STIGA Silex 95 H - Fräsmaschine

Silex 95 H - Fräsmaschine STIGA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice STIGA Silex 95 H - page 30

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Silex 95 H - STIGA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Silex 95 H von der Marke STIGA.

BEDIENUNGSANLEITUNG Silex 95 H STIGA

Massa Masse Mass Gewicht Gewicht Massa Masa

n PROBLEME Veillez à dèbrancher le capuchon de la bougie avant tout nettoyage et entretien ! Problème Solution Le moteur ne démarre pas le carburant est épuisé, faites le plein vérier si l’accellerateur est positionné sur START vérier si le capuchon de la bougie est bien inséré vérier l’état de la bougie et éventuellement la remplaçer controler si le robinet du carburant est ouvert ( seulement pour le modéles avec cette caractéristique) La puissance du moteur a diminuée le ltre à air est sale : le nettoyer Les fraises ne tournent pas regler les butées des cables de transmission. controler si les fraises sont xés à l’arbre. La coupe de l’herbe est irégulière raffuter ou changer la barre de coupe corriger le jeu de la barre de coupe La barre de coupe ne marche pas ou les roues ne tournent pas regler les butées des cables de transmission controler si les roues sont xées à l’arbre. controler le positionnement et l’intégrité des courroies de transmission, le cas échéant les repositionner et/ou les remplacer. Si ces mesures ne réglent pas le problème, contacter un centre de service agrééInhaltsverzeichnis Einleitung Einsatzbedingungen Sicherheitsmaßnahmen Bedienungshinweise Transport Montage Einstellung Wartung Technische Daten Lärmemission Unfallgefahr für den Bediener und die Personen in der Reichweite der Maschine. Einleitung Verehrter Kunde, Sie haben ein neues Gerät erworben. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen, das Sie in unsere Qualitätsprodukte setzen und wünschen Ihnen viel Freude beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät. Um eine zuverlässige Inbetriebnahme von vornherein zu gewährleisten, lesen Sie diese Betriebsanleitung bitte sorgfältig durch. Wenn Sie die folgenden Hinweise genau beachten, wird Ihr Gerät stets zu Ihrer vollsten Zufriedenheit arbeiten und eine lange Lebensdauer besitzen. Unsere Geräte werden vor der Serienherstellung unter härtesten Bedingungen erprobt und während der Fertigung selbst ständigen strengen Kontrollen unterzogen. Dies gibt uns die Sicherheit und Ihnen die Gewähr, stets ein ausgereiftes Produkt zu erhalten. Dieses Gerät wurde im Herstellerland durch neutrale Prüfstellen nach strengen Arbeits- und Sicherheitsnormen geprüft. Zur AufrechterhaLtung dieser Funktions- und Sicherheitsgewähr dürfen im Bedarfsfall nur Originalteile des Herstellers verwendet werden. Der Benützer verliert alle evtl. bestehenden Ansprüche, wenn er das Gerät mit anderen als den Originalersatzteilen verändert. Konstruktions-und Ausführungsänderungen vorbehalten. Bei Rückfragen oder Ersatzteilbestellungen die Artikelnummer und die Erzeugnisnummer angeben. n KENNZEICHNUNGSANGABEN (Abb. 1) Das Schild mit den Maschinendaten und der Seriennummer bendet sich auf der Seite des Combigerätes, und zwar unter dem Motor . Hinweis- Bei eventuellen technischen Beratungsfragen oder bei Ersatzteilbestellungen, die Kennummer der Maschine angeben. n EINSATZBEDINGUNGEN - EINSATZGRENZEN Das Combigerät bzw. der Einachsschlepper ist zur Ausführung von Hackarbeit und zum Mähen von Grasgelände bestimmt.. Der Einachsschlepper darf nur mit Original-Zusatzgeräten und Original-Ersatzteilen betrieben werden. Jede Benutzung, die von der hier beschriebenen abweicht, ist nicht gestattet. Es führt nicht nur zum Verfall der Garantiegewährung, sondern stellt auch eine große Gefahr für den Bediener und alle Personen die sich in Reichweite der Maschine benden dar. n SICHERHEITS-MAßNAHMEN Achtung: Vor der Montage und Inbetriebnahme die Bedienungsanweisung unbedingt beachten. Personen, die mit der Gebrauchsanweisung nicht vertraut sind, dürfen das Gerät nicht benützen.

