PRECISIO CS 70 EG - Säge FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PRECISIO CS 70 EG - FESTOOL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PRECISIO CS 70 EG von der Marke FESTOOL.
BEDIENUNGSANLEITUNG PRECISIO CS 70 EG FESTOOL
EG-Konformitätserklärung. Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt allen ein-schlägigen Bestimmungen der folgenden Richtlinien einschließlich ihrer Änderungen ent- spricht und mit den folgenden Normen überein- stimmt:
- im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 -
Griffbereich Drehrichtung Sägeblatt
Sägeblattabmessung a ... Durchmesser b ... max. Schnitttiefe c ... Aufnahmebohrung d ... Spaltkeildicke STOP Elektrodynamische Auslaufbremse Holz Laminierte Holzplatten Faserzementplatte Eternit Aluminium 2 Technische Daten Schnitthöhe bei 90°/45° 0-70 mm/0-48 mm Schrägstellung -2°-47° max. Zuglänge 330 mm Sägeblatt 225 x 30 x 2,6 mm Aufnahmebohrung 30 mm Stammblattdicke < 2,2 mm Leerlaufdrehzahl: CS 70 EBG, CS 70 EG (GB 110 V) regelbar 2000-4200 min
Leistungsaufnahme: CS 70 EBG, CS 70 EBG (GB 240 V), CS 70 EG (220 - 240 V) 2100 W
CS 70 EG (GB 110 V) 1300 W Tischabmessung (L x B) 690 x 500 mm Tischhöhe ausgeklappt 900 mm Tischhöhe eingeklappt 375 mm Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2004 38,0 kg Zu verwendende Sägeblätter Empfohlene Sägeblätter für die verschiedenen Materialien finden Sie im Katalog oder unter www.festool.de/service. Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Bedienungsanleitung. 1 Symbole Warnung vor allgemeiner Gefahr Warnung vor Stromschlag Gehörschutz tragen! Staubmaske tragen! Schutzhandschuhe tragen! Schutzbrille tragen! Anleitung/Hinweise lesen! Schutzklasse II MMC Electronic Multi-Material-Control Staubabsaugung Nicht in den Hausmüll Tisch- und Zugkreissäge
3 Geräteelemente Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang dieser Betriebsanleitung. [1-1] Klappbeine [1-2] Ein-/Ausschalter [1-3] Zusatzfüße [1-4] Klemmschrauben [1-5] Positionsmarkierung Anschlag [1-6] Positionsmarkierung Winkelrastan- schlag [1-7] Tischeinsatz [1-8] Schutzabdeckung [1-9] Rasthebel [1-10] Schnitthöhen-Einstellung [1-11] Griffknöpfe zur Klappbeinverstellung [1-12] Abschlusskappe [1-13] Griffbereich 4 Bestimmungsgemäße Verwendung Die PRECISIO ist als transportables Elektro- werkzeug bestimmungsgemäß vorgesehen zum Sägen von Holz, Kunststoffen, Plattenwerkstof- fen aus Holz und holzähnlichen Werkstoffen. Mit den von Festool angebotenen Spezialsäge- blättern für Aluminium können die Maschinen auch zum Sägen von Aluminium verwendet wer- den. Asbesthaltige Werkstoffe dürfen nicht be- arbeitet werden. Für Schäden und Unfälle bei nicht be- stimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer. 5 Sicherheitshinweise
5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
WARNUNG! Lesen Sie alle Sicher- heitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netz- betriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
5.2 Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshin- weise a. Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktions- fähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funk- tionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden. b. Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spalt- keil. Für Trennschnitte, bei denen das Säge- blatt vollständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen. c. Befestigen Sie nach Fertigstellung von Ar- beitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei de- nen das Entfernen von Schutzabdeckung und/ oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabde- ckung und der Spaltkeil verringern das Risiko von Verletzungen. d. Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektro- werkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen. e. Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Be- schreibung in dieser Betriebsanleitung. Fal- sche Abstände, Position und Ausrichtung kön- nen der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert. f. Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnit- ten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedin- gungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden. g. Verwenden Sie das für den Spaltkeil pas- sende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.9 P R E C I S I O -
Sicherheitshinweise für Sägeverfahren
Gefahr! Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sä- geblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen könnte Ihre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen. b. Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in die gleiche Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt gezogen wer- den. c. Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Längsanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Längsanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlich- keit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt. d. Üben Sie bei Längsschnitten die Zuführkraft auf das Werkstück immer zwischen An- schlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150 mm, und einen Schiebe- block, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt. e. Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt. f. Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschä- digter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass Ihre Hand in das Sägeblatt gerät. g. Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Längsanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück an- zulegen und zu führen. „Freihändig“ bedeu- tet, das Werkstück statt mit Längsanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag. h. Greifen Sie nie um oder über ein sich drehen- des Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werk- stück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
i. Stützen Sie lange und/oder breite Werkstü-
cke hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag. j. Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werk- stück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Ver- klemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen. k. Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, während die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlag- schiene oder in der Schutzabdeckung fest- setzen und beim Entfernen Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Still- stand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen. l. Verwenden Sie für Längsschnitte an Werk- stücken, die dünner als 2 mm sind, einen Zusatz-Längsanschlag, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke kön- nen sich unter dem Längsanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen. Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Längsanschlag oder einem anderen festste- henden Objekt eingeklemmt wird. In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sä- geblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert.10 Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a. Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen. b. Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Be- rührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden. c. Halten und drücken Sie das Werkstück, wel- ches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag. d. Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag. e. Verwenden Sie bei verdeckten Sägeschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlag- schiene zu führen. Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück bei Rückschlag besser kontrollieren. f. Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebau- ter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sägen, die einen Rückschlag verursachen können. g. Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten kön- nen sich unter ihrem Eigengewicht durchbie- gen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen. h. Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Geh- rungsanschlag oder entlang einer Anschlag- schiene geführt werden können. Ein verzoge- nes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag.
