BEDIENUNGSANLEITUNG DW743 DEWALT
Die folgenden Faktoren erhöhen das Risiko für Atemprobleme:
GRUNDLEGENDER SÄGEABSCHNITT
Sägen im Gehrungssägenmodus
TISCH-KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE DW743N
Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben sich für ein Werkzeug von DEWALT entschieden. Langjährige Erfahrung, sorgfältige Produktentwicklung und Innovation machen DEWALT zu einem zuverlässigen Partner für professionelle Anwender von Elektrowerkzeugen.
Technische Daten
| DW743NQS | DW743NDK | | |
| Spannung | | V | | |
| Typ 2 3 | | | | |
| Leistungsaufnahme |
| 230 V Werkzeuge W | 2.000 | 2.000 | | |
| Leerlaufdrehzahl | min-1 | | 2.850 | 2.850 |
| Säeblattdurchmesser | mm | | 250 | 250 |
| Aufnahmebohrung Säeblatt | mm | | 30 30 | |
| Stärke des Säeblattkörpers | mm | | 2,2 | 2,2 |
| Stärke der Säezähne | mm | 3 3 | | |
| Stärke des Splitterschutzes | mm | | 2,3 | 2,3 |
| Gehrung (Maximaleinstellungen) | links | | 45° | 45° |
| rechts | | 45° | 45° |
| Neigungsschnitt (Maximaleinstellungen) links | 45° | 45° |
| Automatische Blattbremsenverzögerung s | < 10 | < 10 |
| Gewicht | kg | | 37 | 37 |
Sägeleistungen
| Gehrangssägen (Abb. b) |
| Werkstückgebung | Hinweise: |
| H mm | B mm |
| Sagewinkel | | | Werkstück an Anschlag (X) angelegt. |
| Gerader Schnitt | 20 | 180 | Kein Packteil erforderlich |
| 30 | 176 | |
| 40 | 170 | |
| 68 | 140 | |
| 85 | 26 | Schnitt bei max. Höhe |
| Tisch 45° rechts gedrecht für Gehringsschnitte | 70 | 95 | |
| Tisch 45° links gedrecht für Gehringsschnitte | 20 | 130 | |
| Sägekopf 45° nach links gekippt für Schrägschnitte | 50 | 140 | |
| Tischsaggebetrieb |
| Max. Ablängleistung links/rechts | mm | 210/210 | 210/210 |
| Schnitttiele bei 90° | mm | 0-70 | 0-70 |
| Schnitttiele bei 45° | mm | 0-32 | 0-32 |
| LFA(Schalldruckpegel) | dB(A) | 93 | 93 |
| KVA(Schalldruckpegel-Messungenaugkeit) | dB(A) | 3 | 3 |
| Lw.(Schalleistung) | dB(A) | 106 | 106 |
| Kw.(Schalleistung-Messungenaugkeit) | dB(A) | 2,9 | 2,9 |
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029-1 und EN 61029-2-11.
| Schwungsgemissionswert an |
| an= | m/s2 | 2,0 | 2,0 |
| Messungenauligkeit K = | m/s | 2 | 1,5 | 1,5 |
Der in diesem Informationsblatt angegebene Vibrationsemissionswert wurde gemäß einem standardisierten Test laut EN 61029 gemessen und kann für einen Vergleich zwischen zwei Geräten verwendet werden. Er kann zu einer vorläufigen Einschätzung der Exposition verwendet werden:230

WARNUNG: Der angegebene Vibrationsemissionswert bezieht sich auf die Hauptanwendung des Gerätes. Wenn das Gerät jedoch für andere Anwendungen, mit anderem Zubehör oder schlecht gewartet eingesetzt wird, kann die Vibrationsemission verschieden sein. Dies kann den Expositionsgrad über die Gesamtbetriebszeit erheblich erhöhen.
Eine Schätzung der Vibrationsstärke sollte auch berücksichtigen, wie oft das Gerät ausgeschaltet wird oder über welche Zeit es darüber läuft, aber nicht wirklich in Betrieb ist. Dies kann die Exposition über die Gesamtbetriebszeit erheblich mindern.
Es sind zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutze der Bedienungsperson vor den Auswirkungen der Vibration in Betracht zu ziehen, z. B.: Wartung des Gerätes und des Zubehörs, Warmhalten der Hände, Organisation des Arbeitsablaufes.
Sicherungen:
| Europa | 230 V Werkzeuge | 10 A, Netz |
HINWEIS: Dieses Gerät ist für den Anschluss an ein
Stromversorgungssystem mit einer maximal zulässigen
Systemimpedanz Zmax von 0,30 Ω am Schnittstellenpunkt
(Netzanschlusskasten) der Stromversorgung des Benutzers vorgesehen.
Der Benutzer muss sicherstellen, dass dieses Gerät ausschließlich an ein Stromversorgungssystem angeschlossen wird, das den obigen Anforderungen entspricht. Der Benutzer sollte gegebenenfalls das örtliche Stromversorgungsunternehmen nach der Systemimpedanz an der Schnittstellenstelle fragen.
Definitionen: Sicherheitsrichtlinien
Im Folgenden wird die Relevanz der einzelnen Warnhinweise erklärt.
Bitte lesen Sie die Betriebsanleitung und achten Sie auf diese Symbole.

GEFAHR: Weist auf eine unmittelbar drohende gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren Verletzungen führt.

WARNUNG: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren Verletzungen führen kann.

VORSICHT: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, unter Umständen zu leichten oder mittelschweren Verletzungen führen kann.
HINWEIS: Weist auf ein Verhalten hin, das nicht mit Verletzungen zu tun hat, aber, wenn es nicht vermieden wird, zu Sachschäden führen kann.

Weist auf das Risiko eines Stromunfalls hin.

Weist auf eine Brandgefahr hin.

Weist auf scharfe Kanten hin.
DEUTSCH
MASCHINENRICHTLINIE

DW743N
DEWALT erklärt hiermit, dass diese unter „Technische Daten“ beschriebenen Produkte die folgenden Vorschriften erfüllen: 2006/42/EG, EN 61029-1, EN 61029-2-11.
Diese Produkte erfüllen auch die Richtlinie 2004/108/EG. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an DEWALT unter der folgenden Adresse oder schauen Sie auf der Rückseite dieser Betriebsanleitung nach.
Der Unterzeichner ist verantwortlich für die Zusammenstellung des technischen Dossiers und gibt diese Erklärung im Namen von DEWALT ab.

Horst Großmann
Vizepräsident für Konstruktion und Produktentwicklung
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
WARNUNG! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sollten stets die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um das Risiko von Feuer, Stromschlag und Personenschäden zu reduzieren, einschließlich der nachfolgenden.
Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Produkt verwenden, und bewahren Sie die Gebrauchsanleitung auf.
BEWAHREN SIE DAS HANDBUCH ZUM SPÄTEREN NACHSCHLAGEN AUF
Allgemeine Sicherheitsregeln
- Halten Sie den Arbeitsbereich in Ordnung.
Unordnung im Arbeitsbereich führt zur Unfallgefahr.
- Wählen Sie ihr Arbeitsumfeld sorgfältig aus.
Setzen Sie das Werkzeug keinem Regen aus und verwenden Sie es nicht unter feuchten oder nassen Bedingungen. Halten Sie den Arbeitsbereich gut beleucht (250-300 Lux). Verwenden Sie das Werkzeug nicht in brand- oder explosionsgefährdeten Bereichen, wie z.B. in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Schutz vor elektrischem Schlag.
Vermeiden Sie jegliche Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohre, Heizkörper, Herde und Kühlschränke). Bei extremen Einsatzbedingungen (z.B. hohe Luftfeuchtigkeit, wenn Schleifschlamm erzeugt wird, usw.) kann die elektrische Sicherheit durch Vorschalten eines Trenntransformators oder eines (F)-Fehlerstrom-Schutzschalters erhöht werden.
- Halten Sie andere Personen fern.
Lassen Sie Personen, vor allem Kinder, die an den Arbeiten nicht beteiligt sind, das Werkzeug oder das Verlängerungskabel nicht anfassen und halten Sie sie vom Arbeitsbereich fern.
- Bewahren Sie Ihre Werkzeuge sicher auf.
Unbenutzte Werkzeuge sollen an einem trockenen Ort unter Verschluss außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
- Das Werkzeug nicht gewaltsam zweckfremd einsetzen.
Wenn es für seinen vorgesehenen Zweck angewendet wird, wird es die Arbeit besser und sicherer ausführen.
- Verwenden Sie das richtige Werkzeug.
Setzen Sie Kleinwerkzeuge nicht dazu ein, die Arbeit von Hochleistungswerkzeugen zu verrichten. Verwenden Sie Werkzeuge nur entsprechend ihres vorgesehenen Zwecks; verwenden Sie
beispielsweise zum Schneiden von Ästen oder Baumstümpfen keine Kreissäge.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung.
Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, da diese von den beweglichen Teilen des Werkzeugs erfasst werden können. Beim Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk zu empfehlen. Tragen Sie ein Haarnetz, um langes Haar damit zu bedecken.
- Verwenden Sie Schutzausrüstung.
Tragen Sie immer eine Schutzbrille. Tragen Sie eine Atem- oder Staubschutzmaske, falls die Arbeitsabläufe Staub oder Flugpartikel erzeugen. Wenn die erzeugten Partikel heiß sind, sollte auch ein hitzebeständiger Schurz getragen werden. Tragen Sie immer einen Gehörschutz. Tragen Sie immer einen Schutzhelm.
- Schließen Sie die Vorrichtungen zur Staubabsaugung an.
Falls Geräte zur Staubabsaugung oder zum -sammeln angeschlossen werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und ordnungsgemäß verwendet werden.
- Verwenden Sie das Kabel nicht missbräuchlich.
Ziehen Sie niemals am Netzkabel, wenn Sie es aus der Steckdose entfernen. Halten Sie das Kabel von Hitze, Öl und scharfen Kanten fern. Tragen Sie das Werkzeug niemals am Kabel.
- Sichern Sie das Werkstück.
Wenn möglich, benutzen Sie Schraubzwingen oder einen Schraubstock, um das Werkstück in Position zu halten. Das ist sicherer, als Ihre Hände zu benutzen, und es hält beide Hände für die Bedienung des Werkzeugs frei.
- Achten Sie auf einen sicheren Stand.
Achten Sie auf einen sicheren Stand, um in jeder Arbeitsposition das Gleichgewicht zu halten.
- Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt.
Halten Sie Ihre Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sicher arbeiten zu können. Befolgen Sie die Schmiervorschriften und die Hinweise für Werkzeugwechsel. Überprüfen Sie Ihr Werkzeug in regelmäßigen Abständen, und lassen Sie es im Falle von Beschädigungen von einem autorisierten Servicebetrieb reparieren. Halten Sie alle Griffe und Schalter trocken, sauber und frei von Öl und Schmierfett.
- Ziehen Sie den Netzstecker.
Wenn sie nicht benutzt werden, sollte die Stromversorgung für Werkzeuge vor ihrer Wartung und beim Auswechseln von Zubehör wie etwa Sägeblättern, Bits und Schneidwerkzeug unterbrochen werden.
- Entfernen Sie Stell- und Schraubenschlüssel.
Machen Sie es sich zur Gewohnheit, dass Sie vor Inbetriebnahme des Werkzeugs visuell prüfen, ob Stell- und Schraubenschlüssel vom Werkzeug abgezogen sind.
- Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten.
Tragen Sie das Werkzeug niemals mit einem Finger am Schalter. Vergewissern Sie sich, dass sich das Werkzeug vor dem Einstecken in der „Aus“-Position befindet.
- Verwenden Sie Verlängerungskabel für den Einsatz im Freien.
Vor der Verwendung sollte das Verlängerungskabel inspiziert werden. Wenn es Beschädigungen aufweist, muss es ersetzt werden. Wenn das Werkzeug im Freien benutzt wird, benutzen Sie nur Verlängerungskabel, die zum Einsatz im Freien vorgesehen sind und entsprechend gekennzeichnet sind.
- Seien Sie stets aufmerksam.
Achten Sie darauf, was Sie tun. Handeln Sie mit Vernunft. Bedienen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stehen.
- Kontrollieren Sie das Werkzeug auf Beschädigungen.
Überprüfen Sie das Werkzeug und das Netzkabel vor der Inbetriebnahme auf Beschädigungen, um festzustellen, ob es ordnungsgemäß funktioniert und seine vorgesehene Funktion erfüllen kann. Überprüfen Sie, ob alle beweglichen Teile richtig montiert sind und nicht klemmen und ob keine Teile gebrochen sind. Überprüfen Sie auch alle Befestigungen und alle weiteren Konditionen, die den Betrieb beeinflussen könnten. Schutzvorrichtungen oder andere beschädigte Teile sollen
ordnungsgemäß von einem autorisierten Servicebetrieb repariert oder ersetzt werden, wenn die Bedienungsanleitung nichts anderes angibt. Lassen Sie beschädigte Schalter von einem autorisierten Servicebetrieb ersetzen. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- oder ausschalten lässt. Versuchen Sie niemals, Reparaturen selbst durchzuführen.

