TKS 80 EBS - Säge FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Transportable Tischkreissäge |
| Marke | Festool |
| Modell | TKS 80 EBS |
| Leistungsaufnahme | 2200 W (EU/GB), 1900 W (CH/ZA), 2000 W (DK/AUS) |
| Leerlaufdrehzahl | 1700 - 3500 U/min (einstellbar) |
| Schnitthöhe | 0 - 80 mm (bei 90°), 0 - 56 mm (bei 45°), 0 - 54 mm (bei 47°) |
| Neigungswinkel | -2° bis 47° |
| Tischmaße | 690 x 580 mm |
| Tischhöhe (ausgeklappt / eingeklappt) | 900 mm / 385 mm |
| Gewicht | 37,0 kg (nach EPTA 01:2014) |
| Sägeblattdurchmesser | 254 mm |
| Bohrung | 30 mm |
| Schnittbreite (Zahn) | > 2,2 mm |
| Grundplattenstärke | < 1,8 mm |
| Sicherheit | SawStop-AIM-Technologie (Hautkontakt-Stopp), elektrodynamische Bremse, Wiederanlaufschutz |
| Elektronik | Sanftanlauf, Drehzahlregelung, Lastbegrenzung, Thermosicherung |
| Absauganschluss | Oben Ø 27 mm, unten Ø 36 mm (Bajonett) |
| Bearbeitbare Materialien | Holz, beschichtete Platten, NE-Metalle, Kunststoffe |
| Transport | Integrierte Transporträder, seitliche Griffmulden |
| Mitgeliefertes Zubehör | Einrastbarer Gehrungsanschlag, Sägeblattschutz mit Haube, Sägeblattschutz für Nuten, SawStop-Patrone, Schiebestock, Schlüssel, Netzkabel |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung von Staubablagerungen, Austausch der Kohlebürsten mit automatischer Abschaltung |
| Herstellungsland | Deutschland (Marke Festool) |
| Garantie | Herstellergarantie (siehe Festool-Bedingungen) |
Häufig gestellte Fragen - TKS 80 EBS FESTOOL
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BEDIENUNGSANLEITUNG TKS 80 EBS FESTOOL
Seriennummer
Serial number
N° de série *
(T-Nr.)
TKS 80 EBS
10179651, 10179652, 10163010, 10427818
de EU-Konformitätserklarung. Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass these Produkt allen einschlagigen Bestimmungen der folgenden Richtlinien einschließlich ihrer Änderungen entspricht und mit den folgenden Normen übereinstimmt:
en EU Declaration of Conformity. We declare under our sole responsibility that this product is in conformity with all relevant provisions of the following directives including their amendments and complies with the following standards:
fr Déclaration de conformité de l'UE. Nous déclarons sous notre propre responsabilité que ce produit est conforme aux normes ou documents de normalisation suivants:
es Declaracion UE de conformidad. Declaramos bajo esta exclusiva responsabilidad que este producto corresponde a las siguientes normas o documents normalizados:
it Dichiarazione di conformità UE. Dichiariamo molto la nostra escludiva responsabilità che il presente prodotto e conforme alle norme e ai documenti normativi seguenti:
nl EU-conformiteitsverklaring. Wij verklaren op eigena verantwoordelijkheid dat dit produit voldoet aan de volgende normen of normatieve documents:
SV EU-forsakran om overensstammelse. Vi forklarar i eget ansvar, attenna Produkt stammer overens med foljande normer och normativa dokument:
fi EU-vaatimustemmukaisuusvakuutus. Va-kuutamme yksinvastuullisina,etta tuote on seuravien standardien ja normatiivisten ohjeiden mukainen:
da EU-overensstemmelseserklaring. Vi erklær at have alene ansvaret for, at dette produit er i overensstemmelse med de folgende normer aller normative dokumenter:
nb EU-samsvarserklaring. Vi erklærer pa eget ansvar at dette Produktet er i overensstemmelse med folgende normer erller normative dokumenter:
Wendlingen, 2020-07-15

Markus Stark
- im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 - 49999999
in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 - 49999999
Dans la plage de numéro de série (S-Nr.) de 40000000 - 49999999
Inhaltsverzeichnis
1 Symbole. 8
2 Sicherheitshinweise. 8
3 Bestimmungsgemäß Verwendung 13
4 Technische Daten 13
5 Geräteelemente 14
6 Aufbau/Inbetriebnahme 14
7 Transport. 16
8 SawStop-AIM-Technologie. 16
9 Weitere Einstellungen / Funktionen.....19
10 Arbeitsen mit dem Elektrowerkzeug. 23
11 Aufbewährung 25
12 Wartung und Pflege 25
13 Zubehor 26
14 Umwelt. 26
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Betriebsanleitung, Sicherheitshinweise lessen!

Gehorschutzragen!

Atemschutz tragen!

Schutzhandschuheragen!

Schutzbrille tragen!

Aufkleber nicht entfernen!

Drehrichtung der Säge und des Sägeblatts


Holz


Laminat, Mineralwerkstoffe


Aluminium, Kunststoff

Einstellungsmarkierung Winkelrastanschlag in Zubehörgarage

Griffbereich
ST
Positonsmarkierung für Kunststoffhalterungen des Schiebetisches

SawStop-AIM-Technologie

Sägeblattdurchmesser

Schnittbreite und Stammblattdicke

Beim Sagen von Schnittbreiten ≤slant 3mm lost die SawStop-AlM-Technologie aus oder die TKS 80 EBS startet nicht.

Sägeblatt und Patrone)dürfen sich nicht berühren!

Elektronik mit regelbarer, konstanter Drehzahl und Temperaturüberwachung

Elektrodynamische Auslaufbremse

CE-Kennzeichnung: Bestätigt die Konformität des Elektrowerkzeugs mit den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft.

Nicht in den Hausmull geben.

Tipp, Hinweis

Handlungsanweisung
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumni
se bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
2.2 Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
1) Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise
- Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig Funktionierende Schutzabdeckungen mussen repariert oder ersetzt werden.
- Verwenden Sie für Trennschnittte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnittte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstück-dicke sagt, verringn die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
- Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung und der Spaltkeil verrin-gern das Risiko von Verletzungen.
- Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
- Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung können der Grund davon sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirsam verhindert.
- Damit der Spaltkeil Funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommt zu halten, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
- Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil rich-tig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprachenden Spaltkeil passen, das Stammlatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke detragen.
2) Sicherheitshinweise für Sägeverfahren
GEFAHR: Kommen Sie mit ihren Fingern und Handen nicht in die Naze des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen konnte ihre Hand zum Sägeblett hinlenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.
- Führren Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführren des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.
- Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusammenlich den Parallelanschlag zur Langeneinstellung. Gleichzeitiges Führer des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.
- Üben Sie bei Längsschnitten die Zuführkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150mm und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen darauf, dass ihre Hand in sicherer Entführung zum Sägeblatt bleibt.
- Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt.
- Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen undazo führen, dass ihre Hand in das Sageblatt besteht.
- Arbeitsen Sie nicht „freiähendig". Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig" bedetet, das Werkstückstatt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihän
Deutsch
diges Sagen fuhrt zu Fehlausrichtung, Verklemen und Rückschlag.
- Greifen Sie nie um oder über ein sich drehendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
- Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetisches ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetisches abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag.
- Führn Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbieten oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug(sofort aus,ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.
- Entfernen Sie abgesögtes Material nicht, während die Säge lauft. Abgesögtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen ihre Finger in das Sägeblattziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen.
- Verwenden Sie für Längsschnittte an Werkstücken, die dürner als 2 mm sind, einen Zusammenhang, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkehren und zu Rückschlag führen.
3) Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmen den Sägeblatts oder eines bezogen auf das Sägeblatt schrag geführten Schnits in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklammt wird.
In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Sägetisch angeho
ben und in Richtung des Bedieners geschleudert.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.
- Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zuziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommt, oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.
- Halten und drücken Sie das Werkstück, welche abgesagt wird, niemals gegen das sich drehende Sageblatt. Drucken des Werkstücks, welche abgesagt wird, gegenüber das Sageblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag.
- Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.
- Verwenden Sie bei verdeckten Sageschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlagschiene zu führen. Mit einem Druckkamm konnen Sie das Werkstück bei Rückschlag better kontrollieren.
- Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sagen, die einen Rückschlag verursachen können.
- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Groß Plateinen können sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen. Platten müssen überall Dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen.
- Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen von Werkstücken, die verdrecht, ver
knotet, verzogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden konnen. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrechtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sageblatt, Verklemen und Rückschlag.
- Sagen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt konnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen.
- Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
- Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschrånkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähen. Scharfe und richtig geschrånkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.
4) Sicherheitschinweise für die Bedienung von Tischkreissägen
- Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tischeinsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen am Spaltkeil oder der Sägeblattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dieren der Vermeidung von Unfällen.
- Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevor es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
-
Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die große ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Böden können zu Unfallen führen.
-
Entfernen Sie regelmäßig Sägespane und Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzüden.
- Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß geschichte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.
- Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevorsie theseinschalten.Ablenkung oder mögliche Verklemmungen konnen gefährlich sein.
- Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenformig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
- Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde speziell für ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimaule Leistung.
- Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.
- Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Unsachgemeße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
2.3 Weitere Sicherheitshinweise

Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbeiten und Schutzhandschuhe beim Werkzeugwechsel.
- Fehler am Elektrowerkzeug, einschließlich der trennenden Schutzeinrichtungen oder des Werkzeuges, sind frei dem Wartungspersonal zu melden. Erst nach Behe
Deutsch
bung der Fehler darf die Maschine wieder benutzt werden.
- Regelmäßigen Stecker und das Kabel prufen und diese bei Beschädigung von einer autorisierten Kundendienst-Werkstätte erneuern halten.
- Es ist verboten eigene Hilfsmittel, wie z.B. Lineale etc. zu verwenden.
2.4 Sicherheitschinweise für das vormontierte Sageblatt
Verwendung
Die auf dem Sägeblatt abgegebene Höchstkrehzahl darf nicht übersritten werden, bzw. der Drehzahlbereich muss eingehalten werden.
- Das vormontierte Sägeblatt ist ausschließlich zur Verwendung in Kreissägen bestimmt.
- Beim Aus- und Einpacken des Werkzeugs sowie beim Hantieren (z.B. Einbau in die Maschine) mit außerster Sorgfalt vorgehen. Verletzungsgefahr durch die sehr scharfen Schneiden!
- Beim Hantieren mit dem Werkzeug wird durch das Tragen von Schutzhandschuhenden die Griffsicherheit am Werkzeug verbessert und das Verletzungsrisiko weiter gemindert.
- Kreissägeblätter, deren Körper gerissen sind, müssen ausgewechselt werden. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
-Kreissägeblätter in Verbundausführung (eingelotete Sägezähne), deren Sägezahn-dicke kleiner als 1 mm sind,)dürfen nicht mehr benutzt werden.
- WARNUNG! Werkzeuge mit sightbaren Rissen, mit stumpfen oder beschädigten Schneiden)dürfen nicht verwendet werden.
Montage und Befestigung
Werkzeuge,müssen so aufgespannt sein, dass sie sich beim Betreiben nicht losen.
- Bei der Montage der Werkzeuge muss sichergestellt werden, dass das Aufspannen auf der Werkzeugnabe oder der Spannflache des Werkzeuges erfolgt, und dass die Schneiden nicht mit anderen Bauteilen in Berührung kommt.
- Ein Verlangern des Schlüssels oder das Festziehen mithilfe von Hammerschlägen ist nicht zulässig.
- Die Spannflächen müssen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser gereinigt werden.
- Spannschrauben müssen nach den Anleitungen des Herstellers angezogen werden.
Zum Einstellen des Bohrungsdurchmessers von Kreissägeblättern an den Spindeldurchmesser der Maschine)dürfen nur fest eingebrachte Ringe, z.B.: eingepressste oder durch Haftverbindung gehaltene Ringe, verwendet werden. Die Verwendung lose ser Ringe ist nicht zulässig.
Wartung und Pflege
- Reparaturen und Schleifarbeiten dürfen nur von Festool-Kundendienstwerkstätten oder von Sachkundigen ausgeführrt werden.
Die Konstruktion des Werkzeuges darf nicht verändert werden.
Werkzeug regelmäßig entharzen und reinigen (Reinigungsmittel mit pH-Wert zwischen 4,5 bis 8). - Stumpfe Schneiden können an der Spanfläche bis zu einer minimalen Schneidendicke von 1 mm nachgeschließen werden.
- Transport des Werkzeugs nur in einer geeigneten Verpackung - Verletzungsgefahr!
2.5 Aluminiumbearbeitung
! Bei der Bearbeitung von Aluminium sind aus Sicherheitsgründen folgende Maßnahmen einzuhalten:
Vorschalten eines Fehlerstrom- (FI-, PRCD-) Schutzschalters.
-Elektrowerkzeug an ein geeignetes Absauggerat anschließen.
- Elektrowerkzeug regelmäßig von Staubablagerungen im Motorbehause reinigen.
- Verwenden Sie ein Aluminium-Sägeblatt.

Schutzbrille tragen!
2.6 Restrisiken
Trotz Einhaltung aller relevanter Bauvorschriften konnen beim Betrieben der Maschine noch Gefahren entstehen, z.B. durch:
- Berühren von sich drehenden Teilen von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch, Flansch-Schraube,
- Berühren spannungsfuhrender Teile bei geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem Netzstecker,
-
Wegfliegen von Werkstückteilen,
-
Wegfliegen von Werkzeugteilen bei beschädigten Werkzeugen,
-Gerauschemission, - Staubemission.
2.7 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragentypischerweise:
Schalldruckpegel L PA = 87 dB(A)
Schallleistungspegel L WA=102 dB(A)
Unsicherheit K = 3 dB

VORSICHT
Beim Arbeitsen eintretender Schall Schädigung des Gehörs
Gehorschutz benutzen.
Die angegebenen Gerauschemissionswerte
- sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden,
- können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

VORSICHT
Emissionswerte können von den angegebenen Werten abweichen. Dies hangt ab von der Verwendung des Werkzeugs und der Art des bearbeiteten Werkstücks.
Die tatsächliche Belastung während des gesamten Betriebszyklus muss beurteilt werden.
Abhängig von der tatsächlichen Belastung mussen geeignete Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festgelegt werden.
3 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die TKS 80 EBS ist als transportables Elektrowerkzeug bestimmungsgemäß vorgesehen zum
4 Technische Daten
Tischkreissage TKS 80 EBS
Leistung
TKS 80 EBS 220 - 240 V EU (ohne DK), GB 2200 W
TKS 80 EBS 230 V CH, ZA 1900 W
TKS 80 EBS 230 V DK,AUS 2000W
Drehzahl (Leerlauf) 1700 - 3500 min
Sagen von Holz, laminierten Holzplatten, NE-Metallen (Nichteisenmetalle) und Kunststoff.

