1010.2500.11 - Kochtopf WMF - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 1010.2500.11 WMF
2.Vor dem Kachex Cefox 10

3.1etkr [Frrnngrnnr]

1 Die Vorteile Ihres neuen Somaticecontrol auf einen Blick 4-5
2 Wichtige Sicherheitshinweise 6-8
2.1 Topf bestimmungsgemäß verwenden und sicher erhalten 6
2.2 Sicher kochen mit dem Somaticecontrol 8
3 Vor dem ersten Gebrauch 9
4 Die Details des Somatice econtrol 10
5 Die 5-fache Sicherheit Ihres Somaticecontrol 11-12
6 Vor jeder Kochen 12-14
7 Das Kochen mit dem Somaticecontrol 15-22
7.1 Topf beflilen 15
7.2 Topf schlieBen 17
7.3 Verwendung der drei fest einstellbaren Kochstufen 17
7.4 Sicherarbeiten mit dem heifen Topf 18
7.5 Kochstufe einstellen, entlufen und ankochen 19
7.6 Garen 19
7.7 Abdampfen/Abkühlen 20
7.8 Somaticecontroloffnen 21
8Kochen mit dem Somaticecontrol Zubehor 23
8.1 Anleitung zum Kochen beachten 23
8.2 Garen im gelochen Einsatz (Zubehor) 23
8.3 Garen im ungelochten Einsatz (Zubehor) 23
8.4 Garen auf dem Topfboden (Fleisch) 23
9 Sterilisieren, Einkochen und Entsaften mit dem Somaticecontrol 24-27
9.1 Anleitung zum Kochen beachten 24
9.2 Sterilisieren 24
9.3 Einkochen 25
9.4 Entsaften 26
10 Pflege und Reinigen 27-29
10.1 Topf reinigen 27
10.2 Deckel und Deckelstielgriff reinigen 28
10.3 Aufbewahren 29
11 Warten 30-31
12 | So leicht beheben Sie Störungen 32-37
13 Tipps:Kochen mit dem Somaticecontrol/Garzeitentabellen 38-47
13.1 Suppen und Eintöppe 38
13.2 Gemüse 39
13.3 Fleisch 41
13.4 Fisch 44
13.5 Beilagen, Obst und Desserts 45
13.6 Turmkochen/Menukochen 46
13.7 Tiefkuhlkost und Vollwertkost 47
14 Zubehör Sicomatic® econtrol 48
15 Ersatzteile Somaticecontrol 49
16 | Garantie 50
17 | Sicomatic Konformitätserklarungen 51
17.1 EG-Konformitätserklarung 51
17.2 Konformitätserklarungen für Bedarfsgegenstände, die in Kontakt mit Lebensmittel kommt
1 | Die Vorteile Ihres neuen Sicomatic® econtrol auf einen Blick
1. Revolutionär einfache Handhabung
Schlieben, Einstellen der Kochstufen und Abdampfen -alles kann uber den leicht abnehmbaren, ergonomischen Griff geregelt werden.
2. Unüberloffene Sicherheit
Größtmögliche Sicherheit durch mehrere unabhängige Sicherheitsinrichtungen. Versehentliches Öffnen unter Druck ist nicht möglich. Hitzeisolerende Kunststoffgriffe und Flammschutztullen an den Topfrüffen.
3. Einzigartiges, wartungsfreies und 3-fach sicheres Ventilsystem
Modernste Ventiltechnik garantiert sicheres und gesundes Kochen. Der Dampf wird sanft und gleichmäßig abgeblasen.
4. Hermetic-System
Das Arbeitsventil bildet zusammen mit dem abgedichteten Druckanzeige-System das Hermetic-System. Das Hermetic-System verhindert unnötigen Dampfaustritt. Dadurch benöttigen Sie weniger Kochwasser - so ist der Sicomatic® Schneller und energiesparender beim Anund Fortkochen. Die hermetisch vollig abgeschlossene Garmethode schützt vor Aromaverlust und schon wichtige Vitamine und Mineralstoffe.
5. Drei fest einstellbare Kochstufen mit Temperaturautomatik
Stufe - Garen ohne Druck. Normales Garen ganz ohne Druck. Gegenüber herkommlichem Kochen Wasser- und energiesparender.
Stufe I - Schonkochstufe. Zum Dampfen und Dündsten von Lebensmitteln mit kurzer Garzeit, wie z.B. Fisch und Gemüse. Die Temperatur wird automatisch bei ca. 109^ (0,4 bar = 40 kPa) begrenzt.
-Stufe II - Schnellkochstufe. Zum Caren und Schmoren von Lebensmitteln mit längerer Garzeit, wie z.B. Fleisch und Eintöppe. Die Temperatur wird automatisch bei ca. 119^ (0,9 bar = 90 kPa) begrenzt.
6. Einfache Reinigung
Deckelstielgriff abnehmer und unter flieBendem Wasser abspulen. Gummiring vom Deckel losen und von Hand spulen. Topf, Deckel (ohne Deckelstielgriff) und Einsatz之间的 Spulmaschine gereinigt werden.
7. GroBe, gut sichtbare Druckanzeige
8. Zukunftsweisend - Attractives Design, opti-male Ergonomie und Materialvielfalt für jeder Anspruch
Silargan*: Porenlos geschlossene Oberfläche. Nickelfrei. Made in Germany. Edelstahl Rostfrei: Auch für Induktionsherde.
9. Viele haushaltsgerechte Größen und Ausführungen
Passend zu unseren Sicomatic® econtrol erhalten Sie verschiedene Einsatz für Beste Kochergebnisse, z.B. gelochter Einsatz für Fisch oder Gemüse, ungelochter Einsatz zum Auftauen von Tiefkuhlkost, zum Entsaffen oder zum Einkochen etc. und weiteres Zubehor.
10. Gutesiegel für TÜV-geprüfte Sicherheit

11. 10 Jahre Liefergarantie auf Ersatzteile

12. Made in Germany
2 | Wichtige Sicherheitshinweise
Lesen Sie diese Hinweise vor dem Gebrauch aufmerksam durch. Überlassen Sie den Sicomatic® econtrol nur Personen, die sich vorher mit der Gebrauchsban leitung vertraut gemacht haben.
Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung zum späteren Nachlesen gut auf.
Legende Symbole

Dieses Symbol warnt vor unmittelbaren Gefahren, die zu ernsthaften Verletzungen führen können (z. B. durch Dampf und weitere Oberflächen).

Dieses Symbol warnt vor möglichen Risiken, die zu ernsthaften Verletzungen führen konnen.

Das Nichtbeachten von Hinweisen kann zu Störungen beim Gebrauch Ihres Sicomaticecontrol führen.

Querverweise in dieser Betriebsanleitung sind mit diesen Symbol oder durch kursive Schrift gekennzeichnet.

Der Tipp gibt Ihnen wertvolle Hinweise für einen reibungslosen Gebrauch Ihres Somatice econtrol.
2.1 Topf bestimmungsgemäß verwenden und sicher erhalten

Bestimmungsgemäß verwenden
Verwenden Sie den Somatice control nur bestimmungsgemäß zum Kochen von Lebensmitteln.
Stellen Sie den Sicomatic ^ econtrol niemals in einen heißen Backofen.
Frittieren Sie niemals Nahrungsmittel unter Druck mit Öl.
Verwenden Sie den Sicomatice control nur für die Sterilisation im Heimgebrauch.
Setzen Sie den Somatice econtrol niemals als Sterilisator im medizinischen Bereich ein.
Der Sicomatice control ist nicht für die erforderliche Sterilisationstemperatur im medizinischen Bereich ausgelegt.
Benutzen Sie den Somatice control nur auf geeigneten Herden, deren Beheizungsarten in der Gebrauchsanleitung aufgefuhrt sind.
Edelstahl Rostfrei




silargan




Heizen Sie niemals leer oder unbeaufsichtigt auf hochster Stufe auf. Beachten Sie die Gebrauchsanleitung des Herstellers.
Damit stellen Sie sicher, dass das Kochgeschirr durch Überhitzung, insbesondere bei Induktionsherden, nicht beschädigt wird.

Sicherheitseinrichtungen verhindern gefährliche Situationen.
Nehmen Sie an dem Topf und seinen Sicherheitseinrichtungen keine Änderungen oder Eingriffe vor.
Verwenden Sie den Deckel des Somatice econtrol nur zusammen mit dem passenden Somatice econtrol Unterveril.
Kombinierten Sie niemals die Bestandteile des Sicomaticecontrol mit anderen Fabrikaten.

Sicherheit erhalten
Kontrollieren Sie vor jedem Gebrauch die Ventile auf Verstopfungen.
Reinigen Sie ggf. die Ventile, bevor Sie den Sicomatic3 econtrol benutzen.
Beachten Sie unsere Reinigungs- und Pflegehinweise.
Benutzen Sie ihren Sicomatic® econtrol nicht, wenn Ihr Sicomatic® econtrol oder Teile davon beschädigt oder deformiert sind bzw. deren Funktion nicht der Beschreibung der Gebrauchsanleitung entspricht.
Wenden Sie sich im Falle von Reparaturen an ihren Fachhändler.
Ziehen Sie die Topfgriffe mit einem Schraubendreher fest, falls sich die Griffe gelockert haben.
Ersetzen Sie Griffe, die Risse aufweisen oder nicht korrekt sitzen.
Verwenden Sie nur Original-Sicomaticecontrol-Ersatzteile.
Lassen Sie ihren Sicomatice econtrol mindestens alle 10 Jahre von autorisierter Stelle überprüfen.
2.2 Sicher kochen mit dem Sicomatic econtrol

Im Topf entsteht während des Kochens erhöhter Druck.
Prufen Sie, ob der Topf sicher verschlossen ist.

Die Außenflächen des Topfes werden bis zu 130^ frei.
Benutzen Sie geeigneten Handschutz.
Berühren Sie während der Benutzung nie die halten.
Außenflächen des Topfes.
Verschieben oder/TRagen Sie den heißen Topf ausschließlich an den Griffen und mit sicherem Halt.
Bewegen Sie den Sicomatice control vorsichtig, wenn unter Druck stehen.
Berühren Sie keine anderen Personen mit dem bereits Topf.
Stellen Sie den freißen Sicomatic® econtrol nur auf hit-zefesten Unterlagen (niemals auf Kunststoff etc.) ab.
Öffnen und schreiben Sie den Sicomatic® econtrol ausschließlich an den Stielgriffen.
Lassen Sie den Sicomatic 念 econtrol während der Benutzung niemals unbeaufsichtigt.
Halten Sie Kinder während der Benutzung vom Sicomatice econtrol fern.

