Baxi 90 F - Kessel

90 F - Kessel Baxi - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Baxi 90 F - page 54

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BEDIENUNGSANLEITUNG 90 F Baxi

DE ZUBEHÖR ZUR STEUERUNG VON MISC- UND SOLARANLAGEN

HU VEGYES HOMERSEKLETU ES NAPKOLLEKTOROS RENDSZEREKVEZERLSEHEZ HASZNALHATO EGYSEG

RO ACCESORIU PENTRU CONTROLUL INSTALLATIILOR CU AMESTEC SISO SOLARE

CS PRISLUSENSTVI PRO RIZENI SMISENYCH A SOLARNICH SYTEMU

SK PRISLUSENSTVO PRE RIADENIE ZMIESANYCH A SOLARNYCH SYSTÉMOV

ES ACCESORIO PARA LA GESTION DE INSTALLACIONES DE BAJA TEMPERATURA Y ENERGIA SOLAR

PT ACESSORIO PARA GESTAO DE INSTALLATIONS COM VALVULA MISTURADORA & ENERGIA SOLAR

SOMMARIO

SYMBOLBESCHREIBUNG 53
1. EINLEITUNG 54
2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS 54
2.1 ANFORDERUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION 54
2.2 WANDINSTALLATION 54
3. ELEKTRISCHE ANSCHLUSSE 54
3.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES HEIZKESSELS 54
3.2 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE 55
4. PARAMETERZUGRIFF 57
5. GEMISCHTE HEIZANLAGE 57
5.1 SCHEMA 1 .58
5.2 SCHEMA 2 .59
5.3 SCHEMA 3 60
6. ZONEN-HEIZANLAGE 61
6.1 SCHEMA 4 61
6.2 SCHEMA 5 62
7. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTERMOSTATS 63
7.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostat in einer Hochtemperaturzone.. 63
7.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostat für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen.. 63
7.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen.. 63
7.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen 64
8. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG 64
9. PARAMETEREINSTELLUNG 65
9.1 HEIZANLAGE 65
9.2 TRINKWARMWASSERANLAGE 66
10. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN 67
10.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE 67
10.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER 67
10.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG 68
10.4 ANDERE KONFIGURATIONEN 68
11. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN 69
12. TECHNISCHE MERKMALE 69

Die Firma ist ständig um die Verbesserung ihrer Produkte bemüh. Sie besteht sich daher das Recht vor, die in diesen Unterlagen enthaltenen Daten jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Diese Unterlagen sind rein informativ und gelten nicht als Vertrag gegenüber Dritten.

SYMBOLBESCHREIBUNG

Baxi 90 F - SYMBOLBESCHREIBUNG - 1

HINWEIS

Gefahr von Schäden oder Funktionsehlern des Geräts. Beachten Sie besonderss alle Gefahrenhinweise hinsichtlich möglicher Schäden von Personen.

Baxi 90 F - HINWEIS - 1

HOCHSPANNUNGSGEFAHR

Elektrische Teile unter Spannung, Gefahr von Stromschlagen.

Baxi 90 F - HOCHSPANNUNGSGEFAHR - 1

WICHTIGE INFORMATIONEN

These Informationen müssen mit besonderer Sorgfalt gelesen werden. Sie versichert den korrekten Betrieb des Heizkessels.

1. EINLEITUNG

Der Heizkessel kan über zusätzliche externe Geräte, wie Raumgarit, Fernbedienungen und externe Module, maximal drei Heizkreise voneinander unabhängig steuern. Die Elektronik, mit der dieser Heizkessel ausgewiesen ist, umfasst außerhalb eine Reiche von Funktionen für die Personalisierung und Steuerung von verschiedenen Anlagenausführungen. Für die einwandfreie Funktionswisse des Systems muss jeder Raumgarit ein Heizkreislauf (von 1 bis 3) zugeordnet werden, damit er von der Kartenbaugebrace des Heizkessels erkränkt wird.

Baxi 90 F - EINLEITUNG - 1

Zur Verwendung des Gerats AVS 75.391 ist die Fernsteuerung erforderlich (als Zubehor erhalten).

2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS

Mit thisem Zuhehor kann das Gerat folgende Elemente steuern:

Heizkreise mit entsprechenden Temperaturen;
Alte spezi' sche Anwendungen (Schwimmbrader, Trinkwammwasser-Zirkalationspumpe, Ankoppelungen an Biomasseanlagen, usw.)

Mit dem Zubeher kären direkt die Heizkreiselemente (Pumpe, Temperaturfuhler, Mischerventil, usw.) bis max. 3 unabhängige Relaisausgang, 2 Temperaturfuhler und 1 Steuereingang gesteuet werden. Es konnen auendem vor die niente Funktionen verwendet werden, welche die Anlagenkon guration erleichtern.

Baxi 90 F - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 1

Um die beschriebenen Kontrationen zu erziele, musse unhedingt die Tierbedienung zur Vorgabe der Parameter verwendet werden. Um die Parameter und Anschlisse an die Klenmen am Bedenfeld zu ziedem, ist auf die Anleitungen des Heizkessels Bezag zu halten.

