Phoenix Charger - Batterieladegerät VICTRON ENERGY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Batterieladegerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Phoenix Charger - VICTRON ENERGY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Phoenix Charger von der Marke VICTRON ENERGY.
BEDIENUNGSANLEITUNG Phoenix Charger VICTRON ENERGY
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Allgemeines
Lesen Sie die dem Gerät beigefügte Anleitung und Datenblätter sorgfältig durch, bevor sie es in Betrieb nehmen, und machen Sie sich mit den Sicherheitsvorschriften vertraut.
Dieses Gerät wurde gemäß den internationalen Normen entworfen und geprüft. Setzen Sie dieses Gerät ausschließlich für den Zweck ein, für den es bestimmt ist.
ELEKTRISCHEN SCHLAGS. Das Gerät wird in Verbindung mit einer ständigen Energiequelle (Batterie) betrieben. Das bedeutet, dass die Ein- und/oder Ausgangsanschlüsse eine gefährliche Wechselspannung führen können, auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Trennen Sie das Gerät immer erst vom Netz und von der Batterie, bevor Sie Instandhaltungsarbeiten ausführen. In den Netzanschlusskreis muss ein Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter eingebaut werden
Im Gerät gibt es keine Teile, die der Benutzer selbst reparieren könnte. Öffnen Sie nicht das Gehäuse und schalten Sie das Gerät nur dann ein, wenn das Gehäuse geschlossen ist. Überlassen Sie Instandhaltungsarbeiten ausschließlich qualifiziertem Personal.
Setzen Sie das Gerät nicht in Räumen ein, wo die Gefahr einer Gas- oder Staubexplosion besteht. Wenden Sie sich an Ihren Händler, um sicher zu gehen, dass die Batterie für das Gerät geeignet ist. Beachten Sie stets die Sicherheitsvorschriften des Batterieherstellers.
Achtung: Tragen Sie schwere Lasten nie ohne fremde Hilfe.
Während des Ladens einer Blei-Säure-Batterie können explosive Gase entstehen. Vermeiden Sie daher Feuer, offenes Licht und Funkenschlag. Sorgen Sie während des Ladens für ausreichende Belüftung.
Versuchen Sie niemals, nicht-wiederaufladbare Batterien aufzuladen.
Der On/Off-Schalter [Ein/Aus] in der Frontplatte des Geräts schaltet weder die Eingangsspannung noch die Batteriespannung ab.
Ein zweipoliger Schalter, dessen Kontakte einen Mindestabstand von 3 mm aufweisen, muss in die Netzzuleitung eingebaut werden. Installation
Die Installation dieses Geräts muss von dafür qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
Lesen Sie unbedingt das Kapitel „Installation“ in der Bedienungsanleitung, bevor Sie das Gerät einschalten.
Dies ist ein Gerät der Sicherheitsklasse I (Gehäuse geerdet). Die Wechselspannungs-Ein- und Ausgangsklemmen müssen mit einem unterbrechungsfreien Schutzerdeanschluss versehen sein. Außen am Gerät befindet sich eine zusätzliche Erdungsklemme. Bestehen Zweifel, ob die Schutzerdung noch wirksam ist, muss das Gerät außer Betrieb gesetzt und gegen unbeabsichtigten oder ungewollten Betrieb gesichert werden. Ziehen Sie einen Fachmann zu Rate.
Vergewissern Sie sich, dass Sicherungen oder Leistungsschalter in den Anschlussleitungen eingebaut sind. Wechseln Sie eine Sicherung nur gegen eine mit gleichem Wert und Charakteristik aus. Die geeigneten Typen sind in der Bedienungsanleitung angegeben.
Stellen Sie sicher, dass alle Leitungen und Drähte zugentlastet installiert sind.
Prüfen Sie vor Einschalten des Geräts, ob die Anschlusswerte des Netzes mit den in der Bedienungsanleitung genannten Werten übereinstimmen.
