WEPB 24230 MVT Quick - Zerkleinerer METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WEPB 24230 MVT Quick METABO
de Originalbetriebsanleitung 6
en Original instructions 15
fr Notice originale 23
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelschleifer, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigen Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Maschinen sind mit original Metabo-Zubehör geeignet zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und ähnlichen Materialien ohne Verwendung von Wasser.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit thisem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihrches Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.

WARNING - Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Forderungen und technischen Daten, mit den diesen Elektrowerkzeug verstehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten oder Trennschleifen:
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste, Lochschneider oder Trennschleifmaschine. Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Geräterhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem
Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursichen.
c) Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrlem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein
Einsatzwerkzeug, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs[Messen den Maßangaben] Hisres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz
müssen/genau auf das Gewinde der Schleifspindel passen. Bei
Einsatzwerkzeugen, die mittels Flansch
montiert werden, muss der Lochdurchmesser
des Einsatzwerkzeuges zum
Aufnahmedurchmesser des Flansches passen.
Einsatzwerkzeuge, die nicht passgenau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drahte. Wenn das
Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällig, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte
Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgeschichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske,Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschurze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augensollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen
Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehen Staub filtern. Wenn Sie lange lauter Larm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung traben. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßig die Luftungsschlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäsezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzüden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden
Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden
Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der
Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihrweg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschreiben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Höhe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihr dem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeitsen Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
e) Verwenden Sie kein Kettensagenblatt zum Holzschniden, keine segmentierte Diamantrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10 mm und kein gezähntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen möglich einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b) Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die Ober die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausragt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
DEUTSCHde
c) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass derkleinstmögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzünden konnten, zu schützen.
d) Schleifkörper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe.
Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
e) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringn so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
f) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für großere Elektrowerkzeuge sind nicht für die hohenen Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.
g) Verwenden Sie beim Einsatz von Scheiben für einen doppelten Zweck immer die geeignete Schutzhaube für die durchgeführte Anwendung. Nichtverwendung der richtigen Schutzhaube kann die erwünschte Abschirmung verfahren und zu schweren Verletzungen führen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
a) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermöbig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
b) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. d) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre
volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
e) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, undzar sowohl in der Näheder Schnittlinie als auch an der Kante.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig bei "Tausch Schnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
g) Führren Sie keine Kurvenschritte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann.
4.5 Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzten Sie Schleifblätter der richtigen Höhe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahr der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dunne Kleidung und/oder die Haut dringen.
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
4.7 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.

Tragen Sie Gehorschutz.

WARNING - Verwenden Sie das Elektrowerkzeug immer mit beiden Handen.

Verwenden Sie die Schleif-Schutzhaube nicht für Trennschleiferarbeiten. Für Arbeiten mit Trennscheiben aus Sicherheitsgründen Trennschleifschutzhaube verwenden.
Keine segmentierten Diamant-Trennscheiben mit Segmentschlitzen >10 mm verwenden. Zulässig sind nur negative Segmentschneidwinkel.
Gebundene Trennscheiben nur verwenden, wenn diese verstärkt sind.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!
Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Niemals Trennscheiben zum Schruppschleifen oder Entgraten verwenden! Trennscheiben)durfen keinem seitlichen Druck ausgesetzt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, daß das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 14. Technische Daten.
Es wird empfohlen, eine geeignete stationäre Absauganlage einzusetzen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Bei Abschaltung des Winkelschleifers durch den FI-Schutzschalter muss die Maschine überprüft und gereinigt werden. Siehe Kapitel 9. Reinigung.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge)dürfen nicht verwendet werden.
Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Ein beschädigter oder rissiger Zusammengriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusammengriff nicht betreiben.
Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.
Maschine nicht einschalten, wenn Geräteile oder Schutzeinrichtungen fehlen oder defekt sind.
