VICTRON ENERGY Skyllai - Batterieladegerät

Skyllai - Batterieladegerät VICTRON ENERGY - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG Skyllai VICTRON ENERGY

3. CONTRÔLE ET RÉGLAGE

1. SICHERHEITSHINWEISE

1.1. Allgemeines ● Lesen Sie alle diesbezüglichen Produktinformationen sorgfältig durch, und machen Sie sich mit den Sicherheitshinweisen und den Anleitungen vertraut. ● Dieses Produkt wurde in Übereinstimmung mit entsprechenden internationalen Normen und Standards entwickelt und erprobt. Nutzen Sie das Gerät nur für den vorgesehenen Anwendungsbereich. ● WARNHINWEIS: Gefahr durch Stromschläge Das Gerät wird in Verbindung mit einer ständigen Spannungsquelle (Batterie) benutzt. Auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist, können gefährliche Spannungen an den Eingangs- bzw. Ausgangs-Anschlussklemmen anliegen. Trennen Sie deshalb bei allen Wartungs- und/oder Einstellungsarbeiten das Gerät von der Wechselstromquelle und von der Batterie. ● Das Gerät enthält keine vom Anwender wartbaren Komponenten. Entfernen Sie das Frontpaneel erst, nachdem die Verbindung zum Stromnetz und zur Batterie unterbrochen wurde. Nehmen Sie das Gerät erst wieder in Betrieb, nachdem sämtliche Paneele montiert wurden. Wenden Sie sich für die Wartung stets an spezielle Fachkräfte. ● Benutzen Sie das Gerät nie in gasgefährdeten oder staubbelasteten Räumen (Explosionsgefahr). Beachten Sie die Angaben des Herstellers der Batterie, um sicherzustellen, dass sie für die Verwendung mit diesem Produkt geeignet ist. Beachten Sie stets die Sicherheitshinweise des Batterieherstellers. ● WARNHINWEIS: bewegen Sie schwere Lasten nie ohne Hilfe. 1.2. Installation ● Lesen Sie die Einbauanweisungen sorgfältig, bevor Sie mit dem Einbau beginnen. ● Dieses Produkt entspricht der Sicherheitsklasse I (mit einer Sicherheits-Erdung). Die Wechselstrom-Ein- bzw Ausgänge müssen aus Sicherheitsgründen ständig geerdet sein. Ein zusätzlicher Erdungsanschluss ist außen am Gehäuse angebracht. Falls die Erdung beschädigt sein sollte, muss das Gerät vom Netz genommen werden, sodass es nicht unbeabsichtigt wieder angeschaltet werden kann. Kontaktieren Sie den qualifizierten Fachmann. ● Stellen Sie sicher, dass alle Anschlussleitungen mit den vorgeschriebenen Sicherungen und Schaltern versehen sind. Ersetzen Sie beschädigte Sicherungselemente nur mit gleichen Ersatzteilen. Vergewissern Sie sich im Handbuch bezüglich der korrekten Ersatzteile. ● Überprüfen Sie vor dem Einschalten, ob die Spannungsquelle den Einstellungen laut Handbuch am Gerät entspricht. ● Stellen Sie sicher, dass das Gerät entsprechend den vorgesehenen Betriebsbedingungen genutzt wird. Betreiben Sie das Gerät niemals in nasser oder staubiger Umgebung. ● Sorgen Sie dafür, dass jederzeit ausreichend freier Lüftungsraum um das Gerät herum vorhanden ist, und dass die Lüftungsöffnungen nicht blockiert werden. ● Installieren Sie das Gerät in brandsicherer Umgebung. Stellen Sie sicher, dass keine brennbaren Chemikalien, Plastikteile, Vorhänge oder andere Textilien in unmittelbarer Nähe sind.

1.3 Transport und Lagerung

● Sorgen Sie dafür, dass die Batteriekabel während der Lagerung bzw. dem Transport abgeklemmt sind. ● Die Gewährleistung für Transportschäden erlischt, bei Transport des Gerätes in anderer als der Originalverpackung. ● Die Lagerung des Produktes soll in trockener Umgebung bei Temperaturen zwischen –20 °C und +60 °C erfolgen. ● Beachten Sie die Herstellerhinweise zu Transport, Lagerung, Laden, Wiederaufladen und Entsorgung der Batterie.2

2. INSTALLATION UND VERKABELUNG

2.1. Installation Bringen Sie das Skylla-Ladegerät und die Batterie an einem trockenen und gut durchlüfteten Ort an. Achten Sie darauf, dass die Kabellänge zwischen dem Ladegerät und der Batterie höchstens 6 Meter beträgt. Das Ladegerät kann an der Wand oder am Boden montiert werden. Eine vertikale Montage sorgt für eine bessere Luftzirkulation innerhalb des Gehäuses und verlängert so die Lebensdauer des Batterie-Ladegerätes. Wandmontage Am besten lässt sich das Gerät an der Wand mithilfe der mitgelieferten Montageplatte befestigen. Nachdem diese Platte an der Wand befestigt wurde, lässt sich das Ladegerät in diese Montageplatte einhängen. Mithilfe zweier Schrauben unten an der Rückseite des Ladegeräts lässt sich dieses dann befestigen. Jetzt ist das Ladegerät sicher befestigt. Verkabelung Die Einlässe für das Netzkabel, die Batterie-Kabel, die ferngesteuerten Funktionen sowie der Anschluss zur Verbindung des Erdungskabels befinden sich an der Unterseite des Gehäuses, siehe Figure 1 für Modelle mit zwei Ausgängen und Abbildung 2 für Modelle mit drei Ausgängen. Abbildung 1. Gehäuse von unten mit Sicht auf die Kabeleinführungen: Modelle mit zwei Ausgängen

Abbildung 2. Gehäuse von unten mit Sicht auf die Kabeleinführungen: Modelle mit drei Ausgängen

3. (nicht vorhanden)

EN NL FR DE ES IT Appendix Erdungsanschluss Verbinden Sie den Erdungspunkt (5) mit einer tauglichen Erdanschlussstelle. Der Erdungsanschluss hat den geltenden Sicherheitsstandards zu entsprechen.

