4334D - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA 4334D - page 18
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Häufig gestellte Fragen - 4334D MAKITA

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Elektrosäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 4334D - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 4334D von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG 4334D MAKITA

1 Akku-Entriegelungsknopf13 Schraube25 Sägeblatt gegen
2 Akku14 ParallelanschlagSägeblatthalter drücken
3 Ladekontrolleuche15 Gewindeknopf26 Schnittlinie
4 Hebel16 Kreisschneider27 Grundplatten-
5 Einschalsperrknopf17 StiftSicherungshebel
6 Ein-Aus-Schalter18 Absaugkopf28 Kerbe
7 Hubzahl-Stellrad19 Sägeblatt-Montagehebel29 Schlitz
8 Grundplatte20 Sägeblatthalter30 Skala
9 Spanreißschutz21 Klemme31 Verschleißgrenze
10 Schraube22 Führungsrolle32 Schraubendreher
11 Kunststoff-Einlegeplatte23 Schlitz33 Bürstenhalterkappe
12 Inbusschlüssel24 Sägeblatt

TECHNISCHE DATEN

Modell 4334D

Hubhöhe 26 mm

Maximale Schnittleistung

Holz 135 mm

Weichstahl 10 mm

Aluminium 20 mm

Hubzahl pro Minute 500-2800

Gesamtlange 281 mm

Nettogewicht 3,3 kg

Nennspannung DC 18 V

  • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

  • Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.

Sicherheitshinweise

Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.

WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE FÜR LADEGERÄT UND AKKU

  1. DIESE ANWEISUNGEN GUT AUFBEWAHREN — These Betriebsanleitung enthalt wichtige Sicherheits- und Gebrauchsanweisungen für das Ladegerät.
  2. Lesen Sie vor der Benutzung des Ladegerates, alle Anweisungen und Warnhinweise, die auf (1) Ladegerat, (2) Akku und (3) Akkugerat angebracht sind.
  3. VORSICHT - Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, * dürfen nur MAKITA-Akkus verwendet werden. Andere Akkutypen * konnen platzen und Verletzungen oder Sachschäden verursachen.
  4. Setzen Sie das Ladegerät während Regen noch Schnee aus.
  5. Die Verwendung von Zubehör, das nicht vom Ladegeräte-Hersteller empfohlen oder verkauft wird, kann einen Brand, elektrische Schläge oder Verletzungen verursachen.
  6. Um Beschädigung des Netzsteckers und Netz-kabels zu vermeiden,ziehen Sie beim Trennen des Ladegerates vom Stromnetz nicht am Kabel, sondern nur am Stecker.

  7. Verlegen Sie das Netzkabel so, daß niemand darauf tritt oder darüber stolpert, und daß es keinen sonstigen schädlichen Einflüssen oder Belastungen ausgesetzt wird.

  8. Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit einem beschädigten Netzkabel oder Netzstecker — beschädigte Teile sind unverzüglich auszuwechseln.
  9. Betreiben Sie das Ladegerät nicht, wenn es starken Erschüttungen ausgesetzt, fallengelassen oder sonstwie beschädigt wurde. Bringen Sie es zu einem qualifizierten Kundenstechniker.
  10. Versuchen Sie nicht, das Ladegerät oder den Akku zu zerlegen. Bringen Sie das Teil zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker, wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten erforderlich sind. Falscher Zusammenbau kann die Ursache für elektrische Schläge oder einen Brand sein.
  11. Um die Gefahr von elektrischen Schlägen auszuschreiben, trennen Sie das Ladegerät vom Stromnetz, bevor Sie mit Wartungs- oder Reinigungsrarbeiten beginnen. Das bloße Ausschalten des Gerätes bewirkt keine Verringerung dieser Gefahr.
  12. Das Ladegerät sollte nicht von klinen Kindern oder gebrechlichen Personen ohne Beaufsichtigung benutzt werden.
  13. Kleine Kinder sollen beaufsichtigt werden, um sicherzugehen, daß sie nicht mit dem Ladegerät speilen.
  14. Falls die Betriebszeit betrachtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
  15. Falls Elektrolyt in ihre Augen gelamt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung. Anderenfalls konnen Sie ihre Sehkraft verlieren.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR LADEGERÄT UND AKKU

  1. Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen UTER 10^ oder UBER 40^ .