Maschinen mit Santhanlauf (erkennbar am „WE...in der Typbezeichnung): Wenn die Maschine beim Einsatzen sehr schnell auf Maximalrehzahl beschleunigt, liegt ein Elektronikfehler vor. Weitere Sicherheitsrelevante Elektronikfunktionen stehen nicht mehr zur Verfügung. Lassen sie die Maschine sofort reparieren (Siehe Kapitel 12.).
Kleine Werkstücke befestigen. Z. B. in einen Schraubstock einspannen.
Wenn flansch-montierte Scheiben für einen doppelten Zweck (kombinierte Schleif- und Trennschleifscheiben) verwendet werden, darüber nur folgende Schutzhauben-Typen verwendet werden: Typ A, Typ C. Siehe Kapitel 11.
Die richtige Schutzhaube verwenden:
Die falsche Schutzhaube kann zu Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen. Beispiele für falsche Verwendung:
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs A zum Seitenchleifen können sich Schutzhaube und Werkstück gegenüber stären, was zu einer ungenügenden Kontrolle führt.
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs B zum Trennschleifen mit gebundenen Trennscheiben besteht ein erhöhtes Risiko, den ausgeworfenen Funken und Schleifpartikeln sowie Bruchstück der Schleifscheibe im Fall eines Schleifscheibenbruchs ausgesetzt zu sein.
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs A, B, C zum Trenn- oder Seitenschleifen in Beton oder Mauerwerk besteht ein erhöhtes Risiko durch Staubexposition sowie durch Verlust der Kontrolle mit Rückschlag als Folge.
- beim Einsatz einer Schutzhaube des Typs A, B, C mit einer Tellerbürste, die dicker als zulässig ist, können die Drahte auf die Schutzhaube treffen und dies zum Bruch der Drahte führen.
Verwenden Sie immer die zum Einsatzwerkzeug passende Schutzhaube. Siehe Kapitel 11.
Staubbelastung reduzieren:
WARNING - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sagen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bereits ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursichen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführren. Um ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belufteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrücktung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen-oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere gegannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
DEUTSCHde
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehor. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Quick-Spannmutter
2 Stutzflansch *
3 SpindeI
4 W A...: Autobalancer-Stützflansch (nicht abnehmbar) *
5 Spindelarretierknopf
6 Elektronik-Signal-Anzeige
7 Hand griff
8 Sperre (gegen unbeabsichtiges Einsatz, ggf. zur Dauereinschaltung)
9 Schalterdrücker (zum Ein-/Ausschalten)
10 Knopf (zum Verdrehen des Haupthandgriffs)
11 Haupthandgriff
12 Zusatzgriff / Zusatzgriff mit Vibrationsdämpfung
13 Schutzhaube
14 Spannmutter
15 Zweilochschluss
16 Spannverschluss (zur werkzeuglosen Schutzhaubenverstellung)
17 Schraube (zum Einstellen der Spannkraft des Spannverschlusses)
- ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
Nur Verlängerungskabel mit einem Mindestquerschnitt von 1,5mm^2 verwenden. Verlängerungskabel mussen für die Leistungsaufnahme der Maschine geeignet sein (vgl. technische Daten). Bei Verwendung einer Kabelrolle, das Kabel immer vollig abrollen.
6.1 Zusatzgriff anbringen
Nur mit angebrachtezusatzgriff (12) arbeiten! Den Zusatzgriff in die linke, mittlere oder rechte Gewindebohrung (je nach Bedarf) von Hand fest einschrauben.
6.2 Schutzhaube anbringen

Vor der Inbetriebnahme: Schutzhaube anbringen.
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ausschließlich die für das jeweilige
Einsatzwerkzeug vorgesehene Schutzhaube! Die falsche Schutzhaube kann zu Kontrollverlust und schweren Verletzungen führen. Siehe auch Kapitel 11. Zubehor!
SieheSeite2,AbbildungF.
- Spannverschluss (16) öffnen. Schutzhaube (13) in der gezeigten Stellung aufsetzen.
- Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender zeigt.
- Spannverschluss schlieben.