  • Auf einem Schiff: Verbinden Sie (5) mit dem Plattenerder oder dem Schiffskörper.
  • An Land: Verbinden Sie (5) mit der Erde des Elektrizitätsnetzes. Der Erdungsanschluss des Elektrizitätsnetzes hat den geltenden Sicherheitsstandards zu entsprechen.
  • Ortsbewegliche Anwendungen (Fahrzeug, Auto, Wohnwagen, etc.): Verbinden Sie (5) mit dem Rahmen des Fahrzeuges. Die Batterieanschlüsse des Ladegerätes sind hinsichtlich dieses Erdungspunktes vollständig potentialfrei.

2.2 Anschließen der Batterie

Empfohlener Querschnitt des Kabels: Skylla-i Typ Kabellänge bis zu 1,5 m Kabellänge 1,5 m - 6 m 24/80 (1+1) 25 mm

2.2.1. Anschließen der Starter-Batterie

Die Starter-Batterie ist mithilfe einer Leitung anzuschließen, die mindestens 2,5 mm

dick ist. Verbinden Sie den Plus (+) Pol der Batterie mit dem Stecker „Starter- Batterie-Plus“, siehe Abbildung 2.

2.2.2 Reihenfolge zum Anschließen der Batterie

1. Unterbrechen Sie die Netzstromversorgung.

2. Trennen Sie die Batteriekabel von der Batterie.

3. Entfernen Sie die vordere Abdeckung vom Ladegerät.

4. Verbinden Sie die Batteriekabel mit dem Ladegerät.

5. Verbinden Sie die Batteriekabel mit der Batterie.

2.2.3 Reihenfolge zum Abtrennen der Batterie

1. Schalten Sie das Ladegerät aus.

2. Unterbrechen Sie die Netzstromversorgung.

3. Trennen Sie die Batteriekabel von der Batterie.

4. Entfernen Sie die vordere Abdeckung vom Ladegerät.

5. Trennen Sie das negative Batteriekabel ab.

6. Trennen Sie das positive Batteriekabel ab.

7. Trennen Sie nun sämtliche anderen Kabel wie die von Temperaturfühlern und/oder Spannungsfühlern, die mit dieser Batterie betrieben werden, ab. Der Skylla ist NICHT gegen Verpolung geschützt. („+“ angeschlossen an „-“ und „-“ angeschlossen an „+“). Halten Sie sich an die Installationsanweisungen. Die Gewährleistung erlischt, wenn der Skylla aufgrund einer Verpolung defekt wird.

Der Ein-/Aus-Schalter an der Vorderseite des Gehäuses schaltet nicht die Hauptstromversorgung aus.

Unterbrechen Sie die Hauptstromversorgung bevor Sie etwas an die Batterie anschließen bzw. etwas von ihr abtrennen.

Achten Sie beim Abtrennen der Batteriekabel darauf, dass Sie diese nicht aus Versehen kurzschließen.4

Abbildung 3. Ort der Batterieanschlüsse: Modelle mit zwei Ausgängen

Beachte: Die Starter-Batterie kann über die Verbindung zur Hauptbatterie Strom aufnehmen, falls die Spannung der Starter-Batterie unter die der Hauptbatterie abfällt. Jedoch kann die Hauptbatterie in keinem Fall Strom von der Starter-Batterie aufnehmen, selbst wenn die Starter-Batterie vollgeladen ist und der Ladezustand der Hauptbatterie nur einen Mindestgrad beträgt.

Abbildung 4. Ort der Batterieanschlüsse: Modelle mit drei Ausgängen

Anschlüsse bei Modellen mit drei Ausgängen

+A: Batterie A Plus +B: Batterie B Plus +C: Batterie C Plus -: Batterie A/B/C Minus5 EN NL FR DE ES IT Appendix 2.3. Weitere Optionen Die Verkabelung dieser Signale muss erfolgen, während das Ladegerät vom Stromnetz getrennt ist. KLEMMLEISTE FÜR EXTERNE FÜHLER, SCHALTER UND RELAIS

Abbildung 5. Klemmleiste

2.3.1. Externer Spannungsfühler (siehe Abbildung 3)

Eine externe Spannungsmessung kann dann nützlich sein, wenn eine präzise Spannungsmessung der Batterie wichtig ist, wie bei hohen Ladeströmen in Verbindung mit langen Kabeln. Um die Funktion zur externen Spannungsmessung anzuschließen gehen Sie wie folgt vor:

  • Mit einem roten Draht (0,75 mm

) verbinden Sie den Pluspol der Batterie mit dem Stecker „+ Voltage sensor“ (+ Spannungsfühler)

  • Mit einem schwarzen Draht (0,75 mm

) verbinden Sie den Minuspol der Batterie mit dem Stecker „- Voltage sensor“ (- Spannungsfühler)

  • Überprüfen Sie, ob die mitgelieferte LED leuchtet, ansonsten überprüfen Sie die Verkabelung.