1. Das Bedienen des Gerätes ist Jugendlichen unter 16 Jahren nicht gestattet. Das Mehrzweckgerät

darf nicht verwendet werden, wenn der Bediener krank ist, Medikamente eingenommen hat oder durch Substanzen bee inträchtigt ist, die sein Reaktionsvermögen senken.

2. Diese Maschine ist entwickelt worden, damit sie von einem einzelnen ausgebildeten Benutzer verwendet

werden kann. Vor Benutzung sicherstellen, dass keine Kinder in der Nähe sind (10 Meter).

3. Vor Beginn der Mäharbeiten alle auf der Grasäche liegenden Fremdkörper entfernen.

4. Die Maschine nicht in Betrieb nehmen, wenn man vor der Fräse oder vor dem Mähbalken steht. Wenn

Übersetzung der originalen Betriebsanleitungman die Startschnur des Motors zieht, dürfen die Fräsen oder der Mähbalken sich noch nicht in Gang setzen. (Wenn das doch der Fall ist, muß eine Nachstellung am Bowdenzug vorgenommen werden). 5. Schutzhandschuhe, schnittfeste Arbeitsschuhe mit verstärkter Spitze und Schutzbrillen tragen. Verwenden Sie auch einen Ohrenschutz, um Ihr Gehör zu schützen. 6. Beim Fahren mittels Radsatz auf Wegen ist der Motor abzustellen und der Stillstand der Hackmesser bzw. des Schneidwerkes abzuwarten. 7. Wartungs- und Reinigungsarbeiten am Gerät sowie das Verstellen des Bremsspornes oder Radsatzes dürfen nur bei abgestelltem Motor und Stillstand des Schneidwerkzeuges erfolgen, bzw. bei abgezogenem Zündkerzenstecker

8. Der Bediener muß beim Benutzen der Maschine die Lenkholme fest in der Hand halten.

9. Die Notwendigkeit einer fachmännischen Überprüfung ist erforderlich, wenn z.B. durch Auffahren auf ein Hindernis das Gerät sofort zum Stehen kommt (Getriebeschaden, verbogene Messer). 10. Geräte mit Verbrennungsmotor dürfen wegen der damit verbundenen Vergiftungsgefahr keinesfalls in geschlossenen Räumen in Betrieb genommen werden. 11. HINWEIS: Benzin ist feuergefährlich! Benzin nur in dafür vorgesehenen Behältern aufbewahren. Nicht in geschlossenen Räumen und nicht bei laufendem Motor tanken, nicht rauchen und auf aus dem Tank auslaufenden Treibstoff achten. Bei auslaufendem Treibstoff nicht versuchen, den Motor zu starten, sondern die Maschine von der betreffenden Stelle entfernen und Zündquellen vermeiden, bis die Benzindämpfe verdampft sind. Den Tankdeckel wieder ordentlich verschließen. Während der Motor läuft oder bei heißer Maschine darf der Tankverschluss nicht geöffnet oder Benzin nachgefüllt werden.