Vergewissern Sie sich, dass die Umgebungsbedingungen für den Betrieb des Geräts geeignet sind. Betreiben Sie das Gerät nie in feuchter oder staubiger Umgebung.
Sorgen Sie dafür, dass Luft frei um das Gerät zirkulieren kann und dass die Ventilationsöffnungen am Gerät frei gehalten werden.
Stellen Sie sicher, dass die aufgenommene Leistung nicht die Nennleistung des Geräts übersteigt.
Bei diesem Gerät handelt es sich um ein für den Dauerbetrieb geeignetes automatisches Ladegerät für wiederaufladbare offene, versiegelte und Gel- Blei-Säure-Batterien (max. 12 x 2-V-Zellen).
Verwenden Sie für den Netzanschluss Kabel, die für mindestens 75ºC ausgelegt sind.
VORSICHT: Ersetzen Sie defekte Kabel oder Drähte bitte umgehend. Lagerung und Transport
Stellen Sie bei Lagerung oder Transport des Geräts sicher, dass es vom Netz und von der Batterie getrennt ist.
Wird das Gerät nicht in der Originalverpackung transportiert, wird für Transportschäden keine Haftung übernommen.
Lagern sie das Gerät an einem trockenen Ort. Die Umgebungstemperatur muss zwischen –20ºC and +60ºC liegen.
Bezüglich Transport, Lagerung, Ladung, Aufladung und Entsorgung der Batterie ziehen Sie die Bedienungsanleitung des Batterieherstellers zu Rate.27 victron energy BESCHREIBUNG Technologie Das Phoenix Ladegerät ist ein Hochfrequenz- Switch-Mode-Batterieladegerät. Sein Eingang ist elektronisch in der ersten Leistungsstufe leistungsfaktorverbessert. Die zweite Stufe sorgt für galvanische Trennung und dafür, dass an den Ausgangsklemmen eine saubere Gleichspannung zur Verfügung steht. Durch den mikroprozessorgesteuerten Ladevorgang wird ein exakter Ladezustand der Batterie garantiert. Die elektronischen Bauteile im Innern sind durch eine Spezialbeschichtung gegen Feuchtigkeit und Schmutz geschützt, was eine lange Lebensdauer Ihres Batterieladegeräts gewährleistet. Zwei große Batterien und eine zusätzliche kleine Batterie können mit diesem Ladegerät geladen werden. Adaptiver Ladevorgang Das neue Phoenix Ladegerät nutzt die adaptive Ladecharakteristik. Die adaptive Ladecharakteristik unterscheidet sich von anderen Ladecharakteristiken in mehrfacher Hinsicht. Die drei wichtigsten Aspekte sind die Schnellladefunktion, der Sicherheitsmodus und der Ganzjahres-Modus. Allgemein ausgedrückt, passt sich das Phoenix Ladegerät an die angeschlossenen Batterien an. Schnellladefunktion In der ersten Stufe des Ladezyklus, der Konstantphase, werden die Batterien mit einem höheren Strom geladen als bei herkömmlichen Lademethoden. Die Konstantphase ist beendet, wenn die Batteriespannung 14,4 V bzw. 28,8 V beträgt. Dann beginnt die Konstantspannungsphase. Die Dauer der Konstantspannungsphase wird aus der gemessenen Konstantladedauer berechnet. Zu diesem Zweck überwacht der Mikroprozessor des Ladegeräts verschiedene Parameter der Batterie. Sicherheitsmodus Was aber, wenn Ihre Batterie eine höhere Konstantspannung benötigt? Das Ladegerät erhöht allmählich die an die Batterie angelegte Spannung, bis die vorgegebene Konstantspannung erreicht ist. Diese Phase bezeichnen wir als