2.3.2. Externer Temperatur-Fühler (siehe Abb. 5)

Der externe Temperaturfühler, der mit dem Ladegerät mitgeliefert wird, lässt sich hier anschließen, um unterschiedliche Temperaturen beim Laden der Batterie berücksichtigen zu können. Der Fühler ist galvanisch getrennt und muss an den Minuspol der Batterie angeschlossen werden. Zum Anschließen des Temperaturfühlers gehen Sie wie folgt vor:

  • Verbinden Sie den roten Draht mit dem Anschluss „+ Temperature sensor“ (+ Temperaturfühler).
  • Verbinden Sie den schwarzen Draht mit dem Anschluss „+ Temperature sensor“ (+ Temperaturfühler).
  • Bringen Sie den Temperaturfühler am Minuspol der Batterie an.
  • Überprüfen Sie, ob die mitgelieferte LED leuchtet, ansonsten überprüfen Sie die Verkabelung.

2.3.3 Ferngesteuerter Ein-/Aus-Schalter (siehe Abb. 5)

Die Verkablung des ferngesteuerten Schalters erfordert besondere Aufmerksamkeit. Dieser Eingang ist ziemlich empfindlich, daher ist es empfehlenswert für diesen Anschluss verdrillte Leitungen zu verwenden. Der ferngesteuerte Ein-Aus-Eingang lässt sich ebenso an einen Optokoppler mit offenem Kollektor anschließen: Die Spannung des offenen Stromkreises beträgt 3 V und der Strom des geschlossenen Stromkreises 100 µA. Wird kein ferngesteuerter Schalter angeschlossen, müssen die Anschlüsse für den ferngesteuerten Ein-/Aus-Schalter mit einem kurzen Draht kurzgeschlossen werden. Der Eingang für das ferngesteuerte Ein-/Aus-Schalten lässt sich mit einem Skylla-i-Kabel ASS030550400 für ferngesteuertes Ein- /Aus-Schalten an ein Lithium-Batterie-Management-System VE.Bus BMS (Ausgang „Charge Disconnect“ (Laden trennen)) anschließen.

2.3.4. Alarm-Relais-Anschlüsse (siehe Abb. 5)

Das Alarm-Relais ist aktiv, wenn das Ladegerät normal lädt, keine Fehlerbedingung vorliegt und die Batteriespannung innerhalb des Spannungsbereiches von 23,7 V und 33,6 V liegt. Das Relais ist ausgeschaltet, wenn das Ladegerät stoppt, ein Fehler auftritt oder, wenn die Spannung unter 23,45 V abfällt bzw. 33,85 V überschreitet.

2.3.5. CAN-bus-Anschluss (VE.Can)

Die VE.Can-Buchsen (RJ45) ermöglichen den Zugang zu Überwachung und Steuerung. Zum Beispiel mit einem Skylla-i Control GX-Panel, einem GX-Gerät wie dem Cerbo GX, oder zum Anschluss des Ladegeräts an ein NMEA 2000-Netzwerk. An ein Ladegerät oder an eine Reihe synchronisierter und parallel geschalteter Ladegeräte können mehrere Skylla-i Control GX-Panels angeschlossen werden. Ein Lynx Ion kann über den VE.Can Bus direkt mit dem Skylla-i Ladegerät verbunden werden. Die Bedingung „allow-to-charge“ (Laden zulassen) wird automatisch über den VE.Can-Bus übermittelt, es wird dafür keine separate Verkabelung benötigt. Verwenden Sie für den Anschluss an ein NMEA 2000-Netzwerk das VE.Can zu NMEA 2000-Kabel und entfernen Sie die Sicherung. Weitere Einzelheiten finden sich in unserer Anleitung zur Integration von NMEA 2000 und MFD.

Ferngest. Schalter ein/aus

Alarm-Relais6 Das Ende eines VE.Can-Netzwerks sollte über einen Bus-Abschlusswiderstand verfügen. Hierzu wird ein VE.Can- Abschlusswiderstand in einen der beiden RJ45-Stecker und das Netzwerkkabel in den anderen gesteckt. Bei den Netzknoten (zwei VE.Can-Kabel, eines in jedem RJ45 Stecker) wird kein Abschlusswiderstand benötigt. Das Skylla-i versorgt das VE.Can-Netzwerk mit 12 VDC. Beachten Sie bitte, dass sein Anschluss für eine maximale Spannung von 30 VDC ausgelegt ist: Um das Skylla-i an ein VE.Can-Netzwerk anzuschließen, das auch Geräte enthält, die an eine 48V- Batteriebank angeschlossen sind, muss ein spezielles RJ45-Kabel hergestellt und verwendet werden, bei dem Pin 2 und Pin 6 (NET-S / V+) nicht angeschlossen sind. Auf diese Weise werden GND, CAN-H und CAN-L verbunden, aber nicht die Stromleitung. Die beiden RJ45-Anschlüsse in jedem Ladegerät (siehe Abbildung 7) sind parallel geschaltet. Aus diesem Grund besteht kein funktioneller Unterschied zwischen den einzelnen Buchsen.

2.3.6 Synchronisierter Parallelbetrieb

Es lassen sich mehrere Ladegeräte mit der CAN Schnittstelle synchronisieren. Dies geschieht durch die einfache Verbindung der Ladegeräte untereinander über RJ45 UTP Kabel (Bus-Abschlusswiderstände sind erforderlich, siehe Abschnitt 2.3.5). Die parallelgeschalteten Ladegerät müssen identische DIP-Schalter- und Drehknopf-Einstellungen haben. Die Parallelschaltung einer Mischung aus Skylla-i 100 A und 80 A Ladegeräten ist möglich. Ladegeräte mit zwei und mit drei Ausgängen lassen sich nicht miteinander parallel schalten. Die Landstrom-Begrenzung der parallelgeschalteten Ladegeräte-Gruppe lässt sich über das Skylla-i Bedienpaneel einstellen. Die auf dem Paneel angezeigte Strombegrenzung ist der Landstrom für die Gruppe. Der Ausgangsstrom eines Ladegerätes kann von dem eines anderen Ladegerätes trotz Parallelschaltung abweichen. Wenn eines der parallel geschalteten Ladegeräte getrennt wird, leuchtet bei allen Geräten, die in Parallelschaltung betrieben wurden, die Fehler-LED. Um dieses Problem zu lösen, müssen Sie entweder das fehlende Ladegerät wieder anschließen oder die verbleibenden Geräte aus- und wieder einschalten. Falls Fernfühler (für Spannung und/oder Temperatur) verwendet werden, muss der Fernfühler an eines der parallelgeschalteten, sich in Betrieb befindlichen Ladegeräte angeschlossen werden. Alle anderen Ladegeräte teilen die Informationen über die CAN Schnittstelle. Die grüne LED am Ladegerät, an den der Fühler angeschlossen ist, leuchtet dann fortlaufend. An den anderen Ladegeräten wird die entsprechende LED blinken. Bei einem synchronisierten Parallelbetrieb blinkt bei allen parallelgeschalteten Geräten die LED „ON“ alle 3 Sekunden.

