HDS 716 C - Hochdruckreiniger Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Hochdruckreiniger kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HDS 716 C - Kärcher und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HDS 716 C von der Marke Kärcher.
BEDIENUNGSANLEITUNG HDS 716 C Kärcher
Allgemeine Hinweise 6
Sicherheitschinweise 6
Sicherheitseinrichtungen 6
Umweltschutz 7
Bestimmungsgemäß Verwendung 7
Zubehör und Ersatzteile 7
Lieferumfang 7
Geräteübersicht 7
Inbetriebnahme 8
Bedienung 9
Transport 11
Lagerung 11
Pflege und Wartung. 11
Hilfe bei Störungen. 12
Garantie. 14
EU-Konformitätserklung 15
Technische Daten 15
Allgemeine Hinweise


Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Geräts diese Originalbetriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinwei
se. Handeln Sie danach.
Bewahren Sie beiden Hefte für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
- Bei Nichtbeachtung der Betriebsanleitung und der Sicherheitschinweise konnen Schäden am Gerät und Gefahren für den Bediener und andere Personen entstehen.
- Bei Transportschaden sofort Handler informieren.
- Prüfen Sie beim Auspacken den Packungsinhalt auf fehlendes Zubehör oder Beschädigungen. Lieferumfang siehe Abbildung A.
- Ab einer Betriebshöhe von ca. 800 m über NN kontaktieren Sieitte ihren Handler, um die Brennereinstellung an die Höhe und den reduzierten Sauerstoffgehalt anzupassen.
Sicherheitshinweise
Für das Gerät gelten folgende Sicherheitshinweise:
- Beachten Sie die jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler.
- Beachten Sie die jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers zur Unfallverhütung. Flüssigkeitsstrahler mussen regelmäßig geprüft und das Ergebnis der Prüfung schriftlich festgehalten werden.
- Beachten Sie, dass die Heizeinrichtung des Geräts eine Feuerungsanlage ist. Feuerungsanlagen müssen regelmäßig nach den jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers überprüft werden.
- Am Gerät und am Zubehör führen keine Veränderungen vorgenommen werden.
Symbole auf dem Gerät

Den Hochdruckstrahl nicht auf Personen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst richten. Das Gerät vor Frost schützen.

Gefahr durch elektrische Spannung. Nur Elektro-Fachkräfte oder autorisiertes Fachpersonal dürfen Arbeiten an der elektrischen Anlage durchführren.

Gemäß gültigen Vorschriften darf das Gerät nie ohne Systemtrenner am Trinkwassernetz betrieben werden. Stellen Sie sichere, dass der Anschluss ihrer Hauswasseranlage, an dem der Hochdruckreiniger betrieben wird, mit einem Systemtrenner gemäß EN 12729 Typ BA ausgestattet ist. Wasser, das durch einen Systemtrenner geflossen ist, wird als nicht trinkbar eingestuft. Systemtrenner immer an der Wasserver-sorgung, niemals direkt am Gerät an-schließen.

Gesundheitsgefahr durch giftige Abgase.
Atmen Sie die Abgase nicht ein.

Frennungsgehr durch heihe Oberflächen.

Code für Informationen
Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitseinrichtungen dieren dem Schutz des Benutzers und)durfen nicht außer Kraft gesetzt oder in ihrer Funktion umgangen werden.
Uberströmventil mit Druckschalter
- Beim Reduzieren der Wassermenge am Pumpenkopf öffnet das Überströmventil und ein Teil des Wassers fließt zur Pumpensaugsite zurück.
- Wird die Hochdruckpistole geschlossen, sodass das gesamte Wasser zur Pumpensaugsite zusckfließt, schaltet der Druckschalter am Überströmventil die Pumpe ab.
- Wird die Hochdruckpistole wieder geöffnet, schaltet der Druckschalter die Pumpe wieder ein.
- Das Überströmventil ist werkseitig eingestellt und plombiert. Die Einstellung erfolgt nur durch den Kundendienst.
Sicherheitsventil
- Das Sicherheitsventil öffnet, wenn das Überströmventil bzw. der Druckschalter defekt ist.
- Das Sicherheitsventil ist werkseitig eingestellt und plombiert. Die Einstellung erfolgt nur durch den Kundendienst.
Wassermangelsicherung
Die Wassermangelsicherung verhindert, dass der Brenner bei Wassermangel einschaltet.
Abgastemperaturbegrenzer
Der Abgastemperaturbegrenzer schaltet das Gerät bei Erreichen einer zu hohen Abgastemperatur ab.
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bittle Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei
falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potenzielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit thisem Symbol gekennzeichne Geräte)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH
Ergänzende Hinweise zum Umweltschutz
Bitte Motorol, Heizöl, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen halten. Bitte Boden schützen und Altöl umweltgerecht entsorgen.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Verwenden Sie das Gerät ausschließlich zum Reinigen, z. B. von Maschinen, Fahrzeugen, Bauwerken, Werkzeugen, Fassaden, Terrassen und Gartengeräten.
△GEFAHR
Einsatz an Tankstellen oder anderen Gefahrenbereichen
Verletzungsgefahr
Beachten Sie die entsprechenden Sicherheitsvorschriften.
Hinweis
Mineralölhaltiges Abwasser nicht ins Erdreich, Gewasser oder Kanalisation gelangen给你们. Führten Sie eine Motorenwäsche oder Unterbodenwäsche nur an geeigneten Plätzen mit Ölabschneider durch.
Grenzwerte für die Wasserversorgung
ACHTUNG
Verschmutztes Wasser
Vorzeitiger Verschleib oder Ablagerungen im Gerät Versorgen Sie das Gerät nur mit sauberem Wasser oder Recyclingwasser, das die Grenzwerte nicht über-schreiben.
Für die Wasserversorgung gelten folgende Grenzwerte:
pH-Wert: 6,5-9,5
- Elektrische Leitfähigkeit: Leitfähigkeit von Frischwasser + 1200 S/cm, maximale Leitfähigkeit 2000 S/cm
- Absetzbare Stoffe (Probevolumen 1 l, Absetzzeit 30 Minuten): < 0.5 mg / l
- Abfiltrierbare Stoffe: < 50 mg/l , keine abrasiven Stoffe
Kohlenwasserstoffe: < 20mg / l
- Chlorid: < 300 mg/l
- Sulfat: < 240 mg/l
- Kalzium: < 200mg/l
Gesamthärte: < 28^, < 50^, < 500ppm (mg CaCO₃/l)
Eisen: < 0.5mg / l
- Mangan: < 0.05mg/l
Kupfer: < 2mg / l
Aktivchlor: < 0,3mg / l
Frei von üben Gerüchen
Zubehor und Ersatzteile
Hinweis
Bei Anschluss des Geräts an einen Kamin oder wenn das Gerät nicht einsehbar ist, empfehlen wir den Einbau einer Flammüberwachung (Option).
Nur Original-Zubehor und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts.
Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Geräts ist auf der Verpackung abgebildet. Prufen Sie beim Auspacken den Inhalt auf Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sieitte ihren Handler.
