KSS 60 18M bl - Säge Mafell - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts KSS 60 18M bl Mafell als PDF.
Benutzerfragen zu KSS 60 18M bl Mafell
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KSS 60 18M bl - Mafell und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KSS 60 18M bl von der Marke Mafell.
BEDIENUNGSANLEITUNG KSS 60 18M bl Mafell
Handkreissäge / Kapp-Sagesystem
Originalbetriebsanleitung 6
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen fur die Zukunft auf.
WARNING
D - EG Konformitätserklarung
Wir bescheinigen hiermit, dass die Maschine K65 18M bl den angefhrten EU-Richtlinien entspricht. Bei Konstruktion und Bau wurden die gelisteten Normen angewendet. Bevollmachtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Mafell AG
D-78727 Oberdorf, den 19.11.2024

Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Buhl
Vorstandsvorsitzender / CEO
Art.-Nr.: 91D801, 91D802, 91D803, 91D821

Leitung Entwicklung und Konstruktion
D - EG Konformitätserklarung
Wir bescheinigen hiermit, dass die Maschine KSS60 18M bl den angefhrten EU-Richtlinien entspricht. Bei Konstruktion und Bau wurden die gelisteten Normen angewendet. Bevollmachtigter fur die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Mafell AG
EN ISO 12100. EN 847-1
Mafell AG
Beffendorfer Str. 4
D-78727 Oberndorf, den 19.11.2024

Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Buhl
Vorstandsvorsitzender / CEO
Art-Nr.:91D901,91D902,91D903,91D921

Leitung Entwicklung und Konstruktion
Inhaltsverzeichnis
1 Zeichenerklarung 7
2 Erzeugnisangaben 7
2.1 Angaben zum Hersteller 7
2.2 Angaben zum Akku 7
2.3 Kennzeichnung der Maschine 7
2.4 Technische Daten 8
2.5 Emissionen 9
2.6 Lieferumfang 9
2.7 Sicherheitseinrichtungen 10
2.8 Bestimmungsgemäß Verwendung 10
2.9 Restrisiken 10
3 Sicherheitshinweise 11
4 Rüsten / Einstellen 14
4.1 Akku laden 14
4.2 Akku einsetzen 14
4.3 Akku entnehmen 14
4.4 Späneabsaugung 14
4.5 Sageblattauswahl 14
4.6 Sageblattwechsel 15
4.7 Spaltkeil 15
5 Betrieb 15
5.1 Inbetriebnahme 15
5.2 Ein- und Ausschalten 15
5.3 Licht 16
5.4 Schnitttiefeneinstellung 16
5.5 Einstellung fur Schragschnitte 16
5.6 Eintauchschritte 16
5.7 Sagen nach Anriss 17
5.8 Sagen mit dem Parallelanschlag 17
5.9Arbeiten mit dem Untergreifanschlag 17
6 Wartung und Instandhaltung 17
6.1 Lagerung 17
6.2 Transport 18
6.3 Entsorgung Akkus/Batterien 18
7 Storungsbeseitigung 18
8 Sonderzubehor 20
9 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste 21
1 Zeichenerklarung

Dieses Symbol steht an allen Stellen, an denen Sie Hinweise zu ihrer Sicherheit finden.
Bei Nichtbeachten konnen schwerste Verletzungen die Folge sein.

Dieses Symbol kennzeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, kann das Produkt oder Gegenstände in seiner Umgebung beschädigt werden.

Dieses Symbol kennzeichnet Anwendertipps und andere nützliche Informationen.
2 Erzeugnisangaben
K 65 18M bl: Art.-Nr. 91D801, 91D802, 91D803, 91D821
KSS60 18M bl: Art.-Nr. 91D901, 91D902, 91D903, 91D921
2.1 Angaben zum Hersteller
MAFELL AG, Beffendorfer Straße 4, D-78727 Oberndorf / Neckar, Telefon +49 (0)7423/812-0, Fax +49 (0)7423/812-218, E-Mail mafell@mafell.de
2.2 Angaben zum Akku
Die CE-Konformitätserklung zu den Akkus finden Sie auf unserer Homepage www.mafell.com im Fußbereich unter Rechtliches, Konformitätserklung.
2.3 Kennzeichnung der Maschine
Alle zur Identifizierung der Maschine erforderlichen Angaben sind auf dem angebrachten Leistungsschild vorhanden.

CE-Zeichen zur Dokumentation der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang I der Maschinenrichtlinie

Nur für EU Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Lesen Sie die Betriebsanleitung. Dies verringgert das Risiko einer Verletzung.

Schützen Sie den Akku vor Hitze, übermäßiger Sonneneinstrahlung, Feuer, Frost, Wasser und Feuchtigkeit.
Akkupacks vor Nasse schützen!