i. Sägen Sie niemals mehrere aufeinander
oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen. j. Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. k. Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sä- geblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sä- geblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag. Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen a. Schalten Sie die Tischkreissäge aus und tren- nen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tisch- einsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Säge- blattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermeidung von Unfällen. b. Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeauf- sichtigt laufen. Schalten Sie das Elektro- werkzeug aus und verlassen es nicht, bevor es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar. c. Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe Ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Bö- den können zu Unfällen führen.11 P R E C I S I O -
d. Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden. e. Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß gesicherte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen. f. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder mögliche Ver- klemmungen können gefährlich sein. g. Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnah- mebohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h. Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagema- terial wurde speziell für Ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
i. Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge
und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verlet- zungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen. j. Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Un- sachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zube- hör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
5.3 Maschinenspezifische Sicherheitshin-
weise - Es dürfen nur Werkzeuge verwendet werden, die EN 847-1 entsprechen. - Gemeint sind also die vom Hersteller in dieser Betriebsanleitung empfohlenen Sägeblätter. - Es dürfen nur Sägeblätter mit folgenden Da- ten verwendet werden: Sägeblattdurchmesser 225 mm; Schnittbreite 2,5 mm, Aufnahme- bohrung 30 mm; Stammblattdicke < 2,2 mm; geeignet für Drehzahlen bis 4200 min
- Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeits- stahl (HSS-Stahl) dürfen nicht verwendet wer- den. - Die Schnittbreite des Sägeblattes muss größer und die Stammblattdicke kleiner als die Dicke des Spaltkeiles von 2,2 mm sein. - Das Werkzeug muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein. - Deformierte oder rissige Sägeblätter sowie Sä- geblätter mit stumpfen oder defekten Schneiden dürfen nicht verwendet werden. - Bei der Montage der Werkzeuge ist sicherzustel- len, dass das Aufspannen auf der Werkzeugnabe oder der Spannfläche des Werkzeuges erfolgt, und dass die Schneiden nicht miteinander oder mit den Spannelementen in Berührung kom- men. - Befestigungsschrauben und -muttern sind unter Verwendung geeigneter Schlüssel usw. und mit dem vom Hersteller angegebenen Drehmoment anzuziehen. - Die Spannflächen sind von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser zu reinigen. - Spannschrauben sind nach den Anleitungen des Herstellers anzuziehen. - Ein Verlängern des Schlüssels oder das Fest- ziehen mithilfe von Hammerschlägen ist nicht zulässig. - Die Werkzeuge müssen in einem geeigneten Behältnis transportiert und aufbewahrt werden. - Die Maschine darf nur benutzt werden, wenn sich alle Schutzeinrichtungen in der vorge- sehenen Position befinden und wenn sich die Maschine in gutem Zustand befindet und ord- nungsgemäß gewartet ist. - Tauschen Sie eine abgenutzte oder beschädigte (z.B. eingesägte) Tischplatte unverzüglich aus. - Bedienpersonal muss ausreichend in Anwen- dung, Einstellung und Bedienung der Maschine geschult sein. - Fehler an der Maschine, einschließlich der trennenden Schutzeinrichtungen oder des Werkzeuges, sind bei Entdeckung sofort dem Wartungspersonal zu melden. Erst nach Be- hebung der Fehler darf die Maschine wieder benutzt werden. - Tragen Sie geeignete persönli- che Schutzausrüstungen: Hörschutz zur Verminderung des Risikos an Schwerhörigkeit zu erkranken, Schutzbrille, Atemschutz zur Verminderung des Risikos gesundheitsschädlichen Staub ein-12 zuatmen, Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Werkzeugen und rauen Werkstoffen. - Um die Geräuschentwicklung zu minimieren muss das Werkzeug geschärft sein und alle Elemente zur Lärmminderung (Abdeckungen usw.) ordnungsgemäß eingestellt sein. - Beim Sägen von Holz ist die Maschine an ein Absauggerät entsprechend EN 60335-2-69, Staubklasse M, anzuschließen. - Um die Staubfreisetzung zu minieren ist die Maschine an ein geeignetes Absauggerät anzu- schließen und alle Elemente zur Stauberfassung (Absaughauben usw.) müssen ordnungsgemäß eingestellt sein. - Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Material. - Sorgen Sie für angemessene Raum- oder Ar- beitsplatzbeleuchtung. - Nehmen Sie beim Sägen, die korrekte Arbeits- position ein: - vorn an der Bedienerseite; - frontal zur Säge; - neben der Sägeblattflucht. - Verwenden Sie den mitgelieferten Schiebestock, um das Werkstück sicher am Sägeblatt vorbei- zuführen. - Verwenden Sie immer den mitgelieferten Spaltkeil und die Schutzabdeckung. Achten auf deren korrekte Einstellung wie in der Bedienungsanleitung