Drainex 600 - Pumpe ESPA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Schmutzwasser-Hebeanlage / Drainagepumpe |
| Marke / Modell | ESPA Drainex 600 |
| Max. Feststoffdurchgang | 65 mm |
| Max. Flüssigkeitstemperatur | 40 °C |
| Nennspannung | 400 V Drehstrom (siehe Typenschild für genaue Version) |
| Frequenz | 50 Hz |
| Schutzart | IPX8 |
| Motorisolationsklasse | Klasse F (auf Typenschild angegeben) |
| Betriebsart | Dauerbetrieb (S1) |
| Anwendungen | Abwasserförderung, Drainage, Klärgruben |
| Installation | Vollständiges Eintauchen mit Schwimmerschalter; Optionen transportabel oder stationär |
| Elektrischer Anschluss | Erfordert Fehlerstromschutzschalter 30 mA und allpoligen Trennschalter |
| Motorschutz | Integrierter Thermoschutz (muss mit einem Relais ohne automatische Rückstellung kombiniert werden) |
| Regelmäßige Wartung | Reinigung des Laufrads durch Demontage des Saugkopfes; Ölwechsel alle 3000 h oder 1 Jahr |
| Schmieröl | Weißes Mineralöl in medizinischer Qualität, Menge 0,7 L |
| Technische Eingriffe | Dem autorisierten ESPA-Kundendienst vorbehalten (www.espa.com) |
| Entsorgung | Keine giftigen Materialien; Recycling über lokale Sammlung oder autorisierte Annahmestelle |
Häufig gestellte Fragen - Drainex 600 ESPA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Drainex 600 ESPA
DE Gebrauchsanweisung 18 (Übersetzungausdem Original in Spanisch)
DE: KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Erklären unter unserer Verantwortung, dass das Produkt in diesem Handbuch erfüllen mit den folgenden Richtlinien und Normen:
- Maschinenrichtlinie 2006/42/EG: Vorschrift EN 809 und EN 60204-1
- Richtlinien der Elektromagnetischen Verträglich 2014/30/UE: Vorschrift EN 61000-6-1 und EN 61000-6-3
- Niederspannungs Richtlinien 2014/35/UE: Vorschrift EN 60335-1, EN 60335-2-41
- Richtlinie 2011/65/UE (RoHS II): Norm EN 50581.
- UNE-EN ISO 3744 (Geräuschemissionswerte in der Bedienungsanleitung)
10. PANNES EVENTUELLES, CAUSES ET SOLUTIONS
Anweisungen für die Sicherheit der Personen und zur Verhütung von Schäden an der Pumpe und an Sachen. (Siehe Abbildung 5)
| A | Bitte beachten Sie die Anwendungsbegrenzungen |
| B | Die angegebene Spannung muß mit der Netzspannung übereinstimmen. |
| C | Die Motorpumpe wird mittels eines allpoligen Schalters, mit einem Öffnungsabstand zu den Kontakten von mindestens 3mm, an das Netz angeschlossen. |
| D | Als zusätzlicher Schutz gegen die tödlichen Stromschläge ist ein hochsensibler Differentialschalter (0.03A). |
| E | Pumpe ausreichend erden! |
| F | Verwenden Sie die Pumpe ausschließlich innerhalb des auf dem Typenschild angegebenen Leistungsfeldes. |
| G | Achten Sie auf Flüssigkeiten und gefährliche Umgebungen. |
| H | Die Pumpe nicht mittels des elektrischen Anschlusskabels transportieren. |
| I | Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn diese angemessen beaufsichtigt bzw. bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und sie die damit verbundenen Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Die Reinigung und vom Benutzer durchzuführende Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden. |
| J | Die Pumpe darf nur von autorisiertem Personal ausgebaut werden. |
| K | Klemmen Sie vor jedem Wartungseingriff die Stromzufuhr der Pumpe ab. |
| L | Vorsicht bei Frostgefahr. |
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise ftir Personen und Sachen......18
- Allgemeines....19
- Anwendungsbereiche....19
- Sicherheit ....19
- Handhabung....19
- Aufstellung/einbau....19
5.1. Montage und transport....19
5.2. Verlegung der Druckleitung....20
5.3. Netzanschluss....20
5.4. Regelvorrichtungen 20
5.5. Prüfungen vor der ersten Inbetriebnahme 20
- Inbetriebnahme 20
- Wartung....20
7.1. Allgemeine Andzeigen 20
7.2. Wartung/ inspektion ...... 20
- Entsorgung des Produkts......21
- Typenschild 21
- Mögliche oefekte, ursachen uno abhilfe......21
- Technische Daten 21
- Liste der Hauptkomponenten 46
- Abbildungen 47
Sicherheitshinweise ftir Personen und Sachen