Geräteübersicht
Gerätebeschreibung
Abbildung A
Abbildung B
1Manometer
② Halterung für Strahlrohr
③Systempflege RM 110/RM 111
4 Wasseranschluss
⑤ Wasseranschlussadapter
⑥ Hochdruckschlauch EASY!Lock
7Strahlrohr EASY!Lock
8 Hochdruckduse (Edelstahl)
9 Hochdruckanschluss EASY!Lock
10Elektrozuleitung
①Trittmulde
12Werkzeugtasche (nur HDS C)
13 Sicherungshebel
14Abzugshebel
(15) Sicherungsraste der Hochdruckpistole
Hochdruckpistole EASY!Force
17Brennstoffsieb
Einfullöffnung für Reinigungsmittel
19Einfullöffnung für Brennstoff
20Reinigungsmittel-Dosierventil
21Bedienfeld
22Verbindungsschlauch der Schlauchtrommel (nur HDS CXA)
② Typenschild
24Schlauchtrommel (nur HDS CXA)
25Griffbugel
26Haubenverschluss
⑦ Gerätehaube
28Brenner
29 Ablage fur Strahlrohr
30 Feinfilter (Wasser)
31Olbehalter
32 Olablassschraube
33Schwimmerbehälter
34 Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter
35Brennstofffilter
36 Befestigungsklammer
37 Schlauch (Soft-Dampfungs-System) der Wassermangelsicherung
38 Wassermangelsicherung
Bedienfeld
Abbildung C
0 = Aus
(1) Geräteschalter
(2) Betriebsart: Betrieb mit Kaltwasser
③ Betriebsart: Betrieb mit HeiBwasser (e = Eco-Stufe, HeiBwasser max. 60^ )
4QR-Code fur Informationen
⑤ Kontrollampe Drehrichtigung
(6) Kontrollampe Service
⑦ Kontrollampe Betriebsbereitschaft
8 Kontrollampe Brennstoff
9 Kontrollampe Systempflege
Farbkennzeichnung
- Bedienelemente für den Reinigungsprocess sind gelb.
Bedienelemente fur die Wartung und den Service sind hellgrau.
Inbetriebnahme
△WARNUNG
Beschädigte Bauteile
Verletzungsgefahr
Prufen Sie Gerät, Zubehör, Zuleitungen und Anschlüsse auf einwandfrei zustand. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, darüber Sie das Gerät nicht verwenden.
- Die Feststellbremse arretieren.
Griffbügel montieren
- Den Griffbugel montieren, bzw das Anzugsdrehmoment der Schrauben (6,5-7,0 Nm) beachten. Abbildung D
Werkzeugtasche montieren (nur HDS C)
- Die Werkzeugtasche an den oberen Rastnasen am Gerät einhängen.
Abbildung E
- Die Werkzeugtasche nach unten klappen und einrasten.
- Die Werkzeugtasche mit 2 Schrauben befestigen (Anzugsdrehmoment: 6,5-7,0 Nm).
Hinweis
2 Schrauben bleiben übrig.
Hochdruckpistole, Strahlrohr, Duse und Hochdruckschlauch montieren
Gerät mit ANTI!Twist: Den gelben Hochdruckschauchanschluss an der Hochdruckpistole befestigen.
Hinweis
Das EASY!Lock-System verbindet Komponenten durch ein Schnellgewinde mit nur einer Umdrehung Schnell und sicher.
- Das Strahlrohr mit der Hochdruckpistole verbind und handfest anziehen (EASY!Lock).
Abbildung F
- Die Hochdruckduse auf das Strahlrohr stecken.
- Die Überwurfmutter montieren und handfest anziehen (EASY!Lock).
- Gerat ohne Schlauchtrommel: Den Hochdruckschlauch mit der Hochdruckpistole und dem Hochdruckanschluss des Gerats verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock).
- Gerät mit Schlauchtrommel: Den Hochdruckschlauch mit der Hochdruckpistole verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock).
ACHTUNG
Aufgerollter Hochdruckschlauch
Beschädigungsgefahr
Vor Betriebsbeginn den Hochdruckschlauch vollständig abrollen.
Systempflege
Systempflege bestimmen
Hinweis
RM 110 verhindert bei hartem Wasser das Verkalken der Heizschlange.
Hinweis
RM 111 dient bei weichem Wasser der Pumpenpflege und dem Schutz vor Schwarzwasserbildung.
| Wasserhärte (°dH) Zu verwendende Systempflege | |
| <3 RM 111 | |
| >3 RM 110 | |
- Die örtliche Wasserhärte über das örtliche Versorgungsunternehmen oder mit einem Härteprüfergerät (Bestellnummer 6.768-004.0) ermittelt.
Systempflege auffullen
Hinweis
Ein Probegebinde Systempflege ist im Lieferumfang enthalten.
Die Systempflege verhindert hochwirksam die Verkalkung der Heizschlange beim Betrieb mit kalkhaltigem Leitungsswasser. Sie wird dem Zulauf im Schwimmerbehälter tropfchenweise zudosiert.
Die Dosierung ist werkseitig auf mittlere Wasserhärte eingestellt.
1. Die Systempflege auffullen.
Brennstoff auffullen
△GEFAHR
Ungeeigneter Brennstoff
Explosionsgefahr
Füllen Sie nur Dieselkraftstoff oder leichtes Heizöl ein.
Ungeeignete Brennstoffe, wie z. B. Benzin, dürfen nicht verwendet werden.
ACHTUNG
Betrieb mit leeren Brennstofftank
Zerstörung der Brennstoffpumper
Das Gerät niemals mit leerem Brennstofftank betreiben.
- Den Tankverschluss öffnen.
- Den Brennstoff auffullen.
- Den Tankverschluss schlieben.
- Den übergelaufenen Brennstoff abwischen.
Reinigungsmittel auffullen
△GEFAHR
Ungeeignete Reinigungsmittel
Verletzungsgefahr
Nur KÄRCHER-Produkte verwenden.
Keinesfalls Lösungsmittel (z. B. Benzin, Azeton, Verdünner) einfllen.
Den Kontakt mit Augen und Haut vermeiden.
Die Sicherheits- und Handhabungshinweise des Reinigungsmittel-Herstellers beachten.
Hinweis
Kärcher bietet ein individuelles Reinigungs- und Pflegemittelprogramm an. Ihr Handler berät SiePURE.
- Das Reinigungsmittel auffullen.
Wasseranschluss
Anschlusswerte siehe Technische Daten.
Hinweis
Der Zulaufschlauch ist nicht im Lieferumfang enthalten.
-
Den Zulaufschlauch (Mindestlänge 7,5 m, Mindestdurchmesser 3/4 ) mithilfe des Wasseranschlussadapters am Wasseranschluss des Geräts und am Wasserzulauf (zum Beispiel Wasserhahn) anschließen.
-
Den Wasserzulauf öffnen.
Wasser aus Behälter ansaugen
△GEFAHR
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr, Verunreinigung von Trinkwasser
Die Dichtungen im Gerat sind nicht Lösungsmittelbestandig. Der Sprühnebel von Lösungsmitteln ist hochentzündlich, explosiv und giftig.
Saugen Sie niemals Lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten wie Lackverdunnung, Benzin, Öl oder ungefiltertes Wasser an.
Saugen Sie niemals Wasser aus Trinkwasserbehältern an.