12. Der Auspuff sowie der Bereich um den Auspuff können bis zu 80°C. heiß werden. Achtung: Verbrennungsgefahr!

13. Wir weisen darauf hin, daß wir für Schaden, die damit im Zusammenhang stehen, daß. a) Reparaturen unsachgemäß, bzw. nicht von unseren autorisierten ServiceStellen durchgeführt werden, oder. b) bei einem Teileaustausch keine ORIGINAL - ERSATZTEILE verwendet werden, nicht haften! Für Zubehörteile gelten die gleichen Bestimmungen. nBEDIENUNGSHINWEISE n INSTRUKTIONEN - MOTOR Bitte beachten Sie die Betriebsanleitung des Motorenherstellers. n INBETRIEBNAHME Achtung: Bedienungshebel für Fahr-und Mähantrieb in Nullstellung bringen. Gashebel-Motor auf “Start” stellen. Ziehen Sie den Starterhandgriff am Motor heraus, bis daß Sie Kompressionswiderstand spüren, lassen Sie das Seil langsam zurücklaufen und ziehen Sie es dann zum Starten kräftig eine volle Armlänge heraus. Behalten Sie den Starterhandgriff in der Hand und lassen Sie das Seil anschließend langsam zurücklaufen. Zum Abstellen Gashebel auf Stop. Mahantrieb auf Stop. Fahrantrieb auf Stop. n SICHERHEITSVORRICHTUNG - Alle Mehrzweckgeräte sind mit einer Sicherheitsvorrichtung auf Basis der Unfallschutzmassnahmen versehen. Durch Betätigung des Steuerhebels wird die Antriebswelle automatisch ausgeschaltet. n TRANSPORT Für den Transport der Maschine empfehlen wir die Benutzung eines Gabelstaplers. Die auf die höchstzulässige Breite gestellten Gabeln sind in den Raum unter der Palette einzufahren. Das Gewicht der Maschine steht auf dem Typenschild und in den technischen Daten. n MONTAGE DES MEHRZWECKGERÄTES Der Mehrzweckgerät wird, in demontiertem Zustand und in einer dazu geeigneten Verpackung geliefert. Zum endgültigen Zusammenbau wie folgt verfahren. DEUTSCH 23n LENKHOLMMONTAGE (Abb. 2) Die Lenkholme (Abb. 2, Teil 1) am Träger (2) befestigen, und zwar mit den Schrauben (3). Achtung: Die Unterlegscheiben mit dem größeren Durchmesser müssen auf der Höhe der Langlöcher montiert werden. Die Höhe der Lenkholme mit den Schrauben (3) einstellen, mit denen sie auch befestigt werden. Das Gangschaltgestänge (4) befestigen, indem man es durch die Führung (5) steckt und das Ende in das Loch des Gelenks (6) steckt, um alles mit dem Splint (7) abzusichern. n MONTAGE DES GASHEBEL-BOWDENZUGES (Abb. 3) (mit Metallhülle) Stellen Sie den auf dem Motor angeordneten Hebel (Bild 3, Detail 1) bis zum Endanschlag, wie im Bild mit Pfeil “A,’ angegeben. Den am Holm angeordneten Gashebelknebel (2) bis zum Endanschlag verstellen, wie im Bild mit Pfeil “B” angegeben. Das Drahtseil (3) in das Loch (4) einführen und die Hülle (5) durch den Halter (6) und Schrauben (7) befestigen. Der Gaszug muß am Motor auf der Kerzenseite befestigt werden. Achtung: Der Gashebel muß auf der Stellung “Stop” stehen. n BOWDENZUG FÜR FAHRANTRIEB (Abb. 4) Der Bowdenzug für den Radantrieb (1) wird mit dem Kupplungshebel/ Radantrieb (2) bereits vormontiert geliefert. Den Kupplungshebel/ Radantrieb (2) mit der mitgelieferten Schraube (3) am Führungsholm befestigen. n MONTAGE ZUBEHÖRE (Abb. 5) Das Mehrzweckgerät ist mit einer