WARNUNG! Bei Verwendung von hier nicht empfohlenen Zubehörteilen/Zusatzteilen oder bei der Durchführung von Arbeiten, die nicht in dieser Bedienungsanleitung beschrieben sind, besteht Verletzungsgefahr.
21. Lassen Sie Ihr Werkzeug von einer qualifizierten Person reparieren.
Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsrichtlinien. Reparaturen dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal unter Verwendung von Originalersatzteilen durchgeführt werden. Bei Nichtbeachtung können für den Benutzer wesentliche Gefahren entstehen.
Zusätzliche Sicherheitsregeln für Kapp- und Gehrungssägen
- Nicht eingewiesene Personen dürfen dieses Gerät nicht bedienen.
- Verwenden Sie das Gerät nur zum Sägen von Aluminium, Holz oder ähnlichen Stoffen. Wählen Sie das richtige Sägeblatt für das jeweilige Schnittmaterial.
- Verwenden Sie keine gesprungenen oder beschädigten Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine HSS-Sägeblätter.
- Verwenden Sie richtig geschärfte Sägeblätter. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen.
- Verwenden Sie die Säge nicht ohne richtig angebrachte und ordnungsgemäß gewartete Schutzabdeckungen und Splitter- und Rückstoßschutz, wenn Sie vom Gehrungssägebetrieb zum Sägetischbetrieb oder umgekehrt wechseln.
- Überprüfen Sie, dass der Bereich um die Maschine herum besteht, aufgeräumt und frei von losem Material, wie beispielsweise Späne und Schnittreste, ist. Sorgen Sie für geeignete allgemeine oder punktuelle Beleuchtung.
- Falls erforderlich, tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung, darüber:
- Gehörschutz, um die Gefahr von Gehörschäden zu verringern;
- Atemschutz, um die Gefahr des Einatmens von schädlichem Staub zu verringern;
- Handschuhe für die Bedienung der Sägeblätter und rauer Materialien. Immer wenn praktisch möglich, sollten Sägeblätter in einem Halter transportiert werden.
- Entfernen Sie keine abgelängten Stücke oder andere Teile des Werkstücks aus dem Sägebereich, solange die Säge läuft und der Sägekopf nicht in der Ruhestellung ist. Tauschen Sie die Tischeinlage aus, wenn sie verschlissen ist. Tauschen Sie den Tisch aus, wenn der Schlitz im Tisch zu breit ist.
- Melden Sie Defekte am Gerät und an den Schutzabdeckungen oder am Sägeblatt sofort, wenn sie entdeckt werden.
- Überprüfen Sie, dass der obere Bereich des Sägeblattes bei Kapp- und Gehrungsbetrieb vollständig verschlossen ist.
- Vergewissern Sie sich, dass der Sägearm beim Tischsägebetrieb fest in der Betriebsstellung ist.
- Vergewissern Sie sich, dass beim Neigen im Sägetischbetrieb der Sägearm sicher festgestellt ist.
- Beim Nuten im Tischsägebetrieb achten Sie auf den Einsatz des geeigneten Schutzsystems. Lochfräsen ist nicht erlaubt.
- Verwenden Sie bei der Bearbeitung von Holz eine Absaugvorrichtung. Bedenken Sie immer Faktoren, die zu Staubentwicklung führen können, z.B.:
- Art des zu bearbeitenden Werkstoffs (Pressspanplatten erzeugen mehr Staub als Holz); Korrekte Einstellung des Sägeblatts;
- Stellen Sie sicher, dass die Absaugvorrichtung sowie Hauben, Blenden und Rinnen korrekt ausgerichtet sind. Absaugvorrichtung mit Ventilationsleistung von mindestens 20 m/s
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Diamantrennscheiben.
- Entfernen Sie keine abgeschnittenen oder anderen Teile des Werkstücks aus dem Schneidebereich, während die Maschine läuft und der Sägekopf sich nicht in Ruheposition befindet.
- Schalten Sie bei einem Unfall oder Maschinenfehler die Maschine sofort ab und trennen Sie sie von der Stromquelle.
- Melden Sie den Fehler und kennzeichnen Sie die Maschine in geeigneter Form, damit andere Personen die defekte Maschine nicht verwenden.
- Wenn das Sägeblatt beim Sägen aufgrund anomaler Vorschubkraft blockiert, schalten Sie die Maschine ab und trennen Sie sie von der Stromzufuhr. Entfernen Sie das Werkstück und stellen Sie sicher, dass sich das Sägeblatt frei dreht. Schalten Sie die Maschine ein und starten Sie einen neuen Sägevorgang mit reduzierter Vorschubkraft. Sägen Sie niemals Leichtmetalle, besonders kein Magnesium.
- Immer wenn es die Situation erlaubt, montieren Sie die Maschine an eine Werkbank, und verwenden Sie dazu Schrauben mit einem Durchmesser von 8 mm und einer Länge von 80 mm (Abb. C2).
Zusätzliche Sicherheitsregeln für Kapp- und Gehrungssägen
- Vergewissern Sie sich, dass alle Arretierknöpfe und Spannhebel angezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Betreiben Sie das Gerät nur, wenn sich die Schutzvorrichtung an ihrem Platz befindet, funktioniert und sich in einem einwandfreien Zustand befindet.
- Verwenden Sie die Säge niemals ohne die Tischeinlage.
- Halten Sie Ihre Hände nicht in die Nähe des Sägeblatts, wenn die Säge am Stromnetz angeschlossen ist.
- Versuchen Sie niemals, das sich bewegende Werkzeug schnell abzubremsen, indem Sie ein Werkzeug oder etwas anderes gegen das Sägeblatt drücken, da hierdurch schwere Verletzungen verursacht werden können.
- Vor der Verwendung von Zubehörteilen schauen Sie in den Bedienungsanweisungen nach. Die falsche Verwendung von Zubehör kann Schäden verursachen. Wählen Sie das richtige Sägeblatt für das Schnittmaterial.
- Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl.
- Verwenden Sie beim Umgang mit einem Sägeblatt eine Halterung oder tragen Sie Handschuhe.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das Sägeblatt ordnungsgemäß montiert ist. Vergewissern Sie sich über die korrekte Drehrichtung des Sägeblattes. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt scharf ist.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einem kleineren oder größeren Durchmesser als empfohlen. Schauen Sie in den technischen Daten nach, welches Sägeblatt das richtige ist. Verwenden Sie nur die in diesem Handbuch spezifizierten Sägeblätter im Einklang mit EN 847-1.
- Ziehen Sie den Einsatz von speziell konstruierten, lärmmindernden Sägeblättern in Betracht.
- Verwenden Sie keine HSS-Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine gesprungenen oder beschädigten Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
- Heben Sie das Sägeblatt aus dem Schnitt im Werkstück, bevor Sie den Schalter loslassen.
- Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Schrägschnitten, dass der Sägearm sicher befestigt ist.
- Blockieren Sie niemals den Ventilator, um die Antriebswelle zu stoppen.
- Der Blattschutz an Ihrer Säge wird automatisch hochgezogen, wenn der Sägearm gesenkt wird. Er schwenkt wieder zurück, wenn die Säge in die Ausgangsposition zurückkehrt. Die
Sägeblattabdeckung kann von Hand hochgezogen werden, wenn Sägeblätter montiert oder ausgewechselt und die Säge geprüft werden sollen. Heben Sie niemals die Sägeblattabdeckung von Hand an, wenn die Säge nicht ausgeschaltet ist.
- Halten Sie den Bereich um die Maschine herum ordentlich und frei von losem Material, wie beispielsweise Späne und Schnittreste.
- Überprüfen Sie regelmäßig, dass die Belüftungsschlitze des Motors sauber und spanfrei sind. Tauschen Sie die Tischeinlage aus, wenn sie verschlissen ist.
- Trennen Sie die Maschine vor der Durchführung von Wartungsarbeiten und vor dem Sägeblattwechsel vom Netz.
- Führen Sie niemals Reinigungs- oder Wartungsarbeiten durch, wenn das Gerät noch läuft und der Sägekopf nicht in Ruhestellung ist.
- Sofern möglich, montieren Sie das Gerät immer auf einer Werkbank.
- Falls Sie zur Anzeige der Schnittlinie einen Laser verwenden, vergewissern Sie sich, dass der Laser der Klasse 2 gemäß EN 60825-1:2001 entspricht. Ersetzen Sie die Laserdiode nicht durch einen anderen Typ. Bei Beschädigung lassen Sie den Laser durch eine autorisierte Kundendienstwerkstatt reparieren.
- Verwenden Sie die Maschine nur als Gehrungssäge, wenn ein Blattschutz angebracht ist (50, Abb. D).
- Verwenden Sie immer den Schiebestock. Sägen Sie niemals Werkstücke, die kürzer als 30 mm sind.
- Ohne zusätzliche Stütze kann die Maschine die folgende maximale Werkstückgröße akzeptieren:
Höhe 68 mm, Breite 140 mm, Länge 600 mm. Längere Werkstücke müssen durch einen geeigneten Tisch gestützt werden, z.B. DE3497. Klemmen Sie das Werkstück immer gut fest.
- Klemmen Sie das Werkstück immer gut fest.
Zusätzliche Sicherheitsregeln für Sägetische
- Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einer größeren Stärke oder kleineren Zahnbreite als die Stärke des Splitterschutzes.
- Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht und dass die Zähne zur Vorderseite des Sägetisches zeigen. Vergewissern Sie sich, dass alle Spannhebel angezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Vergewissern Sie sich, dass alle Sägeblätter und Flansche sauber sind und dass die versenkten Seiten des Spannhalses am Blatt anliegen. Drehen Sie die Wellenschraube gut fest.
- Halten Sie das Sägeblatt scharf und richtig eingesetzt.
- Vergewissern Sie sich, dass der Splitter- und Rückstoßschutz im richtigen Abstand vom Sägeblatt ist - maximal 5 mm.
- Nehmen Sie die Säge niemals in Betrieb, ohne dass die oberen und unteren Schutzabdeckungen angebracht sind.
- Achten Sie darauf, dass Ihre Hände außerhalb des Sägeweges bleiben. Trennen Sie die Säge vom Stromnetz, bevor Sie Sägeblätter wechseln oder das Gerät warten.
- Verwenden Sie immer einen Schiebestock und vergewissern Sie sich, dass Ihre Hände beim Sägen nicht näher als 150 mm an das Sägeblatt kommen.
- Betreiben Sie die Säge nur mit der vorgesehenen Spannung.
- Tragen Sie kein Schmiermittel auf das Sägeblatt auf, während es sich dreht.
- Greifen Sie nicht über das Sägeblatt, um etwas zu halten.
- Halten Sie den Schiebestock immer an seinem Platz, wenn er nicht verwendet wird.
- Stellen Sie sich nicht auf die Geräteeinheit.
- Überprüfen Sie beim Transportieren, dass der obere Teil des Sägeblattes abgedeckt ist, z. B. durch die Schutzabdeckung.
- Verwenden Sie die Schutzabdeckung nicht bei der Handhabung oder beim Transport.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter mit einer größeren Stärke oder kleineren Zahnbreite als die Stärke des Splitter- und Rückstoßschutzes.
- Ziehen Sie den Einsatz von speziell konstruierten, lärmmindernden Sägeblättern in Betracht.
- Halten Sie den Schiebestock immer an seinem Platz, wenn er nicht verwendet wird.
- Überprüfen Sie beim Transportieren, dass der obere Teil des Sägeblattes abgedeckt ist, z. B. durch die Schutzabdeckung.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
- Fugen, Einsatznuten oder Nuten sind nicht erlaubt.
- Verwenden Sie immer den Schiebestock. Sägen Sie niemals Werkstücke, die kürzer als 30 mm sind.
- Ohne zusätzliche Stütze kann die Maschine die folgende maximale Werkstückgröße akzeptieren:
- Höhe 70 mm, Breite 600 mm, Länge 1500 mm
Längere Werkstücke müssen durch einen geeigneten Tisch gestützt werden, z.B. DE3497 oder DE3472.
Restgefahren
Folgende Risiken sind mit der Verwendung von Sägen untrennbar verbunden:
- Verletzungen durch Berühren rotierender Teile.
Bestimmte Restgefahren lassen sich trotz Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und dem Einsatz von Sicherheitsvorrichtungen nicht vermeiden. Diese sind:
Gehörschäden. - Verletzungsgefahr am nicht abgedeckten Bereich des rotierenden Sägeblatts. - Verletzungsgefahr beim Wechseln des Sägeblatts. - Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckungen. - Gesundheitsgefährdung durch Einatmen von Staub, der beim Sägen von Holz entsteht, insbesondere Eiche, Buche und MDF-Platten.
Die folgenden Faktoren wirken sich auf die Lärmbelastung aus:
- Der zu bearbeitende Werkstoff. Die Art des Sägeblatts. Die Vorschubkraft.
Die folgenden Faktoren erhöhen das Risiko von Atemproblemen:
- Keine Absaugvorrichtung beim Sägen von Holz angebracht.
- Unzureichende Staubabsaugung durch nicht gereinigte Absaugfilter
- Abgenutztes Sägeblatt. Werkstück nicht exakt geführt.
Bildzeichen am Werkzeug
Die folgenden Bildzeichen sind am Gerät sichtbar angebracht:

Vor der Verwendung die Betriebsanleitung lesen.

Tragen Sie Gehörschutz.

Tragen Sie Augenschutz.

Verwenden Sie die Gehrungssäge nie, wenn die Schutzvorrichtung nicht angebracht ist.


Wenn Sie das Gerät im Gehrungsbetrieb verwenden, vergewissern Sie sich, dass Sie den Auslöseschalter beim Ein- und Ausschalten bedienen. Verwenden Sie in dieser Betriebsart nicht die Switchbox.

Wenn Sie die Säge im Tischbetrieb verwenden, vergewissern Sie sich, dass der Splitter- und Rückstoßschutz montiert ist. Verwenden Sie das Gerät nicht ohne den Splitter- und Rückstoßschutz.

Verwenden Sie den Splitter- und Rückstoßschutz nicht, wenn Sie die Säge im Gehrungsbetrieb verwenden. Vergewissern Sie sich, dass der Splitter- und Rückstoßschutz sich in der oberen Ruhestellung befindet (Abb. A2).

Tragpunkt
LAGE DES DATUMSCODES [ABB. (FIG.) A1]
Der Datumcode (39), der auch das Herstelljahr enthält, ist in das Gehäuse geprägt.
Beispiel:
2010 XX XX
Herstelljahr
Packungsinhalt
Die Packung enthält:
1 teilmontiertes Gerät, 4 Beine, 1 Kiste mit:
1 Schutzhaube für die Tischsägeposition, 1 Untertisch-Schutzhaube für Gehrungssägebetrieb.
1 Parallelanschlag, 1 Schiebestock
1 Kunststoffüte
4 M8 Feststellknöpfe
4 M8 x 50 Flachrundkopfschrauben
4 D8 Flachscheiben, 1 Arretierose
1 Betriebsanleitung, 1 Explosionszeichnung - Prüfen Sie das Werkzeug, die Teile oder Zubehörteile auf Beschädigungen, die beim Transport entstanden sein können. - Nehmen Sie sich Zeit, diese Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig zu lesen und zu verstehen. - Entnehmen Sie die Säge vorsichtig aus dem Verpackungsmaterial.
Beschreibung (Abb. A1-A8)

