Kärcher HDS 716 C - Hochdruckreiniger

HDS 716 C - Hochdruckreiniger Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG HDS 716 C Kärcher

Allgemeine Hinweise 6

Sicherheitschinweise 6

Sicherheitseinrichtungen 6

Umweltschutz 7

Bestimmungsgemäß Verwendung 7

Zubehör und Ersatzteile 7

Lieferumfang 7

Geräteübersicht 7

Inbetriebnahme 8

Bedienung 9

Transport 11

Lagerung 11

Pflege und Wartung. 11

Hilfe bei Störungen. 12

Garantie. 14

EU-Konformitätserklung 15

Technische Daten 15

Allgemeine Hinweise

Kärcher HDS 716 C - Allgemeine Hinweise - 1

Kärcher HDS 716 C - Allgemeine Hinweise - 2

Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Geräts diese Originalbetriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinwei

se. Handeln Sie danach.

Bewahren Sie beiden Hefte für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.

  • Bei Nichtbeachtung der Betriebsanleitung und der Sicherheitschinweise konnen Schäden am Gerät und Gefahren für den Bediener und andere Personen entstehen.
  • Bei Transportschaden sofort Handler informieren.
  • Prüfen Sie beim Auspacken den Packungsinhalt auf fehlendes Zubehör oder Beschädigungen. Lieferumfang siehe Abbildung A.
  • Ab einer Betriebshöhe von ca. 800 m über NN kontaktieren Sieitte ihren Handler, um die Brennereinstellung an die Höhe und den reduzierten Sauerstoffgehalt anzupassen.

Sicherheitshinweise

Für das Gerät gelten folgende Sicherheitshinweise:

  • Beachten Sie die jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler.
  • Beachten Sie die jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers zur Unfallverhütung. Flüssigkeitsstrahler mussen regelmäßig geprüft und das Ergebnis der Prüfung schriftlich festgehalten werden.
  • Beachten Sie, dass die Heizeinrichtung des Geräts eine Feuerungsanlage ist. Feuerungsanlagen müssen regelmäßig nach den jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers überprüft werden.
  • Am Gerät und am Zubehör führen keine Veränderungen vorgenommen werden.

Symbole auf dem Gerät

Kärcher HDS 716 C - Symbole auf dem Gerät - 1

Den Hochdruckstrahl nicht auf Personen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst richten. Das Gerät vor Frost schützen.

Kärcher HDS 716 C - Symbole auf dem Gerät - 2

Gefahr durch elektrische Spannung. Nur Elektro-Fachkräfte oder autorisiertes Fachpersonal dürfen Arbeiten an der elektrischen Anlage durchführren.

Kärcher HDS 716 C - Symbole auf dem Gerät - 3

Gemäß gültigen Vorschriften darf das Gerät nie ohne Systemtrenner am Trinkwassernetz betrieben werden. Stellen Sie sichere, dass der Anschluss ihrer Hauswasseranlage, an dem der Hochdruckreiniger betrieben wird, mit einem Systemtrenner gemäß EN 12729 Typ BA ausgestattet ist. Wasser, das durch einen Systemtrenner geflossen ist, wird als nicht trinkbar eingestuft. Systemtrenner immer an der Wasserver-sorgung, niemals direkt am Gerät an-schließen.

Kärcher HDS 716 C - Symbole auf dem Gerät - 4

Gesundheitsgefahr durch giftige Abgase.
Atmen Sie die Abgase nicht ein.

Kärcher HDS 716 C - Symbole auf dem Gerät - 5

Frennungsgehr durch heihe Oberflächen.

Kärcher HDS 716 C - Symbole auf dem Gerät - 6

Code für Informationen

Sicherheitseinrichtungen

Sicherheitseinrichtungen dieren dem Schutz des Benutzers und)durfen nicht außer Kraft gesetzt oder in ihrer Funktion umgangen werden.

Uberströmventil mit Druckschalter

  • Beim Reduzieren der Wassermenge am Pumpenkopf öffnet das Überströmventil und ein Teil des Wassers fließt zur Pumpensaugsite zurück.
  • Wird die Hochdruckpistole geschlossen, sodass das gesamte Wasser zur Pumpensaugsite zusckfließt, schaltet der Druckschalter am Überströmventil die Pumpe ab.
  • Wird die Hochdruckpistole wieder geöffnet, schaltet der Druckschalter die Pumpe wieder ein.
  • Das Überströmventil ist werkseitig eingestellt und plombiert. Die Einstellung erfolgt nur durch den Kundendienst.

Sicherheitsventil

  • Das Sicherheitsventil öffnet, wenn das Überströmventil bzw. der Druckschalter defekt ist.
  • Das Sicherheitsventil ist werkseitig eingestellt und plombiert. Die Einstellung erfolgt nur durch den Kundendienst.

Wassermangelsicherung

Die Wassermangelsicherung verhindert, dass der Brenner bei Wassermangel einschaltet.

Abgastemperaturbegrenzer

Der Abgastemperaturbegrenzer schaltet das Gerät bei Erreichen einer zu hohen Abgastemperatur ab.

Umweltschutz

Kärcher HDS 716 C - Umweltschutz - 1

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bittle Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei

falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potenzielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit thisem Symbol gekennzeichne Geräte)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.

Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)

Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH

Ergänzende Hinweise zum Umweltschutz

Bitte Motorol, Heizöl, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen halten. Bitte Boden schützen und Altöl umweltgerecht entsorgen.

Bestimmungsgemäß Verwendung

Verwenden Sie das Gerät ausschließlich zum Reinigen, z. B. von Maschinen, Fahrzeugen, Bauwerken, Werkzeugen, Fassaden, Terrassen und Gartengeräten.

△GEFAHR

Einsatz an Tankstellen oder anderen Gefahrenbereichen

Verletzungsgefahr

Beachten Sie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften.

Hinweis

Mineralölhaltiges Abwasser nicht ins Erdreich, Gewasser oder Kanalisation gelangen给你们. Führten Sie eine Motorenwäsche oder Unterbodenwäsche nur an geeigneten Plätzen mit Ölabschneider durch.

Grenzwerte für die Wasserversorgung

ACHTUNG

Verschmutztes Wasser

Vorzeitiger Verschleib oder Ablagerungen im Gerät Versorgen Sie das Gerät nur mit sauberem Wasser oder Recyclingwasser, das die Grenzwerte nicht über-schreiben.

Für die Wasserversorgung gelten folgende Grenzwerte:

pH-Wert: 6,5-9,5
- Elektrische Leitfähigkeit: Leitfähigkeit von Frischwasser + 1200 S/cm, maximale Leitfähigkeit 2000 S/cm
- Absetzbare Stoffe (Probevolumen 1 l, Absetzzeit 30 Minuten): < 0.5 mg / l
- Abfiltrierbare Stoffe: < 50 mg/l , keine abrasiven Stoffe
Kohlenwasserstoffe: < 20mg / l
- Chlorid: < 300 mg/l
- Sulfat: < 240 mg/l
- Kalzium: < 200mg/l
Gesamthärte: < 28^, < 50^, < 500ppm (mg CaCO₃/l)
Eisen: < 0.5mg / l
- Mangan: < 0.05mg/l
Kupfer: < 2mg / l
Aktivchlor: < 0,3mg / l
Frei von üben Gerüchen

Zubehor und Ersatzteile

Hinweis

Bei Anschluss des Geräts an einen Kamin oder wenn das Gerät nicht einsehbar ist, empfehlen wir den Einbau einer Flammüberwachung (Option).