2.1 ANFORDERUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION

Vorder Installation:

die elektrische Stromversorgung ausschalten.
auerhalb des Aufnahmegehaues mus die Lutzirkulation ausreichend sein, um die von der Einheit AVS 75 produzierte
- die Einheit darf keinen Wasserspritzern oder Wärmequellen ausgesetzt sein.

Baxi 90 F - ANFORDERUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION - 1

Die Einheit erst dann wieder mit elektrischem Strom versorgen, wenn die Installation fertig gestellt ist.

2.2 WANDINSTALLATION

Die Einrichtung mit den zwei mitgliederten Druckschauben an der Wand Installieren und dazu die im elekrischen Gebäude vorhaudenen Löscher verwenden. Die Einheit mit dem Master-Kessel und dem anderen Zubehor so verbinden, wie im Kapital 3 beschrieben. Für die Befestigung wird auf die in der seitlichen Abbildung angegebenen Maße verwiesuc.

Baxi 90 F - WANDINSTALLATION - 1

Baxi 90 F - WANDINSTALLATION - 2

3.2 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE

Zum Anschluss des Zubehörs AVS 75 an externe Ausrüstungen ist wie folgt vorzugehen (harmonisierte Kabel "HAR H05 VV-F" mit einem Querschnitt von 1mm^2 verwenden):

BEISPIEL MISCHKREIS (siehe Schema Kap. 3.2.1)

Die Pumpe der Mischzone an den Verbinder QX23 des Zubehors AVS 75 anschlieben.
- Den Vorlaufhauer der Mischzone an den Verbinder BX21 des AVS 75 anschließen (QAD36 mitgeliefert).
Das Mischventil mit dem Verbinder QX22-QX21 verbinden.
- Den Raumthermostat mit dem Stecker H2 von AVS 75 verbinden.
- Den Temperaturwächter mit dem Verbinder FX23 verbinden.

BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG (siehe Schema Kap. 3.2.2)

Die Pumpe der Solaranlage an den Verbinder QX23 des Zubehors AVS 75 anschlieben.
Den Fuhler des Solarboilers an den Verbinder BX22 des Zubehors AVS 75 anschlieben.
- Den Fuhler der Sonnenheizelemente an den Verbinder BX21 des Zubehors AVS 75 anschließen.

LEGENDE STECKERANSCHLUSS
N ⓸L (L-N)Versorgung AVS 75
X50Stecker zur Verbindung zwischen der elektronischen Kartenbaugruppe SIEMENS und dem Gerät AVS 75
X30Stecker zur Verbindung des Flatkabels mit einem anderen Zubehörteil
T (QX21⓹N)Relaisausgang 230 V, programmierbar
T (QX22⓸N)Relaisausgang 230 V, programmierbar
S (QX23⓹N)Relaisausgang 230 V, programmierbar
C (EX21-FX23-L)Anschluss des Sicherheitsthermostats (nur für Mischzonen)
n (H2-M)Digitaler Eingang 12V DC oder analoger Eingang 0-10V DC, programmierbar
n (BX21-M)Eingang NTC-Fühler 10K / Pt1000, programmierbar
n (BX22-M)Eingang NTC-Fühler 10K / Pt1000, programmierbar

Baxi 90 F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE - 1

3.2.1 BEISPIEL MISCCHKREIS

A FÜHLER AM VORLAUF QAD36 C PUMPE GEMISCHTER BEREICH
B MISCHEVENTIL D SICHERHEITSTHERMOSTAT

Baxi 90 F - BEISPIEL MISCCHKREIS - 1

Baxi 90 F - BEISPIEL MISCCHKREIS - 2

Bei Mischzonen muss der Temperaturwachter zwischen den Klemmen "FX23-L" angeschlossen und die Klemmen "EX21 - FX23" überbrukt werden. Damit wird die mit dem Relais "QX23" verbundene Pumpe vollständig in Serie an den Temperaturwachter angeschlossen.

Baxi 90 F - BEISPIEL MISCCHKREIS - 3

Sollte der Relaisausgang "QX23" fur andere Funktionen als jene der Mischzone verwendet werden, so müssen die Klemmen "FX23 - L" überbruckt werden.

3.2.2 BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG

ABOILERFÜHLER (ALS ZUBEHÖR GELIEFERT)CPUMPE DES SOLARKREISES
BSOLARPLATTENFÜHLER (ALS ZUBEHÖR GELIEFERT)

Baxi 90 F - BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG - 1

4. PARAMETERZUGRIFF

Zwecks Vorgabe der Parameter muss das Menu der Parameter auf der Fernbedienung wie folgt abgerufen werden:

ZEICHENERKLÄRUNG DES MENUS

1Endbenutzer3Fachmann
2Inbetriebsetzung4OEM

Die Vorgehensweise, um auf die vier Menüs zur Programmierung der Heizkesselkarte bzw. der Fernbedienung Zugriff zu erhalten, ist folgende:

vom Hauptmenu C.
A und C (zirka 6 Sekunden gedrück halten)
1 Menu 1-2-3-4 (siehe seitliche Abbildung und Zeichenerklarung).
- C. mehrmals drucken, um jeweils ein Menu bis zum Hauptmenu zurückzukehren.