  2. Das Ladegerätarf nicht an einen Aufwärts-transformator, Generator oder eine Gleichstrom-Steckdose angeschlossen werden.

  3. Achten Sie darauf, daß die Lüftungsschlitze des Ladegerates nicht abgedeckt oder blokkiert werden.

  4. Decken Sie die Akkukontakte stets mit der Schutzkappe ab, wenn Sie den Akku nicht benutzen.

  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden: (1) Die Kontakte)durfen nicht mit leitfahigem Material berührt werden.

(2)Lagern Sie den Akku nicht in einem Beha ter zusammen mit anderen Metallgegenstanden,wie z.B.Nagel,Munzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluß des Akkus verursacht starken Stromfluß, der Überhitzung, Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

  1. Lagern Sie Maschine und Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50^ erreichen odg. Überschreiben kann.
  2. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder 1 vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  3. Achten Sie darauf, daß der Akku nicht fallen-1 gelassen, Erschüttungen oder Stößen ausgesetzt wird.
  4. Laden Sie den Akku niemals in einem Karton oder einem geschlossenen Behälter. Der Akkufarfur nur an einem gut belufteten Ort geladen werden.

Umweltschutz

Das Gerät ist mit einem Nickel-Cadmium-Akku ausgerüstet. Um eine umweltgerechte Entsorgung zu gewährleisten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

Gemäß Europäischer Batterierrichtlinie 91/157/EWG und nationaler Gesetzgebung (Batterieverordnung) muß der verbrauchte Akku bei einer öffentlichen Sammelstelle, bei Ihr dem Makita Kundendienst oder ihrer Fachhändler zum Recycling abgegeben werden.
- Werfen Sie den verbrauchten Akkun nicht in den Hausmull, ins Feuer oder ins Wasser.

(Nur für die Schweiz)

  • Ihr Beitrag zum Umweltschutz: Bringen Sieitte die gebrauchte Batterie an eine offizielle Sammelstelle zurück.

MAKITA 4334D - Umweltschutz - 1

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE

  1. Beachten Sie, daß diese Maschine stets betriebsbereit ist, da sie nicht erst an eine Netzsteckdose angeschlossen werden muß.
  2. Halten Sie das Werkzeug nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen verborgene Kabel angebohr werden können. Bei Kontakt mit einem stromführungn den Kabel werden die freiigenden Metallteile des Werkzeugs ebenfalls stromfuhrrend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
  3. Versuchen Sie niemals, Nagel, Schrauben o.a. durchzuschneiden. Entfernen Sie solche Fremdkörper vor Arbeitsbeginn.
  4. Schneider Sie keine Rohre.

  5. Schneiden Sie keine übergroßen Werkstücke.

  6. Stellen Sie sicher, daß unter dem Werkstück genügend Spielerum ist und das Sägeblatt nicht die Werkbank bzw. den Fußboden berührt.
  7. Halten Sie die Maschine sicher in der Hand.
  8. Achten Sie stets darauf, daß Sägeblatt nicht das Werkstück berührt, bevor die Stichsagen, eingeschaltet wird.
  9. Halten Sie während des Betriebs die Händere von den sich bewegenden Teilen der Maschine fern.
  10. Die Maschine nicht im eingeschalteten Zustand aus der Hand legen. Die Benutzung ist nur in handgehaltener Weise vorgesehen.
  11. Das Sägeblatt erst dann vom Werkstück entfern, nachdem die Maschine abgeschaltet wurde und das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.
  12. Berühren Sie weder Sägeblatt noch Werkstück unmittelbar nach dem Schneiden; beiden konnen sehr heißt sein und Verbrennungen verursachen.