WARNUNG: Nehmen Sie niemals Änderungen am Elektrowerkzeug oder seinen Teilen vor. Dies könnte zu Schäden oder Verletzungen führen.
A1
1 Ein-Aus-Schalter (Sägetischbetrieb). 2 Tischlösehebel 3 Drehtellerarretierung 4 Gehrungssägetisch 5 Drehteller 6 Anschlag rechts 7 Anschlag links 8 Rastbolzen für den Drehteller
9 Gehrungsskala/Tischeinsatz 10 Staubabsaugadapter 11 Fester oberer Sägeblattschutz 12 Beweglicher unterer Sägeblattschutz 13 Schutzabdeckung-Lösehebel 14 Bedienungshandgriff
A2
14 Bedienungshandgriff 15 Auslöseschalter (Gehrungssägebetrieb) 16 Splitter- und Rückstoßschutz 17 Schiebestock 18 Bein 19 Fuß 20 Tischarretiervorrichtung 21 Haltebügel für Sägetisch 22 Neigungsfeststellhebel
SÄGETISCHBETRIEB
A3
22 Neigungsfeststellhebel 23 Höheneinstellung 24 Sägetisch 25 Obere Sägeblattschutzhaube 26 Parallelschlag 27 Gehrungsanschlag (Zubehör)
OPTIONALES ZUBEHÖR
Zur Verwendung beim Gehrungssägen:
A4
28 Verstellbarer Fuß 760 mm (max. Höhe) (DE3474) 29 Führungsschienen (1.000 mm DE3494) 29 Führungsschienen 500 mm (DE3491) 30 Schwenkbarer Anschlag (DE3462) 31 Längenanschlag für kurze Werkstücke (mit den Führungsschienen [29] zu verwenden) (DE3460) 32 Werkstückauflage mit abnehmbarer Begrenzung (DE3495) 33 Werkstückauflage mit abgenommener Begrenzung (DE3495) 34 Werkstückspannvorrichtung (DE3461)
A5
35 Rollenunterstelltisch (DE3497)
Zur Verwendung beim Sägetischbetrieb:
A3
27 Gehrungsanschlag (DE3496)
A6
36 Zusatztisch (DE3472)
A7
37 Einzel-Schiebetisch (DE3471)
Nicht abgebildet
Doppelschiebetisch
Für alle Betriebsarten:
A8
38 Drehwege-Staubabsaugung (DE3500)
DEUTSCH
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Ihre DeWALT Tisch-, Kapp- und Gehrungssäge wurde für den Einsatz als Gehrungssäge oder als Tischkreissäge entwickelt. Sie erlaubt das leichte, genaue und sichere Durchführen der vier Grundschnitte (Längsschnitte, Querschnitte, Gehrungsschnitte und Neigungsschnitte).
Das Gerät wird mit einem Hartmetallsägeblatt mit nominalem Durchmesser von 250 mm zur professionellen Bearbeitung von Holz, Holzprodukten und Kunststoffen verwendet.
GEHRUNGSBETRIEB
Im Gehrungsbetrieb wird die Säge in einer vertikalen, Gehrungs- oder Abkantstellung verwendet.
SÄGEBETRIEB
Über die Mittelachse umgedreht, wird die Säge verwendet, um Standardablängarbeiten durchzuführen und um breite Werkstücke manuell dem Sägeblatt zuzuführen.

WARNUNG: Verwenden Sie das Gerät nur entsprechend seines vorgesehenen Zwecks.
Elektrische Sicherheit
Der Elektromotor wurde für eine einzige Spannung konstruiert. Überprüfen Sie, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild des Elektrowerkzeugs angegebenen Spannung entspricht.
Dieses Gerät besitzt die Schutzklasse I; daher ist ein geerdeter Anschluss erforderlich.
Wenn das Stromversorgungskabel beschädigt ist, muss es durch ein speziell ausgestattetes Kabel ersetzt werden, das bei der DEWALT-Kundendienstorganisation erhältlich ist.

Beim Ersatz des Netzkabels achten Sie auf die Verwendung des Schweizer Netzsteckers.
Typ 11 für Geräte der Klasse II (Doppelisolierung)
Typ 12 für Geräte der Klasse I (Schutzleiter)

Ortsveränderliche Geräte, die im Freien verwendet werden, müssen über einen Fehlerstromschutzschalter angeschlossen werden.
Verwendung eines Verlängerungskabels
Verwenden Sie ein zugelassenes 3-adriges Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme dieses Elektrowerkzeugs geeignet ist (siehe technische Daten).
Der Mindestleiterquerschnitt beträgt 1,5 mm². Wenn Sie eine Kabeltrommel verwenden, wickeln Sie das Kabel vollständig ab. Beachten Sie auch die folgende Tabelle.
ZUSAMMENBAU UND EINSTELLUNGEN

NG: Um die Verletzungsgefahr zu vermeiden, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Stromnetz, bevor Sie Zubehör anbringen oder entfernen, Einstellungen justieren oder ändern oder Reparaturen vornehmen. Stellen Sie sicher, dass der Auslöseschalter in AUS-Stellung ist. Ein unbeabsichtigter Start kann zu Verletzungen führen.
Auspacken

WARNUNG: Lassen Sie sich beim Bewegen des Gerätes helfen. Das Gerät ist zu schwer, um von einer Person bewegt zu werden.
- Entfernen Sie das lose Verpackungsmaterial aus der Box.
- Heben Sie das Gerät aus der Box.
- Nehmen Sie die Teilebox aus dem Gerät.
- Entfernen Sie das restliche Verpackungsmaterial von dem Gerät.
Montage der Beine (Abb. C1)
Mit montierten Beinen kann das Gerät alleinstehend aufgestellt werden.
- Drehen Sie das Gerät auf den Kopf.
- Führen Sie eine Flachrundschraube (47) von der flachen Seite aus durch die Löcher in jedem der Standbeine (18).
- Bringen Sie einen Sicherungsknopf (48) und eine Unterlegscheibe (49) an den Schrauben an.
- Bringen Sie jeweils ein Standbein (18) an den Befestigungspunkten (46) an, die sich an den Kanten an der Innenseite der Basis befinden. Vergewissern Sie sich bei jedem Standbein, dass sich der Sicherungsknopf und die Unterlegscheibe an der Außenseite des Schlitzes mit dem offenen Ende befinden.
- Ziehen Sie die Sicherungsknöpfe fest.
- Stellen Sie das Gerät aufrecht. Prüfen Sie den ebenen Stand. Falls erforderlich, justieren Sie die Feststellhöhe der Standbeine.
Montage des Gerätes auf der Werkbank (Abb. C2)
Wenn die Standbeine entfernt werden, kann die Maschine auf einer Werkbank verwendet werden. Für einen sicheren Betrieb montieren Sie die Maschine an eine Werkbank und verwenden Sie dazu Schrauben mit einem Durchmesser von 8 mm und einer Länge von 80 mm.
MONTAGE FÜR GEHRUNGSSÄGEBETRIEB
Montage der Untertisch-Schutzabdeckung (Abb. D)
Die Untertisch-Schutzabdeckung (50) wird auf der Oberseite des Sägetisches montiert.
- Stecken Sie die zwei Zapfen links an der Schutzabdeckung in die rechteckigen Schlitze (links vom Sägeblattschitz (52)).
- Legen Sie die Schutzabdeckung flach auf den Tisch und drücken Sie sie in die Arretierhülse. Zum Entfernen lösen Sie die Arretierhülse mit einem Schraubendreher und verfahren in umgekehrter Reihenfolge.
Umdrehen des Sägekopfes und des Sägetisches (Abb. A3, E1, E2)
- Halten Sie den Sägetisch mit einer Hand und drücken Sie den Tischlösehebel (2) nach links (Abb. E1).
- Drücken Sie den Tisch vorne nach unten und klappen Sie ihn vollständig um, bis der Motor an der höchsten Stelle ist und die Arretierung in den Haltezahn der Tischarretierung (20) einrastet.
- Der Sägekopf wird von einem Halteband vorne und einem Höhenjustierer (23) hinten niedergehalten (Abb. A3). Entfernen Sie das Halteband.
- Drehen Sie das Rad (55) entgegen dem Uhrzeigersinn und halten Sie den Sägekopf fest, bis der U-Bügel (56) von seinem Sitz gelöst werden kann (Abb. E2).
- Schwenken und drücken Sie den Höhenjustierer nach oben.
- Halten Sie den Sägekopf fest, während er vom Federdruck in die Ruhestellung oben gebracht wird.
Montage des Sägeblatts (Abb. A2, F1-F3)

WARNUNG: Um die Gefahr von Verletzungen zu vermeiden, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie Zubehör anbringen oder abbauen oder Einstellungen vornehmen oder ändern oder Reparaturen vornehmen. Überprüfen Sie, dass der Auslöseschalter in der AUS-Stellung ist. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.

WARNUNG: Das Sägeblatt darf nur auf die beschriebene Art und Weise ausgetauscht werden. Montieren Sie NIEMALS andere Sägeblätter als in den Technischen Daten angegeben. Wir empfehlen Kat.-Nr.: DT4321.

WARNUNG: Die Zähne eines neuen Sägeblattes sind sehr scharf und können gefährlich sein.

WARNUNG: Wechseln Sie Sägeblätter immer nur im Gehrungsschnittbetrieb.
- Stellen Sie sicher, dass der Spaltkeil (16) in der oberen Ausgangsstellung (Abb. A2) arretiert ist.
- Stecken Sie den Innensechskantschlüssel (57) durch das Loch (58) im Riemengehäuse in das Spindelende (Abb. F1). Setzen Sie den Riemenspanner (59) auf die Sägeblattschraube (60) (Abb. F2).
- Die Sägeblattschraube besitzt ein Linksgewinde, halten Sie daher den Innensechskantschlüssel fest und drehen Sie den Spanner zum Lösen im Uhrzeigersinn.
- Drücken Sie den Kopfblockierungs-Freigabehebel (13), um den unteren Blattschutz (12) freizugeben. Ziehen Sie nun den unteren Blattschutz so weit hoch wie möglich.
- Entfernen Sie die Sägeblattschraube (60) und den äußeren Sägeblattflansch (61) (Abb. F3).
- Vergewissern Sie sich, dass der innere Flansch und beide Seiten des Sägeblattes sauber und staubfrei sind.
- Montieren Sie das Sägeblatt (62) auf dem inneren Bund (63), der sich am inneren Sägeblattflansch (64) befindet. Sorgen Sie dafür, dass die Zähne am unteren Blattrand in Richtung der Rückseite der Säge zeigen (vom Benutzer weg).
- Positionieren Sie das Sägeblatt sorgfältig und setzen Sie die untere Schutzabdeckung los. Montieren Sie den äußeren Sägeblattflansch wieder an. Ziehen Sie die Sägeblattschraube (60) an, indem Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, während Sie mit der anderen Hand den Innensechskantschlüssel festhalten.
- Bringen Sie Sägeblattspanner und Innensechskantschlüssel an ihren Aufbewahrungsort unter.