ACHTUNG
SawStop-AIM-Technologie lost aus
Beim Sagen von NE-Metallen (Nichteisenmetalle), nassen, statisch aufgeladenen oder leitfahigen Materialien SawStop-AlM-Technologie deaktivieren (Bypass-Modus).
Dieses Elektrowerkzeugarfasschlieblich von Fachkräften oder unterwiesenen Personen verwendet werden.

Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
3.1 Sägeblätter
Nur Festool Sägeblätter verwenden, die für die Verwendung mit thisem Elektrowerkzeug vorgesehen sind.
- Sägeblattabmessungen 254 × 30 × 2,4 ~mm
-Schnittbreite >2,2mm (entspricht Zahnbreite)
-Aufnahmebohrung 30mm - Stammblattdicke < 1,8 ~mm
- Sägeblatt mit Spanwinkel ≥slant 15^
- geeignet für Drehzahlen ab 3500 min
Festool Sägeblätter entsprechen der EN 847-1. Nur Werkstoffe sagen, für welche das jeweilige Sägeblatt bestimmungsgemäß vorgesehen ist. Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl) und Nutsägeblätter)dürfen nicht verwendet werden.
3.2 Patronen
Nur Festool Patronen verwenden, die für die Verwendung mit dieser Elektrowerkzeug vorgesehen sind.
| Tischkreissäge TKS 80 EBS | |
| Aufnahmebohrung Ø 30 mm | |
| Schnitthöhe bei 90° / 45° / 47° 0 - 80 mm / 0 - 56 mm / 0 - 54 mm | |
| Neigungswinkel -2° - 47° | |
| Tischabmessung (L x B) 690 x 580 mm | |
| Tischhöhe ausgeklappt 900 mm | |
| Tischhöhe eingelkappt 385 mm | |
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014 37,0 kg |
5 Geräteelemente
[1-1] Zubehörgarage
[1-2] SeitlicheGriffbereiche
[1-3] 4V-Profile
[1-4] Spaltkeil zum Nuten
[1-5] Tischeinsatz
[1-6] Spaltkeil mit Schutzabdeckungsträger
[1-7] Schutzabdeckung
[1-8] Sicherheitsaufkleber
[1-9] Winkelrastanschlag
[1-10] Feinjustierung
[1-11] Neigungswinkel-Einstellung
[1-12] Drehknöpfefur Klappbeine
[1-13] Skala
[1-14] Schnitthöhen-Einstellung
[1-15] Winkelzeiger
[1-16] Schiebestockgarage
[1-17] Klappbeine
[1-18] Abschlusskappe
[1-19] Schalterpanel
[1-20] Transportrollen
[1-21] Versandsicherung
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang und am Ende der Betriebsanleitung.
6 Aufbau/Inbetriebnahme

VORSICHT
Schwere Transportverpackung mit Tischkreissäge
Verletzungsgefahr
Die Transportverpackung mit der Tischkreissage muss von 2 Personen getragen und ausgepackt werden.
6.1 Aufstellen der TKS 80 EBS

WARNING
Unzulässige Spannung oder Frequenz Unfallgefahr
Die Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle müssen mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen.
- Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung des Elektrowerkzeuges das Netzkabel und den Netzstecker. Lassen Sie Schäden nur in einer Fachwerkstatt beheben.
- Verwenden Sie für den Außenbereich nur davon zugelassene Verlängerungskabel und Kabelverbindungen.

WARNING
Elektrowerkzeug kippt auf unebenem Boden Unfallgefahr
Auf sicheren Stand des Elektrowerkzeuges achten.
Der Boden muss eben sein,arf max. eine Neigung von 10^ haben und muss frei von lose herumliegenden Gegenständen (z.B. Spanen und Schnittresten)sein.
Klappbeine


VORSICHT
Quetschen der Höhe oder Finger beim Ausoder Einklappen der Klappbeine
Schutzhandschuhe tragien.
Drehknöpfe für die Klappbeine [1-12] bis zum Anschlag öffnen.
Klappbeine [1-17] aus- oder einklappen.
Drehknöpfefür die Klappbeine [1-12] festdrehen.
Damit die TKS 80 EBS saber steht, kann ein Klappbein durch Verdrehen der Abschlusskappe [1-18] in der Länge angepasst werden.
Zusatzbeine

WARNING
Unfallgefahr durch kippendes Elektrowerkzeug
Zusatzbeine * immer in Verbindung mit einer Tischverbreiterung* oder einem Schiebetisch* verwenden.
- Nicht im Lieferumfang enthalten.
6.2 Vor der ersten Inbetriebnahme
Samtliches Verpackungsmaterial entfern, auch Verpackungsmaterial unterhalb des Tisches.
- Versandsicherung [1-21] herausziehen.
- Sicherheitsaufkleber [1-8] entfernen.
Vormontierten Spaltkeil zum Nuten [1-4] entfernen (siehe Kap. 9.8) und in Zubehör-garage [1-1] aufbewahren.
Vormontiertes Universal-Sägeblatt ggf. gegen ein Sägeblatt für den zu sagen den Werkstoff tauschen (siehe Kap. 9.11).
Spaltkeil mit Schutzabdeckung montieren (siehe Kap. 9.8).
Winkelrastanschlag montieren (siehe Kap. 9.5).
6.3 Ein-/Ausschalten

WARNING
SawStop-AIM-Technologie Funktioniert nur mit Schutzleiterverbindung und mit angeschlossener, geerdeter Stromquelle Verletzungsgefahr
- Stellen Sie sichere, dass die Stromversorgung nicht über die SYS-PST 1500 oder z.B. einen Transformer erfolgt.

ACHTUNG
SawStop-AIM-Technologie lost aus
Schalten Sie die TKS 80 EBS nur ein, wenn das Sägeblatt keinen Kontakt mit dem Werkstück, mit Zubehör oder anderen Gegenständen hat.
- Verwenden Sie nur für die TKS 80 EBS vorgensehenes Zubehör.
i Aufwärmphase
Elektronik zu kalt: Bei Umgebungstemperaturen < 5^ kann sich der Start der TKS 80 EBS verzögern.
Startversuch nach einigen Minuten wiederholen.
Einschalten
Zum Einsatz grünen Hauptschalter [2-1] drücken.
Grüne LED [2-4] leuchtet konstant.
Rote LED [2-5] blinkt langsam.
Die TKS 80 EBS führt eine Selfstkontrolle durch.
Warten bis sich der Status der LEDsändert.
Grüne LED [2-4] leuchtet konstant.
Rote LED [2-5] ist aus.
Die TKS 80 EBS befindet sich im Standby.
Grunen START-Knopf [2-3] drucken
Die TKS 80 EBS befindet sich im Sagebetrieb.
SawStop-AIM-Technologie ist aktiviert.

WARNING
SawStop-AIM-Technologie lost nicht aus
Berühren Sie das Sägeblatt erst bei vollständigem Stillstand, wenn es nach dem Einsatzten zu einem Stromausfall oder einem Spannungsabfall kommt.
Ausschalten
Zum Ausschalten des Sägebetriebes den roten STOPP-Knopf [2-2] drücken.
Grüne LED [2-4] blinkt Schnell.
Rote LED [2-5] ist aus.
Warten bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.