Baxi 90 F - PARAMETERZUGRIFF - 1

FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG

BDas Menu / die Parameter im Menu durchrollen / den Parameterwert auswahlen
BDas gewählte Menu aufrufen / den zu ändernden Parameter wahren / den gewährten Wert bestätigen
CZum vorhergehenden Menu zurückkehren

In allen aufgezogen Konfigurationen kann bei Verwendung einer Fernsteuerung oder eines Raumgeräts und bei denen Einstellung als Raumgerät 1 nicht nur der Heizbereich 1, sondern auch die Trinkwarmwasserfunktion und die Standby-Funktion des Heizkessels gesteuet werden. Wenn sie als Raumgerät 2 oder als Raumgerät 3 eingestellt werden, kann jeweils nur der Heizbereich 2 und 3 gesteuet werden. Es wird dazu auf die Betriebsanleitungen der betreffenden Zubehörteile für deren Konfiguration verwiesen.

Baxi 90 F - FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG - 1

Am Ende jeder Anlagenkonfiguration ist der nachstehende Vorgang zur Speicherung der verwendeten Komponenten im Heizkessel erforderlich.

  • Auf das Menu 2 zugreifen, wie am Anfang theses Kapitels beschrieben.
  • B | Konfiguration B B | Programmzeile 6200, dann B.
    BJa, dann B, um zu bestätigen.

Baxi 90 F - FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG - 2

Bei Anschluss der Anlage an eine Bodenheziehung muss der Installateur ein Termostat für den Überhitzungsschutz der Anlage einsetzen.

5. GEMISCHTE HEIZANLAGE

Das Zubehor AVS 75 kann auch fur die Steuerung eines Niedrigtemperaturkreises konfiguriert werden. In this fall kontrolliert der AVS 75 die Pumpe, das Mischventil und den Vorlaufhulr im gewährten Heizkreis gemäß den nachstehenden Schemen.

Baxi 90 F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 1

Für Niedrigtemperaturanlagen muss der Nennsoillwert für die Höchsttemperatur des Heizkessels im Heizmodus abgesenkt werden. Dazu den Parameter 741 (siehe Kapitel 8.1) auf einen Wert von hochstens 45^ einstellen.

Baxi 90 F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 2

Den Parameter der Schliebzeit des Mischventils je nach verwendetem Modell gemäß den folgenden Anleitungen andern.

Baxi 90 F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 3

Die nachstehenden Schemen beziehen sich auf Heizkessel mit einer Leistung unter 35kW . Für Heizkessel mit einer hohenen Leistung als 35kW muss eine hydraulische Trennvorrichtung nach dem Heizkessel vorgesehen werden und die Zonen müssen mit Zonenpumpen anstelle des Elektroventils ausgestattet sein.

5.1 SCHEMA 1

Niedrigtemperaturzone mit Raumgerät - Heizkreis (1)

Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5Temperaturwächter des Niedrigtemperaturkreis (FX23-L)
6 Raumgerät - Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkesses
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)

Baxi 90 F - Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2) - 1

Mit der Schalttafel das Menu 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschrieben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMRAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Ein Befährigen des Heizkreises 2
5977Raumthermostat HK2Befährigen des Thermostats für den Kreis 2 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020 Heizkreis 1 Befährigen der Niedrigtemperaturzone
6024Temperaturwächter HKEingang EX21 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
6046ErzeugersperreEingang H2 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1742---Befährigen der modulierenden Vorlauftemperatur(Niedrigtemperaturzone)
834Default 180 s Schlüsszeit des Mischventils

Mit dem Raumgerät kann direkt die Niedrigtemperaturzone in Funktion der gewünschten Raumtemperatur kontrolliert werden. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Parameter 742 nicht korrekt eingestellt wurde.

5.2 SCHEMA 2

Mehrere Niedrigtemperaturzonen mit gemeinsamem Raumthermostat und Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1Außentemperaturfähler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5Temperaturwächter des Niedrigtemperaturkreises (FX23-L)
6Raumgerät - Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels
7Eingang Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone (H2-M - zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.4)
8Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
9Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)

Baxi 90 F - SCHEMA 2 - 1

Mit der Schalttafel das Menu 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschrieben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Ein Befährigen des Heizkreises 2
5977Raumthermostat HK2Befährigen des Thermostats für den Kreis 2 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020Heizkreis 1Befährigen der Niedrigtemperaturzone
6024Temperaturwächter HKEingang EX21 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
6046Raumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 171035°CSollwert des zu heizenden Raumes (Niedrigtemperaturzone)
834Default 180 s Schliebszeit des Mischventils

Durch Vorgabe der maximalen Komforttemperatur (35^) wird der korrekte Betrieb der Niedrigtemperaturzonen versichert. Auf diese Weise wird in der Tat die Wärmeanforderung der einzelnen Raumthermostat, welche die Unterzonen steuern, nicht durch das Raumgerät blockiert.