Cordless Alliance System (=CAS) ist ein herstellübergreifendes Akku-System.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cordless-alliance-system.com
2.4 Technische Daten
K 65 18M bl
Motorart
Betriebsspannung
Drehzahl im Leerlauf
Schnitttiefe 0^ / 30^ / 45^
Sägeaggregat schwenkbar
Sägeblattdurchmesser max./min.
Sägeblatt-Grundkörperdicke
Werkzeug-Schnittbreite
Sägeblattaufnahmebohrung
Durchmesser Absaugstutzen
Gewicht mit Akku (ohne Parallelanschlag)
Abmessungen (B x L x H)
bürstenlos
18 V DC
2450-5450 min-1
67/62/53mm
0^ - 45^
185/172mm
1.2 mm
1,8mm
20 mm
35 mm
4,4 kg
246 × 339 × 267 mm
KSS60 18M bI
Motorart
Betriebsspannung
Drehzahl im Leerlauf
Schnitttiefe 0^ / 30^ / 45^
Sägeaggregat schwenkbar
Sägeblattdurchmesser max./min.
Sägeblatt-Grundkörperdicke
Werkzeug-Schnittbreite
Sägeblattaufnahmebohrung
Durchmesser Absaugstutzen
Gewicht mit Akku (ohne Parallelanschlag)
Abmessungen (B x L x H)
als Kapp-Sagesystem
Schnitttiefe 0^ / 30^ / 45^
Schnittlänge bei 12/49,5 mm Werkstücks dicke
Gewicht mit Führungseinrichtung und Akku
Abmessungen einschl. Führungsinrichtung (BxLxH)
bürstenlos
18 V DC
2450-5450 min
67/62/53mm
0^ - 45^
185/172mm
1,2 mm
1.8 mm
20 mm
35 mm
4,4 kg
246 × 339 × 267 mm
61/56/47mm
470/400 mm
5,8 kg
260 × 769 × 277 mm
2.5 Emissionen
Die angegebenen Gerauschemissionen sind nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 gemessen worden und können zum Vergleich des Elektrowerkzeugs mit einem anderen und zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

Gefahr
Die Gerauschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Tragen Sie dazu stets einen Gehorschutz, auch wenn das Elektrowerkzeug ohne Belastung lauft!
2.5.1 Angaben zur Gerauschemission
Die nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 ermittelten Gerauschemissionswerte betragen:
Schalldruckpegel L
$$ P A = 9 4 \mathrm {d B} (\mathrm {A}) $$
Unsicherheit
$$ \mathrm {K} _ {\mathrm {P A}} = 3 \mathrm {d B} (\mathrm {A}) $$
Schalleistungspegel L
$$ \mathrm {W A} = 1 0 2 \mathrm {d B} (\mathrm {A}) $$
Unsicherheit K
$$ \mathrm {w} _ {\mathrm {A}} = 3 \mathrm {d B} (\mathrm {A}) $$
Die Gerauschmessung wurde mit dem serialmäßig mitgelieferten Sageblatt durchgeführt.
2.5.2 Angaben zur Vibration
Die typische Hand-Arm-Schwingung ist kleiner als 2,5m / s^2
2.6 Lieferumfang
Handkreissäge K 65 18M bl komplett mit:
1 hartmetallbestücktes Kreissägeblatt 0 185 mm, 16 Zähne
1 Spaltkeil (Dicke 1,5 mm)
1 Bedienwerkzeug in Halterung an der Maschine
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise“
1 Transportkasten
1 Parallelanschlag
1 Spänebeutel
1 Ladegerat APS M bei Art.Nr. 91D801, 91D821
2 Akku 18 M 99 LiHD bei Art.Nr. 91D801, 91D821
Kapp-Sagesystem KSS60 18M bl komplett mit:
1 hartmetallbestücktes Kreissägeblatt 0 185 mm, 32 Zähne
1 Spaltkeil (Dicke 1,5 mm)
1 Bedienwerkzeug in Halterung an der Maschine
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise"
1 Transportkasten
1 Parallelanschlag
1 Spänebeutel
1 Ladegerat APS M bei Art.Nr. 91D901, 91D921
2 Akku 18 M 99 LiHD bei Art.Nr. 91D901, 91D921
2.7 Sicherheitseinrichtungen

Gefahr
These Einrichtungen sind für den sicheren Betrieb der Maschine erforderlich und darüber nicht entfern't bzw. unwirksam gemacht werden.
Prufen Sie die
Sicherheitseinrichtungen vor dem Betrieb auf Funktion und mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie die Maschine nicht mit fehlenden oder unwirksamen
Sicherheitseinrichtungen.
Die Maschine ist mit den folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgestellt:
- Obere feste Schutzhaube
- Untere bewegliche Schutzhaube
- Große Grundplatte
- Handgriffe
- Spaltkeil
- Schalteinrichtung und elektrische Bremse
- Absaugstutzen
2.8 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die K65 18M bl / KSS60 18M bl ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz geeignet. Plattenwerkstoffe wie Spanplatten, Tischlerplatten und MDF-Platten können ebenfalls verarbeitet werden. Verwenden Sie nur die von Mafell zugelassenen Sageblätter nach EN 847-1 in dem angegebenen Ø-Bereich.
Auch die Verwendung von Holzfaserdammstoffen ist möglich.
Ein anderer Gebrauch als oben beschreiben ist nicht zulässig. Für einen Schaden, der aus einer solchen anderen Nutzung hervorght, haftet der Hersteller nicht.
Um die Maschine bestimmungsgemäß zu verwenden, halten Sie die von MAFELL vorgeschrieben Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen ein.
Nur Sägeblätter mit einer Drehzahl-Kennzeichnung verwenden, die der auf dem Elektrowerkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder higher ist.
Verwenden Sie nur original Mafell / CAS-Akkupacks und Zubehör.
Mit CAS gekennzeichnete Akkupacks sind zu 100% kompatibel mit CAS-Geräten (Cordless Alliance System).
2.9 Restrisiken