Begriffe "Achtung" und
“Vorsicht” sind Sicherheitshinweise, die bei Nichtbeachten Gefährdungen für Personen und für die Funktion der Pumpe/Anlage hervorrufen können.

GEFAHR geftaerliche spannung
Macht darauf aufmerksam, daß Nichtbeachtung der Vorschriften das Risiko eines elektrischen Schadens nach sich ziehen kann.

GEFAHR
Macht darauf aufmerksam, daß Nichtbeachtung der Vorschriften das Risiko eines Schadens an Personen und/oder Sachen nach sich ziehen kann.

VORSICHT
Macht darauf aufmerksam, daß die Nichtbeachtung der Vorschriften das Risikos eines Schadens an Pumpe und/oder Anlage nach sich zieht kann.
1. ALLGEMEINES
Die Anweisungen sollen Informationen über die korrekte Installation und optimale Leistung unserer Pumpen geben.

Lesen Sie diese Anweisungen vor der Installation der Pumpe. Bewahren Sie sie für zukünftige Referenz.
Die Pumpenmodelle DRAINEX kommen für das Umpumpen von Wasser mit Schwebstoffen, septischen Gruben usw. in Frage. Feststoffteilchen passieren die Modelle DRAINEX 400/500 bis max. 40 mm und die Modelle DRAINEX 600 bis max. 65 mm. Sie sind für Wasser mit einer Temperatur bis max. 40°C geeignet.

Bei Beachtung der nachfolgenden Anweisungen ist ein einwandfreier Betrieb mit langer Lebensdauer zu erwarten.

Bei Nichtbeachtung besteht Gefahr der Motor-Überlastung, geringer Leistung und Lebensdauer. Der Betreiber trägt die Verantwortung für alle Maßnahmen.

Die Pumpe darf erst zum Einsatz gebracht werden, wenn alle Personen das Schwimmbecken verlassen haben.

Um Verletzungen oder Beschädigungen durch das sich drehende Laufrad zu vermeiden, niemals die Hand oder irgendwelche Gegenstände in den Saug- oder Druckstutzen einführen.
2. ANWENDUNGSBEREICHE
- Installationen für die Umfüllung von Wasser mit Schwebstoffen. Pumpen zum Lenzen von Drainage- und Abwasser mit Durchlass von Feststoffen von 40 mm und 65 mm.
3. SICHERHEIT
Die Installierung der Pumpe in der Grube ist durch einen Fachmann unter strikter Einhaltung der geltenden Sicherheits- und Hygienevorschriften ausführen zu lassen. Die Gru- benarbeit ist gemäß den örtlichen Richtlinien durchzuführen.
4. HANDHABUNG
Die Pumpen werden in einer geeigneten Verpackung, um Transportschäden zu vermeiden geliefert. Vor dem Auspacken überprüfen, dass die Verpackung nicht beschädigt wurde oder verformt ist.

