststell-schauben (10) von -45^ bis +45^ verstellbar.
7.2.2 Ein-, Ausschalter (Abb. 2)
Die Sags wird durch Drucken dos Ein-Ausschalters (3) in Betrieb genommen. Der Schaller muß während des Sagens gedrück gehalten werden.
7.2.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.2)
Nach dem Umbaufen der Säge von Tischbetrieb in Kappbetrieb befindet sich die Säge in dieser Stellung.
- Die Säge durch Drücken des Hauptschalters (3) einschalten.
Vor Schnittbeginn ist abzuwarten, bis das Sageblänte seine maximale Drehzahl erreicht hat.
Schnittgut auf den unteren Sägetisch (9) legen und mit der linken Hand an die Anschlagschine drücken. Das zu sagsende Material muß immer fest auflagen, damit sich das Schnittgut während des Schneidens nicht verschiett.
Mit der anderen Hand Entriegelungsknopf (1) drücken und Maschinenkopf am Handgriff (2) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unter durch das Werkstück bewegen.

D
Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die abeiche Ruhestenbringen und Ein, Aschusalter (3) losklassen
Achtung! Durch die Rückhofder schlądigt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nachupon bewegen.
7.2.4 Kappschmitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb.10)
Mit der KGST 210/1 konnen Schragschnittle nach links und rechts von 0^ - 45^ zur Anschlagsiene ausaufgehrt werden.
Den Drehlisch (8) durch Lockem der Feststelle schrauben (10), auf der Anschlagleiste (7).
Mit dem Handriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstehen, d.h. die Markierung (a) auf dem Drehtisch muß mit dem gewünschem Winkelmaß (11) auf der feststehenden Bodenplatte (9) Übereinstimmen.
Feststellschraube (10) wieder festziehen um Drehtisch (8) zu fixieren.
Schnitt wie unter Punkt 7.2.3 beschrieben ausführten.
7.2.5 Gehrungschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb.11/12)
Mit der KGST 210/1 konnen Gehrungschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitslache ausgeführten werden.
Maschinenkopf in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (8) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Spansschraube (22) Iosen, und mit dem Handgrift (2) den Maschinenkopf nach links neigen, bis die Markierung (a) am Maschinenkopf auf das, gewinschte Winkelmaß (b) zeit.
- Spannschraube (22) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt 7.2.3 beschrieben durchfuhren.
7.2.6 Gehrgschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb. 11-13
Mit der KGST 210/1 konnen Gehringsschnittne nach links von 0^ -45' zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ -45' zur Anschlagsschiene ausgeführten werden (Doppelgehrungsschnitt).
Maschinenkopf in die obere Stellung bringen
- Den Drenitsch (18) on Lockem der Feststell-schauba (10), auf der Anschlagleiste (7), losen.
Mit dem Handgriff (2) den Drechtisch (8) auf den gewürenchten Winkel einstellungen (siehe hierzu auch Punkt 7.2.4).
Feststellachraube (10) wieder festziehen um Drehtisch zu fixieren.
- Die Spannschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewinschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 7.2.5).
- Spannschraube (22 wieder festziehen.
Schnitt wie unter Punkt 7.2.3 beschrieben ausfuhren.
7.2.7 Spanabsaugung (Abb. 12)
Die Säge ist mit einem Absaugstutzten (31) für Spane ausgestattet.
Sle kann so auf einafache Weile an alle Spanabaugangen angeschlossen werden.
8. Austausch des Sägeblatts (Abb. 7/14/15)
Netzstocker zieren, Sägeblatt muß vollständig stillstehen.
Sage auf Kappbetrieb einstellen. (siehe 6.2.1)
Die bothe Inbusschrauben (32) lockem und Spaltkeil (30) incl. Sageblattschutz (17) abnehmer.
Kreuzschlitzschrauben (33) und die Tischeinlage (34) Herausnahmen.
Den Außenflansch (35) mit dem beiliegenden Stlimochschluss (21) sperrund und die Sechskantschraube mit dem Steckschluss (19) im Uhrzeitigersinn (Achtung! Linksgewinde!) Herausschrauben.
Das Sägeblatt (5) vom Innenflansch abnehmer und nach offen durch den Schlitz im Sagetisch (16) Herausziehen.
- Außen- und Innernflansch sowie Motorelle gründlich reinigen, bevor Sie das neue Sägeblatt einsetzen und festziehen.
Achtung! Die Schnitschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes, muß mit der Rlichtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinsimmen.
Tischeinlage (3), Spalkeil (30) und Sägeblattschutz (17) wieder einseten und festziehen.
Beim Befestigten des Spaltkeils (30) Ist darauf zu halten, daß der Abstand zwischen den Zähnen des Saßeialbtes und dem Spallkeil min. 3 mm und max. 5 mm beträgt. (Abb. 7)
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
9. Wartung
Halten Sie die Luftnagschlitze der Maschine stets frei und sauber.
D
Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfern. Die Reinigung ist am besten mit Drucklauf oder einem Lappen durchzuführen.
Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschirmen.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine abzenden Mittel.
10. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatztebestellung solften folgende Angaben gegnet werden:
Typ des Gerates
ArticleNumber des Gerates
- Ident- Nummer des Gerätes
Ersatzteil-Nummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preisige undinfos finden Sie unter www.isc-gmbh.info
1.Description
resterende risicofactoren nicht vollediguit de weg
5. Technische gegevens
etter folgende framgangsmate ellers
kan byggekomponentene skades.
Konformitätserklarung