Gefahr
Bei bestimmungsgemäßem
Gebrauch undriotz der Einhaltung
der Sicherheitsbestimmungen
bleiben durch den
Verwendungszeck
hervorgerufene Restrisiken, welche
zu gesundheitlichen Folgen führen
konnen.
- Berühren des Sägeblattes im Bereich der Anfahröffnung unterhalb der Grundplatte.
- Berühren des unterhalb des Werkstücks vorstehenden Teils des Sägeblattes beim Schneiden.
- Berühren sich drehender Teile von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch und Flansch-Schraube.
- Rückschlag der Maschine beim Verklemmen im Werkstück.
- Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes oder von Teilen des Sägeblattes.
- Versehentliches Einsatzen bei nicht gezogenem Akku.
-
Beeinträchtigung des Gehörs bei länger undauernden Arbeiten ohne Gehorschutz.
-
Emission gesundheitsgeführder Holzstäube bei länger undauerndem Betrieb ohne Absaugung.
3 Sicherheitshinweise

Gefahr
Beachten Sie stets die folgenden
Sicherheitshinweise und die im jeweiligen Verwenderland geltenden
Sicherheitsbestimmungen!
Lesen Sie auch die
Sicherheitshinweise im beigeufigten
Heft 070500 „Sicherheitshinweise“
(nach Norm 62841-1).
Allgemeine Hinweise:
- Kinder und Jugendliche)dürfentheseMaschine nicht bedieren.Davon ausgenommen sind Jugendliche unter Aufsicht eines Fachkundigen zumZwecke ihrer Ausbildung.
- Arbeitsen Sie nie ohne die für den jeweiligen Arbeitsgang vorgeschriebenen
Schutzvorrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen konnte.
- Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Nicht in Metallteile, z. B. Nagel, sägen.
-
Schützen Sie die Maschine und die Akkus vor Nasse!
-
Werfen Sie die Akkus nicht ins Feuer!
- Verwenden Sie keine defekten oder deformierten Akkus!
- Öffnen Sie nicht die Akkus!
-
Berühren Sie nicht die Kontakte der Akkus oder schreiben Sie diese nicht kurz!
Aus defekten Li-Ion-Akkus kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten! Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spulen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in ihre Augen gelamt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung! -
Entnehmen Sie die Akkus aus der Maschine, bevor Sie irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vornehmen.
- Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkus ausgeschaltet ist.
- Falls die Maschine unbeaufsichtigt abgelegt, transportiert oder gelagert wird, enthalten Sie den Akku aus der Maschine.
Nicht verwendet werden)durfen:
- Rissige Sageblätter und solche, die ihre Form verändert haben.
- Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Sägeblätter).
- Stumpfe Sägeblätter wegen der zu hohen Motorbelastung.
- Sägeblätter, deren Grundkorper dicker oder deren Schnittbreite (Schränkung) kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils.
- Sägeblätter, die nicht für die Sägeblatt-Drehzahl im Leerlauf geeignet sind.
- Schleifscheiben
Hinweise zur Verwendung persönlicher Schutzausrüstungen:
- Tragen Sie beim Arbeitsen immer einen Gehorschutz.
- Tragen Sie beim Arbeitsen immer eine Staubschutzmaske.
- Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Schutzbrille.
Hinweise zum Betrieb:
Sägeverfahren

