DEWALT DW711 - Säge

DW711 - Säge DEWALT - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEWALT DW711 - page 19
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Produktinformationen

Marke : DEWALT

Modell : DW711

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DW711 - DEWALT und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DW711 von der Marke DEWALT.

BEDIENUNGSANLEITUNG DW711 DEWALT

TISCH- KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE

Sikkerhedsanvisninger ADVARSEL! Når der bruges elektrisk værktøj, bør der tages grundliggende sikkerhedsforanstaltninger, for at reducere risiko for elektrisk stød og personskade inklusiv følgende. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für ein Werkzeug von DEWALT entschieden. Langjährige Erfahrung, sorgfältige Produktentwicklung und Innovation machen DEWALT zu einem zuverlässigen Partner für professionelle Anwender von Elektrowerkzeugen. Technische Daten DW711 DW711-LX Spannung V 230 115 Typ 6 6 Aufnahmeleistung W 1 300 1 100 Ausgangsleistung W 900 800 Max. Sägeblattdrehzahl min-

Sägeblattdurchmesser mm 260 260 Aufnahmebohrung Sägeblatt mm 30 30 Stärke des Sägeblattkörpers mm 2,0 2,0 Stärke des Splitterschutzes mm 2,3 2,3 Härte des Splitterschutzes mm 43 ±5 43 ±5 Gewicht kg 20 20 SÄGELEISTUNGEN Gehrungsbetrieb Gehrung (Maximaleinstellungen) links 50˚ 50˚ rechts 50˚ 50˚ Neigungsschnitt (Maximaleinstellungen) links 48˚ 48˚ rechts 0˚ 0˚ bei 90° und max. Höhe 50 mm. Max. Schnittbreite mm 134 134 bei 45˚ Gehrung und max. Höhe 50 mm. | Max. Schnittbreite mm 94 94 bei 45˚ Neigung und max. Höhe 45 mm. Max. Schnittbreite mm 134 134 bei 90°, max. Schnitttiefe 96 mm, max. Breite 20 mm, max. Ablängung 15 mm Tischsägebetrieb Max. Schnitttiefe mm 0-50 0-50

(Schalldruckpegel) dB(A)

(Schalldruckpegel-Messungenauigkeit) dB(A)

(Schallleistung) dB(A)

m/s² 1,9 1,9 Usikkerhed K = m/s² 1,5 1,5 Der in diesem Informationsblatt angegebene Vibrationsemissionswert wurde gemäß einem standardisierten Test laut EN 61029 gemessen und kann für einen Vergleich zwischen zwei Geräten verwendet werden. Er kann zu einer vorläufigen Einschätzung der Exposition verwendet werden. WARNUNG: Der angegebene Vibrationsemissionswert bezieht sich auf die Hauptanwendung des Gerätes. Wenn das Gerät jedoch für andere Anwendungen, mit anderem Zubehör oder schlecht gewartet eingesetzt wird, kann die Vibrationsemission verschieden sein. Dies kann den Expositionsgrad über die Gesamtbetriebszeit erheblich erhöhen. Eine Schätzung der Vibrationsstärke sollte auch berücksichtigen, wie oft das Gerät ausgeschaltet wird oder über welche Zeit es zwar läuft, aber nicht wirklich in Betrieb ist. Dies kann die Exposition über die Gesamtbetriebszeit erheblich mindern.DEUTSCH