WARNUNG: Überprüfen Sie nach der Montage oder dem Austausch des Sägeblatts immer, dass es vollständig vom Sägeblattschutz bedeckt wird. Stellen Sie sicher, dass Sägeblattspanner und Innensechskantschlüssel an ihrem Aufbewahrungsort untergebracht sind.
Einstellungen für den Gehrungsschnittbetrieb

WARNUNG: Das Sägeblatt muss auf die beschriebene Art und Weise ausgetauscht werden. Montieren Sie niemals andere Sägeblätter als in den Technischen Daten angegeben. Wir empfehlen Artikel-Nr.: DT4321
Die Kapp- und Gehrungssäge wurde werkseitig genau eingestellt. Sollte wegen des Transports oder aus irgendeinem anderen Grund eine erneute Einstellung erforderlich sein, gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihre Säge einzustellen. Die Einstellungen sollen dann zuverlässig bestehen bleiben.
Prüfen und Justieren des Winkels zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag (Abb. D, G1, G2, H)
Wenn der Sägekopf in vertikaler Position und der Neigungsfeststellhebel (22) gelöst sind, lockern Sie die Sicherungsschraube (65) im Drehteller-Rastbolzen (8) (Abb. G1).
- Ziehen Sie den Kopf nach unten, bis das Sägeblatt gerade in den Sägeschlitz eintritt.
- Legen Sie einen Winkel (66) an die linke Seite (7) des Anschlags und an das Blatt (62) (Abb. G2). Der Winkel sollte 90° betragen.

WARNUNG: Berühren Sie nicht die Spitzen der Sägeblattzähne mit dem Winkelmaß.
- Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Drehen Sie die Exzenter-Einstellbuchse (67), bis die Seite des Sägeblatts flach am Winkel anliegt (Abb. G1). Ziehen Sie die Sicherungsschraube (65) fest.
- Prüfen Sie, dass die roten Markierungen (68) in der Höhe des Sägeblattschlitzes (52) mit der 0° Position (69) auf beiden Skalen übereinstimmen (Abb. H).
- Falls eine Einstellung erforderlich ist, lockern Sie die Schrauben (70) und richten Sie die Markierungen aus. Die 45° Position sollte jetzt auch stimmen. Wenn dies nicht der Fall ist, steht das Sägeblatt vertikal nicht im rechten Winkel zum Drehteller (siehe unten).
Prüfen und Justieren des Winkels zwischen Sägeblatt und Tisch (Abb. I1, I2)
Lockern Sie den Neigungsklemmenhebel (22) (Abb. 11). Drücken Sie den Sägekopf nach rechts, um sicherzugehen, dass er völlig senkrecht liegt. Ziehen Sie den Neigungsklemmhebel wieder an. Ziehen Sie den Kopf nach unten, bis das Sägeblatt gerade in den Sägeschlitz eintritt. Legen Sie einen Winkel (66) auf den Tisch und senkrecht an das Blatt (62) (Abb. 12). Der Winkel sollte 90° betragen.

WARNUNG: Berühren Sie nicht die Spitzen der Sägeblattzähne mit dem Winkelmaß.
- Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Lösen Sie den Neigungsklemmhebel (22) (Abb. 11) und drehen Sie die Anschlagschraube für die senkrechte Stellung (71) hinein bzw. heraus, bis sich das Sägeblatt 90° zum Tisch befindet, wenn mit dem Winkel gemessen wird (66) (Abb. 12).
Überprüfen und Justieren des Gehrungswinkels (Abb. A1, A2, H)
Die Positionen für Ablängen und 45° Gehrungsschnitte sind voreingestellt.
- Ziehen Sie den Drehtellerrastbolzen (8) hoch und drehen Sie ihn eine Viertelumdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn (Abb. A1).
- Lösen Sie die Drehtellerarretierung (3). Der Griff ermöglicht eine ratschenähnliche Aktion, wenn eine vollständige Drehung des Griffs nicht möglich ist.
- Halten Sie den Mehrfunktionshandgriff (14) (Abb. A2), betätigen Sie die Sägeblattschutzentriegelung (13) und bewegen Sie den Sägekopf etwa zur Hälfte nach unten (Abb. A1).
- Drehen Sie den Sägekopf mit dem Drehteller in die gewünschte Stellung.
- Betätigen Sie die Drehtellerarretierung (3). Der Rastbolzen des Drehtellers (8) arretiert automatisch (Abb. A1).
Anhand der roten Markierungen (68) kann der Drehteller (4) auf jeden Winkel zwischen 0° und 45° links oder rechts eingestellt werden (Abb. H).
- Gehen Sie wie bei den Voreinstellungen vor. Der Drehteller-Rastbolzen kann nicht für Winkelzwischenwerte verwendet werden.

WARNUNG: Machen Sie immer einen Probeschnitt in Abfallholz, um die Genauigkeit der Einstellungen zu prüfen.
Einstellen des Anschlags (Abb. J1, J2)
Der bewegliche Teil der linken Seite des Anschlags kann justiert werden, um eine maximale Abstützung des Werkstücks in der Höhe des Sägeblattes zu erhalten und gleichzeitig zu ermöglichen, dass die Säge bis 45° nach links geneigt werden kann. Der Schiebebereich wird durch Anschläge in beide Richtungen begrenzt. Um den Anschlag (7) einzustellen:
- Ziehen Sie den Hebel (72) nach oben, um den Anschlag (7) zu halten.
- Schieben Sie den Anschlag nach links.
- Machen Sie den Trockenversuch mit ausgeschalteter Säge und prüfen Sie den Zwischenraum. Stellen Sie den Anschlag so ein, dass er so nahe wie praktisch möglich am Sägeblatt ist, dass er das Werkstück abstützt, ohne die vertikale Bewegung des Sägearms zu behindern.
- Drücken Sie den Hebel (72) nach unten, um den Anschlag festzustellen.
Überprüfung und Einstellung des Neigungswinkels (Abb. J1, K1, K2)
- Schieben Sie den Seitenanschlag so weit wie möglich nach links (Abb. J1).
- Lösen Sie den Neigungsarreterungshebel (22) und verschieben Sie den Sägekopf nach links. Dies ist die 45° Neigungsposition.
- Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Drehen Sie die Anschlagschraube (73) solange rein oder raus, bis der Zeiger (74) 45° anzeigt.
MONTAGE FÜR DEN SÄGETISCHBETRIEB
Umrüsten von Gehrungssäge- auf Sägetischbetrieb (Abb. A1-A3, E2, L1, L2)
- Stellen Sie das Sägeblatt in die 0° Ablangstellung, mit dem Rastbolzen (8) in der richtigen Position und festgestellter Drehtellerarretierung (3) (Abb. A1).
DEUTSCH
Lockern Sie die Splitter- und Rückstoßschutz-Feststellschraube (75) nur so weit, dass der Splitter- und Rückstoßschutz in den Montageschlitz eintreten kann (Abb. L1). - Nehmen Sie den Splitter- und Rückstoßschutz (16) aus seiner Aufbewahrung am Sägekopf (Abb. A2). - Drücken Sie den Schutzabdeckungs-Freigabehebel (13), um den Blattschutz (12) freizugeben. Ziehen Sie nun den Blattschutz so weit hoch wie möglich (Abb. A1). - Schieben Sie den Splitter- und Rückstoßschutz (76) ganz in den Montageschlitz (77) (Abb. L1). Drehen Sie den Arretierbolzen fest. - Lassen Sie sanft die untere Schutzabdeckung los, bis sie in ihrer Lage hinter der Ecke gehalten wird, die aus der Innenseite des Splitter- und Rückstoßschutzes herausragt. - Entfernen Sie die Untertisch-Schutzabdeckung. Ziehen Sie den Sägekopf nach unten und schwenken Sie die Höheneinstellung (23), bis ihr U-Bügel (56) in den Pin an der Basis einrastet (Abb. E2). - Drehen Sie das Einstellrad (55) am Justierer, damit das Sägeblatt und der Splitter- und Rückstoßschutz aus dem Sägetisch (24) herausragen (Abb. A3), um eine maximale Schnitttiefe im Sägetischbetrieb zu erreichen.

WARNUNG: Das Sägeblatt darf den unteren Blattschutz nicht berühren.
- Ziehen Sie den Sägetischfreigabehebel (2) nach links, ziehen Sie die Vorderseite des Sägetisches hoch und klappen Sie ihn um 180°, bis die Zähne der Sägetischarretierung (20) automatisch den Sägeblattfreigabehebel in der Position für Sägetischbetrieb arretieren (Abb. L2).

WARNUNG: Seien Sie vorsichtig, dass Sie nicht die Kontrolle über die Bewegung des Tisches verlieren.
Position des Splitter- und Rückstoßschutzes (Abb. M)
- Bringen Sie den Splitter- und Rückstoßschutz (16) wie oben beschrieben an. Nach der Montage ist keine Justierung des Splitter- und Rückstoßschutzes mehr erforderlich.
Anbringen des oberen Blattschutzes (Abb. N)
Der obere Sägeblattschutz (25) wurde konstruiert, dass er schnell und leicht angebaut werden kann, unter Verwendung eines gefederten Raststiftes, der in das Loch am Splitter- und Rückstoßschutz (16) greift, nachdem der Splitter- und Rückstoßschutz in den Sägetischbetrieb gebracht wurde.
Befestigen Sie den oberen Blattschutz (25) am Splitter- und Rückstoßschutz, indem Sie am Knopf (76) ziehen, um den Raststift in den Schutz einrasten zu lassen.