Gefahr
-
Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusammengriff oder das Motorgehäuse. Wenn beiden Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden.
-
Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen.
- Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es soll weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sightbar sein.
- Halten Sie das zu saggende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
- Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringt die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt.
- Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenformig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
- Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder - Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und - Schrauben wurden speziell für ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
-
Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück Heraus in Richtung der Bedienperson bewegt.
-
Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schliebenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück.
- Wird das Sägeblatt im Sageschnitt verdrecht oder falsch ausgerichtet, konnen sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Holz-Oberfläche verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt Heraus bewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Sage. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissägerückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
- Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zuziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemen des Sägeblattes.
- Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Verhakt das Sägeblatt, kann es sich aus dem WerkstückHERE aus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
-
Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlages durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, und während soweih in der Höhe des Sägespalts als auch an der Kante.
-
Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sagespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sagens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
- Seien Sie besonderss vorsichtig, beim Sägen in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sageblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
- Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die andere Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die andere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht那么简单 schließt. Klemmen oder binden Sie die andere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die andere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Voreinzugshebel und stellen Sie safer, dass sie sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.
- Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn andere Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufigungen von Spanen halten die untere Schutzhaube verzögt arbeiten.
- Offnen Sie dieunte Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch- und Winkelschnitten". Offnen Sie dieunte Schutzhaube mit dem Voreinzugshebel und halten Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll dieunte Schutzhaube automatisch arbeiten.
- Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt
die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie darauf die Nachlaufzeit des Sägeblatts.
Funktion des Spaltkeils
- Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil wirkt, muss das Stammblatt des Sägeblatts dürner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.
- Justieren Sie den Spaltkeil wie in dieser Betriebsanleitung beschreiben. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung konnen der Grund dazu sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirsam verhindert.
- Verwenden Sie immer den Spaltkeil, außer bei „Tauchschritten". Montieren Sie den Spaltkeil nach dem Tauchschritt wieder. Der Spaltkeil stört bei Tauchschritten und kann einen Rückschlag erzeugen. Diese Absatz gilt nur für Handkreissagen ohne MAFELL-Flippkeil.
- Damit der Spaltkeil wirken kann, muss er sich im Sagespalt befinden. Bei kurzen Schnitten ist der Spaltkeil unwirksam beim Verhindern eines Rückschlags.
- Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schlieben der Schutzhaube verlangsamen.
Hinweise zur Wartung und Instandhaltung:
- Die regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar.
- Es dürfen nur original MAFELL-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden. Es besteht sonst kein Garantieanspruch und keine Haftung des Herstellers.
- Verletzungsgefahr beim Tausch des Sägeblattes! Beim Tausch des Sägeblattes besteht Verletzungsgefahr durch Berühren der scharfen Zähne des Sägeblattes. Tragen Sie Schutzhandschuhe. Gehen Sie vorsichtig vor beim Tausch des Sägeblattes.
4 Rüsten / Einstellen
4.1 Akku laden
Prüfen Sie, ob die Nennspannung des Akkus mit der Angabe auf der Maschine übereinstimmt.
Akku und Ladegerät sind aufeinander abgestimmt. Verwenden Sie zum Laden nur die MAFELL - APS 18 Ladegeräte.
Laden Sie bei einer neuen Maschine zuerst den Akku auf.
Die Inbetriebnahme der APS 18 sowie die Beschreibung des Ladevorgangs enthalten Sieitte der angehängten Anleitung,APS 18 Akku - Power Station".
Der Akku ist mit einer Temperaturüberwachung ausgestattet. Diese gewährleistet, dass der Akku nur im Temperaturbereich zwischen 0^ und 50^ geladen wird. Dadurch wird eine hohe Akku Lebensdauer erreicht.
Eine wesentlich verkürzte Betriebszeit je Aufladung zeigt an, dass der Akku verbraucht ist und ersetzt werden muss.

Gefahr
Explosionsgefahr
Schützen Sie den Akku vor Hitze, Feuer und Nasse.
Legen Sie den Akku nicht auf Heizkörper und setzen Sie den Akku nicht langere Zeit starker Sonneneinstahrung aus. Temperaturen über 50^ schaden dem Akku. Lassen Sie einen erwärnten Akku vor dem Laden abkühlen.
Die optimale Aufbewährungstemperatur liegt zwischen 10^ und 30^ .

Öffnen Sie nicht den Akku und schützen Sieihn vor Stößen. Bewahren Sie den Akku trocken und frostsicher auf.

Gefahr
Decken Sie die Kontakte des Akkus bei Aufbewährung außerhalb des Ladegerates ab. Bei Kurzschluss durch metallische Überbrückung besteht Brand- und Explosionsgefahr.

Beachten Sie die Hinweise zum Umweltschutz.
4.2 Akku einsetzen
Schieben Sie den geladenen Akku in die Akkuführung...,
naben dem Handgriff ein bis dieser spürbar einrastet.

Überzeugen Sie sich vor der Benutzung vom sicheren Sitz des Akkus in der Maschine.
4.3 Akku entnehmen
Entriegeln Sie den Akku durch Drücken der Raste 21 (Abb. 2) undziehen Sieihn aus der Akkuführung hersus.