Wenn das Gerät Wasser aus einem externen Behälter ansaugen soll, ist folgender Umbau erforderlich:
- Die Einfūlöffnung für Systempflege öffnen.
- Die Abdeckung der Systempflege abschrauben und abnehmer.
- Nur bei Geräten mit Schlauchtrommel: Die Schlauchtrommel abnehmer. Dazu die 4 Schrauben losen und die Schlauchtrommel kein das Gerät stellen.
4.2 Schrauben am Brennergehäuse abschrauben. Abbildung G - Die Rückwand abschrauben und abnehmen. Abbildung H
- Den Wasseranschluss am Feinfilter entfernen. Abbildung I
- Den Feinfilter am Pumpenkopf abschrauben.
- Den Systempflege-Behälter abnehmen.
- Den oberen Zulaufschlauch zum Schwimmerbehälter abschrauben.
Abbildung J
- Den oberen Zulaufschlauch am Pumpenkopf anschließen.
-
Die Spülleitung des Reinigungsmittel-Dosierventils auf den Blindstopfen umstecken.
-
Den Saugschlauch (Durchmesser mindestens 3/4 ) mit Filter (Zubehor) am Wasseranschluss anschließen.
- Den Saugschlauch in eine externe Wasserquelle hangen.
Hinweis
Maximale Saughöhe: 0,5 m
14. Bis die Pumpe Wasser ansaugt: Die Druck-/Mengenregulierung der Pumpeneinheit auf maximalen Wert einstellen und das Reinigungsmittel-Dosier-ventil schlieben.
15. Den Rückbau in umgekehrter Reihenfolge durchfuhren. Darauf achten, dass das Magnetventilkabel am Systempflege-Behälter nicht eingeklemmt wird.
Elektrischer Anschluss
△GEFAHR
Ungeeignete elektrische Verlängerungsleitungen Elektrischer Schlag
Verwenden Sie im Freien nur damit zugelassene und entsprechend gekennzeichnete elektrische Verlängerungsleitungen mit ausreichendem Leitungsquerschnitt. Achten Sie darauf, dass Stecker und Kupplung einer verwendeten Verlängerungsleitung wasserdicht sind. Rollen Sie Verlängerungsleitungen immer vollständig ab.
ACHTUNG
Überschreitung der Netzimpedanz
Elektrischer Schlag bei Kurzschluss
Die maximal zulässige Netzimpedanz am elektrischen Anschlusspunkt (siehe Technische Daten) darf nicht überschritten werden.
Bei Unklarheiten bezüglich der an Ihr dem Anschlusspunkt vorliegenden Netzimpedanz setzen Sie sichitte mit Ihr Energieversorgungsunternehmen in Verbindung.
- Anschlusswerte siehe Technische Daten und Typenschild.
- Der elektrische Anschluss muss von einem Elektroinstallateur ausgeführrt werden und IEC 60364-1 entsprechen.
Bedienung
△GEFAHR
Brennbare Flüssigkeiten
Explosionsgefahr
Versprufen Sie keine brennbaren Flüssigkeiten.
△GEFAHR
Betrieb ohne Strahlrohr
Verletzungsgefahr
Betreiben Sie das Gerät nie ohne montiertes Strahlrohr. Prüfen Sie vor jeder Verwendung das Strahlrohr auf festen Sitz. Die Verschraubung des Strahlrohrs muss handfest angezogen sein.
△GEFAHR
Hochdruck-Wasserstrahl
Verletzungsgefahr
Fixieren Sie den Abzugshebel und den Sicherungshebel niemals in betätigter Position.
Benutzen Sie die Hochdruckpistole nicht, wenn der Sicherungshebel beschadigt ist.
Schieben Sie vor allen Arbeiten am Gerät die Sicherungsraste der Hochdruckpistole nach vorne.
Halten Sie die Hochdruckpistole und das Strahlrohr mit beiden Händen.
ACHTUNG
Betrieb mit leeren Brennstofftank
Zerstörung der Brennstoffpumper
Das Gerat niemals mit leerem Brennstofftank betreiben.
Hochdruckpistole öffnen/schlieben
- Hochdruckpistole offen: Den Sicherungshebel und den Abzugshebel betätigten.
- Hochdruckpistole schlieben: Den Sicherungshebel und den Abzugshebel loslassen.
Düse wechseln
- Das Gerät ausschalten und die Hochdruckpistole betätigen, bis das Gerät drucklos ist.
- Die Hochdruckpistole sichern,azo die Sicherungs-raste nach vorne schieben.
- Die Düse wechseln.
Gerä einschalten
- Den Geräteschalter auf die gewündchte Betriebsart stellen. Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft leuchtet. Das Gerät lauft kurz an und schaltet ab, sobald der Arbeitsdruck erreicht ist.
Hinweis
Leuchtet während des Betriebs die Kontrollampe Drehrichtung auf, das Gerat sofort abstellen und die Störung beheben, siehe Hilfe bei Störungen.
2. Die Hochdruckpistole entsichern, davon die Sicherungsraste nach halten schieben. Bei Betätigung der Hochdruckpistole schaltet das Gerät wieder ein.
Hinweis
Tritt kein Wasser aus der Hochdruckduse, die Pumpe entlüften. Siehe Hilfe bei Störungen - Gerät baut keinen Druck auf.
Reinigungstemperatur einstellen
- Den Geräteschalter auf die gewünschte Temperatur einstehen.
Arbeitsdruck und Fördermenge einstellen
Druck-/Mengenregulierung der Pumpeneinheit
- Regulierspindel gegen Uhrzeigersinn drehen: Den Arbeitsdruck erhöhen (MAX).
- Regulierspindel im Uhrzeigersinn drehen: Den Arbeitsdruck reduzieren (MIN).
Betrieb mit Reinigungsmittel
- Zur Schonung der Umwelt sparsam mit Reinigungsmitteln umgehen.
- Das Reinigungsmittel muss für die zu reinigende Oberfläche geeignet sein.
Hinweis
Die Richtwerte am Bedienfeld beziehen sich auf den maximalen Arbeitsdruck.
Hinweis
Soll Reinigungsmittel aus einem externen Behälter angesaugt werden, den Reinigungsmittel-Saugschlauch durch die Aussparung nach außen führen.
- Die Koncentration des Reinigungsmittels mit Hilfe des Reinigungsmittel-Dosierventils laut Hersteller-angabe einstellen.
Reinigung
Hinweis
Den Hochdruckstrahl immer zuerst aus großerer Entfernung auf das zu reinigende Objekt Richten, um Schäden durch zu hohen Druck zu vermeiden.
- Den Arbeitsdruck, die Reinigungstemperatur und die Reinigungsmittelkoncentration entsprechend der zu reinigenden Oberfläche einstellen.
Empfohlene Reinigungsmethode
- Schmutz lösen: Das Reinigungsmittel sparsam aufsprufen und 1...5 Minuten einwirken, aber nicht eintrocknen halten.
- Schmutz entfernen: Den gelösten Schmutz mit dem Hochdruckstrahl abspulen.
Betrieb mit Kaltwasser
Zum Entfernen von leichten Verschmutzungen und zum Klarspüssen, z. B. Gartengeräte, Terrasse, Werkzeuge.