Am Deckel tritt heiBer Dampf aus.
Greifen Sie niemals in den Dampf.
Halten Sie Hande, Kopf und Körper immer aus dem Gefahrenbereich über der Deckelmitte und dem Sicherheitsschlitz am Deckelrand.

Uberfullen Sie den Topf niemals.
Bei Überfüllen des Topfes konnen die freißen Speisen durch das Arbeitsventil austreten.
Befüllen Sie den Topf deshalb maximal bis 2/3 seines Nenninhalts.
Befüllen Sie den Topf bis hochstens zur Hälfte seines Nenninhalts, wenn Sie quellende oder stark schäumende Speisen, wie z. B. Suppen, Hulsenfrüchte, Eintöppe, Bruhen, Innereien und Teigwaren garen.

Öffnen Sie den Topf nie mit Gewalt.
Nur wenn der Topf drucklos ist, lassst er sich leicht offen.
Nehmen Sie an den Sicherheitseinrichtungen keine Änderungen vor.

Das heiße Gargut kann Blasen bilden und beim Öffnen des Topfes explosionsartig herausspritzen, auch wenn dieser bereits abgedampft wurde.
Rütteln Sie daher den Topf vor jedem öffnen leicht So verhindern Sie Verbrennungen und Verbrühungen durch herausspritzenden bereits Topfinhalt.

Stechen Sie nicht in heiBes Fleisch, das Sie mit der Haut gekocht haben (z.B. Ochsenzunge).
Lassen Sie das Fleisch vorher abkühlen. Dadurch schwillt die durch Druck aufgeblachte Haut ab und Sie verhindern Verbrennungen durch herausspritzende heiße Flüssigkeit.
3 | Vorderersten Gebrauch
Entfernen Sie alle Aufkleber und Anhänger.
Füllen Sie den Topf zu 2/3 mit Wasser und geben Sie 2-3 Esslöffel Haushaltssessig dazu.
Kochen Sie das Kochgeschirr ohne Deckel ca. 5 - 10
Minuten lang mit thisem Essigwasser aus.
Spulen Sie anschließlich alle Teile gründlich von Hand.
Trocknen Sie das Kochgeschirr nach der Reinigung gut ab.

Bei Induktionsherden kann ein Gerausch entstehen. Dies ist technisch bedingt und kein Anzeichen für einen Defekt an Ihr Herd oder Sicomaticecontrol.
4 | Die Details des Sicomatic® econtrol


1. Druckanzeiger
übersichtlich, groß, mit integrierter Restdrucksperre.
2.Drehregler
extra große und griffi g, damit sich die gewünschte Kochstufe bequem einstellen und sich der Topf leicht offen lasst.
3.Deckelstielgriff
abnehmbar, mit integriertem Drehregler und Druckan-zeiger.
4. Topfstielgriff
der praktische Sicherheitsgriff mit Flammschutzfälle liegt gut in der Hand und verhindert versehentliches Abrutschen.
5. Griffmarkierung
zum richtigen Aufsetzen des Deckels.
6. Deckelmarkierung
zum richtig Aufsatzend des Deckels.
7. Topseitengriff
mit Flammschutztülle und Durchgreiföffnung zur sicheren Handhabung.
8. Überdrucksicherung
mit integrierter Ankochautomatik und Vakuumverhinderung.
9. Aromaschutzkappe
für Druckanzeige, mit Aromaschutz.
10. Arbeitsventil
regelt den Druck entsprechend der Kochstufeneinstellung.
11. Entriebelungsknopf
zum Abnehmer des Deckelstielgriffs.
12. Sicherheitssschlitz
der „Notausgang" am Deckelrand - dient als zusätzliche Sicherheitseinrichtung.
13. Gummiring
zur Abdichtung von Topf und Deckel.
5 | Die 5-fache Sicherheit Ihres Sicomatic® econtrol
Der Sicomatice control, den Sie erworben haben, ist ein technisch ausgereiftes Gerät. In ihm steckt eine jahrzehntelange Erfahrung in der Herstellung und Entwicklung von Schnellkochtopfen.

1. Arbeitsventil
Wird der für die gewählte Kochstufe vorgesehene Druck überschritten, öffnet sich das Arbeitsventil und vorne aus der Deckelgrifföffnung entweicht überschüssiger Dampf. Zu großer Druck wird also automatisch abgebaut.
2. Überdrucksicherung mit integrierter Ankochautomatik
a) Funktion als Ankochautomatik
Das Ventil ist im drucklzen Zustand beweglich. Nach dem Ankochen des geschlossenen Somaticecontrol wird deshalb automatisch überflüssiger und für das Kochgut schädlicher Luftsauerstoff abgeblasen (automatische Entlüftung). Dann erst schließt sich das Ventil und der Druck steigt.
b) Funktion als Überdrucksicherung
Die Überdrucksicherung spricht bei normalem Betrieb nicht an. Nur wenn das Arbeitsventil ausfält und der Druck weiter ansteigen sollte, tritt dies in Kraft. Dann tritt Dampf verständt an der Abblasöffnung des Deckelstielgriffs aus.
3. Sicherheitsschlitz
Nur wenn Arbeitsventil und Überdrucksicherung ausfallen, dient der sogenannte „Notausgang" am Deckelrand als zusätzliche Sicherheitseinrichtung. Sobald ein zu starker Druck entsteht wird der Gummiring in den Sicherheitsschlitz so stark nach außen gedrückt, dass Dampf entweichen kann.
4. Restdrucksperre
Bereits bei geringem Druck hebtsich die Restdruckspere, die im Druckanzeiger integriert ist: Die Druckanzeige wird sightbar. Erst wenn der Druckanzeiger wieder ganz in den Deckelstielgriff eingetaucht ist kann der Topf entriegelt und geöffnet werden. Ein versehentliches Öffnen unter Druck wird hierdurch verhindert.
5. Vertriegelungssperre
Stehen die Stielgriffe nicht vorschrifsmäßig übereinander, kann der Deckel nicht durch Betätigung des Drehreglers verriegelt werden. Somit kann kein Druck aufgebaut werden.
6 | Vor jeder Wien
Der Somatice econtrol erfüllt die Anforderungen der EG-Richtlinie 97/23/EG. Die gesetzlich vorgeschrieben Sicherheitsvorrichtungen werden teilweise erheblich übertroffen.




Wamung
Prufen Sie die Sicherheitseinrichtungen, bevor Sie ihren Sicomatice control benutzen.
So verhindern Sie gefährliche Situationen beim Gebrauch.
Aromaschutzkappe prufen

Durch eine Beschädigung bzw. falschen Sitz der Aromaschutzkappe kann es zum Austritt von freiem Dampf oder zu schlagartigem Abdampfen kommt. Der Deckelstielgriff kann dadurch beschädigt werden.
Prufen Sie, ob die Aromaschutzkappe korrekt sitzt (siehe Abb.).
Kontrollieren Sie die Aromaschutzkappe auf Beschädigungen (Riss, Loch, Verformung, Braun-Verfürbung).
Wenn die Aromaschutzkappe beschädigt ist, darüber Sie den Topf nicht benutzen.
Verwenden Sie nur Original-Sicomaticecontrol Ersatzteile.
Druckanzeige prufen

Testen Sie die Druckanzeige mit Fingerdruck auf die Aromaschutzkappe auf Beweglichkeit. Der Drehregler muss damit auf Position stehen.
überdrucksicherung prufen

Eine verschmutzte oder verklebte Überdrucksicherung kann zu plötzlichem Dampfaustritt am Sicherheits-schlitz führen.
Bei Verwendung auf Gasherden kann der austretende Dampf zum Erlöschen der Gasflamme führen und weiterhin unkontrolliert Gas an der Kochstelle ausströmen.
Prufen Sie, ob die Überdrucksicherung (1) frei beweglich ist.
Testen Sie durch leichten Druck, z.B. mit einem Holzstübchen, ob sich die Kugel bewegen{lsst (2).
So verhindern Sie unerwünschten Dampfaustritt.
Arbeitsventil kontrollieren

Bei verschmutzem oder verklebtem Arbeitsventil kann die Überdrucksicherung ansprechen.
Kontrollieren Sie den Zustand des Arbeitsventils auf Verschmutzung und korrekte Position.
Reinigen Sie ggf. das Arbeitsventil.
So verhindern Sie unerwarteten und verstärkten Dampfaustritt an der Abblasöffnung des Deckelstielgriffs.
Verriegelungssperre prufen

Wenn die Verriegelungssperre beschädigt ist, kann der Sicomaticecontrol nicht korrekt geöffnet und geschlossen werden. Der Deckelstielgriff lasst sich nicht abnehmer.
Prufen Sie die Leichtgangigkeit und Rückstellung der Verriegelungssperre.
Wenn die Verriegelungssperre beschädigt ist, dürfen Sie den Topf nicht benutzen.
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhändler.
Gummiring kontrollieren
Prufen Sie den Gummiring auf Beschädigungen.
Durch einen Riss im Gummiring kann es zu schlagartigem Abdampfen und dadurch zum Austritt von heißem
Dampf kommt.
Ersetzen Sie den Gummiring, wenn er hart („Braun-Verfürbung”), sprende oder beschädigt ist.
→ Wechseln Sie den Gummiring nach ca. 400 Kochvorgängen, spätestens jedoch nach 2 Jahren.
Verwenden Sie nur Original-Sicomaticecontrol Ersatzteile.
Im Gummiring muss unbedingt der Name „Sicomatic®" eingeprägt sein.
Prufen Sie, ob der Gummiring am inneren Deckelrand anliegt.
So erhalten Sie die Funktion und Sicherheit Ihres Topfes.
Griffe kontrollieren
Kontrollieren Sie die Griffe auf Beschädigungen.
Tauschen Sie beschädigte Griffe vor Gebrauch aus.
Verwenden Sie nur Original-Sicomaticecontrol Ersatzteile.
Kontrollieren Sie, ob die Griffe am Topf fest angezogen sind.
Ziehen Sie die Befestigungsschrauben gefuhlvoll nach.
So verhindern Sie, dass ein Griff bricht oder sich lost und der Topf durch Herabfallen beschädigt und deformiert wird.
7 | Kochen mit dem Sicomatic® econtrol

Kochgeschirr und Herd erhalten
Schlagen Sie Kuchenhelfer nicht am Schuttrand ab. So stellen Sie sicher, dass der Schuttrand nicht beschadigt wird.
Geben Sie Salz nur in bereits kochendes Wasser und ruhren Sie um.
So wird der Topfboden nicht durch Salz angegriffen.
→Ziehen oder schieben Sie niemals Ihr Kochgeschirr über das Glaskeramikfeld.
So verhindern Sie, dass Schmutzreste zwischen Kochgeschirrboden und Glaskeramikfeld die Kochstelle zerkratzen.