ACHTUNG
SawStop-AIM-Technologie lost aus
Berühren Sie das Sägeblatt nicht während es zum Stillstand kommt. Die SawStop-AIM-Technologie ist weiterhin aktiv und lost bei Berührung aus.
7 Transport

VORSICHT
Schwere Tischkreissäge
Verletzungsgefahr
Die Tischkreissäge muss von 2 Personen getragen werden.
Fur den Transport an den seitlichen Griffbereichen [3-3] halten. Niemals an der Schutzabdeckung greifen und transportieren.
Zubehör aus dem Lieferumfang in den Zubehörgaragen oder den darauf vorgesehenen Halterungen aufbewahren (Bild 3a, 3b, 3c).
Zubehörgarage
Spaltkeil mit Schutzabdeckung [3-1]
Spaltkeil zum Nuten [3-2]
Patrone [3-4]
Schiebestock [3-5]
Winkelrastanschlag [3-7]
(Einstellungsmarkierungen [3-6]
zum Verstauen des Winkelrastanschlags beachten.)
Netzkabel
Netzkabelhalterungen [3-8]
Netzkabel [3-9]
Werkzeug
Innensechskantschluss [3-10]
Einmaulschlüssel für Spindelflansch [3-11]
Einmaulschlüssel für Spindelmutter [3-12]
- Nicht im Lieferumfang enthaltenes Zubehör entfernen.
Klappbeine einklappen (siehe Kap. 6.1).
Die TKS 80 EBS kann transportiert werden.
7.1 Transportrollen
Für den Transport auf kurzen Distanzen ist die TKS 80 EBS mit Transportrollen [1-20] versehen.
Die TKS 80 EBS and den seitlichen Griffbereichen [1-2] halten und an gewünschte Positionziehen.
8 SawStop-AIM-Technologie
Durch die SawStop-AlM-Technologie konnenschwerste Verletzungen vermieden werden.
Das Herzstück der SawStop-AIM-Technologie ist eine Patrone, die einen Alublock mit Hilfe einer Feder in das Sägeblatt treibt. Ausgelöst wird der Mechanismus durch einen kapazitäten Sensor, wenn es bei laufendem Betrieb zu einem Kontakt mit menschlicher Haut oder andere rem leitfähigem Materialien kommt.
Die SawStop-AlM-Technologie Funktioniert nur mit Schutzleiterverbindung und geerdeter Stromquelle. Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung nicht über die SYS-PowerStation oder z.B. einen Transformator erfolgt.
iArbeiten mit der TKS 80 EBS ist nur mit eingesetzter Patrone möglich.

WARNING
Eintretender Schall beim Auslösen der SawStop-AIM-Technologie
Unfallgefahr
Gehorschutz benutzen.

ACHTUNG
SawStop-AIM-Technologie lost aus
Berühren Sie das Sägeblatt nicht mit dem Längsanschlag oder dem Queranschlag.

ACHTUNG
SawStop-AIM-Technologie lost aus oder die TKS 80 EBS startet nicht.
Abstand zwischen Sägeblatt und Anschlag-schiene zu Klein.
Beim Sagen von Schnittbreiten ≤slant 3mm eine Zulage ≥slant 19 mm verwenden.
8.1 Funktionüberwachung
Die SawStop-AIM-Technologie überwacht kontinuierlich den regulären Sagebetrieb. Den aktuellen Betriebszustand zeigen die LED-Leuchten.
LED-Status im Standby
| □ | Grüne LED [2-4] leuchtet konstant. | Tischkreissäge fährt in ca. 10 Sekunden hoch. |
| ■ | Rote LED [2-5] blinkt langsam. | |
| □ | Grüne LED [2-4] leuchtet konstant. | Tischkreissäge ist be-triebsbereit und be-findet sich im Stand-by. |
| □ | Rote LED [2-5] ist aus. | |
| □ | Grüne LED [2-4] blinkt schnell. | Wiederanlaufschutz Beim Aktivieren des Bypass-Modus wurde gelber SawStop-AIM-Schalter zu früh los-gelassen. Zur Fehlerbehebung roten STOPP-Knopf drucken. |
| □ | (abwechseld) | |
| □ | Rote LED [2-5] blinkt schnell. | |
| □ | Grüne LED [2-4] leuchtet kon-stant. | Berührung des Säge-blatts im Standby. Kontaktauslöser entfernen und bis zur Fehlerbehebung ca. 5 Sekunden warten. Oder: Abstand zwischen Sägeblatt und Ansch-schlagschiene zu Klein. Beim Sägen von Schnittbreiten ≤ 3 mm eine Zulage ≥ 19 mm verwenden. |
| □ | Rote LED [2-5] blinkt schnell. | |
| □ | Grüne LED [2-4] ist aus. | Fehler der Patronen-feststellung. |
| □ | Rote LED [2-5] blinkt langsam. | Tischkreissäge ausschalten und Pat-ronenfeststellung kontrollieren. |
| □ | Grüne LED [2-4] blinkt langsam. | Fehlendes oder zu kleines Sägeblatt. Tischkreissäge ausschalten und passenden Sägeblatt (siehe Kap. 3) einset-zen. |
| □ | Rote LED [2-5] leuchtet kon-stant. |
| □ | Grüne LED [2-4] ist aus. | Patrone ersetzen. ► Tischkreissäge ausschalten. Wenn der Fehler damit nicht behoben ist, neue Patrone einsetzern. Öder: Elektronik zu kalt: Aufwärmphase bei Umgebungstempera-turen < 5° C. ► Startversuch nach einigen Minuten wiederholen. |
| ■ | Rote LED [2-5] leuchtet kon-stant. |
LED-Status im Betrieb
| Grüne LED [2-4] blinkt schnell. | Sägeblatt kommt zum Stillstand. © SawStop-AlM-Technologie ist aktiv und lost bei Berührung aus. | |
| Rote LED [2-5] ist aus. | ||
| Grüne LED [2-4] blinkt langsam. | Aktivierter Bypass-Modus. | |
| Rote LED [2-5] ist aus. | ||
| Grüne LED [2-4] blinkt langsam. | Berührung des Säge-blatts bei aktiviertem Bypass-Modus Fehler behoben wenn das Sägeblatt zum Stillstand kommt. | |
| Rote LED [2-5] blinkt schnell. |
LED-Status im Standby oder im Betrieb
| □ | Grüne LED [2-4] ist aus. | Werkstück zu feucht. ► Tischkreissäge ausschalten und das Werkstück trocknen oder im Bypass-Modus sagen. |
| ■ | Rote LED [2-5] blinkt schnell. | |
| □ | Grüne LED [2-4] blinkt schnell. | Sägeblatt kommt während des Sagens zum Stillstand. Tischkreissäge aus- und einschalten und Werkstück lang-samer sagen. Oder: Tischkreissäge befin-det sich im Sägebetrieb und gelber SawStop-AlM-Schalter wurde gedrückt. Tischkreissäge aus- und einschalten. |
| ■ | Rote LED [2-5] leuchtet kon-stant. |
8.2 SawStop-AlM-Technologie aktivieren
i Bei Auslieferung und nach jeder erneuten Inbetriebnahme ist die SawStop-AIM- Technologie aktiviert.
- Roten STOPP-Knopf [2-2] drucken. SawStop-AIM-Technologie ist aktiviert.
8.3 Bypass-Modus (deaktivierte SawStop-AlM-Technologie)
i Nutzen Sie den Bypass-Modus nur um leitfähige Materialien zu sagen. Aktivieren Sie die SawStop-AIM-Technologie danach wieder.
Bypass-Modus aktivieren
Gelben SawStop-AIM-Schalter [2-6] gedruckt halten.
Rote LED [2-5] blinkt einmal, danach sofort
grunen START-Knopf [2-3] drucken.
Die TKS 80 EBS lauft an.
Rote LED [2-5] blinkt erneut einmal.
Gelben SawStop-AIM-Schalter [2-6] und grünen START-Knopf [2-3] loslassen.
Grüne LED [2-4] blinkt langsam.
Rote LED [2-5] ist aus.
Die TKS 80 EBS ist einsatzbereit im Bypass-Modus.
Bypass-Modus deaktivieren (SawStop-AIM-Technologie aktivieren)
- Roten STOPP-Knopf [2-2] drucken.
SawStop-AIM-Technologie ist aktiviert.
8.4 Leitfähigkeit des Materiales prüfen
Die Leitfähigkeit von Materialien kann vorab geprüft werden, ohne dass die SawStop-AIM-Technologie auslõst.
- Grünen Hauptschalter [2-1] drücken.
Die TKS 80 EBS ist betriebsbereit.
Material and das Sägeblatt legen.
Grüne LED [2-4] leuchtet konstant.
Rote LED [2-5] blinkt Schnell.
Material ist leitfähig: Arbeitsen im Bypass-Modus (siehe Kap. 8.3).
Grüne LED [2-4] leuchtet konstant.
Rote LED [2-5] ist aus.
Materialist nicht leitfähig: Arbeitsen mit aktiver
SawStop-AIM-Technologie (siehe Kap. 8.2).
8.5 Ausgelöste SawStop-AIM-Technologie

