RENOFIX RG 80 - Zerkleinerer FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts RENOFIX RG 80 FESTOOL als PDF.
Benutzerfragen zu RENOFIX RG 80 FESTOOL
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Zerkleinerer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RENOFIX RG 80 - FESTOOL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RENOFIX RG 80 von der Marke FESTOOL.
BEDIENUNGSANLEITUNG RENOFIX RG 80 FESTOOL
Renovierungsfräse RG 80 E
1 Symbole

Doppelte Isolation

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Schutzbrille tragen!

Gehorschutz tragen!

Handschuhe tragen!

Anleitung/Hinweise lessen

Nicht in den Hausmull geben

Hinweis, Tipp
2 Technische Daten
| Nennspannung | 220-240 |
| Netzfrequenz | 50-60 |
| Leistungsaufnahme | 1100 |
| Drehzahl 2000 - 5900 min | -1 |
| Werkzeug - Ø | 80 |
| Gewicht | 3,2 |
| Schutzklasse | II ☑ |
3 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerät arbeitet auf dem Prinzip eines Winkelschleifers, jedoch kommt auch spezielle Werkzeuge zum Fräsen und Schleifen, z.B. von Beton und Putz, zum Einsatz.
Das Gerät ist bestimmungsgemäß vorgesehen zum Entfernen von Anstrichen, Putzen, Fliesen und Teppichkleberrückständen insbesondere von harten Untergründen. Außen dem kann das Geräteingesetzt werden zum Aufrauen von Betonflächen und zum Abfräsen von Schalungsübergängen.
Für Schäden durch unsachgemäß Verwendung haftet der Benutzer.
4 Geräteelemente
[1-1] Zusatzgriff
[1-2] Schiebeschalter
[1-3] Drehzahlregler
[1-4] Absaugstutzen
[1-5] Knopf
[1-6] Auflagetisch
[1-7] Absaughaube
[1-8] Skala
[2-1] Schraube
[2-2] Verdrehsicherung
[2-3] Unterlegscheibe
[2-4] Fraserradchen
[2-5] Nut in der Werkzeugträgerachse
[2-6] Führungsfläche
[2-7] Schraube
[2-8] Gleitstück
[2-9] Nut
[2-10] Absaughaube
[2-11] Führungsfläche
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör führt teilweise nicht zum Lieferumfang.
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung.
5 Sicherheitshinweis
5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNING! Lesen Sie sämtliche Sicherheitschinweise und Anweisungen.
Fehler bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * ^ * ^ * ^ * ^ * ^ * ^ * ^ * * * * * * * * * * * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i * i
Bewahren Sie alle Sicherheitschinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
5.2 Sicherheitshinweise für alle Anwendungen
Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Flächenschleifen, Schleifen mit der Drahtbürste und Abrasivsagen:
a] Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Flachschleifmaschine oder Fräse mit Fräskopf. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie folgende Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Sandpapierschleifen, Polieren und Trennschleifen. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursichen.
c] Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diesen Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrlem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfl iegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs[Messen den Maßangaben] hiss Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge konnen nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Schleifscheiben, Flansche, Schleifteller oder anderes Zubehör müssen/genau auf die Schleifspindel/His Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterung und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleib oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Geräte eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,lagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe
oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalten. Die Augen sollen vor herumfl legendenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautelem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochene Einsatzwerkzeuge können wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursichen.
j] Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolieren Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
l) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablageflächte geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohlen.
n) Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motergeblasezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursichen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe von brennbaren Materialien. Funken können diese Materialien entzünden.
p] Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwenung
von Wasser oder anderen fl üssigen Kuhlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Weitere Sicherheitshinweise für alle Anwendungen
Rückschlag und entsprechende Sicherheitshin-weise
Rückschlag ist eine natürliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtigung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit ihrer Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegen gesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d]Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie,dassEinsatzwerkzeuge vom Werkstück zureckprallen und verklemen.Das rotierendeEinsatzwerkzeug neigt bei Ecken,scharfen
Kanten oder wenn es abprellt dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
e] Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen haulig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
Zusätzliche Sicherheitshinweise zum Schleifen und Schneiden
Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Abrasivsagen
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass derkleinstmögliche Teil des Schleifkörpers offen zum Bedieneer zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzüden konnten, zu schützen.
c) Schleifkorper dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seiteliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkorper kann sie zerbrechen.
d) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben konnen sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
e]Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von groBeren Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben fur groBere Elektrowerkzeuge sind nicht fur die hoheren Drehzahlen von keineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und konnen brechen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten
Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfl eigende Drahtstücke können sehr leicht durch)dünne Kleidung und/oder Haut dringen.
b] Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren können. Teller- und Topfbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vermögen.
Weitere Sicherheitshinweise
- Das Gerät ist nicht zugelassen für den Betrieb in feuchter und nasser Umgebung, bei Regen, Nebel und Schnee und in explosionsgeführter Umgebung.
- Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung des Geräts das Kabel und den Stecker. Lassen Sie Schäden nur in einer Fachwerkstatt behehen.
- Verwenden Sie für den Außenbereich nur dafür zugelassene Verlängerungskabel und Kabelverbindungen.
- Führn Sie das Gerät nur in eingeschalteten (laufenden) Zustand ins Material.
- Tragen Sie das Gerät nicht am Kabel.
- Arbeitsen Sie nicht auf Leitern.
- Benutzen Sie bei der Arbeit Schutzhandschuhe und festes Schuhwerk.
- Benutzen Sie bei der Arbeit Schutzbrille und Gehorschutz.
- Bei der Arbeit entstehender Staub ist gesundheitsschädlich. Benutzen Sie deshalb bei der Arbeit eine entsprechende Absaugeinrichtung und eine Atemschutzmaske.
- Asbesthaltige Materialien dürfen nur von sachkundigen Personen bearbeitet werden. Beachten Sie die in Ihr dem Land gültigen Sicherheitsvorschriften.
- Das bewegliche Anschlusskabel ist jeweils im- mer von hinten zum Gerät zu führen.
- Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller empfohlene Fräsringe.
-
Die Maschinearf nur mit aufgesetzter Schutzabdeckung und angebrachtem Hilfsgriff betrieben werden.
-
Stecken Sie den Stecker des beweglichen Anschlusskabels erst dann in die Steckdose, wenn die Fräse abgestellt ist.
- Kontrollieren Sie, ob sich in dem zu bearbeitenden Material keine Elektro-, Wasser- oder Gasleitungen befinden - es besteht Unfallgefahr.
- Fräsen Sie nicht über Metallgegenstände, Nagel oder Schrauben.
- Personen unter 16 Jahren ist die Arbeit mit der Fräse untersagt.
5.3 Emissionswerte
Meßwerte ermittelt entsprechend EN 60 745.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Gerätes beträgt typischerweise:
Schalldruckpegel 86 dB (A)
Schalleistungspegel 97 dB (A)
Messungunsicherheit K = 3 dB