- Den Arbeitsdruck nach Bedarf einstellen.
Empfohlene Reinigungstemperaturen
30-50°C: Leichte Verschmutzungen
Max. 60^ : EiweiShaltige Verschmutzungen, z. B. in der Lebensmittelindustrie
- 60-90 °C: Kfz-Reinigung, Maschinenreinigung
Betrieb mit HeiBwasser
△GEFAHR
HeiBes Wasser
Verbrühungsgefahr
Vermeiden Sie den Kontakt mit freiem Wasser.
- Den Geräteschalter auf die gewünschte Temperatur einstehen.
Eco-Stufe
Das Gerät arbeitet im wirtschaftlichsten Temperaturbereich (max. 60 °C).
Betrieb unterbrechen
- Die Hochdruckpistole sichern, dazu die Sicherungs-raste nach vorne schieben.
Bereitschaftszeit
Innerhalb der Bereitschaftszeit startet das Gerät beim Offnen der Hochdruckpistole. Die Kontrollleuchte leuchtet grün.
Wenn die Hochdruckpistole 30 Minuten geschlossen bleibt, endet die Bereitschaftszeit. Die Kontrollechte blinkt grun.
Nach Betrieb mit Reinigungsmittel
- Das Reinigungsmittel-Dosierventil auf "0" stellen.
- Den Geräteschalter auf Stufe 1 (Betrieb mit Kaltwasser) stellen.
- Das Gerat bei geoffneter Hochdruckpistole mindestens 1 Minute klarspulen.
Gerä ausschalten
△GEFAHR
Gefahr durch heiBes Wasser
Verbrühungsgefahr
Nach dem Betrieb mit Heilwasser mussen Sie das Gerät zur Abkühlung mindestens 2 Minuten mit Kaltwasser bei geöffnter Pistole betreiben.
- Den Wasserzulauf schlieben.
- Die Hochdruckpistole öffnen.
- Die Pumpe mit dem Geräteschalter einschalten und 5-10 Sekunden laufen halten.
- Die Hochdruckpistole schlieben.
- Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.
- Den Netzstecker nur mit trockenen Händen aus der Steckdoseziehen.
-
Den Wasseranschluss entfern.
-
Die Hochdruckpistole betätigen, bis das Gerät drucklos ist.
- Die Hochdruckpistole sichern,azo die Sicherungs-raste nach vorne schieben.
Gerä aufbewahren
Hinweis
Den Hochdruckschlauch und die elektrische Leitung nicht knicken.
- Das Strahlrohr in die Halterung der Gerätehaube einrasten.
- Den Hochdruckschlauch und die elektrische Leitung aufrolten und auf die Halterungen hangen.
- Gerat mit Schlauchtrommel: Den Hochdruckschlauch vor dem Aufwickeln gestrekt auslegen.
- Gerät mit Schlauchtrommel: Die Schlauchtrommel durch Ziehen am Hochdruckschlauch entriegeln und den Hochdruckschlauch langsam aufrolten lasen. Die Aufrollgeschwindigkeit durch Festhalten des Schlauchs kontrollieren.
Frostschutz
ACHTUNG
Gefahr durch Frost
Zerstörung des Geräts durch gefrierendes Wasser Bewahren Sie das nicht vollständig von Wasser entleerte Gerät an einem frostfrei den Ort auf. Bei Geräten, die an einen Kamin angeschlossen sind, ist eindringende Kaltluft zu beachten.
ACHTUNG
Über den Kamin eindringende Kaltluft
Beschädigungsgefahr
Trennen Sie bei Außentemperaturen unter 0 °C das Gerät vom Kamin.
- Das Gerät stillegen, wenn eine frostfreie Lagerung nicht möglich ist.
Stilllegung
Bei längeren Betriebspausen oder wenn eine frostfreie Lagerung nicht möglich ist:
- Den Reinigungsmitteltank leeren.
- Das Wasser ablassen.
- Das Gerät mit Frostschutzmittel durchspälen.
Wasser ablassen
- Den Wasserzulaufschlauch und den Hochdruckschauch abschrauben.
- Die Zulaufleitung am Kesselboden abschrauben und die Heizschlange leerlaufen halten.
- Das Gerät maximal 1 Minute laufen setzen bis die Pumpe und die Leitungen leer sind.
Gerät mit Frostschutzmittel durchspälen
Hinweis
Die Handhabungsvorschriften des Frostschutzmittelherstellers beachten.
- Ein handelsübliches Frostschutzmittel in den Schwimmerbehälter einfüssen.
- Das Gerät (ohne Brenner) einschalten und so lange laufen halten, bis das Gerät komplett durchspült ist. Dadurch wird auch ein gewisser Korrosionsschutz erreicht.
Transport
ACHTUNG
Unsachgemäß Transport mit einem Flurförder-zeug
Beschädigungsgefahr
Beachten Sie beim Transport mit einem Flurförderzeug die Ausrichtung des Geräts.
Abbildung K
ACHTUNG
Unsachgemäß Transport
Beschädigungsgefahr
Schützen Sie den Abzugshebel der Hochdruckpistole vor Beschädigungen.
△VORSICHT
Nichtbeachtung des Gewichts
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Beachten Sie beim Transport das Gewicht des Geräts.
- Das Gerät beim Transport in Fahrzeugen nach den jeweils geltenden Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Lagerung
△VORSICHT
Nichtbeachtung des Gewichts
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr
Beachten Sie bei der Lagerung das Gewicht des Geräts.
Pflege und Wartung
△GEFAHR
Unabsichtlich anlaufendes Gerät, Berührung von stromführenden Teilen
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Schalten Sie vor Arbeiten am Gerät das Gerät aus.
Ziehen Sie den Netzstecker.
- Den Wasserzulauf schließen.
- Die Hochdruckpistole öffnen.
- Die Pumpe mit dem Geräteschalter einschalten und 5-10 Sekunden laufen halten.
- Die Hochdruckpistole schlieben.
- Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.
- Den Netzstecker nur mit trockenen Händen aus der Steckdoseziehen.
- Den Wasseranschluss entfern.
- Die Hochdruckpistole betätigten, bis das Gerät drucklos ist.
- Die Hochdruckpistole sichern,azo die Sicherungs-raste nach vorne schieben.
- Das Gerät abkühlen setzen.
Sicherheitsinspektion / Wartungsvertrag
Mit Ihr hem Handler konnen Sie eine regelmäßige Sicherheitsinspektion vereinbaren oder einen Wartungsvertrag abschieden.itte lessen Sie sich beraten.
Wartungsintervalle
Wöchentlich
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch milchiges Öl
Der Betrieb mit milchigem Öl kann zu Geräteschaden führen.
Informieren Sie bei milchigem Öl sofort den autorisierten Kundendienst.
- Den Feinfilter reinigen.
- Das Brennstoffsieb reinigen.
- Den Ölstand kontrollieren.
Monatlich
- Den Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch reinigen.
Alle 500 Betriebsstunden, mindestens jährlich
- Das Öl wechseln.
- Eine Wartung des Geräts vom Kundendienst durchfuhren halten.
Spätestens alle 5 Jahre wiederkehrend
- Eine Druckprüfung gemäß Herstellervorgabe durchfuhren.