WARNUNG: Verwenden Sie niemals Ihre Säge im Sägetischbetrieb, ohne dass der obere Blattschutz korrekt angebracht ist.
Anbau und Einstellen des Parallelanschlags (Abb. O)
Der Doppelhöhen-Parallelanschlag (26) kann in zwei Positionen (11 oder 60 mm) verwendet werden. Der Parallelanschlag kann an jeder Seite des Sägeblatts angebracht werden.
UM DEN ANSCHLAG IN DER GEEIGNETEN POSITION ANZUBRINGEN, GEHEN SIE FOLGENDERMASSEN VOR:
- Lösen Sie den Knopf (77).
- Verschieben Sie den Bügel von links oder rechts. Die Klemmlatte (78) greift hinter der Vorderkante des Tisches ein. Drehen Sie den Knopf (77) fest.
- Überprüfen Sie, dass der Anschlag parallel zum Sägeblatt liegt.
- Wenn eine Nacheinstellung erforderlich ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Stellen Sie den Anschlag so ein, dass er parallel zum Sägeblatt liegt. Überprüfen Sie dazu den Abstand zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag an Vorder- und Rückseite des Sägeblattes. Drehen Sie dazu die Stellschraube in der Anschlaghalterung rein oder raus, wie erforderlich.
Ab Werk ist der Anschlag rechts vom Sägeblatt angeordnet.
UM DEN ANSCHLAG FÜR DIE VERWENDUNG LINKS VOM SÄGEBLATT VORZUBEREITEN, GEHEN SIE FOLGENDERMASSEN VOR:
- Lösen Sie den Knopf (77).
- Ziehen Sie den Bügel (79) heraus und setzen Sie ihn auf dem anderen Ende wieder ein.
- Bringen Sie den Anschlag am Tisch an. Drehen Sie den Knopf (77) fest.

WARNUNG: Verwenden Sie das 11-mm-Profil zum Ablängen von niedrigen Werkstücken, um den Zugang zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag mit dem Schiebestock (17) zu ermöglichen.

WARNUNG: Das hintere Ende des Anschlags soll auf einer Ebene mit der Vorderseite des Splitterschutzes liegen.
Umrüsten von Sägetischbetrieb auf Gehrungsschnittbetrieb (Abb. A3, D, E1, E2, L1)
- Entfernen Sie den Parallelanschlag (26).
- Drehen Sie das Einstellrad (55) am Justierer (23), um eine maximale Schnitttiefe im Gehrungsschnittbetrieb zu erreichen (Abb. E2).
- Gehen Sie vor, wie im Abschnitt „Umdrehen des Sägekopfes und des Sägetisches" beschrieben.
- Lockern Sie die Arretierschraube (75) des Splitter- und Rückstoßschutzes und entfernen Sie den Splitter- und Rückstoßschutz (16). Halten Sie damit den Sägeblattschutz (12) (Abb. L1).
- Senken Sie die Sägeblattabdeckung ab.
- Legen Sie den Splitter- und Rückstoßschutz in die Aufbewahrung am Sägekopf.
- Setzen Sie die Untertisch-Schutzabdeckung (50) wieder ein (Abb. D).
Vor dem Betrieb
- Montieren Sie das geeignete Sägeblatt. Verwenden Sie keine übermäßig abgenutzten Sägeblätter. Die höchstzulässige Drehzahl des Gerätes darf nicht höher sein als die des Sägeblattes. Versuchen Sie nicht, übermäßig große Werkstücke zu sägen.
- Ermöglichen Sie ein freies Sägen des Sägeblattes. Vermeiden Sie eine Überlastung.
- Lassen Sie den Motor vor dem Sägen stets auf volle Drehzahl beschleunigen.
- Vergewissern Sie sich, dass alle Arretierknöpfe und Klemmhebel fest angezogen sind.
BETRIEB
Betriebsanweisungen

HINWEIS: Beachten Sie immer die Sicherheitsanweisungen und die geltenden Vorschriften.
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen.

- Benutzer in Großbritannien müssen die „Vorschriften zu Holzverarbeitungsmaschinen 1974" und die Nachträge dazu beachten.
- Überprüfen Sie, dass das zu sägende Material angesetzt und fixiert ist.
- Üben Sie nur sanften Druck auf das Werkzeug und keinen seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
- Überlasten Sie das Werkzeug nicht.
Achten Sie bei der Aufstellung der Maschine auf eine ergonomische Tischhöhe und -stabilität. Der Standort der Maschine muss so gewählt werden, dass der Bediener einen guten Überblick sowie genügend Platz um die Maschine herum hat, um die Werkstücke ohne Einschränkung bearbeiten zu können.
Stellen Sie zur Reduzierung der Auswirkungen von Vibrationen sicher, dass die Umgebungstemperatur nicht zu gering ist, dass Maschine und Zubehör gut gewartet sind und sich die Werkstückgröße für diese Maschine eignet.
Ein- und Ausschalten (Abb. A1-A2, P)
Dieses Werkzeug hat zwei voneinander unabhängige Schaltsysteme. Beim Sägetischbetrieb wird der Ein-Aus-Schalter (1) (A1) verwendet. Bei Kapp- und Gehrungssägen wird der Auslöseschalter (15) (A2) verwendet.
SÄGETISCHBETRIEB (ABB. P)
Der beim Sägetischbetrieb verwendete Ein-Aus-Schalter bietet mehrere Vorteile:
- Nullspannungsauslösung: Muss aus einem Grund die Spannung unterbrochen werden, muss der Schalter bewusst neu eingeschaltet werden.
- Zusätzliche Sicherheit: Die Sicherheitsklappe kann mit einem Vorhängeschloss, das durch den mittleren Schließhaken gezogen wird, verriegelt werden. Die Platte dient auch als leicht zu findender Notausschalter, da durch Drücken auf die Vorderseite der Platte der Ausschaltknopf gedrückt wird.
Drücken Sie zum Einschalten des Geräts den grünen Startknopf (80). Drücken Sie zum Ausschalten des Geräts den roten Stoppknopf (81).
GEHRUNGSSÄGEBETRIEB (ABB. A2)
Drücken Sie zum Einschalten des Geräts den Auslöseschalter (15). Lassen Sie zum Ausschalten des Geräts den Auslöseschalter los.
GRUNDSCHNITTE
Sägen im Kapp- und Gehrungsbetrieb
Es ist gefährlich, das Gerät ohne Schutzabdeckungen zu betreiben. Schutzabdeckungen müssen beim Sägen immer an ihrer Stelle sein.
- Vergewissern Sie sich, dass die Untertisch-Schutzabdeckung nicht durch Sägemehl verstopft wird. Fixieren Sie immer das Werkstück beim Sägen von Nichteisenmetallen.
Allgemeine Handhabung
- Im Kapp- und Gehrungsbetrieb ist der Sägekopf immer automatisch in der oberen Rastposition arretiert.
- Durch Drücken des Schutzlösehebels wird der Sägekopf entriegelt. Beim Herunterbewegen des Sägekopfes wird die bewegliche untere Schutzabdeckung zurückgezogen. Versuchen Sie niemals zu verhindern, dass die untere Schutzabdeckung nach dem Sägeschnitt in die Rastposition zurückkehrt. Die Mindestlänge des abzusägenden Materials beträgt 10 mm.
- Beim Sägen von kurzen Werkstücken (mind. 190 mm nach links oder rechts des Sägeblattes) wird empfohlen, die optional erhältliche Werkstück-Werkzeug-Spannbacke zu verwenden.
- Beim Sägen von PVC-Werkstücken sollen eine hölzerne Unterlage mit passendem Profil unter das Werkstück gelegt werden, damit das Werkstück eben aufliegt.
Gerader vertikaler Ablängschnitt (Abb. Q)
- Stellen Sie den Drehteller auf 0° und vergewissern Sie sich, dass der Rastbolzen eingerastet ist.
- Drehen Sie den Drehtellerfeststellhebel fest.
- Legen Sie das zu schneidende Holz an den Anschlag. Halten Sie den Steuergriff und drücken Sie den Schutzabdeckungs-Rückzughebel. Schalten Sie das Gerät ein.
- Ermöglichen Sie ein freies Sägen des Sägeblattes. Vermeiden Sie eine Überlastung.
- Nach Beendigung des Schnitts setzen Sie die Auslösetaste los und warten, bis das Sägeblatt vollständig stillsteht, bevor Sie den Kopf in die obere Ruhelage zurückstellen.
- Lassen Sie den Schutzabdeckung-Rückzugshebel los.

WARNUNG: Lassen Sie den Sägekopf nicht unkontrolliert hochfahren, um Schäden zu vermeiden.
Gehrungsschnitte (Abb. R)
- Stellen Sie den gewünschten Gehrungswinkel ein.
- Vergewissern Sie sich, dass die Drehtellerarretierung fest angeschlossen ist. Gehen Sie wie bei einem senkrechten Ablängschnitt vor.
- Vermeiden Sie, dass das Sägeblatt in den Tisch schneidet, wenn der Winkel nicht 45° beträgt.
WARNUNG: Wird ein Gehrungsschnitt am Ende eines Holzstücks mit weniger Abschnitt durchgeführt, legen Sie das Holz so, dass sich der Abschnitt an der Seite mit dem größeren Winkel zum Sägeblatt befindet: Gehrung nach links, Abschnitt rechts, Gehrung nach rechts, Abschnitt links.
Neigungsschnitte (Abb. A2, S)
- Lösen Sie den Neigungsfeststellhebel (22) und kippen Sie den Sägekopf in den gewünschten Winkel. Ziehen Sie den Neigungsfeststellhebel fest an.
- Gehen Sie wie bei einem senkrechten Ablängschnitt vor.
Doppelgehrungsschnitt
Hierbei handelt es sich um eine Kombination von Gehrungs- und Neigungsschnitt. Die Grenzwerte sind 35° Gehrung/30° Neigung. Halten Sie diese Grenzwerte ein.
Stellen Sie erst den Neigungswinkel und anschließend den Gehrungswinkel ein.
Sägen im Tischsägebetrieb
- Verwenden Sie immer den Splitter- und Rückstoßschutz.
- Vergewissern Sie sich immer, dass der Splitterschutz und der Blattschutz korrekt ausgerichtet sind. Vergewissern Sie sich immer, dass die Gehrungssäge auf 0° Gehrung eingestellt und arretiert ist.

