WOLFCRAFT 6902000 - Nicht kategorisiert

6902000 - Nicht kategorisiert WOLFCRAFT - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice WOLFCRAFT 6902000 - page 30
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Produktinformationen

Marke : WOLFCRAFT

Modell : 6902000

Kategorie : Nicht kategorisiert

Laden Sie die Anleitung für Ihr Nicht kategorisiert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 6902000 - WOLFCRAFT und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 6902000 von der Marke WOLFCRAFT.

BEDIENUNGSANLEITUNG 6902000 WOLFCRAFT

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max. 20 mm BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:50 Seite 1014

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0° - max. 65° BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:50 Seite 1213

2 x BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:50 Seite 1314

4 x BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:50 Seite 1415

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BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 29EINLEITUNG

  • ACHTUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen, die mit dem MASTER cut 2500 und den verwendeten Elektrowerkzeugen mitgeliefert wurden. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
  • Bewahren Sie die Bedienungsanleitung für die Zukunft sicher auf. TECHNISCHE DATEN Abmessungen aufgebaut: 1185 x 757 x 863 mm (Breite x Tiefe x Höhe) Abmessungen geklappt: 1085 x 757 x 213 mm Arbeitsfläche: 1035 x 695 mm Max. Werkstückhöhe: Tischkreissäge 60 mm / Führungsschiene 60 mm Max. Schnittbreite mit Parallelanschlag: Tischkreissäge 570 mm Max. Schnittlänge: Führungsschiene 740 mm Max. Werkstückabmessungen: 600 x 400 x 65 mm (Frästisch) Bohrungsdurchmesser der Spannlöcher: 20 mm Bohrungsraster der Spannlöcher: 135 / 135 mm (horizontal / vertikal) Belastbarkeit: 120 kg Gewicht: 24 kg

SYMBOLE UND BEDEUTUNG

Nicht zum Schneiden von Brennholz verwenden. Verwenden Sie ausschließlich Handkreissägen mit einer maximalen Schnitttiefe von 70 mm. Verwenden Sie ausschließlich Handkreissägen mit einem maximalen Sägeblattdurchmesser von 200 mm. Stellen Sie die Schnitttiefe der Handkreissäge vor jedem Schnitt so ein, dass das Kreissägeblatt maximal 4 mm aus dem Werkstück herausragt. Verwenden Sie ausschließlich Maschinen mit einer maximalen Leistung von 2760 W. Verwenden Sie ausschließlich Handkreissägen mit Spaltkeil. Verwendung als Frästisch ausschließlich in Verbindung mit dem Parallel-Fräsanschlag (Art. Nr. 6901000). Warnung vor allgemeiner Gefahr Anleitung/Hinweise lesen! Tragen Sie eine Schutzbrille. Tragen Sie Gehörschutz. Stecker ziehen Zur allgemeinen Information Tragen Sie eine Staubschutzmaske.

MONTAGEWERKZEUG 1 Inbusschlüssel: SW 5 (im Lieferumfang enthalten) 1 Schraubendreher: PH 1 (nicht im Lieferumfang enthalten) 1 Sechskantschlüssel: SW 10 (nicht im Lieferumfang enthalten) BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 3031

BESTIMMUNGSGEMÄSSER GEBRAUCH

Der MASTER cut 2500 ist ein Präzisionssägetisch und eine Arbeitsstation. Er eignet sich für:

  • die Montage einer Handkreissäge mit Spaltkeil auf der Maschinenplatte mit max. 200 mm Sägeblattdurchmesser und bis max. 70 mm Schnitttiefe. Verwenden Sie nur Sägen innerhalb der genannten maximalen Grundplattenmaße (siehe Bild 13). Es muss die entsprechende Spalteinlage verwendet werden. Er ist somit eine stationäre Tischkreissäge.
  • den Einsatz als Kreissägetisch für Handkreissägen ohne Spaltkeil. Ausschließlich in Verbindung mit dem Zubehör separater Spaltkeil, Art.-Nr. 6916000 mit max. 160 mm Sägeblattdurchmesser und einer Schnittbreite von min. 2,4 mm.
  • den Einsatz als Kreissägetisch für Handkreissägen ohne Spaltkeil. Ausschließlich in Verbindung mit dem Zubehör separater Spaltkeil, Art.-Nr. 6917000 mit Sägeblattdurchmessern von min. 161 mm bis max. 200 mm, einer Schnittbreite von min. 2,4 mm und bis max. 66 mm Schnitttiefe.
  • den Einsatz als geführte Handkreissäge auf der Führungsschiene zum Bearbeiten großer Objekte wie Türen, Arbeitsplatten etc. Hierbei dient die Maschinenplatte mit der Spalteinlage Führungsschiene als Führungsschlitten für die Führungsschiene.
  • den Einsatz als Stichsägetisch. Es muss die Spalteinlage für Stichsägen und Oberfräsen verwendet werden.
  • die Montage einer Kapp- und Gehrungssäge. Die Kapp- und Gehrungssäge muss in den vorgesehenen Langlöchern mit dem mitgelieferten Befestigungsmaterial sicher montiert werden.
  • den Einsatz als Frästisch ausschließlich in Verbindung mit dem Parallel-Fräsanschlag Art.-Nr. 6901000 und für Oberfräsen mit 230 V und maximal 1800 W. Verwenden Sie keine Fräser mit einem Durchmesser von mehr als 27 mm! Die Fräsmaschine darf nicht in Verbindung mit der Führungsschiene verwendet werden. Es muss die Spalteinlage für Oberfräsen und Stichsägen mit den Einlegeringen verwendet werden.
  • Einsatz als Arbeitstisch zum Bearbeiten von Werkstücken (z. B. Bohren, Schleifen, etc.). Mithilfe der wolfcraft Einhandzwingen (Art.-Nr. 3036000) können die Werkstücke sicher durch die Spannlöcher der Arbeitsplatte fixiert werden.
  • Es müssen die Herstellerangaben und die Sicherheitshinweise der verwendeten Maschinen sowie die Sicherheitshinweise des Maschinentisches eingehalten werden.
  • Bitte beachten Sie im Falle der Entsorgung des MASTER cut 2500 Ihre örtlichen Entsorgungsvorschriften. Für Schäden und Unfälle bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE

  • Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
  • Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
  • Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
  • Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
  • Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
  • Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
  • Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
  • Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
  • Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiten rauer Materialien und beim Werkzeugwechsel.
  • Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
  • Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
  • Verwenden Sie immer die Schutzhaube mit Staubabsaugung.
  • Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
  • Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
  • Prüfen Sie vor Arbeitsbeginn die Funktionsfähigkeit der Geräte und Werkzeuge. Arbeiten Sie nie mit beschädigtem oder stumpfem Werkzeug.
  • Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
  • Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder den Akkupack aus dem Elektrowerkzeug, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen oder Zubehörteile wechseln. Unbeabsichtigtes Starten des Elektrowerkzeugs ist ein Grund für Unfalle. BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 3132
  • Bauen Sie den Maschinentisch richtig auf, bevor Sie das Elektrowerkzeug einbauen. Richtiges Aufbauen ist wichtig, um ein Zusammenbrechen zu verhindern.
  • Befestigen Sie das Elektrowerkzeug sicher an der Maschinenplatte, bevor Sie es benutzen. Ein Verrutschen des Elektrowerkzeugs auf der Maschinenplatte kann zum Verlust der Kontrolle führen.
  • Stellen Sie den Maschinentisch auf eine feste, ebene und waagerechte Fläche. Wenn der Maschinentisch verrutschen oder wackeln kann, kann das Elektrowerkzeug oder das Werkstück nicht gleichmäßig und sicher geführt werden.
  • Überlasten Sie den Maschinentisch nicht und verwenden Sie ihn nicht als Leiter oder Gerüst. Überlastung oder Stehen auf dem Maschinentisch kann dazu führen, dass sich der Schwerpunkt des Tisches nach oben verlagert und der Tisch umkippt.
  • Bearbeiten Sie keine anderen Materialien als Holz oder leicht zerspanbare Kunststoffe. Ausnahme: Nur mit der Stichsäge dürfen bei geeignetem Sägeblatt auch leicht zerspanbare Metalle (z. B. Aluminium) bearbeitet werden.
  • Lose Splitter, Späne oder ähnliche Werkstoffteile dürfen aus der Nähe des laufenden Sägeblattes nicht von Hand entfernt werden!
  • Die verwendeten Maschinen müssen der DIN EN 60745-1 entsprechen. Geräte ab dem Baujahr 1995 müssen ein CE-Zeichen haben.
  • Sägen Sie nicht „freihändig“, d. h. führen Sie das Werkstück nicht nur von Hand, sondern verwenden Sie den Parallelanschlag oder Winkelanschlag.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Hände beim Auf- und Zusammenklappen des Tisches, sowie beim Einsetzen der Maschinenplatte nicht gequetscht werden.
  • Achten Sie darauf, dass vor Beginn jedes Säge- oder Fräsvorgangs keine Gegenstände auf der Arbeitsplatte liegen.
  • Sägeblätter dürfen nach dem Ausschalten des Antriebs nicht durch seitliches Gegendrücken gebremst werden!
  • Benutzen Sie Werkzeuge nur für ihren eigentlichen Bestimmungszweck.
  • Nur einwandfreie Sägeblätter verwenden; der Grundkörper darf nicht dicker und die Schränkung nicht schmäler sein als die Dicke des Spaltkeils.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig, ob alle Schrauben fest angezogen sind!
  • Verwenden Sie Ihren Arbeitstisch nie unsachgemäß oder zweckentfremdet!
  • Alle Gegenstände, die nicht benötigt werden, vom Arbeitstisch entfernen.
  • Nicht zum Schneiden von Brennholz verwenden.
  • Verwenden Sie den Maschinentisch nicht zum Sägen von Rundholz.
  • Das Ein-/Ausschalten der verwendeten Elektrowerkzeuge darf nur über den Sicherheitsschalter erfolgen.
  • Benutzen Sie zur dauerhaften Fixierung des Geräteschalters in der „AN“-Stellung nur die beiliegende Einschaltklemme.
  • Tauschen Sie beschädigte Spalteinlagen gegen neue Spalteinlagen aus.
  • Verwenden Sie beim Bearbeiten von schmalen Werkstücken unbedingt einen Schiebestock.
  • Stellen Sie sicher, dass die Excenterhebel zur Befestigung der Tischbeine geschlossen sind.
  • Stellen Sie vor der Inbetriebnahme sicher, dass die Handkreissäge, Oberfräse, oder Stichsäge ordnungsgemäß auf der Maschinenplatte befestigt ist und dass die Maschinenplatte sicher in der Aussparung des Maschinentisches eingeklickt ist bzw. sicher auf der Führungsschiene sitzt.
  • Beachten Sie die maximalen Werkstückabmessungen (siehe Technische Daten).
  • Verwenden Sie die verschiedenen Spalteinlagen ausschließlich für ihren jeweiligen spezifischen Einsatzzweck, wie er grafisch auf jeder Spalteinlage beschrieben ist.
  • Hängen Sie den Schiebestock, die Spalteinlagen oder den Winkelanschlag bei Nichtbenutzung zur Aufbewahrung an die dafür vorgesehenen Schraubhaken.
  • Verwenden Sie den Maschinentisch nicht bei Regen oder Feuchtigkeit im Freien.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR HANDKREISSÄGEN

  • Beachten Sie neben diesen maschinenspezifischen Sicherheitshinweisen unbedingt die Sicherheitshinweise der verwendeten Handkreissäge.
  • Verwenden Sie nur Handkreissägen mit Spaltkeil, max. 200 mm Sägeblattdurchmesser und bis max. 70 mm Schnitttiefe.
  • Verwenden Sie nur Sägen innerhalb der genannten maximalen Grundplattenmaße (siehe Bild 13).
  • Verwenden Sie die Tischkreissäge nur mit ordnungsgemäß befestigter Schutzhaube.
  • ACHTUNG: Überprüfen Sie, ob das Kreissägeblatt parallel zur Öffnung in der Spalteinlage montiert ist. Gegebenenfalls muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden.
  • Stützen Sie lange Werkstücke an der Abnahmeseite ab, so dass diese waagerecht aufliegen; z. B. mit einem wolfcraft Rollenbock (Art.-Nr. 6119973).
  • Vermeiden Sie eine Überlastung der Handkreissäge.
  • Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
  • Verwenden Sie nur empfohlene Sägeblätter und wählen Sie diese abhängig vom zu sägenden Werkstoff aus.
  • GEFAHR: Kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt.
  • Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen.
  • Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein.
  • Seien Sie immer darauf vorbereitet, dass beim Sägen das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden kann und gegen den Bediener geschleudert werden kann.
  • Ein Rückschlag ist das Ergebnis falscher und/oder ungeeigneter Anwendung der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
  • Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen. BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 32• Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes.
  • Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück herausbewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
  • Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an der Kante.
  • Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
  • Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
  • Seien Sie besonders vorsichtig bei „Tauchschnitten“ in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgenen Objekten blockieren und einen Rückschlag verursachen.
  • Beachten Sie die maximalen Werkstückabmessungen (siehe Technische Daten).
  • Verwenden Sie zum Schlitz- und Fugensägen immer den Schiebestock, da das Sägeblatt nicht sichtbar ist.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR TISCHKREISSÄGEN

  • Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden.
  • Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
  • Achtung: Fugenschnitte, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren sind mit dem Maschinentisch nicht erlaubt!
  • Achtung: Bearbeiten Sie keine Werkstücke die dünner als 2 mm sind!
  • Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
  • Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, das der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.
  • Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitte in Werkstücke, die zu kurz sind um den Spaltkeil in Eingriff kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
  • Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.
  • GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen könnte Ihre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.
  • Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt oder Schneidwerkzeug zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.
  • Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längseinstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.
  • Üben Sie bei Längsschnitten die Zuführkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt.
  • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichend Abstand zwischen Hand und Sägeblatt.
  • Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass Ihre Hand in das Sägeblatt gerät.
  • Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, das Werkstück statt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmung und Rückschlag.
  • Greifen Sie nie um oder über ein sich drehendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
  • Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so das diese waagerecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag.
  • Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten sie das Elektrowerkzeug aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlage oder zum Blockieren des Motors führen.
  • Entfernen sie abgesägtes Material nicht, während die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten sie die Säge aus und warten sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist bevor Sie das Material entfernen. BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 33• Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt auf der sich auch die Anschlagschiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in der Linie mit dem Sägeblatt stehen.
  • Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.
  • Halten und drücken sie das Werkstück, welches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu verklemmen und Rückschlag.
  • Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.
  • Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sägen, die einen Rückschlag verursachen können.
  • Stützen sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen.
  • Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzogen sind oder über keine gerade Kante verfügen, an der Sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden können. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag.
  • Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen.
  • Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
  • Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.
  • Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz bevor Sie den Tischeinsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln Einstellungen an Spaltkeil oder Sägeblattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermeidung von Unfällen.
  • Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen Sie es nicht, bevor es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr da.
  • Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe Ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Böden können zu Unfällen führen.
  • Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden.
  • Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß gesicherte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.
  • Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder mögliche Verklemmungen können gefährlich sein.
  • Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
  • Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerialwurde speziell für Ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
  • Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen.
  • Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in richtiger Drehrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