Schnellkupplung für Geräte ausgestattet. Bei Verwendung von Sichel- Mulchmäher und Fräse wird den Keilriemen auf der oberen Keilriemenscheibe A montiert. Bei Verwendung von Kehrmaschine und Mähbalken wird den Keilriemen auf der unteren Keilriemenscheibe B montiert. n MONTAGE MÄHBALKEN (Abb. 6a) Das Mehrzweckgerät ist mit einer Schnellkupplung für Geräte ausgestattet. Motor ausschalten! Bolzen (1) in Bohrung (2) einführen und Keilriemen (3) auf untere Riemenscheibe legen. Pos. 1 und 2: der Haken (13) wird so gedreht bis die Feder (14) an dem Kupplungshaken (15) angehängt wird. Positionen 2 und 3: um die Verbindung fertig zu stellen wird der Haken (13) in umgekehrter Richtung gedreht bis die Feder (14) unter Spannung gesetzt wird. Abdeckhaube aufschrauben. Haube (6) mit Zentrierungs und Gewindezapfen montieren. Mutter und entsprechende Beilagsscheibe auf der Haube anziehen. n MONTAGE DER FRÄSE (Abb. 6b) Stellen Sie das Gerät in eine waagrechte Position. Bei stehendem/ausgeschaltetem Motor den Bolzen der Fräse (1) zur Hälfte in seinen Sitz stecken. Den Riemen (3) auf die Scheibe montieren und den Bolzen (1) bis zum Anschlag einführen. Pos. 1 und 2: der Haken (13) wird so gedreht bis die Feder (14) an der Öse (15) angehängt wird. Positionen 2 und 3: um die Verbindung fertig zu stellen wird der Haken (13) in umgekehrter Richtung gedreht bis die Feder (14) unter Spannung gesetzt wird. Den Deckel (6) mit der Zentrierschraube (7) montieren. Der Hebel zur Sperrung des Rückwärtsgangs (8) wird korrekt im Bezug zum Gangschalthebel (9) positioniert. Die Mutter und die Unterlegscheibe auf dem Deckel (6) anziehen. n MONTAGE DER GETRIEBESTANGE (Abb. 12) Das Stangenende (2) in die Bohrung der Hebel (3) stecken, dann durch den Federstecker befestigen. n EINSTELLUNG DES RIEMENS ZUM ANTRIEB DER GERÄTE (Abb. 7) Um die Spannung des Riemens zwischen Maschine und Gerät zu erhöhen, ist die Stellschraube (2) zu benutzen. Das Gerät darf erst dann arbeiten, wenn der Schalthebel über die Hälfte seines Hubs zurückgelegt hat (Abb. 7) Beim Mähbalken ist zum Erhöhen der Spannung zwischen den beiden unteren Scheiben für den Antrieb des Mähbalkens die Mutter (9, Abb. 5) loszuschrauben, und dann den Abstandshalter zwischen den beiden Scheibenhälften herauszunehmen. Bei der Fräse ist nach 2 Betriebsstunden die Riemenspannung zu prüfen (3, Abb. 6). n KUPPLUNG DER MÄHANTRIEBE (Fig. 7): Hängen Sie den Sicherheitshebel ab (3), folglich lassen Sie den Kupplungsgerätshebel herunter (4). DEUTSCH 24n EINSTELLEN DER KEILRIEMENSPANNUNG (Abb. 8) Achtung: Die Räder dürfen sich erst drehen, wenn der Bedienungshebel mehr als die Hälfte gedrückt ist. Bei vollständigem Niederdrücken muß der Hebel (2) der Keilriemenspannung 6 - 8 mm Verstellweg aufweisen. Verstellweg der Keilriemenspannung mit Einstellschraube (1) eventuell nachregulieren. n EINSTELLUNG DER LENKHOLME Die Lenkholme des Mehrzweckgerätes sind seitlich drehbar und höheneinstellbar. Bevor man mit irgendeiner Arbeit beginnt, sollten die Lenkholme an die Ansprüche des jeweiligen Bedieners angepaßt werden, damit er ihn sicher bedienen