  • Stellen Sie vor Beginn der Arbeit sicher, dass sich das Gerät auf einer ebenen Oberfl äche befi ndet und ausreichend Stabilität besitzt.
  • Sägen Sie niemals Leichtmetalle. Die Maschine ist dazu nicht geeignet.
  • Verwenden Sie keine Schleif- oder Diamantscheiben.
  • Schalten Sie bei einem Unfall oder Maschinenfehler die Maschine sofort ab und trennen Sie sie von der Stromquelle. Melden Sie den Fehler und kennzeichnen Sie die Maschine in geeigneter Form, damit andere Personen die defekte Maschine nicht verwenden.
  • Wenn das Sägeblatt beim Sägen aufgrund anormaler Vorschubkraft blockiert, schalten Sie die Maschine ab und trennen Sie sie von der Stromzufuhr. Entfernen Sie das Werkstück und stellen Sie sicher, dass sich das Sägeblatt frei dreht. Schalten Sie die Maschine wieder ein und starten Sie einen neuen Sägevorgang mit reduzierter Vorschubkraft.
  • Entfernen Sie keine abgeschnittenen oder anderen Teile des Werkstücks aus dem Schneidebereich, während die Maschine läuft und der Sägekopf sich nicht in Ruheposition befi ndet.
  • Positionieren Sie Ihren Körper auf einer der beiden Seiten des Sägeblatts, jedoch nicht in einer Reihe mit dem Sägeblatt.
  • Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung des Arbeitsbereiches.
  • Schalten Sie das Werkzeug ab, bevor Sie es unbeaufsichtigt lassen.
  • Stellen Sie sicher, dass der Bediener in der Verwendung, Einstellung und dem Betrieb der Maschine angemessen geschult ist.
  • Verwenden Sie bei der Bearbeitung von Holz eine Absaugvorrichtung. Bedenken Sie immer Faktoren, die zu Staubentwicklung führen können, z.B.: – Art des zu bearbeitenden Werkstoffs (Pressspanplatten erzeugen mehr Staub als Holz) – Korrekte Einstellung des Sägeblatts – Stellen Sie sicher, dass die Absaugvorrichtung sowie Hauben, Blenden und Rinnen korrekt ausgerichtet sind. – Absaugvorrichtung mit Ventilationsleistung von mindestens 20 m/s.
  • Dieses Gerät besitzt Bauartklasse I; daher ist ein geerdeter Anschluss erforderlich.DEUTSCH
  • Überlasten Sie das Werkzeug nicht. Mit dem richtigen Werkzeug erzielen Sie eine optimale Qualität und gewährleisten Ihre persönliche Sicherheit.
  • Benutzen Sie das richtige Werkzeug. Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbeiten. Verwenden Sie Werkzeuge nur entsprechend ihres vorgesehenen Zwecks.
  • Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt scharf ist.
  • Die maximal zulässige Drehzahl des Sägeblatts muss der auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebenen Leerlaufdrehzahl entsprechen oder diese überschreiten.
  • Benutzen Sie keine Abstandsstücke, um ein Sägeblatt auf die Spindel zu setzen.
  • Verwenden Sie die Säge ausschließlich für das Sägen von Holz und Kunststoff. Zusätzliche Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
  • Führen Sie keine Schnitte ohne montierten Spaltkeil und/oder obere Schutzvorrichtung aus.. WARNUNG! Die Maschine darf nur als Tischsäge verwendet werden, wenn die U-förmige Schutzvorrichtung montiert ist.
  • Verwenden Sie immer den Schiebestock. Sägen Sie niemals Werkstücke, die kürzer als 30 mm sind.
  • Ohne zusätzliche Stütze kann die Maschine die folgende maximale Werkstückgröße akzeptieren: – Höhe 50 mm, Breite 400 mm, Länge 500 mm – Längere Werkstücke müssen durch einen geeigneten zusätzlichen Tisch gestützt werden.
  • Stellen Sie den Gleitanschlag richtig ein, um eine Berührung der unteren Schutzhaube zu vermeiden.
  • Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einer größeren Stärke oder einer kleineren Zahnbreite als der Stärke des Spaltkeils.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Tisch sicher befestigt ist.
  • Lassen Sie den Schiebestock (58) immer in seiner Lage, wenn dieser nicht benötigt wird (Abb. A2).
  • Ersetzen Sie abgenutzte Tischeinsätze.
  • Schlitz-, Falz- oder Nutschnitte sind unzulässig.
  • Stellen Sie während des Transportes sicher, dass der obere Teil des Sägeblatts bedeckt ist, z.B. durch die Schutzvorrichtung.
  • Verwenden Sie die Schutzvorrichtung nicht zur Handhabung oder zum Transport.
  • Entfernen Sie den Sägetisch nicht, wenn Sie den Spaltkeil einstellen. Verwendung als Gehrungssäge
  • Vergewissern Sie sich, dass im Gehrungssägebetrieb der obere Teil des Sägeblatts vollständig abgedeckt wird. Entfernen Sie niemals den oberen Sägeblattschutz, wenn Sie die Maschine im Gehrungssägebetrieb verwenden.
  • Sägen Sie niemals Werkstücke, die kürzer als 20 mm sind.
  • Ohne zusätzliche Stütze kann die Maschine die folgende maximale Werkstückgröße akzeptieren: – Höhe 40 mm, Breite 140 mm, Länge 400 mm – Längere Werkstücke müssen durch einen geeigneten zusätzlichen Tisch gestützt werden.
  • Klemmen Sie das Werkstück immer gut fest.
  • Stellen Sie den Gleitanschlag bei der Ausführung von vertikalen geraden Kappschnitten richtig ein, um ein Spiel von maximal 5 mm zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag zu gewährleisten (Abb. O).
  • Stellen Sie bei der Ausführung von Gehrungs-, Neigungs- oder Doppelgehrungsschnitten den Gleitanschlag so ein, dass das richtige Spiel für die Aufgabe sichergestellt wird (Abb. P).
  • Vergewissern Sie sich, dass im Gehrungssägebetrieb der obere Teil des Sägeblatts vollständig abgedeckt wird.
  • Entfernen Sie keine abgeschnittenen oder anderen Teile des Werkstücks aus dem Schneidebereich, während die Maschine läuft und der Sägekopf sich nicht in Ruheposition befi ndet. Restgefahren Folgende Risiken sind mit der Verwendung von Sägen untrennbar verbunden: – Verletzungen durch Berühren rotierender Teile. Bestimmte Restgefahren lassen sich trotz Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und dem Einsatz von Sicherheitsvorrichtungen nicht vermeiden. Diese sind: – Gehörschäden. Folgende Faktoren spielen bei der Geräuschentwicklung eine Rolle: ~Das zu schneidende Material; ~Der Sägeblatttyp; ~Die Einschubkraft. – Verletzungsgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts. – Verletzungsgefahr beim Wechseln des Sägeblatts. – Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckungen. – Gesundheitsgefährdung durch Einatmen von Staub, der beim Sägen von Holz entsteht, insbesondere Eiche, Buche und MDF. Folgende Faktoren spielen bei der Staubentwicklung eine Rolle: ~Abgenutztes Sägeblatt; ~Staubabsaugungsvorrichtungen mit einer Geschwindigkeit von unter 20 m/s; ~Nicht exakt geführte Werkstücke; – Unzureichende Staubabsaugung durch nicht gereinigte Absaugfilter Schilder am Werkzeug Die folgenden Bildzeichen sind am Werkzeug angebracht: Vor der Verwendung die Betriebsanleitung lesen. Wenn Sie das Gerät im Kapp- und Gehrungsbetrieb verwenden, überprüfen Sie, dass der obere Teil des Sägeblattes vollständig von der oberen Schutzabdeckung bedeckt ist. Verwenden Sie das Gerät nur, wenn der Sägebanktisch in der obersten Position ist. Wenn Sie das Gerät im Tischsägebetrieb verwenden, überprüfen Sie, dass die obere und untere Schutzabdeckung angebracht sind. Verwenden Sie das Gerät nur, wenn der Sägebanktisch in waagerechter Position ist. Griffstelle. Verwenden Sie NIEMALS Maschine im Tischkreissägebetrieb, wenn der obere Sägeblattschutz und die feste untere Schutzhaube nicht montiert sind. LAGE DES DATUMSCODES (ABB. [FIG.] M) Der Datumscode (59), der auch das Herstelljahr enthält, ist in das Gehäuse geprägt. Beispiel: 2010 XX XX Herstelljahr Packungsinhalt Die Packung enthält: 1 Zusammengebaute Kombisäge mit Tisch,- Kapp- und Gehrungsfunktion 1 Parallelanschlag 1 Schutzhaube für die TischsägepositionDEUTSCH

1 Untere Schutzhaube für die Tischsägeposition 1 Schiebestock 1 Inbusschlüssel 4/6 mm 1 Inbusschlüssel 5 mm 1 Stirnlochschlüssel 1 Staubabsaugungsadapter für obere Schutzhaube 1 Betriebsanleitung 1 Explosionszeichnung

  • Prüfen Sie das Werkzeug, die Teile oder Zubehörteile auf Beschädigungen, die beim Transport entstanden sein könnten.
  • Nehmen Sie sich Zeit, diese Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig zu lesen. Beschreibung (Abb. A1–A5) WARNUNG: Nehmen Sie niemals Änderungen am Elektrowerkzeug oder seinen Teilen vor. Dies könnte zu Schäden oder Verletzungen führen.