Bei Verwenden auf dem Gasherd:
Stellen Sie die Gasflamme nie größerein als der Topfboden ist.
So stellen Sie sicher, dass die Griffe und Dichtungen nicht beschädigt werden.
7.1 Topf befüssen

Beachten Sie die maximalen Füllmengen, überfüllen Sie den Topf niemals.
Bei Überfüllung des Topfes konnen Wasser, Gargut oder heiße Speisen aus dem Arbeitsventil austreten. Bei Casherden kann dies zum Erlöschen der Gasflamme führen und es kann weiterhin Gas an der Kochstelle ausströmen.
Befüllen Sie den Topf deshalb maximal bis 2/3 seines Nenninhalts.
Befüllen Sie den Topf bis hochstens zur Hälfte seines Nenninhalts, wenn Sie quellende oder stark schäumende Speisen, wie z. B. Suppen, Hülsenfrüchte, Eintöppe, Brühen, Innereien und Teigwaren garen.
So schützen Sie sich vor Verbrennungen und Verbrühenungen.

Verhindern Sie Schaden durch zu geringe Füllmengen.
Eine zu geringe Füllmenge kann zur Überhitzung des Topfes und damit zu Beschädigungen des Kochgeschirrs und der Kochstelle führen.
Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampf-bildung ein.
Achten Sie vor allem bei dickflüssigen Speisen auf eine ausreichende Flüssigkeitsmenge.
So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht" und Sie verhindern Beschädigungen am Topf oder an der Kochstelle.
Vorgeschriebene Füllmengen:
Sicomatic ^® -Gröbe Mindestfällmenge Maximale Fällmenge Max. Fällmenge bei quellenden (Nenninhalt) zur dampferzeugung (2/3 des Nenninhalts) und stark schäumenden Speisen (1/2 des Nenninhalts)
2,5 Ltr. 1/8 Ltr. Wasser 1,7 Ltr. 1,3 Ltr.
3,0 Ltr. 1/4 Ltr. Wasser 2,0 Ltr. 1,5 Ltr.
4,5 Ltr. 1/4 Ltr. Wasser 3,0 Ltr. 2,3 Ltr.
6,5 Ltr. 3/8 Ltr. Wasser 4,3 Ltr. 3,3 Ltr.
- Siehe Skalierung auf Topfinnenseite
Geben Sie die erforderliche Flüssigkeitsmenge auf den Topfboden.
Nehmen Sie hierfür Wasser, Fonds, Sauce etc.
Füllen Sie die Speisen entweder direkt ein oder stellen Sie den Einsatz mit den Speisen hinein.
Wahlen Sie eine zum Topf passende Kochzone aus.
Je nach Rezept werden die eingefüllten Speisen erst erhitzt und aufgegossen, bevor der Topf verschlossen wird.

Abschäumen /
Umruhren beim Ankochen
Kochen Sie stark schäumende, quellende oder dickflüssige Lebensmittel (z. B. Hulsenfrüchte, Siedfleisch) im offenen Topf an.
→ Schäumen Sie bei Bedarf nach dem Ankochen ab.
Ruhren Sie den Topfinhalt um.
So stellen Sie sicher, dass kein freißer Schaum durch das Arbeitsventil austreten kann. Sie verhindern Verbrennungen und Verbrühenungen.
Erst jetzt darf der Topf geschlossen werden.
7.2 Topf schlieben



Wischen Sie Topfrand und Gummiring vor dem Schlieben ab.
So stellen Sie sicher, dass keine Partikel das Abdichten verhindern.
Legen Sie den Deckel so auf, dass die Markierungen auf dem Deckel Abb. ① und am Topfstielgriff Abb. ② genau gegenüber stehen.
→ Schieben Sie den Deckelstielgriff nach links, bis er genau über dem Topfstielgriff steht Abb. ③.
Drehen Sie zum Verriegeln den Drehregler auf Stufe

7.3 Verwendung der drei fest einstellbaren Kochstufen
Kochstufe (Garen ohne Druck)

Ihr Sicomatic® econtrol lassst sich auch als gewöhnlicher Kochtopf verwenden. Ohne Druck wird Wasser-und energiesparender gegart. Sobald leichter Dampf austritt, muss die Energiezufahr reduziert werden. Zu starker Dampphaustritt bzw. ein leichtes Ansteigen des Druckanzeigers ist ein Zeichen für zu hohe Energiezufahr.
Kochstufe I (ca. 109^ / gruner Bereich I)

Sie wird zum Dampfen und Dunsten empfindlicher Lebensmittel mit kurzer Garzeit angewandt. Dabei liegt das Kochgut, z. B. Gemüse oder Fisch, in Einsätzen und wird dadurch vom Kochwasser nicht ausgelaugt. Der grüne Bereich I der Druckanzeige wird sightbar. Sobald nun leichter Dampf austritt, beginnt die
angegebene Garzeit. Die Position des Druckanzeigers beim Anblasen sollen durch Regelung der Energiezuführ des Herdes so gehalten werden, dass kein bzw. nur noch sanft Dampf abgeblasen wird.
Kochstufe II (ca. 119^ / gruner Bereich II)

Sie wird zum Garen und Schmoren von z. B. Fleisch, Suppen oder Eintopfen sowie zum Sterilisieren, Einkochen und Entsaften verwendet.
Der grüne Bereich II der Druckanzeige wird sightbar. Sobald nun leichter Dampf austritt, beginnt die angegebene Garzeit. Die Position des Druckanzeigers beim Anblasen sollte durch Regelung der Energiezufuhr des Herdes so gehalten werden, dass kein bzw. nur noch sanft Dampf abgeblasen wird.
7.4 Sicher arbeiten mit dem halten Topf

Am Deckel tritt heiBer Dampf aus.
Creifen Sie niemals in den Dampf.
Halten Sie Hände, Kopf und Körper immer aus dem Gefahrenbereich über der Deckelmitte und dem Sicherheitsschlitz am Deckelrand.

Die Außenflächen des Topfes werden bis zu 130^ welt.
Benutzen Sie geeigneten Handschutz.
Berühren Sie während der Benutzung nie die halten.
Außenflächen des Topfes.
Verschieben oder tragen Sie den bereits Topf ausschließlich an den Griffen und mit sicheren Halt.
Bewegen Sie den Sicomatice econtrol vorsichtig.
Berühren Sie keine anderen Personen mit dem bereits Topf.
Stellen Sie den bereits Sicomatic® econtrol nur auf hitzefesten Unterlagen (niemals auf Kunststoff etc.) ab.
Öffnen und schreiben Sie den Somatice contro ausschließlich an den Stielgriffen.
Lassen Sie den Sicomatic 電 econtrol während der Benutzung niemals unbeaufsichtigt.
Halten Sie Kinder während der Benutzung vom Sicomatice control fern.
7.5 Kochstufe einstellen, entlufen und ankochen
Stellen Sie Kochstufe "Garen ohne Druck",
Kochstufe I oder Kochstufe II mit dem Drehregler ein.
Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an.
Das Entlüften erfolgt automatisch durch die integrierte Ankochautomatik, so dass beim Ankochen kein manuelle Entlüften mehr notwendig ist. Ström't genügdampf durch die überdrucksicherung, schließt die Ankochautomatik selbständig. Der Druckanzeiger beginnt zu steigen.
7.6 Garen
Bereits bei geringem Druck hebtsich der Druckanzei-ger. Der eigentliche Betriebsdruck bzw. die Betriebstemperatur und damit der Beginn der Garzeit sind erreicht, wenn bei der eingestelltten Kochstufe leichter Dampf austritt.
Halten Sie diese Position bis zum Ende der Garzeit.
Stellen Sie dazu die Energiezufuhr am Herd entsprechend ein.
Wird dem Somatice control jetzt zu viel Energie zugeführ, wird mit einem langsam stärker werden den Gerausch Dampf über die Abblasöffnung am Deckelstielgriff (in der Deckelmitte) abgeblasen.
→ Nehmen Sie die Energiezufuhr zurück.
Die Position des Druckanzeigers beim Anblasen sollt durch Regelung der Energiezufuhr des Herdes so gehalten werden, dass kein bzw. nur noch sanft Dampf abgeblasen wird.
Sie vermeiden dadurch unnötige Energieverschwendung und die Gefahr des „Trockenkochens".
7.7 Abdampfen/Abkühlen
Vor dem Öffnen des Sicomatice econtrol muss der Druck im Topf gesenkt werden.
→ Schalten Sie deshalb die Energiezufuhr aus.
Nehmen Sie den Topf von der Kochzone.
Für den Druckabbau bieten sich folgende drei Mochlkeiten an:
a) Schnelles Abdampfen

Am Deckel tritt heiBer Dampf aus.
Greifen Sie niemals in den Dampf.
Halten Sie Höhe, Kopf und Körper immer aus dem Gefahrenbereich über der Deckelmitte und dem Sicherheitsschlitz am Deckelrand.
Beachten Sie dies insbesondere beim Schnellen Abdampfen mittels Drehregler.

Beim Caren von Suppen, Hulsenfrüchten, Eintopfen, Bruhen, Innereien und Teigwaren erhöht sich das Füllovolum im Topf durch Schaumbildung.
Dampfen Sie den Topf nie schnell ab, wenn Sie schäumende oder breiartige Speisen garen.
These konnen beim schellen Abdampfen durch das Arbeitsventil austreten.
Lassen Sie den Topf abkühlen.
Soverhindern Sie Verbrennungen und Verbruhungen.

Drehen Sie den Drehregler langsam bis in die Position
zurück, bis kein Dampf mehr austritt.
Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
b) Abkühlen lassen
Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.

These Methode ist geeignet bei schaumenden oder breiartigen Speisen. Bemessen Sie die Garzeiten etwas kürzer, weil die Speisen durch das langsame Abkühlen noch etwas nachgaren.
c) Abkühlen mit Wasser
Halten Sie den Topf so lange unter fließendes, kaltes Wasser, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
Richten Sie den Wasserstrahl nicht auf den Deckelstielgriff.
So stellen Sie sicher, dass durch die Ventile im Deckelstielgriff kein Kuhlwasser in den Topf gelangt.