Nur Original-Zubehor und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts.

Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.

Lieferumfang

Der Lieferumfang des Geräts ist auf der Verpackung abgebildet. Prufen Sie beim Auspacken den Inhalt auf Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sieitte ihren Handler.

Geräteübersicht

Gerätebeschreibung

Abbildung A

Abbildung B

1Manometer
② Halterung für Strahlrohr
③Systempflege RM 110/RM 111
4 Wasseranschluss
⑤ Wasseranschlussadapter
⑥ Hochdruckschlauch EASY!Lock
7Strahlrohr EASY!Lock
8 Hochdruckduse (Edelstahl)
9 Hochdruckanschluss EASY!Lock
10Elektrozuleitung
①Trittmulde
12Werkzeugtasche (nur HDS C)
13 Sicherungshebel
14Abzugshebel
(15) Sicherungsraste der Hochdruckpistole
Hochdruckpistole EASY!Force
17Brennstoffsieb
Einfullöffnung für Reinigungsmittel
19Einfullöffnung für Brennstoff
20Reinigungsmittel-Dosierventil
21Bedienfeld
22Verbindungsschlauch der Schlauchtrommel (nur HDS CXA)
② Typenschild
24Schlauchtrommel (nur HDS CXA)
25Griffbugel
26Haubenverschluss
⑦ Gerätehaube
28Brenner
29 Ablage fur Strahlrohr

30 Feinfilter (Wasser)
31Olbehalter
32 Olablassschraube
33Schwimmerbehälter
34 Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter
35Brennstofffilter
36 Befestigungsklammer
37 Schlauch (Soft-Dampfungs-System) der Wassermangelsicherung
38 Wassermangelsicherung

Bedienfeld

Abbildung C

0 = Aus

(1) Geräteschalter
(2) Betriebsart: Betrieb mit Kaltwasser
③ Betriebsart: Betrieb mit HeiBwasser (e = Eco-Stufe, HeiBwasser max. 60^ )
4QR-Code fur Informationen
⑤ Kontrollampe Drehrichtigung
(6) Kontrollampe Service
⑦ Kontrollampe Betriebsbereitschaft
8 Kontrollampe Brennstoff
9 Kontrollampe Systempflege

Farbkennzeichnung

  • Bedienelemente für den Reinigungsprocess sind gelb.
    Bedienelemente fur die Wartung und den Service sind hellgrau.

Inbetriebnahme

△WARNUNG

Beschädigte Bauteile

Verletzungsgefahr

Prufen Sie Gerät, Zubehör, Zuleitungen und Anschlüsse auf einwandfrei zustand. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, darüber Sie das Gerät nicht verwenden.

  1. Die Feststellbremse arretieren.

Griffbügel montieren

  1. Den Griffbugel montieren, bzw das Anzugsdrehmoment der Schrauben (6,5-7,0 Nm) beachten. Abbildung D

Werkzeugtasche montieren (nur HDS C)

  1. Die Werkzeugtasche an den oberen Rastnasen am Gerät einhängen.

Abbildung E

  1. Die Werkzeugtasche nach unten klappen und einrasten.
  2. Die Werkzeugtasche mit 2 Schrauben befestigen (Anzugsdrehmoment: 6,5-7,0 Nm).

Hinweis

2 Schrauben bleiben übrig.

Hochdruckpistole, Strahlrohr, Duse und Hochdruckschlauch montieren

Gerät mit ANTI!Twist: Den gelben Hochdruckschauchanschluss an der Hochdruckpistole befestigen.

Hinweis

Das EASY!Lock-System verbindet Komponenten durch ein Schnellgewinde mit nur einer Umdrehung Schnell und sicher.

  1. Das Strahlrohr mit der Hochdruckpistole verbind und handfest anziehen (EASY!Lock).

Abbildung F

  1. Die Hochdruckduse auf das Strahlrohr stecken.
  2. Die Überwurfmutter montieren und handfest anziehen (EASY!Lock).
  3. Gerat ohne Schlauchtrommel: Den Hochdruckschlauch mit der Hochdruckpistole und dem Hochdruckanschluss des Gerats verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock).
  4. Gerät mit Schlauchtrommel: Den Hochdruckschlauch mit der Hochdruckpistole verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock).

ACHTUNG

Aufgerollter Hochdruckschlauch

Beschädigungsgefahr

Vor Betriebsbeginn den Hochdruckschlauch vollständig abrollen.

Systempflege

Systempflege bestimmen

Hinweis

RM 110 verhindert bei hartem Wasser das Verkalken der Heizschlange.

Hinweis

RM 111 dient bei weichem Wasser der Pumpenpflege und dem Schutz vor Schwarzwasserbildung.

Wasserhärte (°dH) Zu verwendende Systempflege
<3 RM 111
>3 RM 110
  1. Die örtliche Wasserhärte über das örtliche Versorgungsunternehmen oder mit einem Härteprüfergerät (Bestellnummer 6.768-004.0) ermittelt.

Systempflege auffullen

Hinweis

Ein Probegebinde Systempflege ist im Lieferumfang enthalten.

Die Systempflege verhindert hochwirksam die Verkalkung der Heizschlange beim Betrieb mit kalkhaltigem Leitungsswasser. Sie wird dem Zulauf im Schwimmerbehälter tropfchenweise zudosiert.
Die Dosierung ist werkseitig auf mittlere Wasserhärte eingestellt.
1. Die Systempflege auffullen.

Brennstoff auffullen

△GEFAHR

Ungeeigneter Brennstoff

Explosionsgefahr

Füllen Sie nur Dieselkraftstoff oder leichtes Heizöl ein.

Ungeeignete Brennstoffe, wie z. B. Benzin, dürfen nicht verwendet werden.

ACHTUNG

Betrieb mit leeren Brennstofftank

Zerstörung der Brennstoffpumper

Das Gerät niemals mit leerem Brennstofftank betreiben.

  1. Den Tankverschluss öffnen.
  2. Den Brennstoff auffullen.
  3. Den Tankverschluss schlieben.
  4. Den übergelaufenen Brennstoff abwischen.

Reinigungsmittel auffullen

△GEFAHR

Ungeeignete Reinigungsmittel

Verletzungsgefahr

Nur KÄRCHER-Produkte verwenden.

Keinesfalls Lösungsmittel (z. B. Benzin, Azeton, Verdünner) einfllen.

Den Kontakt mit Augen und Haut vermeiden.

Die Sicherheits- und Handhabungshinweise des Reinigungsmittel-Herstellers beachten.

Hinweis

Kärcher bietet ein individuelles Reinigungs- und Pflegemittelprogramm an. Ihr Handler berät SiePURE.

  1. Das Reinigungsmittel auffullen.

Wasseranschluss

Anschlusswerte siehe Technische Daten.

Hinweis

Der Zulaufschlauch ist nicht im Lieferumfang enthalten.

  1. Den Zulaufschlauch (Mindestlänge 7,5 m, Mindestdurchmesser 3/4 ) mithilfe des Wasseranschlussadapters am Wasseranschluss des Geräts und am Wasserzulauf (zum Beispiel Wasserhahn) anschließen.