kann. Die seitliche Ausrichtung der Lenkholme macht es möglich, daß der Bediener nicht mehr über bereits bearbeiteten Boden läuft und die vorhandenen Panzen nicht beschädigt. n SEITLICHE EINSTELLUNG DER LENKHOLME (Abb. 2) Die Lenkholme können seitlich auf 3 verschiedene Stellungen eingestellt werden, sowohl wenn man mit Hackanbaugeräten (Bsp. Fräsen) als auch mit Frontanbaugeräten (Bsp. Mähen) arbeitet. Dazu folgendermaßen vorgehen. Den Hebel (8) im Gegenuhrzeigersinn drehen, um die Sperre auszuschalten. Die Lenkholme auf die gewünschte Stellung bringen. Die Lenkholme erneut blockieren, indem man den Hebel (8) im Uhrzeigersinn dreht und sicherstellen, daß die Zähne perfekt eingerastet sind. Den Lenkholme um 180° , im Uhrzeigersinn drehen, damit die längs der Lenksäule verlaufenden Kabel nicht beschädigt werden. Außerdem ist es erforderlich, das Gestänge der Gangschaltung (4) abzunehmen, um es dann nach erfolgter Drehung wieder zu befestigen. Wenn man die Drehung des Lenkholmes um 180° vorgenommen hat, sind die Stellungen der Gänge beim Schalten umgekehrt, d.h. der Rückwärtsgang wird Vorwärtsgang und umgekehrt. n HÖHENEINSTELLUNG DER LENKHOLME (Abb. 2) Die Schrauben (3) lockern, die Lenkholme auf die gewünschte Höhe einstellen. Die Schrauben (3) wieder anziehen. n EINSTELLUNG DER MÄHBALKENHÖHE (Abb. 9) Diese Einstellung wird auf Grund der Merkmale und Unebenheiten des Bodens durchgeführt. Mutter (1) lockern, Gleitschuh (2) in gewünschte Position stellen, Mutter (1) anziehen. Beide Gleitschuhe gleichmäßig einstellen. n MESSEREINSTELLUNG (Abb. 10) Das durch Verschleiß entstandene Spiel zwischen Messer und Messerführung muß nachgestellt werden. Dazu Kontermutter lösen und mit Sechskantschlüssel Verstellschraube (1) nachstellen. Nach der Einstellung muß sich das Mähmesser noch von Hand frei bewegen lassen. n EINSTELLUNG DES BREMSSPORNES (Abb. 11) Um richtig zu fräsen und mit dem Mehrzweckgerät störungsfrei vorwärtsfahren zu können, ist die Bodenfräse mit einem Bremssporn (1) ausgestattet, mit der die Arbeitstiefe der Hackmesser geregelt wird. Zieht man den Hebel des Bremssporns (2) zurück und bewegt ihn nach oben oder unten, steuert man die Eindringtiefe in den Boden. Die Einstellung ist dann richtig, wenn die Maschine ruckfrei mit konstanter Geschwindigkeit vorwärtsfährt (in diesem Fall den Hebel in Richtung B bewegen) oder beim Absinken von Rad und Fräse (in diesem Fall den Hebel in Richtung A bewegen). FRÄSEN VON HARTEM BODEN: Der Bremssporn in die Stellung (B) bringen. Diese Position entspricht einer geringen Arbeitstiefe. FRÄSEN VON WEICHEM BODEN: Der Bremssporn in die Stellung (A) bringen. Diese Position entspricht einer großen Arbeitstiefs. Den Motor starten, wenn der Bremssporn in der Stellung (B) steht. Dabei wird vermieden, daß die Hackmesser die Oberäche berühren. n LAGERHALTUNG UND LAUFENDE WARTUNG Alle Muttern, Bolzen und Schrauben angezogen halten, um den sicheren Betrieb der Maschine zu gewährleisten. Die Maschine abkühlen lassen, bevor man sie auf Lager stellt und auf keinen Fall Benzin in den Tank füllen, wenn man sie in