1 Ein/Aus-Schalter 2 Lösehebel für die Gerätekopfarretierung 3 Zusätzlicher Sägetisch-Feststellknopf 4 Beweglicher unterer Sägeblattschutz 5 Fester Tisch 6 Sägeblattschlitz 7 Gehrungshebel 8 Gehrungsarretierung 9 Drehteller/Gehrungsarm 10 Gehrungswinkelskala 11 Anschlag 12 Neigungsklemmengriff

13 Verriegelungsschraube des Kopfes 14 Sägewerkbanktisch 15 Splitterschutz 16 Obere Sägeblattschutzhaube 17 Gerippter Anschlag 18 Feste untere Abdeckung (zur Verwendung in Sägetischposition) 19 Löcher für die Anbauteilemontage

20 Tischendplatte 21 Führungsschienen für Haltegestell 22 Werkstück-Haltevorrichtungsplatte 23 Werkstückspannvorrichtung 24 Schwenkbare Begrenzung 25 Verstellbarer Fuß 760 mm (max. Höhe) 26 Unterstellbock

27 Längenanschlag für kurze Werkstücke (mit den Führungsschienen [21] zu verwenden)

26 Unterstellbock 29 Rollentisch

BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG

Ihre Tisch-, Kapp- und Gehrungssäge DW711 wurde für das professionelle Sägen von Holz, Holzprodukten und Kunststoffen entwickelt.. Diese Präzisionsmaschine kann schnell und einfach auf Querschnitte, Neigungsschnitte, Gehrungsschnitte oder kombinierte Gehrungsschnitte eingestellt werden. Das Gerät wird mit einem Hartmetallsägeblatt mit nominalem Durchmesser von 260 mm zur professionellen Bearbeitung von Holz, Holzprodukten und Kunststoffen verwendet. NICHT VERWENDEN in nasser Umgebung oder in der Nähe von entfl ammbaren Flüssigkeiten oder Gasen. Diese Tisch-, Kapp- und Gehrungssäge ist ein Elektrowerkzeug für den professionellen Gebrauch. LASSEN SIE NICHT ZU, dass Kinder in Kontakt mit dem Gerät kommen. Wenn unerfahrene Personen dieses Gerät verwenden, sind diese zu beaufsichtigen. WARNUNG: Verwenden Sie Werkzeuge nur entsprechend ihres vorgesehenen Zwecks. Elektrische Sicherheit Der Elektromotor wurde für eine einzige Spannung konstruiert. Überprüfen Sie, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild des Elektrowerkzeugs angegebenen Spannung entspricht. Geräte im Geltungsbereich der EN 61029 sind nicht für den Produktionsbetrieb zugelassen. Ist das Kabel auszutauschen, darf das Werkzeug ausschließlich durch eine autorisierte Kundendienststelle oder einen qualifizierten Elektriker repariert werden. Verwendung eines Verlängerungskabels Verwenden Sie ein zugelassenes Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme dieses Elektrowerkzeugs geeignet ist (siehe technische Daten). Der Mindestquerschnitt der Leitungen beträgt 1.5 mm² und die Höchstlänge beträgt 30 m. Wenn Sie eine Kabeltrommel verwenden, wickeln Sie das Kabel vollständig ab. Zusammenbau und Einstellungen WARNUNG: Um die Verletzungsgefahr zu vermeiden, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Stromnetz, bevor Sie Zubehör anbringen oder entfernen, Einstellungen justieren oder ändern oder Reparaturen vornehmen. Ein unbeabsichtigter Start kann zu Verletzungen führen. MONTAGE DER OBEREN SCHUTZVORRICHTUNG (ABB. B)

1. Befestigen Sie die Schutzhaube (16) mit der Schraube (15), Hülse und

Mutter am Spaltkeil (32).

2. Platzieren Sie die Hülse durch den Spaltkeil und die Schutzhaube.

Schieben Sie die Schraube (32) durch die Hülse und befestigen Sie sie mit der Mutter. Ziehen Sie sie gut fest. Stellen Sie sicher, dass sich die Klappen (31) der Schutzhaube in der abgebildeten Position befi nden. ANBAU UND EINSTELLEN DES GERIPPTEN ANSCHLAGS (ABB. C1-C4) Der gerippte Anschlag besteht aus einem festen und einem beweglichen Anschlag.

1. Lösen Sie den Anschlaghalter-Arretierknopf (34), der die Klemmplatte in

Position hält (Abb. C1).

2. Schieben Sie den Anschlag an die Vorderseite des Tisches unter

Verwendung des U-förmigen Schlitzes als Führung (Abb. C2, C3).

3. Schieben Sie den Anschlag in Richtung Sägeblatt und drehen Sie den

4. Überprüfen Sie, dass der Anschlag parallel zum Sägeblatt liegt.

5. Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen

6. Lösen Sie den Arretierknopf (35) des Schiebeanschlags (Abb. C1) und

schieben Sie den Schiebeanschlag rückwärts, sodass die zwei Löcher (36) oben auf dem Anschlag vollständig sichtbar sind (Abb. C4).

7. Mit dem kleinen Inbusschlüssel lösen Sie die beiden Inbusschrauben

zur Befestigung des Anschlags am Anschlaghalter. Der Zugang erfolgt durch die beiden Löcher oben auf dem Anschlag.

8. Stellen Sie den Anschlag so ein, dass er parallel zum Sägeblatt liegt.

Überprüfen Sie dazu den Abstand zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag an Vorder- und Rückseite des Sägeblattes.

9. Ist die Einstellung abgeschlossen, drehen Sie die Inbusschrauben

wieder fest und überprüfen Sie, dass der Anschlag parallel zum Sägeblatt verläuft.DEUTSCH

EINSTELLEN DES SÄGETISCHES (ABB. A2, B, D) Der Tisch (14) kann manuell nach oben und unten bewegt werden und wird mit zwei Arretierknöpfen in der gewünschten Höhe fixiert.