beschrieben. Ein nicht korrekt eingestellter Spaltkeil und das Entfer- nen von sicherheitsrelevanten Bauteilen, wie den Schutzabdeckungen, kann zu schweren Verletzungen führen. - Lange Werkstücke sind durch eine geeignete Vorrichtung so abzustützen, dass diese waag- recht aufliegen. - Vor dem Werkzeugwechsel sowie vor dem Be- seitigen von Störungen, wie z. B. Entfernen von eingeklemmten Splittern, ist der Stecker aus der Steckdose zu ziehen. - Entfernen Sie keine Schnittreste oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich, solange die Maschine läuft und die Sägeeinheit sich noch nicht in Ruhestellung befindet. - Ist das Sägeblatt blockiert, schalten Sie die Ma- schine sofort aus und ziehen den Netzstecker. Entfernen Sie erst dann das verkeilte Werk- stück. - Falzen oder Nuten ist nur mit einer geeigneten Schutzvorrichtung, z. B. einer Tunnelschutzvor- richtung über dem Sägetisch, erlaubt. - Direkt im Anschluss an Arbeiten, die das Entfer- nen der Schutzabdeckung erfordern, unbedingt wieder die Sicherheitseinrichtungen installie- ren, siehe Kap. 6.2b. - Kreissägen dürfen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwendet werden. - Während des Transports der Maschine muss die obere Schutzabdeckung den oberen Teil des Sägeblattes abdecken. - Die obere Schutzabdeckung darf nicht als Griff zum Transportieren benutzt werden! - Bewahren Sie den Schiebestock bei Nichtbenut- zung im dafür vorgesehenen Zubehörhalter an der Maschine auf. - Verwenden Sie nur Festool Originalzubehör und Hilfsmittel. - Es ist verboten eigene Hilfsmittel, wie z.B. Schiebestock, Lineale etc. zu verwenden. - Kontrollieren Sie vor dem Arbeiten, ob die Schutzabdeckung und der Splitterschutz frei beweglich sind und am Tisch aufliegen. - Um eine Überhitzung des Sägeblattes oder ein Schmelzen des Kunststoffes zu vermeiden, stellen Sie für das Schnittmaterial die richtige Drehzahl ein und verwenden Sie beim Schneiden keine übermäßige Andruckkraft. - Schalten Sie die Säge zum Metallschneiden mittels Fehlerstromschutzschalter ein. - Regelmäßig den Stecker und das Kabel prüfen und diese bei Beschädigung von einer auto- risierten Kundendienst-Werkstätte erneuern lassen.
Die nach EN 62841 (siehe EG-Konformitätser- klärung) ermittelten Geräuschwerte betragen typischerweise: Schalldruckpegel L
= 84 dB(A) Schallleistungspegel L
= 98 dB(A) Messunsicherheitszuschlag K = 3 dB
VORSICHT Der beim Arbeiten entstehende Schall schä- digt das Gehör. fTragen Sie einen Gehörschutz! - Die angegebenen Werte der Geräuschemissi- onen wurden im Einklang mit der Standard- prüfmethode gemessen und können für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden. - Die angegebenen Geräuschemissionen dürfen auch für eine Vorbewertung der Lärmbelastung verwendet werden.13 P R E C I S I O -
VORSICHT Die Geräuschemissionen können - abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerk- zeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird - während der tatsächlichen Benutzung des Elektro- werkzeugs von den Angabewerten abweichen. fSicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Be- dieners festlegen, die auf einer Abschätzung der Belastung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen. (Hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu be- rücksichtigen, beispielsweise Zeiten, in de- nen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft.)
Trotz Einhaltung aller relevanter Bauvorschrif- ten können beim Betreiben der Maschine noch Gefahren entstehen, z.B. durch: - Wegfliegen von Werkstückteilen, - Wegfliegen von Werkzeugteilen bei beschä- digten Werkzeugen, - Geräuschemission, - Holzstaubemission. 6 Aufstellen, Inbetriebnahme
WARNUNG Unfallgefahr, falls die Maschine bei unzulässi- ger Spannung oder Frequenz betrieben wird. fDie Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle müssen mit den Angaben auf dem Typenschild der Maschine übereinstim- men. fIn Nordamerika dürfen nur Festool Maschi- nen mit einer Spannungsangabe von 120 Volt eingesetzt werden. fKontrollieren Sie vor jeder Verwendung des Geräts das Kabel und den Stecker. Lassen Sie Schäden nur in einer Fachwerkstatt be- heben. fVerwenden Sie für den Außenbereich nur da- für zugelassene Verlängerungskabel und Ka- belverbindungen.
6.1 Aufstellen der Maschine
Sorgen Sie dafür, dass der Boden um die Ma- schine eben, in gutem Zustand und frei von lose herumliegenden Gegenständen (z. B. Spänen und Schnittresten) ist. L Die Maschine kann mit oder ohne ausge- klappten Beinen aufgestellt werden. fZum Ausklappen der Beine: Vier Drehknöp- fe [1-11] bis zum Anschlag öffnen. fBeine ausklappen [1-1] und Drehknöp- fe [1-11] festdrehen. Damit die Maschine sicher steht, kann ein Bein durch Verdrehen der Abschlusskappe [1-12] in der Länge verändert werden.
6.2 Vor der ersten Inbetriebnahme
6.2a Griffknopf montieren fSchrauben Sie durch Linksdrehung den mitge- lieferten Drehknopf [2-6] in die Zugstange ein. 6.2b Schutzabdeckung montieren (Bild 12) fGelben Sicherheitsaufkleber [12-4] entfer- nen. fSäge auf maximale Schnitttiefe und Gehrung auf 0° einstellen. fDen Spaltkeil [12-1] in die obere Position zie- hen.
Die Schutzabdeckung [12-3] anfassen und die Schraube [12-2] ganz herausdrehen.
Die Schutzabdeckung [12-3] auf den Spaltkeil [12-1] setzen. Dabei den in der Schutzabdeckung [12-3] liegenden Längs- zapfen in die Nut [12-6] am Spaltkeil [12-1] einführen und die Schraube [12-2] durch das Loch [12-5] im Spaltkeil [12-1] stecken.