WARNUNG: Schneiden Sie in dieser Betriebsart kein Metall.
Ablängen (Abb. A2, T)
- Stellen Sie den Neigungswinkel auf 0° ein.
- Stellen Sie die Sägeblatthöhe ein. In der korrekten Position stehen drei Zahnspitzen über die Oberfläche des Holzes hinaus.
- Stellen Sie den Parallelanschlag auf den gewünschten Abstand ein.
- Halten Sie das Werkstück flach auf dem Tisch gegen den Anschlag. Halten Sie das Werkstück ca. 25 mm vom Sägeblatt entfernt.
- Halten Sie beide Hände vom Weg des Sägeblattes entfernt.
- Schalten Sie das Gerät ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die Höchstdrehzahl erreicht.
- Schieben Sie das Werkstück langsam unterhalb der oberen Schutzabdeckung ein und halten Sie es fest gegen den Anschlag gedrückt. Lassen Sie die Zähne sägen und drücken Sie das Werkstück nicht mit Gewalt in das Sägeblatt. Die Sägeblattdrehzahl sollte konstant gehalten werden.
- Verwenden Sie den Schiebestock (17) in der Höhe des Sägeblattes.
- Nach Beenden des Schnittes schalten Sie das Gerät aus und halten Sie das Sägeblatt zum Stillstand kommen. Entfernen Sie das Werkstück.

WARNUNG: Drücken oder halten Sie niemals die freie oder Abschnittseite des Werkstücks.
WARNUNG: Verwenden Sie immer den Schiebestock beim Ablängen von kleinen Werkstücken.
Neigungsschnitte (Abb. U)
- Lösen Sie den Neigungsfeststellhebel und stellen Sie den Sägekopf auf den gewünschten Winkel ein.
- Um zu vermeiden, dass Material zwischen Sägeblatt und Anschlag eingeklemmt wird, setzen Sie den Anschlag auf die linke Seite des Sägeblatts.
- Verfahren Sie wie beim vertikalen Ablängen.
Gehrungsschnitte (Abb. V1-V3)
- Zur Einstellung des Gehrungsanschlags lösen Sie die Sicherungsschraube (81) und schrauben Sie den Anschlag (82) ein oder aus, bis der Gehrungsanzeiger 0° anzeigt (Abb. V1).
- Stellen Sie Blatthöhe und Winkel ein.
- Setzen Sie die Schiebeschiene (83) des Gehrungsanschlags in die Nut (84) auf der linken Seite des Tisches (Abb. V2).
- Lösen Sie den Gehrungsfeststellknopf (85) und drehen Sie den Anschlag, bis die Skala den gewünschten Winkel anzeigt (Abb. V3).
- Drehen Sie den Gehrungsfeststellknopf (85) fest.
- Legen Sie das Werkstück gegen die flache Oberfläche des Gehrungsanschlags. Schalten Sie das Gerät ein und halten Sie dazu das Werkstück fest, schieben Sie den Anschlag an der Nut entlang, um das Werkstück dem Sägeblatt zuzuführen. Wenn der Schnitt vollendet ist, schalten Sie sofort aus.
Anschlagpositionen, Tischsägebetrieb (Abb. W)
Um dünne Werkstücke abzulängen, verwenden Sie das 11-mm-Profil des Doppelhöhen-Parallelanschlags und positionieren Sie den Anschlag gegenüber der Vorderkante des Splitter- und Rückstoßschutzes. - Beim Ablängen von stärkerem Material verwenden Sie das 60-mm-Profil des Doppelhöhen-Parallelanschlags. - Für das Durchsägen von dünnen und kurzen Werkstücken (Abb. W):
- Stellen Sie den Parallelanschlag mit dem niedrigen Profil zum Sägeblatt hin ein und installieren Sie das hintere Ende des Anschlags so, dass es mit dem führenden Ende des Sägeblattes übereinstimmt.
- Legen Sie das Werkstück gegen den Gehrungsanschlag (bei 0° oder 90° ) und drücken Sie den Gehrungsanschlag, um den Schnitt auszuführen. Um zu vermeiden, dass keine Abschnitte gegen das Sägeblatt stoßen, fertigen Sie einen Holzkeil und befestigen Sie ihn am hinteren Ende des Sägetisches, nah genug an der rechten Seite des Sägeblattes. So werden die nächsten Abschnitte automatisch nach rechts geführt.
- Ablängen von schmalen (< 120 mm) und langen Werkstücken:
- Schieben Sie den Anschlag in die hinterste Position, um die Präzision bei langen Schnitten zu wahren.
- Schieben Sie das Werkstück mit beiden Händen (auf jeder der Seiten des Sägeblattes). In der Nähe des Sägeblattes verwenden Sie einen Schiebestock.
- Stützen Sie lange Werkstücke an der Ausgabeseite ab.
- Ablängen von breiteren (>120 mm) Werkstücken.
- Schieben Sie den Anschlag nach vorne, wie in Abbildung W, wenn das Werkstück dazu neigt, zwischen dem Sägeblatt oder Splitterschutz und dem Anschlag zu klemmen.
Optionales Zubehör

WARNUNG: Vor Anbringen von Zubehör ziehen Sie immer den Stecker des Gerätes.
WARNUNG: Da Zubehör, das nicht von DEWalt angeboten wird, nicht mit diesem Produkt geprüft worden ist, kann die Verwendung von solchem Zubehör mit diesem Gerät gefährlich sein. Um das Verletzungsrisiko zu mindern, sollte mit diesem Produkt nur von DEWalt empfohlenes Zubehör verwendet werden.
STAUBABSAUGUNG (ABB. A1, A2, A8)
Das Gerät ist mit drei Staubabsaugöffnungen für jede Betriebsart ausgestattet.
- Wenn Sie Holz sägen, bringen Sie immer eine Absaugvorrichtung an, die den geltenden Bestimmungen zur Staubabsaugung entspricht.

WARNUNG: Bringen Sie möglichst eine Absaugvorrichtung an, die den geltenden Bestimmungen zur Staubabsaugung entspricht.
Bringen Sie eine Absaugvorrichtung an, die den geltenden Bestimmungen entspricht. Die Ventilationsleistung extern angeschlossener Systeme muss mindestens 20 m/s ± 2 m/s betragen. Die Ventilationsleistung muss am Anschlusspunkt des Anschlussrohrs gemessen werden, wobei das Werkzeug angeschlossen, jedoch nicht in Betrieb ist.
Ein separater Staubabsaug-Satz ist als Zubehör (DE3500) erhältlich.
- Bringen Sie das Staubabsaugrohr an den Düsen an; den längeren Schlauch an der oberen Düse.
- Verbinden Sie die Schläuche mit dem Drei-Wege-Anschluss.
Anschluss - Kapp- und Gehrungsposition
Schließen Sie einen Schlauch an den Untertischschutz an. - Schließen Sie einen Schlauch an den Auslass mit dem kleineren Durchmesser und einen Schlauch an den Auslass mit dem größeren Durchmesser an. Verwenden Sie die jeweiligen Anschlüsse. Schließen Sie die Schläuche an den 3-Wege-Anschluss an. - Schließen Sie den Einzelauslass des 3-Wege-Anschlusses an den Schlauch zur Staubabsaugung an.
Anschluss - Sägetischposition
- Ersetzen Sie den Sägeblattschutz durch den mit der Staubabsaugevorrichtung gelieferten Schutz und schließen Sie den Schlauch vom Untertischschutz daran an.
- Verfahren Sie wie bei der Kapp- und Gehrungsposition.
ZUSÄTZLICHE WERKSTÜCKAUFLAGE/LÄNGENANSCHLAG FÜR KAPPSÄGE (ABB. A4)
Die zusätzliche Werkstückauflage und der Längenanschlag können links oder rechts angebracht oder auch zwei an beiden Seiten montiert werden.
- Montieren Sie die Teile 28 bis 34 an den beiden Führungsschienen (29).
- Verwenden Sie den schwenkbaren Seitenanschlag (30) für Querschnitte von Brettern mit 210 mm Breite (15 mm Dicke).
ROLLENUNTERSTELLTISCH (ABB. A5)
Beim Gehrungssägen kann der Rollenunterstelltisch links oder rechts angebracht werden, oder einer an jeder Seite montiert werden.
Beim Tischsägebetrieb kann er auch vor oder hinter dem Sägetisch montiert werden.
SEITENZUSATZTISCH (ABB. A6)
Der Seitenzusatztisch vergrößert den Abstand zwischen dem Splitter und Rückstoßschutz und dem Sägeblatt auf 600 mm oder mehr, je nach Länge der am Gerät montierten Führungsstange und der Feststellposition des Tisches. Der Seitenzusatztisch muss gemeinsam mit den Führungsstangen (29) verwendet werden (optionales Zubehör).
Der verstellbare Tisch ist mit einer an der Vorderkante eingravierten Skala ausgestattet und wird auf einem festen Rahmen an den Führungsstangen montiert. - Bauen Sie den Zusatztisch rechts vom Gerät an, als Veränderung der Abstandsskala an beiden Tischen.
EINZEL-SCHIEBETISCH (ABB. A7)
Der Schiebetisch (37) ist für Brettgrößen links vom Sägeblatt von bis zu 1200 x 900 mm.
Die Führungsstangen werden auf einer robusten Legierung montiert, die schnell vom Gerät abgenommen und in alle Richtungen verstellt werden können.
Der Anschlag enthält ein Maßband für die schnelle Positionierung eines verstellbaren Anschlags und einer verstellbaren Auflage für schmale Werkstücke.
DOPPELSCHIEBETISCH
Der Schiebetisch ist für Brettgrößen links vom Sägeblatt von bis zu 1850 mm.
Transport

WARNUNG: Transportieren Sie das als Tischkreissäge vorbereitete Gerät immer mit angebauter oberer Sägeblattschutzabdeckung.
- Entfernen Sie die Standbeine.