SICHERHEITSHINWEISE FÜR STICHSÄGEN

  • Beachten Sie neben diesen maschinenspezifischen Sicherheitshinweisen unbedingt die Sicherheitshinweise der verwendeten Stichsäge.
  • Arbeiten Sie nicht mit einer beschädigten Stichsäge.
  • Vermeiden Sie eine Überlastung der Stichsäge.
  • Die Stichsäge darf nicht in Verbindung mit der Führungsschiene verwendet werden. SICHERHEITSHINWEISE FÜR KAPP- UND GEHRUNGSSÄGEN
  • Beachten Sie neben diesen maschinenspezifischen Sicherheitshinweisen unbedingt die Sicherheitshinweise der verwendeten Kapp- und Gehrungssäge.
  • Montieren Sie die Kapp- und Gehrungssäge gemäß den Anleitungen in dieser Betriebsanleitung.
  • Arbeiten Sie nicht mit einer beschädigten Kapp- und Gehrungssäge und verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter.
  • Stützen Sie lange Werkstücke auf der Abnahmeseite ab, um gefährliche Situationen durch unkontrolliertes Abkippen zu verhindern. BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 3435 ACHTUNG: VERWENDUNG ALS FRÄSTISCH AUSSCHLIESSLICH IN VERBINDUNG

MIT DEM PARALLEL-FRÄSANSCHLAG ART. NR 6901000

SICHERHEITSHINWEISE FÜR OBERFRÄSEN

  • Beachten Sie neben diesen maschinenspezifischen Sicherheitshinweisen unbedingt die Sicherheitshinweise der verwendeten Oberfräse.
  • Seien Sie immer darauf vorbereitet, dass beim Fräsen das Werkstück unerwartet und plötzlich außer Kontrolle geraten und zurückschlagen kann.
  • Verwenden Sie den Maschinentisch nicht zum Bogenfräsen!
  • Führen Sie Fräsarbeiten daher ausschließlich mit dem als Zubehör erhältlichen Parallel-Fräsanschlag (Art.-Nr. 6901000) durch, um Rückschläge sowie eine Berührung des Fräsers mit der Hand zu verhindern.
  • Beachten Sie die Original-Bedienungsanleitung des Parallel-Fräsanschlags (Art.-Nr. 6901000) zur korrekten Montage.
  • Verwenden Sie keine Oberfräsen mit mehr als 1800 W und mehr als 230 V.
  • Verwenden Sie keine Fräser mit einem Durchmesser von mehr als 27 mm!
  • Die Fräsmaschine darf nicht in Verbindung mit der Führungsschiene verwendet werden.
  • Beachten Sie, dass der Vorschub nur gegen die Drehrichtung des Fräsers erfolgen darf.
  • Wählen Sie die mitgelieferten Einlegeringe im Verhältnis zur Größe des Fräswerkzeugs aus. Für ein sicheres Arbeiten muss der kleinstmögliche Einlegering verwendet werden.
  • Verwenden Sie nur scharfe, gewartete und nach den Angaben des Werkzeugherstellers eingestellte Fräswerkzeuge.
  • Beachten Sie bei den verwendeten Geräten und Werkzeugen, die auf dem Produkt, der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung angegebenen Daten über Min.-/Max.-Drehzahl und Drehrichtung.
  • Beachten Sie, dass eine falsche Verwendung von Fräswerkzeugen, Werkstück und Vorrichtungen zur Werkstückführung zu einer gefährlichen Situation führen kann.
  • Halten Sie während des Fräsens am Anschlag die Hände fern vom Fräswerkzeug.
  • Verwenden Sie sofern möglich beim Fräsen die Tischdruckschuhe zusätzlich zum Parallel-Fräsanschlag.
  • Stützen Sie lange Werkstücke auf der Abnahmeseite ab, um gefährliche Situationen durch unkontrolliertes Abkippen zu verhindern. Die Abstützung muss stabil stehen und dieselbe Höhe wie der Maschinentisch aufweisen, z. B. der Rollenbock (Art.-Nr. 6119973).
  • Bearbeiten Sie nur Werkstücke, die aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes von einer Person sicher gehalten und geführt werden können.
  • Wählen Sie dem Werkzeug und dem Werkstück entsprechend die richtige Drehzahl aus. In der Bedienungsanleitung Ihrer Oberfräse finden Sie genaue Drehzahlabmessungen.
  • Beachten Sie die maximalen Werkstückabmessungen (siehe Technische Daten).

LIEFERUMFANG Packen Sie den MASTER cut 2500 aus dem Karton aus und überprüfen Sie den Inhalt auf Vollständigkeit aller abgebildeten Teile (Bild 1 u. Bild 2). GRUNDMONTAGE Tischaufbau: Legen Sie den Tisch auf einen ebenen, sauberen Untergrund (Bild 3.1). Beide Excenterhebel lösen und das rechte Beinpaar bis zum Anschlag aufklappen. Anschließend beide Excenterhebel wieder schließen (Bild 3.2). Die vier Excenterhebel lösen und das linke Beinpaar bis zum Anschlag aufklappen. Anschließend alle vier Excenterhebel wieder schließen (Bild 3.3). Den Tisch auf die Beine stellen (Bild 3.4) und bei Bedarf den Tisch durch drehen der Höhenverstellung justieren (Bild 3.4). ACHTUNG: Achten Sie darauf, dass Ihre Hände beim Auf- und Zusammenklappen des Tisches, sowie beim Einsetzen der Maschinenplatte nicht gequetscht werden. Sicherheitsschalter: Montieren Sie wie abgebildet den Sicherheitsschalter am Maschinentisch (Bild 4). Schutzhaube: Montieren Sie die Einzelteile der Schutzhaube (Bild 5.1). Schieben Sie den Schutzhaubenhalter mit der Führung in das Aluminiumprofil (Bild 5.2). Positionieren Sie die Schutzhaube über dem Sägespalt so, dass diese den vorderen Sägespaltbereich überdeckt. Drehen Sie die Griffschraube im Uhrzeigersinn fest (Bild 5.3). Winkelanschlag: Montieren Sie wie abgebildet den Winkelanschlag (Bilder 6.1 bis 6.4). Winkelanschlag für Führungsschiene: Montieren Sie den langen Winkelanschlag, den Anschlagreiter und die Anschlagführung (Bild 7.1). Den Anschlagreiter mit der Nut in den Winkelanschlag einschieben und die Griffschraube im Uhrzeigersinn festdrehen (Bild 7.2). Schraubhaken zur Aufbewahrung: Schrauben sie die drei Halter lose zusammen (Bild 8.1), anschließend die Halter in die Führung einschieben und in geeignetem Abstand positionieren. Ziehen Sie die Kontermutter fest (Bild 8.2). Den Schiebestock und/oder nicht benötigte Zubehörteile auf die Halter stecken (Bild 8.3). Einschaltklemme: Verknoten Sie das eine Ende der Schnur mit dem Loch der Einschaltklemme, das andere Ende verknoten Sie mit dem Eckprofil des Tisches (Bild 9). ACHTUNG: Achten Sie darauf, dass die Schnur nur so lang ist, dass sich die Einschaltklemme beim schwenken der Maschinenplatte automatisch von Elektrowerkzeug löst. BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 3536