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

BEDIENUNGSHINWEISE

Anbringen und Abnehmer des Akkus (Abb. 1)

  • Schalten Sie die Maschine stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmer.
  • Zum Abnehmer des Akkus ziehen Sieihn aus der Maschine hereaus, während Sie die Entrieglungsknöffe auf beiden Seiten drucken.
    Zum Einsetzen des Akkus richten Sie die Führungsfeder des Akkus auf die Nut im Maschinengehause aus und schiben den Akku hinein. Schieben Sie den Akku stets vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Anderenfalls kann er aus der Maschine herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
  • Wenden Sie beim Einsetzen des Akkus keine Gewalt an. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Laden (Abb. 2)

Der neue Akku muß vor der ersten Inbetriebnahme noch geladen werden. Verwenden Sie nur das Ladegerät DC1801 zum Aufladen des Akkus.

Das Ladegerät an die Stromversorgung anschließen. Die Ladekonrolleuchte blinkt grün. Den Akku so * 一 ** den Akkus mit den entsprchenden Markierungen auf dem Ladegerät übereinstimmen. Den Akku bis zum Anschlag in das Ladegerät schiben. Die Farbe der Kontrolleuche wechseln von grun auf rot, und der Ladevorgang beginnt. Wahlrend des Ladevorgangs leuchtet die Ladekonrolleuche stetig. Wenn die Farbe der Ladekontrollampe von Rot nach Grün wechselt, ist der Ladevorgang beendet. Wird der Akku nach Abschlüß des Ladevorgangs im Ladegerät gelassen, schaltet das Ladegerät auf den Erhaltungslandemodus um, der etwa 24 Stunden andauert. Nach dem Laden das Ladegerät vom Akku und vom Netz trennen. Die Ladezeiten sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.

Akku Leistung(mAh) Anzahl der Zellen Ladezeit
1822 2 000 15ca. 60 Min.
1833 2 200 15ca. 65 Min.
1834 2 600 15ca. 75 Min.
1835 3 000 15ca. 90 Min.

VORSIGHT:

  • Das Ladegerät DC1801 ist ausschließlich zum Laden von Makita-Akkus vorgesehen. Verwenden Sie es auf keinen Fall für einen anderen Zweck oder zum Laden von Akkus anderer Fabrikate.
  • Wenn der Akku noch neu ist oder über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wurde, kann er seine volle Kapazität nicht entfallen. Durch mehrfaches Entladen und anschließendes Laden wird die volle Kapazität wieder erreicht.
  • Wenn Sie versuchen, einen noch warmen Akku zu laden, leuchtet die Ladekontrlleuchte u. U. rot. In diesen Fall让他们登入 Akku abkühlen. Danach den Akku erneut in das Ladegerät einsetzen.
  • Wenn die Ladekontrolleuche abwechselnd grün und rot blinkt, liegt eine Störung vor; der Akku kann nicht geladen werden. Die Kontakte des Ladegerates bzw. des Akkus sind möglicherweise verschmutzt, oder der Akku ist beschädigt bzw. verbraucht.

Erhaltungsladung

Wird der Akku im Ladegerät gelassen, um Selfstentladung nach einer vollen Ladung zu vermeiden, schaltet das Ladegerät auf den Erhaltungslandemodus um, so daß der Akku frisch und voll geladen bleibt.

Tips zur Erhaltung der maximalen Akkulebensdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen entladen ist.
    Schalten Sie stets die Maschine aus und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Maschineleistung bemerken.
  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll geladenen Akkus.
    Uberladen verstärt die Lebensdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur (10^ bis 40^)
    Lassen Sie einen halten Akku vor dem Laden abkühlen.
  4. Der Nickel-Metallhydrid-Akku muss geladen werden, wenn er länger als sechs Monate nicht benutzt worden ist.

Wahl der Schnittbewegung (Abb. 3)

Dieses Werkzeug kann mit Pendelhub oder Linearhub (gerade Auf-Ab-Bewegung) betrieben werden. Zum Umschalten der Schnittbewegung drehen Sie einfach den Hebel auf die Position der gewünschten Schnittbewegung. Die nachstehende Tabelle dient als Hilfestellung zur Wahl der geeigneten Schnittbewegur

PositionSchnittbewegung Anwendungen
OGeradlinige Schnittbewegung Zum Schneiden von Weichstahl, Edelstahl und Kunststoff.Für saubere Sichte in Holz und Sperrholz.
IKleiner Pendelhub zum Schneiden von Weichstahl, Aluminium und Hartholz.
IIMittlerer Pendelhub zum Schneiden von Holz und Sperrholz.Für schmelles Schneiden von Aluminium und Weichstahl.
III GroßBer Pendelhub Für schmelles Schneiden von Holz und Sperrholz.