Sicherheitsmodus und schützt Ihre Batterie vor Zerstörung durch Überladen. Das Phoenix Ladegerät besitzt eine Temperaturkompensation. Das Gerät nimmt auf der Grundlage der Batterietemperatur eine Neuberechnung verschiedener Werte vor. Ganzjahres-Modus In Zeiten, in denen Sie Ihre Batterien nicht benutzen und die Netzspannung am Ladegerät anliegt, verringert das Phoenix Ladegerät seine Ladeerhaltungsspannung. Auf diese Weise wird die Gasung der Batterie verringert, damit sie nicht austrocknet, wenn sie über längere Zeit nicht verwendet wird. Damit Ihre Batterien sich in einwandfreiem Zustand befinden, erhöht das Phoenix Ladegerät die angelegte Spannung einmal pro Woche. Dies bezeichnen wir als die wiederholte Konstantspannungsphase. Betrieb Das Ladegerät lädt die Batterie mit einer 4-stufigen adaptiven Ladecharakteristik. (Siehe Technische Beschreibung auf der Rückseite.) Es kann ständig an die Batterie angeschlossen bleiben, ohne dass es durch Überladung zur vermehrten Gasung kommt. Das Ladegerät kann für unterschiedliche Batterietypen eingesetzt werden. Die Voreinstellung ist für eine EXIDE Gel G210 Batterie vorgesehen(Siehe Spezifikation für andere vorprogrammierte Batterietypen.) Beim Einsatz mit anderen Batterietypen wenden Sie sich bitte an Ihren Batteriehändler, der Ihnen die richtigen Ladespannungen nennt. Lassen Sie gegebenenfalls Ihr Phoenix Ladegerät neu einstellen. Der Gesamtladestrom des Phoenix Ladegeräts wird auf zwei Hauptausgänge aufgeteilt. Es gibt einen zusätzlichen Ausgang mit begrenzter Ladekapazität, um beispielsweise die Starterbatterie zu laden. Die Ausgänge des Ladegeräts sind gegen Kurzschluss und zu hohe Umgebungstemperatur geschützt. Temperaturfühler Das Phoenix Ladegerät wird werkseitig mit einem Temperaturfühler ausgeliefert, der die Batterietemperatur misst und die Ladespannung dementsprechend angleicht. Dadurch wird eine bessere Ladung erreicht und eine längere Lebensdauer der Batterie gewährleistet
Spannungsfühler Mit Hilfe des Spannungsfühlers wird der Spannungsverlust der Batteriekabel kompensiert.28 victron energy GB NL F D I DK ΕΛ N P E S Specs
Kontrollen Das Phoenix Ladegerät beginnt zu laden, wenn der Schalter an der Frontplatte auf
eingeschaltet wird. Die LED-Anzeigen auf der Vorderseite des Geräts zeigen den Verlauf des Ladezustands an:
Die Batterie ist weniger als 80% geladen.
Die Batterie ist ungefähr zu 80% geladen. Wenn die If Bulk-LED ebenfalls aufleuchtet, ist die vorgegebene Konstantspannung noch nicht erreicht (Sicherheitsmodus).
Die Batterie ist vollständig geladen und wird durch Erhaltungsladung in diesem Zustand gehalten.
Eine Ausgangssicherung ist defekt, oder die Umgebungstemperatur des Ladegeräts ist zu hoch.
Das Phoenix Ladegerät hört auf zu laden, wenn der Schalter an der Vorderseite des Geräts auf OFF gestellt wird. Ausgleichsladung einer Traktionsbatterie Dies geschieht mit einer höheren Spannung als die meisten Gleichstromgeräte vertragen können. Daher sollten alle elektronischen Verbraucher ausgeschaltet werden, bevor mit der Ausgleichsladung begonnen wird.