MONTAGE DER HANDKREISSÄGE

Hinweis: Zur erstmaligen Montage der Handkreissäge und dem parallelen Ausrichten des Sägeblattes muss zuerst die Führungsschiene an den Tisch angebaut werden. Montage Führungsschiene: Positionieren Sie zuerst den rechten und den linken Kunststoffhalter in die vorgesehenen Bohrungen im Aluminiumprofil fest. Legen Sie die Führungsschiene parallel zur Nut in der Arbeitsplatte auf den Tisch und führen Sie beide Metallzwingen in das Profil der Schiene ein. Nun beide Zwingen an die Kunststoffhalter schieben und andrücken. In diesem Moment richtet sich die Führungsschiene exakt aus. Anschließend beide Zwingen festdrehen (Bild 10.1 und Bild 10.2). Entnehmen der Maschinenplatte: Heben Sie wie abgebildet die Spalteinlage an der Aussparung zuerst zum Entsperren etwas an (Bild 11.1). Anschließend ziehen Sie die Spalteinlage in Pfeilrichtung (Bild 11.2). Heben Sie nun die Spalteinlage heraus (Bild 11.3). ACHTUNG: Die Spalteinlage für das Tischkreissägen muss vor der Entnahme der Maschinenplatte immer entfernt werden! Heben Sie nun die Maschinenplatte an der Griffmulde an (Bild 11.4). Durch das Anheben wird die Maschinenplatte von den vier Klemmhalter gelöst und kann mit beiden Händen entnommen werden (Bild 11.5). Setzen Sie nun die Spalteinlage wieder ein (Bild 11.6). Aufsetzen der Maschinenplatte auf die Führungsschiene: Setzen Sie jetzt wie abgebildet die Maschinenplatte von oben auf die Führung in der Führungsschiene (Bild 12). Einsetzbare Handkreissägen: Entnehmen Sie die maximalen Abmessungen der einsetzbaren Handkreissägen aus (Bild 13). Verwenden Sie nur Handkreissägen mit Spaltkeil, max. 200 mm Sägeblattdurchmesser und bis max. 70 mm Schnitttiefe. Montage und Ausrichtung der Handkreissäge Lösen Sie die Schnitttiefenarretierung der Handkreissäge und ziehen Sie die Pendelschutzhaube zurück. Setzen Sie nun die Handkreissäge auf die Maschinenplatte. Die Schnitttiefe mit genug Freilauf in der Nut der Arbeitsplatte einstellen und die Schnitttiefenarretierung festziehen. Richten Sie nun das Sägeblatt der Handkreissäge parallel gegen die schwarze Gummilippe der Führungsschiene aus (Bild 14.1). Montieren Sie nun die sechs Seitenanschläge so, dass alle Seitenanschläge vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. Die beiden hinteren Anschläge in Längsrichtung, dienen als Stoppanschläge der Handkreissäge in Sägerichtung um einen sicheren Halt der Handkreissäge beim Sägen zu gewährleisten (Bild 14.2). Anschließend montieren Sie die vier Spannpratzen (Bild 14.3). Entnehmen Sie die montierte Handkreissäge mit der Maschinenplatte und legen Sie diese wie abgebildet auf den Tisch (Bild 14.4). Prüfen Sie jetzt bei voll ausgefahrener Schnitttiefe den Abstand des vordersten Kreissägeblattzahnes zur vorderen Kante der Spalteinlage (Bild 14.5). ACHTUNG: Dieser Abstand muss weniger als 20 mm betragen. Gegebenenfalls muss die Handkreissäge in Längsrichtung neu ausgerichtet werden und die beiden Stoppanschläge neu eingestellt werden. Setzen Sie nun die Maschinenplatte zusammen mit der Handkreissäge wie abgebildet auf den Tisch und entnehmen Sie die Spalteinlage (Bild 14.6). Setzen Sie die Maschinenplatte auf die vorderen Klemmhalter auf. Anschließend mit einer Hand an der Griffmulde auf die Tischplatte aufsetzen (Bild 14.7). Rasten Sie die Maschinenplatte ein (Bild 14.8). Setzen Sie anschließend die Spalteinlage wieder ein (Bild 14.9). ACHTUNG: Überprüfen Sie, ob das Kreissägeblatt parallel zur Öffnung in der Spalteinlage montiert ist. Gegebenenfalls muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden (Bild 14.2 und Bild 14.3). Verwendung von Handkreissägen mit breiten Grundplatten Sollte das Maß von der Sägeblattmitte bis zur Außenkante der Grundplatte der Handkreissäge breiter als 128 mm sein müssen bei der Montage die beiden langen Seitenanschläge verwendet werden. Hierbei dienen die beiden Seitenanschläge in „Detail F“ gleichzeitig als Stoppanschläge für die Handkreissäge (Bild 14.10). Verwenden Sie nur Handkreissägen innerhalb der genannten maximalen Grundplattenmaße (Bild 13). Anschluss an die Stromversorgung: Stecken Sie den Gerätestecker der Handkreissäge in den Sicherheitsschalter und ein Verlängerungskabel vom Sicherheitsschalter aus in die Netzsteckdose (Bild 15.1). Verlängerungskabel nicht inbegriffen. ACHTUNG: Vor erstmaliger Inbetriebnahme Thermoschalter drücken! Nach Stromunterbrechung infolge von Überspannung, Thermoschalter nach einer Wartezeit von 5 - 10 Min. drücken. Anschließend kann der EIN/ON Schalter betätigt werden (Bild 15.2). Am Sicherheitsschalter die rote Taste (AUS) drücken. Anschließend die Einschaltklemme an der Handkreissäge montieren (Bild 15.3). Drücken Sie nun die grüne Taste (EIN) und überprüfen Sie den Freilauf des Sägeblattes in der Spalteinlage (Bild 15.4), anschließend wieder die rote Taste (AUS) drücken. ACHTUNG: Ziehen Sie grundsätzlich den Netzstecker bei Nichtnutzung und beim Zusammenklappen des Tisches. Der MASTER cut 2500 ist nun einsatzbereit.

