KGV200 - Kessel GORENJE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - KGV200 GORENJE
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BEDIENUNGSANLEITUNG KGV200 GORENJE
− z − ~4 iêHêiêê~êêê~ê4êêêêê f¡¨ªêmêêêoHêê{êyêêêêêênꦽ¤ê hêêêoHêê{êzoêê EINBAU Das Gerät sollte in einem trockenen Raum, in dem keine Frostgefahr besteht, nach Möglichkeit unweit von anderen Wärmequellen aufgestellt werden (z.B. in Heizkellern).
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN DES BOILERS
H1 300 480 480 H2 - - 300 h1 100 155 155 h2 - - 210 H1, H2 - Fühlerkanal h1, h2 - Fühlerposition HV - Kaltwasserzufuhr (blaue Rosette) IM - Medienausgang WT (blaue Rosette) CV - Umlaufleitung (blaue Rosette) }tê¾êtê~{êÂêyà {}ê¾ê~êÂêyà k¡ª Thermometer Typ KGV 200-1 KGV 300-1 KGV 300-2 Volumen [l] 200 285 280 Nenndruck [MPa] 0,6 Gewicht / gefüllt mit Wasser [kg] 82 / 282 112 / 397 134 / 414 Korrosionsschutz des Behälters emailliert & Magnesiumschutzanode
Beheizte Fläche WT-oben
Volumen WT-unten Volumen WT-oben Dämmschichtstärke [mm] 57 Schutzstufe IP 21 WT - Wärmetauscher Auf der Rückseite des Warmwasserspeichers wurden Kanäle angelegt (H1, H2), in die Temperaturfühler zur Regelung der Systemverbindung des Speichers mit anderen Wärmequellen eingesetzt werden können. Der Zugang zu den Kanälen befindet sich unterhalb der Abdeckverbindung der Schutzhülle ungefähr auf halber Höhe des Warmwasserspeichers. Der Temperaturfühler wird in den Kanal eingesetzt und mit dem beigelegten Gummistift fixiert. Die empfohlene Fühlerposition (h1, h2) in den Kanälen ist aus der Zeichnung ersichtlich: - Wenn Sie den Temperaturfühler höher anbringen als empfohlen, reagiert der Wärmeregler schneller. Die Betriebszeiten der Umlaufpumpe werden kürzer und der Unterschied zwischen der Wassertemperatur im Speicher und dem Wärmekörper nach Abschalten des Wärmereglers größer. Die Folge davon ist, dass Wassermenge und -temperatur im Speicher sinken, - Wenn Sie den Temperaturfühler niedriger einsetzen als empfohlen, werden die Betriebszeiten der Umlaufpumpe länger, der Unterschied zwischen Heizkörpertemperatur und der im Speicher vorherrschenden Temperatur niedriger, was dazu führt, dass Temperatur und Wassermenge im Speicher um einiges steigen. Heizkörper SH Heizkörper R
Vor Anschluss des Warmwasserspeichers ist der Schutzüberzug anzubringen. Zuerst ist der obere Deckel abzunehmen und der Schutzüberzug so anzupassen, dass Speicheranschlüsse und Einschnitte am Überzug ineinander liegen. Nachdem der Verschluss von oben nach unten gezogen ist, wird die Schnur am oberen Rand des Überzugs fest angezogen und straff zugebunden. Der obere Deckel wird wieder an seinen Platz gelegt. Das Thermoter ist in eine dafür angebrachte Hülse an der Vorderseite des Warmwasserspeichers einzuführen, wobei vorher am Überzug ein entsprechender Einschnitt vorzunehmen ist. Der Anschluss an das Leitungsnetz bzw. das Anbringen der Farbrosetten erfolgt wie im vorangegangenen Kapitel beschrieben nach Bezeichnung der Anschlüsse. Aus Sicherheitsgründen ist am Zulaufrohr unbedingt ein Sicherheitsventil anzubringen, das den Druckanstieg im Kessel um mehr als 0,1 MPa über Nominaldruck vermeidet. Beim Erwärmen des Wassers steigt der Wasserdruck im Kessel bis zu der am Sicherheitsventil eingestellten Grenze. Da das Wasser nicht zurück ins Leitungssystem kann, können Wassertröpfchen aus der Ablauföffnung des Sicherheitsventils austreten. Das Tropfwasser wird über einen Auffang, der unter dem Sicherheitsventil anzubringen ist, in das Abflusssystem geleitet. Das Abflussrohr, das sich unterhalb des Ventilablaufs befindet, ist geradlinig nach unten und in frostfreier Umgebung anzubringen. Gibt es wegen einer unsachgemäß ausgeführten Installation keine Möglichkeit, das tropfende Wasser aus dem Sicherheitsventil in den Ablauf zu leiten, kann man das Tröpfeln vermeiden, indem ein Expansionsgefäß am Zulaufrohr des Warmwasserbereiters eingebaut wird. Das Volumen des Expansionsgefäßes beträgt ca. 3% des Speichervolumens. Zeichenerklärung:
1. Sicherheitsventil
4. Druckreduktionsventil
7. Trichter mit Abflussanschluss