WARNING
Verletzungsgefahr durch unkontrollierten Anlauf der Tischkreissäge
Vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdoseziehen!
Rücksendehinweis zur ausgelösten SawStop-AlM-Technologie
Die Patronen speichern elektronische Daten, die während der Auslösung gemessen werden. Wenn Sie die ausgelöste Patrone an Festool zurücksenden, können wir diese Daten abrufen, um Elektronik und Software zu analysieren.
Bestätigkeiten ausgegebenen Daten die Auslösung durch Hautkontakt, erhalten Sie eine Erssatzpatrone. Festool besteht sich das Recht vor über solche Fälle individuell zu entscheiden.
Bitte teilen Sie uns ihren Name n sowie eine Kontaktmogglichkeit (E-Mail, Telefon, Adresse) mit, damit wir Sie Telefonisch oder schriftlich kontaktieren können.
Informationen zum Datenschutz und zu den Festool Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webseite unter: www.festool.de
Patrone und Sägeblatt wechseln
Beim Auslösen der SawStop-AIM-Technologie wird durch die Patrone ein Alublock in das Sägeblatt getrieben und das Sägeblatt kommt unter dem Tisch zum Stillstand.

WARNING
Verletzungsgefahr durch wegliegende Teile
Die Patrone UND das Sägeblatt müssen erneuert werden.
Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen.
Tischeinsatz demontieren [siehe Kap. 9.6].
Spaltkeil demontieren (siehe Kap. 9.8).
Schnitthöhen-Einstellung [4-2] auf das Minimum von 0 mm drehen und gegen den Widerstand weiter drehen.
Schnitthöhen-Einstellung [4-2] auf das Maximum von 80 mm drehen.
Die Schnitthöhe ist auf das Maximum von 80 mm eingestellt.
- Patronenfeststellung [4-4] eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinn drehen und herausziehen [4-5].
Spindelmutter [4-6] loses und
Flansch [4-7] des Sägeblatts abnehmer. - Einmaulschlussel [4-8] als Hebel verwenden, um das Sägeblatt vorsichtig von der Werkzeugspindel zu schiben [4-10].
Einmaulschlüssel [4-9] als Hebel verwenden, um die Patrone vorsichtig von den Befestigungsstiften zu schieben [4-11].
Beide Schritte wiederholen, bis das Sageblatt und die Patrone entfernt sind.
Neue Patrone montieren (siehe Kap. 9.12).
Neues Sageblatt montieren (siehe Kap. 9.11).
Tischeinsatz montieren (siehe Kap. 9.6).
Spaltkeil montieren (siehe Kap. 9.8).
9 Weitere Einstellungen / Funktionen

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug stets das Elektrowerkzeug ausschalten, den Netzstecker aus der Steckdoseziehen und anschließend den Stillstand des Sägeblattes abwarten.
9.1 Elektronik
Die TKS 80 EBS wird elektronisch überwacht mit folgenden Eigenschaften:
Sanftanlauf
Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für ruckfrei Anlauf des Elektrowerkzeugs. Durch den begrenzten Anlaufstrom lösen auch haushaltsübliche Sicherungen nicht aus.
Drehzahlregelung
Die Drehzahl lassst sich mit dem Stellrad [2-7] stufenlos im Drehzahlbereich (siehe Kap. 4) einstellen. Damit konnen Sie die Schnittgeschwindigkeit dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen.
Drehzahlstufe je Material
Holz 6
Laminat, Mineralwerkstoffe 2 - 5
Aluminium, Kunststoff 3 - 6
Die vorgewählte Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belastung eine gleichbleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht.
Überlastsicherung
Bei extremer Überlastung des Elektrowerkzeugs wird die Stromzufuhr reduziert.
Wird der Motor für eine Zeit blockiert, wird die Stromzufuhr vollständig unterbrochen.
Nach Entlastung bzw. Ausschalten ist das Elektrowerkzeug wieder betriebsbereit.
Temperatursicherung
Um ein Überhitzen des Motors zu vermeiden, wird bei zu hoher Motortemperatur die Leistungsaufnahme begrenzt [z.B. bei zu hohem Druck während des Arbeitsens]. Steigt die Temperatur weiter, schaltet das Elektrowerkzeug ab. Erst nach Abkuhlung des Motors ist ein erneutes Einsatzen möglich.
Bremse
Beim Ausschalten wird das Sageblatt in ca. 3 Sekunden elektronisch bis zum Stillstand abgebremst.
Wiederanlaufschutz
Der eingebaute Wiederanlaufschutz verhindert, dass das Elektrowerkzeug im Dauerbetriebszustand nach einer Spannungsunterbrechung wieder selbständig anlauft. Zur Wiederinbetriebnahme muss das Elektrowerkzeug zuerst ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet werden.
9.2 Sägeblatt auswahlen
Festool-Sägeblätter sind mit einem farbigen Ring gekennzeichnet. Die Farbe des Rings steht für den Werkstoff, für den das Sägeblatt geeignet ist.
Beachten Sie die erforderlichen Sageblattdaten (siehe Kap. 3.1).
| Farbe Werkstoff Symbol | ||
| Gelb Holz | ||
| Rot Laminat, Mineralwerk-stoff | ||
| Blau Aluminium, Kunststoff | ||
9.3 Schnitthöhe einstellen
Um die Schnitthöhe stufenlos von 0 mm - 80 mm einzustellen:
- An der Schnitthöhen-Einstellung [5-5] drehen.
- erhöht die Schnitthöhe bis auf 80 mm
- verkleinert die Schnitthöhe bis auf 0 mm
Ein praziser Sageschnitt wird erreicht, wenn die eingestellte Schnitthöhe 2mm-5mm greater ist als die Werkstückdicke. Bei Verdecktschnitten wird die Schnitthöhe nach der gewünschten Tiefe des Verdecktschnites eingestellt.
9.4 Neigungswinkel einstellen
Das Sageblatt lasst sich zwischen 0^ und 45^ schwenken und um ± 2^ auf -2^ und 47^ feinjusttieren.
Neigungswinkel-Einstellung [5-3] gegen Schnitthöhen-Einstellung [5-5] drücken und halten.
Neigungswinkel-Einstellung [5-3] entlang der Skala [5-1] bewegen, bis der Winkelzeiger [5-2] auf den gewünschten Winkel zeigt.
Neigungswinkel-Einstellung [5-3] und Schnitthöhen-Einstellung [5-5] loslassen.
Für genaue Passarbeiten das Sägeblatt um jeweils 2^ über die beiden Endstellungen hinaus schwenken:
Feinjustierung
Neigungswinkel auf 0^ einstellen um eine Feinjustierung von bis zu -2^ einzustellen. Neigungswinkel auf 45^ einstellen um eine Feinjustierung von bis zu 47^ einzustellen.
Drehgriff zur Feinjustierung [5-4] drehen.
- Endstellung bis 47^
- Endstellung bis -2°
0 Nullposition Endstellungen 0^ und 45^ sind aktiv.
9.5 Winkelrastanschlag
Der Winkelrastanschlag kann als Länganschlag (Bild 6a) und als Quer-bzw. Winkelanschlag (Bild 6b) eingesetzt werden.