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STATIONÄRES SÄGEN MIT DER HANDKREISSÄGE ACHTUNG: Immer mit Schutzhaube arbeiten und verwenden Sie die Staubabsaugung an der Schutzhaube. Sägen mit dem Winkelanschlag Schieben Sie den Winkelanschlag in die Führung (Bild 16.1). Achten Sie darauf, dass das schwarze Ende des Anschlags so nah wie möglich unter der Schutzhaube läuft, um ein Anheben der Haube zu gewährleisten (Bild 16.2). Ziehen Sie nun den Winkelanschlag zurück und legen Sie das Werkstück am Winkelanschlag an. Schalten Sie die Handkreissäge am Sicherheitsschalter an. Schieben Sie wie abgebildet das Werkstück am Winkelanschlag in Pfeilrichtung zum Kreissägeblatt (Bild 16.3), bis das Werkstück komplett durchgesägt ist. Anschließend die Handkreissäge über den Sicherheitsschalter wieder ausschalten. ACHTUNG: Achten Sie immer darauf, dass Ihre beiden Hände in ausreichendem Abstand vom Kreissägeblatt entfernt sind (Verletzungsgefahr). Im jetzigen Montagezustand des Winkelanschlags können Werkstücke in einer Höhe von mindestens 15 mm bis maximal 60 mm gesägt werden. Wenn die Werkstückhöhe tiefer als 15 mm ist, muss die Winkelanschlagführung umgebaut werden (Bild 16.4 bis 16.7). Mit dem Winkelanschlag können Sie Werkstücke im Winkel von 0° - 65° sägen. Hierzu die Griffschraube lösen, den gewünschten Winkel einstellen und die Griffschraube wieder fest anziehen (Bild 16.8). Anschließend Sägen wie in den Bildern 16.1 bis 16.3 beschrieben. Sägen mit dem Parallelanschlag Montieren Sie den Parallelanschlag zuerst lose wie abgebildet. Stecken Sie den Parallelanschlag mit geöffneten Excenterhebeln auf den Tisch in die Führung. Richten Sie den Parallelanschlag unter Zuhilfenahme der aufgedruckten Skala am Führungsprofil parallel aus. Beide Excenterhebel herunterdrücken und die Befestigungsschrauben festziehen. Stellen Sie sicher, dass der Parallelanschlag parallel zum Kreissägeblatt ausgerichtet ist (Bild 17.1). Anschließend muss die Führung vom Winkelanschlag an den Parallelanschlag montiert werden, um ein Zurückschlagen des Werkstückes beim Sägen zu vermeiden. Benutzen Sie hierzu die abgebildeten Befestigungsteile des Winkelanschlags. Montieren Sie hierzu beide Schrauben mit beiden Unterlegscheiben und den Vierkantmuttern lose an den Parallelanschlag (Bild 17.2). Anschließend schieben Sie die Führung wie abgebildet am Parallelanschlag in die beiden Vierkantmuttern hinein. Das Ende der Führung darf maximal bis zum Ende des Kreissägeblattes eingeschoben werden (Bild 17.3). Beide Schrauben festziehen. Lösen Sie beide Excenterhebel, stellen Sie die gewünschte Schnittbreite ein, achten Sie unbedingt darauf, dass der Parallelanschlag parallel zum Kreissägeblatt ausgerichtet ist. Anschließend beide Excenterhebel herunterdrücken. Schalten Sie nun die Handkreissäge am Sicherheitsschalter an. Schieben Sie wie abgebildet das Werkstück in Pfeilrichtung zum Kreissägeblatt (Bild 17.4) bis das Werkstück komplett durchgesägt ist. Anschließend die Handkreissäge über den Sicherheitsschalter wieder ausschalten. Bei schmalen Werkstücken ist unbedingt der mitgelieferte Schiebestock zu verwenden (Bild 17.5). Bei Bedarf kann der Parallelanschlag auch links vom Kreissägeblatt montiert werden. Hierzu muss die Führung um eine Lochreihe versetzt werden (Bild 17.6). Die notwendigen Montageschritte entnehmen Sie den Bildern 17.1 bis 17.3. Vertikale Gehrungsschnitte Bei vertikalen Gehrungsschnitten muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden. Entfernen Sie zuerst die Spalteinlage (Bild 18.1). Anschließend heben Sie die Maschinenplatte an der Griffmulde an (Bild 18.2). Entnehmen Sie nun die Maschinenplatte (Bild 18.3). Ziehen Sie die Pendelschutzhaube der Handkreissäge zurück und setzen Sie die Spalteinlage wieder bis zum Anschlag ein (Bild 18.4). Die montierte Maschinenplatte wie abgebildet auf den Tisch legen (Bild 18.5). Lösen Sie die vier Spannpratzen und die vier Seitenanschläge. Stellen Sie den gewünschten Gehrungswinkel an der Handkreissäge ein. Verschieben Sie die Grundplatte parallel an den zwei verbliebenen Stoppanschlägen in Pfeilrichtung (Bild 18.6). Achten Sie unbedingt auf den Freilauf des Sägeblattes in der Spalteinlage. Anschließend die vier Seitenanschläge und die vier Spannpratzen fest montieren (Bild 18.7). Setzen Sie nun die Maschinenplatte zusammen mit der Handkreissäge auf den Tisch und entnehmen Sie die Spalteinlage. Setzen Sie die Maschinenplatte auf die vorderen Klemmhalter auf. Anschließend mit einer Hand an der Griffmulde auf die Tischplatte aufsetzen. Rasten Sie die Maschinenplatte ein und setzen Sie anschließend die Spalteinlage wieder ein (Bilder 14.6 bis 14.9). Der Tisch ist nun bereit für den vertikalen Gehrungsschnitt (Bild 18.8). Bei Bedarf kann die Schutzhaube mit der Verstellschraube seitlich verstellt werden, damit das Sägeblatt frei und mit ausreichendem Abstand unter der Schutzhaube laufen kann (Bild 18.9).

SÄGEN MIT DER FÜHRUNGSSCHIENE

Die erstmalige Montage der Handkreissäge (Bilder 14.1 bis 14.8) wurde passgenau für das Arbeiten mit der Führungsschiene ausgeführt. Legen Sie nun die Maschinenplatte mit montierter Handkreissäge auf den Tisch und tauschen Sie die Spalteinlage für das stationäre Sägen gegen die Spalteinlage für das Sägen mit der Führungsschiene aus (Bild 19.1). Legen Sie das Werkstück auf die Arbeitsplatte. Verwenden Sie sofern möglich immer den Winkelanschlag für die Führungsschiene (siehe Abschnitt Winkelschnitte). Montieren Sie danach die Führungsschiene mit den beiden Haltern und den beiden Zwingen (Bild 19.2). Ziehen Sie die beiden Zwingen immer so fest an, dass sich das Werkstück beim Sägen nicht verschieben kann. Setzen Sie die Maschinenplatte mit montierter Handkreissäge auf die Führung der Führungsschiene. Stellen Sie nun die Schnitttiefe der Handkreissäge so ein, dass das Kreissägeblatt maximal 4 mm aus dem Werkstück unten herausragt. ACHTUNG: Beim Sägen schmaler Werkstücke muss die Führungsschiene mit gleich hohen Werkstücken auf der gesamten Tischbreite unterstützt werden, damit die Führungsschiene mit der Maschinenplatte nicht abkippen kann. ACHTUNG: Der Gerätestecker der Handkreissäge muss in eine Netzsteckdose eingesteckt werden, der Sicherheitsschalter und die Einschaltklemme dürfen für das Sägen mit der Führungsschiene nicht verwendet werden. Schalten Sie die Handkreissäge an und führen Sie diese immer parallel zur Führungsschiene (Bild 19.3). Nach Fertigstellung des Schnittes die Handkreissäge ausschalten. BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 3738

Winkelschnitte: Stecken Sie hierzu den Kunststoffhalter des Winkelanschlags in eine Bohrung in der Arbeitsplatte. Benutzen Sie hier immer die nächstmögliche Bohrung zur Schnittkante der Führungsschiene. Schieben Sie die lose montierte Anschlagführung in der Nut der Arbeitsplatte bis an den Winkelanschlag heran. Klemmen Sie nun die Nut der Anschlagführung in das Profil des Winkelanschlags. Richten Sie das Werkstück zusammen mit dem Winkelanschlag an der Führungsschiene aus. Ziehen Sie anschließend die Griffschraube der Anschlagführung fest an (Bild 19.4). Serienschnitte: Bei Serienschnitten montieren Sie den zusätzlichen Anschlagreiter. Führen Sie den Anschlagreiter in die Nut des Winkelanschlags ein und drehen Sie den Metallanschlag bis auf die Arbeitsplatte. Legen Sie das Werkstück in gewünschter Länge an den Winkelanschlag an. Schieben Sie anschließend den Anschlagreiter bis an das Ende des Werkstückes heran und drehen Sie die Griffschraube fest (Bild 19.5).