Wenden Sie keine Gewalt an.
4.4 Späneabsaugung

Gefahr
Gesundheitsgehrdende Stäube müssen mit einem M-Saugereingesaugt werden.
Bei allen Arbeiten, bei denen eine erhebliche Menge Staub entsteht, schreiben Sie die Maschine an eine geeignete externe Absaugeinrichtung an. Die Luftgeschwindigkeit muss mindestens 20 m/s betragen.
Der Innendurchmesser des Absaugstutzens 1 (Abb.3) beträgt 35mm
Für kurzzeitiges Arbeitsen, bei denen eine geringe Menge Staub entsteht, kann der Spänebeutel als Eigenabsaugung benutzt werden.
4.5 Sageblattauswahl
Um eine gute Schnittqualität zu erhalten, verwenden Sie ein scharfes Werkzeug und wahlen entsprechend Material und Anwendung ein Werkzeug aus der folgenden Ende:
Schneiden von Weich- und Hartholz speziell langs zur Faserrichtung:
HM-Kreissageblatt 185 x 1,8 x 20 mm, 16 Zähne
Schneiden von Weich- und Hartholz speziell quer zur Faserrichtung:
HM-Kreissageblatt 185 x 1,8 x 20 mm, 32 Zähne
4.6 Sägeblattwechsel

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Akkuziehen.
Verletzungsgefahr auch bei stillstehendem Sägeblatt. Tragen Sie Schutzhandschuhe!
- Betätigen Sie den Drücker 2 (Abb. 2) und ziehen den Sperrhebel 3 (Abb. 2) nach oben. Nun ist die Sägewelle arretiert und der Schalthebel verriegelt.
- Mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 3) lösen Sie die Flansch-Schraube 5 (Abb. 3) entgegen dem Uhrzeigersinn. Nehmen Sie nun die Schraube sowie den vorderen Spannflansch 6 (Abb. 3) ab.
- Sie können nun das Sageblatt nach dem Offnen der beweglichen Schutzhaube entfern.
Die Spannflansche mussen frei von anhaftenden Teilen sein. - Achten Sie beim Einsetzen des Sägeblattes auf die Drehrrichtung.
- Anschließlich stecken Sie den Spannflansch auf, setzen die Flansch-Schraube an undziehen sie durch Drehen im Uhrzeugersinn fest.
4.7 Spaltkeil

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Akkuziehen.
Der Spaltkeil 7 (Abb. 3) verhindert das Klemmen des Säeblattes beim Längsschneiden. Der richtige Abstand zum Säeblatt ist in der (Abb. 4) dargestellt.
- Losen Sie zum Verstellen die Schraube 8 (Abb. 3) mit dem mitgelieferten Sechskant-Schraubendreher 4 (Abb. 3).
- Verstellen Sie den Spaltkeil durch verschiben in seinem Längsschlitz und zieren Sie anschließend die Schraube wieder fest.
5 Betrieb

Im Betrieb kann es unter entsprechenden Bedingungen - insbesondere bei trockener Luft, Materialien wie z. B. beschichteten Plattenwerkstoffen und ohne antistatischen Absaugschlauch - zu elekrostatischen Entladungen über den Bediener kommt. Die Schutzfunktion der Elektronik wird aktiviert und die Maschine gibt in einen sicheren Zustand über. Die Maschine schaltet selbstätig ab.
5.1 Inbetriebnahme
These Betriebsanleitung muss allen mit der Bedienung der Maschine beauftragten Personen zur Kenntnis gegeben werden, wobei insbesondere auf das Kapitel „Sicherheitshinweise" aufmerksam zu machen ist.
5.2 Ein- und Ausschalten
- Einsatzen: Drucken Sie die Einsatzspere 9 (Abb. 2) zum Entriegeln nach vorne. Danach betätigten Sie bei gedrückter Einsatzspere den Schalterdrücker 10 (Abb. 2).
Da es sich um einen Schalter ohne Arretierung handelt, lauft die Maschine nur so lange, wie dieser Schalterdrücker gedrückt wird.
Die eingebaute Elektronik sorgt beim Einschalten für eine ruckfrei Beschleunigung und regelt bei Belastung die Drehzahl auf den fest eingestillten Wert nach.
Außerdem regelt diese Elektronik den Motor bei Überlastung darüber, d. h. das Sägeblatt bleibt stehen. Schalten Sie die Maschine dann aus. Danach schalten Sie die Maschine wieder ein und sagen mit verringerter Vorschubgeschwindigkeit weiter.
Eine Erwärung der Maschine führt zu einer Schnellenen Überlastabschaltung.
Mit dem Stellrad 11 (Abb. 2) konnen Sie die Sägeblattdrehzahl zwischen 2450 und 5450 min-1 einstellen.
| Stufe Drehzahl min | -1 |
| 1 2450 | |
| 2 3050 | |
| 3 | 3650 |
| 4 | 4250 |
| 5 4850 | |
| 6 5450 |
Werkstoffgruppen
-
PVC, Plexi, PA
-
Stufe: 1-6
-
Hartholz, Weichholz, Schichtholz
Stufe: 3-6
-
Beschichtete Plattenwerkstoffe
-
Stufe: 4 - 6
-
Faserzementplatten
Stufe: 3 - 5
- Ausschalten: Zum Ausschalten halten Sie den Schalterdrücker 10 (Abb. 2) los. Durch die eingebaute automatische Bremse wird die Auslaufzeit des Sägeblattes auf ca. 1 - 2 s begrenzt. Die Einschlatsperre wird automatisch wieder wirksam und sichert die Handkreissäge gegen irrtümliches Einschlten.
5.3 Licht
Das Elektrowerkzeug ist mit einem Lichtmodul 36 (Abb. 3) ausgestellt.
Das Lichtmodul wird mit dem Einsatz der Maschine für eine bestimmte Zeit versorgt und ist anschließend betriebsbereit.
In Betriebsbereitschaft schaltet das Lichtmodul das Licht automatisch beim Bewegen der Maschine ein oder bei längerem Stillstand wieder aus.
5.4 Schnitttiefeneinstellung
Die Schnitttiefe lasst sich in einem Bereich zwischen 0 und 66mm stufenlos einstellen.
Dazu wird wie folgt vorgegangen:
- Lösen Sie den Klemmhebel 12 (Abb. 1).
- Mit dem Tauchhebel 13 (Abb. 1) stellen Sie die Schnitttiefe ein.
Die eingestellte Tiefe ist auf der Skala 14 (Abb. 1) ablesbar. Als Zeiger dient bzw die angeschragte Kante des Tauchhebels.
Ziehen Sie den Klemmhebel 12 (Abb. 1) wieder fest.