Schalterbedienung (Abb. 4)

VORSICHT:

Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akku in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehr.

Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einer Einschalsperre ausgestattet. Zum Starten des Werkzeugs den Ein-Aus-Schalter bei gedrücktem Einschalsperrknopf betätigten. Zum Anhalten den EinAus-Schalter loslassen.

Hubzahl-Stellrad (Abb. 5)

Die Hubzahl kann durch Drehen des Stellrads zwischen 500 und 2800 Hüb pro Minute eingestellt und beibehalten werden. Auf dem Hubzahl-Stellrad sind die Positionen 1 (niedrigste Hubzahl) bis 5 (hochste Hubzahl) markiert. Hinweise auf die richtig workstoffgerechte Hubzahl entnehmer Sie der nachstehenden Tabelle. Die geeignete Hubzahl kann jeder je nach Art und Dicke des Werkstücks unter schiedlich sein. Höhere Hubzahlen ermögen im allgemeinen schnelleres Sagen von Werkstücken, bewirken aber auch eine Verkürzung der Lebensdauer des Sägeblatts.

WerkstoffHubzahl-Einstellung
Holz3 - 5
Weichstahl3 - 5
Edelstahl3 - 4
Aluminium2 - 3
Kunststoff1 - 4

VORSICHT:

Drehen Sie das Drehzahl-Stellrad nur innerhalb des Bereichs der Zahlen 1 bis 5. Gewaltsames Drehendes Drehzahl-Stellrads über diesen Bereich hinauskann zu einer Beschädigung des Werkzeugs führen

SpanreiBschutz (Abb. 6)

Um die Gefahr von Spaltung der Werkstückoberfläche zu reduzieren, kann der SpanreiBschutz verwendet werden. Er wird von unter in die Grundplatte eingesetzt, so dass er die Seiten des Sägeblatts umgibt.

Kunststoff-Einlegeplatte (Sonderzubehör) (Abb. 7)

Verwenden Sie die Kunststoff-Einlegeplatte zum Schneiden von decorativen Furnieren, Kunststoffen usw. Sie schützt empfindliche oder feine Oberflächen vor Beschädigung. Drehen Sie zum Entfernen der Platte die vier Schrauben Heraus.

Fuhrungslineal

(Parallelanschlag; Sonderzubehör) (Abb. 8)

Bei wiederholtem Schneiden von Breiten unter 150 mm gewährleistet der Führungslineal schelle, aubere und gerade Schnitte. Zur Montage losen Sie die Schraube an der Vorderseite der Grundplatte. Den Führungslineal einschieben und die Schraube fwooeder anziehen.

Kreisschneider (Sonderzubehör) (Abb. 9)

Der Kreisschneider gewährleistet sauberes und problemloses Schneiden von Kreisen (Radius: unter 200 mm). Den Dorn in die mittlere Bohrung einführen und mit dem Gewindeknopf sichern. Die Grundplatte der Maschine ganz nach vorn schiben. Dann den Kreisschneider auf die gleiche Weise wie den Führungslineal an der Grundplatte montieren.

Absaugkopf (Sonderzubehör)

(Abb. 10 und 11)

Der Absaugkopf wird für sauberen Schnittbetrieb empfohlen. Den Spanflugschutz in die Aussparungen des Werkzeugs einsetzen.

Zur Befestigung des Absaugkopfes am Werkzeug die Nase in die Öffnung der Grundplatte einführen. Der Absaugkopf kann sowohl auf der linken als auch der rechten Seite der Grundplatte angebracht werden. Schließen Sie dann einen Makita-Staubsauger an den Absaugkopf an.