Schraube [12-2] festziehen. 6.2c Montage des Winkelrastanschlags fDen Griff des Winkelrastanschlags in die Null- position schieben (Bild 15). Die Schraube [3-6] festziehen (Bild 3) und am Tisch anbringen.
Halten Sie das Elektrowerkzeug für den Transport am Griffbereich an den Sei- ten [1-13]. Niemals an der Schutzabde- ckung greifen oder transportieren. fVerrasten Sie das Sägeaggregat in der Null- position. fEntfernen Sie alle Anbauteile an Ihrer Säge und wickeln Sie das Kabel an der Kabelhalte- rung auf. fKlappen Sie ggf. die Beine ein.14 6.3a Transportrollen Für den Transport auf kurzen Distanzen ist die Maschine mit Transportrollen versehen. fFassen Sie das Werkzeug im Griffbereich [1-13] an und ziehen es an die gewünschte Stelle.
6.4 Ein-/Ausschalten
L Wegen der hohen Leistungsfähigkeit des Motors empfehlen wir eine 16 A-Sicherung. fZum Einschalten: Drücken Sie den grünen Einschalter [1-2]. Die rote Taste ist der Aus- schalter. 7 Einstellungen an der Maschine
WARNUNG Unfallgefahr, Stromschlag fZiehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschi- ne stets den Netzstecker aus der Steckdose.
Die Maschine besitzt eine Vollwellen-Electronic mit folgenden Eigenschaften: Sanftanlauf Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für einen ruckfreien Anlauf der Maschine. Drehzahlregelung Die Drehzahl lässt sich (nur CS 70 EBG, CS 70 EG (110 V)) mit dem Stellrad [2-1] stufenlos zwi- schen 2000 und 4200 min
einstellen. Damit können Sie die Schnittgeschwindigkeit dem je- weiligen Werkstoff optimal anpassen. # n
1 ~ 2000 4 ~ 3300 2 ~ 2400 5 ~ 3800 3 ~ 2800 6 ~ 4200 Die vorgewählte Motordrehzahl wird elektro- nisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belastung eine gleichbleibende Schnittge- schwindigkeit erreicht. Überlastsicherung Bei extremer Überlastung der Maschine wird die Stromzufuhr reduziert. Wird der Motor für einige Zeit blockiert, wird die Stromzufuhr vollständig unterbrochen. Nach Entlastung bzw. Ausschal- ten ist die Maschine wieder betriebsbereit. Temperatursicherung Bei zu hoher Motortemperatur wird die Strom- zufuhr und Drehzahl reduziert. Die Maschine läuft nur noch mit verringerter Leistung, um eine rasche Abkühlung durch die Motorlüftung zu ermöglichen. Nach Abkühlung läuft die Ma- schine wieder selbständig hoch. Bremse (nur CS 70 EBG) Beim Ausschalten wird das Sägeblatt in 3 Sekun- den elektronisch bis zum Stillstand abgebremst. Wiederanlaufschutz Der eingebaute Unterspannungsauslöser ver- hindert, dass die Maschine im Dauerbetriebs- zustand nach einer Spannungsunterbrechung wieder selbständig anläuft. Die Maschine muss in diesem Fall wieder einge- schaltet werden. 8 Einsatzmöglichkeiten Die Maschine kann als Tischkreissäge oder als Zugkreissäge eingesetzt werden. 8a Tischkreissäge (Bild 1) fLösen Sie zuerst die Verriegelung der Säge, durch Linksdrehung am Drehknopf [2-6]. fZiehen Sie dann am selben Drehknopf [2-6] die Säge nach vorne. fNach wenigen Millimetern können Sie den Rasthebel [1-9] nach unten drücken. fBeim weiteren Rückwärtsgleiten rastet der Rasthebel in die Zugstange ein und fixiert die Säge in der Tischmitte. Das Sägeaggregat befindet sich nun in einer mittleren Tischposition und die Maschine kann als Tischkreissäge verwendet werden. 8b Zugkreissäge (Bild 3) fLösen Sie die Verriegelung der Säge, durch Linksdrehung am Drehknopf [2-6]. Nun lässt sich mit ihm das Sägeaggregat für Zugschnitte vor- und zurückbewegen. Die Rück- wärtsbewegung wird durch eine Federkraft un- terstützt.
8.1 Zusatzfüße [1-3]
Die Zusatzfüße immer in Verbindung mit einer Tischverlängerung, Tischverbreiterung oder ei- nem Schiebetisch verwenden. fDie Schraube [1-4] lösen, das Bein [1-3] aus- schwenken bis es am Boden abgestützt ist, und die Schraube [1-4] wieder festziehen.15 P R E C I S I O -
8.2 Montage des Zubehörhalters
Siehe Bild 13 und 14. fAchten Sie beim Zusammensetzen der beiden Einzelteile darauf, dass sich die Laschen der Schnappverschlüsse passgenau ineinander- fügen und einrasten. fPrüfen Sie auch auf der Rückseite des Zube- hörhalters, die korrekte Position der Schnapp- verschlüsse in den Haltebügeln.
8.3 Gehrungslängsschnitte
Für Gehrungslängsschnitte sollte der Winkel- rastanschlag auf der rechten Tischseite sein.
8.4 Einschalten beim Metallschneiden.
Schalten Sie die Säge beim Metallschneiden mittels Fehlerstromschutzschalters ein.