1. Lösen Sie den Hauptarretierknopf (37) (Abb. D) und den zusätzlichen

Arretierknopf (3) (Abb. A1) des Tisches, aber entfernen Sie sie nicht.

2. Stellen Sie die richtige Höhe des Tisches ein.

3. Drehen Sie die Tischarretierknöpfe fest (Abb. A1, D).

ENTFERNEN DES SÄGETISCHES (FIG. B) Der Tisch kann entfernt werden, um Zugang zum Sägeblatt zu erhalten.

1. Entfernen Sie den oberen Sägeblattschutz (16) (Abb. B).

2. Lösen Sie den Hauptarretierknopf (37) (Abb. D) und den zusätzlichen

Arretierknopf (3) (Abb. A1) des Tisches, aber entfernen Sie sie nicht.

3. Entfernen Sie die Schraube (38) mit dem Inbusschlüssel von der

hinteren Tischsäule (Abb. D). Nehmen Sie Mutter und Unterlegscheibe vom anderen Ende der Schraube weg.

4. Entfernen Sie den Tisch.

5. Um den Tisch wieder anzubauen, gehen Sie in umgekehrter

Reihenfolge vor. MONTAGE DES SÄGEBLATTS (ABB. E1-E5) WARNUNG: Die Zähne eines neuen Sägeblattes sind sehr scharf und können gefährlich sein. Um ein neues Sägeblatt anzubringen muss der Tisch in die höchste Position gebracht werden und der Sägekopf in die höchste Position gebracht werden.

1. Ziehen Sie die untere Schutzhaube (4) zurück, indem Sie den Löseknopf

(42) hereindrücken und die untere Schutzhaube zurückschieben. Lassen Sie ihn in dieser Stellung.

2. Platzieren Sie mit dem Spanner (39) die beiden Löcher auf der

Außenseite des Außenfl anschs (40) an (Abb. E2).

3. Lösen Sie die Sägeblattschraube (41), indem Sie sie mit einem 6-mm-

Innensechskantschlüssel im Uhrzeigersinn drehen. Entfernen Sie die Sägeblattschraube und den Außenfl ansch.

4. Entfernen Sie das Sägeblatt (43).

5. Bringen Sie das neue Sägeblatt auf der Schulter (44) an, die sich am

inneren Flansch befi ndet (Abb. E3). Vergewissern Sie sich, dass die Zähne an der Unterkante des Blatts zum Anschlag weisen (weg vom Bediener).

6. Bringen Sie den Außenfl ansch (40) wieder an und vergewissern Sie sich

dabei, dass die Ausrichtungsnasen (46) (Abb. E4) auf jeder Seite der Motorwelle richtig eingreifen.

7. Ziehen Sie die Sägeblattschraube (41) durch Drehen gegen den

8. Bewegen Sie die untere Schutzhaube nach unten.

9. Führen Sie nach dem Einbau oder Austausch des Sägeblatts eine

vollständige Bewegung des Sägekopfes durch und prüfen Sie dabei, dass die bewegliche untere Schutzhaube in ihrer Ruheposition arretiert. WARNUNG: Das Sägeblatt MUSS wie in diesem Abschnitt beschrieben ausgetauscht werden. Verwenden Sie NUR Sägeblätter gemäß den Technische Daten. Wir empfehlen DT4375. Montieren Sie NIEMALS andere Sägeblätter. EINSTELLEN DES SÄGEBLATTS (ABB. E2) Wenn das Sägeblatt bei Start und Auslauf flattert, stellen Sie es wie folgt ein:

1. Lösen Sie die Schraube für den Sägeblattflansch (40) und drehen Sie

das Sägeblatt (43) eine Viertelumdrehung.

2. Drehen Sie die Schraube wieder fest und prüfen Sie, ob das Sägeblatt

3. Wiederholen Sie diese Schritte, bis das Flattern verschwunden ist.

MONTIEREN UND ENTFERNEN DER FESTEN UNTEREN SCHUTZHAUBE (ABB. I1, I2) Wenn das Gerät als Tischsäge verwendet wird, muss die feste untere Schutzhaube (18) immer verwendet werden (Abb. I1).

1. Bringen Sie den Sägekopf in die vertikale Position.

2. Lockern Sie den Verriegelungsknopf (60 ) auf der linken Seite des

Anschlags (11) und schieben Sie den Anschlag wie abgebildet in die neue Position (Abb. I1).

3. Schieben Sie die Schutzhaube (18) über den drehbaren Tisch-/

Gehrungsarm (9), bis das Gewinde der Arretierschraube an dem Gewindeeinsatz im Kopf ausgerichtet ist (Abb. I2).

4. Drücken Sie den Lösehebel der Kopfverriegelung herunter

(2) und drücken Sie den Kopf nach unten, während Sie die Verriegelungsschraube des Kopfes festziehen (13).

5. Zum Entfernen der Schutzhaube gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge

vor. AUFBEWAHRUNG DER FESTEN UNTEREN SCHUTZHAUBE (ABB. Q1, Q2) Wenn das Gerät als Gehrungssäge verwendet wird, kann die feste untere Schutzhaube (18) auf dem Tisch (14) aufbewahrt werden.

1. Entfernen Sie die feste untere Schutzhaube, siehe Montieren und

Entfernen der festen unteren Schutzhaube.

2. Drücken Sie die feste untere Schutzhaube zusammen (18) und

führen Sie die Aufbewahrungsfüße (61) in die Schlitze (62) an der Tischvorderseite (14).

3. Drücken Sie gegen die feste untere Schutzhaube, bis die

Aufbewahrungsfüße (61) am Tisch einrasten. Abbildung Q2 zeigt die feste untere Schutzhaube in ihrer Aufbewahrungsposition.

4. Zum Entfernen der Schutzhaube drücken Sie sie zusammen und

heben sie vom Tisch ab. PRÜFEN UND JUSTIEREN DES WINKELS ZWISCHEN SÄGEBLATT UND ANSCHLAG (ABB. F1 – F4)

1. Lösen Sie die Gehrungsarretierung (8).

2. Lösen Sie den Gehrungshebel (7) und drücken Sie die

Gehrungsverriegelung (8), um den Gehrungsarm (9) zu lösen (Abb. F1).

3. Schwenken Sie den Gehrungsarm, bis die Arretierung ihn in der

0°-Gehrungsposition hält.