2.3.7 Anschließen des Stromnetzes (siehe Abb. 4)

1. Überprüfen Sie, ob die Batterie mit dem Ladegerät verbunden ist.

2. Entfernen Sie die Front des Batterieladegerätes, um an den AC-Eingangsstecker zu gelangen.

3. Verbinden Sie das Stromnetz-PE-Kabel (grün/gelb) mit dem AC-Eingangs-Stecker, PE-Anschluss. Dieser befindet sich auf

der Leiterplatte, siehe Figure

4. Verbinden Sie den Nulleiter des Stromnetzes (blau) mit dem Stecker des AC-Eingangs am Anschluss N.

5. Verbinden Sie das stromführende Netzkabel (braun) mit dem Anschluss des AC-Eingangs am Anschluss L.

6. Wählen Sie vor der Zufuhr von Wechselstrom die korrekte Batterie-Ladekurve aus (siehe Abschnitt 3).

Abbildung 6. Anschluss der Stromnetzkabel7 EN NL FR DE ES IT Appendix

3. STEUERUNG UND EINSTELLUNG

Nachdem das Ladegerät korrekt installiert wurde und bevor der Strom eingeschaltet wird, sollte das Ladegerät noch für die jeweils angeschlossene Batterie eingestellt werden. Hinweis zu den Modellen mit drei Ausgängen: alle Einstellungen werden gleichzeitig für die drei Ausgänge vorgenommen.

Abbildung 7. Interne Steuerungen und Anschlüsse Hierfür ist das Steuerungspult mit einer Anzahl an Schaltern und Steckern ausgestattet, die dem Nutzer die folgenden Möglichkeiten bieten:

1. Drehknopf zum Auswählen der Batterie.

2. Dip-Schalter zur Einstellung verschiedener Optionen.

3. Feineinstellung von Strom und Spannung für Position 8 des Drehknopfes (und nur Spannung für Position 9)4.

Anschluss des CAN-bus (RJ45)

5. Anzeigen für den korrekten Anschluss der Spannungs- und Temperaturfühler.

6. Klemmleiste für externe Fühler, Schalter und Relais

7. Einstellungen auf die werksseitigen Standardwerte zurücksetzen(5 Sekunden lang gedrückt halten).

Der Drehknopf liefert dem Nutzer eine Auswahl an vorhandenen Batterie-Typen, die geladen werden sollen. Siehe Tabelle unten. Vorsicht: Die unten angegebenen Ladespannungen sind nur Richtwerte. Wenden Sie sich für die richtigen Ladespannungen stets an den Lieferanten der Batterie. Pos Beschreibung Konstant- spannungs- phase Lade- erhal- tungs- span- nungsp- hase Lager- ung Ausgleich dV/dT

MaxV bei % von Inom mV/°C

Standardeinstellungen: Gel Victron Deep Discharge, Gel Exide A200 AGM Victron Deep Discharge (schnellladefähig) Stationäre Röhrenplattenbat. (OPzS) Rolls Marine (Flüssigelektrolyt), Rolls Solar (Flüssigelektrolyt) 28,8 27,6 26,4 32,4 bei 8 % max. 1 h -32

PzS Röhrenplatten-Traktions-Batterien oder OpzS Batterien im zyklischen Betrieb 1 28,2 27,6 26,4 31,8 bei 25 % max. 4 h

PzS Röhrenplatten-Traktions-Batterien oder OpzS Batterien im zyklischen Betrieb 2 28,8 27,6 26,4 32,4 bei 25 % max. 4 h

PzS Röhrenplatten-Traktions-Batterien oder OpzS Batterien im zyklischen Betrieb 3 30,0 27,6 26,4 33,6 bei 25 % max. 4 h

) Batterien 28,4 entfällt 26,7 entfällt

Regelbar: Der maximale Ladestrom sowie die Konstant- und Ladeerhaltungs- Spannungen lassen sich mit Potentiometern einstellen. Regelb. Regelb. 26,4 (Vabs. + 3,6)@25% max. 4 h Veq-max < 33,6 V

Stromversorgungsmodus 24,0 entfällt entfällt entfällt

3.2. DIP-Schalter Die DIP-Schalter sind von oben nach unten von 6 bis 1 durchnummeriert. Standardeinstellungen: DS-6 Konstantstrom Sicherung ein

DS-5 Konstantspannungsdauer

aus DS-4 Konstantspannungsdauer ein

DS-2 Überwachung ein

DS-1 Automatischer Zellenausgleich

3.3 Erläuterungen zu den Einstellungen:

DS-6 Konstantstrom Sicherung Ist dieser Schalter eingeschaltet, leuchtet die Fehler LED und das Ladegerät schaltet sich ab, wenn die Konstantstromzeit 10 h überschreitet. DS-5 und DS-4. Konstantspannungsdauer Die Kombination aus den Schaltern 5 und 4 bestimmt die maximale Konstantspannungsdauer für den Fall einer adaptiven Ladekennlinie und eine vorgegebene Zeit, für den Fall, dass der adaptive Modus ausgeschaltet wurde (DS-3). DS-5 DS-4 Konstantspannungsdauer Aus Aus 2 h (empfohlen für LiFePo