Wartungsarbeiten
Ersatz-Hochdruckschlauch montieren (nur HDS...XA)
△WARNUNG
Verletzungsgefahr
Die Schlauchtrommel kann sich unerwartet sehr Schnell drehen, wenn die Rastung sich lost.
Befolgen Sie die folgenden Schritte gewissenhaft und sichern Sie die Schlauchtrommel wie beschrieben.
Hinweis
Für these Gerat sind nur Hochdruckschläuche in der Ausführung "Ultra Guard" geeignet.
- Den Deckel an der Schlauchtrommel mit einem Flachschlitz-Schraubendreher abheben.
Abbildung M
- Den Hochdruckschlauch vollständig von der Schlauchtrommel abrollen.
- Einen Innensechskantschlüssel SW 10 durch die sechseckige Öffnung im Gehäuse stecken. Den Schlüssel soweit einstecken, dass die Schlauchtrommel blockiert ist.
Abbildung N
Abbildung O
4.2 Schrauben herausdrehen.
Abbildung P
- Den Schlauchstopper vom Hochdruckschlauch abnehmen.
- Den Sicherungshaken Herausziehen.
Abbildung Q
- Den Hochdruckschlauch aus dem Schlauchanschlussziehen.
- Den neuen Hochdruckschlauch durch die Schlauchführungsrolten führen und in den Schlauchanschluss stecken. Die Drehrichtigung der Schlauchtrommel beachten.
- Den Sicherungshaken in den Schlauchanschluss stecken.
Abbildung R
- Prüfen, ob alle Unterlegscheiben hinter dem Sicherungshaken sitzen.
- Den Schlauchstopper am anderen Ende des Hochdruckschlauchs anbringen. Der Abstand zum
Schlauchende sollte ungebär 1 m (zur Hochdruck-pistole) betragen.
- Das Gerät an die Wasser- und Stromversorgung anschließen, in Betriebnehmen und den Anschluss auf Dichtheit prufen.
- Den Schlauch spannen und auf Zug halten. Während der Schlauch gespannt ist, den Innensechskantschluss herausziehen.
-
Die Schlauchtrommel durch Ziehen am Hochdruckschlauch entriegeln und den Hochdruckschlauch langsam aufrolten setzen. Die Aufrollgeschwindigkeit durch Festhalten des Schlauchs kontrollieren.
-
Den Deckel wieder anbringen.
Feinfilter reinigen
- Das Gerät drucklos machen.
- Den Feinfilter am Pumpenkopf abschrauben.
- Den Feinfilter demontieren und den Filtrereinsatz herausnahmen.
- Den Filtrereinsatz mit sauberem Wasser oder Druckluft reinigen.
- In umgehrter Reihenfolge zusammenbauen.
Brennstoffsieb reinigen
- Das Brennstoffsieb ausklopfen. Den Brennstoff daß nicht in die Umwelt gelangen halten.
Filter am Reinigungsmittel-Saugschlauch reinigen
- Den Reinigungsmittel-Saugstutzen herausziehen.
- Den Filter in Wasser reinigen.
- Den Filter wieder einsetzen.
Ol wechseln
Ölsorte und Füllmenge siehe Technische Daten.
- Einen Auffangbehälter für ca. 1 Liter Öl bereitsstellen.
- Die Olablassschraube offen.
- Das Öl in den Auffangbehälter ablassen.
Hinweis
Das Altol umweltgerecht entsorgen oder an einer autorisierten Sammelstelle abgeben.
4. Die Olablassschraube wieder festziehen.
5. Neues Öl langsam bis zur MAX-Markierung aufführten. Die Luftblasen müssen entweichen können.
Hilfe bei Störungen
△GEFAHR
Unabsichtlich anlaufendes Gerät, Berührung von stromfuhrrenden Teilen
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Schalten Sie vor Arbeiten am Gerät das Gerät aus.
Ziehen Sie den Netzstecker.
| Fehler Ursache Behebung | ||
| Kontrollampe Drehrich-tung blinkt (nur 3-phasi-ge Geräte) | 1. Die Pole am Gerätestecker tauschen.Abbildung L | |
| Kontrollampe Betriebs-bereitschaft erlischt bzw.Gerätläuft nicht | Keine Netzspannung 1. Den Netzanschluss | ss und die Zuleitung prü-fen. |
| Kontrollampe Serviceblinkt 1x | Wassermangel 1. Den Wasseranschluss | und die Zuleitungenprüfen. |
| Leckage im Hochdrucksystem 1. Das Hochdrucksystem und die Anschlüsse auf Dichtigkeit prüfen. | ||
| Kontrollampe Serviceblinkt 2x | Fehler in der Spanningsversorgung oder Stromaufnahme des Motors zu groß | 1. Den Netzanschluss und die Netzsicherun-gen prüfen.2. Den Kundendienst benachrichtigen. |
| Fehler | Ursache | Behebung |
| Kontrollampe Service blinkt 3x | Motor überlastet/überhützt 1. Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.2. Das Gerät abkühlen setzen.3. Das Gerät einschalten. | |
| Störung tritt wiederholt auf 1. Den Kunde | dienst benachrichtigen. | |
| Kontrollampe Service blinkt 4x | Abgastemperaturbegrenzer hat ausge-lösst | 1. Den Geräteschalter auf "0/OFF" stellen.2. Das Gerät abkühlen setzen.3. Das Gerät einschalten. |
| Störung tritt wiederholt auf 1. Den Kunde | dienst benachrichtigen. | |
| Kontrollampe Service blinkt 5x | Wassermangel. 1. Den Wasseranschluss | und die Zuleitungenprüfen. |
| Reedschalter in der Wassermangelsi-cherung verklebt oder Magnetkolben klemmt. | 1. Den Kundendienst benachrichtigen. | |
| Kontrollampe Service blinkt 6x | Flammführer hat den Brenner abgeschal-tet | 1. Den Kundendienst benachrichtigen. |
| Kontrollampe Brenn-stoff leuchtet | Brennstofftank ist leer 1. Den Brennstoff | auffüllen. |
| Kontrollampe System-pflege leuchtet | Systempflegebehälter ist leer 1. Die Systempflge auffüllen. | |
| Gerät baut keinen Druck auf | Luft im System 1. Pumpe entlüften: | a Das Reinigungsmittel-Dosierventil auf "0" stellen.b Das Gerät bei geöffneter Hochdruckpi-stole mit dem Geräteschalter mehrfach ein- und ausschalten.c Die Druck-/Mengenregulierung derPumpeneinheit bei geöffneter Hochdruckpistole auf- und zudrehen.HinweisDurch Demontieren des Hochdruckschauchs vom Hochdruckanschluss wird der Entlü-tungsvorgang beschleunigt.2. Bei Bedarf das Reinigungsmittel nachfü-len.3. Die Anschlüsse und die Leitungen prüfen. |
| Luft im System 1. Die Verschraubung (4) | am Filter lösenzABBildung I2. Druckwasser am Filter (5) anschlieben(max.1 MPa).3. Die Pumpe in Betriebnehmen.4. Die Pumpe stoppen und die Verschrau-bung am Filter wieder anschlieben. | |
| Druck ist auf MIN eingestellt 1. Den Druck | auf MAX setzen. | |
| Feinfilter verschmutzt 1. Den Feinfilter reinigen, bei Bedarf erset-zen. | ||
| Wasserzulaufmenge zu见到 1. Die Wasserzulaufmenge prüfen (siehe Technische Daten). | ||
| Gerät leckt, Wasser tropft unter aus Gerät | Pumpe ndicht 1. Das Gerät bei stärkere | Undichtigkeit durch den Kundendienst prüfen setzen.HinweisZulässig sind 3 Tropfen/Minute. |
| Gerät schaltet bei ge-schlossener Hochdruck-pistole laufend ein und aus | Leckage im Hochdrucksystem | 1. Das Hochdrucksystem und die Anschlüsse auf Dichtigkeit prüfen. |
| Fehler Ursache Behebung | ||