Stellen Sie die Schnitttiefe immer ca. 2 bis 5mm bigger als die zuschneidende Materialstärke ein.
5.5 Einstellung für Schragschnittte
Das Sägeaggregatlässt für Schrägschnitte auf jeder beliebigen Winkel von 0^ bis 45^ einstellen.
Zum Schragstellen bringen Sie die Maschine in Ausgangsstellung und stützen diese so ab, dass das Sageaggregat geschwenkt werden kann.
- Losen Sie den Hebel 15 (Abb. 2).
- Entsprechend der Skala am Schwenksegment stellen Sie den Winkel ein.
Anschliebendziehen Sie den Hebel 15 (Abb.2) fest.
5.6 Eintauchschritte

Gefahr
Rückschlaggefahr bei
Eintauchschnitten! Vor dem
Eintauchen legen Sie die Maschine mit der hinteren Kante der Grundplatte an einem am Werkstück befestigten Anschlag an. Halten Sie beim Eintauchen die Maschine am Handgriff gut fest und schieren Sie nicht nach vorne!
- Losen Sie den Klemmhebel 12 (Abb. 1) und stellen Sie mit dem Tauchhebel 13 (Abb. 1) die Maschine in die oberste Stellung.
- Mit dem Voreinzugshebel 16 (Abb. 1) öffnen Sie die bewegliche Schutzhaube ganz, so dass die Maschine auf dem zu bearbeitenden Werkstück aufgesetzt werden kann. Das Sägeblatt befindet sich nun frei über dem Material und kann zum Anriss ausgerichtet werden.
- Schalten Sie die Maschine ein und drücken Sie den Tauchhebel 13 (Abb. 1) nach unter. Damit taucht das Sägeblatt senkrecht in das Werkstück ein. Dabei ist die Eintauchtiefe an der Skala 14 (Abb. 1) abzulesen. Der Spaltkeil schwenkt beim
Eintauchvorgang nach oben weg. Sobald beim Vorwärtsbewegen der Maschine der Spalt hinter dem Sägeblatt frei wird, keht der Spaltkeil in seine normale Lage zurück.

Bei wiederholenden Tauchschnitten mit gleicher Tiefe kann die Tauchtiefe voreingestellt werden.
Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie die Maschine auf die gewünschte Schnitttiefe.
- Offnen Sie die Klemmschraube 17 (Abb. 2) und stellen die Anschlagstange 18 (Abb. 2) nach Unten auf Anschlag.
- Ziehen Sie die Klemmschraube wieder fest. Nach Beendigung der Taucharbeiten stellen Sie die Anschlagstange in die obere Position.
5.7 Sagen nach Anriss
Der bewegliche Anrisszeiger 19 (Abb. 3) passt sich auch bei Schrägschnitten automatisch an. Die Anrisskante entspricht der Innenseite des Sägeblattes. Für Schräagschnitte kann der Anriss durch die Öffnung auf der linken Seite der oberen Schutzhaube eingesehen werden (Pfeil, Abb. 1).
- Halten Sie die Maschine an den Handgriffen fest und setzen Sie sie mit dem vorderen Teil der Grundplatte auf das Werkstück auf.
- Schalten Sie die Handkreissäge ein (siehe Kapitel 5.2) und schiben Sie die Maschine gleichmäßig in Schnittrichtung vor.
- Nach dem Schnittende schalten Sie die Sage durch Loslassen des Schalterdrückers 10 (Abb. 2) aus.
5.8 Sagen mit dem Parallelanschlag
Der Parallelanschlag dient zum Sagen parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite 33 - 130 mm (Ablesezeiger „X" Abb. 1) und auf der linken Seite 163 - 300 mm (Ablesekante an Zeigerkante „Y" Abb. 1).
- Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 20 (Abb. 3) verstellen, in dem Sie den Anschlag entsprechend verschiben, und
anschließlich die Flügelschrauben wieder festziehen.
Zusätzlich kann der Parallelanschlag durch einfaches Umdrehen (Führungsfläche für die Werkstückkante gezigt nach oben) auch als Doppelauflage zur besseren Führung der Handkreissäge verwendet werden. Nun kann die Maschine an einer auf dem Werkstück befestigten Führung entlanggeführt werden.
5.9 Arbeitsen mit dem Untergreifanschlag
Der Untergreifanschlag dient zum Arbeiten parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite ca. 12 - 40 mm und auf der linken Seite ca. 30 - 210 mm.
- Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 20 (Abb. 3) verstellen, in dem Sieden Anschlag entsprechend verschiben, und anschließend die Flügelschrauben wieder festziehen
6 Wartung und Instandhaltung