SÄGEN MIT DER STICHSÄGE

Setzen Sie die Spalteinlage für Stichsägen in die Maschinenplatte ein (Bild 20.1). Richten Sie die Stichsäge auf der Maschinenplatte so aus, dass das Sägeblatt mittig in der Sägeöffnung läuft. Montieren Sie nun die Stichsäge wie abgebildet (Bild 20.2 und Bild 20.3). Die montierte Stichsäge mit der Maschinenplatte in den Tisch einsetzen und in die vier Halter einrasten. Stecken Sie die Einschaltklemme an den Schalter der Stichsäge und verbinden Sie den Gerätestecker mit dem Sicherheitsschalter. Der Tisch ist nun zum Stichsägen bereit (Bild 20.4).

MONTAGE EINER KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE

Mit den im Lieferumfang enthaltenen Befestigungsschrauben haben Sie die Möglichkeit eine Kapp- und Gehrungssäge auf dem Tisch zu montieren. Setzen Sie die Kapp- und Gehrungssäge mittig auf den Tisch mit den Montagebohrungen über die zwei Langlöcher der Tischplatte. Befestigen Sie jetzt die Kapp- und Gehrungssäge. Hierzu die Schrauben und die kleinen Unterlegscheiben von oben durch die Montagebohrungen und durch die Tischplatten stecken. Mit den großen Unterlegscheiben und Muttern von unten fest verschrauben (Bild 21). ACHTUNG: Die Kapp- und Gehrungssäge muss mit mindesten zwei Befestigungsschrauben, vier Scheiben und zwei Muttern auf dem Tisch befestigt werden. Sollten die Montagebohrungen Ihrer Säge nicht mit den Langlöchern in der Tischplatte übereinstimmen, darf die Kapp- und Gehrungssäge nicht verwendet werden.

EINSTELLEN DER MASCHINENPLATTE

Die Höhe der Maschinenplatte in der Arbeitsplatte wurde werkseitig in der Höhe so eingestellt, dass ein Gleiten des Werkstückes über den Bereich Arbeits- und Maschinenplatte gewährleistet ist. Bei Bedarf kann die Maschinenplatte in der Höhe eingestellt werden. Hierzu die fünf Kontermuttern lösen. Anschließen die Maschinenplatte mit den fünf Einstellschrauben in der Höhe bündig mit der Arbeitsplatte ausrichten und die Kontermuttern wieder festziehen (Bild 22). Überprüfen Sie vor jedem Arbeiten das die fünf Kontermuttern immer fest angezogen sind. SPEZIALZUBEHÖR FÜR DEN MASTR cut 2500 ZWEI ZUSÄTZLICH MONTIERBARE SPALTKEILE, ART. NR. 6916000 UND 6917000 ZUR VERWENDUNG VON HANDKREISSÄGEN OHNE SPALTKEIL ACHTUNG: Das hier beschriebene Spezialzubehör darf ausschließlich mit dem MASTER cut 2500 verwendet werden. HINWEIS: Die Funktion und die Bedienung dieses Spezialzubehörs wird im nachfolgenden beschrieben und ab Seite 21 bebildert.

BESTIMMUNGSEMÄSSER GEBRAUCH

Die beiden Spaltkeile erlauben die Verwendung von Handkreissägen ohne Spaltkeil. Der Spaltkeil 6916000 ist für die Benutzung von Handkreissägen mit Handkreissägeblättern bis zu einem maximalen Durchmesser von 160 mm und einer Schnittbreite von mindestens 2,4 mm bis maximal 2,8 mm erlaubt. Der Spaltkeil 6917000 ist für die Benutzung von Handkreissägen mit Handkreissägeblättern bis zu einem maximalen Durchmesser von 200 mm, einer Schnittbreite von mindestens 2,4 mm bis maximal 2,8 mm und einer maximalen Schnitttiefe von 66 mm erlaubt. ACHTUNG: Vor der Benutzung des Spezialzubehörs sind die allgemeinen Sicherheitshinweise, die Sicherheitshinweise für Handkreissägen und die Originalbedienungsanleitung der Handkreissäge ohne Spaltkeil unbedingt zu beachten!

SPALTKEILE ART. NR. 6916000 UND 6917000

Der Artikel Spaltkeil 6916000 enthält die Komponenten: 1x Spaltkeil (für max. Kreissägeblattdurchmesser von 160 mm), 1x Spaltkeilaufnahme (lange Ausführung), 1x Einstelllehre (Bild A). Der Artikel Spaltkeil 6917000 enthält die Komponenten: 1x Spaltkeil (für max. Kreissägeblattdurchmesser von 200 mm), 1x Spaltkeilaufnahme (kurze Ausführung), 1x Einstelllehre (Bild B). BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 38l

ACHTUNG: Im Nachfolgenden wird nur die Montage und Funktion des Spaltkeils Art. Nr. 6916000 für Handkreissägen mit einem max. Kreissägeblattdurchmesser von 160 mm beschrieben. Der Spaltkeil Art. Nr. 6917000 für Handkreissägen mit einem max. Kreissägeblattdurchmesser von 200 mm ist in Montage und Funktion identisch. Mit diesem Spaltkeil ist es jedoch möglich, Werkstücke mit einer max. Werkstückhöhe von 50 mm zu bearbeiten.