| Gerätsaucht kein Reini-gungsmittel an | 1. Das Gerät bei geöffnetem Reinigungsmit- tel-Dosierventil und geschlossenem Wass- serzulauf laufen setzen, bis der Schwimmerbehälter leergesaugt ist und der Druck auf "0" abfällt.2. Den Wasserzulauf wieder öffnen. | |
| Saugt die Pumpe immer noch kein Reini-gungsmittel an, kann dies folgende Ursa- chen haben:Filter im Reinigungsmittel-Saugschlauch verschmutzt | 1. Den Filter reinigen. | |
| Rückschlagventil verklebt 1. Den Reinigungsmittelschlauch abziehen und das Rückschlagventil mit einem stumpfen Gegenstand losen. | ||
| Brenner zündet nicht Brenn | nstofftank ist leer 1. Den Brennstoff auffüllen. | |
| Wassermangel 1. Den Wasseranschluss und die Zuleitungen prüfen. | ||
| Brennstofffilter verschmutzt 1. Den Brennstoff filter wechseln. | ||
| Kein Zündfunke 1. Ist beim Betrieb kein Zündfunke durch das Schauglas sightbar, das Gerät durch den Kundendienst prüfen setzen. | ||
| Eingestellte Temperatur wird bei Betrieb mit Heiß- wasser nicht erreicht | Arbeitsdruck/Fördermenge zu hoch 1. Den Arbeitsdruck/die Födermenge an der Druck-/Mengenregulierung der Pumpen- einheit verringern. | |
| Verrußte Heizschlange 1. Das Gerät vom Kundendienst entrußen setzen. | ||
Kundendienst
Kann die Störung nicht behoben werden, muss das Gerät vom Kundendienst überprüft werden.
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemät beseitigem wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundendienststelle.
(Adresse siehe Rückseite)
Weitere Garantieinformationen (falls vorhanden) finden Sie im Service-Bereich Ihrer lokalen Kärcher-Webseite unter "Downloads".
EU-Konformitätserklarung
Hiermit erklären wir, dass das im Folgenden genannte Produkt den einschlagigen Bestimmungen der aufgeführten Richtlinien und Verordnungen entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Produkts verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärungträgt der Hersteller.
Produkt: Hochdruckreiniger
Typ: 1.169-xxx
Typ: 1.170-xxx
Typ: 1.173-xxx
Typ: 1.174-xxx
Richtlinien und Verordnungen
2000/14/EG
2006/42/EG (+2009 / 127 / EG)
2014/30/EU
2011/65/EU
2009/125/EG
Angewandte Verordnung(en)
(EU) 2019/1781
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 60335-2-79
EN 55014-1:2017 + A11:2020
EN 55014-2: 1997+A1: 2001+A2: 2008
ENIEC63000:2018
EN 62233: 2008
EN 61000-3-2: 2014
HDS 7/16
EN 61000-3-3: 2013
HDS 6/12 C, HDS 6/14, HDS 6/15, HDS 8/17
EN 61000-3-11:2000
Angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren
2000/14/EG: Anhang V
Schalleistungspegel dB(A)
bis 09/2025
HDS 6/10 C
Gemessen: 91
Garantiert: 94
HDS6/12C
Gemessen: 91
Garantiert: 94
HDS 6/14 C (XA)
Gemessen: 91
Garantiert: 94
HDS 6/15 C (XA)
Gemessen: 90
Garantiert: 92
HDS 7/16 C (XA)
Gemessen: 92
Garantiert: 95
HDS 8/17 C (XA)
Gemessen: 93
Garantiert: 96
ab 09/2024
HDS 6/15 C
Gemessen: 91
Garantiert: 93
HDS 7/16 C
Gemessen: 91
Garantiert: 93
HDS 6/12 C
Gemessen: 92
Garantiert: 94
Name und Anschrift
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Voll
macht des Vorstands.
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
| HDS 6/15 C | HDS 6/15 CXA | HDS 6/15 C *KAP | HDS 6/12 C *GB | HDS 7/16 C | HDS 7/16 CXA | ||
| Elektrischer Anschluss | |||||||
| Netzspannung V 230 230 220 230-240 400 400 | |||||||
| P h a s e | ~ | 1 | 1 | 1 | |||
| Netzfrequenz Hz 50 50 60 50 50 50 | |||||||
| Schutzart IPX5 IPX5 IPX5 IPX5 IPX5 IPX5 | |||||||
| Schutzklasse | I | I | I | I | I | I | |
| Anschlussleistung | kW | 3,4 | 3,4 | 3,4 | 3 | 4,4 | 4,4 |
| Netzabsicherung (träge) | A 16 16 25 16 16 16 | ||||||
| Wasseranschluss | |||||||
| Zulaufdruck (max.) | MPa(bar) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) |
| Zulauftemperatur (max.) | °C | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 |
| Zulaufmenge (min.) | l/h (l/min) | 800 (13,3) | 800 (13,3) | 800 (13,3) | 800 (13,3) | 900 (15) | 900 (15) |
| Ansaughöhe (max.) m 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 | |||||||
| Leistungsdaten Gerät | |||||||
| Fördermenge, Wasser l/h (l/min) | 260-560 (4,3-9,3) | 250-560 (4,3-9,3) | 260-560 (4,3-9,3) | 260-560 (4,3-9,3) | 310-660 (5,1-11) | 660 (11) | |
| Betriebsdruck Wasser mit Standaardüse | MPa(bar) | 3-15 (30-150) | 3-15 (30-150) | 3-15 (30-150) | 3-12 (30-120) | 3-16 (30-160) | 3-16 (30-160) |
| Betriebsüberdruck Sicherheitsvoten (max.) | MPa(bar) | 20 (200) | 20 (200) | 20 (200) | 18 (180) | 22 (220) | 22 (220) |
| Arbeitstemperatur Heißwasser (max.) | °C 98 98 | 98 98 | 98 98 | ||||
| Fördermenge, Reinigungsmittel l/h (l/min) | 36 (0,6) | 36 (0,6) | 36 (0,6) | 36 (0,6) | 40 (0,66) | 40 (0,66) | |
| Brennerleistung kW 36 36 42 43 43 43 | |||||||
| Heizölverbrauch (max.) kg/h | 3,1 3,1 3,5 | 3,6 3,6 | 3,6 3,6 | ||||
| Rückstoßkraft der Hochdruckpistole N | 29 29 | 29 26 | 35 35 | ||||
| Dusengröße der Standarddüse | 034 | 034 | 035 | 040 | 040 | 040 | |
| Maße und Gewichte | |||||||
| Typisches Betriebsgewicht | kg | 110 | 117 | 111 | 114 | 111 | 119 |
| Länge x Breite x Höhe | mm | 1060 x 650 x 920 | 1060 x 650 x 920 | 1060 x 650 x 920 | 1060 x 650 x 920 | 1060 x 650 x 920 | 1060 x 650 x 920 |
| Brennstofftank | I | 15 15 | 15 15 | 15 15 | |||
| Reinigungsmitteltank | I | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 |
| Hochdruckpumpe | |||||||
| Ölmenge | I | 0,21 | 0,21 | 0,21 | 0,21 | 0,18 | 0,18 |
| Ölsorte | 15W40 | 15W40 | 0W40 | 15W40 | SAE90 | SAE90 | |
| Brenner | |||||||
| Brennstoff | Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100 | Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100 | Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100 | Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100 | Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder HVO 100 | Heizöl EL, Diesel, Diesel B7/B10 oder | |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 | |||||||
| Schalldruckpegel LpA | dB(A) | 74 | 74 | 77 | 77 | 76 | 74 |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Schalleistungspegel LWA + Unsicherheit KWA | dB(A) | 93 | 93 | 94 | 94 | 93 | 93 |
| Hand-Arm-Vibrationswert | m/s2 | 3,2 3 | 2,7 3 | 3,6 3,3 | |||
| Unsicherheit K | m/s2 | 0,8 0,8 0,8 1 | 1,2 1 | ||||
Ausnahmegrund nach Verordnung (EU) 2019/1781 An
hang I Abschnitt 2 (12):j)
Technische Änderungen vorbehalten.