4. Überprüfen Sie, dass die beiden 0°-Markierungen (47) auf der Skala

(10) gerade sichtbar sind (Abb. F2).

5. Legen Sie einen Winkel (48) an die linke Seite des Anschlags (11) und

an das Blatt (43) (Abb. F3). WARNUNG: Berühren Sie nicht die Spitzen der Sägeblattzähne mit dem Winkelmaß. Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Lockern Sie die Schrauben (49) und bewegen Sie die Skala/

Gehrungsarmkonstruktion nach links oder rechts, bis der mit dem Winkelmaß gemessene Winkel zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag 90° beträgt (Abb. F4).

2. Drehen Sie die Schrauben (49) wieder fest.

PRÜFEN UND JUSTIEREN DES WINKELS ZWISCHEN SÄGEBLATT UND TISCH (ABB. G1 – G4)

1. Lockern Sie den Neigungsklemmenhebel (12) (Abb. G1).

2. Drücken Sie den Sägekopf nach rechts, um sicherzugehen, dass er

völlig senkrecht steht. Ziehen Sie den Neigungsklemmhebel wieder an.

3. Legen Sie einen Winkel (48) auf den Tisch und senkrecht an das Blatt

(43) (Abb. G2). WARNUNG: Berühren Sie nicht die Spitzen der Sägeblattzähne mit dem Winkelmaß. Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Lösen Sie den Neigungsklemmhebel (12) (Abb. G1) und drehen Sie die

Anschlagschraube für die senkrechte Stellung (50) hinein bzw. heraus (Abb. G3), bis sich das Sägeblatt 90° zum Tisch befindet, wenn mit dem Winkel gemessen wird (Abb. G2).

2. Falls der Neigungszeiger (51) nicht Null auf der Neigungsskala

(52) anzeigt, lockern Sie die Feststellschraube (53) der Skala und verschieben Sie die Skala entsprechend (Abb. G4). ÜBERPRÜFUNG UND EINSTELLUNG DES NEIGUNGSWINKELS (ABB. H1, H2, ) Der Neigungsumgehungsknopf (54) ermöglicht es, den max. Neigungswinkel falls erforderlich bei 45° oder 48° einzustellen (Abb. H1). – Links = 45° – Rechts = 48°

1. Prüfen Sie, dass der Umgehungsknopf (54) in der linken Position ist.DEUTSCH

2. Lösen Sie den Neigungsarretierungshebel (12) und verschieben Sie

den Sägekopf nach links. Dies ist die Position, bei der die Neigung 45° beträgt.

3. Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen

4. Drehen Sie die Anschlagschraube (55) solange rein oder raus, bis der

Zeiger (51) 45° anzeigt (Abb. H2). WARNUNG: Bei dieser Einstellung ist es ratsam, das Gewicht des Sägekopfes zu entlasten, indem man ihn festhält. Das erleichtert das Drehen der Einstellschraube. EINSTELLUNG DES SPLITTER- UND RÜCKSTOSSSCHUTZES (ABB. A2, J1, J2) Die korrekte obere Position des Splitter- und Rückstoßschutzes (15) sollte nicht mehr als 2 mm unterhalb des höchsten Zahns des Sägeblattes liegen und der Splitter- und Rückstoßkörper höchstens 5 mm von den Sägezahnspitzen liegen (Abb. J1).

1. Stellen Sie den Sägetisch auf die niedrige Position.

2. Lösen Sie die Inbusschraube (57), die eine Drehung der Stütze und die

Auf- und Abbewegung des Splitterschutzes ermöglicht (Abb. J2).

3. Drehen Sie die Stütze und schieben Sie den Splitterschutz auf oder ab,

bis die richtige Position erreicht ist.

4. Drehen Sie die Schraube (57) wieder fest.

5. Bauen Sie den Tisch wieder an.

BETRIEB Betriebsanweisungen WARNUNG: Beachten Sie immer die Sicherheitsanweisungen und die geltenden Vorschriften. WARNUNG: Um die Verletzungsgefahr zu vermeiden, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Stromnetz, bevor Sie Zubehör anbringen oder entfernen, Einstellungen justieren oder ändern oder Reparaturen vornehmen. Ein unbeabsichtigter Start kann zu Verletzungen führen. WARNUNG:

  • Achten Sie bei der Aufstellung der Maschine auf eine ergonomische Tischhöhe und -stabilität. Der Standort der Maschine muss so gewählt werden, dass der Bediener einen guten Überblick sowie genügend Platz um die Maschine herum hat, dass er die Werkstücke ohne Einschränkung bearbeiten kann.
  • Stellen Sie zur Reduzierung der Auswirkungen von Vibrationen sicher, dass die Umgebungstemperatur nicht zu gering ist, dass Maschine und Zubehör gut gewartet sind und sich die Werkstückgröße für diese Maschine eignet.
  • Überprüfen Sie, dass das zu sägende Material sicher angesetzt und fixiert ist.
  • Üben Sie nur sanften Druck auf das Werkzeug und keinen seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
  • Überlasten Sie das Werkzeug nicht.
  • Entfernen Sie immer nach dem Gebrauch Staub vom Gerät, damit sichergestellt ist, dass die untere Schutzabdeckung richtig funktioniert. Benutzer in Großbritannien müssen die „Vorschriften zu Holzverarbeitungsmaschinen 1974“ und die Nachträge dazu beachten. VOR INBETRIEBNAHME
  • Montieren Sie das richtige Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermäßig abgenutzten Sägeblätter. Die höchstzulässige Drehzahl des Gerätes darf nicht höher sein als die des Sägeblattes.
  • Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
  • Ermöglichen Sie ein freies Sägen des Sägeblattes. Vermeiden Sie eine Überlastung.
  • Lassen Sie den Motor vor Arbeitsbeginn stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
  • Vergewissern Sie sich, dass alle Arretierknöpfe und Klemmhebel fest angezogen sind. EIN- UND AUSSCHALTEN (ABB. A1)
  • Drücken Sie zum Einschalten des Gerätes den Ein-Aus-Schalter (1).
  • Drücken Sie zum Ausschalten des Gerätes den Ein-Aus-Schalter erneut. Staubabsaugung WARNUNG! Bringen Sie möglichst eine Absaugvorrichtung an, die den geltenden Bestimmungen zur Staubabsaugung entspricht. Verbinden Sie ihn mit einer Staubsammelvorrichtung, die gemäß den entsprechenden Vorschriften gestaltet ist. Die Luftstromgeschwindigkeit von extern angeschlossenen Systemen muss 20 m/s ±2 m/s betragen. Die Geschwindigkeit muss im Verbindungsschlauch am Verbindungspunkt gemessen werden, mit angeschlossenem, aber nicht laufendem Werkzeug. Lesen Sie unter Optionales Zubehör für weitere Informationen. Transport Zum Transport des Gerätes fassen Sie in die Handaussparungen. WARNUNG: Transportieren Sie das als Tischkreissäge vorbereitete Gerät immer mit angebauter oberen Sägeblatt- Schutzabdeckung. Tragen Sie das Gerät niemals an der Schutzabdeckung. Grundschnitte