Schalten Sie das Ladegerät aus. Schalten Sie innerhalb von 2 Sekunden ON-OFF-ON
Sie sehen, dass die LED-Anzeigen 5 mal blinken. Nach dem 5. Mal leuchten alle LED-Anzeigen nacheinander auf:
Bulk –schalten Sie OFF-ON, sobald diese LED- Anzeige aufleuchtet. Jetzt erhöht das Ladegerät die Spannung: beim 12- V-Modell um 1 Volt über die Konstantspannung und beim 24-V-Modell um 2 Volt. In diesem Modus ist der Maximalstrom auf ¼ des eingestellten maximalen Ladestroms begrenzt. Das Ladegerät bleibt eine Stunde lang in diesem Modus und schaltet dann in die Ladeerhaltungsphase »Float mode«. Ausgleichsladen funktioniert nur bei einer bereits geladenen Batterie. Ist die Batteriespannung länger als 60 Sekunden zu niedrig (siehe Technische Daten), schaltet das Ladegerät in die Konstantstromphase »Bulk mode« und lädt dann weiter mit seiner normalen Ladecharakteristik. Schalten in Konstantspannungsmodus für eine bestimmte Zeit Manchmal ist es notwendig, die Batterie für eine bestimmte Zeit mit der Konstantspannung zu laden.
Schalten Sie das Ladegerät aus. Schalten Sie innerhalb von 2 Sekunden ON-OFF-ON
Sie sehen, dass die LED-Anzeigen 5 mal blinken. Nach dem 5. Mal beginnt eine Blinkfolge:
Absorption – schalten Sie OFF-ON, wenn diese LED –Anzeige aufleuchtet. Nun bleibt das Ladegerät in der Konstant-spannungsphase. Die Zeitdauer bemisst sich entweder nach den voreingestellten oder den selbst eingegebenen Konstant-spannungsphasen-Zeiten. Fernbedienung Das Phoenix Ladegerät kann auch mit einer Fernbedienung (Zubehör) bedient werden. Mit der »Phoenix Charger Control« können alle Anzeigen sowie der Ladestrom des Phoenix Ladegeräts abgelesen werden. Mit Hilfe dieser Fernbedienung kann der Ladestrom zeitweise begrenzt werden. Dies ist immer dann notwendig, wenn der Landstromanschluss zu schwach abgesichert ist und andere wichtige Verbraucher mit versorgt werden müssen. TROUBLESHOOTING Problem
LED-Anzeige leuchtet. Die Ausgangssicherun
gen sind defekt. Schicken Sie das Gerät ein.
temperatur des Ladegeräts ist zu hoch. Stellen sie das Ladegerät in einen kühlen und gut belüfteten Raum. Gerät lädt nicht. Die Versorgungs
spannung ist nicht in Ordnung. Messen Sie die Versorgungs
spannung, und stellen Sie sicher, dass sie innerhalb der Spezifikation liegt. Die Eingangssicherung ist defekt. Schicken Sie das Gerät ein.
Die Batterie wird nicht voll geladen. Schlechte Kabelverbindungen an den Batterie-anschlüssen. Überprüfen Sie die Batterieanschlüsse. Die Konstantspannung ist falsch eingestellt. Wenden Sie sich an Ihren Batteriehändler und Elektriker und lassen Sie die Ladespannungen einstellen. Die Ladeerhaltungsspannung ist falsch eingestellt. Die Batteriekapazität ist zu groß. Stellen Sie sicher, dass die Leistung des Ladegeräts für die Batterie-kapazität ausreichend ist. Die Ausgangs
sicherungen sind defekt. Schicken Sie das Gerät ein.
Die Batterie wird überladen.
Die Konstantspannung ist falsch eingestellt. Wenden Sie sich an Ihren Batteriehändler und Elektriker und lassen Sie die Ladespannungen einstellen. Die Ladeerhaltungs
spannung ist falsch eingestellt. Eine Batteriezelle ist defekt. Ersetzen Sie die Batterie oder die defekte Zelle. Zu kleine Batterie.
Wenden Sie sich an Ihren Batteriehändler und Elektrik
und lassen Sie den Ladestrom einstellen.