Contents
General notes. 17
Technische gegevens 82
Sömine überinden giren soguk hava
www.kaercher.de/REACH
- Sperr parkeringsbremsen.
Monter styret
- Monter handetak og falg skruenes tiltrekkingsmoment (6,5-7,0 Nm). Figur D
Folgende granseveardier gelder for vandforsyningen:
pH-vaerdi:6,5-9,5
- Elektrisk leedeevne: Leedeevne for rent vand +1200~ S / cm , maksimal leedeevne 2000~ S / cm
- Stoffer, der kan bundfaeldes (provevolumen 1 l, bundfaelndningstid 30 minutter): < 0,5 mg/l
- Stoffer, der kan bortfibreres: < 50 mg / l , ingen silibende stoffer
Kulbrimer: < 20mg / l
- Chlorid: < 300 mg/l
- Sulfat: < 240mg/l
- Kalcium: < 200 mg/l
Samlet harded: < 28^, < 50^, < 500ppm (mg CaCO_3/l )
Jern: < 0,5mg / l
- Mangan: < 0.05mg/l
Kobber: < 2mg / l
Aktivklor: < 0.3mg / l
Ingen darrige lugte
Dokumentationsbefuldmaegtiget:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Str.28-40
Vinendene (Winnenden), 01.02.2025.
Cischenje finega filtra
- Odvijte fini filter na glavi crpalke.
- Demontirajte fini filter in odstranite filtrski vlozek.
- Filtrski vložek očistite s Čisto vodo ali stisnjem zra-kom.
- Sestavite ga v obratnem vrstnem redu.
Cischenje sita za gorivo
- Iztresite situ za gorivo. Ne dovolite, da gorivo pride v okolje.
Ciscenje filtra na sesalni gibki cevi za cistilo
- Izvlecite sesalni nastavek za Čistilo.
- Filter očistite v vodi.
- Ponovno vstavite filter.
Menjavaloa
Kamun apkblb i ehemin cybkaya
3aKbIMday mayeKeJI
Cbipmkbi memnepamypa 0^ meMeH 6oNca, KpyblfbiHb KaMuHHeA kxbipammbiB3.
- Erep My3daTycbI3 caKtay MymKiH 60JImaca, KypblfblHb eUpiH3.
PainandaHyaHbIFapy
Kymbicta y3ak y3jinicTep 6onfah Ke3de Hemece My3daTycbl3 caKay Mymkih 6oJMaFAH Ke3de:
- Kfblu Kypanra aphanra bIdbictb6ocatbHb3.
- Cydbl TeiriH3.
- KypbIINfbHbIa3dAnKoprAy KypaJIbIMeH IaBbHbI3.
CydbI tery
- Cy kyu wlaHriCi MeH XOFapbl KbcbIMdbI WnaHTbl 6ypan anbHb3.
- Ka3aHbIKbIH TeMeHi KaBbIHFaBI KyIO KeIicIH 6ypan 6ocatbHb3 XeHe XbInbity npekTyTirih 6oc Kymbic icTeiH3.
- Copfbi MeH xeninep 6oc 6onraHa KaPbIINbIHbIMAKcImaNdb1 MInHyT Kymbic ICTetiiH3.
KypbIrfbHb a3dAn Kopray KypaJIbImeH waIO
Hycay
Ara3daH Kopray Kypanbl eHopiuiicih naaDanahy HcaynapbIH opBHdHaB13.
- KaNTkbI Kamepara caTbINbIMda 6ap aK3dH Kopfay KypaJIbIH KyNbIHbI3.
- KypblfblHbKocblHb3 (KaHaPfbicb3) KHe KypblfblTOJbIFbIMeH WAnblFaHwa KyMbIC ICTeTIH3.
On coHdai-ak koppo3nraan KopraydbiH 6eJrni 6ip DeHrein KaMTamcbi3 eteji.
TacbImaJday
HA3AP AYdAPbIHbI
Thepkocinmik KyK KoniaimeH dypbic emec macbimajday
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ThepKocimik KYK Koniaimeh macbImaIday Ke3iHc KpybIrfbIbIH 6arbIMbHa Ha3ap aydapbIH3.
Cyper K
HA3AP AYdApbIHbI
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Korapbl Kbcibmdbnucmonemmin icke kocy uiHmpezih 3aKbIMdaHydaKopraHbI3.
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CanmaKmbiH caKmamMaybI
Kapaam any KəHe KypblfBihb 3aKbIMday Kayni TaBImaIay Ke3iHde KypblfBihbIH cAImarbiH ecepehi3.
- KypbIINfbHbKeNikTepeTacBImaNlay Ke3iHKeONdaHbICTaBHyckaynapFa CnKec OHbCbIPfbkETydeHxHe aydapblbIN KeTydeH CaKaTaHb3.
CakTay
△ABAIJIAHbI3
CanmaKmbH caKmamaybI
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Jenik umekepdi poemkadah wibrapbn anbHb3.
- Cy KyraTbH TyTki Xa6bHb3.
- Kofapbl KbicmbIb NCTOETTI aWbHb3.
- KypbIFbIHbIK CKbIbIH naJaHaBHcOPfHbIKocbIHb3 XHe OHb 5-10 cekyHJ Kymbic ICTeTiH3.
- KofapblkbicmbmblnncToJETTka6bHb3.
- KypbIJIbIHbIH KOckblWBH «0/ΘUIPYΠ» KyiHe KOJIbIHbI3.
- Xeni icikwecin TeK KypraK KOJMeH po3eTKaHa aXbipaTbIHbI3.