Bei dieser Methode bildet sich im Topf Kondenswasser.
Dieses tropf auf die Speisen und kann deren Farbe und Aroma beeinträchtigen.
Wenden Sie diese Methode deshalb nur im Ausnahmefall an.
7.8 sicomaticecontroloffnen

Cefahr
DasheiBeGargutkann Blasen bilden und beimÖffnen des Topfesexplosionsartig herausspritzen, auch wenn dieserbereits abgedampftwurde.
Rütteln Sie daher den Topf vor jedem Öffnen leicht. So verhindern Sie Verbrennungen und Verbrühungen durch herausspritzendenheiten Topfinhalt.

Cefahr
Öffnen Sie den Topf nie mit Gewalt.
Wenn der Topf drucklos ist, lass er sich leicht offen.
Nehmen Sie an den Sicherheitseinrichtungen keine Änderungen vor.

Cefahr
Stechen Sie nicht in heiBes Fleisch, das Si mit der Haut gekocht haben (z.B. Ochsen - zunge).
Lassen Sie das Fleisch vorher abkühlen.
Dadurch schwillt die durch Druck aufgeblachte Haut ab und Sie verhindern Verbrennungen durch herausspritzende heiße Flüssigkeit.

Vergewissern Sie sich, dass der Druckanzeiger vollständig in den Deckelzielgriff zurückgegangen ist.


Drehen Sie den Drehregler gegen den Uhrzeigersinn langsam bis in die Position zurück 1.
Rutteln Sie den Topf leicht.
→ Schieben Sie den Deckelstielgriff nach rechts, bis die Markierungen auf dem Deckel und Topfstielgriff exakt überinanderstehen
Nehmen Sie den Deckel so ab, dass der Dampf vom Körper perwegentweichen kann.

Steh der Topf noch unter Druck, setzen mit dem Zurückdrehendes Drehreglers in die Position die Restdrucksperre ein. Diese verhindert das Offnen unter Druck.
Drehen Sie in thisem Falle den Drehregler nochmals kurz in Richtung Uhrzeigersinn.
Somit kann sich die Restdrucksperre offen, wenn der Topf drucklos ist. Dann kann der Topf wie beschrieben geöffnet werden.
8 | Kochen mit dem Sicomatic® econtrol Zubehör
Der Somatice econtrol eignet sich besonderss gut für die Zubereitung von Babynahrung.
8.1 Anleitung zum Kochen beachten

Arbeiten Sie auch beim Kochen mit dem Zubehör nach der Anleitung in Kapitel 7.
Beachten Sie unbedingt auch die Sicherheitshinweise in Kapitel 2 und Kapitel 7.

Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampfbildung ein.
So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht". Sie verhindern so Beschädigungen am Topf oder an der Kochzone.
Beachten Sie die vorgeschriebenen Füllmengen: s. Tabelle unter Punkt 7.1
8.2 Garen im gelochen Einsatz (Zubehör)
Gemüse
Fisch
Einkochen
- Entsaffen
- Empfindliches Kochgut
Caren von Gemüse:
Geben Sie zum Garen von Gemüse die vorgeschriebene Mindestfüllmenge an Flüssigkeit direkt auf den Topfboden.
Sie stellen damit sicher, dass sich Dampf bildet und der Topf nicht „trockenkocht".
Fügen Sie nach Belieben Krauter, Gewürze etc. zur Aromatisierung dazu.
Stellen Sie den gelochten Einsatz mit dem geputzten Gemüse in den Topf.
Der Einsatz sorgt davon, dass das Gemüse nicht mit dem Wasser in Berührung kommt, sondern im Dampf gart.
Füllen Sie den Topf nur max. zu 2/3.
Damit stellen Sie sicher, dass genügend Abstand zum Deckel, Druckanzeiger und zu den Ventilen ist.
8.3 Garen im ungelochten Einsatz (Zubehör)
Tiefkuhlkost
Beilagen, Z.B. Reis
- Entsaffen (als Auffangschale)
Siehe "Garen im gelochen Einsatz" unter Punkt 8.2.
8.4 Garen auf dem Topfboden (Fleisch)

→ Erhitzen Sie Öl/Fett im offenen Sicomatice econtrol.
→ Braten Sie das Fleisch von allen Seiten an.
Cießen Sie (je nach Rezept) Wasser zu.

Zerteilen Sie größere Fleischstücke. Dadurch verringt sich die Garzeit.
9 | Sterilisieren, Einkochen, Entsaften mit dem Sicomatic® econtrol
9.1 Anleitung zum Kochen beachten

Arbeiten Sie auch beim Sterilisieren, Einkochen und Entsaffen nach der Anleitung in Kapitel 7. Beachten Sie unbedingt auch die Sicherheitshinweise in Kapitel 2 und Kapitel 7.

Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampfbildung ein.
So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht". Sie verhindern so Beschädigungen am Topf oder an der Kochstelle.
Beachen Sie die vorgeschriebenen Füllmengen:
s. Tabelle unter Punkt 7.1

Topf langsam abkühlen lassen
Dampfen Sie nach dem Sterilisieren, Einkochen oder Entsaften den Somatice control niemals Schnell ab.
Kuhlen Sie den Topf niemals mit Wasser ab.
Glasgegenstände können durch den plötzlichen Temperaturunterschied bersten.
Schalten Sie die Energiezufuhr aus.
Nehmen Sie den Topf von der Kochzone und{lassen Sie ihn langsam abkühlen.
Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist, bevor Sie den Topf öffnen.
So schützen Sie sich vor Schnittverletzungen durch geborstenes Glas.
9.2 Sterilisieren

Bestimmungsgemäß verwenden
Verwenden Sie den Sicomatic® econtrol nur für die Sterilisation im Heimgebrauch.
Setzen Sie den Somatice control nicht als Sterilisator im medizinischen Bereich ein.
Der Sicomatic® econtrol ist nicht für die erforderliche Sterilisationtemperatur im medizinischen Bereich ausgelegt.

Achten Sie daraufuf, dass die Teile, die Sie sterilisieren möchten, bis 120^ C heißdampfbeständig sind.
Der Sicomatic ^電 econtrol bietet sich als kostengunstiger und idealer Heim-Sterilisator an, da nur die Energiekosten anfallen.
Einsatzmöglichkeiten:
- Sterilisation von Babyflaschen, Gummisaugern und Kunststoffverschlussen
- Sterilisation von Babynahrung in Schraubdeckelgläsern
- Sterilisation von Einkochgläsern (siehe auch nachfolgenden Punkt 9.3 „Einkochen")
Reinigen Sie Flaschchen, Gummisauger und Kunststoffverschlussse von Milch- und Breirückständen.
Stellen Sie die Teile mit der Öffnung nach unten in den gelochen Einsatz.
Verteilen Sie die Teile so im Einsatz, dass sie möglichst gut vom Dampf umströmt werden können.
Gießen Sie die Mindestmenge an Wasser zur Dampf-erzeugung auf den Topfboden.
Stellen Sie den gelochten Einsatz in den Topf.
Schlieben Sie den Topf und stellen Sie mit dem Drehregler Kochstufe II ein.
Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an.
Die Sterilisation beginnt erst, sobald der grüne Bereich II am Druckanzeiger sightbar wird.
Die Sterilisationszeit tauert ca. 20 Minuten.

Richtig und effektiv sterilisieren
Achten Sie daraufuf, dass während der gesamten Sterilisation der grüne Bereich II sightbar ist.
Halten Sie unbedingt die Sterilisationszeit ein.
Lassen Sie den Topf nach der Sterilisationszeit abkühlen.
Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
Öffnen Sie erst jetzt den Topf.
9.3
Einkochen

Einkochgläser niemals überfüllen
Das Füllgutdehynt sich während des Einkochens aus.
Befindet sich zu viel Füllgut im geschlossenen Einkochglas, kann diese bersten.
Befüllen Sie die Einkochgläser deshalb bis maximal einen Finger breit unter den Rand.
So schützen Sie sich vor Schnittverletzungen durch geborstenes Glas.
Sterilisieren Sie die Einkochgläser vor dem Einkochen, wie in Punkt 9.2 beschrieben.
Befüllen Sie die Einkochgläser.
Verschlieben Sie die Glaser nach Vorschrift des Herstellers.
Cießen Sie die Mindestmenge Wasser zur Dampfer-zeugung auf den Topfboden.
Stellen Sie die Gläser auf das Bodensieb oder in den gelochten Einsatz.
Schlieben Sie den Topf und stellen Sie mit dem Drehregler die gewünschte Kochstufe ein.
Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an.
Beachen Sie zur Kochstufenwahl und Einkochzeit die nachfolgende Tabelle.
Einkochzeiten (nur Richtwerte):
| Einkochen Kochstufe Einkochzeit in Min. | ||
| Beeren 1 5 - 8 | ||
| Marmelade und Konfüren 1 1-2 | ||
| Kernobst | I | 10 |
| Steinobst 1 8 - 10 | ||
| Gemüse, sauer eingelegt 1 7 - 10 | ||
| Gemüse II 20 - 25 | ||
| Fleisch | II | 25 |
Lassen Sie den Topf nach der Einkochzeit langsam abkühlen.
Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
Öffnen Sie erst jetzt den Topf.
9.4 Entsaften