In this fall übernimmt das Raumgerät die Steuerfunktion der Niedrigtemperaturanlage, kann aber nicht zur Kontrolle der Temperatur in einem der Räume verwendet werden. Durch Drehen des Drehnkopfes B wird die Vorlauftemperatur des Heizkessels auf dem Display angezeigt. Der Heizkreis Funktioniert mit fixem Vorlauf.

5.3 SCHEMA 3

Niedrigtemperaturzone - Heizkreis (1) und Hochtemperaturzone - Heizkreis (2) mit Raumthermostat

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5Temperaturwächter des Niedrigtemperaturkreises (FX23-L)
6 Eingang Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone (H2-M)
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)

Baxi 90 F - SCHEMA 3 - 1

Mit der Schalttafel das Menu 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschreiben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMRAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Ein Befährigen des Heizkreises 2
5977Ruumthermostat HK2Befährigen des Thermostats für den Kreis 2 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020 Heizkreis 1Befährigen der Niedrigtemperaturzone
6024Temperaturwächter HKEingang EX21 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
6046Ruumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1834Default 180 s Schliebszeit des Mischventils

6. ZONEN-HEIZANLAGE

Falls keine Mischanlagen verwaltet werden müssen, kann das Zubehör AVS 75 zur Steuerung von Zonenpumpen/Zonenelektroventilen wie nachstehend beschreibenben verwendet werden:

Baxi 90 F - ZONEN-HEIZANLAGE - 1

Um ein häufiges Ein- und Ausschalten zu vermeiden, muss der Nennnssollwert für die Mindesttemperatur des Heizkessels im Heizmodus mit den Parametern 740, 1040 und 1340 auf einen Wert von mindestens 45^ erhöht werden (siehe Kapitel 8.1).

6.1 SCHEMA 4

Zwei Zonen mit Raumgerät Heizkreise (1 und 2) und eine Zone mit Raumthermostat Heizkreis (3)

1Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels5Raumgerät Kreis 2 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
2Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)*6Elektroventiloder Zonenpumpe Kreis 3 mit externer Stromversorgung
3Raumgerät Kreis 1 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels7Raumthermostat Kreis 3 (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)
4Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi 90 F - SCHEMA 4 - 1
* Das Zubehor AVS 75 ist nicht damit ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi 90 F - SCHEMA 4 - 2

Die Raumgeräte 3 und 5 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Schalttafel das Menu 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschrieben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715EinBefährigen des Heizkreises 2
5721EinBefährigen des Heizkreises 3
5977Raumthermostat HK3Befährigen des Thermostats für den Kreis 3 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020MultifunktionaI-
6030Heizkreispumppe HK1 Q2Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1
6031Heizkreispumppe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2
HEIZKREIS 1742---Befährigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042---Befährigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742, 1042 und 1034 nicht korrekt eingestellt wurden.

6.2 SCHEMA 5

Drei Zonen mit Raumgerät - Heizkreise (1, 2 und 3)

1Außentemperaturfühler - Klemmleiste M2 (4-5) des Heizkessels5Raumgerät Kreis 2 Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels
2Zonenelektroventil Kreis 1 (QX21-N)*6Zonenelektroventil Kreis 3 (QX23-N)*
3Raumgerät Kreis 1 Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels7Raumgerät Kreis 3 Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels
4Zonenelektroventil Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi 90 F - SCHEMA 5 - 1

  • Das Zubehor AVS 75 ist nicht damit ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi 90 F - SCHEMA 5 - 2

Die Raumgeräte 3, 5 und 7 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte konnen die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung das Menu 2 öffnen, wie in Kapitel 4 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715Heizkreis 2EinBefähigen des Heizkreises 2
5721Heizkreis 3EinBefähigen des Heizkreises 3
5977Funktion Eingang H5keineDeaktivierung Thermostat an Klemmleiste M1 (1-2) der Karte
6020Funktion Extensionsmodul 1Multifunktional-
6030Relaisausgang QX21 Modul 1Heizkreispumpe HK1 Q2Steuerung der Pumpe/Elekroventil Kreis 1
6031Relaisausgang QX22 Modul 1Heizkreispumpe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elekroventil Kreis 2
6032Relaisausgang QX23 Modul 1Heizkreispumpe HK3 Q20Steuerung der Pumpe/Elekroventil Kreis 3
HEIZKREIS 1742Vorlaufsoillwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042Vorlaufsoillwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)
HEIZKREIS 31342Vorlaufsoillwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 3)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehnkopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742, 1042 oder 1342 nicht korrekt eingestellt wurden.

7. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS

Baxi 90 F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 1

Die Betriebstemperatur ist für alle Kreise möglich.

Baxi 90 F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 2

Die Relais konnen durch Ventile mit Mikro-Endschaltern und umgekehrt ersetzt werden.

7.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone

Den Raumthermostat mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches das Zonenventil (oder Pumpe) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkemens verbinden.

Baxi 90 F - BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone - 1

7.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostat für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostat parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspulen speist. Die Relaiskontakte parallel mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

Baxi 90 F - BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostat für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

7.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostatne für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostat parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett H2-M des AVS 75 verbinden.