8.5 Einrichtstellung herstellen
Um Einstellungen an der Maschine vorzuneh- men, muss die Säge immer in die Einrichtstel- lung gebracht werden: Bei Anlieferung ist die Säge in Ruhestellung ver- riegelt. fLösen Sie durch Linksdrehen des Drehknop- fes [2-6] die Verriegelung und ziehen Sie die Säge nach vorne. fDrücken Sie den Rasthebel [1-9]. Die Säge wird nun in mittlerer Stellung verrie- gelt.
8.6 Schnitthöhe einstellen
Um die Schnitthöhe in Einrichtstellung stufenlos von 0-70 mm einzustellen: fDrehen Sie an der Schnitthöhen-Einstel- lung [1-10]. L Ein präziser Sägeschnitt wird erreicht, wenn die eingestellte Schnitthöhe 2-5 mm größer ist als die Werkstückdicke.
8.7 Gehrungswinkel einstellen
Das Sägeblatt lässt sich in Einrichtstellung zwi- schen 0° und 45° schwenken: fÖffnen Sie den Drehknopf [2-4]. fStellen Sie den Gehrungswinkel anhand der Skala [2-5] am Drehgriff [2-3] ein. fSchließen Sie den Drehknopf [2-4]. Für genaue Passarbeiten (Hinterschnitte an den Stoßkanten), kann das Sägeblatt um jeweils 2° über die beiden Endstellungen hinaus ge- schwenkt werden. fDazu halten Sie in der Endstellung die Tas- te [2-2] gedrückt. Das Sägeblatt kann nun mit dem Drehgriff [2-3] bis -2° bzw. 47° geschwenkt werden. Beim Los- lassen der Taste [2-2] sind die 0°- und 45°-An- schläge wieder aktiv.
8.8 Werkzeug wechseln
WARNUNG Unfallgefahr, Stromschlag fZiehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschi- ne stets den Netzstecker aus der Steckdose.
VORSICHT Heißes und scharfes Werkzeug Verletzungsgefahr fSchutzhandschuhe tragen. Sägeblatt ausbauen fTragen Sie Handschuhe beim Tausch des Werkzeugs, jedoch nicht beim Schneiden. fVerriegeln Sie die Säge in der Einrichtstellung. fStellen Sie die größte Schrägstellung und die maximale Schnitthöhe ein. fLösen Sie mit dem Drehknopf [5-1] die Fest- klemmung des Einsatzes. fSchieben Sie das Klemmblech nach vorne. fHeben Sie den Tischeinsatz [1-7] durch Un- tergreifen hinten an und nehmen Sie ihn vom Tisch nach hinten ab. fEntfernen Sie die Schutzabdeckung, siehe Kap. 6.2b. fNehmen Sie den Sechskantstiftschlüssel [5-3] aus der Halterung an der Sägeblattabde- ckung [5-10]. fLösen Sie die Verriegelungen [5-9] mit dem Drehknopf und dem Sechkantstiftschlüs- sel [5-3] und schwenken Sie die Sägeblattab- deckung [5-10] nach unten. fStecken Sie den Sechskantstiftschlüssel [5-3] in die Sägeblatt-Befestigungsschraube. fHalten Sie den Spindelstopp [5-2] (hinter dem Sägeblatt) gedrückt und verdrehen Sie mit dem Sechskantstiftschlüssel die Sägewel- le soweit bis der Spindelstopp [5-2] einrastet und die Sägewelle blockiert. L Die Sägeblatt-Befestigungsschraube hat ein Linksgewinde. fLösen Sie durch kräftiges Drehen im Uhrzei- gersinn die Sägeblatt-Befestigungsschraube16 und nehmen Sie den Spannflansch und das Sägeblatt ab. Sägeblatt einbauen
WARNUNG Verletzungsgefahr fBeachten Sie beim Einsatz eines neuen Sä- geblattes die Drehrichtung: Die Drehrich- tung auf dem Sägeblatt [5-4] muss mit der Drehrichtung der Maschine übereinstimmen, siehe Pfeilmarkierung an der Schutzabde- ckung [5-10]. fLegen Sie das Sägeblatt ein. fSchrauben Sie das Sägeblatt und den Flansch mit der Sägeblatt-Befestigungsschraube auf der Sägewelle fest. fDas Sägeblatt zweimal von Hand durchdre- hen, um festzustellen, ob es sich frei bewegt. fSchließen Sie die Sägeblattabdeckung [5-10] und montieren Sie die Schutzabdeckung, sie- he Kap. 6.2b. fStecken Sie den Sechkantstiftschlüssel [5-3] wieder in die Halterung. fUm den Tischeinsatz [1-7] in den Tisch ein- zulegen, setzen Sie das überstehende Fe- derblech [5-5] des Einsatzes zuerst vorne im Tischrahmen ein. Achten Sie dabei darauf, dass die Auflagefläche staubfrei ist. fLegen Sie den Einsatz ein und schrauben Sie diesen mit der Klemmung und dem Dreh- knopf [5-1] fest.
8.9 Spaltkeil einstellen
fDer Spaltkeil [6-1] ist so einzustellen, dass der Abstand zum Zahnkranz des Sägeblattes 3 bis 5 mm beträgt. fNehmen Sie den Sechskantstiftschlüssel [5-3] aus der Halterung an der Sägeblattabde- ckung [5-10]. fSchraube [6-3] mit dem Innensechskant- schlüssel herausdrehen und zusammen mit Klemmstück [6-2] entnehmen, fNach Öffnen der beiden Schrauben [7-3] lässt sich das Führungsstück [7-2] in senkrechter Richtung verschieben, um den Abstand zwi- schen Spaltkeil und Sägeblatt einzustellen. fNach erfolgter Einstellung den Spaltkeil und das Klemmstück wieder einbauen und sämtli- che Schrauben fest anziehen.