H - Kaltwasser T - Warmwasser Der Boiler kann ohne Reduktionsventil an das Hauswasserleitungssystem angeschlossen werden, wenn der Druck im System niedriger als 0,5 MPa ist. Sollte dies nicht der Fall sein, muss ein Druckreduktionsventil eingebaut werden, damit der Druck beim Wasserzulauf in den Boiler den Nennwert nicht übersteigt. k¡¢
ANSCHLUSS AN ANDERE WÄRMEQUELLEN
Der Boiler ermöglicht die Aufbereitung von Badewasser über ein oder zwei Wärmeaustauscher mit unterschiedlichen Energiequellen (z.B. Zentralheizung, Sonnenenergie usw.). An der Seitenflansche des Heizkessels kann zusätzlich eine Wärmepumpe angebracht werden. Verbindungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Wärmequellen sind in den Skizzen aufgezeigt. Verbindung mit Sonnenenergiezellen Verbindung mit Zentralheizungskesseln
1. Warmwasserspeicher
2. Zentralheizungskessel
3. Sonnenenergiezellen
4. Differentialthermostat mit
9. Entlüftungsventil
10. Ventil zum Auffüllen und
Entleeren des Systems
11. Reduktionsventil
15. Trichter mit Abflussanschluss
Verbindung mit Sonnenenergiezellen und mit Zentralheizungskesseln¡£
VERWENDUNG UND WARTUNG
|êiêê4±êê4êêêzêê lê±êêêl4êê~êQêêoê iêHêiêê~êêê~ê4êêêêê f¡¨ªêmêêêoHêê{êyêêêêêênꦽ¤ê hêêêoHêê{êzoêê±êê® - wenn Sie eine höhere Wassertemperatur wünschen, als mit den vorhandenen Wärmequellen erzielt werden kann, - wenn saisonbedingt oder aufgrund anderer Ursachen die Hauptwärmequellen nicht zur Verfügung stehen. Bei Frostgefahr im Boiler ist das Wasser aus dem Gerät zu entleeren. Danach öffnen Sie den Warmwasserhahn an der Mischbatterie, die an das Gerät angeschlossen ist. Das Wasser ist über das dafür vorgesehene Ablassventil am Zulaufrohr zu entleeren. Die Gerätoberfläche kann mit einer leichten Waschmittellösung gereinigt werden. Lösungs- und grobe Reinigungsmittel sind zu vermeiden. Durch regelmässige Kontrollen, die vom Kundendienst ausgeführt werden, garantieren Sie Ihrem Gerät eine einwandfreie Betriebsweise und lange Lebensdauer. Die erste Kontrolle sollte etwa zwei Jahre nach Anschluss des Geräts vom Kundendienst erfolgen. Dabei wird die Abnutzung der Korrosionsschutzanode überprüft und wenn notwendig, Wasserstein entfernt, der sich je nach Qualität, Menge und Temperatur des verbrauchten Wassers im Inneren des Boilers bilden kann. Das Datum der nächsten Kontrolle wird Ihnen dann im Hinblick auf den Zustand des Geräts vom Kundendienst empfohlen. Der Verschleiss der Korrosionsschutzanode wird optisch überprüft. Die Anode muss ausgetauscht werden, wenn bei der Kontrolle festgestellt wird, dass sich ihr Durchmesser stark verringert hat oder die Abnutzung bereits bis auf den Stahlkern erfolgt ist. Garantieleistungen können nur in Anspruch genommen werden, wenn die Schutzanode regelmässig überprüft worden ist. Wir bitten Sie, eventuelle Schäden am Boiler nicht selbst zu beheben, sondern umgehend den nächsten Kundendienst zu benachrichtigen. k¡¤ Estimado comprador, Le agradecemos su confianza al elegir nuestro producto. POR FAVOR LEA LAS INSTRUCCIONES ANTES DE INSTALAR Y UTILIZAR POR PRIMERA VEZ EL DEPOSITO DE AGUA CALIENTE. El deposito de agua caliente está fabricado conforme con todas las normas existentes. Sus características técnicas básicas se encuentran en la matricula pegada sobre el marco de protección. Solo el personal cualificado puede conectar el depósito de agua caliente. Cualquier intervención en su interior por causa de avería, eliminación de piedras producidas por el agua o el cambio del ánodo protector anticorrosión, puede realizarla solo el personal autorizado. El depósito de agua caliente está fabricado de manera que permite utilizar las siguientes fuentes de calor a través de un transformador calorífero: - Caldera de calefacción central - Energía solar - Bomba de calor Al depósito de agua caliente se le puede incorporar un elemento calorífero de tipo R utilizando una brida de f180mm, o se le puede añadir otro elemento calorífero de tipo SH utilizando conector G 6/4. INSTACIÓN El depósito de agua caliente ha de instalarse en un ambiente seco, si es posible, colocarlo al lado de otras fuentes caloríferas (por ejemplo, caldera). CARACTERISTICAS TECNICAS DEL DEPÓSITO DE AGUA CALIENTE
H1 300 480 480 H2 - -
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