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Akkuziehen.
MAFELL-Maschinen sind wartungsarm konstrukiert.
Die eingesetzten Kugellager sind auf Lebenszeit geschmiert. Nach längerer Betriebszeit empfehlen wir, die Maschine einer autorisierten MAFELL-Kundendienstwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben. Für alle Schmierstellen nur unser Spezialfett, Bestell -Nr. 049040 (1 kg - Dose), verwenden.
6.1 Lagerung
Reinigen Sie die Maschine sorgfältig, wenn die Maschine länger Zeit nicht verwendet wird. Sprühen Sie blanke Metallteile mit einem Rostschutzmittel ein.
6.2 Transport
Die enthaltenen Li-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen des Gefahrgutrechts. Die Akkus konnen durch den Benutzer ohne weitere Auflagen auf der Straße transportiert werden.
Beim Versand durch Dritte (z. B.: Lufttransport oder Spedition) sind besondere Anforderungen an Verpackung und Kennzeichnung zu beachten. Hier muss bei der Vorbereitung des Versandstückes ein Gefahrgutexperte hinzugezogen werden.
Versenden Sie Akkus nur, wenn das Gehäuse unbeschädigt ist. Kleben Sie offene Kontakte ab und verpacken Sie den Akku so, dass er sich nicht in der Verpackung bewegt.
Bitte beachten Sie auch eventuell weiterführende nationale Vorschriften.
6.3 Entsorgung Akkus/Batterien

Elektrowerkzeuge, Akkus, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Werfen Sie Elektrowerkzeuge und Akkus/Batterien nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:

Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG mussen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge und gemäß der europäischen Richtlinie 2006/66/EG mussen defekte oder verbrauchte Akkus/Batterien getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwendung zugeführrt werden.
Geben Sie nicht mehr gebrauchsfähige Akkus/Batterien direkt ab bei:
Deutschland
Stiftung
GRS Batterien
Heidenkampsweg 44
20097 Hamburg
Deutschland
Akkus/Batterien:

Li-Ion:
Bitte beachten Sie die Hinweise im Abschnitt „Transport“, Seite 18.
Änderungen vorbehalten.
7 Störungsbeseitigung