erklafigende Konformitil gemaB EU-Richlinie und Normen for Artike
⑥ declares conformity with the EU Directive and standards marked below for the article 10.
F directive CE and the norms concerning I article
verkaart de volgende conformatione in overste-sommeting met de EU-richtigkeit en nomen voor het tektiek.
(2)declare la?sigilante conformadion a tenar de la directiva y normas de la UE para el articulo
P deciar a segunde comodidade de acido com a directiva CE e nomas para o artigo
4Förklar und folgende vorderastammelse enl. EU-direktiv och standarder for artikeln
Llimiottaa seauavae EUROapan othonin direktiv-lyse. Hormiien mukaiya thydenmukalsutta tuotellee.
exerlaer herved folgende samsvar med EUdirectly og standarder for articke
3AABNHTTO COTOBCTBAM TOBAPC
Bzjavljue sljedecu uskladjenost odredbama I
normama EU za artikl.
0 deciars urmatofo contraformate cui inia direc tare CE si norme valabile per articol.
uril ie iligi aler AB Yonmelikleri ve Normlar geregste aagadigi ayunlupi akigia
nAovcTmyakOauBouqwoviaouqwovpu
m 1
drittlaueeie normeparlactolo
@atteter folgeverden overensemmeile I heidstell TU-direktiv og standarder for modul.
prohlasjus naseldujic shodu podle smnnc EU a nomre pro vrybek.
a kovetkez konformjat jelenti ki a termekke voratzok EO-irnyvonalak et nomak
pojasnju sledeo skladnost po smernici EU in normah za'article.
aduktrite Zjodnost wymieniecne pridjez anat noi nornami na podastawe drektory WE.
yviada nasledujicne phralsenie o zhode podla smernico EU a noeri pro vyrobk.
134 Deaknapra Chidroto COTcBETTCTB CNTbNHOAPKTHNHTHOPMHTA HOC 3a npOpaYtCA.
CC Ta cTAndapTAM, YHHMMN DnA daHoro TOBAPy
Kapp- und Gehrungssäge mit Obertlich KGST 210/1
X 98/37/EG
87/404/EWG
73/23/EW
R&TTED1999/5/EG
97/23/EG
2000/14/EG:
Landau/Isar, den 23.05.2005


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Auf das in der Anleitung bezinschtende Geräte wurden wir 2 Jahre Garantie, zur Den Fall, dass unser Produktmandelhut sein soll. Die 2-Jahres-First beginnnt mit dem Gehaltenübergang oder der Übernahme des Gerätes durch den Künden. Voraussatzung für die Geltandrachung der Garantie ist eine ordnungsgemäß Wertung entsprechend der Beteiligungsanlätung sowie die bestimmungsgemäß Genutzung unsenies Gerätes.
Selbstverantwortlich bleiben ihren gesetzlichen Gewährleistungsrechte innerhalb der 2 Jahre erhhalten. Die Garantie gfit für den Bereich der Bundesstrepublik Deutschland oder der jeweiligen Länder des regionalen Hauptvermietsspianten als Ergänzung der italien gefälligen gesetzlichen Vorschriften. Site besteht Seit ihrer Ansprachprämier des regionalen zustandigen Kundendienstes oder diearten aufgeführte Serviceadress.
ISC GmbH - International Service Center
Warfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull
Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektronwerkeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltergerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendelaufforderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendsung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschaft und Abfallagesetzes durchfuhl. Nicht betroßen sind den Altgeräten begebigte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Der Nacherste oder sonstige Verwaltungsvorsorge von Diversifizierung und Ausfalltagen, die zu der Gesundheit und Gesundheit zugeordnet sind mit neu ausdolicher Zustimmung der ISC GmbH zuzu zugesag.
①
Laisi satis qu'follel rincupations, recite pacerie, documei tation, et aiee ciee.
Lai satis qu'follel rincupations, recite pacerie, documei tation, et aiee ciee.
Aoc oia lappis, autotransfreciune da parta de la cie. IEC Geniv
GB
Tactoderin: documentszaiden zu rcrn uinkanlsteitien yden icseniakten und zinslichen feste, nicht konservatoren, auf dem zum beizulegenden Zeitpunkt zuzu zinszahlen IEC GmbH by rimeonazidic acid.
E
Friedrich Luh, imogen nozzu), paxiavale documents zu wiedorf 1902 (in German)
Jürgen von Hohenhauer, zum Erwerb von der Hermannschlag desquandierungstypikys zyraymas zgoda feld 183C Gerbl.
P
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H
A7 termedek nonmanetichikov das ekonem krymakhnyak at lyubriyna rasa de sovietovatskii, konservatn is ck as 18C GmbH kiewiteck. 2003
EH05:2005