Richtige Topfgroße wahlen und Topf niemals überfüllen
Zum Entsaffen werden zwei Einsätze in den Topf gestellt.
Der Sicomatic ^ 念 econtrol kann deshalb erst ab einer GroBe 4,5 Ltr. zum Entsaften verwendet werden.
Bei Überfüllung können die Speisen durch das Arbeits-ventil austreten.
Befüllen Sie den oberen, gelochten Einsatz bis maximal zu dessen Oberkante.
So schützen Sie sich vor Verbrennungen und Verbrühungen.
Gießen Sie die Mindestmenge Wasser zur Dampferzeugung auf den Topfboden.
Füllen Sie dasVBorbereitete Obst (bei Bedarf gesübt, zerschnitten oder zerdruckt) in den gelochen Ein-satz.
Stellen Sie zuerst den ungelochten Einsatz in den Topf und daraufuf den gelochten Einsatz mit dem Obst.
→ Schließen Sie den Topf und stellen Sie mit dem Drehregler Kochstufe II ein.
Kochen Sie mit hoher Energiezufuhr an.
Beachten Sie zur Kochstufenwahl und Einkochzeit die nachfolgende Tabelle.
10 | Pflegegen und Reinigen
Entsaftungszeiten (nur Richtwerte):
| Entsaften zeit in Min. | Kochstufe | Entsaftungs | |
| Beeren | II | 12 | |
| Steinobst und Rhabarber II 18 | |||
| Kernobst | II | 25 | |
| Trauben | II | 25 | |
| Tomaten und Gurken II 18 | |||
| Gelbe Rüben II 25 | |||
| Rote Rüben II 25 - 35 | |||
10.1 Topf reinigen
Benutzten Sie zur Reinigung heiβes Wasser und handelsübliches Spulmittel.
→ Weichen Sie anhaltende Speisereste ein.
Verwenden Sie keine sandhaltigen Reinigungsmittel, Stahlwolle oder harte Seiten von Schwämmen.
Kochen Sie bei stark anhaftenden Speiseresten den Topf mit etwas Wasser und pulverforderigen Pflege-mittel von Silit aus.
Entfernen Sie hartnackige Flecken mit dem flüssigen Pflegemittel von Silit.
Sie können das Topfunterteil und die Einsätze auch in der Spulmaschine reinigen.
Dies kann zu Farbveränderungen an Kunststoffgriffen oder der Silargan®-Oberfläche führen. Die Funktion wird dadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Wir empfehlen dazu die Reinigung von Hand.
Trocknen Sie das Kochgeschirr nach der Reinigung gut ab.
Lassen Sie den Topf langsam abkühlen.
Warten Sie, bis der Druckanzeiger von selbst vollständig in den Deckelstielgriff zurückgegangen ist.
Öffnen Sie erst jetzt den Topf.
Heben Sie die weltens Einsatz vorsichtig heraus.
Füllen Sie den—heßen Saft in gut gereinigte und erhützte Flaschen.
Verschlieben Sie die Flaschen mit sauberen Verschlüssen.
10.2 Deckel und Deckelstielgriff reinigen
Deckelstielgriff abnehmen

Drehen Sie den Deckel um.
Nehmen Sie den Deckelstielgriff vom Deckel ab.
Drucken Sie hierzu mit dem Daumen auf den Deckelrand.
Ziehen Sie dann den roten Entriegelungsknopf (s. Abb.) auf der Unterseite des Griffs in Pfeilrichtung zum Griffende.
Klappen Sie den Griff ab und hangen Sieihn aus.
Nehmen Sie den Gummiring hersus.
Reinigen Sie den Gummiring unter fließend warmem Wasser oder im Spülwasser.
Spulen Sie den Deckel unter flieBendem Wasser ab oder reinigen Sie diesen in der Spulmaschine.
Spulen Sie den Deckelstielgriff nur unter flieBend warmem Wasser ab.
So stellen Sie sicher, dass die Dichtungen nicht beschäftigt werden.
Arbeitsventil bei starker Verschmutzung reinigen
Wenn Speisen durch das Arbeitsventil austreten, bleiben Speisereste am Arbeitsventil haften. Das führt zu Verschmutzungen und Verklebungen. In thisem Fall muss das Arbeitsventil grundlich gereinigt werden.
Das Arbeitsventil ist zweiteilig und befindet sich am Deckelstielgriff und am Topfdeckel. Zum Reinigen muss deshalb der Deckelstielgriff abgenommen sein.

Verwenden Sie zum Reinigen einen weichen Gegenstand, z.B. ein feuchtes Wattestübchen.
Benutzen Sie niemals scharfe oder spitze Gegenstände.
Bringen Sie den Topfdeckel und den Deckelstielgriff zur Reparatur zu ihrem Silit-Fachhändler, wenn Sie Schaden am Arbeitsventil oder an der Dichtung feststellen oder wenn die Dichtung nicht mehr plan aufliegt.
Arbeitsventil am Topfdeckel:

Entfernen Sie anhaftenden Schmutz in der Ventilöffnung an der Deckeloberseite.
Arbeitsventil am Deckelstielgriff:


Entfernen Sie am Arbeitsventil anhaltenden Schmutz.
Achten Sie darauf, dass die Dichtung richtig sitzt.
These muss überall plan aufliegen.
Deckelstielgriff einhängen


Hangen Sie den Griff in die Lasche am Deckel ein.
Achten Sie hierbei auf die korrekte Ausrichtung, siehe Abb. (vergroßerter Ausschnitt)
Lassen Sie den Griff an der Aussparung am Deckelrand hörbar einrasten.
Drucken Sie hierzu mit den Daumen auf den Deckelrand.
10.3 Aufbewahren

Bewahren Sie den gereinigten und trockenen Sicomatic econtrol in sauberer, trockener und geschützter Umgebung auf.
Legen Sie den Deckel umgekehrt auf den Topf oder
legen Sie den abgenommenen Deckelstielgriff in den Topf oder in den Deckel.
11 | Warten

Verwenden Sie nur Original-Sicomaticecontrol-Ersatzteile.
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhändler.
So erhalten Sie die Funktion und Sicherheit Ihres Topfes.

Sicherheitseinrichtungen verhindern gefährliche Situationen.
Nehmen Sie an den Sicherheitseinrichtungen keine Änderungen vor.
Beachten Sie unsere Reinigungs- und Pflegehinweise.

Sicherheit erhalten
Kontrollieren Sie regelmäßige die Sicherheitseinrichtungen auf ihre Funktion.
→Siehe auch Kapitel 6 „Vor jeder Wien"
Gummiring
Ersetzen Sie den Gummiring, wenn er hart („Braun-Verfürbung”), sprende oder beschädigt ist.
→ Wechseln sie den Gummiring nach ca. 400 Kochvorgängen aus, spätestens jedoch nach 2 Jahren.
Im Gummiring muss unbedingt der Name „Sicomatic" eingeprägt sein.
So erhalten Sie die Sicherheitsfunktion des Gummirings.
Aromaschutzkappe ersetzen

Ersetzen Sie die Aromaschutzkappe umgehend, wenn diese beschädigt ist.
→ Wechseln Sie die Aromaschutzkappe nach ca. 400 Kochvorgängen aus, spätestens jedoch nach 2 Jahren.
Nehmen Sie dazu die beschädigte Aromaschutzkappe ab.

Reinigen Sie zuerst den Druckanzeigebereich.
Setzen Sie dann die neue Aromaschutzkappe auf.
Stulpen Sie hierzu den Rand der Aromaschutzkappe vollständig über den Zackenkranz.

Kontrollieren Sie, dass die Aromaschutzkappe richtig sitzt.
Theseussringsumplanaufliegen.
Überdrucksicherung austauschen


→ Nehmen Sie den Deckelstielgriff ab.
Drucken Sie von der Deckelunterseite mit dem Finger die Überdrucksicherung durch den Deckel.

Stecken Sie die neue Überdrucksicherung (1.) von der Deckeloberseite durch die Öffnung.
Stulpen Sie den Dichstring (2.) von der Deckelunter-nde über die Überdrucksicherung, bis der Dichstring-sicher in der Rille liegt.
12 | So leicht beheben Sie Störungen
| Was ist, wenn ... | Dann kann eine dieser Ursachen vorliegen |
| Deckel{lösst sich nur schwer schreiben. | →Schlechte Laufeigenschaft des Gummirings. |
| Drehregler{lösst sich nach dem Verschreiben nicht von Stellung auf die gewünschte Kochstufe l oder Il stellen. | →Deckel- und Topfstielgriffe stehen nicht genau über-einander.→Griff ist beschädigt. |
| Ankochzeit dauert zu lange. | →Energiezufahr zu Klein. |
| Dampf- und Wassertröpfchen treten während des gan-zen Ankochens am Deckelrand aus (kurzfristiges Austre-ten ist keine Störung, sondern bedeutungslos). | →Fremdkörper am Gummiring, Topfrand oder inneren Deckelrand.→Gummiring ist hart, sprende oder beschädigt.→Dichtung im Deckelstielgriff ist beschädigt. |
| Druckanzeiger steigt nicht bzw. nicht welt genug. | →Drehregler steht noch in Ausgangsstellung.→Energiezufahr zu Klein.→Flüssigkeit zur Dampfbildung fehl.→Gummiring ist hart, sprende oder beschädigt. |
| Dampf- und Wassertröpfchen treten ständig am Druck-anzeiger aus. | →Die Aromaschutzkappe ist defekt. |
→ Einreiben des oberen Topfrandes mit einer hauchdünnen Schicht von haushaltsüblichem Speiseöl.
Deckel- und Topfstielgriffe genau übereinander stellen.
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhandler.
Herd auf höhere Leistungsstufe stellen.
Topf öffnen und Gummiring, Topbrand und inneren Deckelrand abwischen.
Neuen Original-Sicomatic-Gummiring einsetzen.
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhandler.
Drehregler auf gewünschte Kochstufe drehen.
Herd auf höhere Leistungsstufe stellen.
Topf offen und Flüssigkeit zugieben.
Neuen Original-Sicomatic-Gummiring einsetzen.
→ Neue Original-Sicomatic® econtrol Aromaschutzkappe eingetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
Wasist, wann...
Dann kann eine dieser Ursachen vorliegen
| Während des Kochens tritt vorne aus dem Deckelstiel-griff ständig eine unerwünsche Dampfahne aus. | → Energiezuführ zu hoch. → Arbeitsventil ist schmutzig oder verklebt. → Überdrucksicherung ist verschmutzt. |
| Während des Kochens tritt vorne aus dem Deckelstiel-griff plötzlich eine kräftige Dampfwolke aus. | → Arbeitsventil ist schmutzig oder verklebt. → Überdrucksicherung hat angesprochen. |
| Wasser oder Dampf tritt während des Kochvorgangs am Deckelrand aus. | → Gummiring ist hart, sprende oder beschädigt |
| Undichtheit speziell bei Kochstufe I: Drehregler wird auf Kochstufe I gedreht und es tritt Dampf aus. | → Energiezuführ ist zu hoch. → Arbeitsventil ist schmutzig oder verklebt. → Arbeitsventil ist beschädigt. |
| Pfeifgeräusch beim Kochen. | → Aromaschutzkappe ist eingerissen oder beschädigt. |
| Griff und Drehregler werden heiß. | → Dichtung am Deckelstielgriff beschädigt oder versprüdet. → Aromaschutzkappe ist defekt. → Aromaschutzkappe ist nicht korrekt aufgesetzt. |
| Deckel{lösst sich nicht öffnen. | → Es ist Druck im Topf. → Die Restdrucksperre wird (z.B. mit Drehregler) verklemmt. |
Und so schaffen Sie Abhilfe
Energiezufuhr zurücknehmen.
Deckelstielgriff abnehmer und Ventilbereich reinigen (siehe Punkt 10.2 "Deckel und Deckelstielgriff reinigen").
Bereich Überdrucksicherung reinigen. Trotz des Reinigens tritt weiterhin Dampf aus.
Neue Original-Sicomatic® econtrol Überdrucksicherung einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
Deckelstielgriff abnehmer und Ventilbereich reinigen (siehe Punkt 10.2 "Deckel und Deckelstielgriff reinigen").
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhandler.
Neuen Original-Sicomatic-Gummiring einsetzen.
→ Drehregler versuchsweise auf Kochstufe II drehen. Ist Dampfaustritt beendet, war Energiezufuhr zu hoch für
Kochstufe I.
Trotz des Einstellens auf Kochstufe II tritt weiterhin Dampf aus:
Deckelstielgriff abnehmer und Ventilbereich reinigen (siehe Punkt 10.2 "Deckel und Deckelstielgriff reinigen").
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhandler.
Neue Original-Sicomatic 心 econtrol Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhändler.
Neue Original-Sicomatic® econtrol Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
Aromaschutzkappe korrekt positionieren.
Abdampfen oder abkühlen halten. Auf keinen Fall mit Gewalt öffnen.
Durch leichtes Hin- und Herdrehen des Drehreglers die Sperre lösen.
Wasist, wann...
Dann kann eine dieser Ursachen vorliegen
Deckel lassst sich nicht offen (es ist kein Druck im Topf).
Aromaschutzkappe ist umgestulpt. Der Druckanzeiger ist nicht in Ausgangslage.
Aromaschutzkappe ist beschädigt oder veriformt.
Druckanzeiger bleibt oben, obwohl kein Dampf mehr austritt.
Im Topf ist beim Abkühlen Unterdruck entwickeln. Überdrucksicherung und Arbeitsventil sind verklebt.
→Drehknopf lasst sich nicht auf —drehen.
Aromaschutzkappe ist umgestulpt.
Aromaschutzkappe ist verformt.
→ Druckanzeiger verklemmt.
Federbruch am Druckanzeiger.
Deckelstielgriff ist beschädigt.
Falsche Behandlung.
Topstielgriff / Topseitengriff ist locker.
Gebrauchserscheinung.
Topstielgriff / Topseitengriff ist beschädigt.
Falsche Behandlung.
Griff lassst sich nur schwer auf Deckel einrasten.
Deckel oder Griff ist beschädigt.
Und so schaffen Sie Abhilfe
Topf abkuhlen lassen.
Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
Topf abkuhlen lassen.
Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
Neue Original-Sicomatic® econtrol Aromaschutzkappe einsetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhandler.
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhandler.
Topf abkühlen{lassen.
Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
Topf abkühlen lassen.
Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
Neue Original-Sicomatic® econtrol Aromaschutzkappe eingetzen (siehe Kapitel 11 "Warten").
Drehregler ohne Gewalt hin und her bewegen.
Topf abkühlen lassen.
→ Manuelles Eindrücken des Druckanzeigers.
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhandler.
Neuen Original-Sicomatic control Deckelstielgriff einsetzen.
→ Schraube mit Schraubendreher nachziehen.
Neue Original-Sicomaticecontrol Topfgriffe montieren.
Wenden Sie sich an ihren Silit-Fachhändler.
13 | Tipps: Kochen mit dem Sicomatic® econtrol/Garzeitentabelten