Montage und Demontage des Sägeblatts

VORSICHT:

Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demontieren des Sageblatts stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.
- Sägeblatt und Sägeblatthalter sollenn vor der Montage des Sägeblatts stets gereinigt werden. An diesen Teilen haftende Späne oder Fremdkörper konnen unzureichende Sicherung des Sägeblatts verursachten, was Sägeblattbruch und schwere Verletzungen zur Folge haben kann.

Montage

  1. Den Sägeblatt-Montagehebel zum Lösen in Richtung (1) schieben. (Abb. 12)
  2. Den Sägeblatt-Montagehebel in Richtung (2) zie- shen, bis er mit einem Klicken einrastet. Falls das Herausziehen schwierig ist, bewegen Sieihn gleichzeitig in Richtung (3) hin und her.
  3. Den Sägeblatt-Montagehebel in Richtung (4) drehen, bis die Klemme 5 - 7mm v o m Sägeblatthal ter übersteht. (Abb. 13)

VORSICHT:

Wird der Sägeblatt-Montagehebel zuweit gedreht, dreht sich die Klemme mit und lost sicschlieBlich. In thisem Fall muss die Klemme wieder korrekt installiert werden, wie späterunte "Anbringen der Klemme" beschrieben.

  1. Das Sägeblatt mit nach vorn zeigenden Zähen bis zum Anschlag in den Sägeblathalter einfahren. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Hinterkante des Sägeblatts richtig in der Nut der Führungsrolle sitzt. (Abb. 14)
  2. Wahrend das Sägeblatt gegen den Sägeblatthalter gedrückt gehalten wird, den Sägeblatt-Montagehebel bis zum Anschlag in Richtung (5) drehen. (Abb. 15)
  3. Den Sägeblatt-Montagehebel in dieser Stellung halten und in Richtung (6) schieben. Dann den Sägeblatt-Montagehebel auf seine Ausgangsstellung drehen. (Abb. 16)

Demontage

  1. Den Sägeblatt-Montagehebel zum Lösen in Richtung (1) schieben. (Abb. 17)
  2. Den Sägeblatt-Montagehebel in Richtung (2) ziehen, bis er mit einem Klicken einrastet. Falls da Herausziehen schwierig ist, bewegen Sieihn gleichzeitig in Richtung (3) hin und her.
  3. Den Sägeblatt-Montagehebel in Richtung (4) dre-A) hen und das Sägeblatt abnehmer. (Abb. 18)
  4. Den Sägeblatt-Montagehebel bis zum Anschlag in Richtung (5) schieren. (Abb. 19)
  5. Den Sägeblatt-Montagehebel in dieser Stellung halten und in Richtung (6) schieben. Dann den Sägeblatt-Montagehebel auf seine Ausgangsstellung drehen. (Abb. 20)

BETRIEB

Schneiden

VORSIGHT:

Halten Sie die Grundplatte stets flach gegen das Werkstück. Anderenfalls kann es zu einer schaffen Schnittfläche und Sägeblattbruch kommt.
- Schieben Sie das Werkzeug beim Schneiden von Kurven und Spiralen sehr langsam vor. Gewaltsamer Vorschub kann eine schiefe Schnittfläche und Sageblattbruch zur Folge haben.

Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt mit dem Werkstück hat. Setzen Sie die Grundplatte flach auf das Werkstück, und schiben Sie das Werkzeug entlang der vorher markierten Schnittlinie sacht vorwärts. (Abb. 21)

Gehrungsschnitte (Abb. 22 u. 23)

VORSICHT:

Nehmen Sie stets den Akku vom Werkzeug ab, bevor Sie irgendwelche Einstellungen ausführren.

Durch Neigen der Grundplatte konnen Gehrungsschnitte in jedem Winkel zwischen 0^ und 45^ (links oder rechts) ausgeführrt werden. Losen Sie den Grundplatten-Sicherungshebel, und verschiben Sie die Grundplatte, so dass die Kerbe im Motorbehause auf den Schlitz in der Grundplatte ausgerichtet ist. Neigen Sie die Grundplatte, bis der gewünschte Winkel erreicht ist. Der Gehrungswinkel kann an der Skala an der Kante des Motorbehuses abgelesen werden. Ziehen Sie dann den Grundplatten-Sicherungshebel zur Arretierung der Grundplatte an.