- Falls erforderlich, Spannkraft des Spannverschlusses durch Festziehen der Schraube (17) (bei geöffnetem Spannverschluss) erhöhen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der Schutzhaube um mindestens 3,4 mm übbragt werden.
6.3 Drehbarer Haupthandgriff
Nur mit eingerasteten Haupthandgriff (11) arbeiten.
SieheSeite2,AbbildungC.
- Knopf (10) eindrücken.
- Der Haupthandgriff (11) kann nun nach beiden Seiten um 90^ gedreht und eingerastet werden.
- Auf sicheren Sitz prufen: Der Haupthandgriff (11) muss eingerastet sein undarf sich nicht verdrehen lessen.
6.4 Netzanschluss
Die Netzsteckdosen müssen mitträgen Schmelzsicherungen oder Leitungsschutzschalter abgesichert sein.
Maschinen mit „WE...“ in der Typbezeichnung: (Mit eingebauter automatischer Anlaufstrombegrenzung(Sanftanlauf).) Die Netzsteckdosen können auch mit flinken Schmelzsicherungen oder Leitungsschutzschalter abgesichert sein.
7. Schleifscheibe anbringen
Vor allen Umrustarbeiten: Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Die Maschine muss ausgeschelt sein und die Spindel stillstehen.
Fur Arbeitsen mit Trennscheiben aus Sicherheitsgrunden die Trennschleifschutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.
7.1 Spindel arretieren
Spindelarretierknopf (5) nur bei stillstehender Spindel eindrücken.
- Spindelarretierknopf (5) eindrücken und Spindel (3) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Schleifscheibe auflagen
SieheSeite2,AbbildungD.
Maschinen mit der Bezeichnung W 2..., WE 2....
- Stutzflansch (2) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen{lsst.
- Schleifscheibe, wie in Abbildung D gezeigt, auf den Stutzflansch (2) auflegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Stutzflansch aufliegen.
Maschinen mit der Bezeichnung W...A 2....
Der Autobalancer-Stutzflansch (4) ist fest auf der Spindel angebracht. Es ist, wie bei anderen Winkelschleifern üblich, ein abnehmbarer Stutzflansch nicht erforderlich.
Die Auflageflächen von Autobalancer-Stutzflansch (4), Schleifscheibe und QuickSpannmutter (1) bzw. Spannmutter (14) mussen sauber sein. Gegebenenfalls reinigen.
- Schleifscheibe auf den Autobalancer-Stutzflansch (4) auflegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Autobalancer-Stutzflansch aufliegen.
7.3 Quick-Spannmutter befestigen/lösen (austattungsabhängig)

Quick-Spannmutter (1) befestigen:
Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 8mm ist, darf die Quick-Spannmutter nicht verwendet werden! Verwenden Sie dann die Spannmutter (14) mit Zweilochschluss (15).
Nur eine einwandfrei und unbeschädigte Quick-Spannmutter verwenden: Der Pfeil muss auf die Aussparung am Aussenring zeigen (Siehe Abbildung, Seite 2).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Quick-Spannmutter (1) auf die Spindel (3) aufsetzen. Siehe Abbildung, Seite 2.
- Quick-Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- Durch kräftiges Drehen der Schleifscheibe im Uhrzeigersinn die Quick-Spannmutter festziehen.
Bei Maschinen mit der Bezeichnung W...B... ist auf den letzten 180^ ein erhöhter Wunderstand zu spuren.
Quick-Spannmutter (1) lose:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Quick-Spannmutter (1) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
7.4 Spannmutter befestigen/losen (austattungsabhängig)

Spannmutter (14) befestigen:
Die 2 Seiten der Spannmutter sind unterschiedlich. Die Spannmutter wie folgt auf die Spindel aufschauben:
SieheSeite2,AbbildungE.
-A) Bei dūnnen Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (14) zeigt nach oben, damit die)dunne Schleifscheibe sicher gespannt werden kann.
B) Bei dicken Schleifscheiben:
Der Bund der Spannmutter (14) zeigt nach unten, damit die Spannmutter sicher auf der Spindel angebracht werden kann.