Der mitgelieferte Anschlag kann, wie in Bild 3 dargestellt, an allen vier Seiten der Maschine befestigt werden. Der Anschlag bietet folgende Verstellmöglich- keiten: Der Anschlag lässt sich als Längsanschlag (Bild 1) oder als Queranschlag bzw. Winkelan- schlag (Bild 3) einsetzen. Längsanschlag: fDie Schraube [3-3] lösen und den Fixier- stift [3-4] anheben, den Winkel anhand der Skala auf 0° einstellen, den Fixierstift einras- ten und die Schraube [3-3] festdrehen. fDie Schraube [3-2] lösen und die Leiste [3-1] so einstellen, dass der dreieckige Pfeil inner- halb des grünen Aufkleberfeldes liegt, siehe Details [1-6]. Danach die Schraube [3-2] fest- drehen. fDen Winkelrastanschlag in die seitliche Nut des Tisches einschieben (Bild 3 Detail). So weit schieben, dass der Handgriff des Winkel- rastanschlags das grün markierte Feld auf der Seite des Tisches verdeckt, siehe Detail [1-5]. Danach die Schraube [3-5] festziehen. fDie Schraube [3-6] lösen, die gewünschte Schnittbreite einstellen und die Schraube wie- der festdrehen. Der Winkelrastanschlag kann als hoher oder niedriger Längsanschlag verwendet werden. Dazu wird die Leiste [3-1] hochkant oder flach eingesetzt. Der niedrige Längsanschlag wird verwendet um eine Kollision mit der Sägeblatt-Schutzabde- ckung zu vermeiden, z.B. bei Gehrungsschnitten mit einem um 45° geschwenkten Sägeblatt. Quer- und Winkelanschlag: fDen Winkelrastanschlag in die Nut des Tisches einschieben (Bild 3 Detail), und die Schrau- be [3-5] festziehen. fDie Schraube [3-3] lösen und den Fixier- stift [3-4] anheben, den gewünschten Winkel an der Skala einstellen (der Fixierstift rastet bei den gebräuchlichsten Winkeleinstellungen ein) und die Schraube [3-3] festziehen. fDie Schraube [3-2] lösen und die Leiste [3-1] so einstellen, dass sie nicht in die Schnittebe- ne reicht, und die Schraube [3-2] festziehen.17 P R E C I S I O -
Vergewissern Sie sich vor dem Arbeiten, dass sämtliche Drehknöpfe des Win- kelrastanschlags angezogen sind. Der Winkelrastanschlag darf nur in fester Position und nicht zum Schieben des Werkstückes verwendet werden. Bei Nichtbenutzung ist der Winkel- rastanschlag [11-3] in die Nullstellung einzuklappen (Bild 15) und in den Zube- hörhalter [11-4] zu legen (Bild 11).
8.11 Splitterschutz [10-3] einbauen
WARNUNG Unfallgefahr, Stromschlag fZiehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschi- ne stets den Netzstecker aus der Steckdose. HINWEIS Mit dem Splitterschutz keine Schrägschnitte durchführen. Splitterschutz nach Verwendung abbauen. fÖffnen Sie den Drehknopf [5-1]. fSchieben Sie das Klemmblech nach vorne. fHeben Sie den Tischeinsatz [1-7] hinten an und nehmen Sie diesen ab. fStellen Sie das Sägeblatt auf die minimale Schnitthöhe ein. fKlappen Sie die kleine Abdeckung [10-1] nach unten. fSchieben Sie den Splitterschutz [10-3] bis auf Anschlag seitlich in die Halterung [10-4]. fSetzen Sie den Tischeinsatz [1-7] ein und schließen Sie den Drehknopf [5-1]. fSchalten Sie die Maschine ein und bewegen Sie das Sägeblatt langsam bis zur maximalen Schnitthöhe nach oben. Dadurch wird der Splitterschutz eingesägt. Für die optimale Funktion sollte der erhöhte Teil [10-2] des Spitterschutzes geringfügig (ca. 0,3 mm) über der Tischoberfläche überstehen. fUm die Höhe der Halterung [10-4] zu verstel- len, öffnen Sie die beiden Schrauben [10-5].
WARNUNG Eingeatmeter Staub kann die Atemwege schä- digen! fSchließen Sie die Maschine stets an eine Absaugung an. fTragen Sie bei stauberzeugenden Arbeiten einen Atemschutz. Die PRECISIO besitzt zwei Absaug- anschlüsse: Oberer Absaugan- schluss mit Bajonettkupplung [4-7] mit Ø 27 mm und unterer Absauganschluss [4-3] mit Ø 35 mm. Zur Führung des oberen Saug- schlauches stecken Sie den Schlauchhalter [4-6] an der Klemmleiste des Sägetisches an. Das Absaugset CS 70 AB [4-4] (bei CS 70 EBG im Lieferumfang) führt beide Absauganschlüs- se zusammen, so dass ein Festool Absaugmobil mit Anschlussstutzen Ø 50 mm angeschlossen werden kann.
8.13 Skala einstellen
Skala mit Befestigungsschrauben ggf. auf unter- schiedliche Sägeblattbreite einstellen.