Baxi 90 F - BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostatne für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

7.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen

Die Raumthermostat parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile speist. Die Kontakte der Mikroschalter parallel an die Klemmen H2-M des Zubehörs AVS 75 anschließen.

Baxi 90 F - BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen - 1

8. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG

Mit dieser Konfiguration ist das Zubehör AVS 75 in der Lage, die Pumpe der Solaranlage, den Kollektorfuhler und den Boilerfuhler (des Solarkreises) gemäß folgenden Schema zu steuern:

1Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M)3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)
2Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M)4Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkesses

Baxi 90 F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 1

Baxi 90 F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 2

Für diese Anwendung sind spezifische Fuhler zu verwenden (welche als Zubehor gefelert werden).

Mit der Fernbedienung das Menu 2 offen, wie in Kapitel 4 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜPROGRAMMZEILEEINZUSTELLLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Solar TrinkwasserBefährigen der Solarfunktion

Nachstehend sind die verwendeten Parameter angegeben. Bei Verwendung von Solarplatten mit Vakuumrohren muss die spezi fische Schutzfunktion aktiviert werden (Parameter 3830, 3831).

MENÜ PROGRAMRAMMZEILE WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION3810 Default8°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Einschalten der Solarpumpe
3811 Default4°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Ausschalten der Solarpumpe
3850 Default“---”Temperatur, über welcher die Kollektorpumpe lauft (nur wenn die Höchsttemperatur des Boilers nicht erreicht wurde)

Auf das Menu 3

zugreifen.

(Kapitel 5.2)

SOLAR3830 Default“---”Max. Zeit zur Blockierung der Solarpumpe, wenn die Kollektortemperatur den Höchstwert (Parameter 3850) in der Mindestzirkulationszeit (Parameter 3831) erreicht.
3831 Default30s MindestzirkUlationszeit der Kollektorpumpe

Baxi 90 F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 3

Sobald auf dem Display das Symbol scheint, bedeutet dies, dass die Pumpe der Solaranlage in Betrieb ist, um den Boiler aufzuheizen.

9. PARAMETEREINSTELLUNG

9.1 HEIZANLAGE

SchalttafelMENÜ HEIZKREIS CR 1, 2, 3Werkseitig eingestellter WertMindestHöchst
CR1CR2CR3
70010001300Schutzbetrieb aus: Der Heizkessel schaltet ein, wenn die Raumtemperatur einen Wert von < 6°C erreicht.Automatik: Die Temperatur des zu heizenden Raums hängt von der Stundenprogrammierung ab.Reduziert: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist reduziertKomfort: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist Komfort-Komfort--
71010101310Komfort-Raumtemperatur°C20ReduziertMaximum Komfort
71210121312Reduzierte Raumtemperatur°C16FrostschutzKomfort
71410141314Frostschutz-Raumtemperatur°C64Reduziert
72010201320Auswahr der Heizkurve des Außentemperaturführers-1,50,14
73010301330Bei Vorhandsein eines Außentemperaturführers und Vorgabe der automatischen Betriebsart, wird eine automatische Steuerung des Heizbetriebs (ON-OFF) in Funktion der vorgegebenen (Außen-)Temperatur erzielt.°C***830
74010401340Mindest-Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlaufkunft)°C258Sollwert Maximum
74110411341Max. Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlaufkunft)°C80Sollwert Minimum95
74210421342Vorlauftemperatur bei Anschluss eines Raumgeräts( --- = Befährung des modulierenden Vorlaufs)°C80Sollwert MinimumSollwert Maximum
75010501350Einfluss der Raumtemperatur auf die Außentemperatur und umgekehrt (Funktion Raumeinfluss):--- %: nur Außentemperatur1..99 %: Außentemperatur mit Raumkompensation100 %: nur Raumtemperatur%501100
76010601360Ausschaltdifferenzial des Heizkessels in Funktion der gewünschten Raumtemperatur°C0,50,54
80911091409Die Heizkesselpumpe und die Kreispumpe bleiben 24h eingeschaltet.-nein--
83411341434Schließzeit des Mischventils für die Niedrigtemperaturs18030873
85011501450Es wird die Verwendung des 'Handbetriebs' empfohlen.-aus
85111511451Vorlauftemperatur, bei welcher die Funktion 'Estrichtrocknung' veranlasst werden soll°C25095
85511551455Aktuelle Vorlauftemperatur der Funktion Estrichtrocknung°C---
85611561456Wochentag während der Aktivierung der Funktion 'Estrichtrocknung'----

CR = Heizkreis

9.2 TRINKWARMWASSERANLAGE

SchalttafelMENÜ TRINKWARMWASSERKREISWerkseitig eingestelter WertMindest Höchst
1600BetriebsartEin = Sollwert gleich dem Schutzbetrieb-SollwertAus = Nennsoillwerteco = Vorheizung aus-ein --
1610 Nennsoillwert TWW °C 60 35 60
1612 Sollwert reduzierter TWW °C 35 8 60
1620Befährigung des Stundenprogramms-24h/Tag-
1640Betriebsart LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag-aus--
1641Tage zwischen einer Legionellenfungtion und der{nachsten (1...7)}-7-
1642Tag der Legionellenfungtion (Montag...Sonntag)-Montag-
1644Uhrzeit, ab welcher die Legionellenfungtion einschaltet-----
1660 Verwendungsart der Umlaufpumpe TWW-TrinkwasserFreigabe-
1663Temperatur, bei welcher die Umlaufpumpe TWW ausschaltet°C458