Batterien) Ein Aus 4 h Aus Ein 8 h (Standard) Ein Ein 12 h

DS3 Angepasst Ist dieser Schalter eingeschaltet, hängen die Konstantspannungs- und die Ladeerhaltungsspannungsdauer von der Dauer der Konstantstromphase ab (die maximale Dauer ist durch DS-5 und DS-4 festgelegt). Die Abhängigkeiten ergeben sich wie folgt: Konstantspannungsdauer = (Konstantstromdauer)*20 mit einem Minimum von 30 Minuten und einem Maximum wie es durch DS- 5 und DS-4 eingestellt ist. Ladeerhaltungsspannungsdauer = (Konstantstromdauer)* 20 mit einem Minimum von 4 h und einem Maximum von 8 h. DS-2. Überwachung Bei eingeschaltetem DS-2 wird die Batteriespannung beim Einschalten des Ladegerätes überprüft. Liegt die Spannung bei einem Wert von über 26 V erkennt das Ladegerät die Batterie als voll aufgeladen und es startet den Lagerungsmodus. Liegt die Spannung darunter, startet das Ladegerät im Konstantstrom-Modus. Bei ausgeschaltetem DS-2 startet das Ladegerät immer im Konstantstrom-Modus. DS-1 Automatischer Zellenausgleich Bei eingeschaltetem DS-1 , folgt auf die Konstantspannungsphase ein Phase mit spannungsbegrenztem Konstantstrom (siehe Tabelle). Die gelbe LED „abs“ blinkt während des Ausgleichs. Der Strom ist für alle VRLA (Gel oder AGM) Batterien und für einige Flüssigelektrolyt-Batterien auf 8 % des Konstantstroms und für alle Röhrenplattenbatterien auf 25 % des Konstantstroms begrenzt. Der Konstantstrom ist der Nennstrom des Ladegeräts (80 A oder 100 A), es sei denn, es wurde eine geringere Einstellung gewählt (Der Ladestrom lässt sich mit dem Potentiometer zur Stromeinstellung und dem Drehknopf in Position 8 oder über die CAN-bus Schnittstelle reduzieren). Wenn der Konstantladestrom, wie von den meisten Batterieherstellern empfohlen bei etwa 20 A pro 100 Ah Batteriekapazität liegt (z. B. 500 Ah für ein 100 A Ladegerät), übersetzt sich die 8 % Begrenzung in 1,6 A pro 100 Ah Batteriekapazität, und die 25 % Begrenzung übersetzt sich in 5 A pro 100 Ah Kapazität. Bei allen VRLA Batterien und bei einigen Flüssigelektrolyt-Batterien (Drehknopf Position 1, 2 oder 3) endet der automatische Zellenausgleich, wenn die Spannungsbegrenzung maxV erreicht wird, oder nachdem t = (Konstantspannungsdauer)/8 (je nachdem, welche Bedingung zuerst eintritt). Bei allen Röhrenplattenbatterien endet der automatische Ausgleich nach t = (Konstantspannungsdauer)/2. Warnung Einige Hersteller empfehlen eine konstante Stromausgleichsdauer, andere wiederum nicht. Verwenden Sie keinen konstanten Stromausgleich, außer der Batteriehersteller empfiehlt dies. Drehknopf Position 8: Manuelle Einstellung der Potentiometer Diese Potentiometer ermöglichen regulierbare Stufen für (von oben nach unten):

  • Konstantstrom (Bereich 0 A .. 100 A für ein 100 A Ladegerät)
  • Konstantspannung (Bereich 11,5 V .. 33,5 V)
  • Ladeerhaltungsspannung (Bereich 11,5 V .. 33,5 V) Die Werte erhöhen sich, wenn das Potentiometer im Uhrzeigersinn gedreht wird. Zum einfachen Regulieren springt das Ladegerät automatisch in den jeweils zugehörigen Modus, sobald es eine Veränderung bei der Position eines Potentiometers erkennt. Sind Sie mit den Einstellungen zufrieden, starten Sie das Ladegerät neu. Es durchläuft dann die reguläre Ladesequenz mit den neuen Einstellungen. Software Versionen 2.01 und höher: Bei der Einstellung werden Strom und Spannung beim Skylla-i durch (blinkende) LED-Balken und beim Skylla-i Bedien-Paneel durch das (blinkende) Display angezeigt.9 EN NL FR DE ES IT Appendix Drehknopf Position 9: Gleichstrom-Modus Das Ladegerät lässt sich so einstellen, dass es als Gleichstromquelle dient. In diesem Modus funktioniert das Ladegerät als eine Konstantspannungsquelle mit einem maximalen Ausgangsstrom von 80 bzw. 100 A. Standardmäßig ist die Ausgangsspannung auf 24 V eingestellt. Bei Bedarf lässt sich die Ausgangsspannung ändern, indem das Potentiometer der Konstantspannung reguliert wird (Bereich 11,5 V .. 33,5 V). Sind Sie mit den neuen Einstellungen zufrieden, schalten Sie das Ladegerät mit dem Ein/Aus-Schalter ab. Der Spannungspegel wird so gespeichert. When adjusting, the voltage will be indicated by the LED bars (blinking) on the Skylla-i, and by the display (blinking) on Skylla-i control panel. 3.4. Temperaturausgleich Der Temperaturfühler ist am Minuspol der Batterie anzuschließen. Der Temperaturausgleich ist für alle 24 V Blei-Säure-Batterien (siehe Tabelle und Abbildung 7) und für alle Ladezustände auf - 32 mV/°C eingestellt. Der Temperaturfühler muss installiert werden, wenn:
  • die Umgebungstemperatur der Batterie regelmäßig unter 15 C abfällt bzw. regelmäßig auf über 30 C ansteigt.
  • der Ladestrom 15 A pro 100 Ah Batteriekapazität überschreitet. Für Lithium-Ionen-Batterien wird kein Temperaturausgleich benötigt. 3.5. Manuelle Ausgleichs-Funktion Mit dem Ausgleichsknopf an der Vorderseite lässt sich das Ladegerät nur während der Konstantspannungs- und Ladeerhaltungsphase in den Ausgleichs-Modus schalten. Befindet sich das Ladegerät noch im Konstantstrom-Modus ist kein Ausgleich möglich. Um die Ausgleichsfunktion zu aktivieren drücken Sie drei Sekunden lang den Ausgleichs-Knopf. Die gelben LED „abs“ und „bulk“ blinken während des Ausgleichs abwechselnd. Strom- und Spannungs-Begrenzungen sind mit der automatischen Ausgleichs-Funktion identisch (siehe Abschnitt 3.3) Die Dauer des Ausgleichs ist jedoch auf maximal 1 h begrenzt, wenn sie durch den Ausgleichsknopf ausgelöst wurde. 3.6. Power Control – maximale Nutzung von begrenztem Landstrom Es lässt sich ein maximaler Eingangsstrom festlegen, um das Durchbrennen der Sicherung der Netzstromversorgung zu verhindern. Diese Einstellung ist nur mit dem optionalen Skylla-i-Steuerungspaneel oder dem Color Control GX-Paneel verfügbar.10