VORSICHT
BeimArbeiteneintretenderSchall
Schädigung des Gehörs
Benutzen Sie einen Gehorschutz!
Meßwerte ermittelt entsprechend EN 60 745.
Schleifen mit Schleifscheibe a_h = 5,3m / s^2
Messungunsicherheit K = 1,5m / s^2
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Geräusch)
-dienen dem Maschinenvergleich,
- eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Gerauschbelastung beim Einsatz,
- représentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.
Erhöhung möglich bei anderen Anwendungen, mit anderen Einsatzwerkzeugen oder ungenügend gewartet. Leerlauf- und Stillstandszeiten der Maschine beachten!
6 Inbetriebnahme

WARNING
Unfallgefahr, falls die Maschine bei unzulässiger Spannung oder Frequenz betrieben wird.
Die Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle,Müssen mit den Angaben auf dem Typenschild der Maschine übereinstimmen.
In Nordamerika)durfen nur Festool Maschinen mit einer Spannungsangabe von 120 V eingesetzt werden.
6.1 Ein - Aus
Einschalten
Verschieben Sie die Schaltertaste [1-2] nach vorne, dadurch wird die Maschine eingeschaltet. Falls Sie darauf auf den vorderen Tastenteil drücken, wird die Taste arretiert und Sie erreichen den Dauerlauf.
Ausschalten
Drücken Sie kurz den hinteren Tastenteil des Schalters [1-2], damit die Arretierung gelöst wird. Die Schaltertaste springt dann in die ausgeschal-tete Stellung.
6.2 Elektronik
Beschränkung des Anlaufstroms
Der elektronisch gesteuerte fl üssige Anlauf sichert den Maschinenanlauf ohne Rückschlag. Durch Einfl uss des beschränkten Anlaufstroms genegt die Sicherung von 15A.

WARNING
Maschinen ohne Beschränkung brauchen eine noch höhere Sicherung - min. Trennschalter 16 A.
Ausschalten bei Rückschlag
Bei der plötzlichen Drehzahlsenkung, z. B. durch Verriegelung im Trennschnitt wird die Stromzufuhr in den Motor unterbrochen. Nach der Wiederinbetriebnahme muss die Maschine zuerst ausgeschelt und dann wieder eingeschaltet werden.
Rückschaltungsschutz
Vermeiden Sie den unkontrollierbaren Anlauf der Maschine nach der Stromzufuhrunterbrechung. Nach der Wiederinbetriebnahme muss die Maschine zuerst ausgeschelt und dann wieder eingeschelt werden.
Drehzahlvorwahr
Mit Hilfe des Drehzahlreglers [1-3] kann man die Drehzahl fl ieBend vorwahlen.
Stufe 1:2000 min-1 Stufe 4:4500 min -1
Stufe 2: 2950 min-1 Stufe 5: 5300 min -1
Stufe 3:3750 min-1 Stufe 6:5900 min -1
Die erforderte Drehzahl ist von der benutzten Schleifscheibe und dem bearbeiteten Werkstoff abhängig.
Konstantelektronik
Die Konstantelektronik erhält die Drehzahl bei dem Leergang und Belastung in der Höhe der Konstante. Dadurch wird ein gleichmäßiger Arbeitsvorschub geschichert.
Überlastungsschutz abhängig von der Temperatur
Zum Überhitzungsschutz schaltet die Sicherheitsleuktronik bei der Erreichung der kritischen Temperatur in die Betriebsart Kuhlung um. Der Motor lauft dann weiter mit der Drehzahl von ca. 2500min^-1 und die Konstantelektronik wird deaktiviert.
Nach der Abkuhlung im Verlauf von ca. 10 - 20Sek. ist die Maschine wieder betriebsbereit und voll belastbar.
Bei den durch den Betrieb erhitzten Maschinen reagiert der Wärmeschutz entsprechend früher.
7 Fraswerkzeuge
7.1 Auswahl von Fräss- und Schleifköpfen
Je nach Verwendung und Einsatzgebiet stehen verzischendene Fräsköffe zur Auswahr. Verwendten Sie stets den geeigneten Fräskopf, um optimale Arbeitsergebnisse zu erreichen.
Die in der Tabelle enthaltenen Angaben zur Drehzahlinstellung sind Empfehlungen und sollenn durch practische Versuche überprüft werden - siehe Seite 11.
7.2 Austausch des Fräs-/Schleifwerkzeugs
Vor der Inbetriebnahme den fehlerfreien Lauf des Fraswerkzeugs durch Verdrehen per Hand prufen. Achten Sie darauf, dass alle Schrauben fest angezogen sind.
Die vier Verbindungsschrauben von Flansch und Werkzeug des mehrteiligigen Kopfes sind mit einem Drehmoment von 5 Nm anzuziehen.
Die beiden Werkzeugspannschrauben zum Einspannen des Kopfes in der Maschine sind mit einem Drehmoment von 8 Nm anzuziehen.
Keine Werkzeuge eingesteckt setzen.
7.3 Frasrader wechseln

WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
Sind die Zähne der Hartmetall-Fräserrädchen abgenutzt, können die Fräserrädchen ausgewechselt werden.
- Losen Sie hierzu das Spannband durch Drehen am Knopf [1-5], bis sich die Absaughaube [1-7] bewegen{lsst.
Drehen Sie die Absaughaube ganz nach links, undziehen Sie sie nach unten ab.
Losen Sie die Schrauben [2-1], [2-7] an den vier Achsen des Werkzeugträgers mit einem Innensechskantschluss SW 4. Die Fraser sind nun frei zuganglich.
Tauschen Sie beim Wechsel der Fraserradchen auch die Schrauben [2-1], [2-7] und die Verdrehsicherungen [2-2] aus. Die Schrauben sind mit einem leichten Klebstoff versehen, um ein Losen durch Vibrationen zu verhindern. Verwenden Sie deshalb nur die mitgelieferten Originalschauben.
-
Stecken Sie zunachst auf jeder Achse Fraserrächen [2-4], dann eine Unterlegscheibe [2-3], und befestigen Sie alles mit einer Verdrehsicherung [2-2] und den Schrauben [2-1], [2-7]. Dabei ist es unerländlich, dass Sie die Verdrehsicherung in die darauf vorgesehene Nut [2-5] in der Werkzeugträgerachse einlagen. Ein Verzicht der Verdrehsicherung kann zum Lösen der Schrauben im Betrieb führen und unabsehbare Schäden verursachen.
-
Setzen Sie die Absaughaube [2-10] so auf, dass die Gleitstücke [2-8] in die darauf vorgesehenen Nuten [2-9] an der Absaughaube passen.
-
Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, und zieren Sie das Spannband mit dem Drehknopf fest.
Beim Einbau der Flachzahn-Ausführung ist es wichtig, dass die Fraserradchen wie in Abb. [3] dargestellt, eingesetzt werden, d.h. die Spitzen in Drehrichtigung des Fraskopfes weisen. Die Spitzzahn-Ausführung (HW-SZ 12) wird zum Entfernen alter Farbschachten von Beton oder von Putzen eingesetzt. Die Flachzahn-Ausführung (HW-FZ 12) eignet sich zum Abfräsen von Schalungsübergängen und Betonkanten.
8 Betrieb


WARNING
Bei der Arbeit mit der Frase müssen Sie jeder falls eine Schutzbrille verwenden, um die Augen vor den herumfliegenden Materialpartikeln zu schützen!
Die hohenverstellbare Absaughaube ist dem jeweiligen Einsatzzweck anzupassen. Beim Entfernen alter Farbschichten sollen den Zahnspitzen nur ca. 1 mm aus der Absaughaube Herausragen. Beim Abfransen von Putz dürfen die Fraserrädchen dagegen 2 - 4mm überstehen. Die Hohenverstellung betätigten Sie, indem Sie das Spannband am Drehknopf [1-5] etwas loseu und die Absaughaube [1-
7] nach links oder rechts drehen. Der Verstellweg beträgt maximal 5,5 mm. An der Skala [1-8] kann die eingestellte Frästiege grob abgelesen werden. Sollte die Höhenverstellung schwergängig sein,
rempfehlen wir die Führungsflächen [2-6] und [2-11] zu reinigen. Ziehen Sie das Spannband nach dem Verstellen wieder fest an!