  2. Den Wasserzulauf öffnen.

Wasser aus Behälter ansaugen

△GEFAHR

Verletzungs- und Beschädigungsgefahr, Verunreinigung von Trinkwasser

Die Dichtungen im Gerat sind nicht Lösungsmittelbestandig. Der Sprühnebel von Lösungsmitteln ist hochentzündlich, explosiv und giftig.

Saugen Sie niemals Lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten wie Lackverdunnung, Benzin, Öl oder ungefiltertes Wasser an.

Saugen Sie niemals Wasser aus Trinkwasserbehältern an.

Wenn das Gerät Wasser aus einem externen Behälter ansaugen soll, ist folgender Umbau erforderlich:

  1. Die Einfūlöffnung für Systempflege öffnen.
  2. Die Abdeckung der Systempflege abschrauben und abnehmer.
  3. Nur bei Geräten mit Schlauchtrommel: Die Schlauchtrommel abnehmer. Dazu die 4 Schrauben losen und die Schlauchtrommel kein das Gerät stellen.
    4.2 Schrauben am Brennergehäuse abschrauben. Abbildung G
  4. Die Rückwand abschrauben und abnehmen. Abbildung H
  5. Den Wasseranschluss am Feinfilter entfernen. Abbildung I
  6. Den Feinfilter am Pumpenkopf abschrauben.
  7. Den Systempflege-Behälter abnehmen.
  8. Den oberen Zulaufschlauch zum Schwimmerbehälter abschrauben.

Abbildung J

  1. Den oberen Zulaufschlauch am Pumpenkopf anschließen.
  2. Die Spülleitung des Reinigungsmittel-Dosierventils auf den Blindstopfen umstecken.

  3. Den Saugschlauch (Durchmesser mindestens 3/4 ) mit Filter (Zubehor) am Wasseranschluss anschließen.

  4. Den Saugschlauch in eine externe Wasserquelle hangen.

Hinweis

Maximale Saughöhe: 0,5 m
14. Bis die Pumpe Wasser ansaugt: Die Druck-/Mengenregulierung der Pumpeneinheit auf maximalen Wert einstellen und das Reinigungsmittel-Dosier-ventil schlieben.
15. Den Rückbau in umgekehrter Reihenfolge durchfuhren. Darauf achten, dass das Magnetventilkabel am Systempflege-Behälter nicht eingeklemmt wird.

Elektrischer Anschluss

△GEFAHR

Ungeeignete elektrische Verlängerungsleitungen Elektrischer Schlag

Verwenden Sie im Freien nur damit zugelassene und entsprechend gekennzeichnete elektrische Verlängerungsleitungen mit ausreichendem Leitungsquerschnitt. Achten Sie darauf, dass Stecker und Kupplung einer verwendeten Verlängerungsleitung wasserdicht sind. Rollen Sie Verlängerungsleitungen immer vollständig ab.

ACHTUNG

Überschreitung der Netzimpedanz

Elektrischer Schlag bei Kurzschluss

Die maximal zulässige Netzimpedanz am elektrischen Anschlusspunkt (siehe Technische Daten) darf nicht überschritten werden.

Bei Unklarheiten bezüglich der an Ihr dem Anschlusspunkt vorliegenden Netzimpedanz setzen Sie sichitte mit Ihr Energieversorgungsunternehmen in Verbindung.

  • Anschlusswerte siehe Technische Daten und Typenschild.
  • Der elektrische Anschluss muss von einem Elektroinstallateur ausgeführrt werden und IEC 60364-1 entsprechen.

Bedienung

△GEFAHR

Brennbare Flüssigkeiten

Explosionsgefahr

Versprufen Sie keine brennbaren Flüssigkeiten.

△GEFAHR

Betrieb ohne Strahlrohr

Verletzungsgefahr

Betreiben Sie das Gerät nie ohne montiertes Strahlrohr. Prüfen Sie vor jeder Verwendung das Strahlrohr auf festen Sitz. Die Verschraubung des Strahlrohrs muss handfest angezogen sein.

△GEFAHR

Hochdruck-Wasserstrahl

Verletzungsgefahr

Fixieren Sie den Abzugshebel und den Sicherungshebel niemals in betätigter Position.

Benutzen Sie die Hochdruckpistole nicht, wenn der Sicherungshebel beschadigt ist.

Schieben Sie vor allen Arbeiten am Gerät die Sicherungsraste der Hochdruckpistole nach vorne.

Halten Sie die Hochdruckpistole und das Strahlrohr mit beiden Händen.

ACHTUNG

Betrieb mit leeren Brennstofftank

Zerstörung der Brennstoffpumper

Das Gerat niemals mit leerem Brennstofftank betreiben.

Hochdruckpistole öffnen/schlieben

  1. Hochdruckpistole offen: Den Sicherungshebel und den Abzugshebel betätigten.
  2. Hochdruckpistole schlieben: Den Sicherungshebel und den Abzugshebel loslassen.

Düse wechseln

  1. Das Gerät ausschalten und die Hochdruckpistole betätigen, bis das Gerät drucklos ist.
  2. Die Hochdruckpistole sichern,azo die Sicherungs-raste nach vorne schieben.
  3. Die Düse wechseln.

Gerä einschalten

  1. Den Geräteschalter auf die gewündchte Betriebsart stellen. Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft leuchtet. Das Gerät lauft kurz an und schaltet ab, sobald der Arbeitsdruck erreicht ist.

Hinweis

Leuchtet während des Betriebs die Kontrollampe Drehrichtung auf, das Gerat sofort abstellen und die Störung beheben, siehe Hilfe bei Störungen.
2. Die Hochdruckpistole entsichern, davon die Sicherungsraste nach halten schieben. Bei Betätigung der Hochdruckpistole schaltet das Gerät wieder ein.

Hinweis

Tritt kein Wasser aus der Hochdruckduse, die Pumpe entlüften. Siehe Hilfe bei Störungen - Gerät baut keinen Druck auf.

Reinigungstemperatur einstellen

  1. Den Geräteschalter auf die gewünschte Temperatur einstehen.

Arbeitsdruck und Fördermenge einstellen

Druck-/Mengenregulierung der Pumpeneinheit

  1. Regulierspindel gegen Uhrzeigersinn drehen: Den Arbeitsdruck erhöhen (MAX).
  2. Regulierspindel im Uhrzeigersinn drehen: Den Arbeitsdruck reduzieren (MIN).

Betrieb mit Reinigungsmittel

  • Zur Schonung der Umwelt sparsam mit Reinigungsmitteln umgehen.
  • Das Reinigungsmittel muss für die zu reinigende Oberfläche geeignet sein.

Hinweis

Die Richtwerte am Bedienfeld beziehen sich auf den maximalen Arbeitsdruck.

Hinweis

Soll Reinigungsmittel aus einem externen Behälter angesaugt werden, den Reinigungsmittel-Saugschlauch durch die Aussparung nach außen führen.

  1. Die Koncentration des Reinigungsmittels mit Hilfe des Reinigungsmittel-Dosierventils laut Hersteller-angabe einstellen.

Reinigung

Hinweis

Den Hochdruckstrahl immer zuerst aus großerer Entfernung auf das zu reinigende Objekt Richten, um Schäden durch zu hohen Druck zu vermeiden.

  1. Den Arbeitsdruck, die Reinigungstemperatur und die Reinigungsmittelkoncentration entsprechend der zu reinigenden Oberfläche einstellen.