Arbeiten Sie nach der Anleitung in Kapitel 7. Beachten Sie unbedingt auch die Sicherheitshinweise in Kapitel 2 und Kapitel 7.

Füllen Sie immer genügend Flüssigkeit zur Dampfbildung ein.
So stellen Sie sicher, dass der Topf nicht „trockenkocht". Sie verhindern so Beschädigungen am Topf oder an der Kochzone.
Beachten Sie die vorgeschriebenen Füllmengen: s. Tabelle unter Punkt 7.1
13.1 Suppen und Eintöppe
Ideal bei Suppen und Eintöpfen mit gebratenem Fleisch:
Wenn die Garzeiten von Fleisch und Gemüse nicht zu unterschiedlich sind, wird das Fleisch angebraten und das Gemüse bereits mit dem Ablöschen hinzugeführ.
Sind die Garzeiten sehr unterschiedlich, unterbricht man den Garvorgang vom Fleisch, gibt für die letzten Minuten das Gemüse hinzu, sodass zum Schluss alles gemeinsam gegart und gleichzeitig fertig wird.
Bei Suppen und Eintöpfen sollenn Sie folgende Regel beachten:
Schäumende Speisen, wie z.B. Hulsenfrüchte und Siedfleisch,itte im offenen Topf ankochen und vor dem Schlieben grundlich abschäumen.
Nach Beendigung der Garzeit den Topf abkühlen lessen, siehe Punkt 7.7
Garzeiten-Richtwerte
Die genauen Garzeiten sind abhängig von Groß, Frische und Konsistenz des Gargutes. Auch die Energiequelle, z.B. Induktion, Gas oder Glaskeramik haben Einfluss auf die Garzeiten. Die Garzeiten gelten grundsätzlich für 500 g. Es wird eine höhere Flüssigkeitsmenge als sonst benötigt. Ein Einweichen ist bei diesen Garzeiten nicht nötig.
| Kochstufe Garzeit in Min. für Eintopf Bemerkungen |
| Bohnen weiß II 25 In 1,5 Ltr. Flüssigkeit garen |
| Kidney Bohnen, getrocknet II 65 In 1,5 Ltr. Flüssigkeit garen |
| Erbsen ganz, getrocknet II 45 In 2,0 Ltr. Flüssigkeit garen |
| Linsen II 10 Eintopf mit 2,5 Ltr.,Püree mit 1,5 Ltr. Flüssigkeit garen |
13.2 gemüse
Die angegebenen Garzeiten sind Richtwerte, mit denen Hilfe Sie sehr bald ihre personlichen Zeiten ermittelt haben. Denn Garzeiten hangen nicht nur von der Qualität des Kochgutes ab, sondern auch von folgenden individuellen Punkten:
Jekleiner das Gemüse geschnitten wird, umso kürzer ist die Garzeit.
Je knackiger bzw. "al dente" das Gemüse werden soll, umso kürzer ist wiederum die Garzeit. Wir habenDMA der Zeit fur al dente" und fur ,durchgegart" angegeben.
Je größter die gesamte Kochgutmenge, umso länger ist die Garzeit. Für „al dente"arf die Menge nicht zu groß sein, sonst ist es außenzarw „al dente", aberinnen noch roh. Meistspielenkleine Zeitabweichungen keine oder nur eine geringe Rolle. Bei Gemüse kann jedoch eine einzige Minute ein „al dente"in ein „durchgegart"verwandeln.
Die Garzeit beginnt immer mit dem ersten leichten Abblasen.
Be den folgenden Garzeiten befindet sich das Gemüse im Einsatz. Das Gemüse hat so keine Berührung mit Wasser und kann so nicht ausgelaugt werden.