9.3 VERSCHIEDENE PARAMETER

SchalttafelKONFIGURATIONSMENUWerkseitig eingestellter Wert
5710Befähigen des Heizkreises 1ein
5721Befähigen des Heizkreises 3aus
5730Einstellen des TWW-Fühlers in Funktion der Heizkesselart (mit oder ohne Speicher)
5731Art des Antriebs zur Kontrolle des TWW-VorrangsUmlenkventil
5970Führer des TWW-Vorrangs (für Heizkessel ohne Speicher)-
5971Position des Kontaks in Ruhestellung-
5973...5976Parameter zur Bestimmung der Wasserfordermenge des TWW-
5977Eingang für den Raumthermostat eines der HeizkreiseRuumthermostat Zone 1
5978-
6020MultifunktionaI: die Ein- und Ausgänge konnen manuell konfiguriert werden. Heizkreise 1, 2 oder 3: steuert eine Mischzone (1, 2 oder 3 - Kapitel 5)-
6021Rücklaufregler: nicht verwendet-
6022Solar Trinkwasser: zur Verwaltung einer Solaranlage mit 2 Fühlern und Pumpe (Kapitel 7)Vorregler/Zubringerpumpe: nicht verwendet-
6024Eingang Temperaturwächter Niedrigtemperaturkreis (Modul 1)-
6026Eingang Temperaturwächter Niedrigtemperaturkreis (Modul 2)-
6028Eingang Temperaturwächter Niedrigtemperaturkreis (Modul 3)-
6030...6038Siehe Kapitel 9-
6040...6045Siehe Kapitel 9-
6046...6068Siehe Kapitel 9-
6097Für den Solarkollektor verwendete FührerartPt 1000
6200Speicherung aller mit dem Heizkessel und dem Zubehör verbundenen Führern (Kapitel 4)-
6212Herstellerinformationen-
6213Herstellerinformationen-
6215Herstellerinformationen-
6217Herstellerinformationen-
6230Herstellerinformationen-
6231Herstellerinformationen-
6704Befährigung Anzeige interner Codeja
6705Aktuell vorhandener interner Fehlercode-
6706Brennerphase, in welcher der Fehler aufgetreten ist-
6710Reset des externen Alarms (Kapitel 9)nein
6800Letzter angefallener Fehler-
6805Internet Code des letzten angefallenen Fehlers-
6806Brennerphase, in welcher der letzte Fehler angefallen ist-
von 6810 bis 6996Archiv der vergangenen Fehler-

10. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN

Neben der vorgehend beschrieben Einstellungen konnen auch die Ein- und Ausgabe gemäß den Anlagenerfordernissen konfiguriert werden. In den nachstehenden Beispelen wurden der Relaisausgang QX21 und der Fuhler BX21 des Zubehör berücksichtigt, aber Gleiches gilt auch fur die Relais QX22, QX23 und den Fuhler BX22. In allen Fällen ist es erforderlich, das Zubehör als "Multifunktonal" einzustellen.

MENÜ PROGRAMAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Funktion Extensionsmodul 1MultifunktionaIBefähigen der Solarfunktion

10.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE

Wenn ein Boiler für das Warmwasser verwendet wird, kann die Zirkulationspumpe gesteuert werden. Die Befähigung der Funktion hängt von der Stundenprogrammierung des Trinkwarmwassers ab. Um die Umlaufverluste zu minimieren, wird die Pumpe 10 Minuten lang eingeschaltet, dann folgt eine Pause von 20 Minuten. Mit der Steuertafel das Menu 2 abrufen, wie in Kapitel 4 beschrieben:

MENÜ PROGRAMAMMZEILEWERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Zirkulationspumpe Q4Befährung der Zirkulationspumpe des Trinkwarmwassers (Ausgang Relais QX21)
6040TWW Zirkulationsfuhrer B39Befährung des Zirkulationsfuhlers des Trinkwarmwassers (Fühler BX21)
TRINKWASSER1663Werkeinstellung = 45°CTrinkwassertemperatur, unter welcher die Pumpe einschaltet (Zirkulationssollwert)

10.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER

Die Heizung eines Schwimmbades mit Solarplatten kann folgendermaßen gemacht werden.

1Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M)5Schwimmbadpumpe (QX21-N)
2Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M)6Rücklauffuhler Schwimmbadheizung - Klemmenbrett M2 des Heizkernels
3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)7Schwimmbad
4Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkernels

Baxi 90 F - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 1

Baxi 90 F - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 2

Für diese Anwendung sind spezifische Fuhler zu verwenden (welche als Zubehor gefelert werden).