VORSICHT
Nie ohne Absaughaube arbeiten! Entfernen Sie die Absaughaube nur zum Reinigen der Führungsflächen oder zum Wechseln der Fräser-rädchen. Ziehen Sie hierbei immer den Netzstecker aus der Steckdose!
Die Absaughaube dient gleichzeitig als Aufl agetisch [1-6] auf der Bearbeitungsfl äche. Die Sanierungsfräse wird grundsätzlich fl ächig auf dem Werkstück aufgesetzt. Wenn es sich um ebene Flächen handelt, arbeiten Sie am besten mit der Elektronikstufe 6

VORSICHT
Kontrollieren Sie beim Arbeiten, ob sich die Fröserrädchen stets einwandfrei auf den Achsen drehen. Sollte dies durch Staubablagerungen einmal nicht mehr der Fall sein, müsste diese (z. B. durch Ausklopfen) aus dem Fräskopf entfernt werden! Es sollte deshalb nie ohne angeschlossene Absaugung gearbeitet werden!
8.1 Ahsaugung
Für eine fuktionierende Absaugung wird der Schlauch ( 36mm) eines Festool Absaugmobils auf den Absaugstutzen [1-4] aufgesteckt. Beachten Sieitte, dass bei gefülltem Filtersack der Absaugwirkungsgrad deutlich nachlässt.itte klopfen Sie auch den Hauptfiter Ihres Absaugmobils hin und wieder aus.

VORSICHT
Arbeiten Sie nur mit angeschlossener Absaung, da sich ansonsten die Fraserradchen und die Höhenverstellung der Absaughaube innerhalb kürzester Zeit mit Staubablagerungen zusetzen werden!
Damit bei dem große Staubtransport keine elektrostatischen Aufl adungen entstehen, unbedingt
nur Staubsauger mit Antistatic-Einrichtung verwenden.
8.2 Zusatz-Handgriff
Für Zweihandbetrieb kann der Zusammengriff [1-1] links am Getriebekopf befestigt werden.
Durch die spezielle Konstruktion „VIBRASTOP" werden Vibrationen durch den Zusammengriff reduziert.
9 Wartung und Pflege

WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
-
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die eine Öffnung des Motorgehäuses erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt durchgeführt werden.
-
Verpackte Geräte können in einem trockenen Lager ohne Heizung gelagert werden, wenn die Temperatur nicht unter -5^ sinkt. Unverpackte Geräte können nur in einem trockenen Lager gelagert werden, wo die Temperatur nicht unter +5^ sinkt und keine plötzlichen Temperaturänderungen auftreten.
- Zur Sicherstellung der Luftzirkulation mussendie Kuhlluftöffnungen im Motorhause stets frei und sauber gehalten werden.
- Das Gerät ist mit selbstabschaltenden Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung, und das Gerät kommt zum Stillstand.
- Bei schwergängiger Höhenverstellung sollenn Sie die Absaughaube abziehen und reinigen.

Kundendienst und Reparatur: Nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter:
www.festool.de/service

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter www.festool.de/service
10 Umwelt
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Führren Sie die Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Beachten Sie darauf die geltenden nationalen Vorschriften.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elek- tro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht mussen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Informationen zu REACH:
www.festool.com/reach
11 EU-Konformitätserklarung
Renovierungsfräse Serien-Nr.
RG 80 E 769231, 768829,
768798
Jahr der CE-Kennzeichnung: 2013
Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die geses Produkt mit allen relevanten Anforderungen folgender Richtlinien, Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: 2006/42/EG, 2004/108/EG (bis 19.04.2016), 2014/30/EU (ab 20.04.2016), 2011/65/EU, EN 60745-1:2009, EN 60745-2-3:2011+A2:2013, EN 55014-1:2006+A1:2009+A2:2011, EN 55014-2:1997+Corrigendum 1997+A1:2001+A2:2008, EN 61000-3-2:2006+A1:2009+A2:2009, EN 61000-3-3:2013.
Festool GmbH
Wertstr. 20, D-73240 Wendlingen