- Spindel arretieren. Die Spannmutter (14) mit dem Zweilochschlüssel (15) im Uhrzeigersinn festziehen.
Bei Maschinen mit der Bezeichnung W...B... ist auf den letzten 180^ ein erhöhter Widerstand zu spuren.
Spannmutter lose:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Spannmutter (14) mit dem Zweilochschluss (15) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
8. Benutzung
8.1 Ein-/Ausschalten
Maschine immer mit beiden Händen führen.
Ersteinschalten, dann dasEinsatzwerkzeug and das Werkstück bringen.
Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.
Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Vermeiden Sie, dass die Maschine Staub und Späne aufwirbelt oder einsaugt. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.
SieheSeite2,AbbildungA.
Momenteinschaltung:
Einschalten: Sperre (8) in Pfeilrichtung schieben und dann Schalterdrücker (9) drücken.
Ausschalten: Schalterdrücker (9) loslassen.
Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig):
Einschalten: Sperre (8) in Pfeilrichtung schiben und dann Schalterdrücker (9) drücken und gedrückt halten. Maschine ist nun eingeschaltet. Nicht Zerre (8) ein weiteres Mal in Pfeilrichtung schiben um
DEUTSCHde
Schalterdrücker (9) zu arretieren (Dauereinschaltung).
Ausschalten: Schalterdrücker (9) drücken und loslassen.
Maschinen mit der Bezeichnung W...B: Momenteinschaltung (mit Totmannfunktion)
SieheSeite2,AbbildungB.
Einschalten: Schalterdrücker (9) nach vorneschieben und dann Schalterdrücker (9) nachober drücken.
Ausschalten: Schalterdrücker (9) loslassen.
8.2 Arbeitshinweise
Schleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu heiß wird.
Schruppschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30^ - 40^ arbeiten.
Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mächtigem, dem zu bearbeitenden
Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drucken, nicht schwingen.
Sandpapierschleifen:
Maschine mächtig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu heiß wird.
Arbeiten mit Drahtbürsten:
Maschine mäbig andrücken.
9. Reinigung
Bei der Bearbeitung konnen sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kuhlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen konnen die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursichen.
Elektrowerkzeug regelmäßig, früig und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und/TRagen Sie damit Schutzbrille und geeignete Staubmaske. Achten Sie beim Ausblasen auf eine fachgerechte Absaugung.
Knopf (10) zur Handgriffeinstellung: Den Knopf gelegentlich aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen (in gedrücktem Zustand, in allen 3 Positionen des Haupthandgriffs). Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und/TRagen Sie damit Schutzbrille und Staubmaske.
10. Störungsbeseitigung
Maschinen mit „WE...“ in der Typbezeichnung:
- Überlastschutz: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt STARK ab. Die Motortemperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen setzen, bis die Maschine abgekühlt ist und die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
- Uberlackschutz: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt LEICHT ab. Die Maschine wird überlastet. Arbeiten Sie mit reduzierter Belastung weiter, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
- Elektronische Sicherheitsabschaltung: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) leuchtet und die Maschine wurde selbstätig ABGESCHALTET. Bei zu hoher Strom-Anstiegsgeschwindigkeit (wie sie z.B. bei einer plottzlichen Blockierung oder einem Rückschla auftritt) wird die Maschine abgeschaltet. Maschine am Schalterdrücker (9) ausschalten. Danach wieder einschalten und normal weiterarbeiten. Vermeiden sie weitere Blockierungen. Siehe Kapitel 4.2.
- Wiederanlaufschutz: Die Elektronik-Signal-Anzeige (6) BLINKT und die Maschine lauft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
Die Maschine beschleunigt beim Einschalten sehr schnell auf Maximalrehzahl, d.h. die automatische Anlaufstrombegrenzung (Sanftanlauf) Funktioniert nicht. Ein Elektronikfehler liegt vor, weitere Sicherheitsrelevante Elektronikfunktionen stehen nicht mehr zur Verfügung. Lassen sie die Maschine sofort reparieren (Siehe Kapitel 12.).