Heben und handhaben Sie das Gerät sorgfältig und mit den richtigen Werkzeugen.
5. AUFSTELLUNG/EINBAU
5.1. Montage und transport
- Transportable Option
Stationäre Option
In beiden Fällen können separat das nötige Zubehör und die Bauanleitungen geliefert werden.
Bei der transportablen Option werden eine Kette, Standfüße aus rostfreiem Stahl, einen Bogen für den Druck und die Schrauben für dessen Befestigung geliefert.
Bei der stationären Option werden eine Kette, das Befestigungsteil für die Pumpe, ein Unterteil und ein Halter für zwei Rohre von 1", eine Dichtung und die nötigen Schrauben für die Installation geliefert. Siehe (Fig. 3)
Die Pumpe ist immer am Griff zu tragen.
Die Pumpe soll möglichst nur voll eingetaucht betrieben werden, um eine einwandfreie Kühlung des Motors sicherzustellen.
Es ist darauf zu achten, dass freie Bewegung für den Schwimmerschalter vorhanden ist (Fig.3)

Pumpe nie am elektrischen Anschlußkabel aufhängen (Fig.3).
5.2. Verlegung der Druckleitung
Bei sehr langen bzw. kurvig verlaufenden Druckleitungen sollte, empfehlen wir die Verwendung von Rohrleitungen mit einem größeren Durchmesser als des Druck-stutzens um Reibungsverluste weitestgehend zu vermeiden und die größtmögliche hydraulische Leistung zu erlangen.
Um das Zurückfliessen beim Ausschalten zu verhindern, sollte ein Rückschlagventil an der Pumpe eingebaut werden. Das Rückschlagventil muß für eine Förderung von Flüssigkeiten mit Feststoff-anteilen geeignet sein.
Vermeiden Sie mögliche Knicke im Schlauch, und darauf achten daß der Verbindung mit dem Auslauf korrekt befestigt ist, da dies nicht nur die Erlangung der gewünschten Wassermenge, sondern auch die normale Funktion der Pumpe verhindert.
5.3. Netzanschluss

Die elektrische Anlage muß korrekt geerdet und nach den vor Ort geltenden techni-schen Auflagen erstellt werden.
Das System schutz wird durch einen Differentialschalter gesichert ( fn = 30mA ) und einer Mehrfach-Trennvor-richtung mit einem Kontaktabstand von mindestens 3 mm ausgestatteten Anlage zum Einsatz kommen.
Alle mit einer Anlauftafel oder einem eingebauten Kondensator ausgestatteten Pumpen kommen betriebsfertig zur Auslieferung.
Bei Drehstrompumpen muß der Anwender selbst für die entsprechenden Schutzvorrichtungen sorgen.
Alle Pumpen sind an eine Bedienungstafel, die über eine Motorablage verfügt, anzuschließen. Die Bedienungstafeln von ESPA sind damit ausgestattet. Zusammen mit der Bedienungstafel werden e Betriebsanleitungen und technische Daten geliefert.
5.4 - Regelvorrichtungen
Der Installateur muss einen Wasserstandmelder einbauen, um sicherzustellen, dass die Pumpe nur unter Wasser arbeitet.
Die Pumpen werden mit Temperatursicherungen in den Spulen geliefert. Diese sind an ein Schutzrelais anzuschließen, damit sie die Pumpe ausschalten, bevor die Spule die zulässige aximaltemperatur erreicht. Die Rechtsvorschriften erlauben keine automatische Wiedereinschaltung. Der Schaltautomat muss daher mit einem System ausgerüstet sein, das eine automatische Rückstellung verhindert.
5.5. Prüfungen vor der Inbetriebnahme

Prfen, ob die Netzspannung mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung übereinstimmt.
Die Pumpe muß wie in Fig. 3 dargestellt voll unterhalb des Wasserspiegels zu liegen kommen.
DIE PUMPE DARF AUF KEINEN FALL TROCKEN LAUFEN.
6. INBETRIEBNAHME
Öffnen sie ggf. vorhandene Durchlaufventile vollständig. Anlage unter Strom setzen. Sofern ein genügend hoher Wasserstand gegeben ist, setzt sich der Motor sofort in Be-trieb.
Falls der Motor nicht anspringt oder am Rohrende kein Wasser herausläuft, versuchen Sie, das Problem mit Hilfe der Aufstellung der häufigsten Defekte und deren möglichen Lösungen in Punkt Nr. 8 zu lösen.
Bei Drehstrompumpen ist darauf zu achten, daß die Drehrichtung mit den auf dem Saugstutzen angebrachten Pfeilen übereinstimmt. (Fig. 4)