4.1 Laden der Batterie

Nachdem Sie die Netzversorgung angeschlossen und das Gerät EINGESCHALTET haben:

  • leuchten sämtliche LEDs zwei Sekunden lang auf.
  • Dann leuchtet die grüne LED, um anzuzeigen, dass das Gerät „an“ ist.
  • Der Ladezustand wird durch das Aufleuchten einer der vier gelben LEDs angezeigt.
  • Die aktuelle Ausgangsspannung und der Ausgangsstrom werden durch die jeweiligen roten LEDs angezeigt.
  • Die internen Lüfter können in Betrieb sein. Dies ist von der Temperatur im Inneren des Gehäuses abhängig (temperaturgesteuert). Sollte die rote LED leuchten, beachten Sie bitte Abschnitt 6. 4.2. Siebenstufige Ladekurve für Blei-Säure-Batterien

Diese Phase wird eingeleitet, wenn das Ladegerät in Betrieb genommen wird (DS-2 ein und Batteriespannung <26 V, oder DS-2 aus), bzw. wenn die Batteriespannung (aufgrund einer hohen Last) mindestens 1 Minute lang auf unter 26,4 V abfällt. Konstantstrom wird zugeführt, bis die Gasungsspannung erreicht wird (28,8 V für eine 24 V Batterie).

Wird die Konstantspannung auf einen Wert höher als 28,8 V eingestellt, wird die Spannungsanstiegsrate über 28,8 V auf 14 mV/Minute begrenzt, um eine übermäßige Gasung zu vermeiden.

4.2.3. Konstantspannungsphase

Nachdem die Konstantspannung erreicht wurde, arbeitet das Ladegerät im Modus für eine konstante Spannung. Bei einer adaptiven Ladekennlinie hängt die Dauer der Konstantspannungsphase von der Dauer der Konstantstromphase ab, siehe Abschnitt 3.3.

4.2.4. Automatischer Ausgleich

Steht die automatische Ausgleichsfunktion auf „ein“, folgt auf die Konstantspannungsphase eine zweite spannungsbegrenzte Konstantstromphase: siehe Abschnitt 3.3. Mit dieser Funktion werden VRLA-Batterien zu 100 % voll aufgeladen und es wird eine Schichtbildung im Elektrolyten bei Flüssigelektrolyt-Batterien verhindert. Alternativ ist auch ein manueller Ausgleich möglich.

4.2.5. Ladeerhaltungsspannung

Die Ladeerhaltung wird dazu genutzt, um die Batterie im vollaufgeladenen Zustand zu halten. Bei einer adaptiven Ladekennlinie hängt die Dauer der Ladeerhaltungsspannung von der Dauer der Konstantstromphase ab, siehe Abschnitt 3.3.

4.2.6. Lagerungsspannung

Nach der Erhaltungsladungsphase wird die Ausgangsspannung auf das Niveau der Lagerungsspannung gesenkt. Dieser Wert reicht nicht aus, um das langsame Selbstentladen der Batterie zu kompensieren. Es werden aber der Wasserverlust und die Korrosion der positiven Platten auf ein Minimum reduziert, wenn die Batterie nicht in Gebrauch ist.

4.2.7. Wöchentliche Batterie- ‚Auffrischung’

Einmal wöchentlich schaltet sich das Ladegerät eine Stunde lang in den Modus „Wiederholte Konstantspannung“, um die Batterie „aufzufrischen“ (d. h. vollständig zu laden). Abbildung 8. Dauer bulk absorption float Lagerung

Lager spannung Erhaltungsspannung Konstantspannung 100%

Ausgleich11 EN NL FR DE ES IT Appendix 4.3. Vierstufige Ladekennlinie für Lithium- Eisen-Phosphat-(LiFePo4) Batterien

4.3.1. Konstantstromphase

Diese Phase wird eingeleitet, wenn das Ladegerät in Betrieb genommen wird (DS-2 ein und Batteriespannung <26 V, oder DS-2 aus), bzw. wenn die Batteriespannung (aufgrund einer hohen Last) mindestens 1 Minute lang auf unter 26,7 V abfällt. Konstantstrom wird zugeführt, bis die Konstantspannung erreicht wird (28,4 V für eine 24 V Batterie).