WARNUNG: Lassen Sie sich beim Bewegen des Gerätes immer helfen. Das Gerät ist zu schwer, um von einer Person bewegt zu werden.
WARTUNG
Ihr DEWALT Elektrowerkzeug wurde für langfristigen Betrieb bei minimalem Wartungsaufwand konstruiert. Ein zufriedenstellender Betrieb hängt von der geeigneten Pflege des Werkzeugs und seiner regelmäßigen Reinigung ab.
WARNUNG: Um die Gefahr von Verletzungen zu vermeiden, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie Zubehör anbringen oder abbauen oder Einstellungen vornehmen oder Reparaturen durchführen. Überprüfen Sie, dass der Auslöseschalter in der AUS-Stellung ist. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.

Schmierung
Die Motorlager sind vorgeschmiert und wartungsfrei.
- Ölen Sie regelmäßig den Drehteller der Tischfläche, insbesondere an den Stellen, an denen er auf der Lippe des festen Tisches gleitet.
- Reinigen Sie die Stellen regelmäßig mit einer trockenen Bürste, die zur Ansammlung von Sägemehl und Sägespänen neigen.

Reinigung

WARNUNG: Immer, wenn Sie Ansammlung von Schmutz an und um die Lüftungsöffnungen bemerken, blasen Sie mit trockener Luft Schmutz und Staub aus dem Hauptgehäuse. Tragen Sie zugelassenen Augenschutz und zugelassene Staubschutzmasken bei diesen Arbeiten.

WARNUNG: Verwenden Sie niemals Lösungsmittel oder andere scharfe Chemikalien für die Reinigung der nichtmetallischen Teile des Werkzeugs. Solche Chemikalien können das in diesen Teilen verwendete Material weich werden lassen. Verwenden Sie ein nur mit Wasser und einer milden Seife befeuchtetes Tuch. Lassen Sie niemals Flüssigkeiten in das Gerät eindringen. Tauchen Sie niemals irgendein Teil des Gerätes in eine Flüssigkeit.
WARNUNG: Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr sollten Sie regelmäßig die Tischoberfläche reinigen.
WARNUNG: Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr sollten Sie regelmäßig die Staubsammelanlage reinigen.
Überprüfen Sie vor der Verwendung sorgfältig den oberen Sägeblattschutz, den beweglichen unteren Sägeblattschutz sowie das Staubabsaugrohr, damit sie korrekt arbeiten. Stellen Sie sicher, dass weder Späne noch Staub noch Werkstückteile eine der Funktionen blockieren können.
Falls Werkstückfragmente zwischen Sägeblatt und Schutzvorrichtungen stecken bleiben, trennen Sie die Maschine von der Stromversorgung und befolgen Sie die Anweisungen in Abschnitt Montage des
Sägeblatts. Entfernen Sie die steckengebliebenen Teile und montieren Sie das Sägeblatt wieder.
Optionales Zubehör

WARNUNG: Da Zubehör, das nicht von DEWALT angeboten wird, nicht mit diesem Produkt geprüft worden ist, kann die Verwendung von solchem Zubehör an diesem Gerät gefährlich sein. Um das Verletzungsrisiko zu mindern, sollte mit diesem Produkt nur von DEWALT empfohlenes Zubehör verwendet werden.
Fragen Sie Ihren Händler nach weiteren Informationen zu geeignetem Zubehör.
Umweltschutz

Getrennte Sammlung: Dieses Produkt darf nicht zusammen mit normalem Hausmüll entsorgt werden.
Wenn Sie Ihr DEWALT Produkt ersetzen möchten oder es ausgedient hat, entsorgen Sie es nicht mit dem normalen Hausmüll. Geben Sie diese Produkte an Sammelstellen zur getrennten Erfassung ab oder stellen Sie es zur Abholung bereit.

Durch getrennte Sammlung von gebrauchten Produkten und Verpackungen kann sichergestellt werden, dass sie dem Recycling zugeführt und wiederverwertet werden. Die Wiederverwendung von recyceltem Material trägt zur Verhinderung von Umweltverschmutzung und zur Reduzierung des Rohstoffbedarfs bei.
Nach Maßgabe örtlicher Vorschriften ist die getrennte Sammlung von elektrischen Geräten u. U. über Abholung, Sammelstellen oder den Fachhändler möglich, wo das Produkt ursprünglich bezogen wurde. DEWALT betreibt eine Einrichtung zur Sammlung und zum Recycling von ausgedienten DEWALT-Produkten. Wenn Sie von diesem Service Gebrauch machen möchten, bringen Sie Ihr Produkt zur Kundendienstwerkstatt zurück, die es für Sie dem Recycling zuführen wird.
Für die Adresse einer Kundendienstwerkstatt in Ihrer Nähe setzen Sie sich bitte mit der örtlichen DEWALT-Niederlassung unter der in dieser Anleitung angegebenen Anschrift in Verbindung. Eine Übersicht der DEWALT-Kundendienstwerkstätten und weitere Informationen zu Servicerichtlinien und Kontaktadressen finden Sie auch im Internet:
www.2helpU.com.
GARANTIE
DEWALT vertraut in die Qualität seiner Produkte und bietet den professionellen Anwendern des Produktes eine herausragende Garantie. Diese Garantieerklärung gilt als Ergänzung und unbeschadet Ihrer Rechte aus dem Vertrag als professioneller Anwender oder Ihrer gesetzlichen Ansprüche als privater, nicht-professioneller Anwender. Diese Garantie gilt innerhalb der Staatsgebiete der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der Europäischen Freihandelszone.
30 TAGE ZUFRIEDENHEITSGARANTIE OHNE RISIKO
Wenn Sie mit der Leistung Ihres DEWALT-Gerätes nicht vollständig zufrieden sind, geben Sie es einfach innerhalb von 30 Tagen komplett im Originallieferumfang, so wie gekauft, an den Händler zurück, um eine vollständige Erstattung oder ein Austauschgerät zu erhalten. Das Produkt darf normalem Verschleiß ausgesetzt sein. Der Kaufbeleg ist vorzulegen.
EIN JAHR KOSTENLOSE INSPEKTION
Innerhalb der ersten 12 Monate ab Kauf werden Wartungs- und Kundendienstleistungen für Ihr DEWALT-Gerät kostenlos durch eine autorisierte DEWALT-Kundendienstwerkstatt ausgeführt. Der Kaufbeleg muss vorgelegt werden. Gilt einschließlich Arbeitskosten. Gilt nicht für Zubehör und Ersatzteile, sofern es sich nicht um einen Garantiefall handelt.
EIN JAHR VOLLSTÄNDIGE GARANTIE
Wenn Ihr DEWALT-Produkt wegen Material- oder Produktionsmängeln innerhalb von 12 Monaten ab Kauf einen Fehler aufweist, garantiert DEWALT den kostenlosen Austausch aller fehlerhaften Teile oder, nach unserer Wahl, die kostenlose Wandlung des Gerätes unter den folgenden Bedingungen:
- Das Produkt wurde nicht unsachgemäß behandelt.
- Das Produkt war normalem Verschleiß ausgesetzt.
- Es wurden keine Reparaturversuche durch nicht autorisierte Personen vorgenommen.
- Der Kaufbeleg wird vorgelegt.
- Das Produkt wird vollständig im Originallieferumfang zurückgegeben.
Wenn Sie einen Anspruch geltend machen möchten, setzen Sie sich mit Ihrem Händler in Verbindung oder finden Sie die nächste DEWALT-Kundendienstwerkstatt im DEWALT-Katalog oder setzen Sie sich mit der DEWALT-Geschäftsstelle unter der in dieser Betriebsanleitung angegebenen Adresse in Verbindung. Eine Liste der autorisierten DEWALT-Kundendienstwerkstätten und vollständige Informationen über unseren Kundendienst finden Sie im Internet unter: www.2helpU.com.
KLAPPSÄGE DW743N
Herzlichen Glückwunsch!
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
- Schützen Sie sich vor elektrischen Schlägen.
Elektrische Sicherheit
Die folgenden Faktoren erhöhen das Risiko von Atemproblemen:
Die folgenden Piktogramme werden am Werkzeug angezeigt:

Sägen im Sägebockmodus:
A3
27 Gehrungsschutz (DE3496)
A6
36 Verlängerungstisch (DE3472)
A7
37 Einzelner Schiebetisch (DE3471)
Nicht abgebildet
Doppelter Schiebetisch
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
D-65510, Idstein, Deutschland
01.01.2010
Sicherheitshinweise

Die Verpackung enthält:
1 Teilweise montierte Maschine 4 Beine 1 Schublade, enthaltend: 1 Oberer Schutz für die Bandsäge 1 Schutz für die Gehrungssäge unter dem Tisch 1 Parallelanschlag 1 Schiebestock
1 Plastiktüte, enthaltend:
4 M8-Sicherungsmuttern
DEWALT, Richard-Klinger-Straße 11,
D-65510, Idstein, Deutschland
01.01.2010