Jeder Kontakt mit dem sich drehenden Laufrad kann zu schweren Verletzungen und Beschädi-gungen führen.
7. WARTUNG
7.1. Allgemeine Anzeigen

Vor jedem Eingriff muß die Pumpe vom Netz getrennt werden.
Im normalen Betrieb ist die Pumpe wartungsfrei. Bei Frostgefahr Pumpe und alle Leitungen entleeren.
Wird die Pumpe für längere Zeit nicht benutzt, sollte sie aus dem Tank entnommen, gereinigt und an einem trockenen, gut belüfteten Ort gelagert werden.
Zum Durchspülen oder Reinigen des Laufrads muß nur der Saugstutzen abgenommen werden. Hierzu die in den Füßen angebrachten Schrauben lösen. Die Abdeckung muß als Ganzes abgehoben werden (Fig.4).
Beim Modell DRAINCOR muß beim erneuten Zusammenbau zum Ausrichten der Turbine in bezug auf die Saugbasis eine 0,3 mm-Lehre zum Einsatz gebracht werden (Abb.4). Zum korrekten Ausrichten der Turbine die in der genannten Abbildung markierten Schrauben "A" verwenden.

Achtung: Bei Störungen unseren Vertrags-Kundendienst zu Rate ziehen. Eigen-mächtige Eingriffe führen zum Erlöschen der Garantie.
Die Technische Dienstleistungen Verzeichnis ist im www.espa.com
7.2 - Wartung/Inspektion
Wartung dürfen nur durch einen Fachmann durchgeführt werden.
Jährliche Überprüfungen:
Überprüfen Sie den Stromverbrauch und vergleichen Sie ihn mit dem Typenschild der Pumpe.
Lager und Schmierung:
Die Kugellager werden mit Fett geschmiert. Eine spätere Schmierung ist nicht erforderlich.
Um den korrekten Betrieb der Lager sicherzustellen, ist zu überprüfen, ob die Achse Geräusche erzeugt odersich nicht leicht drehen lässt.
Kabeleintritt und Hängekette:
Es ist visuell zu überprüfen, ob der Kabeleintritticht ist und ob das Kabel nicht verbogen oder ingeklemmt ist. Die Kette ist nach der richtigen Befestigung und möglichen Beschädigungen zu überprüfen.
Reinigung des Laufrads:
Um das Laufrad zu reinigen oder von blockierenden Fremdkörpern zu befreien, muss nur der Saugboden angehoben werden. Dafür sind die Befestigungsschrauben abzuschrauben (wie in Abbildung 6 dargestellt) (Fig. 4).
Ölwechsel:
Es wird empfohlen, das Öl, das die Verschlüsse schmiert, bei einem normalen Betrieb der Pumpe nach 3000 Betriebsstunden oder einmal im Jahr auszuwechseln. Zum Entleeren muss das Laufrad abmontiert und die Schraube T, die in der Fig. 4 zu sehen ist, abgeschraubt werden und / oder der Verschluss entfernt werden. Bitte berücksichtigen Sie, dass durch die Lockerung des Drehteils Öl zwischen den Berührungsflächen der Verschlussteile austreten kann. Um das Herausnehmen des Laufrads zu erleichtern, kann nach dem Entfernen der Befestigungsschraube eine Schraube M10 in das dafür vorgesehene Gewinde in der Mitte des Laufrads eingeschraubt werden.
Das verwendete Öl ist ein Weißöl mineralischen Ursprungs mit medizinischer Qualität. Die Menge beträgt 0.7 l. Bei einem Ölwechsel sollte ein Öl mit ähnlichen Eigenschaften, das die regionalen Richtlinien erfüllt, verwendet werden.
Wenn die mechanischen Verschlüsse abmontiert werden, wird empfohlen, sie auszutauschen und das Ölzu wechse
8. ENTSORGUNG DES PRODUKTS
Wenn die Pumpe schließlich entsorgt wird, beachten Sie bitte, dass es keine giftigen oder umweltschädlichen Material enthält. Die wichtigsten Komponenten ordnungsgemäß gekennzeichnet sind, um eine selektive Entsorgung zu ermöglichen. Dieses Produkt sowie Teile davon müssen umweltgerecht entsorgt werden, nutzen Sie die Entsorgungsgesellschaften. Ist das nicht möglich, wenden Sie sich bitte an eine von ESPA anerkannte Servicewerkstatt in Ihrer Nähe.
- TYPENSCHILD