WARNING
Unfallgefahr durch Werkzeug
Anschlagschiene [6-7] darf nicht in die Schnittbereiche hineinreichen.
Samtliche Schrauben und Drehknöppe des Winkelrastanschlags müssen während des Sagens fest angezogen sein.
Montage des Winkelrastanschlags
Der mitgelieferte Winkelrastanschlag kann an allen vier V-Profilen [6-12] befestigt werden.
Drehknopf [6-1] losen.
Winkelrastanschlag [6-10] in ein V-Profil [6-12] einsenet.
Innensechskantschrauben [6-9] justieren um Führung des Winkelrastanschlags [6-10] im V-Profil [6-12] zu stabilisieren.
Kugellager [6-13] justieren um Winkelrastanschlag [6-10] einzustellen.
Winkelrastanschlag [6-10] im V-Profil [6-12] so welt schieben bis der Winkelrastanschlag [6-10] das grün markierte Feld an der Tischseite verdeckt [6-11].
Drehknopf [6-1] festdrehen.
Winkelrastanschlag als Längsanschlag
Schaube [6-4] losen.
Fixierstift [6-3] anheben.
Winkel anhand der Skala [6-5] auf 0^ einstellen.
Fixierstift [6-3] einrasten.
Schraube [6-4] festdrehen.
Schaube [6-6] losen.
Anschlagschiene [6-7] so einstellen, dass der dreieckige Pfeil innerhalb des grünen Aufkleberfeldes liegt [6-8].
Schraube [6-6] festdrehen.
Längsanschlag (Bild 6a) ist einsatzbereit.
Winkelrastanschlag als hoher oder niedriger Längsanschlag
i Der Winkelrastanschlag kann als hoher oder niedriger Längsanschlag verwendet werden. Dazu wird die Anschlagschiene hochkant oder flach eingesetzt. Der niedrige Längsanschlag wird verwendet um eine Kollision mit der Schutzabdeckung zu vermeiden, z.B. bei Gehrungs-schnitten mit einem um 45^ geschwenkten Sageblatt.
Schaube [6-6] losen.
Anschlagschiene [6-7] Herausziehen, wenden und wieder eingetzen.
- Anschlagschiene [6-7] so einstellen, dass der dreieckige Pfeil innerhalb des grünen Aufkleberfeldes liegt [6-8].
Schraube [6-6] festdrehen.
Schnittbreite einstellen
Schaube [6-15] losen.
Gewünschte Schnittbreite einstellen.
Schaube [6-15] festdrehen.
Schnittbreite 3mm

ACHTUNG
SawStop-AIM-Technologie lost aus oder die TKS 80 EBS startet nicht.
Abstand zwischen Sägeblatt und Anschlag-schiene zu Klein.
Beim Sagen von Schnittbreiten ≤slant 3mm eine Zulage ≥slant 19mm verwenden.
Winkelrastanschlag als Schiebevorrichtung
Drehknopf [6-1] losen.
Winkelrastanschlag [6-10] kann als Schiebevorrichtung entlang des V-Profils [6-12] bewegt werden.
Winkelrastanschlag als Quer- und Winkelanschlag
Drehknopf [6-1] losen.
Schaube [6-4] losen.
Fixierstift [6-3] anheben und Anschlag-schiene [6-7] im gewünschten Winkel anhand der Skala [6-5] einstellen.
Fixierstift [6-3] einrasten.
Schraube [6-4] festdrehen.
Schaube [6-15] losen.
Anschlagschiene [6-7] aus dem Schnittbereich herausbewegen.
Schaube [6-15] festdrehen.
Winkelrastanschlag [6-10] kann als Schiebevorrichtung entlang des V-Profils [6-12] bewegt werden.
Quer- und Winkelanschlag (Bild 6b) ist einsatzbereit.
Winkelrastanschlag justieren: Parallelität einstellen
Anschlagschiene [6-7] im rechten Winkel zum Sageblatt einstellen (siehe Kap. 9.5).
Innensechskantschrauben [6-14] losen.
Winkelmesser zwischen Sägeblatt und Schiebegriff [6-2] legen.
Schiebegriff [6-2] anhand des Winkelmessers auf 90^ justieren.
Innensechskantschrauben [6-14] festschrauben.
9.6 Tischeinsatz
Tischeinsatz demontieren
Tischeinsatz [7-1] mit Einmaulschlussel [7-2] in Pfeilrichtung offen.
Tischeinsatz [7-1] entnehmen.
Tischeinsatz montieren
Tischeinsatz [7-1] in Tisch einsetzen und einrasten.

WARNING
Unfallgefahr durch Rückschlag
Achten Sie daraufuf, dass der Tischeinsatz korrekt eingesetzt ist und eine ebene Fläche mit dem Sägetisch bildet.
9.7 Schutzabdeckung
Schutzabdeckung montieren
Sageblatt auf maximale Schnitthöhe einstellen (siehe Kap. 9.3).
Neigungswinkel auf 0^ einstellen (siehe Kap. 9.4).
Schraube [8-2] aus Schutzabdeckung [8-1] herausdrehen.
Den in der Schutzabdeckung [8-1] lie-genden Längszapfen in die Nut [8-4] des Spaltkeils [8-5] einfahren.
Schraube [8-2] wieder in die Schutzabdeckung [8-1] und durch das Loch im Spaltkeil [8-3] stecken und festdrehen.
Schutzabdeckung demontieren
Sägeblatt auf maximale Schnitthöhe einstellen (siehe Kap. 9.3).
Neigungswinkel auf 0^ einstellen (siehe Kap. 9.4).
Schutzabdeckung [8-1] festhalten und Schraube [8-2] herausdrehen.
Deutsch
- in der Schutzabdeckung liegenden Längszapfen aus der Nut [8-4] des Spaltkeils [8-5]ziehen und Schutzabdeckung [8-1] abnehmer.
Schraube [8-2] wieder in die Schutzabdeckung [8-1] stecken und festdrehen.
Schutzabdeckung einstellen
Drehknopf [8-8] losen.
Zum Einstellen des Winkelrastanschlags den seitlichen Splitterschutz der Schutzabdeckung [8-6] mit der Rastnase [8-7] in oberer Position verrasten.
Schutzabdeckung in die obere Position haben und Drehknopf [8-8] festdrehen.
Nach Einstellung des Winkelrastanschlags den Drehknopf [8-8] wieder losen und den seitlichen Splitterschutz der Schutzabdeckung [8-6] aushängen.
Die Schutzabdeckung [8-1] und der Splitterschutz der Schutzabdeckung [8-6] müssen frei auf der Tischplatte liegen.
9.8 Spaltkeil wechseln
Spaltkeil mit Schutzabdeckung [9-1] für Längs- und Winkelschnittte verwenden. Spaltkeil zum Nuten [9-2] für Verdeckt-schnittte verwenden.