- Einschaltvorgänge erzeugen kurzzeitige Spannungsabsenkungen. Bei umgünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,2 Ohm sind keine Störungen zu erwarten.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehör sichere anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sichere befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen.
SieheSeite4.
Verwenden Sie immer das für die Arbeitsaufgabe geeignete Einsatzwerkzeug und die vorgeschriebene Schutzhaube. Siehe
Seite 5. (Abbildungen sind beiselhafte).
Arbeitsaufgabe:
1 = Schleifen mit der Fläche
2 = Trennschleifen
3 = Lochbohren
4 = Drahtbürsten
5 = Sandpapierschleifen
Einsatzwerkzeuge:
1.1 = Schruppschleifscheibe
1.2 = Schleiftopf (keramisch)
2.1 = Trennscheibe „Metal"
2.2 = Trennscheibe „Mauerwerk/Beton“
2.3 = Diamant-Trennscheibe „Mauerwerk/Beton"
2.4 = Trennscheibe für einen doppelten Zweck (kombinierte Schleif- und Trennschleifscheibe)
3.1 = Diamantbohrkronen
4.1 = Rundbürste
4.2 = Topfbürste
5.1 = Lamellenschleifteller
5.2 = Schleifteller für Schleifblätter
vorgeschriebene Schutzhaube:
Type A = Trennschutzhaube
Type B = Schutzhaube zum Schleifen
Type C = Schutzhaube zum Schleifen und Trennschleifen (Kombination)
Type D = Schutzhaube für Schleiftopf
Type F = Absaugschutzhaube zum Trennschleifen
Weiteres Zubehör:
(siehe auch www.metabo.com)
AMetalltrennständer B Spannmutter (14)
C Quick - Spann mutter
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Hauptkatalog.
12. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten!
Eine defekte Netzanschlussleitungarf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die uber den Metabo Service erhältlich ist.
Bei Maschinen mit der Bezeichnung W...B... ist beim Austausch des Kohlesatzes auch der Bremsbelag zu erneuern.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabovertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Sachgerecht entsorgen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Anderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
D_ =max. Durchmesser des Einsatzwerk-zeugs
t_,1 = . zulässige Dicke des Einsatzwerk-zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Spannmutter (14)
t_max,2 = . zulässige Dicke des Einsatzwirk-zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Quick-Spannmutter (1)
t_max,3 = Schrupp'scheibe/Trennscheibe: max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs
t_,4 = . zulässige Dicke von Tellerbürsten
M = Spindelgewinde
I =Länge der Schleifspindel
n0 =Leerlaufdrehzahl (Hochstdrehzahl)
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung m =Gewicht ohne Netzka
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gultigen Standards).
A Emissionswerte
These Werte erfolgslich den Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung hoher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Das Schleifen von dünnen Blechen oder anderen leicht vibrierenden Werkstücken mit großer Oberfläche kann zu einer wesentlich hoheren Gesamtschallemission (bis zu 15 dB), als die angegebenen Schall-Emissionswerte führen. Solche Werkstücke sollen durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. das Anbringen schwerer, flexibler Dämpfungsmatten, soweit wie möglich, an der Schallabstrahlung gehindert werden. Auch bei der Gefährungsbeurteilung der Lärmbelastung und der Auswahl eines geeigneten Gehorschutzes ist die erhöhte Schallemmission zu berücksichtigten.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
DEUTSCHde
a_h,SG = Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
a_h,DS = Schwingungsemissionswert (Schleifen mit Schleifteller)
K_h,SG/DS = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
L_pA = Schalldruckpegel
LWA = Schallleistungspegel
K_DA K_WA = Unsicherheit

Gehorschutz tragen!
Beschadigde, onronde resp. vibererende gereedschappen miegen nicht gebrukt worden.
13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
Typ F = Utsugskapa für kapning
10. Usuwanie usterek
aaii aai iai ai 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15
J 1
EinfachAnleitung