Empfohlene Reinigungsmethode

  1. Schmutz lösen: Das Reinigungsmittel sparsam aufsprufen und 1...5 Minuten einwirken, aber nicht eintrocknen halten.
  2. Schmutz entfernen: Den gelösten Schmutz mit dem Hochdruckstrahl abspulen.

Betrieb mit Kaltwasser

Zum Entfernen von leichten Verschmutzungen und zum Klarspüssen, z. B. Gartengeräte, Terrasse, Werkzeuge.

  1. Den Arbeitsdruck nach Bedarf einstellen.

Empfohlene Reinigungstemperaturen

30-50°C: Leichte Verschmutzungen
Max. 60^ : EiweiShaltige Verschmutzungen, z. B. in der Lebensmittelindustrie
- 60-90 °C: Kfz-Reinigung, Maschinenreinigung

Betrieb mit HeiBwasser

△GEFAHR

HeiBes Wasser

Verbrühungsgefahr

Vermeiden Sie den Kontakt mit freiem Wasser.

  1. Den Geräteschalter auf die gewünschte Temperatur einstehen.

Eco-Stufe

Das Gerät arbeitet im wirtschaftlichsten Temperaturbereich (max. 60 °C).

Betrieb unterbrechen

  1. Die Hochdruckpistole sichern, dazu die Sicherungs-raste nach vorne schieben.

Bereitschaftszeit

Innerhalb der Bereitschaftszeit startet das Gerät beim Offnen der Hochdruckpistole. Die Kontrollleuchte leuchtet grün.

Wenn die Hochdruckpistole 30 Minuten geschlossen bleibt, endet die Bereitschaftszeit. Die Kontrollechte blinkt grun.

Nach Betrieb mit Reinigungsmittel

  1. Das Reinigungsmittel-Dosierventil auf "0" stellen.
  2. Den Geräteschalter auf Stufe 1 (Betrieb mit Kaltwasser) stellen.
  3. Das Gerat bei geoffneter Hochdruckpistole mindestens 1 Minute klarspulen.

Gerä ausschalten

△GEFAHR

Gefahr durch heiBes Wasser

Verbrühungsgefahr

Nach dem Betrieb mit Heilwasser mussen Sie das Gerät zur Abkühlung mindestens 2 Minuten mit Kaltwasser bei geöffnter Pistole betreiben.

  1. Den Wasserzulauf schlieben.
  2. Die Hochdruckpistole öffnen.
  3. Die Pumpe mit dem Geräteschalter einschalten und 5-10 Sekunden laufen halten.
  4. Die Hochdruckpistole schlieben.
  5. Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.
  6. Den Netzstecker nur mit trockenen Händen aus der Steckdoseziehen.
  7. Den Wasseranschluss entfern.

  8. Die Hochdruckpistole betätigen, bis das Gerät drucklos ist.

  9. Die Hochdruckpistole sichern,azo die Sicherungs-raste nach vorne schieben.

Gerä aufbewahren

Hinweis

Den Hochdruckschlauch und die elektrische Leitung nicht knicken.

  1. Das Strahlrohr in die Halterung der Gerätehaube einrasten.
  2. Den Hochdruckschlauch und die elektrische Leitung aufrolten und auf die Halterungen hangen.
  3. Gerat mit Schlauchtrommel: Den Hochdruckschlauch vor dem Aufwickeln gestrekt auslegen.
  4. Gerät mit Schlauchtrommel: Die Schlauchtrommel durch Ziehen am Hochdruckschlauch entriegeln und den Hochdruckschlauch langsam aufrolten lasen. Die Aufrollgeschwindigkeit durch Festhalten des Schlauchs kontrollieren.

Frostschutz

ACHTUNG

Gefahr durch Frost

Zerstörung des Geräts durch gefrierendes Wasser Bewahren Sie das nicht vollständig von Wasser entleerte Gerät an einem frostfrei den Ort auf. Bei Geräten, die an einen Kamin angeschlossen sind, ist eindringende Kaltluft zu beachten.

ACHTUNG

Über den Kamin eindringende Kaltluft

Beschädigungsgefahr

Trennen Sie bei Außentemperaturen unter 0 °C das Gerät vom Kamin.

  1. Das Gerät stillegen, wenn eine frostfreie Lagerung nicht möglich ist.

Stilllegung

Bei längeren Betriebspausen oder wenn eine frostfreie Lagerung nicht möglich ist:

  1. Den Reinigungsmitteltank leeren.
  2. Das Wasser ablassen.
  3. Das Gerät mit Frostschutzmittel durchspälen.

Wasser ablassen

  1. Den Wasserzulaufschlauch und den Hochdruckschauch abschrauben.
  2. Die Zulaufleitung am Kesselboden abschrauben und die Heizschlange leerlaufen halten.
  3. Das Gerät maximal 1 Minute laufen setzen bis die Pumpe und die Leitungen leer sind.

Gerät mit Frostschutzmittel durchspälen

Hinweis

Die Handhabungsvorschriften des Frostschutzmittelherstellers beachten.

  1. Ein handelsübliches Frostschutzmittel in den Schwimmerbehälter einfüssen.
  2. Das Gerät (ohne Brenner) einschalten und so lange laufen halten, bis das Gerät komplett durchspült ist. Dadurch wird auch ein gewisser Korrosionsschutz erreicht.

Transport

ACHTUNG

Unsachgemäß Transport mit einem Flurförder-zeug

Beschädigungsgefahr

Beachten Sie beim Transport mit einem Flurförderzeug die Ausrichtung des Geräts.

Abbildung K

ACHTUNG

Unsachgemäß Transport

Beschädigungsgefahr

Schützen Sie den Abzugshebel der Hochdruckpistole vor Beschädigungen.

△VORSICHT

Nichtbeachtung des Gewichts

Verletzungs- und Beschädigungsgefahr

Beachten Sie beim Transport das Gewicht des Geräts.

  1. Das Gerät beim Transport in Fahrzeugen nach den jeweils geltenden Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.

Lagerung

△VORSICHT

Nichtbeachtung des Gewichts

Verletzungs- und Beschädigungsgefahr

Beachten Sie bei der Lagerung das Gewicht des Geräts.

Pflege und Wartung

△GEFAHR

Unabsichtlich anlaufendes Gerät, Berührung von stromführenden Teilen

Verletzungsgefahr, Stromschlag

Schalten Sie vor Arbeiten am Gerät das Gerät aus.

Ziehen Sie den Netzstecker.

  1. Den Wasserzulauf schließen.
  2. Die Hochdruckpistole öffnen.
  3. Die Pumpe mit dem Geräteschalter einschalten und 5-10 Sekunden laufen halten.
  4. Die Hochdruckpistole schlieben.
  5. Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.
  6. Den Netzstecker nur mit trockenen Händen aus der Steckdoseziehen.
  7. Den Wasseranschluss entfern.
  8. Die Hochdruckpistole betätigten, bis das Gerät drucklos ist.
  9. Die Hochdruckpistole sichern,azo die Sicherungs-raste nach vorne schieben.
  10. Das Gerät abkühlen setzen.

Sicherheitsinspektion / Wartungsvertrag

Mit Ihr hem Handler konnen Sie eine regelmäßige Sicherheitsinspektion vereinbaren oder einen Wartungsvertrag abschieden.itte lessen Sie sich beraten.

Wartungsintervalle

Wöchentlich

ACHTUNG

Beschädigungsgefahr durch milchiges Öl

Der Betrieb mit milchigem Öl kann zu Geräteschaden führen.

Informieren Sie bei milchigem Öl sofort den autorisierten Kundendienst.