HINWEIS:

Nehmen Sie stets die Kunststoffabdeckung (Spanflugschutz) vom Werkzeug ab, wenn Sie Gehrungs-schnitte unter Verwendung eines gesonderten Führungslineals (Parallelanschlag) oder Kreisschneiders ausfuhren.

Stoßschnittte (Abb. 24)

Lösen Sie den Grundplatten-Sicherungshebel, und schiben Sie die Grundplatte bis zum Anschlag darüber. Ziehen Sie dann den Grundplatten-Sicherungshebel zur Arretierung der Grundplatte an.

Ausschnitte (Abb. 25 und 26)

Es gibt zwei Möglichkeiten, Ausschnittte durchzufahren.

Bei Innenausschnitten ohne Zuführschnitt vom Rand bohren Sie eine Vorbohrung von mindestens 12mm Durchmesser. Führren Sie das Sageblatt in diese Bohrung ein, und drücken Sie das Werkzeug zum Starten des Schnitts fest gegenüber das Werkstück.

B) Tauchschnitt:

Um Schnitte ohne Vorbohrung oder Zuführschnitt auszufahren, gehen Sie wie folgt vor.

  1. Das Werkzeug auf der Vorderkante der Grundplatte kippen, so dass die Sägeblattspitze dicht über der Oberfläche des Werkstücks liegt.
  2. Druck auf das Werkzeug ausüben, damit die Vorderkante der Grundplatte nicht verrutscht, wenn das Werkzeug eingeschaltet und das hinterere Ende langsam abgesenkt wird.
  3. Sobald das Sägeblatt in das Werkstück ein- dringt, die Grundplatte langsam auf die Oberfläche des Werkstücks absenken.
  4. Den Schnitt in gewohnter Weise ausführten.

Bearbeitung von Kanten (Abb. 27)

Um Kanten nachzuarbeiten oder Maßkorrekturen vorzunehmen, führen Sie das Sageblatt weniger an den Schnittkanten entlang.

Schneiden von Metall

Verwenden Sie beim Schneiden von Metall stets ein geeignetes Kuhlmittel (Schneidöl). Anderenfalls kommt es zu erheblichem Verschleib des Sageblatts. Anstatt Kuhlmittel zu verwenden, kann auch die Unterseite des Werkstücks eingefettet werden.

WARTUNG

VORSICHT:

Vor Arbeiten am Gerät vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der "OFF"-Position befindet u der Akku aus dem Gerät entfern ist.

Reinigen der Klemme des Sägeblatthalters

Falls Späne oder Fremdkörper in die Klemme des Sägeblathalters eingedrungen sind, muss die Klemme nach dem Entfernen vom Sägeblathalter gereinigt werden.

Abnehmen der Klemme

  1. Den Sägeblatt-Montagehebel zum Lösen in Richtung (1) schieben. (Abb. 28)
  2. Den Sägeblatt-Montagehebel in Richtung (2) ziehen, bis er mit einem Klicken einrastet. Falls das Herausziehen schwierig ist, bewegen Sie ihn gleichzeitig in Richtung (3) hin und her.
  3. Den Sägeblatt-Montagehebel bis zum Anschlag in Richtung (4) drehen. Dadurch wird die Klemme aus dem Sägeblatthalter herausgeschoben. (Abb. 29 u. 30)
  4. Die Klemme durch Drehen in Richtung (5) vom Sageblatthalter abnehmer. (Abb. 31)

Anbringen der Klemme

Sicherstellen, dass der Sägeblatt-Montagehebel bis zum Anschlag in Richtung (4) gedreht worden ist. (Abb. 32)

Die Klemme unter Drehung um eine Viertel- bis volle Umdrehung in Richtung (6) in den Sageblatthalter einfahren, so dass ihr Schlitz nach vorn zeigt. (Abb. 33)

VORSICHT:

Drehen Sie die Klemme beim Einführen in den Sägeblatthalter nicht mehr als eine volle Umdrehung. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt nicht richtig eingespannt wird.