Die Konfiguration gemäß Kapitel 8 vornehmen. Damit ist das System für die Verwendung der Solartafeln für den Trinkwarmwasserkreis konfiguriert. Mit der Fernbedienung das Menu 2 abrufen, wie in Kapitel 4 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5931 Schwirnmbadführer B13 Befährung desSchwimmbadführers (Eingang Führer BX2)
6030 Solarsellglied Schw'bad K18Befährigen der Pumpe zur Behezung des Schwimmbads (Ausgang Relais QX21)
TRINKWASSER6046 Freigabe Schwimmbad SolarAktivierung der Schwimmbadbehezung (z. B. mittels Schwimmerschalter oder manuellem Befehl)

Die Verwendung des Kontaks H2 ist wichtig, weil damit der korrekte Betrieb des Systems und der Wärmeausstausch mit dem Schwimmbad - sofern von thisem befähigt - gewährleistet ist. Deshalb sicherstellen, dass das Schwimmbad mit Wasser gefüllt und in Betrieb ist.

10.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG

Be der allgemeinen Wärmeanforderung handelt es sich um einen Wärmebedarf, welcher nicht von einem der drei verfügbaren Heizkreise bzw. vom Trinkwarmwasserkreis gemeldet wird. Diese Anforderung wird als Verbraucheranforderung bezeichnet und dient dazu, externe Einheiten mit Wärme zu versorgen, um beispelseweise das Wasser eines Schwimmbads zu heizen.

These Funktion wird mit folgender Konfiguration aktiviert. Mit der Fernbedienung das Menu 2 abrufen, wie in Kapitel 4 beschrieben:

MENÜPROGRAMMZEILEWERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Verbr'kreispumpe VK1 Q15Befährung der Pumpe für die externe Verbraucheranforderung 1 (Ausgang Relais QX21)
6046Verbr'anforderung VK1Kontakt für die externe Anforderung 1
VERBRAUCHERKREIS 11859Werkeinstellung = 70°CVorlauftemperatur Heizung für externe Anforderung 1

Falls der Wärmebedarf von einem Analogsignal 0-10 V angezeigt wird, muss der Parameter 6046 auf "Verbr'anforderung VK1 10V" eingestellt werden. Weiters muss die Signalmerkmae mit folgenden Parametern vorgegeben werden:

6049Spannung'wert 1 H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2 Modul 16051Spannung'wert 2 H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2 Modul 1

10.4 ANDERE KONFIGURATIONEN

Nachstehend sind weitere Konfigurationen zusammenfasst:

Relais QX21

Alarmausgang K10Alarm (z. B. Mehrfamilienhaus)
Zubringerpumper Q14 Pumper ein bei jeder Heizanforderung oder externer Anforderung
Zeitprogramm 5 K13Kontakt wird durch “Stundenprogramm aux.” gesteuert
Kälteanforderung K28Kühlanforderung vom Kühlkeis 1
Wassernachfüllung K34Ventil automatisches Anflüllen des Heizkessels
Geblaseabschaltung K38 Kontrolle des externen Ventilators

Fuhler BX21

Pufferspeicherfuhler B4Boilerfuhler Heizung (oben)
Pufferspeicherfuhler B41Boilerfuhler Heizung (unter)
Pufferspeicherfuhler B42Dritter Boilerfuhler Heizung (in der Mitte des Boilers)

Eingang H2

Fehler-/AlarmeldungExternes Alarmsignal
Kessel-DurchflussschalterSteuert den Heizkessel-Flusswächter (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
KesselthermostatSteuert den Heizkessel-Thermostat (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
Verbr'anforderung VK1 10VExterne Anforderung 1 mit Signal 0-10V (*)
Druckmessung 10VDruckmessung mit Signal 0-10V (*)
Leistungsvorgabe 10VEinstellung der Heizkesselleistung in Funktion des Signals 0-10V (*)
  • Um die Funktionen zu verwenden, müssen die Merkmale des Analogsignals mit den folgenden Parametern des Menüs Konfiguration der Fermbedienung eingestellt werden:
6049Spannung'wert 1 H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2 Modul 16051Spannung'wert 2 H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2 Modul 1

Baxi 90 F - ANDERE KONFIGURATIONEN - 1

Die dargestellen Konfiguration gelten auch fur andere Relais/Fuhler/Eingänge der Karte, z. B. fur das Relais QX1 (Zeile 5890) oder die Fuhler BX2 (Zeile 5931) und BX3 (Zeile 5932).

11. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN

EStörung Störungsbeschreibung
10 AußentemperaturfühlerHeizkreislauf aktiviert, aber keine Steuerung (Thermostat, Raumgerät oder externe Einheit) oder Außentemperaturfühler defekt
84 BSB, Adressenk冲突 2 oder mehrere Raumgeräte demselben Heizkreislauf zugeordnet
98 Zusätzliches Modul 1 Gerät AVS 75 nicht erfasst oder nicht erkannt
99 Zusätzliches Modul 2 Gerät AVS 75 nicht erfasst oder nicht erkannt
373 Zusätzliches Modul 3 Gerät AVS 75 nicht erfasst oder nicht erkannt
30 Führer Vorlauf 1 Führer des Mischkreises 1 nicht gefunden
32 Führer Vorlauf 2 Führer des Mischkreises 2 nicht gefunden
260 Führer Vorlauf 3 Führer des Mischkreises 3 nicht gefunden
335 BX21 keine Funktion Führer BX21 nicht konfiguriert
336 BX22 keine Funktion Führer BX22 nicht konfiguriert
324 BX gleiche Führer Zwei oder mehrere Führer sind für thiselbe Funktion konfiguriert
52 Führer ACS 2 Führer Solarwasserkreis nicht gefunden
73 Führer Kollektor 1 Führer Solarkollektor nicht gefunden
57 Führer ACS-ZirkulationFührer Warmwasserzirkulation nicht gefunden
243 Schwimmbadfühler Schwimmbadfühler nicht gefunden
25 Führer HolzheizkesselFührer des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden
346 Heizkesselpumpe Q10 nicht vorhandenPumpe des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden

12. TECHNISCHE MERKMALE

StromversorgungVersorgungsspannungAC 230 V (±10 %)
Betriebsfrequenz50/60 Hz
Aufnahmeleistung4 VA
Versorgungssicherung (Speisung und Ausgänge) max. 10AT
VerkabelungSteifer oder biesgamer Draht (geflochten oder mit Stütze)-
Einpolig0,5...2,5 mm²
Zweipolig0,5...1,5 mm²
FunktionsdatenSoftwareklasseA
Betriebsart EN 60 7301b (automatischer Vorgang)
EingängeDigitaleingang H2-
Niedrigstschutzspannung für saubere Kontakte-
Niedrigsspannungskontakt-
Spannung mit offenem KontaktDC 12 V
Strom mit geschlossenem KontaktDC 3 mA
Analogeingang H2-
Niedrigstschutzspannung-
BereichDC 0..10 V
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang LAC 230 V (±10%)
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang Sensoren BX21, BX22NTC 10k
Zulässige Verbindungskabel (Kupfer)-
Schnittmm²0,250,50,751,01,5
Max. Längem20406080120
AusgängeAusgangsrelais-
StrombereichAC 0,02...2 (2) A
Max. Anlaufstrom15 A für ≤1 s
Max. Strom (für alle Relais)AC 6 A
SpannungsbereichAC 24...230 V (für sauberen Kontakt)
SchnittstelleBSBAnschluss mit 2 Kabeln, nicht austauschbar
Länge Basiseinheit - Periphergerätemax. 150 m
Gesamtlängemax. 300 m (max. Kabelleistung 60nF)
Kabelquerschnitt0,5 mm²
Max. Anzahl von in Kaskade anschließbaren Heizkesseln16

TARTALOMJEGYZEK

AJELZESEK LEIRASA 70

  1. ELoszó 71
  2. AZ ALKATRESZ LEIRASA. 71
    2.1 A FALRA SZERELEs ELOFELTeteleI 71
    2.2 FALRA SZERELEs 71
  3. ELEKTROMOS CSATLAKOZTATÁSOK 71
    3.1 A KAZÁN ELEKTROMOS CSATLAKOZTATÁSA 71
    3.2 KULSO ALKATRESZEK ELEKTROMOS CSATLAKOZTATASA. 72
    4.APARAMETEREKBEALLITASA. 74
  4. VEGYES FUTESI RENDSZER 74
    5.1 1. ELRENDEZÉS. 75
    5.2 2. ELRENDEZÉS. 76
    5.3 3.ELRENDEZES. 77
  5. ZONAKRA OSZTOTT FUTESI RENDSZER 78
    6.1 4. ELRENDEZÉS
    6.2 5. ELRENDEZÉS
  6. A BELTERI TERMOSZTAT ELEKTROMOS CSATLAKOZTATASA 80
    7.1 1. ESET - Egy belli termosztat csatlakoztatasa magas homersekletu zonaban.. 80
    7.2 2. ESET-Belteri termosztatok csatlakoztatasa tobb magas homersekletzonabol allo rendszerhez.. 80
    7.3 ESET-Belteri termosztatok csatlakoztatasa tobb magas homersekletz onabol allo rendszerhez.. 80
    7.4 ESET-Belteri termosztatok csatlakoztatasa tobb alacsony homersekletzónabol allo rendszerhez 81
  7. NAPKOLLEKTOROS HASZNALATI MELEGVIZ RENDSZER 81
  8. PARAMÉTEREK BEÁLLITÁSA 82
    9.1 FUTESI RENDSZER 82
    9.2 HASZNALATI MELEGVIZ RENDSZER 83
  9. KULONBOZO FUNKCIOK 84
    10.1 HASZNALATI MELEGVIZ KERINGETO SZIVATTYU 84
    10.2 NAPKOLLEKTOROS RENDSZER MEDENCEFUTESHEZ 84
    10.3 ALTALANOS HOIGENY 85
    10.4 TOVABBI BEALLITASOK 85
  10. HIBAUZENETEK 86
  11. MUSZAKI JELLEMZÖK 86

B Beallitas B 6200 programsor, majd B. B Igen,maid B a megerositeshez.

Baxi 90 F - TARTALOMJEGYZEK - 1

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Produktinformationen

Marke : Baxi

Modell : 90 F

Kategorie : Kessel