4.3.2. Konstantspannungsphase

Nachdem die Konstantspannung erreicht wurde, arbeitet das Ladegerät im Modus für eine konstante Spannung. Die empfohlene Konstantspannungsdauer beträgt 2 Stunden.

4.3.3. Lagerungsphase

Nach der Konstantspannungsladung wird die Ausgangsspannung auf das Niveau der Lagerungsspannung gesenkt. Dieser Wert reicht nicht aus, um die langsame Selbstentladung der Batterie zu kompensieren. Dadurch lässt sich jedoch die Lebensdauer der Batterie maximieren.

4.3.4. Wöchentliche Batterie ‚Auffrischung’

Einmal wöchentlich schaltet sich das Ladegerät eine Stunde lang in den Modus „Wiederholte Konstantspannung“, um die Batterie „aufzufrischen“ (d. h. vollständig zu laden).

Dieses Ladegerät benötigt keine besondere Wartung. Allerdings wird eine jährliche Überprüfung der Batterie-Anschlüsse empfohlen. Halten Sie das Ladegerät trocken, sauber und frei von Staub.

25 °C 50 °C 10 °C Ladeerhaltungssp. Konstantspan-nungsphase Batteriespannung Batterie-Temperatur

Allgemeine Probleme: Problem Mögliche Ursache Lösung Das Ladegerät funktioniert nicht. Die Netzstromzufuhr ist nicht in Ordnung. Messung der Netzstromzufuhr: 180-265 VAC Die Eingangs- bzw. Ausgangssicherungen sind fehlerhaft. Bringen Sie das Produkt zu Ihrem Händler zurück. Die Batterie wird nicht voll aufgeladen. Fehlerhafter Batterieanschluss. Überprüfen Sie den Batterieanschluss. Die Batterie-Auswahltaste befindet sich in der falschen Stellung. Wählen Sie mithilfe des Drehknopfes den richtigen Batterietyp. Zu hohe Kabelverluste Verwenden Sie Kabel mit einem größeren Durchschnitt. Verwenden Sie eine externe Spannungsmessung. Die Batterie wird überladen. Die Batterie-Auswahltaste befindet sich in der falschen Stellung. Wählen Sie mithilfe des Drehknopfes den richtigen Batterietyp. Eine Batteriezelle ist fehlerhaft. Ersetzen Sie die Batterie. Batterie-Temperatur zu hoch Überladung oder schnelles Laden Schließen Sie einen externen Temperaturfühler an. Fehler LED ist an (siehe auch Kapitel 9) Zu hohe Batterie-Spannung (> 36 V). Überprüfen Sie sämtliche Ladegeräte. Überprüfen Sie die Kabel und Anschlüsse. Die Konstantstromphase ist zu lange (> 10 h). Mögliche defekte Zelle oder es wird ein höherer Ladestrom benötigt. Die Temperatur im Gehäuse ist zu hoch. Überprüfen Sie die Luftöffnungen des Gehäuses. Sorgen Sie für eine kühlere Umgebungstemperatur. Fehler LED blinkt Anschluss des CAN-bus unterbrochen CAN-bus erneut anschließen oder das Ladegerät aus- und wieder anschalten, wenn die CAN-bus-Verbindung nicht länger erforderlich ist.

Liste der Fehlercodes wie sie auf den Fernbedienpaneelen wie zum Beispiel dem Skylla-iControl und dem Color Control angezeigt werden: Fehlercode Mögliche Ursache Lösung Fehler 1: Batterie-Temperatur zu hoch Überladung oder schnelles Laden Schließen Sie einen externen Temperaturfühler an. Fehler 2: Batterie-Spannung zu hoch Verkabelungsfehler oder ein anderes Ladegerät überlädt Überprüfen Sie sämtliche Ladegeräte. Überprüfen Sie die Kabel und Anschlüsse. Fehler 3, 4 und 5: Fehler am Temp.-fühler Verkabelungsfehler oder Temperaturfühler defekt Überprüfen Sie die Verkabelung am Temperaturfühler. Sollte der Fehler dort nicht zu finden sein, ersetzen Sie den Temperaturfühler. Fehler 6, 7, 8 und 9: Fehler am Spannungsfühler Verkabelungsfehler Überprüfen Sie die Verkabelung des Spannungsfühlers Fehler 17: Ladegerät-Temperatur zu hoch Die durch das Ladegerät erzeugte Wärme kann nicht entweichen Überprüfen Sie die Luftöffnungen des Gehäuses. Sorgen Sie für eine kühlere Umgebungstemperatur. Fehler 18 Interner Fehler Kontaktieren Sie Victron Energy Fehler 20: Dauer der Konstantstromphase des Ladegerätes abgelaufen Nach 10 Stunden Konstantstromladezeit hat die Batteriespannung noch immer nicht die Konstantspannung erreicht. Mögliche defekte Zelle oder es wird ein höherer Ladestrom benötigt. Fehler 34: Interner Fehler Kontaktieren Sie Victron Energy Fehler 37: Keine Eingangsspannung (nur bei Versionen mit drei Ausgängen) Stromnetz getrennt oder AC- Eingangssicherung durchgebrannt Überprüfen Sie vorhandenen Netzstrom und Sicherung Fehler 65: Ladegerät ist während des Betriebs verschwunden Eines der anderen Ladegeräte, mit denen dieses Ladegerät gerade synchronisiert wurde, ist während des Betriebs verschwunden. Zur Fehlerbehebung Ladegerät aus- und wieder einschalten. Fehler 66: Gerät inkompatibel Das Ladegerät wurde mit einem anderen Ladegerät parallelgeschaltet, das über andere Einstellungen und/oder einen anderen Ladealgorithmus verfügt. Überprüfen Sie, dass sämtliche Einstellungen gleich sind und aktualisieren Sie die Firmware bzw. alle Ladegeräte mit der neusten Version. Fehler 67: BMS-Verbindung unterbrochen Verbindung zum BMS unterbrochen. Überprüfen Sie die CAN-bus-Verkabelung. Wenn das Ladegerät wieder im Einzelbetrieb arbeiten soll, halten Sie 5 Sekunden lang die interne Taste „reset settings to factory defaults“ (Einstellungen auf die werksseitigen Standardwerte zurücksetzen) gedrückt. Fehler 113, 114 Interner Fehler Kontaktieren Sie Victron Energy Fehler 115 Fehler beim Datenaustausch Überprüfen Sie die Verkabelung und die Abschlusswiderstände Fehler 116, 117 Interner Fehler Kontaktieren Sie Victron Energy13 EN NL FR DE ES IT Appendix