  1. Die Klemme mit den Fingern halten, um sie am Drehen zu hindern, dann den Sägeblatt-Montagehebel bis zum Anschlag in Richtung (7) drehen. Dadurch wird die Klemme in den Sägeblatthalter eingerückt. (Abb. 34)

Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 35 und 36)

Die Kohlebürsten müssen regelmäßiger entfern und überprüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Achten Sie stets darauf, dass die Kohlebürsten sauber sind und ungehindert im Halter gleiten. Beide Kohlebürsten sollenn gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten. Die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher herausdrehen. Die abgenutzten Kohlebürsten herausnahmen, die neuen einsetzen, und dann die Bürstenhalterkappen wieder eindreten.

Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit这点es Gerätes zu gewährleisten, sollenn Reparatur-, Wartungs-, und Einstellarheiten nur von Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.

ITALIANO

Visione generale

1 Bottone

Netto gewicht 3,3 kg

Zagen tot—helemaal gegen de rand (Fig. 24)

Strömbrytarens Funktion (Fig. 4)

FÖRSIKTIGHET!

Velge sagefunksjon (Fig. 3)

TÄRKEITÄ LATURIA JA AKKUA KOSKEVIA TURVAOHJEITA

Das mitgelieferte Zubehor ist speziell für den Gebrauch mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung von Fremdzubehor in Verbindung mit dieser Maschine besteht Verletzungsgefahr.

I ACCESSORI

ATTENZIONE:

CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

ESPANOL

(Serien-N№: Serienproduktion)

gemäß den Ratsdirektiven 89/336/EWG und

98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normen

dokumenten übereinstimmen:

EN50260, EN55014.

EN50260, EN55014

EN60335, EN55014, EN61000*

CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Hiermit erklart der Unterzeichnete, Yasuhiko Kanzaki. Bevollmachtigter von Kao Lung Tamura Electronics Co., Ltd. No. 4 Industry 1st Street, Ping Tung Indu District Chiao Nan Li, Ping Tung City, Taiwan, daß deses von der Firma Kao Lung Tamura Electronics Co., Ltd. in Taiwan hergestellte ladegerät (Serien-NO: Serienproduktion) gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG und 89/336/EWG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen: EN60335, EN55014, EN61000*.

ITALIANO

EN60335, EN55014, EN61000*

EN60335, EN55014, EN61000*

EN60335, EN55014, EN61000*

*gultig ab 1. Januar 2001

*1 de enero de 2001

Yasuhiko KanzakiCE 94

MAKITA 4334D - ITALIANO - 1

Director

Aministratore

Director

Director

Direktor

Director

MAKITA INTERNATIONAL EUROPE LTD.

EN60335, EN55014, EN61000*

(Lobenummer: sérieproduktion)

EN60335, EN55014, EN61000*

i overensstemmelse med Radets Direktiver 73/23/EEC og 89/336/EEC.

*1. january, 2001

SVENSKA

EG-DEKLARATION OM ÖVERENSSTÄMMELSE

Undertechnad, Yasuhiko Kanzaki, auktoriserad av Kao Lung Tamura Electronics Co., Ltd. No. 4 Indu 1st Street, Ping Tung Industry District Chiao Nan Li Ping Tung City, Taiwan deklarerar attenna batten iladdaren

(serienummer: sérieproduktion)

tillverkad av Kao Lung Tamura Electronics Co., Ltd. Taiwan, uppyller kraven i foljande standard aller standardiserade dokument,

EN60335, EN55014, EN61000*

EN60335, EN55014, EN61000*

EN60335, EN55014, EN61000*

Gerausch- und Vibrationsentwicklung des Modells 4334D

Die typischen A-bewerteten Gerauschpegel betragen:

Schaldruckpegel: 85 dB (A)

Schalleistungspegel: 98 dB (A)

Gehorschutz tragen.

Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt 6 m/s

SVENSKA

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : 4334D

Kategorie : Elektrosäge