8.14 Einstellung der Schutzabdeckung
Zum Einstellen der Anschläge kann die Schutz- abdeckung in oberer Position eingerastet wer- den. fVerrasten Sie den seitlichen Splitterschutz [8-3] mit der Rastnase [8-2] in der oberen Position. fHeben Sie die Schutzabdeckung in die obe- re Position [8-4] und drehen Sie die Schrau- be [8-1] fest. fNach der Einstellung der Anschläge lösen Sie die Schraube [8-1] wieder und hängen den seitlichen Splitterschutz [8-3] aus. Anm.: Die Schutzabdeckung und der Splitterschutz müssen frei auf der Tischplatte liegen (Bild 9). fBei Nichtbenutzung ist die Schutzabdeckung an den Zubehörhalter [11-4] anzuhängen.18 9 Arbeiten mit der Maschine WARNUNG Verletzungsgefahr fBeachten Sie beim Arbeiten mit der Maschi- ne sämtliche Sicherheitshinweise! fVergewissern Sie sich vor dem Arbeiten, dass sämtliche Drehknöpfe des Anschlags und der Maschine angezogen sind. fArbeiten Sie nicht mit übergroßen und zu schweren Werkstücken, die das Werkzeug beschädigen könnten. fAus Sicherheitsgründen NIE ohne montierte obere Schutzabdeckung [1-8] arbeiten (au- ßer bei Verdecktschnitten). fMaßeinstellungen im Stillstand der Maschine vornehmen. Stellen Sie die obere Schutzabdeckung so ein, dass sie auf dem Werkstück aufliegt.
9.1 Einsatz als Tischkreissäge
Beim Tischsägen ist die Säge fest und das Werk- stück wird bewegt. fZiehen Sie die Säge nach vorne. fLassen Sie die Säge langsam nach hinten glei- ten. fNach wenigen Millimetern können Sie den Rasthebel [1-9] nach unten drücken. Beim weiteren Rückwärtsgleiten rastet der Rasthebel in die Zugstange ein und fixiert die Säge in der Tischmitte (Tischsägenstellung). 9.1a Längsschnitte fDas Sägeblatt auf die Tischmitte platzieren, siehe Kap. 9.1. fVerwenden Sie den Winkelrastanschlag als Längslineal (Bild 1), um das Werkstück zu führen. fAnhand der Skalen können Sie die Schnittbrei- te einstellen fFühren Sie das Werkstück von Hand, die Arme dürfen dabei nicht in der Achse des Sägeblat- tes sein. fVerwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sägeblatt vorbeizuführen. fBei Nichtbenutzung ist der Schiebestock in den Zubehörhalter [11-4] zu legen. 9.1b Winkelschnitte Bei Winkelschnitten ist der Gehrungswinkel des Sägeblattes einzustellen, siehe Kap. 8.7. 9.1c Verdecktschnitte Wenn die Schutzabdeckung abmontiert ist, kann der Spaltkeil durch kräftiges Ziehen in zwei Raststellungen verstellt werden. Der Spaltkeil wird bei allen Anwendungen, außer bei Verdeckt- schnitten, in der oberen Raststellung verwendet. Vor der Arbeit fNehmen Sie die obere Schutzabdeckung [6-4] ab. fBringen Sie den Spaltkeil [6-1] durch kräfti- ges Niederdrücken in die untere Raststellung. Verdecktschnitte herstellen Bei Ausführung von Verdecktschnitten ist auf eine gute Werkzeugführung zu achten. Drücken Sie dabei das Werkstück fest auf den Tisch. Wäh- len Sie die Schnittfolge so, dass die bereits aus- geschnittene Werkstückseite nicht Anschlags- seite ist (Rückschlaggefahr). Falzen fSchnitttiefe und Anschlag der ersten Seite des Falzes einstellen. fFühren Sie den ersten Sägeschnitt des Fal- zes durch, indem Sie das Werkstück von Hand führen. Die Arme dürfen nicht in der Achse des Sägeblattes sein. fVerwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sägeblatt vorbeizuführen. fWerkstück wenden. fSchnitttiefe und Anschlag der zweiten Seite des Falzes einstellen. fFühren Sie den zweiten Sägeschnitt des Fal- zes durch. fVerwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sägeblatt vorbeizuführen. Falzen an Werkstücken ≤ 12 mm mit Zugkreis- säge (mit arretiertem Sägeblatt) fVerwenden Sie den Anschlag als Queran- schlag (Bild 3). fFolgen Sie den Anweisungen für Querschnitte (siehe Kap. 9.2a).19 P R E C I S I O -
Verwenden Sie beim Falzen an der kurzen Seite den Anschlag NIE als Längsan- schlag. Nuten fStellen Sie die Schnitttiefe am Sägeblatt ein. fVerwenden Sie den Anschlag als Führung. fFühren Sie das Werkstück von Hand, die Arme dürfen nicht in der Achse des Sägeblattes sein. fVerwenden Sie den Schiebestock [11-2], um das Werkstück am Sägeblatt vorbeizuführen. fWiederholen Sie den Vorgang bis zur ge- wünschten Nuttiefe. Nach der Arbeit fBringen Sie nach dem Ausführen von Ver- decktschnitten den Spaltkeil [6-1] wieder in die obere Stellung und bringen Sie die Schutz- abdeckung [6-4] an. Komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren fz.B. Eintauchsägen, Auftrennen im Umschlag- verfahren, Ausnuten, Profilfräsen oder Aus- kehlen sind nicht zulässig. 9.1d Druckkamm HINWEIS Verwenden Sie für Verdecktschnitte einen Druckkamm. Montieren Sie den Druckkamm an den Anschlag und den Tisch, so dass der Druck- kamm das Werkstück während des Schnittes fest auf die Tischplatte drückt. Druckkämme sind nicht Bestandteil der Lieferung. 9.1e Längsschnitte mit Neigung fVerwenden Sie beim Längsschneiden mit Neigung von Material mit einer Kantenlänge ≤ 150 mm ausschließlich den linken Anschlag. Dies sorgt für mehr Platz zwischen Anschlag und Sägeblatt.