Im Zweifelsfall gilt: Lieber zu kurz als zu lange gegart, Denn Nachgaren ist immer möglich, während Zerkochtes nie wieder „knackig" wird.
Garzeiten Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g
Frischgemüse Kochstufe Garzeit in Min. Bemerkungen al dente durchgegart
| Artischocken | 1 | 30 | 35 | ||
| Blattspinat | 0,5 | 3,5 | Blätter | ||
| Blumenkohl | 1 | 3 | 5 | ||
| Blumenkohl | 1 | 7 | 10 | ganz | |
| Bohnen, grün | 1 | 7 | 9 | - | |
| Broccoli | 1 | 4 | 6 | Röschen | |
| Champignons | 1 | 1 | 3 | - | |
| Fenchel | 1 | 13 | 17 | halbiert | |
| Erbsen, jung | 1 | 3 | 5 | - | |
Frischgemüse Kochstufe Garzeit in Min. Bemerkungen
al dente durchgegart
| Karotten | 1 | 4 | 6 | |
| Kartoffeln | 1 | 8 | 9 | |
| Kohlrabi | 1 | 5 | 8 | |
| Lauch | 1 | 2 | 4 | |
| Paprika | 1 | 2 | 4 | |
| Rosenkohl | 7 | 9 | ganz | |
| Schwarzwurzeln | 1 | 4 | 7 | Stift |
| Sellerie | 1 | 2 | 4 | Würfel |
| Spargel, weiß | 1 | 2 | 5 | ganz |
| Spargel,grün | 1 | 3 | 5 | |
| Tomaten | 1 | 2 | 4 | ganz |
| Weißkohl | 1 | 10 | 13 | in Sechstel |
| Wirsing | 1 | 6 | 9 | in Sechstel |
| Zucchini | 1 | 1 | 2 |
Scheibe
geviei
Stifte
Ringe
Streifen
ganz
Halbm
Besser gegart und für die Kochstufe II geeignet sind folgende Gemüsearten:
| Frisch Gemüse | Kochstufe | Carzeit in Min. durchgegart | Bemerkungen | |
| Bayrisch Kraut | II | 4 | - | |
| Pellkartoffeln | II | 14 | 60 - 80g /Kartoffel | |
| Rotkohl | II | 4 | dünne Streifen | |
| Sauerkraut | II | 10 | - |
13.3 Fleisch
→ Bratfleisch wird im Sicomatic econtrol angebraten. Die notwendige Flüssigkeitsmenge kommt erst beim Ablöschen hinzu.
Sind die Stücke zu groß, werden sie durchgeschnitten, einzeln angebraten und zum Fertiggaren übereinandergelegt.
Koch- und Siedfleisch wird mit 1-1,5 Ltr. Flüssigkeit auf dem Topf Boden gegart.
Die Carzeit selbst hängt stark von Qualität, Alter,
Beschaffenheit und Grosse des Fleisches ab.
Die Garzeit beginnnt, sobald der grüne Bereich II am Druckanzeiger sightbar wird und basiert auf einer Menge von jeweils 500g
Wichtig: Koch- und Siedfleisch grundsatzlich abschäumen, bevor Sie den Topf schlieben.
Vor dem Öffnen abkühlen setzen oder stufenweise sehr langsam abdampfen.
Garzeiten Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g
| Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen, gebraten | |
| Rind | |
| Braten II 30 am Stück | |
| Filet II 18 am Stück | |
| Gulasch II 20 grobe Würfel | |
| Rouladen II 17 am Stück | |
| Sauerbraten II 25 am Stück | |
| Siedfleisch II 30 am Stück | |
| Kalb | |
| Braten II 25 am Stück | |
| Filet II 14 am Stück | |
| Lamm | |
| Braten II 25 am Stück | |
| Rücken | II 5 am Stück |
| Kochstufe Carzeit in Min. durchgegart Bemerkungen, gebraten | ||
| Schwein | ||
| Bauch II 15 am Stück | ||
| Braten II 25 am Stück | ||
| Eisbein, frisch II 30 am Stück | ||
| Eisbein, geräuchert II 45 am Stück | ||
| Filet II 17 am Stück | ||
| Hackfleisch | ||
| Gefüllte Paprika II 15 mit Einsatz | ||
| Hackbraten | II | 15 |
| Kohlrouladen | II 15 | |
| Suppenklößen | II 5 | Ø 2 cm |
| Hähnchen | ||
| Brust | II 8 | am Stück |
| Keule | II 10 am Stück | |
| Suppenhuhn | II 20 ca. 1 kg am Stück | |
| Pute | ||
| Brust | II 20 am Stück | |
| Keule | II 20 ca. 1 kg am Stück | |
| Gans | ||
| Brust/Keule II 30 am Stück | ||
| Ente | ||
| Brust/Keule II 15 am Stück | ||
Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen, gebraten
Hase
Braten II 20 am Stuck
Keule II 30 am Stuck
Rücken II 10 am Stück
Hirsch
Gulasch II 15 grobe Wurfel
Reh
Braten II 20 am Stuck
Keule II 25 am Stuck
Rücken II 20 am Stück
Wildschwein
Braten II 35 am Stuck
Gulasch II 20 grobe Wurfel
Keule II 25 am Stuck
Rücken II 35 am Stück
13.4 Fisch
Fisch-Sud klebt sehr stark. Deshalbitte nur sehr
Langsam abdampfen. Sobald der Druckanzeiger in den
Deckelstielgriff zurückgegangen ist, Deckelitte gleich abnehmer.
Garzeiten-Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils fur 250g im gelochen Einsatz
Fisch Kochstufe Garzeit in Min. durchgegart Bemerkungen
| Kabeljau | 4 ganzes Filet | |
| Rotbarsch | 4 ganzes Filet | |
| Seelachsfilet | 11 in Portionsstücken | |
| Seeteufel | 5 ganzes Filet | |
| Thunfisch | 10 in Portionsstücken | |
| Wildlachs | 11 in Portionsstücken | |
| Zander | 5 ganzes Filet |
13.5 Beilagen, Obst und Desserts
Garzeiten-Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g.
Beilagen Kochstufe Garzeit in Min. Bemerkungen
Risotto I7 nicht abdampfen, sondern danach 3 Min. bei geschlossen Deckel quellen lassen
Semmelknödel 17 nicht abdampfen, sondern danach 12 Min.
bei geschlossen Deckel quellen lassen
Teigwaren II 0 beim Erscheinen des grünen Bereichs II des
Druckanzeigers den Somatice control von
der Kochstellenehmen.Nicht abdampfen,son
dern 6 Min. warten bis zum Offnen
Reis, Basmati 121 Teil Reis, 2 Teile Wasser
nicht abdampfen, sondern danach 12 Min. bei
geschlossen Deckel quellen lassen
Spitzen-Langkornreis 10 1 Teil Reis,2 Teile Wasser
| Obst, Desserts | Kochstufe | Garzeit in Min. | Bemerkungen |
| Apfelmus | 1 5 in Achteln | ||
| Apfelkompott | 1 4 in Sechstel | ||
| Aprikosenkompott | 1 2 in Achteln | ||
| Birnenkompott | 1 3 in Achteln | ||
| Kirschenkompott | 1 | 2 | - |
| Pflaumenkompott | 1 | 2 | halbiert |
| Rhabarberkompott | 1 3 Stücke | ||
| Stachelbeerkompott | 1 | 3 | - |
13.6 Turmkochen / Menükochen
Im Somatice control mit Einsätzen ist es möglich, ein ganzes Menu aus verschiedenen Speisen zur gleichen Zeit in einem Topf zu garen.
Hier einige Tipps
Die Gesamtgarzeit von Menus richtig sich immer nach der Speise mit der langsten Garzeit. Das Gericht mit der langsten Garzeit wird zuerst eingefüllt. Wenn Sie einen Braten mit 25 Minuten Garzeit, Salzkartoffeln mit 9 Minuten und Gemüse mit 5 Minuten Garzeit in einem Topf Zubereiten wollen, so unterbrechen Sie das Garen des Bratens nach 16 Minuten und stellen den Einsatzträger über den Braten und darauffen gelauchten Einsatz mit den Salzkartoffeln.
Nach weiteren 4 Minuten Garzeit öffnen Sie den Sicomaticecontrol und stellen den ungelochten Einsatz mit dem Gemüse darüber. jetzt noch weitere 5 Minuten garen und das ganze Menu ist fertig.
Die Garzeit für Fleisch kann erheblich verkurzt werden, wenn das Fleisch in portionsgroße Scheiben geschritten wird. Das Fleisch ist dann in ca. 10-15 Minuten, also in etwa der gleichen Zeit wie Reis, Kartoffeln oder Gemüse gar, und Sie brauchen den Kochprozess nicht zu unterbrechen.
Geruch oder Geschmack der Speisen werden nicht aufeinander übertragen. Es bildet sich also kein Einheits-Mischaroma.
Garzeiten-Richtwerte: Garzeiten gelten jeweils für 500 g. Kochstufe entsprechend dem Gargut einstellen.
Tipp Garzei. Topfboden Einsatz- Garzeit Einsatz Garzeit Einsatz in Min. träger in Min. gelocht in Min. ungelocht
| Menütipp 1* | 17 | Rindrouladen | x | 4 - 6 | Karotten | 10 | Reis |
| Menütipp 2* | 25 | Schweinebraten | x | 9 | Salzkartoffeln | 5 | Blumenkohl |
| Menütipp 3 | 11 | Seelachs 250 gr | x | 9 | Salzkartoffeln | - | |
| Portionsstücke |
*zu Menütipp 1 und 2 mindestens 6,5 Ltr.-Sicomatic® econtrol Unterteil verwenden
13.7 Tiefkuhlkost und Vollwertkost
Tiefkuhlkost
Tiefgefrore Nebensmittel让他们尝,Sicomaticecontrol Schnell und schonend für Vitamine, Aromastoffe und Mineralien auftauen.
Die langen Auftau- oder Antauzeiten schrumpfen auf Minuten, sind jedoch grundsätzlich von dergroBe der tiefgefrorenen Lebensmittel abhängig.
Hier noch einige Tipps
Die Ankochzeiten von tiefgefrorenem Fleisch sind etwas länger, die Garzeiten etwas kürzer als bei frischem Fleisch.
Kleine,)dunne Fleischstücke,wie z.B.Schnitzel,Koteletts,aber auch Gulasch,das als einzelnew Wurfel eingefroren wurde,werden nicht aufgetaut,sondern tieffgekuhl'timheißenFett angebraten und dann wie üblich gegart.
Groß, dicke Fleischstücke lasst man leicht antauen und brät sie erst dann im bereits Fett an oder gibt sie - wie z.B. bei Fleischbrühen - in das kochende Wasser.
Geflügel wird, wenn es bereits ausgenommen und zerteilt ist, wie frisches Geflügel zubereitet.
Tiefgefrorener Fisch wird entweder im Einsatz auf Kochstufe I gegart oder direkt auf dem Topfboden in freiem Fett kurz angedünstet, und dann mit der üblichen Flüssigkeitsmenge auf Kochstufe I zu Ende gegart.
Das Gemüse unaufgetaut in den Einsatz legen. Die übliche Wassermenge zur Dampfbildung direkt auf den Topf Boden geben und dann garen.
Vollwertkost
Grundlage einer gesunden Ernährung sind verschiedene Getreidearten, die konantermaßene eine sehr lange Garzeit und zuvor möglich noch eine stundenlange Einweichzeit erfordern. Im Somatice econtrol kann diese lange Garzeit um bis zu 2/3 gekürzt werden.
Meist ist auch die vorherige Einweichzeit nicht nötig. Ein weiterer Vorteil des Garens von Vollwertkost im Sicomatic® econtrol ist, dass die Vitamine und Mineralstoffe des vollen Korns beim Garen mit der Kochstufe I sondern gut erhalten bleiben und zugem eine Menge Energie gespart wird. Für das Garen von Getreide gilt als Faustregel: etwa doppelt so viel Flüssigkeitsmenge wie Getreidemenge (also für 100 g Getreidekorner 200 ml Flüssigkeit).
Garzeiten-Richtwerte:
Garzeiten gelten jeweils für 200 g
| Getreideart Kochstufe Garzeit in Min. | ||
| Weizen | I | 30 |
| Roggen | I | 20 |
| Nacktgerste | I | 23 |
| Grünkern | I | 15 |
| Dinkel | I | 15 |
| Naturweis | I | 10 |
| Nackthafer | I | 5 |
| Hirse | I | 10 |
| Buchweizen | I | 2 |
Hinzu kommt bei einigen Getreidearten Einweichzeiten von 6 bis 10 Stunden, Nachquellzeiten von 10 bis 30 Min.
14 | Zubehör Sicomatic® econtrol

Einsatzungelocht
022cm
fur 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic
8031.7011.01

Einsatz gehicht
018cm
für 2,5 Ltr. Sicomatic
8018.7011.01
22cm
für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic
8032.7011.01

Einsatz gelocht, hoch
日 2 2 c m
für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomatic
8033.7011.01

Einsatzträger
0 22 cm
für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomomatic
0066.6000.01

Bodensieb
022cm
für 4,5 | 6,5 Ltr. Sicomomatic
7022.6022.01

Einsatzkorb Porzellan
021cm
1529.4001.01

Einsatzkorb Edelstahl
019cm
1529.6022.01

Kurzzeitmesser SicoControl
0068.0035.01

Pflegemittel - Pulver
Pflegemittel - flüssig
0051.8888.01
0051.0010.01
15 | Ersatzteile Sicomatic® econtrol