  1. Den Feinfilter reinigen.
  2. Das Brennstoffsieb reinigen.
  3. Den Ölstand kontrollieren.

Monatlich

  1. Den Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch reinigen.

Alle 500 Betriebsstunden, mindestens jährlich

  1. Das Öl wechseln.
  2. Eine Wartung des Geräts vom Kundendienst durchfuhren halten.

Spätestens alle 5 Jahre wiederkehrend

  1. Eine Druckprüfung gemäß Herstellervorgabe durchfuhren.

Wartungsarbeiten

Ersatz-Hochdruckschlauch montieren (nur HDS...XA)

△WARNUNG

Verletzungsgefahr

Die Schlauchtrommel kann sich unerwartet sehr Schnell drehen, wenn die Rastung sich lost.

Befolgen Sie die folgenden Schritte gewissenhaft und sichern Sie die Schlauchtrommel wie beschrieben.

Hinweis

Für these Gerat sind nur Hochdruckschläuche in der Ausführung "Ultra Guard" geeignet.

  1. Den Deckel an der Schlauchtrommel mit einem Flachschlitz-Schraubendreher abheben.

Abbildung M

  1. Den Hochdruckschlauch vollständig von der Schlauchtrommel abrollen.
  2. Einen Innensechskantschlüssel SW 10 durch die sechseckige Öffnung im Gehäuse stecken. Den Schlüssel soweit einstecken, dass die Schlauchtrommel blockiert ist.

Abbildung N

Abbildung O

4.2 Schrauben herausdrehen.

Abbildung P

  1. Den Schlauchstopper vom Hochdruckschlauch abnehmen.
  2. Den Sicherungshaken Herausziehen.

Abbildung Q

  1. Den Hochdruckschlauch aus dem Schlauchanschlussziehen.
  2. Den neuen Hochdruckschlauch durch die Schlauchführungsrolten führen und in den Schlauchanschluss stecken. Die Drehrichtigung der Schlauchtrommel beachten.
  3. Den Sicherungshaken in den Schlauchanschluss stecken.

Abbildung R

  1. Prüfen, ob alle Unterlegscheiben hinter dem Sicherungshaken sitzen.
  2. Den Schlauchstopper am anderen Ende des Hochdruckschlauchs anbringen. Der Abstand zum

Schlauchende sollte ungebär 1 m (zur Hochdruck-pistole) betragen.

  1. Das Gerät an die Wasser- und Stromversorgung anschließen, in Betriebnehmen und den Anschluss auf Dichtheit prufen.
  2. Den Schlauch spannen und auf Zug halten. Während der Schlauch gespannt ist, den Innensechskantschluss herausziehen.
  3. Die Schlauchtrommel durch Ziehen am Hochdruckschlauch entriegeln und den Hochdruckschlauch langsam aufrolten setzen. Die Aufrollgeschwindigkeit durch Festhalten des Schlauchs kontrollieren.

  4. Den Deckel wieder anbringen.

Feinfilter reinigen

  1. Das Gerät drucklos machen.
  2. Den Feinfilter am Pumpenkopf abschrauben.
  3. Den Feinfilter demontieren und den Filtrereinsatz herausnahmen.
  4. Den Filtrereinsatz mit sauberem Wasser oder Druckluft reinigen.
  5. In umgehrter Reihenfolge zusammenbauen.

Brennstoffsieb reinigen

  1. Das Brennstoffsieb ausklopfen. Den Brennstoff daß nicht in die Umwelt gelangen halten.

Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch reinigen

  1. Den Reinigungsmittel-Saugstutzen herausziehen.
  2. Den Filter in Wasser reinigen.
  3. Den Filter wieder einsetzen.

Ol wechseln

Ölsorte und Füllmenge siehe Technische Daten.

  1. Einen Auffangbehälter für ca. 1 Liter Öl bereitsstellen.
  2. Die Olablassschraube offen.
  3. Das Öl in den Auffangbehälter ablassen.

Hinweis

Das Altol umweltgerecht entsorgen oder an einer autorisierten Sammelstelle abgeben.
4. Die Olablassschraube wieder festziehen.
5. Neues Öl langsam bis zur MAX-Markierung aufführten. Die Luftblasen müssen entweichen können.

Hilfe bei Störungen

△GEFAHR

Unabsichtlich anlaufendes Gerät, Berührung von stromfuhrrenden Teilen

Verletzungsgefahr, Stromschlag
Schalten Sie vor Arbeiten am Gerät das Gerät aus.
Ziehen Sie den Netzstecker.

Fehler Ursache Behebung
Kontrollampe Drehrich-tung blinkt (nur 3-phasi-ge Geräte)1. Die Pole am Gerätestecker tauschen.Abbildung L
Kontrollampe Betriebs-bereitschaft erlischt bzw.Gerätläuft nichtKeine Netzspannung 1. Den Netzanschlussss und die Zuleitung prü-fen.
Kontrollampe Serviceblinkt 1xWassermangel 1. Den Wasseranschlussund die Zuleitungenprüfen.
Leckage im Hochdrucksystem 1. Das Hochdrucksystem und die Anschlüsse auf Dichtigkeit prüfen.
Kontrollampe Serviceblinkt 2xFehler in der Spanningsversorgung oder Stromaufnahme des Motors zu groß1. Den Netzanschluss und die Netzsicherun-gen prüfen.2. Den Kundendienst benachrichtigen.
FehlerUrsacheBehebung
Kontrollampe Service blinkt 3xMotor überlastet/überhützt 1. Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.2. Das Gerät abkühlen setzen.3. Das Gerät einschalten.
Störung tritt wiederholt auf 1. Den Kundedienst benachrichtigen.
Kontrollampe Service blinkt 4xAbgastemperaturbegrenzer hat ausge-lösst1. Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.2. Das Gerät abkühlen setzen.3. Das Gerät einschalten.
Störung tritt wiederholt auf 1. Den Kundedienst benachrichtigen.
Kontrollampe Service blinkt 5xWassermangel. 1. Den Wasseranschlussund die Zuleitungenprüfen.
Reedschalter in der Wassermangelsi-cherung verklebt oder Magnetkolben klemmt.1. Den Kundendienst benachrichtigen.
Kontrollampe Service blinkt 6xFlammführer hat den Brenner abgeschal-tet1. Den Kundendienst benachrichtigen.
Kontrollampe Brenn-stoff leuchtetBrennstofftank ist leer 1. Den Brennstoffauffüllen.
Kontrollampe System-pflege leuchtetSystempflegebehälter ist leer 1. Die Systempflge auffüllen.
Gerät baut keinen Druck aufLuft im System 1. Pumpe entlüften:a Das Reinigungsmittel-Dosierventil auf "0" stellen.b Das Gerät bei geöffneter Hochdruckpi-stole mit dem Geräteschalter mehrfach ein- und ausschalten.c Die Druck-/Mengenregulierung derPumpeneinheit bei geöffneter Hochdruckpistole auf- und zudrehen.HinweisDurch Demontieren des Hochdruckschauchs vom Hochdruckanschluss wird der Entlü-tungsvorgang beschleunigt.2. Bei Bedarf das Reinigungsmittel nachfü-len.3. Die Anschlüsse und die Leitungen prüfen.
Luft im System 1. Die Verschraubung (4)am Filter lösenzABBildung I2. Druckwasser am Filter (5) anschlieben(max.1 MPa).3. Die Pumpe in Betriebnehmen.4. Die Pumpe stoppen und die Verschrau-bung am Filter wieder anschlieben.
Druck ist auf MIN eingestellt 1. Den Druckauf MAX setzen.
Feinfilter verschmutzt 1. Den Feinfilter reinigen, bei Bedarf erset-zen.
Wasserzulaufmenge zu见到 1. Die Wasserzulaufmenge prüfen (siehe Technische Daten).
Gerät leckt, Wasser tropft unter aus GerätPumpe ndicht 1. Das Gerät bei stärkereUndichtigkeit durch den Kundendienst prüfen setzen.HinweisZulässig sind 3 Tropfen/Minute.
Gerät schaltet bei ge-schlossener Hochdruck-pistole laufend ein und ausLeckage im Hochdrucksystem1. Das Hochdrucksystem und die Anschlüsse auf Dichtigkeit prüfen.
Fehler Ursache Behebung
Gerätsaucht kein Reini-gungsmittel an1. Das Gerät bei geöffnetem Reinigungsmit- tel-Dosierventil und geschlossenem Wass- serzulauf laufen setzen, bis der Schwimmerbehälter leergesaugt ist und der Druck auf "0" abfällt.2. Den Wasserzulauf wieder öffnen.
Saugt die Pumpe immer noch kein Reini-gungsmittel an, kann dies folgende Ursa- chen haben:Filter im Reinigungsmittel-Saugschlauch verschmutzt1. Den Filter reinigen.
Rückschlagventil verklebt 1. Den Reinigungsmittelschlauch abziehen und das Rückschlagventil mit einem stumpfen Gegenstand losen.
Brenner zündet nicht Brennnstofftank ist leer 1. Den Brennstoff auffüllen.
Wassermangel 1. Den Wasseranschluss und die Zuleitungen prüfen.
Brennstofffilter verschmutzt 1. Den Brennstoff filter wechseln.
Kein Zündfunke 1. Ist beim Betrieb kein Zündfunke durch das Schauglas sightbar, das Gerät durch den Kundendienst prüfen setzen.
Eingestellte Temperatur wird bei Betrieb mit Heiß- wasser nicht erreichtArbeitsdruck/Fördermenge zu hoch 1. Den Arbeitsdruck/die Födermenge an der Druck-/Mengenregulierung der Pumpen- einheit verringern.
Verrußte Heizschlange 1. Das Gerät vom Kundendienst entrußen setzen.