einem Gebäude abstellt, weil die Dämpfe eine freie Flamme oder Funken erreichen könnten. Das Entleeren des Benzintankes sollte nur DEUTSCH 25im Freien erfolgen. Um Brandgefahr zu vermeiden, den Motor, den Auspufftopf und den Lagerhaltungsbereich für das Benzin frei von Laub, Gras oder zu viel Fett halten. CHALTGETRIEBE (Abb. 12 - 13) Schmierstoff: Öl der Sorte SAE 80 verwenden. Ölfüllmenge für Geräte : 0,40 l. Zum Prüfen des Ölstands: Die Maschine eben aufstellen. Den Stopfen (1, Abb. 12) herausdrehen und prüfen, ob das Öl bis zur unteren Kante der Öffnung steht. Einfüllstopfen wieder hereindrehen.Prufen Sie den Füllstand jeweils spätestens nach 60 Betriebsstunden, und füllen Sie ggf. wieder Öl bis zum maximalen Füllstand auf. Ölwechsel des Schaltgetriebes: Zum wechseln des Öls den Stopfen (1, Abb. 12) abdrehen und das Combigerät seitlich kippen, und das Öl in ein Auffanggefäß ießen lassen. Der Ölwechsel ist bei warmem Motor auszuführen. Wenn das alte Öl ausgelaufen ist, die Maschine wieder aufrichten und neues Öl bis zum vorgeschriebenen Stand, d.h. der Unterkante des Stopfen (1, Abb. 12) einfüllen. Den Stopfen (2, Abb. 13) losdrehen und das Schaltgetriebe mit neuem Öl füllen, d.h. bis zur unteren Kante der Bohrung. Den Stopfen einschrauben. Das Öl alle 150 Betriebsstunden wechseln. GERÄTE-SCHNELLKUPPLUNG (Abb. 14) Den Sitz (2) nach jeder Benutzung reinigen und mit dem Schmiernippel (1, Abb. 14) schmieren. WICHTIGE HINWEISE ZUR SCHNEIDWERK-PFLEGE Nur ein Schneidwerk in tadellosem Zustand gewährleistet einwandfreie Arbeit. Dabei ist folgendes zu beachten: Mähmesser müssen stets scharf sein, Die Balkenschiene darf nicht durchgebogen sein. Es empehlt sich, den Mähbalken nach jedem Gebrauch zu reinigen. Dazu ist es erforderlich, das Mähmesser herauszunehmen, damit vor allen Dingen der zwischen Messerklingen und Balkenklingen angesammelte Schmutz gründlich entfernt werden kann. Wird der Mähbalken längere Zeit nicht benutzt, so sollte er mit einem Rostschutzmittel eingesprüht werden. Obwohl der Mähbalken weitgehend unempndlich gegen Steine und ähnliche Gegenstände ist, kann es gelegentlich vorkommen, daß Balkenklingen und Messerklingen beschädigt bzw, verbogen werden. Deshalb ist es ratsam, bei jedem Nachschärfen des Mähmessers, was je nach Beanspruchung etwa alle 5 - 10 Betriebsstunden erforderlich ist, auch den Zustand dieser Teile zu überprüfen. Vorhandene Beschädigungen sind zu beseitigen und verbogene Klingen auszutauschen. Nur gut ausgerichtete Klingen gewährleisten einen sauberen Schnitt. Bei dieser Gelegenheit sollte man auch jeweils die Messerführungen überprüfen und zu großes Führungsspiel durch Nachstellen ausgleichen. DEMONTAGE DES OBERMESSERS (Abb. 15) Die Schutzhaube entfernen,dazu bitte die Befestigungsschrauben (1) abschrauben. Halter und Mitnehmerblock entfernen. Einstellschrauben von Messerführungen lösen und Obermesser seitlich herausschieben. Nach mehrmaligem schleifen, empehlt es sich, bei Bedarf, die Messerklingen zu ersetzen. Das Untermesser sowie die Kunststoff - Messerhalter sind dabei auf Verschleiß zu prüfen, und