WARNING
Unfallgefahr durch Rückschlag
- Direkt im Anschluss an Arbeiten, die das Entfernen des Spaltkeils mit Schutzabdeckung erfordern, unbedingt wieder die Sicherheitseinrichtungen installieren.
Mit montiertem Tischeinsatz
Schnitthöhe auf das Maximum von 80 mm einstehen (siehe Kap. 9.3).
Innensechskantschlüssel [9-4] aus der Halterung [9-5] entnahmen.
Innensechskantschlüssel [9-4] vollständig in die Öffnung [9-3] stecken.
Innensechskantschlüssel [9-4] im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Spaltkeil entnehmer bzw. wechseln (Bild 9c).
- Innensechskantschlüssel [9-4] gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
- Innensechskantschluss [9-4] entnehmen und in der Halterung [9-5] aufbewahren.
Mit demontiertem Tischeinsatz
Hebelgriff [9-6] im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Spaltkeil entnehmen bzw. wechseln (Bild 9c).
- Hebelgriff [9-6] gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
9.9 Absaugung


WARNING
Gesundheitsgehrdende Stäube
Verletzung der Atemwege
- Nie ohne Absaugung arbeiten.
Nationale Bestimmungen beachten.
Tragen Sie einen Atemschutz.
Die TKS 80 EBS besitz zwei Absauganschluss mit Bajonettkupplung:
Oberer Absauganschluss [10-1] mit 27 mm und unterer Absauganschluss [10-4] mit 36 mm.
Zur Führung des oberen Absaugschlauches den Absaugschlauchhalter [10-2] an eines der V-Profile stecken.
Das Absaugset [10-3] führt beiden Absauganschlüsse zusammen, so dass ein Festool Absaugmobil mit Anschlussstutzen 050 mm angeschlossen werden kann.
9.10 Sägeblattabdeckung
Sägeblattabdeckung öffnen
Schraube [11-1] lösen und die beiden Schlüssel entnahmen.
Drehknopf [11-2] losen.
Verschluss [11-3] mit Einmaulschluss für Spindelflansch [11-5] oder mit geeignetem Schraubendreher öffnen.
Sägeblattabdeckung [11-4] öffnen.
Sägeblattabdeckung schlieben
Sägeblattabdeckung [11-4] einsetzen.
Verschluss [11-3] mit Einmaulschluss für Spindelflansch [11-5] schreiben.
Beide Einmaulschluss einsetzen und Schraube [11-1] festdrehen.
Drehknopf [11-2] festdrehen.
9.11 Sägeblatt wechseln


VORSICHT
Verletzungsgefahr durch heiBes und scharfes Einsatzwerkzeug
Keine stumpfen und defekten Einsatzwerk-zeuge verwenden.
Schutzhandschuhe tragen beim Hantieren mit Einsatzwerkzeug.

Sägeleistung und Schnittqualität hangen wesentlich vom Zustand und der Zahnform des Sägeblatts ab. Deshalb nur scharfe, und für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignete Sägeblätter verwenden.
Sägeblatt demontieren
Sägeblattabdeckung öffnen (siehe Kap. 9.10).
Tischeinsatz demontieren (siehe Kap. 9.6)
- Maximale Schnitthöhe einstellen (siehe Kap. 9.3).
- Mit den beiden Einmaulschlüsseln [12-1] das Sageblatt [12-2] von der Werkzeugspindel [12-3]lös.
Spindelmutter [12-5] und Spindelflansch [12-4] von der Werkzeugspindel [12-3] abnehmer.
Sägeblatt [12-2] von der Werkzeugspindel [12-3] abnehmer.
Ein neues oder anderes Sageblatt kann montiert werden.

WARNING
Unfallgefahr durch lose rotierendes Sägeblatt
Drehrichtung von Sageblatt und Sage müssen übereinstimmen (siehe Pfeilrichtung).
- Beschchriftung des Sägeblatts muss sightbar sein.
Spindelflansch [12-4] und Spindelmutter [12-5] mit Anzugrehmoment ≥slant 25Nm festziehen.
Sägeblatt montieren
Neues oder anderes Sageblatt [12-6] auf die Werkzeugspindel [12-3] aufsetzen.
Spindelflansch [12-4] auf die Werkzeugspindel [12-3] aufsetzen und Spindelmutter [12-5] mit den beiden Einmaulschlusseln [12-1] festziehen.
Sägeblatt und Patrone)dürfen sich nicht berühren.
Tischeinsatz montieren (siehe Kap. 9.6).
Sägeblattabdeckung schlieben (siehe Kap. 9.10).
9.12 Patrone wechseln
Patrone demontieren
Sageblattabdeckung offen [siehe Kap. 9.10].
Neigungswinkel auf 0^ einstellen (siehe Kap. 9.4).
Patronenfeststellung [13-1] eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinn drehen.
- P2tronenfeststellung [13-1] hersausziehen.
Patrone [13-3] von den Befestigungsfisten [13-2] abziehen.


WARNING
SawStop-AIM-Technologie lost nicht aus
- Verwenden Sie niemals eine beschädigte oder heruntergefallene Patrone.
Patrone montieren
Schutzkappe [13-4] von neuer Patrone abziehen.
- Trone [13-6] auf die Befestigungsfeste [13-5] aufsetzen.
Patronenfeststellung [13-7] einsetzen.
Fronenfeststellung [13-7] eine Vierteldrehung gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Sageblatt und Patrone dürfen sich nicht berühren.
Sägeblattabdeckung schlieben (siehe Kap. 9.10).
10 Arbeiten mit dem Elektrowerkzeug
10.1 Sicheres Arbeiten
Beim Arbeitsen alle eingangs eingeführten Sicherheitshinweise sowie folgende Regel be-achten:
Schutzeinrichtungen
- Das Elektrowerkzeugarf nur benutzt werden, wenn sich alle Schutzeinrichtungen in der vorgesehenen Position befinden und wenn sich das Elektrowerkzeug in gutem Zustand befindet und ordnungsgemäß gewartet ist.
- Verwenden Sie immer die mitgelieferten Spaltkeile und die Schutzabdeckung. Achten Sie auf deren korrekte Einstellung wie in der Betriebsanleitung beschrieben. Ein nicht korrekt eingestellter Spaltkeil und
Deutsch
das Entfernen von sicherheitsrelevanten Bauteilen, wie der Schutzabdeckung, kann zu schweren Verletzungen führen.
Die Tischplatte und der Tischeinsatz dürfen keine Beschädigungen (z.B. Einschnitte am Sägespalt) aufweisen. Tauschen Sie eine beschädigte Tischplatte oder einen beschädigten Tischeinsatz unverzüglich aus.
- Arbeitsen Sie nie ohne eingesetzten Tisch-einsatz.
Arbeitsposition
- Korrekte Arbeitsposition:
-vorn an der Bedienerseite;
- frontal zur Säge;
- befind der Sägeblattflucht.
- Verletzungsgefahr durch wegliegende Teile. Umstehende Personen können verletzt werden. Abstand halten.
Arbeitsbereites Abstellen
- Um Stolpern zu vermeiden, das Netzkabel auf die Netzkabelhalterungen hangen (siehe Kap. 7) und das Absaugmobil nahe dem Elektrowerkzeug abstellen.
Schutzhandschuhe
- Tragen Sie keine Schutzhandschuhe beim Sagen. Schutzhandschuhe können vom Sägeblatt erfasst werden und die Hand in das Sägeblattziehen.
Drehzahl
- Um eine Überhitzung des Sägeblatts oder ein Schmelzen des Kunststoffes zu vermeiden, stellen Sie für das Schnittmaterial die richtige Drehzahl ein und verwenden Sie beim Schneiden keine übermäßige Andrückkraft.
Elektronik
- Nicht bei defekter Elektronik des Elektrowerkzeugs arbeiten, da dies zu überhöhten Drehzahlen führen kann. Eine fehlerhafte Elektronik erkennen Sie am fehlenden Santhanlauf, wenn keine Drehzahlregelung möglich ist und bei Rauchentwicklung oder Verbrennungseruch aus der Maschine.
Werkstücke
- Arbeitsen Sie nicht mit übergroßen und zuschweren Werkstücken, die das Werkzeug beschädigten können.
- Lange Werkstücke an der Abnahmeseite abstützen.
Sägeblattbereich
- Halten Sie den Bereich hinter dem Sägeblatt frei von Schnittresten oder sonstigen Werkstückteilen.
- Entfernen Sie keine Schnittreste oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich, solange die Tischkreissäge lauft und die Sägeinheit sich noch nicht in Ruhestellung befindet.
- Ist das Sägeblatt blockiert, schalten Sie die Maschine(sofort aus undziehen Sie den Netzstecker. Entfernen Sie erst dann das verkeilte Werkstück.
10.2 Schiebestock