Kundendienst

Kann die Störung nicht behoben werden, muss das Gerät vom Kundendienst überprüft werden.

Garantie

In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemät beseitigem wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundendienststelle.

(Adresse siehe Rückseite)

Weitere Garantieinformationen (falls vorhanden) finden Sie im Service-Bereich Ihrer lokalen Kärcher-Webseite unter "Downloads".

EU-Konformitätserklarung

Hiermit erklären wir, dass das im Folgenden genannte Produkt den einschlagigen Bestimmungen der aufgeführten Richtlinien und Verordnungen entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Produkts verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärungträgt der Hersteller.

Produkt: Hochdruckreiniger

Typ: 1.169-xxx

Typ: 1.170-xxx

Typ: 1.173-xxx

Typ: 1.174-xxx

Richtlinien und Verordnungen

2000/14/EG

2006/42/EG (+2009 / 127 / EG)

2014/30/EU

2011/65/EU

2009/125/EG

Angewandte Verordnung(en)

(EU) 2019/1781

Angewandte harmonisierte Normen

EN 60335-1

EN 60335-2-79

EN 55014-1:2017 + A11:2020

EN 55014-2: 1997+A1: 2001+A2: 2008

ENIEC63000:2018

EN 62233: 2008

EN 61000-3-2: 2014

HDS 7/16

EN 61000-3-3: 2013

HDS 6/12 C, HDS 6/14, HDS 6/15, HDS 8/17

EN 61000-3-11:2000

Angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren

2000/14/EG: Anhang V

Schalleistungspegel dB(A)

bis 09/2025

HDS 6/10 C

Gemessen: 91

Garantiert: 94

HDS6/12C

Gemessen: 91

Garantiert: 94

HDS 6/14 C (XA)

Gemessen: 91

Garantiert: 94

HDS 6/15 C (XA)

Gemessen: 90

Garantiert: 92

HDS 7/16 C (XA)

Gemessen: 92

Garantiert: 95

HDS 8/17 C (XA)

Gemessen: 93

Garantiert: 96

ab 09/2024

HDS 6/15 C

Gemessen: 91

Garantiert: 93

HDS 7/16 C

Gemessen: 91

Garantiert: 93

HDS 6/12 C

Gemessen: 92

Garantiert: 94

Name und Anschrift

Dokumentationsbevollmächtigter:

S. Reiser

Alfred Kärcher SE & Co. KG

Alfred-Karcher-Str.28-40

Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Voll

macht des Vorstands.

Alfred Karcher SE & Co. KG

Alfred-Karcher-Str.28-40

HDS 6/15 CHDS 6/15 CXAHDS 6/15 C *KAPHDS 6/12 C *GBHDS 7/16 CHDS 7/16 CXA
Elektrischer Anschluss
Netzspannung V 230 230 220 230-240 400 400
P h a s e~111
Netzfrequenz Hz 50 50 60 50 50 50
Schutzart IPX5 IPX5 IPX5 IPX5 IPX5 IPX5
SchutzklasseIIIIII
AnschlussleistungkW3,43,43,434,44,4
Netzabsicherung (träge)A 16 16 25 16 16 16
Wasseranschluss
Zulaufdruck (max.)MPa(bar)1 (10)1 (10)1 (10)1 (10)1 (10)1 (10)
Zulauftemperatur (max.)°C303030303030
Zulaufmenge (min.)l/h (l/min)800 (13,3)800 (13,3)800 (13,3)800 (13,3)900 (15)900 (15)
Ansaughöhe (max.) m 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5
Leistungsdaten Gerät
Fördermenge, Wasser l/h (l/min)260-560 (4,3-9,3)250-560 (4,3-9,3)260-560 (4,3-9,3)260-560 (4,3-9,3)310-660 (5,1-11)660 (11)
Betriebsdruck Wasser mit StandaardüseMPa(bar)3-15 (30-150)3-15 (30-150)3-15 (30-150)3-12 (30-120)3-16 (30-160)3-16 (30-160)
Betriebsüberdruck Sicherheitsvoten (max.)MPa(bar)20 (200)20 (200)20 (200)18 (180)22 (220)22 (220)
Arbeitstemperatur Heißwasser (max.)°C 98 9898 9898 98
Fördermenge, Reinigungsmittel l/h (l/min)36 (0,6)36 (0,6)36 (0,6)36 (0,6)40 (0,66)40 (0,66)
Brennerleistung kW 36 36 42 43 43 43
Heizölverbrauch (max.) kg/h3,1 3,1 3,53,6 3,63,6 3,6
Rückstoßkraft der Hochdruckpistole N29 2929 2635 35
Dusengröße der Standarddüse034034035040040040
Maße und Gewichte
Typisches Betriebsgewichtkg110117111114111119
Länge x Breite x Höhemm1060 x 650 x 9201060 x 650 x 9201060 x 650 x 9201060 x 650 x 9201060 x 650 x 9201060 x 650 x 920
BrennstofftankI15 1515 1515 15
ReinigungsmitteltankI101010101010
Hochdruckpumpe
ÖlmengeI0,210,210,210,210,180,18
Ölsorte15W4015W400W4015W40SAE90SAE90
Brenner
BrennstoffHeizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder
Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79
Schalldruckpegel LpAdB(A)747477777674
Unsicherheit KpAdB(A)333333
Schalleistungspegel LWA + Unsicherheit KWAdB(A)939394949393
Hand-Arm-Vibrationswertm/s23,2 32,7 33,6 3,3
Unsicherheit Km/s20,8 0,8 0,8 11,2 1

Ausnahmegrund nach Verordnung (EU) 2019/1781 An
hang I Abschnitt 2 (12):j)
Technische Änderungen vorbehalten.