wenn nötig zu ersetzen. NACHSCHÄRFEN DES MÄHMESSERS (Abb. 16) Je nach Beanspruchung sind die Mähmesser soweit abgestumpft, daß ein Nachschleifen erforderlich wird. Das sollte mindestens alle 15 Betriebsstunden erfolgen. Zu diesem Zweck wird das Mähmesser aus dem Mähbalken herausgenommen und gesäubert. Es ist zu prüfen, ob Messerrücken und Messerklingen nicht verbogen sind; andernfalls ist ein Nachrichten erforderlich. Erst dann sollte mit dem Nachschärfen begonnen werden. Zweckmäßigerweise verwendet man hierzu einen Handschleifer mit ca. 15000 - 20000 Umdrehungen pro Minute in Verbindung mit einem runden Schleifstein mit einem Durchmesser von 25 mm und einer Länge von ca. 35 mm. Geschliffen wird nur mit der Stirnseite des Schleifstiftes, und zwar vom Messerrücken zu den Klingenspitzen hin. Messerklingen für Mähbalken benötigen einen Schneidwinkel von 35 - 40°. WARTUNG DER FRÄSE (Abb. 17) Jedesmal, wenn man die Fräse benutzt, muß der Bediener folgendes prüfen: a) Die Schrauben und Muttern zur Befestigung der Hackmesser müssen fest angezogen sein. Alle 60 Stunden den Ölstand im Gehäuse prüfen, indem man den Stopfen (1, Abb. 17) losdreht. Das Öl muß bis zur Unterkante der Öffnung stehen. Das Öl alle 150 Betriebsstunden Wechseln. Zum Ablassen des Öls den Stopfen (1) abschrauben und die Fräse kippen. Das Öl muß im erwärmten Zustand,d.h. bei warmer Betriebstemperatur aus der Fräse abgelassen werden. Danach ist neues Öl bis zur Unterkante der Öffnung einzufüllen. Dann den Stopfen zuschrauben. Schmierstoff: Öl der Sorte SAE 80 verwenden. n BESCHREIBUNG (Abb. 18) 1) Start-Stop, Gashebel 2) Fahrantrieb, Bedienungshebel 3) Mähbalkenantrieb, Bedienungshebel 4) Motor mit Reversierstarter 5) Hebel für seitliches Verstellen der Lenkholme 6) Gangschaltgestänge. DEUTSCH 26TECHNISCHE DATEN MEHRZWECKGERÄT MIT MÄHBALKEN MEHRZWECKGERÄT MIT FRÄSE Mähbreite 870 mm Fräsbreite 500 mm Länge mit Mähbalken 1500 mm Max. Breite mit Fräse 1400 mm Gesamthöhe 1000 mm Gesamthöhe 1000 mm Gewicht 65 Kg. Gewicht 78 Kg. Radstand 430 mm Radstand 430 mm Bereifung 2 Luftbereifte Antriebsräder 13x5.00-6 Bereifung 2 Luftbereifte Antriebsräder 13x5.00-6 Mähbalken/Hübe 1300/ 1’ Umdrehungen der Hackmesserwelle 275 u/min. Mähgeschwindigkeit: Fräsgeschwindigkeit: Vorwärtsgang “1” 2,2 km/h Vorwärtsgang “1” 1,1 km/h Rückwärtsgang “R” 1,1 km/h Rückwärtsgang “R” 2,2 km/h Motor Kühlung: Luftkühlung. Kraftstoffbehälter: 1,5 liter Weitere techn. Daten und Hinweise zum Motor: siehe beiliegendes Handbuch des Motorenherstellers.

LÄRMEMISSION UND VIBRATIONEN

Der Wert des Schalldrucks am Arbeitsplatz beträgt gemäß Urkunde EN 12733 Leq = 80,8 dB (A) , Messunsicherheit K = ±1,1 dB(A). Vibrationen an den Lenkholmen gemäß Urkunde EN12733 und EN1033. Meßwert in = 7,51 m/s

Der Wert des Schalldrucks am Arbeitsplatz beträgt gemäß EN 12733 Leq = 77,8 dB (A) , Messunsicherheit K = ±1,1 dB(A). Vibrationen an den Lenkholmen gemäß EN 709 und ISO 5349. Meßwert in = 5,5 m/s

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Produktinformationen

Marke : STIGA

Modell : Silex 95 H

Kategorie : Fräsmaschine