Die Umgebungstemperatur der Batterie ist zu hoch. Wenden Sie sich an Ihren Elektriker und lassen Sie ihn den Temperaturfühler anschließen.29 victron energy INSTALLATION ACHTUNG: Nur qualifiziertes Personal Aufstellungsort Das Phoenix Ladegerät muss an einem trockenen und gut belüfteten Ort aufgestellt werden. Eine zu hohe Umgebungstemperatur kann folgende Auswirkungen haben: geringere Ausgangsleistung, kürzere Lebensdauer oder Abschalten des Phoenix Ladegeräts. Das Phoenix Ladegerät ist für Boden- und Wandmontage geeignet. Um eine optimale Kühlung zu gewährleisten, wird allerdings die vertikale Montage empfohlen. Die Verbindungskabel zwischen dem Phoenix Ladegerät und der Batterie müssen so kurz wie möglich gehalten werden, um Kabelverluste möglichst gering zu halten. Notwendiges Werkzeug und Kabel
Ratsche & Nuss 10 mm.
Schraubenzieher Nr. 2.
Phillips-Kreuz-Schlitz- Schraubenzieher Nr. 2.
Batterie-Anschlusskabel: Modell
12/30 16 mm² 40 AT 12/50 25 mm² 60 AT 24/16 10 mm² 20 AT 24/25 16 mm² 30 AT Die maximal zulässige Kabellänge beträgt 6 m. Es sollten Kabelschuhe für M6-Schrauben verwendet werden. Verwenden Sie für den Netzanschluss Kabel, die für mindestens 75ºC ausgelegt sind. VORSICHT: Ersetzen Sie defekte Kabel oder Drähte bitte umgehend. Anschluss - Reihenfolge
Schalten Sie das 230-V-Netz ab.
Nehmen Sie die Batterieklemmen ab.
Öffnen Sie die Frontplatte.
Entfernen Sie gegebenenfalls die Autosicherungen.
Erden Sie das Gehäuse des Ladegeräts an der dafür vorgesehenen M4-Schraube.
Schließen Sie den beiliegenden Temperaturfühler »+T und –T-sense« auf der Platine an, und schrauben Sie den M8-Kabelschuh an eine der Batterieklemmen.
Die Verwendung des Spannungsfühlers wird empfohlen. Schließen Sie zwei Kabel mit einem Querschnitt von 0,75 mm² an »+V- und –V-sense« auf der Platine an, und setzen Sie zum Schutz so nahe wie möglich an die Batterie eine 5-A- Autosicherung in die Plusleitung ein.
Schließen Sie die Starterbatterie (falls vorhanden) an den »Trickle-charge«-Anschluss, der sich in der Nähe des Minus-Anschlussbolzens befindet, an. Setzen Sie zum Schutz so nahe wie möglich an die Batterie eine 25-A-Autosicherung in die Plusleitung ein.
Wird eine »Phoenix Charger Control«- Fernbedienung eingesetzt, so kann dieses mit Hilfe eines 8-poligen Standard-Datenkabels an den 8- poligen Steckverbinder angeschlossen werden. Die maximal zulässige Länge beträgt 100 m.
Schließen Sie die Batterieanschlusskabel an das Ladegerät an. Beachten Sie, dass es nur einen Minus-Anschluss für möglicherweise 2 Batteriekreise gibt. Setzen Sie gemäß Tabelle eine entsprechende Autosicherung ein.
Schließen Sie die Batteriekabel an die Batterie an.
Achten Sie darauf, dass die LED-Anzeige »POLARITY« NICHT aufleuchtet.
Sollte sie aufleuchten, vertauschen Sie die Batteriekabel, um die richtige Polarität herzustellen.
Stecken Sie die Autosicherungen in ihre Sockel.
Schließen Sie die Wechselspannungszuleitung mit einem drei-adrigen flexiblen Kabel von 2,5 – 4 mm² Querschnitt an den mit »AC« gekennzeichneten Anschlussblock an. Beachten Sie, dass unbedingt eine Schutzerde an den PE- Anschlussangeschlossen werden muss.
Schließen Sie das Gehäuse.