Dr. Johannes Steimel
Leiter Forschung, Entwicklung, technische Dokumentation
2015-03-02
| Fräskopf Bestückung Einsatzgebiet | Drehzahlvorein-stellung | |
| Fräskopf „Flach" mit 12 Hartmetall-Frässcheiben FZ-RG 80 | - Putzbeseitigung - Entfernen elastischer Schutzanstriche von Wänden und Fußböden - Entfernen von Gummiunterschichten und Klebstoffresten (Teppichresten) - Entfernen von Fliesenkleberresten - Entfernen von Asphalt- und Beton-Schutzanstrichen - Entfernen von Latex- oder Ölfarben auf Gipsoberfl ächen | |
| Fräskopf „Spitz" mit 12 Hartmetall-Frässcheiben SZ-RG 80 | - Putzbeseitigung - Entfernen von Unebenheiten und Schalgraten an frischchem Beton - Entfernen von Gummiunterschichten und Klebstoffresten (Teppichresten) - Entfernen von Fliesenkleberresten - Entfernen von Kunstharzputzen auf Wärmeisolationen | |
| Schleifkopf Bestückung Einsatzgebiet | Drehzahlvorein-stellung | |
| Diamant-Schleifkopf, Schleifscheibe mit 8 Diamant-Schleifsegmenten DIA HARD-RG 80 | - Entfernen von Unebenheiten und Überständen von Estrichböden - Abschleifen und Versäubern verwitterter Betonteile - Entfernen von Unebenheiten auf altem Beton | |
| Diamant-Schleifkopf, Schleifscheibe mit 8 Diamant-Schleifsegmenten DIA ABRASIV-RG 80 | - Entfernen von Unebenheiten und Überständen von Estrichböden - Abschleifen und Versäubern von frischchem Beton - Schleifen ABRASIVr Werkstoffe | |
| Diamant-Schleifkopf DIA THERMO-RG 80 | - Zähe und thermoelasticische Materialien, z. B. Schutzanstriche, elastische Klebstoffe | |
| Hartmetall-Schleifkopf, Schleifscheibe mit Hartmetallschleifkörnern HW Grob-RG 80 | - Entfernen elastischer Schutzanstriche von Wänden und Fußböden - Abtragen von Gips und Porenbeton - Entfernen von Verunreinigungen auf Betonfl ächen - Entfernen von Latex- oder Ölfarben auf Gipsoberfl ächen - Grobbearbeitung | |
| Diamant-Schleifkopf, Schleif-scheibe mit gelöteten Dia-mantkörnern DIA UNI-RG 80 | - Universelle Anwendung. Beseitigung von Farben aus Beton, hartem Putz, Holz, Beseitigung von elastischen Klebstoffen, hartem Putz, weichem Beton | |
| Hartmetall-Schleifkopf, Schleifscheibe mit Hartmetallschleifkörnern HW Fein-RG 80 | - Entfernen elastischer Schutzanstriche von Wänden und Fußböden - Abtragen von Gips und Porenbeton - Entfernen von Verunreinigungen auf Betonfl ächen - Entfernen von Latex- oder Ölfarben auf Gipsoberfl ächen - Feinbearbeitung |
GB Renovation Cutter RG 80 E
1 Symbols

Double insulation

Dr. Johannes Steimel
Dr. Johannes Steimel
Dr. Johannes Steimel
2 Technische geevens
| Nominate spanning 220-240 V ~ | |
| Netfrequentie | 50-60 |
| Vermogen | 1100 |
| Verstelbaar toerental 2000-5900 min | -1 |
| Ø gereedschap 80 mm | |
| Gewicht | 3,2 |
| Beschermingsklasse | II ☑ |
Bescherming gegen herstarten
Dr. Johannes Steimel
Dr. Johannes Steimel
Malevardier beregnes iht. EN 60745.
Dr. Johannes Steimel
Dr. Johannes Steimel
Dr. Johannes Steimel
Dr. Johannes Steimel
PykoBoOnTeNb otDeJa nccJeDoBaHn npa3pa60-TOK, TexHnuecko JOKymeHTaCnn 2015-03-02
Dr. Johannes Steimel
Stopien 1:2000 min-1 Stopien 4:4500 min
Stopien 2:2950 min-1 Stopien 5:5300 min
Stopien 3:3750 min-1 Stopien 6:5900 min