Skylla-i 24/80 (1+1) 24/80 (3) 24/100 (1+1) 24/100 (3) Eingangsspannung (VAC) 230 V Bereich Eingangsspannung (V AC) 185-265 V Bereich Eingangsspannung (V DC) 180-350 V Maximaler Eingangsstrom bei 180 VAC 16 A 20 A Frequenz (Hz) 45-65 Hz Leistungsfaktor 0,98 „Konstant“-Ladespannung (VDC) (1) 28,8 V „Erhaltungs“-Ladespannung (VDC) 27,6 V „Lagerungs“-Ladespannung (VDC) 26,4 V Ladestrom (A) (2) 80 A 3 x 80 A (max. Gesamtausgang: 80 A) 100 A 3 x 100 A (max. Gesamtausgang: 100 A) Ladestrom Starterbbatterie (A) 4 A entfällt 4 A entfällt Ladealgorithmus siebenstufig, adaptiv Batteriekapazität (Ah) 400-800 Ah 500-1000 Ah Ladekurve, Lithium-Ionen vierstufig, mit Ein-/Aus-Steuerung bzw. Can Bus Steuerung Temperatur-Fühler Ja Lässt sich als Stromversorgung verwenden. Ja Ferngesteuerter Ein-/Aus-Anschluss Ja (lässt sich an einen Lithium-Ionen BMS anschließen) VE.Can-Kommunikationsschnittstelle Zwei RJ45-Stecker, NMEA 2000-Protokoll, galvanisch getrennt. Integriertes 12-V-CAN-bus-Netzteil, maximal 30 V DC (3)

Synchronisierter Parallelbetrieb Ja, mit dem CAN Bus Ferngest. Alarmrelais DPST Wechselstrom-Leistung: 240 VAC/4 A Gleichstromleistung: 4 A bis zu 35 VDC, 1 A bis zu 60 VDC Fremdkühlung Ja Schutz Verpolung an Batterie (Sicherung) Ausgangskurzschluss Übertemperatur Betriebstemperaturbereich -20 bis 60 °C (voller Ausgangsstrom bis zu 40 °C) Feuchte (nicht kondensierend) max 95 % GEHÄUSE Material & Farbe Aluminium (blau RAL 5012) Batterie-Anschluss M8 Bolzen 230 VAC-Anschluss Schraubklemme 10 mm² (AWG 7) Schutzklasse IP 21 Gewicht kg (lbs) 7 (16) Abmessungen HxBxT in mm (HxBxT in Zoll) 405 x 250 x 150 (16,0 x 9,9 x 5,9) NORMEN Sicherheit EN 60335-1, EN 60335-2-29 Emission EN 55014-1, EN 61000-6-3, EN 61000-3-2 Störfestigkeit EN 55014-2, EN 61000-6-1, EN 61000-6-2, EN 61000-3-3

1) Ausgangsspannungsbereich 20-36 V

Lässt sich über einen Drehknopf einstellen oder Potentiometer.

2) Bis zu 40°C (100 F) Umgebungstemperatur

Ausgang wird bei 50 °C auf 80 % reduziert und bei 60 °C auf 60 %.

3) Beim Anschluss des Skylla-i an ein VE.Can-Netzwerk, das auch Geräte enthält, die an eine

48-V-Batteriebank angeschlossen sind, muss ein spezielles RJ-45-Kabel verwendet werden, bei dem Pin 2 und Pin 6 (NET-S / V+) nicht belegt sind.14

Regulärer LED-Status: leuchtet ununterbrochen

ist aus LEDs: Ein (On-O) Konstantstromphase (Bulk-B), Konstantspannungsphase (Absorption-A), Ladeerhaltungsspannungsphase (Float-F), Lagerungsmodus (Storage-S), Fehler (failure-E)

Konstantspannungsphase

Automatischer Zellenausgleich (DS-1 ein)

Ladeerhaltungsspannungsphase

Wiederholte Konstantspannungsphase

Manueller Zellenausgleich (*1)

Stromversorgungsmodus

(*1) abwechselndes Blinken Fehlersituationen

Beachte: Die LEDs blinken synchron. Auf dem Paneel leuchtet die Fehler-LED und es wird ein Fehler-Code angezeigt.

Batteriesensordrähte

Ladegerät-Temperatur zu hoch

Überstrom am Ladegerät

Überspannung am Ladegerät

BMS-Verbindung unterbrochen

(z. B. Verlust der Kalibrierungsdaten).1 EN NL FR DE ES IT Appendix

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Produktinformationen

Marke : VICTRON ENERGY

Modell : Skyllai

Kategorie : Batterieladegerät