Gefahr
Die Ermittlung der Ursachen von vorliegenden Störungen und deren Beseitigung erfordern stets erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Vorher Akkuziehen!
Im Folgenden sind eine der zahligsten Störungen und ihre Ursachen aufgeführrt. Bei weiteren Störungen wenden Sie sichitte an ihren Handler oder direkt an den MAFELL-Kundendienst.
| Störung Ursache Beseitigung | ||
| Maschine{lösst sich nicht einschalten | Akku entladen | Akku laden |
| Akku nicht in Endstellung eingerastet | Akku komplett einrasten | |
| Akku fast leer, eine LED am Akku blinkt. | Elektronik schützt den Akku vor Tiefentlagen. | Prüfen, Taste 22 drücken (Abb. 2 + 5). Leuchtet nur noch eine LED, laden Sie den Akku auf. |
| Überlastung, Maschine schaltet ab. | Durch eine lang anhaltende Belastung wurde die Maschine oder der Akku überhützt. Es ertont ein Warnsignal (Piepston). Solange die Maschine oder der Akku nicht abgekühlt sind, ertont bei jedem weiteren Einsatzversuch erneut ein Piepston. | Lassen Sie die Maschine und den Akku abkühlen.Den Akku konnen sie in einem Ladegerät mit Luftkühlung Schneller abkühlen.Die Maschine konnen sie mit einem anderen Akku im Leerlauf ebenfalls Schneller abkühlen. |
| Maschine schaltet bei plötzlichem Belastungsanstieg ab. | Mit dem plötzlichen Anstieg der Belastung steigt auch der benöttige Strom der Maschine sprungchaft an. Es ertont ein Warnsignal (Piepston). Diese Anstieg, der bei plötzlichem Blockieren oder einem Rückschlag auftritt, wird gemessen und führt zum Abschalten. | Schalten Sie die Maschine durch Loslassen des Schalterrückers aus.Danach konnen Sie die Maschine wieder einschalten und normal weiterarbeiten.Versuchen Sie weitere Blockierungen zu vermeiden. |
| Maschine schaltet im Betrieb ab | Elektrostatice Aufladung. Die Schutzfunktion der Elektronik wird aktiviert und die Maschine gehen in einen sicheren Zustand über. Die Maschine schaltet ab. | Antistatischen Absaugschlauch verwenden |
| Sägeblett klemmt beim Vorschieben der Maschine | Zu großener Vorschub Vorschubgeschwindigkeit verringn | Schwindigkeit verringn |
| Stumpfas Sägeblett | Sofort Schalter loslassen.Maschine aus dem Werkstück entfernen und Sägebllataustauschen | |
| Spannungen im Werkstück | Schnittfuge durch einen Keil aufweiten | |
| Schlechte Maschinenführung | Parallelanschlag einsetzen | |
| Unebene Werkstückoberfläche Flach austrichten | Paralleanschlag einsetzen | |
| Brandflecken an den Schnittstellen | Für den Arbeitsgang ungeeignetes oder stumpfas Sägeblett | Sägebllatt austauschen |
| Späneauswurf verstopft | Holz zu feucht | Späneauswurf reinigen Trockenes Holz verwenden |
| Lang andauerndes Schrecken ohne Absaugung | Maschine an eine externe Absaugung, z. B. Kleinentstauber, anschließen | |
| Plötzliche Rauchentwicklung aus dem Motorgelhause | Überlastung der maschinenseitigen Elektronik | Unterbrechen der Energiezuführ durch Entnahmen des Akkupacks. Die Rauchentwicklung hört auf.Keinen Akku mehr einsetzen!Einatmen des Rauchs vermeiden! |
| Sägeblatt vibriert im Werkstück | Sägeblatt nicht richtig justiert | Sägeblatt nachziehen |
| Werkstück nicht befestigt | Werkstück mit Klemmen befestigen | |
| Untere bewegliche Schutzhaube schließt nicht oder nur langsam | Späne und Holzeile in der unteren beweglichen Schutzhaube | Späne und Holzeile entfernen |
8 Sonderzubehör
- Sägeblatt-HM Ø 185 x 1,8 x 20, 16 Zähne (Längsschnitt) Best.-Nr. 092494
- Sägeblatt-HM Ø 185 x 1,8 x 20, 32 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092493
- Führungsschiene F80, 800 mm lang Best.-Nr. 204380
- Führungsschiene F110, 1100 mm lang Best.-Nr. 204381
- Führungsschiene F160, 1600 mm lang Best.-Nr. 204365
- Führungsschiene F210, 2100 mm lang Best.-Nr. 204382
- Führungsschiene F310, 3100 mm lang Best.-Nr. 204383
- Führungseinrichtung M Best.-Nr. 208170
- Führungseinrichtung ML Best.-Nr. 204378
- Winkelanschlag F-WA Best.-Nr. 205357
-
Zubehr zu Führungsschiene:
-
Schraubzwinge F-SZ180MM (2 St.) Best.-Nr. 207770
- Verbindungsstück F-VS Best.-Nr. 204363
-
Schienentasche TZ-FST1600 Best.-Nr. 095257
-
Schientertaschenset F80/160 mit Winkelanschlag bestehend aus: F80 + F160 + Verbindungsstück + Winkelanschlag + 2 Schraubzwingen + Schientetasche
- Schientaschenset F160/160 bestehend aus: 2 x F160 + Verbindungsstück + 2 Schraubzwingen + Schientasche
- Untergreifanschlag UA Best.-Nr. 206073
- Saug-Spann-System Aerofix F-AF 1 bestehend aus: 1,3 m Schiene, Adapter Best.-Nr. 204770 für oben und unter, Flexschlauch
- Akku-PowerStation APS M Best.-Nr. 094492
-
Akku-PowerStation APS M GB Best.-Nr. 094493
-
Akku-PowerTank 18 M 99 LiHD Best.-Nr. 094503
- Akku-PowerTank 18 M 144 LiHD Best.-Nr. 094498
- Power-Set 2: 2x 18 M 99 LiHD + APS M Best.-Nr. 209599
- Power-Set 3: 2x 18 M 144 LiHD + APS M+ Best.-Nr. 209598
- Flexschlauch FXS-L, Länge 3,2 m Best.-Nr. 205276
- Endkappen verp. F-EK Best.-Nr. 205400
- Haftprofil verp. F-HP 6.8M Best.-Nr. 204376
- Spanreissschutz verp. F-SS 3,4M Best.-Nr. 204375
- Spänebeutel Best.-Nr. 206921
9 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste
Die entsprechenden Informationen zu den Ersatzteilen finden Sie auf unserer Homepage: www.mafell.com
English
Table of Contents
Beschem de accu gegen warmte, te veel zoninstraling, vuur, vorst, water en vocht. Beschem accupacks gegen vocht!

2.4 Technische gegevens
K 65 18M bl
4 Voorbereiden / Instellen
4.1 Accu laden
- Lövträ, barträ, laminat
Steg:3-6
- Mantlat, trabaserat material
Steg: 4-6
- Fibercementskivor
Steg:3-5