Contents

General notes. 17

Technische gegevens 82

Sömine überinden giren soguk hava

www.kaercher.de/REACH

  1. Sperr parkeringsbremsen.

Monter styret

  1. Monter handetak og falg skruenes tiltrekkingsmoment (6,5-7,0 Nm). Figur D

Folgende granseveardier gelder for vandforsyningen:

pH-vaerdi:6,5-9,5
- Elektrisk leedeevne: Leedeevne for rent vand +1200~ S / cm , maksimal leedeevne 2000~ S / cm
- Stoffer, der kan bundfaeldes (provevolumen 1 l, bundfaelndningstid 30 minutter): < 0,5 mg/l
- Stoffer, der kan bortfibreres: < 50 mg / l , ingen silibende stoffer
Kulbrimer: < 20mg / l
- Chlorid: < 300 mg/l
- Sulfat: < 240mg/l
- Kalcium: < 200 mg/l
Samlet harded: < 28^, < 50^, < 500ppm (mg CaCO_3/l )
Jern: < 0,5mg / l
- Mangan: < 0.05mg/l
Kobber: < 2mg / l
Aktivklor: < 0.3mg / l
Ingen darrige lugte

Dokumentationsbefuldmaegtiget:

S. Reiser

Alfred Kärcher SE & Co. KG

Alfred-Karcher-Str.28-40

Vinendene (Winnenden), 01.02.2025.

Cischenje finega filtra

  1. Odvijte fini filter na glavi crpalke.
  2. Demontirajte fini filter in odstranite filtrski vlozek.
  3. Filtrski vložek očistite s Čisto vodo ali stisnjem zra-kom.
  4. Sestavite ga v obratnem vrstnem redu.

Cischenje sita za gorivo

  1. Iztresite situ za gorivo. Ne dovolite, da gorivo pride v okolje.

Ciscenje filtra na sesalni gibki cevi za cistilo

  1. Izvlecite sesalni nastavek za Čistilo.
  2. Filter očistite v vodi.
  3. Ponovno vstavite filter.

Menjavaloa

Kamun apkblb i ehemin cybkaya

3aKbIMday mayeKeJI

Cbipmkbi memnepamypa 0^ meMeH 6oNca, KpyblfbiHb KaMuHHeA kxbipammbiB3.

  1. Erep My3daTycbI3 caKtay MymKiH 60JImaca, KypblfblHb eUpiH3.

PainandaHyaHbIFapy

Kymbicta y3ak y3jinicTep 6onfah Ke3de Hemece My3daTycbl3 caKay Mymkih 6oJMaFAH Ke3de:

  1. Kfblu Kypanra aphanra bIdbictb6ocatbHb3.
  2. Cydbl TeiriH3.
  3. KypbIINfbHbIa3dAnKoprAy KypaJIbIMeH IaBbHbI3.

CydbI tery

  1. Cy kyu wlaHriCi MeH XOFapbl KbcbIMdbI WnaHTbl 6ypan anbHb3.
  2. Ka3aHbIKbIH TeMeHi KaBbIHFaBI KyIO KeIicIH 6ypan 6ocatbHb3 XeHe XbInbity npekTyTirih 6oc Kymbic icTeiH3.
  3. Copfbi MeH xeninep 6oc 6onraHa KaPbIINbIHbIMAKcImaNdb1 MInHyT Kymbic ICTetiiH3.

KypbIrfbHb a3dAn Kopray KypaJIbImeH waIO

Hycay

Ara3daH Kopray Kypanbl eHopiuiicih naaDanahy HcaynapbIH opBHdHaB13.

  1. KaNTkbI Kamepara caTbINbIMda 6ap aK3dH Kopfay KypaJIbIH KyNbIHbI3.
  2. KypblfblHbKocblHb3 (KaHaPfbicb3) KHe KypblfblTOJbIFbIMeH WAnblFaHwa KyMbIC ICTeTIH3.

On coHdai-ak koppo3nraan KopraydbiH 6eJrni 6ip DeHrein KaMTamcbi3 eteji.

TacbImaJday

HA3AP AYdAPbIHbI

Thepkocinmik KyK KoniaimeH dypbic emec macbimajday

3aKbIMday myekeJI

ThepKocimik KYK Koniaimeh macbImaIday Ke3iHc KpybIrfbIbIH 6arbIMbHa Ha3ap aydapbIH3.

Cyper K

HA3AP AYdApbIHbI

Dypbc emec macbimanday

3aKbIMday mayeKeJI

Korapbl Kbcibmdbnucmonemmin icke kocy uiHmpezih 3aKbIMdaHydaKopraHbI3.

△ABAHJIAHbI3

CanmaKmbiH caKmamMaybI

Kapaam any KəHe KypblfBihb 3aKbIMday Kayni TaBImaIay Ke3iHde KypblfBihbIH cAImarbiH ecepehi3.

  1. KypbIINfbHbKeNikTepeTacBImaNlay Ke3iHKeONdaHbICTaBHyckaynapFa CnKec OHbCbIPfbkETydeHxHe aydapblbIN KeTydeH CaKaTaHb3.

CakTay

△ABAIJIAHbI3

CanmaKmbH caKmamaybI
Jkapam any KHe KpybInfBih3aKbIMday Kayni
TacbImanay Ke3iHde KpybInfBihh CanMarbIH
eckephi3.

Kytim XeHe TexHnKaIbIK Kbl3MeT Kepcety

KAYIN

KypbIrfBKepehnyi 6nuekempae muin, Ke3deucok icke Kocbladbi

Kapakam any kayni, mok cory KypbInfbida XyMbIC XacaMaC 6ypbIH KypbINFBiHbI ewiiphi3.

Jenik umekepdi poemkadah wibrapbn anbHb3.

  1. Cy KyraTbH TyTki Xa6bHb3.
  2. Kofapbl KbicmbIb NCTOETTI aWbHb3.
  3. KypbIFbIHbIK CKbIbIH naJaHaBHcOPfHbIKocbIHb3 XHe OHb 5-10 cekyHJ Kymbic ICTeTiH3.
  4. KofapblkbicmbmblnncToJETTka6bHb3.
  5. KypbIJIbIHbIH KOckblWBH «0/ΘUIPYΠ» KyiHe KOJIbIHbI3.
  6. Xeni icikwecin TeK KypraK KOJMeH po3eTKaHa aXbipaTbIHbI3.
  7. Cy wymerih aIbIn TactaHbI3.
  8. KypbIfBkBICMbI KOyBnIFaHuaKOFapbl KbICbIMDbI nuctOnetTI naDanaHbIHb3.
  9. CaKaThDbIpyBtiuTeTirH aIra Kaapan nTeepin, XorapbKbICbIMdbI NuctoJETTI 6ekitih3.
  10. KypbIJIrBHiB cyblTbHbI3.