ANSCHLUSSDIAGRAMM FÜR DAS PHOENIX LADEGERÄT31 victron energy Einstellungen ohne Fernbedienung ACHTUNG: Erfragen Sie stets bei Ihrem Batteriehändler, ob die ausgewählte Ladecharakteristik für Ihre Batterie und Ihre Zwecke geeignet ist.
Öffnen Sie das Gehäuse, und nehmen Sie die Batterieanschlüsse und die Spannungs- und Temperaturfühlerleitungen ab. Schließen Sie einen Digital- Voltmeter an den »– and +1«-Ausgang an. Konstantstrom
Halten Sie beim Einschalten beide Druckschalter
Lassen Sie die Schalter los.
Die LED-Anzeigen »Bulk« und »Failure« blinken abwechselnd.
Drücken Sie für größer
Lesen Sie die Anzeige des Digitalvoltmeters wie folgt: Lassen Sie die erste Zahl weg und multiplizieren Sie den verbleibenden Wert mit 10, z.B.: 22.50V => ….2.50 => 25 A 15.00V => .....5.00 => 50 A
Schalten Sie das Ladegerät mit OFF aus, um den Wert zu speichern. Konstant- und Ladeerhaltungsspannung
Beim Einschalten halten Sie die Druckschalter
für Konstantspannung &
für Ladeerhaltungsspannung gedrückt.
Lassen Sie die Schalter los.
Die LED-Anzeigen »Absorption« oder »Float« blinken abwechselnd mit »Failure«.
Drücken Sie für größer
Der abgelesene Wert des Digitalvolt-meters gilt.
Schalten Sie das Ladegerät mit OFF aus, um den Wert zu speichern.
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Eingabe die Temperaturkompensation nicht berücksichtigt wird. Achtung: Wenn das Ladegerät nach Einstellung der neuen Werte nicht ausgeschaltet wird, werden die neuen Werte nicht abgespeichert sondern sind nur für diesen Zyklus wirksam. Nach 4 Stunden geht das Ladegerät dazu über, wieder mit den alten Werten zu arbeiten. Das kann sinnvoll dann sein, wenn mit einer hohen Spannung versucht wird, eine vermeintlich »tote Batterie« wieder zum Leben zu erwecken. Werksseitige Einstellungen wiederherstellen
Schalten Sie das Ladegerät ein.
Halten Sie beim AUS-Schalten beide Druckschalter
Die werksseitigen Einstellungen sind wieder hergestellt. Nach Ende der Einstellung
Schließen Sie die Batteriekabel und gegebenenfalls die Spannungs- und Temperaturfühlerkabel wieder an.
Schließen Sie das Gehäuse.
Einstelllen des maxima len Kontstantstroms
Einstellen der Ladeerhaltungsspannung
Einstellen der Konstantspannung
Werksseitige Einstellungen wiederherstellen32 victron energy Einstellungen mit der Fernbedienung »Phoenix Charger Control« ACHTUNG: Erfragen Sie stets bei Ihrem Batteriehändler, ob die ausgewählte Ladecharakteristik für Ihre Batterie und Ihre Zwecke geeignet ist.
Entfernen Sie die Frontplatte und schließen Sie die Fernbedienungseinheit an den 8-poligen Steckverbinder an.
Batterie, Spannungs- und Temperaturfühler abklemmen. Ein Voltmeter wird nicht unbedingt gebraucht, ist aber nützlich.
Halten Sie beim Einschalten beide Druckschalter
Lassen Sie die Druckschalter los.