Topfstielgriff
018cm
9532.9302.01
022cm
9532.9304.01
Verschleitete

Aromaschutzkappe
3 Stuck
9532.8004.01

Topfseitengriff
018cm
9532.9218.01
022cm
9532.9222.01

Sicomatic Gummiring
018cm
9067.8900.01
0 22 cm
9067.8901.01

Deckel
0 18 cm
8013.6021.11
022cm
8014.6021.11

Deckelstielgriff, komplett
9532.9101.01

Uberdrucksicherung
9530.8801.01
16 | Garantie
Die Garantieleistung
Wir garantieren (bei normalem, bestimmungsgemäßem Gebrauch des Kochgeschirrs im Privathaushalt) die Haltbarkeit der keramischen Silargan- Oberflache fur 30 Jahre ab Kaufdatum. Deckel (inkl. Komponenten), Griffe, Gummiring und Aromaschutzkappe sowie der Chromschuttrand sind von der Garantie ausgenommen, da diese Teile keine keramische Silargan-Oberflache aufweisen.
Die Garantieleistung besteht darin, dass wir innerhalb der Garantiezeit Teile mit mangelhafter Silargan®-Oberfläche austauschen und durch einwandfrei Teile ersetzen. Eine mangelhafte Silargan®-Oberfläche liegt nicht vor, sofern lediglich übliche Gebrauchsspuren wie Schnitt- und Kratzspuren etc. rein optischer Natur vorliegen; in thisem Fall erfolgt keine Garantieleistung.
Solange dasselbe Modell im Lieferprogramm gefuhrt wird, wird das mangelhafte Teil durch ein Teil desselben Modells ersetzt. Wird das Modell nicht mehr im Lieferprogramm von Silit gefuhrt, wird das mangelhafte Teil durch ein ahnliches, im Lieferprogramm von Silit gefuhrtes Produkt ersetzt.
Der Garantieausschluss
Für Beschädigungen, die aus folgenden Gründen entstanden sind, wird keine Garantie übernommen: Nichtbeachtung der in dieser Gebrauchsanleitung enthalten den Gebrauchs- und Pflegehinweise, Überhitzung,
ungeeignete und unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte oder nachlüssige Behandlung (z.B. Reinigung mit sandhaltigen Mitteln), Gewalteinwirkung jeder Art (z.B. Fall auf Boden, Schlag), Mechanische, chemische oder physikalische Einflüsse auf die Oberfläche als Folgen von nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch, unsachgemäß durchgeführte Reparaturen, Einbau von nicht der Originalausführung entsprechenden Ersatzteilen.
Der Garantieanspruch
Der Garantieanspruch besteht nur bei Vorlage des datierten Kaufbelegs. Die Garantie beginnnt mit dem Kaufdatum.
Garantiegeber
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Hinweis auf gesetzliche Rechte des Verbrauchers
Die gesetzlichen Rechte, die einem Verbraucher gegen den Verkauf der zustehen, wenn die Kaufsache zum Zeitpunkt des Gefahrüberganges nicht mangelfrei war (z.B. Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung, Schadensersatz), werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt.
Wir garantieren 10 Jahre Lieferergarantie auf Ersatzteile nach Ablauf der Produktionszeit.
17 | Sicomatic Konformitätserklarungen
17.1 EG-Konformitätserklarung
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
bestätigen, dass die Dampfdrucktopfe
Sicomatic® econtrol Sicomatic® t-plus Sicomatic® classic Biomatic® eco Bio-Fadal®
mit folgenden harmonisierten EG-Richtlinien und Normen übereinstimmen:
EG-Richtlinie: 97/23/EG
Entwurfskontrolle: Modul B (EG-Baumusterprüfung)
Produktionskontrolle: Modul A (interne Baumusterprüfung)
Zertifizierungsstelle: TÜV Rheinland LGA Products GmbH
Tillystraße 2
D-90431 Nurnberg
ID0000044918
Norm: DIN EN 12778 Dampfdruckkochtöpfe
DIN EN 82079-1 Erstellen von Gebrauchsanleitungen
Ort und Datum der Ausstellung
Riedlingen - 18.05.2015
Name, Funktion und Unterschrift des Befugten
Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner
Geschäftsfuhrer

17.2 Konformitätserklarungen für Bedarfsgegenstände, die in Kontakt mit Lebensmitteln kommt
These Konformitäserklarungen finden Sie unter folgenden Link:
http://www.wmf.com/de/rechtliches/konformitaetserklaerungen.html
Table of contents
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
88499 Riedlingen, Germany
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
88493 Riedlingen, Germany
Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner
Managing director
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Sommaire
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner
Gérant

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Índice

Glas-keramik
Elektro
Gas
Induktion
Silargan




Clas-keramik
Elektro
Gas
Induktion
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
Ing. Dipl. (FH), Josef Paukner
Gerente

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Indices

Glas-keramik
Elektro
Gas
Induktion
Silargan




Clas-keramik
Elektro
Gas
Induktion
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner
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目录
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen,
Germany
确认以下蒸汽压力锅
Sicomatic® econtrol
Sicomatic t-plus
Sicomatic® classic
Biomatic ^ eco
Bio-Fadal
符合以下欧盟协调指令和标准:
欧盟指令:97/23/EG
设计检验:模块B(EC型式检验)
产品检验:模块
认证机构:
Tillystraße 2
D-90431 Nurnberg
ID000044918
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Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Ttoiexia avapopiká με ta vouiká δikaiwμata tou katavaλωτή
H napouoa eyyunon enpea ta dikaiomega tou katavalwnt evavtuouan, ta onoia ioxouovotav to npoiov ntauevuthetapo aattwumatwv katynuepounvia
etaiBaoc tou kivduvou (n.x. metayevotepn eknlpwn,
akupwn oubaoc, eiwon timuatoc, ao(niomega).
Papéoué 10π éyyúnôn δiαθεοç avtaλλakwv μετá tnv aioóupoŋ tou πρoióvtoc.
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
H avwTePw EtaipEia NiToTOniEi Oti OI XUTpe, TaXUTnTOc, ME aTuO
Sicomatic econtrol
Sicomatic t-plus
Sicomatic® classic
Biomatic*eco
Bio-Fadal
oumuopawovtai eTc akolouthetavapuioevc kateuohvtnpiec odnyie TC EK kai npotua:
OδηγiaEK:97/23/EK
Eeeyxoc oxesiaou: Evotnta B (EeTaon toun EK)
Eeeyoc npaywync: Evotnta A (eowtepiKn Eetao n tunou)
Opyaviooic niootooinoc: TUV Rheinland LGA Products GmbH Tillystraße 2
D-90431 Nurnberg
ID 0000044918
Ipotuno:DIN EN 12778 Xutpctaxutntoc me aTPO DIN EN 82079-1 Anmuopyia eYxepidiw xphonc
TOnoc kai nuepounvia tnc ekdoanc
Riedlingen - 18/5/2015
Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner
△ieuOuvTnC

17.2 Anawoeic oumuoppwonc yia ulikakai avtkieeva ta onoia epxovtae enaepn e trophi
Autc oI 8nlaoeic oumuoppwoan6 diatiovtai otokokouo ouvdeltao:
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Sadržaj
1 Prednosti vaseg novog Somatice econtrol na jednom mestu 4-5
2 VaZne sigurnosne upute 6-8
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Napomena o zakonskim pravima potrošаča
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
potvrduje da su ekspresni lonci
Sicomatic econtrol
sicomatic t-plus
Sicomatic® classic
Biomatic ^ eco
Bio-Fadal
Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner
Direktor

17.2 Izjave o sukladnosti za predmete koji mogu doci u doticaj shranom
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icindekiler

Glas-keramik
Elektro
Gas
Induktion
Silargan




Clas-keramik
Elektro
Gas
Induktion
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
aagidaki duuki tencelererin,
Sicomatic econtrol
Sicomatic t-plus
Sicomatic® classic
Biomatic®eco
Bio-Fadal
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目录
1 | | h n s i o m a t i c econtrol 4-5
2 ¥ 豆 安京,
如云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云
3. 单元格2000
分,
4.基本词全
新海造,自。
5. 会话01 语言
毕爲成上部行,則不言之,亦可。
6. 单元函数
毕爲将上部下,則不
7. 本页请务必阅读。
音思默在音默之整译,自云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云云
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
SAH
控闸,用音。
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
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Inhoud
Dit symbolism waarschuwt gegen möglichke risico's die tot ernstige verwondingen können leiden.

Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
Dipl.-Ing. (FH), Josef Paukner
Bedrijfsleider

NL
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Índice
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
confirma que as panelas de pressao
Sicomatic® econtrol Sicomatic® t-plus Sicomatic® classic Biomatic® eco Bio-Fadal®
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Kazalo
1 | Pregled prenosti vašega novega lonca Sicomatic® econtrol 4-5
2 | Pomembna varnostna navodila 6-8
10.2 CischenjePokrova in dolgega rocaja naPokrovu 28
10.3 Shranjevanje 29
11 Vzdrzevanje 30-31
12 Tako preprosto je odpravljanje motenj 32-37
13 | Priprava jegi z loncem Sicomatic® econtrol / preglednice chasov kuhanja 38-47
13.1 Juhe in enoloncnice 38
13.2 Zelenjava 39
13.3 Meso 41
13.4Ribe 44
13.5 Priloge, sadje in sladice 45
13.6 Kuhanje Jedi eno nad drugo/kuhanje več Jedi hkrati 46
13.7 Globoko zamrznjena in polnozrnata zivila 47
14 | Dodatna oprema Sicomatic econtrol 48
15 Nadomestni deli Sicomatic econtrol 49
16 Garancija 50
17 Izjave o skladnosti Sicomatic 51
17.1 Izjava ES o skladnosti 51
Silit-Werke GmbH & Co. KG Neufraer Str. 6 D-88499 Riedlingen
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
potrjujemo, da so parni ekonom lonci
Sicomatic® econtrol Sicomatic® t-plus Sicomatic® classic Biomatic® eco Bio-Fadal®
Preizkus zasnove: modul B (ES-preizkustipa)
Nadzor proizvodnje: modul A (notranji preizkus tipa)
Certifikacijski organ: TÜV Rheinland LGA Products GmbH
Tillystraße 2
D-90431 Nurnberg
ID0000044918
Standard:DIN EN 12778 Parni ekonom lonci
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5. Handtagsmarkering
forkorrektplaceringavlocket.
6. Lockmarkering
7. Sidohandtag pa grytan
8. Übertryckssakring
Kontrollera handtagen
TomaterochgurkorII18
Morotter II 25
Rödbetor II 25-35

Lockhandtag, komplett
9532.9101.01

Övertryckssäkring
9530.8801.01
SV
16 | Års garanti
Vär garanti
Silit-Werke GmbH & Co. KG
Neufraer Str. 6
D-88499 Riedlingen
17 | Sicomatic® überensstämmlseförsakringar
17.1 EG-forsakran om overensstammelse
Silit Werke GmbH & Co.KG
Postfach 1352
D-88493 Riedlingen
Produktionskontroll: Modul A (intern typkontroll)
Certifieringsmyndighet: TUV Rheinland LGA Products GmbH
Tillystraße 2
D-90431 Nurnberg
ID0000044918
Norm: DIN EN 12778 Tryckkokare
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