- Cy wymerih aIbIn TactaHbI3.
- KypbIfBkBICMbI KOyBnIFaHuaKOFapbl KbICbIMDbI nuctOnetTI naDanaHbIHb3.
- CaKaThDbIpyBtiuTeTirH aIra Kaapan nTeepin, XorapbKbICbIMdbI NuctoJETTI 6ekitih3.
- KypbIJIrBHiB cyblTbHbI3.
Kayinci3dkti TeKcepy/TeXHnKaJbIK KbI3MeT Kepcety wapTbl
C3 TypaKbI Kayinci3iKTI TeKcepydi YbIMnAcTbPa anacbl Hemece DInlepeMeH TexHnKaBk Kbl3Met Kepcety TpaJI KeJicim Xacaan anacbl.KeHe cypaHbI3.
TexHnKaJIbIK KbI3MeT KepCeTy Mep3ImJiniri
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Cymmi Maumeh Kymbic icmey Ka6dbikmbih 6y3bIybiHa eKeJy i MyMkiH.
Eeep ci3 cymmi maobbi 6aukacahb3, depey yokinemmi mymbiHywbnapra Kbi3Mem Kepcemy opmanbifha xa6apnacbiHb3.
- Kya cy3riH ta3aHaHbI3.
- KaHapMa eneriHaTa3aJaHbI3.
- Man deHrein6aKbJNaHbI3.
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- Tasaay KypaibaHa apHaIFaH copy wHaHriHderi cy3riHi Ta3anaHbI3.
Op 500 carat Kymbic, KblnbHa KemiHde 6ip pet
1.MaIdbI aybIcTbIpbIHbI3.
2. KypbIrfBaTaTexHnKaIbIK KbI3MeT KepeTy yuHi TyTbHyBlaIapFa KonJay KepeCy KbI3MetiHe KyriHi3.
Kem dereHne 5 kblnda 6ip peT kaTanaHaabi
- ΘHπiPySiHi HγCKayIapbHa cαηKec KbICbIM TeKcepydi opbIHdaHb3.
TexHnKaJIbIK KbI3MeT KepCeTy KymBICTapbl
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Eeep bcbipma 6ocaca, wna h2 wapfbicbkymne2eh Kepdeh ome kbdam auhaynby MymkiH. Keenei kadaopdbmykuraOpbHaB3x He wana h2 wapfbcibcunammanrahdai6ekimihi3.
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Bykpybblyuih meK «Ultra Guard» HcckacbiHdaBfI KOrapblkbicbIMdbuHaHemepraHaJkapamDbI.
- Ⅲnahr 6apababaHbHaTaKaKnakTbI Kaannak 6ypaybiwnen KeTepiH3. Cypet M
- Xorapbl Kbcimbl WnaHr WnHaH WapfbicbIH H TOJbIfbIMeH TapKaTbIH3.
- SW 10 aantb kbpbl kiin H KopnycTaBb antb6ypbWtB teCik apkbnb eHri3iH3. IHaHr 1apfbicBn 6itey yuih KITTTI XeTKINIKTI Tepeh caNbHbI3.
CypT N CypT O
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- 2 6ypanHaHb1 6ypan 1blfapbHb13.
- Korapbl KbICbIMdbI WnHaHTaH WnHaT TbIFbIHbI aJIbIHbI3.
- CaKaTHDbipBbIiInrerIH TapTbIN WbIFapbHbI3. Cypet Q
- Kofapbl Kbicmbdb WJHaHrTbI WNaHr KocblmbiHaH Taptbn WbifapbHb3.
- KaHa KOrapbI KbICbIMdbI WnAHTbI WnAHR 6afttaBtpoNkTepeApkbInbEtK3iIN, OHb WnAHR KocblmbiHa cIbHb3. WnAHR 6apa6aHbHbH aHany 6afttbHa Ha3ap aydpbHb3.
- CaKaTHDbipfblw inReKti WJNaHr KocblmbiHa caJIbIbI3. Cypet R
- Bapnbk TbfbipbKTapdbH caKaTaNbipfBiw inrerHH apTbHa opHaNaackaHbH TeKcepiH3.
- Wnahr TbfbHbH Xofapbl KbcbIMdbI WnHaHTbH eKHHyWbHa 6ekitih3. WnHaHTbH CoBHa deiHi KaWbIKTBk WamAmeh 1 M (XoFapbl KbICbIMdbI nCTOnetke DeinH).
- KpybIyfbHcy MeH Kyat Ke3iHe KaJFaHb3, OHb icKeKocbHb3 KHe KOcBbIMhBih 6iteyirih TeKcepiH3.
- LaHb KaataHbH3 XHe OHb KepiReH KyIe YcTaHbI. LaHaR KepiReH Ke3De, aNTb KbipNb KiTTI TapTbIn WbIfapbHbI3.
- Kofapbki Kbcibmbl WlnahTbI TapTy apkblbl Wnah HapfbicblHbH KyJInbH aWbHb3 XHe Kofapbl Kbcimbl WnaHtBn6aay opanybiHa MymKiHik6epiH3. WnahTt MbKtan yctay apkblb opay XblamdbfblbH 6akblnHb3.
- KaKaNaKtBi KaTaNaCaJIbIbIbI3.
Kyka cy3riH Ta3aHaHbI3
- KypblfblHbH, KbICbIMbH XONblHb3.
- Copf6acbHdaFjKyKa cy3riHi 6ypan anbHbI3.
- Kya cy3rihi 6eIweKeTeH3 XaHe cy3ri kipictipmecih WbIrapbn aIbIHb3.
- Cy3ri kipictipmecih Ta3a cymeH Hemece cbifbIfAH ayameh Ta3anaHbI3.
- Kepi peTneH KypacTbIpbIbIb3.
XaHapMa eIerin Ta3anay
- KaHapMaJ eneriH wBifapbHb3. KaHapMaJdbH KOpwaHaH opTara WbIfyBaHa JcN 6epMeH3.
Ta3anay kypaJIbHa apHAnrAh copy wnaHriHderi cy3riHi Ta3anay
- Ta3aJAY KypaJIbHa apHaJIfAH copy cantamacbIH TapTbIN WbIFapbIHbI3.
- Cy3rihi cyda ta3ana hbi3.
- Cy3rhi Kaia Ta opHaTbHbI3.
Maaybictby
MaI cyPbI MeH KyIO MeJIWeepiH TexHnKaIbIK DepeKTepeH KapaHbI3.
- 1IaMaMeH 1IITp MaIra apHaJIraH KInHay bIDbcIH daBbIHdaHbI3.
- Man teretih 6ypamaHbI 6ocatbHbI3.
3.MaHbI KInHay bIDbcBHa aFb3bHb3.
Hycay
KoandaHbInrah MaOdbi Kopwarah opmara 3uHcbi3 mypde Kadeze JkapambiHbI3 Hemece pyKcam eminee H KuHay opHbHa anapbIHbI3.
4. ManDbI TereTih 6ypaMaHbI KaTadaH KaTaTbHbI3.
5. MAX 6enricine dein HkaHa MaIbI 6aay Kocbl3. Aya KenipwikTepi cbiptkA wbykepek.
2.2.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.3.10.
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