WARNING
Unfallgefahr durch rotierendes Sägeblatt
Bei einem Abstand von 50 - 150 mm zwischen Anschlagschiene [14-2] und Sägeblatt [14-3] immer den mitgelieferten Schiebestock [14-1] verwenden.
i Bei Nichtbenutzung den Schiebestock [14-1] in der Schiebstockgarage [14-4] aufbewahren.
10.3 Längsschnitte
Fur Längsschnitte den Spaltkeil mit Schutzabdeckung verwenden (siehe Kap. 9.8).
Winkelrastanschlag als Längsanschlag einstellen (siehe Kap. 9.5).
Werkstück am Anschlag führen.
10.4 Gehrungslangsschnitte
i Werkstücke mit einer Breite 150mm ausschließlich rechte Anschlagschiene verwenden. Dies sorgt fur mehr Platz zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt
Spaltkeil mit Schutzabdeckung verwenden (siehe Kap. 9.8).
Winkelrastanschlag als Längsanschlag einstellen (siehe Kap. 9.5).
Neigungswinkel des Sägeblatts einstellen (siehe Kap. 9.4).
Werkstück am Anschlag führen.
10.5 Winkelschnitte
Fur Winkelschnitte den Spaltkeil mit Schutzabdeckung verwenden (siehe Kap. 9.8).
Winkelrastanschlag als Quer- und Winkelanschlag verwenden (siehe Kap. 9.5).
Werkstück mit Anschlag führen.
10.6 Verdecktschnitte

WARNING
Unfallgefahr durch Rückschlag
- Direkt im Anschluss an Arbeiten, die das Entfernen des Spaltkeils mit Schutzabdeckung erfordern, unbedingt wieder die Sicherheitseinrichtungen installieren.
(i) Komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren, z. B. Eintauchsagen oder Auskehlen, sind nicht zulässig.
i Verwenden Sie für Verdecktschnitte einen Druckkamm*, damit das Werkstück während des Schnittes fest auf den Tisch gedrückt wird.
- Nicht im Lieferumfang enthalten.
Für Verdecktschnitte den Spaltkeil zum Nuten verwenden (siehe Kap. 9.8).
Nuten
- Nutbreite einstellen (siehe Kap. 9.3).
Winkelrastanschlag als Längsanschlag einstellen (siehe Kap. 9.5).
Werkstück am Anschlag führen.
Vorgang wiederholen bis zur gewünschten Nutbreite.
Falzen
Den ersten Schnitt in die schmale Seite des Werkstücks sagen.
Schnitthöhe des ersten Schnitures einstellen (siehe Kap. 9.3).
Winkelrastanschlag als Längsanschlag einstellen (siehe Kap. 9.5).
Der erstee Schnitt in die schmale Seite des Werkstücks kann durchgefuhrt werden.
Werkstück wenden.
Schnitthöhe des zweiten Schnitures einstellen (siehe Kap. 9.3).
Winkelrastanschlag als Längsanschlag einstellen (siehe Kap. 9.5).
i Abstand zum Länganschlag so wahlen, dass die bereits gesagte Nut nicht an der Seite des Anschlags liegt.
Der zweite Schnitt an der schmalen Seite des Werkstücks kann durchgeführt werden.
11 Aufbewahrung
- Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
Absaugschlauch entfernen.
Zubehor aus dem Lieferumfang in den Zubehörgaragen oder den darauf vorgesehen Halterungen aufbewahren (siehe Kap. 7).
- Nicht im Lieferumfang enthaltenes Zubehör entfernen.
TKS 80 EBS nicht im Freien lagern.

VORSICHT
Schnittverletzungen durch hervorstehende Teile
Tischkreissäge aufrecht lagern.
12 Wartung und Pflege

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Wartungs- und Pflegearbeiten stets den Netzstecker aus der Steckdoseziehen!
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Kunden-dienstwerkstatt durchgeführt werden.

WARNING
Falsche Prüfungen können zur Beschädigung des Geräts und zur Verletzung des Anwenders führen
Zur Prüfung der elektrischen Sicherheit sind spezielle Informationen erforderlich. Diese sind bei der Festool Serviceworkstätte ihres Landes erhältlich.

Kundendienst und Reparatur nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.de/service

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter: www.festool.de/service
- Beschädigte Schutzeinrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, sowie nicht anders in der Betriebsanleitung angegeben ist.
Zur Sicherung der Luftzirkulation die Kuhlluftöffnungen im Gehäuse stets frei und sauber halten.
Staubablagerungen durch Absaugen entfern.
Deutsch
- Wenn Holzsplitter den Absaugkanal verstopfen:
Sageblattabdeckung offen (siehe Kap. 9.10).
Sägeblattabdeckung aussaugen.
- Wickeln Sie nach Beendigung der Arbeit das Netzkabel wieder auf (Bild 3b).
Das Gerät ist mit selbstabschaltbaren Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand.
13 Zubehör
Verwenden Sie nur Festool Originalzubehör.
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie in Ihrrem Festool Katalog oder im Internet unter www.festool.de.
Zusätzlich zu dem beschriebenen Zubehör bietet Festool weiteres umfangreiches System-Zubehör an, das Ihnen einen vielfältigen und effektiven Einsatz ihrer Sage gestattet, z.B.:
- Sägeblätter für verschiedene Materialien.
Tischverbreiterung
Tischverlägerung - Schiebetisch
Längsanschlag
14 Umwelt

Gerät nicht in den Hausmüll werfen!
Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung
zuführen. Geltende nationale Vorschriften be-achten.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Informationen zur REACH: www.festool.com/ reach
Contents
4 Technische gegevens
*Wordt nicht meegeleverd.
Beschermkap monteren
Beschemkap demonteren
Beschermkap instellen
SawStop-AlM-technologie is nicht geactiveerd
[1-1] Tillbehörsfack
[1-16] Hållare für skjutstock
[1-17] Fällbara stödben
[1-18] Hylsa
[1-19] Knappanel
[1-20] Transportjul
6 Montering/driftstart

OBS!
6.2 Färe fürsta driftstarten
- Korrekt arbeitslage:
-Frampaanvandarsidan
Rakt framifran mot sagen
-Bredvid sagklingan
8.2 Aktivere SawStop-AlM-technologien
① Ved levering og hver gang verktoyet startes pa nytt, er SawStop-AIM-technologien aktivert.
Trykk pa den rode STOPP-knappen [2-2]. SawStop-AIM-technologien er aktivert.
8.3 Bypassmodus (deaktivert SawStop-AIM-teknologi)
Deaktivere bypassmodus (aktivere Saw-Stop-AlM-technologien)
Trykk pä den rode STOPP-knappen [2-2].
SawStop-AIM-technologien er aktivert.