9.2 Einsatz als Zugkreissäge
9.2a Querschnitte fPlatzieren Sie das Sägeblatt in die hintere Tischposition, siehe Kap. 8b. fVerwenden Sie den Winkelrastanschlag als Querlineal oder als Winkellineal (Bild 3), um das Werkstück anzulegen und festzuhalten. In die Nut [3-8] können Schraubzwingen (sind nicht Bestandteil der Lieferung) zur Befesti- gung des Werkstückes eingeführt werden. Führen Sie den Sägeschnitt durch: fLösen Sie zuerst die Verriegelung der Säge durch Linksdrehung am Drehknopf [2-6]. fZiehen Sie an dem selben Drehknopf [2-6] die Säge nach vorne. fBewegen Sie das Sägeaggregat nach dem Sä- geschnitt wieder ganz nach hinten in die Aus- gangsposition, bevor Sie das Werkstück aus dem Winkelrastanschlag entnehmen. HINWEIS Damit die Bedienelemente für Einstellungen an der Säge bequem zugänglich sind, kann die Säge durch Niederdrücken am Rasthebel [1-9] in mittlerer Stellung verriegelt werden. Durch Drehen nach links am Drehknopf [2-6] wird die Verriegelung wieder gelöst. 9.2b Winkelschnitte Bei Winkelschnitten ist der Gehrungswinkel des Sägeblattes einzustellen, siehe Kap 8.7, der Winkelrastanschlag befindet sich auf der rech- ten Tischseite. Bei Gehrungsschnitten ist der Winkelrastan- schlag einzustellen, siehe Kap. 8.10. 9.3. Schiebestock Bei Nichtbenutzung ist der Schiebestock [11-2] in den Zubehörhalter [11-4] zu legen. 10 Wartung und Pflege
WARNUNG Unfallgefahr, Stromschlag fZiehen Sie vor jeglicher Einstellung, Instand- haltung oder Instandsetzung den Netzste- cker. fAlle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern, dürfen nur von einer autorisierten Kunden- dienstwerkstatt durchgeführt werden. fBeschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine an- erkannte Fachwerkstatt repariert oder aus- gewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegebene ist.20 Kundendienst und Reparatur: Nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstät- ten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.de/service EKAT
Nur original Festool Ersatzteile verwen- den! Bestell-Nr. unter www.festool.de/service Die Maschine ist mit selbstabschaltenden Spe- zialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand. Warten Sie Ihre Maschine regelmäßig, um deren ordnungsgemäße Funktion sicher zu stellen: - Staubablagerungen durch Absaugen entfer- nen. - Führungsstangen sauber halten und regelmä- ßig fetten. - Zahnräder hinter dem Drehgriff [2-3] sauber halten. - Ein abgenutzter oder beschädigter Tischein- satz [1-7] ist auszutauschen. - Wenn hinabgefallene Holzsplitter den Absaug- kanal der unteren Schutzabdeckung verstop- fen, kann durch Lösen des Drehknopfes [5-8] die Klappe [5-6] einen Spalt von ca. 8 mm ge- öffnet werden, um die Verstopfung zu beseiti- gen. - Bei starken Verstopfungen oder Verklemmen von Sägeanschnitten können die Verschlüs- se [5-7] mit dem Sechskantstiftschlüssel ge- löst werden, so dass die Klappe [5-6] vollstän- dig geöffnet werden kann. Vor Inbetriebnahme ist die Klappe wieder zu schließen. - Wickeln Sie nach Beendigung der Arbeit das Stromkabel [11-1] auf den Zubehörhal- ter [11-4] auf. - Ein Dämpfer bewirkt, dass das Sägeaggregat über die gesamte Zuglänge gleichmäßig zu- rückläuft. Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Dämpfer durch die Bohrung [4-5] nachge- stellt werden. Eine Verstärkung der Dämpf- wirkung wird durch Rechtsdrehung der Ein- stellschraube erreicht. Filterreinigung (nur CS 70 EBG) Wenn die Abschaltzyklen der Temperaturüber- wachung (siehe Kap. 7.1) ohne extreme Über- lastung kürzer werden, müssen Sie den Luftan- saugfilter [4-2] reinigen. fLösen Sie den Drehknopf [4-1]. fNehmen Sie den Filtereinsatz heraus. fKlopfen Sie den Staub aus oder saugen Sie die Filteroberfläche ab. fSetzen Sie den Filter wieder ein. L Ersetzen Sie einen beschädigten Filter durch eine neue Filterpatrone. 11 Zubehör, Werkzeuge Festool bietet umfangreiches Zubehör an, das Ihnen einen vielfältigen und effektiven Einsatz Ihrer Maschine gestattet, z.B.: Tischverbreite- rung, Tischverlängerung, Schiebetisch, Kappan- schlag, Absaugset. Um unterschiedliche Materialien schnell und sauber bearbeiten zu können, bietet Festool speziell auf Ihre Maschine abgestimmte Säge- blätter an. Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie in Ihrem Festool Katalog. 12 Entsorgung Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Haus- müll! Führen Sie die Geräte, Zubehör und Ver- packungen einer umweltgerechten Wiederver- wertung zu. Beachten Sie dabei die geltenden nationalen Vorschriften. Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umset- zung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und ei- ner umweltgerechten Wiederverwertung zuge- führt werden. Informationen zur REACh: www.festool.com/reach. P R E C I S I O - D21 P R E C I S I O -
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