Der Drehknopf in der Fernbedienungs-einheit bestimmt die Einstellungen; die LED-Anzeigen auf dem Ladegerät entsprechen dem Drehknopf wie folgt: Knopfs Einstellung LED-Anzeige des Ladegeräts 0% Nicht belegt Failure 10% Konstantstrom Failure Bulk 20% Konstantspannung Failure Absorption 30% Ladeerhaltungsspan. Failure Float 40% Wiederhol.Konstan-spannungs-intervall Failure Abs./Float 50% Wiederhol.Konstanspannungs-zeit Failure Bulk/Abs. 60% Max. Konstanspan.-zeit Failure Bulk/Float 70% Charakteristik Failure Bulk/Abs./Float 80% Batterietyp Failure/Abs. Float 90% Nicht belegt Failure 100% Nicht belegt Failure
Drücken Sie für größer
Die LED-Anzeigen an der Fernbedienungs- einheit sagen folgendes aus. LED blinkt = 1 Schritt LED an = 2 Schritte 1 Reihe blinkend =..9 Schritte Linke Reihe ist [Schritt x10 ], rechte Reihe ist [Schritt
].Um die Einstellung der Ladeer- haltungs- und Konstantspannung abzulesen, muss der niedrigste Wert in der Tabelle dazu gerechnet werden:
Schritt 0.1 V Widerholung des Konstant
45 Tage; Schritt 1 Tage ; werkseitig.= 7 Tage
Wiederholung der Konstant
72 Viertelstunden; Sc hritt 1 Viertelstunde; werkseitig = 4 Viertelstunden. Max. Konstantspannungs
zeit oder Eingestellte Konstantspannungszeit
8 Stunden; werkseitig = 4 Stunden
1 = Eingestellt: Eingestellte Konstantspan
werkseitig = 4 Stunden. Wiederholung Konstantspannungsintervall werkseitig = 1 Tag Wiederholung Konstantspannungszeit werkseitig = 2 Viertelstunden 2 = Automatische Anpassung 3 = Automatische Anpassung mit Sicherheitsmodus (Werkseinstellung) Batterietyp, werkseitig = 1 Konstant-spannung Ladeerhaltungsspannung/Reduzierte Ladeerhaltungsspannung Max. Kon-stantspan-nungszeit 0: Benutzer definiert 1: Sonnenschein Dryfit A200 gel
24V Modell 12V Modell 24V Modell
Stellen Sie den Drehknopf auf einen anderen Wert, um abzuspeichern oder schalten Sie aus, um aus dem Programm zu gehen.
Schalten Sie AUS und wieder EIN, um das normale Ladeprogramm zu starten.
Schließen Sie das Gehäuse
Achtung: Wird der Drehknopf nach einer Einstellung nicht in eine andere Stellung gedreht, wird die Einstellung nicht abgespeichert. Wenn die Ladeerhaltungs- oder Konstantspannung eingestellt und das Ladegerät nicht ausgeschaltet wurde, werden die neuen Werte nicht abgespeichert sondern sind nur für diesen Zyklus wirksam.
Die optimale Konstantspannung von Blei-Säure-Batterien mit flachen Platten ist von mechanischen und chemischen Eigenschaften abhängig. Batterien mit hohem Antimongehalt können generell mit einer geringeren Konstantspannung geladen werden als Batterien mit niedrigem Antimongehalt, wie die Victory Kohlenstofffaser-Batterie. (Siehe das Buch “Electricity on board" unter www.victronenergy.com.)
Wiederholung Konstatnspannungszeit = 4 Viertelstunden
Charakteristik = Eingestellt
Wiederholung Konstantspannungsintervall = 7 Tage
Maximale Konstanspannungszeit = 4 Stunden
Max. Konstantsrom = 25 A33 victron energy Nach 4 Stunden geht das Ladegerät dazu über, wieder mit den alten Werten zu arbeiten. Das kann sinnvoll dann sein, wenn mit einer hohen Spannung versucht wird, eine vermeintlich »tote Batterie« wieder zum Leben zu erwecken. Werksseitige Einstellungen wiederherstellen
Schalten Sie das Ladegerät ein.
Halten Sie beim AUS-Schalten beide Druckschalter
Die werksseitigen Einstellungen sind wieder hergestellt. Nach Ende der Einstellung
Schließen Sie die Batteriekabel wieder an.
Schließen Sie das Gehäuse.34 GB NL F D I DK ΕΛ N P E S Specs
4 timmar 2: Traktion (rörplatta)
EinfachAnleitung