SÄGEN IM GEHRUNGS-BETRIEB

Es ist gefährlich, das Gerät ohne Schutzabdeckungen zu betreiben. Schutzabdeckungen müssen beim Sägen immer an ihrer Stelle sein. Stellen Sie sicher, dass Aluminiumwerkstücke sicher angeklemmt sind. GERADER VERTIKALER SCHNITT (ABB. A1, K)

1. Lösen Sie die Gehrungsarretierung (8) und drücken Sie sie

2. Stellen Sie die Gehrungsarretierung (8) auf die 0°-Position und ziehen

Sie die Gehrungsarretierung an.

3. Legen Sie das zu schneidende Holz an den Anschlag (11).

4. Halten Sie den Haltegriff und drücken Sie den Lösehebel (2) für die

Gerätekopfarretierung, um den Sägekopf zu entsperren.

5. Ziehen Sie den Gerätekopf etwa 10 mm herunter und entsperren Sie

6. Schalten Sie das Gerät ein und drücken Sie den Sägekopf nach unten,

damit das Sägeblatt durch das Werkstück und in den Schlitz im Tisch schneidet.

7. Nach Abschluss des Sägeschnitts schalten Sie das Gerät aus und

bewegen Sie den Gerätekopf in seine obere Ruhestellung. VERTIKALER GEHRUNGSSCHNITT (ABB. A1, L)

1. Drücken Sie die Gehrungsarretierung (8). Bewegen Sie den Arm nach

links oder nach rechts zum benötigten Winkel.

2. Die Gehrungsverriegelung rastet automatisch sowohl links als auch

rechts bei 0°, 15°, 22,5°, 45° und 50° ein. Für Zwischenwerte halten Sie den Kopf gut fest und ziehen Sie die Gehrungsarretierung an.

3. Vor dem Schnitt vergewissern Sie sich immer, dass die

Gehrungsarretierung fest angezogen ist.

4. Gehen Sie wie bei einem senkrechten geraden Schnitt vor.

WARNUNG: Wird ein Gehrungsschnitt am Ende eines Holzstücks mit wenig Abschnitt durchgeführt, legen Sie das Holz so, dass sich der Abschnitt an der Seite mit dem größeren Winkel zum Sägeblatt befindet: – linke Gehrung, Abschnitt rechts – rechte Gehrung, Abschnitt links NEIGUNGSSCHNITT (ABB. H1, M) Die Neigungswinkel können zwischen 0° und 48° links eingestellt werden. Neigungswinkel bis 45° können gesägt werden, wenn der Gehrungsarm zwischen Null und maximal 45° Gehrungswinkel rechts oder links eingestellt ist.

1. Lockern Sie den Neigungsfeststellhebel (12) und stellen Sie die Neigung

auf den gewünschten Wert ein.

2. Falls nötig, stellen Sie den Umgehungsknopf (54) ein.

3. Halten Sie den Sägekopf fest und lassen sie ihn nicht fallen.DEUTSCH

4. Ziehen Sie den Neigungsklemmengriff (12) fest an.

5. Gehen Sie wie bei einem senkrechten geraden Schnitt vor.

Sägen im Tischsägebetrieb LÄNGSSCHNITTE (ABB. A2, I1, I2, N) WARNUNG: Der Sägetisch ist in horizontaler Position nicht einstellbar, wenn die Schutzhaube (18) nicht montiert ist.

1. Bringen Sie den Sägekopf in die vertikale Position.

2. Lockern Sie den Verriegelungsknopf (60 ) auf der linken Seite des

Anschlags (11) und schieben Sie den Anschlag wie abgebildet in die neue Position (Abb. I1).

3. Schieben Sie die Schutzhaube (18) über den drehbaren Tisch-/

Gehrungsarm (9), bis das Gewinde der Arretierschraube an dem Gewindeeinsatz im Kopf ausgerichtet ist (Abb. I2).

4. Drücken Sie den Lösehebel der Kopfverriegelung herunter

(2) und drücken Sie den Kopf nach unten, während Sie die Verriegelungsschraube des Kopfes festziehen (13).

5. Stellen Sie die Schnitttiefe durch Verschieben des Tisches (14) nach

oben oder unten ein. Bei der korrekte Position stehen drei Zahnspitzen über die Oberfläche des Holzes hinaus.

6. Stellen Sie den Ablänganschlag (17) ein, sodass er soweit wie möglich

das Werkstück abstützt. Mindestens sollte das Ende des Anschlags auf einer Ebene mit der Vorderseite des Splitterschutzes liegen.

7. Stellen Sie den Ablänganschlag auf die erforderliche Schnittbreite ein.

Nutzen Sie dazu die an der Tischvorderseite eingelassene Skala.

8. Schalten Sie die Maschine ein.

9. Schieben Sie das Werkstück langsam unterhalb der Vorderseite

der oberen Schutzabdeckung ein und halten Sie es fest gegen den Ablänganschlag gedrückt.