Kayinci3dkti TeKcepy/TeXHnKaJbIK KbI3MeT Kepcety wapTbl

C3 TypaKbI Kayinci3iKTI TeKcepydi YbIMnAcTbPa anacbl Hemece DInlepeMeH TexHnKaBk Kbl3Met Kepcety TpaJI KeJicim Xacaan anacbl.KeHe cypaHbI3.

TexHnKaJIbIK KbI3MeT KepCeTy Mep3ImJiniri

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HA3AP AYdAPbIHbl

Cymmi ma dbin 3aKbImdahy kayni

Cymmi Maumeh Kymbic icmey Ka6dbikmbih 6y3bIybiHa eKeJy i MyMkiH.

Eeep ci3 cymmi maobbi 6aukacahb3, depey yokinemmi mymbiHywbnapra Kbi3Mem Kepcemy opmanbifha xa6apnacbiHb3.

  1. Kya cy3riH ta3aHaHbI3.
  2. KaHapMa eneriHaTa3aJaHbI3.
  3. Man deHrein6aKbJNaHbI3.

Aa cai bH

  1. Tasaay KypaibaHa apHaIFaH copy wHaHriHderi cy3riHi Ta3anaHbI3.

Op 500 carat Kymbic, KblnbHa KemiHde 6ip pet

1.MaIdbI aybIcTbIpbIHbI3.
2. KypbIrfBaTaTexHnKaIbIK KbI3MeT KepeTy yuHi TyTbHyBlaIapFa KonJay KepeCy KbI3MetiHe KyriHi3.

Kem dereHne 5 kblnda 6ip peT kaTanaHaabi

  1. ΘHπiPySiHi HγCKayIapbHa cαηKec KbICbIM TeKcepydi opbIHdaHb3.

TexHnKaJIbIK KbI3MeT KepCeTy KymBICTapbl

AybictbipbinaTbH XOFapbl Kbcimbl Wnahr opHaTbIH3 (TeK HDS...XA)

△ECKEPTY

Kapaqam any kayni

Eeep bcbipma 6ocaca, wna h2 wapfbicbkymne2eh Kepdeh ome kbdam auhaynby MymkiH. Keenei kadaopdbmykuraOpbHaB3x He wana h2 wapfbcibcunammanrahdai6ekimihi3.

Hycay

Bykpybblyuih meK «Ultra Guard» HcckacbiHdaBfI KOrapblkbicbIMdbuHaHemepraHaJkapamDbI.

  1. Ⅲnahr 6apababaHbHaTaKaKnakTbI Kaannak 6ypaybiwnen KeTepiH3. Cypet M
  2. Xorapbl Kbcimbl WnaHr WnHaH WapfbicbIH H TOJbIfbIMeH TapKaTbIH3.
  3. SW 10 aantb kbpbl kiin H KopnycTaBb antb6ypbWtB teCik apkbnb eHri3iH3. IHaHr 1apfbicBn 6itey yuih KITTTI XeTKINIKTI Tepeh caNbHbI3.

CypT N CypT O

Cypet P

  1. 2 6ypanHaHb1 6ypan 1blfapbHb13.
  2. Korapbl KbICbIMdbI WnHaHTaH WnHaT TbIFbIHbI aJIbIHbI3.
  3. CaKaTHDbipBbIiInrerIH TapTbIN WbIFapbHbI3. Cypet Q
  4. Kofapbl Kbicmbdb WJHaHrTbI WNaHr KocblmbiHaH Taptbn WbifapbHb3.
  5. KaHa KOrapbI KbICbIMdbI WnAHTbI WnAHR 6afttaBtpoNkTepeApkbInbEtK3iIN, OHb WnAHR KocblmbiHa cIbHb3. WnAHR 6apa6aHbHbH aHany 6afttbHa Ha3ap aydpbHb3.
  6. CaKaTHDbipfblw inReKti WJNaHr KocblmbiHa caJIbIbI3. Cypet R
  7. Bapnbk TbfbipbKTapdbH caKaTaNbipfBiw inrerHH apTbHa opHaNaackaHbH TeKcepiH3.
  8. Wnahr TbfbHbH Xofapbl KbcbIMdbI WnHaHTbH eKHHyWbHa 6ekitih3. WnHaHTbH CoBHa deiHi KaWbIKTBk WamAmeh 1 M (XoFapbl KbICbIMdbI nCTOnetke DeinH).
  9. KpybIyfbHcy MeH Kyat Ke3iHe KaJFaHb3, OHb icKeKocbHb3 KHe KOcBbIMhBih 6iteyirih TeKcepiH3.
  10. LaHb KaataHbH3 XHe OHb KepiReH KyIe YcTaHbI. LaHaR KepiReH Ke3De, aNTb KbipNb KiTTI TapTbIn WbIfapbHbI3.
  11. Kofapbki Kbcibmbl WlnahTbI TapTy apkblbl Wnah HapfbicblHbH KyJInbH aWbHb3 XHe Kofapbl Kbcimbl WnaHtBn6aay opanybiHa MymKiHik6epiH3. WnahTt MbKtan yctay apkblb opay XblamdbfblbH 6akblnHb3.
  12. KaKaNaKtBi KaTaNaCaJIbIbIbI3.

Kyka cy3riH Ta3aHaHbI3

  1. KypblfblHbH, KbICbIMbH XONblHb3.
  2. Copf6acbHdaFjKyKa cy3riHi 6ypan anbHbI3.
  3. Kya cy3rihi 6eIweKeTeH3 XaHe cy3ri kipictipmecih WbIrapbn aIbIHb3.
  4. Cy3ri kipictipmecih Ta3a cymeH Hemece cbifbIfAH ayameh Ta3anaHbI3.
  5. Kepi peTneH KypacTbIpbIbIb3.

XaHapMa eIerin Ta3anay

  1. KaHapMaJ eneriH wBifapbHb3. KaHapMaJdbH KOpwaHaH opTara WbIfyBaHa JcN 6epMeH3.

Ta3anay kypaJIbHa apHAnrAh copy wnaHriHderi cy3riHi Ta3anay

  1. Ta3aJAY KypaJIbHa apHaJIfAH copy cantamacbIH TapTbIN WbIFapbIHbI3.
  2. Cy3rihi cyda ta3ana hbi3.
  3. Cy3rhi Kaia Ta opHaTbHbI3.

Maaybictby

MaI cyPbI MeH KyIO MeJIWeepiH TexHnKaIbIK DepeKTepeH KapaHbI3.

  1. 1IaMaMeH 1IITp MaIra apHaJIraH KInHay bIDbcIH daBbIHdaHbI3.
  2. Man teretih 6ypamaHbI 6ocatbHbI3.
    3.MaHbI KInHay bIDbcBHa aFb3bHb3.

Hycay

KoandaHbInrah MaOdbi Kopwarah opmara 3uHcbi3 mypde Kadeze JkapambiHbI3 Hemece pyKcam eminee H KuHay opHbHa anapbIHbI3.
4. ManDbI TereTih 6ypaMaHbI KaTadaH KaTaTbHbI3.
5. MAX 6enricine dein HkaHa MaIbI 6aay Kocbl3. Aya KenipwikTepi cbiptkA wbykepek.

2.2.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.

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Produktinformationen

Marke : Kärcher

Modell : HDS 716 C

Kategorie : Hochdruckreiniger