MONTAGE DER HANDKREISSÄGE OHNE SPALTKEIL

ACHTUNG: Zur erstmaligen Montage der Handkreissäge und dem parallelen Ausrichten des Sägeblattes muss die Handkreissäge mit der Maschinenplatte auf der Führungsschiene ausgerichtet und montiert werden. HINWEIS: Lesen und Befolgen Sie hierzu die Arbeitshinweise in dieser Bedienungsanleitung zur Montage der Führungsschiene, dem Entnehmen und Aufsetzen der Maschinenplatte. Montage und Ausrichtung der Handkreissäge Lösen Sie die Schnitttiefenarretierung der Handkreissäge und ziehen Sie die Pendelschutzhaube zurück. Setzen Sie nun die Handkreissäge auf die Maschinenplatte. Die Schnitttiefe mit genug Freilauf in der Nut der Arbeitsplatte einstellen und die Schnitttiefenarretierung festziehen. Richten Sie nun das Sägeblatt der Handkreissäge parallel gegen die schwarze Gummilippe der Führungsschiene aus (Bild C.1). Montieren Sie nun die sechs Seitenanschläge so, dass alle Seitenanschläge vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. Die beiden hinteren Anschläge in Längsrichtung, dienen als Stoppanschläge der Handkreissäge in Sägerichtung um einen sicheren Halt der Handkreissäge beim Sägen zu gewährleisten (Bild C.2). Anschließend montieren Sie die vier Spannpratzen (Bild C.3). Entnehmen Sie die montierte Handkreissäge mit der Maschinenplatte und legen Sie diese wie abgebildet auf den Tisch (Bild C.4). Prüfen Sie jetzt bei voll ausgefahrener Schnitttiefe den Abstand des vordersten Kreissägeblattzahnes zur vorderen Kante der Spalteinlage (Bild C.5). ACHTUNG: Dieser Abstand muss weniger als 20 mm betragen. Gegebenenfalls muss die Handkreissäge in Längsrichtung neu ausgerichtet werden und die beiden Stoppanschläge neu eingestellt werden. HINWEIS: Sollte das Maß von der Sägeblattmitte bis zur Außenkante der Grundplatte der Handkreissäge breiter als 128 mm sein müssen bei der Montage die beiden langen Seitenanschläge verwendet werden. Lesen und Befolgen Sie hierzu die Arbeitshinweise in dieser Bedienungsanleitung zur Montage von breiteren Grundplatten bei Handkreissägen. SPALTKEILMONTAGE Legen Sie wie abgebildet die montierte Handkreissäge auf den Tisch (Bild D.1). Montieren Sie den Aufnahmebolzen lose mit der Befestigungsschraube. Schieben Sie diese Verbindung wie abgebildet soweit in die Maschinenplatte, bis die Aufnahmenut für den Spaltkeil zu sehen ist (Bild D.2). Stecken Sie den Spaltkeil ca. 2 cm von oben in die Nut des Aufnahmebolzens (Bild D.3). Achten Sie darauf, dass der Spaltkeil bis zum Anschlag an die Maschinenplatte geschwenkt ist (= Vertikalausrichtung). Ziehen Sie die Befestigungsschraube fest (Bild D.4).

AUSRICHTEN DER HANDKREISSÄGE

Setzen Sie wie abgebildet die montierte Handkreissäge auf den Tisch. ACHTUNG: Überprüfen Sie jetzt ob die Kreissägeblatt zentriert zum Spaltkeil und parallel im Sägespalt ausgerichtet ist. Die vordere Seite der Handkreissäge muss zusammen mit der 0 -Markierung auf der Grundplatte der Handkreissäge und den beiden Markierungshilfslinien auf der Maschinenplatte ausgerichtet sein. Die hintere Seite der Handkreissäge muss zentriert mit Kreissägeblatt und Spaltkeil ausgerichtet sein (Bild D.5). ACHTUNG: Wenn das Kreissägeblatt nicht zentriert zum Spaltkeil ausgerichtet ist, muss die Handkreissäge seitlich neu ausgerichtet werden. ACHTUNG: Zum Einsetzen der Maschinenplatte in den Tisch muss der Spaltkeil mit dem Aufnahmebolzen und der Befestigungsschraube wieder abgebaut werden. Lösen Sie die Befestigungsschraube, ziehen Sie den Spaltkeil nach oben heraus. Anschließend entnehmen Sie den Aufnahmebolzen mit der Befestigungsschraube (Bild D.6). Einstellen des Sicherheitsabstandes von Spaltkeil und Kreissägeblatt mit der Einstelllehre. Setzen Sie nun die Maschinenplatte zusammen mit der Handkreissäge wie abgebildet auf den Tisch und entnehmen Sie die Spalteinlage (Bild E.1). Setzen Sie die Maschinenplatte auf die vorderen Klemmhalter alter auf. Anschließend mit einer Hand an der Griffmulde auf die Tischplatte aufsetzen (Bild E.2). Rasten Sie die Maschinenplatte ein (Bild E.3). Setzen Sie anschließend die Spalteinlage wieder ein (Bild E.4). Montieren Sie den Aufnahmebolzen lose mit der Befestigungsschraube. Schieben Sie diese Verbindung wie abgebildet soweit in die Maschinenplatte, bis die Aufnahmenut für den Spaltkeil zu sehen ist (Bild E.5). Stecken Sie den Spaltkeil ca. 2 cm von oben in die Nut des Aufnahmebolzens (Bild E.6). Achten Sie darauf, dass der Spaltkeil bis zum Anschlag an die Maschinenplatte geschwenkt ist (= Vertikalausrichtung). Ziehen Sie die Befestigungsschraube fest (Bild E.7). Montieren Sie die abgebildeten Einzelteile am Spaltkeil (Bild E.8). Die Schraube und die Rändelmutter die mit dem Spaltkeil verbunden sind festziehen, die Schraube und die Rändelmutter die im Gehäuse vorne sitzt nur lose montieren (Bild E.9). Lösen Sie nun die Befestigungsschraube des Aufnahmebolzens (Bild E.10). Schieben sie den Spaltkeil vertikal zum Kreissägeblatt herunter (Bild E.11). Schieben Sie den Spaltkeil soweit herunter bis mindestens ein Kreissägeblattzahn im Gehäuse der Einstelllehre anstößt. Ziehen Sie nun die vordere Rändelmutter fest (Bild E.12). BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 39l