10. Denken Sie immer daran, den Schiebestock (58) zu verwenden

11. Nach erfolgtem Sägeschnitt schalten Sie das Gerät aus.

Schnittqualität Saubere Schnittkanten hängen von einer Reihe von Variablen ab, wie z. B. vom Werkstoff. Wenn für Form- und ähnliche Präzisionsarbeiten sehr glatte Schnitte verlangt werden, empfiehlt sich die Verwendung eines scharfen Sägeblatts (Hartmetall, 60 Zähne) bei einer niedrigen, gleichmäßigen Schnittgeschwindigkeit. WARNUNG: Sorgen Sie dafür, dass das Material während des Schneidens nicht kriecht: Spannen Sie es sorgfältig fest. Lassen Sie das Sägeblatt immer zum Stillstand kommen, bevor Sie den Sägearm hochziehen. Falls dennoch an der Hinterseite des Werkstücks kleine Holzfasern abgespaltet werden, kleben Sie ein Stück Kreppband über das Holz, wo es geschnitten werden soll. Sägen Sie durch das Kreppband und entfernen Sie es nach Abschluss des Schnittes vorsichtig. WARTUNG Ihr DEWALT Elektrowerkzeug wurde für langfristigen Betrieb mit minimalem Wartungsaufwand konstruiert. Ein zufriedenstellender Betrieb hängt von der geeigneten Pflege des Werkzeugs und seiner regelmäßiger Reinigung ab. WARNUNG: Um die Verletzungsgefahr zu vermeiden, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Stromnetz, bevor Sie Zubehör anbringen oder entfernen, Einstellungen justieren oder ändern oder Reparaturen vornehmen. Ein unbeabsichtigter Start kann zu Verletzungen führen. Schmierung Das Gerät benötigt keine zusätzliche Schmierung. Die Motorlager sind vorgeschmiert und wasserdicht.

  • Verwenden Sie kein Öl oder Fett. Dies kann durch Verstopfungen mit Sägemehl oder Sägespänen zu Problemen führen.
  • Reinigen Sie die Stellen regelmäßig mit einer trockenen Bürste, die zur Ansammlung von Sägemehl und Sägespänen neigen. Reinigung Überprüfen Sie vor der Verwendung sorgfältig den oberen Sägeblattschutz, den beweglichen unteren Sägeblattschutz sowie das Staubabsaugrohr, damit sie korrekt arbeiten. Stellen Sie sicher, dass weder Späne noch Staub oder Werkstückteilchen eine der Funktionen blockieren können. Falls Werkstückfragmente zwischen Sägeblatt und Schutzvorrichtungen steckenbleiben, trennen Sie die Maschine von der Stromversorgung und befolgen Sie die Anweisungen in Abschnitt Montage des Sägeblatts. Entfernen Sie die steckengebliebenen Teile und montieren Sie das Sägeblatt wieder. WARNUNG: Immer wenn im Bereich der Lüftungsschlitze Schmutzansammlungen zu sehen sind, blasen Sie Schmutz und Staub mit trockener Druckluft aus dem Gehäuse. Tragen Sie zugelassenen Augenschutz und eine zugelassene Staubmaske, wenn Sie diesen Vorgang durchführen. WARNUNG: Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder sonstige scharfen Chemikalien zum Reinigen der nichtmetallischen Teile des Werkzeugs. Durch diese Chemikalien kann der in diesen Teilen verwendete Werkstoff geschwächt werden. Verwenden Sie ein mit Wasser und einer milden Seife befeuchtetes Tuch. Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in das Werkzeug eindringt. Kein Teil des Werkzeuges darf in Flüssigkeit eingetaucht werden. WARNUNG: Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr sollten Sie regelmäßig die Tischoberfläche reinigen. WARNUNG: Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr sollten Sie regelmäßig die Staubsammelanlage reinigen. Optionales Zubehör WARNUNG: Da Zubehör, das nicht von DEWALT angeboten wird, nicht mit diesem Produkt geprüft worden ist, kann die Verwendung von solchem Zubehör mit diesem Gerät gefährlich sein. Um das Verletzungsrisiko zu mindern, sollte mit diesem Produkt nur von DEWALT empfohlenes Zubehör verwendet werden. STAUBABSAUGUNG Ein Bausatz für optimale Staubabsaugung (DE7779) ist erhältlich. FIXIEREN DES WERKSTÜCKS (ABB. A3)
  • In den meisten Fällen reicht die Wirkung des Sägeblattes aus, um das Material fest gegen den Anschlag zu halten.
  • Wenn das Material dazu neigt, zu steigen oder vom Anschlag nach vorne zu kommen, verwenden Sie bevorzugt die optionale Materialklemme (23).
  • Beim Schneiden von Nichteisenmetallen verwenden Sie immer diese Werkstückklemme. SÄGEN VON KURZEN WERKSTÜCKEN (ABB. A3, A4) Es empfiehlt sich, die Längenbegrenzung (27) bei kurzen Werkstücken sowohl beim Stapelsägen als auch bei kurzen Einzelstücken in verschiedenen Längen zu verwenden. Die Längenbegrenzung kann nur in Verbindung mit einem Paar optionaler Führungsschienen (21) verwendet werden. SÄGEN VON LANGEN WERKSTÜCKEN (ABB. A3) WARNUNG: Stützen Sie lange Werkstücke immer ab. Abbildung A3 zeigt die ideale Aufstellung für das Sägen langer Werkstücke, wenn die Säge freistehend verwendet wird (alle Elemente sind optional erhältlich). Diese Elemente (mit Ausnahme der Unterstellböcke und der Werkstückeinspannung) werden sowohl an der eingehenden wie an der ausgehenden Seite benötigt: 20 Tischendplatte zum Halten der Schienen. Auch für Arbeiten an einer vorhandenen Werkbank. 21 Führungsschienen (500 oder 1.000 mm).DEUTSCH

22 Werkstückhalteplatten. 23 Werkstückspannvorrichtung. 24 Schwenkbare Begrenzung. 25 Ständer zum Halten der Führungsschienen. Die Ständer sind höhenverstellbar. WARNUNG: Verwenden Sie diese Ständer nicht, um das Gerät darauf zu legen. 26 Unterstellbock (wird mit Aufbauanleitung geliefert). Vorgehen

1. Legen Sie Ihre Säge auf den Unterstellbock und passen Sie die

Führungsschienen an.

2. Schrauben Sie die Werkstückhalteplatten (22) fest an die

Führungsschienen (21). Die Werkstückspannvorrichtung (23) fungiert jetzt als Längenbegrenzung.