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DRAINEX 400 400 50 013681/STD Q(l/min): 166-716 H(m): 14,5-1 400V 3~50Hz IPX8 CE ESPA 2025, S.L. 17820 Banyoles (MADE IN SPAIN) 2021W11-00001 P2: 2.6HP Tmax: 40°C Hmin: 0.4m Hmax: 17.5m 7 m I: 4.1A P1: 2kW Is.KLF S1 7 18 17BESCHREIBUNG
| 1 | Artikelnummer |
| 2 | Spannung + Frequenz + Technische Daten zum Artikel |
| 3 | Durchflussleistung |
| 4 | Druck |
| 5 | Nennspannung, Phasenanzahl, Symbol für Wechselstrom und Frequenz |
| 6 | Kennzeichnung CE |
| 7 | Schutzgrad gegen die Feuchtigkeit |
| 8 | Maximale Nennleistung des Motors (P2) |
| 9 | Mindestleistungsdruck |
| 10 | Maximaldruck |
| 11 | Herstellungsjahr und woche + Seriennummer der Pumpe |
| 12 | Maximaltemperatur der Flüssigkeit |
| 13 | Maximale Eintauchtiefe |
| 14 | Leistungsaufnahme Motorpumpe (P1) |
| 15 | Bezeichnung Motorabdichtung |
| 16 | Symbol Dauerbetrieb |
| 17 | Maximale Nennstromstärke bei Nennspannung |
| 18 | Name und Adresse des verantwortlichen Verkäufers des Produk |
10. MÖGLICHE OEFEKTE, URSACHEN UNO ABHILFE
1) Pumpe läuft nich an.
2) Pumpe läuft, aber ohne Förderleistung.
3) Pumpe unterbricht automatisch.
4) Fördermenge weicht von der entsprechenden Kurve ab.
| 1 | 2 | 3 | 4 | URSACHEN | ABHILFE |
| X | Kein Strom | Sicherungen und sonstige Schutzeinrichtungen überprüfen | |||
| X | X | Thermoschutzrelais hat angesprochen | Thermoschutzrelais zurückstellen oder ein erneutes Abkühlen abwarten | ||
| X | Unterbrechung durch Niveaugeber | Abwarten bis genügend Wässer vorhanden ist | |||
| X | X | Verschlissene Hydraulik | Technischen Kundendienst verständigen | ||
| X | Schwimmerschalter ist blockiert | Freie Beweglichkeit des Schwimmers prüfen | |||
| X | Druckleitung ist unterbrochen | Druckleitung an den entsprechenden Rohrstutzen der Pumpe anschliess | |||
| X | Lufteinschluss am Laufrad | Pumpe zum Entweichen der Luft schräg eintauchen | |||
| X | Rückschlagventil ist falsch montiert | Ventil in umgekehrter Richtung einbauen | |||
| X | Pumpe ist nicht genug eingetaucht | Pumpe tiefer eintauchen, oder warten bis höherer Wasserspiegel erreich | |||
| X | X | Wasserfilter ist verstopft | Ansaugfilter reinigen | ||
| X | Gesamtförderhöhe liegt über dem ursprünglich vorgesehenem Wert | Geometrische Höhe plus Verluste überprüfen | |||
| X | Verschleiss der Laufräder | Pumpe ausbauen und Kundendienst verständigen | |||
| X | Rückschlagventil ist falsch montiert | Ventil in umgekehrter Richtung einbauen |
11. TECHNISCHE DATEN
Flüssigkeitstemperatur: 4°C - 40°C
Umgebungstemperatur: 0°C - 40°C
Lagertemperatur: -10°C - 50°C
Max. relative Luftfeuchtigkeit Umgebung:.... 95%
Motor Klasse I.
Andere Daten, siehe Abbildung 1.
11. TECHNISCHE GEGEVENS
DE Liste der hauptkomponenten