Nach festziehen der Inbusschraube ist der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt zum Spaltkeil eingestellt (Bild E.13). Schrauben Sie anschließend die Einstelllehre vom Spaltkeil ab (Bild E.14). ACHTUNG: Prüfen Sie jetzt noch einmal, dass das Kreissägeblatt zentriert zum Spaltkeil ausgerichtet ist (Bild E.14) und das der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt bis zum Spaltkeil eingehalten ist (Bild E.12), ansonsten muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden. ACHTUNG: Überprüfen Sie vor jedem Arbeiten, dass der Spaltkeil und die Befestigungsteile fest angezogen sind! Der Tisch ist nun bereit zum stationären Sägen. Lesen Sie hierzu die Arbeitshinweise stationäres Sägen mit der Handkreissäge. Schnitttiefenverstellung Bei Veränderung der Schnitttiefe der Handkreissäge muss der Spaltkeil in der Höhe mit verstellt werden um den Sicherheitsabstand von max. 5 mm zum Handkreissägeblatt zu gewährleisten. Lösen Sie zuerst den Spaltkeil mit dem Inbusschlüssel. Stellen nun Sie die gewünschte Schnitttiefe der Handkreissäge ein. Ziehen Sie nun die Schnitttiefenarretierung fest. Montieren und positionieren die Einstelllehre zusammen mit dem Spaltkeil wie in den Bildern E.5 bis E.14 beschrieben. Vertikale Gehrungsschnitte Bei vertikalen Gehrungsschnitten muss die Handkreissäge seitlich neu ausgerichtet werden. Stellen Sie den gewünschten Gehrungswinkel an der Handkreissäge ein. Ziehen Sie die Pendelschutzhaube der Handkreissäge zurück und setzen die Maschine mittig auf den Sägespalt der Maschinenplatte. Lösen Sie die Schnitttiefenarretierung der Handkreissäge und fahren die Schnitttiefe voll aus. Ziehen Sie die Schnitttiefenarretierung fest (Bild F.1). ACHTUNG: Richten Sie das Kreissägeblatt parallel im Sägespalt aus. Prüfen Sie jetzt den Abstand des vordersten Kreissägeblattzahnes zur vorderen Kante des Sägespaltes. Dieser Abstand muss weniger als 20 mm betragen (Bild F.2). Montieren Sie nun die sechs Seitenanschläge so, dass alle Seitenanschläge vollflächig in Kontakt mit der Grundplatte der Maschine sind. Die beiden hinteren Anschläge in Längsrichtung, dienen als Stoppanschläge der Handkreissäge in Sägerichtung um einen sicheren Halt der Handkreissäge beim Sägen zu gewährleisten. Anschließend montieren Sie die vier Spannpratzen (Bild F.3). HINWEIS: Sollte das Maß von der Sägeblattmitte bis zur Außenkante der Grundplatte der Handkreissäge breiter als 128 mm sein müssen bei der Montage die beiden langen Seitenanschläge verwendet werden. Lesen und Befolgen Sie hierzu die Arbeitshinweise in dieser Bedienungsanleitung zur Montage von breiteren Grundplatten bei Handkreissägen. SPALTKEILMONTAGE Legen Sie wie abgebildet die montierte Handkreissäge auf den Tisch (Bild F.4). Montieren Sie den Aufnahmebolzen lose mit der Befestigungsschraube. Schieben Sie diese Verbindung wie abgebildet soweit in die Maschinenplatte, bis die Aufnahmenut für den Spaltkeil zu sehen ist (Bild F.5). Stecken Sie den Spaltkeil ca. 2 cm von oben in die Nut des Aufnahmebolzens (Bild F.6). Schwenken Sie den Spaltkeil, bis der Spaltkeil exakt mittig zum Kreissägeblatt gedreht ist. Ziehen Sie die Befestigungsschraube fest (Bild F.7). ACHTUNG: Wenn das Kreissägeblatt nicht zentriert zum Spaltkeil ausgerichtet ist muss die Handkreissäge seitlich neu ausgerichtet werden. ACHTUNG: Zum Einsetzen der Maschinenplatte in den Tisch muss der Spaltkeil mit dem Aufnahmebolzen und der Befestigungsschraube wieder abgebaut werden. Lösen Sie die Befestigungsschraube, ziehen Sie den Spaltkeil nach oben heraus. Anschließend entnehmen Sie den Aufnahmebolzen mit der Befestigungsschraube (Bild F.8). Einstellen des Sicherheitsabstandes von Spaltkeil und Kreissägeblatt mit der Einstelllehre. Setzen Sie nun die Maschinenplatte zusammen mit der Handkreissäge wie abgebildet auf den Tisch und entnehmen Sie die Spalteinlage (Bild F.9). Setzen Sie die Maschinenplatte auf die vorderen Klemmhalter auf. Anschließend mit einer Hand an der Griffmulde auf die Tischplatte aufsetzen (Bild F.10). Rasten Sie die Maschinenplatte ein (Bild F.11). Setzen Sie anschließend die Spalteinlage wieder ein (Bild F.12). Montieren Sie den Aufnahmebolzen lose mit der Befestigungsschraube. Schieben Sie diese Verbindung wie abgebildet soweit in die Maschinenplatte, bis die Aufnahmenut für den Spaltkeil zu sehen ist. Stecken Sie den Spaltkeil ca. 2 cm von oben in die Nut des Aufnahmebolzens. Schwenken Sie den Spaltkeil, bis der Spaltkeil exakt mittig zum Kreissägeblatt gedreht ist. Ziehen Sie die Befestigungsschraube fest (Bild F.13). Montieren Sie die abgebildeten Einzelteile am Spaltkeil (Bild F.14). Die Schraube und die Rändelmutter die mit dem Spaltkeil verbunden sind festziehen, die Schraube und die Rändelmutter die im Gehäuse vorne sitzt nur lose montieren (Bild F.15). Lösen Sie nun die Befestigungsschraube des Aufnahmebolzens (Bild F.16). Schieben sie den Spaltkeil vertikal zum Kreissägeblatt herunter (Bild F.17). Schieben Sie den Spaltkeil soweit herunter bis mindestens ein Kreissägeblattzahn im Gehäuse der Einstelllehre anstößt. Ziehen Sie nun die vordere Rändelmutter fest (Bild F.18). Nach festziehen der Inbusschraube ist der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt zum Spaltkeil eingestellt (Bild F.19). Schrauben Sie anschließend die Einstelllehre vom Spaltkeil ab. ACHTUNG: Prüfen Sie jetzt noch einmal, dass das Kreissägeblatt zentriert zum Spaltkeil ausgerichtet ist und das der Sicherheitsabstand von max. 5 mm vom Kreissägeblatt bis zum Spaltkeil eingehalten ist, ansonsten muss die Handkreissäge neu ausgerichtet werden (Bild F.20). BDAL 6902_116306902 26.04.17 11:51 Seite 40l ACHTUNG: Überprüfen Sie vor jedem Arbeiten, dass der Spaltkeil und die Befestigungsteile fest angezogen sind! Der Tisch ist nun bereit zum stationären Sägen. Lesen Sie hierzu die Arbeitshinweise stationäres Sägen mit der Handkreissäge. Garantieerklärung Liebe Heimwerkerin und lieber Heimwerker, Sie haben ein hochwertiges wolfcraft

-Produkt erworben, das Ihnen viel Freude beim Heimwerken bringen wird. wolfcraft

Produkte entsprechen hohem technischem Standard und durchlaufen, bevor sie in den Handel gelangen, intensive Entwicklungs- und Testphasen. Während der Serienfertigung sichern ständige Kontrollen und regelmäßige Tests den hohen Qualitätsstandard. Solide technische Entwicklungen und zuverlässige Qualitätskontrollen geben Ihnen die Sicherheit einer richtigen Kaufentscheidung. Auf das erworbene wolfcraft

-Produkt gewähren wir Ihnen bei ausschließlicher Nutzung der Geräte im Heimwerkerbereich 10 Jahre Garantie ab Kaufdatum. Von der Garantie umfasst sind nur Schäden am Kaufgegenstand selbst, und nur solche, die auf Material- und Fabrikationsfehler zurückzuführen sind. Nicht von dieser Garantie umfasst sind Mängel und Schäden, die auf unsachgemäße Bedienung oder fehlende Wartung zurückzuführen sind. Ebenso nicht von der Garantie umfasst sind übliche Abnutzungserscheinungen und gebrauchsüblicher Verschleiß sowie Mängel und Schäden, die dem Kunden bei Vertragsschluss bekannt waren. Garantieansprüche können nur unter Vorlage der Rechnung/des Kaufbeleges geltend gemacht werden. Die von wolfcraft

gewährte Garantie schränkt Ihre gesetzlichen Rechte als Verbraucher (Nacherfüllung, Rücktritt oder Minderung, Schadens- oder Aufwendungsersatz) nicht ein. Konformitätserklärung nach der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II A Hiermit erklärt die Firma wolfcraft GmbH in D-56746 Kempenich, Wolff Str. 1, dass dieses Produkt (MASTER cut 2500) der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entspricht. TUEV Rheinland LGA Products GmbH, Tillystrasse 2, 90431 Nürnberg. BM: 60087567 0001 In Übereinstimmung mit den nachfolgenden Normen: DIN EN 60745-1, DIN EN 60745-2-5, DIN EN 60745-2-11 Kempenich, 02.03.2017 Thomas Wolff Bevollmächtigte Person zur Unterzeichnung der Konformitätserklärung und zur Zusammenstellung der technischen Unterlagen. (Geschäftsleitung; wolfcraft GmbH)

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TURVALLISUUSVIITTEITÄ YLÄJYRSIMEN KÄYTÖLLE

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