3. Installieren Sie die Tischendplatten (20).

4. Installieren Sie den schwenkbaren Anschlag (24) an der hinteren

5. Verwenden Sie den schwenkbaren Anschlag (24), um die Länge

mittlerer und großer Werkstücke anzupassen. Sie kann seitlich justiert oder weggeschwenkt werden, wenn sie nicht benötigt wird. VERWENDUNG DES ROLLENTISCHES (ABB. A3, A5) Der Rollentisch (29) erleichtert sehr den Umgang mit großen und langen Werkstücken (Abb. A5). Er kann sowohl links als auch rechts vom Gerät angebracht werden. Für den Rollentisch ist der optionale Unterstellbock erforderlich (Abb. A3). WARNUNG: Bauen Sie den Rollentisch gemäß den mit dem Unterstellbock gelieferten Anweisungen zusammen.

  • Tauschen Sie die mit dem Unterstellbock mitgelieferten kurzen Haltebarren gegen die unregelmäßigen Schienen des Tisches an der Seite, an der Sie den Tisch verwenden, aus.
  • Beachten Sie alle mit dem Rollentisch mitgelieferten Anweisungen. Empfohlene lieferbare Sägeblätter Sägeblatttyp Sägeblattabmessungen Verwendung (Durchmesser x Bohrung X Anzahl Zähne) Verwendung DT1529 Serien 40 260 x 30 x 24 Für allgemeine Aufgaben, Ablängen und Durchsägen von Holz und Kunststoffen DT1530 Serien 40 260 x 30 x 80 TCG für Aluminiumbearbeitung DT1736 Serien 60 260 x 30 x 58 ATB für Extra-Feinsägen von künstlichem und natürlichem Holz DT1737 Serien 60 260 x 30 x 80 TCG für Extra-Feinsägen von künstlichem und natürlichem Holz Nähere Informationen über passendes Zubehör erhalten Sie von Ihrem Fachhändler. Umweltschutz Getrennte Sammlung Dieses Produkt darf nicht zusammen mit normalem Hausmüll entsorgt werden. Wenn Sie Ihr DEWALT Produkt ersetzen möchten oder es ausgedient hat, entsorgen Sie es nicht mit dem normalen Hausmüll. Geben Sie dieses Produkt an Sammelstellen zur getrennten Erfassung ab oder stellen Sie es zur Abholung bereit. Durch getrennte Sammlung von gebrauchten Produkten und Verpackungen kann sichergestellt werden, dass sie dem Recycling zugeführt und wiederverwertet werden. Die Wiederverwendung von recyceltem Material trägt zur Verhinderung von Umweltverschmutzung und zur Reduzierung des Rohstoffsbedarfs bei. Nach Maßgabe örtlicher Vorschriften ist die getrennte Sammlung von elektrischen Geräten u. U. über Abholung, Sammelstellen oder den Fachhändler möglich, wo das Produkt ursprünglich bezogen wurde. DEWALT betreibt eine Einrichtung zur Sammlung und zum Recycling von ausgedienten D EWALT-Produkten. Wenn Sie von diesem Service Gebrauch machen möchten, bringen Sie Ihr Produkt zur Kundendienstwerkstatt zurück, die es für Sie dem Recycling zuführen wird. Für die Adresse einer Kundendienstwerkstatt in Ihrer Nähe setzen Sie sich bitte mit der örtlichen DEWALT-Niederlassung unter der in dieser Anleitung angegebenen Anschrift in Verbindung. Eine Übersicht der DEWALT- Kundendienstwerkstätten und weitere Informationen zu Servicerichtlinien und Kontaktadressen finden Sie auch im Internet: www.2helpU.com. GARANTIE DEWALT vertraut in die Qualität seiner Produkte und bietet den professionellen Anwendern des Produktes eine herausragende Garantie. Diese Garantieerklärung gilt als Ergänzung und unbeschadet Ihrer Rechte aus dem Vertrag als professioneller Anwender oder Ihrer gesetzlichen Ansprüche als privater, nicht- professioneller Anwender. Diese Garantie gilt innerhalb der Staatsgebiete der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der Europäischen Freihandelszone.
  • 30 TAGE ZUFRIEDENHEITSGARANTIE OHNE RISIKO • Wenn Sie mit der Leistung Ihres DEWALT-Gerätes nicht vollständig zufrieden sind, geben Sie es einfach innerhalb von 30 Tagen komplett im Originallieferumfang, so wie gekauft, an den Händler zurück, um eine vollständige Erstattung oder ein Austauschgerät zu erhalten. Das Produkt darf normalem Verschleiß ausgesetzt sein. Der Kaufbeleg ist vorzulegen.
  • EIN JAHR KOSTENLOSE INSPEKTION • Innerhalb der ersten 12 Monate ab Kauf werden Wartungs- und Kundendienstleistungen für Ihr DEWALT-Gerät kostenlos durch eine autorisierte DEWALT-Kundendienstwerkstatt ausgeführt. Der Kaufbeleg muss vorgelegt werden. Gilt einschließlich Arbeitskosten. Gilt nicht für Zubehör und Ersatzteile, sofern es sich nicht um einen Garantiefall handelt.
  • EIN JAHR VOLLSTÄNDIGE GARANTIE • Wenn Ihr DEWALT-Produkt wegen Material- oder Produktionsmängeln innerhalb von 12 Monaten ab Kauf einen Fehler aufweist, garantiert DEWALT den kostenlosen Austausch aller fehlerhaften Teile oder, nach unserer Wahl, die kostenlose Wandlung des Gerätes unter den folgenden Bedingungen:
  • Das Produkt wurde nicht unsachgemäß behandelt.
  • Das Produkt war normalem Verschleiß ausgesetzt.
  • Es wurden keine Reparaturversuche durch nicht autorisierte Personen vorgenommen.
  • Der Kaufbeleg wird vorgelegt.
  • Das Produkt wird vollständig im Originallieferumfang zurückgegeben. Wenn Sie einen Anspruch gelten machen möchten, setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung oder finden Sie die nächste DEWALT-Kundendienstwerkstatt im DEWALT-Katalog oder setzen Sie sich mit der DEWALT-Geschäftsstelle unter der in dieser Betriebsanleitung angegebenen Adresse in Verbindung. Eine Liste der autorisierten DEWALT-Kundendienstwerkstätten und vollständige Informationen über unseren Kundendienst finden Sie im Internet unter: www.2helpU.com.ENGLISH

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